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Porsche intensiviert das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle mit dem neuen E-Shift-System, das mit virtuellen Gangwechseln und noch emotionalerem Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Zudem steht für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket erstmals auch direkt ab Werk ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit. Darum geht es diesmal!Zum neuen Modelljahr intensiviert Porsche das Fahrerlebnis aller Taycan-Modelle: Das neue E-Shift-System mit virtuellen Gangwechseln und der noch emotionalere Electric Sport Sound sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Für das Topmodell Taycan Turbo GT mit Weissach-Paket steht ein Manthey Kit mit tiefgreifenden Modifikationen bereit, auf Wunsch erstmals auch direkt ab Werk. Power und Drive! Porsche bietet seit Längerem für zahlreiche GT-Modelle Manthey Kits für die Rundstrecke an. Nun wird das Angebot erstmals auch auf einen Elektro-Sportwagen ausgeweitet. Das neue Manthey Kit mit umfangreichen Aerodynamik-, Fahrwerks- und Antriebsoptimierungen steigert die Performance des Porsche Taycan Turbo GT mit Weissach Paket nochmals deutlich. Auf der Nordschleife des Nürburgrings erzielte Lars Kern damit unlängst eine neue Bestzeit für Elektrofahrzeuge der Oberklasse. Das Manthey Kit ist entweder als Nachrüst-Satz oder auch direkt ab Werk erhältlich. Auch in puncto Effizienz erreicht der Taycan eine neue Bestmarke: Für die heckgetriebenen Modelle stehen nun besonders rollwiderstandsarme Sommerreifen zur Verfügung. In Kombination mit der Performance-Batterie Plus ermöglichen sie erstmals bis zu 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Damit wird der Taycan langstreckentauglicher denn je.Fahrspaß für alle Sinne: neue E-Shift-OptionMit der neuen E-Shift Option wird das Fahrerlebnis in allen Taycan auf Wunsch noch emotionaler, intensiver und multisensorisch erlebbar. Alternativ zum Automatik-Modus können Fahrer über die Paddles des GT-Sportlenkrads zwischen insgesamt acht virtuellen Gängen wechseln. Die Gangwechsel werden dabei realitätsnah simuliert: Spürbare Schaltrucke, ein gangspezifisches Schleppmoment – vergleichbar mit dem umgangssprachlich als Motorbremse bezeichneten Verhalten eines Verbrenners.Alle Fotos: © 2026 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Moderne Autos sind voll mit digitaler Technik, was viele Fahrer überfordert. Sollten wir zu klassischen Bedieninstrumenten zurückkehren? Im "Interview der Woche" der Psychologe und Verkehrsexperte André Wiggerich.
Als eine der härtesten Etappen steht der Weg nach Le Markstein Fellering auf dem Rennkalender der Tour de France. Vier Anstiege, drei der ersten Kategorie – ein Kampf vorwiegend für die Fahrer um das Gesamtklassement. Am Ende siegt Tadej Pogačar. Remco Evenepoel und Florian Lipowitz verlieren etwas Zeit auf das Podium. „Es war eine harte Etappe und die beiden haben super gekämpft“, meint Teammanager Ralph Denk. „Wir sind voll auf Kurs, denn wir sprechen heute nur von Sekunden.“ Am Ende geht Denk jedoch von Minutenabständen aus. Im Hintergrund spricht Ralph Denk über den Neuzugang Remco Evenepoel. Was ist der Belgier für ein Typ? Wie bringt er sich im Team ein und was sind die Pläne mit dem Ausnahmefahrer für die Zukunft? Keine Ruhe gibt es bei der 15. Etappe. Wieder müssen 4000 Höhenmeter gemeistert werden, inklusive Schlussanstieg auf das Plateau de Solaison. „Es wird enorm hart vor dem Ruhetag. Ich hoffe, unsere Jungs fühlen sich gut“, meint Denk. Foto: Imago/Belga
Ausreißer aufgepasst. Auf dem langen Weg nach Belfort rechneten sich viele Fahrer etwas aus. Der Dominator Tadej Pogačar ließ sie gewähren, und so gewann am Ende der 14. Etappe der Schweizer Mauro Schmid. Mit dabei im Kampf um den Sieg: Maxim van Gils vom Team Red Bull-BORA-hansgrohe. Am Ende wird er Vierter. „Die Stimmung ist etwas betrübt – aber kein Vorwurf an Maxim van Gils“, sagt Ralph Denk, Teammanager von Red Bull-BORA-hansgrohe. Mit Tom Pidcock griff unterdessen ein prominenter Name das Podium der Gesamtwertung an. Er rutschte von Rang elf vor auf Position vier. „Ich bin nie nervös geworden“, meint Denk dazu. Zu viel hat der Brite bisher „unfreiwillig“ im Gesamtklassement verloren. Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs des Raublinger Teams. U19 und U23 haben speziell seit dem Einstieg von Red Bull eine große Priorität. Denk erklärt die Philosophie dahinter und wie das Team im besten Fall den nächsten Tour-Sieger hervorbringen möchte. Am vierzehnten Tag der Tour wird es richtig hart für die Fahrer. Le Markstein Fellering heißt die Bergankunft nach vier richtig harten Anstiegen. Eine Challenge für das Team Reb Bull-BORA-hansgrohe? „Es wird ein harter Kampf der besten Fahrer. Wir wollen mit Remco und Florian dabei sein“, sagt Denk. Imago/Foto News
Selbst der Ruhetag in Badehose und die Matratze werden zur Falle! Mit jedem Detail aus dem Peloton der Tour de France, wird die Leistung der Fahrer und Teams unglaublicher. Die Besenwagen-Crew versorgt euch mit News, während man sich auf eigene Rennen im Staub vorbereitet.
