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Ein Roadtrip mit Michelin durch den Schwarzwald und Schweizer Pass Straßen da kann doch eigentlich nichts schiefgehen, oder? Eigentlich war für diesen Roadtrip ein anderes Fahrzeug geplant – doch kurzfristig musste mein grüner BMW E36 318is Class 2 einspringen. Warum das so kam und welche Vorbereitungen in den letzten Tagen vor der Abfahrt noch nötig waren, erfahrt ihr in dieser Folge.Die Reise führt vom Schwarzwald über die legendäre Avia Klassik Tankstelle bei Freudenstadt zu den Rheinfällen in der Schweiz und weiter nach Interlaken zum ShiftHappens Event. Mit dabei waren einige besondere Fahrzeuge, die starke Kindheitserinnerungen geweckt haben.Außerdem sprechen wir über den Michelin Pilot Sport Cup 2: Wie schlägt sich ein Reifen mit Track-DNA auf einem mehrtägigen Roadtrip? Wo liegen seine Stärken und warum musste ich bei starkem Regen auf die harte Tour seine Grenzen kennenlernen?Vor allem geht es aber um die Faszination Roadtrip: beeindruckende Landschaften, großartige Straßen und die Frage, ob wir unsere Autos heute viel zu selten für das nutzen, wofür sie gebaut wurden – zum Fahren, Erleben und Genießen.Ein ausführlicher Roadtrip-Report voller Eindrücke, Erfahrungen und automobiler Leidenschaft – powered by Michelin.
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Wegen des schlechten Zustands vieler Brücken gelten in NRW für schwere Fahrzeuge auf einigen Strecken Gewichtsbeschränkungen und Durchfahrtsverbote. Mathias Schneider, Prokurist bei der Jachmann Spedition, berichtet, welche Folgen das in der Praxis hat. Von WDR 5.
Drei Tage Ausnahmezustand mit über 150.000 Besuchern werfen die Frage auf, ob endlose Reihen weißer Pavillons, die Navigation auf dem Gelände und die unzähligen Glücksräder bei den Gästen überzeugen konnten. Ein Rückblick auf den Sachsen-Anhalt-Tag 2026 in Bernburg an der Saale mit allen Erfahrungen, dem Festumzug und einer ehrlichen Abrechnung zur Organisation.Nach offiziellen Angaben besuchten über 150.000 Menschen die Stadt im Salzlandkreis. Die Moderatoren diskutieren kritisch, wie verlässlich solche Zahlen ohne Ticketverkauf überhaupt ermittelt werden können. Positiv erwähnen sie die bequeme Anreise mit den Sonderzügen und das ideal feucht-warme Festwetter.Kritik gibt es an der Infrastruktur des Geländes. Die einheitlichen weißen Pavillons wirkten optisch wenig bunt. Zudem agierten manche Aussteller als reine „Prospektschleudern“ ohne Interaktion, während an anderen Ständen das Glücksrad florierte. Auch die Orientierung über Bauzaunplanen statt klassischer Wegweiser-Kübel und die weitläufig verteilten Bühnen sorgten für lange, ermüdende Laufwege.Ein zentrales Thema ist die Bundeswehrmeile. Die Ausstellung von schwerem Gerät wie Panzern hatte im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Die Hosts betonen die Bedeutung der Bundeswehr als Arbeitgeber und wichtigen Helfer bei Katastrophen wie Hochwassern. Gerüchte über Straßenschäden durch die Fahrzeuge entkräften sie, da die betroffene Straße ohnehin grundhaft saniert wird. Auch die Einschränkungen für Anwohner und das Sicherheitskonzept werden kurz beleuchtet.Den Höhepunkt am Sonntag bildete der große Festumzug, der Gäste aus dem ganzen Land anzog. Besonders auffällig war das volksnahe Auftreten von Ministerpräsident Sven Schulze. Er suchte den direkten Kontakt, schüttelte Hände und machte Selfies. Dies brachte ihm im Landtagswahljahr sicherlich Pluspunkte ein, führte aber auch zu großen Lücken im Ablauf des Umzugs. Auf der Politmeile zeigten die Landtagsfraktionen zudem deutliche Unterschiede im politischen Marketing.Am Ende ziehen Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg das Fazit einer sehr gelösten und feierfreudigen Stimmung. Da die offizielle Flagge ohne feste Zusage an das Land zurückgegeben wurde, bleibt die Ausrichterstadt für den nächsten Sachsen-Anhalt-Tag noch offen. Aschersleben, Wittenberg und Naumburg gelten hierbei als mögliche zukünftige Gastgeber.Kapitel0:00 Sachsen-Anhalt-Tag Bilanz 1:51 Besucherzahlen und Anreise 5:05 Wetter und Festgelände 6:29 Kritik an den Ständen 9:48 Orientierung auf dem Gelände 11:37 Verteilte Regionalbühnen 13:36 Debatte um die Bundeswehr 16:10 Schäden an der Straße 19:50 Der große Festumzug 25:12 Politmeile und Ausblick
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Der eine oder andere wird es bedauern, wenn die Produktion genau des Autos, das er eventuell kaufen wollte, plötzlich eingestellt wird. Vielleicht wollte er sein altes Auto noch eine Weile fahren, oder er war noch nicht ganz sicher, was er kaufen wollte. Interessenten eines Seat Ateca kann genau das passieren. Aber noch haben einige Händler noch sogenannte „Bestandsfahrzeuge“, die man sogar deutlich günstiger erwerben kann. Darum geht es diesmal!Üblicherweise berichten wir an dieser Stelle entweder über Fahrzeuge, deren Markteinführung in Kürze beginnt, oder zumindest über Fahrzeuge, die man ganz normal beim Händler ordern kann. Hin und wieder sprechen wir aber auch über Fahrzeuge, die der Hersteller – aus welchen Gründen auch immer – aus dem Programm genommen hat. Das sind oftmals Fahrzeuge, die man zwar nicht mehr bestellen kann, bei denen sich aber der Besuch beim Händler dennoch lohnen kann, weil der noch über Neufahrzeuge verfügt und diese Fahrzeuge oftmals sehr günstig anbietet. Aktuell ist das beim Seat Ateca so. Das Outfit!Für Freunde eines SUV ist der Seat Ateca auch nach seinem Produktionsende ein attraktives Angebot, sein Design verbindet von Anfang an Dynamik mit Funktionalität. Man ist also auf der sicheren Seite, wenn man ein Fahrzeug mit Charakter sucht. Wir haben ihn noch einmal als FR Black Edition gefahren, wobei FR die besonders sportliche Ausführung darstellt. FR steht übrigens für Formula Racing. Die Kosten!Wir haben es ja schon angedeutet, dass es eine durchaus sinnvolle Überlegung ist, sich noch einen Seat Ateca zu einem ausgesprochen günstigen Preis zu sichern. Dabei ist die offizielle Internetseite von Seat hilfreich, wer dort nach dem Ateca sucht, bekommt eine Auswahl an Neuwagen die noch bei Händlern verfügbar sind. Wir haben mal einen Blick drauf geworfen. Erfreulich ist dabei, dass bei dem jeweils verfügbaren Fahrzeug angezeigt wird, bei welchem der in ganz Deutschland verteilten Händler es verfügbar ist. Als wir hineingeschaut haben, war der günstigste Ateca ein Road Edition 1.0 TSI mit 85 kW (116 PS), der statt für 38.550,-- Euro für 29.750,-- Euro zu haben war. Ein 110 kW (150 PS) starker Ateca Road Edition 1.5 TSI mit 7-Gang DSG kostet statt des ursprünglichen Preises von 45.110,-- Euro nur noch 31.985,-- Euro. Um es nochmals deutlich zu machen, wir sprechen von Neufahrzeugen. Sprich, mit ein wenig Aufwand für die Suche kann man ein echtes Schnäppchen machen. Aber die Devise heißt hier: „Nur solange der Vorrat reicht!“ Oder um es klar zu sagen: „Wenn weg, dann weg!“ Also warten Sie nicht zu lange, wenn Sie noch einen Ateca haben wollen. Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Energiemanagement entscheidet: Warum E-Flotten ohne smarte Steuerung scheitern ⚡️Du hast alles richtig gemacht: Die Flotte ist elektrisch, die Ladeinfrastruktur steht, die Fahrzeuge sind im Einsatz – und trotzdem wird es nicht wirklich effizient oder wirtschaftlich.Der Grund liegt oft nicht im Fahrzeug, sondern im Energiemanagement.In dieser Folge sprechen York Kolb und Simon mit Claudio Geyken, Gründer und CEO von RiDERgy, darüber, warum die eigentliche Komplexität der E-Mobilität erst hinter dem Ladepunkt beginnt. Denn sobald mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, treffen begrenzte Netzkapazitäten, volatile Strompreise und operative Anforderungen aufeinander – und genau hier entscheidet sich, ob ein System wirklich funktioniert.In dieser Folge geht es um:
In der aktuellen Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über den Stand des autonomen Fahrens zwischen technologischem Fortschritt, regulatorischem Nachweis und kommerzieller Realität. Zwei aktuelle Projekte, die zeigen, wie weit die Forschung und Absicherung autonomer Mobilität bereits gekommen sind. Das Verbundprojekt STADT:up hat nach dreieinhalb Jahren Bilanz gezogen und demonstriert, wie KI-basierte Fahrautomation auch im komplexen Stadtverkehr funktionieren kann. Gleichzeitig wurde in Berlin erstmals eine Realfahrt eines Fahrzeugs unter Level-4-Bedingungen überprüft. Das Forschungsfahrzeug EDGAR der TU München absolvierte eine Strecke durch den Berliner Stadtverkehr, während TÜV-Prüferteams eine neue Methodik zur Bewertung autonomer Fahrzeuge erprobten. Doch es gibt auch eine andere Seite der Entwicklung: Im privaten Pkw-Geschäft rückt Level 3 vorerst aus dem Fokus. BMW streicht den Personal Pilot L3 im neuen 7er und wertet stattdessen den Autobahnassistenten auf. Auch Mercedes bietet im Update der S-Klasse kein Level-3-System mehr an. Hier zeigt sich: Der breitere Kundennutzen entsteht aktuell eher auf anderen Technologieebenen. Die zentrale Frage der Folge lautet deshalb: Rückschritt – oder die notwendige Reifephase einer Technologie, die weniger an Visionen als an Kundeninteresse und Wirtschaftlichkeit gemessen wird? Forschung bringt autonome Autos in den Stadtverkehr: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/forschung-bringt-autonome-autos-in-den-stadtverkehr/2681166 BMW gibt Autobahnassistenten ein Upgrade: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bmw-gibt-autobahnassistenten-ein-upgrade/2677357 Nachweis statt Vision: Mobility+AI im Realitätscheck: https://www.automotiveit.eu/mobility/nachweis-statt-vision-mobilityai-im-realitaetscheck/2651971 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: AvD für Halterhaftung bei E-Scootern Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden. Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich. Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Plus 3,5 Prozent Gehalt - in der Baubranche hat man sich auf Lohnerhöhungen geeinigt // 18 Fahrzeuge in fünf Unfälle auf der Westautobahn verwickelt - jetzt könnte es rechtlich komplex werden
Die Diskussionen über die Einstufung einiger Fahrzeuge in der Ersten Liga und eine Disqualfikation prägen den Donnerstag in Le Mans. Die Startaufstellung steht seit dem Abend zwar, aber nicht ohne Kontroversen. In der neuen Ausgabe von PITCAST, dem Podcast der Zeitschrift PITWALK, fasst Norbert Ockenga die Zeitenjagd zusammen – und analysiert jenes strittige Thema, über das man im Fahrerlager eigentlich mit niemandem sprechen darf: die Balance of Performance. Die Recherche und die Quellen dahinter müssen geheim bleiben, denn Informanten drohen vom Veranstalter saftige Strafen. Sagen darf man dagegen: Es gibt auch in diesem Podcast wieder eine Live-Schalte hinein in die Box von Peugeot Sport, wo dieses Mal Malthe Jakobsen und Nick Cassidy als Gesprächspartner von Ockenga parat stehen. Mehr zu den 24 Stunden von Le Mans gibt es auch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK: https://shop.pitwalk.de/magazin/127/ausgabe-84?c=6
USA und Iran steuern nach neuen Vorwürfen und Angriffen auf eine weitere Eskalation zu / Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland droht ein zusätzliches Milliardenloch / In Belfast eskalieren Anti-Einwanderungsproteste – mehrere Fahrzeuge brennen / Polizei in Kenia stoppt Proteste gegen geplantes Ebola-Quarantänezentrum / Gemischte Bilanz sechs Monate nach Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige / Mark Butler sieht Förderprogramm „Thriving Kids“ auf Kurs für 2028 / Victorias Liberale wollen auch ohne One Nation die Wahl gewinnen / Weitere 105 Millionen Dollar für angeschlagene Nyrstar-Schmelzwerke / Neuer Western Sydney Airport startet Ende Oktober in den Flugbetrieb
Die nordirische Hauptstadt Belfast erlebt der Nächte der Gewalt. Vermummte setzen Häuser und Fahrzeuge in Brand, sie nehmen gezielt migrantische Haushalte ins Visier. SRF-Korrespondent Michael Gerber erklärt, warum das Vereinigte Königreich in diesen Tagen nicht zur Ruhe kommt. Weitere Themen: · Zermatt will endlich einen Ski-Weltcup austragen. Zweimal sind die Abfahrtsrennen an den Wetterbedingungen gescheitert. Jetzt hat die Bevölkerung aber einen wichtigen Entscheid gefällt: Auf einer neuen Strecke soll es in gut zwei Jahren klappen. Für die Piste muss viel Wald weichen. Wallis-Korrespondentin Anna-Lisa Achtermann erklärt, warum nicht einmal die Umweltverbände Einspruch erheben. · Windparks gelten für Vögel als Hochrisiko-Gebiet. Rund 114 Millionen Vögel sind in Europa potenziell gefährdet durch Windräder, schätzt die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Diese Zahl könnte man senken – durch die geschickte Auswertung von Wetterdaten. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi erklärt, wie das funktioniert. · Am 19. November soll das Videospiel Grand Theft Auto VI erscheinen. Die Fieberkurve in der Gaming-Community steigt aber schon jetzt, Monate zuvor. Wir klären mit Digitalredaktor Guido Berger die kulturelle Bedeutung dieses Spiels – und warum es das grösste aller Zeiten werden könnte.
In dieser Folge von „Was uns bewegt“ spricht Host Wolfgang Schulz, Leiter Vertrieb für Großkunden im Markt Deutschland bei der BMW Group, mit den Mobilitätsforschern Dr.-Ing. Miriam Ruf und Dr. Jochen Hagel über Software-defined Vehicles. Gemeint sind Fahrzeuge, deren Fähigkeiten nicht mehr allein durch Hardware festgelegt sind, sondern wesentlich durch Software, Systemarchitektur, Daten und Updates geprägt werden. Die Gäste erläutern, warum Software heute der Kern vieler Fahrzeugfunktionen ist, wie neue Architekturen Updates und individuelle Anpassungen ermöglichen und weshalb sich Fahrzeuge künftig stärker an die Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen und Nutzer anpassen werden.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Irland News Special – Die Unruhen von Belfast (Juni 2026)In dieser Sonderausgabe von A Bavarian Stranded in Ireland beschäftigen wir uns mit den schweren Ausschreitungen, die Nordirland seit Anfang der Woche erschüttern.Ausgelöst wurden die Ereignisse durch einen Messerangriff auf einen Mann im Norden von Belfast. In den Stunden und Tagen danach kam es zu Protesten, Ausschreitungen, Angriffen auf Einsatzkräfte sowie Brandanschlägen auf Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge.Doch wie konnte die Situation innerhalb weniger Stunden so stark eskalieren?In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die bekannten Fakten, die Hintergründe der Proteste und die politische Debatte, die inzwischen weit über Nordirland hinaus geführt wird.Themen der EpisodeDer Messerangriff in BelfastAm Abend des 8. Juni wurde ein 44-jähriger Mann im Norden Belfasts schwer verletzt.Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen und inzwischen einem Gericht vorgeführt.Der Vorfall sorgte innerhalb kürzester Zeit für landesweite Aufmerksamkeit und löste intensive Diskussionen über Sicherheit, Migration und gesellschaftliche Spannungen aus.Drei Nächte voller AusschreitungenBereits kurz nach Bekanntwerden des Angriffs versammelten sich Menschen auf den Straßen Belfasts.Während einige friedlich demonstrierten, kam es an mehreren Orten zu schweren Ausschreitungen.Wohnhäuser wurden in Brand gesetzt, Geschäfte beschädigt, Fahrzeuge zerstört und Polizei sowie Feuerwehr angegriffen.Die Unruhen breiteten sich dabei auch auf weitere Orte wie Ballyclare und Portadown aus.Migration, soziale Spannungen und politische DebattenDie Ereignisse werfen zahlreiche Fragen auf.Welche Rolle spielt die Einwanderungspolitik?Warum fanden die Ausschreitungen vor allem in sozial benachteiligten loyalistischen Vierteln statt?Und weshalb entwickelte sich aus einem einzelnen Gewaltverbrechen innerhalb weniger Stunden eine landesweite politische Debatte?In dieser Episode betrachten wir die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ereignisse und ordnen sie in den gesellschaftlichen Kontext Nordirlands ein.Quellen & weiterführende LinksReuters: https://www.reuters.comRTÉ News: https://www.rte.ie/newsBBC News Northern Ireland: https://www.bbc.com/news/northern_irelandThe Irish News: https://www.irishnews.comBelfast Telegraph: https://www.belfasttelegraph.co.ukMehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest a_bavarian_stranded_in_irelandWhatsApp Channel https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VKontaktabavarianstrandedinireland@gmail.comUnterstütze den Podcasthttps://www.buymeacoffee.com/abavarian
Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
Belfast steht unter Schock. Nach einer brutalen Messerattacke kam es in Nordirlands Hauptstadt zu schweren Ausschreitungen. Fahrzeuge brannten, Häuser wurden angegriffen und die Polizei war im Großeinsatz. Doch die aktuellen Ereignisse sind nicht isoliert zu betrachten. In dieser Episode von Erlebnis Irland werfen wir einen Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Wir sprechen über die Wohnungskrise in Irland, den Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland, die Ausschreitungen in Dublin 2023, die Unruhen in Ballymena 2025 und die aktuellen Ereignisse in Belfast. Wie hängen Wohnungsnot, gesellschaftlicher Wandel, Migration und politische Radikalisierung zusammen? Und warum beobachten viele Menschen die Entwicklungen auf der Insel mit wachsender Sorge? Eine Hintergrundfolge über ein Thema, das Irland derzeit stark beschäftigt.
Die INTERSCHUTZ ist die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Hier treffen Innovationen, Technik, Taktik und aktuelle Entwicklungen auf die Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen. Auf der BOS-Dialog-Stage von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin war Hermann Zengeler zu Gast und sprach über ein Thema, das häufig weniger sichtbar ist als Fahrzeuge, Ausrüstung oder Einsatzkonzepte: den Faktor Mensch. Im Gespräch geht es um mentale Stärke, Resilienz, Führung unter Druck und die Frage, wann Belastung beginnt, unsere Handlungsfähigkeit zu beeinflussen. Hermann teilt dabei auch persönliche Erfahrungen aus seiner Zeit als Stadtbrandinspektor unter anderem die Erkenntnis, dass viele Einsatzkräfte und Führungskräfte Belastungen lange kompensieren, bis der eigene Körper deutlich macht, dass etwas nicht mehr stimmt. Gemeinsam wird darüber gesprochen, • warum psychische Belastungen oft erst spät erkannt werden, • welche Warnsignale ernst genommen werden sollten, • weshalb offene Kommunikation ein wichtiger Schutzfaktor ist, • wie Führungskräfte mit Druck umgehen können, • und warum die Auseinandersetzung mit mentaler Stärke und Resilienz nicht erst nach belastenden Einsätzen beginnen sollte. Aus einem geplanten Interview wurde ein offenes und ehrliches Gespräch über Verantwortung, Belastbarkeit, Menschlichkeit und die Herausforderungen moderner Feuerwehrarbeit. Außerdem erfahrt ihr, warum eine Begegnung mit dem ukrainischen Tontechniker Kyryl Hermann an diesem Tag besonders bewegt hat. Eine Folge für alle Einsatzkräfte, Führungskräfte und Verantwortlichen, die nicht nur über Technik und Taktik nachdenken, sondern auch über die Menschen dahinter. Viel Freude beim Hören.
Bei der Bundeswehr gibt es einen Reparatur-Stau. Doch die Chancen stehen nicht schlecht, dass in Sachsen ein Instandhaltungszentrum entstehen könnte, in dem auch Nato-Fahrzeuge auf dem Weg Richtung Osten gewartet werden.
Die Upside-Down-Folgen gehören zu den seltensten Formaten im Podcast – und genau deshalb wird es höchste Zeit für ein Comeback. Diesmal übernimmt Kay, vielen bekannt durch StanceFlair und bereits Gast in Folge 320, das Steuer. Statt selbst Fragen zu stellen, sitze ich auf der anderen Seite des Mikrofons und beantworte Themen, über die ich sonst eher selten spreche.Natürlich geht es um Autos. Aber es geht auch um alles, was dahinter steckt. Um die Frage, wie wichtig es mir wirklich ist, bei Projekten bei der Orga oder auf Treffen meinen Kopf durchzusetzen – und wie schwer es manchmal fällt zu akzeptieren, dass nicht jeder dieselbe Leidenschaft für etwas entwickeln kann. Und habe ich wirklch einen Hang zum Okkulten und Paranormalen?!Wir sprechen darüber, wie viele Nerven, wie viel Zeit und auch wie viele Freundschaften Van de Schnee bereits gekostet hat. Über die Angst vor dem Scheitern, vor dem Verlust und vor Dingen, über die man normalerweise nicht spricht. Darüber, zu welcher Crew ich wahrscheinlich gehört hätte oder für wen ich gearbeitet hätte, wenn es Van de Schnee nie gegeben hätte.Außerdem geht es um Relevanz, Aufmerksamkeit und Social Media. Wie wichtig ist es mir wirklich, relevant zu bleiben? Steht das manchmal sogar über dem Hobby selbst? Warum ziehen viele Menschen ihren Antrieb aus Aufmerksamkeit – und wie gefährlich kann das werden?Kay fragt nach meinem Verhältnis zu Autos, wo ich mich selbst sehe und wie sehr ich mich überhaupt noch über Fahrzeuge definiere. Warum ich nicht gerne allein bin, gleichzeitig aber öfter allein unterwegs bin, als viele denken. Welche Kraft man daraus ziehen kann – und ob ich heute überhaupt noch ein Event besuchen könnte, ohne automatisch in den „Van-de-Schnee-Modus“ zu schalten und einfach nur Gast zu sein.Eine Folge über Stress und Freude, Familie und Freundschaften, Leidenschaft und Verantwortung. Über die Momente, in denen ich emotional werde. Und über die Frage, die wahrscheinlich viele von euch schon einmal hatten:Ist Van de Schnee eine Kunstfigur – oder bin das wirklich ich?
Marode Brücken und andere Tragödien: Wenn Brücken zu Staatsversagen werden Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Seit Mittwoch ist die Bonner Nordbrücke gesperrt - für alle, vom Fußgänger bis zum Lkw. Zu gravierend waren die Schäden. Die Brücke ist eine wichtige Ost-West-Verbindung für rund 100.000 Fahrzeuge am Tag, die Auswirkungen der Vollsperrung auf die Stadt Bonn und die Region sind erheblich. Bundesverkehrsminister Schnieder versprach schnelle Hilfe. Von Thilo Jahn.
«Uns braucht es dann, wenn der Bahnverkehr nicht wie geplant läuft.» In der Transportleitstelle sorgt Jessica Ruckstuhl gemeinsam mit ihrem Team dafür, dass Zugausfälle minimiert, Fahrzeuge und Personal optimal eingesetzt und Ereignisse in Echtzeit bewältigt werden.Weitere Informationen: www.sob.ch/transportleitstelleDie SOB als Arbeitgeberin: www.sob.ch/jobs
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Der Buch-Tipp: Ferrari in der FORMEL 1 Foto: Cover (c) Geramond Verlag Es sind nur sieben Buchstaben, aber sie ergeben zusammen einen Mythos! Das Wort, dass sich daraus zusammensetzt heißt schlicht und einfach Ferrari! Es gibt mit Sicherheit fast keinen jungen Menschen, der nicht davon träumt, irgendwann mal in einem Ferrari zu sitzen, ich gebe zu, das gilt natürlich auch für ältere Menschen. Mit zunehmendem Alter lässt allerdings der Wunsch nach, auch mal in einem Formel 1 Auto von Ferrari zu sitzen. Foto: Buchseite S. 20 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und James Mann Das hat mehrere Gründe:Erstens kommen die meisten von uns gar nicht mehr in ein solches Fahrzeug hinein, geschweige denn, heraus und vermutlich wären wir auch nicht in der Lage, mit diesem Fahrzeug auch nur 100 Meter weit unfallfrei zu fahren. Immerhin würden wir es vermutlich schaffen, das Auto in Bewegung zu setzen, den Automatikgetrieben neuerer Generation sei Dank. Das war früher völlig anders, wie man in dem im Verlag GeraMond erschienenen Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ von Stuart Codling nachlesen kann.Codling stellt in diesem Buch auf 224 Seiten alle Rennfahrzeuge von Ferrari vor, die seit 1950 bis 2020 in der Formel 1 eingesetzt wurden. Zwar gab es schon vor der Formel 1 Automobilweltmeisterschaften, aber das Buch von Codling listet eben die Fahrzeuge auf, die seit 1950 von Ferrari in der Formel eins eingesetzt wurden. Dieses erste Formel 1 Fahrzeug trug übrigens die Typenbezeichnung 125 F1. In den ersten beiden Jahren der Formel 1, also 1950 und 1951, dominierten aber noch die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo. Foto: Buchseite S. 148 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und Ja-mes Mann 1952 war es dann soweit: Alberto Ascari wurde auf dem 170 PS starken Ferrari 500 F1 Weltmeister. Es war der erste Formel 1 Fahrerweltmeistertitel, es sollten im Laufe der Jahrzehnte 14 weitere folgen. Konstrukteursweltmeister wurde man erstmals 1961, insgesamt kamen hier 16 Titel zusammen. An dieser Stelle einen Überblick über die Fahrzeuge im Buch zu machen ist schon aufgrund der Menge unmöglich. Der letzte vorgestellte Rennwagen im Buch ist der SF 1000 von 2020 – die Zahl 1000 dürfte für seine PS-Leistung stehen. Sie haben jetzt sicher Lust auf mehr bekommen? Kein Problem. Das Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ ist im Buchhandel und online für 49,99 Euro erhältlich! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Für die Sicherheit an der Playa de Palma gibt es auch in diesem Sommer ein besonderes Konzept. 95 Beamte, Fahrzeuge, 21 fest installierte Kameras und drei Drohnen sind im Einsatz an der Partyzone. Wir sprechen heute auch über Fachkongresse und Konferenzen auf Mallorca. Und es geht heute um Unterstützung für kleine Einzelhändler. www.5minutenmallorca.com
Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Mario Langner von der Polizei Berlin über den Weg in den Polizeiberuf, den Unterschied zwischen Schutz- und Kriminalpolizei, den Alltag auf dem Funkwagen, die Einsatzhundertschaft, Social Media bei der Polizei und die Frage, wie viel Verantwortung Uniform eigentlich mit sich bringt. Außerdem geht es um Bewerbungsverfahren, Sporttests, Diktate, SEK, Demonstrationen, Nachwuchsgewinnung, Vorurteile gegenüber der Polizei, Berliner Einsatzrealität und darum, warum viele Polizeiarbeit ganz anders aussieht als in Filmen oder Dokus. Eine Folge zwischen ehrlichen Einblicken, Humor aus dem Blaulichtmilieu und der Perspektive eines Polizisten, der versucht, Polizei nahbarer und greifbarer zu machen.(00:00:00) Warm-up & Uniform-Vibes(00:01:54) Willkommen Mario Langner(00:02:16) Wer ist Mario & warum Polizei-Social-Media?(00:03:31) Polizei im Blaulichtmilieu-Podcast(00:04:51) Polizei Berlin auf Instagram & TikTok(00:06:04) Marios Weg zur Polizei(00:06:52) Ausbildung: Wenn es beim ersten Versuch nicht klappt(00:08:44) Einsatzhundertschaft, Bundeswehr & Rettungssanitäter(00:09:04) Hospitation bei Feuerwehr & Polizei(00:10:30) Ist man als Polizist immer im Dienst?(00:13:31) Wie Mario zu Social Media kam(00:17:27) Einsatzalltag vs. Dokus & Social Media(00:20:46) Höchstalter für die Polizei Berlin?(00:21:10) Notfallsanitäter bei der Polizei?(00:23:13) Schulabschluss, mittlerer & gehobener Dienst(00:24:56) Bezirk, Ausbildung oder Studium(00:26:01) Schutzpolizei oder Kriminalpolizei?(00:28:49) Wie kommt man zum SEK?(00:32:13) Gesundheitliche Eignung & Einstellungstest(00:32:36) Warum Diktate bei der Polizei wichtig sind(00:34:48) Sporttest & Vorbereitung(00:37:08) Muss man später fit bleiben?(00:38:22) Funkwagen, Wanne & Führerscheine(00:39:34) Landespolizei vs. Bundespolizei(00:43:31) Abschnitt, Hundertschaft & BPE(00:45:33) Was macht die Einsatzhundertschaft?(00:49:18) Streife fahren oder Aufträge abarbeiten?(00:54:16) 110, Abschnitt & Einsatzleitzentrale(00:57:15) Mittlerer Dienst vs. gehobener Dienst im Alltag(01:01:51) Kann man die Polizei wieder verlassen?(01:03:35) Polizeiarbeit hinter den Kulissen(01:05:14) Vielseitigkeit, Teilzeit & Nebentätigkeiten(01:06:41) Hilfspolizei, Objektschutz & Gefangenenbewachung(01:09:55) Fahrzeuge, Wahrnehmung & Berliner Polizei-Flair(01:15:20) Piercings, Tattoos & Neutralitätsgebot(01:20:54) Dienstlaserschwert & Star-Wars-Abdrift(01:22:14) Feste Streifenpartner & Teamarbeit(01:24:17) Bewerbung, Sonderfenster & Voraussetzungen(01:26:34) Wie viele schaffen die Bewerbung?(01:30:05) Was Bewerber mitbringen sollten(01:31:20) Freund und Helfer? Verantwortung im Einsatz(01:33:27) Ermessensspielraum bei Ordnungswidrigkeiten(01:36:33) Abschluss, Karten & Tag der offenen Tür(01:44:48) Marios Botschaft an potenzielle Bewerber(01:45:39) Mario anschreiben & Nachwuchsgewinnung(01:47:30) Dank & Abschluss
In der heutigen Podcast-Folge sind wir zu Gast ganz in der Nähe des Schleizer Dreiecks – bei Robert von Edelweiß Customs.Wenn ihr Patina, Staub und Originalzustand als Kunst betrachtet und originalen Lack einem frisch lackierten Motorrad oder Auto immer vorzieht, dann seid ihr bei Robert genau richtig. Seine Zweiradsammlung erzählt Geschichten aus teils über 100 Jahren. Doch wie kommt man dazu? Und was lernt man eigentlich im Studiengang „Restaurierung von Kulturgut“? Wir sprechen über den Druck großer Projekte und den ganz eigenen Ansatz beim Restaurieren des Team von Edelweiß Customs. Hier wird Patina auch mal so perfekt nachgebildet, dass sie manchmal fast echter aussieht als die tatsächlich entstandene. Wie ist Edelweiß Customs entstanden? Warum sind Fahrzeuge in schlechtem Zustand oft schwieriger zu finden als solche in gutem? Wie viele automobile Einhörner hat Robert schon entdeckt? Und ist er vielleicht sogar der Gründer von Kleinanzeigen? Das alles hört ihr in dieser Podcast-Folge.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Mit dem Honda CR-V begründete der japanische Automobilhersteller im Jahr 1995 eine spezielle Generation von Familienfahrzeugen, die so genannten kompakten Crossover- und SUV-Modelle. Die sind zum absoluten Selbstläufer geworden! Der Beweis ist schon daran zu sehen, dass dieser CRV im Jahre 2023 in die sechste Generation gestartet ist. Und man kann davon ausgehen, dass auch die siebte schon am Horizont erkennbar ist. Zumindest für Eingeweihte in den Entwicklungs- und Designabteilungen von Honda. Darum geht es diesmal!Es sind genau 31 Jahre vergangen, seit Honda dem geneigten Publikum den CR-V vorgestellt hat. Der Honda CR-V war der erste seiner Art und somit der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Heute sind solche kompakten Crossover- und SUV-Modelle aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das war vor nunmehr 31 Jahren noch anders. Die Paarung aus günstigen Betriebskosten und guten Fahreigenschaften von Familienfahrzeugen und einer robusten Leistungsfähigkeit punktete bei den Kunden auf Anhieb – so ist der CR-V bis heute zurecht eines der beliebtesten SUV-Modelle aller Zeiten. Power und Drive! Wir haben den Honda CR-V e:HEV – so seine korrekte Typenbezeichnung – in der Allradausführung AWD getestet. Beginnen wir mit einem nüchternen Blick auf die Zahlen: Der aktuelle CR-V hat eine Motorleistung von 135 kW (184 PS), ein Drehmoment von 335 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 187 km/h, beide Werte sind geringfügig schlechter als beim Frontantrieb, dafür hat der Allradantrieb Vorteile bei der Traktion. 6,7 Liter konsumiert der Vollhybrid im kombinierten Verbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke. Die Innenausstattung!Man muss es eigentlich nicht mehr explizit betonen – wenn Fahrzeuge heute als „Basisausführung“ bezeichnet werden, heißt das auf gar keinen Fall, dass sie eine zu geringe Ausstattung mitbringen. Im Falle unseres Testfahrzeuges bedeutet dies, dass schon die Einstiegversion mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen absolut vorbildlich ausgestattet ist. Dazu gehört "Sensing 360", das den gesamten Rundum-Bereich des SUV gut einsehbar macht. Die nach vorn gerichtete 100-Grad-Kamera deckt weite Teile des Vorderbereichs ab, ein Auspark-Assistent warnt vor kreuzenden Rädern, auch Spurwechsel-Kollisionswarnsystem und Lenkassistent sind vorhaben. Wird der Blinker betätigt, werden automatisch auch Kameras aktiviert, die zeigen, was sich im toten Winkel befindet. Die Kosten!Der Honda CR-V e:HEV AWD Elegance steht mit einem aktuellen Listen-Grundpreis von 49.500 Euro fast am unteren Ende der Preisliste, günstiger ist nur die frontgetriebene Version. Zwar ist diese Elegance – Linie de facto die Einstiegsversion, das bedeutet aber heutzutage keineswegs, dass man auf wichtige Dinge verzichten müsste. Schon gar nicht bei Honda! Das zeigt auch der Blick in die weitere Ausstattungsliste. Alle Fotos: © Honda Deutschland - Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In Magdeburg wurde einst Autos und später auch kleine Lkw gebaut. Die ersten Fahrzeuge kamen aus den "Pantherwerken". Alles begann aber mit Fahrrädern. Guido Hensch erzählt die ganze Geschichte.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Juli tritt eine neue EU-Vorschrift in Kraft, die das kontinuierliche Filmen des Fahrers mit Kameras vorsieht. Ziel ist es, Unfälle aufgrund von Unaufmerksamkeit zu reduzieren. Die Sensoren bedeuten jedoch eine ständige Überwachung des Fahrers. Wir bleiben beim Auto: Verbraucherschützer kritisieren den Tankrabatt als teuer und ineffizient und lehnen eine Verlängerung ab. ADAC und Ifo bemängeln die Umsetzung. Politik und Länder sind über eine Fortsetzung uneins.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Förderung gekaufter neuer E-Autos ist online Seit dem 19. Mai 2026 können Anträge zur Förderung beim Kauf neuer E-Autos online gestellt werden. Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, ist das Verfahren ausschließlich digital gestaltet. Im Portal der Förderzentrale Deutschland wird die sogenannte BundID benötigt. Sie ermöglicht den Zugang zu staatlichen Online-Diensten in Verbindung mit dem elektronischen Personalausweis oder mit einem ELSTER-Zertifikat. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert wichtige Fördervoraussetzungen. Das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltete Programm bezieht sich auf ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erstmals zugelassene Pkw (Klasse M1) mit rein batterieelektrischem-, Range-Extender- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Dabei dürfen die Autos mit Verbrennermotoren nach den Messvorgaben nicht mehr als 60 Gramm CO2 ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mind. 80 km aufweisen. Plug-In-Autos müssen zudem bis zum 30.06.2027 zugelassen werden. Vom Programm ausgeschlossen sind Gebrauchtfahrzeuge und Tageszulassungen. Förderung für Private mit Einkommensgrenzen Ausschließlich Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland können für den Kauf oder das Leasing eines erstmals im Inland zugelassenen Neufahrzeugs Fördermittel beantragen. Selbständige sind nur antragsberechtigt, wenn das Neufahrzeug privat gehalten wird und nicht Teil des Betriebsvermögens ist. Die festgelegte Einkommensgrenze liegt bei maximal 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen ohne Kinder. Pro Kind verschiebt sich diese Einkommensgrenze um je 5.000 Euro nach oben. 90.000 Euro ist dann die absolute Obergrenze des Einkommens für Familien mit zwei oder mehr Kindern. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für rein batterieelektrische Fahrzeuge und 1.500 Euro für Plug-In-Hybride und Elektroautos mit Range-Extender. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Es gilt eine soziale Staffelung: Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 60.000 Euro erhöht sich die Förderung um 1.000 Euro. Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 45.000 Euro erhöht sich die Förderung nochmals um 1.000 Euro. Antrag ist nur online möglich Die Höhe des zu versteuernden Einkommens wird aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide errechnet. Die Bescheide dürfen maximal drei Kalenderjahre alt sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Helena führt Bestattung Erichsen inzwischen in vierter Generation weiter, Broder Bestattungen Martensen & Nissen in zweiter Generation. Und obwohl beide noch jung sind, bringen sie genau die Mischung mit, die es für diesen Beruf braucht: frischen Wind, Unternehmergeist und gleichzeitig viel Respekt vor dem, was sie tun. Denn ihr Alltag ist einer, vor dem viele Menschen eher zurückschrecken: Sie bestatten Verstorbene und begleiten Angehörige in den schwersten Momenten ihres Lebens. In dieser Folge lernen wir Helena und Broder nicht nur als Unternehmer kennen, sondern auch als zwei Menschen, die einen sehr besonderen Beruf ausüben. Wir sprechen darüber, was es heißt, als Bestatter 24/7 im Einsatz zu sein, wie man in so einer Branche überhaupt Werbung macht, wie es sich anfühlt, schon in jungen Jahren Trauergespräche zu führen und wie die beiden selbst auf den Tod blicken. Denn so nüchtern es klingt: Ihr Geschäft ist der Tod. Wenn niemand stirbt, gibt es auch keinen Umsatz. Genau darüber reden wir offen, ehrlich und ohne Ausflüchte. Außerdem geht es um aktuelle Entwicklungen und Trends in der Bestattungskultur. Besonders bewegend ist auch Broders persönliche Geschichte: Anfang des Jahres brannte innerhalb einer Nacht seine Existenz ab. Die Geschäftsstelle und die Fahrzeuge seiner Firma wurden durch ein Feuer zerstört. Plötzlich stand er vor dem Nichts. Doch genau in diesem Moment zeigte sich, was Zusammenhalt wirklich bedeutet: Unternehmen, die Gemeinde und sogar Mitbewerber haben ihn unterstützt. Heute wird ein Neubau geplant — und Broder sagt ganz klar, dass er den Schritt aus dem Beamtentum in die Selbstständigkeit trotzdem keine Sekunde bereut. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft!
Australia's market for electric vehicles is growing rapidly — both for new cars and used e-cars. At the same time, more and more owners of classic vehicles are discovering electric mobility for themselves and are having classic cars converted to electric drives. In Sydney, unique vehicles are created in this way between nostalgia and future technology. - Australiens Markt für Elektrofahrzeuge wächst rasant – sowohl bei Neuwagen als auch bei gebrauchten E-Autos. Gleichzeitig entdecken immer mehr Besitzer klassischer Fahrzeuge die Elektromobilität für sich und lassen Oldtimer auf Elektroantrieb umrüsten. In Sydney entstehen so einzigartige Fahrzeuge zwischen Nostalgie und Zukunftstechnologie.
Nach einem Bundesgerichtsentscheid steht die neue Kreditvorlage für die Sanierung der Baselstrasse in Solothurn und Feldbrunnen-St. Niklaus. Der Kredit beträgt 21 Millionen Franken. Die Strasse ist gefährlich. Fussgängerinnen, Velos, Fahrzeuge und die Bipperlisi-Bahn müssen aneinander vorbeikommen. Weitere Themen in der Sendung: · Aargauer Verwaltungsgericht kippt die Spezialzone «Berg» in Wettingen: Es rügt die Entscheide des Regierungsrats und der Gemeinde und spricht von einem einseitigen Entscheid. In der Zone «Berg» wollte eine Stiftung am Südhang der Lägern einen Therapie-Reithof ausbauen. An der Urne wurde das Vorhaben bewilligt. Jetzt zwei Jahre nach dem Urnenentscheid ist alles anders. · Doch kein Standplatz für Fahrende in Härkingen: Das Verwaltungsgericht gibt der Gemeinde Härkingen recht, berichtet die Solothurner Zeitung.
Sprache, Touch, Gesten, Haptik, KI-Assistenten, moderne Fahrzeuge entwickeln sich zunehmend zu multimodalen Systemen. Doch genau hier beginnt eines der größten Missverständnisse aktueller HMI-Entwicklung: Mehr Interaktionskanäle bedeuten nicht automatisch bessere User Experience. In dieser Folge des Mensch-Technik Podcast geht es um die eigentliche Herausforderung multimodaler Automotive HMIs: nicht Technologie zu demonstrieren, sondern echten Wert zu schaffen. Warum sind physische Stellteile trotz Digitalisierung weiterhin relevant? Weshalb schlägt Kontext fast immer Technologie? Welche Rolle wird KI künftig bei der Orchestrierung von Interaktion spielen? Und warum entsteht gute Multimodalität häufig durch Reduktion statt Addition? Die beste Modalität ist nicht die modernste, sondern diejenige, die in einer konkreten Situation den größten Wert für den Menschen erzeugt. Fünf zentrale Themen der Folge: 1. Multimodalität als Systemarchitektur statt Feature-Sammlung 2. Kontext statt Technologie-Fetischismus 3. The Revenge of the Analog im Fahrzeugcockpit 4. KI als adaptiver Orchestrator von Interaktion 5. Warum echte UX durch Vereinfachung entsteht Eine Folge über Technologie, menschliche Wahrnehmung und die Frage, wie sich Interaktion im Fahrzeug der Zukunft wirklich anfühlen sollte.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Wittlich, Geschäftsführer des KFZ-Pfandkredithaus Wittlich, und wir blicken hinter die Kulissen eines Geschäfts, das mehr mit Vorurteilen als mit der Realität zu kämpfen hat. Wir räumen mit Mythen rund um das KFZ-Pfandhaus auf, sprechen über außergewöhnliche Fahrzeuge, diskrete Liquidität – und warum bei ihnen keine G-Klasse im Hinterhof steht. Thomas gibt erstmals einen offenen Einblick in die Geschichte und die Abläufe seines Unternehmens, das heute als Marktführer gilt. Wir diskutieren, wer wirklich zum Pfandhaus kommt, welche Summen und Fahrzeuge bewegt werden und wie moderne Prozesse Seriosität und Diskretion garantieren. Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Geschäftsmodells und sprechen über die Herausforderungen und Chancen der Branche. Wenn du wissen willst, wie ein Pfandkredit wirklich funktioniert und was dabei alles passieren kann – hör rein!
Am 23. April 1968 verschwindet der 14-jährige Roy Tutill auf dem Heimweg von der Kingston Grammar School in Surrey. Wie viele Jugendliche seiner Zeit versucht er per Anhalter nach Hause zu kommen. Drei Tage später wird seine Leiche auf einem abgelegenen Anwesen gefunden. Die Ermittlungen entwickeln sich zu einer der größten Fahndungen der Region. Tausende Hinweise gehen ein, Zeugen werden befragt und unzählige Fahrzeuge überprüft. Trotzdem bleibt der Täter jahrzehntelang unbekannt. Erst moderne DNA-Analysen bringen den Fall mehr als 30 Jahre später wieder ins Rollen. Die Ermittler stoßen auf einen Mann, der nach außen freundlich, hilfsbereit und unauffällig wirkt: Brian Field.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
In höheren Lagen hat ein Wintereinbruch für Chaos gesorgt auf Bündner Passstrassen. Am Julier- und am Malojapass standen die Fahrzeuge gestern teilweise still. Gemäss der Kantonspolizei Graubünden waren zahlreiche Autofahrende mit Sommerpneus unterwegs. Weitere Themen: · Regierungsratskandidat Reto Bott (parteilos) im Porträt. · Die dunkle Vergangenheit im Schaffen von Künstler Not Vital.
Trotz beeindruckender Neuzulassungszahlen sind im Bestand nur 3,5 % der Fahrzeuge elektrisch. Eine Studie von Berylls by AlixPartners, an der Henning Ludes mitwirkte, analysiert die Gründe: hohe Kosten, politische Unsicherheiten und unzureichende Ladeinfrastruktur. Norwegen ist Vorreiter mit einem Verkaufsanteil von 90 %, andere Länder hinken hinterher. Die Zukunft der E-Mobilität hängt von klaren Zielen, Fördermaßnahmen und einem breiten Modellangebot ab. Aber das Beispiel Belgien zeigt, wie wichtig ein weiterer Faktor ist, den Deutschland nicht konsequent genug berücksichtigt und zurückfällt. Sehen Sie sich das Video an, um mehr über die Herausforderungen und Chancen der Elektromobilität zu erfahren.
Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über 1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet, China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich (Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
Thomas und Hans waren auf der SPEZI, der einzigartigen Spezialradmesse für spezielle Fahrräder. Begleitet sie auf ihrem Rundgang durch zwei Hallen. Schaut mit ihnen auf Fahrzeuge mit drei, vier oder sogar zwei Rädern. Und ihr könnt sicher sein, alle sind außergewöhnlich. Denn es ist ja die „Spezialradmesse“. Bonus: Es gibt Abschweifungen.
Die Ausschreibung von Teilen der Berliner S-Bahn verschlingt mindestens 20 Milliarden Euro und ein Ende des Verfahrens ist nicht in Sicht. Weil der unterlegene Bieter klagt, können die Sieger nicht mit dem Bauen neuer Fahrzeuge starten, weshalb die alten Baureihen teuer und zeitraubend aufgerüstet werden müssen. Carl Waßmuth vom Bündnis „Bahn für alle“ hat dasWeiterlesen
Tiri, Südlibanon. Am frühen Mittwochnachmittag waren zwei Fahrzeuge in Al Tiri unterwegs. Im zweiten Fahrzeug saßen zwei Journalistinnen, die über israelische Angriffe im Gebiet um Al Tiri berichten wollten. Im ersten Fahrzeug waren zwei ortskundige Begleiter. Al Tiri liegt nördlich der Kleinstadt Tibnin. Ein Bericht von Karin Leukefeld (Beirut).Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Merz-Koalition im Sinkflug: Kerosin knapp, Bürger wütend, AfD vorn +++ Kerosin-Alarm: Reiche beschwichtigt, Flughäfen und Reisende zittern +++ 111 Fahrzeuge, 2,5 Kilometer Wut: Protestfahrt gegen hohe Spritpreise +++ AfD vorn, Koalition am Boden: Umfragen werden zum Alarmsignal +++ Nach dem Urteil: Wer zieht Correctiv zur Rechenschaft? +++ Koalition in München platzt, Bäume bleiben: Grüner Start im Rathaus-Chaos +++ Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch, Flüge und Verbrenner: Der öffentliche Raum als Umerziehungszone +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Themen: Legendärer Riesenwels tot geborgen; Vance gibt Papst Nachhilfe; Merz reist am Freitag zu Gesprächen über mögliche Hormus-Mission nach Paris; CSU und SPD sehen erheblichen Änderungsbedarf an Plänen von Ministerin Warken für Gesundheitsreform; Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an; Schaeffler: Nachschub für Putin; Türkei plant radikales Rauchverbot; Österreich konfisziert Fahrzeuge und versteigert sie. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nachdem mexikanische Behörden den berüchtigten Kartellboss Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" getötet haben, eskaliert in Mexiko die Gewalt. Kartellmitglieder im Land blockieren Straßen, zünden Fahrzeuge an und legen ganze Städte und Bezirke lahm. In einem der betroffenen Gebiete soll im Juni auch die Fußball-WM stattfinden. Spitzenteams wie etwa Spanien bestreiten dort ein Spiel. Wie die Situation in Mexiko derzeit ist und wie hier bald ohne Zwischenfälle Fußball gespielt werden soll, erklären Gianluca Wallisch aus der STANDARD Außenpolitikredaktion und Andreas Hagenau aus der STANDARD Sportredaktion.
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.