POPULARITY
Der Gast in dieser Folge ist Steven Igodt. Als CEO von HMotion hat er bereits eine Mammutaufgabe verbracht und sieht noch vielen Herausforderungen entgegen. Als Joint Venture von Airbus und der ADAC Hems Academy entsteht in Oberpfaffenhofen ein moderner Campus, der Training auf modernsten Niveau bietet und dabei nicht nur als Simulatorstandort, sondern auch als Begegnungsstätte dient. 3 Simulatoren wurden bereits aus anderen Standorten nach OBI umgezogen. Was dabei herausfordernd ist, wie eng der Zeitplan ist und welche Devices alle an diesem Campus angeboten werden, erfahrt ihr in dieser Folge aus erster Hand. Seit dabei, wenn wir mit einem der innovativsten, außergewöhnlichsten und sympathischsten Persönlichkeiten in der europäischen Luftfahrt sprechen. Viel Spaß bei Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Vor dem Hintergrund des fortgesetzten Aufbaus umfangreicher militärischer Kapazitäten durch die Vereinigten Staaten zur Vorbereitung eines möglichen Angriffs auf den Iran stellt sich die zentrale Frage: Wie werden Länder wie Russland und China reagieren. Denn die werden sich auf Grund der globalen, geopolitischen Kräftekonstellation kaum leisten können, eine Niederlage oder gar eine mögliche Zerschlagung Irans hinzunehmen und dadurch einen vernichtenden Prestigeverlust zu erleiden, der das ganze multipolare BRICS+ Projekt zum Einsturz bringen könnte. Andererseits wollen weder Moskau noch Peking einen direkten militärischen Schlagabtausch mit den USA riskieren, was umgekehrt auch für die USA gilt, denn die Gefahr eines Abgleitens eines konventionellen Krieges zwischen den großen Atom-Mächten in einen nuklearen Schlagabtausch ist einfach zu groß. Wenn also eine unmittelbare Kriegsbeteiligung ausgeschlossen ist: Auf welche Weise könnten Russland und China dann Teheran doch dabei unterstützen, sich gegen den drohenden, unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-Angriff zu verteidigen? Tatsächlich haben beide Länder bereits viel getan, um das militärische Abschreckungspotential ihres BRICS+-Mitglieds Iran erheblich zu verstärken. Auch im kommenden Krieg, der den Regimewechsel in Teheran und die Unterwerfung Irans zum Ziel hat, soll die US-Luftwaffe wieder die Hauptrolle spielen. Nur diesmal wird es höchstwahrscheinlich ganz anders ablaufen als von Washington geplant. Denn Russland und China haben seit dem letzten unprovozierten, völkerrechtswidrigen massiven US-Bombenangriff im Juni letzten Jahres alles getan, um bei einer Wiederholung die zu erwartenden Verluste für die US-Luftwaffe an Piloten und Material inakzeptabel hochzuschrauben. Russland hat in kurzer Zeit für den Iran ein integriertes Luftverteidigungssystem aufgebaut – eine Fähigkeit, über die das Land zuvor nicht verfügte und die Teheran noch vor der zwölftägigen US-israelischen Offensive im vergangenen Jahr abgelehnt hatte. Damals hatten sich in der Regierung in Teheran die Kräfte durchgesetzt, die eine zu enge militärische Verbindung, bzw. Integration mit Russland verhindern wollten und die geglaubt hatten, sie könnten den Anforderungen einer effizienten und modernen Luftabwehr mit eigenen Mitteln gerecht werden. Dafür hat Iran blutiges Lehrgeld im Juni letzten Jahres gezahlt. Jetzt sind es nicht nur neue Radarsysteme und Luftabwehr-Raketen, die auf dem weltweit höchsten Stand der Technik sind, sondern Russland hat diese iranischen Systeme in den umfassenden Luftabwehrschirm der russischen strategischen Frühwarn- und Aufklärungssysteme integriert und die einzelnen Systeme wieder untereinander vernetzt. Das heißt, die Feuerleitsysteme der iranischen Flugabwehrraketen russischer Bauart, wie z.B. die S-300, die sich auf iranischem Boden befinden sind mit der strategischen Fernaufklärung durch russische Satelliten und Radarsysteme gekoppelt. Die neue, integrierte Verteidigungsarchitektur ist mehrschichtig aufgebaut. Die äußerste Ebene dient dazu, feindliche Ziele schon möglichst weit außerhalb des eigenen Staatsgebiets abzufangen – zu identifizieren und abzuschießen, noch bevor sie den eigenen Luftraum erreichen. Als nächstes folgt die Schicht der landesweiten strategischen Luftverteidigung. Anschließend kommt die operative Ebene größerer Gefechtsräume im Landesinneren, die z.B. auf dem bewährten und unschlagbaren „Pantir“-System der Russen aufbaut. Die letzte und kleinste Ebene bildet die punktuelle Nahverteidigung, etwa mit schultergestützten Flugabwehrwaffen wie der „Igla“. Sie stellt die letzte Verteidigungslinie dar, falls ein Ziel – etwa eine Drohne oder ein plötzlich auftauchender Hubschrauber – alle anderen Verteidigungsebenen durchdrungen hat....https://apolut.net/konnen-china-und-russland-der-vernichtung-irans-tatenlos-zusehen-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"If you think safety is expensive, try an accident!" by Dr. Trevor Kletz Als Pionier auf dem Feld der Prävention hat er schon früh erkannt, dass nicht sichtbare präventive Maßnahmen alles andere als kostengünstig sind, aber immer noch sehr viel besser, als das Eintreten eines Unfalls. Nicht nur die unmittelbaren Schadenskosten, sondern auch Reputationsverlust, Schadensersatzkosten usw. liegen um ein vielfaches höher und können im Gegensatz zu Präventionskosten nicht abgeschätzt werden. Wie sieht es da in der Luftfahrt aus? Welche Sicherheitsvorkehrungen gibt es dort? Vorsicht Spoiler....es sind eine Menge. Anderes Thema in der Folge....Sind wir als Polizei- und Rettungspiloten schlechte Menschen, weil wir uns über Einsätze freuen, die meistens mit dem Schaden für andere Personen zusammen hängen? Wie ist unsere Motivation zu verstehen? Viel Spaß mit Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Afrika im Hochsommer 2017: Staub, Hitze und Anspannung – der UN-Einsatz MINUSMA in Mali ist alles andere als ein ruhiger Blauhelm-Einsatz. Islamistische Terrormilizen, Separatisten und die Militärregierung kämpfen in dem verwundeten afrikanischen Land um die Vorherrschaft. Zwischen den Parteien stehen auch die Bundeswehr und Oberfeldwebel Benjamin Pohl.Er ist Forward Air Medevac, Sanitäter auf dem Hubschrauber NH90. Wann immer es draußen knallt, Benni und seine Crew sind die ersten draußen, auch wenn die Landezone noch nicht sicher ist. Leben retten: egal wessen, egal wo, egal wann.