President of Russia from 2000 to 2008 and again since 2012
POPULARITY
Categories
Der Raketenterror gegen Kiew und andere Teile der Ukraine bringt Wladimir Putin militärisch keine Geländegewinne, zielt aber auf die Zermürbung der Zivilbevölkerung. Rixa Fürsen bespricht mit dem Sicherheits- und Verteidigungsexperten Nico Lange die Lage nach der russischen Frühjahrsoffensive 2026. Lange kritisiert die zögerliche europäische Militärhilfe und das Fehlen strategischer Luftverteidigung scharf. Um Angriffe nachhaltig zu stoppen, müsse die Ukraine russische Rüstungsfabriken und Lieferketten mit Waffen wie dem Taurus gezielt ausschalten können. Auch bei Rufen nach Diplomatie warnt er vor Naivität: Erfolgreiche Verhandlungen seien nur durch harten wirtschaftlichen und militärischen Druck möglich. Wirksame Hebel wären etwa ein umfassender Stopp für Schengen-Visa für Russen oder das konsequente Blockieren der Schattenflotte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
2025 rollte Donald Trump in Alaska für Wladimir Putin den roten Teppich aus. Das Ziel: ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Das klappte nicht. Seine Beziehung zu Wolodymyr Selenskyj hat sich seitdem aber verbessert.**********In dieser Folge mit: Moderation: Krissy Mockenhaupt, Nik Potthoff Gesprächspartner: Florian Kellermann, WDR-Korrespondent Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Vor einem Jahr haben US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin über den Ukraine-Krieg gesprochen. Passiert ist seitdem nichts. "Putin ist nicht bereit ist, von seinen Maximalforderungen abzugehen", sagt Politologe Nico Lange. Von WDR 5.
Die Vereinten Nationen melden für die Ukraine die höchste Zahl ziviler Todesopfer seit Mai 2022. │ Neue Angriffe in Odessa und auf der Krim zeigen, wie angespannt die Sicherheitslage auf beiden Seiten der Front weiterhin ist. │ Mit einem Besuch auf einer umstrittenen Kurilen-Insel sorgt Russlands Präsident Wladimir Putin für diplomatischen Ärger mit Japan und verschärft einen langjährigen Territorialkonflikt. │ Nach dem Vorfall rund um eine mutmaßliche Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen fördern Recherchen von NDR und WDR neue Erkenntnisse zutage. │ Die EU beobachtet mit Sorge neue Aufrufe in sozialen Netzwerken rund um die spanische Exklave Ceuta und sucht nach Wegen, eine Wiederholung der jüngsten Migrationsereignisse an der europäischen Außengrenze zu verhindern.
Die Ukraine feiert Angriffe auf russische zivile Infrastruktur – und ist zutiefst erschüttert, wenn Russland entsprechend antwortet. Gleichzeitig werden die Folgen der russischen Angriffe heruntergespielt. Dabei hat Präsident Wladimir Putin doch unzweideutig erklärt, wie Russland reagieren wird. Von Kirill Strelnikow
Völkerstrafrecht verständlich erklärt – Von den Nürnberger Prozessen bis Gaza und der Ukraine | Gast: Prof. Dr. Stefanie BockWas genau ist eigentlich Völkerstrafrecht? Warum gelten die Nürnberger Prozesse als seine Geburtsstunde? Worin unterscheiden sich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) und der Internationale Gerichtshof (IGH)? Und warum stehen Verfahren rund um Russland, die Ukraine oder Gaza derzeit so stark im Fokus?In dieser Gastfolge spricht Sebastian Baur mit Prof. Dr. Stefanie Bock, Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsvergleichung und zugleich Hostin des Podcasts recht:zeitig. Gemeinsam ordnen sie die historischen Grundlagen des Völkerstrafrechts ein, erklären die Arbeitsweise des Internationalen Strafgerichtshofs und beleuchten die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts.Anhand aktueller Beispiele – vom Haftbefehl gegen Wladimir Putin über das Verfahren gegen Benjamin Netanjahu bis zur juristischen Einordnung der Ereignisse in Gaza – wird deutlich, vor welchen rechtlichen und