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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Am kommenden Donnerstag wird US-Präsident Trump zu Gesprächen in China erwartet. Welche Rolle Peking bei einer Beendigung des Iran-Krieges spielen kann, erläutert Christoph Polajner, stellvertretender Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. Den andauernden Konflikt um die Straße von Hormus analysiert Kontrafunk-Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Warum verlaufen Abschiebungen in Deutschland so unterschiedlich und können zu zwei Dritteln nicht durchgeführt werden? Der frühere Bundespolizist und heutige AfD-Bundestagsabgeordnete Christopher Drößler klärt über rechtliche und ganz praktische Aspekte von Abschiebungen in Deutschland auf. Und Frank Wahlig kommt in seinem Kommentar zu dem Schluss, dass mit Friedrich Merz kein Neuanfang möglich ist.
Aus für die geplante Entlastungsprämie. Gedenken und Proteste am Jahrestag des Weltkriegsendes. Warnschuss für britische Regierung. Kritik an Abschiebungen nach Afghanistan. Moderation: Michael Imhof Von WDR 5.
Überall in Deutschland fanden Kundgebungen statt, zu denen der DGB aufgerufen hatte. Gleichzeitig wurde die Entwicklung der Spritpreise beobachtet.
Hornung, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die Taliban haben in Afghanistan ein neues Strafgesetzbuch eingeführt, das tief blicken lässt, wie sie sich die afghanische Gesellschaft vorstellen. Während Gewalt gegen Frauen kaum noch unter Strafe steht, droht bei Homosexualität der Tod. Der langjährige Afghanistan-Korrespondent Peter Hornung hat sich die neuen Paragraphen angeschaut und erzählt in dieser 11KM-Folge, welche drastischen Folgen sie haben - und warum vom Rest der Welt so wenig Kritik kommt. Welche Verbindungen es zwischen den Taliban und der deutschen Bundesregierung gibt, das hört ihr in der 11KM-Folge „Taliban-Deal: Der Preis für mehr Abschiebungen“: https://1.ard.de/11KM_Taliban_Deal Hier geht's zu “DER TAG. Ein Thema, viele Perspektiven”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/dertag Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Hallo. Meine Nachricht des Tages: Die nette Toilette. Was das ist? Hört selbst. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, den 15. April 2026+++817 MENSCHEN AUS HAMBURG ABGESCHOBEN: BOEBACHTERIN UNNÖTIGE HÄRTE+++Hamburg hat im vergangenen Jahr 817 Menschen abgeschoben - rund 960 sind nach Angaben der Innenbehörde freiwillig ausgereist. Viele der Abschiebungen wurden von der Abschiebebeobachterin Merle Abel vom Diakonischen Werk begleitet. Was sie erlebt hat und was die Innenbehörde dazu sagt, berichtet NDR-Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nachrichten/abschiebebeobachterin-100.html +++PSYCHOTHERAPEUT:INNEN PROTESTIEREN IN HJAMBURG GEGEN HONORARKÜRZUNGEN+++Auf dem Hamburger Rathausmarkt haben am Mittwoch mehrere Hundert Psychotherapeutinnen und -therapeuten gegen Honorarkürzungen demonstriert. Es gab bereits den zweiten bundesweiten Protesttag innerhalb kurzer Zeit. Mehr dazu: https://www.ndr.de/psychotherapeuten-114.html +++“NETTE TOILETTE“: MEHR ÖFFENTLICHE KLOS IN BARMBEK+++In Hamburg gibt es rund 140 öffentliche Toiletten. Mit dem Konzept "Nette Toilette" soll im Bezirk Hamburg-Nord Abhilfe geschaffen werden. Wie das funktioniert berichtet NDR-Reporterin Anna-Lena Ehle. Mehr dazu: https://www.ndr.de/olympia-526.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Seit Donald Trump wieder Präsident ist, hat sich die Lage an US-Universitäten drastisch verändert: Studierende fürchten Abschiebungen, Wissenschaftler verlieren ihre Stellen und wichtige Forschungsprojekte werden gestrichen. Von Egon Koch www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Seit Donald Trump wieder Präsident ist, hat sich die Lage an US-Universitäten drastisch verändert: Studierende fürchten Abschiebungen, Wissenschaftler verlieren ihre Stellen und wichtige Forschungsprojekte werden gestrichen. Von Egon Koch www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Seit Donald Trump wieder Präsident ist, hat sich die Lage an US-Universitäten drastisch verändert: Studierende fürchten Abschiebungen, Wissenschaftler verlieren ihre Stellen und wichtige Forschungsprojekte werden gestrichen. Von Egon Koch www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
SPD-Politiker Hakan Demir sieht den Berlin-Besuch des syrischen Staatschefs Al-Scharaa als „schwieriges Zeichen“. Deutschland müsse dennoch das Gespräch suchen – nicht über Abschiebungen, sondern über Wiederaufbau und den Schutz von Menschenrechten. Engels, Silvia www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein exklusiv POLITICO vorliegender Entwurf zur Kinder- und Jugendhilfe sieht Einsparungen von bis zu 2,7 Milliarden Euro vor. Maximilian Stascheit hat das 104-seitige Papier analysiert und bespricht mit Rixa Fürsen, wo entbürokratisiert werden soll und warum Familienministerin Karin Prien nebenbei das „begleitete Trinken“ für 14- bis 16-Jährige abschaffen will. Den gesetzlichen Versicherungen droht bis 2027 ein Rekordminus von 14 Milliarden Euro. Heute präsentiert eine Expertenkommission Gesundheitsministerin Nina Warken einen Katalog, der über 30 Milliarden Euro Entlastungspotenzial identifiziert. Im 200-Sekunden-Interview fordert Janosch Dahm, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen, ein Ende der „Über- und Fehlversorgung“. Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa, ein ehemaliger Dschihadist, trifft Kanzler Friedrich Merz und den Bundespräsidenten. Hans von der Burchard ordnet ein, warum Merz trotz massiver menschenrechtlicher Bedenken das Gespräch sucht: Es geht um einen harten Deal bei Abschiebungen und Rückführungen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Käufer, Tobias www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Merz erklärt die Migrationswende für gelungen - doch was steckt wirklich hinter dem Rückgang der Zahlen?Paul spricht mit dem Staatsrechtler und Migrationsexperten Daniel Thym darüber, was an Friedrich Merz' brisantem Satz dran ist, warum die Asylanträge tatsächlich sinken und weshalb Abschiebungen trotz großer Versprechen oft an der Realität scheitern. Es geht um Syrien, Afghanistan, die Rolle der Bundesländer, die Debatte um ukrainische Flüchtlinge - und um die Frage, ob Deutschland endlich zwischen Asylpolitik und echter Einwanderungspolitik unterscheiden muss. Ein Gespräch voller Zahlen, Hintergründe und unbequemer Wahrheiten über die deutsche Migrationsdebatte.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Donald Trump wieder Präsident ist, hat sich die Lage an US-Universitäten drastisch verändert: Studierende fürchten Abschiebungen, Wissenschaftler verlieren ihre Stellen und wichtige Forschungsprojekte werden gestrichen. Von Egon Koch.
Seit Donald Trump wieder Präsident ist, hat sich die Lage an US-Universitäten drastisch verändert: Studierende fürchten Abschiebungen, Wissenschaftler verlieren ihre Stellen und wichtige Forschungsprojekte werden gestrichen. Von Egon Koch.
Seit August 2021 regieren in Afghanistan die radikal-islamistischen Taliban, schränken die Rechte von Frauen extrem ein und gehen gegen Regimekritiker vor. Die Bundesregierung erkennt sie als Regierung nicht an, aber schiebt unter anderem verurteilte Straftäter aus Deutschland nach Afghanistan ab. Dahinter steckt ein offenbar brisanter Deal zwischen Vertretern des Bundesinnenministeriums und ranghohen Taliban, das erzählt in dieser 11KM-Folge Peter Hornung, der als ARD-Korrespondent seit Jahren über Afghanistan berichtet und oft vor Ort recherchiert hat. Peter hat zusammen mit BR-Journalistin Christine Auerbach recherchiert – die gesamte Recherche hört ihr auch in der neuesten Staffel des BR-Podcasts “Die Entscheidung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die schwierige Situation der Frauen in Afghanistan „Überwacht und eingesperrt: Was vom Leben in Afghanistan bleibt”: https://1.ard.de/11KM_Afghanistan Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Claudia Schaffer, Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Dreyer und Simon Laumayer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Deutschland lässt Taliban in Vertretungen zu – Die Botschaft in Berlin, die Generalkonsulate in München und Bonn: In Deutschland kontrollieren jetzt die Taliban afghanische Vertretungen – während die Bundesregierung mit dem Regime über Abschiebungen spricht.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute berichtet Fritz Vahrenholt, warum die deutsche Gasversorgung vor der Stunde der Wahrheit steht. Weiter geht es um einen Aufsehen erregenden Fall in Köln, der die rechtlichen und tatsächlichen Grenzen von Abschiebungen aufzeigt. Außerdem blicken wir auf die Münchner Sicherheitskonferenz.
