🚒🚓🚑 Der erste und einzige Video Podcast, der euch in die Welt der Notfallrettung, Polizei, Feuerwehr und anderer Helden des Alltags entführt. 💙 Purpose: Dieser Podcast soll Angehörigen des Blaulichtmilieus eine Stimme geben, deren Arbeit in unserer Gesellschaft oft im Verborgenen bleibt. Weiterführend macht dieser Podcast auf den demografischen Wandel aufmerksam, der mit jedem voranschreitenden Monat medizinisch, personell und finanziell zu einer unserer größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts wird. #rettungsdienst #medizin #notfall #polizei #feuerwehr #gesundheitswesen

Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit dem Geschäftsführer Rettungsdienst Christof Constantin Chwojka der Björn Steiger Stiftung über ein System, das täglich Leben retten soll – und selbst an vielen Stellen an seine Grenzen kommt. Wir sprechen über Missstände im Rettungsdienst, fehlende Reformen, Leitstellen, Notrufsteuerung, 112 vs. 116117 und darüber, warum sich strukturell endlich etwas ändern muss. Außerdem geht es um politische Verantwortung, Erste Hilfe, Klinikschließungen, den demografischen Wandel und darum, was die Björn Steiger Stiftung konkret verändern will.(00:00:00) Intro & Vorstellung(00:00:38) Costa - Geschäftsführer Rettungsdienst der Stiftung(00:03:32) Wie Costa zur Björn Steiger Stiftung kam(00:08:10) Tätigkeiten der Björn Steiger Stiftung(00:10:39) Die Geschichte der Stiftung und Björn Steiger(00:16:53) Wo der deutsche Rettungsdienst heute steht(00:20:09) Leitstellen, Telefonreanimation & Hilfsfristen(00:24:16) Zuständigkeiten, Grenzen & Systemfehler(00:27:24) Low-Level-Einsätze und fehlende Alternativen(00:30:05) Politische Arbeit für die Rettungsdienstreform(00:34:02) Was die Rettungsdienstreform ändern soll(00:35:50) 112 vs. 116117 – wie Steuerung besser funktionieren kann(00:43:51) Notfallsanitäter, ärztliche Leiter & regionale Unterschiede(00:50:39) Halbzeit(00:51:50) Warum die Rettungsdienstreform so wichtig ist(00:54:27) Was sich durch die Reform konkret ändern könnte(00:55:21) Blick ins Ausland: Was andere Länder besser machen(00:57:19) Verfassungsbeschwerde der Björn Steiger Stiftung(01:03:13) Wie eine Stiftung arbeitet und sich finanziert(01:05:26) Warum die Stiftung keine eigenen RTW betreibt(01:07:35) Reanimationsschulungen & Erste Hilfe an Schulen(01:08:47) Umsetzung einer Reform(01:12:25) §2a NotSanG(01:17:03) Demografie, Klinikschließungen & längere Transportwege(01:20:20) Hat der Rettungsdienst genug Lobby?(01:23:23) Warum viele den Rettungsdienst verlassen(01:29:30) Neue Modelle: Homeoffice, Telemedizin & flexible Karrierewege(01:33:08) Hat die Politik das Problem wirklich verstanden?(01:35:16) Was Mitarbeiter selbst verändern können(01:38:11) Schlussgedanken vom Geschäftsführer Rettungsdienst(01:43:15) Akademisierung des Notfallsanitäters(01:45:40) Outro

Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Stelli (Berliner Feuerwehr, Hauptbrandmeister) über Social Media im Blaulichtmilieu, ELW-Strukturen (ELW-B/ELW-C), den RTW-B in Berlin, Einsatzrealität zwischen „Alltag“ und Dachstuhlbrand – und darüber, was Einsätze mental wirklich mit einem machen. Außerdem: Feuerkrebs, moderne Brandlasten und praktische Tipps zum Verhalten im Brandfall.(00:00:00) Intro & Begrüßung(00:00:54) Vorstellung: Stelli(00:02:29) Geschenk & Merch(00:04:59) Instagram & Community(00:09:11) Außenbild vom Job(00:10:42) Einsatzrealität & Zahlen(00:11:32) Fahrzeuge & Begriffe(00:14:23) ELW-B vs ELW-C(00:16:40) Arbeit auf dem ELW(00:23:03) Pressedienst(00:29:19) RTW-B: Aufgaben(00:33:01) RTW-B vs NKTW(00:40:59) Wenn's eskaliert(00:45:48) System & Ressourcen(00:50:00) Sponsoring(00:51:16) 112 vs 116117(01:05:16) „Quatsch“-Einsätze?(01:07:40) Wie oft brennt's?(01:12:34) Dachstuhlbrand-Story(01:26:29) Psyche & Nachsorge(01:34:05) Feuerkrebs & Hygiene(01:40:00) Verhalten im Brand(01:51:38) Feuerlöscher & Wartung(01:55:39) MANV erklärt(02:00:24) Frauen bei der BF(02:08:34) Outro

@blaulicht.milieuhttps://www.instagram.com/blaulicht.milieu/Das hier ist für dich, für euch, für uns.Für eure unermüdliche Arbeit, eure bedingungslose Hilfe, euer grenzenloses Engagement.Ihr sollt gehört werden. Ihr sollt eine Stimme bekommen. Ihr sollt wertgeschätzt werden.Ihr seid einer der, wenn nicht sogar der wichtigste Pfeiler unserer Gesellschaft – und das verdient Anerkennung, die ihr viel zu selten bekommt.Es reicht nicht aus "Danke" zu sagen – es ist an der Zeit, dass euch gebotener Respekt entgegengebracht wird.Unermüdlich kämpft ihr mit ganzem Herzen für völlig fremde Menschen und riskiert dabei eure eigene Gesundheit – das kostbarste Gut, das euch überhaupt erst ermöglicht hat, anderen zu dienen.Unter euch sind die stillen Helden, die nie gesehen werden – und die man erst vermisst, wenn sie verschwunden sind.Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass eurer Einsatz gewürdigt wird; nicht zuletzt mit gesunden Arbeitsbedingungen und einer fairen Honorierung.Ihr, die im Blaulichtmilieu und allen angrenzenden Gewerken tätig werdet, seid nicht nur Hunderttausende. Ihr seid Millionen.Und wir brauchen euch. Jederzeit. 24 Stunden, 7 Tage, 52 Wochen. Ein ganzes Leben.Wenn sich niemand anderes für euch einsetzt, dann machen wir es eben aus uns selbst heraus.Aus der Mitte, aus dem Herzen; für dich, für euch, für uns.






















