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Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
In dieser Episode der Übergabe sprechen Francis, Christian und Professorin Dr. Henriette Neumeyer über die Krankenhausreform in Deutschland. Neumeyer erläutert die Notwendigkeit der Reform aufgrund demografischer Veränderungen und betont die Ambulantisierung zur Reduzierung von Krankenhausaufenthalten. Wichtige Themen sind die Konzentration von Ressourcen zur Verbesserung der Versorgungsqualität sowie die Herausforderungen bei der Umsetzung. Sie plädiert für die Auflösung der sektoralen Trennung im Gesundheitssystem, um eine effizientere Patientenversorgung zu gewährleisten. Viel Spaß beim Hören!Alle Links zur Folge und weitere Informationen zur Übergabe findet ihr hier.In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
Cybersecurity ist Chefsache. Cyberangriffe sind längst kein abstraktes Risiko mehr, sondern bestimmen das tägliche Nachrichtengeschehen. Seit dem 6. Dezember 2025 ist das NIS 2-Umsetzungsgesetz in Kraft. Damit werden die europäischen Vorgaben zur Netzwerk- und Informationssicherheit in deutsches Recht überführt – mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft. Betroffen sind nicht mehr nur die klassischen Betreiber Kritischer Infrastrukturen (KRITIS), sondern nun auch andere Einrichtungen in Deutschland. Der Anwendungsbereich des Gesetzes ist dadurch erheblich vergrößert. In dieser Folge des „Criminal Compliance Podcast“ bespricht Dr. Mathias Grzesiek die konkreten Auswirkungen für die Praxis. Neben den neuen Pflichten, die auf Geschäftsleitungen nun zukommen erfahren Sie, wie das Registrierungsverfahren abläuft und welche empfindlichen Sanktionen bei Verstößen drohen. Ein besonderer Praxisfokus liegt auf typischen Compliance-Risiken, etwa der rechtzeitigen Registrierung beim BSI, der Bedeutung einer lückenlosen Dokumentation und dem „Faktor Mensch“ als Sicherheitslücke. Zum Abschluss spricht Dr. Mathias Grzesiek über konkrete Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen jetzt strukturiert vorgehen könnten. Hier geht's zur Folge „Cyber Resilience“: https://criminal-compliance.podigee.io/141-cr Hier geht´s zu unserer vorigen Folge zur NIS2-Richtlinie „Aktuelle Entwicklungen und Handlungserfordernisse im Bereich der Cybersecurity“: https://criminal-compliance.podigee.io/160-cr Hier geht‘s zur Folge Cybersicherheit im Gesundheitswesen: https://criminal-compliance.podigee.io/200-cr Hier geht‘s zur Folge „Rechtsprechungsupdate: Ethical Hacking“: https://criminal-compliance.podigee.io/289-cr https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
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In der neuen Folge von „No Hype KI“ diskutieren Johannes Berger (CEO und Co-Founder von Mimo) und Alexander Zeiss (Head of AI bei ITSV) über die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Softwareentwicklung. sie analysieren, wie sich das Berufsbild vom reinen Schreiben von Code hin zum „Orchestrieren“ von KI-Agenten wandelt, wobei der Mensch als kontrollierende Instanz („Human-in-the-Loop“) unverzichtbar bleibt. Dabei ziehen sie eine klare Trennlinie zwischen dem Trendphänomen „Vibe Coding“ für schnelle Prototypen und professionellem, KI-gestütztem Development, das in sensiblen Bereichen wie dem Gesundheitswesen strengen Sicherheits- und Architekturstandards genügen muss.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf den Folgen für den Arbeitsmarkt, insbesondere für Junior-Developer, deren klassische Einstiegsaufgaben zunehmend von KI übernommen werden. Berger und Zeiss erörtern, wie Unternehmen sicherstellen können, dass grundlegendes Verständnis und Problemlösungskompetenz nicht verloren gehen, auch wenn KI-Tools weite Teile der Syntax-Arbeit und des Testings automatisieren. Außerdem geben sie Einblicke, wie Organisationen ihre Teams und Prozesse auf diese technologische Transformation vorbereiten müssen.
„Man bekommt nicht nur einen Job – man bekommt ein ganz anderes Verständnis von Pflege.“ In dieser Folge der Zwischenschicht sprechen wir mit Susan, Gründerin von Apex Social, über berufliche Auslandsprogramme für Pflege-, Therapie- und pädagogische Fachkräfte und darüber, was passiert, wenn man Pflege konsequent familien- und patientenorientiert denkt. Susan erzählt, warum ein Jahr in einem familienzentrierten Umfeld den Blick auf Patient:innen und Angehörige nachhaltig verändert, wie junge Fachkräfte in den USA Teil eines Care-Teams werden und weshalb persönliches Wachstum oft genau dort beginnt, wo Heimweh, Unsicherheit und Zweifel auftauchen. Es geht um Auslandsjahre ohne Lücke im Lebenslauf, um Sicherheit, Community und ehrliche Vorbereitung. Um Führungskräfteprogramme in Kalifornien, um Unterschiede zwischen deutschem und amerikanischem Gesundheitswesen und um die Frage, warum wir nicht alles selbst neu erfinden müssen, wenn andere Dinge bereits gut gelöst haben. Eine Folge über Mut, Verantwortung, Pflege jenseits von Routinen und darüber, warum Entwicklung selten in der Komfortzone passiert. Diese Folge wird gesponsert von Apex Social – einer Organisation, die internationale Austauschprogramme für Fachkräfte aus Pflege, Therapie und Pädagogik ermöglicht und dabei persönliche Entwicklung, fachliche Perspektiven und sichere Rahmenbedingungen verbindet. Einschaltbefehl!
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Gründung aus der Versorgung heraus, Fuck-ups inklusive: Ein brutal ehrlicher Blick auf digitale Gesundheitsinnovation zwischen Landarztmangel, Regulierung und Realität Wie entsteht echte Innovation im deutschen Gesundheitswesen – nicht auf Slides, sondern in der Versorgung? In All About Telemedizin – Folge 21 spricht Alexander R. Baasner offen über die Entstehung von DIHVA und dem Versorgungsmodell DIVA (Digitale Hausärztliche Versorgungsassistenz). Ausgehend von ganz konkreten Versorgungsproblemen in ländlichen Regionen entstand kein klassisches Produkt, sondern ein komplettes Versorgungsmodell: mit neuer Rolle, eigener Ausbildung, digitaler Diagnostik, Telemedizin und asynchronen Prozessen. Diese Folge ist kein Pitch. Sondern ein ehrlicher Realitätscheck für alle, die Digital Health wirklich umsetzen wollen. Wir sprechen über: Gründung aus der Versorgung – nicht aus dem Businessplan harte Learnings, regulatorische Hürden und echte Fuck-ups asynchrone Telemedizin als Schlüssel zur Skalierung delegierbare Leistungen und warum das System hier blockiert Kooperationen mit Krankenkassen (u. a. Selektivverträge) warum Innovation oft nicht an der Idee, sondern am System scheitert Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland wirklich funktioniert – und warum sie so schwer umzusetzen ist.
Seit Wochen werben die Regierungsparteien mit Ideen und Konzepten, wie der Sozialstaat aber auch das Gesundheitswesen reformiert werden könnten. Eine Allianz aus Ärztinnen, Wissenschaftlern und Versicherungen fordert jetzt mehr Prävention. Denn wir kümmern uns aktuell viel mehr darum, Krankheiten zu behandeln, als sie zu vermeiden. Das bestätigt auch Silke Arnegger, Professorin für Gesundheitsökonomie an der Wiesbaden Business School der Hochschule RheinMain, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer. Im Interview erläutert sie, welche Möglichkeiten es gibt, Prävention zu stärken und dadurch die Kosten für potenzielle Behandlungen zu senken.
In unserer Folge #48 von health terminal sprechen wir mit Martine Ruggli, Präsidentin von pharmaSuisse – der nationalen Berufs- und Branchenorganisation der Schweizer Apotheken.Mit über 25 Jahren Erfahrung in Pharmazie, Politik und Versorgungssicherheit kennt sie das Schweizer Gesundheitswesen und die Entwicklung der Branche wie kaum eine andere.Gemeinsam sprechen wir darüber:
In dieser Folge sprechen Kerstin Stachel und Lennart Eltzholtz über eine unbequeme These:Die größten Kostenprobleme im Gesundheitswesen entstehen nicht primär durch medizinische Entscheidungen, sondern durch ineffiziente Strukturen, fehlende Verantwortung und endlose Entscheidungsprozesse.Wie Meeting-Kaskaden und Entscheidungsvermeidung zu strukturellen Kostenfallen werdenWeshalb große Effizienzprogramme oft an der Basis verpuffenWarum kontinuierliche Verbesserung wichtiger ist als das nächste SanierungsprojektWelche Rolle Führung, Verantwortung und Nähe zum Alltag spielenEine Folge über Organisation, Führung und Mut zur Entscheidung – und darüber, warum echte Effizienz nicht durch Sparprogramme entsteht, sondern durch funktionierende Strukturen.
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen spitzt sich weiter zu – besonders in der Radiologie bei MTR. Viele Praxen versuchen internationale Fachkräfte zu rekrutieren, scheitern jedoch an Bürokratie, Anerkennungsverfahren und fehlender Struktur. Zu Gast ist Luisa Schmidt-Tophoff, Prokuristin bei Curagita und Geschäftsführerin von CAMEA – Care Made Easy. Sie begleitet seit Jahren internationale Fachkräfte auf dem Weg nach Deutschland – von der Rekrutierung über Anerkennung bis zur langfristigen Integration. Gemeinsam sprechen wir offen über:1. warum internationale Rekrutierung oft unnötig kompliziert ist2. welche Rolle Behörden, Recruiter und Arbeitgeber wirklich spielen3. wie Anerkennung, Defizitbescheid & Anpassungsmaßnahmen funktionieren4. was internationale Fachkräfte motiviert und was sie hier wirklich brauchen5. warum Integration nach der Ankunft entscheidend istEine ehrliche, praxisnahe Folge für alle, die Personalverantwortung tragen oder selbst über den Schritt nach Deutschland nachdenken.Gast:Luisa Schmidt Tophoff https://www.linkedin.com/in/luisa-schmidt-tophoff/CAMEA– Care Made Easy https://www.camea.care/Curagitahttps://www.curagita.com/Sponsor dieser Folge:RADiness – Herstellerunabhängige Lösung für Remote Scanningwww.radiness.comHat dir die Folge gefallen? Abonniere „Auf Knopfdruck – Der Radiologie Podcast“, teile die Episode mit deinem Team und hinterlasse eine Bewertung auf Spotify oder YouTube!
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In der deutschen Pflegepolitik nimmt die Diskussionen um die Zukunft der generalistischen Pflegeausbildung weiter Fahrt auf - ein Bericht aus dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesfamilienministerium liefert aktuelle Zahlen zu den Spezialisierungsschwerpunkten. Außerdem hat eine Studie zur Wirksamkeit von Kinästhetik in der Pflegelandschaft für Diskussionen gesorgt. Was sonst noch so passiert ist, erfährst du im Pflegeupdate. Hintergründe und Shownotes zur Folge findest du hier.In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
260206PC Epstein und kein Ende in Sicht Mensch Mahler am 06.02.2026Nach der Veröffentlichung neuer Dokumente in der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat US-Präsident Donald Trump gefordert, das Thema abzuhaken. "Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, dass sich das Land vielleicht anderen Themen zuwendet, wie zum Beispiel dem Gesundheitswesen oder anderen Themen, die den Menschen am Herzen liegen", sagte Trump am Dienstag vor Journalisten im Oval Office. Das Land denkt überhaupt nicht daran, sich anderen Themen zuzuwenden. Auch die ganze Welt will wissen, welche Ausmaße der Fall Jeffry Epstein in Wahrheit hat. In den Epstein-Akten taucht unter anderem die Aussage einer Frau auf, die sich 2016 unter dem Pseudonym "Tiffany Doe" äußerte. Unter Eid erklärte sie, sie habe "persönlich miterlebt", wie Trump drohte, ein minderjähriges Mädchen "verschwinden zu lassen" und ihre gesamte Familie auszulöschen, so wie er es bereits mit einem anderen 12-jährigen Mädchen getan habe.Trumps Name taucht in den Akten tausendfach auf. Er befindet sich in schlechter Gesellschaft. Bill und Hillary Clinton, der britische Ex-Botschafter Peter Mandelson, der Tech-Milliardär Elon Musk, selbst Angela Merkel und Vladimir Putin tauchen in den mehreren Tausend Seiten der Epstein-Akte auf. Und jede Menge royale Prominenz: Prinz Andrew, der gerade seine Royal Lodge in Windsor verlassen musste, die norwegische Kronprinzessin Mette Marrit, Politiker aus Frankreich, Norwegen und der Slowakei – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Epstein war ein bis in die höchsten Kreise vernetzter Finanzberater und Millionär. Mahler meint, Geld, Macht und Sex ist eine hochexplosive Mischung. Jetzt ist der Schweinestall explodiert und es ist nur zu wünschen, dass einer größten Schurken das nicht überlebt. Vielleicht wird Amerika und die Welt jetzt von Trump erlöst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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„Die Verwaltung will doch eh nur sparen.“ Ein Satz, den viele Pflegende kennen und der in dieser Folge mal ehrlich auseinandergenommen wird. In dieser Zwischenschicht sprechen wir mit Samuel, Referent für Verwaltung, Heimentgelte und Abrechnung. Ein Mann, der seit über 20 Jahren in der Pflege unterwegs ist – nicht am Bett, aber ganz nah dran. Vom Kaufmann im Gesundheitswesen über Einrichtungsleitung bis hin zum Vermittler zwischen Pflege, Verwaltung und Geschäftsführung. Samuel erzählt, warum ihn eine Begegnung mit einer Bewohnerin schon mit 16 Jahren geprägt hat, weshalb gute Pflege ohne funktionierende Verwaltung nicht möglich ist – und warum „Belegen um jeden Preis“ am Ende niemandem hilft. Es geht um Finanzierung, Pflegesatzverhandlungen, Sozialämter, Bürokratie, aber auch um Verantwortung, Transparenz und gegenseitigen Respekt. Eine Folge über Missverständnisse zwischen Pflege und Verwaltung, über Prozesse, die Pflege entlasten könnten und darüber, warum am Ende immer nur eine Frage zählt: Was ist gut für den Bewohner? Einschaltbefehl!
Exasol gehört zu den Software-Unternehmen, die lange unter dem Radar liefen – damit könnte bald Schluss ein. Das börsennotierte Unternehmen bietet extrem schnelle Datenbanken an. „Wir sind fünf- bis zehnmal schneller als die Konkurrenten – und das unabhängig von der Datenmenge“, erklärt CFO Jan-Dirk Henrich im Interview bei FINANCE TV. Hinzu komme eine selten gewordene Flexibilität: On-Premise, Private Cloud oder Public Cloud.2020 ist Exasol an die Börse gegangen. Kurz darauf erreichte die Aktie ihr Allzeithoch von 27 Euro – doch das ist lange vorbei. Seit mehreren Jahren stagniert das Papier bei rund 3 Euro. Der Grund: Nach dem IPO folgte eine ambitionierte, letztlich zu teure Expansion in den USA. Das Unternehmen habe sich sehr viel vorgenommen und ein paar Faktoren falsch eingeschätzt, räumt Henrich ein. 2021 stand ein Verlust von fast 30 Millionen Euro zu Buche. Die Konsequenz: Kosten runter, Cashburn stoppen, Strategie schärfen.Heute fokussiert sich Exasol auf regulierte Branchen wie Finanzindustrie, Gesundheitswesen, öffentliche Hand und Telekommunikation. „Dort ist Datensouveränität kein Buzzword, sondern Pflicht.“ Operativ zeigt der Kurswechsel Wirkung: Der Umsatz stieg 2025 auf knapp 42 Millionen Euro, das Ebitda auf über 4 Millionen Euro, 2024 war Exasol erstmals seit dem Börsengang profitabel.Trotzdem bleibt die Aktie träge. Einer der Gründe: fehlendes Wachstum bei den wiederkehrenden Umsätzen. Henrich spricht offen von einer „Talsohle beim Churn“, die nun durchschritten sei. Ziel sei es, wieder ins Netto-Wachstum zu kommen – unter anderem durch Referenzkunden wie LBBW oder Finanz Informatik sowie die Partnerschaft mit MariaDB. Seine Botschaft an Investoren ist klar: „All pieces are in place.“Warum das Thema Cloud gerade jetzt an Bedeutung gewinnen könnte, wie KI das Geschäft von Exasol verändert und wann die Aktie ihr großes Comeback feiert – mehr dazu im Interview bei FINANCE TV.
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Private Chats im Büro – erlaubt oder riskant?In Recht EINFACH! erklärt Thomas G. Montag, was WhatsApp, private Nachrichten und Arbeitszeit rechtlich wirklich bedeuten. Mit aktuellen Urteilen, praxisnahen Beispielen aus Arztpraxen und dem Gesundheitswesen zeigt der Podcast, wo kleine Chats harmlos sind – und wo sie schnell zur Abmahnung oder Kündigung führen können. Klar, verständlich und direkt aus dem Arbeitsalltag. Davon mehr in diesem Podcast, euer Thomas Montag.
Peru 2026: Chancen im Aufwind
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Christoph Fülscher ist seit Jahresbeginn 2026 neuer kaufmännischer Geschäftsführer der Ärztekammer. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur hat Erfahrungen nicht nur im Gesundheitswesen gesammelt und ist in der Kammer für Finanzen, Personal, IT und Facility verantwortlich. Was ihn antreibt, beantwortet er im Podcast.
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2026 könnte zu einem Wendepunkt für das deutsche Gesundheitswesen werden: Primärversorgung, Patientensteuerung, Digitalisierung, neue Rollen für Apotheken und Pflege – und eine Vielzahl gesundheitspolitischer Reformvorhaben aus dem Bundesgesundheitsministerium stehen gleichzeitig im Raum. In Folge 20 von
In dieser Breakdown-Folge sprechen wir mit der Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektorin Dr. iur Michaela Tschuor über IGEL, die Integrierte Gesundheitsversorgung Luzern. IGEL steht für ein Versorgungsmodell, bei dem Spitäler, Hausärztinnen, Pflege, Spitex, Psychiatrie und weitere Akteure im Gesundheitswesen ihre Organisation und Zusammenarbeit neu aufstellen. Ziel ist, Patientinnen und Patienten besser koordiniert, effizienter und durchgängiger zu betreuen.Michaela Tschuor findet dieses Projekt besonders wichtig, weil es den Menschen ins Zentrum stellt und nicht die einzelnen Institutionen. Sie sieht darin die Chance, Doppelspurigkeit zu vermeiden und die Qualität der Behandlung zu erhöhen. Gleichzeitig soll IGEL helfen, die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen langfristig zu bremsen. Es geht aber nicht nur um neue Strukturen oder die Digitalisierung, sondern vor allem um einen Kulturwandel in den Köpfen der Fachpersonen. Michaela Tschuor betont, dass Vertrauen, Zusammenarbeit und das Aufbrechen von Silos entscheidend sind, damit IGEL sein volles Potenzial entfalten kann.Hannes Blatter und Mirjam Breu im Gespräch mit Dr. iur Michaela Tschuor, Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektorin. Aufgezeichnet am 17. Dezember 2025Veröffentlicht am 27. Januar 2026
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In der heutigen Folge dreht sich alles um die Digitalisierung im Gesundheitswesen – insbesondere warum die Telematikinfrastruktur (TI) mehr ist als nur Technik und Pflicht, sondern als ein strategisches Projekt für die Unternehmensentwicklung gesehen werden sollte. Ich spreche mit Sophia Giegold und wir beleuchten, wie Einrichtungen die TI als Chance begreifen können, welche Potenziale sich daraus ergeben und wie man Mitarbeitende praktisch mitnimmt. Außerdem erfahrt ihr, welche typischen Stolpersteine es gibt, wie man sie vermeidet und warum die Verknüpfung von Unternehmensstrategie und Digitalisierung so entscheidend ist. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
In dieser Episode der Nerdshow diskutieren Oliver, Sebastian, Carlo und Manuel über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, insbesondere im Gesundheitswesen.
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In dieser Folge von Gastro Geplauder erzählen Günseli Ari und Basam Salayma von ihrem Weg in die Medizin – von Chancen, Hürden und dem Alltag im deutschen Gesundheitssystem. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, der Umgang mit Vorurteilen und die Frage, was sich strukturell verändern muss. Im gemeinsamen Austausch entstehen Einblicke in den Berufsalltag – über Herausforderungen, Chancen und das Potenzial, das gelebte Vielfalt im Gesundheitswesen mit sich bringt.
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bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der demografische Wandel tritt in den kommenden Jahren mit voller Wucht ein. Damit das Sozialsystem diese Herausforderung bewältigen kann, müsste es heute in einem sehr stabilen Zustand sein. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Schon heute sind die Kosten für Rente, Gesundheit und Pflege völlig ausgeufert. Die Politik fokussiert sich derweil darauf, neue Einnahmequellen für ein ineffizientes und ineffektives System zu erschließen. Sie sollte sich stattdessen besser daran machen, das Gesundheitssystem grundlegend zu reformieren.Wo die Probleme liegen und was dagegen zu tun wäre, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, in Folge 282. Angesichts drastischer Beitragssteigerungen in diesen Wochen ist es höchste Zeit für dieses bto REFRESH!HörerserviceDr. Daniel Stelter und das Team von bto wünschen allen Hörerinnen und Hörern ein gutes Neues Jahr!beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
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Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. Weitere Themen: Das Budget für 2026 steht: Nach drei Wochen hin und her hat sich das Parlament geeinigt. Das Budget ist damit bereit für die Schlussabstimmung. Aber schon jetzt ist klar: Über den nächsten Jahren liegt der Schatten des Sparpakets. Das Medikament «Lecanemab» gilt als Hoffnungsträger für Alzheimer-Erkrankte. Im frühen Stadium kann es das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Jetzt aber kommt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zum Schluss, dass Lecanemab keinen Zusatznutzen habe.
Das deutsche Gesundheitswesen ist europaweit mit Abstand das teuerste und qualitativ eines der schlechtesten. Die Therapie: Weiter steigende Kassenbeiträge und neuerliche Leistungskürzungen. Wie wäre es damit, Herr Bundeskanzler, den überbordenden Kommerz im System auszumerzen und endlich die Pharmalobby an die Kandare zu nehmen? Nicht doch: Die Bundesregierung will die Branche zur „Leitindustrie“ machen. Leider keinWeiterlesen