Wie viel politische Stabilität gibt es in Syrien? Wie sicher ist das Land? Und wie ist es, dorthin zurückzukehren? Christoph Zotter erzählt in dieser Folge von syrischen Lebensrealitäten und den tiefen Spuren, die der Krieg hinterlassen hat.
In der Diskussion um Abschiebungen nach Afghanistan war es der Bundesregierung in den vergangenen Monaten wichtig zu betonen, dass es keinen Deal mit den Taliban gibt - und keine deutschen Gegenleistungen für die Abschiebungen. Gemeinsame Recherchen unseres Studios in Neu-Delhi und des Bayerischen Rundfunks zeigen aber: Das stimmt so nicht. Mehr Informationen dazu auch in der aktuellen Staffel des Podcasts "Die Entscheidung", zu finden in der ARD Audiothek. Moderation: Katja Strippel / Gespräch: Christine Auerbach / Beitrag: Peter Hornung
Zwei Taliban-Diplomaten arbeiten in afghanischen Vertretungen in Deutschland. ARD-Recherchen zeigen: Das könnte Teil eines Deals sein – damit Deutschland mehr Menschen abschieben kann. Welche Auswirkungen hat das auf Afghanen in Deutschland?**********Podcasttipp:Die Entscheidung. Politik, die uns bis heute prägt**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Khushal Asefi, afghanischer TV-Moderator und Journalist Gesprächspartner: Peter Hornung, Korrespondent im ARD-Studio in Neu Delhi**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Baetz, Brigitte www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bei dem islamistischen Anschlag von Solingen wurden 2024 drei Menschen getötet. Die schwarz-grüne Regierung von NRW brachte daraufhin Maßnahmen auf den Weg, die Asylverfahren und Abschiebungen beschleunigen sollen. Was hat dies bisher gebracht? Leue, Vivien; Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Es ist nach wie vor nicht klar, wie Venezuelas Zukunft aussieht. Sicherheitsexperte Peter Neumann beschreibt im Gespräch mit Michael Bröcker, wie die USA gleich verschiedene Interessen vertreten. Es geht um Rohstoffe, Migration und eine neue US-Einflusssphäre.Neumann appelliert an Europa: „Empörung ist keine Strategie. Wir brauchen eine Strategie". Europa müsse klären, ob zum Beispiel die E3 - Deutschland, Frankreich und Großbritannien - einen sicherheitspolitischen Kern bilden können - mit größerem internationalen Gewicht als die EU der 27.[14:10]Die CSU fordert eine schärfere Migrationspolitik und umfassende Sozialreformen. Parteichef Markus Söder will den Sozialstaat „generalüberholen" und die Strom- und Körperschaftsteuer senken. Innenminister Alexander Dobrindt setzt auf europäische Rückkehrzentren und eine Roadmap für Abschiebungen nach Syrien. In der Sozialpolitik will die Partei die Zahl der Krankenkassen reduzieren und die Rente mit 63 schrittweise abschaffen.[01:24]Die linksextremistische Vulkangruppe steckt laut Sicherheitsbehörden hinter dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Eine interne Analyse beschreibt die Gruppe als lose, aber hochgefährliche Struktur mit über zehnjähriger Anschlagshistorie. Offensichtlich haben die Sicherheitsbehörden nur wenig Kenntnisse über diese Gruppierung.[11:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ausgerechnet ein Vordenker des Nationalsozialismus erlebt derzeit eine Renaissance als Welterklärer: Wie der Staatsrechtler Carl Schmitt dabei helfen soll, Trumps Politik zu verstehen.
In Paris plant die Koalition der Willigen offenbar Sicherheitsgarantien für die Ukraine, in Brandenburg zerbricht die Koalition aus SPD und BSW und im Kloster Seeon diskutiert die CSU über Abschiebungen.
Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: Wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.
Der Tag in 2 Minuten – vom 17.12.
Bilal kämpft für ein Leben in Deutschland. Er lernt Deutsch, schließt Freundschaften, schafft sein Abi. Doch dann passiert etwas, das alles ins Wanken bringt. Und plötzlich merkt Bilal: So sehr er sich bemüht, sicher fühlt er sich hier trotzdem nicht. Wie konnte es so weit kommen? Vor Jahren nahmen Bilal und seine Familie eine gefährliche Flucht aus ihrer Heimat, dem Irak, auf sich, weil sie auf ein sicheres und friedliches Leben in Deutschland hofften. Doch die Realität in Deutschland sieht dann ganz anders aus: Ständig schwebt die Angst vor einer möglichen Abschiebung über ihnen. Und schließlich trifft es ausgerechnet Bilals jüngeren Bruder Ramzi. Er wird abgeschoben. Diese Folge erzählt, wie es ist, sich ein neues Leben aufzubauen und dennoch zu spüren, dass es jederzeit wieder zerbrechen kann. Zudem erklären der Ethnologe Martin Sökefeld und der Historiker Florian Wagner, warum die Rechtslage rund um Abschiebungen so komplex ist. Eine Geschichte über die schwierige Suche nach Sicherheit - selbst in Deutschland.
Debatte über Generationengerechtigkeit um den Haushalt 2026 der Bundesregierung, #mittendrin aus Frankfurt am Main: Reportage vom Frankfurter Flughafen über schwierige Abschiebungen, Prozessbeginn am Oberlandesgericht Dresden gegen mutmaßliche Linksextremisten, Nach EU-Afrika-Gipfel: Kann die EU gegen Chinas Investitionen in Afrika mithalten? Weitere Meldungen im Überblick, Internationaler Emmy-Award für deutsche Serie "Auf Fritzis Spuren - wie war das so in der DDR?", Flashmob de Luxe – Wie der Pianist Julien Cohen in Paris ein grandioses Social-Media-Ereignis schafft, Das Wetter
Bundeskanzler Friedrich Merz wird 70 Jahre alt und in Berlin wird gefeiert. Aber haben Merz und die CDU gerade wirklich Grund dazu? Merz polarisiert zunehmend. Seine Aussage zum Stadtbild und seine knallharte Position zu Abschiebungen nach Syrien spalten: nicht nur das Land, auch seine eigene Partei. Es heißt, ein bestimmter Kreis von Personen, Wirtschaftslobbyisten und Denkfabriken treibe den Rechtsruck der Partei voran. Es gibt aber auch Widerstand gegen den Kurs von Friedrich Merz. Eine neue Gruppe in der CDU, die Plattform „Compass Mitte“, kritisiert, dass sich das Spektrum der Partei verengt habe, sie will den sozialen, liberalen und konservativen Flügel in der Union wieder vereinen und fordert eine schärfere Abgrenzung zur AfD. Und auf dem anstehenden Deutschlandtag der Jungen Union soll es um die Frage gehen: Was ist die Zukunft? Die Junge Union fordert eine “Reformwut” für die Generationengerechtigkeit. Wir fragen deshalb: Welche Strategie fährt der Kanzler und seine CDU-Spitze? Das fragen wir die Journalisten Annika Joeres, Yasmine M'Barek und Albrecht von Lucke. Und wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Professor Thomas Biebricher. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Bundeskanzler Friedrich Merz wird 70 Jahre alt und in Berlin wird gefeiert. Aber haben Merz und die CDU gerade wirklich Grund dazu? Merz polarisiert zunehmend. Seine Aussage zum Stadtbild und seine knallharte Position zu Abschiebungen nach Syrien spalten: nicht nur das Land, auch seine eigene Partei. Es heißt, ein bestimmter Kreis von Personen, Wirtschaftslobbyisten und Denkfabriken treibe den Rechtsruck der Partei voran. Es gibt aber auch Widerstand gegen den Kurs von Friedrich Merz. Eine neue Gruppe in der CDU, die Plattform „Compass Mitte“, kritisiert, dass sich das Spektrum der Partei verengt habe, sie will den sozialen, liberalen und konservativen Flügel in der Union wieder vereinen und fordert eine schärfere Abgrenzung zur AfD. Und auf dem anstehenden Deutschlandtag der Jungen Union soll es um die Frage gehen: Was ist die Zukunft? Die Junge Union fordert eine “Reformwut” für die Generationengerechtigkeit. Wir fragen deshalb: Welche Strategie fährt der Kanzler und seine CDU-Spitze? Das fragen wir die Journalisten Annika Joeres, Yasmine M'Barek und Albrecht von Lucke. Und wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Professor Thomas Biebricher. Podcast-Tipp: Berlin Code "Berlin Code" ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt. https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Abschiebungen nach Syrien dominieren die politische Debatte. Was ist Propaganda, was Realität vor Ort, und was bedeutet Sicherheit in einem Land, in dem ganze Stadtteile noch immer in Trümmern liegen? Paul Ronzheimer spricht darüber mit Reporter Thilo Mischke - und über dessen neue ProSieben-Reportage „Spurlos verschwunden - der Deutsche aus dem Folterknast“.Alle Reportagen von Thilo Mischke auf JoynMischke erzählt die Geschichte von Martin Lautwein, einem deutschen NGO-Mitarbeiter, der in Kamischli verschleppt und 48 Tage in Damaskus gefoltert wurde. Er beschreibt die Recherche nach dem Sturz Assads: die Rückkehr in Gefängnisse, verkohlte Aktenräume, das Sichern von Beweisen - und den Moment, in dem Lautwein in seine Zelle zurückkehrt. Zugleich ordnet Mischke die Lage im Land ein: Dürre, Hunger, zerbombte Viertel, ein Staat, der Sicherheit und Gerechtigkeit nicht garantiert. Und eine Weltöffentlichkeit, die längst weitergezogen ist.Wie ehrlich kann man über Rückführungen sprechen, wenn Perspektive und Recht fehlen? Und was braucht Syrien wirklich - Geld für den Wiederaufbau oder zuerst die Aufarbeitung des Systems der Foltergefängnisse?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Staats- und Regierungschefs ringen auf Klimakonferenz um eine Lösung nach Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels, Bundesregierung sieht großes Potenzial in grünem Wasserstoff, Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert, Preise bei Lebensmittel bleiben hoch, Justizminister beraten auf Konferenz über Abschiebungen, Norddeutsche Bundesländer wollen bei Drohnenabwehr enger zusammenarbeiten, Tesla-Aktionäre genehmigen Musk Rekordvergütung im Billionenwert, Beginn der ältesten Kunstmesse der Welt "Art Cologne", Das Wetter
Staats- und Regierungschefs ringen auf Klimakonferenz um eine Lösung nach Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels, Bundesregierung sieht großes Potenzial in grünem Wasserstoff, Finanzierung des Deutschlandtickets bis 2030 gesichert, Preise bei Lebensmittel bleiben hoch, Justizminister beraten auf Konferenz über Abschiebungen, Norddeutsche Bundesländer wollen bei Drohnenabwehr enger zusammenarbeiten, Tesla-Aktionäre genehmigen Musk Rekordvergütung im Billionenwert, Beginn der ältesten Kunstmesse der Welt "Art Cologne", Das Wetter
Washington verschärft seine Abschiebepolitik und setzt auf neue digitale Rückführungsprogramme. Während die Regierung von „historischen Erfolgen“ spricht, warnen die Demokraten vor Machtmissbrauch.
In Deutschland war es fast schon politischer Konsens, die Erbschaftsteuer mit ihren vielen Ausnahmen durch eine niedrige Flattax zu ersetzen. Doch jetzt kursieren noch andere Modelle.
Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelung, Umweltminister der Europäischen Union ringen um Klimaziele bis 2040, Zahl der E-Auto-Ladesäulen gestiegen, Steinmeier kritisiert Ton der Debatte um Abschiebungen nach Syrien, Bundesregierung will Afghaninnen und Afghanen bei Verzicht auf Einreise Geld und Sachleistungen anbieten, Russische Angriffe zielen wieder verstärkt auf die kritische Infrastruktur der Ukraine, Laut „Save the Children“-Bericht lebt jedes fünfte Kind in einem Konfliktgebiet, Dokudrama der ARD zu den Nürnberger Prozessen, Trauer um ehemaligen Vizepräsidenten und Republikaner Dick Cheney, Das Wetter
Die Union fällt über ihren Außenminister her. BSW-Chefin Wagenknecht gibt Rätsel auf. Und ein General mit Mut zur Wahrheit tritt ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Merz lädt syrischen Präsidenten zum Gespräch über Abschiebungen ein ... und dann war Wagenknecht krank Markige Ankündigungen, viel versprochen. Jetzt beginnen die Probleme+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundesverfassungsgericht kippt Triage-Regelung, Umweltminister der Europäischen Union ringen um Klimaziele bis 2040, Zahl der E-Auto-Ladesäulen gestiegen, Steinmeier kritisiert Ton der Debatte um Abschiebungen nach Syrien, Bundesregierung will Afghaninnen und Afghanen bei Verzicht auf Einreise Geld und Sachleistungen anbieten, Russische Angriffe zielen wieder verstärkt auf die kritische Infrastruktur der Ukraine, Laut „Save the Children“-Bericht lebt jedes fünfte Kind in einem Konfliktgebiet, Dokudrama der ARD zu den Nürnberger Prozessen, Trauer um ehemaligen Vizepräsidenten und Republikaner Dick Cheney, Das Wetter
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Mit Ärzte ohne Grenzen war Lisa Macheiner bereits in zahlreichen humanitären Katastrophengebieten im Einsatz, darunter auch in Afghanistan oder zuletzt als Einsatzleiterin in Gaza. Macheiner berichtet, wie sich in Gaza die Lage für die Menschen seit dem Waffenstillstand verändert hat und welche humanitären Einsätze unter den Taliban in Afghanistan möglich sind. Manfred Nowak, Professor für Menschenrechte und einer der renommiertesten Experten in Europa auf diesem Gebiet, warnt vor einer Anerkennung des Taliban-Regimes und kritisiert die Abschiebungen aus Österreich nach Afghanistan. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jamaika wappnet sich gegen Hurrikan "Melissa", Israels Premier Netanjahu ordnet Angriffe gegen Hamas im Gazastreifen an nach Schüssen auf israelische Soldaten, Bundeswehr-Kasernen sollen reaktiviert werden, Offener Brief von 60 prominenten Frauen an Kanzler Merz vor dem Hintergrund der "Stadtbild"-Diskussion, Urteil des Bundesverfassungsgericht zu Rechten von Menschen im Rahmen von Abschiebungen, Prozessauftakt zum schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen im Juni 2022, Diskussion über verpflichtende Gesundheitschecks von Senioren mit Führerschein, Das Wetter
Jamaika wappnet sich gegen Hurrikan "Melissa", Israels Premier Netanjahu ordnet Angriffe gegen Hamas im Gazastreifen an nach Schüssen auf israelische Soldaten, Bundeswehr-Kasernen sollen reaktiviert werden, Offener Brief von 60 prominenten Frauen an Kanzler Merz vor dem Hintergrund der "Stadtbild"-Diskussion, Urteil des Bundesverfassungsgericht zu Rechten von Menschen im Rahmen von Abschiebungen, Prozessauftakt zum schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen im Juni 2022, Diskussion über verpflichtende Gesundheitschecks von Senioren mit Führerschein, Das Wetter
Kanzler Friedrich Merz sorgt für Empörung. Zwar sei man bei der Migration „sehr weit“, doch es gebe weiter „dieses Problem mit dem Stadtbild“ sagte Merz und kündigte in diesem Zusammenhang eine große Zahl von Rückführungen an. Welche Probleme „im Stadtbild“ genau meint Merz? Beschreibt Merz die Realität in vielen Großstädten, oder bedient er rechte Narrative? Kann man ihm hier Rassismus vorwerfen? Zumindest politisch war dieser Satz auf nicht klug, meint Richard David Precht. „Du wirst nicht durch Rückführungen das Stadtbild in Deutschland verändern“, sagt Richard. Markus Lanz stimmt zu und verweist auf die Zahlen: Unter der Kanzlerschaft von Merz hat es 12.000 Abschiebungen gegeben, während weiter 220.000 Menschen in Deutschland „vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. Merz schaffe mit seinem Satz also Erwartungen, die er nicht erfüllen kann. „Du produzierst die nächste riesengroße Enttäuschung“, so Markus. Warum sagt Merz dann trotzdem einen solchen Satz? „Das ist Rumgeraune“, meint Richard. „Damit möchte er die Herzen der AfD-Wähler zurück für die CDU gewinnen“. Kann das gelingen, oder schadet sich die CDU damit selbst?
Bundeskanzler Merz verknüpft Migration mit Kriminalität und fordert pauschale Abschiebungen, indem er Stereotype über „nicht-weiße, herumlungernde junge Männer“ bedient. Seine „Stadtbild“-Aussage wird zu Recht als rassistisch kritisiert. Von Alexander Moritz www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Vermummte Beamte lauern in den Fluren eines Gerichts in Manhattan. Sie nehmen Menschen fest, die gerade aus ihrer Asylanhörung kommen. Familien werden getrennt, es herrscht die pure Angst – Trumps Migrationspolitik zeigt in New York ihr gnadenloses Gesicht. Unser Reporter Tim Röhn war vor Ort und erzählt von Willkür, Emotionen und der Macht der Bilder. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Ort US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html