politischen Herausforderungen das internationale Strafrecht heute steht.Außerdem geht es um das deutsche Völkerstrafgesetzbuch, das Weltrechtsprinzip, die Bedeutung der Verfahren vor deutschen Gerichten sowie um die grundsätzliche Frage, welche Rolle Strafrecht in internationalen Konflikten überhaupt spielen kann.Themen dieser Folge:Die Entstehung des modernen VölkerstrafrechtsDie Nürnberger Prozesse und ihre BedeutungInternationaler Strafgerichtshof (IStGH) und Internationaler Gerichtshof (IGH)Aufbau und Zuständigkeit des IStGHDas KomplementaritätsprinzipDie vier Kernverbrechen des VölkerstrafrechtsVölkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und AggressionTäterverantwortung und OrganisationsherrschaftDas deutsche Völkerstrafgesetzbuch und das WeltrechtsprinzipVerfahren zu Syrien vor deutschen GerichtenDer Haftbefehl gegen Wladimir PutinGaza, Genozidvorwürfe und die Zuständigkeiten von IGH und IStGHAktuelle Herausforderungen des internationalen StrafrechtsWarum Völkerstrafrecht auch für Jurastudierende spannend istViel Spaß beim Hören!Support the show
Ein Verbündeter widerspricht Wladimir Putin öffentlich: Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew fordert ein Ende der Kämpfe in der Ukraine und neue Verhandlungen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Rolle Kasachstans und die Signalwirkung des ungewöhnlichen Vorstoßes nach innen und nach außen. Auch im zweiten Teil dieser Folge von "Was tun, Herr General?" geht es um einen Verbündeten Russlands: Nordkorea. Bühler bespricht mit Host Christian Erll, was von den Berichten zu halten ist, dass 30.000 nordkoreanische Soldaten Russland unterstützen sollen. Welche Aufgaben könnten sie übernehmen und welchen militärischen Nutzen hätten sie überhaupt?Und schließlich steht eine Frage im Raum, die seit Monaten diskutiert wird. Bereitet Russland eine neue Mobilisierungswelle vor? Erhard Bühler stellt zunächst klar, dass es seiner Ansicht nach nicht um neue Rekruten, sondern um die Aktivierung von Reservisten geht. Er kann sich auch eine Größenordnung von über 300.000 Mann nicht vorstellen, weil es organisatorisch mit Ausbildung und Ausrüstung kaum machbar wäre. Bühler hält aber eine verdeckte, schrittweise Mobilisierung für plausibel. Inhaltsverzeichnis:01:30 Kasachstan fordert auf Gipfel Einfrieren des Ukraine-Krieges11:00 Nordkorea will angeblich 30.000 Soldaten schicken21:00 Einordnung der Berichten über eine große russische Mobilmachung Erhard Bühlers Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12. August 2026 geplant.
Neuer Upload: In der ursprünglichen Version des Podcastes fehlte der Ton. Jetzt geht es. Verzeihung für die technischen Probleme. Unterstützt uns: [Mit einem STANDARD-Abo für nur je 3 Euro in den ersten 3 Monaten](https://checkout.derstandard.at/produkt/der-standard-smart?voucher=SMARTSOMMER_POD-2026&ref=Podcast) Eskaliert Russland den Krieg mit der Ukraine jetzt vollends? Russland steht mit dem Rücken zur Wand. In der Ukraine kommt man nicht weiter, das eigene Land wird von ukrainischen Drohnen angegriffen. Doch im Arsenal von Wladimir Putin gibt es noch einiges an Vernichtungspotential. Wird Putin dieses einsetzen und wie sehen die Eskalationsschritte Russlands eigentlich aus? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer. Foto: Bundesheer STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. [Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park](https://theaterimpark.at/programm/amerikasschicksalswahl)
Paul Ronzheimer spricht mit Alexander Graf Lambsdorff, der erst vor wenigen Tagen als deutscher Botschafter aus Moskau zurückgekehrt ist. Er berichtet von seiner ersten Begegnung mit Wladimir Putin, dem Leben unter permanenter Überwachung durch den russischen Geheimdienst und den Gesprächen mit Regimevertretern und Oppositionellen.
Der US-Präsident teilt die Welt in Gewinner und Verlierer auf. Politiker können das für sich nutzen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Wer regiert die Welt – und was treibt sie an? In unserem regelmäßigen Machthaber-Spezial geht es um die mächtigsten und umstrittensten Politikerinnen und Politiker unserer Zeit. Wir zeigen, wie sie denken, entscheiden – und was das für uns bedeutet. Eine Politikerin oder Politiker, ein Blick hinter die Kulissen der Macht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Mit Hängen und Würgen einigt sich die EU am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Doch einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen ab sofort mit mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat somit eine neue Einnahmequelle für die angeschlagene russische Kriegskasse. Gast? Sebastian Stier. Der Physiker und promovierte Informatiker hat viele Jahre für Siemens gearbeitet, ehe er die Seiten wechselte und als Patentanwalt einer Münchner Kanzlei Erfinder und Unternehmen vor dem Europäischen Patentamt vertrat. Seit seinem Ruhestand zeichnet Stier für den Weltnuklearbericht (WNISR) die Verflechtungen des französischen Atomkonzerns Framatome mit dem russischen Atomkonzern Rosatom in Lingen nach. Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Mit Hängen und Würgen einigt sich die EU am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Doch einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen ab sofort mit mutmaßlichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen. Russlands Präsident Wladimir Putin hat somit eine neue Einnahmequelle für die angeschlagene russische Kriegskasse. Gast? Sebastian Stier. Der Physiker und promovierte Informatiker hat viele Jahre für Siemens gearbeitet, ehe er die Seiten wechselte und als Patentanwalt einer Münchner Kanzlei Erfinder und Unternehmen vor dem Europäischen Patentamt vertrat. Seit seinem Ruhestand zeichnet Stier für den Weltnuklearbericht (WNISR) die Verflechtungen des französischen Atomkonzerns Framatome mit dem russischen Atomkonzern Rosatom in Lingen nach. Moderation? Christian Herrmann Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ukrainische Drohnen treffen Ziele tief in Russland, die wirtschaftlichen Probleme werden spürbarer und selbst in russischen Medien werden erstmals offenere Fragen über den weiteren Verlauf des Krieges gestellt. Paul Ronzheimer spricht mit Sabine Adler, Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandfunks, darüber, warum Wladimir Putin immer paranoider wird, weshalb ein Ende des Krieges auch seine eigene Macht gefährden könnte und wie stabil sein System tatsächlich noch ist.
Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow konnte nicht mit dem Armeechef Oleksandr Syrskyj. Nun musste er gehen. Das hat Folgen für die Ukraine. War es die richtige Entscheidung, dass Fedorow gehen musste und nicht der Armeechef? Darüber sprechen Host Tim Deisinger und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?". Der öffentliche Aufschrei nach der Ablösung Fedorows ist deutlich größer als bei früheren Regierungsumbildungen in der Ukraine. Seit Tagen gibt es Demonstrationen in Kiew und anderen Städten. Fedorow selbst äußert scharfe Kritik in der Öffentlichkeit und lässt kein gutes Haar an der militärischen Führung der ukrainischen Armee. Unter anderem behauptet er, Armeechef Syrskyj habe persönlich seine Entlassung gefordert, was dieser bestreitet. Bühler sagt dazu: Die öffentlich ausgetragene Debatte schade der Ukraine in ihrem Abwehrkampf. Er erklärt auch, welchen Anteil an den ukrainischen Erfolgen in den vergangenen Monaten er Fedorow zurechnet. Der ganze Vorgang bringe Präsident Selenskyj in eine schwierige Situation. Es könne durchaus sein, dass es noch weitere personelle Konsequenzen geben werde.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Es gibt intensive Kämpfe entlang der Front, aber ohne, dass es größere Verschiebungen gibt. Die Russen erzielen nur an einigen Abschnitten im Osten der Ukraine marginale Gewinne. Bühler spricht von einem "Patt" zwischen den beiden Armeen. Trotz dieser Lage macht Russlands Präsident Wladimir Putin weiter keine Anstalten, den Weg für einen Frieden zu ebnen. Außerdem geht es um die Luftangriffe auf beiden Seiten.Inhaltverzeichnis03:50 Die aktuelle militärische Lage21:09 Die Ablösung von Fedorow als Verteidigungsminister der UkrainePodcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast "Wie der Krieg das russische Leben verändert"Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 22. Juli 2026 geplant.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Russland gehört zu den großen Ölnationen der Welt. Doch an russischen Tankstellen herrscht seit einigen Wochen vielfach Ebbe: Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien zeigen Wirkung. Benzin und Diesel gehen aus. Die russische Führung scheint hilflos. Viele Russinnen und Russen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand. Auf Telegram kaufen und tauschen sie Kraftstoffe. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Über ein Vierteljahrhundert erzählt Wladimir Putin von den Schrecken der Vergangenheit. Doch der Albtraum hat nun Russland wieder eingeholt. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Wir haben exklusiv den weißrussischen Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki getroffen. Außerdem erzählt uns unser Autor Robert Putzbach über seine Reise in die Ukraine.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Russland braucht dringend neue Soldaten für den Krieg gegen die Ukraine. Die Rekrutierung ist längst ein globales Geschäftsmodell, das bis nach Asien reicht. Denn gesucht sind Kämpfer, deren Tod in Russland niemand betrauert. Es sterben jeden Monat Tausende an der Front. Alice Echtermann vom NDR-Verifikationsteam erzählt in dieser 11KM-Folge, wie Moskau gezielt Männer aus Indonesien, Malaysia oder Kambodscha mit Geld und falschen Versprechungen in die russische Armee lockt. Ihre Daten-Recherche führt bis in ein russisches Trainingscamp, in dem die neuen Kämpfer aus dem Ausland in wenigen Wochen für den Fronteinsatz vorbereitet werden – oft ohne zu wissen, dass sie kaum eine Überlebenschance haben.Hinweis: Bei Minute 22:18 spricht unser Gast von 27.900 Verträgen mit nicht-russischen Menschen, die laut der Ukraine für Russland im Kriegseinsatz sind. Diese Zahl bezieht sich auf Mai 2026, nicht 2025. Hier geht's zum Film von Alice Echtermann, den sie zusammen mit Alice Pesavento und Jan-Henrik Wiebe gemacht hat: https://youtu.be/5tsDQAD7xOc?si=NMolSqK6w3VEjQs6Hier findet ihr alle 11KM-Folgen zu Russland: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Hier geht's zu „Zeitkapsel: Achim, wie hast du Menschen aus der DDR geschmuggelt?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/zeitkapsel-2?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Claudia Schaffer Host: Kevin Ebert Produktion: Laura Picerno, Lorenz Kersten, Christiane Gerheuser-Kamp und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Beim NATO-Gipfel richtet sich der Blick auf Donald Trump, Wladimir Putin und die Zukunft der europäischen Sicherheit.
