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In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Margenkiller, den die meisten Shopbetreiber komplett übersehen: Rabatte und Discounts. Die Marge im E-Commerce ist ohnehin schmal. 10 bis 20 Prozent Profit sind für einen soliden, wachsenden Shop schon gut, viele liegen dauerhaft bei 5 Prozent. Das heißt, jeder einzelne Prozentpunkt, den du irgendwo rausholst, hat einen riesigen Impact auf den Profit. Und genau da versteckt sich das Problem: die Discountquote. Die meisten Shops wissen gar nicht, wie viel Prozent ihres Umsatzes durch Rabatte verloren geht. 15 bis 20 Prozent sind keine Seltenheit, und das geht direkt von der Top Line runter. Wer stattdessen auf 5 bis 10 Prozent kommt, holt am Ende zweistellige Profitmarge raus. Ich hab genug Shops gesehen, die auf plusminus null liefen und nach dem Rabatt-Stopp plötzlich 10 bis 15 Prozent profitabel waren, ohne dass die Kunden deswegen weniger gekauft haben. Auch nicht, obwohl die Konkurrenz weiter Rabatte gab und die Kunden jahrelang darauf trainiert waren. Du erfährst, warum du deine Discountquote überhaupt erst mal kennen musst, bevor du irgendwas optimierst, warum ein paar Prozentpunkte Rabatt am Ende die Hälfte deines Profits kosten können, und warum die typischen Ausreden (unsere Kunden sind daran gewöhnt, die anderen machen das doch auch) in der Praxis oft nicht stimmen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra von Sinchens, einem Atelier für Wolle und Strickanleitungen aus Fürth, über den Satz, an dem die meisten Shops scheitern: das beste Produkt bleibt ohne Marketing unsichtbar. Alexandra hat jahrelang nur organisch gepostet. Einmal hatte sie vorher einen Instagram Beitrag beworben, ohne Ergebnis und ohne zu verstehen, was da eigentlich passiert. Ihre Haltung damals war, Marketing ist ganz nett, wenn man ein bisschen was macht. Heute macht sie fast nur noch Marketing und ihre Designs. Wir haben gemeinsam den Onlineshop neu aufgebaut, das Marketing über Meta und Newsletter hochgezogen und die Basis sauber aufgesetzt, und damit die 100.000 Euro Monatsumsatz geknackt. Sie spricht offen darüber, dass Meta kontrollieren nicht ihr Lieblingsteil ist, dass der innere Schweinehund real ist und dass man genau die Aufgaben abarbeiten muss, die unangenehm sind, statt sie auf morgen zu schieben. Und sie sagt selbst, dass ihr das nur gelingt, weil sie für ihr Produkt brennt. Wer kein Produkt hat, für das er brennt, dem hilft auch das beste Marketing nicht. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Das Spiegel-Cover und der Fall SiegmundDrei Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt macht Der Spiegel den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" - im Stil eines Fahndungsplakats. Der Kandidat bedankt sich für die „sehr gute Werbung" und signiert das Heft. Und quer durch das Spektrum, von der Linkspartei bis zur Welt, fällt derselbe Vorwurf: Die Warnung nütze genau dem, vor dem sie warnt. Wann kippt journalistische Zuspitzung zur Wahlkampfhilfe - und was verrät ein solches Titelbild über den, der es druckt.Ein Kommentar von Michael Hollister.Ein Nachrichtenmagazin warnt vor einem Politiker - und der Politiker bedankt sich. Er nennt die Warnung „sehr gute Werbung", stellt sich vor die Kamera und signiert die Ausgabe, die ihn zum gefährlichsten Mann des Landes erklärt. Was auf den ersten Blick wie eine Panne aussieht, ist der eigentliche Vorgang, über den zu reden lohnt. Denn die Frage ist nicht, ob die Warnung inhaltlich berechtigt war. Die Frage ist, was sie bewirkt - und wann journalistische Zuspitzung genau dem nützt, vor dem sie warnen will.Der AnlassAm 14. August 2026 zeigt Der Spiegel auf dem Titel seiner Ausgabe Nr. 34 den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Das Porträt ist im Stil eines Fahndungsplakats gehalten, ein Passbild auf dunklem Grund, darunter in großen roten Lettern: „Der gefährlichste Mann Deutschlands". Gewählt wird am 06. September 2026. In den Umfragen liegt die AfD zu diesem Zeitpunkt zwischen 41 und 43 Prozent - in einer Erhebung des Instituts pollytix erreicht sie mit 43 Prozent einen neuen Höchststand, fast doppelt so viel wie die CDU, die bei rund 23 Prozent verharrt. Siegmund könnte damit der erste Ministerpräsident werden, dessen Landesverband vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft wird. Auf Koalitionspartner setzt er dabei nicht: Er hat erklärt, allein regieren zu wollen, und eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht ausgeschlossen.Zur präzisen Einordnung: Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt - organisatorisch eine Abteilung des Landesinnenministeriums - stuft den AfD-Landesverband seit Oktober 2023 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein; zuvor galt er seit Januar 2021 als Verdachtsfall. Die AfD weist diese Einstufung zurück. Ihre dagegen gerichtete Klage ist beim Verwaltungsgericht Magdeburg weiterhin anhängig, das Verfahren derzeit jedoch ausgesetzt. Die Bezeichnung gibt damit die institutionelle Bewertung der Verfassungsschutzbehörde in deren eigener Terminologie wieder - sie ist keine Bewertung dieses Textes.Die Begründung des SpiegelNach der Veröffentlichung wächst die Kritik, und der Spiegel erklärt sich. Chefredakteur Dirk Kurbjuweit verteidigt das Cover in seinem Sonntags-Newsletter. Siegmund gebe sich freundlich und wirke gewinnend, erreiche damit auch Bürger, die nicht rechtsextrem dächten, sich aber große Veränderungen wünschten; im Hintergrund aber trage ihn ein Netzwerk rechter Extremisten. Das Umgängliche und das Extreme zusammen machten ihn „aus Sicht liberaler Demokraten" zum gefährlichsten Mann des Landes; seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein „Anschlag auf die liberale Demokratie", unter dem Minderheiten zuerst litten. Kurbjuweit benennt auch das Prinzip dahinter: „Relevanz ist unser oberstes Kriterium, nicht die Frage, wem eine Titelgeschichte nützt oder schadet." Er beruft sich auf das Motto des früheren Herausgebers Rudolf Augstein, „Sagen, was ist", das auch für die Titelseite gelte. Zur Begründung der besonderen Gefährlichkeit greift er weit aus: Wenn ein Politiker böse Absichten habe, könne das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen....https://apolut.net/wann-wird-die-warnung-zur-wahlkampfhilfe-von-michael-hollister/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es darum, wie weit die meisten Onlineshops beim Thema KI tatsächlich hinterherhängen. Und ja, das Gefühl trügt in den wenigsten Fällen. Was die meisten machen, ist ein paar Chats offen zu haben, vielleicht mal einen Custom GPT oder ein Projekt in Claude aufgesetzt und irgendein Tool für Bilder. Das ist nicht mal die Spitze des Eisbergs. Der zweite Fehler ist das genaue Gegenteil: die euphorische Nummer, bei der direkt eigene Tools und Dashboards gebaut werden. Nach einer halben Stunde steht etwas Brauchbares, nach Stunden ist es immer noch nicht gut genug, und es gibt längst ein fertiges Tool für 30 bis 100 Euro im Monat, das sich ständig weiterentwickelt. Der Weg dazwischen ist die Prozessdenke. Welche Kernprozesse bringen Geld aufs Konto, und wie machst du die mit KI schneller oder besser? Produktanlage zum Beispiel, wo Mitarbeiter fast nichts anderes tun als Titel und Beschreibungen zu schreiben, obwohl das per Knopfdruck bis in Shopify laufen kann. Und welche Aufgaben kosten viel Zeit, ohne Wertschöpfung zu bringen? Kundensupport, den Gründer viel zu lange selbst machen. Fotoshootings für 2.000 Euro, die in 95 Prozent der Fälle ein Tool für 50 Euro im Monat ersetzt. Freelancer für Shop-Änderungen, die du inzwischen selbst umsetzen kannst. Es fängt nicht mit den spektakulären Sachen an, sondern mit den langweiligen, die du jede Woche ein Stück weiterschiebst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Satz, den ich seit dem Andromeda Update ständig höre: Meine Ads performen nicht mehr wie vorher. Andromeda war ein großes Algorithmus-Update von Meta. Deutlich leistungsfähigere Chips, besseres Targeting, und im Gegenzug verlangt Meta eines: größtmögliche Vielfalt. Nicht eine Ad mit zehn Mini-Varianten, bei denen ein Wort in der Headline oder eine Farbe im Bild anders ist. So hat das vor Jahren funktioniert, heute nicht mehr. Bei neuen Accounts starten wir deshalb meistens mit einer Kampagne, einer Anzeigengruppe und 20 bis 30 Tests, die so unterschiedlich wie möglich sind. Video, Bild, Katalog, Karussell, verschiedene Angles auf dasselbe Produkt. Wenn ich mir bei den Shops, die sich beschweren, anschaue was sie tatsächlich jede Woche umgesetzt haben, dann ist es fast immer zu wenig. Zu wenig Creatives, zu schlechte Tests, zu wenig Plan. Andromeda ist in dem Fall nicht das Problem, sondern nur der Auslöser. Es gibt genug Advertiser, die von dem Update überhaupt nichts gemerkt haben, weil die Foundations stimmen: Conversion Rate, durchschnittlicher Bestellwert, Zahlen im Blick und genug Volumen an guten Tests. Wer das nicht hat, wird auch beim nächsten Update wieder den Algorithmus verantwortlich machen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Die Banlieues, die tristen Vorstädte französischer Metropolen: sie sind die Sackgasse für Hunderttausende jugendlicher Einwanderer. Der Algerienfranzose Mokhtar Amoudi erzählt in seinem Debütroman von Skander, der in diesem Milieu dennoch seinen Weg sucht.
Ihres gilt als das schönste Gesicht der ägyptischen Geschichte – doch wer war Nofretete? Welche Rolle hat sie während der revolutionären Herrschaft ihres Mannes gespielt? Vor allem: Was wurde aus ihr? Heute rühmt alle Welt Nofretetes Schönheit, Hunderttausende besuchen sie jedes Jahr im Neuen Museum in Berlin. Doch über das Schicksal der rätselhaften Königin streiten die Experten noch immer.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Martin Bommas: Das Alte Ägypten, wbg Academic in der Verlag Herder GmbH 2015Sebastian Conrad: Die Königin. Nofretetes globale Karriere, Ullstein Bichverlage 2024Christian Jacq: Nofretete und Echnaton. Ein Herrscherpaar im Glanz der Sonne, Rowohlt Taschenbuch 2000Hermann A. Schlögl: Echnaton, C.H. Beck 2016Joyce Tyldesley: Mythos Nofretete. Die Geschichte einer Ikone, Reclam 2019sowieGEOEpoche Nr. 3 "Das Reich der Pharaonen (2000)GEOEpoche Nr. 32 "Das Alte Ägypten" (2008)++ Du willst Teil der WBG-Community auf Steady werden und werbefrei hören? Hier gehts lang! ++++ 3 Monate kostenlos die Finanzguru Plus nutzen und sparen: Zur App ++++ Was bisher geschah live in Freiburg: Jetzt Tickets sichern ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Banlieues, die tristen Vorstädte französischer Metropolen: sie sind die Sackgasse für Hunderttausende jugendlicher Einwanderer. Der Algerienfranzose Mokhtar Amoudi erzählt in seinem Debütroman von Skander, der in diesem Milieu dennoch seinen Weg sucht.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Tech-Experte Florian Kaiser über ein EU Gesetz, das gerade durch alle Newsletter und Feeds geistert und für die meisten Shopbetreiber real etwas ändert: den EU AI Act. Ab diesem Wochenende müssen KI generierte Bilder gekennzeichnet werden, und zwar nicht mit einem kleinen Hinweis im Footer, sondern direkt am Bild selbst. Florian erklärt den Unterschied zwischen KI generiert und KI modifiziert, warum auch ein echtes Produkt, das per KI auf einen echten Tisch gesetzt wird, schon darunter fällt, warum das digitale Wasserzeichen selbst einen bearbeiteten Screenshot überlebt und sich nicht entfernen lässt, und warum die Strafen mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent vom Jahresumsatz drastisch ausfallen. Für kleine Brands schätzen wir die akute Abmahngefahr gering ein, kennzeichnen ist trotzdem der pragmatische Weg. Im zweiten Teil geht es um die Verschiebung im KI Markt. Chinesische Open Weight Modelle haben zum Stand der amerikanischen Modelle aufgeschlossen, kosten einen Bruchteil und laufen mittlerweile in europäischen Rechenzentren, sodass keine Daten mehr in die USA gehen. Florians Rat an alle, die gerade tief in ein einzelnes Tool investieren: schieß dich nicht zu sehr darauf ein. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um die Meta-Lernphase, ein Thema, zu dem ich ständig gefragt werde und das aus meiner Sicht komplett überbewertet wird. Die Lernphase ist der Zeitraum, in dem Meta nach dem Start einer neuen Anzeigengruppe eine Richtung sucht, die funktioniert. Meta hätte dafür gerne 50 Conversion Events pro Anzeigengruppe und Woche. Rechne das mal durch: bei 40 Euro pro Kauf sind das 2.000 Euro Budget pro Woche für eine einzige Anzeigengruppe, fast 300 Euro am Tag. Wer jede Woche mehrere neue Anzeigengruppen startet, kann diese Vorgabe unmöglich erfüllen, und genau deshalb ist sie in der Praxis egal. Ich schaue mir den Status der Lernphase nicht mal an. Meta bezieht ohnehin alle Datenpunkte mit ein, also gestartete Kaufvorgänge, Warenkorb-Handlungen, Klickraten und die komplette Pixel-Historie deiner bisherigen Käufer. Selbst mit fünf oder zehn Käufen pro Woche kann Meta die richtige Zielgruppe liefern. Deswegen optimierst du immer auf Käufe, nie auf Warenkorb und schon gar nicht auf Traffic. Traffic-Kampagnen bringen dir nur Nutzer, die überall draufklicken und nirgendwo kaufen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Iran und Oman arbeiten an Übergangslösung für Schifffahrt durch die Straße von Hormus / UN: Juli war tödlichster Monat des Jahres im Gazastreifen / Nach Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Todesopfer auf über 6.000 / Wettanbieter müssen zu Glücksspielreformen vor Senatsuntersuchung aussagen / Antisemitismus-Kommission untersucht Proteste in Sydney / Marles kritisiert umstrittenen ABC-Comedybeitrag über Gina Rinehart / Zwei Männer nach Vorfall mit Waffenattrappe in Sydney angeklagt / Nach Migrationsunglück in Ceuta wird weiter nach Vermissten gesucht / Waldbrände in Europa und den USA zwingen Hunderttausende zur Flucht / Tibeter in Australien fordern mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechte / Australische Forschende entdecken Schutzprotein in Muttermilch
Eine unfassbare Explosion hat vor genau sechs Jahren den Hafen von Beirut sowie Hunderte Häuser zerstört oder schwer beschädigt. 200 Menschen wurden getötet, als Silos mit dem Dünger Ammoniumnitrat explodiert sind. Hunderttausende wurden obdachlos. Der Wiederaufbau war und ist schwierig, auch wegen der Wirtschaftskrisen im Libanon und wegen des Nahostkriegs. Wie die Menschen im Libanon überleben, erklärt Miriam Hartwig, Libanon-Referentin bei Caritas International, im SWR-Aktuell-Gespräch mit Andreas Böhnisch.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 3.8.2026++Gestern war der internationale Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma. In Wien wurde er zum ersten Mal im Stephansdom im Zuge eines ökumenischen Gottesdienstes begangen. (Konstantin Obermayr)++Am 3. August 2014 überfiel die Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Region Sindschar im Nordirak und tötete tausende jesidische Männer und Burschen, verschleppte und versklavte tausende jesidische Frauen und Mädchen. Hunderttausende wurden vertrieben. Die Vereinten Nationen und mehrere Staaten werten das als „Genozid“.(Maria Harmer)
Zu unseren freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra, der Gründerin von Sinchens. Ex-Juristin, ausgestiegen aus dem Referendariat, dann ein Wollladen in Fürth aus reiner Leidenschaft, knapp vor Corona eröffnet. Neun Monate später kam der Lockdown, und einen Onlineshop gab es noch nicht. Über 35.000 Euro im Monat sind Laden und Shop zusammen nie hinausgekommen, egal was sie probiert hat. Gelebt hat sie davon nicht, ihr Mann hat sie durchgefüttert. Der Wendepunkt war eine Entscheidung gegen das Bauchgefühl: Geld nicht in mehr Ware stecken, sondern ins eigene Wissen und in bezahlte Werbung. Vorher lief alles rein organisch über Instagram. Zwei Dinge haben den Sprung gebracht: Meta Ads, die von Anfang an liefen, und der Launch eines eigenen Strickmagazins zusammen mit einem großen Hersteller. Ein Produkt für rund zwölf Euro, also ein extrem niedriger Warenkorb, mit dem Performance Marketing normalerweise nicht funktioniert. Bei Sinchens schon: über 13.000 verkaufte Magazine allein über den eigenen Shop, getragen von Nische, Community und dem Momentum des Launches. Du erfährst, warum jahrelanges organisches Wachstum bei ihr an eine harte Decke gestoßen ist und was sich mit bezahlter Werbung verändert hat, warum ein Warenkorb unter 25 Euro fast immer zum Scheitern verurteilt ist und wann er trotzdem trägt, und was der Weg in sechsstellige Monate mental gekostet hat, bis hin zur kleinen Ehekrise. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Stefan Evers, Finanzsenator und Spitzenkandidat der Berliner CDU, will nach dem Rückzug von Kai Wegner Regierender Bürgermeister werden. Dreckige Straßen sind für ihn mehr als ein Ordnungsproblem: „Ich glaube, dass vielen die Stadt zu egal geworden ist." 60 Müllsheriffs, 4.000 Euro Bußgeld für ein Sofa auf der Straße – und ein Besoldungsurteil, das Berlin nach Evers' Rechnung mindestens 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro kostet. Warum hält der Finanzsenator diese Stadt trotzdem für alles andere als arm? Wie sollen Hunderttausende fehlende Wohnungen entstehen, wenn schon der Rand des Tempelhofer Felds umstritten ist? Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die FIFA hat ihre Investorenpläne für die WM wieder zurückgezogen ++ In Hamburg werden Hunderttausende beim Christopher Street Day erwartet
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um Perfektionismus, eine der größten Blockaden, wenn du Creatives produzieren willst, die wirklich performen. Perfektionismus kostet dich Zeit. Während andere 20 Creatives erstellen, schaffst du zwei, weil jedes einzelne perfekt aussehen und zur Brand passen soll. Das andere Extrem ist genauso falsch: Creatives ohne Hypothese rausrotzen, ohne zu wissen, was du eigentlich testest. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Mach dir Gedanken, was du kommunizieren willst und welches Format du testest, und komm dann zügig in die Umsetzung. Lieber jede Woche fünf gute Creatives live bringen als alle drei Wochen zwanzig auf einmal. Der Punkt, der vielen wehtut: Solange du keine 50 Millionen im Jahr machst, ist perfekte Brand-Konsistenz egal. Gerade die hässlichen Creatives performen oft am besten, weil sie nicht nach Werbung aussehen und den Scroll brechen. Ein Beispiel aus unserer Betreuung ist eine Kundin im Bereich Hundezubehör, deren Bestperformer seit Monaten ein Video ist, in dem die Gründerin neun Minuten lang statisch vor der Kamera steht und ihre Hundeleine erklärt. Keine Musik, keine Schnitte, kein B-Roll. Und wenn ein Creative nicht funktioniert, spielt Meta es ohnehin kaum aus. Du kannst also nichts verlieren. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Am 28. Juli 1976 wurde die chinesische Industriestadt Tangshan durch ein nächtliches Erdbeben fast komplett zerstört. Hunderttausende starben. Hilfe aber kam spät, denn an Chinas Parteispitze tobte im Wendejahr 1976 ein interner Machtkampf. Ernst, Sonja www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts bin ich zu Gast bei Tini und Marlow von SlayBabz, einer Marke für DIY-Lash-Extensions, also Wimpernverlängerung zum Selbstaufkleben. Wir kennen uns aus der Schulzeit, und genau deshalb ist das eine besondere Aufnahme. Tini hat schon in der Schule angefangen, Wimpern von AliExpress zu bestellen, zu Hause umzupacken und über TikTok zu verkaufen. Jahrelang lief das nebenbei mit ein paar tausend Euro Umsatz. Marlow kam von Print on Demand dazu, und irgendwann haben die beiden sich hingesetzt und beschlossen, es richtig anzugehen. Ende 2024 kamen sie zu uns. Vorher gab es nur organischen Content, der ROAS war zu niedrig und sie haben Geld verbrannt, ohne zu wissen woran es liegt. Es lag am Shop, an den Ads und an den Produkten gleichzeitig. Die ersten vier Monate liefen zäh, dann kam der erste Sprung, danach wieder Stillstand, dann eine Phase, in der sich der Umsatz innerhalb von zwei Monaten jeweils verdoppelt hat. Heute machen sie rund 50.000 Euro Umsatz im Monat und haben gerade ihre erste Mitarbeiterin eingestellt, die sich schon nach zwei Tagen rentiert hat. Wir sprechen offen über Perfektionismus, über den Fokus aufs Wesentliche statt auf schöne Nebensächlichkeiten, und darüber, warum man als Unternehmer den Fokus auf Geld nicht als etwas Schlechtes verstehen sollte. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um ein Gefühl, das gerade viele Shopbetreiber kennen: bei KI hinterherzulaufen, obwohl man eigentlich vorne mit dabei sein wollte. Ich starte mit einem Call, der mir in Erinnerung geblieben ist. Ein Kunde, der Anfang des Jahres richtig in KI einsteigen wollte, einen Kurs gekauft hat, durchgearbeitet und es bis heute nicht ins Team gebracht hat. Alle machen ein bisschen was, ein paar GPTs fliegen rum, die nicht richtig genutzt werden, und im Alltag landet es bei "manchmal ChatGPT aufmachen und ein bisschen reinwerfen". So geht es vielen. Ich zeige in der Folge konkret, wie ich an das Thema rangehen würde: alle Ideen sammeln, zwei Spalten danebenmachen (gesparte Zeit pro Woche, gespartes Geld pro Monat), nach den größten Hebeln sortieren und dann Schritt für Schritt umsetzen statt zu versuchen alles gleichzeitig zu lösen. Und ich erkläre, warum die Vorstellung vom fertigen, vollautomatisierten Setup in der Praxis nie so eintritt, sondern Stück für Stück wächst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Hunderttausende protestieren im Sommer 2001 gegen den G8-Gipfel in Genua. Es ist der Höhepunkt der globalisierungskritischen Bewegung - überschattet von massiven Krawallen, beispielloser Polizeigewalt und dem Tod eines Demonstranten. Hannemann, Matthias www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Glanz und Gewalt der Gegenreformation ab 1600 machten das Haus Habsburg reich und mächtig. Hunderttausende wurden vertrieben. Über die Schattenseiten der österreichischen Nationalkultur sprechen im Kulturzentrum Grätzelmixer in Wien-Favoriten der Historiker Wolfgang Maderthaner und der Journalist Peter Lachnit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um eine Sache, die ich bei vielen Shopbetreibern beobachte und auch bei mir selbst kenne: die endlose To-Do-Liste, die nie leer wird, und der Satz "ich komme nicht zu den strategischen Themen, ich muss erst das Operative in den Griff kriegen". Das ist in den meisten Fällen eine Ausrede. Die Liste ist real, aber das Problem ist, dass abgepackte Päckchen, beantwortete Support-Nachrichten und der nächste Social Media Post sofort Dopamin liefern. Strategische Arbeit nicht. Du baust an einer Landingpage, optimierst Email Marketing oder testest Creatives und der Impact zeigt sich erst Wochen später, wenn er sich überhaupt zeigt. Also flüchtest du zurück in die 15-Euro-Stunden-Aufgaben, die du eigentlich abgeben oder über KI laufen lassen solltest. Ich gehe in der Folge an einem konkreten Beispiel aus meinem eigenen Alltag durch, wie ich entscheide was ich schiebe und was ich anpacke, warum die Frage nicht ist wann du Zeit findest, sondern wann du sie dir nimmst, und welche drei oder vier Hebel im Shop wirklich darüber entscheiden ob aus 30k im Monat 300k werden. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Satz, den ich ständig höre: Ich bin Produktmensch, kein Zahlenmensch. Genau das ist oft der Grund, warum ein Shop irgendwann nicht mehr weiterwächst. Viele Brands starten als kreative Idee oder als Hobby, von Quereinsteigern mit Leidenschaft fürs Produkt und ohne BWL-Hintergrund. Das Bauchgefühl und ein gutes Produkt tragen dich erstaunlich weit, meistens bis irgendwo zwischen 20.000 und 100.000 Euro Monatsumsatz. Ich kenne das gut, ich habe Mathe im Abi gehasst und in meinem eigenen Shop lange nicht verstanden, dass manche Bestellungen unterm Strich sogar Geld gekostet haben. Ab einem gewissen Punkt reicht der Riecher allein aber nicht mehr, um auf 200.000, 500.000 oder eine Million im Monat zu kommen, dafür läuft E-Commerce zu datenbasiert. Die gute Nachricht: Du musst dafür kein Controller werden. Im Kern geht es um drei Zahlen. Erstens, wie viel du für einen Neukunden ausgeben kannst und ab wann er profitabel ist. Zweitens, wie viel Umsatz deine Bestandskunden bringen müssen, um die Fixkosten zu decken. Und drittens, wie viel du pro Tag innerhalb dieser Kennzahlen ausgeben darfst, um deine Ziele zu erreichen. Diese drei Zahlen steuern schon einen Großteil deines Unternehmens. Dein Geschmack und dein Bauchgefühl bleiben deine Stärke, aber sie müssen mit den Zahlen Hand in Hand gehen. Wenn du gerade stagnierst und nicht planbar sagen kannst, woher der nächste Wachstumsschritt kommt, fehlt dir genau diese Struktur. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Hunderttausende künstliche Hüftgelenke werden hierzulande jedes Jahr implantiert. Sie verschleißen mit der Zeit und müssen oft ausgetauscht werden. Das Berliner Unternehmen Merete hat sich auf diesen Austausch spezialisiert. Von Anja Dobrodinsky
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um ein sensibles Thema: Wie viel Gehalt zahlst du dir eigentlich selbst aus? Ich kenne viele Shopbetreiber, die ordentliche Umsätze machen, 50.000, 100.000, manchmal 150.000 Euro im Monat, und sich trotzdem nur 2.000 Euro netto auszahlen, teils weniger, teils gar nichts. In der Anfangsphase ist das okay. Aber wer den Shop langfristig aufbaut, muss irgendwann an den Punkt kommen, an dem privat genug hängenbleibt, um gut zu leben und nicht nur über die Runden zu kommen. Ich spreche aus Erfahrung, ich habe mir selbst lange kein vernünftiges Gehalt gezahlt. Deshalb rechne ich es in dieser Folge konkret durch. Für 5.000 Euro netto im Monat brauchst du rund 9.000 Euro brutto, weil du nah am Spitzensteuersatz bist. Dazu Rücklagen für die Unternehmenssteuern und einen Puffer fürs Wachstum, macht etwa 10.000 bis 20.000 Euro Profit im Monat. Bei einer realistischen Marge von 10 bis 20 Prozent bedeutet das 150.000 bis 200.000 Euro Netto-Umsatz, also nach Steuern, Rabatten und Retouren, nicht die Zahl, die du in Shopify siehst. Darunter ist ein Shop für die meisten eher ein zeitintensives Hobby. Wer sich jeden Tag den Arsch aufreißt und trotzdem am Existenzminimum lebt, betreibt auf Dauer Selbstausbeutung. Dann braucht es entweder bessere Zahlen oder eine ehrliche Entscheidung. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um eine Frage, die kaum jemand ausspricht, die sich aber viele Shopbetreiber insgeheim stellen: Bin ich zu blöd, meinen eigenen Onlineshop zu führen? Ich kenne dieses Gefühl selbst. Wenn der eigene Shop stagniert, wenn man Dinge probiert, von denen man überzeugt war, und das Ergebnis bleibt aus, dann liegt der Gedanke nah, dass etwas mit einem selbst nicht stimmt. Gerade weil so viel von einem selbst in dem Shop steckt. Aber ein Umsatzplateau hat fast immer mechanische Ursachen, die nichts mit dir als Person zu tun haben. Ich nehme dafür das Bild vom Auto: Wenn ich einen kaputten Motor reparieren müsste, würde ich es nicht hinbekommen, weil ich die Mechanik nicht kenne. Das macht mich nicht dumm. Genauso ist Stagnation kein Charaktertest, sondern ein fehlendes Bauteil. In neun von zehn Fällen hakt es im System, am Shop, am Angebot, an den Kennzahlen, den Creatives oder am Tracking, und nicht an dir. Niemand ist zu blöd für seinen eigenen Shop. Meistens stimmt nur an ein paar Stellen die Mechanik noch nicht. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Anmeldung zum Live-Workshop: https://www.berend-heins.de/live-q4?utm_source=podcast&utm_medium=shownotes&utm_campaign=live-q4 In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts lade ich dich persönlich zu unserem ersten Q4 Live Workshop ein. Termin: Mittwoch, 8. Juli, 19:00. Du fragst dich vielleicht, warum jetzt schon, Q4 ist doch noch zwei Monate weg. Genau das ist der Punkt. Erfolgreiches Q4 wird nicht im November gemacht, sondern im Sommer. Wer ins Jahresendgeschäft mit vollem Konto und voller Email Liste reingeht, holt deutlich mehr raus als die Shops, die im Oktober anfangen sich Gedanken zu machen. Ein volles Konto baust du nicht in einer Woche auf und eine volle Email Liste erst recht nicht. Im Workshop gehen wir den kompletten Fahrplan von August bis Januar mit dir durch. Timing, Reihenfolge der Aktionen, wie du einen roten Faden durch diese Monate bekommst statt Black Friday als einzelnen Tag mit irgendeinem Rabatt zu verbrennen. Und vor allem wie du am Ende mit voller Liste, vollem Konto und ohne Reue rausgehst, dass du deine Marke verheizt hast. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Nein, die Kleidung sei nicht das Problem, sagt Luis Teichmann. Er arbeitet als Rettungssanitäter. "Das hat schon seine Richtigkeit, dass wir unsere Kleidung tragen - die ist ja auch dafür da, dass sie uns schützt", erklärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler. Luis Teichmann macht als Content Creator und Buchautor immer wieder auf die Probleme im Gesundheitswesen aufmerksam - zum Beispiel auch die fehlende Klimatisierung der Gebäude: "Ich verstehe nicht - wir bauen neue Rettungswachen, neue Feuerwachen, die haben alle eine Heizung, aber keine Klimatisierung." Mit solchen Botschaften erreicht der Rettungssanitäter Hunderttausende.
Zum Live-Workshop anmelden: https://www.berend-heins.de/live-q4?utm_source=podcast&utm_medium=shownotes&utm_campaign=live-q4 Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um ein Muster, das viele Shopbetreiber kennen: man dreht den Adspend hoch, der ROAS bricht ein und man zieht das Budget wieder runter. Beim nächsten Versuch dasselbe Spiel. Ich erkläre an einem Bild, warum das passiert. Ein Onlineshop ist wie ein Stelzenhaus im Meer. Steht das Ganze nur auf einer Säule, also nur auf einem guten Shop, nur auf einem starken Creative oder nur auf einer guten Conversion Rate, kippt es beim ersten Sturm. Erst ab vier Säulen wird das Fundament so stabil, dass es viel AdSpend aushält. Genau deswegen klappt die Skalierung bei den meisten irgendwann zusammen. Ich gehe durch, welche Säulen das konkret sind, vom Creative-Volumen über Iteration und Vielfalt, Hook-Qualität und Message bis zu Offer, AOV und Conversion Rate. Und ich erkläre warum es fast nie an "der Markt ist zu klein" liegt, sondern fast immer an Sollbruchstellen im eigenen Fundament. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Das Land gilt als Sinnbild für einen gescheiterten Staat, der zentrale Funktionen wie die Gesundheitsversorgung oder das staatliche Gewaltmonopol nur noch eingeschränkt gewährleisten kann. Doch seit Mai 2026 protestieren Hunderttausende unter dem Motto „Albanien ist nicht zu kaufen“ gegen ein geplantes Luxus-Tourismusprojekt auf der Insel Sazan. Dahinter steht die Trump-Familie. Ministerpräsident Edi Rama möchte Albanien zu einem Tourismusstandort ausbauen. Was macht es da schon, dass das geplante Luxushotel mitten in einem Naturschutzgebiet gebaut werden soll? In dieser Folge spricht Felix Jaitner mit Inva Halili über die sogenannte Flamingo-Revolution in Albanien. Inva wurde in Albanien geboren, ist Gewerkschafterin und begleitet die Entstehung und Etablierung der Linken in Albanien seit Jahren solidarisch. Sie war bei den Protesten vor Ort und hat viele Gespräche mit Aktivist:innen und Teilnehmenden geführt. Welche Folgen hatten die neoliberale Transformation und der Zusammenbruch staatlicher Strukturen in den 1990er Jahren? Welche Rolle spielt die EU in Albanien – und wäre ein Beitritt aus linker Perspektive überhaupt wünschenswert? Und wie verändert die Kooperation in der Flüchtlingspolitik, Stichwort „Albanien-Modell", das Land?" Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org Intro-Musik: Charles Bradley – The World (is going up in Flames)
Zum Live-Workshop anmelden: https://www.berend-heins.de/live-q4?utm_source=podcast&utm_medium=shownotes&utm_campaign=live-q4 Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um einen Denkfehler, der mir bei Shopbetreibern immer wieder begegnet: den Adspend nicht hochzudrehen, weil der Umsatz gerade nicht gut aussieht. Ads gehen immer in Vorleistung. Du gibst erst Geld aus, um Umsatz reinzuholen, nicht andersrum. Wenn du mit Neukunden profitabel bist oder den Break Even triffst, ist genau das der Punkt, an dem du mehr ausgeben musst, nicht weniger, denn der Profit kommt über die Bestandskunden. Wer stattdessen nach Bauchgefühl schaltet und nur aufdreht, wenn die Zahlen zufällig gut aussehen, fährt im Blindflug. Eine Kundin ist seit zweieinhalb Monaten bei uns. Vorher hat sie alles über den Shopify Umsatz gesteuert und sich dann gewundert, wenn zwei Monate später die BWA vom Steuerberater kam. Wir haben die Zahlen sauber gemacht, Ziele definiert und den Spend nach und nach hochgedreht, auch als der Umsatz noch nicht gut aussah. Zwei Monate später hat sich der Umsatz von 30.000 auf 150.000 Euro im Monat verfünffacht, und das profitabler als vorher. Wer sein Budget nach Gefühl statt nach klaren Zielen steuert, lässt nicht nur Umsatz liegen, sondern kann auch schnell viel Geld verbrennen. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
So werden Berliner Schüler von Migranten drangsaliert + Hunderttausende haben die Remigrations-Petition von Martin Sellner und Eva Vlaardingerbroek unterschrieben. Doch wie reagiert Brüssel? + Nach der Zensur des Films „Citizen Vigilante“ spricht jetzt Regisseur Uwe Boll.
Unsere freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um eine provokante These: 100% Wachstum pro Jahr sind für kleine Onlineshops keine Option, sondern Pflicht. Anfang des Jahres habe ich mit einer Brand, die wir betreuen, über die Jahresziele gesprochen. Knapp eine Million Umsatz in 2025, und die Ambition war: vielleicht 10-20% wachsen. Jetzt ist Juni und der Shop hat sich bereits verdoppelt, 100% Wachstum, obwohl das Mindset am Jahresanfang ein ganz anderes war. Und das in einem Umfeld, das alles andere als einfach ist. 56 Prozent des deutschen E-Commerce-Umsatzes laufen über Marktplätze, bei den Onlineshops bleiben von 95 Milliarden nur rund 42 Milliarden. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Shopify Shops in Deutschland von 40.000 Ende 2021 auf 96.000 Ende 2025 mehr als verdoppelt. Mehr Shops, weniger Umsatz pro Shop. Trotzdem ist Wachstum möglich, wenn man die schwierige Wirtschaftslage nicht als bequeme Entschuldigung nimmt. Wer sich darauf ausruht, dass er immerhin nicht verliert, baut kein Unternehmen, von dem am Ende etwas hängenbleibt. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Jørn Floor Andersen, dem Gründer und Geschäftsführer von Teal Nordic. Aufgenommen haben wir die Episode in einem ungewöhnlichen Setting, nämlich im Classic Car House in Kopenhagen, umgeben von Bugatti, Mercedes-Klassikern und einem BMW Art Car. Ein Ort, an dem automobile Vergangenheit auf das trifft, woran Jørn und sein Team täglich arbeiten — die Software-Schicht hinter dem Laden von Elektroautos. Jørn ist Informatiker und entwickelt seit Anfang der 1990er Jahre große, verteilte Systeme. Sein Weg führte ihn unter anderem über das Amadeus-Reservierungssystem und Banken-IT bis hin zu IoT-Anwendungen mit Millionen verbundener Geräte. Vor rund acht Jahren kam dann der Auftrag, der den Einstieg in die Elektromobilität markierte: ein CPMS bauen, ausgelegt auf Hunderttausende, perspektivisch eine Million Ladepunkte. Wir sprechen darüber, warum Teal sich bewusst als reine Backend-Lösung mit offenen Schnittstellen positioniert und nicht versucht, alles selbst abzudecken. Die großen Charge Point Operators bringen längst eigene ERP- und CRM-Systeme mit. Wer in diese Strukturen liefern will, muss sich einfügen statt verdrängen. Ein zentrales Thema ist die Frage nach echter Verfügbarkeit. Fünf Neunen Uptime im Backend mögen beeindruckend klingen — doch wenn die Säule trotzdem nicht lädt, ist das den Fahrer:innen egal. Jørn erklärt, warum das Backend Verantwortung für die gesamte Kette übernehmen muss und wie Teal etwa fehlkonfigurierte Ladestationen automatisch erkennt und korrigiert. Außerdem geht es um die Frage, wie sich Netze mit 150.000 bis 200.000 Ladepunkten überhaupt noch betreiben lassen. Jørn nennt eine Zahl, die das Ausmaß greifbar macht: vier bis sechs Personen reichen, wenn jeder Prozess konsequent automatisiert ist. Firmware-Rollouts laufen gestaffelt, präventive Restarts und das Reporting an nationale Datenhubs ebenfalls. Zum Abschluss richten wir den Blick nach vorne. Dänemark, in vielen Bereichen ohnehin Vorreiter, hat aktuell für drei Monate neue Netzanschlüsse pausiert. Genau hier setzt das nächste große Thema an: Netzstabilisierung über bidirektionales Laden, Lastmanagement und smarte Ladestrategien. Eine Folge mit konkreten Einblicken in die Welt hinter den Ladesäulen.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts beantworte ich eine Frage, die ich immer wieder bekomme: lohnt sich TikTok Shop für meine Brand? TikTok ist in Deutschland inzwischen unter den Top 15 Online Händlern, mit über 25.000 aktiven Sellern und einem Umsatzanteil der über 46-Jährigen von 37 Prozent. Die Plattform funktioniert. Trotzdem ist meine Antwort in 90 Prozent der Anfragen ganz klar Nein. Du erfährst, warum TikTok Shop deutlich aufwendiger ist als Meta Ads, was es wirklich braucht um auf der Plattform Umsatz zu machen (Stichwort 30 bis 50 Content Pieces pro Tag, Livestreaming und Creator Management), und warum du im Bereich zwischen 10k und 200k Monatsumsatz fast immer besser fährst, wenn du erst Meta und Google sauber aufsetzt bevor du überhaupt über TikTok nachdenkst. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Mindestens 5.700 Euro Rente für Friedrich Merz. Und das allein für seine Zeit als Bundeskanzler. Dazu kommen weitere Ansprüche aus seiner Karriere als Abgeordneter. Für die Bürger dagegen könnten härtere Zeiten beginnen. Sie sollen länger arbeiten. Möglicherweise bis 70. Und sie sollen mehr für ihre Altersvorsorge bezahlen. Was hinter den Rentenplänen steckt und wie die Menschen darauf reagieren, erfahren Sie gleich. + Außerdem: Albanien im Aufruhr. Hunderttausende protestieren Trumps Schwiegersohns. + Und: Und: Wer wird neuer Premierminister in Großbritannien? Und welches dunkle Kapitel holt ihn jetzt ein?
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um eine Zahl, auf die sich viel zu viele Shopbetreiber blind verlassen: den ROAS aus dem Meta Werbeanzeigenmanager. Diese Zahl lügt aus mehreren Gründen. Cookie Banner, iOS Restriktionen und Adblocker sorgen dafür, dass ein Teil der Conversions gar nicht erst ankommt. Gleichzeitig schreibt Meta sich Bestandskunden Käufe gut, die mit der eigentlichen Neukundengewinnung nichts zu tun haben. Das Ergebnis ist ein verzerrtes Bild, auf dessen Basis du Budgetentscheidungen triffst. Du erfährst, warum die einzig belastbaren Zahlen in deiner Gewinn und Verlustrechnung stehen, was es bedeutet einen Neukunden Break Even reinzuholen und warum das oft die smartere Strategie ist, und am konkreten Beispiel einer Kundin, wie ein stagnierender unprofitabler Shop in zwei Monaten auf 100.000 Euro Monatsumsatz gekommen ist, ohne dass sich am Meta ROAS irgendwas verbessert hat. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts geht es um eine Ankündigung von der Google IO, die in den nächsten Jahren großen Einfluss auf den E-Commerce haben wird: den Google Universal Cart. Google baut einen persistenten Warenkorb über sein gesamtes Ökosystem, also Search, Shopping, Gemini, AI Overviews und YouTube. Was ein Nutzer dort reinlegt, bleibt drin und kann später überall abgeschlossen werden, entweder direkt über Google Pay oder im Shop des Händlers. Du erfährst, warum saubere Produktdaten in deinem Google Feed dadurch noch wichtiger werden, welches Szenario auf Händler zukommen könnte die Aufmerksamkeit über Google Shopping einkaufen und dann gegen andere Händler um genau diesen Warenkorb bieten müssen, und warum Kundenbindung über Newsletter, App und Community in diesem Umfeld zur eigentlichen Verteidigungslinie wird. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Tausend Tote und Verletzte, Hunderttausende auf der Flucht: Ein echter Waffenstillstand sieht anders aus.
Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
Für die meisten ist die Pandemie vorbei – für Hunderttausende in Deutschland ist sie es nicht. 600.000 Menschen leiden am wenig erforschten Krankheitsbild ME/CFS. Dr. Mai Thi Nguyen-Kim spricht in dieser Audiofassung von MAITHINK X – Die Show gemeinsam mit Betroffenen und Expertin über die Blackbox Long Covid und ME/CFS. Was bedeutet die Diagnose für Betroffene? Wie viel wissen wir über Ursachen und Therapieansätze – und was müssen wir noch dringend lernen? Expertin in dieser Folge: Prof. Dr. Scheibenbogen https://www.charite.de/service/person/person/address_detail/prof_dr_med_carmen_scheibenbogen_1_1 Stellvertretende Leiterin des Institut für Medizinische Immunologie an der Charité. Für mehr Informationen rund um das Thema: Hier gehts zur TV-Sendung -> https://kurz.zdf.de/gXTo/ Und hier zum Xperts-Talk mit Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen und Dr. Natalie Grams als Video -> https://kurz.zdf.de/YKq/ oder als Audiofassung überall, wo es Podcasts gibt. Weitere Folgen MAITHINK X: maithinkx.de/alle-folgen Quellen: Appleman et al. (2024), Nat Commun https://doi.org/10.1038/s41467-023-44432-3 BMFTR (13.11.2025) https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2025/11/nationale-dekade-postinfektiöse-erkrankungen.html BMG (2024) https://www.bmg-longcovid.de/infobox/wissenswertes-fuer-erkrankte-und-interessierte Chang et al. (2023), J Transl Med https://doi.org/10.1186/s12967-023-04636-z Charlton et al. (2025), MedrXiv https://doi.org/10.1101/2025.05.02.25326885 Charlton et al. (2025), Trends Endcrinol Metab https://10.1016/j.tem.2024.11.008 Cleveland Clinic (19.06.2023) https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/25111-long-covid Daniell et al. (2025), ME/CFS Research Foundation https://mecfs-research.org/wp-content/uploads/2025/05/The-rising-cost-of-Long-COVID-and-MECFS-in-Germany.pdf Eckey et al. (2025), PNAS https://doi.org/10.1073/pnas.2426874122open_in_new Habermann-Horstmeier & Horstmeier (2024), Prävention und Gesundheitsförderung https://doi.org/10.1007/s11553-023-01070-3 Haunhorst et al. (2024), Infection https://doi.org/10.1007/s15010-024-02386-8 Hosseini & Askari (2023), Eur J Med Res https://doi.org/10.1186/s40001-023-00992-0 Jonsjö et al. (2020), Psychoneuroendocrinology https://doi.org/10.1016/j.psyneuen.2019.104578 Kassenärztliche Bundesvereinigung (2025) https://www.kbv.de/documents/praxis/tools-und-services/qz/long-covid/qualitaetszirkel-long-covid.pdf Komaroff & Dantzer (2025), Cell Rep Med https://doi.org/10.1016/j.xcrm.2025.102259 Maes et al. (2013), Expert Opin Med Diagn https://doi.org/10.1517/17530059.2013.776039 Morita et al. (2024), PLOS ONE https://doi.org/10.1371/journal.pone.0315385 Nielson et al. (2001), Pain https://doi.org/10.1016/S0304-3959(00)00351-1 Nunes et al. (2026), Cell Death Dis https://doi.org/10.1038/s41419-025-08162-2 O'Regan et al. (2024), NPJ Vaccines https://www.nature.com/articles/s41541-024-00844-w Paul-Ehrlich-Institut (2023), Bulletin zur Arzneimittelsicherheit https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2023/2-2023.pdf Peter et al. (2025), PLOS Medicine https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1004511 Picard et al. (2012), Am J Physiol Cell Physiol https://doi.org/10.1152/ajpcell.00368.2011 Renz-Polster et al. (2022), Pädiatrie https://doi.org/10.1007/s15014-022-4043-z Thomas et al. (2022), Front Neuroendocrinol https://doi.org/10.1016/j.yfrne.2022.100995 Scheibenbogen & Wirth (2025), J Cachexia Sarcopenia Muscle https://doi.org/10.1002/jcsm.13669Digital Object Identifier (DOI) Sotzny et al. (2018), Autoimmun Rev https://doi.org/10.1016/j.autrev.2018.01.009 Syed et al. (2025), Physiology https://doi.org/10.1152/physiol.00056.2024 Vernon et al. (2025), J Gen Intern Med https://doi.org/10.1007/s11606-024-09290-9 WHO (26.02.2025) https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/post-covid-19-condition-(long-covid)
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:
Welches Setup kann dir hunderttausende sparen, sagt Martin Richter, immocation Coach, Steuerberater und Immobilieninvestor. Wer nur auf die Cashflowzahl schaut, dem entgeht viel Geld. Wie setzt du Sanierungen sinnvoll ab? Wie kannst du deine Steuerlast mindern, ohne weniger zu verdienen? Wann ist eine vvGmbH sinnvoll und wie triffst du die richtige Strukturentscheidung? Wieviel Martin diese Tipps selbst an Steuern sparen lassen hat, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Auf den Tag genau vor vier Jahren. Millionen von Menschen flüchteten. Hunderttausende wurden seither getötet. Auf beiden Seiten. Es war ein Krieg mit Ankündigung. Erste Anzeichen gab es bereits 2020. Das zeigen Dokumente, Zeugenaussagen und Satellitenaufnahmen, die jetzt unter anderem in der britischen Zeitung «The Guardian» veröffentlicht wurden. 2021 war man sich beim amerikanischen Geheimdienst CIA und dem britischen Pendant MI6 bereits sicher, dass ein Militärschlag folgen würde. Doch in West-Europa, vor allem in Frankreich und Deutschland, war man äusserst skeptisch und warnte die Ukraine davor, überstürzt zu handeln – mit Folgen bis heute. Warum glaubte man ihnen nicht? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Calum McKenzie, Russland-Korrespondent bei SRF - Judith Huber, Ukraine-Korrespondentin bei SRF - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
AfD reagiert auf Vorwürfen der Vetternwirtschaft, Russische Drohnen greifen gezielt Journalisten an, Weitere Meldungen im Überblick, Olympia, Hunderttausende feiern Rosenmontag, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Olympia" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt. Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten? Mehr zum Thema: (S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5 (S+) So könnte Trump Iran angreifen:https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.