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Christian hat die Tour de France am Tourmalet erlebt und Lucas macht Dienstreisen jetzt mit Zug und Fahrrad. (00:00:00) Begrüßung (00:01:28) Per E-Auto zur Tour (00:12:17) Christian will in die Pyrenäen (00:16:12) Der Tag der Tourmalet-Etappe (00:24:48) Die Werbekarawane (00:30:00) Die Helis kommen (00:35:19) Was zieht die Leute zur Tour? (00:37:58) Lucas' Dienstreise (00:42:53) Gibt es Nachteile? (00:47:50) Wie zufrieden ist Lucas mit der Bahn? (00:54:20) Wie geht’s weiter? (00:56:10) Verabschiedung (00:57:30) Sommerregen – Kitschkrieg feat. Milleniumkid & Domiziana Hier geht’s zum Artikel bei Escape Collective über die Fahrzeuge der Werbekarawane: https://escapecollective.com/a-drivtour-de-france-caravan-vehicles-of-years-past/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-zur-tour-am-tourmalet-und-lucas-auf-dienstreise
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Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Berichtssaison nimmt Fahrt auf: Zum Auftakt stehen die großen US-Banken wie Bank of America, Goldman Sachs, JPMorgan und Citi im Fokus. Anschließend richten sich alle Blicke auf ASML und TSMC – zwei Schlüsselunternehmen der globalen KI- und Halbleiterindustrie. Können starke Quartalszahlen die Tech-Rally weiter antreiben? Außerdem analysieren wir die Entwicklung bei Netflix, wo die Erwartungen vor den Quartalszahlen gedämpft sind und der Chart weiterhin Schwäche signalisiert. Im zweiten Schwerpunkt sprechen wir über den milliardenschweren Deal von DEUTZ. Mit der geplanten Übernahme der FFG wird der Motorenhersteller zum Systemanbieter für militärische Fahrzeuge und baut sein Defence-Geschäft massiv aus. Wir beleuchten Chancen, Risiken, Verwässerung durch die Kapitalerhöhung sowie die Bedeutung des Deals für die zukünftige Bewertung der Aktie.
Die Reiselust ist auch in Brandenburg und Berlin ungebrochen. Ein Trend: Camping! Davon profitieren nicht nur Campingplätze in der Region, sondern auch Caravan-Händler und Unternehmen, die Fahrzeuge umrüsten zur rollenden Unterkunft. Von Karsten Zummack
Seit einem Jahr ist Patrick Schnieder als Verkehrsminister im Amt. Im Spaziergang mit Gordon Repinski verteidigt er die Vollsperrungen bei den Korridorsanierungen der Bahn, räumt aber auch konzeptionellen Nachbesserungsbedarf ein. Beim autonomen Fahren kündigt Schnieder baldige Fortschritte für den deutschen Markt an. Bereits Ende des Jahres oder Anfang des nächsten sollen erste hochautomatisierte Fahrzeuge hierzulande rollen. Mit Blick auf den September und die Landtagswahlen im Osten hat die Verhinderung eines AfD-Ministerpräsidenten für ihn bei den absolute Priorität. Schnieder schließt jede Kooperation mit der Partei strikt aus, da sich diese von Woche zu Woche weiter radikalisiere. Persönlich wird es, wenn Schnieder von dem Moment erzählt, in dem Friedrich Merz ihm unerwartet das Ministeramt anbot. Zudem spricht er offen über einen Schwächeanfall und über den Austausch mit seinem Bruder Gordon, dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie leben, arbeiten und fahren wir im Jahr 2035? Robert Koppe spricht im Interview über Robotik, künstliche Intelligenz, Automatisierung und die Zukunft der Mobilität. Im Fokus stehen autonome Fahrzeuge, Robotaxis, adaptive Innenräume, elektrische Mobilität und die Frage, ob das eigene Auto künftig noch selbstverständlich zum Alltag gehört. Zugleich zeigt das Gespräch, wie stark neue Technologien Produktion, Arbeit und Gesellschaft verändern werden – von Robotern in Fabriken bis hin zu neuen Anforderungen an Qualifikation, Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit im Mittelstand.Robert Koppe ist Experte für Robotik, Automatisierung, Digitalisierung und KI, insbesondere in der Automobilzulieferbranche. Mit seiner Erfahrung aus Produktionssystemen, Industrie 4.0 und schlanker Fertigung unterstützt er produzierende Unternehmen dabei, über den Tellerrand hinauszudenken und sich strategisch auf 2035 vorzubereiten. Sein Ziel ist es, Zukunft verständlich zu machen, Ängste abzubauen und Menschen wie Unternehmen zu ermutigen, den technologischen Wandel aktiv mitzugestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Fahrzeuge der Bieler Feuerwehr sollen künftig an ausgewählten Ampeln Vortritt erhalten, vor dem übrigen Verkehr. Die Ampeln werden mit einem Funksystem ausgerüstet, das die Fahrzeuge der Feuerwehr priorisiert. Weiter in der Sendung: · Wegen der Hitzewelle: Stadtberner Freibäder verbuchen Rekord um Rekord. · Visp bewilligt für das WM-Spiel der Schweiz eine Freinacht.
Das SDV gilt als Zukunft der Automobilindustrie. Doch während moderne Fahrzeuge immer mehr Software enthalten, arbeiten viele Entwicklungsabteilungen noch mit Prozessen, die für diese Komplexität nicht gemacht sind. Varianten werden in Tabellen gepflegt, Abhängigkeiten in Dokumenten festgehalten und bei Updates wird schnell klar: Wer nicht belastbar nachweisen kann, was sich in welcher Fahrzeugkonfiguration verändert, hat ein strukturelles Problem. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT spricht Pascal mit Michele Del Mondo von PTC darüber, warum Variantenmanagement, Traceability und durchgängige Engineering-Prozesse zur zentralen Voraussetzung für SDV-Reife werden. Warum haben Plattformstrategien die Komplexität vielerorts nicht reduziert, sondern nur besser versteckt? Weshalb wird Excel im Engineering zum Risiko? Und welche Fragen müssen OEMs vor einem OTA-Update innerhalb weniger Minuten beantworten können? Alle Infos zum Folgenpartner PTC: https://www.ptc.com/de/ Mehr zu Michele Del Mondo finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michele-del-mondo/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Nach dem Bundesgerichtsurteil zur ungültigen Stadtpräsidiumswahl zieht Grenchen die Konsequenzen: Die Wahl wird vollständig wiederholt. Das hat die Gemeinderatskommission entschieden. Seit der Wahl sei viel Zeit vergangen und die Rahmenbedingungen seien nun anders. Gewählt wird am 27. September. Weitere Themen in der Sendung: · In Zofingen mussten fünf Bewohner eines Mehrfamilienhauses nach einem Brand ins Spital eingeliefert werden. Ein Hausbewohner wurde wegen des Verdachts auf Brandstiftung von der Polizei festgenommen. · Auf der Autobahn A1 kam es gestern bei Oensingen zu einem Unfall. Nach einer seitlichen Kollision landete eines der beiden beteiligten Fahrzeuge auf dem Dach. Es wurde jedoch niemand verletzt.
Eine neue Studie der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa zeigt, dass es günstiger und einfacher wäre, Dieselbusse zu Elektrobussen umzubauen, als neue Fahrzeuge zu kaufen. Verkehrsbetriebe in der Region finden die Idee gut, bei der Umsetzung gäbe es aber noch Hürden. Weitere Themen: · Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich auch im Kanton Schaffhausen entspannt. · Am Wochenende gab es im Kanton Zürich neun Verletzte bei Unfällen mit Fahrrädern. · Die Winterthurer Stadtpolizei musste am Freitag eine Taube aus einem Blumengeschäft retten.
In dieser Folge spreche ich mit Aleksandar Damyanov, Technical Manager bei Green NCAP - einem Programm, das in Deutschland noch immer unter dem Radar fliegt, obwohl es direkt beeinflusst, welche Autos als umweltfreundlich eingestuft werden. Green NCAP funktioniert nach demselben Prinzip wie das bekannte Euro NCAP, nur mit anderem Fokus: Statt Crashsicherheit steht die Umweltbilanz im Mittelpunkt. Fahrzeuge werden im Labor und auf der Straße getestet, die Ergebnisse fließen in drei Indizes - Schadstoffausstoß, Energieeffizienz und Treibhausgasemissionen - und münden in ein Rating von null bis fünf Sternen. Aleksandar erklärt, wie das Programm finanziert wird und warum Automobilhersteller trotz Sponsoring-Möglichkeiten keinen Einfluss auf Methodik oder Veröffentlichung haben. Ein zentrales Thema ist die Einführung der vollständigen Lebenszyklusanalyse im September 2025 - ein Schritt, der das Bewertungssystem grundlegend verändert hat. Bis dahin bekamen Elektroautos fast automatisch fünf Sterne, weil das frühere System nur die Betriebsphase betrachtete: genau die Phase, in der E-Autos am besten, Verbrenner am schlechtesten dastehen. Mit der Lebenszyklusanalyse kommen Batterieproduktion, Herstellungsprozesse und das Produktionsland hinzu - und plötzlich schneidet ein schwerer Elektro-SUV schlechter ab als mancher Hybridkleinwagen. Wir sprechen auch darüber, wie Hersteller auf Testergebnisse reagieren, wo die Grenzen von Schätzmodellen liegen und wie Green NCAP mit chinesischen Herstellern an tieferen Datenverifizierungen arbeitet. Hinzu kommt die neue Kooperation mit CharIN zur Ladeinteroperabilität und der frisch eingeführte Driving Experience Index, der praktische Alltagsparameter wie Winterreichweite und Vehicle-to-Grid-Fähigkeit abbildet. Wer ein E-Auto kauft oder bewertet, sollte sich die paar Minuten für dieses Gespräch nehmen - und danach zumindest einen Blick auf die Indizes hinter den Sternen werfen.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 03.07.2026 Tesla hat im zweiten Quartal 480.000 Fahrzeuge ausgeliefert und damit die Erwartungen deutlich geschlagen. Eigentlich müsste das bullish sein. Trotzdem fällt die Aktie 7,5 Prozent und erlebt den schlimmsten Tag seit fast einem Jahr. Warum starke Zahlen hier nicht gereicht haben, liest du im heutigen Blog:
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neue Regeln in Urlaubsländern: GTÜ-Tipps von der ETA in England bis zum Warnblinklicht in Spanien Foto: die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Die Vorfreude auf den Sommerurlaub wächst in diesen Tagen. Doch bevor es losgeht, sollte man sich mit den Vorschriften für den Straßenverkehr im Urlaubsland und in Transitländern vertraut machen, betont die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. Das gilt vor allem für Neuerungen rund um Maut, Einreisebedingungen und Absicherung des Fahrzeugs bei Panne oder Unfall. Es ist wichtig, aktuell informiert zu sein – sonst kann es teuer werden. Die Prüforganisation GTÜ nennt vier Beispiele. Großbritannien: In Großbritannien ist die elektronische Einreisegenehmigung ETA (Electronic Travel Authorisation) als Folge des Brexits schon seit April 2025 verpflichtend. Ab diesem Sommer kontrollieren die Briten strenger als bisher auch Touristen, ob sie diese Genehmigung haben. Sie lässt sich über eine Smartphone-App oder das Verwaltungsportal www.gov.uk/eta beantragen. Das kostet 20 Pfund Sterling – rund 23 Euro. Italien: In Italien soll man seit dem 1. Juni 2026 einen Teil der Autobahnmaut zurückerhalten, wenn man wegen einer Baustelle erhebliche Zeit im Stau gestanden hat. Berechnet und beantragt wird die Erstattung über eine App. Zu Beginn gilt die Regelung aber nur für Autos mit italienischer Zulassung. Ob künftig auch ausländische Fahrzeughalter davon profitieren, muss noch entschieden werden. Österreich: In Österreich steht das „Pickerl“ auf der Windschutzscheibe vor seinem Abschied. Ab dem kommendem Jahr wird die österreichische Autobahnvignette nur noch digital vergeben. Das ist konsequent, denn die Lösung hat sich längst bei den meisten Autofahrern durchgesetzt. Aber Vorsicht: Es gibt aktuell zahlreiche Warnungen vor gefälschten Webseiten für den Vignettenkauf. Am besten erwirbt man diese daher ausschließlich direkt über den Autobahnbetreiber Asfinag oder vertrauenswürdige deutsche Anbieter wie das Mautportal des ADAC, rät die GTÜ. Spanien: Bei Pannen und Unfällen darf für in Spanien zugelassene Fahrzeuge seit Januar 2026 kein Warndreieck mehr aufgestellt werden. Stattdessen ist nun ein batteriebetriebenes „V16“-Blinklicht vorgeschrieben. Wer mit dem eigenen Wagen nach Spanien fährt, darf weiterhin das Warndreieck benutzen. V16-Leuchten sind vor allem bei Dunkelheit und schlechtem Wetter besser zu erkennen als das Warndreieck. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Zwei Autos, aber nur ein Nummernschild? Das klingt für Besitzer mehrerer Fahrzeuge nach einer cleveren Lösung. Doch kann das wirklich sein?
Wie überdimensionale Dreiräder oder halbe Flugzeug-Cockpits: Sie sahen ziemlich verrückt aus, die Fahrzeuge, die 1985 in der Schweiz zum weltweit ersten Rennen für Solarfahrzeuge starteten. Die «Tour de Sol» hatte das Ziel, Solartechnik und Elektromobilität bekannter zu machen.
Der Sommer ist da - der Sommerschlußverkauf auch. Wir sprechen über den Auftakt hier auf Mallorca. Mietwagen-Firmen müssen alle Fahrzeuge bei der Inselregierung registrieren lassen. Es geht um die beschlossene Obergrenze für Autos auf Mallorca. Wir sprechen auch über schärfere Kontrollen am Flughafen. Es geht um das Gewicht vom Handgepäck . www.5minutenmallorca.com
Vor wenigen Jahren galt die Volkswagen-Softwaretochter Cariad noch als Problemfall. Nun eröffnet Cariad in Berlin einen neuen Campus. Dort sollen Entwickler künftig mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz deutlich schneller Fahrzeuge programmieren. Von Efthymis Angeloudis
Sogar Rheinmetall-Chef warnt vor KI-WaffenEin Kommentar von Paul Clemente.Wenn Politiker sich taub stellen! Vor über drei Jahren verlangte das Future of Life Institute von den Machthabern dieser Erde: Beschließt ein halbjähriges Moratorium für sämtliche KI-Forschung. Unterzeichnet wurde der Appell von Promis wie Yuval Noah Harari, Steve Wozniak und KI-Hersteller Elon Musk. Aber deren Message lautete nicht nur: Stoppt die Entwicklung der KI. Sondern: Beschließt das jetzt! Sofort! Ohne Aufschub. Und nutzt die Pause für eine Debatte über Grenzen und Sicherheitsfunktionen.Sonst drohe der Menschheit eine tiefgreifende Gefahr. Denn maschinelle Lernsysteme würden sich irgendwann dem menschlichen Verständnis und damit auch der Kontrolle entziehen.Bekanntlich hat diese Pause nie stattgefunden. Nicht, dass ihre Durchsetzung gescheitert wäre. Nein, sie wurde – soweit bekannt ist – gar nicht erst versucht. Und weshalb nicht? Zu schwer? Wohl kaum. Schließlich hatte die Fake-Pandemie zuvor bewiesen, wie schnell Machthaber zahlreiche Freiheitsrechte entsorgen konnten. Nur, wenn es um wirklichen Schutz der Bürger geht – dann funktioniert das leider nicht. Jetzt, drei Jahre nach dem Manifest, warnt eine weitere Stimme vor unbegrenzter Nutzung der KI. Besonders vor ihrer Nutzung in einem äußerst gefährlichen Bereich: Dem Militär. Vorige Woche präsentierte die Waffenindustrie ihre tödliche Pracht auf der Pariser Rüstungsmesse Eurosatory: Dort ließen Konzerne vor staunenden Journalisten ihre stählernen Muckis spielen.Ganze 78 Länder waren vertreten. Neben den Nato-Mitgliedern auch die Ukraine und arabische Staaten. Mancher Hersteller konnte sein Glück kaum fassen. Wer bislang Fahrzeuge mit Drohnen- und Roboterlenkung an Landwirte verkaufte, hat inzwischen die Armee als zusätzlichen Großkunden gewonnen.Auch Rheinmetall zählt zu den glücklichen Gewinnern. Der Hersteller von Drohnen, Militärfahrzeugen und Schiffen freute sich über rapides Ansteigen seiner Aktien. In den vergangenen Jahren schossen die über 1.200 Prozent in die Höhe. Und das wird vorerst so bleiben. Konzernchef Armin Papperger rechnet erst um 2035 oder 2040 mit einem Abflauen des Umsatzes. Und doch scheint der Glückspilz nicht wirklich froh: Zu sehr treibt ihn die Sorge vor unkontrollierbaren Kriegen. Von Kämpfen, die aus dem Ruder gehen und am Ende die eigene Sicherheit bedrohen. Denn der Kriegsgewinnler weiß natürlich, dass die KI nicht allein Befehle ausführen, sondern auch Entscheidungen treffen kann. Beispielsweise darüber, wann es zur Gewaltanwendung kommen soll und wann besser nicht.Natürlich stellt Rheinmetall solche autonomen Waffen nicht her. Papperger versichert: Seine Waffenschmiede liefere Technik so aus, dass der Mensch die finale Entscheidung treffe. Das sei Rheinmetalls „ethischer Ansatz als Firma“. Und das Allerschönste: Auch seine Nato-Kundschaft lehne KI-Waffen ab. - Na, dann ist doch alles in Butter. Oder doch nicht?Tatsächlich sorgt sich Rheinmetall-Chef Papperger: Was wäre, wenn feindliche Regierungen ihrer KI die Entscheidungsgewalt überließen? Um das zu verhindern, so Papperger, müssten globale Regeln aufgestellt werden. So wie bei der Atombombe.:::https://apolut.net/papst-und-rheinmetall-warnen-vor-ki-waffen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Roadtrip mit Michelin durch den Schwarzwald und Schweizer Pass Straßen da kann doch eigentlich nichts schiefgehen, oder? Eigentlich war für diesen Roadtrip ein anderes Fahrzeug geplant – doch kurzfristig musste mein grüner BMW E36 318is Class 2 einspringen. Warum das so kam und welche Vorbereitungen in den letzten Tagen vor der Abfahrt noch nötig waren, erfahrt ihr in dieser Folge.Die Reise führt vom Schwarzwald über die legendäre Avia Klassik Tankstelle bei Freudenstadt zu den Rheinfällen in der Schweiz und weiter nach Interlaken zum ShiftHappens Event. Mit dabei waren einige besondere Fahrzeuge, die starke Kindheitserinnerungen geweckt haben.Außerdem sprechen wir über den Michelin Pilot Sport Cup 2: Wie schlägt sich ein Reifen mit Track-DNA auf einem mehrtägigen Roadtrip? Wo liegen seine Stärken und warum musste ich bei starkem Regen auf die harte Tour seine Grenzen kennenlernen?Vor allem geht es aber um die Faszination Roadtrip: beeindruckende Landschaften, großartige Straßen und die Frage, ob wir unsere Autos heute viel zu selten für das nutzen, wofür sie gebaut wurden – zum Fahren, Erleben und Genießen.Ein ausführlicher Roadtrip-Report voller Eindrücke, Erfahrungen und automobiler Leidenschaft – powered by Michelin.
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Wegen des schlechten Zustands vieler Brücken gelten in NRW für schwere Fahrzeuge auf einigen Strecken Gewichtsbeschränkungen und Durchfahrtsverbote. Mathias Schneider, Prokurist bei der Jachmann Spedition, berichtet, welche Folgen das in der Praxis hat. Von WDR 5.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota Racing triumphiert in Le Mans Toyota Racing gewann trotz großer Herausforderungen in einem intensiven Rennen durch Tag und Nacht die epische 94. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans 2026. 350.105 Zuschauer erlebten ein packendes Hypercar-Duell in einem der engsten und unvorhersehbarsten Le Mans Rennen der vergangenen Jahre, das Toyota den sechsten Sieg bei dem legendären französischen Klassiker bescherte. Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sicherten sich nach 381 Runden intensiven Wettbewerbs im TR010 HYBRID mit der Startnummer #7 einen nervenaufreibenden Sieg mit nur 10,913 Sekunden Vorsprung. Für Mike und Kamui ist es nach ihrem Triumph 2021 der zweite Gesamtsieg, während Nyck seinen ersten Gesamterfolg feiern konnte. Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa komplettierten mit der Startnummer #8 ein unvergessliches Rennen für Toyota Racing mit einem dritten Platz – lediglich 20,417 Sekunden hinter dem Sieger. Trotz eher bescheidener Startpositionen nach einer enttäuschenden Hyperpole nutzten die TR010 HYBRID eine aggressive Anfangsstrategie: Sie tankten früher als ihre Konkurrenten und profitierten von freier Strecke, um Zeit gutzumachen. Dadurch kämpften sich beide Fahrzeuge in die Top Sechs vor und beeindruckten mit außergewöhnlicher Pace – inklusive neuer schnellster Rennrunden – doch Rückschläge bremsten ihren Fortschritt. Die Startnummer #7 erlitt früh einen Reifenschaden und geriet dadurch in ein enges Mittelfeldduell. Eine konstant starke Leistung, besonders in den Morgenstunden, brachte das Fahrzeug jedoch zurück unter die ersten drei. Ein Ausrutscher der #8 , eine Durchfahrtsstrafe sowie eine nötige Reparatur an der Bremsanlage stellten das Team jedoch vor eine schwierige Aufgabe, wieder an die Spitze zurückzukehren. Ein Safety-Car-Einsatz lies das Feld wieder zusammenrücken und eröffnete beiden Fahrzeugen die Chance, in einem Vierkampf an der Spitze ihre Geschwindigkeit und Rennstärke auszuspielen. Kurzzeitig gab es sogar eine Toyota Doppelführung. Am Ende wurde es für die Startnummer #7 der Sieg, der Toyota mit der Startnummer #8 musste in der letzten Stunde einen Reifenwechsel einlegen und fiel dadurch auf Platz drei zurück. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Der eine oder andere wird es bedauern, wenn die Produktion genau des Autos, das er eventuell kaufen wollte, plötzlich eingestellt wird. Vielleicht wollte er sein altes Auto noch eine Weile fahren, oder er war noch nicht ganz sicher, was er kaufen wollte. Interessenten eines Seat Ateca kann genau das passieren. Aber noch haben einige Händler noch sogenannte „Bestandsfahrzeuge“, die man sogar deutlich günstiger erwerben kann. Darum geht es diesmal!Üblicherweise berichten wir an dieser Stelle entweder über Fahrzeuge, deren Markteinführung in Kürze beginnt, oder zumindest über Fahrzeuge, die man ganz normal beim Händler ordern kann. Hin und wieder sprechen wir aber auch über Fahrzeuge, die der Hersteller – aus welchen Gründen auch immer – aus dem Programm genommen hat. Das sind oftmals Fahrzeuge, die man zwar nicht mehr bestellen kann, bei denen sich aber der Besuch beim Händler dennoch lohnen kann, weil der noch über Neufahrzeuge verfügt und diese Fahrzeuge oftmals sehr günstig anbietet. Aktuell ist das beim Seat Ateca so. Das Outfit!Für Freunde eines SUV ist der Seat Ateca auch nach seinem Produktionsende ein attraktives Angebot, sein Design verbindet von Anfang an Dynamik mit Funktionalität. Man ist also auf der sicheren Seite, wenn man ein Fahrzeug mit Charakter sucht. Wir haben ihn noch einmal als FR Black Edition gefahren, wobei FR die besonders sportliche Ausführung darstellt. FR steht übrigens für Formula Racing. Die Kosten!Wir haben es ja schon angedeutet, dass es eine durchaus sinnvolle Überlegung ist, sich noch einen Seat Ateca zu einem ausgesprochen günstigen Preis zu sichern. Dabei ist die offizielle Internetseite von Seat hilfreich, wer dort nach dem Ateca sucht, bekommt eine Auswahl an Neuwagen die noch bei Händlern verfügbar sind. Wir haben mal einen Blick drauf geworfen. Erfreulich ist dabei, dass bei dem jeweils verfügbaren Fahrzeug angezeigt wird, bei welchem der in ganz Deutschland verteilten Händler es verfügbar ist. Als wir hineingeschaut haben, war der günstigste Ateca ein Road Edition 1.0 TSI mit 85 kW (116 PS), der statt für 38.550,-- Euro für 29.750,-- Euro zu haben war. Ein 110 kW (150 PS) starker Ateca Road Edition 1.5 TSI mit 7-Gang DSG kostet statt des ursprünglichen Preises von 45.110,-- Euro nur noch 31.985,-- Euro. Um es nochmals deutlich zu machen, wir sprechen von Neufahrzeugen. Sprich, mit ein wenig Aufwand für die Suche kann man ein echtes Schnäppchen machen. Aber die Devise heißt hier: „Nur solange der Vorrat reicht!“ Oder um es klar zu sagen: „Wenn weg, dann weg!“ Also warten Sie nicht zu lange, wenn Sie noch einen Ateca haben wollen. Alle Fotos: © CUPRA SEAT Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Drei Tage Ausnahmezustand mit über 150.000 Besuchern werfen die Frage auf, ob endlose Reihen weißer Pavillons, die Navigation auf dem Gelände und die unzähligen Glücksräder bei den Gästen überzeugen konnten. Ein Rückblick auf den Sachsen-Anhalt-Tag 2026 in Bernburg an der Saale mit allen Erfahrungen, dem Festumzug und einer ehrlichen Abrechnung zur Organisation.Nach offiziellen Angaben besuchten über 150.000 Menschen die Stadt im Salzlandkreis. Die Moderatoren diskutieren kritisch, wie verlässlich solche Zahlen ohne Ticketverkauf überhaupt ermittelt werden können. Positiv erwähnen sie die bequeme Anreise mit den Sonderzügen und das ideal feucht-warme Festwetter.Kritik gibt es an der Infrastruktur des Geländes. Die einheitlichen weißen Pavillons wirkten optisch wenig bunt. Zudem agierten manche Aussteller als reine „Prospektschleudern“ ohne Interaktion, während an anderen Ständen das Glücksrad florierte. Auch die Orientierung über Bauzaunplanen statt klassischer Wegweiser-Kübel und die weitläufig verteilten Bühnen sorgten für lange, ermüdende Laufwege.Ein zentrales Thema ist die Bundeswehrmeile. Die Ausstellung von schwerem Gerät wie Panzern hatte im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Die Hosts betonen die Bedeutung der Bundeswehr als Arbeitgeber und wichtigen Helfer bei Katastrophen wie Hochwassern. Gerüchte über Straßenschäden durch die Fahrzeuge entkräften sie, da die betroffene Straße ohnehin grundhaft saniert wird. Auch die Einschränkungen für Anwohner und das Sicherheitskonzept werden kurz beleuchtet.Den Höhepunkt am Sonntag bildete der große Festumzug, der Gäste aus dem ganzen Land anzog. Besonders auffällig war das volksnahe Auftreten von Ministerpräsident Sven Schulze. Er suchte den direkten Kontakt, schüttelte Hände und machte Selfies. Dies brachte ihm im Landtagswahljahr sicherlich Pluspunkte ein, führte aber auch zu großen Lücken im Ablauf des Umzugs. Auf der Politmeile zeigten die Landtagsfraktionen zudem deutliche Unterschiede im politischen Marketing.Am Ende ziehen Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg das Fazit einer sehr gelösten und feierfreudigen Stimmung. Da die offizielle Flagge ohne feste Zusage an das Land zurückgegeben wurde, bleibt die Ausrichterstadt für den nächsten Sachsen-Anhalt-Tag noch offen. Aschersleben, Wittenberg und Naumburg gelten hierbei als mögliche zukünftige Gastgeber.Kapitel0:00 Sachsen-Anhalt-Tag Bilanz 1:51 Besucherzahlen und Anreise 5:05 Wetter und Festgelände 6:29 Kritik an den Ständen 9:48 Orientierung auf dem Gelände 11:37 Verteilte Regionalbühnen 13:36 Debatte um die Bundeswehr 16:10 Schäden an der Straße 19:50 Der große Festumzug 25:12 Politmeile und Ausblick
Energiemanagement entscheidet: Warum E-Flotten ohne smarte Steuerung scheitern ⚡️Du hast alles richtig gemacht: Die Flotte ist elektrisch, die Ladeinfrastruktur steht, die Fahrzeuge sind im Einsatz – und trotzdem wird es nicht wirklich effizient oder wirtschaftlich.Der Grund liegt oft nicht im Fahrzeug, sondern im Energiemanagement.In dieser Folge sprechen York Kolb und Simon mit Claudio Geyken, Gründer und CEO von RiDERgy, darüber, warum die eigentliche Komplexität der E-Mobilität erst hinter dem Ladepunkt beginnt. Denn sobald mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, treffen begrenzte Netzkapazitäten, volatile Strompreise und operative Anforderungen aufeinander – und genau hier entscheidet sich, ob ein System wirklich funktioniert.In dieser Folge geht es um:
In der aktuellen Folge von WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über den Stand des autonomen Fahrens zwischen technologischem Fortschritt, regulatorischem Nachweis und kommerzieller Realität. Zwei aktuelle Projekte, die zeigen, wie weit die Forschung und Absicherung autonomer Mobilität bereits gekommen sind. Das Verbundprojekt STADT:up hat nach dreieinhalb Jahren Bilanz gezogen und demonstriert, wie KI-basierte Fahrautomation auch im komplexen Stadtverkehr funktionieren kann. Gleichzeitig wurde in Berlin erstmals eine Realfahrt eines Fahrzeugs unter Level-4-Bedingungen überprüft. Das Forschungsfahrzeug EDGAR der TU München absolvierte eine Strecke durch den Berliner Stadtverkehr, während TÜV-Prüferteams eine neue Methodik zur Bewertung autonomer Fahrzeuge erprobten. Doch es gibt auch eine andere Seite der Entwicklung: Im privaten Pkw-Geschäft rückt Level 3 vorerst aus dem Fokus. BMW streicht den Personal Pilot L3 im neuen 7er und wertet stattdessen den Autobahnassistenten auf. Auch Mercedes bietet im Update der S-Klasse kein Level-3-System mehr an. Hier zeigt sich: Der breitere Kundennutzen entsteht aktuell eher auf anderen Technologieebenen. Die zentrale Frage der Folge lautet deshalb: Rückschritt – oder die notwendige Reifephase einer Technologie, die weniger an Visionen als an Kundeninteresse und Wirtschaftlichkeit gemessen wird? Forschung bringt autonome Autos in den Stadtverkehr: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/forschung-bringt-autonome-autos-in-den-stadtverkehr/2681166 BMW gibt Autobahnassistenten ein Upgrade: https://www.automotiveit.eu/autonomes-fahren/bmw-gibt-autobahnassistenten-ein-upgrade/2677357 Nachweis statt Vision: Mobility+AI im Realitätscheck: https://www.automotiveit.eu/mobility/nachweis-statt-vision-mobilityai-im-realitaetscheck/2651971 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: Ronja Schmiedchen: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Die Diskussionen über die Einstufung einiger Fahrzeuge in der Ersten Liga und eine Disqualfikation prägen den Donnerstag in Le Mans. Die Startaufstellung steht seit dem Abend zwar, aber nicht ohne Kontroversen. In der neuen Ausgabe von PITCAST, dem Podcast der Zeitschrift PITWALK, fasst Norbert Ockenga die Zeitenjagd zusammen – und analysiert jenes strittige Thema, über das man im Fahrerlager eigentlich mit niemandem sprechen darf: die Balance of Performance. Die Recherche und die Quellen dahinter müssen geheim bleiben, denn Informanten drohen vom Veranstalter saftige Strafen. Sagen darf man dagegen: Es gibt auch in diesem Podcast wieder eine Live-Schalte hinein in die Box von Peugeot Sport, wo dieses Mal Malthe Jakobsen und Nick Cassidy als Gesprächspartner von Ockenga parat stehen. Mehr zu den 24 Stunden von Le Mans gibt es auch in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PITWALK: https://shop.pitwalk.de/magazin/127/ausgabe-84?c=6
Plus 3,5 Prozent Gehalt - in der Baubranche hat man sich auf Lohnerhöhungen geeinigt // 18 Fahrzeuge in fünf Unfälle auf der Westautobahn verwickelt - jetzt könnte es rechtlich komplex werden
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: AvD für Halterhaftung bei E-Scootern Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden. Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich. Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
USA und Iran steuern nach neuen Vorwürfen und Angriffen auf eine weitere Eskalation zu / Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland droht ein zusätzliches Milliardenloch / In Belfast eskalieren Anti-Einwanderungsproteste – mehrere Fahrzeuge brennen / Polizei in Kenia stoppt Proteste gegen geplantes Ebola-Quarantänezentrum / Gemischte Bilanz sechs Monate nach Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige / Mark Butler sieht Förderprogramm „Thriving Kids“ auf Kurs für 2028 / Victorias Liberale wollen auch ohne One Nation die Wahl gewinnen / Weitere 105 Millionen Dollar für angeschlagene Nyrstar-Schmelzwerke / Neuer Western Sydney Airport startet Ende Oktober in den Flugbetrieb
Die nordirische Hauptstadt Belfast erlebt der Nächte der Gewalt. Vermummte setzen Häuser und Fahrzeuge in Brand, sie nehmen gezielt migrantische Haushalte ins Visier. SRF-Korrespondent Michael Gerber erklärt, warum das Vereinigte Königreich in diesen Tagen nicht zur Ruhe kommt. Weitere Themen: · Zermatt will endlich einen Ski-Weltcup austragen. Zweimal sind die Abfahrtsrennen an den Wetterbedingungen gescheitert. Jetzt hat die Bevölkerung aber einen wichtigen Entscheid gefällt: Auf einer neuen Strecke soll es in gut zwei Jahren klappen. Für die Piste muss viel Wald weichen. Wallis-Korrespondentin Anna-Lisa Achtermann erklärt, warum nicht einmal die Umweltverbände Einspruch erheben. · Windparks gelten für Vögel als Hochrisiko-Gebiet. Rund 114 Millionen Vögel sind in Europa potenziell gefährdet durch Windräder, schätzt die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Diese Zahl könnte man senken – durch die geschickte Auswertung von Wetterdaten. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi erklärt, wie das funktioniert. · Am 19. November soll das Videospiel Grand Theft Auto VI erscheinen. Die Fieberkurve in der Gaming-Community steigt aber schon jetzt, Monate zuvor. Wir klären mit Digitalredaktor Guido Berger die kulturelle Bedeutung dieses Spiels – und warum es das grösste aller Zeiten werden könnte.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Irland News Special – Die Unruhen von Belfast (Juni 2026)In dieser Sonderausgabe von A Bavarian Stranded in Ireland beschäftigen wir uns mit den schweren Ausschreitungen, die Nordirland seit Anfang der Woche erschüttern.Ausgelöst wurden die Ereignisse durch einen Messerangriff auf einen Mann im Norden von Belfast. In den Stunden und Tagen danach kam es zu Protesten, Ausschreitungen, Angriffen auf Einsatzkräfte sowie Brandanschlägen auf Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge.Doch wie konnte die Situation innerhalb weniger Stunden so stark eskalieren?In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die bekannten Fakten, die Hintergründe der Proteste und die politische Debatte, die inzwischen weit über Nordirland hinaus geführt wird.Themen der EpisodeDer Messerangriff in BelfastAm Abend des 8. Juni wurde ein 44-jähriger Mann im Norden Belfasts schwer verletzt.Der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen und inzwischen einem Gericht vorgeführt.Der Vorfall sorgte innerhalb kürzester Zeit für landesweite Aufmerksamkeit und löste intensive Diskussionen über Sicherheit, Migration und gesellschaftliche Spannungen aus.Drei Nächte voller AusschreitungenBereits kurz nach Bekanntwerden des Angriffs versammelten sich Menschen auf den Straßen Belfasts.Während einige friedlich demonstrierten, kam es an mehreren Orten zu schweren Ausschreitungen.Wohnhäuser wurden in Brand gesetzt, Geschäfte beschädigt, Fahrzeuge zerstört und Polizei sowie Feuerwehr angegriffen.Die Unruhen breiteten sich dabei auch auf weitere Orte wie Ballyclare und Portadown aus.Migration, soziale Spannungen und politische DebattenDie Ereignisse werfen zahlreiche Fragen auf.Welche Rolle spielt die Einwanderungspolitik?Warum fanden die Ausschreitungen vor allem in sozial benachteiligten loyalistischen Vierteln statt?Und weshalb entwickelte sich aus einem einzelnen Gewaltverbrechen innerhalb weniger Stunden eine landesweite politische Debatte?In dieser Episode betrachten wir die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ereignisse und ordnen sie in den gesellschaftlichen Kontext Nordirlands ein.Quellen & weiterführende LinksReuters: https://www.reuters.comRTÉ News: https://www.rte.ie/newsBBC News Northern Ireland: https://www.bbc.com/news/northern_irelandThe Irish News: https://www.irishnews.comBelfast Telegraph: https://www.belfasttelegraph.co.ukMehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest a_bavarian_stranded_in_irelandWhatsApp Channel https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VKontaktabavarianstrandedinireland@gmail.comUnterstütze den Podcasthttps://www.buymeacoffee.com/abavarian
Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
Marode Brücken und andere Tragödien: Wenn Brücken zu Staatsversagen werden Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Juli tritt eine neue EU-Vorschrift in Kraft, die das kontinuierliche Filmen des Fahrers mit Kameras vorsieht. Ziel ist es, Unfälle aufgrund von Unaufmerksamkeit zu reduzieren. Die Sensoren bedeuten jedoch eine ständige Überwachung des Fahrers. Wir bleiben beim Auto: Verbraucherschützer kritisieren den Tankrabatt als teuer und ineffizient und lehnen eine Verlängerung ab. ADAC und Ifo bemängeln die Umsetzung. Politik und Länder sind über eine Fortsetzung uneins.
Australia's market for electric vehicles is growing rapidly — both for new cars and used e-cars. At the same time, more and more owners of classic vehicles are discovering electric mobility for themselves and are having classic cars converted to electric drives. In Sydney, unique vehicles are created in this way between nostalgia and future technology. - Australiens Markt für Elektrofahrzeuge wächst rasant – sowohl bei Neuwagen als auch bei gebrauchten E-Autos. Gleichzeitig entdecken immer mehr Besitzer klassischer Fahrzeuge die Elektromobilität für sich und lassen Oldtimer auf Elektroantrieb umrüsten. In Sydney entstehen so einzigartige Fahrzeuge zwischen Nostalgie und Zukunftstechnologie.
In dieser Folge spreche ich mit Thomas Wittlich, Geschäftsführer des KFZ-Pfandkredithaus Wittlich, und wir blicken hinter die Kulissen eines Geschäfts, das mehr mit Vorurteilen als mit der Realität zu kämpfen hat. Wir räumen mit Mythen rund um das KFZ-Pfandhaus auf, sprechen über außergewöhnliche Fahrzeuge, diskrete Liquidität – und warum bei ihnen keine G-Klasse im Hinterhof steht. Thomas gibt erstmals einen offenen Einblick in die Geschichte und die Abläufe seines Unternehmens, das heute als Marktführer gilt. Wir diskutieren, wer wirklich zum Pfandhaus kommt, welche Summen und Fahrzeuge bewegt werden und wie moderne Prozesse Seriosität und Diskretion garantieren. Außerdem werfen wir einen Blick in die Zukunft des Geschäftsmodells und sprechen über die Herausforderungen und Chancen der Branche. Wenn du wissen willst, wie ein Pfandkredit wirklich funktioniert und was dabei alles passieren kann – hör rein!
Am 23. April 1968 verschwindet der 14-jährige Roy Tutill auf dem Heimweg von der Kingston Grammar School in Surrey. Wie viele Jugendliche seiner Zeit versucht er per Anhalter nach Hause zu kommen. Drei Tage später wird seine Leiche auf einem abgelegenen Anwesen gefunden. Die Ermittlungen entwickeln sich zu einer der größten Fahndungen der Region. Tausende Hinweise gehen ein, Zeugen werden befragt und unzählige Fahrzeuge überprüft. Trotzdem bleibt der Täter jahrzehntelang unbekannt. Erst moderne DNA-Analysen bringen den Fall mehr als 30 Jahre später wieder ins Rollen. Die Ermittler stoßen auf einen Mann, der nach außen freundlich, hilfsbereit und unauffällig wirkt: Brian Field.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
In höheren Lagen hat ein Wintereinbruch für Chaos gesorgt auf Bündner Passstrassen. Am Julier- und am Malojapass standen die Fahrzeuge gestern teilweise still. Gemäss der Kantonspolizei Graubünden waren zahlreiche Autofahrende mit Sommerpneus unterwegs. Weitere Themen: · Regierungsratskandidat Reto Bott (parteilos) im Porträt. · Die dunkle Vergangenheit im Schaffen von Künstler Not Vital.
Trotz beeindruckender Neuzulassungszahlen sind im Bestand nur 3,5 % der Fahrzeuge elektrisch. Eine Studie von Berylls by AlixPartners, an der Henning Ludes mitwirkte, analysiert die Gründe: hohe Kosten, politische Unsicherheiten und unzureichende Ladeinfrastruktur. Norwegen ist Vorreiter mit einem Verkaufsanteil von 90 %, andere Länder hinken hinterher. Die Zukunft der E-Mobilität hängt von klaren Zielen, Fördermaßnahmen und einem breiten Modellangebot ab. Aber das Beispiel Belgien zeigt, wie wichtig ein weiterer Faktor ist, den Deutschland nicht konsequent genug berücksichtigt und zurückfällt. Sehen Sie sich das Video an, um mehr über die Herausforderungen und Chancen der Elektromobilität zu erfahren.
Vor dem Hintergrund der kriselnden deutschen Autoindustrie gibt es Überlegungen, chinesische Autobauer ihre Fahrzeuge in nicht ausgelasteten Volkswagen-Werken in Niedersachsen und Sachsen produzieren zu lassen. Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG hält fest: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Die Beijing Auto Show ist inzwischen die größte ihrer Art: über 1.800 ausgestellte Fahrzeuge, mehr als 200 Pressekonferenzen, und ein Tsunami neuer Modelle auf dem Markt. Und das, obwohl der neuestes Fünf-Jahres-Plan der chinesischen Regierung gar keinen Fokus mehr auf Elektromobilität legt. Was ist da los? Die chinesische Automobilindustrie ist in vielen Gesichtspunkten auf Augenhöhe aufgerückt. Die Kunden werden mit Features überschüttet, China ist Marktführer für Traktionsbatterien. Nun rückt das nächste strategische Bauteil in den Mittelpunkt: die Chips für die hochintegratierten Controller, die zukünftige Heimat von Infotainment, automatisiertem Fahren und KI im Fahrzeug. Wer die Chips kontrolliert, macht sich unabhängig von geopolitischen Spannungen und kann Kosten sparen. Zeit also, dass wir uns das aus der Nähe anschauen. Unser Studiogast Augustin Friedel ist wie ich (Christof) beim "SW defined Vehicle" aktiv und begleitet Automobilfirmen in der Umsetzung ihrer Software-Plattformen. Und auch er war in Beijing auf der Auto Show und bringt viele Eindrücke und Beobachtungen mit. Wir wollen von ihm wissen: Was bedeutet der sprichwörtliche "China Speed" für die europäischen Automobilhersteller, und welche Chancen haben sie aufzuholen? Was müssen die Hersteller können, und welche Rolle spielen Partnerschaften in dieser neuen Spielzeit? Und geht es wirklich um Technologie? Hört rein in eine tolle Folge mit Augustin!
Die Ausschreibung von Teilen der Berliner S-Bahn verschlingt mindestens 20 Milliarden Euro und ein Ende des Verfahrens ist nicht in Sicht. Weil der unterlegene Bieter klagt, können die Sieger nicht mit dem Bauen neuer Fahrzeuge starten, weshalb die alten Baureihen teuer und zeitraubend aufgerüstet werden müssen. Carl Waßmuth vom Bündnis „Bahn für alle“ hat dasWeiterlesen
Tiri, Südlibanon. Am frühen Mittwochnachmittag waren zwei Fahrzeuge in Al Tiri unterwegs. Im zweiten Fahrzeug saßen zwei Journalistinnen, die über israelische Angriffe im Gebiet um Al Tiri berichten wollten. Im ersten Fahrzeug waren zwei ortskundige Begleiter. Al Tiri liegt nördlich der Kleinstadt Tibnin. Ein Bericht von Karin Leukefeld (Beirut).Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Die Themen: Legendärer Riesenwels tot geborgen; Vance gibt Papst Nachhilfe; Merz reist am Freitag zu Gesprächen über mögliche Hormus-Mission nach Paris; CSU und SPD sehen erheblichen Änderungsbedarf an Plänen von Ministerin Warken für Gesundheitsreform; Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an; Schaeffler: Nachschub für Putin; Türkei plant radikales Rauchverbot; Österreich konfisziert Fahrzeuge und versteigert sie. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio