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Ungarische Straßen, serbische Abgründe und ein Action-Tipp fürs Kino Die neue Folge startet mit Urlaubserlebnissen aus Ungarn – wilde Überholmanöver, teure Tomaten und die überraschende Erkenntnis, dass dort fast jeder Deutsch spricht. Außerdem wurde endlich das Hörbuch zu Der Astronaut durchgehört: nah am Film, aber mit noch mehr Details. Dann wird es richtig heftig: Timo und Zeljko sprechen über A Serbian Film – den Film, der seit über 15 Jahren für extreme Reaktionen sorgt. Timo hat ihn nach langer Zeit noch einmal gesehen und findet ihn gar nicht so verstörend wie sein Ruf, auch wenn einzelne Szenen hart sind. Sein Fazit: filmisch eher mittelmäßig, aber die Provokation gelingt. Zeljko, der den Film damals viel intensiver erlebt hat, sieht ihn heute mit mehr Distanz, erkennt aber die düstere Atmosphäre und den nihilistischen Unterton an. Beide sind sich einig: Der Film ist nichts für Unerfahrene im Horror-Genre, aber ein Verbot oder die Verurteilung der Zuschauer geht zu weit. Zum Glück gibt es dann leichtere Kost: Tschappel, eine schwäbische Comedyserie mit Eberhofer-Vibes und einigen bekannten Influencer-Gesichtern – perfekt zum Wegsnacken. The Furious wird von Zeljko als Action-Highlight angekündigt: japanische Handkanten-Action, ein gehörloser Protagonist, dessen Tochter entführt wird, und Stunts, die man heute kaum noch sieht. Kinostart ist am 18. Juni – und Zeljko war schon bei einer Vorpremiere. Sein Urteil: Eine Genregranate. Außerdem im Gepäck: die Poldi-Doku auf Netflix – sympathisch, feelgood, aber mit ein paar leisen kritischen Tönen zur Familienzeit, und die Baby Assassins-Reihe, die Zeljko komplett durchgesuchtet hat. Teil 2 und 3 steigern sich deutlich, der japanische Humor ist Geschmackssache, aber wer darauf klarkommt, bekommt actionreiche und herzlich-witzige Unterhaltung. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (13:45) A Serbian Film (31:00) The Furious (38:45) Tschappel (41:30) Poldi (49:15) Baby Assassins 2 & 3 ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
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Nina Maleika ist Sängerin, Musikpädagogin und Aktivistin. 2011 stand sie bei „Rock gegen rechts" gemeinsam mit Udo Lindenberg auf der Bühne. Über zwei Jahrzehnte arbeitete sie als Künstlerin, daneben ist sie weiterhin als Musikpädagogin tätig und absolviert eine Ausbildung zur Gestalttherapeutin. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters wuchs sie bei ihrer Mutter auf und reist seit ihrer Jugend regelmäßig nach Ägypten; in den vergangenen Jahren konvertierte sie zum Islam. Seit 2020 wurde sie zunächst als Kritikerin der Corona-Maßnahmen öffentlich wahrgenommen, später als propalästinensische Aktivistin. In diesem Zusammenhang erlebte sie mehrere Hausdurchsuchungen und wurde wegen Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen und Beleidigung verurteilt. Zuletzt wurde sie per Haftbefehl gesucht. Inzwischen wurde sie freigesprochen. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Nina Maleika über ihre Strafverfahren, ihr Verhältnis zum deutschen Staat, den sie als mindestens totalitär bezeichnet, und über die Frage, ob sie bereit wäre, für ihre Überzeugung ins Gefängnis zu gehen. Sie schildert ihren Weg aus der Coronakritischen Szene, die sie rückblickend als Sekte beschreibt, und erklärt, warum sie sich von vielen ihrer früheren Mitstreiter distanziert hat. Weitere Themen sind die Finanzierung ihres Aktivismus, ihre nach eigener Aussage diagnostizierte Impulskontrollstörung, ihre Konversion zum Islam sowie ihre Sicht auf Migration, demografischen Wandel und Sicherheit in Deutschland. Ein Gespräch über Überzeugung, Radikalität und die Grenzen der Meinungsfreiheit.
Am Fronleichnamsfest spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über die Eucharistie – und über die Hoffnung auf einen neuen Aufbruch in der Kirche. Das Glaubensfestival "kommt&seht" versteht er als Einladung, "Christus in die Mitte zu stellen". Passend zum Fronleichnamsfest soll die Eucharistie dabei zur "Quelle unserer Einheit" werden – gerade in einer Zeit, die von Spaltung geprägt ist. Besonders eindrücklich beschreibt Busch die eucharistische Anbetung als "die niederschwelligste Methode, Menschen mit Christus in Verbindung zu bringen".Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium bezeichnet sich Jesus selbst als "das lebendige Brot". Anno Busch erklärt, warum dieses Bild weit mehr bedeutet als bloße Symbolik und weshalb Christen seit den ersten Jahrhunderten Missverständnisse rund um Eucharistie und Abendmahl erklären mussten. Dabei geht es um die Frage: Wie kann Gott Menschen so nahekommen, dass er selbst zur Nahrung wird?Ein Gespräch über Fronleichnam, die Sehnsucht nach Einheit und die bleibende Provokation der Eucharistie. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesu zu der Menge: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ist, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. (Joh 6,51-58)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Manch sinnvolle Debatte braucht eine Provokation, um in Gang zu kommen. Timotheus Höttges und Karsten Wildberger könnten gestern eine begonnen haben. Es geht um Milliarden.
Warum provoziert das Gleichnis von den bösen Winzern bis heute? Darüber spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln. Busch erklärt, warum Evangelisierung für ihn bedeutet, "den Menschen das Evangelium, die Botschaft Jesu Christi nahe zu bringen" – und weshalb genau das auch beim Glaubensfestival "kommt&seht" im Mittelpunkt steht.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium wird es dann herausfordernd: Jesus erzählt ein Gleichnis, das die religiösen Autoritäten gegen ihn aufbringt. Busch deutet den Weinberg als Bild für die Gotteskindschaft und betont zugleich die Freiheit des Menschen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Besonders spannend: Wie kann man diesen schwierigen Bibeltext heute lesen – ohne alte antijüdische Fehlinterpretationen zu wiederholen? Und was bedeutet das Gleichnis für die Kirche heute? Busch sagt: "Wir müssen immer in uns gehen und fragen: Sind wir noch auf dem richtigen Weg?"Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und ein Evangelium, das unbequem bleibt. Hören Sie rein!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit begann Jesus zu den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten in Gleichnissen zu reden: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als Letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus.Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer vernichten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg. (Mk 12,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Joseph Goebbels stack ut bland de ledande nazisterna genom att vara disputerad och framstå som intellektuell. Han var en övertygad antisemit som avhumaniserade judar och initierade den första stora pogromen i Tredje riket 1938.Som propagandaminister tog Goebbels ett hårt grepp om kulturen i Tredje riket. Samtidigt var majoriteten av de filmer som producerades under hans ledning breda underhållningsfilmer – ett medvetet sätt att normalisera regimen och styra publikens uppmärksamhet. Han var också tidigt skicklig på att utnyttja ett nytt massmedium: radion.I detta andra av två avsnitt av podden Historia Nu samtalar programledaren Urban Lindstedt med Ulf Zander, professor i historia vid Lunds universitet, om Tredje rikets propagandaminister Joseph Goebbels.I oktober 1926 utnämnde Hitler Goebbels till partichef i Berlin. Som gauleiter fick han ett uppdrag som passade hans temperament: storstadens politiska gatukamp. Här finslipade han en metod som känns igen i modern demagogi:Provokation som strategi: skapa konflikter som genererar rubriker.Personfixerad agitation: peka ut syndabockar och “förrädare”.Möten som teater: ljus, symboler, marscher – en känsla av att historien rör sig nu. Nazismens budskap blev inte bara något man hörde; det blev något man upplevde.En central del i Goebbels framgång i Berlin var hans förmåga att förvandla nederlag till heroiska berättelser. När nazisten Horst Wessel, en ung SA-ledare, sköts i januari 1930 och senare avled i februari, insåg Goebbels omedelbart propagandavärdet och gjorde Wessel till martyr. Texten som Wessel skrivit till en äldre melodi blev “Horst-Wessel-Lied”, som därefter blev NSDAP:s partihymn och – efter 1933 – en av Tysklands nationalsånger i praktiken, sida vid sida med “Deutschlandlied”.Genom massmöten i Sportpalast och andra stora arenor utvecklade Goebbels en ny politisk estetik. Han använde dramatiska ljuseffekter, uniformerade vakter, standar och en noggrant planerad koreografi för att skapa en känsla av oövervinnerlig kraft. Under presidentvalskampanjen 1932 organiserade han kampanjen “Hitler över Tyskland”, där Hitler flögs mellan städer för att tala inför enorma publiker på kort tid. Vid maktövertagandet 1933 hade Goebbels gjort Berlin till en scen för nazistiska triumfer.Efter maktövertagandet inrättades 1933 Rikets ministerium för folkupplysning och propaganda, lett av Goebbels. Ministeriet fick ett ovanligt brett grepp om press, radio, film, teater, litteratur, musik och bildkonst – och blev centralt i regimens kulturella likriktning. Goebbels verkliga makt låg inte i att övertyga varje individ, utan i att göra avvikelse dyr och samstämmighet lätt. När alla kanaler låter likadant blir tystnaden det enda motståndet.Goebbels förstod radion som en politisk genväg in i hemmen. Satsningen på billiga massproducerade mottagare – Volksempfänger – gjorde det enklare att samla nationen kring ledarens röst och regimens nyheter. Här finns en mediehistorisk lärdom som återkommer: teknikens räckvidd är politiskt neutral – men användningen är det inte.När diplomaten Ernst vom Rath sköts i Paris den 7 november 1938 och avled den 9 november utnyttjade regimen händelsen propagandistiskt; den upphetsade rapporteringen bidrog till att bana väg för pogromen Kristallnatten (9–10 november).Under kriget fortsatte Goebbels att driva en retorik som band samman “folkets överlevnad” med fiendens eliminering. Propagandan bidrog därmed till den mentala terräng där massmord kunde framstå som “nödvändigt”.Bild: Propagandaminister Joseph Goebbels talar vid ett offentligt framträdande i Nazityskland, Foto: Georg Pahl, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Bundesarchiv, Bild 102-17049).Musik:‘Horst-Wessel-Lied' (‘Die Fahne hoch'), en nazistisk kampsång använd i NSDAP:s propaganda under 1930–40-talen. dirigenten Carl Woitschach. Källa: Internet Archive. Public Domain.Klippare: Emanuel Lehtonen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Streiten wir noch oder hassen wir schon? – Haben wir das demokratische Streiten verlernt?" – das war das Thema beim SWR Demokratieforum. Heidi Reichinnek von der Linken, der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume von der CSU und die Ethikprofessorin Alena Buyx waren Gäste bei Moderator Michel Friedman. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein konstruktiver Diskurs in Zeiten von Polarisierung und sozialen Medien gelingen kann – und welche Rolle Zuspitzung und Provokation in der öffentlichen Debatte spielen.
Politiker und Wissenschaftler haben in Berlin vor der steigenden Gefahr eines Atomkrieges gewarntEin Kommentar von Tilo Gräser.Die Politik der Europäischen Union (EU) und insbesondere die der deutschen Bundesregierung riskiert einen Krieg mit der Atommacht Russland. Davor und vor den möglichen Folgen warnte eine Veranstaltung am Dienstag in Berlin. Michael von der Schulenburg, ehemalige hochrangiger UN-Diplomat und heute für das BSW im EU-Parlament, hatte dazu sachkundige Menschen eingeladen: Die BSW-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen, die Chemikerin und Abrüstungsexpertin Ivana Nikolic Hughes sowie den Physiker und ehemaligen Berater des US-Militärs Theodore Postol. „Schlafwandelt die EU in den Atomkrieg?“, war das Thema, auf das Antworten gesucht wurden.Von der Schulenburg und Postol warnten vor einem Atomkrieg „aus Versehen“, durch einen Fehler oder Unfall. Ersterer sieht dabei die Gefahr eines Krieges mit Atomwaffen als derzeit am größten seit Ende des Zweiten Weltkrieges vor 81 Jahren. Seit dem Atombombenabwurf der USA auf Hiroshima und Nagasaki habe es zwar keinen Krieg mit diesen zerstörerischen Waffen gegeben. Aber durch die Kriege in der Ukraine und gegen den Iran werde wieder verstärkt darüber geredet. Und die europäischen Politiker würden an der Schwelle dazu „ständig dran rumkratzen und immer wieder provozieren, immer weiter gehen und immer mehr uns in diesen Krieg hineindrängen“.Der Parlamentarier sitzt als Parteiloser für das BSW im EU-Parlament. Er machte auf etwas aufmerksam, was kaum im öffentlichen Bewusstsein ist: Deutschland hatte zuletzt 1939 eine Militärstrategie, bevor unlängst Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wieder eine solche vorstellte. Die Ankündigung, die Bundeswehr bis 2039 zu stärksten konventionellen Armee in Europa zu machen, sei ein gefährliches Spiel. Für die andere Seite – Russland ist der ausgemachte Feind – sei das eine Provokation, warnte von der Schulenburg. Damit werde die Gefahr provoziert, gegen die der angebliche Schutz versprochen werde.Der ehemalige hochrangige UN-Diplomat sieht die heutige Atomkriegsgefahr als größer an als zur Zeit der „Kuba-Krise“ 1962. Der Grund aus seiner Sicht: Damals habe es „noch Staatsmänner oder Politiker, die in der Lage waren, gegen den Rat ihrer Hardliner, gegen den Rat ihres Militärs Frieden zu schließen“ gegeben. Das seien hauptsächlich drei Menschen gewesen: US-Präsident John F. Kennedy, Nikita Chruschtschow – „meiner Ansicht, der Klügere von allen“ – und Papst Johannes XXIII.Fehlende VernunftHeute werde die Gefahr eines Atomkrieges heruntergespielt, beklagte von der Schulenburg. Den meisten Menschen sei diese nicht bewusst, während sie gleichzeitig der Aufrüstung zustimmen. Selbst die Grünen als einstige Anti-Atom-Partei mache da mit wie auch die Evangelische Kirche. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe in den letzten drei Monaten allein 20mal von Atomwaffen gesprochen, die er sich für Deutschland wünscht.Er sehe „keinen Ansatz der Vernunft“ mehr bei den derzeit in Berlin und Brüssel Regierenden, beklagte der erfahrene Vermittler in Konflikten und Kriegen. Ebenso Unverständnis hat er für die Weigerung, mit Russland oder mit dem Iran zu reden, um Frieden zu erreichen. Stattdessen habe beispielsweise das EU-Parlament unlängst in einer Resolution den Iran wegen seiner Angriffe auf Nachbarstaaten verurteilt, ohne die Ursache zu nennen. Nur 13 Parlamentarier hätten mit ihm dagegen gestimmt, mehr als 600 dafür. Die Entwicklung in der EU und in Deutschland gehe in die „falsche Richtung“, stellte von der Schulenburg fest....https://apolut.net/bundesregierung-riskiert-atomkrieg-mit-russland-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frauen waren schon immer ein Teil der Militär- und Kriegsgeschichte. In welchem Maße sie „ihren Mann“ in den Kriegen Europas seit dem 16. Jahrhundert standen, darüber ist jetzt das Grundlagenbuch „Vergessene Soldatinnen“ erschienen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit der Autorin, der Historikerin Professor Dr. Karen Hagemann. Das allgemeine Abbild des Krieges ist männlich. Für den Zeitraum der Moderne, des 17. Jahrhunderts bis heute, gilt: der Archetyp des Soldatischen ist ein kämpfender Mann. Ob zu Pferd, zu Fuß, motorisiert, zu Wasser oder in der Luft, in der allgemeinen Erinnerungskultur hatten Frauen keinen Platz. Ausnahmen wie Jeanne d'Arc in Frankreich oder Friederike Krüger in Deutschland, nach der im vergangenen Jahr die Hindenburg-Kaserne in Münster umbenannt wurde, bestätigten nur als Ausnahmen diese Regel. Die historischen Fakten jedoch sprechen eine andere Sprache. Männer kämpften nie allein, sondern mit Frauen in ihrem Rücken, mitunter auch an ihrer Seite. Vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert spannt sich ein Bogen, der Frauen in allen europäischen Armeen einen beachtlichen Anteil im militärischen Gefüge und eine permanent größer werdende Aufgabenfülle zuwies. Das bezog die Uniformierung, die militärische Unterstellung, die soldatische Entlohnung und zuweilen den Kampfeinsatz mit ein. Frauen an und hinter der FrontSo bewerkstelligten Frauen in den Trossen und Trains der europäischen Armeen des 17. und 18. Jahrhunderts das, was wir heute „Logistik“ nennen. Sie transportierten Material, schanzten oder organisierten die Feldküchen, was die Versorgung der Soldaten in der Kampflinie miteinbeziehen konnte. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt belegen Quellen, dass Frauen Uniformen ihrer jeweiligen Einheiten trugen und bei Einsätzen auf dem Schlachtfeld bewaffnet waren. Eine erste vollwertige, dabei nur kurzweilige Anerkennung als Soldatinnen erfuhren Frauen 1792 als offiziell titulierte „Femme Soldats“ während der französischen Revolution. Im 19. Jahrhundert wäre das sich seit dem Krimkrieg (1853–1856) rasant entwickelnde militärische Sanitätswesen ohne den massiven Einsatz von Frauen gar nicht denkbar gewesen. In den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts kamen Frauen als kämpfende Truppen zum Einsatz, in Russland und in der polnischen Heimatarmee, der Armia Krajowa. In allen anderen Armeen dienten Frauen im Fernmeldewesen, dem Sanitätswesen, der Verwaltung, der Logistik, der Luftabwehr, als Pilotinnen, Kraftfahrerinnen, Autoschlosserinnen, Schweißerinnen oder Mechanikerinnen, in mehr als 130 originär soldatischen Verwendungen. Bewusste Provokation Mit dem Buchtitel „Vergessene Soldatinnen“ habe sie bewusst provozieren wollen, sagt Autorin und Gesprächspartnerin im Podcast Prof. Dr. Karen Hagemann. Der Titel wolle mit einer Denktradition brechen, die Frauen im militärischen Einsatz jahrhundertelang die Rolle als „Helferin“, nicht jedoch die der Soldatin zuspreche. Was aber unterschied zum Beispiel den Sanitätssoldaten am Krankenbett von der „Helferin“? Eigentlich nichts. Oder was die 160000 deutschen „Flakhelferinnen“ von den „Flaksoldaten“? Das Buch gibt die Antwort: ebenfalls nichts. Darum ist der Buchtitel nicht nur Provokation, sondern legitime Aussage zugleich.
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Er det mest for at provokere, at Deadline inviterer en debuterende digter i studiet for at tale om politik i poesien? Efter en uges diskussion af især en t-shirt spørger Tabloid Deadline-chef Jonathan Kargaard, om massiv kritik er en succes eller et problem for programmet. Kan journalister forlange særbehandling, når politiet vil rydde en demonstration? Ansvarshavende redaktør fra Arbejderen, Marc Bjerregaard Sanganee, der selv blev ramt af en knippel, da han dækkede en demonstration mod Mærsk, besøger Tabloid. Denne uges medvært er freelancejournalist Camilia Soltani Østergaard, der i sin nye dokumentar-serie om partnervold tager udgangspunkt i sin egen families historie. Er medierne selv medvirkende til at skabe polarisering i samfundet? Terrorforsker Tore Hamming uddeler både ros og ris, når Tabloid spørger ham. Vært: Marie Louise Toksvig
Auch in dieser Episode sprechen Achim und ich wieder über Regeln und Grenzen, über deren Sinnhaftigkeit, darüber, wann sie neu überdacht werden sollten und wann sie auch einmal aufgeweicht werden dürfen. Was ihr in dieser Episode erfahrt:Wann Regeln und Grenzen besser nicht eingefordert werden.Was deutliche Anzeichen dafür sind, dass Vereinbartes nochmals überprüft werden sollte.Warum Kinder bei Regelbruch oder Grenzüberschreitung immer wieder mal lächeln - Provokation?u.v.m.Links und RessourcenWebinaraufzeichnung: https://adhshilfe.net/webinaraufzeichnung ADHS-Family Elterntraining / Kurs (Aufbau, Inhalt und Anmeldung): www.adhshilfe.net/kursADHS-Family Podcast-Club: https://adhshilfe.net/podcast-clubLeitfaden-PDF zu dieser Folge: https://adhshilfe.net/achim-2Podcast 29 zum ADHS-Family-Kurs (15 Min. Infos zu meinem Elterntraining) ): https://adhshilfe.net/29-der-adhs-family-online-kurs/ Bewertungen/Feedback ehemaliger Teilnehmer des Elterntrainings: https://adhshilfe.net/29-der-adhs-family-online-kurs/ (runterscrollen) Podcast 204 (Warum überhaupt Elterntraining?): https://adhshilfe.net/204-eltern-training-was-genau-ist-das-und-warum-ein-solches-training-enorme-veraenderungen-fuer-familien-mit-adhs-bringen-kann/ ADHS-Family Podcast-Club: https://steadyhq.com/adhs-family-podcastKontaktdaten AchimInstagram.com/achimheigertWww.achimheigert.deKontakt@achimheigert.deWeitere RessourcenGehirnvideo: https://adhshilfe.net/gehirnvideo/ADHS kindgerecht erklärt:https://adhshilfe.net/symptome-und-staerken-video/Lehrervideo - https://adhshilfe.net/lehrervideoADHS-Family-Kurs - https://adhshilfe.net/kursVideo “Aushandeln von Regeln und Grenzen“ - https://www.facebook.com/adhsfamily/videos/446265270073258YoutubeNewsletterInstagramADHS Family Facebook SeiteHier kommt ihr zu meinen Social Media Kanälen:Facebook: https://www.facebook.com/adhsfamilyInstagram: https://www.instagram.com/anna_adhs_hilfe/Link zur ADHS Family Website:https://adhshilfe.net/So könnt ihr mich erreichen:E-Mail: anna@adhshilfe.netDieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Was machen, wenn ein Bühnenkollege mit der AfD sympathisiert und findet, dass Putin die Ukraine nicht angegriffen hat? Und woran liegt es, dass ehemals linke Künstler*innen, Politiker*innen (und auch normale Personen, lol) nach rechts wechseln? Ist es die simple Lust an der Provokation, die zelebrierte Anti-Haltung, die schlichte Einfältigkeit der Egomanie? Huiii, richtig ungemütlicher Einstieg in jedes Gespräch und in jede Podcastfolge, darum machen Jane und Renato zuerst kräftig Werbung für den LIVE PODCAST am 30. Mai im Kleintheater Luzern, reden über den Traum- (Jane) bzw. Albtraumvorstellung (Renato) einer Verkäuferin im Teeladen ("Beschreib es mir in Farben, in Liedern, was brauchst Du?") und die Frage: Wenn der Tee 20 Franken kostet, ist er dann wirklich gut? Oder findet man ihn gut, weil er 20 Franken kostet? Deep. Ausserdem: Warum sind MUMFORD & KAISER anstössig und warum sind es die DRINNIES nicht? Und kann es sein, dass 1 der beiden Drinnies diese Frage bald beantworten wird...? RICHTIGSTELLUNG: Bei der neusten Episode der Drinnies steht jetzt auch "anstössig". Ja dann, mal dort reinhören, was die wieder Versautes erzählt haben. Und natürlich diese Folge hier. MUMFORD & KAISER - Der Stein der Anstössigkeit.
Bei den Bundestagswahlen 1976 setzt die Union auf Polarisierung. Sie diffamiert die SPD mit dem Slogan „Freiheit statt Sozialismus“ - getrieben von Hardlinern und der CSU. Einen Machtwechsel schafften sie damit nicht. Hannemann, Matthias www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Schwierige Gespräche im beruflichen Alltag, in der Familie oder in Beratungssituationen kennen wir. Auch reflektierte Menschen sind nicht gefeit vor inneren Kommentaren wie: Der macht mich wahnsinnig! oder Mit der kann man einfach nicht reden! oder Der ist jetzt aber frech oder, oder. Dabei wünschen wir uns oft mehr Gelassenheit, Humor und einen guten Weg aus festgefahrenen Gesprächssituationen. Kann Provokation da weiterhelfen? Im Podcast zeigt Dr. Charlotte Cordes wie und warum humorvolles Übertreiben, liebevolles Karikieren und spontane Irritation wirkungsvoll sein können, um festgefahrene Situationen in Bewegung zu bringen. Reinhören lohnt sich. Weiterführende Links https://www.linkedin.com/in/dr-charlotte-cordes-745719183/ https://provokativ.com/ https://www.zhaw.ch/de/ueber-uns/person/gund https://www.linkedin.com/in/ellen-gundrum
Wenn man sich mit dem Falschen anlegt, kann das böse enden. Diese Erfahrung haben sicherlich einige von uns schon gemacht. Holger Friedrich allerdings hat es gewaltig übertrieben. Was mit einer übermütigen Provokation begann, endete damit, dass ihn die Stasi verhörte, brach und gegen seinen Willen zum inoffiziellen Mitarbeiter machte. Als er 2019 die Berliner Zeitung kaufte, machte er sich erneut einflussreiche Feinde. Die gesamte westdeutsche Medienelite drehte durch, weil ein Ossi ein Medienunternehmen übernimmt. Friedrich wirft ihnen systematische Korruption und Betrug vor. Im Gespräch erzählt er, wie die Wende wirklich lief, warum er denkt, dass erstklassige Ossis durch drittklassige Wessis ersetzt wurden und warum die Weltmarktführerin DDR mutwillig zerstört wurde. Friedrich hat auch eine Warnung dabei: Was mit der DDR geschehen ist, kann auch der BRD passieren. ----- Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner ----- Aufnahmedatum: KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:03:03) - Der Kauf der Berliner Zeitung: Ein Fehler? (00:15:06) - Aufgewachsen in der DDR: Leben an der Mauer (00:36:56) - Stasi, Armee & gebrochener Wille (01:06:33) - Mauerfall: Die Nacht der Nächte (01:28:06) - Elitenaustausch & Wendekrebs: Der Preis der Wiedervereinigung (02:09:22) - Ost & West: Unterschiedliche Lebensrealitäten (02:33:53) - Medien, Corona & die Integrität des Journalismus (03:04:51) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Leonie Siebert über die Realität im Rettungsdienst zwischen Land und Stadt, Vorurteile gegenüber Frauen im Einsatzdienst, Social Media, psychische Belastung und die Frage, wie Rettungsdienst nach außen eigentlich dargestellt wird. Wir sprechen über den echten Alltag auf der Wache, über Einsätze, die organisatorisch und körperlich an Grenzen bringen, über schwergewichtige Patienten, unterschiedliche SOPs und Algorithmen je nach Region sowie darüber, warum nicht jeder Notruf automatisch ein „klassischer Rettungsdiensteinsatz“ ist. Außerdem geht es um Bauchgefühl im Einsatz, Teamkultur, Ausbildung, Luftrettung, Gewalt gegen Einsatzkräfte und darum, warum Sichtbarkeit, Aufklärung und ehrliche Einblicke in den Beruf so wichtig sind.(00:00:00) Intro & Reifenpanne in Berlin(00:01:00) Leonie stellt sich vor(00:01:22) Instagram, Kooperationsreels & Podcaststart(00:02:34) Darf man im Rettungswagen lachen?(00:03:31) Bürgerbeschwerden über Blaulicht & Martinshorn(00:07:10) Landrettung vs. Stadtrettung(00:09:54) Warum der Motor vom Rettungswagen weiterläuft(00:13:41) Zwischen Realität und Dramatisierung(00:16:27) Unterschiede zwischen Land- und Stadtrettung im Einsatzalltag(00:20:35) Berufsfindung & Weg in den Rettungsdienst(00:26:38) Psychische Belastung, Stressabbau(00:34:45) Frauen im Rettungsdienst & warum Leonie sichtbar sein will(00:42:26) Social Media, Verantwortung & medizinischer Content im Netz(00:53:11) Schlaganfall-Notruf, Bauchgefühl & 240-Kilo-Patient(01:00:23) Wenn Gewicht im Einsatz zum echten Problem wird(01:02:40) Frauen, Kraft & Vorurteile im Rettungsdienst(01:06:00) SOPs erklärt: Was Notfallsanitäter wirklich dürfen(01:11:33) Hypertonie, Medikamente & alte vs. neue Vorgaben(01:14:06) Hessen-Algorithmen, Berliner SOPs & regionale Unterschiede(01:19:26) Ausbildung, Prüfungen & Sicherheit im Einsatz(01:24:45) Leitstelle, Funk & was man mit der Zeit wirklich lernt(01:32:05) Luftrettung, Pilotenträume & Praktikum im Hubschrauber(01:33:28) Zusammenarbeit mit Polizei & Feuerwehr(01:38:34) Gewalt im Rettungsdienst(01:39:14) Stethoskop am Hals: Arbeitsmittel oder Provokation?(01:45:42) Neue auf der Wache, Vorstellungsrituale & Teamkultur(01:47:14) Verabschiedung & Outro
Donald Trump legt sich mit religiösen Gefühlen seiner eigenen Anhänger an, provoziert mit verstörenden Jesus-Motiven und attackiert sogar den Papst - ausgerechnet in einer Phase, in der er politisch ohnehin unter Druck steht. Ist das nur die nächste kalkulierte Provokation des US-Präsidenten oder ein gefährlicher Fehler, der ihm erstmals in seinem eigenen Lager ernsthaft schaden könnte?
In dieser Folge von StoryRadar spricht Ferris mit Show-Produzentin und Burlesque-Künstlerin Mish Madish über die wohl härteste Währung im Marketing: Aufmerksamkeit. Mish erklärt, warum «gesehen werden» nicht reicht und was es braucht, um wirklich in den Köpfen zu bleiben. Sie gibt Einblicke in die Psychologie hinter Spannung, Erwartung und Tabus und zeigt, weshalb Menschen bei ihren Performances nicht wegschauen können. Ausserdem verrät sie, was viele Events falsch machen, wie Marken echte Dramaturgie aufbauen und warum Provokation auch heute noch funktioniert. Ein Gespräch über Emotionen, Inszenierung und kuratierte Erlebnisse statt austauschbarer Events. Jetzt reinhören!Mehr über Mish Madish:LinkedIn Mish MadishInstagram Mish MadishWebseite Datt'StyleMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Das 110. Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV steht bevor. HSV-Trainer Merlin Polzin profitiert laut Experte Rolf Fuhrmann von einem deutlich stärkeren Kader als Werder-Trainer Daniel Thioune – das prägt die Wahrnehmung beider Trainer entscheidend. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV ist traditionell eines der emotionalsten Duelle der Bundesliga. Das 110. Aufeinandertreffen wird auch zum Vergleich zweier Trainer, die sich persönlich kennen: Daniel Thioune bei Werder Bremen und Merlin Polzin beim Hamburger SV. Experte Rolf Fuhrmann analysiert im Fever Pit'ch Podcast die unterschiedlichen Voraussetzungen beider Trainer. Während Polzin beim HSV auf Spieler wie Daniel Heuer Fernandes, Miro Muheim, Nicolai Remberg, Fabio Vieira oder Luka Vuskovic bauen kann, fehlt es Thioune bei Werder Bremen an Kadertiefe und Stabilität. Fuhrmann bezeichnet die Kaderzusammensetzung in Bremen als „Katastrophe". Diese strukturellen Unterschiede prägen zwangsläufig die Wahrnehmung der Trainerarbeit. Was bei Polzin als Klarheit und Entwicklung erscheint, ist auch das Produkt funktionierender Mechanismen und besserer personeller Voraussetzungen. Bei Werder Bremen zeigen sich grundsätzlichere Defizite in Kontrolle und Stabilität.⚽️ TAKEAWAYS– Das 110. Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV ist auch ein Vergleich zweier Trainer, die sich persönlich kennen. – HSV-Trainer Merlin Polzin profitiert laut Rolf Fuhrmann von einem qualitativ stärkeren Kader als Werder-Trainer Daniel Thioune. – Spieler wie Daniel Heuer Fernandes, Miro Muheim, Nicolai Remberg, Fabio Vieira und Luka Vuskovic ermöglichen Polzin beim HSV eine klarere Spielidee. – Bei Werder Bremen fehlt es an Kadertiefe, Stabilität und Struktur. – Rolf Fuhrmann bezeichnet die Kaderzusammensetzung bei Werder Bremen als Katastrophe. – Polzins Vorsprung auf Thioune liegt laut Fuhrmann nicht im größeren Talent, sondern in der besseren Ausgangslage. KAPITEL00:00 Das Nordderby: Ein Prestigeduell 02:57 Die Rivalität zwischen Werder und HSV 05:56 Trainerduell: Thioune vs. Polzin 10:39 Aktuelle Situation der Teams im Abstiegskampf 13:51 Die Bedeutung von Energie und Intensität 16:56 Zukunftsausblick: Was kommt nach dem Derby? 24:09 Druck und Provokation im Derby 26:52 Konstanz und Leistungsschwankungen der Teams 29:53 Verletzungen und deren Auswirkungen auf die Mannschaften 32:44 Transfersituation und Zukunft der Spieler 36:47 Blick in die Glaskugel: Meisterschaft und Aufstieg 37:40 Abschluss und Ausblick auf die Bundesliga▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Zum Auftakt der neuen Sendereihe des Auslandsdienstes des Polnischen Rundfunks „Botschafter ohne Krawatte“ hören Sie heute ein Gespräch mit Miguel Berger, dem deutschen Botschafter in Polen. Es geht um Perspektivwechsel in der Diplomatie, um seine Leidenschaft für Fotografie – und darum, warum man in einer schnellen Medienwelt nicht auf jede Provokation reagieren sollte. Außerdem hören Sie eine Archivsendung aus dem Jahr 1961 über polnische Volksinstrumente. Im Mittelpunkt steht der Dudelsack – ein Instrument, das man eher mit Schottland verbindet. Doch auch in Polen hat es eine lange Tradition.
Robert Neuendorf entwirft Räume, die sich weigern, leise zu sein. Räume, die Farbe bekennen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Während öffentliche Räume zunehmend monochrom werden, setzt er auf Kontrast, Übertreibung und die Freude an der Form. Nicht aus Provokation, sondern aus Überzeugung. Für ihn ist Interior Design keine Stilfrage, sondern eine Haltung. „Form follows fun“ ist für ihn kein Slogan, sondern ein Arbeitsprinzip und ein Gegenentwurf zum normierten White-Cube-Denken, das sich längst von den Galerien in die Städte, Läden und Alltagsräume ausgebreitet hat. Seine Arbeiten – vom Club über Gastronomie bis zum urbanen Raum – sind laut, bunt und manchmal unbequem. Sie schaffen Identität, Wiedererkennung und Gemeinschaft und stellen die Frage, warum wir uns eigentlich so sehr an Zurückhaltung gewöhnt haben. In dieser Folge vom JUNG Talk sprechen wir mit Robert Neuendorf über Mut zur Farbe, Brutalismus, Memphis und darüber, warum Räume nie fertig sind.
Filmfotografen Sara Forsius och regissören Kaya Pakaslahti djupdyker i regissören Catherine Breillats unika och ofta provokativa sätt att gestalta den unga flickans blick och sexualitet. Genom den råa syskonskildringen i filmen Fat Girl, den en gång förbjudna debuten A Real Young Girl och metafilmen Sex is Comedy, reflekterar vi över hur Breillat lyckas fånga det smärtsamma och sanna i att växa upp som flicka. Vi stannar också upp vid de etiska dilemman som följt Breillats karriär och diskuterar den problematik som uppstår när hennes radikala vision möter verkligheten på inspelningsplatsen.Dessutom bjuder vi på nostalgiska minnen från Göteborgs Filmfestival och tipsar om favoriterna vi ser fram emot på bioduken i år. En dos fransk provokation och ren filmkärlek, helt enkelt!
Haben Sie sich schon einmal von einem Kunstwerk provoziert gefühlt? Sich geekelt oder geschämt? Das war vermutlich Absicht. Provokationen sind in der Kunst der modernen und zeitgenössischen Kunst keine Seltenheit. Sie sind ein legitimes künstlerisches Mittel und erfüllen einen wichtigen Zweck. Ein Podcast von Julie Metzdorf
Valget er overstået, og ugen har budt på lidt af hvert som kan provokere - og det er udgangspunktet for nattens samtaler. I den anledning har Bubber inviteret en ægte kunstnerprovocateur i studiet, som med sin kunst ved flere lejligheder har kunne skabe lidt røre i samfundsdebatten. I nat provokerer vi, vi lader os provokere, og vi velkommer al slags provokation med åbne arme og kyshånd. Lyt med!See omnystudio.com/listener for privacy information.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
► Cash renditestark parken - Jetzt meinen Report sichern: www.lars-erichsen.de (100% gratis) Ich möchte wirklich niemandem auf die Füße treten, und es ist auch keine Provokation, wenn ich sage: Die meisten deutschen Anleger sind immer bullisch für Gold. Vielleicht hat das kulturelle Hintergründe. Wir sind nun mal ein Volk, das durch mehrere Währungsreformen gegangen ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass Gold so etwas Berechenbares, so etwas Sicheres hat. Und es heißt ja, das seien Eigenschaften, die die Deutschen mögen, warum auch immer. Gold hat sich über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte als Anlage bewährt. Gold ist aber auch jahrzehntelang seitwärts gelaufen, und es gab auch ausgeprägte Bärenmärkte. Momentan sind wir eindeutig in einem Bullenmarkt, und ich möchte besprechen, in welcher Phase wir uns befinden. Dazu nehmen wir einige klassische Indikatoren, insbesondere einige Verhältnisse, mit denen wir sagen können, was es beispielsweise kostet, Öl oder auch Aktien auf Goldbasis zu kaufen. Wie viel ist Gold wirklich wert? Eine kurze Einordnung mit einem klaren Fazit am Ende von mir. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Silber, Gold (Physisch). Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
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Eine Cola aus Köln wird Kult: Mit radikalen Bildern, Pop-Art und viel Provokation wird die Afri Cola zur Legende. 1931 wird sie von dem Kölner Karl Flach "erfunden". Von Martina Meissner.
Der Iran-Krieg führt zu einer Achterbahnfahrt auf den Öl- und Gasmärkten. In nur einer Woche kletterte der Brent-Ölpreis auf über 110 Dollar, aktuell pendelt er sich bei rund 90 Dollar ein – nach einem Zwischenhoch von fast 120 Dollar. SPD-Chef Lars Klingbeil soll intern vorgeschlagen haben, den Tankstellen neue Vorschriften zu machen: Sie sollen Preise künftig nur einmal täglich ändern dürfen.[01:39]Bezahlbares Wohnen bleibt die soziale Frage dieser Legislatur. Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig will mit einer Mietrechtsreform Schlupflöcher schließen – sagt aber auch: „Das Vermieten muss sich auch noch lohnen für Vermieterinnen und Vermieter."[09:11]Der Özdemir-Effekt beschäftigt die Grünen. Parteichef Felix Banaszak nimmt den Wahlkampf im Südwesten als Blaupause, nicht als Provokation. Er plädiert dafür, das grüne Profil mit einer anderen Sprache zu verbinden: „Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, eine Sprache zu verwenden, die sie nicht abschreckt, sondern mitnimmt – das ist etwas, was hilft, wenn man eine Geschichte des Wandels erzählen will."[18:12]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Mewgenics!" von Indiegames-Urgestein Edmund McMillen ist das Hitgame der Stunde, mit dem niemand gerechnet hat. Denn dieses Spiel hat einen räudigen Grafikstil, scheut nicht vor Obszönitäten zurück und ist auch spielerisch ungewöhnlich. "Mewgenics!" ist ein Katzenzüchtsimulator, bei dem man seine teils sonderbaren Tierchen anschließend in rundenbasierte Kämpfe schickt. Rainer Sigl und Robert Glashüttner nehmen das zum Anlass, um über Punk und Provokation in Computerspielkultur zu sprechen. Außerdem: Ein verrückter Balatro-meets-Hearthstone-Hybrid aus China, eine Auswahl an News, und Empfehlungen aus der FM4 Spielkultur: "OneUpIsland" und "Menace".Weblinks:- Jordan Mechner in Österreich: jordanmechner.com/en/latest-news- "Iron Lung" und Markiplier: theguardian.com/games/2026/feb/11/pushing-buttons-hit-film-iron-lung-youtube-markiplier- Alle FM4 Spielkultur-Webstories: fm4.orf.at/gameSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 19. Februar 2026, 0-1 Uhr. (Folge #190)
Sein oder Nichtsein erzählt von Schauspielern, Verkleidungen und wechselnden Identitäten. Von Menschen, die gezwungen sind, Rollen anzunehmen, um zu überleben. Der Film bewegt sich konsequent im Spannungsfeld zwischen Farce und Ernst: Er macht die Täter lächerlich, ohne das Grauen auszublenden, und stellt seinem Publikum eine bis heute unbequeme Frage – darf man über Nazis lachen, und warum könnte dieses Lachen sogar notwendig sein? Der Humor in Lubitschs Film ist dabei alles andere als harmlos. Er wirkt nicht befreiend, sondern wie ein präzises, scharf geschliffenes Werkzeug. Rhythmus, Timing und Andeutung spielen eine zentrale Rolle; oft ist das Ungesagte ebenso bedeutend wie das offen Ausgesprochene. Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Film seine politische Schärfe. Diese Episode blickt auf Sein oder Nichtsein nicht nur als Kriegskomödie, sondern als Film über Identität als Spiel, über Macht als Inszenierung und über die Frage, wie Kunst auf politische Extreme reagieren kann. Besonders eindrücklich ist dabei der historische Kontext: Lubitsch stellt seine provokante Frage nicht aus sicherer Distanz, sondern mitten im Zweiten Weltkrieg – zu einem Zeitpunkt, als Verfolgung, Deportation und Gewalt längst Realität waren. Das Lachen, das der Film erzeugt, bleibt daher fragil. Es entsteht aus Spannung und Bedrohung und trägt stets die Möglichkeit des Umschlags in sich. Genau darin liegt die Provokation von Sein oder Nichtsein: Der Film fordert dazu auf, Humor nicht als Flucht zu begreifen, sondern als bewusste Haltung – und das eigene Lachen auf seine politische Bedeutung hin zu befragen.
Der Hofnarr des Mittelalters war nicht einfach zur amüsanten Belustigung der herrschenden Klasse da. Er durfte und sollte irritieren, provozieren, dem Despoten den Spiegel vorhalten. Die heutigen „Narren“ – Komikerinnen, Satiriker, Kabarettisten – sehen sich zum Teil immer noch in dieser Tradition. Was tun, wenn der Regelbruch, die Irritation, die Provokation zur Normalität wird? Wer hält hier eigentlich wem den Spiegel vor? Und was kann und soll Satire überhaupt bewirken? Eva Röder diskutiert mit Prof. Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw – Kommunikationswissenschaftlerin an der Uni Hamburg; Lars Weisbrod – Journalist und Autor; Ella Carina Werner – Satirikerin und Mitherausgeberin der Titanic
Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Eine als Satire deklarierte Aktion eines deutschen Kabarettisten hat in Grönlands Hauptstadt Nuuk für Empörung gesorgt. Der Versuch, eine US-Flagge an einem öffentlichen Ort zu hissen, löste hitzige Reaktionen in der Bevölkerung aus, beschäftigte die Polizei und brachte den NDR in Erklärungsnot.
Hempel, Berit www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Und was würde das für Europa und die NATO bedeuten?Donald Trump hat es schon einmal getan - Grönland ins Spiel gebracht, als strategisches Objekt amerikanischer Interessen. Doch was lange wie eine bizarre Provokation wirkte, bekommt im aktuellen geopolitischen Klima eine neue Brisanz. Wie realistisch ist ein militärischer Konflikt um Grönland wirklich?Paul Ronzheimer spricht mit Claudia Major, Senior Vice President für Transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund und eine der profiliertesten Sicherheitsexpertinnen Europas. Sie analysiert, warum Grönland strategisch so wichtig ist, welche Rolle die USA, Russland und China spielen - und wie ernst man Donald Trumps Drohkulisse nehmen muss.Was würde ein solcher Angriff für das transatlantische Bündnis bedeuten? Und ist Europa überhaupt vorbereitet auf ein Szenario, das bisher undenkbar schien?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
CUPRA ohne Tradition – aber mit Haltung. In dieser Episode von Moove – der New Mobility Podcast nehmen wir euch mit hinter die Kulissen einer Marke, die bewusst aneckt, polarisiert und genau deshalb erfolgreich ist. Vom Autohaus als Wohnzimmer über Padel statt Golf bis zur Generation Raval: Sven Schubert erklärt, wie CUPRA mit vergleichsweise kleinen Mitteln große Wirkung erzielt – und warum Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Emotionalität kein Widerspruch sind. Eine Folge über Marketing mit Mut, Mobilität mit Charakter und die Frage, wie viel Rebellion eine Automarke heute braucht.
Mit einer bewusst zugespitzten Rede beim Gründungskongress der AfD-Jugend sorgte Alexander Eichwald bundesweit für Schlagzeilen. Nun erklärt der 30-Jährige, warum sein Auftritt weder Satire noch ein authentisches Bekenntnis war und weshalb er der Partei gezielt schaden wollte.
Unser Gast Dr. Malte Engeler formuliert es zugespitzt: Künstliche Intelligenz (KI) produziert Aussagen, die sprachlich überzeugen, aber nicht unbedingt wahr sind. KI-Modelle lassen sich seiner Ansicht nach nur dann betreiben, wenn man sich von Vorstellungen wie Richtigkeit und Wirklichkeit verabschiedet. Diese Einschätzung ist weniger Provokation als Beschreibung eines technischen Zustands, mit erheblichen rechtlichen Konsequenzen. Campact e.V. vs. X.AI Unser Ausgangspunkt ist die Entscheidung im Verfahren Campact vs. X, in der sich ein Gericht mit der Frage auseinandersetzen musste, wem KI-generierte Aussagen rechtlich zuzurechnen sind und ob sich Plattformen durch technische oder rechtliche Konstruktionen der Verantwortung entziehen können. Konkret ging es um den Chat-Bot Grok auf Elon Musks Plattform X. Glaubwürdigkeit trotz „Halluzination“ KI-Chatbots unterscheiden sich von klassischen Informationsdiensten dadurch, dass sie nicht lediglich Inhalte auffinden oder ordnen, sondern eigenständig formulieren. Ihre „menschlich“ wirkende Ausgabe verstärkt das Vertrauen der Nutzer und verschiebt damit die rechtliche Bewertung. Begriffe wie „Halluzination“ oder „Konfabulation“ (Buch von Katharina Zweig) verdecken dabei eher das eigentliche Problem – KI-Systeme haben keinen Bezug zur Wirklichkeit, sondern erzeugen Wahrscheinlichkeitsaussagen, die unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt in der realen Welt plausibel erscheinen können. Folgen unwahrer KI-Aussagen Vor diesem Hintergrund diskutieren wir die rechtlichen Folgen unwahrer KI-Aussagen. Kann ein KI-Output Persönlichkeitsrechte verletzen, und wenn ja, wessen Verhalten ist maßgeblich, das des Anbieters, des Nutzers oder der Plattform? Die Folge schließt mit einem Blick auf Datenschutz, Berichtigungsansprüche und die offene Frage, ob das Recht künftig nicht nur KI-Systeme regulieren muss, sondern auch die ausgeprägte Gutgläubigkeit der Menschen, die ihnen gegenübertreten. Als Gast begrüßen wir Dr. Malte Engeler. Er ist promovierter Jurist und war bisher für eine Datenschutzaufsichtsbehörde und als Richter am Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht tätig. Aktuell ist er im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz tätig. Er ist Mitbegründer des digitalpolitischen Denkkollektivs „Strukturelle Integrität“ und spricht im Podcast in rein privater Rolle. Mastodon, Web, LinkedIn. Wir bedanken uns bei unserem Gast für die klaren Worte und die anschaulichen Erläuterungen, wünschen viel Vergnügen beim Hören und freuen uns auf Eure Meinungen zum Thema KI und Wahrheit. Zeitmarken / Kapitelübersicht 00:00:00 – Vorstellung des Gastes und Einführung ins Thema. 00:03:53 – „Campact vs. X“: Entscheidung des LG zu Aussagen eines KI-Bots. 00:15:00 – Kann die Haftung für KI-Chatbots wirksam ausgeschlossen werden? 00:21:00 – Macht es rechtlich einen Unterschied, dass KI-Output als „menschlich“ wahrgenommen wird? 00:24:00 – Halluzinationen vs. Konfabulationen: Sind diese Begriffe zutreffend – und haben KIs überhaupt einen Wirklichkeitsbezug? 00:28:00 – Rechtsfolgen unwahrer KI-Aussagen: Können KI-Systeme .(Unternehmens-)Persönlichkeitsrechte verletzen? 00:36:00 – KI als Werkzeug oder als „Täter“? Wer haftet? KI-System, sein Anbieter oder die KI-Nutzer? 00:37:00 – Vergleich mit der BGH-Rechtsprechung zur Google-Autocomplete-Funktion. 00:44:00 – Gilt die Campact-Entscheidung auch für andere Netzwerke und KI-Chatbots? 00:50:00 – Haftung von KI-Nutzern für die Weiterverbreitung unwahrer KI-Aussagen. 00:52:30 – Kann X der Entscheidung praktisch nachkommen oder sind Wiederholungen durch KI unvermeidbar? 00:57:30 – Datenschutz und KI: Personenbezogene Daten, Recht auf Berichtigung und praktische Umsetzbarkeit. 01:05:00 – Ausblick: Wie entwickelt sich KI-Recht weiter und lässt sich die Gutgläubigkeit von Menschen gegenüber KI verhindern? Einschlägige Veröffentlichungen und Vorträge von Dr. Malte Engeler zum Thema der Folge: Anmerkung zur Entscheidung des Landgerichts Hamburg vom 23.09.2025, K&R 2025, 804, zusammen mit Louis Rolfes. Unterlassungsansprüche bei der Erzeugung von ehrverletzenden Falschinformationen durch LLMs, Aufsatz in ZD 2024, 496, zusammen mit L. Rolfes. Datenschutzrechtliche Korrekturansprüche bei Erzeugung von Falschinformationen durch LLMs, Aufsatz in ZD 2024, 423, zusammen mit L. Rolfes. Fascist AI, Vortrag in der Reihe “Loops | New Practice” an der Technischen Universität Berlin, 03.07.2025, zusammen mit tante. KI nach dem Kapitalismus: Hat ChatGPT in der besseren neuen Welt einen Platz? Vortrag auf dem 38. Chaos Computer Congress, 29.12.2024, zusammen mit S. Sieron. Der Beitrag KI: Abschied von der Wirklichkeit? – Rechtsbelehrung 142 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Zwei Welten, eine Skyline: Während deutsche Fachkräfte der heimischen Stagnation und Neidkultur entfliehen und ihr Glück am Golf suchen, parken Oligarchen und Superreiche dort ungestört ihr Vermögen – in einer Steueroase mit Glitzerfassade. Dietmar Deffner war gerade in Dubai, und gemeinsam mit seinem Podcast-Antipoden Holger Zschäpitz diskutiert er die Ambivalenz, die Deutschland herausfordert: Das Emirat hält dem Westen einen doppelten Spiegel vor – als moralische Provokation und als wirtschaftliche Mahnung. Weitere Themen: • Jahresende ohne Jahresendrallye – was die Märkte derzeit wirklich bewegt • Der mysteriöse 10. Oktober – warum der Kryptocrash von damals Bitcoin & Co. bis heute erschüttert • Wachwechsel bei Start-ups in Deutschland – was die neue Statistik über die Aktienkultur verrät • Gamechanger Vorsorgedepot – warum die Reform der Riester-Rente ein großer Wurf mit nur kleinen Schönheitsfehlern ist • Aktienwichteln 2025 – so seid ihr bei unserer digitalen Weihnachtsfeier dabei DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein queerer Mann, der seiner Zeit voraus war. Eine Stadt, die wegsah. Und eine Journalistin, die 35 Jahre später versucht, Antworten zu finden.1990 wird der 28-jährige Rafael Blumenstock mitten in Ulm brutal ermordet – nur wenige Schritte vom Polizeipräsidium entfernt. Rafael war in Ulm kein Unbekannter: Er war bunt, laut, anders. Er trug Lippenstift, Handtasche, lange Kleider – und wurde damit für viele zur Provokation. Der Fall ist bis heute ungeklärt.Chiara Battaglia, Journalistin und Host des neuen SWR-True-Crime-Podcasts „Der Schrei – Der rätselhafte Fall Rafael Blumenstock“, hat versucht, das Schweigen zu brechen. Sie spricht mit Zeitzeug:innen, Polizist:innen und Menschen, die Rafael kannten – und stellt die Frage: Wurde Rafael ermordet, weil er queer war?In dieser Folge spreche ich mit Chiara über die Recherchen zu diesem Fall, über das Ulm der 80er, queere Sichtbarkeit damals und heute – und darüber, warum „Der Schrei“ mehr ist als ein True-Crime-Podcast. Es ist ein Stück queere Geschichte. Und ein Versuch, einer Stimme Gehör zu verschaffen, die viel zu früh verstummt ist.Wenn ihr Hinweise zum Fall habt: Telefon: 0711 / 929 11711Mail: podcasts@swr.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Daniel Donskoy kennt das Gefühl, zwischen den Welten zu stehen – als Sohn einer ukrainischen Mutter und eines russischen Vaters, als Jude in Deutschland, als Künstler irgendwo zwischen Pop, Politik und Provokation. In dieser Folge sprechen wir über Identität, Widersprüche und die Frage: Wo gehöre ich eigentlich hin, wenn ich überall ein bisschen dazugehöre – und gleichzeitig nirgends ganz?Es geht um das neue Buch „Brennen“, um das Brennen für Themen, die einem wichtig sind, und um die Kunst, sich selbst nicht in Schubladen einsortieren zu lassen – egal ob kulturell, religiös oder sexuell.Und natürlich bleibt's auch diesmal nicht bierernst: Wir reden über Herkunft mit Humor, Zugehörigkeit mit Selbstironie – und über die befreiende Erkenntnis, dass man sich manchmal einfach selbst genug sein darf.Triggerwarnung: In der Folge geht es auch um Antisemitismus und Diskriminierung.Jetzt reinhören, teilen, Abo dalassen!Bock auf Busenfreundin? Hier findest du mehr:Website: www.busen-freundin.deShopInstagramYouTubeMit freundlicher Unterstützung von Canon Deutschland – weil starke Perspektiven gute Technik verdienen.Jetzt reinhören und abonnieren! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Volkswagen hat ein Problem mehr. Die russische Wirtschaft ächzt unter Sanktionen. Und die Länder hoffen auf mehr Steuermilliarden. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Für Blume geht es jetzt darum, seine Karriere zu retten Die ganze Geschichte hier: Kurzarbeit, Haushaltslöcher, Sanktionen – Russlands Wirtschaft bröckelt Mehr Hintergründe hier: Jetzt entdecken die SPD-Abgeordneten ihre Macht+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Russische Militärdrohnen über Polen abgeschossen, Verteidigungsminister Pistorius spricht von gezielter Aktion und einer Provokation gegenüber der NATO, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sichert Polen volle Solidarität zu, Landesweite Demonstrationen in Frankreich gegen geplante Sparmaßnahmen und politische Führung, SPD-Bundestagsfraktion nominiert Sigrid Emmenegger als neue Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Neuer Gesetzentwurf sieht Steuerentlastungen für Pendler und Gastronomie sowie Landwirtschaft vor, Nach Messerangriff in Solingen: Attentäter zur Höchsstrafe verurteilt, Laut UNICEF sind weltweit mehr Kinder und Jugendliche fettleibig als unterernährt, Bundesweiter Warntag, Das Wetter