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Ukraine attackiert Russland an seiner Achillesferse: Die Krim ist das logistische und militärische Drehkreuz. Kiew ist auf dem besten Weg, die Halbinsel komplett zu isolieren und vom Nachschub abzuschneiden. Das hat auch Auswirkungen auf die Front in der Südukraine. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wladimir Putin hat es geschafft, mit der Atommacht Russland für Angst, Ehrfurcht und Schrecken in Europa zu sorgen. Doch der Ukraine-Krieg zeigt: Das Selbstbild der Supermacht ist mehr als angekratzt. Schlimmer noch: Putins Feldzug führt Russland selbst in den Ruin. Wieso Putin sein Land in eine Dystopie getrieben hat und ob Russland daran zerbricht, darüber sprechen wir mit Militärökonom Marcus Keupp. Sein aktuelles Buch "Spurwechsel" beschäftigt sich mit der neuen Weltordnung nach Russlands Krieg.
Für Putin läuft es schlecht. Benzin und Lebensmittel werden knapp. Wächst der Unmut in der russischen Bevölkerung?
Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf russische Energie- und Militärinfrastruktur fort. In einem Interview spricht Russlands Präsident Wladimir Putin von Versorgungsproblemen auf dem russischen Treibstoffmarkt.
Wenn selbst Russlands Präsident Putin vor laufenden Kameras einräumen muss, dass es in seinem Land Probleme mit der Treibstoffversorgung gibt, dann sieht man: Die Angriffe der Ukrainer gegen russische Ölraffinerien und Treibstofflager sind erfolgreich und führen dazu, dass die Russen den Krieg auch im Alltag zu spüren bekommen. Und der ukrainische Marschflugkörper "Flamingo" trifft inzwischen Ziele tief im russischen Hinterland. Darüber sprechen Kai Küstner und Stefan Niemann in der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Doch auch wenn immer wieder vom "Momentum" die Rede ist, das gerade auf Seiten der Ukraine sei, gibt es Rückschläge. So rücken die Russen gerade in Kostjantyniwka vor, einer strategisch wichtigen Stadt im Osten der Ukraine. Der Druck auf die Versorgungswege der ukrainischen Truppen in dieser Region steigt.Mit der Journalistin Julia Weigelt sprich Kai Küstner über Internet-Shutdowns, also das gezielte Abschalten des Internets durch staatliche Stellen - ein beliebtes Werkzeug, mit dem autoritäre Herrscher die Schrauben in ihrem Machtapparat fester drehen. Zum Beispiel im Iran, wo das islamistische Regime Proteste im Keim zu ersticken suchte. Oder in Russland, wo der Kreml Facebook und Instagram als "extremistisch" einstufen ließ, WhatsApp sperrte und den Messenger Telegram drosselte. Aber auch anderswo werden Verbindungen gezielt gekappt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Überblick weltweite Internet-Shutdownshttps://www.accessnow.org/campaign/keepiton/oder:https://pulse.internetsociety.org/en/shutdowns/?country_code=&only_ongoing=on#form-searchAnalyse Bitkom zu Sabotage oder Black-Outshttps://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ohne-Internet-steht-nach-einem-Tag-alles-stillPodcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-PodcastWeltraum-Macht Deutschland? Streit um Milliarden und Zuständigkeitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c9b13b1a440dd3f9/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
29.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Lange schien die sogenannte russische Schattenflotte unantastbar, dann beginnen europäische Staaten vermehrt, einzelne Tanker festzusetzen. Und plötzlich verändert sich etwas an Bord dieser mysteriösen Schiffe. NDR-Investigativjournalist Antonius Kempmann recherchiert seit Jahren zur Schattenflotte und erzählt in dieser 11KM-Folge vom bisher geheimen Innenleben auf den Tankern. Er hat gemeinsam mit Benedikt Strunz in einer europäischen Recherchekooperation einen Datensatz ausgewertet, der zeigt, wie Russland auf den zunehmenden westlichen Druck auf ihre Flotte reagiert. Sie verändern die Crews: Männer mit Kampferfahrung sind vermehrt an Board, die offenbar nicht nur die Schiffe schützen sollen. Und wie reagiert der Westen? Die Recherchekooperation der verschiedenen europäischen Medien wurde von der niederländischen Rechercheplattform "Follow the Money" (FTM) geleitet. In Deutschland waren NDR und die Süddeutsche Zeitung daran beteiligt. Der 11KM-Podcast-Tipp: Hier geht's zu “0630”, dem Laberpodcast zu Politik und Gesellschaft: https://www.wdr.de/0630 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Kevin Ebert Produktion: Christine Frey, Jonas Lasse Teichmann, Dennis Filimonow, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch ist weit mehr als nur ein klassischer Oligarch. Schon seit Jahren ist der Teil des innersten Machtzirkels. Seine Loyalität und Verschwiegenheit sicherten ihm das Vertrauen von Wladimir Putin. Im Ukraine-Krieg kommt ihm eine wichtige Rolle zu: Er ist ein Schattendiplomat zwischen Moskau und Kiew. Mit Botschaften und Briefen reist er direkt zwischen den Fronten hin und her. Bemerkenswert ist, dass nicht nur der Kreml auf seine Dienste zählt, sondern auch der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Kontakt sucht. Auch wenn Abramowitsch damit bisher keine grösseren Erfolge verbuchen konnte, sei es doch positiv, dass es noch offene Kommunikationskanäle gebe, sagt Inna Hartwich im Podcast. Gast: Inna Hartwich, Redaktorin Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel [Hier gehts zum Artikel](https://www.nzz.ch/international/der-bote-zwischen-den-fronten-wie-der-russische-milliardaer-roman-abramowitsch-zum-vermittler-im-ukraine-krieg-wurde-ld.10011012). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
CNN Chief International Correspondent Fred Pleitgen berichtet bei Paul Ronzheimer über die größten Drohnenangriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn, die wachsenden Probleme für Wladimir Putin und die Stimmung in Russland.
Beim G7-Gipfel bemüht man sich um demonstrative Einigkeit. Bei der Nato konfrontieren die USA ihre Verbündeten hingegen mit vollendeten Tatsachen.
US-Präsident Trump hat in separaten Telefonaten mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj die Bedeutung eines Friedensabkommens angesprochen. Er will auch beim G7-Gipfel in dieser Richtung arbeiten.
Hape Kerkeling wäre der geeignete Kandidat in unruhigen Zeiten. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Explosionen und dichter Rauch durch ukrainische Drohnen in Sankt Petersburg – kurz vor dem Start des Wirtschaftsforums, einem für Präsident Putin sehr wichtigen Termin. Gleichzeitig stockt die russische Offensive an der Front. Die Ukraine zeigt in den letzten Wochen Stärke und offenbart die Schwächen Russlands. Entsteht dadurch gerade eine mögliche Grundlage für echte Verhandlungen? Zumindest steigt der Druck auf Putin, das beobachtet ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew, der vorher jahrelang aus Moskau berichtet hat. In dieser Folge erzählt er, wie die Menschen in Russland und den besetzten Gebieten den Krieg immer mehr zu spüren bekommen und wie sich auch im russischen Staatsfernsehen der Ton ändert und was das bedeutet. Alle Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine findet ihr auf der Themenseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Ukraine: Mit neuem Selbstbewusstsein gegen Russland“ schauen wir mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth auf die Front – und klären, wie sich die Ukraine einen Vorteil gegenüber Russland erarbeiten konnte: https://1.ard.de/11KM_Ukraine_Selbstbewusstsein Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens unterstützen den Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Moskau reagiert jedoch zurückhaltend und verweist auf bestehende Hindernisse für Verhandlungen. Auch der von den Europäern vorgestellte Fünf-Punkte-Plan zeigt erhebliche Differenzen zu den Positionen Russlands.
Guten Morgen, Es ist ein Treffen, das für Aufsehen sorgt: Gerhard Schröder, ehemaliger Bundeskanzler, der seit Jahren wegen seiner Nähe zu Russland in der Kritik steht, wurde von Wladimir Putin in Moskau empfangen. Laut Kreml habe ein „Gespräch unter vier Augen“ stattgefunden, das gut verlaufen sei. Worüber genau gesprochen wurde, bleibt jedoch im Dunkeln. Erst kurz zuvor, am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg, hatte Putin Schröder als seinen bevorzugten Vermittler für einen Dialog mit Europa bezeichnet. Der russische Präsident sieht in ihm einen mutigen und verlässlichen Staatsmann. Berlin und Brüssel hingegen verweisen auf Schröders Vergangenheit als Lobbyist für russische Energiekonzerne. Es gibt aber auch positive Stimmen aus Deutschland: So lobte der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner das Treffen und fragte, was ein solches Vier-Augen-Gespräch schaden solle.
In der neuen Folge von ZEITREISE spricht Filipp Piatov mit der Historikerin und Memorial-Mitgründerin Irina Scherbakowa über den Aufstieg Wladimir Putins und die Frage, warum Russland nach dem Ende der Sowjetunion nicht den Weg zu einer stabilen Demokratie gefunden hat. Sie gehörte zu denen, die früh vor Wladimir Putin warnten.
Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen DrohnenangriffWeiterlesen
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, um über den Krieg zu sprechen und wie dieser beendet werden könnte. Das schreibt Selenski in einem offenen Brief. Die Antwort aus Russland kam prompt. Weitere Themen: · Prominenter Abgang bei der SP: Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch verlässt die Partei und Bundeshausfraktion per sofort. Nun sitzt er als Parteiloser im Ständerat und tritt auch bei den Wahlen im nächsten Jahr ohne Partei an. Das ist auf dieser politischen Ebene ungewöhnlich, sagt der Politologe. · Das Schweizer Medienhaus «CH Media» baut das digitale Nachrichtenangebot aus: «Schweiz heute» heisst das neu lancierte Newsportal. Im Fokus steht die nationale und internationale Berichterstattung. Unser Medienredaktor ordnet diesen Ausbau in Zeiten der Medienkrise ein. · Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft kann endlich aufatmen: Breel Embolo darf heute in die USA nachreisen zur Fussball-WM, die in einer knappen Woche beginnt. Die USA hätten die Einreise bewilligt, sagt der Fussballverband. Embolo konnte am Dienstag nicht mit der restlichen Mannschaft fliegen, da seine elektronische Einreisegenehmigung nicht mehr gültig war.
Die Themen: US-Flieger nach Mallorca muss wegen Bluetooth-Gerät mit dem Namen "BOMB" umkehren; Kanzlertausch: Merz und Wüst demonstrieren "Friede, Freude, Eierkuchen"; Wehrdienst: Gutachten hält Pistorius' Verfügung für rechtswidrig; Zuwanderungsrückgang um 45 Prozent zum Vorjahr; Iran stoppt Gespräche mit den USA; Wie Nannys aus Deutschland die Kinder von Wladimir Putin groß ziehen; Die Hochzeit von Dua Lipa und Callum Turner und die Geissens schenken XXL-Porträt zur Hochzeit von Ralf und Étienne Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
30.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die angespannten Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark über die Zukunft Grönlands. Unser nächstes Thema ist eine Vereinbarung zwischen 36 Ländern zur Einrichtung eines Sondertribunals in Den Haag, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine strafrechtlich zu verfolgen. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über einen von künstlicher Intelligenz regierten Mikrostaat. Dieser wird von einem Regierungsrat geführt, der aus KI-Versionen historischer Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Eleanor Roosevelt, Nelson Mandela und Gandhi besteht. Und zum Schluss sprechen wir über das größte Musikevent Europas, den Eurovision Song Contest. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Superlatives as Adverbs. Landschaftlich hat Deutschland einiges zu bieten. Heute sprechen wir über den Spreewald, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit einer ganz besonderen Flusslandschaft. Wölfe sind seit gut zwei Jahren wieder in Deutschland einheimisch und werden streng geschützt. Leider findet nicht jeder in Deutschland das auch gut. Insbesondere Nutztiere müssen nun immer wieder Federn lassen. Und genau das ist die Redewendung dieser Woche – Federn lassen Die USA drängen weiter auf ein Abkommen mit Grönland 36 Länder gründen ein Sondertribunal zur Strafverfolgung von Wladimir Putin KI-Bots regieren neuen asiatischen Mikrostaat nach dem Vorbild historischer Führungspersönlichkeiten Bulgarien gewinnt zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Der Spreewald Der Wolf in Deutschland: Abschießen oder schützen?