Letzte Chance für die Sprinter auf dem Weg nach Chalon-sur-Saône. So sah es Teammanager Ralph Denk voraus und genau so sollte es kommen. Nach einer flachen Etappe gewann Tim Melier bereits zum dritten Mal nach einem furiosen Finale inklusive Sturz. „Er ist der sprintstärkste Fahrer in diesem Jahr“, erkennt Denk neidlos an. Für seine Mannschaft war es ein eher ruhiger Tag. „Die Stimmung ist gut. Die Jungs fühlen sich gut … aber es kommen jetzt noch genug Berge, da wird es richtig ernst“, sagt der Teamchef. Im Hintergrund spricht Denk über die Entbehrungen im Radsport. So sprach beispielsweise Jonas Vingegaard vergangenes Jahr von einem möglichen Rücktritt. Denk ordnet die Herausforderungen für die Profis ein und erklärt die größten Unterschiede zu früheren Zeiten. Von Dole nach Belfort wird es hügeliger. 2400 Höhenmeter und 205 Kilometer kommen auf die Fahrer zu. Mit einem harten Anstieg am Ende. „Es könnte zwei Rennen geben, eines vorn für die Ausreißer und eines um das gelbe Trikot“, so Denk. „Für uns ist es wichtig, dass Remco und Florian gut durchkommen.“ IMAGO / Photo News
FORMEL 1 Spa Grand Prix GP Mit GÜNTHER STEINER - Die Mutstrecke Am Wochenende steht der Belgien Grand Prix in Spa-Francorchamps an. Das wird genial – die Ardennenachterbahn sorgt immer für Action, Wetterkapriolen bringen Zusatzaction – immer eine Mega Stimmung auf dieser Fahrerstrecke! Heute etwas ganz Besonderes: Das Exklusivinterview mit GÜNTHER STEINER – als RTL-Experte ein Garant für knallharte Analysen und coole Sprüche, ist der Netflix-Star und ehemalige Formel 1-Teamboss (Haas) in der Formel 1 und bei Fans auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Würde Günther als Mercedes Boss eine Teamorder ausgeben? Wer sind im Belgien die Top 4 nach dem Rennen? Glaubt er dass Audi noch mehr Punkte schafft? Im Podcast verrät er's. Günther erzählt mir, warum ihm die Arbeit mit RTL so viel Spaß macht, überrascht mit der Aussage warum einzelne Piloten und Teams (wie Charles Leclerc in Silverstone) auf einmal so stark sind und dann wieder nicht, wie er den Red Bull Motor einschätzt, ob er Max Verstappen 226 noch einen Sieg zutraut, und sogar, was er Aston Martin zutraut. Es geht ums belgische Microklima, ob es Sinn macht, am Kommandostand der Box die Hand nach Regen auszustrecken (typische Spa-Handbewegung
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine spannende Reise durch die Welt des Gravel-Rennsports – und zwar direkt aus dem Sattel von Peter Büsch, einem der erfahrensten und leidenschaftlichsten Fahrer unserer Szene. Gemeinsam tauchen wir tief ein in den Alltag eines Elite-Amateurs, sprechen über Trainingsphilosophien, Ernährungssünden (oder deren Vermeidung), und die Herausforderungen auf dem Weg zur Gravel-Europameisterschaft. Wir diskutieren, was den Unterschied zwischen Jedermann und Profi wirklich ausmacht, warum Erfahrung manchmal wichtiger ist als pure Wattzahlen, und wie sich der Radsport durch Social Media und Lifestyle-Trends verändert hat. Mit ehrlichen Einblicken, lustigen Alltagsstorys und jeder Menge Leidenschaft zeigen wir, warum jede Ausrede zählt – und warum Gravel weit mehr ist als nur Schotter unter den Reifen. Schaltet ein für Inspiration, Fachwissen und beste Unterhaltung aus der Welt des Radsports! www.wattasia.de
Vor einem Jahr starb Schulbegleiter Luis Paulo, als ein junger Fahrer eine rote Ampel missachtet. Seine Eltern müssen mit dem Verlust leben - und wünschen dem verurteilten Täter dennoch eine zweite Chance. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet, das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“, sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben, aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
In der neuen Folge von Backstage Boxengasse dreht sich alles um den Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps. Peter Hardenacke und Ralf Schumacher analysieren die Favoriten auf der legendären Ardennen-Achterbahn, sprechen über die Herausforderungen des aktuellen Formel-1-Reglements und diskutieren, warum das viel diskutierte Energiemanagement ausgerechnet in Spa zum Schlüsselfaktor werden könnte. Natürlich geht es auch um die neuesten Entwicklungen rund um Max Verstappen und Red Bull Racing. Welche Bedeutung hat das Treffen von Helmut Marko mit Jos Verstappen und Max' Management? Außerdem bewertet Ralf die Leistungen von Isack Hadjar, spricht über die Rolle eines Teamleaders in der Formel 1 und verrät, welchen Fahrer er im Falle eines Verstappen-Abschieds am liebsten bei Red Bull sehen würde. Auch die Zukunft von Christian Horner, die Situation bei Aston Martin, Audi und Williams sowie der aktuelle Budget-Cap-Streit zwischen Ferrari und Mercedes sind Thema.
Timo & Mattey widmen sich in dieser Folge wieder den wilden Gerüchten und News rund um die Formel 1 und natürlich möglich Wechsel der Fahrer für die kommende Saison. Steht Max Verstappen wirklich vor einem Wechsel von Red Bull Racing zu McLaren? Was passiert mit Oscar Piastri? Und welche Implikationen hätte ein solcher Wechsel auf das restliche Feld?
Hitze belastet nicht nur Menschen. Auch Autos leiden unter hohen Temperaturen. Autofachmann und Journalist Andreas Keßler erklärt, worauf Fahrer jetzt achten sollen.
Ein absolutes Highlight-Rennen steht an. Der Große Preis von Belgien in Spa-Franchorchamps. Für Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski ein ganz besonderes Rennen. Eine der Lieblingsstrecken der beiden, Heimat für Kevin und außerdem der Ort, an dem die Freundschaft der beiden ihren Ursprung hat. Es ist also angerichtet. Die Themen der Ausgabe: Junge Römer tanzen anders! Auch wenn Ferrari natürlich aus Maranello und nicht aus Rom stammt, tanzen sie trotzdem aktuell anders. Zum einen erfolgreich (2 Siege aus 3 Rennen), zum anderen fleißig und unerbittlich (Stichwort: Update-Könige). Wir sprechen über die aktuelle Form, die beiden Fahrer und die Update-Strategie von Ferrari. Tröpfchen auf den heißen ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein absolutes Highlight-Rennen steht an. Der Große Preis von Belgien in Spa-Franchorchamps. Für Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski ein ganz besonderes Rennen. Eine der Lieblingsstrecken der beiden, Heimat für Kevin und außerdem der Ort, an dem die Freundschaft der beiden ihren Ursprung hat. Es ist also angerichtet. Die Themen der Ausgabe: Junge Römer tanzen anders! Auch wenn Ferrari natürlich aus Maranello und nicht aus Rom stammt, tanzen sie trotzdem aktuell anders. Zum einen erfolgreich (2 Siege aus 3 Rennen), zum anderen fleißig und unerbittlich (Stichwort: Update-Könige). Wir sprechen über die aktuelle Form, die beiden Fahrer und die Update-Strategie von Ferrari. Tröpfchen auf den heißen ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Beim BVB beginnt nach achtwöchiger Sommerpause die Vorbereitung. Wer ist dabei? Wann kehren die WM-Fahrer zurück? Alle Infos.
