Podcasts about anerkennung

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Latest podcast episodes about anerkennung

Im Gespräch
Soziologin Maria Nooke - Das schwere Erbe der DDR-Diktatur

Im Gespräch

Play Episode Listen Later Nov 14, 2022 36:50


Seit fünf Jahren ist Maria Nooke die "Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur". Ihre Bilanz ist eindeutig: Die ehemals politisch Verfolgten in der DDR brauchen viel mehr Hilfe und Anerkennung.Wiese, Timwww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei

Eins zu Eins. Der Talk
Holger Watzka, Kulturveranstalter

Eins zu Eins. Der Talk

Play Episode Listen Later Nov 11, 2022 37:16


Holger Watzka zieht im E-Werk Kulturzentrum in Erlangen seit gut zehn Jahren ein Programm auf, das überregional Anerkennung findet - sowas wie Weltkultur für Mittelfranken. Das wird u.a. mit dem Podcast "Unter Strom" ins Land hinaus getragen. Moderation: Anja Scheifinger

Sounds!
Disco Doom: «Gitarrenmusik hat in letzter Zeit nicht so vorwärts gemacht»

Sounds!

Play Episode Listen Later Nov 8, 2022 105:44


Anita Rufer und Gabriele De Mario bilden den Kern der Zürcher Indie-Institution Disco Doom. Und weil ihre für diesen Herbst geplante US-Tour auf nächsten März verschoben wurde, haben wir nun doch noch einen Moment gefunden um über ihr im September erschienenes Killer-Album «Mt. Surreal» zu sprechen. Im Interview erzählen uns die beiden Musiker:innen, warum sich eine mehrwöchige US-Tour auch dann lohnt, wenn man als Band damit keine Millionen scheffeln kann. Zudem sprechen wir mit De Mario und Rufer über musikalische Anerkennung ausserhalb der Schweiz, und warum Gitarrenmusik auch schon spannender geklungen hat.

Regenbogen - Gespräche
LSU: Endlich #vollständigVolkspartei

Regenbogen - Gespräche

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 61:42


In der 104. Sendung der Regenbogen-Gespräche feiern Felix und Patrick die Anerkennung der LSU als Sonderorganisation der CDU, die am 09. September 2022 auf dem 35. CDU-Bundesparteitag in Hannover beschlossen wurde. Ein schon lange überfälliger Schritt, für den auch die Beiden gekämpft haben.

Die rosarote Brille - Der feministische Filmpodcast

TW Gewalt 8:31 bis 10:45. In dieser Folge spreche ich über den Film Respect, der uns das Leben von Aretha Franklin zeigt. Wir erfahren, wie viel sie dafür tun musste, um Anerkennung und Wertschätzung zu bekommen, was die Männer in ihrem Leben damit zu tun hatten und wie sie es bis nach ganz oben geschafft hat. Begleitet mich auf die Reise mit Aretha und schreibt mir eure Gedanken dazu!

Corso - Deutschlandfunk
Szenemetropole im Osten: Wie queere Kreative in Tiflis um Anerkennung kämpfen

Corso - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 6:20


Meyer, Michaelwww.deutschlandfunk.de, CorsoDirekter Link zur Audiodatei

Marcel Proust:
E.T.A. Hoffmann: Die Elixiere des Teufels (4/30)

Marcel Proust: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 28:44


Medardus wurde von der Ruhmessucht ergriffen und hält sich für einen Heiligen. Seine Klosterbrüder behandeln ihn daraufhin wie einen Wahnsinnigen. Medardus ist verzweifelt und will seine Anerkennung zurück. So naht der Moment der frevelhaften Tat! Peter Matić liest die fiktive Lebensbeichte des Kapuziner-Mönchs Medardus, der nach dem Genuss des Teufelselixiers zahlreiche Sünden begeht. Audio verfügbar bis zum 24.11.2023

hr2 Zuspruch
Der Zuspruch: Christopher Street Day feiern Respekt im Alltag zeigen

hr2 Zuspruch

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 2:57


Viel ist schon erreicht worden, auch durch Proteste wie bei den CSDs. Doch es gibt noch Vorurteile und auch Gewalt gegen Menschen, die nicht heterosexuell sind. Zeit für Christinnen und Christen, für ihre Anerkennung und Würde einzutreten.

Von Herz zu Herz
Kannst Du Anerkennung?

Von Herz zu Herz

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 7:50


Hallo! Heute geht es um etwas, was ich als unendlich wichtig wahrnehme. Um etwas, was bei vielen, viel zu lange zu kurz gekommen ist: Anerkennung. Wie können wir beginnen, uns uns andere wahrhaft anzuerkennen. Für das was, wir wahrhaftig sind? Viel Freude beim Hören! Love, Wiebke Hol Dir ein Gespräch mit mir: Connecting Call Komm in meine Facebook-Gruppe: Soul Light - Lebe Deine Berufung:

Kultur
Kulturelle Aneignung vs. kulturelle Anerkennung - Ein Gespräch mit Wissenschaftler Lars Distelhorst

Kultur

Play Episode Listen Later Oct 10, 2022 24:08


Lars Distelhorst ist Wissenschaftler, weiß und ein Mann - und er hat ein Buch über Rassismus geschrieben. Geht das überhaupt? Ja! In seinem Buch “Kulturelle Aneignung” geht es um die Suche nach einer Definition des Begriffs kulturelle Aneignung, aber auch um kulturelle Anerkennung. Ein sehr spannendes Gespräch mit Salon5-Reporterin Nazra Kücük. Hört rein!

Ins Gespräch kommen
#100 100 x Ins Gespräch kommen!

Ins Gespräch kommen

Play Episode Listen Later Oct 10, 2022 16:27


Wenn uns vor 2 Jahren jemand gesagt hätte, dass wir mal die Schallmauer von 100 Episoden knacken würden: Wir hätten es wahrscheinlich nicht geglaubt. Und dennoch ist es heute soweit. Wir senden die 100. Folge von Ins Gespräch kommen. Dich erwartet heute eine bunte und leichtfüßige Episode aus Hörer-Feedbacks, Erinnerungen an den Beginn der Show, ganz viel Anerkennung und Dank-Sagungen. Und es erwarten Dich - zumindest das Geräusch von perlenden Sektgläsern! Viel Spaß mit der Folge! Übrigens! Jeden Montag findet Renates Umsetzungscall statt: Starte Deine Telefonate mit Leichtigkeit. Infos und Anmeldung unter: https://bit.ly/UmsetzungsCall   _______________________________________________   Weitere Informationen zu Renate Witt-Frey von Connextions finden Sie unter www.connextions.de. Erscheint Ihnen Ihr Telefon auch immer wieder gefährlich und schwer? Dabei wollen Sie so gerne mit Spaß, Leichtigkeit und Erfolg telefonieren, so dass Kunden wie von alleine zu Ihnen kommen? Dann machen Sie jetzt den ersten Schritt und nehmen den Hörer in die Hand! Wir zeigen Ihnen wie in einem ersten Infogespräch: https://www.terminland.de/connextions/ Der Podcast entsteht in Zusammenarbeit mit Corporate Podcast, einer Marke der NEW  IMAGINE Werbung GmbH. Mehr Informationen zu diesem Service finden Sie unter https://www.corporate-podcast.eu

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)
Richard David Precht, Harald Welzer: Die vierte Gewalt

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 23:44


Alte weiße Männer können per se nichts für ihren alten weißen Schniedel, aber wofür sie etwas können ist, wenn dieser raushängt, mitten in einer deutschen Talkshow, metaphorisch im Gesicht einer deutschen Journalistin und per Bildfernübertragung damit auch in unserem. So war das äußerst unangenehm geschehen, kürzlich, in der TV-Talkshow “Markus Lanz”. Der Schniedel gehörte Richard David Precht, den wir hier kürzlich noch als “den Perückenträger aus Solingen” milde belächelt hatten. Ein zweiter weißer Schniedel hing, das muss gerechterweise gesagt werden, nur halb raus und gehörte dem frisurtechnischen Nacheiferer Prechts, dem Soziologen Harald Welzer.Besprochen werden sollte deren gemeinsam geschriebenes Buch “Die vierte Gewalt: Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist”, ein wissenschaftliches Werk, wie gerade Welzer immer wieder betonte. Eingeladen zur kritischen Textanalyse waren zwei Journalistinnen, die im Buch, so wurde schnell klar, wohl selbst wissenschaftlich beleuchtet wurden, Melanie Amann vom “Spiegel” und Robin Alexander von der “Welt”.Das Buch, nicht nur im Titel ein Frontalangriff auf den Deutschen Journalismus, kam bei den anwesenden Betreibern desselben erwartungsgemäß nicht an und da diese genug Zeit hatten, sich auf die Konfrontation vorzubereiten, sahen die Autoren beide nicht besonders gut aus, zumindest aus der Perspektive dieses unparteiischen Beobachters des Gemetzels. Zwar hatte ich kurz nach der Wende keine Zeitung unter einem Kilogramm Papiergewicht konsumiert, schon weil man in der Mittagspause, die Süddeutsche oder die FAZ auf dem Tisch konzentrierend sein partymüdes Haupt auf diese betten konnte, um ein paar Minuten leise in die Kommentarspalten sabbernd zu ruhen. Aber wann ich das letzte mal ein solches Leitmedium überhaupt in der Hand hatte, geschweige denn darin intensiv gelesen, kann ich wirklich nicht mehr sagen. Es muss ein Jahrzehnt her sein. Aber natürlich bilde ich mich politisch intellektuell, nur halt nicht, wie die Autoren Precht und Welzer das von mir erwarten. Die Einzigen, die damit umzugehen in der Lage schienen, waren die beiden leitmedialen Journalisten. Und während diese ein Argument nach dem anderen aus dem Buch auseinander nahmen und den Buchautoren um die Ohren hieben, zogen sich bei Precht die Hodensäcke in den Unterbauch zurück, die Beine wurden breiter und breiter aufgestellt und mit scharfer Stimme ergoss sich des Intellektuellen Mansplaing in's Gesicht der Spiegel-Chefredakteurin. Diese lachte ihn aus, Harald Welzer zog sich aufs Wissenschaftliche zurück und Robin Alexander wurde spontan zum Feministen.Die erste Amtshandlung des Rezensenten muss nun sein, sich von den verstörenden Bildern der Veranstaltung zu reinigen und das Buch als solches zu lesen und zu besprechen. Ich verspreche nichts, aber gebe mir Mühe.Das Buch beginnt einleitend mit besagtem Frontalangriff auf die deutsche Presse, die sich vom willfährigen Berichterstatter des Regierungshandelns zum politischen Akteur emanzipiert habe. Es wird ein bisschen Verständnis gezeigt: Internet, das sog. Twitter, Kapitalismus. Es wird viel befußnotet, damit man gleich sieht, dass was man hier liest, auch wirklich Wissenschaft ist.Wir ahnen Schlimmes, doch es folgt das erste Kapitel, das den Begriff “Öffentlichkeit” definiert und angenehm historisch, neutral, sachlich ist und damit offensichtlich geschrieben wurde, als keine aufmüpfigen Frauen im Raum waren. Oder - wahrscheinlicher - von Harald Welzer. Auch hier wird ordentlich befußnotet, wissenschaftliche Quellen wie der “Deutschlandfunk” und die Wochenzeitschrift “Die Zeit” müssen herhalten, weil Wikipedia als Fußnote unwissenschaftlich ist . Das alles, um Zitate zum US-Amerikanischen Herausgeber Hearst zu belegen, einem Kriegstreiber, wie wir lernen. Und wir ahnen, worauf der Kritiker der Waffenlieferungen an die Ukraine abzielt.Im darauf folgenden Kapitel wird das fehlende Vertrauen des Bürgers ins “System” aufgrund Unterrepräsentanz besagten “Bürgers” im Verhältnis zum “Politiker” in den Leitmedien analysiert. Das passiert, wir hatten es schon befürchtet, anhand der Flüchtlingskrise 2015 und der Coronakrise 2020. Untersucht wird das Ganze mit “inhaltsanalytischen Studien”, also Textanalysen von Veröffentlichungen der “Leitmedien” und der Aufschlüsselung nach darin auftauchenden Themen, Personen, Gesellschaftsschichten. Was Precht und Welzer dabei versuchen herauszufinden ist, ob alle Gesellschaftsschichten in der Berichterstattung zu Wort kommen, und ob diese inhaltlich “ausgewogen” ist, also ob alle öffentlichen Meinungen repräsentiert sind.Problematisch dabei: Studien von Extremsituationen als Grundlage zur Beweisführung von Thesen zu verwenden ist generell schwierig und speziell in diesem Fall fragwürdig, denn bei den Fragen, die diese beiden “Krisen” aufgeworfen haben, gibt es nun mal anerkannte moralisch-ethische Grundhaltungen in unserem Land, die eben nicht fifty/fifty "Kieken wa ma, was det Volk so denkt!” zu beantworten sind, sondern im Rahmen der Bundesdeutschen Grundordnung schon eindeutig beantwortet sind: “Flüchtlinge aufnehmen Ja!”, sagt das Asylrecht, “Impfen Ja!”, sagt das Infektionsschutzgesetz. Was zu den Themen in den Leitmedien stand, war also recht erwartbar.Die Haupterkentnis aus den Textanalysen (hier beispielhaft zur Flüchtlingskrise) ist, so das Buch, dass hauptsächlich Politiker zu Wort kamen (zu bis zu 80%), nicht jedoch die Helferinnen oder gar die Betroffenen, also die Flüchtenden. Das klingt dramatisch, ein wirklich kurzes Überlegen kann einen aber darauf bringen, dass in einer unübersichtlichen Situation, einer Krise eben, in der vornehmlich um Ordnung gerungen wird, diejenigen zu Wort kommen, deren Job das praktische Errichten von Ordnung ist. Politiker zum Beispiel. Stattdessen wird beklagt, dass die lokalen Helfer in der Berichterstattung unterrepräsentiert wären und passend zum Ton des ganzen Buches werden gleich mal Parallelen gezogen zu obrigkeitshöriger Wilhelminischer Berichterstattung, no s**t. Das Problem ist doch aber: Wie löst man eine nationale Krise? Diese den “Nothelfern” überzuhelfen ist eine Option, aber sinnführender ist es, in einem solchen Fall nationale (und noch besser europäische) Lösungen zu etablieren. Und darüber wurde berichtet. Verrückt.Hier geht also mit den Autoren der Wunsch nach Sensationalismus durch, sie wählen exakt die nicht repräsentativen Beispiele zur Untersuchung aus und schießen sich damit selbst ins Bein. Wie viel interessanter wäre es, ein medial weniger präsentes Thema zur Textanalyse zu wählen, idealerweise eines, welches nicht in statistisch kaum verwertbaren, minimalen Zeiträumen aufflammt und wieder erlischt. Ich bin sicher, die aufmerksame Leserin unserer gesammelten Rezensionen kommt auf ein paar Ideen.Und am Ende des Abschnitts zur Inhaltsanalyse “Flüchtlingskrise” merken das die Autoren sogar, Zitat: “Aber könnte es nicht sein, dass die leitmediale Berichterstattung der Presse zur sogenannten Migrationskrise diesbezüglich ein Ausnahmefall war?”. So close. Sie setzen fort: “Schauen wir deshalb auf andere Krisenereignisse und ihre mediale Bearbeitung."Es folgt also die gleiche Übung zur Coronakrise ohne jeglichen Erkenntnisgewinn: Politiker stehen während einer Krise im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. Wer sonst, fragt man sich.Und weil man auf durchschossenen zwei Knien immer noch irgendwie ins Ziel robben kann, folgt die exakt gleiche Argumentation zur nächsten Krise, der aktuellen, jetzt gleich ganz ohne wissenschaftliche Untersuchungen, weil, ist ja noch im Gange: der Ukrainekrieg. Es lohnt kaum, die gleichen Argumente nochmals zu besprechen, zumal sie diesmal nicht analytisch unterlegt sind. Dass dieses Fehlen einer Analyse das Thema für ein nach wissenschaftlichen Methoden erstelltes Buch ausschließen sollte, ignorieren die beiden Wissenschaftler und so müssen wir ein dutzend Seiten Meinung über uns ergehen lassen, die, wie es Meinungen so an sich haben, teilweise Übereinstimmung erzeugen, hier z. B.: das Fehlen der Berichterstattung in deutschen Medien zur Haltung zum Krieg aus anderen Teilen der Welt. Viele der Meinungen führen jedoch zu entschiedener Ablehnung aufgrund von: Blick auf die f*****g Landkarte.Das nächste Kapitel “The Unmarked Space” greift die Erkenntnisse aus dem vorigen auf und will laut Untertitel extrapolieren, “was Leitmedien nicht thematisieren” und man ist, leicht erschöpft, geneigt hier zum Rotstift zu greifen wie der alte gestrenge Mathelehrer und den Rest des Buches ungelesen wie einen misslungenen mathematischen Beweis durchzustreichen und mit einer 5 zu benoten. Denn wer im ersten Schritt der Beweisführung einen solchen entscheidenden Fehler begeht, wie die beiden Autoren, namentlich Textanalysen nicht repräsentativer Ereignisse für den allgemeinen Erkenntnisgewinn heranzuziehen, begeht etwas, was man in der Philosophie Fallazien nennt, aber da man selbst aus denen noch etwas lernen kann und wir 20 EUR überwiesen haben, nehmen wir die Herausforderung an, das Ding zu Ende zu lesen. Es wird zum Beispiel spannend sein zu sehen, ob der “Fehler” im ersten Schritt nur gemacht wurde um die Thesen wirksamer an den Leser zu verkaufen, die Thesen also trotzdem und im Grunde so vertretbar sind und nur sensationsheischend eingeführt wurden, oder ob die Autoren tatsächlich ihre Integrität als Wissenschaftler aufs Spiel setzen und uns einen großen Wissenschaftsblabla überhelfen, nur um publikumswirksam ihre jeweiligen Lieblingssäue durchs Internet zu ranten, Waffenlieferungen an die Ukraine im Fall Welzer und dass ihn keiner ernst nimmt, den Richard David Precht. Und zugegeben ist das Buch, wenn immer es von Welzer im Erklär- und nicht im Argumentationsmodus (und von Precht gar nicht) geschrieben wird, lesbar und milde interessant.Wohlan, was also wird von unseren Leitmedien nicht thematisiert? Tipps werden angenommen.Zunächst setzt sich ein Pattern fort. In den Einleitungen, hier, “was bedeutet Realität in der Medienlandschaft?”, wimmelt es von Fußnoten, die Eindruck machen, in den anschließenden Behauptungen, die die Grundlage für den Beweis der eigenen Thesen legen sollen, fehlen sie plötzlich. Da wird mal eben in einem Nebensatz die Behauptung aufgestellt, dass Informationen, die nur mit großer Mühe, Aufwand und sorgfältiger Recherche zu erlangen sind, immer seltener würden, eine Behauptung, die nach einer Fußnote mit Belegen dafür schreit, aber ohne diese auskommen muss. Vielleicht liegt es daran, dass erkennbar am anprangernden Schreibstil (“erschreckend”, “Vereinseitigung der Perspektive”, “vorauseilender Gehorsam”) der Solinger Intellektuelle P. die Klinge schwingt und sich erwartbar selbst mutiliert. Der Zweck dieser Operation am eigenen Hirn ist ein rant mit dem Tenor, dass Journalisten lieber Feuilleton-Pingpong mit sich selbst spielen denn zu Recherchieren, lieber mit Eliten kuscheln statt sich dem unsichtbaren Teil der Bevölkerung, den Unterschichten und Derlei, zu widmen.Dabei kommen die Autoren mittelbar zum Thema der engen Vernetzung zwischen Politik und Journalismus und haben dort an sich die richtige Fakten bei der Hand und zitieren auch daraus, hier eine Studie aus 2014, die damals über den Umweg der Satiresendung “Die Anstalt” die Runde machte und die Vernetzung von NATO-nahen Stiftungen und Journalisten wie Joffe und Bittner von der “Zeit” aufdeckten. Wie sich herausstellt, hatte aber Harald Welzer mittlerweile das Worddokument geblockt und kommt, nicht ohne vorherige Absicherung, dass hier keinesfalls ein Lügenpressevorwurf erhoben werden soll (besser ist das) zum erwartbaren Punkt: Waffenlieferungen an die Ukraine. Dass sich die beiden Autoren ausgerechnet den Ukrainekrieg als Beispiel für verengte Pluralisierung in den Medien vornehmen, ist tragisch. Sie gehen damit in die gleichen Fallen, die sie den kritisierten Medien vorwerfen. In Welzers Fall, als Unterzeichner des “Emmabriefes” gegen die Waffenlieferungen in die Ukraine, nimmt er ein Thema, in welchem er selbst die Öffentlichkeit manipulieren möchte als Beispiel dafür, dass die Medien die Öffentlichkeit manipulieren. Und die Rampensau Precht sagt natürlich “let's go for it” denn er weiß, wann ihr Buch rauskommt und ist sich sicher, dass zu diesem Zeitpunkt der Krieg noch das Thema No 1 sein wird und damit Medienpräsenz garantiert ist. Das ist tragisch, denn die Vorwürfe der Verengung der medialen Informationsvermittlung sind es wert, dass man ihnen auf den Grund geht, aber, mal abgesehen vom Holocaust, ist jedes Thema geeigneter, das zu diskutieren als ein Krieg, in dem Angreifer und Verteidiger auf einer f*****g Landkarte zu erkennen sind.Das Ende des Kapitels deutet an, welches Mitglied des Autorenduos gleich den Textprozessor beackern darf: mit bestechender Logik schreibt Precht: “Wer in der Politik nicht vorkommt, kommt auch in den Medien nicht vor. Und umgekehrt.” Das stimmt, a) immer, b) wenn doch nicht, dann doch, indem man “zwangsläufig” davor schreibt und c) “Zur Sicherheit machen wir das jetzt kursiv!”.Es geht also um “Gala-Publizistik”, wie das Kapitel überschrieben ist und jetzt geht's zur Sache, denn “Politischer Journalismus sei Journalismus über Politiker, weniger über Politik”. Es riecht nach Futterneid und Brusttrommellei und es wird im ersten Absatz klar, wer der andere Gorilla sein soll: Robin Alexander, Chefredakteur der Welt: jemand der so prototypisch wie ein CDU-Wähler aussieht, dass ihm CDU-Politiker wohl immer alles erzählen müssen und der das dann also weitererzählt. Doch wir werden überrascht. Nicht Precht hat beef, der bisher so fundiert schreibende Welzer nimmt sich das Mitglied des FC Schalke 04 Fanclub “Königsblau Berlin” zur Brust, und zwar anhand einer Story, in der Robin Alexander Informationen aus einer CDU/CSU-Fraktionssitzung zuerst auf Twitter veröffentlichte, statt am nächsten Tag in der “Welt”. Das sei ein Skandal, unjournalistisch und ein Beispiel für das Grundübel, weil man in Realtime in die Fraktionssitzung zurück funke, statt hinterher darüber zu berichten und damit Politik beeinflusse. Man dankt als Leser Harald Welzer leise dafür, dass es nicht darum ging, dass er den Alexander nicht leiden kann (ok, wissen wir nicht) sondern, dass er Twitter nicht leiden kann. Das wissen wir genau, weil Harald Welzer kein Twitterprofil hat. Vielleicht hat er Twitter auch einfach nicht verstanden.Precht übernimmt schnell wieder, schließlich hat er sich die Überschrift des Kapitels ausgedacht. Es folgen freie Assoziationsketten in bildreicher Sprache zum Thema Medien und Politik, die komplett frei von Begründung und komplett zustimmungsfähig sind: Politik wird unipolarer, Politiker unschärfer, Medien lauter. Das ganze unterlegt mit altbekannten (und richtigen) Beispielen aus der Zeit der neunziger und nuller Jahre, wie die Rot-Grünen das gemacht haben, was auch die Schwarz-Gelben gemacht hätten: Kampfeinsätze in Jugoslawien, Dosenpfand und Hartz IV. Kanzlerduelle seien US-Cosplay, polarisierte Wahlkämpfe bringen Einschaltquoten und die bringen Geld, wobei auch hier wieder die Fußnoten mit den Belegen fehlen, angesichts des Autors wohl aus Faulheit, denn wegen fehlender Zahlen, die aber in Deutschland vielleicht nicht ganz so aussagekräftig wären, wie die in den USA, was z.B. die Profite von Spiegel oder RTL in Wahlkampfjahren vs. dazwischen betrifft. Aber es wäre interessant gewesen, das zu vergleichen. Nichts von dem tut weh, nichts von dem macht uns schlauer, aber Precht liest gerne Precht und da müssen wir jetzt alle durch. Was schade ist, weil sich aus diesen Plattitüden und bekannten Weisheiten etwas entwickeln lässt. Dazu muss man natürlich seine Metaphernsucht im Griff haben und vielleicht nicht nur Beispiele aufzählen, die wir alle auch so im TV sehen und die uns alle genauso aufregen, wie z.B. das aufs Wort vorhersagbare Frage- und Antwortspiel zwischen Journalisten und Parteivorsitzenden an Wahlabenden. Da sollte schon mehr kommen, also besser zurück zu Welzer.Aber: F**k! S**t! Der hatte 2012 im Fernsehen den TV-Psychologen gegeben und war damals mit einer psychologischen Fernanalyse des amtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff zum Medienschaffenden geworden. Autsch. Das muss natürlich proaktiv erwähnt werden, und zwar mit dem wirklich grandiosen humblebrag, dass man nicht wissen könne, ob Welzer damals zum Rücktritt des Bundespräsidenten