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Am 16.7.1951 erscheint "Der Fänger im Roggen". Ein Welterfolg, der Generationen prägt. J.D. Salinger schrieb Teile im Krieg - ein Trauma, das den Roman verändert. Von Markus/Heinz Harmann.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Der Iran veröffentlicht eine Abschussliste mit 13 westlichen Politikern – darunter Friedrich Merz. Gleichzeitig explodiert der Ölpreis um 9% und zwei strategische Meerengen stehen kurz vor der Blockade. Was wirklich hinter den Kulissen passiert – und was das für dein Geld bedeutet, erfähst du in diesem Video.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran eskaliert erneut. Das Rahmenabkommen hat keine Gültigkeit mehr. USA-Korrespondent Andrea Christen erklärt, ob Trump und seine Entourage überhaupt eine kohärente Iran-Strategie haben und was die neue Eskalation für die Zwischenwahlen im Herbst bedeutet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Nachrichtenübersicht (06:05) Trumps Iran-Kurs und die Folgen für die Zwischenwahlen (11:07) Klimahistoriker zieht historische Parallele zu Dürre (17:36) Sudan: Kampf um die Stadt El-Obeid spitzt sich zu (23:46) Israel: Gesetz zu Tora-Studium verschärft Wehrpflicht-Krise (28:35) Freihandelsabkommen mit Grossbritannien: Pharma ist hocherfreut (32:34) An Portugals Stränden tobt ein Sonnenschirmkrieg
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran eskaliert erneut. Das Rahmenabkommen hat keine Gültigkeit mehr. USA-Korrespondent Andrea Christen erklärt, ob Trump und seine Entourage überhaupt eine kohärente Iran-Strategie haben und was die neue Eskalation für die Zwischenwahlen im Herbst bedeutet. Weitere Themen: Die Schweiz und Grossbritannien haben sich auf ein erweitertes Freihandelsabkommen geeinigt. Damit sollen zum Beispiel Dienstleistungsbetriebe aus beiden Ländern gleich behandelt werden. Mit Widerstand gegen dieses Abkommen ist kaum zu rechnen. Die Pharma-Industrie ist sogar hocherfreut. SP und Grüne könnten mit ihren Kernthemen nächstes Jahr den Wahlkampf aufmischen. Sie haben nämlich gleich gegen drei Parlamentsbeschlüsse das Referendum ergriffen. Die Berichterstattung in den Medien ist ihnen also wohl gewiss. Doch zwei Experten sagen: Ganz so einfach ist es nicht.
Die »Koalition der Willigen« für Kyjiw trifft sich zu Gesprächen. Am Golf eskaliert der Konflikt zwischen USA und Iran erneut. Und in Nordrhein-Westfalen gab es einen mutmaßlichen Brandanschlag auf Bahngleise. Das ist die Lage am Montagmorgen. Und hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Kyjiw hat keine Abwehrraketen mehr – und Moskau weiß es Mehr Hintergründe hier: Der Krieg geht wieder los? Tatsächlich hat er nie aufgehört Mehr Hintergründe: Sabotage nach Böschungsbrand an Bahngleisen vermutet +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Neue Eskalation in der Golfregion: Es gab wieder US-Angriffe auf den Iran und iranische Attacken auf mehrere Golfstaaten. │ Die Lage in der Straße von Hormus: Widersprüchliche Aussagen dazu, ob sie offen oder geschlossen ist. │ Wie aggressiv der Iran Stimmung gegen den Westen macht, zeigt sich auch in einer veröffentlichten Todesliste. │ Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran scheint festgefahren: Welche Handlungsoptionen US-Präsident Trump hat.
Der Volkswagen-Aufsichtsrat berät über Stellenabbau und Werksschließungen. Der Krieg zwischen USA und Iran flammt wieder auf. Und: Eine international tätige Drogenchefin aus Deutschland steht vor Gericht. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Die Autoindustrie schlittert in den heftigsten Konflikt ihrer Geschichte Die ganze Geschichte hier: Der Krieg geht wieder los? Tatsächlich hat er nie aufgehört Die ganze Geschichte hier: »Ey, gönnt euch!
Der Angreifer Russland kann die Ukraine nicht in die Knie zwingen. Kiew dringt mittlerweile mit Drohnen bis nach Moskau vor. Der Politologe Gerhard Mangott zieht Zwischenbilanz. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Nach viereinhalb Jahren Krieg ist die Bilanz für die übermächtige russische Armee ziemlich mager. Die Territorialgewinne an der 1.300 Kilometer langen Grenze sind marginal, im Donbass wehrt sich die Ukraine erbittert und Russland schickt weiter Soldaten in den Krieg, die Opferzahlen sind gigantisch.Das Ende des Konflikts ist allerdings trotzdem nicht in Sicht. Obwohl sich das Einfrieren des Konflikts gerade jetzt anbieten würde, sagt Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck. Im Pragmaticus-Podcast ortet er eine neue Phase des Konflikts: Die Ukrainer haben im Drohnenkrieg die Nase vorne und dringen bis weit ins russische Kernland vor, unlängst gelang ein Angriff auf eine Raffinerie im Süden von Moskau. Das macht den Krieg nun auch in den großen Städten des Landes spürbar. Der Treibstoff wird knapp, trotz vieler Incentives melden sich immer weniger Männer freiwillig zum Kriegseinsatz und auf die Krim, die beliebteste Ferienregion der Russen wird heuer auch niemand fahren.Der Krieg ist in Russland angekommen. Eine wirkliche Wende im Konflikt sieht der Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck trotzdem nicht. In diesem Podcast zieht er Zwischenbilanz, bezieht die geopolitischen Entwicklungen in seine Analyse mit ein und kommt zu dem Schluss, dass Optimismus trotz der aktuellen Pattstellung leider noch nicht angebracht ist. Unser Gast in dieser Folge: Gerhard Mangott ist Politologe und hat in Innsbruck und Salzburg neben Politikwissenschaften auch Geschichte und Slawistik studiert. 2001 hat er über „Russland als defekte Demokratie“ promoviert und sich ein Jahr später habilitiert. Er arbeitet an der Universität Innsbruck und ist in den Medien ein gefragter Auskunftsgeber in Sachen Russland, Ukraine und die geopolitischen Implikationen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
In dieser Episode geht es von Cyberkrieg über KI-Fußballtipps bis hin zu USB-C-Kabeln, Senioren-iPhones und den Tücken von KI-Synchronisation. Themen dieser Folge: - Cyberkrieg: Wie manipulierte Tankstellen-Apps in Russland reale Auswirkungen haben - USB-C-Kabel endlich verstehen – die Mac-App „What Cable“ - GitHub verschickt Repositorys auf CD-ROM (ja, wirklich) - Das iPhone als ideales Senioren-Smartphone - KI gegen Enkeltrick-Betrug direkt am Telefon - Warteschleifen neu gedacht: Warum nicht einfach mit anderen Wartenden plaudern? - Das gemeinste ESP32-Gadget aller Zeiten - KI tippt die Klub-WM – und französische KI bevorzugt Frankreich - Gerichtsurteil: Google haftet für KI-Zusammenfassungen - Ford holt erfahrene Ingenieure zurück, nachdem KI Milliarden gekostet hat - Warum Microsoft selbst den Editor überlädt - KI-Synchronisation bei Filmen – Fortschritt oder Zumutung? -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Am Wochenende hat die ukrainische Armee ein Öl-Terminal in Sankt Petersburg angegriffen. Der Krieg kommt inzwischen an vielen Tankstellen im Land an und sorgt für Unmut in der russischen Bevölkerung.
Russland steckt in einer Energiekrise, am Wochenende hat Kreml-Chef Putin dazu Stellung genommen. │ Bei russischen Angriffen im Südosten und Nordosten der Ukraine sind nach Angaben örtlicher Behörden sind mindestens fünf Menschen getötet und zahlreiche verletzt worden. │ Der Krieg verschärft die Lebensbedingungen vieler Menschen, die ohnehin in prekären Verhältnissen leben - etwa für Frauen, die in der Sexarbeit tätig sind. │ Der Iran plant nach Angaben des Außenministeriums in Teheran in den kommenden Tagen keine Gespräche mit den USA.
Bis tief in die Nacht haben die Delegationen aus den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock verhandelt. Obwohl es positive Signale gibt, gibt es kein gemeinsames Foto. Politikwissenschaftler Ali Fatollah-Nejad erklärt, warum nicht. Weitere Themen in dieser Sendung: Gibt es im sozialistischen Kuba bald Filialen von Starbucks oder McDonald's? Bisher unvorstellbar, aber die Regierung plant grosse wirtschaftliche Reformen, um so die schwere Wirtschaftskrise in Kuba zu bewältigen. Aber, lassen sich marktwirtschaftliche Mechanismen einfach so «hineinpflanzen» in ein zutiefst sozialistisches Land? Antworten dazu von Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss. Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als vier Jahre und damit länger als der Erste Weltkrieg. Historikerinnen und Historiker ziehen immer häufiger Parallelen zwischen den beiden Kriegen. Historiker Jörn Leonhard darüber, ob man Kriege vergleichen darf. Die 89. Tour de Suisse ist schon wieder vorbei. Das Radrennen durch die Schweiz dauerte neu nur noch fünf Tage. Zudem sind die Etappen kürzer und die Frauen- und Männerrennen finden am selben Tag am gleichen Ort statt. Tourdirektor Olivier Senn zieht ein erstes Fazit zum neuen Konzept.
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Krieg ist vorbei, seine Folgen für die Wirtschaft eher nicht. Öl und Gas werden noch über Monate, wenn nicht Jahre, knapp bleiben. Und dann wäre da noch Teherans neue Wunderwaffe.
Es ist einer der grössten und blutigsten Konflikte der Welt. 150'000 Zivilpersonen sind gestorben und 14 Millionen Menschen sind geflüchtet – rund ein Viertel der Bevölkerung. Die Vertreibungen im Sudan sind die Folge eines andauernden Kriegs zwischen zwei bewaffneten Gruppen: der sudanesischen Armee (SAF) und der Miliz Rapid Support Forces (RSF). Trotz seines Ausmasses wird der bewaffnete Konflikt im Sudan oft als «vergessenen Krieg» bezeichnet. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten reisen in den Nordosten Afrikas. Einer davon ist der deutsche Schriftsteller und Reporter Navid Kermani. Er ist in den Sudan gereist, um von der Krise vor Ort zu berichten. Navid Kermani ist Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und erzählt von seinen Eindrücken und Begegnungen im Sudan. Unter anderem berichtet er über den Einfluss von Drogen im Kriegsgeschehen, spricht von der Bedeutung der Musik und über die Rolle der Schweiz in diesem Konflikt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Sprecherin: Jacqueline Wechsler Mehr zum Krieg im Sudan: Teil 1 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Teil 2 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Sudan im Krieg: Zivilisten eingeschlossen zwischen Fronten Wer ist der Anführer der RSF? Kriegsverbrechen im Sudan: Schwere Vorwürfe gegen Armee SAF Millionen Geflüchtete aus dem Sudan: In den Camps von Aboutenge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit mehr als vier Jahren führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch wie lebt eine Gesellschaft, die seit Jahren mit den Folgen dieses Krieges lebt? Wie sichtbar ist der Krieg im Alltag? Worüber sprechen die Menschen – und worüber vielleicht nicht? In dieser Folge des Weltspiegel Podcasts kann Host Natalie Amiri mit unserer ARD-Korrespondentin Silke Diettrich sprechen, die direkt aus Russland für die ARD berichtet. Fast eineinhalb Jahre lang hatte die ARD dort keinen dauerhaft stationierten Korrespondenten mehr. Umso seltener ist dieser Einblick in ein Land, aus dem unabhängige Berichterstattung für internationale Medien alles andere als selbstverständlich ist. Wie geht der Staat, wie gehen die Medien um mit dem Thema Krieg? Ist der Krieg ein Thema bei den Menschen? Wie sichtbar sind Kritik und Zweifel? Welche Rolle spielen Sanktionen im Alltag der Menschen? Gemeinsam ordnen wir die Entwicklungen in Russland ein und fragen, wie der Krieg das Leben der Menschen verändert hat. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Andreas Budack, Axel Fischer-Neuschwander Redaktionsschluss: 17.06.2026 ------ Podcast-Tipp: Strategien und Streitkräfte https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Seit mehr als vier Jahren führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch wie lebt eine Gesellschaft, die seit Jahren mit den Folgen dieses Krieges lebt? Wie sichtbar ist der Krieg im Alltag? Worüber sprechen die Menschen – und worüber vielleicht nicht? In dieser Folge des Weltspiegel Podcasts kann Host Natalie Amiri mit unserer ARD-Korrespondentin Silke Diettrich sprechen, die direkt aus Russland für die ARD berichtet. Fast eineinhalb Jahre lang hatte die ARD dort keinen dauerhaft stationierten Korrespondenten mehr. Umso seltener ist dieser Einblick in ein Land, aus dem unabhängige Berichterstattung für internationale Medien alles andere als selbstverständlich ist. Wie geht der Staat, wie gehen die Medien um mit dem Thema Krieg? Ist der Krieg ein Thema bei den Menschen? Wie sichtbar sind Kritik und Zweifel? Welche Rolle spielen Sanktionen im Alltag der Menschen? Gemeinsam ordnen wir die Entwicklungen in Russland ein und fragen, wie der Krieg das Leben der Menschen verändert hat. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Andreas Budack, Axel Fischer-Neuschwander Redaktionsschluss: 17.06.2026 ------ Podcast-Tipp: Strategien und Streitkräfte https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 16.6.2026++Die Diakonie und die Evangelisch-Lutherische Kirche fordern anlässlich des Weltflüchtlingstages am kommenden Samstag ein klares Bekenntnis Österreichs zur Genfer Flüchtlingskonvention, deren Verabschiedung sich heuer zum 75. Mal jährt. Der Schutz von Menschen auf der Flucht und deren Recht, Asyl zu suchen, seien ein Testfall für die Achtung der Menschenwürde. ++Der Krieg in Syrien hat sowohl Musliminnen als auch Christen zur Flucht gezwungen. Welche Auswirkungen das Ankommen in europäischen Ländern auf ihren Glauben hat, untersucht ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Wien. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass für die Befragten die schwächere Verbindung von Alltagskultur und Religion in europäischen Ländern herausfordernd ist. (Andreas Mittendorfer)
Erstmals richten drei Länder eine Fußball-Weltmeisterschaft gemeinsam aus. Die Vision: Kanada, Mexiko und die USA präsentieren sich als vereintes Nordamerika. In dieser 11KM-Folge blicken wir darauf, wie viel von dieser Ursprungsidee der WM 2026 übrig ist. Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington erzählt bei 11KM von den Spannungen zwischen den Gastgebern und von politischen Entscheidungen, die die USA während des Turniers heimsuchen könnten. Wird Donald Trump die Fußball-WM der Männer für sich nutzen können? Alle News aus Nordamerika und zur WM findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Der Krieg zwischen den USA und den Iran überschattet die Fußball-WM. Doch wie wurden die beiden Länder zu erbitterten Feinden? In dieser 11KM-Folge „Iran und USA: Von Partnern zu Feinden“ blicken wir zurück auf den Anfang des Konflikts: https://1.ard.de/11KM_Iran_USA_Feinde Hier geht's zu “Straße von Hormus – Ein Wirtschaftsupdate” unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/hormus-update An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Niklas Münch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Lorenz Kersten, Christine Frey, Viktor Fölsner-Veress, Ruth-Maria Ostermann, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Dr. Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Im Irankrieg bemühen sich beide Seiten um Deeskalation – fürs Erste. Berlins Regierender Bürgermeister will die Tennisaffäre hinter sich lassen. Und: Europa schottet sich noch stärker gegen Schutzsuchende ab. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der Krieg flammt kurz wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Mehr Hintergründe hier: »Ich weiß nicht, ob es einen Unterschied gemacht hätte, wenn ich eine Stunde joggen gewesen wäre«, sagt Wegner Mehr Hintergründe hier: Das ändert sich durch die Reform des EU-Asylsystems +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah eskaliert erneut. Nach iranischen Raketenangriffen auf Israel und israelischen Gegenschlägen wächst die Sorge vor einem Flächenbrand im Nahen Osten. Gleichzeitig versucht US-Präsident Donald Trump weiter, einen Deal mit dem Iran durchzusetzen - gegen den Widerstand vieler in Israel.
Der Krieg in Nahost flammt kurz wieder auf. Ein Stromausfall in Reutlingen zeigt, wie gefährdet die deutsche Energieinfrastruktur ist. Und in Nordrhein-Westfalen winkt eine Zukunft ohne Hausaufgaben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Der Krieg flammt wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Reutlingen und umliegende Gemeinden sind ohne Strom SPD-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl 2027 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg im Iran, Blasphemie- und Korruptionsvorwürfe drohen Trumps Anhängerschaft vor den Midterm-Wahlen im Herbst zu spalten. Bei den parteiinternen Vorwahlen aber setzen sich Trumps Kandidaten durch – wie zuletzt in Texas. Wird Trumps Macht unterschätzt oder hat er seine Unterstützung vor den Midterms verspielt? Wie fair werden die Wahlen im Herbst? Mit Barbara Lüthi diskutieren im «Club»: - Arnd Henze, Theologe und Journalist «WDR»; - Oliver Nachtwey, Soziologe Autor «Zerstörungslust»; - Isabelle Jacobi, Journalistin «NZZ»; und - Roland Popp, Historiker und Sicherheitsexperte, ETH Zürich.
Kleine billige Drohnen zerstören Panzer und Bomber im Wert von Millionen. Sie spüren Soldaten in Erdlöchern auf und töten sie. Krieg funktioniert heute völlig anders als früher und er erzählt Geschichten, die es früher nicht gab.
Russland droht mit weiteren Angriffen auf Kiew und fordert Diplomaten auf, die Stadt zu verlassen. Militäranalyst Franz-Stefan Gady erklärt, was dahinter steckt und warum ein Krieg in Europa auch Deutschland direkt treffen könnte.
Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Der Krieg in Syrien ist offiziell vorbei - zumindest an vielen Fronten. Doch seine Folgen verschwinden nicht mit dem Verstummen der Waffen. Viele Menschen kämpfen mit den Folgen: Schadstoffe, zerstörte Infrastruktur und Krankheiten. Salm-Reifferscheidt, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Was würde passieren, wenn es in den Jahren nach einem ukrainischen Waffenstillstand zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO käme – und wie wäre Österreich davon betroffen? Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat genau dieses Szenario in seinem neuen Buch „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt" durchgespielt: mit Raketenangriffen auf österreichische Verkehrsknoten, russischen Saboteuren am Boden und einer Neutralität, die im Ernstfall mehr Probleme schafft als löst. Georg Renner spricht mit ihm darüber, warum gerade Österreich als „Transversale" für NATO-Nachschub ins Baltikum ein militärisch logisches Ziel wäre, woher seine Annahmen kommen – und was Politik und Bundesheer jetzt tun müssten. Transparenzhinweis: Georg Renner hat das Buch verlagsseitig als Lektor begleitet.Weiterhören: Empfohlen sei die GOG-Folge mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur EU-Verteidigungsarchitektur und Österreichs Rolle darin: https://podcastradio.at/c-dialoge/wie-sich-die-eu-aendern-muss-und-wo-oesterreich-dabei-bleibt-mit-beate-meinl-reisinger_a1384 Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Donald Trump ringt im Iran-Konflikt um Kontrolle, verliert an Zustimmung bei unabhängigen Wählern - und hinter den Kulissen beginnt bereits das Rennen um die Zukunft der MAGA-Bewegung. Im Gespräch mit Paul Ronzheimer analysiert Handelsblatt-Korrespondentin Annett Meiritz die volatile Lage im Weißen Haus, Trumps Gesundheitsdebatte, den eskalierenden Iran-Krieg und die Chancen von JD Vance und Marco Rubio im Kampf um die Nachfolge.
Russland droht mit weiteren Angriffen auf Kiew und fordert Diplomaten auf, die Stadt zu verlassen. Wir sprechen darüber, was dahinter steckt und über ein potentielles Zukunftsszenario für die NATO.
Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
Stillstand und eine brüchige Waffenruhe in einem angeschlagenen Staat. Der Krieg mit den USA und die Spannungen mit Israel verändern den Iran mehr und mehr. Nach den Bombennächten herrscht dort die Angst vor neuen Eskalationen und die Versorgungslage für die Menschen verschlechtert sich. Während das Regime versucht, mit Propaganda und Kontrolle Stärke nach außen zu demonstrieren, schwindet bei vielen die Hoffnung, dass sich im Land noch etwas zum Positiveren verändern lässt. Gleichzeitig möchte die iranische Diaspora eben diese Hoffnung nicht aufgeben. Der Konflikt verändert auch die Machtverhältnisse in der Region. Welche Rolle spielen die Golfstaaten dabei? Wie stabil ist das iranische Regime noch? Was machen die Internetsperren und die schlechte Versorgung mit den Menschen im Land? Und wie viel Einfluss haben sie überhaupt auf das, was noch kommt? Darüber sprechen wir mit unserem ARD-Korrespondenten für den Iran, außerdem mit der Journalistin Gilda Sahebi, mit dem Islamwissenschaftler Sebastian Sons vom Bonner CARPO Institut und mit dem ehemaligen Spitzendiplomaten und Iran-Kenner Hans-Dieter Lucas. Podcasttipp: „Straße von Hormus - Ein Wirtschaftsupdate In diesem Podcast geht es darum, die Krise am Persischen Golf zu verstehen. Wo liegen die Probleme, wie beeinflusst das einen selbst und was kann man tun, um darauf zu reagieren? Neue Folgen erscheinen jeden Dienstag und Donnerstag um 16.30 Uhr in ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/strasse-von-hormus-ein-wirtschaftsupdate/urn:ard:show:b7bf0cde2d391c5b/
Der moderne Krieg beginnt nicht erst mit Raketen, Panzern oder Soldatenbewegungen. Natürlich wurden auch frühere Kriege von Propaganda, psychologischer Einflussnahme und medialer Mobilisierung begleitet. Staaten versuchten schon immer, öffentliche Meinung zu formen, Feindbilder aufzubauen und Zustimmung für politische oder militärische Entscheidungen zu erzeugen. Doch mit sozialen Plattformen, digitalen Datenräumen und künstlicher Intelligenz verändern sich Reichweite,Weiterlesen
Der Krieg in der Ukraine: Er ist auch an Deutschlands Schulen ein wichtiges Thema. Auch, weil sich für Schülerinnen und Schüler irgendwann die Frage stellt, ob sie vielleicht zur Bundeswehr gehen und was das für sie bedeuten würde. Deshalb sind Anna Engelke und Kai Küstner für diese Folge von „Streitkräfte und Strategien“ nach Göttingen gefahren, um am dortigen Theodor-Heuss-Gymnasium mit jungen Menschen zu diskutieren – über die Bedrohung durch Russland, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Ängste, die damit verbunden sind. Mit in der Schule ist auch Oberstleutnant Joachim Ruthe von der Bundeswehr. Er spricht über seine Erfahrungen als junger Offizier in Afghanistan und als Kommandeur eines Bataillons in Mecklenburg-Vorpommern. Die Bundeswehr sei noch immer in einem tiefgreifenden Wandel und es fehle ihr an vielem: „Das ist so ein bisschen wie so eine Straße, die über Jahre nicht gepflegt wurde, viele Schlaglöcher bekommen hat - und die werden jetzt sukzessive wieder aufgefüllt.“ Über die derzeitige Lage in der Ukraine und in Russland sprechen Anna Engelke und Kai Küstner: Dass der russische Präsident Putin bei der Militärparade zum 9. Mai von einem baldigen Ende des Krieges sprach – und Ex-Kanzler Gerhard Schröder als Vermittler ins Spiel brachte. Der jüngste Besuch von Bundesverteidigungsminister Pistorius in Kyjiw machte derweil deutlich, wie sehr die Ukraine mittlerweile als Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird – in Sachen Kreativität, bei der Produktion von Waffensystemen und ihren Erfahrungen in moderner Kriegsführung. Im Nahen Osten und in der Golfregion ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht. US-Präsident Trump droht, der Iran hält dagegen. Und die Straße von Hormus ist weiterhin praktisch Kriegsgebiet – mit allen Folgen für die Weltwirtschaft. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberstleutnant Joachim Ruthe: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3253938.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: "Crosspromotion - Straße von Hormus - ein Wirtschaftsupdate" : https://1.ard.de/hormus-update
Werner, Marie-Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Krieg im Iran verschärft die Krisen in anderen Weltregionen. Die Blockade der Strasse von Hormus treibt die Preise nach oben und trifft am Ende die Verwundbarsten, sagt die Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), Patricia Danzi. Drastische Auswirkungen auf ärmere Länder: Die Kriege im Nahen Osten, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Blockade wichtiger Handelsrouten treffen einkommensschwache Länder besonders hart. Diese haben keine Reserven für Subventionen, was zu steigenden Preisen führt und die Mittelschicht sowie die Ärmsten belastet. Und: Laut einer neuen OECD-Studie ist die weltweite Entwicklungshilfe um 23% eingebrochen – ein noch nie dagewesener Rückgang. Was sind die konkreten Auswirkungen? Patricia Danzi, die Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), ist zu Gast bei David Karasek.
Es geht um Gold, Macht und Waffen: Im Sudan tobt seit über drei Jahren ein brutaler Krieg. Über 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunger und Gewalt bestimmen den Alltag. Immer wieder kommt es zu schlimmen Massakern. Im Zentrum stehen die sudanesische Armee und ihre Gegner, die RSF-Miliz. Doch der Konflikt ist mittlerweile weit mehr als ein Machtkampf: Internationale Akteure, Waffenlieferungen und der lukrative Goldhandel treiben ihn weiter an. Host Natalie Amiri spricht mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er ist für die ARD in die Hauptstadt des Sudan Khartum gereist und erzählt von seinen Eindrücken. Außerdem ordnet er ein, welche Rolle Sudans riesiges Goldvorkommen für den Krieg spielt. Sudan-Expertin und Politikwissenschaftlerin Hager Ali des GIGA-Instituts in Hamburg analysiert, welche Länder auf den Krieg Einfluss nehmen wollen – und warum ein Ende kaum in Sicht scheint. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn, Judith Schacht Mitarbeit: Dennis Filimonow, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Mittwoch, 29.04.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ----- Podcast-Tipp „Was tun, Herr General?“: https://1.ard.de/general ----- Link zur Spendenaktion "Nothilfe im Sudan": https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-144.html
Es geht um Gold, Macht und Waffen: Im Sudan tobt seit über drei Jahren ein brutaler Krieg. Über 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht, Hunger und Gewalt bestimmen den Alltag. Immer wieder kommt es zu schlimmen Massakern. Im Zentrum stehen die sudanesische Armee und ihre Gegner, die RSF-Miliz. Doch der Konflikt ist mittlerweile weit mehr als ein Machtkampf: Internationale Akteure, Waffenlieferungen und der lukrative Goldhandel treiben ihn weiter an. Host Natalie Amiri spricht mit Ramin Sina, ARD-Korrespondent im Studio Kairo. Er ist für die ARD in die Hauptstadt des Sudan Khartum gereist und erzählt von seinen Eindrücken. Außerdem ordnet er ein, welche Rolle Sudans riesiges Goldvorkommen für den Krieg spielt. Sudan-Expertin und Politikwissenschaftlerin Hager Ali des GIGA-Instituts in Hamburg analysiert, welche Länder auf den Krieg Einfluss nehmen wollen – und warum ein Ende kaum in Sicht scheint. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn, Judith Schacht Mitarbeit: Dennis Filimonow, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Mittwoch, 29.04.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/ ----- Podcast-Tipp „Was tun, Herr General?“: https://1.ard.de/general ----- Link zur Spendenaktion "Nothilfe im Sudan": https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-144.html
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute reisen wirWeiterlesen
Iranerinnen und Iraner sind Sanktionen gewohnt. Aber seit die Amerikaner auch iranische Häfen blockieren, hat sich die Situation nochmals verschärft. Lebensmittel sind weiterhin überall vorhanden, doch die Preise steigen merklich. So kostet Sonnenblumenöl im Moment dreimal so viel wie vor Kriegsbeginn. Wegen des Krieges können viele Iraner momentan nicht arbeiten. Das Internet ist weiterhin gesperrt, was das Geschäft vieler Firmen beeinträchtigt. Hinzu kommen die Schäden an der Infrastruktur. In Isfahan etwa wurde ein Stahlwerk bombardiert und beschädigt – 40 000 Menschen haben ihre Arbeitsstelle verloren. In dieseer Folge spricht der Journalist Teseo La Marca über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Iran. Er erzählt von seinen Kontakten vor Ort und gibt einen Einblick ins Innere Irans. Heutiger Gast: Teseo La Marca, freier Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) prüft ab Mai wieder Asylgesuche von Syrerinnen und Syrer und lanciert ein Rückkehrhilfeprogramm. Man sei zum Schluss gekommen, dass nicht mehr in allen Regionen Syriens eine Situation allgemeiner Gewalt herrsche, teilte das SEM am Freitag mit. Weitere Themen: Ausländische Arbeitskräfte in den Golfstaaten leiden besonders unter dem Iran-Krieg. Fast alle zivilen Opfer iranischer Angriffe Arbeiterinnen und Arbeiter aus Südasien. Der Krieg bringt sie nicht nur in Lebensgefahr, er bedroht auch ihre Einkommen, mit denen sie die Familien in der Heimat unterstützen. Kabarett, Tanz, Musik, Theater - an der Künstlerbörse in Thun trifft sich jedes Jahr die ganze Bandbreite der Schweizer Kleinkunstszene. Diese Woche ging die 50. Ausgabe der Börse über die Bühne. Wie geht es der Schweizer Kleinkunstbranche einige Jahre nach der Corona-Pandemie?
Wenn es eng wird in der Meerenge, wenn das Öl nicht mehr läuft wie geschmiert, wenn uns beim Tanken immer mehr Geld abgezapft wird, dann spüren wir, in welch klebrige Abhängigkeiten wir uns gebracht haben. Wie kommen wir da wieder raus? Das fragen wir uns - und meinen damit zunächst einmal die finanzielle Klemme, in der wir nun stecken. „Die Politik kann Menschen und Unternehmen nicht vor allen Verwerfungen auf den globalen Märkten schützen“, hat der Bundeskanzler gesagt. Aber seine Koalition aus Union und SPD sieht sich genau dazu gedrängt. Und wie schon frühere Regierungen in früheren Energiekrisen studiert und probiert, debattiert und beschließt sie immer wieder Maßnahmen, um uns von drückenden Energiepreisen zu entlasten. Aber stehen wir mit diesem Ansatz nicht allesamt selbst auf dem Schlauch? Müssen wir nicht endlich raus aus fossiler Abhängigkeit, um nicht jedes Mal wieder in eine finanzielle Energie-Klemme zu geraten? Könnte also das Öl, das uns jetzt so teuer zu stehen kommt, gerade dadurch zum Schmierstoff werden - für eine entschlossene Energiewende? Darüber spricht Oliver Glaap mit Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik beim Verbraucherzentrale Bundesverband, mit dem Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe (Uni Frankfurt), mit Stephan-Andreas Casdorff, Editor-at-large beim „Tagesspiegel“ und mit Claudia Kemfert, Energieökonomin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft Neue Energiekrise, neue Inflation - wie hart trifft es uns? Die Spritpreise sind erst der Anfang: Die Hintergründe zu Inflation und Lieferketten, was uns noch bevorsteht und wie wir damit umgehen. Der Krieg im Nahen Osten trifft die Menschen dort schwer. Gleichzeitig wirkt er sich weltweit auf die Wirtschaft aus. In dieser Folge ordnet die Journalistin und Volkswirtin Christine Bergmann aus dem Plusminus Team im Gespräch mit David Ahlf ein, was wirtschaftlich auf uns zukommen könnte. Ist das die schlimmste Energiekrise jemals? Was bedeutet der Krieg für Rohstoffe und Lieferketten und damit am Ende für die Preise? Es geht um Gegenstrategien und das, was ihr für euren Geldbeutel tun könnt. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ea7f73952b39f5e4/
Der Krieg in der Ukraine oder jetzt auch im Iran machen wieder einmal deutlich: Österreich befindet sich in einer gefährlichen Abhängigkeit von fossilen Energien wie Öl und Gas. Eine Abhängigkeit, die laut vielen Experten so eigentlich nicht existieren müsste. Das Umweltinstitut Kontext hat einen Plan entwickelt, wie der Ausstieg gelingen kann, ohne dass es zu einem Schaden für die Wirtschaft oder Privathaushalte kommt. Im Gegenteil: Am Ende sollen wir, so das Kontext-Institut, alle davon profitieren.
Militärische Härte, mit welchen Folgen? Oder vielleicht doch Diplomatie? Auch in der sechsten Kriegswoche sind alle Fragen offen. Und mittendrin: die Golfstaaten, die immer wieder zum Ziel iranischer Angriffe werden. Sie verfolgen die Entwicklungen zunehmend konsterniert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nachrichtenübersicht (04:28) Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten (10:46) Wie die Swiss in Zeiten des Kriegs ihre Flotte manövriert (15:25) Neue EU-Vorschriften machen Äthiopiens Kaffebauern zu schaffen (22:05) Der Glaube und das Geld – ein Widerspruch?
Der Krieg im Iran könnte schon bald massive Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr haben. Experten warnen vor einem akuten Mangel an Kerosin, steigenden Ticketpreisen und weitreichenden Flugstreichungen – auch in Europa. In Asien gibt es schon jetzt einen Mangel an Flugbenzin.
Der Krieg zwischen den USA und Israel sowie dem Iran dauert bereits fünf Wochen. Ein rascher diplomatischer Durchbruch zeichnet sich nicht ab und US-Präsident Donald Trump droht nun gar mit einer Bodenoffensive, wie das «Wall Street Journal» meldet. Welche Szenarien sind denkbar? Alle Themen: (00:06) Intro und Schlagzeilen (01:40) Trump will Bodentruppen in die Golfregion entsenden (07:29) Nachrichtenübersicht (12:19) Auch die Schweiz hat eine koloniale Vergangenheit (17:30) Krieg im Iran trifft den Tourismus empfindlich (21:32) Mehr Fairness dank schärferer Regeln im Frauensport? (26:14) Ehemaliger Militärchef wird wohl Präsident von Myanmar (28:57) Männliche Küken dürfen nicht mehr getötet werden (34:25) Beirut, eine Stadt in Trauer
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
26.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution