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Afrika im Hochsommer 2017: Staub, Hitze und Anspannung – der UN-Einsatz MINUSMA in Mali ist alles andere als ein ruhiger Blauhelm-Einsatz. Islamistische Terrormilizen, Separatisten und die Militärregierung kämpfen in dem verwundeten afrikanischen Land um die Vorherrschaft. Zwischen den Parteien stehen auch die Bundeswehr und Oberfeldwebel Benjamin Pohl.Er ist Forward Air Medevac, Sanitäter auf dem Hubschrauber NH90. Wann immer es draußen knallt, Benni und seine Crew sind die ersten draußen, auch wenn die Landezone noch nicht sicher ist. Leben retten: egal wessen, egal wo, egal wann.„We will be there“, ist das Motto der Medevac. Das muss Benni im Juli 2017 beweisen. Innerhalb von fünf Tagen muss er zu seinen zwei schwersten Rettungsflügen aufbrechen: Ein schwerer Sprengstoff-Anschlag verwüstet am 21.07. einen UN-Konvoi und Benni muss entscheiden – wen soll er prioritär behandeln? Nur wenige Tage später, am 26.07., verschwindet ein Kampfhubschrauber Tiger von allen Schirmen und mit ihm seine Crew: Major Jan Färber und Stabshauptmann Thomas Müller. Benni und die Medevacs brechen auf, um die deutschen Kameraden von „Gismo“ zu retten. An der Absturzstelle wird klar, es wird eine Bergung: unter Vollschutz, zwischen glühenden Wrackteilen und explosiver Munition. Mit Benni Pohl rede ich über:den Einsatz MINUSMA im roten Sand Malis und was Afrika im Hochsommer für einen deutschen Soldaten bedeutetseine Aufgabe als Forward Air Medevac und wie er vorgeht, wenn es zum Schlimmsten kommtwas in jenen fünf schicksalhaften Tagen im Juli 2017 geschehen ist und warum Benni doch stolz auf die Leistung seines Teams istwie ihn die traumatisierenden Ereignisse in Afrika Jahre später einholen und er sich den Einsatzfolgen und einer PTBS heute erstmals öffentlich stellt.Ein Gespräch über die Bundeswehr, Mali, die Einsatzrealität in einer UN-Mission, über medizinische Evakuierung, über Tod und Verantwortung – und über die Frage, wie einen Menschen solche Erfahrungen verändern.Helm ab – Der Veteranencast mit Benjamin Pohl: Die Bundeswehr in Mali – Als Sanitäter auf dem Medevac Hubschrauber NH90. ---Wenn du nach dem Gespräch mit Benni Verbindung aufnehmen möchtest, findest du ihn hier:Website: www.bodydefencewerder.de Instagram: www.instagram.com/body.defence---Mich erreichst du über meine Homepage: www.wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Für mich ist diese Folge ein wichtiger Mosaik-Stein in der Bewahrung der Einsatzgeschichte der Bundeswehr. Lass danach auch gern ein Abo da – dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Wenn PTBS zum Sammelbegriff wird Der Begriff PTBS wird heute schnell benutzt. Nach schweren Einsätzen, nach Stress, nach belastenden Phasen. Gleichzeitig bleibt oft unklar, was damit fachlich eigentlich gemeint ist. Stress ist nicht gleich Trauma Nicht jeder, der schlecht schläft, innerlich unruhig ist oder gereizt reagiert, ist traumatisiert. Das Nervensystem reagiert zunächst gesund auf ungesunde Situationen. Belastung ist keine Krankheit. Warum Einordnung schützt Problematisch wird es, wenn normale Stressreaktionen vorschnell pathologisiert werden. Das erzeugt Verunsicherung, fördert Rückzug und schwächt Einsatzkräfte, statt sie zu stabilisieren. Was wirklich entscheidend ist Entscheidend ist, ob Rückführung, Verarbeitung und Stabilisierung stattfinden. Nicht das Etikett, sondern der Umgang mit Belastung bestimmt, ob sich Symptome verfestigen oder wieder abklingen. Orientierung statt Diagnose Diese Folge will einordnen, nicht diagnostizieren. Ernst nehmen, ohne zu dramatisieren. Klarheit schaffen, statt Angst zu erzeugen. Genau das brauchen Einsatzkräfte und Führungskräfte heute.
Beim Schuhkauf lassen viele Kunden den Karton im Laden. Trotzdem müssen Schuhhändler eine Verpackungsgebühr zahlen, da sie quasi Müll in Umlauf bringen. Können sie sich davon befreien lassen? Die Urteile der Woche.
Moin aus der KJK! In dieser Folge sprechen unsere drei Hosts Deborah, Emma und Leon über die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Was ist der Unterschied zwischen Typ-1- und Typ-2-Trauma? Wie viele Menschen entwickeln nach einem traumatischen Erlebnis tatsächlich eine Traumafolgestörung? Warum sprach man früher von „Kriegszitterern“ und welche Rolle spielte der Vietnamkrieg für das heutige Verständnis von Trauma? Außerdem geht es um aktuelle Behandlungsmöglichkeiten. Wir bieten euch einen multidisziplinären Blick, der systemisch, medizinisch, verhaltenstherapeutisch und tiefenpsychologisch auf ein viel diskutiertes Krankheitsbild schaut und dabei mit Klischees und Stigmata aufräumt. Also: reinhören! www.kjk.de
Nach einem traumatischen Erlebnis sollte man sofort mit einem Psychologen darüber reden. Psychisch starke Menschen kriegen keine PTBS. Eine Therapie löscht das Trauma und eigentlich sind wir alle traumatisiert. Was davon ist wohl wahr? In dieser Folge sprechen Franca und Christian über verbreitete Irrtümer hinsichtlich Trauma und den Folgestörungen und zeigen, wie manche Überzeugungen sogar schaden können. Ein ehrliches und aufklärendes Gespräch, das vielleicht nicht jedem gefällt. Trauma and PTSD Kennzahlen im WHO World Mental Health Surveys https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5632781/ Zum Weiterlesen: https://www.researchgate.net/profile/Howard-Leventhal/publication/303283742_The_common_sense_representation_of_illness_danger/links/5e407e85a6fdccd965962683/The-common-sense-representation-of-illness-danger.pdf https://www.researchgate.net/publication/348488573_The_creeping_concept_of_trauma https://www.researchgate.net/publication/317173025_The_role_of_expectations_in_mental_disorders_and_their_treatment Der Link für deine Fragen zum "Fragen- Freitag": https://www.speakpipe.com/Psychologietogo Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Franca und Christian hatten eine Idee: In den letzten Jahren analysierten die beiden mit ihrer beruflichen Expertise Märchen – warum nicht dasselbe mit griechischen Sagen? Als sie uns fragten, ob wir uns zusammentun wollen, waren wir sofort Feuer und Flamme. Leider musste die Aufnahme aller drei Folgen auf die Zeit fallen, in der Iris zu krank fürs Mikrofon war. Aber wenn euch diese Folgen gefallen, wiederholen wir das 2026 liebend gern, diesmal dann mit Iris! Wer die anderen beiden Folgen hören möchte: Gestern erschien die erste bei Psychologie to go! und morgen findet ihr dort die dritte. Heute kommt diese hier bei Couple Of, und es geht um Herakles und Brittakles. Wir genießen zusammen das antike "Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten" und nuckeln, bis die Milchstraße entsteht. Nach einer tödlichen Schlägerei mit dem Musiklehrer muss sich Sigmund Freud zwischen Über-Ich und Es entscheiden, und dann sitzen wir mit Feinden am Tisch und erleben die Welt ganz anders. Franca und Christian entdecken in der Mythologie Delir und Psychose, PTBS und Flashbacks, erzählen von einer Nonne mit religiösem Wahn und teuflischen Müttern. Alles hat mit den beiden eine Hier-und-Jetzt-Qualität. Und die Rechnung geht an Franca. Währenddessen spinnt Matthias Frauenkleidern, bis die Peinlichkeit vergeht und verfällt dabei dem Nabel in der Mitte. Put-put-put, ihr Index-Kinder. Hört diese Folge an, auch wenn Zeus vorhersehbarerweise am Ende wie immer der Übeltäter ist. Immerhin erfahrt ihr den Namen der Katze und bekommt ein fragwürdiges Happy End. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Spezialfolge: Feedback In dieser Folge gehen wir auf das große Feedback auf diese Staffel "Trauma Bundeswehr" ein und schildern weitere Fällen. Eine Frau aus Franken erzählt vom Suizid ihres Mannes, einem in Afghanistan Traumatisierten. Ein Militärseelsorger erzählt von seinem Kampf gegen PTBS und die Bürokratie. Wir treffen einen Spieß, der seine Erfahrung mit Gefecht und PTBS an andere weitergibt. Und wir fragen natürlich, wie es Annika, Robert und Alex inzwischen geht. Die erwähnte Broschüre „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ gibt es hier: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/109230/8c1bcfde59cd5becda875908b6a164aa/082-umgang-mit-psychisch-physisch-einsatzgeschaedigten-in-der-bundeswehr-data.pdf BR-Sendung „Funkstreifzug“ über traumatisierte Soldaten mit Interview „Woody“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4aad494734100e60/ Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine „Sozialpsychiatrischer Dienst“ und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de “Panorama”-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung “Mitreden!”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Der talentierte Mr. Vossen": https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-talentierte-mr-vossen/urn:ard:show:801232bd695b88dd/
Was passiert, wenn der Krieg nicht „vorbei“ ist, nur weil manin Sicherheit ist – sondern erst dann richtig beginnt? In dieser Folge spreche ich mit Viktoria vom Bund ukrainischer Veteranen und Familien, den UA Veterans Germany: einem Netzwerk, das ukrainische Soldaten, Kriegsveteranen und ihreFamilien in Deutschland unterstützt – bei Behandlung, Reha, Integration und dem Leben mit Verwundung, Verlust und Trauma. Der russische Großangriff auf die Ukraine hat vieles verändert – auch den Blick auf die Veteranenarbeit in Deutschland. Beim Treffen mit ukrainischen Veteranen wurde mir klar: Nach dem Krieg stehen Veteranen überall vor denselben Kernfragen. Wie lebt man weiter? Wie gehen Familien mit PTBS, Verwundung und Tod um? Und welche Verantwortung hat eine Gesellschaft,die Unterstützung diskutiert, aber selten die Folgen trägt? Wir sprechen über:Viktorias Weg von Odessa und Kiew nach Deutschland und warum sie seit 2022 praktisch „im Dauer-Ehrenamt“ ist was die UA Veterans Germany konkret leisten an Beratung, Begleitung, psychologische und sozialer Unterstützung, Integration, Klinik- und Behördengängewarum deutsche Einsatzveteranen der Bundeswehr und ukrainische Kriegsveteranen mehr verbindet, als viele denkenwie man helfen kann: als Unterstützer, Freiwilliger oder über Spenden Wenn du dich für Ukrainehilfe, Veteranen, Bundeswehr, Traumafolgen, PTBS, Rehabilitation und Solidarität mit Soldatenfamilien interessierst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Ukrainische Kriegsveteranen in Deutschland – Die UA Veterans Germany. Ein Gespräch mit der zweiten Vorsitzenden Viktoria. --- Wenn du Viktorias Arbeit und die versehrten ukrainischen Kameraden jetzt unterstützen willst, hier findest du die UA Veterans Germany:Website: ua-veteranen.deFreiwilliger Helfer werden: ua-veteranen.de/freiwilligeSpenden: feineukraine.de/jetzt-spenden Instagram: instagram.com/ua_veterans_germanyFacebook: facebook.com/p/UA-Veterans-Germany --- Wenn du jetzt mit mir in den Kontakt treten willst, erreichst du mich über meine Homepage: wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: instagram.com/wolf_gregisFacebook: facebook.com/Autor.Wolf.Gregis LinkedIn: linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: tiktok.com/@wolf_gregis YouTube: youtube.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Lass auch gern ein Abo da, dann hören wir uns bei der nächstenFolge wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
In dieser Folge spreche ich mit Anna, 48, über den Suizid ihrer Mutter vor 14 Jahren . Anna Bella Eschengerds Buch "Eingelebt": https://www.isbn.de/verlag/Kunstsinn?mtype=buecher https://bestellungen.agus-selbsthilfe.de/buecher/ Alle Infos zum Treffen 02/2026 und Anmeldung: https://www.selbstwort.com/treffen-09-25 Das neue Buch "Jugendsuizid - Das Leben danach" könnt ihr ab sofort hier bestellen: https://www.waldschnecke-verlag.de/product-page/das-leben-danach-jugendsuizid HIER KÖNNT IHR DAS BUCH "SUIZID - DAS LEBEN DANACH" von Elisa Roth bestellen: https://www.waldschnecke-verlag.de/product-page/suizid-das-leben-danach Hier findet ihr alles zu den Huggis: www.huggi.shop www.selbstwort.com (hier findet ihr den Spendenlink) „Trauer nach Suizid –Hilfe für Betroffene“ Der Podcast für Suizidbetroffene und alle,die mehr zum Thema wissen möchten. Ein Podcast von AGUS e.V. – Angehörige um Suizid. Ab 10. September wird wöchentlich eine Folge auf Spotify und auf weiteren Podcast-Plattformen veröffentlicht. Robert-Enke-Stiftung: 05105-77-5555-33 www.agus-selbsthilfe.de/ (Für Suizid-Trauernde) www.frnd.de (Freunde fürs Leben)
Im ersten Dokumentarfilm der F.A.Z. begleiten wir über fünf Jahre einen deutschen Elite-Soldaten, der traumatisiert aus dem Afghanistan-Einsatz zurückgekehrt ist. In einem Extremlauf in der Sahara sucht er Seelenfrieden. Sein Kampf um Anerkennung und Versorgung ist Thema der Podiumsdiskussion nach der Filmpremiere.
Was passiert, wenn Erlebnisse zu tief gehen und Spuren hinterlassen? Im Fitmacher-Podcast sprechen wir offen über Traumabewältigung und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS). Wir erklären, wie ein Trauma entsteht, wie sich eine PTBS bemerkbar macht und welche Wege zur Heilung führen können. Mit unserer Expertin Dr. med. Andrea Möllering vom Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld reden wir über Ursachen, Symptome, Therapien und Wege der Heilung. Die Folge richtet sich an alle, die mehr verstehen, ihre Erlebnisse verarbeiten oder einfach für Betroffene da sein möchten.Hier findest du alle Infos zu psychotherapeutischen Behandlung.Abonniere diesen Podcast einfach kostenlos und ihr habt jeden Monat automatisch eine neue Folge auf deinem Handy. Für Feedback schicke uns bitte eine Mail an podcast@heimat-krankenkasse.de und folge uns gerne bei Instagram @heimatkrankenkasse
Ein Freitagabend, der München veränderte. Am 22. Juli 2016 erschoss der 18-jährige David Sonboly neun Menschen im Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ). Fünf weitere wurden verletzt. Der Täter lockte seine Opfer gezielt in eine McDonald's-Filiale – und hinterließ ein ganzes Land im Schockzustand. Doch wie verkraftet man das Unfassbare? Prof. Florian Holsboer, damals Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, war mit seinem Team unmittelbar nach der Tat im Einsatz, um den Opfern und Angehörigen beizustehen. In dieser Folge spricht er gemeinsam mit Host Béla Anda über die tiefen seelischen Wunden solcher Anschläge und analysiert die Psyche des Täters: War Sonboly wirklich ein klassischer Amokläufer – oder ein Mörder mit Plan Die Themen dieser Folge: • Erste Hilfe für die Psyche: Wie Krisenintervention direkt vor Ort funktioniert. • Täterprofil: Die paranoid-narzisstische Persönlichkeit und was Amokläufer antreibt. • Das Motiv: War das Attentat rassistisch motiviert? • Die Folgen: Wie sich eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei Zivilisten und Soldaten zeigt. Diese Folge entstand in Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung, die sich deutschlandweit für bessere Notfallhilfe und einen modernen Rettungsdienst einsetzt.
Unter anderen Umständen würden heute Jörg Fassbombe und Paul Sack mit Jo Wadephul über das Stadtbild von Damaskus diskutieren. Und weil die Themen im Podcast bisweilen explizit sind, gibt's im Zuge der Serviceleistung eine Trigger-Warnung für die Trigger-Warnung. In diesen Sinne: Bleibt stabil, der Herr mit Ger Pelle Lieferando.
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Diese Folge auf YouTube ansehen und den YouTube Kanal abonnieren, um keine neue Folge mehr zu verpassen.ZusammenfassungIn dieser spannenden Episode begrüßt Julia Psychotherapeutin Eva Gallacher, Expertin für Psychedelika in der Psychotherapie. Eva teilt ihren persönlichen Weg zu diesem lange stigmatisierten Thema und enthüllt, dass sogar der Gründer ihrer Psychotherapieschule, Hanscarl Leuner, bereits intensiv mit psychedelisch-assistierter Therapie gearbeitet hat. Wir beleuchten, warum neue Therapieansätze so dringend benötigt werden, insbesondere für Patienten mit therapieresistenter Depression, Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), bei denen herkömmliche Behandlungen oft an ihre Grenzen stoßen.Eva erklärt die faszinierende Geschichte der Psychedelika Psychotherapie, von der Entdeckung des LSD durch Albert Hofmann bis zum "War on Drugs" in den 1960er Jahren, der die vielversprechende Forschung für Jahrzehnte zum Erliegen brachte. Sie räumt mit Vorurteilen auf und vergleicht die tatsächliche Gefährlichkeit von Psychedelika mit anderen Substanzen wie Alkohol, basierend auf Studien von David Nutt. Klassische Psychedelika wie LSD und Psilocybin zeigen dabei ein geringes Abhängigkeitspotenzial. Wir tauchen ein in die Wirkweisen verschiedener Substanzen – von klassischen Psychedelika, die am Serotonin-Rezeptor ansetzen, über MDMA als Entaktogen bis hin zu Ketamin, das bereits legal bei Depressionen eingesetzt wird.Ein zentrales Thema ist der rechtliche Status: Während in der Schweiz seit über zehn Jahren individuelle Bewilligungen für psychedelisch-assistierte Therapien möglich sind und Tschechien Psilocybin ab 2026 legalisiert, steht Österreich noch am Anfang. Eva betont die absolute Notwendigkeit einer professionellen, gut strukturierten Therapie, die aus Vorbereitung, einer mehrstündigen Dosissitzung (oft mit zwei Therapeuten) und anschließenden Integrationssitzungen besteht. Es wird klar, dass dies keine "Wunderpille" ist, sondern intensive therapeutische Arbeit erfordert, bei der auch schwierige Erfahrungen zu den wertvollsten Einsichten führen können. Die Rolle des Therapeuten ist dabei entscheidend, um einen sicheren Rahmen zu gewährleisten. Eva spricht auch über wichtige Kontraindikationen wie Psychosen oder bestimmte Herzerkrankungen und die Arbeit der neu gegründeten APSTA in Österreich, die sich für Aufklärung und die Zukunft dieser Therapieformen einsetzt.Unterstützt durch higherQIWissenschaftlich fundierte Fotobiomodulation für zuhause!✨ 660nm Rotlicht + 850nm Nahinfrarot kurbeln die Energieproduktion eurer Zellen an. Optimal wirksam in 15cm Abstand, täglich 15-20 Minuten morgens oder abends.
Diese Folge kommt wie der Flixtrain mit "Verfrühung". Nachdem in der Vergangenheit ordentlich "eingebürgert" wurde kann man jetzt zumindest noch "absichern". Außerdem wurden aus 60 Milliarden, wie von Zauberhand, 100 Millionen - oder weniger. Ejal, rinn in die Lederhose und beim Oktoberfest am Amazonas paar Ureinwohner angrabschen.
Wir lieben Erste Hilfe und heute geht es um einen ganz speziellen Erste-Hilfe-Kurs ⛑️: nämlich Erste Hilfe für unser Mentale Gesundheit
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Muriel, die an der Breathwork Ausbildung 2025 teilgenommen hat. Breathwork hat Muriel dabei geholfen, ihre posttraumatische Belastungsstörung zu heilen und ihre Panikattacken in den Griff zu bekommen. Seit drei Wochen macht sie gezielte Atemübungen zur Verbesserung ihrer Migräne und hat schon erste Ergebnisse auf ihrem Heilungsweg damit erzielt. Hier kannst du dich für die Breath & Body Based Coaching Ausbildung 2026 anmelden: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung Atem Coachings, Breathwork Ausbildung und Atemtherapie: geetaghosh.com Atemübungen und Tipps zur Nervensystemregulation teile ich auf Instagram: @geeta.ghosh.breathwork Medizinischer Disclaimer: Sämtliche im Podcast, auf meiner Website sowie auf meinen Social Media Profilen wie Instagram enthaltenen Informationen und Übungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die Inhalte des Podcasts sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln. Im Rahmen des Podcasts werden keinerlei medizinische oder gesundheitliche Heilversprechen oder Handlungsempfehlungen zu Medikation und Ähnlichem abgegeben. Alle Inhalte, einschließlich Atem- und Körperübungen, Literatur und sonstige Informationen in diesem Podcast und auf meinen übrigen Kanälen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und ausgewählt, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Insbesondere sind sie in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen und Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen und Psychotherapeut:innen. Ebensowenig dienen die Inhalte dieses Podcasts als Grundlage für eigenständige Diagnosen sowie Behandlungen oder Änderungen an einer durch Fachärzt:innen bereits empfohlene Behandlung und Medikation. Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Für die Vollständigkweit und Richtigkeit der Angaben sowie Schäden und Unannehmlichkeiten, die sich durch die Nichtbeachtung dieser Hinweise ergeben, wird - weder direkt noch indirekt - keine Haftung durch Geetashri Ghosh übernommen. Es wird empfohlen, alle Informationen von entsprechenden Fachärzt:innen überprüfen zu lassen.
Jede:r Vierte in Deutschland erlebt im Laufe des Lebens ein Trauma. In dieser Folge fragen sich Atze und Leon: Was ist Trauma eigentlich, wie oft betrifft es uns – und was hilft wirklich? Sie sprechen über die bewegende Geschichte von Marc Wallert, der 140 Tage in Geiselhaft lebte, und schauen auf die neuesten wissenschaftlichen Leitlinien zu Traumatherapie. Es geht darum, wie Trauma unser Denken und Fühlen verändert – und wie Heilung und Hoffnung trotzdem möglich sind. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ VVK Münster 2025: https://betreutes-fuehlen.ticket.io/ Empfehlungen: Buch-Tipp: The End of Trauma‘ von George Bonanno Bonanno ist einer der führenden Resilienzforscher und zeigt in diesem Buch sehr eindrücklich, dass Resilienz nicht die Ausnahme ist, sondern die Regel. Quellen American Psychological Association. (2017). Clinical practice guideline for the treatment of posttraumatic stress disorder (PTSD) in adults. https://www.apa.org/ptsd-guideline/ptsd.pdf Offizielle Leitlinien der APA zur Behandlung von PTBS, Grundlage für die im Podcast diskutierten Empfehlungen Cyniak-Cieciura, M., Popiel, A., Zawadzki, B., & Pragłowska, E. (2015). Changes in dysfunctional posttraumatic cognitions and self-efficacy as mechanisms of cognitive-behavioral therapy for PTSD. Psychiatry Research, 229(1–2), 157–163. https://doi.org/10.1016/j.psychres.2015.07.027 Untersuchung an Autounfall-Überlebenden mit PTBS, die zeigt, dass Veränderungen in negativen Gedanken zentral für den Therapieerfolg sind Dekel, S., Ein-Dor, T., & Solomon, Z. (2013). Posttraumatic stress disorder and change in self-perceptions: A longitudinal study of former prisoners of war. Journal of Traumatic Stress, 26(2), 192–199. https://doi.org/10.1002/jts.21791 Längsschnittstudie an israelischen Veteranen, die zeigt, dass starke PTBS-Symptome langfristig zu immer negativeren Selbst- und Weltbildern führen können Hauffa, R., Rief, W., Brähler, E., Martin, A., Mewes, R., Glaesmer, H., … & Maercker, A. (2011). Lifetime traumatic experiences, posttraumatic stress disorder, and psychiatric comorbidity in a representative sample of the German population. European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience, 261(4), 223–230. https://doi.org/10.1007/s00406-010-0142-0 Grundlage für Zahlen, wie viele Menschen in Deutschland traumatische Erlebnisse berichten und wie häufig daraus eine PTBS entsteht Rauch, S. A. M., King, A. P., Abelson, J. L., Tuerk, P. W., Smith, E., Rothbaum, B. O., … & Liberzon, I. (2015). Biological and symptom changes in posttraumatic stress disorder treatment: A randomized clinical trial. Depression and Anxiety, 32(3), 204–212. https://doi.org/10.1002/da.22331 Studie mit Veteranen, die untersucht, ob physiologische Reaktionen (z. B. Cortisol) während der Traumatherapie wichtige Hinweise auf den Therapieerfolg geben Stangl, W. (2021). Stichwort: "Trauma – Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik." Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. https://lexikon.stangl.eu/647/trauma (2021-10-29) Allgemeine Definition und psychologischer Überblick zum Begriff Trauma Redaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions
Zeilenschlinger-Podcast von angehenden Autoren für angehende Autoren
Jede fünfte Person ist mindestens einmal in ihrem Leben von Depressionen betroffen. Auch andere Krankheitsbilder wie Angststörungen, PTBS, Zwangs-, Ess- oder bipolare Störungen betreffen mehr Menschen, als uns oft bewusst ist. Der Statistik nach kann es also auch nicht allen Buchfiguren immer gut gehen. Bei dem, was einige von ihnen durchmachen, erst recht nicht!Wie aber schreibt man Figuren mit psychischen Problemen? Gerade, wenn man selbst vielleicht nicht davon betroffen ist? Hanna und Cara sprechen aus ihren eigenen Erfahrungen über das Hadern mit Diagnosen, den Umgang mit Lösungsstrategien und wie man all das auf seine Figuren übertragen kann.Disclaimer: Wir sprechen hier über unsere persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen. Das Spektrum psychischer Probleme ist so breit, dass wir das nicht ansatzweisealles abdecken können, sondern von unserer eigenen Erfahrungswelt ausgehen. Eine gründliche Recherche ist immer ratsam, wenn man sich diesen Themen inseinen Geschichten annimmt. Bleibt respektvoll. Und seid gut zu euch. 2. Disclaimer: Wir sprechen in der Folge über psychische Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen und Traumata. Wenn du dich von den Themen angesprochen fühlst, höre die Folge mit Vorsicht. Und zögere nie, dir Hilfe zu suchen, wenn es dir schlecht geht. Wir wünschen dir alles Gute. Du bist wertvoll und du zählst! Link aus der Folge:✩ Unsere Folge zu den 16 Personalities:https://www.youtube.com/watch?v=CCjY4vBpkdk&pp=ygUgemVpbGVuc2NobGluZ2VyIDE2IHBlcnNvbmFsaXRpZXPSBwkJ3gkBhyohjO8%3D✩ Unsere Folge zum Imposter-Syndrom: https://www.youtube.com/watch?v=l6tyPles8aA&pp=ygUYemVpbGVuc2NobGluZ2VyIGltcG9zdG9y00:00 Einführung und persönliche Erfahrungen01:22 Über psychische Diagnosen sprechen03:55 Figuren mit psychischen Erkrankungen schreiben06:33 Herausforderungen und Irrtümer beim Schreiben09:21 Charakterentwicklung und Realitätsnähe14:51 Körperliche und emotionale Reaktionen38:15 Therapeutische Ansätze im Schreiben42:13 Fazit und SchreibimpulsStelle dich deinem fantastischen Buchabenteuer mit denZeilenschlingern! In dieser Reihe von 12 Online-Workshops begleiten wir dich Schritt für Schritt durch den gesamten Schreibprozess.✩ Jetzt mehr erfahren: https://zeilenschlinger.de/fantastisches-buchabenteuer/Komm jetzt in unseren Zeilenschlinger Discord Channel: https://discord.gg/nRnDa5xt36Du möchtest mit Chris an deinem Buch arbeiten? Egal, ob Lektorat, Beratung oder Coaching, hier findest du mehr zu ihren Angeboten und wie du sie kontaktieren kannst: https://christineroedl.de/ Du möchtest deine Marketing-Planung digital angehen?✩ Dann hol dir jetzt den Zugangzum Trello-Board "Plotte dein Autorinnenmarketing"✩ Als Hörerin des Zeilenschlinger-Podcasts bekommst du 20 Prozent Rabatt mit dem Gutscheincode: "Schling". Du möchtest Ordnung in das Chaos deinesAutor:innen-Lebens bringen?✩ Dann hol dir jetzt den Zugang zur "All-In-One Notion-Vorlage für Autorinnen" https://elopage.com/s/Zeilenschlinger/organisiere-dein-autor-innen-leben Du kämpfst (immer mal wieder) mit einer Schreibblockade?✩ Dann hol dir jetzt unseren Online-Kurs "In 30 Tagen Schreibblockaden überwinden" https://elopage.com/s/Zeilenschlinger/in-30-tagen-schreibblockaden-ueberwinden-90034d47 Du willst dein Buch im Podcast vorstellen oder alsDienstleister:in in der Buchbubble, deine Kund:innen erreichen?✩ Informiere dich hier: https://www.zeilenschlinger.de/werbeplatz Kennt ihr schon unseren Arschtritt des Monats?✩ Hier geht es zur Anmeldung: https://zeilenschlinger.de/#Newsletter-Anmeldung Folge uns gern auch auf unseren anderen Kanälen, um aufdem Laufenden zu bleiben:✩ Instagram: https://www.instagram.com/zeilenschlinger/✩ TikTok: https://www.tiktok.com/@zeilenschlinger Hanna auf YouTube: https://www.youtube.com/@Hanna_BuchmarketingChris auf YouTube: https://www.youtube.com/@chrisroedl
emmi rosa | Der Podcast für Essstörungen, intuitives Essen und ganzheitliche Frauengesundheit
24 Stunden des absoluten Horrors liegen hinter mir/uns. Jede*r, der/die ein Kind hat, wird verstehen, wir schrecklich die Situation gewesen sein muss, in der wir uns befunden haben. In dieser Folge erzähle ich, wie ich von der Kita verdächtigt wurde, mein Kind zu schlagen und wie ich diesen Schock aktiv versucht habe, zu verarbeiten. Diese Folge ist für alle Eltern, für Menschen, die mit Kindern arbeiten und für alle, die einen Schock oder sehr starke Gefühle verarbeiten dürfen ❤️
Border Allein – Folge 188: „Ich möchte“ vs. „Ich muss“Fühlst du dich manchmal wie im Hamsterrad, ständig getrieben von einem nie endenden „Ich muss“? In dieser Episode von Border Allein geht Sven tief unter die Oberfläche: Wir lernen, den feinen, aber alles entscheidenden Unterschied zwischen echtem Verlangen und selbstauferlegtem Druck zu erkennen.
Annika Schröder hat überlebt. Als Sanitäterin war sie während des Karfreitagsgefechts in Afghanistan im Einsatz, dem verlustreichsten Gefecht der Bundeswehr seit dem zweiten Weltkrieg. Mehrfach musste sie mitten ins Zentrum der Kampfhandlung, in die sogenannte Todeszone, um dort Verwundete und gefallene Kameraden zu bergen. Sie überlebt nur knapp. Doch auch, wenn dieser Kriegseinsatz beendet ist, dauert Annikas Kampf an: die Erlebnisse lösen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei ihr aus, die sie dienstunfähig macht. Doch für Anerkennung und Entschädigungszahlungen musste Annika bei ihrem Arbeitgeber, der Bundeswehr, lange kämpfen. NDR-Verteidigungsexperte und ehemaliger Afghanistan-Korrespondent Kai Küstner erzählt uns in dieser 11KM-Folge ihre Geschichte und wo beim Umgang mit traumatisierten Veteraninnen und Veteranen die Fehler im System Bundeswehr liegen. Hier geht's zum Podcast “Killed in Action - Trauma Bundeswehr” von Kai Küstner, Christoph Heinzle und Sugárka Sielaff in der kostenfreien ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/streitkraefte-und-strategien/killed-in-action-trauma-bundeswehr-1-5/ndr-info/14564381/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Victoria Koopmann Produktion: Laura Picerno, Jan Stahlmann, Pia Janßen und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Dienstag Vormittag hat uns die Nachricht von dem schrecklichen Amoklauf in einer Grazer Schule tief erschüttert. Viele von uns fühlen sich hilflos, wütend und traurig – auch wenn man das, was passiert ist nicht direkt miterleben musste. Es ist vollkommen normal, wenn diese Gefühle noch Tage oder Wochen anhalten: Unser Körper und unser Geist verarbeiten gerade das Unfassbare.In der aktuellen Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ gehen Meli Tüchler und unsere Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli darauf ein, was nach so einem Ereignis passiert. Sie erklären, warum solche Erlebnisse für manche Menschen sofort traumatisch sind, während andere scheinbar unbeschadet weitermachen können, und wie sich akute Schockreaktionen von einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) unterscheiden. Außerdem besprechen sie, wo man gerade Hilfe in Anspruch nehmen kann und wann eine Traumatherapie sinnvoll ist. Welche Methoden selbst in der ersten Phase nach einem Schock stabilisieren können und welche spezialisierten Angebote es in Graz und ganz Österreich gibt. Romana geht darauf ein wie wichtig es ist, jetzt nicht allein zu bleiben – reden hilft und es ist wichtig, dass wir in solchen Situationen füreinander da sind. Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Mag.a Romana Gilli, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Callcenter für Angehörige und Betroffene des Amoklaufs in Graz: +43591338400 · Hotline für schulpsychologische Betreuung der Bildungsdirektion Steiermark: 0664 80 345 55 665 · PsyNot Steiermark: kostenfreie Hotline, 24 Sunden am Tag - 0800 / 44 99 33 - www.psynot-stmk.at· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ · "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
Triggerwarnung: Diese Folge enthält explizite Schilderungen von sexualisierter Gewalt, posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Suizidgedanken und psychischen Krisen. Wenn dich diese Themen stark belasten könnten, höre die Folge bitte nur in einem geschützten Rahmen oder verzichte darauf. In dieser intensiven Folge sprechen Thilo Mischke und Martin Lautwein anlässlich des Mental Health Awareness Month über das, worüber sonst kaum jemand offen redet: die dunklen Seiten von Traumafolgen, Schuldgefühlen, inneren Widersprüchen – und die Kraft der Therapie. Martin berichtet schonungslos ehrlich von seiner posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), von sexuellem Missbrauch, von seiner Angst, kein guter Mensch (mehr) zu sein – und von der Verantwortung, die eigene Geschichte nicht zur Ausrede zu machen. Die beiden sprechen über gesellschaftliche Erwartungshaltungen an Männer, über die schwierige Realität psychischer Gesundheit im Kapitalismus, über fehlende Therapieplätze und die Gefahr, Menschen allein zu lassen – besonders die, die aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland kommen. Diese Folge ist keine einfache Kost. Aber sie ist notwendig. Weil sie zeigt, wie komplex Heilung ist. Und dass mentale Gesundheit mehr braucht als Mut: nämlich ein System, das hilft.
Folge 3: Schrei nach Anerkennung Den traumatisierten Afghanistan-Veteranen Annika, Alex und Robert geht es nicht nur um eine juristische Anerkennung ihrer Krankheit, sondern auch um Wertschätzung. Der Veteranentag, erstmals am 15.6.2025 begangen, wirft auch Licht auf erkrankte und gefallene Soldaten - mit gut 100 Vorträgen, Ausstellungen und Gedenkmärschen bundesweit: "Wertschätzung für diejenigen, die sich mit ihrem Leben für das Recht und die Freiheit unseres Landes einsetzen oder eingesetzt haben, ob in Afghanistan, in Mali oder im Roten Meer" bezweckt Bundesverteidigungsminister Pistorius damit. Im Alltag fehlt Anerkennung oft. Das Wehrdienstbeschädigungsverfahren dauert Jahre: "Man kriegt immer mehr mit, dass die Krankheit so hingestellt wird, als wenn man etwas ergaunern möchte", so der ehemalige Feldjäger Alex. Die frühere Luftlandesanitäterin Annika erlebt einen Spagat zwischen der Nicht-Anerkennung ihrer PTBS – und ihren Auszeichnungen, die nun im Militärhistorischen Museum Dresden hängen: "Ich bin krank geworden, weil ich Gefallene nicht dem Feind überlassen habe. Und jetzt ist keiner für mich da." Außerdem werden Einrichtungen beleuchtet, die Veteranen unterstützen: Etwa der Bund deutscher EinsatzVeteranen, der Bundeswehrverband, eine Art "Soldatengewerkschaft", und der Sozialdienst der Bundeswehr. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Sprechen wir über Mord?!" https://www.ardaudiothek.de/sendung/sprechen-wir-ueber-mord/72550376/
Folge 4: Papierkrieg In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in den "Papierkrieg" eines Wehrdienstbeschädigungsverfahrens. Um finanziell abgesichert und versorgt zu werden, prüft die Bundeswehr genau, ob die PTBS eines Veteranen die Folge eines Einsatzes ist: "Oftmals werden dann noch Zeugen gesucht. Dann wird das Einsatztagebuch versucht einzusehen und zu prüfen", erklärt Bernard Drescher vom Bund deutscher EinsatzVeteranen. Bei psychischen Erkrankungen dauert es im Schnitt 22 Monate bis zum Bescheid. Dem gehen Gutachten und viel Schriftverkehr voraus. "Wir leben in einem Verwaltungswahn. Jemand mit einer psychischen Krankheit ist da grundsätzlich überfordert", sagt Psychiaterin Dr. Ulrike Schmidt. Auch wenn der PTBS-Beauftragter der Bundeswehr Peter Zimmermann betont, die Gutachter innerhalb wie außerhalb der Bundeswehr hätten "wirklich Freiheiten", äußern Fachleute und betroffene Soldaten den Verdacht, dass die Gutachter tendenziell im Sinne des Auftraggebers urteilen. Der ehemalige Fallschirmjäger Robert, dessen Einsatzschädigung zwölf Jahre nach dem Einsatz in Kabul anerkannt wurde, berichtet von strukturellen Problemen im Verfahren wie einer monatelang nicht bearbeiteten Akte, "weil die liegt in einem Stahlspind und wir finden den Schlüssel nicht. Das muss endlich aufhören". Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "ARD Crime Time": https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/64622682/
Folge 5: Überleben Wie geht es den Veteranen Alex, Annika, Robert jetzt - und wie Stefano B., der in Ulm Geiseln genommen hatte, um sich von der Polizei erschießen zu lassen? Anja J., deren minderjährige Tochter eine der Geiseln war, ist es wichtig, "Menschen, die mit einer PTBS zurückkommen, vorzeitig zu helfen" - bevor sie eine Tat wie Stefano B. begehen. Der Vorfall müsse Konsequenzen haben für die Bundeswehr und ihren Umgang mit traumatisierten Soldaten. Die Situation wirke wie ein "Dampfkessel", sagt Traumatherapeut Dr. Arne Hofmann: "Wenn jemand verzweifelt und voller Power ist - Soldaten sollten voller Power sein - dann ist er unter Druck". Die Unterstützung für kranke Veteranen müsse optimiert werden - Fehlentscheidungen kämen zu häufig vor. Etwa bei der ehemaligen Luftlandesanitäterin Annika, deren Einsatzschädigung lange nicht anerkannt wurde. Die Tiere auf ihrer "kleinen Farm" schützen sie vor dem Suizid. Auch der PTBS-Beauftragte der Bundeswehr Peter Zimmermann räumt ein, das Versorgungssystem der Bundeswehr sei "noch nicht an einem endgültigen Punkt". Wie es im internationalen Vergleich abschneidet und warum Experten wie der Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer eine Beweislastumkehr zugunsten der Erkrankten fordern, darum geht es in dieser letzten Folge. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Robert Sedlatzek-Müller – "Soldatenglück: Mein Leben nach dem Überleben" (Edel Books) "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Mein Mensch": https://www.ardaudiothek.de/sendung/mein-mensch/14301485/
PTBS - seriöse Diagnostik bitte! Der Begriff wird inzwischen fast inflationär verwendet. Das war mit Begriffen aus der Psychologie schon immer so. Denn Burnout, ADHS, Magersucht, Schlafstörungen, oder Demenz sind Krankheiten, die oft eigendiagnostiziert werden, schließlich hat man ja gegoogelt. Diese schwerwiegenden Krankheiten unterliegen jedoch genauen Diagnosen im Bereich der International Class of Diseases, abgekürzt ICD 10 bzw. 11. Wenn man beruflich damit zu tun hat, versteht man, warum eine genaue Diagnostik und eine schnelle Behandlung solcher psychischen Krankheiten so wichtig sind. Der dritte Krieg Umso erstaunlicher, wie betroffene Soldaten und Soldatinnen um Anerkennung dieser Krankheit kämpfen müssen. 30 Prozent aller Anträge auf Anerkennung einer Wehrdienstbeschädigung wegen psychischer Erkrankungen wie der PTBS werden abgelehnt. Dies ergab eine aktuelle Recherche des NDR. Das ist für Betroffene, nach dem, was sie im Kampfeinsatz erleben mussten, den Folgen daraus und der jahrelangen Nichtanerkennung dieser schwerwiegenden psychischen Erkrankungen eine furchtbare Erfahrung. Viele Geschädigte würden dies wie einen "dritten Krieg" wahrnehmen, sagt Bernhard Drescher vom Bund Deutscher Einsatzveteranen, der Traumatisierte unterstützt: “Erst der Krieg gegen die Taliban, dann der "Krieg im Kopf" und nun der "Verwaltungskrieg" “, beschreibt er im NDR Interview. Im Zweifel für den “Angeklagten” Nicht dass wir uns falsch verstehen. Eine Traumafolgestörung ist nicht gleich jeder schlimme “Traum”. Aber eine genaue Diagnostik und im Zweifel eine Entscheidung “für den Patienten”, ist gefühlt der richtige Weg für Menschen, die sich für unser Land in ein Kampfgebiet begeben. Im Bereich der Hilfsorganisationen hat dieses Thema bereits für Aufmerksamkeit gesorgt. Das wird in Zukunft sicher noch mehr werden.
Der Mai. Neue Sendung. Blast from the Past audio fuck up radio tux offline Toter der Woche Google URL Shortener Untoter der Woche AI der Woche Meta AI Krake wiedersprechen KI-Trainingsdaten Verweigern Sie sich Zuckerbergs dystopischen Visionen Angriff auf Privatsphäre: Meta-Messenger führen KI-Assistenten in Europa ein AI Bots: Gefälligkeit ist ihr Geschäftsmodell the Atlantic: AI is not your friend Twitter AI fuckup Golden Gate Claude ArtificalCast News The Windows Subsystem for Linux is now open source edit ePA: Unbefugter Widerspruch EU: tracking-based advertising by Google has no legal basis Europäische VulnDB Plex-Medienserver: Streaming der eigenen Inhalte wird künftig kostenpflichtig coredump socket ESP32-C5 pkgbase support in 15.0 Der Zauberwürfel gelöst in 0.1s Nextcloud Google APP Themen Mimimi der Woche 3d-Druck Philips debuts 3D printable components to repair products 3D4U powered by Miele Small Baby Dragon - Articulated Dragon AMS Riser V2 Lesefoo We’re building a dystopia just to make people click on ads(video) Picks reproduce.debian.net logstash-config parser Podcast: Alles gesagt? Audiobookshelf mono.si OpenWRT Two nuka.ai - Für Menschen mit AD(H)S, Autismus, PTBS und Reizoffenheit Hands Off XPConf Suisse 2025 Die modernen Sternzeichen Das Opt-Out - Skorpion Die Golden-Gate Bridge - Waage Der Waschbär - Widder Der Tunnel - Stier Das Betriebssystem - Jungfrau Der Großkonzern - Steinbock Der Stream - Fische Der Zauberwürfel - Schütze Die Konferenz - Zwilling Der Kleber - Krebs Die Werbung - Löwe Der Vibe - Fische Der Tee - Wassermann
Hunderte traumatisierte einsatzgeschädigte Soldaten ringen um Anerkennung und Entschädigung.
Folge 1: Drei Kriege Viele Soldatinnen und Soldaten kommen traumatisiert aus einem Einsatz. Ein Gefecht, Todesangst und das Töten anderer können eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auslösen - so ergeht es Tausenden. Um Hilfe zu bekommen - zunächst eine Therapie, später oft auch finanzielle Versorgung - müssen die Veteranen viele Jahre kämpfen: Gegen die Bundeswehr. Die ist als Dienstherr der Soldaten in einer "schizophrenen Rolle", wie es Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer formuliert: "Weil er auf der einen Seite zur Fürsorge verpflichteter Dienstherr ist und auf der anderen Seite das Verfahren prüfen und durchführen muss. Und diesen Spagat kriegt er oft nur sehr schwer hin". Warum dauern Wehrdienstbeschädigungsverfahren so lange und was macht das mit dem Image der Bundeswehr - in Zeiten, in denen verstärkt um Nachwuchs geworben wird, um die Landes- und Bündnisverteidigung zu intensivieren? Die ehemalige Luftlandesanitäterin Annika, der frühere Fallschirmjäger Robert haben PTBS - und auch Ex-Feldjäger Alex: "Ich saß vorm Fernseher und es liefen die ganze Zeit Bilder vom Krieg. Bis ich dann irgendwann mitgekriegt habe, der Fernseher ist ja gar nicht an". Wie eine PTBS diagnostiziert wird, warum die Dunkelziffer weit höher liegt als bei 200 Neuerkrankungen pro Jahr und was der Amoklauf des ehemaligen Soldaten Stefano B. in Ulm damit zu tun hat - das hört ihr in der ersten Folge der vierten Staffel von "Killed in Action". Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: +49 800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Das erwähnte Buch: Michael A. Tegtmeier – "Traumatischer Stress bei militärischen Kräften": https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-5351-4.htm Podcast-Tipp: "Wie wir ticken - Euer Psychologie-Podcast": https://www.ardaudiothek.de/sendung/94700346/
In dieser vierten Staffel von "Killed in Action" erzählen Christoph Heinzle, Kai Küstner und Sugárka Sielaff die Geschichte von Soldatinnen und Soldaten, die aus einem Einsatz traumatisiert heimgekehrt sind - also mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Es geht um ihren teils jahrzehntelangen Kampf - um Anerkennung, für finanzielle Versorgung und gegen ihren Dienstherrn, die Bundeswehr und ihre Bürokratie. Achtung: Die neue Staffel "Killed in Action - Trauma Bundeswehr" gibt es exklusiv im Podcast-Feed von "Streitkräfte und Strategien": https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Nach den gewaltsamen Ereignissen Silvester 2023 in einer Notaufnahme in Berlin haben Johannes Gräske und Christin Schulz begonnen, intensiv zu Gewalterfahrungen in der Pflege zu forschen. Ihr Ergebnis: Noch immer wird Posttraumatischen Belastungsstörungen bei Pflegenden zu wenig Beachtung geschenkt. In der heutigen Folge sprechen wir über Symptome von PTBS und wirkungsvollen Strategien, um Gewalterfahrungen persönlich, im Team und in Altenpflegeeinrichtungen generell vorzubeugen und zu bewältigen. Shownotes: Johannes Gräske: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-johannes-gr%C3%A4ske-2999b9111/ Christin Schulz Born to Pflege: Facebook: https://www.facebook.com/borntopflege/ Instagram: https://instagram.com/borntopflege/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCITRHJ4qllFPZkXaPDrlq6A Homepage: https://borntopflege.de/
In dieser Folge spreche ich ganz offen über die Seiten, die oft im Verborgenen bleiben – auch bei mir.
Die Gründerin vom Geburtsgeschichten Podcast Thea Maillard spricht in dieser Folge mit ihrer Kollegin Nadja vom Schweizer Geburtspodcast über ihre gewaltvolle erste Geburt, PTBS, Geburtstrauma und den langen Weg zur Hausgeburt nach Kaiserschnitt. *** Hier findest du Infos & Anmeldung zu Theas VBAC Circle. Die Wiener Hausgeburtshebamme Margarete Wana braucht unsere Unterstützung, um die Anwalts- und Gerichtskosten im Strafprozess gegen sie zu stemmen. Jede Spende hilft! Hier geht's zum Crowdfunding. Mehr Infos zu dem Fall gibt es hier. Die Shownotes findest du hier. Hier geht es zum Geburtsgeschichten Newsletter. Unterstütze den Podcast auf buymeacoffee.com/geburt Folge direkt herunterladen
In dieser Folge spreche ich mit meiner Freundin und Kollegin Dami Charf über Akuttrauma - ein Thema, das uns sehr am Herzen liegt und bisher erst wenig Beachtung gefunden hat. In dieser Folge erfährst du: warum das Wissen zum Umgang mit Akuttrauma so eine große Relevanz hat weshalb eine fürsorgliche Präsenz in akuten Schocksituationen so heilsam sein kann welche Faktoren die Entwicklung einer PTBS erhöhen können wieso es essenziell ist, als Unterstützer die eigenen inneren Dynamiken zu kennen und reflektieren wie es möglich ist, in Akutsituationen einen sicheren Raum für Betroffene zu schaffen wann es notwendig ist, professionelle Unterstützung hinzuzuziehen Shownotes: Dami Charf: https://www.damicharf.com/ Wann wird eine Erfahrung zum Trauma? // Podcast #49 https://youtu.be/r1Kwo4tfDaQ Medizinisches Trauma - unsichtbare Narben // Podcast #259: https://youtu.be/zI0Vxy5z7hg Körper & Trauma // Podcast #57: https://youtu.be/h49fiZE7CV4 Trauma & Erinnerung // Podcast #127: https://youtu.be/eeKqmhT4rtA Trauma & Schlaf // Podcast #113: https://youtu.be/f2jyB1_v3vg Von (Selbst-) Mitgefühl und (Selbst-) Mitleid // Podcast #187: https://youtu.be/Z7sEOCWonlc Interessierst du dich für meinen Kongress "Grow & Connect", der am 21. und 22. Juni 2025 stattfindet? Dann trage dich gerne in unsere unverbindliche Interessentenliste ein: https://www.verenakoenig.de/kongress/grow-and-connect-2025/#warteliste Interessierst du dich für mein neues Buch „Trauma und Beziehungen”? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes, neues Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass“ ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Herzlich willkommen zur ersten Folge der Serie: Transgenerationale Traumatisierung. Heute geht es um die Frage: Was ist Trauma eigentlich genau? Wir schauen uns an, was bei Trauma im Gehirn und im Körper passiert, wie traumatische Erinnerungen ins Gehirn eingraviert werden und welche Folgen das hat. Dabei geht es unter anderem um die biochemischen Substanzen wie Adrenalin, Noradrenalin und Glutamat, die im Gehirn freigesetzt werden - Denn diese spielen bei der Traumaheilung (Folge 3 ) eine Rolle. Natürlich schauen wir uns auch an, welche Symptome eine Traumafolgestörung mit sich bringt, wie zum Beispiel chronische Schmerzen, Fibromyalgie, Kopfschmerzen, Migräne und Kieferpressen. Von den psychischen Belastungen ganz zu schweigen. Und schließlich geht es um den Unterschied zwischen einer post-traumatischen Belastungsstörung PTBS und einer komplexen post-traumatischen Belastungsstörung kPTBS. All das und noch viel mehr wird hier in der ersten Folge erklärt, um eine Grundlage für die kommenden Folgen und die Frage "wie wird Trauma weitervererbt" zu legen. Falls du mit mir in Kontakt treten möchtest, folge mir auf Instagram: @paula.klisiewicz Oder schreibe mir eine email: osteopathie@eternohealth.de Alles weitere zu mir und meiner Arbeit findest du hier: www.paulaklisiewicz.de
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
In dieser Folge erzählt die Hebamme Alina Rehbock von der traumatischen Geburt ihrer ersten Tochter in dem Krankenhaus, in dem sie selber gearbeitet hat. *** Die Shownotes findest du hier. Hier geht es zum Geburtsgeschichten Newsletter. Unterstütze den Podcast auf buymeacoffee.com/geburt Folge direkt herunterladen
Außerdem: Gesichtspflege - Was brauchen wir wirklich? (09:19) / Posttraumatische Belastungsstörung - Wer ist besonders betroffen? (15:10) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
In den letzten Jahren hat unser Verständnis von transgenerationalem Trauma eine beachtliche Wandlung erfahren, vor allem durch Fortschritte in der Epigenetik. Dieses Phänomen beschreibt, wie traumatische Erfahrungen unserer Vorfahren unsere eigene physische und psychische Gesundheit beeinflussen können. Lange ging man davon aus, dass Traumata psychologische Phänomene sind, die allein durch Erziehung und soziale Umstände von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Doch durch die Epigenetik eröffnet sich eine neue Dimension der Überlegungen, die zeigt, wie Traumata tatsächlich in unserer DNA verankert und an nachfolgende Generationen "weitergegeben" werden können. „Programmierung“ der Kinder verankert sein kann. Dies schlägt sich nicht nur in einer höheren Anfälligkeit für psychische Erkrankungen wie PTBS, Angststörungen oder Depressionen nieder, sondern kann auch in der Stressantwort des Körpers, wie erhöhten Stresshormonspiegeln, sichtbar sein. Die Erkenntnisse der Epigenetik eröffnen nicht nur neue Wege für das Verständnis von transgenerationalem Trauma, sondern bieten auch Potenzial für therapeutische Ansätze. Es könnte etwa möglich werden, gezielte Therapien zu entwickeln, die spezifische epigenetische Veränderungen adressieren und so helfen, die Weitergabe von Traumata zu unterbrechen. Hier kannst du dir dein persönliches Kennenlerngespräch für die Mindful Masters Academy buchen: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy Hier kannst du dich kostenfrei zur Mindful Minute anmelden: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de Folge mir für weiteren Input und Inspiration gerne auf Social Media: Instagram: @sarah.desai TikTok: @sarahdesai
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Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing
Der Tod eines Angehörigen, Missbrauch oder Überfall. Solche Erlebnisse sind schwer zu verarbeiten. Manche Menschen entwickeln dann eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Aber es gibt Therapien, die ihnen helfen können. // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Von Julia Trahms ;Sebastian Sonntag.
Posttraumatische Belastungsstörung ; Wie gelingt Klimaschutz im Haushalt? ; Welt-wetter-Organisation: Der Zustand des Klimas ; Carsharing - Wann lohnt es sich? ; Die faszinierende Welt der Hummeln ; Rückkehr von der ISS ; Darmgesundheit - Was kann man dafür tun? ; Moderation: Stephanie Klaus. Von WDR 5.
+++ Triggerwarnung: In dieser Folge werden die Themen Suizid, Suizidgedanken, Depression, PTBS und Angsterkrankungen behandelt +++ Mit 27 Jahren wird Martin L. in Syrien verhaftet und für 48 Tage in eins der härtesten Gefängnisse Syriens gesteckt – fälschlicherweise. Was er in dieser Zeit erleben muss, verändert ihn. Bis Heute. Martin und Thilo kennen sich schon länger, haben schon zusammengearbeitet und auch schon eine AMR-Folge über Martins Erfahrungen in Syrien aufgenommen. Aktuell sind sie zusammen in Beirut und sprechen in der aktuellen Folge über die Zeit nach dem Folterknast. Über die Gründe, warum Martin noch immer von Schützengraben zu Schützengraben reist, wie Krieg ein Hobby werden kann und er sich in Krisengebieten mittlerweile am wohlsten fühlt. Sie sprechen über humanitäre Hilfe und warum das auch immer etwas mit dem eigenen Ego zu tun hat und über die Frage ob Martin seine Art zu Leben ändern muss, um am Leben zu bleiben. Hast du Fragen oder Feedback? Schreibe uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast „Alles Muss Raus“ wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Es ist Sonntag und damit Zeit für eine neue Blackbox Folge! Heute haben wir uns mal wieder eine *Neurobiologie* Folge rausgesucht! Wir sprechen über die Posttraumatische Belastungsstörung, haben wie immer einen spannenden Fall dabei und geben unser Bestes, interessante und wichtige neurobiologische Zusammenhänge leicht verständlich und korrekt zu erklären. Gerade zur PTBS haben wir aber sooo viele Studien und Fakten gefunden, dass wir gar nicht alles in eine Folge packen konnten - das schreit nach einer zweiten Neuro PTBS Folge, oder? Habt einen schönen Abend und ganz liebe Grüße, Maxi & Babsy :)
Gute Vorsätze, wie dranbleiben? ; Tiere wieder ansiedeln - was dabei zu beachten ist ; Ananas-Leder und Eukalyptus-Kissen - so öko wie's klingt? ; Nasa stellt Überschalljet ohne Knall vor ; Was passiert bei einer posttraumatischen Belastungsstörung? ; Nass und kalt - Wie wir uns trotzdem wohlfühlen ; Dummie-Hühner für Vogelschlagtests ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Der erste Jahresrückblick im neuen Jahr kommt heute von euren Lieblingsblondinen! :) Wir lassen das Jahr 2023 nochmal Revue passieren: Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Medizin? Welche Projekte waren für Simone und Maria im letzten Jahr die spannendsten - privat und beruflich? Antworten gibt´s in dieser Folge!