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Erstmals hat in Berlin ein Fahrzeug eine Prüfungsfahrt unter Level 4 Bedingungen im Straßenverkehr absolviert. Das bedeutet, dass Auto fährt innerhalb eines festgelegten Einsatzgebiets selbstständig, ohne dass ein Fahrer ständig eingreifen muss. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, sagt im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph, dass Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für solche Tests bereits geschaffen hat. Vollautonomes Fahren ist allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erlaubt, etwa auf bestimmten Routen, bei festgelegten Geschwindigkeiten und passenden Wetterverhältnissen. Bei Schnee oder Glätte stoßen die Systeme derzeit noch an Grenzen. Level 4: Der Mensch wird zum Passagier Der entscheidende Unterschied zu den heute bereits verfügbaren Level 3 Systemen: Bei Level 4 muss der Mensch nicht mehr ständig bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen. Allerdings schreibt die aktuelle Rechtslage in Deutschland weiterhin vor, dass sich eine Person im Fahrzeug befinden muss, die im Notfall eingreifen kann. Noch einen Schritt weiter geht Level 5. Dann könnten Fahrzeuge überall und unter allen Bedingungen vollständig autonom fahren. Dafür gibt es bislang jedoch keine rechtlichen Regelungen. Robotertaxis als Zukunftsmarkt Als wichtigstes Einsatzfeld für autonomes Fahren sieht Reindl die Personenbeförderung. Robotertaxis sind bereits in einigen US-Städten unterwegs. Auch in Deutschland könnten solche Angebote künftig entstehen. Fahrgäste würden Fahrzeuge per App zu virtuellen Haltepunkten bestellen. Ein zentrales Thema bleibt dabei die Sicherheit. Autonome Systeme müssten nach Reindls Einschätzung sicherer fahren als Menschen, um Akzeptanz zu finden. Schon heutige Assistenzsysteme wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten würden helfen, Unfälle zu vermeiden. Mit Robotertaxis in deutschen Städten rechnet der Automobilexperte allerdings nicht vor Mitte der 2030er Jahre.
Der Diesel ist teuer – und das trifft niemanden härter als Speditionen, für die Kraftstoff bis zu einem Drittel der Betriebskosten ausmacht. Doch wie realistisch ist die Alternative? Astrid Kühn und Arne Schulz schauen sich an, ob Elektro-LKW im echten Logistik-Alltag funktionieren – und was den Umstieg noch bremst. Im Mittelpunkt: die Spedition Nanno Janssen aus Leer in Ostfriesland. 60 von 80 Lastern fahren dort bereits elektrisch. Fahrer berichten von leisen Kabinen und spürbarer Power – und davon, dass Laden unterwegs längst kein Problem mehr ist. Ihr erfahrt, für wen sich der Umstieg wirklich lohnt und warum - und auch, wo noch Hürden lauern. ARD Klima Update: Teurer Diesel: Mit Elektro-LKW aus der Energiekrise? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:feb39c66f7b7b38c/
Der 16 jährigen Molly Bish stehen spannende Sommerferien bevor. Die junge Frau hat einen Ferienjob an einem beliebten Badesee in ihrer Ortschaft ergattert und hofft so, ein bisschen Geld sparen zu können. Als die Teenagerin am zweiten Arbeitstag spurlos verschwindet, kann niemand ahnen, dass ihr Schicksal erst Jahre später (zumindest teilweise) geklärt werden wird. Schnell drängen sich Parallelen zu einem Mord einige Jahre zuvor auf. Sind etwa beide Opfer dem gleichen Täter ins Netz gegangen? Und was hat der mysteriöse Fahrer eines weißen Autos mit der Tat zu tun?
Heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS… ein Mann, der früher Attacken gefahren ist, als hätte jemand beim Frühstück gesagt: „Jens, vorne gibt's gratis Kuchen.“Ein Fahrer, der so oft in Ausreißergruppen war, dass man irgendwann dachte, das Peloton sei eigentlich nur noch seine verlängerte Familie auf Abstand.Und eigentlich hätten wir diese Folge schon vor ein paar Wochen aufnehmen sollen.Damals lief noch der Giro. Wir wollten mit ihm über den aktuellen Rennverlauf sprechen, erste Tour-Tendenzen besprechen und ein bisschen in die Glaskugel schauen.Dann kam das Leben dazwischen. Oder wie man im Radsport sagt: ungeplante Streckenänderung.Jetzt sitzen wir endlich zusammen. Der Giro ist Geschichte, die Trikots sind vergeben, die Beine einiger Fahrer vermutlich immer noch nicht wieder ganz hergestellt – und plötzlich sind wir keine fünf Wochen mehr vom Start der Tour de France entfernt.Und dafür gibt es eigentlich keinen besseren Gast als Jens Voigt.Nicht einfach nur Kommentator. Sondern Eurosport-Experte. Der Mann, der während der Etappen oft hinten auf dem Motorrad sitzt, mitten durchs Rennen fährt, Infos einsammelt, Fahrern ins Gesicht schaut und wahrscheinlich näher am Geschehen ist als manche Sportdirektoren.Während wir bei einer WhatsApp-Sprachnachricht auf dem Fahrrad schon Angst haben, in einen Busch zu fahren, hängt Jens irgendwo zwischen Teamwagen, Spitzengruppe und Alpenpass und meldet dann ganz entspannt:„Ja, vorne wirkt's gerade etwas nervös.“Ach was.Wir sprechen heute natürlich über seine Karriere. Über Siege, Schmerzen, legendäre Fluchten und das Leben im Peloton. Aber auch darüber, wie sich der Sport verändert hat und wie er den modernen Radsport erlebt – erst als Profi und heute als einer der besten Beobachter des Geschehens.Natürlich schauen wir auch zurück auf den Giro. Wer überrascht hat, wer enttäuscht hat und welche Erkenntnisse wir mit Blick auf den Sommer mitnehmen können.Und dann geht der Blick nach vorne.Die Tour de France steht vor der Tür. Die Formkurven steigen. Die Trainingsdaten werden geheim gehalten wie Staatsgeheimnisse. Und irgendwo lädt wahrscheinlich gerade schon wieder jemand eine Einheit auf Strava hoch, die normale Menschen beim Lesen leicht nervös macht.Kurz gesagt:Es wird lustig.Es wird nerdig.Es wird nostalgisch.Und wahrscheinlich die einzige Folge Deutschlands, in der gleichzeitig über Windkanten, Motorräder im Rennstress, legendäre Ausreißversuche und die Tour-Favoriten 2026 gesprochen wird.Schön, dass ihr da seid.Viel Spaß mit den JAN ULLRICH ULTRAS – und jetzt rein in die Folge mit Jens Voigt!
Diese Podcast-Episode beleuchtet das traditionsreiche Radrennen Fichkona, bei dem die Teilnehmer eine Strecke von knapp 600 Kilometern innerhalb von 24 Stunden bewältigen. Die Route führt vom sächsischen Fichtelberg bis zum Kap Arkona auf Rügen und verlangt den 180 Sportlern trotz der abfallenden Gesamthöhe über 2000 Höhenmeter ab. Im Gespräch erklärt Mitorganisator Martin Steinbrecher, warum das Teilnehmerfeld aus Sicherheits- und Qualitätsgründen streng limitiert bleibt und welche logistischen Herausforderungen die Eigenversorgung der Fahrer mit sich bringt. Neben den sportlichen Aspekten stehen das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Tempogruppen sowie die emotionale Ankunft an der Ostseeküste im Vordergrund. Die Sendung vermittelt eindrucksvoll, wie aus einer extremen körperlichen Belastung für viele Stammgäste eine leidenschaftliche sportliche Tradition gewachsen ist.
Der Große Preis von Monaco steht an – und in dieser Folge von Backstage Boxengasse nehmen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke das legendärste Rennen im Formel-1-Kalender genau unter die Lupe. Im Fokus: Ferrari als möglicher Favorit, ein spannendes Duell zwischen Charles Leclerc und Lewis Hamilton – und die Frage, wer auf diesem einzigartigen Stadtkurs wirklich den Unterschied machen kann. Monaco ist mehr als nur ein Rennen: Es ist eine Herausforderung, bei der Präzision, Rhythmus und Vertrauen ins Auto entscheidend sind. Ralf erklärt, warum diese Strecke für Fahrer so besonders ist, wie sich der Fahrer so ein Wochenende Schritt für Schritt aufbaut – und wie schon kleinste Fehler hier sofort bestraft werden. Dazu geht es um die Kräfteverhältnisse im Feld: Wo steht Mercedes? Kann McLaren überraschen? Und warum wird es für Red Bull in Monaco nochmal schwieriger? Außerdem werfen die beiden einen Blick hinter die Kulissen der Formel 1 – von aktuellen Entwicklungen im Fahrermarkt bis hin zur wachsenden globalen Bedeutung der Serie.
Vingegaard schreibt Geschichte Jonas Vingegaard gewinnt den Giro d'Italia 2026 und ist damit erst der achte Fahrer der Geschichte, der alle drei Grand Tours gewonnen hat. Bent und Lukas analysieren die entscheidende Finalwoche, Vingegaards überlegene Bergankünfte und die Frage, ob Visma und Vingegaard auf dem Weg zur Tour de France unterschätzt werden. Dazu blicken wir auf die weiteren Fahrer in der Gesamtwertung und die Entdeckungen des Giro. Das 20-Gramm-Drama beim Giro d'Italia Women Lorena Wiebes gewinnt die erste Etappe des Giro d'Italia Women – und wird wenig später disqualifiziert, weil ihr Fahrrad 20 Gramm unter dem Mindestgewicht lag. Außerdem analysieren wir die ersten drei ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 19.0 - Sepp Kuss holt sich die Königsetappe***Sepp Kuss hat die Königsetappe des Giro in Alleghe gewonnen. Der US-amerikanische Edelhelfer von Kapitän Jonas Vingegaard war der stärkste Fahrer einer großen Ausreißergruppe beim Kletterspektakel in den Dolomiten. Derek Gee-West (Lidl-Trek) wird Zweiter, dahinter hat Vingegaard seine Rivalen um Felix Gall unter Kontrolle.Kuss konnte damit - wie sein Teamkollege Vingegaard am Blockhaus bei diesem Giro - die Grand-Toru-Trilogie beenden. Der Vuelta-Sieger von 2023 gewann nun eine Etappe bei jeder der drei Landesrundfahrten.Mit 39 Sekunden Rückstand erreichten dann Gall vor Vingegaard und Hindley das Ziel. Der Australier vom deutschen Red Bull-Team überholte in der Gesamtwertung Thymen Arensman und rückt damit auf Platz drei vor. Vingegaard hat weiter 4:03 Minuten Vorsprung auf den Österreicher Gall. Hindley hat als Dritter 5:04 Minuten Rückstand. Arensman ist 5:33 Minuten zurück. Was erwartet uns auf der 19. Etappe?Das ist der letzte schwere Tag für die Profis bei diesem Giro – und die letzte Möglichkeit, im Gesamtklassement noch etwas zu „drehen“. Die 20. Etappe führt über 200 Kilometer von Gemona del Friuli zur Bergankunft nach Piancavallo. Bei der letzten von insgesamt sechs Bergankünften dieser Italien-Rundfahrt sammeln die Fahrer noch einmal rund 3750 Höhenmeter. Den überwiegenden Teil davon auf den finalen 70 Kilometern.Die Besonderheit dieser Etappe ist das „Doppio Piancavallo“: Die Profis müssen auf diesem Tagesabschnitt gleich zweimal den 14,5 Kilometer langen Anstieg hinauf zum Wintersportort bewältigen. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
De Lenz Hächler gilt als eini vo de spannendste Schwizer Ski-Hoffnige für die nächste Jahr. Junioreweltmeister im Slalom, Europacup-Gesamtsieger, Weltcup-Fahrer und jetzt mit fixe Startplätz in allne Diszipline: De Zuger bringt alles mit, was es für e grosse Karriere respektive de Gsamtweltcupsieg brucht.Ih dere Folge reded mir mit Lenz über sin Weg vom Nachwuchstalent bis is Swiss-Ski-Team, über sini stark Europacup-Saison, de Sprung in Weltcup und was sich ändert, wenn plötzlich alles schneller, grösser und lüter wird. Natürlich gahts au um de Vergleich mit Marco Odermatt, Erwartigsdruck vo usse und d'Frag, wie mer als junge Fahrer sin eigen Weg findet.Mir redet aber nöd nur über Resultat und Rangliste. De Lenz verzellt, wie viel Skatepark und Freestyle i sim Skifahre steckt, warum Style und wildi Frisure irgendwie zu ihm ghöred und wie er mit Verletzige, Risiko und Rückschläg umgaht. Dazu gahts um sini Disziplinewahl, sini Rolle im Swiss-Ski-Team und de Blick uf die nächst Saison mit em Highlight Adelbode.E Folge über Talent, Tempo, Druck, Lockerheit und e Skifahrer, bi dem mer s'Gfühl het: Da chunnt no einiges. Darum, wie immer, VOLL INE lose! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vom jüngsten Fahrer zur BMX-Flatland-Legende: Frank Lukas wurde Deutscher Meister, Weltmeister und Markenbotschafter - stets mit großer Liebe zu seiner Heimatstadt Koblenz.Mit einem Wegbegleiter aus der BMX-Szene gründete er eine erfolgreiche Firma, aus der er später wieder ausstieg. Es folgten berufliche Veränderungen, mehrere Jahre an der Supermarktkasse — und irgendwann die bewusste Entscheidung, wieder mehr für die eigene Fitness zu tun.Heute reist der dreifache Vater als Juror um die Welt und verantwortet bei Canyon den öffentlichen Auftritt der Marke. “Ich bin digitaler Schaufenstergestalter”, sagt er scherzhaft.Der BMX-Flatland-Szene blieb er immer verbunden. Im Podcast sprechen wir über Disziplin, Motivation, Völkerverständigung und die besondere Subkultur. Warum hat Frank Lukas die Weltelite des BMX Flatland nach Koblenz geholt? Was bedeutet Älterwerden im Leistungssport? Und weshalb begann vieles ausgerechnet am Münzplatz?
Bei der Formel E in Berlin ging es diesmal nicht nur um schnelle Elektroautos, sondern um das einzige Bauteil, das wirklich Kontakt zur Straße hat. Gemeinsam mit Nils Schröder von Hankook geht es um die Frage, warum Reifen bei Elektroautos plötzlich eine viel größere Rolle spielen als früher und warum viele Fahrer ihre Reifen trotzdem komplett ignorieren. Außerdem wird erklärt, weshalb moderne E Auto Reifen leiser, belastbarer und effizienter sein müssen und warum selbst Amazon Lieferwagen inzwischen auf spezielle Elektroreifen setzen. Und ganz ehrlich, nach dieser Folge schaust du wahrscheinlich zum ersten Mal bewusst auf die Reifen deines eigenen Autos.
Nach dem Großen Preis von Montreal liefert die neue Folge von Backstage Boxengasse jede Menge Gesprächsstoff aus der Formel 1: Im Fokus steht das packende teaminterne Duell bei Mercedes zwischen Shootingstar Kimi Antonelli und George Russell – inklusive der Frage, ob sich hier bereits eine neue Hierarchie im Team etabliert. Ralf Schumacher analysiert den beeindruckenden Aufstieg des 19-Jährigen und geht noch einen Schritt weiter: Sollte Antonelli dieses Niveau halten, könnte sich Russell langfristig mit der Rolle als Nummer 2 anfreunden müssen. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf den folgenschweren Fehler bei der Reifenwahl von McLaren, der das Rennen kostete – und diskutieren, warum in solchen Momenten vor allem die Fahrer in der Verantwortung stehen. Ein weiteres Top-Thema ist die sportliche Wiederauferstehung von Lewis Hamilton: Der Ferrari-Pilot meldet sich nach schwierigen Wochen eindrucksvoll zurück – ist seine Mutter am Ende sogar der neue Glücksbringer? Außerdem geht es um Max Verstappen und die internen Spannungen bei Red Bull.
DORTMUND, 25. Mai 2026: Borussia Dortmunds Profis genießen die Sommerpause. Im Hintergrund laufen die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren. Der BVB möchte am liebsten noch vor der WM weitere Transfers abwickeln. Wie ist der aktuelle Stand bei Moreira, de Cat, Sancho und Eichhorn? Darüber sprechen Moderator Hansi Küpper und die Reporter Jürgen Koers und Cedric Gebhardt ebenso wie über die missglückte Kommunikation des Bundestrainers in der Torwart-Frage. Darüber hinaus blicken die drei auf den WM-Kader, diskutieren über die Rolle von Felix Nmecha unter Julian Nagelsmann und die Einsatzchancen der drei anderen Borussen bei der Deutschen Nationalmannschaft. Beim BVB geht ihr Blick voraus: Der Klub verfügt über eine Reihe von Toptalenten. Wer schafft als nächstes den Sprung nach ganz oben? Was müssen die Hochbegabten mitbringen, um unter Niko Kovac zu bestehen? Und wie wirkt sich die Neuausrichtung in der Nachwuchsarbeit aus? All das im neuen BVB-Podcast.
Andrea Kimi Antonelli ist der erste Formel-1-Fahrer, der seine ersten vier Karriereerfolge am Stück eintüten konnte. Der Italiener baut seinen Vorsprung in der WM auf 43 Punkte aus. Lewis Hamilton feiert sein bestes Ferrari-Ergebnis, Max Verstappen sein erstes F1-Podium 2026.Für geschäftliche Anfragen: info@speed-media-factory.comMehr Infos auf: https://f1-insider.com/#formel1 #f1 #mercedes Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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DORTMUND, 25. Mai 2026: Borussia Dortmunds Profis genießen die Sommerpause. Im Hintergrund laufen die Planungen für die neue Saison auf Hochtouren. Der BVB möchte am liebsten noch vor der WM weitere Transfers abwickeln. Wie ist der aktuelle Stand bei Moreira, de Cat, Sancho und Eichhorn? Darüber sprechen Moderator Hansi Küpper und die Reporter Jürgen Koers und Cedric Gebhardt ebenso wie über die missglückte Kommunikation des Bundestrainers in der Torwart-Frage. Darüber hinaus blicken die drei auf den WM-Kader, diskutieren über die Rolle von Felix Nmecha unter Julian Nagelsmann und die Einsatzchancen der drei anderen ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Carl Phillip Tüllmann-de Lima, bei GP Joule Connect verantwortlich für den Bereich Commercial Vehicle and Fleet Charging. Charly, wie er in der Branche bekannt ist, gibt einen ehrlichen Einblick in den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Deutschland – mit allen Fortschritten und den Stellen, an denen es noch klemmt. Wir starten mit der Frage, wie sich die Stimmung in der Speditionswelt verändert hat. Noch vor einem Jahr war Elektromobilität im Schwerlastverkehr für viele ein Reizthema. Heute öffnen sich Türen, die Mautbefreiung zeigt Wirkung und immer mehr Unternehmen rechnen ernsthaft durch, ob der Umstieg für sie funktioniert. Charly beschreibt, wie GP Joule Connect dabei vorgeht: vom Netzantrag über das Ladekonzept bis zur Frage, wie viele Ladepunkte ein Depot tatsächlich braucht. Dabei wird schnell klar, dass nicht jedes Projekt aufgeht. Charly benennt offen die drei größten Kostentreiber: Netzanschlüsse mit teils sprunghaft steigenden Baukostenzuschüssen, Tiefbauarbeiten bei Neuversiegelung und die nach wie vor hohen Lkw-Preise. In einem konkreten Beispiel aus Nordhessen verdoppelten sich die Netzanschlusskosten innerhalb weniger Monate. Besonders spannend wird es beim Thema Betrieb und Service. GP Joule Connect hat die eigene Servicemannschaft verdoppelt und setzt auf Redundanz in der Ladeinfrastruktur – vom zusätzlichen Ladepunkt bis zum KI-basierten Monitoring. Charly sagt klar: Wenn die Ladesäule nicht funktioniert, verliert die Branche das Vertrauen der Spediteur:innen. Darüber hinaus sprechen wir über einen Aspekt, der oft unterschätzt wird: Die Elektrifizierung verändert nicht nur den Antrieb, sondern ganze Betriebsabläufe. Disposition, Fahrer:innen und Facility Management müssen eingebunden werden. Einige Unternehmen stellen bereits Energiemanager:innen ein, die Ladezeiten und Stromkosten optimieren. Am Ende zieht Charly eine Art Zwischenbilanz. GP Joule führt eine interne Ampel für die wichtigsten Rahmenbedingungen – von der Serienverfügbarkeit der Trucks bis zu den Strompreisen. Fast alles steht auf Grün. Was fehlt: mehr öffentliche Lkw-Ladepunkte auf der Langstrecke und schnellere Rückmeldungen der Netzbetreiber. Ein Gespräch, das zeigt, wie pragmatisch die Branche an dem Thema arbeitet – und wo es politisch noch Nachholbedarf gibt.
Mustroph, Tom www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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Lieferplattformen stehen zunehmend in der Kritik. Das betrifft vor allem die Arbeitsbedingungen der Essenskuriere: Immer mehr sind bei Subunternehmen beschäftigt, die sich oft staatlicher Kontrolle entziehen. Die Politik ist aufgefordert zu handeln. Scholz, Nina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Episode 8 landen die Playmos und Tiger Ben bei einem Autorennen rund um den Vulkan Ahi Tipua. Bei Rennstallbesitzer Di Corsa sind die Fahrer krank geworden, also springen Liv und Sam ein. In einer rasanten Jagd über Asphalt- und Schotterpisten kommen die Playmos dem Sieg sehr nahe. Wird ihnen der geheimnisvolle Zirkum-Pokal helfen, Ben zurückzuverwandeln? ...
Der Besenwagen Gravel ist diese Woche im Reisemodus. Das Armaturenbrett ist mit Sanifair Coupons tapeziert und die beiden Fahrer übernehmen abwechselnd das Lenkrad. Auf dem Beifahrersitz studiert Paul die meteorologischen Begebenheiten des US-Bundesstaates Kansas und murmelt irgendwas von Erdnussbutter, dabei haben die zwei doch gerade erst an einer Raststätte pausiert. Wie ein Asket verpasst Paul sich vor Unbound den letzten Feinschliff und greift auch ohne Renovierungsarbeiten häufig zum Maleranzug. Währenddessen lebt Simon am Lac d'Annecy wie Gott in Frankreich und hat seine Ernährungspyramide vollständig auf Blätterteiggebäck umgestellt. Die beiden diskutieren das Statement des Traka-Veranstalters, die vergangenen UCI Gravelrennen mit prominenter Besetzung und Simon sammelt ab sofort Life Hacks damit wenigstens die Zuhörenden aus seinen letzten zwei gescheiterten Rennen etwas lernen.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 8.0 - Dritter Erfolg für UAE***Die 8. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte heute über 156 Kilometer von Chieti nach Fermo und endete mit einem explosiven Finale über mehrere kurze, steile Anstiege. Besonders die letzten Kilometer erinnerten mit ihren „Muritos“ und Rampen an ein Frühjahrsklassiker-Rennen. Der Ecuadorianer Jhonatan Narváez gewann die Etappe nach einer starken Attacke im Schlussanstieg als Solist. Er setzte sich von seinem letzten Begleiter Andreas Leknessund ab und holte damit bereits seinen zweiten Etappensieg bei diesem Giro sowie den dritten Erfolg für UAE Team Emirates-XRG. Im Gesamtklassement verteidigte Afonso Eulálio das Rosa Trikot. Favorit Jonas Vingegaard zeigte sich erneut aktiv und blieb bei den Klassementfahrern aufmerksam, ohne jedoch entscheidend Zeit gutzumachen. Die Etappe war insgesamt extrem schnell und selektiv gefahren, dazu gab es leider auch Stürze und Aufgaben im FahrerfeldWas erwartet uns auf der neunten Etappe?Die zweite Bergankunft dieses Giro d'Italia 2026 endet nach 184 Kilometern am Corno alle Scale im Bologneser Apennin. Auch wenn der Parcours der 9. Etappe bergauf führt, ist dieser Abschnitt keineswegs so anspruchsvoll wie der 7. Tagesabschnitt von Formia zum Blockhaus. Das zeigt sich schon allein an den Höhenmetern. Rund 2.400 werden die Fahrer am Ende der Etappe gesammelt haben – und den Großteil davon erst im 10,6 Kilometer langen Schlussanstieg.Der Schlussanstieg zum Corno alle Scale ist als Bergwertung der 1. Kategorie eingestuft. Er verläuft über 10,8 Kilometer mit durchschnittlich 6,1 Prozent Steigung. Gleich zu Beginn der Auffahrt erreichen die Fahrer den Red-Bull-Kilometer bei Rennkilometer 172,6, wo es für die ersten drei Fahrer Bonussekunden zu gewinnen gibt. Die finalen 2.700 Meter sind im Durchschnitt über zehn Prozent steil, die Rampen erreichen bis zu 15 Prozent.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.30 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Warum fährt ein Motorrad so wie es fährt? Klar, weil die Geometrie und das Fahrwerk entsprechend abgestimmt sind. Aber wie macht man so etwas eigentlich? Und was hat es mit diesem Nachlauf und dem Lenkkopfwinkel auf sich? Lauscher auf, in dieser Folge klären wir alles rund um das Thema Fahrgefühl! Bestimmt habt ihr euch schon mal gefragt, warum manche 125er mühelos in die Kurve fällt – während andere stur geradeaus laufen wollen. Und wahrscheinlich kam auch schon der Gedanke: „Die sehen doch beide ähnlich aus – warum fühlen sie sich so unterschiedlich an?“ Das Fahrgefühl eines Motorrads hängt von mehr ab als nur von PS-Zahlen. Von was genau? Das klären wir in dieser Folge. Unser Thema: Fahrwerk und Geometrie bei 125er-Motorrädern. Denn hier entscheidet sich, ob ein Bike sauber und neutral einlenkt, in die Kurve kippt oder sich gegen die Schräglage stemmt. Jens bringt seine Erfahrung als Motorradjournalist mit, Redaktions-Jungspund Moritz hakt nach – gemeinsam zerlegen sie die Technik hinter dem Fahrgefühl. Sie sprechen über Radstand, Lenkkopfwinkel und Nachlauf, über Gabeln und Federbeine, Federwege und Reifendimensionen – und vor allem darüber, was davon bei euch auf der Straße ankommt. Warum ein Sportbike einlenkt wie ein Skalpell, während ein Adventure-Bike gemütlich abwinkelt. Denn wer versteht, was unter ihm arbeitet, fährt besser – und wählt sein nächstes Bike nicht nach Leistung und Drehmoment, sondern nach den Fahreigenschaften. Also, all ihr 125er-Fahrer – unbedingt einschalten.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 7.0 - Vingegaard fährt den Hattrick ein***Die heutige 7. Etappe des Giro d'Italia war der erste echte Härtetest für die Favoriten der Gesamtwertung – und sie endete mit einem starken Statement von Jonas Vingegaard.Die mit 244 Kilometern längste Etappe des diesjährigen Giro führte von Formia hinauf zur legendären Bergankunft am Blockhaus in den Abruzzen. Nach einem langen, kontrollierten Rennverlauf explodierte das Rennen am Schlussanstieg: Das Team Visma-Lease a Bike erhöhte früh das Tempo, bevor Vingegaard etwa fünf Kilometer vor dem Ziel seine entscheidende Attacke setzte. Keiner der Konkurrenten konnte folgen. Der Däne gewann schließlich solo und feierte damit seinen ersten Etappensieg beim Giro überhaupt. Hinter ihm zeigte der Österreicher Felix Gall eine beeindruckende Leistung und wurde mit nur 13 Sekunden Rückstand Zweiter. Rang drei ging an den Australier Jai Hindley, der bereits 2022 am Blockhaus erfolgreich war. In der Gesamtwertung blieb das Rosa Trikot zwar bei Afonso Eulálio, doch Vingegaard machte durch seinen dominanten Auftritt viel Zeit gut und rückte auf den zweiten Platz der Gesamtwertung vor. Die Etappe gilt damit als erster großer Wendepunkt des Giro 2026. Was erwartet uns auf der achten Etappe?Nach der schweren Blockhaus-Etappe müssen die Profis auch auf dem 8. Tagesabschnitt wieder bergauf fahren. Allerdings sind keine langen Berge im Hochgebirge zu bewältigen, sondern kurze, steile Anstiege in den Abruzzen und Marken. Die 8. Etappe führt über 156 Kilometer von Chieti nach Fermo. Auf den finalen 50 Kilometern müssen die Fahrer vier kategorisierte Rampen, die sogenannten Muros, bewältigen. Eine davon führt direkt ins Ziel.Durch diese Topografie haben die Sprinter keine Chance. Für die Klassementfahrer ist der Abschnitt wiederum wohl zu leicht, um auf die direkten Konkurrenten entscheidend Zeit gutzumachen. Sehr wahrscheinlich, dass Ausreißer mit Punch den Tagessieg unter sich ausmachen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Warum fährt ein Motorrad so wie es fährt? Klar, weil die Geometrie und das Fahrwerk entsprechend abgestimmt sind. Aber wie macht man so etwas eigentlich? Und was hat es mit diesem Nachlauf und dem Lenkkopfwinkel auf sich? Lauscher auf, in dieser Folge klären wir alles rund um das Thema Fahrgefühl! Bestimmt habt ihr euch schon mal gefragt, warum manche 125er mühelos in die Kurve fällt – während andere stur geradeaus laufen wollen. Und wahrscheinlich kam auch schon der Gedanke: „Die sehen doch beide ähnlich aus – warum fühlen sie sich so unterschiedlich an?“ Das Fahrgefühl eines Motorrads hängt von mehr ab als nur von PS-Zahlen. Von was genau? Das klären wir in dieser Folge. Unser Thema: Fahrwerk und Geometrie bei 125er-Motorrädern. Denn hier entscheidet sich, ob ein Bike sauber und neutral einlenkt, in die Kurve kippt oder sich gegen die Schräglage stemmt. Jens bringt seine Erfahrung als Motorradjournalist mit, Redaktions-Jungspund Moritz hakt nach – gemeinsam zerlegen sie die Technik hinter dem Fahrgefühl. Sie sprechen über Radstand, Lenkkopfwinkel und Nachlauf, über Gabeln und Federbeine, Federwege und Reifendimensionen – und vor allem darüber, was davon bei euch auf der Straße ankommt. Warum ein Sportbike einlenkt wie ein Skalpell, während ein Adventure-Bike gemütlich abwinkelt. Denn wer versteht, was unter ihm arbeitet, fährt besser – und wählt sein nächstes Bike nicht nach Leistung und Drehmoment, sondern nach den Fahreigenschaften. Also, all ihr 125er-Fahrer – unbedingt einschalten.
Ein Mal Bergring, immer Bergring – der Slogan greift in diesem Jahr wieder. Die ultraschnelle Grasbahn vor den Toren der Kleinstadt Teterow gilt als die Nordschleife des Motorradbahnsports. Oder, wie der Deutsche Meister Stephan Katt es in diesem Podcast im Gespräch mit Norbert Ockenga tituliert, als die Isle of Man des Bahnsports. Dieses Jahr kehrt das Bergring-Rennen an seinem Traditionstermin zurück: Pfingstsamstag ist Training auf dem Bergring, am Samstagabend ein großes Speedwayrennen um den Auerhahnpokal in der benachbarten Bergringarena, danach eine große After Race-Party mit einem Livekonzert der deutsch-amerikanischen Countryrocksängerin Sandra Lee Resch – und am Pfingstsonntag steigt das eigentliche Rennen auf der knapp zwei Kilometer langen Grasbahn, dem Bergring. Was macht die Berg- und Talbahn in der Mecklenburgischen Schweiz so einzigartig? Wie muss man als Fahrer auf dem Bergring voll ins Risiko gehen, wie seine Motorräder technisch anders vorbereiten als für übliche Grasbahnrennen wie Werlte, Lüdinghausen, Rastede, Schwarme und Co.? Was macht den Mythos Bergring aus? Und was muss man als Zuschauer unbedingt machen, wenn man dieses Jahr zu Pfingsten nach Teterow kommt, um den Bergring mit allen Sinnen zu erleben? Stephan Katt hat den Bergringpokal selbst schon gewonnen und gehört seit knapp 10 Jahren zu den festen Größen des Spektakels. In diesem Podcast gibt er nicht nur Einblicke ins Fahren, in die Technik und den Mythos – sondern verrät auch, warum er bis zum Tod seines Vaters mit seinem ersten Bergringstart warten musste, warum er da so langsam und schissig war, dass er beim Fahren noch die Bande fein säuberlich hätte lackieren können – und wie er den Bergring schließlich doch noch bezwungen hat. Mehr zum Thema Bergring und zum Bahnsport allgemein findet Ihr auf der Website http://www.bahndienst.com. Und das Gewinnspiel, bei dem Ihr neuerdings nicht nur ein Trikot mit Autogramm, sondern auch zwei Freikarten samt Meet & Greet mit Haie-Eishockeystar Jan Luca Sennhenn – dem Ex-Motorsportler, der nun Pucks jagt – gewinnen könnt, findet Ihr hier: https://www.pitwalk.de/pitwalk/ausgabe-84
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 5.0 - Regen in Italien***Die 5. Etappe des Giro d'Italia 2026 war eine Chaos-Etappe dieser Rundfahrt - und gleichzeitig eine der spektakulärsten der bisherigen Saison. Über 203 Kilometer ging es von Praia a Mare nach Potenza, mitten durch das bergige Inland Süditaliens. Mit rund 4.100 Höhenmetern, Regen und einem extrem schwierigen Finale war schon vor dem Start klar, dass diesmal nicht die Sprinter um den Sieg fahren würden. Schon früh setzte sich eine große Ausreißergruppe ab. Das Hauptfeld ließ die Gruppe lange gewähren, weil viele Teams ihre Kräfte sparen wollten und die Gesamtfavoriten keinen offenen Schlagabtausch planten. Dadurch wuchs der Vorsprung der Fluchtgruppe auf mehrere Minuten an. Besonders aktiv präsentierten sich dabei der Spanier Igor Arrieta vom Team UAE Emirates-XRG und der Portugiese Afonso Eulálio von Bahrain Victorious.Die Etappe wurde vor allem durch das schlechte Wetter geprägt. Immer wieder gab es Stürze auf den nassen Straßen, viele Fahrer hatten Probleme in den Abfahrten und selbst erfahrene Profis wirkten am Ende komplett erschöpft. Sowohl Arrieta als auch Eulálio gingen im Verlauf des Rennens zu Boden, kämpften sich aber jedes Mal wieder zurück. Der entscheidende Abschnitt begann am schweren Anstieg zur Montagna Grande di Viggiano – dem härtesten Berg der ersten Giro-Woche mit Rampen bis zu 15 Prozent. Dort zerfiel die Spitzengruppe endgültig. Arrieta attackierte mehr als 60 Kilometer vor dem Ziel und fuhr zunächst allein an der Spitze. Später konnte Eulálio zu ihm aufschließen. Gemeinsam bauten die beiden ihren Vorsprung auf das Feld immer weiter aus. Das Finale in Potenza war dann kaum zu glauben. Zunächst stürzte Eulálio rund sieben Kilometer vor dem Ziel, konnte aber weiterfahren. Kurz danach verlor wiederum Arrieta in einer Kurve beinahe die Orientierung und bog auf den letzten zwei Kilometern sogar kurz falsch ab. Dadurch entstand eine kleine Lücke, und es sah bereits so aus, als würde Eulálio die Etappe gewinnen. Doch Arrieta mobilisierte seine letzten Kräfte, schloss die Lücke auf den letzten Metern tatsächlich noch einmal und zog im Sprint kurz vor der Ziellinie vorbei. Für den 23-jährigen Arrieta war es der erste Etappensieg bei einer Grand Tour und gleichzeitig der erste spanische Tagessieg bei diesem Giro. Nach dem Ziel war er völlig entkräftet und sichtlich emotional. Viele Zuschauer und Fans bezeichneten die Schlussphase sofort als eines der verrücktesten Giro-Finals der letzten Jahre. Trotz der Niederlage im Sprint hatte Eulálio am Ende ebenfalls Grund zum Feiern: Durch den großen Vorsprung auf das Hauptfeld übernahm er das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Der bisherige Leader Giulio Ciccone verlor über sieben Minuten und fiel in der Gesamtwertung deutlich zurück. Hinter Eulálio liegt nun Arrieta auf Rang zwei, Christian Scaroni ist Dritter der Gesamtwertung. Was erwartet uns auf der fünften Etappe?Morgen folgt die 6. Etappe Richtung Neapel. Nach dem schweren Tag heute rechnen viele Experten wieder mit einer Sprintankunft – allerdings könnten die Strapazen und das schlechte Wetter erneut eine Rolle spielen.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 14.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 4.0 - Der Giro ist endlich in Italien angekommen***Die 4. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte über 138 Kilometer von Catanzaro nach Cosenza und markierte den ersten Renntag auf italienischem Boden nach dem Auftakt in Bulgarien. Das Profil war hügelig und endete mit einem explosiven Finale nach dem Anstieg zum Cozzo Tunno – ideal für puncheurstarke Fahrer statt reine Sprinter. Gewonnen hat Jhonatan Narváez vom UAE Team Emirates-XRG. Der Ecuadorianer setzte sich im Sprint einer stark reduzierten Spitzengruppe gegen Orluis Aular und Giulio Ciccone durch. Für Narváez war es der dritte Giro-Etappensieg seiner Karriere. Die entscheidende Phase entstand am Schlussanstieg nach Cozzo Tunno. Das Team Movistar forcierte dort das Tempo so stark, dass das Feld auseinanderfiel. Mehrere Fahrer mit Ambitionen auf die Gesamtwertung verloren den Anschluss, darunter der bisherige Gesamtführende Guillermo Thomas Silva, der letztlich mehr als zwölf Minuten verlor. Besonders aktiv zeigte sich auch das Team INEOS um Egan Bernal. Fahrer wie Ben Turner arbeiteten im Finale hart daran, Bernal in der Spitzengruppe zu halten. Durch Bonussekunden und die Zeitverluste von Silva übernahm Giulio Ciccone die Gesamtführung und trägt nun die Maglia Rosa. Auf Rang zwei der Gesamtwertung liegt Narváez' Teamkollege Jan Christen mit nur vier Sekunden Rückstand. Was erwartet uns auf der fünften Etappe?Morgen folgt die 5. Etappe von Praia a Mare nach Potenza über 203 Kilometer – ein erneut welliges Teilstück, das Ausreißern und explosiven Klassikerspezialisten liegen könnte. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.00 Uhr (Änderungen möglich).*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Wir haben gefragt, ihr habt geantwortet - und das zahlreich! Eure 10 größten Formel-1-Fahrer wollten wir lesen und ihr habt uns eure Listen geschickt. Mit einem ausgeklügelten Punktesystem haben wir aus allen eingesendeten Top-10-Listen die gemacht, über die wir im Podcast heute sprechen. Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski nehmen sich eure Top 10 zur Brust und sprechen über die Fahrer, die es reingeschafft haben und wir können sagen, dass es eine absolut legendäre Liste ist. Gratulation an euch alle, das hat richtig Spaß gemacht. Im Anschluss erzählen euch unsere beiden Hosts auch, wie ihre Top 10 aussieht, die den ein oder anderen ... WERBUNG Du möchtest ein Auto kaufen oder dein Auto verkaufen und vorher checken lassen? Schick carVertical deine Fahrzeugidentifikationsnummer und carVertical erstellt daraus einen Bericht. Einfach den Promotion-Code GRID20 eingeben und sofort 20 % auf den ersten Report sparen. Geh auf carVertical.de und probier es aus! WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ WERBUNG Hill´s Science Plan bietet leckere Vielfalt für jedes Tier. ActivBiome+ Multi-Benefit in ausgewähltem Trockenfutter unterstützt Verdauung, Immunsystem und Organe – probier es aus und sichere dir 20 % Rabatt! Klick tierarzt24.de/hills-pet-nutrition?brandname=Science-Plan Rabattcode: Hills20 (anwendbar auf alle Hill`s Science Plan-Produkte; kein Mindestbestellwert; gültig zwischen dem 01.03. und dem 31.05.2026) Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der 16-jährige Philipp Scheible ist verschwunden. Im Briefkasten liegt ein anonymer Brief mit einer Forderung von 50.000 Mark. Der Vater, Fleischfabrikant Scheible, hat wenig Zeit für seinen Sohn, die Haushälterin Berta tritt an die Stelle der verstorbenen Mutter. Bei den Ermittlungen sagt ein Auszubildender aus, er habe gesehen, wie Philipp in einen LKW gestiegen sei, der Fleischkonserven nach Frankreich transportiert. Mit Krotz, dem Fahrer, hatte Scheible vor dessen Abfahrt Streit! Hat Krotz den Sohn seines Chefs aus Rache entführt? Ein Fall für die Stuttgarter Kommissarin Elfriede Schuhmann.
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Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 3.0 - The magnificent Paul***Die 3. Etappe des Giro d'Italia 2026 führte heute über 175 Kilometer von Plowdiw nach Sofia und bildete den Abschluss des Bulgarien-Auftakts der Rundfahrt. Nach einer eher ruhigen Etappe mit nur einem kategorisierten Anstieg kam es in der bulgarischen Hauptstadt zum erwarteten Massensprint. Den Etappensieg holte erneut der Franzose Paul Magnier vom Team Soudal Quick-Step. Er setzte sich hauchdünn vor dem Italiener Jonathan Milan durch, nachdem Milan den Sprint eigentlich früh eröffnet hatte. Erst das Zielfoto bestätigte Magniers zweiten Etappensieg bei diesem Giro. Dritter wurde Dylan Groenewegen. Die Etappe verlief deutlich ruhiger als der crashreiche Vortag. Dennoch standen die Folgen der schweren Stürze aus Etappe zwei weiter im Fokus. Besonders betroffen war UAE Team Emirates-XRG: Adam Yates trat wegen einer Gehirnerschütterung nicht mehr an, ebenso fehlten mehrere verletzte Fahrer anderer Teams. In der Gesamtwertung verteidigte der Uruguayer Guillermo Thomas Silva erfolgreich das Rosa Trikot. Da alle Favoriten mit der Spitzengruppe ins Ziel kamen, gab es keine Zeitabstände unter den Klassementfahrern. Silva liegt weiterhin knapp vor dem Deutschen Florian Stork und Egan BernalWas erwartet uns auf der vieten Etappe?Am Dienstag kommt der Giro endlich nach Italien. 138 Km von Catanzaro nach Cosenza. Viele kurze Anstiege, enge Straßen und die Möglichkeit einer Windkante. Tendenz Ausreißergruppe oder Klassiker-Spezialist. Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.30 Uhr (Änderungen möglich). *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Ciao RAGAZZI liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zum (hoffentlich täglichen) Stiefel-Update zum Giro d'Italia 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.Kurz und knapp für zwischendurch.Also rein in die Pedale und ab über den Brenner doooooo!***Stiefel-Update 2.0 - Massensturz überschattet zweite Etappe***Die heutige 2. Etappe des Giro d'Italia 2026 hatte es richtig in sich: Auf den 221 Kilometern von Burgas nach Weliko Tarnowo in Bulgarien wurde das Rennen von Attacken, Regen und einem schweren Massensturz geprägt. Der große Überraschungssieger war der Uruguayer Guillermo Thomas Silva vom Team XDS Astana. Er setzte sich nach einem hektischen Finale im Sprint einer kleineren Spitzengruppe knapp vor dem Deutschen Florian Stork und dem Italiener Giulio Ciccone durch. Mit dem Etappensieg übernahm Silva gleichzeitig auch das Rosa Trikot des Gesamtführenden. Sportlich sorgte vor allem Jonas Vingegaard für Aufsehen. Der Giro-Favorit attackierte am letzten kategorisierten Anstieg rund zehn Kilometer vor dem Ziel und testete damit früh die Konkurrenz. Sein Vorstoß wurde jedoch kurz vor dem Ziel wieder neutralisiert. Überschattet wurde die Etappe allerdings erneut von einem heftigen Sturz auf regennasser Fahrbahn etwa 23 Kilometer vor dem Ziel. Rund 20 bis 35 Fahrer waren betroffen. Besonders hart traf es das UAE-Team: Jay Vine und Marc Soler mussten das Rennen aufgeben. Auch Adam Yates kam zu Fall, konnte aber weiterfahren. Das Rennen wurde zwischenzeitlich neutralisiert. Die Strecke selbst war deutlich anspruchsvoller als zum Auftakt am Freitag: Mehrere Anstiege im Balkangebirge sowie ein technisches Finale mit Kopfsteinpflaster und steilen Rampen sorgten für Selektion im Feld. Was erwartet uns auf der dritten Etappe?Morgen steht zum Abschluss des Bulgarien-Starts eine eher flache 3. Etappe nach Sofia an, die wahrscheinlich wieder in einem Massensprint enden wird.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 12.00 Uhr (Änderungen möglich). *** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Citroen Xantia – Frankreichs Hydropneumatik-Keil Als die Xantia 1993 das Licht der Automobil-Welt erblickte, konnte sie seinen Designer nicht verleugnen. Die Keilform war die reine Formsprache des Meisters der Keile: Bertone. Das Auto war für eine Mittelklasselimousine so flach, dass groß gewachsene Fahrer erstmal eine Sitzposition finden mussten, in welchem sie den recht sportlichen Citroen bequem pilotieren konnten. Aber auch das passte irgendwie zur Xantia, erinnerte es doch schon fast an die geduckten Lamborghini, wie die Miura oder den Countach, deren Linie ebenfalls aus dem Hause Bertone stammte. Dazu passte das Fahrwerk derXantia, bei welchem die Ingenieure nochmal demonstrieren wollten, welches Potential in der Hydropneumatik schlummerte. Das gelang so gut, dass in der Top-Version Activa Sitze mit versteiften Wangen verbaut werden mussten, denn der Xantia erreichte eine so hohe Kurvengeschwindigkeit, dass man mit mehr als ein G zur Seite gedrückt wurde. Lange Zeit hielt sie den Rekord im sagenumwogenen Elchtest, jenem Ausweichmanöver, das der A-Klasse von Mercedes 1997 spektakulär zum Verhängnis wurde. Noch lange Jahre hielt sich die Xantia auf diesem Gebiet noch vor dem Porsche 996/997 und dem Audi R8. Sieht man über das durchaus billig wirkende Interieur hinweg, bekommt man mit der Xantia einen sehr zuverlässigen Klassiker mit einer interessanten Motorenpalette und herausragender Fahrwerkstechnik. Insgesamt ist die Xantia ein ausgereifter Youngtimer, der derzeit preislich noch im absoluten Tief steckt. Während Fredo zur Kombiversion „Break“ tendiert, sollte es bei Ron eine Limousine mit dem sämigen Dreiliter-Sechszylinder sein. Was das alles mit einem Lastwagenhersteller, der Anzahl der Speichen im Lenkrad und stickstoffgefüllten Kugeln zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
260508PC Roadmovie4 Königsetappe Mensch Mahler am 8.5.2026Gestern habe ich es mir gegeben. 206 Kilometer mit dem Rad von Köln nach Osnabrück. Ich kam an meine Grenzen. Ich musste an Nelson Mandela denken der gesagt hat: Ich verliere nie. Entweder ich gewinne, oder ich lerne.Heute habe ich gewonnen – ich bin angekommen. Zur Belohnung gab es eine Rahmen vom Feinsten beim Osaka-Japaner in der Osnabrücker Partymeile. Gelernt habe ich eine ganze Meng.1. Verlass dich nur auf dich selbst und rechne mit den Fehlern der Anderen. Der Müllaster, der rechts abbiegt und mich nicht im Spiegel sieht. Anstatt zu fluchen, habe ich gebremst und gelächelt. Und der Fahrer des Mülltransporters lächelte auch und winkte etwas schuldbewusst-verlegen zurück.2. Finde die Balance zwischen rücksichtsvoll und selbstbewusst. Wenn du in Köln, Leverkusen oder Bochum nur defensiv fährst, kannst Du gleich schieben. Wenn Du aber offesiv und brutal auf deinem Recht beharrst, bist du im besten Fall nur ein Idiot und im Worst Case tot. Also; fahre und denke immer daran, dass der PKW im Ernstfall immer der stärkere ist.3. Meide Städte, auch wenn Komoot meint, Dich durchführen zu müssen. Die Radwege im Grünen, in kleinen Dörfern, durch den Wald, am Feld oder auch mal an einer Bundesstraße entlang steigern das Lustgefühl und animieren zum Pfeifen oder zum Singen.4. Und schließlich: erkundige dich genau nach der Streckenführung und den Höhenmetern. Vor allen Dingen dann, wenn Du Akku.-Management betreiben musst. Mir hat zum Beispiel keiner gesagt, dass es zwischen Münster und Osnabrück so gar nicht flach ist. Ich habe getrickst, bin mit und ohne Motor gefahren, habe zwei Akkus mit 1300 Watt Leistung und trotzdem: Kurz vor dem Ziel waren sie dann doch alle. Und dann kamen die brutalen Anstiege und ich hatte drei schwere Paktaschen auf dem Bike. Ich musste ja unbedingt meinen Rechner und mein halbes Tonstudio mitnehmen, um ihnen meinen Roadtrip brühwarm zu servieren. Ich hoffe, sie haben ein wenig Spaß daran. Morgen geht's nach Ostfriesland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem Miami GP sprechen Peter Hardenacke und Ralf Schumacher über einen klaren Gewinner: Kimi Antonelli. Der Youngster überzeugt mit Tempo und Reife – und stellt George Russell deutlich in den Schatten. Für Schumacher hat Antonelli sogar das Potenzial, dieses Jahr um die Weltmeisterschaft zu fahren. Auch die Regeländerungen sorgen für positives Feedback: weniger Management, mehr echtes Racing. Für Schumacher ein Schritt zurück zu dem, was die Formel 1 ausmacht. Sportlich zeigt sich ein gemischtes Bild: Red Bull macht Fortschritte, McLaren feiert eine kleine Wiederauferstehung, während Ferrari enttäuscht. Gleichzeitig nimmt die Diskussion um die Zukunft von Lewis Hamilton und Fernando AlonsoFahrt auf – Schumacher ist klar der Meinung, dass für beide die Zeit in der Formel 1 abläuft und jüngere Fahrer nachrücken sollten. Neben den sportlichen Themen wird auch deutlich, wie sehr Geld, Strategie und Politik weiterhin eine Rolle spielen – etwa bei Franco Colapinto und Alpine. Dazu kommen ein kleines Lebenszeichen von Williams und die Probleme bei Audi. Neben den sportlichen Themen sorgt auch eine humorvolle Anekdote aus Ralfs aktiver Zeit für Unterhaltung – inklusive Müsli, Rosinen und einem geplagten Physiotherapeuten.
Im neuen Backstage-Boxengasse-Podcast sprechen Peter Hardenacke und Ralf Schumacher ausführlich über die wichtigsten Themen der Königsklasse vor dem Rennwochenende in Florida. Im Fokus stehen einmal mehr Max Verstappen und die anhaltenden Gerüchte um seine Zukunft: Bleibt er bei Red Bull oder deuten Aussagen und Entwicklungen auf einen möglichen Wechsel hin? Ralf Schumacher ordnet die Situation klar ein und spricht über Ungeduld, Perspektiven und die Zeit, die Red Bull seiner Meinung nach braucht. Ein weiteres zentrales Thema ist Williams. Die Aussagen von Teamchef James Vowles zur langfristigen Entwicklung bis 2030 sorgen für deutliche Kritik – insbesondere mit Blick auf Management, Struktur und die aktuelle Performance des Teams. Sportlich richtet sich der Blick nach vorne: Kann Ferrari mit Updates und besserem Reifenmanagement in Miami näher an Mercedes heranrücken oder sogar vorbeiziehen? Welche Rolle spielen der spezielle Asphalt, Graining und die Balance der Autos? Auch die neuen Regeländerungen ab Miami, Entwicklungen rund um Audi und Sauber, das Motoren-Ranking sowie Ermittlungen aus Italien gegen Teams und Fahrer werden eingeordnet und erklärt. BackstageBoxengasse live! Am 13. Mai 2026 gehen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke erstmals mit ihrem Podcast auf die Bühne - live vor Publikum auf dem Medienschiff The Pioneer II in Berlin - und du kannst dabei sein. Freu dich auf exklusive F1‑Insides, persönliche Stories, ein 3‑Gänge‑Menü und eine Weinprobe aus dem Schumacher Weingut. Nur 60 Plätze - exklusiver wird's nicht. Alle Infos unter backstageboxengasse.de
Eine Gruppenreise zum Plattensee endet für die 51-jährige Magdalene Heinrich im September 2001 frühzeitig: Weil ihr Reisepass abgelaufen ist, wird sie an der österreichisch-ungarischen Grenze abgewiesen und muss alleine den Rückweg nach Hause antreten – doch dort kommt sie nie an. Acht Tage später wird ihre Leiche in der Nähe eines Autohofs an der A70 bei Thurnau aufgefunden. Es ist der Beginn einer aufwändigen Ermittlung nach dem Fahrer, der Magdalene Heinrich als Anhalterin mitgenommen und getötet hat. Zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Studio ist der Erste Kriminalhauptkommissar und Dienststellenleiter a. D. Ernst Pittroff von der Kripo Bayreuth. Er leitete die Sonderkommission, die zur Tötung von Magdalene Heinrich ermittelt hat und berichtet von einem Manager und Familienvater, der ein Doppelleben als Mörder geführt hat. Jahre später kommt ans Licht, dass er noch einer weiteren Frau das Leben genommen hatte. Wie dieser Fall schließlich aufgeklärt werden konnte und was der Verlust für die Familie bedeutete, darüber berichten im Interview die Schwester des Opfers und ihr Anwalt Mario Seydel. *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf dem YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch Korus Gast: EKHK a. D. Ernst Pittroff, Kripo Bayreuth Interviewpartner: Schwester des zweiten Opfers (anonym), Rechtsanwalt Mario Seydel Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Sebastian Muxeneder Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
In dieser Folge von Backstage Boxengasse sprechen Peter Hardenacke und Ralf Schumacher über die wichtigsten Themen der Formel 1 in der rennfreien Zeit – von den Spannungen bei Red Bull über die Rolle von Max und Jos Verstappen bis hin zum Wochenende auf dem Nürburgring mit David Schumacher und den jüngsten Regeländerungen der Formel 1. Ralf Schumacher ordnet die interne Situation bei Red Bull ein und erklärt, wie entscheidend Führung, Vertrauen und öffentliche Kommunikation gerade in schwierigen Phasen sind. Außerdem geht es um den personellen Umbruch in der Formel 1, abwandernde Schlüsselpersonen, Budgetgrenzen und den wachsenden Druck auf die Topteams. Mit David Schumacher als Gast richtet sich der Blick zusätzlich auf die Faszination der Nordschleife, das Rennen am Nürburgring und den emotionalen Umgang mit einem tragischen Unfall im Motorsport. Zum Abschluss blicken Peter Hardenacke und Ralf Schumacher auf das jüngste Teamchefs‑Meeting der Formel 1, bei dem konkrete Anpassungen für Qualifying, Energiemanagement und Sicherheit beschlossen wurden – mit Blick auf die Fahrer, die Fans und die kommenden Rennen. Backstage Boxengasse live! Am 13. Mai 2026 gehen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke erstmals mit ihrem Podcast auf die Bühne – live vor Publikum auf dem Medienschiff The Pioneer II in Berlin - und du kannst dabei sein. Freu dich auf exklusive F1‑Insides, persönliche Stories, ein 3‑Gänge‑Menü und eine Weinprobe aus dem Schumacher Weingut. Nur 60 Plätze – exklusiver wird's nicht. Alle Infos unter backstageboxengasse.de
Was haben Fahrer, Seher und Maler gemeinsam? Mit der Vorsilbe "Schwarz" verändern sie ihren Charakter grundlegend. Helmut Schleich weiß, warum.
In der neuen Folge von Backstage Boxengasse blicken Peter Hardenacke und Ralf Schumacher zurück auf den Großen Preis von Japan in dem sich Kimi Antonelli als jüngster Fahrer der Geschichte die WM-Führung holen konnte. Die neuen Regeln sorgen derweil weiter für viel Gesprächsstoff und Max Verstappen liebäugelt sogar mit einem Abschied von der Formel 1. Neben den sportlichen Themen geht es außerdem um die Irrungen und Wirrungen für das Sky-Team vor Ort im Land des Lächelns.
Der Große Preis von Japan hat die Vor- und Nachteile des neuen Formel-1-Reglements schonungslos offenbart. Ja, das Racing ist an und für sich besser als letztes Jahr gewesen. Engere Duelle, besseres Hinterherfahren, Überholmanöver auch an Stellen, an denen sonst nicht überholt wurde. Aber auf der anderen Seite steht eine entwertete Qualifikation, ein heftiger Unfall von Oliver Bearman und immer lauter werdende Kritik von Weltmeister Lando Norris & Co. an die FIA, dass nicht auf die Fahrer gehört wird. Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski gehen die wichtigsten Punkte des Wochenendes in Suzuka nochmal durch, angefangen natürlich vom nächsten Sieg des Shootingstars Kimi Antonelli, ... WERBUNG Du möchtest ein Auto kaufen oder dein Auto verkaufen und vorher checken lassen? Schick carVertical deine Fahrzeugidentifikationsnummer und carVertical erstellt daraus einen Bericht. Einfach den Promotion-Code GRID20 eingeben und sofort 20 % auf den ersten Report sparen. Geh auf carVertical.de und probier es aus!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach dem Skelett und den Schuhen schauen wir uns heute das an, was die ganze Last eigentlich trägt: Die Laufräder. Oft unterschätzt, aber gerade wenn wir Gepäck aufladen und die Wege unruhig werden, müssen Felgen, Speichen und Naben echte Schwerstarbeit leisten. Josh und ich räumen heute mit dem Mythos auf, dass ein Laufrad nur "rund und stabil" sein muss.Wir sprechen über:- Das Systemgewicht: Warum es völlig egal ist, wie schwer das Rad ist, solange das Gesamtpaket aus Fahrer, Bike und Taschen passt.- Alu vs. Carbon: Warum Carbon im Gelände nicht nur teurer Luxus ist, sondern durch seine "Eigendämpfung" tatsächlich deinen Körper schont.- Die Nabe als Herzstück: Was ein guter Freilauf mit dem Fahrspaß zu tun hat und warum du bei der Nabe nicht am falschen Ende sparen solltest.- Maulweite & Felgenbreite: Warum die Felge zum Reifen passen muss, damit du in der Kurve nicht das Gefühl hast, auf einem Wackelpudding zu fahren.- Stabilität ohne Speichenzählen: Worauf es wirklich ankommt, damit dir unterwegs nichts wegbricht – und warum die richtige Spannung wichtiger ist als die Anzahl der Speichen.Josh erklärt uns außerdem, warum ein hochwertiger Laufradsatz oft das sinnvollste Upgrade ist, um aus einem trägen Rad eine echte Rakete zu machen.Viel Spaß!Shownotes:- Josh auf Instagram https://www.instagram.com/iamzwosh/ - BiketourGlobal Instagram https://www.instagram.com/biketourglobal/- BiketourGlobal im Web https://www.biketour-global.de/
Delivery Hero ist an der Börse abgestürzt. Nun fordert der zweitgrößte Aktionär die Zerschlagung der Liefergruppe – und droht Gründer Niklas Östberg mit der Absetzung. Was steht hinter dem Machtkampf bei Delivery Hero? Darüber informiert dieser Podcast. Weiterführende Links: „Rechtliche Schritte“ angedroht: Zentraler Investor geht auf Chef von Delivery Hero los „Geduldsfaden gerissen“: Revolte gegen den Delivery-Hero-Gründer Vorwurf der Ausbeutung: Delivery-Hero-Tochter muss 40.000 Fahrer besser bezahlen Zum manager magazin Abo Der Tag – Die Wirtschaftsnachrichten als Newsletter Das manager magazin fasst den Tag für Sie zusammen: Die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick. Täglich ab 18:00 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung! Dieser Podcast wurde produziert von Felix Klein und Sven Bergmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Themen: Kaufe Pelz - zahle Höchstpreise [00:20Min.] | Reiseärger mit Buchungsplattformen [09:41Min.] | Lieferando gegen Fahrer und Restaurants [18:44Min.] | Gartenhandschuhe im Vergleich: Welche schützen am besten? [27:18Min.] | Beauty Gadgets im Check [36:05Min.]
EXKLUSIVES NordVPN-Angebot: https://nordvpn.com/startinggrid. Teste es jetzt risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Die Formel 1 ist zurück, beim Großen Preis von Australien sicherte sich George Russell den ersten Sieg der Saison und das mit einer dominanten Wochenendleistung des Mercedes-Teams. Wer soll in Zeiten von Energie-Management, Super-Clipping und Batterie-Steuerung an die Marke mit dem Stern heranrücken? Die Sandsäcke sind auf jeden Fall mal abgelegt. Dennis Lewandowski und Kevin Scheuren sprechen in der neuen Ausgabe über die Top-Stories des Wochenendes: Die neuen Regeln und der Unterhaltungsfaktor, Aston Martin und Honda in der Zwickmühle und die neuen Teams und Fahrer mit einem fulminanten Einstieg, zumindest mal Audi und ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Computer und Kommunikation (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kloiber, Manfred www.deutschlandfunk.de, Computer und Kommunikation