BVB kompakt am Morgen - 12.07.2026 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Alle Infos zum BVB-Trainingsstart: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-trainingsstart-rueckkehr-datum-der-dortmunder-wm-fahrer-steht-fest-w1219805-2002141042/ Jetzt spricht BVB-Neuzugang Alexandra Popp: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/jetzt-spricht-bvb-neuzugang-alexandra-popp-druck-ist-da-ganz-klar-w1219873-2002141461/ Felix Nmecha und sein Glaube: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/felix-nmecha-religion-bvb-wm-2026-gebetskreis-dortmund-ballers-in-god-w1208314-2002108135/ Dortmunds U23 verliert Härtetest bei Vitesse Arnheim: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-news-dortmunds-u23-verliert-haertetest-bei-vitesse-arnheim-w1176107-2002025092/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Mustroph, Tom www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Mustroph, Tom www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Ralf Schumacher hat geheiratet, grillt für halbe Dörfer, trainiert wie ein Profi und erklärt, warum Formel-1-Fahrer heute fast mehr Influencer als Rennfahrer sind. Außerdem verrät er, warum Barbara Schöneberger zwar ein Gästezimmer in Saint-Tropez bekommt, sein Schlafzimmer aber definitiv tabu bleibt. Eine Folge zwischen Hochzeitsglück, Pferdestärken und jeder Menge guter Geschichten. Viel Spaß mit unserer neuen Folge von "Mit den Waffeln einer Frau".
Folge 7 ist leider in Zoom verloren gegangen. Hier die Zusammenfassung: Nach der Fertigstellung der Krankenstation und Verbesserungen an der Wasserversorgung bereiteten wir den Angriff auf das Hasenkönigreich vor. Hera erkundete dessen Tunnel, während Lemieux Verbindungen zum verseuchten Fluss grub. Anschließend reisten wir mit Beetus nach Fort Death, einem verfallenen Parkhaus voller benzinverrückter Fahrer. Nach einer ruppigen Begrüßung überzeugten wir Anführerin Lexika von unserem Plan. Um auch ihren Clan zu gewinnen, mussten wir an einem gefährlichen Wettrennen teilnehmen. Trotz eines explodierenden Fahrzeugs siegten Hawking, Beetus und ich spektakulär. Fort Death schloss sich uns an. Beetus blieb als Botschafter zurück, während Laughing Bob uns nach Pegasus begleitete. Damit war die Allianz besiegelt. Und hier Folge 8, unsere Weihnachtsfolge: In den letzten Wochen hat die Enklave viele schwierige Entscheidungen getroffen. Während unsere Helden sich mit diesen Fragen beschäftigten, waren auch die Bewohner besorgt. Strider z. B., der sich eine klare Meinung bildete und in Anbetracht der Veränderungen einige Vorschläge beim Albino machte. In diesen Tagen des Jahresende fallen weiße Flocken vom Himmel. Kein Schnee, sondern leicht graue Asche einer vergangenen Apokalypse. Trotz dieses Zeichens der Vernichtung kehrt eine gewisse, heimelige Stimmung in die Enklave ein. Heute dabei sind: Hawking, gespielt von Manu Und Lemieux 36, gespielt von Simon. Barrett 96, gespielt von Korn Kadmos, gespielt von Niels kommt späte --- Regelsystem: Mutant Year Zero Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games Intro Music by: Inhuman - Post Apocalyptic, Dark, Ambient; ShadowsAndEchoes Cover by Gemini
Teammanager Ralph Denk spricht im Podcast über die fünfte Etappe der Tour de France, auf der alles auf eine Sprintankunft ausgelegt war. Eine kurze Strecke ohne viel Profil war in durchgehender Kontrolle der Sprinterteams. Am Ende siegte Olav Kooij vom Team Decathlon. „Er ist ein großer Name. Ich hätte es aber auch dem deutschen Max Kanter bei seinem Tour-Debüt gegönnt“, sagt Denk. Für Red Bull BORA-hansgrohe lief der Tag ohne Probleme. „Wir haben gewarnt, gewarnt, gewarnt. Macht keine Späßchen. Denn genau an solchen Tagen kann man die Tour verlieren“, sagt der Teamchef. Doch seine Fahrer blieben im Fokus und kamen unfallfrei durch die Etappe. Im Hintergrund berichtet Denk über die Vorbereitung der Fahrer auf die klimatischen Bedingungen. Hitzetraining im Maleranzug, Anpassung in der Sauna. Der Teamchef gibt exklusive Einblicke ins Training. Während die Sprinter feiern, blicken die Bergspezialisten auf die sechste Etappe voraus. Der Col du Tourmalet ist Teil eines harten Weges durch die Pyrenäen, Bergankunft inklusive. „Wir werden, wie wahrscheinlich die meisten Teams, darauf reagieren, was das Team UEA macht, um so lange wie möglich dabei zu sein“, kündigt Denk an. Foto: IMAGO / Photo News Gewinnspiel auf unserem Instagram account inside.tourdefrancepodcast. So sichert ihr euch eure Chance auf das Trikot: 1) Liked den passenden Beitrag 2) Markiere in den kommentaren einen Freund oder eine Freundin, die das Trikot auch haben möchte! 3) Folgt gerne den Accounts: @inside.tourdefrancepodcast @rosenheim24 und @ovb_heimatzeitungen
Teammanager Ralph Denk spricht im Podcast über die vierte Etappe der Tour de France, die erneut vom Kampf mit dem Wetter geprägt war. Dieses Mal im Fokus: Jan Tratnik und Nico Denz, die es beide in die Spitzengruppe schafften. „Eigentlich wollten wir Maxim Van Gils in die Gruppe bekommen. Aber er hatte keine Chance. Wir hatten also eigentlich ein anderes Ziel – aber es ist kein Wunschkonzert“, sagt Denk. Den Sieg sicherte sich am Ende der Däne Mads Pedersen. Der Norweger Torstein Traeen übernimmt das Gelbe Trikot von Tadej Pogačar. Mit dessen Einwilligung. „Wie vorhergesehen wollte er das Trikot abgeben. Dass es Torstein Traeen holt, freut mich sehr“, meint der Teamchef. Traeen hatte eine lange Leidenszeit, da er während seiner Karriere an Krebs erkrankte. Zusätzlich gibt es Neuigkeiten zum Personal. Jai Hindley hat offiziell seinen Vertrag langfristig verlängert. Der Giro-Sieger von 2022 bleibt damit dem Team auch nach der fünften Saison erhalten. „Er ist unter mehreren Gesichtspunkten sehr wichtig für uns. Er hat den Giro 2022 gewonnen, ein Meilenstein für uns. Er kann außerdem als Kapitän sowie als Helfer für uns fahren.“, sagt Denk zum Australier. Abschließend blickt der Teamchef auf den fünften Tag der Tour. Zwischen Lannemezan und Pau warten auf den ersten Blick nicht viele Herausforderungen auf die Fahrer. Gibt es also die erste gute Chance für die Sprinter? „Die Teams, die sich da etwas ausrechnen, werden das Feld morgen kontrollieren. Denn die Sprinter mussten bisher richtig kämpfen“, meint Denk. Foto: IMAGO / Belga
Ein elegantes Bike, das leicht und schnell über den Asphalt fliegt. Es trägt Sportler über französische Alleen, durch Wälder, vorbei an Königsschlössern, über die Pässe in den Pyrenäen oder unzählige Serpentinen hoch nach Alpe d'Huez. Für die Fahrer bedeutet das Strapazen bis über die Schmerzgrenze hinaus, immer begleitet vom Risiko eines Sturzes. Aber es gibt auch die Hoffnung auf den ganz großen Erfolg im Radsport. Es ist eine inspirierende Quälerei, die da in den nächsten Wochen bei der Tour inszeniert wird. Denn tatsächlich ist Rennrad-Fahren in den letzten Jahren populär geworden. Nicht zuletzt auch bei Frauen, die die eleganten Fahrräder für sich entdeckt haben. Worin liegt die Faszination? Warum heißt ein populäres Rennrad-Portal im Netz „quäldich.de“? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit der Hobby-Sportlerin Franziska Hildenbrandt, die nicht nur Fahrrad fährt, sondern auch Marathon läuft. Vom Kulturwissenschaftler Frank Leinen erfahren wir, warum wir so fasziniert sind von den "Helden auf Rennrädern", wir schalten aktuell zur Tour de France und wir lassen uns von unserem Kollegen Jean-Marie Magro von der Schönheit des Radelns durch Frankreich erzählen. Podcast-Tipp: Sportschau Tourfunk Im Tourfunk der Sportschau werden die aktuellen Themen des Radsports diskutiert und die Hintergründe beleuchtet. Bei der Tour de France berichtet dieser Podcast täglich über das Wichtigste rund um das größte Radrennen der Welt. https://www.ardsounds.de/sendung/sportschau-tourfunk/urn:ard:show:ba042ad385587339/
Du bist zuständig für dein Glück. Schreib es auf. Du bist zuständig für dein Glück. Niemand anders ist zuständig als du ganz alleine. Nicht dein Partner ist zuständig. Nicht deine Kinder, nicht dein Chef, nicht Vater Staat, nicht deine Freunde. Du bist zuständig. Hier geht es darum: Definiere Glück. Was ist Glück für dich? Einer der wichtigsten Punkte ist: die Schriftlichkeit. Schreib die Dinge auf. Das ist das, was viele Leute nicht machen. Das ist fatal, wenn man die Dinge nicht aufschreibt. Wenn sie immer so nebulös sind: „Ja, ich habe sie ja im Kopf. Ja, ich weiß es." Was für ein Blödsinn. Wenn du das schwarz auf weiß hast, kannst du daran arbeiten. Du kannst es durchstreichen. Du kannst Sachen dazuschreiben. Es ist eine völlig andere Ausgangsbasis. Setz dich hin und schreibe auf: Was macht mich glücklich? Wir suchen das Glück immer außen. Immer. Auch ich war so ein Vogel, der immer das Glück im Außen gesucht hat. Wenn ich das habe, dann bin ich glücklich. Wenn ich endlich mein großes 12-Zylinder-Auto fahre, Audi A8, 6 Liter, lange Version. Wenn ich endlich meinen Fahrer habe, bin ich glücklich. Wenn, wenn, wenn, wenn, wenn. Weißt du, und du gewöhnst dich schnell daran. Wenn du da nicht aufpasst, dann bist du wie so ein Junkie, immer auf dem Sprung nach dem großen Glück. Dabei hast du doch schon Glück, oder? Bist du heute Morgen aufgewacht? Ich gehe davon aus. Sonst könntest du hier nicht meinen Podcast anhören oder anschauen. Hast du ein Dach über dem Kopf gehabt? Wow. Dann gehörst du zu den glücklichen, privilegierten Menschen auf dieser Erde. Konntest du etwas trinken? Einfach nur einen Hahn aufdrehen? Wow, super. Viele Leute auf dieser Erde können nicht den Hahn aufdrehen. Die müssen zu Wasserquellen laufen. Konntest du baden? Konntest du duschen? Hast du einen Kühlschrank? Hast du etwas zu essen darin? Also siehst du doch mal, wie glücklich du bist. Auf diese Aussage sagen mir so viele: „Ja, aber, ja, aber, ja, aber." Ja, natürlich. Wenn ich mich jetzt als Ernst mit Elon Musk vergleiche, dann geht es mir schlagartig schlecht. Aber das ist nur eine Metapher. Der Vergleich ist das Schlimmste, was du machen kannst. Der Vergleich zerstört dich. Vergleich dich doch nicht mit niemandem. Vergleich dich nur mit der Person, die du gestern warst. Dann schau, dass du heute alles tust für dein Glück. Ich bin heute Morgen schon schwimmen gegangen. Das hat mich sehr, sehr glücklich gemacht. Ich mache so einen Podcast, das macht mich sehr, sehr glücklich. Schreib einfach mal auf. Oder auch per Diktat, per KI: Was macht dich glücklich? Halte die Glücksmomente fest. Dann wirst du sehen, dass du ein Glückspilz bist. Ich bezeichne mich als Glückskind. Ich bin ein absolutes Glückskind. Egal, was ich anpacke, es gelingt mir einfach, weil ich ein Glückskind bin. Verbunden mit großer Dankbarkeit. Das ist der nächste Schlüssel. Also, kann ich mich auf dich verlassen? Schreibe ab jetzt auf: Wofür bist du glücklich? Nicht nur einmal, sondern mach es mal ein paar Wochen lang. Mach es mal ein paar Monate lang, dass es zur Gewohnheit wird. Dann merkst du plötzlich: Wow, das ist eine Selbstverständlichkeit. Es läuft ganz einfach. Das ist doch der magische Moment in deinem Leben, wenn du irgendwann feststellst: Wow, was bin ich so glücklich. Nicht: „Ja, aber." Du hast allen Grund, glücklich zu sein. Wenn du undankbar bist, wirst du eines Tages genau das ernten. Genau das wirst du bekommen. Denn Aussaat und Ernte ist eines der ganz, ganz wichtigen Dinge. Pass gut auf dich auf. Alles Liebe. Tschüss. Bye, bye. Dein Ernst. #Glück #Dankbarkeit #Eigenverantwortung #Mindset #Selbstreflexion #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #Lebensfreude #Bewusstsein #Motivation #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2026. „Es war wahnsinnig heiß heute, das Rennen entsprechend hart. Der Chef, Tadej Pogacar, wollte unbedingt gewinnen und war im Sprint einfach der beste Fahrer“, sagt der 52-Jährige. Sehr angetan ist der Teammanager von der Entwicklung des Co-Kapitäns Lipowitz. „Ich erinnere mich ans letzte Jahr zurück, da war Florian zu Beginn den Tränen nahe. Es lief damals nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Dieses Jahr managt er die ersten Tage mit Bravour. Ich habe ihn vorhin gesprochen, er fühlt sich richtig gut. Das stimmt uns sehr optimistisch für die kommenden Tage“, berichtet Denk. Ein besonderes Lob gab es für Edelhelfer Jai Hindley. „Er hat am Schlussanstieg Florian und Remco in Weltklassemanier positioniert“, sagt Denk. Das Rennen von Evenepoel beurteilt Denk aus vielschichtiger Perspektive. „Er war nicht so punchy, wie wir ihn schon gesehen haben. Ich habe auch mit ihm gesprochen. Er ist sehr lange keine Rennen mehr gefahren. Genau diese Belastung kann man im Training schwer simulieren, und entsprechend hat er mit Pogacar nicht mithalten können. Aber er hat sich gut gefühlt und wir schauen entspannt nach vorne“, so das Fazit des Raublingers. Im letzten Teil geht es um die vierte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 182 Kilometer müssen zwischen Carcassonne und Foix zurückgelegt werden. „Wir haben jetzt drei Tage erlebt, an denen sich die besten Fahrer und Teams vorne gezeigt haben. Daher gehe ich morgen von einer Außreißergruppe aus. Wir haben sicher Optionen, aber unser Plan steht noch nicht“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
Am Tag vor der Tour de France hat sich Niklas Märkl, Anfahrer bei Team Picnic PostNL Zeit genommen und mit Lukas auf die Tour geblickt. Ein Sprinter freut sich auf Alpe d'Huez Niklas Märkl fuhr als Kind mit seiner Familie zur Tour de France, um am Alpe d'Huez die besten Fahrer der Welt anzufeuern. Jetzt fährt er dort selbst rauf. Im Interview spricht er über diesen besonderen Moment. Der perfekte Leadout Als Anfahrer bei Picnic PostNL ist Märkls Aufgabe klar: Pavel Bittner in die beste Position bringen. Er erklärt, wie die Chemie zwischen Anfahrer und Sprinter funktioniert und wie viel im Rennen spontan entschieden wird. Freundschaft ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Auf der Reise nach Barcelona sitzt Peter Leo auf der Rückbank: TDF-Experte und Cheftrainer bei Jayco Alula. Zusammen arbeiten wir uns durch die ersten Etappen, Favoriten und Teamtaktiken. Das Highlight des Jahres steht vor der Tür und alle sind hyped. Selbst die Fußball-Nationalmannschaft ist extra nachhause geflogen, um die Tour ohne Zeitverschiebung schauen zu können. Im Off geben wir Peter noch den Tipp, keinen Fahrer in der Stadt zu vergessen nach dem Teamzeitfahren. Besenwagen-Hörer wissen Bescheid.
Den hotten Motorradfahrer mit den Augen verhaftet und danach eine heiße Nacht mit ihm verbracht. Soweit, so angenehm die Erfahrung. Hätte er nur nicht auf einmal angefangen zu heulen wie ein schlecht geölter Motor.
Der Fahrermangel gehört zu den größten Herausforderungen der Transport- und Logistikbranche. Allein in Deutschland fehlen mittlerweile mehr als 100.000 Berufskraftfahrer. Da auch der europäische Arbeitsmarkt zunehmend leergefegt ist, richten viele Unternehmen ihren Blick auf Fachkräfte aus Drittstaaten. Doch wie wird aus einem Fahrer aus Ghana, Südafrika oder Peru ein Berufskraftfahrer in Deutschland? Welche Länder eignen sich für die Rekrutierung? Welche Rolle spielen Visa, Führerscheinanerkennung, BKF-Qualifikation und Sprachkenntnisse? Und warum scheitern viele Projekte an Bürokratie und fehlenden Partnerstrukturen? In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schaaf und Christian Bonk mit Christian Richter, Landesgeschäftsführer des BGL Niedersachsen, über Chancen, Herausforderungen und praktische Erfahrungen bei der Gewinnung von Fahrern aus Drittstaaten.
Im ersten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 steht Red Bull-BORA-hansgrohe im Fokus. Teammanager Ralph Denk blickt zunächst auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. „Wir hatten bisher eine sehr erfolgreiche Saison und sind auf dem zweiten Platz in der Weltrangliste. Es ist gut, dass schon vor der Tour etwas auf der Habenseite steht“, sagt der 52-Jährige. Im zweiten Teil geht es um den Kader für die Tour de France 2026. Denk erklärt die Rollen der acht Fahrer. Dabei richtet sich der Fokus auf die Doppelspitze Remco Evenepoel und Florian Lipowitz. „Sie sind gleichberechtigte Kapitäne. Wir sind überzeugt, dass sie sich sehr gut ergänzen werden. Aber natürlich wird irgendwann der Tag kommen, an dem sich der eine besser fühlt als der andere. Dann müssen wir sehen, wie das Rennen läuft. Aber grundsätzlich sind sie gleichberechtigt“, erklärt Denk. „Wir wollen in der Gesamtwertung aufs Podest fahren. Und mein großer Wunsch ist es, eine Etappe zu gewinnen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
Ein heute 22-jähriger Schweizer ist des Mordes schuldig, sagt das Amtsgericht Solothurn-Lebern. Der Mann erhält eine lebenslängliche Freiheitsstrafe, aufgeschoben zugunsten einer stationären Massnahme. Weitere Themen in der Sendung: · Hitzewelle: Kanton Solothurn ruft Bevölkerung dazu auf, kleine Flüsse und Bäche für Wassersport zu meiden. Auch mit Hunden soll man die Bäche nicht betreten. So sollen Fische, die unter der Hitze leiden, nicht zusätzlich gestresst werden. · Gemeinde Dornach hatte nach zwei Anläufen noch kein Budget für das Jahr 2026: Die Regierung hat das Budget samt Steuerfuss nun festgelegt und den Steuerfuss auf 92 Prozent erhöht. · Wie sieht der Verkehr 2050 aus? Selbstfahrende Busse und Autos könnten künftig auch längere Strecken oder Staus in Kauf nehmen, weil die Fahrerin oder der Fahrer nicht immer am Steuer sitzen muss und Dinge erledigen kann. Was heisst das für die Verkehrsplanung? Genau das will der Kanton Aargau herausfinden.
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Jørn Floor Andersen, dem Gründer und Geschäftsführer von Teal Nordic. Aufgenommen haben wir die Episode in einem ungewöhnlichen Setting, nämlich im Classic Car House in Kopenhagen, umgeben von Bugatti, Mercedes-Klassikern und einem BMW Art Car. Ein Ort, an dem automobile Vergangenheit auf das trifft, woran Jørn und sein Team täglich arbeiten — die Software-Schicht hinter dem Laden von Elektroautos. Jørn ist Informatiker und entwickelt seit Anfang der 1990er Jahre große, verteilte Systeme. Sein Weg führte ihn unter anderem über das Amadeus-Reservierungssystem und Banken-IT bis hin zu IoT-Anwendungen mit Millionen verbundener Geräte. Vor rund acht Jahren kam dann der Auftrag, der den Einstieg in die Elektromobilität markierte: ein CPMS bauen, ausgelegt auf Hunderttausende, perspektivisch eine Million Ladepunkte. Wir sprechen darüber, warum Teal sich bewusst als reine Backend-Lösung mit offenen Schnittstellen positioniert und nicht versucht, alles selbst abzudecken. Die großen Charge Point Operators bringen längst eigene ERP- und CRM-Systeme mit. Wer in diese Strukturen liefern will, muss sich einfügen statt verdrängen. Ein zentrales Thema ist die Frage nach echter Verfügbarkeit. Fünf Neunen Uptime im Backend mögen beeindruckend klingen — doch wenn die Säule trotzdem nicht lädt, ist das den Fahrer:innen egal. Jørn erklärt, warum das Backend Verantwortung für die gesamte Kette übernehmen muss und wie Teal etwa fehlkonfigurierte Ladestationen automatisch erkennt und korrigiert. Außerdem geht es um die Frage, wie sich Netze mit 150.000 bis 200.000 Ladepunkten überhaupt noch betreiben lassen. Jørn nennt eine Zahl, die das Ausmaß greifbar macht: vier bis sechs Personen reichen, wenn jeder Prozess konsequent automatisiert ist. Firmware-Rollouts laufen gestaffelt, präventive Restarts und das Reporting an nationale Datenhubs ebenfalls. Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorne. Dänemark, in vielen Bereichen ohnehin Vorreiter, hat aktuell für drei Monate neue Netzanschlüsse pausiert. Genau hier setzt das nächste große Thema an: Netzstabilisierung über bidirektionales Laden, Lastmanagement und smarte Ladestrategien. Eine Folge mit konkreten Einblicken in die Welt hinter den Ladesäulen.
Im Taxi nach Hause vom Fahrer dumm angelabert werden. Während die Freund:innen mit dabei sind. Da sind die Männer-Ratschläge gerade vorbei, da gibt es schon den nächsten unangenehmen Moment. Laura hat dafür aber schon eine Strategie. - Simon hat sich in dieser Woche auf eine Mission begeben: öffentliche Bibliotheken aufsuchen. Als Kind war er immer da. Aber warum in 20 Jahren Berlin bisher noch nicht? Und warum haben so viele von euch eigentlich keinen Bibliotheksausweis? Ist wirklich schnell gemacht. Und los!
Es ist soweit! Das größte Radrennen der Welt steht wieder in den Startlöchern und wir haben uns die Schleife durch Frankreich ganz genau angeschaut! Alle Infos, Etappen Highlights und Prognosen in der heutigen Episode! HELP! Jemand Bock für uns als Cutter/in zu arbeiten? Wir suchen Support an der Rad und Lauffront im Edit und Ctreator Bereich! Meldet Euch!
Sperrungen für Autofahrer und ÖPNV-Nutzer zum Darmstädter Heinerfest, Engpässe bei Kitabetreuung belasten Südhessens Wirtschaft und Elfjähriger wird von Auto angefahren. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Heinerfest: Was Autofahrer und ÖPNV-Nutzer beachten müssen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/heinerfest-was-autofahrer-und-oepnv-nutzer-beachten-muessen-5813089 Kitabetreuung in Südhessen: Engpässe belasten die Wirtschaft https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/kitabetreuung-in-suedhessen-engpaesse-belasten-die-wirtschaft-5794160 Hitze in Darmstadt: Woog gesperrt, Warnung vor Waldbrand https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/wegen-hitze-und-blaualgen-darmstadt-sperrt-den-woog-5809114 Elfjähriger in Darmstadt angefahren – Fahrer flüchtet https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/elfjaehriger-in-darmstadt-angefahren-fahrer-fluechtet-5818899 Darmstadt im Gründerpreis-Halbfinale stark vertreten https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-im-gruenderpreis-halbfinale-stark-vertreten-5813040 Ein Angebot der VRM.
Wir sind wieder da! Und zwar mit einer Spezialfolge zu Inside Red Bull-Bora-hansgrohe. Kurz vor der Nominierung des Tour-de-France-Kaders sprechen wir mit Borachef Willi Bruckbauer und Teamchef Ralph Denk über die kommende Ausgabe. Dabei geht es nicht nur um die Tour selbst, sondern auch um die besondere Beziehung der langjährigen Weggefährten. Ralph und Willi kennen sich seit 40 Jahren, waren selbst als Fahrer im Radsport aktiv und arbeiten nun seit 13 Jahren gemeinsam an Erfolg des Radteams. Wie die beiden sich kennenlernten, was sie alles erlebten und welchen Einfluss der Einstieg von Red Bull hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Foto: Mischner
Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Sidney sitzt in einem nagelneuen BYD Atto 2 – und wird auf der Fahrt fast wahnsinnig. Müdigkeitswarner, Fahrerüberwachung, Spurhalteassistent und permanente Warntöne sorgen dafür, dass aus moderner Sicherheitstechnik schnell echte Bevormundung wird. Außerdem sprechen Sidney und Ferry über absurde Preisunterschiede bei Mietwagen und Hotels, den schwierigen Auto- und Oldtimermarkt, interessante Gebrauchtwagen, die Zukunft des Porsche 911 und McLaren-P1-Karosserieteile für 185.000 Euro. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #SidneyUndFerry #Podcast #AutoPodcast #Neuwagen #BYD #Porsche911 #Oldtimer #Mietwagen #Autotechnik #Sportwagen
Sitzkomfort gehört zu den wichtigsten Faktoren für Fahrspaß, Leistung und Ausdauer auf dem Fahrrad. Dennoch gibt es bis heute keinen Sattel, der für alle Fahrer gleichermaßen funktioniert. Doch woran liegt das eigentlich?In dieser Episode begrüßt Michi erneut Andreas, den Gründer von Everve, und diesmal auch Bikefitter und Leistungsdiagnostiker Reik Bardelt. Nachdem in Folge 267 das Konzept von Everve ausführlich vorgestellt wurde, steht diesmal die Praxis im Mittelpunkt. Gemeinsam sprechen wir über einen umfangreichen Test des Everve-Sattel- und Hosenkonzepts am Gravelbike von Michi, bei dem verschiedene Einstellungen ausprobiert und die Auswirkungen auf Komfort und Sitzgefühl analysiert wurden.Dabei geht es nicht nur um die Erfahrungen eines einzelnen Tests, sondern um die grundsätzliche Frage, welche Faktoren für echten Sitzkomfort entscheidend sind. Wie groß ist der Einfluss von Anatomie, Beweglichkeit und Fahrstil? Welche Rolle spielt ein professionelles Bikefitting? Warum funktionieren manche Lösungen bei einem Fahrer hervorragend, während sie bei anderen nicht den gewünschten Erfolg bringen?Andreas gibt Einblicke in die Philosophie und Weiterentwicklung des Everve-Systems, während Reik die Erkenntnisse aus Sicht eines Bikefitters einordnet und erklärt, welche Fehler und Herausforderungen ihm in der Praxis regelmäßig begegnen. Gemeinsam diskutieren wir offen über Möglichkeiten, Grenzen und Erwartungen rund um das Thema Sitzkomfort auf dem Fahrrad.Eine spannende und praxisnahe Folge für alle Radfahrerinnen und Radfahrer, die ihre Sitzposition optimieren, Beschwerden reduzieren oder einfach mehr Komfort auf langen Ausfahrten erreichen möchten.Viel Spaß mit Triathlon Querbeet Folge 290!
In der Nacht des 1. Dezember 2023 liefern sich zwei Nachwuchsspieler des 1. FC Köln auf der A555 in Fahrtrichtung Bonn einem Gericht zufolge ein illegales Rennen. Bei Wesseling verliert einer der Fahrer die Kontrolle über seinen Audi und stößt mit großer Wucht gegen das Heck eines unbeteiligten VW Polos. Der Kleinwagen fängt Feuer. Die beiden Insassinnen – eine 49-jährige Frau aus Lüdenscheid und ihre 23-jährige Tochter, die in Bonn studierte – kommen ums Leben. In dieser ersten Episode rekonstruieren wir, was in dieser Nacht auf der A555 passiert ist – auf Basis von Zeugenaussagen und einem Unfallrekonstruktionsgutachten, das mehr als anderthalb Jahre auf sich warten ließ. Wir erzählen, wer Ylvi Sophie und ihre Mutter Christina Solmecke waren. Und wir sprechen darüber, wer die beiden jungen Männer sind, gegen die später Anklage erhoben wird – und was wir über den Abend wissen, der diesem Unfall vorausging. In einer zweiten Episode sprechen wir dann über den Prozess, der im Februar 2026 beginnt und am 22. April 2026 mit einem Urteil endet. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig – die Angeklagten haben Revision eingelegt. Episode II gibt es ab dem 6. Juli 2026! Zu Gast ist GA-Reporterin Sarah Remsky, die den Fall von Beginn an verfolgt und alle zehn Verhandlungstage begleitet hat. Unsere Berichterstattung zum Fall: https://ga.de/thema/a555-prozess Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Nach dem Großen Preis von Barcelona dreht sich in dieser Folge von Backstage Boxengasse alles um das große Comeback von Lewis Hamilton und die neue Stärke von Ferrari. Warum war der Ferrari plötzlich „eine andere Welt“? Außerdem im Fokus: die brisante Teamdynamik bei Mercedes. Haben Toto Wolff und das Mercedes-Team falsch entschieden, als Kimi Antonelli nicht an George Russell vorbeigelassen wurde? Jetzt steht die Frage nach einer klaren Nummer 1 im Team im Raum. Ralf Schumacher analysiert, warum genau solche Entscheidungen über Sieg oder Niederlage entscheiden – und wie sensibel die Balance zwischen Teamorder und Fahrerleistung in der Formel 1 ist. Natürlich geht es auch um die großen Themen der Formel 1: die Auswirkungen des neuen Reglements, das Lewis Hamilton geholfen hat, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden, die GOAT-Debatte um die größten Fahrer aller Zeiten sowie die aktuellen Entwicklungen bei Red Bull. Zudem werfen die ersten Gerüchte rund um die Silly Season bereits ihre Schatten voraus.
Der Große Preis von Monaco steht an – und in dieser Folge von Backstage Boxengasse nehmen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke das legendärste Rennen im Formel-1-Kalender genau unter die Lupe. Im Fokus: Ferrari als möglicher Favorit, ein spannendes Duell zwischen Charles Leclerc und Lewis Hamilton – und die Frage, wer auf diesem einzigartigen Stadtkurs wirklich den Unterschied machen kann. Monaco ist mehr als nur ein Rennen: Es ist eine Herausforderung, bei der Präzision, Rhythmus und Vertrauen ins Auto entscheidend sind. Ralf erklärt, warum diese Strecke für Fahrer so besonders ist, wie sich der Fahrer so ein Wochenende Schritt für Schritt aufbaut – und wie schon kleinste Fehler hier sofort bestraft werden. Dazu geht es um die Kräfteverhältnisse im Feld: Wo steht Mercedes? Kann McLaren überraschen? Und warum wird es für Red Bull in Monaco nochmal schwieriger? Außerdem werfen die beiden einen Blick hinter die Kulissen der Formel 1 – von aktuellen Entwicklungen im Fahrermarkt bis hin zur wachsenden globalen Bedeutung der Serie.
Nach dem Großen Preis von Montreal liefert die neue Folge von Backstage Boxengasse jede Menge Gesprächsstoff aus der Formel 1: Im Fokus steht das packende teaminterne Duell bei Mercedes zwischen Shootingstar Kimi Antonelli und George Russell – inklusive der Frage, ob sich hier bereits eine neue Hierarchie im Team etabliert. Ralf Schumacher analysiert den beeindruckenden Aufstieg des 19-Jährigen und geht noch einen Schritt weiter: Sollte Antonelli dieses Niveau halten, könnte sich Russell langfristig mit der Rolle als Nummer 2 anfreunden müssen. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf den folgenschweren Fehler bei der Reifenwahl von McLaren, der das Rennen kostete – und diskutieren, warum in solchen Momenten vor allem die Fahrer in der Verantwortung stehen. Ein weiteres Top-Thema ist die sportliche Wiederauferstehung von Lewis Hamilton: Der Ferrari-Pilot meldet sich nach schwierigen Wochen eindrucksvoll zurück – ist seine Mutter am Ende sogar der neue Glücksbringer? Außerdem geht es um Max Verstappen und die internen Spannungen bei Red Bull.
DORTMUND, 25. Mai 2026: Borussia Dortmunds Profis genießen die Sommerpause. Im Hintergrund laufen die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren. Der BVB möchte am liebsten noch vor der WM weitere Transfers abwickeln. Wie ist der aktuelle Stand bei Moreira, de Cat, Sancho und Eichhorn? Darüber sprechen Moderator Hansi Küpper und die Reporter Jürgen Koers und Cedric Gebhardt ebenso wie über die missglückte Kommunikation des Bundestrainers in der Torwart-Frage. Darüber hinaus blicken die drei auf den WM-Kader, diskutieren über die Rolle von Felix Nmecha unter Julian Nagelsmann und die Einsatzchancen der drei anderen Borussen bei der Deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB geht ihr Blick voraus: Der Klub verfügt über eine Reihe von Toptalenten. Wer schafft als nächstes den Sprung nach ganz oben? Was müssen die Hochbegabten mitbringen, um unter Niko Kovac zu bestehen? Und wie wirkt sich die Neuausrichtung in der Nachwuchsarbeit aus? All das im neuen BVB-Podcast.
Lieferplattformen stehen zunehmend in der Kritik. Das betrifft vor allem die Arbeitsbedingungen der Essenskuriere: Immer mehr sind bei Subunternehmen beschäftigt, die sich oft staatlicher Kontrolle entziehen. Die Politik ist aufgefordert zu handeln. Scholz, Nina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Besenwagen Gravel ist diese Woche im Reisemodus. Das Armaturenbrett ist mit Sanifair Coupons tapeziert und die beiden Fahrer übernehmen abwechselnd das Lenkrad. Auf dem Beifahrersitz studiert Paul die meteorologischen Begebenheiten des US-Bundesstaates Kansas und murmelt irgendwas von Erdnussbutter, dabei haben die zwei doch gerade erst an einer Raststätte pausiert. Wie ein Asket verpasst Paul sich vor Unbound den letzten Feinschliff und greift auch ohne Renovierungsarbeiten häufig zum Maleranzug. Währenddessen lebt Simon am Lac d'Annecy wie Gott in Frankreich und hat seine Ernährungspyramide vollständig auf Blätterteiggebäck umgestellt. Die beiden diskutieren das Statement des Traka-Veranstalters, die vergangenen UCI Gravelrennen mit prominenter Besetzung und Simon sammelt ab sofort Life Hacks damit wenigstens die Zuhörenden aus seinen letzten zwei gescheiterten Rennen etwas lernen.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Wir haben gefragt, ihr habt geantwortet - und das zahlreich! Eure 10 größten Formel-1-Fahrer wollten wir lesen und ihr habt uns eure Listen geschickt. Mit einem ausgeklügelten Punktesystem haben wir aus allen eingesendeten Top-10-Listen die gemacht, über die wir im Podcast heute sprechen. Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski nehmen sich eure Top 10 zur Brust und sprechen über die Fahrer, die es reingeschafft haben und wir können sagen, dass es eine absolut legendäre Liste ist. Gratulation an euch alle, das hat richtig Spaß gemacht. Im Anschluss erzählen euch unsere beiden Hosts auch, wie ihre Top 10 aussieht, die den ein oder anderen ... WERBUNG Du möchtest ein Auto kaufen oder dein Auto verkaufen und vorher checken lassen? Schick carVertical deine Fahrzeugidentifikationsnummer und carVertical erstellt daraus einen Bericht. Einfach den Promotion-Code GRID20 eingeben und sofort 20 % auf den ersten Report sparen. Geh auf carVertical.de und probier es aus! WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Eine Gruppenreise zum Plattensee endet für die 51-jährige Magdalene Heinrich im September 2001 frühzeitig: Weil ihr Reisepass abgelaufen ist, wird sie an der österreichisch-ungarischen Grenze abgewiesen und muss alleine den Rückweg nach Hause antreten – doch dort kommt sie nie an. Acht Tage später wird ihre Leiche in der Nähe eines Autohofs an der A70 bei Thurnau aufgefunden. Es ist der Beginn einer aufwändigen Ermittlung nach dem Fahrer, der Magdalene Heinrich als Anhalterin mitgenommen und getötet hat. Zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Studio ist der Erste Kriminalhauptkommissar und Dienststellenleiter a. D. Ernst Pittroff von der Kripo Bayreuth. Er leitete die Sonderkommission, die zur Tötung von Magdalene Heinrich ermittelt hat und berichtet von einem Manager und Familienvater, der ein Doppelleben als Mörder geführt hat. Jahre später kommt ans Licht, dass er noch einer weiteren Frau das Leben genommen hatte. Wie dieser Fall schließlich aufgeklärt werden konnte und was der Verlust für die Familie bedeutete, darüber berichten im Interview die Schwester des Opfers und ihr Anwalt Mario Seydel. *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf dem YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch Korus Gast: EKHK a. D. Ernst Pittroff, Kripo Bayreuth Interviewpartner: Schwester des zweiten Opfers (anonym), Rechtsanwalt Mario Seydel Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Sebastian Muxeneder Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer