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Warum stresst dich eine Situation, während andere völlig entspannt bleiben? In dieser Folge spricht Steffi Christian mit Tony Sue über Stress, Funktionsmodus und die unbewussten Muster, die uns oft viel stärker antreiben, als wir glauben. Steffi erzählt, wie sie früher selbst im Hamsterrad war, Erwartungen erfüllt, sich angepasst und versucht hat, es allen recht zu machen – bis ihr Körper irgendwann deutlich Stopp gesagt hat. Du erfährst, warum Stress häufig mit Kindheitsprägungen, inneren Glaubenssätzen und dem Wunsch nach Anerkennung zusammenhängt. Steffi zeigt, warum manche Menschen sich über Leistung, Helfen oder ständige Erreichbarkeit spüren – und weshalb genau das irgendwann erschöpft. Außerdem spricht sie darüber, wie du Stress-Situationen bewusster erkennst, warum Kommunikation in Partnerschaften so wichtig ist und welche Fragen dir helfen können, dem Ursprung deines Stresses auf die Schliche zu kommen. Eine Folge für alle, die spüren: Ich will nicht länger funktionieren, hetzen und mich selbst vergessen. Ich will verstehen, warum ich so reagiere – und endlich ruhiger, klarer und freier leben.
Lektion 272 Wie können Illusionen GOTTES SOHN befriedigen? - EKIW 272 Der Hunger nach dem Wirklichen. Wie können Illusionen Gottes Sohn befriedigen? Die heutige Lektion führt mich zu der Frage, warum so vieles, wonach ich in der Welt greife, mich nur für kurze Zeit erfüllt. Besitz, Anerkennung, Erfolg, Beziehungen oder besondere Erfahrungen können schön sein – doch sie können nicht ersetzen, wonach mein Geist in Wahrheit sucht. Das Ego verspricht Befriedigung durch Formen. Immer noch etwas erreichen, besitzen, verstehen oder erleben – und dann, so sagt es, werde endlich genug sein. Doch kaum ist ein Ziel erreicht, entsteht bereits das nächste. Nicht weil mit dem Leben etwas falsch wäre, sondern weil Vergängliches keine Antwort auf eine ewige Sehnsucht geben kann. Der Kurs lädt mich ein, diese Sehnsucht nicht länger falsch zu deuten. Hinter meinen vielen Wünschen liegt letztlich ein einziger: die Erinnerung an meine Ganzheit. Was ich wirklich suche, ist nicht mehr von der Welt, sondern mehr Wahrheit, mehr Frieden, mehr Liebe – und damit die Erinnerung an Gott. Der Hunger nach dem Wirklichen heisst: Meine Unzufriedenheit muss kein Beweis dafür sein, dass mir noch etwas in der Welt fehlt. Vielleicht erinnert sie mich vielmehr daran, dass mein Herz nach etwas sucht, das keine Illusion jemals geben kann. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion272 #WorkbookLesson272 #Geistesschulung #Wahrheit #InnererFrieden #Ganzheit #Vergebung #Liebe #HeiligerGeist #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Sehnsucht #Freiheit #KursInWundernDeutsch
In dieser Podcast-Folge geht es darum, wie unverarbeitete Verletzungen aus der Kindheit, etwa fehlende Anerkennung oder das Gefühl, klein gehalten zu werden, Mangelgefühle in der Partnerschaft verstärken und so Affären begünstigen können. Wir erklären euch, warum solche Prägungen eine Affäre zwar erklären, aber niemals entschuldigen, und woran ihr erkennt, ob eher alte Muster oder Veränderungen der letzten Jahre hinter einer Beziehungskrise stecken.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Hinter der Dankbarkeit liegt die menschliche Freude und Genuss Anlass überall höre ich von der Dankbarkeit und das hat mich skeptisch gemacht warum redet jeder von der Dankbarkeit? irgendwie hat es sich falsch, antrainiert, programmiert und konstruiert angefühlt nicht echt, authentisch und nicht von Herzen Und ich habe beobachtet, zugehört und nachgefragt privat und bei meinen Kunden Und dann bin ich darauf gekommen die Dankbarkeit ist nur der halbe Weg. Ist nur eine Art von Reflex beim Entgegennehmen. hinter der Dankbarkeit liegen menschliche Freude, Stolz, Genuss, Anerkennung, Selbstvertrauen und das Bewusstsein, es selber gesät zu haben, was jetzt im Leben sich zeigt und noch viel mehr. Trau dich, dich inspirieren zu lassen. Trau dich, dich selber zu beobachten. Trau dich, in mehr menschliche Tiefe zu gehen. Trau dich, Freude und Anerkennung zu leben. Trau dich, aus vollstem Herzen Mensch zu sein. Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Arbeitslosigkeit kann jeden und jede treffen. In der heutigen Berufswelt sind Brüche im Jobleben keine Seltenheit mehr – und in der aktuellen Wirtschaftslage suchen viele Menschen über Monate nach einer Stelle. Dennoch werden Arbeitslose fälschlicherweise immer noch als faul oder "Sozialschmarotzer“ stigmatisiert und der Jobverlust oft als persönliches Versagen dargestellt. Von heute auf morgen ohne Arbeit dazustehen ist für die meisten ein großer Schock. Nicht nur, weil das Gehalt wegbricht, sondern für viele auch eine Quelle der Identität und Anerkennung. Sogar das soziale Umfeld kann mit dem Jobverlust verloren gehen. Was macht das mit den Betroffenen, mit ihrer Gesundheit und Psyche? Wie kommt man gut durch diese Phase und verliert nicht die Hoffnung? Und kann man der Arbeitslosigkeit auch etwas Positives abgewinnen? Um diese Fragen und hilfreiche Tipps geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Anmerkung der Redaktion: In der Folge hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Ende August waren 375.730 Personen beim Arbeitsmarktservice arbeitslos oder in Schulung gemeldet und nicht rund 350.000 wie im Podcast genannt.
Im August, wenn der Podcast in der Sommerpause ruht, gibt es ein besonderes Datum: den 23. August. An diesem Tag im Jahr 1989 standen mehr als zwei Millionen MenschenHand in Hand von Tallinn über Riga bis nach Vilnius.Heute gilt der Baltische Weg als eine der längsten Menschenketten der Welt. Damit zeigten die Litauer, Letten und Esten zusammen ihren Widerstand gegen die sowjetische Herrschaft.Dabei standen auch einige Deutsche, darunter der Historiker Detlef Henning. Trotz des Eisernen Vorhangs legte er in seinem Studium den Fokus auf das Baltikum, insbesondere auf Lettland.Über den Baltischen Weg sowie über die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Litauen und Lettland spreche ich mit meinem Gast in dieser Folge.-----LITAUISCHER SALON'AS am 14. November 2026:https://litauentogo.de/litauischer-salonas-2026/ ARD-Doku: Der Baltische Weg - Eine Menschenkette für die Freiheithttps://www.ardmediathek.de/video/ard-history/der-baltische-weg/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTI2MjU DAS LIED für den BALTISCHEN WEG:https://www.youtube.com/watch?v=qrQH7u0AED4&list=RDqrQH7u0AED4&start_radio=1 DEINE UNTERSTÜTZUNG für den Podcast – monatlich oder einmalig. Selbst Beitrag von 3 € ist schon eine große Anerkennung: https://www.buymeacoffee.com/litauentogoNEWSLETTER. Von mir erstellt - mit Nachrichten und Tipps aus Litauen: https://litauentogo.de/newsletter/ Immer gute Ideen für Geschenke in meiner ONLINE-SHOP: https://litauentogo.de/shop/ ----INSTAGRAM: https://www.instagram.com/litauen_to_go/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/litauentogo HINTEGRUNDMUSIK:“New Start” by LiQWYD Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0Free Download / Stream: http://bit.ly/new-start-liqwyd „Acousticaly driven instrumental“ by Hyde - Free InstrumentalsCreative Commons — Attribution 3.0Unported — CC BY 3.0
„Ist dein Auge böse, weil ich gütig bin?“ – Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg stellt eine unbequeme Frage zu unserer eigenen Haltung gegenüber der Barmherzigkeit Gottes und dem Erfolg anderer.Im Anhang zur Predigtserie „NICHT FÜR MICH“ geht P. George Elsbett der Wurzel von Unzufriedenheit und Neid auf den Grund:Die Vergleichsfalle: Warum uns das Glück oder die Bevorzugung anderer manchmal wütend macht – und wie wir uns vom ständigen Vergleichen befreien.Benefits vs. Hingabe: Suchen wir im Glauben nur nach Vorteilen und Anerkennung oder dienen wir aus echter Überzeugung?Gott als Geschenk: Warum der größte Lohn des Glaubens nicht in den äußeren Vorteilen liegt, sondern in der Beziehung zu Gott selbst.Eine ehrliche Reflexion über den Wandel von einer konsumorientierten Geisteshaltung hin zu einer gereinigten, selbstlosen Motivation.
„Ist dein Auge böse, weil ich gütig bin?“ – Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg stellt eine unbequeme Frage zu unserer eigenen Haltung gegenüber der Barmherzigkeit Gottes und dem Erfolg anderer. Im Anhang zur Predigtserie „NICHT FÜR MICH“ geht P. George Elsbett der Wurzel von Unzufriedenheit und Neid auf den Grund: Die Vergleichsfalle: Warum uns das Glück oder die Bevorzugung anderer manchmal wütend macht – und wie wir uns vom ständigen Vergleichen befreien. Benefits vs. Hingabe: Suchen wir im Glauben nur nach Vorteilen und Anerkennung oder dienen wir aus echter Überzeugung? Gott als Geschenk: Warum der größte Lohn des Glaubens nicht in den äußeren Vorteilen liegt, sondern in der Beziehung zu Gott selbst. Eine ehrliche Reflexion über den Wandel von einer konsumorientierten Geisteshaltung hin zu einer gereinigten, selbstlosen Motivation.
Du gibst nach, damit du die Liebe nicht verlierst. Doch irgendwann merkst du, wie viel von dir dabei auf der Strecke bleibt. Mit Lilith im Steinbock schaue ich darauf, warum wir uns für Anerkennung verbiegen und wie wir lernen können, für unsere Bedürfnisse einzustehen.Der Vollmond im Widder am 26. September 2026 mit Neptun bringt für mich das Thema falsche Harmonie in den Mittelpunkt. Ich verbinde Astrologie und Human Design und spreche darüber, warum wir Konflikte vermeiden und welche Rolle dabei das nicht definierte Emotionszentrum spielt.Auch die rückläufige Venus ab dem 3. Oktober gehört dazu. Es geht um Gefühle und Seiten an uns, die wir aus Angst vor Ablehnung verstecken. Wenn wir uns damit zeigen, kann eine Nähe entstehen, die vorher nicht möglich war. Schreib mir gerne, ob du das aus deiner Beziehung kennst.
Manche Ziele verfolgen wir jahrelang: die nächste Beförderung, den perfekten Körper, die eigene Firma. Aber wollen wir wirklich das Leben, das dahinterliegt? Oder vor allem das Gefühl, erfolgreich, bewundert oder endlich „gut genug“ zu sein?In dieser Folge geht es darum, warum Anerkennung ein starker Motivator sein kann, wann ein Ziel zum Selbstwertprojekt wird – und warum selbst großer Erfolg manchmal erstaunlich wenig verändert. Wie erkennt man, ob ein Ziel wirklich zu den eigenen Interessen und Werten passt? Und würde man es auch noch wollen, wenn niemand davon erfahren würde?Quellen:Sheldon & Elliot (1999), Journal of Personality and Social PsychologyCrocker et al. (2003), Journal of Personality and Social PsychologyCrocker & Park (2004), Psychological BulletinNiemiec, Ryan & Deci (2009), Journal of Research in Personality__Wir freuen uns über Ideen, Fragen oder Feedback an https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/.Wenn du diesen Podcast gerne hörst, lass' es uns und andere wissen: Abonniere ihn und schicke diese Folge jemandem, der sie gerade gut gebrauchen kann.Danke fürs Zuhören und Mitdenken!Hosted on Acast. See https://www.acast.com/en/privacy for more information. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier Töne, langer Atem, ein Gebet – John Coltranes A Love SupremeAm 23.September 2026 würde John Coltrane hundert Jahre alt werden. Ein Musiker, der 1926 geboren wurde und bereits 1967 im Alter von nur vierzig Jahren starb. Trotzdem klingt seine Musik bis heute nicht wie ein Stück Vergangenheit. Sie wirkt eher wie eine Frage, die noch nicht beantwortet ist.Seine Musik ist sicher anstrengender als Pop oder Rock Songs – aber ich finde auf das Abenteuer – A Love Supreme mal ganz anzuhören, kann man sich einmal einlassen. John Coltrane war kein Musiker, der es seinen Hörerinnen und Hörern immer leicht machte. Seine Musik ist manchmal wild, manchmal laut, manchmal schwer zu durchschauen. Sie verlangt Aufmerksamkeit. Sie ist kein musikalischer Hintergrund, der einfach nebenbei laufen kann. Aber gerade darin liegt ihre besondere Kraft: Wer sich auf sie einlässt, entdeckt nicht sofort eine einfache Botschaft, sondern nach und nach eine Bewegung – eine Suche, ein Ringen, einen Weg.Das Album A Love Supreme wurde Ende 1964 an nur einem Tag aufgenommen und 1965 veröffentlicht. Es besteht aus vier miteinander verbundenen Teilen: Schon diese Titel erzählen eine Geschichte. Es geht um Anerkennung, Entschluss, Weg suche und schließlich um Lob und Gebet – dem Psalm.Gott atmet durch uns hindurchSo dichtet John Coltrane in seinem Psalm zu A Love Supreme.Coltranes „Psalm“ besteht nicht aus einem gewöhnlich gesungenen Text. Sein Saxofon übernimmt die Rolle der Stimme. Coltrane hatte zu A Love Supreme einen begleitenden Gebetstext geschrieben, der im Album abgedruckt ist. In diesem Text finden sich Gedanken wie: Gott ist, Gott liebt, hilf uns, unsere Ängste und Schwächen zu überwinden. Am Ende steht der Dank.Dankbarkeit bedeutet nicht, dass im Leben alles gut ist. Dankbarkeit bedeutet auch nicht, Leid zu leugnen. Sie bedeutet, trotz aller Schwierigkeiten wahrzunehmen, dass das eigene Leben nicht nur aus Leistung besteht.Vielleicht verdanken wir uns mehr, als wir normalerweise zugeben. Anderen Menschen. Der eigenen Familie. Freundinnen und Freunden. Zufällen. Der Natur. Der Möglichkeit, überhaupt auf der Welt zu sein.Coltrane nennt dieses Gegenüber Gott. In seinem Psalm wird deutlich, dass für ihn alles miteinander verbunden ist: Gedanken, Taten, Klänge, Menschen, Erinnerungen und das Universum. Diese Sicht ist nicht einfach eine theoretische Lehre. Sie ist ein Versuch, die eigene Existenz als Teil eines größeren Zusammenhangs zu verstehen.In Coltranes Psalm heißt das dann übersetzt:Gott atmet durch uns hindurch,so sanft, dass wir es kaum bemerken —und doch ist es unser Ein und Alles.Birte spielt die 4 Töne von „A Love Supreme“ in dieser FolgeFoto © Bob Thiele, Impulse! RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/3yF2Ue1SdMW0sglEv8DllU?si=f22d443647a24876Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Hör auf, dein Leben danach auszurichten, was andere von dir denken könnten. Wie oft höre ich: „Das kann man doch nicht machen. Was denken denn die anderen?" Ganz ehrlich: Was andere Menschen über dich denken, geht dich nichts an. Entscheidend ist, was du denkst. Was willst du? Wie willst du leben? Wenn du permanent darüber nachdenkst, was andere von dir halten könnten, verschwendest du etwas, das du niemals zurückbekommst: Deine Lebenszeit. Der heutige Tag kommt nie wieder. Also hör auf, Everybody's Darling sein zu wollen. Hör auf, dich für ein bisschen Anerkennung, ein Lächeln oder ein Lob zu verbiegen. Das ist keine Freiheit. Steh zu dir. Vielleicht gefällt das manchen Menschen nicht. Vielleicht gehen Freundschaften, Partnerschaften oder geschäftliche Beziehungen zu Ende. Dann ist das so. Was sowieso am Ende ist, musst du nicht künstlich am Leben erhalten. Frag dich stattdessen ganz klar: Was will ich ab heute? Was will ich nicht mehr? Wie möchte ich in einem Jahr leben? Wie möchte ich irgendwann auf mein Leben zurückblicken? Willst du sagen: „Hätte ich doch nur"? Oder willst du sagen: „Was für ein geiles Leben. Ich habe es wirklich gelebt." Du hast nur dieses eine Leben. Also hör auf, für andere zu leben. Lebe endlich dein eigenes. Du bist herzlichst eingeladen. Du darfst gerne kostenfrei in die Crameri Academy kommen. Melde dich jetzt an: https://bit.ly/Crameri-Academy Tschüss, bye-bye, dein Ernst.
Du machst alles richtig – und trotzdem verändert sich nichts?Du gehst ins Gym, arbeitest an dir, liest Bücher, disziplinierst dich und versuchst, jeden Tag besser zu werden. Doch die Anerkennung, der Respekt und die Anziehung, die du dir davon versprichst, bleiben aus.Vielleicht liegt das Problem nicht darin, dass du zu wenig tust. Vielleicht liegt es in dem Zustand, aus dem heraus du handelst.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich bestimmte Muster in deinem Leben immer wiederholen, welchen Einfluss dein innerer Zustand auf deine Beziehungen und dein Auftreten hat und warum Bedürftigkeit, Angst und Kontrolle oft genau das Gegenteil von dem erzeugen, was du eigentlich erreichen willst.Du erfährst, wie du alte Überzeugungen erkennst, emotionale Abhängigkeit durchbrichst und einen Zustand aus Ruhe, Klarheit und Selbstachtung verkörperst – statt ständig im Außen nach Bestätigung zu suchen.Denn am Ende zählt nicht nur, was du tust.Es zählt, wer du dabei bist.Let's go, Champ. Action. Power. Vorwärts.
Warum gibt es Männer, die einen Raum betreten und sofort Präsenz ausstrahlen – ohne besonders laut zu sein, ohne sich aufzuspielen und ohne irgendjemandem etwas beweisen zu müssen?Während andere reden, kämpfen und um Aufmerksamkeit ringen, strahlen sie etwas anderes aus: Ruhe.In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen innerem Rauschen und einem klaren, stabilen Zustand.Du erfährst, warum ständige Ablenkung, Vergleiche, Zweifel und das permanente Warten auf Bestätigung deine innere Stabilität zerstören können – und weshalb mehr Lautstärke nicht automatisch mehr Einfluss bedeutet.Denn vielleicht brauchst du nicht die perfekten Worte, die nächste Nachricht oder noch mehr Anerkennung.Vielleicht musst du lernen, deinen eigenen Zustand zu halten.Ruhe, wenn sie nicht antwortet. Klarheit, wenn andere nervös werden. Vertrauen, wenn das Ergebnis noch nicht sichtbar ist.Anhand einer alten Geschichte über einen Mann, der jahrelang nach dem Geheimnis inneren Friedens suchte, sprechen wir darüber, warum du im Außen niemals dauerhaft finden wirst, was du zuerst in dir selbst aufbauen musst.Deine Ruhe darf nicht davon abhängen, ob sie antwortet.Dein Selbstwert nicht davon, ob andere zustimmen.Und deine Klarheit nicht davon, ob heute alles nach Plan läuft.Hör auf, das chaotische Pendel im Raum zu sein.Werde das stabilste.Let's go, Champ. Action. Power. Vorwärts.
Die Befreiung aus der Illusion des Mangels. Wie du im Schatten deine unbegrenzte Freiheit entdeckstWas geschieht in uns, wenn wir uns nicht gesehen, nicht gewählt oder nicht genug fühlen? Und was wäre, wenn gerade dieses schmerzhafte Gefühl kein Zeichen unseres Mangels wäre, sondern eine Tür zu einer tieferen inneren Freiheit?In dieser Podcastfolge geht es um ein zutiefst menschliches Erleben: die Sehnsucht nach Anerkennung, Zugehörigkeit und Bestätigung – und um die Frage, warum wir unseren eigenen Wert so leicht vom Blick anderer Menschen abhängig machen.Aus der Perspektive des Vedanta, der Jyotir-Vidya und des Nakshatrayāna betrachten wir, wie Identifikation entsteht und warum aus einer Erfahrung schnell die Geschichte werden kann: „Mit mir stimmt etwas nicht.“Wir sprechen über Māyā, die Erfahrung der Getrenntheit, und über Ahaṃkāra, das identifizierende Ich. Wir schauen auf Scham, Einsamkeit und das Gefühl, nicht gewählt oder nicht geliebt zu werden.Doch der entscheidende Perspektivwechsel lautet:Bin ich wirklich das, was ich gerade fühle – oder bin ich das Bewusstsein, in dem dieses Gefühl erscheint?Der Vedanta verweist auf das Selbst als Nitya-Śuddha-Buddha-Mukta – ewig, rein, bewusst und frei. Freiheit bedeutet deshalb nicht, niemals mehr Angst, Trauer oder Unsicherheit zu erleben. Freiheit bedeutet, dass wir uns selbst auch in diesen Erfahrungen nicht mehr verlassen.Die 27 Nakshatras des Nakshatrayāna werden dabei zu symbolischen Räumen der Selbsterkenntnis. Der Schatten wird nicht als Feind betrachtet, sondern als Hinweis auf das Licht.die Illusion des Mangels und der GetrenntheitMāyā und AhaṃkāraScham, Ablehnung und emotionale IdentifikationJyotir-Vidya und die Symbolik der Nakshatrasdas vedantische Verständnis von Ātmandie Praxis, inneren Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern ihm Raum zu gebenVerletzlichkeit und Freiheit in Beziehungenden Weg von Identifikation zu innerer SouveränitätVielleicht liegt die eigentliche Freiheit nicht darin, niemals mehr Schmerz zu empfinden.Vielleicht beginnt sie dort, wo du aufhörst, vor dir selbst davonzulaufen.Du bist nicht dein Mangel.Du bist nicht deine Scham.Du bist nicht deine Geschichte.Der Schatten kann sichtbar machen, was wir lange nicht sehen wollten.Und vielleicht führt genau dieser Schatten zurück zum Licht.Namasté.
Deutschlands Sozialstaat gerät unter Druck: Die Gesellschaft altert, Erwerbstätige und Kinder werden weniger. Fachleute fordern mehr Anerkennung für Eltern sowie eine stärkere Beteiligung Kinderloser. Die Politik zögert bisher. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Gott ist mein Ziel. Und was machen wir? Wir versuchen weiterhin, unser Legoland zu perfektionieren: den richtigen Partner, mehr Geld, einen gesunden Körper, Anerkennung, Sicherheit. Irgendwann merkst du, das Spielzeug kann dir nicht geben, wonach du wirklich suchst. Du musst Legoland nicht verlassen. Du hörst nur auf, es zu deinem Gott zu machen. Und genau da beginnt Freiheit. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 258 Ich will mich daran erinnern, dass GOTT mein Ziel ist. - EKIW 258 Alles weist nach Hause. Ich will mich daran erinnern, dass Gott mein Ziel ist. Die heutige Lektion richtet meinen Geist erneut auf das aus, was hinter allen anderen Zielen liegt. Vieles kann mich beschäftigen, antreiben oder ablenken – doch nichts davon kann die tiefe Sehnsucht ersetzen, mich an meinen Ursprung zu erinnern. Das Ego bietet mir ständig andere Ziele an. Erfolg, Sicherheit, Anerkennung, Kontrolle oder besondere Erfahrungen scheinen mir Erfüllung zu versprechen. Doch selbst wenn ich sie erreiche, bleibt die Suche oft bestehen. Denn kein äusseres Ziel kann mir geben, was nur in der Erinnerung an Gott gefunden wird. Wenn Gott mein Ziel ist, muss ich deshalb nicht die Welt verlassen. Alles, was heute geschieht, kann Teil meines Weges werden. Jede Begegnung, jede Entscheidung und jede Herausforderung kann mich entweder weiter in die Zerstreuung führen – oder zurück zu Frieden, Vergebung und Einheit. Alles weist nach Hause heisst: Kein Weg muss umsonst gewesen sein. Sobald ich mich wieder an mein wahres Ziel erinnere, kann selbst ein Umweg zur Erinnerung werden. Hinter allem, was ich suche, wartet letztlich derselbe Ruf nach Gott. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion258 #WorkbookLesson258 #Geistesschulung #Gott #Erinnerung #Ausrichtung #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #HeiligerGeist #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Heimkehr #KursInWundernDeutsch
Es gibt Menschen, gegen die man gewinnen will. Und es gibt welche, gegen die man niemals kämpfen sollte.Christoph Harting hat beides erlebt – mit seinem eigenen Bruder Robert Harting.In Teil 1 erzählt der Olympiasieger im Diskuswurf, wie aus zwei Brüdern zwei Konkurrenten wurden: wie ihn der Vergleich mit Robert von klein auf geprägt hat, wie rücksichtslos er sich auf dem Weg zu Gold bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio verausgabt hat – und was ein einziger Satz seines Bruders kurz davor in ihm ausgelöst hat.Ein Gespräch über Nähe, die zu Rivalität kippt, über den Preis von Anerkennung und darüber, wer man ist, wenn der Sport irgendwann wegfällt.Teil 2 erscheint nächste Woche – abonniert "From Done to Dare", damit ihr die Fortsetzung nicht verpasst.
Wir alle wissen was uns gut tun würde und doch schaffen wir es oft nicht das umzusetzen. In der neuen Podcast Folge geht es genau darum: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt. Shownotes: Anmeldung für das 0€ Onlineseminar/ Webinar „Wie du trotz Krebs ins Handeln kommst“ am 14.09.26 um 19 Uhr Warteliste „The Life Journey“ „Chapter One“ 14 Tage Yoga Onlinekurs Ich hoffe sehr du kannst aus meinem Podcast etwas für dich mitnehmen. Wenn ja freue ich mich sehr über eine 5-Sterne-Bewertung von dir auf Spotify, iTunes oder bei der Podcast App deiner Wahl. Wenn du darüber hinaus eine monetäre Anerkennung spenden möchest, kannst du das immer gerne über meine Kaffeekasse machen. Herzlichen Dank! Christine Transkript erstellt mit KI (folgt): Der Beitrag 181: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt erschien zuerst auf Christine Raab.
Ein Jeep Cherokee XJ als Daily-Oldtimer – kann man machen. Anna hat's gemacht. Doch ziemlich schnell wurde klar: So ein alter Jeep fährt sich nicht einfach nur, er möchte auch beschäftigt werden. Und zwar regelmäßig.Das Auto einfach abgeben und fertig wieder abholen? Für Anna keine Option. Also hieß es: selbst schrauben, Schweißen lernen und sich an Arbeiten wagen, bei denen man vorher vielleicht noch dachte: „Das kann ich niemals selbst.“ Aber kann man sich das alles wirklich einfach beibringen? Und viel wichtiger: Sieht der TÜV das am Ende genauso?Dabei ist Zeit sowieso ein knappes Gut. Zwischen Beruf, Alltag und anderen Hobbys bleibt davon oft kaum etwas übrig – und trotzdem findet man erstaunlicherweise immer noch ein paar Stunden für das eigene Auto. Warum opfern wir diese Zeit eigentlich so gerne? Und wieso fühlt sich ein Abend in der Garage manchmal weniger nach Arbeit und mehr nach Ausgleich an?Mittlerweile ist auch noch ein Golf 2 eingezogen und auf Instagram begleitet Anna ihr Leben und ihre Projekte. Doch warum zeigen wir eigentlich, was wir schrauben? Geht es um Likes und Anerkennung – oder ist Instagram für uns einfach das digitale Schraubertagebuch?Wir sprechen darüber, was uns beim Selbermachen wirklich antreibt, ob Frauen in der Schrauberszene noch immer mit Vorurteilen kämpfen und warum es ein verdammt gutes Gefühl ist, am Ende sagen zu können: Das habe ich selbst gemacht.Und natürlich klären wir die vielleicht wichtigste Oldtimer-Frage überhaupt: Kann man alte Autos eigentlich einfach nur fahren? Oder braucht man irgendwann zwangsläufig einen Daily für den Daily?
Bist du Generator, manifestierender Generator (MG), Projektor, Manifestor oder Reflektor? ✨ In dieser Folge der Human Design Basics erkläre ich dir die 5 Human Design Typen so einfach und lebensnah wie möglich – und räume gleichzeitig mit einigen der größten Human Design Mythen auf. Denn deinen Human Design Typ zu kennen, kann unglaublich befreiend sein. Plötzlich verstehst du vielleicht, warum du anders mit Energie umgehst, Entscheidungen triffst oder durchs Leben gehst als die Menschen um dich herum. Aber genau hier lauert auch eine der größten Human Design Fallen: Dein Typ ist ein Einstieg in deine Chart – keine vollständige Beschreibung deiner Persönlichkeit. In dieser Folge erfährst du: ✨ Die 5 Human Design Typen einfach erklärt ✨ Generator & seine Strategie des Reagierens ✨ Manifestierender Generator (MG) & sein nicht-linearer Weg ✨ Projektor, Anerkennung & die Einladung ✨ Manifestor, Initiation & die Strategie des Informierens ✨ Reflektor, Offenheit, Umfeld & Mondzyklus ✨ Was Frustration, Verbitterung, Wut & Enttäuschung im Human Design bedeuten ✨ Die größten Missverständnisse über die Human Design Typen ✨ Warum dein Human Design Typ keine neue Schublade für dich werden sollte Egal, ob du Human Design Anfänger bist oder dich schon länger mit deiner Human Design Chart beschäftigst: Diese Episode hilft dir, deinen Typ und seine Strategie besser zu verstehen – ohne starre Regeln und ohne „Ich bin eben so, weil ich Typ XYZ bin“. Denn Human Design soll dich nicht limitieren. Es soll dir eine neue Perspektive geben, aus der du dich selbst beobachten und deine ganz eigene Energie besser verstehen kannst.
Lektion 257 Ich will mich daran erinnern, was mein Sinn und Zweck ist. - EKIW 257 Wofür ich wirklich da bin. Ich will mich daran erinnern, was mein Sinn und Zweck ist. Die heutige Lektion richtet meinen Geist weg von all den Rollen und Aufgaben, mit denen ich mich im Alltag beschäftige. Hinter allem, was ich tue, gibt es eine tiefere Funktion, die nicht von Erfolg, Status oder Anerkennung abhängt. Das Ego gibt mir unzählige Zwecke. Ich soll mich behaupten, etwas erreichen, Recht behalten oder mich schützen. Doch je mehr ich diesen Zielen folge, desto leichter verliere ich aus den Augen, was meinem Geist tatsächlich Frieden bringt. Der Kurs erinnert mich daran, dass meine eigentliche Funktion immer mit Vergebung verbunden ist. Jede Begegnung kann dazu dienen, Trennung aufzugeben, anders zu sehen und mich an die gemeinsame Unschuld zu erinnern. So bekommt selbst ein gewöhnlicher Tag eine neue Bedeutung. Wofür ich wirklich da bin heisst: Mein tiefster Zweck liegt nicht darin, eine bestimmte Rolle perfekt zu erfüllen. Ich bin hier, um mich an Liebe zu erinnern, Vergebung zu wählen und dadurch auch anderen die Erinnerung an Frieden zu ermöglichen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion257 #WorkbookLesson257 #Geistesschulung #SinnUndZweck #Vergebung #InnererFrieden #Liebe #HeiligerGeist #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Funktion #Erinnerung #KursInWundernDeutsch
In der DDR stand Gabriele Stötzer unter Beobachtung der Stasi. Sie war im Untergrund als Künstlerin aktiv. Das vielfältige Werk der 73-Jährigen erfährt derzeit durch eine große Berliner Einzelausstellung späte Anerkennung und Aufmerksamkeit. Marietta Schwarz www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Pflege am Limit: „Es gibt nicht den einen Hebel“ Bis 2030 fehlen in Österreich bis zu 100.000 Pflegekräfte – zugleich steigt die Zahl der über 85-Jährigen um fast die Hälfte. Zwei Kurven, die auseinanderklaffen wie eine Schere. Über diese Lücke spricht Sabine Pleschberger, Professorin für Pflegewissenschaft an der MedUni Wien, im Hörgang. Pleschberger warnt vor Alarmismus, beschönigt aber nichts: Der Notstand ist längst Alltag. Wer Pflege braucht, hört heute je nach Wohnort „Wir schicken morgen jemanden“ – oder „Wir können niemanden schicken.“ Ein Drittel der aktiven Kräfte geht bis 2030 in Pension und nimmt sein Erfahrungswissen mit. Menschen frühzeitig zu verlieren, sei ein Alarmsignal: „Da sollten alle Alarmglocken schrillen.“ Auffällig: 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, rund eine Million Angehörige leisten diese Arbeit – oft zwischen Beruf und Familie zerrieben. Pleschbergers Antwort heißt Denken in Netzwerken: Caring Communities, Community Nursing, der „achtsame Bezirk“. Doch solche Modelle leben von befristeten Projekten. Es fehle politisches Commitment für dauerhafte Strukturen. Ihr Befund zum Berufsbild ist klar: Das Klischee der „Krankenschwester“ als Assistenzberuf hält sich hartnäckig – und steht der Anerkennung als eigenständige Gesundheitsprofession im Weg. Ihr Lösungsansatz sind die drei R: Recruit, Retain, Reform. Menschen gewinnen, sie im System halten, das System reformieren. Denn den einen Hebel, sagt sie, gibt es nicht – aber viele, die man klug verknoten muss.
In der Negev-Wüste in Israel kämpfen junge Beduinen um Anerkennung und bessere Lebensbedingungen. Viele haben keinen Zugang zu Wasser, Strom oder Ärzten. Eine Reportage von Bettina Meier und Julio Segador.
Lektion 256 GOTT ist das einzige Ziel, das ich heute habe. - EKIW 256 Nur eine Richtung. Gott ist das einzige Ziel, das ich heute habe. Die heutige Lektion sammelt meinen Geist und richtet ihn neu aus. Statt mich in hundert Wünsche, Sorgen und Vorhaben zu zerstreuen, darf ich mich auf das besinnen, was wirklich trägt. Das Ego setzt ständig neue Ziele. Mehr Sicherheit, mehr Anerkennung, mehr Kontrolle, mehr Erfolg. Doch kaum ist eines erreicht, taucht schon das nächste auf. So bleibt der Geist beschäftigt, ohne wirklich anzukommen. Wenn Gott mein einziges Ziel ist, bedeutet das nicht, dass alle Aufgaben des Tages unwichtig werden. Es bedeutet, dass alles einem grösseren Zweck dienen darf. Jede Begegnung, jede Entscheidung und selbst jede Schwierigkeit kann mich zurück zu Frieden, Liebe und Erinnerung führen. Nur eine Richtung heisst: Ich muss heute nicht alles erreichen. Es genügt, meinen Geist immer wieder auf das auszurichten, was wirklich zählt. Wo Gott zum Ziel wird, verlieren die Umwege ihre Macht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion256 #WorkbookLesson256 #Geistesschulung #Gott #Ausrichtung #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #HeiligerGeist #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Gegenwart #Fokus #KursInWundernDeutsch
Was würdest du bereuen, wenn morgen plötzlich Schluss wäre?Gerhard „Geri“ Amacher ist Höhlenforscher, Geologe, Unternehmer und Abenteurer. Er hat Weltrekorde aufgestellt, Zehntausende Menschen unter die Erde geführt und Dinge gewagt, die sich die meisten von uns kaum vorstellen können.Und trotzdem sagt er heute: Manchmal fehlte ihm der Mut genau dort, wo er am wichtigsten gewesen wäre – im eigenen Leben.Fünfeinhalb Jahre nach seinem ersten Besuch beim Stoischen Piraten ist Gerry zurück. Inzwischen hat er seinen Weltrekord geschafft und ein Buch geschrieben. Doch gerade der Erfolg brachte eine überraschende Erkenntnis: Er war erfolgreich – aber nicht erfüllt.Aus unserem Gespräch sind mir fünf Gedanken besonders geblieben:1. Erfolg ist nicht Erfüllung.Du kannst ein grosses Ziel erreichen, Anerkennung bekommen und trotzdem merken: Das allein macht noch kein gutes Leben.2. Das grössere Risiko ist manchmal nicht das Scheitern – sondern es nie versucht zu haben.Geri erzählt von Chancen, die er verstreichen liess. Besonders von einer Reise mit seinem Vater, die nie stattfand. Manche Möglichkeiten kommen nicht wieder.3. Wir leben, als hätten wir unendlich viel Zeit.Bei einem Beinahe-Unfall am Berg glaubte Geri für einen Moment, dass er sterben würde. Sein Gedanke galt nicht seinen Erfolgen, sondern dem letzten Streit mit seiner Frau. Was, wenn das tatsächlich das letzte Gespräch gewesen wäre?4. Freiheit bedeutet Selbstbestimmung.Nicht möglichst viel zu besitzen, sondern entscheiden zu können: Was will ich tun? Mit wem? Wann? Und vielleicht noch wichtiger: Was will ich nicht mehr tun?5. Lebensfreude ist eine Entscheidung.Wir können nicht alles kontrollieren, was uns geschieht. Aber wir können entscheiden, wie wir damit umgehen und wie viel Verantwortung wir für unser eigenes Leben übernehmen.Wir sprechen über Mut und Reue, Tod und Freundschaft, den goldenen Käfig, Beziehungen, Führung, Freiheit – und über die Frage, warum wir wichtige Dinge so oft auf später verschieben.Gerris neues Buch heisst „Hätte ich doch nur“. Ein Titel, der auch über diesem Gespräch stehen könnte.Denn vielleicht ist die entscheidende Frage nicht, was wir eines Tages erreicht haben.Sondern:Was wollen wir nicht eines Tages mit den Worten beginnen müssen: „Hätte ich doch nur …“?
Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani unterzeichnete am 4. September eine Verfügung zur offiziellen Anerkennung des 11. September als Gedenktag für die Stadt. Unser Autor geht noch einen Schritt weiter. Er war damals Augenzeuge in Washington. Für ihn hat dieser Tag eine ganz persönliche Bedeutung.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Lektion 251 Ich brauche nichts als die Wahrheit. - EKIW 251 Was wirklich genügt. Ich brauche nichts als die Wahrheit. Die heutige Lektion sammelt meinen Geist auf das Wesentliche. So vieles scheint wichtig: Sicherheit, Anerkennung, Erfolg, Antworten, Kontrolle. Doch all diese Dinge können sich verändern. Die Wahrheit allein bleibt. Das Ego lebt von Ersatz. Es verspricht Erfüllung durch Dinge, Menschen und Umstände und hält mich damit ständig auf der Suche. Kaum ist ein Wunsch erfüllt, entsteht schon der nächste. So wird aus dem Leben eine endlose Bewegung hin zu etwas, das mich endlich vollständig machen soll. Der Kurs lädt mich ein, diese Suche zu durchschauen. Wenn ich die Wahrheit erkenne, brauche ich nichts mehr, um mein Sein zu ergänzen. Frieden, Liebe und Ganzheit werden nicht von aussen hinzugefügt. Sie gehören zu dem, was ich bereits bin. Was wirklich genügt heißt: Ich darf aufhören, mein Glück aus tausend vergänglichen Dingen zusammensetzen zu wollen. Wenn ich mich der Wahrheit zuwende, entdecke ich etwas, das nichts mehr braucht, weil es vollständig ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion251 #WorkbookLesson251 #Geistesschulung #Wahrheit #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Freiheit #Ganzheit #Selbsterkenntnis #KursInWundernDeutsch
(EP106) Ich hab letzte Woche nach meinen alten Fotalben gesucht und bin dabei auf meine Grundschul-Zeugnisse gestoßen – zum ersten Mal seit vielen Jahren. Was ich darin gelesen hab, hat mich erst wütend gemacht und dann was aufgemacht. Wie krass verformt so ein System einen jungen Menschen mit ein paar Bewertungsschablonen? Und wie viel von diesem »reicht nicht« schleppt man eigentlich ein Leben lang mit sich rum?In dieser Folge geht's um Selbstwert. Woher er nicht kommt – Noten, Leistung, Anerkennung – und woher vielleicht doch. Ich erzähl vom ersten Moment, in dem ich mir selbst einen Wert gegeben hab, und davon, warum die ganze Selbsthilfeindustrie dir das Falsche verkauft.─────────────────────Bleib Hier App: https://bleibhier.com
Warum fühlen sich viele unserer Beziehungen oft so anstrengend an? Warum suchen wir ständig nach Anerkennung und Bestätigung? In dieser Folge startet Daniel Fischer unsere neue vierteilige Predigtserie „Emotional gesunde Beziehungen".
Leben zwischen den Kulturen, Ablehnung statt Anerkennung - es gibt viele Gründe für psychische Probleme bei Menschen mit Migrationsgeschichte. Kultursensible Psychotherapie hilft, sagt Dr Elif Cindik-Herbrüggen.
Links zu Viktoria: ➡️ Website: https://sites.google.com/view/mindandglow ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/mind.and.glow ➡️ E-Mail: viktorias.mind.and.glow@gmail.com Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ Ausbildung: https://shinecoaching.de/ausbildung-shine-coach/ In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Viktoria – und ihre Geschichte hat mich tief berührt. Mit gerade einmal zehn Jahren beginnt ihre erste Diät. Von diesem Moment an glaubt sie, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Es folgen Jahre voller Kontrolle, Perfektionismus, emotionalem Essen und der Suche nach Anerkennung. Doch irgendwann trifft sie eine mutige Entscheidung: Sie beginnt, sich von fremden Regeln zu lösen und ihren eigenen Weg zu gehen. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum ein einziger Satz in der Kindheit unser Essverhalten für Jahrzehnte prägen kann, ✅ wie Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“ emotionales Essen entstehen lassen, ✅ weshalb Perfektionismus und der Wunsch dazuzugehören oft eng mit emotionalem Essen verbunden sind, ✅ wie Viktoria den Mut gefunden hat, sich von alten Überzeugungen zu lösen, ✅ warum Veränderung nicht mit einer neuen Diät beginnt, sondern mit einem neuen Blick auf dich selbst, ✅ wie sie ihren eigenen Weg gefunden hat und heute selbst Frauen auf ihrem Weg begleitet. Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, dich ständig anpassen zu müssen, immer alles richtig machen willst und dir wünschst, endlich Frieden mit dir selbst und deinem Essverhalten zu schließen. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. It's your time to shine ✨ Deine Julia
Leo Bigger: Verwurzelt in Jesus – standhaft im Sturm Das Thema «Verwurzelt bleiben in Jesus» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Unshakable» In dieser Predigt spricht Leo Bigger darüber, wie wichtig es ist, in Jesus verwurzelt zu bleiben, damit dein Glaube nicht bei jedem Sturm ins Wanken gerät. Anhand von biblischen Bildern wie dem Baum mit tiefen Wurzeln wird deutlich: Wenn du in Jesus bleibst, trägst du Frucht, auch wenn das Leben Druck macht. Leo erinnert dich daran, dass echte Stabilität nicht aus Leistung, Anerkennung oder Kontrolle kommt, sondern aus einer lebendigen Beziehung zu Jesus. Johannes 15 dient dabei als starke Grundlage: Bleib in ihm, und du bleibst verbunden mit Kraft, Frieden und Hoffnung. Die Frage ist: Wo ziehst du deine Nahrung her? Die Predigt ermutigt dich, Sorgen abzugeben, Gottes Wort im Alltag zu verankern und im Gebet neu aufzutanken. Bleib nah bei Jesus – dort beginnt Freiheit und neues Leben. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein Konto im Plus reicht nicht automatisch, um sich sicher zu fühlen. Doch wieviel Geld ist eigentlich „genug"? Diese Frage haben Ingo und Lena Diplom-Psychologin Monika Müller vor sechs Jahren erstmals gestellt. In dieser Folge hören die beiden sich dieses Gespräch nochmal an und gleichen es mit ihrem heutigen Leben ab. Dabei blicken sie auf ihre eigene Vergangenheit und darauf, was sich seitdem in ihrem Verhältnis zu Geld wirklich verändert hat. Sie sprechen außerdem darüber, – warum die Grenze für "genug Geld" bei den meisten Menschen weiterwandert, sobald sie erreicht ist. – was ein voller Kontostand nicht ersetzen kann, egal wie hoch die Zahl am Ende ist. Eine Folge über das, was wirklich hinter dem Wunsch nach mehr Geld steckt, und wie selten es Geld selbst ist.
Leo Bigger: Verwurzelt in Jesus – standhaft im Sturm Das Thema «Verwurzelt bleiben in Jesus» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Unshakable» In dieser Predigt spricht Leo Bigger darüber, wie wichtig es ist, in Jesus verwurzelt zu bleiben, damit dein Glaube nicht bei jedem Sturm ins Wanken gerät. Anhand von biblischen Bildern wie dem Baum mit tiefen Wurzeln wird deutlich: Wenn du in Jesus bleibst, trägst du Frucht, auch wenn das Leben Druck macht. Leo erinnert dich daran, dass echte Stabilität nicht aus Leistung, Anerkennung oder Kontrolle kommt, sondern aus einer lebendigen Beziehung zu Jesus. Johannes 15 dient dabei als starke Grundlage: Bleib in ihm, und du bleibst verbunden mit Kraft, Frieden und Hoffnung. Die Frage ist: Wo ziehst du deine Nahrung her? Die Predigt ermutigt dich, Sorgen abzugeben, Gottes Wort im Alltag zu verankern und im Gebet neu aufzutanken. Bleib nah bei Jesus – dort beginnt Freiheit und neues Leben. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Leo Bigger: Verwurzelt in Jesus – standhaft im Sturm Das Thema «Verwurzelt bleiben in Jesus» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Unshakable» In dieser Predigt spricht Leo Bigger darüber, wie wichtig es ist, in Jesus verwurzelt zu bleiben, damit dein Glaube nicht bei jedem Sturm ins Wanken gerät. Anhand von biblischen Bildern wie dem Baum mit tiefen Wurzeln wird deutlich: Wenn du in Jesus bleibst, trägst du Frucht, auch wenn das Leben Druck macht. Leo erinnert dich daran, dass echte Stabilität nicht aus Leistung, Anerkennung oder Kontrolle kommt, sondern aus einer lebendigen Beziehung zu Jesus. Johannes 15 dient dabei als starke Grundlage: Bleib in ihm, und du bleibst verbunden mit Kraft, Frieden und Hoffnung. Die Frage ist: Wo ziehst du deine Nahrung her? Die Predigt ermutigt dich, Sorgen abzugeben, Gottes Wort im Alltag zu verankern und im Gebet neu aufzutanken. Bleib nah bei Jesus – dort beginnt Freiheit und neues Leben. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Feuerwehr freut sich über Anerkennung des Kanzlers in Hürtgenwald. Mehrere Frühchen in Paderborn mit Bakterien infiziert. Von Sarah Pradel.
Gemeinsam mit Evke Rulffes spricht Sally über die Geschichte weiblicher Schönheitsnormen und darüber, wie tief sie sich in uns eingeschrieben haben. In ihrem Buch „Eingeschnürt. Wie der weibliche Körper in Form gebracht wurde” beschäftigt sich Evke mit zwei historischen Schönheitspraktiken: dem Füßebinden in China und dem Korsett in Europa. Was haben diese beiden Praktiken gemeinsam und worin unterscheiden sie sich? Wer bestimmt eigentlich, wie Frauenkörper auszusehen haben? Dabei geht es auch um die Frage, warum Frauen sich diesen Schönheitsnormen unterworfen haben: Wer sich gesellschaftlichen Vorstellungen von einem „richtigen” weiblichen Körper widersetzte, riskierte seine soziale Position. Wie viel Freiheit bleibt also, wenn die eigene gesellschaftliche Anerkennung davon abhängt, einem Schönheitsideal zu entsprechen? Außerdem sprechen Evke und Sally darüber, welchen Schönheitsnormen Frauen heutzutage noch ausgesetzt sind und wie wir herausfinden, ob wir etwas „für uns selbst” oder „für die gesellschaftliche Erwartung” machen. DEINE UNTERSTÜTZUNG HÄLT DEN LILA PODCAST AM LEBENDanke an jeden von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hält. Seit 2026 zahlen wir höhere Honorare, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Redakteurinnen in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das gut? Dann unterstütze uns gerne unter: https://lila-podcast.de/unterstuetzen/ Links und HintergründeBuch von Evke Rulffes: „Eingeschnürt. Wie der weibliche Körper in Form gebracht wurde”Homepage von EvkeInstagram von Evke„Cinderella's sisters” von Dorothy KoInformationen zur Ausstellung „Unbinding Bodies”„Alles über Liebe” von Bell HooksArtikel von Lara Fritzsche zum KörperbildWeitere Lila-Folgen zum ThemaSchönheitsideale, Körperbilder und gute Vorsätze – mit Saralisa Volm Selbstzweifel, Körperkommentare und Empowerment: Vom Alltag als Model Diet Culture und Gewichtsdiskriminierung in Zeiten von OzempicTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erzeugt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im heutigen „Blick in die Bibel“ geht es um die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling (Mt 19,16-22). Georg Müller-Glunz aus Münster, Finanzexperte und angehender Diakon, spricht über die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben, das über die bloße Einhaltung von Geboten hinausgeht. Im Zentrum steht die Frage: Was hält uns davon ab, Jesus wirklich nachzufolgen? Dabei geht es nicht nur um Geld und Besitz, sondern auch um Dinge wie Anerkennung, Bequemlichkeit, Erfolg oder den Wunsch, Recht zu behalten. Müller-Glunz deutet Jesu Aufforderung zum Loslassen als Einladung, innere Freiheiten zu gewinnen und Gott mehr zu vertrauen. Nachfolge bedeutet nicht unbedingt, alles aufzugeben, wohl aber zu prüfen, woran das eigene Herz hängt.Aus dem Matthäus Evangelium: In jener Zeit kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist 'der Gute'. Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. (Mt 19,16-22) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Savatage haben eine bewegte Bandgeschichte hinter sich: Todesfälle, persönliche Probleme, mangelnde Anerkennung in den USA und dann Millionenerfolge mit einem Nebenprojekt. Nach zwei Jahrzehnten melden sie sich gerade zurück. Musikradio360 erzählt die spektakuläre Bandhistorie.
Fast 300 Podcast-Folgen rund um Geldpsychologie liegen hinter Lena und Ingo. In dieser Episode feiert „How I met my money" seinen 6. Geburtstag. Was all diese Gespräche über Geld gezeigt haben? Rückblickend sind sich die beiden einig: Finanzentscheidungen wirken rational, sind es aber selten. Die eigentlichen Treiber sind häufig unbewusste Glaubenssätze über Geld, Scham über vergangene Fehler und das Bedürfnis nach Anerkennung. In dieser Folge sprechen Lena und Ingo über die großen Geldfragen: – was unser heutiger Umgang mit Geld mit den Erfahrungen aus unserer Kindheit zu tun hat. – warum Angst bei Geldentscheidungen oft eine größere Rolle spielt als fehlendes Fachwissen. – wie sich ihr eigener Blick auf Geld nach sechs Jahren HIMMM verändert hat. Die Bilanz nach 6 Jahren: Am Ende geht es nie nur um Geld. Zum Geburtstag interessiert die beiden vor allem eure Perspektive: Was soll von HIMMM bleiben? Und was darf anders werden? Kommentiere gerne unter der Folge oder schreib eine Nachricht an hallo@howimetmymoney.de.
Was bleibt von dir, wenn Erfolg, Anerkennung, Besitz und all die Dinge, über die wir uns so gern definieren, plötzlich nicht mehr da sind?In dieser Folge nehme ich dich mit in zwei meiner Träume, die mich ziemlich nachdenklich zurückgelassen haben. Träume über Verlust, über das Außen – und über die Frage, woran wir eigentlich unseren eigenen Wert festmachen.Denn Hand aufs Herz: Es ist leicht, sich wertvoll zu fühlen, wenn alles läuft. Wenn Menschen klatschen. Wenn die Zahlen stimmen. Wenn du gebraucht wirst. Aber was ist, wenn genau das wegfällt?Dann wird es spannend. Und ja, vielleicht auch ein bisschen unangenehm.
Zum Abschluss der Sommerreihe blickt Marco Solari auf sein bewegtes Leben zurück. Er spricht über seine schwere Corona-Erkrankung, persönliche Krisen und die Erkenntnisse, die ihn bis heute begleiten. Marco Solari war Touristiker, Kulturmanager, Migros-Manager, Mitverleger und Veranstalter. Im Tagesgespräch mit Iwan Santoro zieht der heute 81-Jährige Bilanz. Er erzählt von den verschiedenen Stationen seiner beruflichen Laufbahn, davon, wie schnell öffentliche Anerkennung verschwinden kann, und von seiner schweren Corona-Erkrankung, die er nur knapp überlebt hat. Dabei spricht Solari auch über eine Erkenntnis, die ihn bis heute begleitet: Im Leben müsse jeder Mensch seinen Weg letztlich alleine gehen.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Warum schließen sich Menschen radikalen Gruppen an? Welche Rolle spielen Einsamkeit, fehlende Zugehörigkeit und das Gefühl, nicht gehört zu werden? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Aktivisten Max Schneller. Mit 16 Jahren stellte er sich allein einer lokalen Montagsdemonstration entgegen und wurde damit bundesweit bekannt. Seitdem erlebt er Zuspruch, aber auch Hass, Gewalt- und Morddrohungen. Seiner Haltung bleibt er trotz massiver Ausgrenzung in seiner Heimatstadt treu. Im Gespräch geht der Aktivist der Frage nach, warum Einsamkeit Menschen nicht automatisch radikalisiert, sie aber empfänglicher für Gruppen machen kann, die Gemeinschaft, Anerkennung und einfache Antworten versprechen. Deutlich wird durch seine Erfahrungen zudem, welche Rolle das Lebensumfeld spielen kann und weshalb sich gerade junge Menschen oft nicht gesehen fühlen. Eine Folge über Mut, Zugehörigkeit, Demokratie und die Frage, wie wir als Gesellschaft verhindern können, dass Menschen Halt an Orten suchen, die Zugehörigkeit durch Ausgrenzung bauen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Du möchtest mehr zum Thema lesen oder suchst Beratung? Kompetenznetz Einsamkeit (KNE): https://kompetenznetz-einsamkeit.de Bundeszentrale für politische Bildung, Infodienst Radikalisierungsprävention: https://www.bpb.de/themen/infodienst/ Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): https://www.beratungsstelle-radikalisierung.de Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Dankbarkeit begegnet uns auf Kalenderblättern und Teebeuteletiketten, verkauft leere Hefte als ultimatives Selbstoptimierungstool und verspricht Wohlgefühl und "inneren Reichtum". Auf den ersten Blick ein undankbares Thema für unser streitbares Format! Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Dank sich früher weniger auf ein inneres Erleben bezog als auf die Verwaltung von Schuldigkeiten; von Opfergaben über Gegengaben bis hin zur Vergeltung. Wer Dank empfängt, steht in einer Verbindung zu jemandem, und diese Verbindung kann verpflichten. Wer erinnert sich nicht an das Unbehagen, sich als Kind bei der Tante für den Kratzpullover bedanken zu müssen oder fürchtet den Vorwurf, "undankbar" zu sein, wenn er sich nicht einer Autorität unterwirft? In dieser Folge sprechen Katrin und Alexandra über Dankbarkeit, Schuld und Gegenseitigkeit und den Unterschied zwischen echter Anerkennung und erzwungener Höflichkeit.Helft uns dabei, diesen Podcast zu produzierenAnekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady, dort bekommt ihr auch einen eigenen werbefreien Feed.Shownotes:Studie: Undervaluing Gratitude: Expressers Misunderstand the Consequences of Showing Appreciation Meta-Studie: The effects of gratitude interventions: a systematic review and meta-analysis Dumont: Meg Josephson: Bist du sauer auf mich? Wie du aufhörst, anderen gefallen zu wollen, und endlich dein Leben lebst Wikipedia: Paideia RealClearDefense: USAID and the Erosion of U.S. Soft Power Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ferien starten, Melisa fliegt solo nach Paris und der Podcast geht in die 4-wöchige Sommerpause. Vorher klären wir noch: Wer bekommt eigentlich Anerkennung, wenn man ständig Empfehlungen gibt, die erst zählen, sobald sie von jemand anderem kommen? Außerdem beantworten wir die DADA-Frage der Woche: Wie teilen wir uns das Putzen auf, gibt's einen Putzplan? Im Zentrum der Folge steht aber eine Hörerfrage zur großen Angst vorm Zusammenziehen: Was passiert, wenn der Partner plötzlich ins eigene Zuhause zieht, liebgewonnene Routinen wackeln und aus herumliegenden Schlüppis auf einmal gemeinsamer Alltag wird? Eine Folge über Wertschätzung, Veränderung und die kleinen Macken des Zusammenlebens.
Hedwig Porschütz riskierte im Nationalsozialismus ihr Leben: Zeitweilig versteckte sie in ihrer 1,5 Zimmer-Wohnung in Berlin vier Jüdinnen gleichzeitig und nutzte ihr Händchen für Schwarzmarkt-Geschäfte, um jüdischen Verfolgten zu helfen. Doch statt Anerkennung bekam die Ex-Prostituierte nach dem Krieg nur Verachtung zu spüren. Ein Podcast von Karin Becker (BR 2025)