Podcasts about fahrzeuge

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Brand Punkt On Air
Warum Einsatzkräfte wirklich erschöpfen: Führung, Kultur und mentale Belastung im Einsatzdienst

Brand Punkt On Air

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 25:29


Worum es in dieser Folge geht Immer wieder erreichen uns Rückmeldungen zum Podcast, aus Workshops, aus Vorträgen und aus dem Fireproof E Learning. Dabei zeigt sich ein klares Muster. Die meisten Zuschriften drehen sich nicht um Technik oder Taktik. Kaum jemand spricht über Fahrzeuge, Material oder Ausrückordnungen. Stattdessen geht es um Führung, um emotionale Spannungen im Team, um fehlende Wertschätzung, um Machtfragen und um zunehmende Erschöpfung im Einsatzdienst. Wenn Theorie plötzlich das eigene Erleben erklärt Viele Hörer berichten, dass theoretische Modelle aus dem Podcast plötzlich das eigene Erleben verständlich machen. Andere erzählen von Aha Momenten in Workshops. Gleichzeitig wird deutlich, wie schnell gute Erkenntnisse im Alltag wieder verschwinden, wenn keine verbindlichen Schritte folgen. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht im Wissen, sondern in der Umsetzung. Führung wird erwartet, aber selten entwickelt Ein Thema taucht besonders häufig auf: Führung. Sie wird vorausgesetzt, sie wird erwartet, aber sie wird selten systematisch weiterentwickelt. Gerade in freiwilligen Strukturen entstehen dadurch Spannungen, die langfristig zu Frust und Erschöpfung führen können. Es geht nicht um Randthemen Dieses Echo ist kein Zufall und kein Einzelfall. Es zeigt, dass wir nicht über Nebenschauplätze sprechen. Wir sprechen über Kultur. Kultur entsteht jeden Tag neu durch unser Verhalten, durch Entscheidungen und durch den Umgang miteinander. Handlungsfähigkeit beginnt mit Perspektivwechsel Mentale Stabilität im Einsatzdienst entsteht nicht nur durch individuelle Stärke. Sie entsteht auch durch Perspektivwechsel, durch ehrliches Zuhören und durch Organisationen, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren. Genau darum geht es in dieser Folge des Einsatzleben Podcasts.

e-movotion
Rive2Dakar

e-movotion

Play Episode Listen Later Mar 3, 2026 32:41


Du glaubst, eine E-Auto-Tour durch die Sahara scheitert an fehlendem Strom. Genau diese Annahme hält viele Diskussionen über E-Mobilität in Afrika klein. Die spannendste Erkenntnis aus einer echten Testfahrt mit fünf Elektroautos bis Dakar ist eine andere: Es gibt Strom, aber du kannst dich nicht auf das Netz verlassen. Und wer das versteht, plant Ladeinfrastruktur, Routen und sogar Fahrzeugwahl plötzlich viel realistischer. Hier ist der Perspektivwechsel, der alles verändert: Nicht „zu wenig Energie“ ist das Problem, sondern „zu wenig Verlässlichkeit“. Strom in Afrika: Nicht die Menge ist das Problem, sondern die Stabilität des Netzes Silvia Brutschin, Organisatorin der „Rive to Dakar“ und langjährige Macherin der Rive Maroc, bringt es auf den Punkt. Die Diskussion „Ihr nehmt den Menschen den Strom weg“ greift zu kurz, weil sie am Kern vorbeigeht. "Strom ist nicht knapp. Das Problem ist, dass das Netz instabil ist aber nicht, dass der Strom knapp ist." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Warum das so wichtig ist: Wenn du E-Mobilität in Regionen mit schwankender Netzqualität bewerten willst, brauchst du andere Maßstäbe als in Mitteleuropa. Nicht „gibt es eine Ladesäule“, sondern: Gibt es planbare, wiederholbare Ladepunkte? Gibt es Drehstrom? Wie oft fällt der Strom aus? Was passiert, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden? Silvia liefert dazu eine konkrete Beobachtung aus der Praxis: "Mauritanien hat zwei bis drei Mal die Woche Stromausfall." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Das ist kein Randdetail. Es ist der Unterschied zwischen „Tour machbar“ und „Tour wird Glücksspiel“. Und es erklärt auch, warum klassische Ladeanbieter-Logik (ein Standort, ein Betreiber, Wartung nach Standardprozess) in manchen Regionen nicht automatisch funktioniert. Ladeinfrastruktur in der Wüste: So sieht „pragmatisches Laden“ wirklich aus Wer „Ladeinfrastruktur“ hört, denkt an Schnelllader, Apps, Roaming, HPC-Parks. In der Sahara sieht die Realität bodenständiger aus, und genau das macht sie so lehrreich. Silvia beschreibt, wie ihre Gruppe aus gefundenen Stromspots echte nutzbare Ladepunkte gemacht hat: "An diesen Spots die wir entdeckt haben mit diesem dreifasigen Strom haben wir dann Typ-Zweiladestationen oder einfach nur eine einfache rote CE mit Zweiunddreißig KW hingelegt." Der strategische Punkt dahinter: In frühen Infrastrukturphasen gewinnt nicht die perfekte Lösung, sondern die replizierbare. Eine rote CEE-Dose und eine verlässliche Quelle können mehr bewirken als ein kaputter Schnelllader, der „eigentlich“ da sein sollte. Und es blieb nicht bei Theorie. Die Gruppe hat mit fünf Fahrzeugen getestet, ob das System unter Last funktioniert: "Es gab überall Strom. Wir konnten alle Fahrzeuge laden." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Gleichzeitig bleibt die Realität rau: Selbst wenn Strom vorhanden ist, kann er instabil sein, und das merkst du manchmal erst später. "Es gab überall Strom … auch Strom relativ instabil ist. Das haben dann die Teilnehmer eher auf dem Rückweg dann gespürt." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Merke: Wer E-Mobilität in Afrika ernst meint, muss weniger über „Reichweitenangst“ sprechen und mehr über Netzqualität, Redundanz und einfache Standards, die vor Ort wartbar sind. Die unterschätzte Hürde: Grenzen, Visa und Zeit schlagen Ladeplanung Wenn du über E-Roadtrips sprichst, landet die Debatte schnell bei Kilometern und Kilowatt. Die Dakar-Route zeigt etwas anderes: Organisatorische Rahmenbedingungen können die Ladefrage komplett überholen. Silvia wollte die Tour eigentlich straffer planen, aber die Realität hat entschieden: "Jetzt sind wir nicht gepremst worden durch die Ladeinfrastruktur, sondern durch die Grenzen." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar)

Espresso
Vorsicht bei QR-Codes an Ladesäulen für Elektro-Fahrzeuge

Espresso

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 10:50


Betrüger überkleben die QR-Codes, um an die Kreditkartendaten der Opfer zu kommen. Ist einem Mann im Ausland passiert. +++ Weiteres Thema: Worauf beziehen sich Distanzangaben auf Verkehrsschildern?

Thema des Tages
Versinkt die Fußball-WM im Drogenkrieg?

Thema des Tages

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 28:57 Transcription Available


Nachdem mexikanische Behörden den berüchtigten Kartellboss Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" getötet haben, eskaliert in Mexiko die Gewalt. Kartellmitglieder im Land blockieren Straßen, zünden Fahrzeuge an und legen ganze Städte und Bezirke lahm. In einem der betroffenen Gebiete soll im Juni auch die Fußball-WM stattfinden. Spitzenteams wie etwa Spanien bestreiten dort ein Spiel. Wie die Situation in Mexiko derzeit ist und wie hier bald ohne Zwischenfälle Fußball gespielt werden soll, erklären Gianluca Wallisch aus der STANDARD Außenpolitikredaktion und Andreas Hagenau aus der STANDARD Sportredaktion.

Blaulichtmilieu
Feuerwehr mit Stelli: Einsatzrealität, Feuerkrebs und RTW-B • S02E01

Blaulichtmilieu

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 131:06


Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Stelli (Berliner Feuerwehr, Hauptbrandmeister) über Social Media im Blaulichtmilieu, ELW-Strukturen (ELW-B/ELW-C), den RTW-B in Berlin, Einsatzrealität zwischen „Alltag“ und Dachstuhlbrand – und darüber, was Einsätze mental wirklich mit einem machen. Außerdem: Feuerkrebs, moderne Brandlasten und praktische Tipps zum Verhalten im Brandfall.(00:00:00) Intro & Begrüßung(00:00:54) Vorstellung: Stelli(00:02:29) Geschenk & Merch(00:04:59) Instagram & Community(00:09:11) Außenbild vom Job(00:10:42) Einsatzrealität & Zahlen(00:11:32) Fahrzeuge & Begriffe(00:14:23) ELW-B vs ELW-C(00:16:40) Arbeit auf dem ELW(00:23:03) Pressedienst(00:29:19) RTW-B: Aufgaben(00:33:01) RTW-B vs NKTW(00:40:59) Wenn's eskaliert(00:45:48) System & Ressourcen(00:50:00) Sponsoring(00:51:16) 112 vs 116117(01:05:16) „Quatsch“-Einsätze?(01:07:40) Wie oft brennt's?(01:12:34) Dachstuhlbrand-Story(01:26:29) Psyche & Nachsorge(01:34:05) Feuerkrebs & Hygiene(01:40:00) Verhalten im Brand(01:51:38) Feuerlöscher & Wartung(01:55:39) MANV erklärt(02:00:24) Frauen bei der BF(02:08:34) Outro

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Drogenkrieg: Mexikos Staatsfeind Nummer eins ist tot – und jetzt?

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 24:07


Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

HeuteMorgen
Olympische Winterspiele zu Ende – Schweiz mit Medaillen-Rekord

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 12:23


Mit der Schlussfeier in der Arena von Verona sind am Abend die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Für die Schweiz brachten die Spiele einen neuen Rekord - mit 23 Medaillen. Die nächsten Winterspiele in vier Jahren finden in den französischen Alpen statt. Weitere Themen: · Die Behörden in Mexiko haben bei einem Einsatz "El Mencho" getötet - einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes. Als Folge davon hat es in mehreren Bundesstaaten Ausschreitungen gegeben - so haben mutmassliche Bandenmitglieder Strassenblockaden aufgebaut oder Fahrzeuge angezündet. · Seit wenigen Tagen ist in Venezuela ein Amnestie-Gesetz in Kraft - seither sind mehr als 20 politische Gefangene freigelassen worden. Das Amnestie-Gesetz war auf Druck der USA auf den Weg gebracht worden. Anfang Jahr hatten die USA Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen. · In Basel hat am frühen Morgen die dreitägige Fasnacht begonnen - mit dem traditionellen Morgenstreich. Das Motto in diesem Jahr lautet «Blyyb verspiilt».

NDR Kultur - Neue Bücher
Bildschöne Bücher: "Eine Stadt in Bewegung"

NDR Kultur - Neue Bücher

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 5:02


Walter Lüdens Fotos weben modernes Stadtbild und Fahrzeuge zu einem Bild des Aufbruchs und unbeirrten Optimismus.

Moove
China-Autos, Volksdaten, Tesla-Kameras: Wie unsicher sind vernetzte Fahrzeuge wirklich?

Moove

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 79:00 Transcription Available


Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.

auto motor und sport Podcasts
China-Autos, Volksdaten, Tesla-Kameras: Wie unsicher sind vernetzte Fahrzeuge wirklich?

auto motor und sport Podcasts

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 79:00 Transcription Available


Spätestens wenn Deutsche Sicherheitsbehörden vor Datensammlung durch Fahrzeuge warnen, ist klar: Das Auto ist längst nicht mehr nur Transportmittel – sondern Computer, Sensorplattform und Cloud-Client - und vielleicht auch ein Spion. In dieser Folge geht's um die unangenehmen Fragen: Welche Daten fallen wirklich an? Wo sind die größten Einfallstore? Welche Vorfälle hatten reale Auswirkungen? Und was bringen Regulatorik, Bug Bounties und Security-by-Design in der Praxis? Das klären wir mit dem Professor für Applied Automotive Cybersecurity, Christoph Krauß, von der Hochschule Darmstadt.

Rundschau
Bauern-Power – Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden

Rundschau

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 50:12


Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.

Rundschau HD
Bauern-Power – Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden

Rundschau HD

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 50:12


Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.

Unternehmer & Management
Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem

Unternehmer & Management

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 17:02


Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.

Tomorrow - ein McKinsey Podcast
Vom Fahrzeug zum vernetzten Ökosystem: Software als Wettbewerbsfaktor

Tomorrow - ein McKinsey Podcast

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 19:03


Autos werden zu softwaredefinierten Plattformen. Funktionen, Updates und neue Services entstehen nicht mehr allein in der Hardware, sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und „over the air“ ins Fahrzeug gespielt. Im Podcast sprechen unsere Partner Paul Jana und Sebastian Küchler darüber, warum Software zum zentralen Differenzierungsmerkmal wird. Sie zeigen, wie sich Fahrzeuge entlang von Technologiezyklen statt klassischer Modellzyklen entwickeln. Welche strategischen und organisatorischen Veränderungen sind notwendig, damit Hersteller Geschwindigkeit, Qualität und Komplexität in Einklang bringen, und wie lässt sich dadurch neuer Wert schaffen?See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information

ClassicPodCars - das Oldtimer Magazin
Folge 174 - Dodge Charger Mk2 (1968-1970)

ClassicPodCars - das Oldtimer Magazin

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 32:28


Dodge Charger – Brachiale Power und eine klare Linie Der Dodge Charger der zweiten Generation erblickte das Licht der automobilen Welt 1968 und war in seiner kurzen Bauzeit bis 1970 das erfolgreichste Modell aller Charger. Knapp 100.000 Fahrzeuge brachte Dodge an den Kunden. Grund dafür war nicht etwa technische Finesse, denn die suchte man bei dem Muscle-Car vergeblich. Simple Technik steckte unter dem Blech: in aller Regel bekannte, hubraumstarke V8-Motoren und eine Starrachse hinten. Die Motoren hatten aber gewaltig Power: Bis zu 7,2 Liter Hubraum hatten die Boliden und eigneten sich mit ihrer brachialen Leistung hervorragend fürs Geradeausfahren, weniger für kurvenreiche Strecken. Der weitere Grund für den Erfolg der zweiten Charger-Generation war die kompromisslos „cleane“ Linienführung der Karosserie. Eine geduckte Form ohne irgendwelche Schnörkel, vorne ein durchgehender, relativ schmaler Kühlergrill, der auch die Scheinwerfer verdeckte und ein sanft auslaufendes Heck. Diese Skulptur in Blech erinnerte an einen Düsenjet, liefert eine Fokussierung auf das Wesentliche, wie ein Kieselstein, der über Jahrhunderte in der Strömung eines Fluss glatt und in Form geschliffen wurde. Das zeitlos-martialische dieses Dodge muss als ikonisch bezeichnet werden. Tatsächlich setzten ihm Filme und Serien wie Bullitt, The Dukes of Hazzard oder die Fast and Furious-Reihe ein Denkmal. Klar, dass der Dodge Charger der zweiten Generation auch heute noch zu den beliebtesten und gesuchtesten Muscle-Car-Oldtimern zählt. Ron und Frederic sind auch hin und weg von dem Sportcoupé, wenngleich sie für die mittlerweile astronomischen Preise eher ein anderes Auto kaufen würden. Während Frederic ein wenig über den Verbrauch mäkelt ,sind Ron solche Nebensächlichkeiten mal wieder völlig egal. Was das alles mit der Konföderierten-Flagge, thermischen Problemen im Stadtverkehr und Jet-Triebwerken zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Solothurner Spitäler erneuern Ambulanzen für 5 Millionen Franken

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 7:04


Die Solothurner Spitäler AG hat 12 neue Rettungswagen für 5 Millionen Franken bestellt. Sie ersetzt damit Ambulanzen, die 5 Jahre lang im Einsatz gestanden sind. Die neuen Fahrzeuge sollen sicherstellen, dass die Ambulanzen im Notfall nicht stehen bleiben. Weiter in der Sendung: · Der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) hat im vergangenen Jahr 26 Millionen Fahrgäste transportiert, das ist eine Zunahme von fünf Prozent.

Ich glaube, es hackt!
Ratten, Bots und Elon Musk

Ich glaube, es hackt!

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 55:57


In dieser Folge geht's einmal quer durch die digitale Gegenwart – von knallharter Plattform-Regulierung bis zu sehr realen Rattenproblemen im Glasfasernetz. Frankreich durchsucht das Pariser Büro von X und zeigt, wie ernst es Plattformverantwortung meint. Parallel diskutieren wir Elon Musk, Starlink und die Frage, warum eine einzelne Person die Macht haben darf, ganze Regionen digital abzuschalten. Dazu: Polen verbannt chinesische Autos von Militärbasen, weil moderne Fahrzeuge längst rollende Sensorplattformen sind. Social Media bleibt ein Reizthema: LinkedIn-Spam, Sales-Bots, Mastodon, Bluesky und die Frage, warum gutes Networking oft an Automation stirbt. Technisch wird's bei veganen Glasfaserkabeln, die von Ratten zerfressen werden, Phishing-Briefen mit QR-Codes per Post und einer Supply-Chain-Attacke auf Notepad++. Zum Finale: Bluetooth-AuraCast am Flughafen (geniale Idee oder absoluter Albtraum?), kaputte iOS-Tastaturen, Gboard-Geständnisse, Schweizer Tastaturlayouts und ein Ausflug in die Welt historischer Verschlüsselung, Enigma, Morsecode und Metadaten. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Markante neue Optik, veredeltes Interieur und Technologie-Upgrade - der aktuelle Kia-Bestseller Sportage

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026


Ich finde, einen Kia Sportage erkennt man in allen bisherigen Modellgenerationen auf Anhieb, ohne die Typbezeichnung zu lesen. Das ist auch bei der aktuellen Generation so. Die Kia-Designer haben dem aktuellen Sportage ein ganz neues „Gesicht“ verliehen. Das LED-Tagfahrlicht, bisher bumerangförmig, zeigt nun die für die jüngsten Kia-Modelle typische „Star Map“-Grafik und unterstreicht die Breite des Kühlergrills im charakteristischen „Tigernase“- Design. Eine sehr gelungene Auffrischung.  Darum geht es diesmal!Wer am Kauf eines Kia Sportage Interesse hat, der hat wahrhaftig die sprichwörtliche Qual der Wahl. Gilt es doch, sich zwischen zwei Benzinern, einem Diesel-Mildhybrid, einem Vollhybrid und einem Plug-in Hybrid zu entscheiden. Nicht genug damit, ist auch noch die Entscheidung zwischen Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Automatik bzw. Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zu treffen. Schaut man sich dann auch noch die einzelnen Ausstattungslinien an, kann es ein langes Wochenende werden! Power und Drive!    Diese Qual der Wahl hat uns Kia abgenommen und uns aus dem Pressefuhrparkt einen Sportage 1.6 T-GDI Hybrid mit Frontantrieb in der GT-line zu den Testfahrten überlassen. Somit konnten wir uns getrost wichtigeren Dingen widmen. Der 1.6 T-GDI hat als Hybrid zum einen den 1,6-Liter Turbobenziner mit 132-kW-Motor (180 PS), er wird mit einem 48-kW-Elektroantrieb kombiniert. Die Gesamtleistung des Sportage Hybrid, der sowohl mit Front-, als auch mit Allradantrieb erhältlich ist, liegt dadurch bei 176 kW (239 PS). Bezüglich der Fahrleistungen muss man sich jedenfalls keine Gedanken machen. Eine Sechs-Gang-Automatik ist Serie, 196 km/h in der Spitze bei beiden Antriebsvarianten und die Beschleunigung von 0–100 km/h in 8,1 Sekunden beim Allradler sprechen eine klare Sprache, der Fronttriebler schafft das sogar in 7,9 Sekunden. Auch beim kombinierten Verbrauch nehmen sich die Antriebe kaum etwas, 6,5 Liter auf 100 Kilometer sind es mit vier angetriebenen Rädern, 5,8 beim Fronttriebler.  Die Kosten!Der Kia Sportage Hybrid kostet je nach Antriebsart, also Front- oder Allradantrieb und natürlich abhängig von der jeweiligen Ausstattung zwischen 38.990,00 Euro und 51.190,00 Euro, das empfinde ich jeweils als angemessen!Die Ausstattungsliste des Kia Sportage kann ich aus Zeitgründen gar nicht herunterbeten, ich will allerdings mal drauf hinweisen, dass Kia – im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, bei Apple CarPlayTM und Android AutoTM den Käufern nicht zusätzlich in die Taschen greift, das muss einfach mal positiv erwähnt werden! Das gilt übrigens schon für den kleinen Picanto, nicht nur für die größeren und teureren Fahrzeuge. Und natürlich ist die Kia-Sieben-Jahres-Garantie weiterhin im Preis enthalten. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Regionaljournal Basel Baselland
Stadtgärtnerei BS: Bald vorwiegend elektrisch unterwegs

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 5:09


Leiser und weniger Abgase: 58 neue elektrische Fahrzeuge möchte die Basler Stadtgärtnerei anschaffen. So wären 80 Prozent des Fuhrparks elektrisch betrieben. Kostenpunkt: 14 Millionen Franken. Der Grosse Rat entscheidet heute darüber.

hr4 Mittelhessen
Busstreik ohne Folgen in Gießen und Marburg, Uniförderung für Medizin, B429-Bauarbeiten vor Abschluss

hr4 Mittelhessen

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 2:08


Stell dir vor, es ist Streik - und kaum einer geht hin: So dürfte es am Montag wohl in Gießen und in Marburg aussehen. Hier hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der kommunalen Verkehrsbetriebe zum Streik aufgerufen - darunter die Busfahrer. Aber: Laut Verdi sind in beiden Städten insgesamt nur 30 bis 50 Beschäftigte in der Gewerkschaft organisiert. Außerdem: Wie entstehen eigentlich Herzrhythmusstörungen oder warum verliert das Immunsystem bei Krebs seine Schutzfunktion? Diese medizinischen Fragen sollen in acht innovativen Projekten in Gießen und Marburg erforscht werden. Dafür bekommen die Medizinerinnen und Mediziner fast 2 Millionen Euro von der Behring-Röntgen-Stiftung. Seit April 2023 ist die Brücke Eselswiese bei Gießen für 3,5 Tonnen schwere Fahrzeuge gesperrt. Schon in zwei Wochen könnten sie aber wieder über die Brücke fahren. Das hat Hessen Mobil bei einer Pressekonferenz mitgeteilt.

FAZ Digitec
Wie schlimm steht es um Tesla und warum boomt das iPhone wieder?

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 35:00 Transcription Available


Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla streicht zwei Modelle aus seinem Angebot und legt schwache Geschäftszahlen vor. Sein Chef, der vielseitige Unternehmer Elon Musk, stellt indes vor allem auf eine aus seiner Sicht verheißungsvolle Zukunft ab und ein Produkt, das regelrecht revolutionär sein soll: den humanoiden Roboter, der irgendwann (fast) alles können und sogar das amerikanische Bruttoinlandsprodukt messbar steigern soll. Die Anleger zumindest scheinen nicht allzu sehr zu zweifeln - nach wie vor ist der Konzern an der Börse ein Billionenwert und zumal wertvoller als die traditionellen Automobilhersteller. Doch wie steht es um das Geschäft das Tesla macht. Wie schlagen sich die verbliebenen Fahrzeuge, wie die Energiesparte, wie die Robotaxi-Idee? Und bleibt Musk weiterhin an der Spitze des Unternehmens? Darüber sprechen wir in dieser Episode. Darüber hinaus geht es aber auch um zwei andere amerikanische Tech-Konzerne: den iPhone-Hersteller Apple und das soziale Netzwerk Meta. Das iPhone hat sich in den zurückliegenden drei Monaten viel besser verkauft als gedacht, und dies übrigens auch in China. Apple verdiente prächtig. Doch was sagt das aus? Helfen die neuen Verkaufszahlen darüber hinweg, dass der Konzern in der Künstlichen Intelligenz nicht so schnell vorankommt wie erhofft und für seinen Sprachassistenten auf die Google-KI Gemini setzen wird? Und dann ist da noch der von Mark Zuckerberg geführte Meta-Konzern, der deutlich höhere Investitionen in KI in diesem Jahr in Aussicht gestellt hat. Auch dieses Unternehmen, zu dem die Dienste Facebook, Instagram und Whatsapp gehören, verdient weiter prächtig aufgrund der hohen Werbeerlöse. Zugleich hat Gründer Zuckerberg zuletzt die KI-Abteilung neu strukturiert und besetzt. Was ist da zu erwarten? Über all das diskutieren wir in dieser Episode.

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:  ADAC Auswertung zeigt: Fahrzeugbedienung führt zu immer mehr Ablenkung  Euro NCAP passt Bewertungsschema an    Foto: ©ADAC/Martin Hangen Durch die fortschreitende Digitalisierung haben es Autofahrer zunehmend schwer, ihr Fahrzeug intuitiv zu bedienen. Das gilt besonders dann, wenn Funktionen im Menü des Infotainmentsystems versteckt sind. Der ADAC bewertet im Rahmen seiner Autotests die Bedienfreundlichkeit von Fahrzeugen. Eine aktuelle Auswertung dieser Ergebnisse aus den vergangenen sieben Jahren zeigt: Autofahrer werden immer mehr abgelenkt. Im Jahr 2019 erhielten die Fahrzeuge im ADAC Autotest im Schnitt die Note 2,3 im Kapitel Bedienung. Kein Kandidat war schlechter als die Note 3,2. Im Jahr 2025 zeigt sich ein anderes Bild: Die Durchschnittsnote ist mit 2,7 nur noch befriedigend, das schlechteste Fahrzeug schnitt sogar nur mit einer 4,0 ab. Die Zeitreihe zeigt eine klare Tendenz und ist nicht zufällig: Sie steht im Zusammenhang mit der Einführung neuer und überwiegend softwaregetriebener Bedienung, die sich auf Touchscreens mit verschachtelten Menüstrukturen und Tasten ohne haptisches Feedback konzentriert. Die Untersuchungen des ADAC zeigen: In Fahrzeugen mit überwiegender Touchscreen-Bedienung verlängern sich die Bedienzeiten und Autofahrer müssen sich stärker konzentrieren, um eine Fehlbedienung zu verhindern oder eine Funktion zu finden. In der Folge steigt die Ablenkung und damit das Unfallrisiko. Der ADAC reagiert im Rahmen des europäischen Programms für Fahrzeugsicherheit Euro NCAP auf diese Entwicklung. Künftig können Fahrzeuge nur noch dann die volle Punktzahl erhalten, wenn bestimmte Funktionen durch einen sogenannten "Direct Physical Input", also zum Beispiel als Knopf oder Schalter mit direktem haptischen Feedback, zur Verfügung stehen. Diese Regel gilt für Blinker, Warnblinker, Hupe, Scheibenwischer und eCall. Andere Funktionen müssen mit einem oder zwei Schritten im Untermenü des Fahrzeugs verfügbar sein. Autofahrern rät der ADAC, dass sie sich vor der ersten Fahrt oder nach einem Software-Update mit der Menüführung des Autos vertraut machen. Das gilt besonders für Funktionen, die sicherheitsrelevant sein können - etwa das Einschalten der Lüftung für die Frontscheibe. Besonders bei Funktionen, die in den Fahrzeugmenüs versteckt sind, kann sich auch der Einsatz der Sprachassistenten-Funktion des Autos lohnen - sofern sich die jeweilige Funktion darüber bedienen lässt. Fahrzeughersteller sollten nach Meinung des ADAC die softwaregetriebene Bedienung kritisch hinterfragen. Auch wenn es für viele Funktionen nicht notwendig ist, kann ein eigener Knopf oder Schalter sinnvoll sein.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Trendscout: Warum Neugier & Disziplin die Superkräfte unserer Zeit bleiben

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 55:06


Fünf Dinge, die mit 20 alles verändert hätten: Für Trendscout Raphael Gielgen stand Lernen nie still – vom Schreiner zur globalen Zukunftsexpertise bei Vitra. Warum Leselust, Technologieverständnis, kulturelles Gespür und Disziplin nicht nur Karrieren, sondern Lebensläufe formen, erzählt Gielgen ehrlich und ohne Filter. Zwischen Scheitern, Neugier und der Kunst, im Analogen verwurzelt zu bleiben, entfaltet sich ein Lebensweg, der Möglichkeiten nie kleinredet. Du erfährst... ...wie Raphael Gielgen als Trendscout die Zukunft der Arbeit weltweit erkundet. ...warum Lesen und Neugierde entscheidende Bausteine für Erfolg darstellen. ...welche Rolle Disziplin und Sprachenlernen in Raphaels Lebensweg spielten. __________________________ ||||| PERSONEN |||||

PEGASOREISE Motorrad Abenteuer Podcast
pp285 - 4Tracks Filmprojekt

PEGASOREISE Motorrad Abenteuer Podcast

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 95:13


Diese Reise begann nicht mit einem Ziel sondern mit einer Vision von einer Serie, die echte Momente, alte Maschinen und ein authentisches Abenteuer verbindet: das Filmprojekt 4Tracks. Es bringt 4 ungewöhnliche Fahrzeuge, 4 Perspektiven und 4 Freunde zusammen. Lucas Bardic, Micha Hänsel, Florian Lustig und Andy Balaz sprechen über ihre Fahrt zum Polarkreis, über die Leidenschaft beim Filmen und Frieren und über kleine Motorräder mit großen Problemen.

RONZHEIMER.
ICE: Die Gewalt in Trumps USA eskaliert. Mit Tim Röhn

RONZHEIMER.

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 37:09


Zwei Tote in zwei Wochen - und die USA diskutieren wieder über den Preis von Trumps radikalem Kurs in der Migrationspolitik.Nach tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von ICE-Beamten in Minneapolis spricht Paul Ronzheimer mit seinem Kollegen Tim Röhn über die Eskalation in Minnesota: Was zeigen die Videoaufnahmen vom Einsatz, was behauptet das Heimatschutzministerium - und warum werden Betroffene innerhalb weniger Stunden öffentlich als „Attentäter“ oder „Terroristen“ gebrandmarkt? Ein Richter ordnet inzwischen an, Beweise dürften nicht zerstört oder verändert werden - während die politische Debatte längst auf Maximal-Krawall steht.Tim Röhn schildert, wie ICE inzwischen vorgeht: weniger gezielte Zugriffe, mehr „Fangnetz“-Methode - inklusive Festnahmen ohne Haftbefehl und Fällen, in denen sogar US-Staatsbürger mitgenommen wurden. Dazu kommt ein Katz-und-Maus-Spiel in den Städten: Aktivisten organisieren sich über Messenger-Gruppen, warnen vor Razzien, blockieren Fahrzeuge, filmen Beamte - während die Regierung ihr Vorgehen mit Bildern von Härte und „Law and Order“ inszeniert.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

zwoaus11 - der Tiefgaragentalk
Folge 408 - Entertainment für Übermorgen!

zwoaus11 - der Tiefgaragentalk

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 72:07


In dieser Folge bunten Folge verraten wir wo ihr uns treffen könnt kommende Woche. Außerdem geht es wie immer um klassische Fahrzeuge, Youngtimer und Sportwagen.

Come Fly With Us
CFWU 212 - Was geben die Sparbücher der Kinder her..

Come Fly With Us

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 161:37 Transcription Available


Martin berichtet aus seiner Woche, neue Projekte rund um das UltraFan-Triebwerk werden vorgestellt und es geht um Museumsbesuche in Sinsheim. Themen sind außerdem eine Feuerwehr-Fortbildung mit UTM-Karten, Steffens Reise, AED/CED sowie Elektro-Antriebe im Segelflug (FES). Ein Rätselbild aus dem Luftfahrtmuseum Wernigerode, die G-CFWU und ein Update zum UPS-MD-11-Unfall leiten über zu ungewöhnlichen Fahrzeuge wie dem VECTOR AVTECH WX-3 und der Colomban Cri-Cri Jet. Weitere Punkte sind modernisierte Sicherheits-Scanner an Flughäfen, die Umkehr der Air Force One, ein vereitelter Angriff auf ein Flugzeug von Friedrich Merz sowie Ryanair-Themen. Zum Abschluss folgen ein Rückblick auf 50 Jahre Concorde-Linienbetrieb mit Verweisen auf Omegatau, die Tu-144, die Convair 990 Coronado inklusive NASA-Einsatz und Küchemann-Karotten, mehrere historische Flugunfälle (Air India 101, SyrianAir 501), Hörerfragen – und die Verabschiedung.

eMobility Insights - der Podcast von electrive
Gebrauchte Elektroautos: Warum ticken die Käufer anders?

eMobility Insights - der Podcast von electrive

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 26:33


Gebrauchte Elektroautos bleiben bei der neuen Bundesförderung außen vor. Überhaupt kommt der Markt langsamer in Schwung als vielfach erwartet. Doch woran liegt das wirklich? In dieser Ausgabe von eMobility Insights spricht Chefredakteur Peter Schwierz mit Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer von UScale, über die Ergebnisse der großen EV-Gebrauchtwagenstudie. Es ist die vielleicht detaillierteste Untersuchung zum Kaufverhalten von gebrauchten E-Autos überhaupt. Ein zentrales Ergebnis: Gebrauchtwagenkäufer ticken deutlich anders als Neuwagenkäufer! Der wichtigste Unterschied: Während sich Neuwagenkunden häufig für Mittel- und Oberklassemodelle interessieren, suchen Gebrauchtkäufer vor allem Klein- und Kompaktwagen. Genau diese Segmente sind jedoch bislang kaum in relevanten Stückzahlen als gebrauchte E-Autos verfügbar. „Wenn die Fahrzeuge, die gesucht werden, schlicht noch nicht da sind, hilft auch keine Förderung“, bringt Sprenger das Kernproblem auf den Punkt. Hinzu kommt eine neue Käufergruppe mit deutlich geringerem Vorwissen zur Elektromobilität. Viele Gebrauchtwagenkäufer entscheiden sich spontan – und treffen dabei oft auf Verkäufer, die selbst noch nicht ausreichend geschult sind. „Da haben wir eine ungünstige Melange aus wenig informierten Kunden und nicht ausreichend vorbereiteten Verkäufern“, so Sprenger. Bei den Kaufmotiven ähneln sich Neu- und Gebrauchtkäufer zunächst: Technologieinteresse, geringere Betriebskosten und Fahrkomfort spielen eine Rolle. Bei Gebrauchten rückt jedoch der Preis klar in den Vordergrund. Variable Kosten wie für Ladestrom oder Wartung werden in der konkreten Kaufentscheidung deutlich weniger berücksichtigt. Gleichzeitig sehen viele Käufer eine Besonderheit von Elektroautos als Vorteil: „Der große Wertverlust ist beim Gebrauchten schon weg.“ Zu den größten Hemmnissen zählen weniger die Reichweite als vielmehr die Ladeleistung älterer Modelle. Den Kunden sei bewusst, dass die Reichweiten gebrauchter Elektroautos nicht so groß sind wie bei Neuwagen mit der aktuellsten Batterietechnik. Daraus folgt eine Ableitung: „Wenn ich häufiger laden muss, wird entscheidend, wie lange das dauert.“ Weitere Unsicherheiten betreffen Batteriealterung, Reparaturfähigkeit, Garantien und die langfristige Ersatzteilversorgung – insbesondere bei Elektroautos, die nur kurz auf dem Markt waren. Ein weiterer entscheidender Unterschied zeigt sich auch beim Laden: Gebrauchtwagenkäufer wohnen häufiger in Städten und können deutlich seltener zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. Sie sind stärker auf öffentliche Infrastruktur angewiesen – und genau dort sieht Axel Sprenger den größten Handlungsbedarf. „Das Sorgenkind sind die Städte. Besser als Autos zu fördern, sollte die Politik die Rahmenbedingungen für Ladeinfrastruktur verbessern.“ Förderprogramme für gebrauchte E-Autos bewertet Sprenger daher skeptisch: Sie könnten zwar helfen, seien aber nicht der entscheidende Hebel. Wichtiger seien passende Fahrzeuge, mehr Transparenz zu Batteriezustand und -haltbarkeit, gezielte Schulungen im Handel und Vertrauen durch belastbare Daten. Dass die Bundesregierung also beim neuen Förderprogramm die Gebrauchten ignoriert, ist verkraftbar. Axel Sprenger findet: Der Hochlauf des Elektro-Gebrauchtwagenmarkts braucht Geduld – aber auch konkretes Handeln. „Es gibt viel mehr zu tun, als einfach nur zu warten.“ Schulungen für Händler sowie Aufklärung und Transparenz für die Kunden zum Beispiel.

NDR 90,3 - Das Hamburger Hafenkonzert
Menschen im Hafen – Alltag zwischen Elbe und Terminal

NDR 90,3 - Das Hamburger Hafenkonzert

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 43:53


Der Hamburger Hafen – das sind nicht nur Schiffe, Container und Kräne, sondern vor allem Menschen. In dieser Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts sind wir im Hafen unterwegs und treffen diejenigen, die hier arbeiten oder ihre Freizeit verbringen. An Orten, die man oft nicht als Erstes im Blick hat. Eine Sendung über Arbeitsalltag, Verantwortung und besondere Perspektiven im größten Seehafen Deutschlands.Die Themen der Sendung – in der Reihenfolge des Podcasts:⚓ Festmacherinnen und Festmacher Am Köhlbranddeich begleiten wir die Auszubildende Nina Fieritz bei ihrer Schicht. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Armin Meyer sorgt sie dafür, dass Schiffe sicher festmachen – ein Beruf mit hoher körperlicher Belastung, viel Verantwortung und festen Abläufen.

Tomorrow - ein McKinsey Podcast
Don't miss the bus: Wie sich der europäische Busmarkt neu erfindet

Tomorrow - ein McKinsey Podcast

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 9:08


Steigende Kosten für private Fahrzeuge, ambitionierte Klimaziele und neue Mobilitätsbedürfnisse verändern den urbanen Verkehr in Europa spürbar. Der Busmarkt wächst, aber befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Im neuen Tomorrow-Podcast sprechen wir mit Lena Bell, und Tobias Schneiderbauer über den Übergang zu emissionsfreien E-Bussen, den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller und neue Fahrzeugkonzepte wie autonome Stadtbusse und Robo-Shuttles. Auch die Rolle von Service, End-to-End-Lösungen und Partnerschaften rückt stärker in den Fokus, nicht zuletzt als Antwort auf steigende Kosten und den Fahrermangel.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information

CamperStyle - Der Camping-Podcast
Bürstner – strategischer Richtungswechsel, neue Fahrzeuge und große Sondermodell-Rabattaktion

CamperStyle - Der Camping-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 14:55 Transcription Available


In dieser Episode spricht Nele live auf der CMT mit Hubert Brandl, Geschäftsführer von Bürstner und Niesmann+Bischoff. Hubert gibt spannende Einblicke in den großen Richtungswechsel bei Bürstner und das komplett neue Produktportfolio, das zum Caravan Salon vorgestellt wurde. Als echtes "Camper-Kind" erzählt er, wie er die traditionsreiche Marke mit seinem Team neu ausrichtet, welche Modelle auf der CMT zu sehen sind und wie du aktuell fast 20.000 Euro beim Kauf eines neuen Womos sparen kannst.

CamperStyle - Der Camping-Podcast
Bürstner – strategischer Richtungswechsel, neue Fahrzeuge und große Sondermodell-Rabattaktion

CamperStyle - Der Camping-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 14:55 Transcription Available


In dieser Episode spricht Nele live auf der CMT mit Hubert Brandl, Geschäftsführer von Bürstner und Niesmann+Bischoff. Hubert gibt spannende Einblicke in den großen Richtungswechsel bei Bürstner und das komplett neue Produktportfolio, das zum Caravan Salon vorgestellt wurde. Als echtes "Camper-Kind" erzählt er, wie er die traditionsreiche Marke mit seinem Team neu ausrichtet, welche Modelle auf der CMT zu sehen sind und wie du aktuell fast 20.000 Euro beim Kauf eines neuen Womos sparen kannst.

Podcast – #digdeep
Live von der CES in Las Vegas

Podcast – #digdeep

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 37:10


In dieser Folge geht es nach Las Vegas: Wir berichten live von der CES, der weltweit größten Messe für Consumer-Elektronik – und inzwischen auch eine der Leitmessen der globalen Automobil-Industrie. Für Auto-Fans war auf der diesjährigen CES wenig zu beobachten – könnte man meinen. Denn die meisten Hersteller verzichteten auf große Stände und Fahrzeugvorstellungen. Sehr spannend ist aber dennoch, was unter der Motorhaube passiert. Und da bahnen sich weitere große Disruptionen an. Zentrales Thema war der Perspektivwechsel: Weg von sichtbaren Gimmicks, hin zu den strukturellen Grundlagen moderner KI. Hardware wird zunehmend Commodity, der eigentliche Wettbewerb verlagert sich auf Trainingsdaten, Simulationsumgebungen, Reasoning-Modelle und skalierbare Infrastrukturen. Die wichtigste KI-Anwendung im Auto bleibt dabei das automatisierte Fahren. Besonders spannend ist dabei der Umgang mit dem „Longtail“ – jenen seltenen, aber sicherheitskritischen Situationen, die autonome Systeme heute noch vor große Probleme stellen. Und hier hilft die KI der KI, wie die spannende Keynote von NVIDIA-Gründen Jen-Hsun Huang aufzeigte. Das große Leitmotiv der CES war Physical AI: Nach der Sprache erobern nun KI-Modelle auch die dreidimensionale Welt und kombinieren Sprache, Bilder, 3D und Aktionen. Humanoide Roboter können sich wie Menschen bewegen, wenngleich es mit dem gesunden Menschenverstand noch etwas hapert. Aber eines ist klar: autonome Fahrzeuge werden nur eines von vielen physischen KI-Endgeräten sein, und unsere Welt wird um viele technische Mitbewohner reicher werden. Wie wir uns in dieser neuen Wohngemeinschaft wohl gemeinsam arrangieren werden?

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1013 - Recruiting Trends 2026: So gewinnen Mittelständler jetzt Top-Kandidaten. Mit Pia Tischer

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 14, 2026 44:02


Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.

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Tagesthemen (320x240)
tagesthemen 22:15 Uhr, 13.01.2026

Tagesthemen (320x240)

Play Episode Listen Later Jan 13, 2026 35:29


US-Präsident droht dem Regime im Iran mit harten Maßnahmen, Treffen zu Grönland in Washington, Bahn will autonome Fahrzeuge als Zubringer zu ländlichen Bahnhöfen, CDU-Politik in Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl im September, Weitere Nachrichten im Überblick, Mittendrin in Saarbrücken kocht ein Volkshochschulkurs für die Kältehilfe, Eigentlich sind es Schulden: "Sondervermögen" ist das Wort des Jahres 2025, In Hamburg werden Ernie und Bert aus der Sesamstraße zu Ampelmännchen, Das Wetter

FAZ Digitec
Wenn die KI den Chatbot verlässt

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Jan 9, 2026 33:01 Transcription Available


Wer noch geglaubt hat, die Auswirkungen der Künstliche Intelligenz (KI) beschränkten sich vor allem auf schlaue Textgeneratoren auf dem Bildschirm, ist auf der CES 2026 endgültig eines Besseren belehrt worden. Im Gespräch beschreibt unser Amerika-Korrespondent Roland Lindner die Atmosphäre in Las Vegas als den Startschuss für die Ära der „Physical AI“. Das war das allgegenwärtige Schlagwort der Messe: KI-Modelle, die nicht mehr nur dichten und malen, sondern die physikalischen Gesetze unserer Welt verstehen, um Roboter, Fahrzeuge und ganze Fabriken zu steuern. Deutlich wurde dies unter anderem beim Auftritt des Chefs des amerikanischen Chipherstellers Nvidia, Jensen Huang. Die Auswirkungen sind sofort spürbar: Mercedes-Benz nutzt diese Plattform für den neuen CLA, der im ersten Quartal 2026 startet. Das System soll sich in den kommenden Jahren schnell weiterentwickeln, folgt keinen starren Regeln mehr, sondern „versteht“ Verkehrssituationen – ein Sprung, den Experten als den „ChatGPT-Moment“ der Automobilbranche bezeichnen. Doch nicht nur auf der Straße, auch in der Industrie vollzieht sich dieser Wandel. Im „Industrial Metaverse“ werden Fabriken künftig vollständig simuliert, bevor auch nur ein Stein gesetzt wird, was Planungsfehler drastisch minimieren soll. Hier ist Siemens vorne mit dabei. Das vielleicht überraschendste Thema der CES war jedoch die massive Präsenz der US-Regierung. Unter dem Titel „Genesis Mission“ treibt sie Initiative voran, die man als aggressivste staatliche Intervention in den Tech-Sektor seit Jahrzehnten bezeichnen muss. Ziel ist die Verdopplung der US-Forschungsleistung binnen zehn Jahren durch den Einsatz von KI. Michael Kratsios, der Wissenschaftsberater des Präsidenten, trat gemeinsam mit AMD-Chefin Lisa Su auf, um diese Verzahnung von nationalem Interesse und Privatwirtschaft zu demonstrieren. Während die Stimmung im B2B- und Regierungsgeschäft euphorisch ist, zieht für den normalen Konsumenten ein Gewitter auf. Ein Thema, das wie eine dunkle Wolke über der Messe hing, ist die Preisentwicklung bei Speicherchips. Samsung und andere Hersteller haben Preiserhöhungen von bis zu 60 Prozent durchgesetzt. Der Grund ist der unersättliche Hunger der KI-Rechenzentren, der die Kapazitäten verknappt. Die Situation ist so angespannt, dass AMD sogar erwägt, ältere Plattformen künstlich am Leben zu erhalten, um preissensible Märkte überhaupt noch bedienen zu können.

KINTZEL MINDSET
Was macht ein Auto zur Legende? – Das Geheimnis von Bugatti mit Designchef Frank Heyl

KINTZEL MINDSET

Play Episode Listen Later Jan 8, 2026 64:26


Was macht ein Auto zur Legende? In dieser spricht Jörg mit Frank Heyl – Director of Design Bugatti Rimac und Managing Director der Bugatti Rimac GmbH und damit einer der Köpfe hinter einigen der spektakulärsten Hypersportwagen der Welt. Er erzählt, wie sein Weg vom Royal College of Art in London über das Design des Skoda Rapid bis hin zu Bugatti geführt hat und warum dieser Sprung für ihn rückblickend ganz logisch erscheint. Frank spricht darüber, wo er als Designer seine Inspiration findet, wie aus ersten Ideen Formen werden, die bei Menschen Emotionen auslösen, und warum für ihn Leidenschaft und Präzision untrennbar zusammengehören. Im Gespräch mit Jörg erklärt er, was die Bugatti-DNA ausmacht, warum bestimmte Linien, Proportionen und Details immer wiederkehren und weshalb echte Ikonen zeitlos funktionieren. Du erfährst, wie sich Designentscheidungen anfühlen, wenn Fahrzeuge entstehen, die für viele mehr sind als nur Fortbewegungsmittel – und warum Bugatti-Kunden aus Franks Sicht eine eigene Familie bilden, verbunden durch Begeisterung und Anspruch. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Frank: ► Instagram: https://www.instagram.com/frank.heyl __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmens­berater: https://linktw.in/qUCMZF Das Seminar für echte Unternehmensführung am 13.12.25 - Ticket sichern: https://linktw.in/BpLQqj ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung

zwoaus11 - der Tiefgaragentalk
Folge 405 - Das H-Kennzeichen als Statement!

zwoaus11 - der Tiefgaragentalk

Play Episode Listen Later Jan 4, 2026 73:02


In dieser Folge diskutieren wir darüber, ob der Status Oldtimer für Fahrzeuge aus dem Baujahr 1996 noch genauso gerechtfertigt ist, im Vergleich zur Einführung des H-Kennzeichens 1997.

Die fünfte Schweiz
Vom Polygrafen zum Hightech-Unternehmer in Schweden

Die fünfte Schweiz

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025 39:47


Rafael Mosberger aus Luzern lebt seit fünfzehn Jahren in Schweden. Mit seinem Startup entwickelt er Sensoren und Software für mobile Maschinen, die autonom in Minen und Tunneln fahren und Menschen vor gefährlicher Arbeit schützen. Die ETH-Lausanne führte Rafael Mosberger damals nach Schweden. Heute lebt er in Örebro: «Eigentlich wollte ich nur sechs Monate bleiben und in Schweden meine Masterarbeit schreiben.» Aus der Forschung an der Universität entstand die Idee für ein eigenes Unternehmen. Gemeinsam mit Kollegen gründete Rafael Mosberger ein Robotik-Startup, das Sensorsysteme und Navigierungssoftware für autonome Maschinen entwickelt. Viele dieser Fahrzeuge bewegen sich selbstständig durch grosse, weitläufige Untergrundminen ohne Fahrer und ohne Risiko für Menschen. Die Sensorik liefert die Daten, damit die Maschinen sicher und präzise arbeiten können. Rafael Mosberger lebt mit seiner Partnerin im Zentrum von Örebro. Die Stadt mit rund 160'000 Einwohnern, liegt zwei Stunden westlich von Stockholm. Weihnachten auf Schwedisch Statt Samichlaus feiert man in Schweden am 13. Dezember das Luciafest. Ein wichtiges Lichterfest, das Licht in die dunkle Winterzeit bringt, die Heilige Lucia ehrt und die Weihnachtszeit einläutet: «In den Wintermonaten ist es früh am Nachmittag bereits dunkel.» Am Heiligabend gehört das «Julbord» dazu. Ein üppiges Weihnachts-Buffet mit unter anderem eingelegtem Hering, den berühmten Fleischbällchen «Köttbullar» und Kartoffelauflauf.

GameStar Podcast
Das muss Fallout 5 anders machen, um die Serie zu retten

GameStar Podcast

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 54:49 Transcription Available


Müssen wir wirklich bis 2031 auf Fallout 5 warten? Host Felix diskutiert mit den Experten Tillmann und Valentin, ob die legendäre Endzeit-Reihe ihre Seele verloren hat oder durch die Amazon-Serie gerade erst wiedergeboren wird. Wir analysieren knallhart, was Bethesda bei Fallout 4 & 76 versäumt hat und werten eure Community-Umfrage aus: Was muss Teil 5 bieten, um die Fans zu retten – Fahrzeuge, Multiplayer oder endlich wieder tiefgründige RPG-Mechaniken?

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell
E-Mobilität: "Wir haben den Anschluss nicht verloren"

Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 27:15


Wann kommt die große Wende beim Thema E-Mobilität in Deutschland? Die Automobilexpertin Beatrix Keim sagt: "Es ist vor allem eine Frage der Einstellung und der Kommunikation". Fakt ist: mit dem Ende der E-Auto-Prämie unter der Ampel-Regierung ist die Nachfrage nach Stromern eingebrochen. Gleichzeitig zeigen China und die USA, was mit Elektromobilität schon heute möglich ist - sowohl beim autonomen Fahren als auch beim Preis. Wo steuern wir also hin in Deutschland? Darüber sprechen Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser Folge "Brichta und Bell - Wirtschaft einfach und schnell".Bei Fragen und Anregungen: schreibt uns an brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Insert Moin
Sonic Racing Crossworlds: Kart Racing ohne Handbremse!

Insert Moin

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 78:03


Realtalk: Sonic ist schnell.So richtig schnell.Ein fieser kleiner, blauer, aber auch verdammt flotter Igel ist das!Aber wenn's um seine Rennspiele geht, waren diese bisher eher etwas zahm zum Tachometer. Vermutlich nimmt Sonic hier einfach Rücksicht auf seine Freunde, denn per Pedes wäre er vermutlich schneller als alle Fahrzeuge zusammen. Sonic Racing Crossworlds will das aber ändern. Der neue Konkurrent zu Mario Kart ist nicht zur deutlich turbolenter als das vergangene Team Sonic Racing, sondern auch vielfach so laut, schrill und hyper. Das Spiel ist die volle Breitseite an 90er-Happy-Hardcore-Flair - und ist vielleicht auch gerade deshalb genau der Kart Racer, den manche von euch nach dem eher gemütlichen Mario Kart World suchen.Mittlerweile sind seit dem Release im Spätsommer auch einige DLCs erschienen. Joker als Persona, Hatsune Miku oder Ichiban aus Like a Dragon haben sich dazugesellt. Ebenfalls gibt es jetzt Figuren und Strecken zu Minecraft und Spongebob. Huch, seltsam? Ja, aber streng genommen kommt so erst der Untertitel "Crossworlds" zur Geltung, finden Björn aka Professor Doktor SpeckObst und Micha. Gemeinsam besprechen sie, weshalb sie das Spiel trotz anfänglicher Startschwierigkeiten letztlich doch überzeugt hat.Den Test von Micha auf IGN könnt ihr hier lesen: https://de.ign.com/sonic-racing-crossworlds/148867/review/sonic-racing-crossworlds-im-test-hassliebe-auf-den-ersten-blickDas Video von Björn findet ihr hier auf seinen Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=SH74nP7iPWg Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

ETDPODCAST
EU-Kommission will Verbrenner nach 2035 erlauben | Nr.: 8507

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Dec 3, 2025


Das Verbrenner-Aus der EU steht auf der Kippe. Die EU-Kommission öffnet die Tür für neue Fahrzeuge mit Verbrenner-Antrieb nach 2035.

Games Aktuell Podcast - Spiel, Spass und Schokolade
PC Games Podcast #196: Das Drama rund um Project Motor Racing

Games Aktuell Podcast - Spiel, Spass und Schokolade

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 82:23


Project Motor Racing steht derzeit im Zentrum der Kritik. Vor allem auf Steam ziehen die Leute ein äußerst negatives Fazit über die Racing Sim von Entwickler Straight4 und Publisher Giants Software. Lediglich 21 Prozent der Rezensionen fallen derzeit positiv aus. Doch ist die Welle an Empörung komplett gerechtfertigt oder übertrieben?In Folge 196 des PC Games Podcast plaudert Moderator Michi Grünwald mit Content Creator und Sim-Racer Champion Joe über den verkorksten Release von PMR. Das Duo verrät euch, wo die Hauptprobleme liegen, und warum es für die Zukunft trotz Schwierigkeiten noch Hoffnung gibt. Das Handling der meisten Fahrzeuge ist schließlich nicht so schlecht, wie es im Moment häufig dargestellt wird.Wir sprechen aber auch über Alternativen im Genre der Rennsimulationen. Wir erklären beispielsweise, was RaceRoom, Assetto Corsa EVO, iRacing und Automobilista 2 besser machen als Project Motor Racing. Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, ob ihr schon Runden gedreht habt, oder euch der Launch kaltlässt. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören der aktuellen Ausgabe!Wer nicht genug vom Sim Racing bekommt, darf natürlich auch in unsere neue Rubrik schauen: In der PCG Garage stellen wir monatlich bestimmte Themen und Hardware ins Rampenlicht. Während sich in Folge eins alles um die Faszination von Rennsimulationen dreht, machen wir in Folge zwei einen Abstecher in die Vergangenheit der DTM in Spielen.Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Vivi Ziermann, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.

FAZ Digitec
Funktioniert der Umstieg ins Elektroauto?

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 51:58 Transcription Available


Einwände gegen das Elektroauto gibt es zahlreiche. F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop wollte wissen, was dran ist an Reichweitenangst und Ladesäulenmangel, und bestellte seinen neuen Dienstwagen mit batterieelektrischem Antrieb. Nach einem halben Jahr sind die ersten 10.000 Kilometer nun absolviert. In diesem Podcast berichtet er von seinen Erfahrungen in der Praxis. Die Reichweite des Mittelklassemodells zeigte sich den Anforderungen gewachsen, auch war es kein Problem, bei Bedarf eine Ladesäule zu finden. Allerdings mangelte es an den öffentlichen Ladepunkten an Komfort, viele Betreiber lassen ihre Kunden buchstäblich im Regen stehen. Die wahren Herausforderungen im Umgang mit einem modernen Elektroauto zeigten sich ohnehin an anderer Stelle: Die Bedienung zahlreicher Einstellmöglichkeiten fordert selbst technisch interessierte Menschen heraus. Eine Alterung der Batterie war im Lauf des bisherigen Autolebens nicht zu beobachten. Das deckt sich mit der Auswertung tausender Fahrzeuge im realen Betrieb, die in der Folge „Akkus, wollt ihr ewig leben?“ dieses Podcasts bereits ausführlich behandelt wurde.

Alle Jahre Mörder
#264 Das Monster aus dem Moor

Alle Jahre Mörder

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 39:30


1992 verschwinden im Raum Celle zwei Jungen spurlos. Tage später werden ihre Leichen in abgelegenen Moor- und Waldgebieten gefunden. Während die Region in Angst lebt, jagen die Ermittler einem Phantom hinterher. Einzige Hinweise sind ein ungenaues Phantombild und die Vermutung, dass der Täter einen blauen Opel Kadett fährt. Die Soko prüft hunderte Fahrzeuge, verfolgt Falschangaben und kämpft gegen Zeitdruck und öffentliche Panik. Dann wird ein dritter Junge entführt, aber diesmal soll alles ganz anders ausgehen…

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
28-Punkte: Plan für gerechten Frieden? (mit Christian Schweppe)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Nov 21, 2025 77:33


Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45

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Vergessen, verloren, geklaut: So helfen AirTags, GPS-Tracker & Co. beim Wiederfinden | c't uplink

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Play Episode Listen Later Nov 8, 2025


Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145

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Vergessen, verloren, geklaut: So helfen AirTags, GPS-Tracker & Co. beim Wiederfinden | c't uplink

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Play Episode Listen Later Nov 8, 2025 69:07 Transcription Available


Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c't-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145