„We will be there“, ist das Motto der Medevac. Das muss Benni im Juli 2017 beweisen. Innerhalb von fünf Tagen muss er zu seinen zwei schwersten Rettungsflügen aufbrechen: Ein schwerer Sprengstoff-Anschlag verwüstet am 21.07. einen UN-Konvoi und Benni muss entscheiden – wen soll er prioritär behandeln? Nur wenige Tage später, am 26.07., verschwindet ein Kampfhubschrauber Tiger von allen Schirmen und mit ihm seine Crew: Major Jan Färber und Stabshauptmann Thomas Müller. Benni und die Medevacs brechen auf, um die deutschen Kameraden von „Gismo“ zu retten. An der Absturzstelle wird klar, es wird eine Bergung: unter Vollschutz, zwischen glühenden Wrackteilen und explosiver Munition. Mit Benni Pohl rede ich über:den Einsatz MINUSMA im roten Sand Malis und was Afrika im Hochsommer für einen deutschen Soldaten bedeutetseine Aufgabe als Forward Air Medevac und wie er vorgeht, wenn es zum Schlimmsten kommtwas in jenen fünf schicksalhaften Tagen im Juli 2017 geschehen ist und warum Benni doch stolz auf die Leistung seines Teams istwie ihn die traumatisierenden Ereignisse in Afrika Jahre später einholen und er sich den Einsatzfolgen und einer PTBS heute erstmals öffentlich stellt.Ein Gespräch über die Bundeswehr, Mali, die Einsatzrealität in einer UN-Mission, über medizinische Evakuierung, über Tod und Verantwortung – und über die Frage, wie einen Menschen solche Erfahrungen verändern.Helm ab – Der Veteranencast mit Benjamin Pohl: Die Bundeswehr in Mali – Als Sanitäter auf dem Medevac Hubschrauber NH90. ---Wenn du nach dem Gespräch mit Benni Verbindung aufnehmen möchtest, findest du ihn hier:Website: www.bodydefencewerder.de Instagram: www.instagram.com/body.defence---Mich erreichst du über meine Homepage: www.wolf-gregis.de Oder in den sozialen Medien:Instagram: www.instagram.com/wolf_gregis Facebook: www.facebook.com/Autor.Wolf.Gregis YouTube: www.youtube.com/@wolf_gregis LinkedIn: www.linkedin.com/in/wolf-gregis TikTok: www.tiktok.com/@wolf_gregis Teile, kommentiere und bewerte diesen Podcast gern, wenn du ihn für relevant oder interessant hältst. Für mich ist diese Folge ein wichtiger Mosaik-Stein in der Bewahrung der Einsatzgeschichte der Bundeswehr. Lass danach auch gern ein Abo da – dann hören wir uns beim nächsten Mal wieder.Niemand sonst wird kommen, es liegt an uns.Helm ab – Der Veteranencast.
Atombomben. Eigentlich nicht so geil. Außer, man jagt gerade in „Fallout 3“ die Siedlung Megaton in die Luft, nuked sich durch das Endgame von „Civilization“ oder kriecht im „Modern Warfare“ aus dem Hubschrauber. Einst das Schreckgespenst des Kalten Krieges, gehören Nuklearwaffen inzwischen zur Ikonografie der Popkultur. In Spielen sind sie gleichermaßen Belohnung am Ende eines Tech-Trees oder Zerstörungsinstrument böser Gruppen, die wir dringend aufhalten sollten. In diesem Podcast sprechen wir daher über die Darstellung von und den Umgang mit Atomwaffen in Spielen und fragen uns, ob die allzu sorglose Integration von Atompilzen vielleicht schon bald nicht mehr so flockig über die Bühne geht. Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:22:26 - Zwischen technischer Faszination und Grusel 00:41:06 - Atombombe als Spielmechanik 01:15:49 - Popkulturelle Verarbeitung In dieser Folge zu hören: Dom Schott, Jochen Redinger, Andre Peschke Ab mit euch und Abo aboschließen! https://www.gamespodcast.de/abo
Dlubal Podcast: Digitales und Innovatives aus dem Ingenieurbau
Willkommen zu den Bau-News 2/26! In dieser Folge sprechen wir über die anhaltende Wohnungsnot in Deutschland, erste Hoffnungsschimmer für die Bauwirtschaft 2026, nachhaltigen Beton aus Abfall sowie die wachsende Bedeutung von Digitalisierung und Bauen im Bestand. Außerdem werfen wir einen Blick auf KI im Handwerk – und zeigen zum Abschluss einen außergewöhnlichen Baustelleneinsatz per Hubschrauber. Jetzt reinhören und rund um die Themen Bauwesen, Digitalisierung und nachhaltige Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben!
In dieser Folge sprechen Andreas und Tim über einen tragischen Hubschrauberunfall in den USA, bei dem ein Techniker eingreifen musste, da der Pilot während des Fluges handlungsunfähig wurde. Pilots Incapacitation ist ein großes Thema in Europa und vor allem im Rahmen von Multipilot Operations und CRM. Sie analysieren die Sicherheitsaspekte von gut trainierten Crew-Mitgliedern und den großen Vorteil eines Dual Cockpits. Es haben uns einige interessante und teilweise lustige Fragen erreicht, die wir gerne beantworten. Außerdem diskutieren sie die Bedeutung der Flugtauglichkeit, regelmäßiger medizinischer Untersuchungen und psychischer Gesundheit für Piloten. Hier weisen wir darauf hin, dass die psychische Gesundheit ein extrem wichtiger Aspekt ist und sich keiner Schämen muss, wenn er sich professionelle Hilfe holt, die ihr über diverse Programme bekommt. Unter anderem gibt es beim Deutschen Hubschrauber Verband ein Peer Programm, dass genau diese Unterstützung bietet. Achtet auf euch und bleibt gesund und jetzt viel Spaß mit Abgehoben - der Hubschrauber Podcast Hier findet ihr Hilfe: [AntiSkid](https://www.antiskid.info/) [DHV](https://www.hubschrauberverband.de/)
Bei uns in der direkten Nachbarschaft ist ein sehr altes Haus generalsaniert worden und ich konnte von meinem Zimmer aus die Fortschritte immer wieder beobachten. Aber ich konnte und kann die Bauarbeiten auch immer hören: die Anlieferung von Gerüsten und den Aufbau, die Betonmischer und Lastenheber, die Bauarbeiter und ihre Musik, die Kräne für die großen Betonteile. Jetzt ist das Haus fertig und die ersten Mieter sind schon eingezogen. Aber das ringsum, die Wege und Kanten müssen noch gemacht werden und das ist echt laut. Seit Tagen sind die Bauarbeiter mit Rüttelmaschinen beschäftigt, die den Boden verfestigen und so laut sind, dass ich die ersten Tage immer einen Hubschrauber vermutet und den Himmel danach abgesucht habe.Ich musste tatsächlich erst ums Haus herumlaufen um zu sehen, dass es tatsächlich nur eine solch kleine Maschine ist, die einen solchen Lärm veranstaltet. Das sind so Sachen, die wir aus dem normalen Miteinander im Alltag auch kennen: da gibt es eine Vermutung, einen Verdacht, einen Argwohn, und wenn man dem nicht wirklich nachgeht, um die wirkliche Ursache zu klären, bleibt ein dummes Gefühl im Raum und wird zu einem Gerücht, zu einer Mutmaßung, einer Unterstellung. Im Evangelium, das heute gelesen wird, wundert sich Jesus darüber, dass die Leute aus seiner Heimatstadt seiner Botschaft nicht glauben können. Sie sind so damit beschäftigt, sich über ihn und seine Familie und sein Umfeld aufzuregen, und ihm alles Mögliche zu unterstellen, dass sie die wirkliche Botschaft überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Man kann sich über die Kirche, die Mitarbeitenden der Kirche, deren Fehler und Sünden und die Strukturen sosehr aufregen, dass man überhaupt nicht mehr mitbekommt, worum es eigentlich geht: um die Verkündigung der guten Nachrichten Gottes an seine Menschen.Es ist eine gute Idee, immer mal wieder den Dingen um mich herum auf den Grund zu gehen um mich nicht immer nur von den lauten Äußerlichkeiten beeindrucken zu lassen, sondern auf den wirklichen Kern der Botschaft zu kommen.
In dieser Episode greifen wir ein Thema auf, das auf den ersten Blick ungewöhnlich klingt – auf den zweiten aber erstaunlich viel erklärt. Im Zentrum stehen die Metaphern Hubschrauber und U-Boot, entwickelt von Rosemary Napper.
Am 19. Februar muss sich Thomas P. wegen grob fahrlässiger Tötung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Der Salzburger und seine Freundin Kerstin G. wollten im Januar 2025 den Großglockner besteigen. Er kehrte von der Tour auf Österreichs höchsten Berg allein zurück. Jetzt wirft die Staatsanwaltschaft ihm insgesamt neun Fehler vor, die zum Tod seiner 33-jährigen Freundin beigetragen haben sollen. In dieser Mini-Serie des Podcasts "Inside Austria" rekonstruieren wir die Nacht am Großglockner, die mit dem Tod von Kerstin G. endete – rund 50 Meter unter dem Gipfel erfror sie. In Teil eins haben wir unsere Kollegen Jonas Kraus und Gerhard Pfeil vom Spiegel über den Stüdlgrat bis fast ganz hinauf zum sogenannten Frühstücksplatzl begleitet. Zwischen Eis und Schnee wollten sie nachvollziehen, was hier oben am 18. Januar 2025 passiert sein könnte. Im Prozess geht es auch um die Frage, wer wann welche Entscheidungen am Berg treffen muss. Deshalb sprechen wir in Teil zwei unter anderem mit dem erfahrenen Alpinisten und YouTuber Adrian Fusco. Er bestieg den Berg erst vor wenigen Monaten über die Route, die auch Kerstin G. und ihr Freund nahmen (siehe Video). Der erfahrene Tourengeher erzählt außerdem, unter welchen Umständen man sich am Berg trennt – und warum der Prozess die Alpinszene so beschäftigt. Die Folge rekonstruiert die Vorfälle am Berg detailliert und geht den entscheidenden Fragen nach: Warum holte das Paar laut Ermittlungen keine Hilfe – und warum wurde auch einem suchenden Hubschrauber kein Notfallsignal gegeben? Thomas P. bekennt sich über seinen Anwalt nicht schuldig, es gilt die Unschuldsvermutung. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu drei Jahren Haft.
Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen des Hubschraubers erhielt. Die Fluglotsen wussten nicht, wo der Hubschrauber war, und konnten eine Kollision deshalb nicht verhindern.Diese Tragödie zeigt, wie unvorstellbar wichtig Lotsen für die Sicherheit im Luftraum sind. Doch auch im alltäglichen Leben fühlen wir uns manchmal orientierungslos und wünschen uns einen Lotsen, der uns durch schwierige Entscheidungsprozesse navigiert und uns vor größeren und kleineren Katastrophen warnt.Und so ein Lotse existiert bereits: Wie der Tagesvers sagt, ist Gottes Wort für unser Leben ein Licht, das uns den Weg weist. Die Bibel hat zwar nicht für jede denkbare Situation konkrete Anweisungen, dafür aber die wichtigen Richtlinien, anhand derer jede konkrete Entscheidung getroffen werden kann. Und am wichtigsten: Sie warnt uns auch vor einer drohenden Kollision mit Gott selbst. Ein unvorbereitetes Zusammentreffen eines sündigen Menschen mit dem durch und durch Heiligen kann nur als Kollision bezeichnet werden. Zu solch einer Situation sagt die Bibel: »Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31). Die Zeit zur Vorbereitung ist genau jetzt, da wir noch leben – wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. Jetzt können wir noch auf den Lotsen hören! Denn Gott hat uns immer und stets im Blick!Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sascha Gramm ist Ultraläufer aus Fulda und hat sportliche Herausforderungen erlebt, die weit über den Marathon hinausgehen. Im Podcast spricht er über seine ersten Laufkilometer in der Fuldaaue, seinen Weg zum Etappen- und Extremlauf und über Rennen auf allen Kontinenten. Besonders eindrücklich erzählt Sascha von einem lebensgefährlichen Einsatz in Norwegen, seiner Rettung per Hubschrauber und dem Moment, Jahre später genau dort seine Continental Challenge zu vollenden. Ein Gespräch über mentale Stärke, Motivation, Rückschläge – und warum Laufen für ihn weit mehr ist als Sport.
Der Landescheinwerfer ist kaputt, die Uhr funktioniert nicht, die Öldruckanzeige spinnt. Wann darf ich eigentlich noch mit einem Luftfahrzeug fliegen und wann darf es nicht mehr starten. In der (Master) Minimum Equipmentlist finde ich Antworten dazu und weiß genau, in welchem Rahmen ich ein LFZ noch bewegen darf, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte. Passiert mir derartiges im Flug kommt unsere Abnormal- and Emergencychecklist zum Zuge. Kann ich einfach weiterfliegen oder muss ich landen...und wenn ja, wie dringend muss ich an den Boden. Neben den verschiedenen Landungstypen, gibt es auch noch die Unterscheidung Not- oder Sicherheitslandung. In dieses ganze Wirrwarr versuchen Andreas und Tim diesmal ein wenig Ordnung zu bringen. Viel Spaß bei Abgehoben - der Hubschauber Podcast
Es gibt neue Erkenntnisse zur Schlägerei auf der Rüttenscheider Straße im Dezember. Vor der Auseinandersetzung könnten rassistische Äußerungen gefallen sein. Außerdem Thema: In einigen Wasserrohren der Uni Duisburg-Essen wurden Keime entdeckt. Die Studierenden müssen sich auf einige Veränderungen einstellen. Und: Eine Autobahnbrücke in Ickten macht Probleme. Bauern haben Angst um ihre Felder.
Vermisstensuche mit Hubschrauber in Gladbeck, Streiktag bei Straßenbaubehörden, Bottrop bekommt Wohnheim für indische Pflege-Azubis
Das „kleinste Hochgebirge der Welt“ wird die Hohe Tatra gerne genannt. Auf 340 Quadratkilometern dehnt sie sich aus: zwei Drittel liegen in der Slowakei, ein Drittel in Polen, beide Teile sind Nationalparks und Unesco-Biosphärenreservat. Auf slowakischer Seite bildet eine Kette Zweieinhalb-Tausender ein schroffes unzugängliches Profil, das in seiner ganzen Schönheit vom Fuß der Tatra, von der Stadt Poprad aus, zu bewundern ist. Von Poprad aus starten die Züge, die Touristen wie Einheimische auf steilen, kurvenreichen Schmalspur-Trassen bis in sehenswerte, hoch gelegene Tourismus-Orte wie Stary Smokovec oder Tatranska Lomnica bringen. Dort starten Wanderwege, Skilifte und -pisten. Rucksack-Touristen schwärmen aus, um auf exponierten Steigen zu entlegenen Hütten zu wandern. Fast alle sind ganzjährig geöffnet und nicht per Hubschrauber versorgt. Schwerbeladene Lastenträger kümmern sich um Gas, Holz, Bier, Brot und alles, was Hüttenbewohner so brauchen. Strom gibt es dort oben nicht – dafür aber eine Mannschaft an Trägern, die mitunter Leib und Leben riskieren, um die Hütten zu versorgen. Nicht wegen der Bären, die es hier auch gibt, sondern wegen der Lawinengefahr. ARD Mediathek: Die Hohe Tatra im Reich der Bären https://www.ardmediathek.de/video/expeditionen-ins-tierreich/die-hohe-tatra-im-reich-der-baeren/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9kZmJlYWMwYy1iZDMwLTRjMTgtOTFmMC0yYzgzYWYzYTM5ZTY
Brücke in Bottrop muss wegen Frostschäden abgerissen werden, Hubschrauber kreisen vermehrt über unsere Städte, Geschichtstafel erinnert an das Geiseldrama in Gladbeck, Zwischen Bottrop und Oberhausen: Ende der A2-Baustelle in Sicht
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Den Berichten zufolge, hat die US-Spezialeinheit Delta Force in Verbindung mit anderen Spezialeinheiten, wie den Night Stalkers den venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro am 03. Januar 2026 entführt und verhaftet ohne einen einzigen US-Soldaten bei diesem Einsatz zu verlieren. (1) Der US-Präsident, Donald J. Trump betonte jedoch, dass es auf der Seite Venezuelas sowohl Verluste von Soldaten als auch Zivilisten gab. (2) Während Trump und einige Militärs den Einsatz der US-Soldaten als heldenhaft feiern, stellt sich die Frage, wie dies eigentlich möglich war? (3) Dass die aktuelle venezolanische Interimspräsidentin, Delcy Rodríguez offenbar Monate vor Maduros Verhaftung Gespräche mit den USA geführt haben soll, kann nicht als Erklärung dienen. (4)Bewegungsunfähig durch SchallwellenAm 10. Januar 2026 postete die offizielle Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Claire Leavitt auf ihrem offiziellen X-Account einen Post von dem X-Nutzer, Mike Netter mit dem folgenden Inhalt. Dazu schrieb sie: „Stoppe mit dem was du tust und lies das…“: (5)„Dieser Bericht eines venezolanischen Sicherheitsbeamten, der loyal zu Nicolás Maduro steht, ist absolut erschreckend - und er erklärt viel darüber, warum sich der Ton in Lateinamerika plötzlich geändert hat.Sicherheitsbeamter: Am Tag der Operation haben wir nichts gehört. Wir waren auf Wache, aber plötzlich schalteten sich alle unsere Radarsysteme ohne Erklärung ab. Das Nächste, was wir sahen, waren Drohnen, viele Drohnen, die über unsere Positionen flogen. Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten.Interviewer: Also, was passierte als nächstes? Wie war der Hauptangriff?Sicherheitsbeamter: Nachdem diese Drohnen erschienen waren, kamen einige Hubschrauber, aber es waren sehr wenige. Ich glaube, kaum acht Hubschrauber. Aus diesen Hubschraubern stiegen Soldaten herab, aber eine sehr kleine Anzahl. Vielleicht zwanzig Männer. Aber diese Männer waren technologisch sehr fortgeschritten. Sie sahen nicht aus wie alles, gegen was wir bisher gekämpft haben.Interviewer: Und dann begann die Schlacht?Sicherheitsbeamter: Ja, aber es war ein Massaker. Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit... es schien, als würde jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuern. Wir konnten nichts tun.Interviewer: Und eure eigenen Waffen? Halfen sie nicht?Sicherheitsbeamter: Überhaupt nicht. Denn es ging nicht nur um die Waffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt starteten sie etwas - ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich fühlte ich, wie mein Kopf von innen explodierte. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden, unfähig, uns zu bewegen.Interviewer: Und eure Kameraden? Konnten sie Widerstand leisten?Sicherheitsbeamter: Nein, überhaupt nicht. Diese zwanzig Männer, ohne einen einzigen Verlust, töteten Hunderte von uns. Wir hatten keine Chance, mit ihrer Technologie, mit ihren Waffen zu konkurrieren. Ich schwöre, ich habe noch nie so etwas gesehen. Nach dieser Schallwaffe oder was auch immer konnten wir nicht einmal mehr aufstehen.Interviewer: Also denkst du, der Rest der Region sollte zweimal überlegen, bevor er sich mit den Amerikanern anlegt?Sicherheitsbeamter: Ohne Zweifel. Ich sende eine Warnung an jeden, der denkt, er könne gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Sie haben keine Ahnung, wozu sie fähig sind. Nach dem, was ich gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen. Man darf sich nicht mit ihnen anlegen.Interviewer: Und jetzt, da Trump gesagt hat, Mexiko sei auf der Liste, denkst du, die Situation wird sich in Lateinamerika ändern?...https://apolut.net/maduros-sturz-durch-schallwellen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie können Menschen aus einer Gondel gerettet werden? Das will André wissen und besucht dafür das Bergwacht-Zentrum für Sicherheit und Ausbildung. In der Übungshalle trainiert das Team der Bergwacht für den Ernstfall. André ist bei der Übung dabei und lernt, worauf es ankommt, wenn man Menschen mit einem Hubschrauber aus der Gondel rettet.
Before Start Up Check RayBan on....checked! Unter Piloten ein gängiger Spruch, aber in jedem Scherz steckt auch ein Funken Wahrheit. Andreas und Tim sprechen über die typische Pilotenaccessoires wie Luxusuhren und Sonnenbrillen. Reines Statussymbol oder doch sinnvoll im Cockpit? Und was tragen die beiden denn so am Handgelenk? Schon mal was von Hubschrauberfangseile gehört? So werden manchmal Überlandleitungen, wie Hochspannungsleitungen genannt, weil es immer wieder zu Einflügen und schweren Unfällen damit kommt. Aktuell gibt es wieder Vorfälle, die durchs Internet schwirren. In einem Fall geht es glimpflich aus, in einem anderen mussten leider 2 Personen ihr Leben lassen. Was kann man tun, um solche Unfälle zu vermeiden? Was gibt es für bauliche oder technische Hilfsmittel? Das und einiges mehr erwartet euch in dieser Folge. Also viel Spaß bei Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Die venezolanische Führung hat anscheinend nach jahrelangem Wirtschaftskrieg und wachsendem militärischen Druck der USA kapituliert – trotz russischer sowie chinesischer Unterstützung – und aus Selbsterhaltungstrieb den eigenen Präsidenten geopfert.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Hatte die venezolanische Führung vor dem Angriff der USA in der Nacht zum 3. Januar 2026 bereits kapituliert und die Entführung von Präsident Nicolás Maduro und dessen Frau Cilia Flores als „Bauernopfer“ zugelassen? Stand der Nachfolger von Hugo Chavéz einer Einigung mit Washington noch im Weg, weshalb er „geopfert“ wurde?Die Leichtigkeit, mit der das US-Militär in Venezuela eindringen und den Präsidenten des souveränen Landes entführen konnte, sorgt für Fragen. Sie widerspricht nicht nur der Tatsache, dass das venezolanische Militär aufgrund seiner zum Teil modernen russischen Ausrüstung als eines der besten in Lateinamerika galt. Sie konterkariert auch die Parolen der Führung unter Maduro von der unbedingten Verteidigungsbereitschaft angesichts des US-Aufmarsches in der Karibik.Der ungarische Journalist Gábor Stier erinnerte in einem aktuellen Beitrag zum Thema daran, dass im Februar 2022 russische Hubschrauber die ukrainische Grenze überquerten in Richtung des Flughafens Hostomel bei Kiew. Dabei schossen die Ukrainer vier Maschinen ab und vernichteten teilweise eine russische Elite-Luftlandeeinheit beim Kampf um den Flughafen. Russlands Streitkräfte zogen sich einen Monat später aus dem Norden des Landes zurück, erinnert Stier. Im Fall Venezuelas geschah nichts dergleichen, außer einigen Beschädigungen an US-Kampfhubschraubern und verletzten US-Elitesoldaten, wie US-Präsident Donald Trump erklärte – neben mindestens 80 Toten auf venezolanischer Seite, darunter kubanische Spezialkräfte, die Maduro beschützten.Es gibt Berichte und Informationen, die darauf hindeuten, dass Maduro von seinen eigenen Leuten „geopfert“ wurde, um einen großangelegten US-Angriff auf das geschundene Land abzuwenden. Vermutungen, dass die Maduro-Stellvertreterin und jetzige Interimspräsidentin Delcy Rodríguez eine CIA-Agentin ist, dürften falsch sein. Aber sie scheint eine Rolle im Vorfeld der Blitzentführung des venezolanischen Präsidenten gespielt zu haben – und wird derzeit von den USA, die Venezuela regieren wollen, als Staatschefin akzeptiert. Dagegen erklärte Trump für manche überraschend, dass die Oppositionspolitikerin und „Friedensnobelpreis“-Trägerin Maria Machado für ihn als neue Präsidentin nicht infrage kommt.In Medienkommentaren wird vermutet, dass Trump einen „Deal mit den alten Eliten“ Venezuelas sucht – den es vielleicht längst gibt. Davon kündet unter anderem ein Beitrag im kolumbianischen Onlineportal Colombia One, der am Sonntag der Frage nachging, ob Rodríguez Maduro an die USA verkauft hat. Berichten vom Herbst 2025 zufolge seien bereits Monate zuvor von Rodríguez und anderen hochrangigen Mitglieder der Führung Venezuelas Vorschläge an die USA gemacht worden, Maduro abzusetzen und bestimmte US-Forderungen zu erfüllen. Ursache dafür seien die Krise des Landes infolge der Sanktionen und des zunehmenden militärischen Drucks der USA, aber auch der Misswirtschaft unter Maduro. Ziel sei es, Veränderungen herbeizuführen, aber ohne das von Hugo Chávez von 1999 bis 2013 aufgebaute politische System grundlegend infrage zu stellen....https://apolut.net/wurde-maduro-verraten-und-verkauft-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frohe Weihnachten von eurem Lieblingspodcast ;) Als Rettungs- und Hubschrauberpiloten sind wir auch an Feiertagen für euch im Dienst. Aber ist es mittlerweile überhaupt noch eine Besonderheit Nachts und an Feiertagen zu arbeiten? Wie die Dienste an so besonderen Tagen wie Weihnachten oder Silvester aussehen, erklären euch Tim und Andreas. Wie sieht es eigentlich aus, wenn man an Silvester durch das Feuerwerk fliegt und wie gefährlich ist das? Wir hoffen ihr habt wunderschöne Festtage, kommt gut ins neue Jahr und bleibt uns auch im dritten Jahr von Abgehoben - der Hubschrauber Podcast treu. Vielen Dank uns bleibt gesund!
Die Nacht in Raccoon City lässt uns keine Zeit zum Durchatmen.Als Leon S. Kennedy betreten wir die dunklen, engen Flure des Raccoon City Police Departments – ein Ort, der längst gefallen ist.Hinter jeder Tür wartet das Ungewisse, jeder Schritt hallt durch die Stille, die nur von Stöhnen und entfernten Schreien durchbrochen wird.Wir begegnen den ersten Zombies im Inneren des Gebäudes, sammeln Hinweise auf einen möglichen geheimen Fluchtweg – und müssen akzeptieren, dass nicht jeder gerettet werden kann. In letzter Sekunde werden wir von Lieutenant Marvin Branagh gerettet, der trotz eigener Verletzungen versucht, die Ruhe im Chaos zu bewahren. Doch Sicherheit ist trügerisch: Ein abstürzender Hubschrauber reißt ein Loch in das Polizeirevier und verändert die Lage schlagartig, die Hoffnung auf Rettung geht in Feuer und Rauch auf.Zwischen all dem Chaos kommt es zu einer kurzen, aber Begegnung mit Claire Redfield – zwei Wege, ein Ziel, getrennt durch die Hölle von Raccoon City.Eine Folge über Verlust, Orientierungslosigkeit und den Moment, in dem klar wird: Das RPD ist kein Zufluchtsort – es ist ein Albtraum.Viel Spaß wünscht euer DttD - Team
Was man mit einem 3D Drucker alles machen kann, zeigt das Maus-Team in einem Werk in Donauwörth. Dort werden zum Beispiel die Teile für einen Hubschrauber mit einem 3D-Drucker hergestellt. Aber das ist längst nicht das Einzige, was der 3D-Drucker kann: Aus zwei Kassetten mit Kunststoff entsteht im Nu ein Weihnachtsbaum zum Zusammenstecken. Wie geht das?
Haben Hubschrauber eigentlich auch so etwas wie Knautschzonen? Wozu dienen die Verkleidungsteile an einem Hubschrauber sonst? In dem Zusammenhang erfahrt ihr auch, was ein ELT ist und wie er funktioniert. Auch der Transponder und wie man ihm im Notfall benutzen kann behandeln Tim und Andreas diesmal. Mayday Mayday Mayday habt ihr sicher schon gehört, aber kennt ihr auch PanPan PanPan PanPan? Außerdem gibt es einen kurzen Rückblick auf die European Rotors und was es so interessantes gab. Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, oder sich selbst beschenken möchte...es gibt eine Buchempfehlung von Tim. Einsatz! Hubschrauberpiloten berichten aus dem Cockpit von Motorbuch Versand ist eine Sammlung von spannenden Geschichten, die Hubschrauberpiloten bei Bundeswehr, Polizei und Rettung erlebt haben. Tim dürfte auch ein Kapitel zum Buch beitragen...aber lest doch einfach selbst... Viel Spaß bei Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt. Selenskyj: Steht der Hubschrauber mit den Geldkoffern schon bereit? EU: Migrationstheater und Scheinverschärfungen. Merz, Macron, Starmer: Gipfelhektik und Bedeutungslosigkeit. Lob von BMW. Europas Rendezvous mit seinen IrrtümernDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über Intricate & Hip Teens, Coverversionen von Tastenpeter & Elena Paparizou, das eiserne Durchziehen von Bad Religion, Diskussionen um die beste TSOL Platte, Mix-Tapes von Ulli, aufwachsen in Solingen, "7 Jahre lebenslänglich", Nachtarbeit, Moabit Prison Blues, das JWD in Hilden, mit Intricate aufm Eurospar Spielplatz, SxE-Osche mit Multivitaminsaft, Zeichnen in Franks Werkstatt, Doug E Fresh & Kool Moe Dee, die erste Neurosis-Show zu Souls at Zero, frühe Gwar-Shows, Saufen & Kiffen, die Band Polite Difference, der Unique Club, arrogante DJs, eine gecrackte Cubase-Version, Mod-Weekender, das Mod-Revival der 70er Jahre, Stunde X, Tränen bei Curtis Harding, Nation of Ulysses in Düsseldorf, die großartigen Superpunk, Sellout-Vorwürfe von Busfahrer-Mods, Mod-Judas im Forum, Grafiker bei Unique, Rummelplatz Altstadt Düsseldorf, Auflegen im Roten Salon, warum Soul sich nicht weiter durchsetzt, jeder zweite englische Familienvater hört Northern Soul, Baltic Soul Weekender, produzieren von The Odd Couple, das Booking Business im Astra & Lido, das Frank Popp Cover Album, Paul Weller: "I´m in as long as the song is cool", Fanboy-Momente, nicht live spielen wollen, die Entdeckung The Woods, das mickrige Plattenladen-Angebot in Berlin, die gute Punk-Szene von Palma, Paul Weller als potentieller Türöffner in die UK, Songs für "Der Wixxer", sehr ungeduldig sein, öfter ins Kino gehen, gern Hubschrauber fliegen wollen, ein Deutschland-Koller, Köln & Düsseldorf nazifrei halten, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Frank: DESCENDENTS - Suburban Home2) Ein richtig guter HC-Song: SFA - Gyroscope 3) Ein Soul Song, den jeder kennen sollte: LUTHER INGRAM - If it´s all the same to you, Babe
Können Management-Fehler oder schlechte Führung Schuld sein an einem Flugzeugunfall mit 67 Toten? Diese Folge ist der zweite Teil der Analyse des Crashs in Washington im Januar 2025. Wir beleuchten darin einen Faktor, der so gut wie nie erwähnt wird - das Leadership-Verhalten im Hubschrauber. Waren die Fehler die hier gemacht wurden allein Schuld? Natürlich nicht. Wären sie aber vermieden worden, hätte die Katastrophe nie stattgefunden. Wir analysieren genau, was die kritischen Faktoren waren, wie sie sich ausgewirkt haben und vor allem, was das mit dir in deiner Managementaufgabe zu tun hat. Und natürlich geht es um Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um Crashs mit deinem Team, deinen Projekten oder deinem Unternehmen zu vermeiden. Im Podcast erwähne ich zwei Links. Hier sind sie. Die Checkliste findest du hier: http://peterbrandl.de/captains-mindset Meinen YouTube-Kanal findest du hier: https://www.youtube.com/@PeterBrandl Hier ist der Link zum Transskript des Cockpit Voice Recorders https://share.google/3GZK2jGBKyVfpJE1l und hier findest du meine Homepage www.peterbrandl.de
Der fast 220 Meter lange Fluss soll jetzt genau vermessen werden, damit man das Ruhrgebiet besser vor Hochwasser schützen kann. Von Christina Pannhausen.
Die kalte Jahreszeit hat wieder begonnen. Schnee und Eis werden uns in nächster Zeit mehr oder weniger begleiten. In der Fliegerei heißt das besondere Vorsicht, denn winterliche Gefahren lauern. Welche das sind, wie man sie vermeidet oder damit umgeht könnt ihr in dieser Folge lernen. Außerdem hat Tim ein IFR Screening durchgeführt und erzählt, wie man so etwas aufbaut und durchführt. Warum macht man so etwas überhaupt? Was möchte man damit feststellen und wie baut man so etwas auf? Hört rein in die Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Vor dem Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation am Samstag in Gießen haben Polizei und Innenministerium weitere Details zur Lage mitgeteilt. Die hessische Polizei wird demnach Unterstützung aus fast allen Bundesländern bekommen und anderem Drohnen, Hubschrauber und Wasserwerfer vor Ort haben. Katholiken und Katholikinnen in Gießen, Darmstadt, der Wetterau und der Bergstraße haben ab März einen neuen Weihbischof in ihrem Bistum Mainz. Joshy George Pottackal soll am 15. März die Weihe im Mainzer Dom erhalten. Die Idee ist vor vier Jahren in Haiger entstanden - und mittlerweile machen knapp 30 Schulen in Hessen mit. Die Rede ist von "SchulePlus,", ein besonderes Projekt gegen den Fachkräftemangel. Jetzt soll es noch größer werden.
Vor dem Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation am Samstag in Gießen haben Polizei und Innenministerium weitere Details zur Lage mitgeteilt. Die hessische Polizei wird demnach Unterstützung aus fast allen Bundesländern bekommen und anderem Drohnen, Hubschrauber und Wasserwerfer vor Ort haben. Katholiken und Katholikinnen in Gießen, Darmstadt, der Wetterau und der Bergstraße haben ab März einen neuen Weihbischof in ihrem Bistum Mainz. Joshy George Pottackal soll am 15. März die Weihe im Mainzer Dom erhalten. Die Idee ist vor vier Jahren in Haiger entstanden - und mittlerweile machen knapp 30 Schulen in Hessen mit. Die Rede ist von "SchulePlus,", ein besonderes Projekt gegen den Fachkräftemangel. Jetzt soll es noch größer werden.
Urplötzlich stand ein Hubschrauber auf der Wiese und die Person, die sich darin befand, hat einen ganzen Ort in Aufruhr gebracht. Und wer hat eigentlich im Jahre 1985 den Rasen beim Syker Jugendhaus ge-mäh-t?Die ganze Story und weitere kuriose Geschichten hört ihr in diesem Podcast.Aktiv im Archiv ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf und Melanie Scharfe. Kontakt zur Podcast-Redaktion über podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moin, es ist ein Fall, der lange als sogenannter Cold Case galt: Am 11. Januar 1983 war ein Mann in seinem Wohnwagen im Hamburger Stadtteil Hammerbrook erschossen worden. Laut Polizei war der Mann als Prostituierter tätig. Der Täter konnte unerkannt flüchten. Allerdings hinterließ er offenbar eine DNA-Spur am Tatort. Und die führte jetzt zu einem Mann in Finkenwerder. Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 21.11.2025 +++NACH 42 JAHREN: HAMBURGER POLIZEI VERHAFTET MUTMASSLICHEN MÖRDER+++ Die Hamburger Polizei hat nach fast 43 Jahren offenbar einen Mordfall aufgeklärt: Beamtinnen und Beamte verhafteten am Mittwoch in Finkenwerder einen 61-Jährigen. Er soll 1983 einen damals 41-jährigen Mann erschossen haben. Mehr dazu: http://www.ndr.de/coldcase-102.html +++CO2-SPEICHERGESETZ: ZUSTIMMUNG AUS DEM NORDEN TROTZ BEDENKEN+++ Heute hat der Bundesrat über das CO2-Speicherungsgesetz entschieden, nachdem es bereits Anfang November vom Bundestag beschlossen worden war. Hamburg hat zugestimmt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/speichergesetz-100.html +++ELTERN KRITISIEREN KINDER-UKE+++ Betroffene Eltern erheben schwere Vorwürfe gegen das Kinder-UKE. Nach ihrer Überzeugung nehmen Ärztinnen und Ärzte der Klinik die Erkrankung ihrer Kinder nicht ernst. Konkret geht es um ME/CFS - eine schwere Folgeerkrankung, die nach einer Corona-Infektion auftreten kann. Mehr dazu: http://www.ndr.de/gesundheitsausschuss-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Am Flughafen Essen-Mülheim starten nicht nur Flugzeuge, sondern auch Hubschrauber. Sebastian Polak hat sich seinen Kindheitstraum verwirklicht und ist Hubschrauberpilot geworden. Er bietet Rundflüge über Essen und das Ruhrgebiet an, befördert aber auch mal prominente Gäste wie eine Bachelorette oder den Weihnachtsmann zum Weihnachtsmarkt in Steele. Im Radio Essen-Podcast „Essen im Ohr“ erzählt Sebastian, wie er den schweren und teuren Weg der Pilotenlaufbahn gemeistert hat. Sebastian erzählt, wie das Ruhrgebiet von oben aussieht und ob über den Wolken die Freiheit wirklich grenzenlos ist.
Fast siebzig Tote im Konflikt zwischen den USA und Venezuela und die Lage eskaliert weiter: Nun ist auch das grösste Kriegsschiff der Welt auf dem Weg in die Gewässer vor Venezuela. Worum geht es US-Präsident Donald Trump eigentlich? Lateinamerika-Experte Günther Maihold ordnet ein. Seit Wochen attackieren die USA mutmassliche Drogen-Boote in der Karibik. Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Hubschrauber in der Region heizen Spekulationen an, worum es Washington in Venezuela wirklich geht. Droht ein Krieg in Südamerika? Die tödlichen Angriffe stossen auf erhebliche Kritik, nicht nur bei den Regierungen lateinamerikanischer Staaten wie Venezuela und Kolumbien. Aus Sicht von UN-Menschenrechtsexperten verstösst die US-Regierung damit gegen das Völkerrecht. Günther Maihold, Professor am Lateinamerika-Institut der Universität Berlin, ist zu Gast bei David Karasek.
1986 kündigten Flugblätter in Ostberlin den Start eines „unabhängigen Senders“ an. Daraufhin fuhren Peilwagen durch die Straßen, hunderte zivile Stasimitarbeiter waren im Einsatz und ein Hubschrauber mit einem Ortungsgerät kreiste über der Stadt. Vergeblich. Pünktlich meldete sich der illegale Radiosender auf der UKW-Frequenz. Radiopiraten zwischen Sachsen, Berlin und Mecklenburg nahmen ein hohes Risiko auf sich. Neben politischen Motiven war es oftmals eine fast kindliche Begeisterung für westliche Popkultur, die auf fiebrige Bastelleidenschaft, jugendliches Aufbegehren und ungestillte Abenteuerlust trafen. Von Thomas Gaevert SWR 2023
Nächtliche Aufregung am Münchner Flughafen: Mehrere Menschen berichten von einer Drohne am Himmel. Viele Flüge werden gestrichen. Polizei und Hubschrauber suchen das Gelände ab.
Der Plan ist simpel: 76 Agenten in zwei mit Planen bedeckten Viehtransportern verstecken und diese die 200m lange, schlammige Zufahrt hinunterfahren. Während drei Hubschrauber für Ablenkung sorgen, soll das Gebäude zeitgleich im ersten Stock und im Erdgeschoss gestürmt und dann das mit Pistolen, Gewehren, Maschinengewehren und Handgranaten gefüllte Waffenlager beschlagnahmt werden, ohne dass jemand zu Schaden kommt. Doch der Plan geht schief. Eine Reihe von Personen, darunter Zeugen und Historiker, haben seither versucht, die Ereignisse vom 28. Februar 1993 in Waco, Texas, genau zu dokumentieren. Wäre der Zusammenstoß zwischen den Strafverfolgungsbehörden und einer religiösen Gruppe namens „Branch Davidians“, bei dem es zu 76 Toten kam, darunter ihr Anführer David Koresh, vermeidbar gewesen? ** CW: sexualisierte Gewalt gegen Minderjährige ** Gast: Ralf Grabuschnig von Déjà-Vu GeschichteWerde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unbekannte Drohnen: Bundesregierung soll Änderung des Luftsicherheitsgesetz planen++Angriffe auf Kommunale Mandatsträger steigen an++Mann aus Watt gerettet++Militärübung "Red Storm Bravo" geht zu Ende++Bundesliga: FC St. Pauli und VfL Wolfsburg spielen
Hubschrauber über der Stadt, Militärkonvois auf den Straßen - in Hamburg startet heute eine großangelegte Übung der Bundeswehr+++wie werden Menschen diskriminiert, nachdem sie eine schwere Krankheit wie Krebs überstanden haben.
Ein nackter Mann joggt in der morgendlichen Rushhour die Freeways von L.A. entlang, eskortiert von Polizeiautos und einem Hubschrauber. Ein Anwalt steigt aus und rennt ihm hinterher. Unter den Zeugen sitzt ein gerade aus dem Knast entlassener, jugendlicher Kleinkrimineller in einem geklauten Fahrzeug und schwitzt Von Ivy Pochoda Mit Ole Lagerpusch, Emma Bading, Oscar Hoppe, Leon Blaschke u.a. Übersetzung: Sabine Roth und Rudolf Hermstein Bearbeitung und Regie: Matthias Kapohl Podcast-Tipp: Auf der Spur https://1.ard.de/aufderspur Von Ivy Pochoda.
24. März 1998 – Die 23-jährige Amy verschwindet auf mysteriöse Weise von der Rhapsody of the Seas, während das Kreuzfahrtschiff vor Curaçao liegt.Ihr Vater sieht sie zuletzt gegen 05:15 Uhr auf dem Balkon. Nur 45 Minuten später ist sie verschwunden – ihre Schuhe, ihr Handy und ihr Pass bleiben zurück.
Er faltete fast alles, nicht alles klappte: Faltauto, Klapprad, Hubschrauber. Engelbert Zaschka (geb. 1.9.1895) - ein fast vergessener Erfinder, der seiner Zeit voraus war. Von Ralph Erdenberger.
Am 22. Februar 2001 verschwindet die zwölfjährige Ulrike auf dem Weg zum Handballtraining in Eberswalde spurlos. Was folgt, ist eine der größten Fahndungsaktionen Brandenburgs: Hunderte Polizisten, Hubschrauber und sogar Tornado-Jets der Bundeswehr suchen nach dem Kind. Wochen später stößt die Spurensicherung auf entscheidende Hinweise und ein akribischer Kriminaltechniker bringt den Durchbruch. Der Täter: ein junger Autodieb, dessen brutales Verbrechen ganz Deutschland erschüttert.
Collage • Auf den Spuren der "Venice Beats": Felix Kubin, Musiker und Hörspielmacher, begibt sich auf eine faszinierende Reise in die Welt der Spoken Word & Poetry Szene in Los Angeles und San Francisco. Er fängt Stimmen von zahlreichen Dichtern und Schriftstellerinnen sowie Geräusche der Stadt ein - das Zwitschern der Kolibris, das Dröhnen der Hubschrauber. Eine mäandernde Collage aus einzigartigen Geschichten und Klängen. | Von Felix Kubin | Mit Anne McGuire, Mariano Zaro, Pat O'Neill, Conney D Williams, Tongo Eisen-Martin, Lynne Thompson, Homer Flynn, Iván Salinas, 99 Hooker, Duke Haney, Andrew Maxwell, Shonda Buchanan, Felix Kubin und anderen | Komposition: Felix Kubin | Regie: Felix Kubin | BR/DLF Kultur 2025
Ein Polizeieinsatz auf einer NS-Gedenkstätte am Peršmanhof in Kärnten - bei dem ein Dutzend Beamte aus mehreren Behörden inklusive Hubschrauber und Hundestaffel involviert waren, sorgt für viel Kritik an Behörden und Innenministerium. Von Unverhältnismäßigkeit und einer politisch motivierten Aktion ist die Rede. Viktoria Kirner und Fabian Schmid vom STANDARD erklären, was wir über den umstrittenen Einsatz wissen und welche Folgen er noch haben könnte. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Groß, Arnd www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Mit ihren weißen Sandstränden und einer bunten Unterwasserwelt präsentieren sich die Malediven gerne als Top-Ziel für den Traumurlaub. Vielen Reisenden bleibt dabei allerdings eines verborgen: Der Inselstaat im Indischen Ozean ist geostrategisch von großer Bedeutung. China und Indien ringen dort um Einfluss."Historisch gesehen waren die Malediven immer in einer sehr engen Partnerschaft mit Indien", sagt Tobias Scholz, Südasien-Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik, im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Scholz hat den Indischen Ozean und die Malediven ganz genau im Blick und weiß, dass auch China den Inselstaat verstärkt im Fokus hat. Vor gut einem Jahr hat der pro-chinesische Präsidentschaftskandidat Mohamed Muizzu mit einer "India-out"-Kampagne im Wahlkampf Punkte gemacht - und die Wahl dann auch gewonnen. "Da sind in Indien alle Alarmglocken angegangen", erinnert sich Scholz. Man habe befürchtet, "dass das Land jetzt endgültig in die Hände Chinas fallen könnte". Indische Soldaten, die in der Seenotrettung und bei der Überwachung des Meeres zum Einsatz kamen, wurden abgezogen und durch ziviles Personal ersetzt. Doch das neue Personal erledige immer noch die gleichen Aufgaben, so Scholz. Und auch das technische Gerät der Inder - also etwa Radaranlagen und Hubschrauber zur Überwachung des Indischen Ozeans - sei weiterhin im Einsatz. Beobachter fragen deshalb, ob sich nur nach außen hin etwas geändert hat. Denn sie befürchten, dass sich militärische oder geheimdienstliche Kräfte unter dem neuen Personal befinden könnten. Auch Scholz fragt sich, wie sehr Indiens Einfluss auf die Malediven tatsächlich reduziert wird. Auf der anderen Seite zweifelt aber auch Indien an den chinesischen Interessen. Etwa daran, was ein chinesisches Forschungsschiff auf den Malediven tatsächlich erforscht hat. Geht es China tatsächlich um Wissenschaft oder etwa um die Erkundung kritischer Infrastruktur - etwa darum, wo die für ein funktionierendes Internet essenziell wichtigen Unterseekabel verlaufen?Der geostrategische Machtpoker ist jedenfalls längst in vollem Gange. Der Westen schaut zu - und stellt sich dabei auch die Frage, wie sehr die hoch verschuldeten Malediven überhaupt unabhängig agieren können: China sei der wichtigste Schuldner der Malediven, erzählt Scholz in der neuen Podcast-Folge. "Über eine Milliarde US-Dollar schulden die Malediven dem chinesischen Staat und chinesischen Banken", so Scholz. "Und dadurch sind die Malediven natürlich in verschiedener Perspektive sehr abhängig von China geworden."Wie lange könnten sich die Malediven ohne Unterstützung aus China und aus Indien finanziell über Wasser halten? Wie ist die zunehmende Radikalisierung einzuschätzen? Der Islam ist Staatsreligion auf den Malediven, die Scharia Teil der Verfassung. Und wie positioniert sich das Land zu den Kriegen in Nahost und in der Ukraine? Das und mehr ist Thema in dieser Podcast-Folge. Seit Oktober 2024 ist Gast Tobias Scholz Südasien-Wissenschaftler an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zudem ist er Non-Resident Fellow am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 28. November 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Was als normale Seilbahnfahrt in Pakistan durch ein Tal begann, wurde zu einer furchtbaren Tortur. Kurz nach Beginn der Fahrt rissen zwei Tragseile, sodass acht Passagiere – darunter auch Schulkinder – Hunderte von Metern in der Luft festsaßen. Die Situation löste eine zwölfstündige Rettungsaktion des pakistanischen Militärs aus, das zur Rettung unter anderem Seilrutschen und Hubschrauber einsetzte.