Der Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking fällt in eine Phase wachsender geopolitischer Spannungen. Gemeinsam mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping demonstrierte Putin strategische Nähe gegenüber den USA. Hinter der demonstrativen Einigkeit stehen jedoch unterschiedliche Interessen, insbesondere in den Bereichen Energiepolitik, Sanktionen und dem Pipelineprojekt „Power of Siberia 2“. Eine Analyse.
Wladimir Putin besucht seinen Herrn und Meister. Die Altkanzlerin hat mehrere bemerkenswerte Auftritte. Und der Weg zum Führerschein könnte einfacher werden. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ukrainischer Überlebenskampf gegen Russland – Wyriwnjuwatsch heißt die neue Waffe Mehr Hintergründe hier: Nur an einer Stelle widerspricht der Kanzler vor der SPD-Fraktion Mehr Hintergründe hier: Mit Mama zum Führerschein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Russland rollt dem freigekommenen “Tiergartenmörder”, Wadim Krassikow, einen roten Teppich aus. Wladimir Putin begrüßt ihn wie einen Freund. Der Kreml bestätigt einen Tag später: Der Mann, den Deutschland zurückgegeben hat, ist ein Agent vom Geheimdienst FSB, sogar Mitglied einer Spezialeinheit. Für den Sicherheitsexperten Nico Lange ist die Freilassung Krassikows ein schwerwiegender Fehler. Aber wie sieht Ex-Kanzler Olaf Scholz seine Entscheidung heute? Host Franka Hennes trifft ihn in Berlin. Kevin Lick überrascht mit einem Post auf Social Media. Hat er der Redaktion nicht die ganze Wahrheit gesagt? Seine Story nimmt eine überraschende Wendung. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp “Die Entscheidung”: https://1.ard.de/die_entscheidung_kohl_11km Alle Folgen von 11KM Stories immer zuerst in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/ Autor: Lukas Kram Redaktion: Birgit Frank und Till Ottlitz Redaktion 11KM Stories: Jasmin Klofta Regie: Ron Schickler Produktion: Fabian Zweck Sounddesign: Martha Bahr Redaktionelle Mitarbeit: Mariia Fedorova Projektmanagement: Florian Nöhbauer Distribution: Kerstin Ammermann, Nils Kinkel, Pola Nathusius und Doris Fenske Faktencheck: NDR Archiv – Team Faktencheck Recherche: Jannik Höntsch, Lea Hruschka, Franziska Hübl, Phoebe Koppendorfer, Maximilian Kornprobst, Johannes Leininger, Lea Nischelwitzer, Sara Rahnenführer, Mayank Sharma und Marc Tawadrous Angefangen hat die Schattendeals-Recherche als Podcast-Projekt der Klasse 62B der Deutschen Journalistenschule. “Schattendeals” ist eine Produktion des BR StoryTeams für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der redaktionellen Verantwortung des NDR. Hinweis zum Sound: In einzelnen Szenen haben wir Hintergrund-Geräusche nachgestellt. Alle Interview-Töne sind real.