beigetragen habe. Man sagt “mea culpa” und macht das Beste draus: man bestätigt seine Tätigkeit als Jäger im Fall Wulff und beschreibt, wie man sich so fühlt als Teil der Meute (Zugehörigkeit, Anerkennung, Komplizenschaft) und haut uns damit allen auf den Kopf. Uns allen heißt in dem Fall: uns allen in der “Wahlverwandtschaft” bei Twitter, wenn es uns auf dem Socialmedia-Dienst nicht um Aufklärung oder gar Wahrung des Gemeinwesens vor Schaden gehe (what?), sondern darum, jemanden zur Strecke zu bringen und dafür Beifall zu bekommen. So schreibt das der R.D.P. Oder der H.W. Ja, HW und RDP, so nennen sich die Bros im Buch. Yo.Zum Glück sind wir in der Twitterfamilie gleich wieder aus der Schusslinie, R.D.P., also der Richard, hält wieder auf seine eigentlichen Feinde, es fallen Worte wie “Enthemmung”, “Moralverlust”, “Anstandsniveau”, “Verunglimpfung” und “Treibjagd”. Das alles explizit auf den deutschen politischen Journalismus bezogen. Unter solchen Substantiven macht es der Precht nicht und wir hoffen im nächsten Kapitel auf Antworten, warum das so ist. Der Titel lässt nichts Gutes hoffen. Er lautet:CursorjournalismusNicht nur das schwache Kunstwort, auch die ersten Sätze im Kapitel lassen uns wissen, wer jetzt schreibt. Denn es geht um: Waffenlieferungen an die Ukraine. Ok, die Marke ist gesetzt und Harald Welzer gibt uns also einen Abriss über den Unterschied zwischen unrealistischen Verschwörungstheorien (Lügenpresse, Coronaleugner) und der tatsächlichen und durchaus belegbaren Regierungsnähe von Journalisten. Das ist der Stuff, wegen dem wir hier sind. Welzer belegt und beschreibt, ordnet ein und ist auf dem besten Wege uns Erkenntnisgewinn, wenn nicht Lösungen zu präsentieren, und muss doch immer wieder auf den Ukrainekrieg zurückkommen, als hätte er einen alten Aufsatz zum Thema zweitverwertet und mit seinem aktuellen beef befüllt. Das ist, wie schon einige Male im Buch, schade, denn natürlich hat Welzer was zu sagen zum Thema und wäre er nicht so abgelenkt, würde er es tun, wir sind sicher. Und tatsächlich, nach und nach bekommen wir interessante Abrisse aus der bundesdeutschen Geschichte, als man noch wusste, wer journalistisch rechts und wer links stand, kongruent zur Polarisierung der politischen Lager. Seit dem Mauerfall ist nichts mehr links oder rechts und alles strebe zur Mitte und das führe dazu, dass die Medien wichtiger würden. Ok. Warum genau? Welzer wird konkreter und führt, man möchte fast sagen “plötzlich” eine stimmige, bedenkenswerte und gut erklärte Theorie der Medien in einer Zeit hoher Komplexität und geringer Aufmerksamkeitsspanne ein. Ziemlich genau zur Hälfte des Buches sagt mein Kindle. Ich komme mir vor wie ein Bergarbeiter, den Abraum hinter sich, die Silberader im Blick. Leider greift Kumpel Precht zur Hacke und meint, statt uns Welzers gut gefügten Ansichten zu überlassen, brauchen wir jetzt schnelle und rassig formulierte Schlussfolgerungen und begründet mit diesen (mal wieder) seine persönlichen Ansichten, die aktuellen Leitmedien wären eine Meute von Bluthündinnen. Es folgen Absätze mit den folgenden Worten, die immer aktuelle TV- und Pressepublikationen beschreiben: “Jagdfieber”, “Marschtakt”, “über jemanden herfallen”, “Verunglimpfen”, “hysterische Ausgrenzung”. Die Pressemeute erzeuge so ein “Wir”, werde also zur homogenen Massen und Welzer übernimmt gerne die Vorlage und verdächtigt diese der unisono Kriegstreiberei durch das Befürworten von: Waffenlieferungen in die Ukraine. Es ist ein bisschen traurig.Was Cursorjournalismus eigentlich ist? Es ist zu bescheuert. Und auch irrelevant. Es lohnt kaum die folgenden Kapitel einzeln durchzugehen, auch wenn das verdächtig Precht-faul klingt. Das Pattern ist immer das gleiche: Welzer doziert und befußnotet sozialpsychologisch mäßig interessant auf eine Schlussfolgerung hin, die immer in etwa darauf hinausläuft, dass Journalisten einfach nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Dann übernimmt Precht und denkt sich ein paar scharfe Adjektive und Metaphern aus, um die Schlussfolgerung für den beschränkter vermuteten Teil der Leserschaft nach Hause zu prügeln. Der klopft sich vermutet auf die Schenkel und wirft Facebook an um die saftigen Formulierungen dort reinzuposten, damit Reichweite werde. “Der Journaille haben wir's gezeigt!” denkt Precht privat und formuliert für die Öffentlichkeit seriös um. “Worauf habe ich mich bloß eingelassen” denkt Welzer, und versteckt sich öffentlich hinter seiner Wissenschaftlerkarriere und hofft, dass Putin bald den Löffel abgibt und die Öffentlichkeit seine peinlichen intellektuellen Entgleisungen zum Thema vergisst.Was vom Anfang bis ans Ende des Buches immer und immer wieder erstaunt, ist, wie unreflektiert man sein kann und man fragt sich: ist das, weil oder trotzdem die Autoren sich permanent in die Öffentlichkeit begeben? Sie schreiben: Man wisse ja, dass es unseriös sei, Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen, wie das auf diesem Twitter ständig passiere und finden dann ihre Argumente in Reden von Springer-Chef Mathias Döpfner. Man beharrt auf Recherche und dem Schreiben über Dinge, von denen man etwas verstehe und stellt sich dann, wie so ein pickeliger Abiturient in der Berufsberatung, vor, wie Redaktionskonferenzen in großen Tageszeitungen ablaufen, statt mal zu recherchieren, was dort wirklich passiert. Es wird von der ersten Seite an die “Personalisierung der Debatte” angeprangert und man prangert permanent konkret Journalisten an. Es wird erklärt, dass die Journalisten - alle - eine Meute bilden, die sich im groupthink gegenseitig vergewissern und man vergewissert sich permanent in gegenseitiger Zustimmung, das man Recht habe, auch wenn das gar nicht sein kann, weil der eine Autor intellektuell faul und der andere ein anerkannter Wissenschaftler ist.Die Frage bleibt: musste man sich wegen dieses Buches so entblößt in eine Talkshow setzen und ich denke, wir haben sie beantworten können.Denn, wer aus Eitelkeit oder Sendungsbewusstsein behauptet, ein wissenschaftliches Werk zu veröffentlichen, welches bei näherer Betrachtung nur ein Vorwand ist, die zwei, drei talking points, die einen gerade beschäftigen, medienwirksam unter die Leute zu bringen und sich als Thema dieses "wissenschaftlichen Werkes” ausgerechnet den Medienbetrieb raussucht um dann zu 100% folgerichtig von den routinierten Samurais ebendieses Medienbetriebes zu Hasché verarbeitet zu werden, hat an sich nur zwei Betriebsmodi, mit denen er in eine wahrscheinlich lange zugesagte Promotalkshow wie die bei Lanz gehen kann. Man kann, wie Welzer, den gelassenen Wissenschaftler geben und milde lächelnd alle anderen für dumm erklären oder, weil man halt keiner ist, wie Precht, die Beine breit machen und mansplained dann den s**t aus dem eigenen Unsinn, worauf man beleidigt ist, wenn alle über einen lachen.Schade ist das vor allem, weil, selbst wenn man das Alter der Autoren hat, und offenbar nicht anders kann, als den deutschen Journalismus auf die Leitmedien zu verengen, es an diesem einiges zu analysieren gibt. Sein Aufstieg und Fall ist faszinierend und wenn man wirklich nicht mit neuen Medien kann, und hier sind nicht nur die “Direktmedien” gemeint, wie Welzer begriffsschafft, was wir Nichtelitären “social media” nennen, hat man locker ein gutes Buch drauf, wenn man wie Precht in diesen Leitmedien lebt und wie Welzer was Richtiges studiert hat. Aber nein, man weiß tief drin, dass es ein ernsthaftes Werk über ein begrenztes Thema fürs eigene Ego nicht mehr bringt, man will Aufmerksamkeit, tappt in die Projektionsfalle und postuliert: Alles Egozentriker außer ich, ich, ich!Und so sei abschließend die Frage erörtert, die jeder Rezension als Grundlage dienen sollte: für wen ist dieses Buch? Wer könnte sich dafür interessieren, wer wird Genuss beim Lesen empfinden, wer wird sagen “Toll argumentiert!", “Toll formuliert!”?Nun. Mir fallen eigentlich nur zwei Leserinnengruppen ein: die Fans von Richard David Precht und die Fans von Harald Welzer. Und seit dem schniedelschwingenden Auftritt der beiden Autoren in besagter ZDF TV-Show werden sich diese Gruppen wohl entleert haben, bis nur noch jeweils ein Mitglied übrig war und bei Harald Welzer bin ich mir da nicht so sicher. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

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Schwebende Bücher
23.12. Daniela Dröscher - Lügen über meine Mutter (Kerstin Morgenstern)

Schwebende Bücher

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 8:40


Daniela Dröscher erzählt vom Aufwachsen in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter. Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann. Und die Mutter ist dem ausgesetzt, Tag für Tag.»Lügen über meine Mutter« ist zweierlei zugleich: die Erzählung einer Kindheit im Hunsrück der 1980er, die immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee des Vaters, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Und es ist eine Befragung des Geschehens aus der heutigen Perspektive: Was ist damals wirklich passiert? Was wurde verheimlicht, worüber wurde gelogen? Und was sagt uns das alles über den größeren Zusammenhang: die Gesellschaft, die ständig auf uns einwirkt, ob wir wollen oder nicht?Schonungslos und eindrücklich lässt Daniela Dröscher ihr kindliches Alter Ego die Jahre, in denen sich dieses »Kammerspiel namens Familie« abspielte, noch einmal durchleben. Ihr gelingt ein ebenso berührender wie kluger Roman über subtile Gewalt, aber auch über Verantwortung und Fürsorge. Vor allem aber ist dies ein tragik-komisches Buch über eine starke Frau, die nicht aufhört, für die Selbstbestimmung über ihr Leben zu kämpfen. (Quelle: Verlagstext)

