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Es gibt eine Gruppe mächtiger Menschen, die mit den aktuellen Warnungen vor den Gefahren künstlicher Intelligenz gar nichts anfangen kann. Wenig überraschend gehört Donald Trump dazu. Aber der vielleicht wichtigste Wortführer dieser Gruppe ist ein anderer: Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA. Für Huang liegt die größere Gefahr nicht darin, künstliche Intelligenz zu schnell zu entwickeln. Sondern darin, zu langsam zu sein. Hört die neue Folge im Feed von I'M SORRY, DAVE, auf spotify: https://open.spotify.com/show/45pUcbANwK1jL7pNgL9peR?si=923145d6b16e433a apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/im-sorry-dave/id6811945509 youtube: https://www.youtube.com/@ImSorryDavePodcast ------------- I'M SORRY, DAVE ist eine Produktion von Studio Bummens und Undone. Host: Khesrau Behroz Executive Producer: Tobias Bauckhage, Jon Handschin und Khesrau Behroz. Technische Produktion: Fabian Seidel und Jonas Haffke Produkion, Sounddesign & Musik: Jannik Werner Technische Beratung: Ben Kubota Feedback, Anregungen und Kritik gerne an iamsorrydave@studio-bummens.de
Das Evangelium nach Lukas klingt zunächst befremdlich: Jünger sollen ohne Geldbeutel und Schuhe und ohne zu grüßen aufbrechen, Häuser betreten und dort schlicht sagen: „Friede diesem Haus.“ Für Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie, steckt darin jedoch eine wichtige Botschaft: „Ihr sollt nicht alleine sein.“ Jesus schickt die Jünger zu zweit los. Christlicher Auftrag ist demnach kein einsamer Weg, sondern gemeinsames Unterwegssein.Zugleich begegnen die Jünger den Menschen mit grundsätzlichem Vertrauen. „Friede diesem Haus“ bedeutet: Ich komme in guter Absicht. Gerade im Umgang mit Fremden könne man daraus heute lernen, so Bauer, zunächst davon auszugehen, dass auch der andere das Gute will.Auch die Aufforderung, unterwegs niemanden zu grüßen, versteht Bauer nicht als Aufruf zur Unhöflichkeit. Vielmehr gehe es darum, sich nicht vom eigenen Auftrag ablenken zu lassen. Jesus spricht dabei durchaus streng: Die Welt ist nicht frei von Gefahren. Dennoch widerspricht Bauer der Vorstellung, die Welt sei grundsätzlich böse. Schließlich habe Gott seinen Sohn gerade in diese Welt gesandt. Darin liege das grundlegende Vertrauen: Diese Welt ist von Gott gewollt – und deshalb lohnt es sich, in ihr Frieden zu bringen.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt. (Lk 10,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie viel Fieber ist bei einem Baby noch normal und wann solltest du lieber sofort ärztliche Hilfe suchen? Was kannst du tun, wenn dein Baby stundenlang schreit? Und wie findest du zwischen all den Empfehlungen zu Impfungen, Stillen, Schnuller, Beikost und sicherem Schlaf einen Weg, der medizinisch sinnvoll ist und gleichzeitig zu deiner Familie passt?In dieser Folge spreche ich mit der Kinderärztin Laura Reshetnik über die Fragen, die im ersten Babyjahr besonders viel Unsicherheit auslösen. Wir schauen evidenzbasiert, aber ohne Dogmen, auf typische Infekte, wichtige Warnzeichen und die Frage, wann du deinem Gefühl vertrauen kannst – und wann du dein Baby unbedingt ärztlich vorstellen solltest.Dabei geht es nicht darum, als Mama jede Empfehlung perfekt umzusetzen. Es geht darum, medizinische Zusammenhänge zu verstehen, Risiken realistisch einzuordnen und informierte Entscheidungen zu treffen, die sich auch in deinem Familienalltag umsetzen lassen.Du erfährst unter anderem:wie viele Infekte im ersten Baby- und Kleinkindjahr noch normal sein könnenab welcher Temperatur Fieber bei Babys ärztlich abgeklärt werden solltewelche Warnzeichen bei Fieber und Magen-Darm-Infekten besonders wichtig sindwarum Babys in den ersten Monaten häufig mehr schreien und wann eine Schreiambulanz helfen kannweshalb nicht nur die Dauer des Schreiens zählt, sondern vor allem die Belastung für die Familiewie du mit krankem Besuch, Küssen und Infektionsrisiken im Wochenbett umgehen kannstwarum Unterstützung und Erholung im Wochenbett so wichtig sind – ohne starre Regeln für jede Familiewie Laura die empfohlenen Impfungen für Babys medizinisch einordnetwelche Reaktionen nach einer Impfung häufig vorkommen und wann du genauer hinschauen solltestwas du über Allergieprävention und die frühe Einführung von Allergenen wissen solltestwarum Stillprobleme häufig sind und gute Unterstützung einen großen Unterschied machen kannwie Schnuller und Flasche undogmatisch und familienfreundlich eingesetzt werden könnenwelche Empfehlungen für sicheren Babyschlaf gelten und warum die Realität manchmal individuelle Lösungen verlangtFür dich, wenn du …gerade Mama geworden bist oder dich auf dein erstes Babyjahr vorbereitestbei Fieber, Schreien oder Infekten schnell unsicher wirstdir eine wissenschaftlich fundierte Einordnung ohne Panikmache und Dogmen wünschstverstehen möchtest, welche Empfehlungen wirklich wichtig sind und wo individuelle Lösungen möglich sinddeinem Bauchgefühl vertrauen möchtest, ohne medizinische Warnzeichen zu übersehenDiese Folge soll dir keine perfekte Checkliste für das erste Babyjahr geben. Sie soll dir helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen, Gefahren realistisch einzuschätzen und deinen eigenen, sicheren Weg als Familie zu finden.Vielen Dank an den Sponsor dieser Episode: babyforte.deHat dir die Folge geholfen? Dann freue ich mich riesig, wenn du sie mit einer Mama teilst, die diese Orientierung gerade gebrauchen kann, und mir eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts dalässt – das ist das größte Geschenk, das du mir zurückgeben kannst.Charlotte ist approbierte Ärztin, Life Coach und staatlich geprüfte Ernährungsberaterin. Sie verbindet medizinisches Wissen mit Coaching-Tools aus NLP, EFT und Klinischer Hypnose – für ganzheitliche Gesundheit auf allen Ebenen.Für dichLaura findest du auf Instgram unter: @dr.laura.reshetnikNewsletter abonnieren: Impulse für ganzheitliche Gesundheit direkt in dein PostfachTermin für meine ärztliche Online-Sprechstunde: Hier buchen1:1 Mentoring: Jetzt bewerbenInstagram: @dr.med.charlotte.schroerenHat dir diese Folge gefallen? Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify, teile deine größte Erkenntnis auf Instagram und abonniere den Podcast für neue Folgen – alle 14 Tage donnerstags.
Mit Stimmen zu möglichen Gefahren durch Künstliche Intelligenz, der anstehenden Parlamentswahl in Israel, den Protesten im Zuge der Wohnungskrise in Spanien sowie der Ernennung von Fatima Zahra Mansouri als Premierministerin Marokkos. Zunächst geht es aber um die Rede des britischen Premierministers Andy Burnham auf dem Parteitag seiner Labour-Partei. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Sie schreiben E-Mails, vereinbaren Termine, bestellen neues Toilettenpapier und erinnern an Geburtstage: KI-Agenten wie Muse, Dots oder Instinct. Mehrere Firmen wie OpenAI oder Meta bringen momentan solche KI-Assistenten auf den Markt. Wie nützlich sind sie, und wo liegen die Gefahren? Damit KI-Agenten bei der Organisation helfen und möglichst selbstständig arbeiten können, verlangen die KI-Bots Zugang zu E-Mail-Accounts, Passwörtern und Zahlungsinformationen. Das sei ein grosses Sicherheitsrisiko, warnt SRF-Digitalredaktor Guido Berger. «News Plus»-Redaktor Marc Allemann hat einen Selbstversuch gemacht und berichtet in dieser Folge von seinen Erfahrungen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Guido Berger, SRF-Digitalredaktor ___________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Heute geht's um Social Media und die Frage, ob Instagram & Co. gerade unser Bild von einer echten Safari verändern. Was passiert, wenn Influencer Millionen Menschen mit nach Afrika nehmen – in ihren Videos aber ein Bild von Safari zeigen, bei dem so einiges nicht stimmt? Wir sprechen darüber, welche Macht Social Media mittlerweile auf die Safari-Welt hat, wo darin echte Gefahren liegen – aber auch, welche riesige Chance es für Afrika, Wildlife und die Zukunft der Safari sein kann.
Mit Stimmen zu möglichen Gefahren durch Künstliche Intelligenz, der anstehenden Parlamentswahl in Israel, den Protesten im Zuge der Wohnungskrise in Spanien sowie der Ernennung von Fatima Zahra Mansouri als Premierministerin Marokkos. Zunächst geht es aber um die Rede des britischen Premierministers Andy Burnham auf dem Parteitag seiner Labour-Partei. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Ein Erfahrungsaustausch über internationale Solidarität, gewaltfreie Schutzbegleitung und Freiwilligenarbeit an der Seite von bedrohten Menschenrechtsverteidiger:innen in Mexiko. Seit bald 30 Jahren steht Peace Brigades International in Mexiko an der Seite von Aktivist:innen, die aufgrund ihres Einsatz für Menschenrechte, Klimagerechtigkeit und indigene Gemeinden mit großen Gefahren konfrontiert sind. Doch zivilgesellschaftliche Handlungsräume (shrikinig spaces) für NGOs und soziale Bewegungen verengen sich aufgrund von Repressionen nicht nur in Mexiko, auch in Deutschland kommt es zunehmend zu Beschränkungen von Aktivismus und Engagement. Der ehemalige PBI-Mexiko Freiwillige Jonas berichtet im Gespräch mit Jakob über seine praktischen Erfahrungen aus der internationalen Menschenrechtsbegleitung: von Protestaktionen gegen gewaltsames Verschwindenlassen, die Dominanz des organisierten Verbrechens in Mexiko, menschenrechtlichen Risiko- und Sicherheitsanalysen und emotionaler Fürsorge in gewaltsamen Verhältnissen.
Zum Präventionsteam des Landkreises Northeim gehört auch die Polizei, genauer Polizeihauptkommissar Thomas Sindram. Er ist der Präventionsbeauftragte der Polizei Inspektion Northeim. Er arbeitet Hand in Hand mit dem Lukas-Werk-Gesundheitsdienste und natürlich dem Landkreis Northeim. Zusammen mit Antonia Wloch vom Landkreis Nom spricht er über aktuelle Konsumtrends bei Kindern und Jugendlichen und deren Gefahren. Vertieft wird dieses Thema noch in einer weiteren Sendung zu einem ...
Kaum wackelt Friedrich Merz, entdecken manche CDU-Politiker die „Stadtbild“-Debatte wieder für sich. Doch geht es wirklich um Kritik an der Massenmigration – oder vor allem um Schlagzeilen im Machtkampf um das Kanzleramt? Denn gleichzeitig werden Kosten der Migrationspolitik zur Verschlusssache erklärt – von einer Regierung unter CDU-Führung. Mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Das gab es noch nie: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner droht damit, ganze Oppositionsfraktionen aus dem Parlament zu werfen. + Und: Bill Gates warnt vor dramatischen Gefahren durch Künstliche Intelligenz – und fordert mehr staatliche Kontrolle. Doch was steckt wirklich hinter der plötzlichen Warnung der Tech-Giganten?
Auf Volksfesten gehört das gemeinsame Hochreißen der Arme während rasanter Fahrten für viele Besucher zum Nervenkitzel dazu. Was auf den ersten Blick wie ein harmloser Übermut wirkt, birgt jedoch erhebliche Gefahren für die Gesundheit. Verletzt sich ein Mitfahrer durch das Heben der Arme an Aufbauten der Anlage, haftet der Schausteller nicht automatisch. Das Amtsgericht München […]
KI-Agenten brechen aus Testumgebungen aus, hacken sich selbstständig in Systeme und schließen sich zu Schwärmen zusammen. Gleichzeitig warnen ehemalige Mitarbeiter und aktuelle Führungskräfte großer KI-Unternehmen davor, dass die Entwicklung einer Superintelligenz außer Kontrolle geraten könnte. In dieser Ausgabe von 9vor9 sprechen wir über die neue Debatte um die „KI-Apokalypse“. Wie ernst müssen wir die Warnungen aus der KI-Branche nehmen? Warum beschwören ausgerechnet Unternehmen wie OpenAI und Anthropic die Gefahren einer Technologie, die sie selbst immer schneller vorantreiben? Und ist das alles nur Marketing oder der Versuch, mit Regulierung kleinere Wettbewerber auf Abstand zu halten? Dabei geht es auch um die Frage, ob die spektakulären Untergangsszenarien nicht von Problemen ablenken, die längst Realität sind: enormer Energieverbrauch, Desinformation und Betrug, autonome Waffensysteme, mögliche Arbeitsplatzverluste und Urheberrechtsverletzungen. Und ist wirklich die außer Kontrolle geratene KI das größte Problem nicht vielleicht eher die Tatsache, dass wir Menschen immer mehr Entscheidungen und Verantwortung an sie abgeben?
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Sie sind die größten Tiere unseres Planeten – die Wale. Fast hätten wir Menschen sie durch die Jagd ganz ausgerottet. Einige Arten hatten 99% ihres Bestandes verloren. Inzwischen gut geschützt, erholen sich Wale zum Glück wieder. Eine der weltweit renommiertesten Forscherinnen auf ihrem Gebiet lehrt und arbeitet an unserer Hamburger Uni. Helena Herr ist den Walen auf der Spur und weiß, wie es ihnen geht. Wie viele es wieder gibt und welche Gefahren immer noch auf sie lauern -all das hört ihr im ersten Teil unserer Themenwoche über die Walforschung.
12 Ziegen machen in einem Wald im Tösstal Landschaftspflege und sorgen für mehr Biodiversität. Das Projekt von Pro Natura Zürich ist im Kanton einzigartig, weil Waldweiden mit Nutztieren seit Jahrzehnten nur in Ausnahmefällen bewilligt werden. Statt Maschinen lichten die Ziegen den Wald. Weitere Themen: (00:04:15) ZS: Ein Gletscherarchäologe über das Auswerten von Gletscherfunden Es war ein überraschender Fund: Diesen Monat stiess ein Berggänger auf dem Hüfigletscher im Kanton Uri auf das Wrack eines Flugzeugs, das 1963 abgestürzt und seither im Eis eingeschlossen war. Weil der Gletscher als Folge der Klimaerwärmung schmilzt, kam das Wrack zum Vorschein. Einer, der solche Überreste auswertet, ist Marcel Cornelissen, Gletscherarchäologe am Urner Institut Kulturen der Alpen. (00:07:19) AG: Die Schlangenbrücke von Bruno Weber braucht eine Sanierung 1981 wurde in Klingnau die Schlangenbrücke eingeweiht. Es handelt sich dabei um eine Brücke in Form von zwei Schlangen. Geschaffen wurde das Werk vom Aargauer Künstler Bruno Weber, «dem Schweizer Gaudí». Nun ist Weber seit 15 Jahren tot und die Brücke ist in einem erbärmlichen Zustand. Wie saniert man eine Brücke, von der nur noch ein paar alte Fotos vorhanden sind? (00:09:59) SG: Ein Denkmal für die umstrittene Appenzeller Künstlerin Sibylle Neff Mit einem spektakulären Tellerwurf sorgte Sibylle Neff an der Landsgemeinde 1990 für Aufsehen. Mehr als drei Jahrzehnte später soll genau dort ein Denkmal des weltbekannten Künstlers Roman Signer an die Appenzeller Künstlerin und ihr unbeirrtes Engagement erinnern. Am Montag erfolgte der Spatenstich. (00:12:32) BE/GR: Ein Buch erzählt vom Leben mit der Gefahr am Berg Eigentlich wollte die Berner Autorin Anicia Kohler einen Roman schreiben über ein Bergdorf, das eine Naturkatastrophe erlebt. Nach dem Bergsturz in Blatten landete das Transkript in der Schublade. Nach einer Wanderung im Walliser Lötschental hat sie sich entschieden, mit der Bevölkerung in verschiedenen Bergdörfern, die eine Katastrophe erlebt haben, zu sprechen: Nicht nur aus Blatten, sondern auch Gondo, Bondo oder Brienz. Entstanden ist ein Buch, das Menschen eine Stimme gibt, die mit Gefahren vom Berg leben müssen.
Führende Tech-Unternehmer haben im UN-Sicherheitsraat vor den Gefahren durch künstliche Intelligenz gewarnt. Dennis-Kenji Kipker, Professor für IT-Sicherheit an der Hochschule Bremen, sieht diese Gefahren auch - mahnt aber zur Differenzierung.
Alle Welt spricht über die Gefahren der Künstlichen Intelligenz. Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Julian Müller-Kaler vom Think-Tank Stimson Center in Washington, D.C. darüber, wie die KI-Revolution die Wirtschaft und die Gesellschaft verändert – und was das für die Zukunft der Demokratie bedeuten könnte. Julian zieht Parallelen zu früheren technologischen Umbrüchen. Er erklärt, wie unterschiedlich Europa und die USA damit umgegangen sind und welche Lehren wir daraus ziehen können. Viel Spaß beim Hören! Für Feedback, Anregungen und Gedanken erreicht ihr uns unter amerikanischezustaende@gmail.com
Eine bittere Niederlage in Overtime: Wir sprechen über das 17:20 der Jets gegen die Green Bay Packers und darüber, wie ein eigentlich kontrolliertes Spiel noch aus der Hand gegeben werden konnte. Malte war live im MetLife Stadium dabei und bringt seine Eindrücke und Insights direkt aus New York mit.
China und USA: Xi besucht Trump, Warnung vor Gefahren der Künstlichen Intelligenz, Bundestag redet über neue Regeln für Organspende, Berlin will Olympia nicht mehr, Das Wetter
China und USA: Xi besucht Trump, Warnung vor Gefahren der Künstlichen Intelligenz, Bundestag redet über neue Regeln für Organspende, Berlin will Olympia nicht mehr, Das Wetter
Erfinder warnen vor den Gefahren durch KI. An Schulen in NRW gibt es bald verpflichtende Erste-Hilfe-Kurse. Und ein Künstler will mit Lautsprechern Korallenriffen helfen. Von Jonas Helm.
Bundeskabinett beschließt Zehn-Punkte-Aktionsplan gegen Sozialbetrug, Diskussion über Antisemitismus bei der Linkspartei, Chef der KI-Firma OpenAI warnt auf UN-Vollversammlung vor Gefahren der Künstlichen Intelligenz, Wie China das US-Exportverbot für KI-Chips umgeht, Weitere Nachrichten im Überblick, DFB-Team von Nationaltrainer Klopp vor Start in die Nations League, Klassiker von Erich Kästner "Emil und die Detektive" kommt als Neuverfilmung in die Kinos, Das Wetter
Führende Köpfe der KI-Industrie warnen inzwischen selbst vor ihre Schöpfungen: Anthropic-Chef Dario Amodei wie auch Sam Altman und Elon Musk fordern eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Manuel und Stephan diskutieren in dieser Folge die aktuelle Gefahrenlage und fragen nach den menschlichen Handlungsspielräumen. Was, wenn die Maschinen übernehmen? Die Angst vor künstlicher Intelligenz ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie reicht von sehr konkreten Sorgen bis zu ziemlich grossen Untergangsszenarien: Desinformation und manipulierte Bilder, autonome Waffen, der Verlust von Arbeit und Kontrolle – und irgendwann vielleicht eine KI, die sich menschlicher Steuerung entzieht. In dieser Folge schauen wir genauer hin. Wovor haben wir eigentlich Angst, wenn wir Angst vor KI haben? Und welche dieser Ängste helfen uns, reale Gefahren zu erkennen – welche machen aus einer gestaltbaren Technologie ein Schicksal? Denn KI fällt nicht vom Himmel. Menschen entwickeln sie, Unternehmen investieren Milliarden, Staaten setzen Regeln oder verzichten darauf. Hinter dem scheinbar unaufhaltsamen technischen Fortschritt stehen Entscheidungen über Eigentum, Macht, Transparenz und Kontrolle. Darum sprechen wir am Ende über Hoffnung. Nicht über die beruhigende Hoffnung, dass schon alles gut kommen wird. Sondern über eine unbequemere: Es ist noch nicht entschieden, wie KI unsere Gesellschaft verändern wird. Hinweis: Mit dieser Folge gehen wir in eine kurze Herbstpause – ihr hört uns am 15. Oktober wieder... und ja, das ist ein Donnertag: Ausgeglaubt wechselt nach über 250 Folgen seinen Veröffentlichungstag vom Mittwoch auf den Donnerstag. Also bis dann wieder!
Anna aus Jena ist zu Gast in der TolkCast-WG – und bringt den ThüToTa gleich mit. Dazu feiern wir 89 Jahre Hobbit, stöbern im Allen & Unwin Archiv in Reading und klären zwischen Fiödbäck und Tolkienschau die Frage: “Zählt Rolltreppe fahren schon?”
So nahe dran waren sie wohl noch nie: Auf ihrer Ukrainereise konnten Kai Küstner und Stefan Niemann Abwehrstellungen der ukrainischen Armee besuchen und haben dort miterlebt, wie russische Angriffe abgewehrt wurden. Doch die Gefahr wird immer größer - durch superschnelle Drohnen vom Typ Geran 4 und Geran 5, durch jetgetriebene Gleitbomben und durch kleine, kostengünstige Marschflugkörper. "Warum kann sich die Ukraine derzeit noch nicht hinreichend gegen den Terror aus der Luft verteidigen?" fragen sie denn auch den Sprecher ukrainischen Marine. Man arbeite daran, auch neue Gefahren abzuwehren, sagt er. Dennoch ist klar: Der Ukraine fehlt es vor allem an Abwehrraketen.Kai und Stefan haben in Kiew auch mit dem neuen deutschen Botschafter in der Ukraine, Boris Ruge, gesprochen. Der Diplomat ist seit August im Land. "Unsere Interessen hier sind, dass die Ukraine als demokratischer und unabhängiger Staat überlebt." Ruge schildert die Arbeit der deutschen Botschaft im Krieg und blickt auf den kommenden Winter. Alle erwarteten, dass dieser schwierig werde. Aus seiner Sicht ist das Kalkül von Russlands Machthaber Putin, die Infrastruktur noch weiter zu beschädigen, die Versorgung der Menschen damit schwieriger und so politisch einen Unterschied zu machen. Dies sei, so der deutsche Botschafter, aber ein "komplette Fehlkalkulation". Ruge spricht im Interview auch über die Erwartungen der Ukrainer an Deutschland und die NATO. Das Verständnis in der Ukraine sei auch, dass sie nicht nur "Empfänger von Hilfsleistungen" ist, sondern mit ihrem Kampf gegen Russland zur europäischen Sicherheit beiträgt. Der Diplomat erklärt, welche rote Linien es für die Bundesregierung bei der Unterstützung der Ukraine gibt und er spricht über die Rolle der Europäer und der USA in diesem Krieg. Alles, was die Bundesregierung, die NATO und die EU täten, ziele darauf ab, den Einstieg in Verhandlungen zu ermöglichen, um diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden. "Aber eben nicht um den Preis der Aufgabe der Ukraine als unabhängiger und souveräner Staat." Ruge glaubt, dass Russland den Krieg, so wie es ihn bislang geführt hat, nicht endlos weiterführen kann.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Interview mit Botschafter Boris Ruge:https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3492022.htmlSchifffahrt unter Attacke: Das ukrainische Getreide steckt festhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-export-getreide-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cpKontakt zum Lyzeum 90 in Odessa: sc-90@ukr.net
Ab Freitag wird Papst Leo 4 Tage lang Frankreich besuchen ++ Militärethiker Nathan Wood sieht eine Vielzahl an Gefahren durch die Stationierung von Waffen im Weltall ++ Die Direktorin der evangelischen Diakonie wurde mit dem Anas-Shakfeh-Preis ausgezeichnet ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 22.09.2026
Stefan hat die Top 5 mitgebracht, und “Top” ist diesmal ironisch gemeint: Es geht um die 5 heftigsten Gefahren im Haushalt, vor denen nicht nur Biohacker, sondern sogar Behörden warnen. Ganz offiziell. Wetten, du hattest nicht alle 5 am Radar? Und wetten, du nimmst aus dieser Folge mindestens 2 konkrete To-dos mit
Was ist im Wald eigentlich wirklich gefährlich? Umstürzende Bäume, Wildschweine, Wölfe oder vielleicht doch giftige Pilze? Vieles von dem, was uns beim Gedanken an mögliche Gefahren im Wald zuerst einfällt, ist bei genauerem Hinsehen überraschend harmlos. Peter nimmt die verschiedenen Risiken unter die Lupe und erklärt, warum er trotzdem keine Bänke mehr im Wald aufstellen würde, wann ein Spaziergang unter Bäumen tatsächlich gefährlich werden kann und weshalb die Arbeit mit der Motorsäge eine ganz andere Kategorie ist. Auch bei Pilzen, Wildschweinen und Wölfen lohnt sich ein genauerer Blick – bevor es schließlich um eine deutlich kleinere, aber wesentlich relevantere GEFAHR geht. Eine Folge darüber, welche Risiken im Wald tatsächlich eine Rolle spielen und warum wir uns von ihnen trotzdem nicht den Waldgenuss nehmen lassen sollten. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Über der neuen Woche steht weiter die Frage, wie belastbar der globale Aufschwung in einem Umfeld hoher Energiepreise und straffer werdender Geldpolitik bleibt. Der Iran-Konflikt bleibt ungelöst, und die Gefahren für Transportwege sowie Energieinfrastruktur im Nahen Osten bestehen fort. Trotz des anhaltend hohen Ölpreises zeigen sich die Risikoprämien an den Aktienmärkten aber zuletzt überraschend gedämpft. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Joanna Thurow war unterwegs in den Stubaier Alpen. Zunehmend auftauender Permafrost und erhöhter Steinschlag verändern den Bergsport und bringen neue Gefahren, die es so früher in den Bergen nicht gab
Geht es nach den Bossen der großen Tech-Firmen, steht die Apokalypse schon auf der Matte: Bösartige entfesselte künstliche Intelligenzen übernehmen demnach die Kontrolle und löschen die Menschheit aus. Sebastian Hofer und Alwin Schönberger fragen sich: Echt jetzt? Und debattieren die wahren Gefahren durch KI.Redaktion: Alwin Schönberger und Sebastian HoferProduktion: Matthias Hofer / off-ton.de
In dieser Folge sprechen Alexandra und Kathie über die Gefahren spiritueller Gurus, den Umgang mit Scham und die Bedeutung von Authentizität in der persönlichen Entwicklung. Sie teilen wertvolle Einsichten, wie man sich vor Missbrauch schützt und den eigenen Weg findet.
Im Silicon Valley kippt die Stimmung. Führende KI-Forscher warnen plötzlich so drastisch wie nie zuvor vor den Risiken künstlicher Intelligenz. Ein Anthropic-Forscher kündigt öffentlich, Entwickler sprechen von möglichen existenziellen Gefahren - und Anthropic-Chef Dario Amodei fordert, die Entwicklung der leistungsfähigsten Modelle zumindest vorübergehend zu verlangsamen.
Künstliche Intelligenz kann die Menschheit weiterbringen. Sie könnte aber auch eine große Gefahr darstellen – das hat nicht zuletzt der Fall "Hugging Face" gezeigt. Wie denken die Berliner KI-Experten über die Gefahren-Diskussion? Von Efthymis Angeloudis
Tierreporterin Anna erklärt, wie die Mitglieder der Familie "Reh” wirklich heißen, warum Rehkitze kurz nach ihrer Geburt großen Gefahren ausgesetzt sind und warum man dringend einen Waschlappen braucht, um ein Reh großzuziehen.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in rasantem Tempo: KI-Agenten können bereits heute eigenständig Aufgaben erledigen. Die Systeme werden leistungsfähiger, autonomer – und schwerer vorhersehbar.Ausgerechnet führende Köpfe der KI-Branche fordern deshalb, die Entwicklung von künstlicher Intelligenz zu bremsen.Gleichzeitig läuft der Wettlauf um die leistungsfähigste KI auf Hochtouren. Staatspräsidenten wie Donald Trump denken dabei auch geopolitisch: Hauptsache, die USA sind schneller und besser als China.Baut die Menschheit etwas, was sie bald nicht mehr unter Kontrolle hat? Lassen sich staatliche Regulierungen der Technologie überhaupt noch durchsetzen? Und vor allem: Wie gefährlich ist diese Entwicklung wirklich?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ist Digital-Experte Matthias Schüssler zu Gast. Er erklärt, welche Warnungen ernst zu nehmen sind und wo die grössten Gefahren liegen.Host: Philipp LoserProduzentin: Sara SpreiterMehr zur Debatte um die Entwicklung von KIKI-Regulierung: Warum die KI-Bosse plötzlich so eindringlich vor ihrer eigenen Erfindung warnenTrump ignoriert KI-Sicherheitsrisiken und will vor allem eines: Gegen China gewinnenDüstere Prognose eines Insiders: KI-Forscher kündigt bei Anthropic Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
"Ich bin E-Roller gefahren". Dabei hatte unser Wochenkolumnist geschworen, niemals bei diesem Blödsinn mitzumachen.
Vorsicht, KI könnte echt gefährlich werden, lasst uns da mal langsam machen. Sagen nicht irgendwelche KI-kritiker, sondern die beiden wichtigsten KI-Unternehmen in den USA: Anthropic und Open AI. Darüber reden wir im SWR3 Topthema.
Der Wettlauf um die Entwicklung von KI müsse dringend verlangsamt werden, meint der Chef von Anthropic und fordert Regulierungen. Zuspruch erhält er von Chefs anderer KI-Firmen. Was steckt hinter diesem Aufruf? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Hersteller sorgen sich nun selbst um die Gefahren der KI (06:54) Nachrichtenübersicht (10:43) Konservative Parteien in der Krise (18:14) Karibischer Aktivist zeigt Kantone wegen Sklavenhandel an (22:54) 30 Millionen Mahlzeiten pro Woche landen im Abfall
Die Möglichkeiten und Gefahren von Künstlicher Intelligenz wachsen exponentiell. Es braucht Regeln. Nur: Wer setzt sie wie durch?
Die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz nehmen schnell zu. Auf Risiken hinzuweisen ist wichtig. Doch die Warnungen vor einer KI, die sogar die Menschheit auslöschen könnte, nutzen vor allem den Tech-Konzernen - und wirken wie eine Marketing-Strategie. Von Maximilian Brose www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Gewaltige Investitionen in Rechenzentren, Warnungen vor den Gefahren für die Menschheit - und die bange Frage, wer all das einmal bezahlen soll. Ein Gespräch über die Geschäftsmodelle der KI-Firmen.
Dan Lahav testet die Risiken der weltbesten KI-Modelle. Im Podcast spricht der Irregular-Chef über neue Cyberfähigkeiten, existenzielle Gefahren und Vorfälle, in die seine Firma verwickelt war.
Was ist gefährlicher: Fliegen oder Autofahren? Rauchen oder Bergsteigen? Nachts allein nach Hause zu gehen oder sich ungesund zu ernähren? Die menschliche Intuition für Risiken ist nicht nur ungenau, sondern systematisch verzerrt. «DOK» über unsere Wahrnehmung und die Folgen. Der Alltag der Ambulanz im Kanton Basel-Landschaft zeigt: Das eigene Zuhause, der Spaziergang mit dem Hund oder der Schulhof – der Tod kann überall lauern. Dass wir alle einmal sterben werden, ist klar. Die Frage ist nur: Woran? Das lasse er einfach mal auf sich zukommen, antwortet Rolf Steinmann, der Chef des grössten Schweizer Krematoriums. Bis es so weit sei, geniesse er das Leben und vermeide unnötige Risiken. Das sei auch seine Philosophie, findet Adrian Zurbrügg, der in seiner Freizeit auf hohe Berge steigt, in seinem Berufsalltag als Landschaftsgärtner aber nicht auf Bäume klettert, weil ihm das zu gefährlich ist. Die Forschung zeigt: Seltene, spektakuläre Gefahren werden überschätzt, alltägliche unterschätzt. Folge: übertriebene Angst vor seltenen Risiken, zu wenig Sorge vor verbreiteten Risiken. «DOK» geht der Frage nach: Was bedroht uns tatsächlich existenziell? Und wieso hat unsere Wahrnehmung von Gefahren nur wenig mit der Realität zu tun?
Was ist gefährlicher: Fliegen oder Autofahren? Rauchen oder Bergsteigen? Nachts allein nach Hause zu gehen oder sich ungesund zu ernähren? Die menschliche Intuition für Risiken ist nicht nur ungenau, sondern systematisch verzerrt. «DOK» über unsere Wahrnehmung und die Folgen. Der Alltag der Ambulanz im Kanton Basel-Landschaft zeigt: Das eigene Zuhause, der Spaziergang mit dem Hund oder der Schulhof – der Tod kann überall lauern. Dass wir alle einmal sterben werden, ist klar. Die Frage ist nur: Woran? Das lasse er einfach mal auf sich zukommen, antwortet Rolf Steinmann, der Chef des grössten Schweizer Krematoriums. Bis es so weit sei, geniesse er das Leben und vermeide unnötige Risiken. Das sei auch seine Philosophie, findet Adrian Zurbrügg, der in seiner Freizeit auf hohe Berge steigt, in seinem Berufsalltag als Landschaftsgärtner aber nicht auf Bäume klettert, weil ihm das zu gefährlich ist. Die Forschung zeigt: Seltene, spektakuläre Gefahren werden überschätzt, alltägliche unterschätzt. Folge: übertriebene Angst vor seltenen Risiken, zu wenig Sorge vor verbreiteten Risiken. «DOK» geht der Frage nach: Was bedroht uns tatsächlich existenziell? Und wieso hat unsere Wahrnehmung von Gefahren nur wenig mit der Realität zu tun?
Die neue britische Regierung will Importe von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland verbieten. Mehrere westliche Staaten haben sich angeschlossen. Was bringen solche Sanktionen? Auslandredaktorin Susanne Brunner ordnet ein. Weitere Themen: · Soll der AfD der Zugang zu heiklen Daten des Verfassungsschutzes verweigert werden? Diese Frage beschäftigt die obersten deutschen Verfassungsschützer in diesen Tagen. Jörg Müller, ehemaliger Verfassungsschutz-Chef von Brandenburg, spricht über die möglichen Gefahren. · In ausgedienten Haushaltsgeräten und alter Unterhaltungselektronik schlummern ungenutzte Rohstoffe im Wert von 65 Milliarden Euro. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Elektrorecycling-Fachmann Nando Erne erklärt, was die Herausforderungen sind. · Eine 14-Jährige erfindet Missbrauchsvorwürfe und bringt Mutter und Stiefvater damit ins Gefängnis. Der Fall aus dem Kanton Zürich wurde kürzlich bekannt. Die forensische Psychologin Monika Egli-Alge ordnet die fatale Fehleinschätzung ein.
Was fällt eigentlich alles unter „risikobasiert", was ist eine Zwangsführung und was umfasst der Bereich der Legalitätsrisiken? Arno Langbehn (Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe) spricht darüber mit Matthias Lehrke (Wirtschaftsingenieur, Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene), der seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft betreut. Im Gespräch wird deutlich: Risiken und Gefahren werden in der Praxis häufig vermischt, obwohl die Standards hier klar trennen – und eine risikobasierte Herleitung verlangt vor allem eine schlüssige Begründung, warum eine Maßnahme existiert. Matthias Lehrke zeigt außerdem, welche Blindspots er in Betrieben immer wieder findet, warum Führungskräfte ihre Top-Risiken kennen müssen und worauf erfahrene Auditpersonen zuerst schauen. Für alle, die im Qualitätsmanagement Risiken bewerten, beherrschen und im Audit belastbar nachweisen müssen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Risikobasiert bewerten: Warum eine Gefahrenanalyse nach HACCP nicht ausreicht und was eine schlüssige risikobasierte Herleitung leisten muss – am Beispiel der Zwangsführung beim Händewaschen. Top-Risiken: Sicherheit, Qualität, Legalität und Kundenanforderungen – von fehlenden Konformitätserklärungen für Kunststoffe über die Maschinenverordnung bis zum Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz. Kontaminationsrisiken: Tropfwasser, Isolierung, Staub, Schmiermittel oder Fusseln – Eintragswege identifizieren, Maßnahmen umsetzen und die Beherrschung nachweisen. Umsetzung in der Praxis: Zu feuchte Betriebe, Bausünden der Vergangenheit und eine Lebensmittelsicherheitskultur, in der „das tropft doch nur ein bisschen" noch als Argument gilt. Blindspots im Betrieb: Food Defense, externe Dienstleister und die Tasche des Schädlingsbekämpfers – dazu geschlossene Kabelkanäle und Kabelbinder über dem offenen Produkt. Abwertungen im Audit vermeiden: Unverständnis bei Führungskräften, ignorierte Top-Risiken, statische Prüfpläne, fehlende Validierungen und das unterschätzte Thema Sprache und Verständnis der Beschäftigten. Timestamps für Schnellhörer: 01:58 – Was bedeutet „risikobasiert bewerten und ableiten"? Die schlüssige Begründung als Kern der Forderung. 04:23 – Zwangsführung erklärt: Wie die Hygieneschleuse Händewaschen und Desinfektion tatsächlich erzwingt. 05:36 – Sicherheit, Qualität, Legalität, Kundenanforderungen: Was hinter den vier Risikobegriffen steckt. 07:09 – Kontaminationsrisiken vom Wareneingang bis zum Versand identifizieren, minimieren und beweisen. 09:24 – Woran die Umsetzung scheitert: Feuchtigkeit, Infrastruktur und die falsche Einstellung. 10:35 – Wie sich Maßnahmen im Betrieb wirklich durchsetzen lassen – und warum der Wille entscheidet. 13:43 – Blindspots: Food Defense, Schädlingsbekämpfer und der Umgang mit externen Dienstleistern. 15:20 – Geschlossene Kabelkanäle und Kabelbinder über dem Produkt: Was die DIN EN 1672-2 dazu sagt. 17:27 – Warum es im Audit zu Abwertungen kommt: fehlendes Risikoverständnis und ignorierte Top-Risiken. 19:40 – Die Hobbys der Auditoren: Maschinenverordnung, Messunsicherheit, Dynamisierung und Sprachniveau. Unser Experte: Matthias Lehrke Wirtschaftsingenieur, betreut seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft & Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene Kernthemen: Hygiene, HACCP, Audits, IFS, Verifizierung und Validierung E-Mail: matthias@lehrke.de
Es sind Orte, die seit Generationen für Schutz, Orientierung und Gemeinschaft stehen: die Berghütten des Schweizer Alpenclubs SAC. Doch die Klimaerwärmung verändert die Alpen rasch, Risiken und Gefahren tauchen auf und bedrohen die Hütten. Die Mutthornhütte im Berner Oberland ist die erste Hütte des Schweizer Alpenclubs (SAC), die aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste. Grund dafür sind instabile Felsmassen, die durch den tauenden Permafrost gelockert werden. Die Hütte drohte abzustürzen. Es hätte nicht viel gefehlt und die Mutthornhütte wäre als erste SAC-Hütte von der Landkarte verschwunden. Doch nun wird sie 900 Meter entfernt auf sicherem Grund durch einen Neubau ersetzt. Ähnliches widerfuhr der Trift-Hütte: Hier traf eine Lawine das Gebäude, das mehr als 100 Jahre am gleichen Ort gestanden hatte. Das Abschmelzen des Gletschers hinterliess eine veränderte Topografie, die als Ursache für das Unglück gilt. Auch diese Hütte wird an einem anderen Ort neu gebaut. Laut Studien des SAC ist ein Grossteil der Hütten vom Klimawandel betroffen. Sie stehen in einer hochsensiblen Landschaft. Da die Gletscher schwinden und der Schnee der Winter früher wegschmilzt, kämpfen viele mit Wassermangel. Auch die Tage der ikonischen Konkordia-Hütte, die hoch über dem Aletsch-Gletscher thront, sind voraussichtlich gezählt. Je weiter der Gletscher absinkt, desto länger wird der anstrengende Aufstieg zur Hütte. Mittlerweile gilt es 300 Höhenmeter zu bewältigen. Die Bauarbeiten zur Verlängerung der Leiter, die alle paar Jahre fällig werden, kosten Hundertausende von Franken. Für den SAC und die dazugehörigen Sektionen stellt sich die Frage, wie viel Geld man längerfristig investieren will und kann, um die nötigen Anpassungen umzusetzen. Zudem fragt sich, wie man die Klimaziele von Netto-Null erreichen soll, wenn es immer mehr Touristen in die Höhe zieht und Helikopter sowohl für Bau als auch für Unterhalt der Hütten unverzichtbar bleiben.
400 Milliarden Bäume, «fliegende Flüsse» und rund 150 Milliarden Tonnen gespeicherter Kohlenstoff. Der Amazonas ist der grösste Wald der Welt und beeinflusst über seine Grenzen hinaus das gesamte Weltklima. Doch durch steigende Temperaturen, Brände und Rodungen liegt er im Sterben.Welche Bedeutung hat der Amazonas für die Welt? Kann man ihn noch retten? Und was würde passieren, wenn der Amazonas gestorben ist?Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben sich intensiv mit dem sterbenden Regenwald beschäftigt. Und haben dafür mit Forscherinnen und Forschern wie der Brasilianerin Luciana Gatti gesprochen. Sie sagt: «Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie die Menschheit einen so wunderbaren Ort zerstört.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen Gertsch und Krogerus von ihrer Recherche über den Amazonas. Sie sprechen von Gefahren, emotionalen Begegnungen, aber auch von Hoffnung und einem Forscher, der sagt: «Wir können den Amazonas retten».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDie «Magazin»-Geschichte von Mikael Krogerus und Christof Gertsch:Teil 1: Forscherlegende Carlos Nobre sagt: «Der Amazonas stirbt.» Sein Tod würde das Weltklima verändernTeil 2: Luciana Gatti weint um den Regenwald. Doch ein Forscherkollege sagt: «Wir können den Amazonas retten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit 5 Jahren verantwortet Daniel Markwalder die digitale Transformation beim Bund. Ein erster Test zeigt die Möglichkeiten und Grenzen einer digitalen Souveränität auf. Wie kann die Unabhängigkeit von grossen Tech-Firmen gelingen und wie hoch ist der Preis dafür? Für vertrauliche Dokumente der Armee ist die Microsoft-Cloud nicht brauchbar. So forderte der ehemalige Armeechef Thomas Süssli vor seinem Abgang Ende des letzten Jahres Alternativen. Auch der Druck aus der Politik steigt: Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats stellt fest, dass die Gefahren der technologischen Abhängigkeit der Schweiz immer deutlicher werden, und unterstützt eine Forderung nach einer souveränen, digitalen Infrastruktur. 170 Personen der Bundesverwaltung haben nun Alternativen getestet. Lösungen aus Schleswig-Holstein, wo die Verwaltung bereits weitgehend ohne Tools von Microsoft oder anderen grossen Tech-Anbietern funktioniert. Was hat der Test in der Schweiz ergeben? Wo liegen die Chancen und Risiken? Wie geht es weiter mit der Exit-Strategie von Microsoft und Co.? Daniel Markwalder, Delegierter des Bundesrates für digitale Transformation ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Thema: Zu den Gefahren die in Nepal drohen und ob auch in Österreich derartige Naturereignisse auftreten können