shipLeader
#S3E03 Latte Macchiato mit Schuss – Gast: Alexander Barion

shipLeader

Play Episode Listen Later Oct 8, 2022 68:04


„Ich nehme in den letzten Jahren eine Shift wahr, dass das Human bei Human Ressources mehr betont wird“, sagt Alexander Barion, Head of Marketing Central Europe & Digital Marketing Europe beim Vermögensverwalter Fidelity International. Gerade in der Finanzindustrie sei oftmals der Hauptantrieb, aus Geld noch mehr Geld zu machen. Barion hat für seinen Arbeitskosmos ein Koordinatensystem entwickelt, dies nicht um jeden Preis zu tun, sondern mit Werten zu agieren. Hierfür erfährt er Anerkennung in seiner Branche. Auch im Umgang mit seinen mehr als 40 Mitarbeitern ist es für ihn wichtig, zu erkennen, dass er es nicht nur mit einer Arbeitskraft, sondern mit einem Menschen zu tun hat. Das heißt allerdings nicht, dass er gänzlich auf Hierarchien verzichten möchte. Ihm ist Führungsvielseitigkeit wichtig und ein Bewusstsein dafür, dass es in einem Team nicht nur darum geht, was der Einzelne braucht, damit es ihm gut geht, sondern auch darum, was der Einzelne ins Team einbringt, damit es dem Team gut geht. Um Herausforderungen durch die Corona-Pandemie für Unternehmen, insbesondere für Teams, und um die Etablierung einer gesunden Fehlerkultur im Sinne des Unternehmenserfolgs geht es außerdem in dieser Folge.

ETDPODCAST
Nr. 3578 Bundesländer erkennen Corona-Impfschäden meistens nicht an

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 2:38


Laut einer Umfrage des MDR erkennen die Bundesländer nur einen von zehn Anträgen auf Anerkennung eines Corona-Impfschadens an. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times

SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche
FDP-Menschenrechtspolitikerin Alt: Friedensnobelpreis soll Aktivisten Mut machen

SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 6:01


Die FDP-Politikerin und Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses, Renata Alt (FDP), hat die diesjährige Vergabe des Friedensnobelpreises an drei osteuropäische Akteure als "wunderbares Zeichen“ gelobt. Alle drei Preisträger seien wichtige Verfechter von Menschenrechten in ihren Ländern, die internationale Anerkennung verdienten. Für den inhaftierten weißrussischen Anwalt Ales Bjaljazki sei die Würdigung zudem besonders wichtig, sagte Alt im SWR-Tagesgespräch. "Ich hoffe, dass Ales Bjaljazki freigelassen wird. Und ich bin mir sicher, wenn er das heute erfährt, dass ihm das sicher viel Mut geben wird, nicht nachzugeben und weiterzumachen.“ Mit Blick auf die russische Menschenrechtsorganisation Memorial hob Alt die detaillierte Dokumentation von Kriegsverbrechen hervor. Sie habe selbst bei Recherchen in Moskau Einblick in die Archive erhalten, die extrem wertvoll auch für die geschichtliche Aufarbeitung seien. Ähnlich bewertete Alt den Beitrag der ukrainischen Organisation Center for Civil Liberties, die es sich zur Aufgabe gemacht habe, aktuelle Kriegsverbrechen in der Ukraine zu dokumentieren.

Literatur - SWR2 lesenswert
Vera Weidenbach - Die unerzählte Geschichte. Wie Frauen die moderne Welt erschufen – und warum wir sie nicht kennen

Literatur - SWR2 lesenswert

Play Episode Listen Later Oct 7, 2022 4:32


Sehr viele Leistungen von Frauen in der Menschheitsgeschichte bekamen nie die Anerkennung, die sie verdient hätten: weil Männer ihre Ideen klauten und sie als ihre eigenen verkauften. Es gibt sogar ein Wort dafür: "Matilda-Effekt". Vera Weidenbach lässt vielen Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen jetzt späte Gerechtigkeit widerfahren und erinnert an ihre bahnbrechenden Leistungen. Rezension von Elena Ferreira. Rowohlt Taschenbuch Verlag, 352 Seiten, 20 Euro ISBN 978-3-499-00827-6

NSU-Watch: Aufklären & Einmischen
NSU-Watch: Aufklären & Einmischen #83. Vor Ort bei der Open Lecture Series #5: Brandanschläge und rechter Terror: Eine aktuelle Bestandsaufnahme zu Strafverfolgung, Anerkennung und erkämpften Gedenken nach rassistischen und antisemitischen Brandans

NSU-Watch: Aufklären & Einmischen

Play Episode Listen Later Oct 6, 2022 80:59


NSU-Watch: Aufklären & Einmischen #83. Vor Ort bei der Open Lecture Series #5: Brandanschläge und rechter Terror: Eine aktuelle Bestandsaufnahme zu Strafverfolgung, Anerkennung und erkämpften Gedenken nach rassistischen und antisemitischen Brandanschlägen.

Selbstwert und Resilienz
Verletzlichkeit und Gemeinschaft

Selbstwert und Resilienz

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 8:04


Wir sind alle verletzlich und wir haben im Laufe unseres Lebens Narben erhalten. Diese gilt es weder zu verstecken, noch for sich her zu tragen. Aber ein persönliches Öffnen zu anderen Menschen darüber führt zu tiefem Verständnis, Anerkennung und Freundschaft.

Die REICH Methode
Das Impostor Syndrom: Warum Jodie Foster ihren Oscar zurück geben wollte ... | #1109

Die REICH Methode

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 6:55


Das Impostor-Syndrom (Hochstapler-Syndrom) macht uns glauben wir hätten eine Anerkennung nicht verdient. Bist du auch betroffen? Inhalt: Das Hochstapler-Gefühl Jodie Foster und der Oskar Dein Selbstgefühl Jetzt reinhören und ausprobieren! HERZlich REICHe Grüße Dein Thomas Reich

Kulturplatz HD
Mythos Matter

Kulturplatz HD

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 31:00


Die Popularität von Mani Matter ist auch 50 Jahre nach seinem Tod ungebrochen. «Kulturplatz» geht dem «Mythos Matter» auf den Grund – und zeigt weniger bekannte Seiten des Chansonniers. Was kann man heute noch über Mani Matter sagen, dass nicht schon tausendfach gesagt wurde? Eine ganze Menge. Zum Beispiel, dass er ein durch und durch politischer Mensch war und das in ganz vielen Liedern durchscheinen liess. Wie aktuell seine Analysen sind, zeigt das Buch «Das Politische bei Mani Matter» von Literaturwissenschaftler Nicolas von Passavant. Dann ist auch Wenigen bekannt, dass Mani Matter Texte für die Bühne schrieb. Im Stück «Im Löie z'Nottiswil» im Dorftheater Utzenstorf bei Bern werden aktuell Matters Theaterszenen von Regisseur Charles Benoit inszeniert. Bühnenautor Guy Krneta geht sogar so weit und sagt: «Hätte Mani Matter länger gelebt, wäre das Theater womöglich um einen bedeutenden Dramatiker reicher geworden.» «Kulturplatz» geht 50 Jahre nach dem Tod von Mani Matter dem Mythos Matter auf den Grund: Warum schenken Generationen von Schweizerinnen und Schweizern diesem Chansonnier bedingungslose Anerkennung. Liegt es an der Musik, fragt «Kulturplatz» den Musiker Stephan Eicher. Oder vor allem an den Texten, wie Literaturwissenschaftlerin Joanna Nowotny sagt. Oder liegt es schlicht daran, dass Mani Matter es in vielen Schulen auf den Lehrplan geschafft hat und jede Generation von neuem mit Matters Musik «imprägniert» wird? Ein halbes Jahrhundert später trifft «Kulturplatz» im selben Waggon seine Tochter Sibyl Matter und geht der Frage nach, wie es ist, die Erinnerung an den eigenen Vater mit einer ganzen Nation teilen zu müssen.

SWR3 Die größten Hits und ihre Geschichte | SWR3
Whataya Want From Me – Adam Lambert

SWR3 Die größten Hits und ihre Geschichte | SWR3

Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 10:08


Mit „Whataya Want From Me“ begann 2009 die erfolgreiche Karriere von Adam Lambert. Zwei Jahre später war er der neue Sänger bei den Live-Shows von Queen. Der Weg dorthin war aber steinig für den US-Amerikaner aus Indianapolis. Als schwuler Mann, der sich geoutet hatte, musste er immer um Anerkennung kämpfen. Seine Antwort an alle Kritiker und Hater: „Whataya Want From Me?“ – „Was wollt ihr eigentlich von mir“?

Radio RomaRespekt
Radio RomaRespekt #41 - Zwangssterilisationen

Radio RomaRespekt

Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 60:00


In Folge 41 von Radio RomaRespekt erzählt Elena Gorolová ihre Geschichte von der Sterilisation und von ihren Kampf um Anerkennung und Wiedergutmachung, der sie u.a. zur UNO nach New York geführt hat. Interviewt wird auch ihre Unterstützerin, Freundin und Journalistin Gwendolyn Albert. ProChoice Sachsen beteiligt sich mit einer Chronik der Ereignisse und hat die Forderungen der Frauen und die Reaktion von Elena auf die im Frühjahr 2022 angelaufenen Entschädigungen des Tschechischen Staates übersetzt und eingesprochen. Foto: Elena Gorolova, By Show Jana Krause, FTV Prima, CC BY 3.0

Die Alexander Nebe Show
77. Kemal Üres: „Bitte sei nett zu dir selbst!“

Die Alexander Nebe Show

Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 72:20


Er ist ein Mann mit zwei Gesichtern: zum einen Social-Media-Star, der als „Gastro-Flüsterer“ mit seinen Tipps für die Gastronomieszene auf TikTok und Instagram Hunderttausende Fans für sich begeistert; erfolgreicher Unternehmer, Coach und seit 25 Jahren Restaurantbetreiber. Zum anderen ist Kemal Üres ein Mann, der jahrelang mit seinen inneren Dämonen, Versagensängsten, Depressionen und Burnout zu kämpfen hatte. Über diesen Kampf hat der 45-Jährige jetzt ein schonungslos ehrliches Buch geschrieben. In „Erfolg? Nicht ohne meine Seele!“ erzählt er von seinem bewegten Leben zwischen äußerem Druck, inneren Zweifeln, dem unbändigen Drang nach Anerkennung und der Erkenntnis, dass es im Leben viel wichtigeres gibt, als um jeden Preis erfolgreich zu sein. Kemal Üres hat mir im Gespräch verraten, wie er es geschafft hat, die bislang dunkelsten Phasen seines Lebens zu überstehen und sogar an ihnen zu wachsen und wie er die Zukunft der Gastronomieszene in Deutschland sieht. Wir sprechen über die Kraft der positiven und negativen Gedanken, seine größten Ängste, Selbstliebe und wachsende Existenzsorgen im Mittelstand nach Corona und inmitten der aktuellen Energie- und Inflationskrise. Wenn du wissen möchtest, warum sich Kemal Üres gerade in den aktuellen Krisenzeiten viel mehr echte Unternehmer in der Politik wünscht und welches Trauma die Hauptursache für seine Depressionen war, dann solltest du dir diese Folge nicht entgehen lassen. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Kemal Üres.

Das Urheber-Prinzip
#195 Bist Du Gut Zu Dir

Das Urheber-Prinzip

Play Episode Listen Later Sep 27, 2022 15:11


Ein Podcast von und mit Kedo Rittershofer. In unseren Beziehungen sehnen wir uns nach einem liebevollen und harmonischen Miteinander. Wir vergessen nur leider sehr oft eine sehr wesentliche Beziehung, nämlich die Beziehung zu uns selbst. Von den anderen erwarten wir Aufmerksamkeit, aber wie gehen wir mit uns selbst um? Wir wünschen uns, Anerkennung, Wertschätzung, Bewunderung, Respekt und Liebe … aber wie sind wir uns selbst gegenüber? Bist Du gut zu Dir? Behandelst Du Dich gut? Und wenn Nein, warum nicht? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge.

Kultur – detektor.fm
Everest, Der Denver Clan, September Mornings

Kultur – detektor.fm

Play Episode Listen Later Sep 24, 2022 5:09


„Everest“ erzählt die wahre Geschichte einer Gruppe von Touristen, die 1996 auf dem Mount Everest plötzlich in Lebensgefahr waren. Die Neuauflage von „Der Denver Clan“ geht mit Staffel fünf zu Ende und in der Serie „September Mornings“ kämpft eine Transfrau um Anerkennung und Liebe. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-everest-the-denver-clan-september-mornings

Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
Meine Mutter macht mich wütend – woher kommt diese Wut?

Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl

Play Episode Listen Later Sep 24, 2022 50:44


Charlotte hat ein sehr schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter. Sie selber sagt, dass sie ihre Art andauernd wütend macht, trotzdem ist sie stark mit ihr identifiziert. Es wird klar, dass sich Charlotte ein enges und liebevolles Verhältnis zu ihrer Mutter wünscht, welches sie nie bekommen hat. Sie kämpft unentwegt für Anerkennung von ihr, doch in unserem Gespräch wird klar, dass sie eine erwachsenere Sicht einnehmen und sich der Realität stellen muss. +++ Ihr möchtet einmal persönlich mit Steffi sprechen? Dann schreibt ihr hier: praxis@stefaniestahl.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unterhttps://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Podcasts – detektor.fm
Was läuft heute? | Everest, Der Denver Clan, September Mornings

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Sep 24, 2022 5:09


„Everest“ erzählt die wahre Geschichte einer Gruppe von Touristen, die 1996 auf dem Mount Everest plötzlich in Lebensgefahr waren. Die Neuauflage von „Der Denver Clan“ geht mit Staffel fünf zu Ende und in der Serie „September Mornings“ kämpft eine Transfrau um Anerkennung und Liebe. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-everest-the-denver-clan-september-mornings

Einfach mal Luppen
Luppen mit ... Christian Streich!

Einfach mal Luppen

Play Episode Listen Later Sep 20, 2022 65:33


Heute ist Christian Streich, Cheftrainer des SC Freiburg zu Gast bei Toni und Felix. Er erzählt von dem ganz besonderen Vertrauensverhältnis, das er mit seinen Spielern pflegt. Es geht um Abstiegsängste und Trainer-Egos, um Eitelkeiten und Schiedsrichter-Zoff, um die Wichtigkeit guter Bücher und die Anerkennung, die Streich als Metzgersohn im südbadischen Eimeldingern für sein Können am Ball erfahren hat. Und es geht um den richtigen Moment fürs Aufhören. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Sacheen Littlefeather und ihr Kampf um Anerkennung

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Sep 18, 2022 3:06


Wilhelm, Katharinawww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei

Die Reportage - Deutschlandfunk Kultur
Schwarze Pioniere in Kalifornien - Die unerzählte Geschichte

Die Reportage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Sep 18, 2022 29:20


Weiße Siedler brachten während des Goldrausches auch Sklaven mit nach Kalifornien. Als diese endlich in Freiheit leben konnten, nahm man ihnen ihr Land. Jonathan Burgess ist einer ihrer Nachfahren. Unbeirrt kämpft er um Anerkennung und Entschädigung.Von Kerstin Zilm www.deutschlandfunkkultur.de, Die ReportageDirekter Link zur Audiodatei

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
Medienpreis für das ukrainische Volk - Anerkennung von Mut und Standhaftigkeit

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Sep 15, 2022 4:56


Das ukrainische Volk ist mit dem Medienpreis M100 ausgezeichnet worden. Der frühere Box-Weltmeister Wladimir Klitschko nahm die Auszeichnung in Potsdam stellvertretend für seine Landsleute entgegen. Dabei äußerte er sich auch zu deutschen Debatten.Von Christoph Richterwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei

Mordlust
#103 Der Kampf danach

Mordlust

Play Episode Listen Later Sep 14, 2022 89:02


Triggerwarnung: Im zweiten Fall geht es um sexualisierte Gewalt. Der Staat ist verpflichtet, Opfer von Gewalttaten zu entschädigen, wenn er sie nicht schützen konnte. Doch genau dagegen verwehrt er sich in vielen Fällen. In dieser Folge von „Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um das, was nach der Tat passiert. Es wird gefeiert, angestoßen und auf sein Wohl getrunken. Daniel ist auf dem Geburtstag eines Freundes eingeladen. Doch wenig später ist er in der Menge verschwunden und taucht auch nicht mehr wieder auf. Nichts ungewöhnliches für ihn, er macht öfter mal einen „Polnischen“. Doch dann wird der 23-Jährige wenig später stark verletzt auf der Autobahn gefunden. Wie er dahin gekommen ist und was mit ihm passiert ist, kann er selbst nicht beantworten. Tanja liebt es von einer Kneipe zur nächsten zu ziehen. An diesem Freitagabend lernt die 32-Jährige in einer Bar auf der Schönleinstraße in Berlin dann einen jungen Mann kennen. Es wird angestoßen und ein Drink nach dem anderen gekippt. Und so bekommt Tanja immer weniger mit, was um sie herum geschieht. Auch nicht, dass sie gegen 5 Uhr morgens die Kneipe mit dem Fremden verlässt. Doch es dauert nicht lange, da wird sie wieder klar: Denn plötzlich findet sich Tanja unter dem Gewicht des Mannes wieder, der seine Hände um ihren Hals schließt. Die beiden Fälle zeigen, dass es noch einen Kampf „danach“ gibt. Gegen Ämter und um die Anerkennung dessen, was den Betroffenen zugestoßen ist. In dieser Folge zeigen wir wie es für die Opfer ist, durch den Staat ein zweites Mal in diese Rolle gedrängt zu werden. **Kapitel** 00:05:47 - Fall “Daniel” 00:34:07 - Aha: Wer hat Anspruch? 00:39:53 - Dritte Schockschäden 00:43:56 - Fall “Tanja” 01:11:58 - Aha: Leistungen & Grad der Schädigungsfolgen 01:15:32 - Was macht das OEG-Verfahren mit den Opfern? 01:17:51 - Ablehnungsquote 01:22:15 - Der Weiße Ring **Shownotes** *Beratungsstellen & Informationen für Anträge* BMAS: Opferentschädigungsrecht: https://bit.ly/3d5eO01 Hilfetelfon: https://bit.ly/2zpno1C Verkehrsopferhilfe: https://bit.ly/3d82iwy BMJ: Übersicht Traumaambulanzen: https://bit.ly/3S2dhXs ODABS: Wurden Sie Opfer einer Straftat?: https://bit.ly/3U37HWp *Fall “Daniel”* Dieser Fall ist in Zusammenarbeit mit der Journalistin Aylin Mercan produziert worden, die engen Kontakt zur Mutter von Daniel pflegt. Express: Bonner Kriminalfall bei “Aktenzeichen XY”: https://bit.ly/3S0W4O4 TZ: Schwer verletzt auf Autobahn entdeckt: https://bit.ly/3DlTrCm *Aha: Wer hat Anspruch? * JuraForum: OEG: https://bit.ly/3dausHe Rechtsindex: Opferentschädigung: https://bit.ly/3QGHVo1 Soziales Entschädigungsrecht: Opferentschädigungsgesetz: https://bit.ly/3dfXi9b Bayer.Recht: Opferentschädigung: https://bit.ly/3RVeJeB Rechtsportal: Opferentschädigungsansprüche nach dem Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum München: https://bit.ly/3L7zOQg *Fall Tanja* Urteil: (504 KLs) 284 Js 1011/16 (25/16) *Diskussion* Weisser Ring: Das neue Entschädigungsrecht:https://bit.ly/3xjMKgl Bürgerratgeber: OEG: https://bit.ly/3RGyfeA T. Soliman: Ohne Erbarmen: https://bit.ly/3xikHO0 BMAS: Entschädigung für Opfer von Gewalttaten: https://bit.ly/3eK5W06 BMAS: Hilfe für Opfer von Gewalttaten: https://bit.ly/3S0wSao Weisser Ring: staatliche Opferentschädigung in Deutschland im Jahr 2021: https://bit.ly/3qA1nIu Panorama: Ohne Erbarmen: https://bit.ly/3U5ljR2 Panorama: Opferentschädigung: https://bit.ly/3xjeb9V **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Aylin Mercan Schnitt: Pauline Korb **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust