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Samuel Wolff über Sprüche 28,13.
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Es ist ein klein wenig wie in der berühmten Szene aus dem "Leben des Brian" – "Sie hat Jehova gesagt"... Auch noch die DDR-Hymne kennen, das ist unverzeihlich. Wobei Chrupalla, gewollt, ungewollt oder berechnend, da ein kleines Stück Freiheit geschenkt hat. Von Dagmar Henn
Klaus und Patrick sprechen über das gefährlichste Gift im Praxismarketing: Versprechen ohne Substanz. Von der Website über Google-Bewertungen bis zum Patientengespräch – überall lauern Behauptungen, die du vielleicht nicht halten kannst. Die beiden zeigen dir, wo Praxen unbewusst Erwartungen wecken, die sie enttäuschen. Und sie liefern einen einfachen Test: Matche deine Website mit deinen Google-Bewertungen.
Schulz, Josephine; Goldan, Prof. Janka www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Sun, 12 Jul 2026 12:00:00 +0200https://fk-media.fra1.digitaloceanspaces.com/audio/2026-07-12_-_Dave_Krohn_-_Zwischen_W
Kostenloses Beratungsgespräch bei Beauty Business Consulting: https://www.beauty-business-consulting.de/ In Folge dreihundertsechsundachtzig von “Die Beauty Experten” spricht Anna Franziska Müller-Hoffmann darüber, dass gerade viele sogenannte "arme" Neukunden in dein Kosmetikstudio kommen, die vor allem nicht zu dir passen, viel zu wenig Geld bei dir ausgeben wollen oder aber auch gar nicht mehr wieder kommen nach einer Behandlung. Was kann man jetzt tun!? Hier erfährst du es, direkt reinhören! Du hast gute Kosmetik Behandlungen, Fachwissen ohne Ende und trotzdem kaufen deine Kundinnen keine Konzepte? Dann liegt es nicht an deinem Können, sondern an diesen drei klassischen Fehlern, die fast jede Kosmetikerin macht. Wie erstellt man richtige Behandlungskonzepte, die ohne Druck, ohne Rabatte und ohne schlechtes Gewissen verkauft werden ? Wenn du keine Lust mehr hast auf endlose Beratungsgespräche, Preisrechtfertigung und „Ich überlege es mir nochmal“ – dann musst du diese Folge hören.
Überdeutlich klären wir, warum widersetzen der falsche Ansatz ist, um die AFD wirksam zu bekämpfen. Inhaltlich, strategisch und auf weiteren Ebenen, die es zu benennen gilt. Sich widersetzen, widersetzen – für eine tatsächliche Alternative für Deutschland!⛰️ NordVPN über diesen Link zulegen, für sichereres Internet und gleichzeitig Übertage unterstützen.abonnieren - teilen -unterstützen
Nach dem dritten WM-Aus in Folge gilt Jürgen Klopp vielen als Retter der Nationalmannschaft. Günter Klein, Chefreporter des Münchner Merkur, widerspricht: Für ihn ist Klopp die falsche Wahl als Bundestrainer beim DFB. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Nach dem erneuten frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft richtet sich die öffentliche Hoffnung auf Jürgen Klopp, den erfolgreichsten deutschen Vereinstrainer der vergangenen 20 Jahre. Im Fever Pit'ch Podcast ordnet Günter Klein, Chefreporter des Münchner Merkur, diese Erwartung kritisch ein. Er unterscheidet dabei zwischen den Möglichkeiten eines Vereinstrainers und den Rahmenbedingungen eines Bundestrainers beim DFB. Als Vereinstrainer in Mainz, Dortmund und Liverpool konnte Klopp Mannschaften entwickeln, Transfers beeinflussen und über Jahre eine Spielidee etablieren. Ein Bundestrainer ist dagegen von den vorhandenen Spielern abhängig und kann sich nicht frei auf dem Markt bedienen. Klein bewertet zudem Klopps Wechsel zu Red Bull kritisch und bezweifelt, dass Klopp beim DFB jene Bedingungen vorfindet, unter denen er im Verein erfolgreich war. Klein sieht die eigentlichen Probleme des DFB tiefer: in Nachwuchsförderung, Talententwicklung und sportlichen Strukturen. Nach jedem Scheitern setze der Verband auf einen starken Mann, von Hansi Flick über Julian Nagelsmann bis Jürgen Klopp. Besonders kritisch bewertet Klein den Umgang mit Sportdirektor Rudi Völler, der trotz Verantwortung im Amt bleibt, während Nagelsmann gehen musste. Für Klein ist Klopp deshalb die falsche Wahl als Bundestrainer, weil der DFB von ihm etwas erwartet, was ein einzelner Trainer nicht leisten kann. ⚽️ TAKEAWAYS- Günter Klein hält Jürgen Klopp für die falsche Wahl als Bundestrainer, weil der DFB von ihm etwas erwarte, was ein einzelner Trainer nicht leisten könne. - Klein unterscheidet zwischen einem Vereinstrainer, der Mannschaften entwickeln und Transfers beeinflussen kann, und einem Bundestrainer, der von den vorhandenen Spielern abhängig ist. - Klein bewertet Klopps Wechsel zu Red Bull kritisch, weil dieser aus seiner Sicht dessen Glaubwürdigkeit beschädigt hat. - Aus Kleins Sicht setzt der DFB nach jedem Scheitern auf einen starken Mann, zuletzt von Hansi Flick über Julian Nagelsmann bis Jürgen Klopp. - Klein sieht die eigentlichen Probleme des DFB in Nachwuchsförderung, Talententwicklung und sportlichen Strukturen. - Klein kritisiert, dass Sportdirektor Rudi Völler im Amt bleibt, während Julian Nagelsmann nach dem WM-Aus gehen musste, und bezeichnet Völler als "Abteilungsleiter Nostalgie". - Für Klein könnten kurzfristig bessere Ergebnisse unter Klopp darüber hinwegtäuschen, dass die strukturellen Probleme des deutschen Fußballs weiter bestehen. KAPITEL00:00 Die WM 2026 und die DFB-Krise 02:49 Jürgen Klopp als mögliche Lösung 06:10 Die Herausforderungen für den neuen Bundestrainer 10:13 Authentizität und die Rolle von Jürgen Klopp 13:03 Die Suche nach dem richtigen Bundestrainer 16:04 Der DFB und die Hoffnung auf Veränderung 18:46 Die Kluft im Fußball: Deutschland vs. Frankreich 20:18 Rudi Völler: Alternativen und Versäumnisse 22:38 Jürgen Klopp und die DFB-Strukturen 25:24 Die Rolle der Weltmeister von 2014 28:36 Thomas Müller: Zukunftsperspektiven im Fußball 30:21 Der DFB: Rücktritt und Reformbedarf 32:49 Zukunft des DFB: Veränderungen oder Stillstand? ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
"Die Hälfte unseres Leidens verschwindet, wenn wir anfangen richtig zu denken statt falsch zu denken."
Selbst für erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte stellt der Lichen sclerosus eine diagnostische Herausforderung dar. Die Betroffenen leiden unter Juckreiz, Schmerzen und Hautveränderungen im Genitalbereich. Dennoch bleibt die Erkrankung oft lange unerkannt. Im Podcast erklärt Dr. Gudula Kirtschig, warum das so ist, worauf es bei der Diagnose ankommt und welche Therapien helfen.
Online-Plattformen wie Vinted oder Kleinanzeigen gehören für viele Menschen zum Alltag. Schnell ist ein gebrauchter Kinderwagen, ein Handy oder ein Möbel eingestellt – und meist findet sich rasch ein interessierter Käufer. Doch parallel zu diesem Trend haben sich auch Betrugsmaschen etabliert: Täter geben sich als Käufer oder Plattformmitarbeiter aus, lotsen Nutzer aus der vertrauten Umgebung […]
Die B44 von Bürstadt in Fahrtrichtung Lampertheim wird ab heute vollgesperrt. Autofahrer müssen ab Bürstadt auf die B47 ausweichen. Allerdings hat vor genau einer Woche die zuständige Firma diese Sperrung schon einmal eingerichtet. Zur großen Verwunderung vieler Autofahrer und auch der Verkehrsbehörde Hessenmobil. Schnell hat sich aufgeklärt - ein Versehen. Die Firma war eine Woche zu früh dran. Jetzt also der zweite Versuch - dabei soll die B44 bis Freitag gesperrt bleiben. Der Grund laut dem Kreis Bergstraße: Die Leitungen an einem Strommasten müssen ausgetauscht werden. Der Fluglärm sorgt weiter für Gesprächsstoff - und jetzt sind die Anwohner gefragt. Die Stadt Darmstadt lädt am 23. September zu einer Bürgerversammlung über die Abflugroute Cindy S ein. Bürger aus Wixhausen, Arheilgen und Kranichstein können dort ihre Erfahrungen schildern und Fragen direkt an Fachleute richten. Anlass sind die neuen Ergebnisse der Lärmmessungen und Flugspur-Auswertungen, die jetzt auf dem Tisch liegen. Die Rückmeldungen aus der Veranstaltung sollen in die weitere Bewertung der Flugroute einfließen. Ende des Jahres entscheidet dann die Fluglärmkommission über das weitere Vorgehen. Hintergrund ist die Verlegung der Abflugroute im vergangenen Jahr, die in den betroffenen Stadtteilen bis heute für Diskussionen sorgt. Die Mitglieder der IG Fliegerhalle in Breuberg im Odenwald stehen im wahrsten Sinne des Wortes vor einem Scherbenhaufen. Vom 19. Auf den 20 Juni brechen mehrere Unbekannte die Tür der Kulturhalle auf. Sie zerschlagen Geschirr, Stühle und Tische, klauen Werkzeug, Ventilatoren und ein Xylophon - um das komplette Gebäude herum liegen immer noch Scherben. Für die Interessengemeinschaft ist das eine Katastrophe, geplante Veranstaltungen können dort nicht mehr stattfinden. Besonders tragisch: Die Fliegerhalle wurde mit Spenden und ganz viel Arbeit von Freiwilligen renoviert - wie es jetzt weiter gehen soll ist unklar, die Polizei bittet Zeugen sich zu melden.
KI liefert Empfehlungen auf Basis von Daten. Aber weiß sie, was dir wirklich wichtig ist? Stell dir vor, dein Team legt dir eine KI-gestützte Auswertung vor. Die Zahlen stimmen, die Logik ist sauber, alle nicken. Und du nickst auch, aber nur halb. Da ist dieses leise Unbehagen, das sich nicht wegargumentieren lässt. Ist das Intuition? Angst vor Veränderung? Oder ein Wert, der sich meldet? In dieser zweiten Folge der Mini-Serie über KI und Entscheidungen geht es um Werte. Und warum die meisten Organisationen zwar Werte haben, aber keine Handlungsprinzipien. Der Unterschied ist entscheidend. Ein Wert auf einem Poster zeigt Norden. Jack Sparrows Kompass zeigt, was du wirklich willst. Ich erkläre dir, warum Werte erst dann als Entscheidungskompass taugen, wenn sie konkret genug sind, um navigierbar zu sein. Warum KI ein hervorragendes GPS ist, aber kein Kompass. Und ich gebe dir einen praktischen Impuls mit, den du diese Woche in deinem eigenen Umfeld ausprobieren kannst. Als Nächstes in der Mini-Serie: Intuition. Was sie wirklich ist, und was KI mit ihr macht, oder besser, was sie nicht machen kann. Mehr zum Entscheidungsnavigator:
Es gibt Ferien-Gewohnheiten, die gehören einfach dazu: Staus auf der Autobahn oder Pommes Schranke im Freibad. Aber leider auch: Angebliche Tierfreunde, die ihre Haustiere einfach aussetzen, weil sie nicht in die Urlaubsplanung passen. Das ärgert WDR 2 Satirikerin Barbara Ruscher. Von Barbara Ruscher.
Beim Sonnenbad schützt die Sonnencreme vor Sonnenbrand und langfristig auch vor Hautkrebs. Dennoch heißt es in Sozialen Medien immer wieder: Sonnencreme sei schädlich. Experten widersprechen vehement. Von Franziska Ehrenfeld
Wie Ersatzreligionen, Ideologien & politische Systeme kippen können und in Unterdrückung endenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Wie wird aus einer guten Sache eine gefährliche Ersatzreligion? Die meisten Ideologien beginnen nicht mit einer offenen Lüge, sondern mit einer Teilwahrheit. Mit einem berechtigten Anliegen. Und genau das macht sie so verführerisch. In dieser Predigt entdecken wir das Muster jeder Ersatzreligion. Wir schauen uns konkrete Beispiele aus Religionen, Ideologien und politischen Systemen an. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Wenn du beim ersten „Geht da noch was am Preis?“ direkt einknickst, verhandelst du nicht – du erziehst deinen Kunden gegen dich. In dieser Folge sprechen Alex und Stefan darüber, wie du Leads warmhältst, ohne wie ein KI-generierter Nerv-Reminder rüberzukommen, wie du auf die Frage „Was kostet das eigentlich?“ souverän reagierst – und warum Preisnachlass nicht automatisch Beziehungspflege ist. Es geht um höfliche Hartnäckigkeit, klare Business-Gespräche, echte Bedarfsanalyse und die Kunst, im richtigen Moment einfach mal „Nein“ zu sagen. Und irgendwo zwischen Fröschen, Ohropax, LinkedIn-Leads und „Fuck-off-Money“ bleibt am Ende eine ziemlich klare Botschaft hängen: Wer seinen Preis nicht selbst ernst nimmt, darf sich nicht wundern, wenn andere es auch nicht tun.
Die Diskussion um die Rente mit 70 wird immer lauter. Doch ist das wirklich die Lösung für die Probleme unseres Rentensystems oder verschiebt die Politik die Herausforderungen nur weiter nach hinten?In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Auswirkungen eine Anhebung des Renteneintrittsalters tatsächlich hätte, wer davon betroffen wäre und ob das Modell in der Praxis überhaupt realistisch umsetzbar ist. Außerdem diskutieren wir, wie die Zukunft der Altersvorsorge aussehen könnte, wenn die Politik diesen Weg konsequent weitergeht.Wir geben unsere persönliche Einschätzung ab und beleuchten die Chancen, Risiken und Folgen für Arbeitnehmer, Selbstständige und zukünftige Rentner. Denn die entscheidende Frage lautet: Reicht eine längere Lebensarbeitszeit wirklich aus, um die Probleme zu lösen – oder braucht es ganz andere Ansätze?Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs#rentemit70 #rente #altersvorsorge #rentensystem #politik #finanzplanung #vorsorge #finanzpodcast #rentenlücke #finanziellefreiheit #deutschland #zukunftderrente
Der falsche Prophet: Warum Verführung gefährlicher ist als VerfolgungEine Predigt mit Markus Kalb aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Was ist gefährlicher: offene Verfolgung oder leise Verführung? Verfolgung erkennst du sofort – sie kommt mit Druck und Widerstand. Aber Verführung kommt freundlich und überzeugend daher. Sie sieht aus wie das Echte. Und das macht sie so gefährlich. In dieser Predigt geht es um den falschen Propheten. Er verfolgt nicht, er verführt. Wir schauen uns an, wie Täuschung arbeitet und woran du ihn erkennen kannst. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Alev Doğan präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
Brandneuer Merch vorbestellbar bis 24.06.26: https://jackundsam.com * Bei Sam herrscht Ausnahmezustand: mehrfach geheult, WhatsApp gelöscht und damit versehentlich gefühlt ihr halbes Leben mit entsorgt. Jacko hingegen steckt tief in den letzten Hochzeitsvorbereitungen, nur leider mit einem kleinen Problem… das Kleid wurde in der falschen Farbe bestellt. Außerdem stellt sich diese Woche die Frage, wie viele Tage hintereinander man eigentlich Kürbissuppe essen kann, warum Jacko dringend eine Kühltruhe braucht und welche Kindernamen es für die Krabbe ganz knapp nicht geworden sind. Und dann natürlich noch die wichtigste Diskussion der Woche: In die Dusche pinkeln: absolut legitim oder direkt Gefängnis? Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast *
Wer bei seinem Smart Meter ungewöhnliche Stromverbräuche feststellt, sollte schnell handeln. Wir klären, wie ihr Fehler aufdeckt und Schadensersatz einfordert.
Fries, Stefan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Fries, Stefan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Bist du ready für den Antichristen?Eine Predigt mit Jens Koslowski aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Wie erkennst du eine Fälschung, wenn sie fast perfekt aussieht? Bist du bereit für den Antichristen? Kannst du ihn an seinem Auftreten erkennen? Wir schauen uns an, woher der Antichrist seine Macht bekommt, wie er auftritt und täuscht, warum nicht alles göttlich ist, was funktioniert, und warum die beste Nachricht bleibt: Jesus kommt wieder und wird siegen. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Aus Stuttgart21 wird wohl Stuttgart 31, das ist jetzt rausgekommen. Das Bahnprojekt rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof kommt nochmal später. Grund unter anderem: falsche Kabel.
Der Antichrist: Wer er ist und wie er wirktEine Predigt mit Chris Hentschel aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Wenn es um den Antichristen geht, gibt es viele Vorstellungen, wer sich dahinter verbirgt. Wir räumen mit falschen Vorstellungen auf und schauen uns an, was die Bibel über den Antichristen sagt. Über sein Auftreten und seine Strategie, die viel subtiler ist als erwartet. Wir schauen uns genau an, wie der Antichrist versucht dich zu täuschen - und was du dagegen tun kannst. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Als Muriel McKay am 29. Dezember 1969 aus ihrem Haus im Londoner Stadtteil Wimbledon verschwindet, beginnt einer der bekanntesten Entführungsfälle Großbritanniens. Schon wenige Stunden später geht eine Lösegeldforderung ein. Während Familie und Polizei um ihr Schicksal bangen, wird der Fall zur landesweiten Schlagzeile.
Die Wim-Wenders-Stiftung erklärte am Mittwoch, dass alle Streaming-, Fernseh- und Vertriebspartner angewiesen wurden, den Film nicht mehr öffentlich zugänglich zu machen.
Welchen ETF soll ich kaufen? Falsche Frage – zumindest am Anfang. Jule, Product Lead bei Madame Moneypenny, gibt tiefe Einblicke in das, was Frauen beim Investieren bremst. Jetzt reinhören!
Im Film „Falsche Bewegung“ von 1975 wird der sexuelle Missbrauch eines kaum bekleideten Mädchens thematisiert, dargestellt von der damals 13-jährigen Nastassja Kinski. Die versucht wiederum seit Jahren erfolglos, die Szene aus dem Film entfernen zu lassen. Nun hat sich Regisseur Wim Wenders bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises dazu geäußert. Wenders verweist darauf, dass der Film in einer anderen Zeit gedreht wurde und befürchtet, dass, wenn man alte Filme nach heutigen Maßstäben beurteilen und verändern würde, Filmkultur verloren ginge. Im Gespräch mit SWR Kultur bezeichnet Theater- und Medienwissenschaftlerin Anna Wollmer Wenders Aussage als eine Verschiebung von Verantwortung. Gleichzeitig lobt sie, dass Wenders die Szene heute kritisch betrachtet: „Solche Selbstkorrekturen hört man von Regisseuren seiner Generation eher selten.“ Das Argument, es habe damals ein anderer Zeitgeist geherrscht, weist sie zurück: Es beschreibe die Umstände, beantworte aber nicht die Frage nach der Verantwortung gegenüber Minderjährigen. Wenders fürchte offenbar, dass man damit eine Tür öffnet, deren Folgen schwer abzuschätzen sind - aber vielleicht sei genau das notwendig.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Schwache Signale erkennen, bevor sie zu handfesten Risiken oder Chancen werden – das ist die Kernidee der Frühaufklärung. Kein neues Konzept, aber KI verändert es grundsätzlich: mehr Daten, neue Muster, eine andere Geschwindigkeit. Und damit stellt sich für Controlling-Abteilungen eine konkrete Frage – nicht ob sie sich damit beschäftigen sollten, sondern wie der erste Schritt aussieht.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Ein Hund, der nervös anschlägt. Ein Auto, das in einer Höhle versteckt wurde. Und ein Mann, der sich hinter Mülltonnen versteckt. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/@spurlos.julia.leis Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Marius Trotz von Feedzai über den ersten branchenweiten Fraud-Benchmark, das KI-Wettrüsten an der Betrugsfront und was Spitzenbanken in Fraud-Projekten anders machen.
Vor einem guten Jahr habe ich ein Experiment gemacht, das mich ehrlich gesagt selbst ziemlich überrascht hat. Ich wollte wissen, ob AI mich ersetzen kann. Nicht theoretisch, sondern wirklich konkret. Also habe ich angefangen, eine AI mit meinen Inhalten, meiner Methode und meiner Denkweise zu trainieren und war irgendwann an einem Punkt, an dem die Antworten teilweise so gut waren, dass es fast schon ein bisschen spooky war. Genau da wurde es für mich interessant. Denn strategisch war das alles richtig gut. Ideen, Strukturen, Optimierungen, Analysen. Aber gleichzeitig hatte ich irgendwann das Gefühl, dass sich irgendwas daran nicht mehr ganz richtig anfühlt. Dieser Punkt hat mir nochmal extrem klar gemacht, worum es beim Thema AI im Business eigentlich wirklich geht. In dieser Podcast Folge spreche ich darüber, warum AI aus meiner Sicht gerade nicht das eigentliche Problem, aber auch nicht die Lösung für alles im Online-Business ist. Die Gefahr liegt aus meiner Sicht darin, dass wir immer schneller werden. Immer mehr Ideen, immer mehr Strategien, immer mehr Content. Und manchmal bewegen wir uns dann auch immer schneller in einer Richtung, die vielleicht schon lange gar nicht mehr richtig zu uns passt. Worüber ich in der Folge gesprochen habeWarum AI dir extrem gut helfen kann und warum sie gleichzeitig dein Business noch komplizierter machen kann, wenn die Grundlage nicht (mehr) klar ist Weshalb viele erfahrene ExpertInnen nicht zu wenig Wissen haben, sondern viel zu viele Möglichkeiten, Strategien und Optionen, die zwar alle für sich mehr oder weniger gut funktionieren, aber oft nicht richtig ineinandergreifen Warum AI oft genau das verstärkt, was sowieso schon da ist und weshalb das gefährlich werden kann, wenn dein Business sich nicht mehr ganz stimmig anfühlt Wie ich AI selbst täglich nutze, warum ich sie liebe und was sie für mich trotzdem niemals ersetzen kann Der Unterschied zwischen „funktioniert theoretisch“ & „passt wirklich zu dir“ und warum genau dieser Unterschied für viele das eigentliche Missing Link im Business ist Warum nicht noch mehr Input die Lösung ist, sondern ein Business, das wieder als stimmiges System funktioniert, statt nur aus Einzelstrategien zu bestehen Vielleicht erlebst du das ja auch: Eigentlich weißt du ganz genau, wie Online Business funktioniert. Du kennst gute Strategien, hast mehr als genug Ideen und trotzdem immer merkst du immer häufiger, dass dein Business (trotz AI-Support) immer komplexer wird, statt leichter. Enjoy the journey & create your own adventure!
Tristan und Isolde ist weit mehr als eine tragische Liebesgeschichte: Hier geraten Minne, Ehe, Herrschaft, Verwandtschaft und Loyalität gefährlich durcheinander. Ausgehend von frühen keltisch-britischen Spuren führt der Weg zu den großen mittelalterlichen Fassungen, besonders zu Gottfried von Straßburg: zu Minnetrank und Minnegrotte, zu Listen, Verrat und einer Liebe, die sich jeder höfischen Ordnung entzieht. Zugleich rückt der Artus-Bezug in den Blick: Tristan steht nicht isoliert neben der Artussage, sondern wird schon früh mit ihr verflochten und später sogar als Ritter der Tafelrunde erzählt. Warum faszinierte ausgerechnet ein Stoff über Ehebruch das höfische Mittelalter so sehr? Ein Blick auf eine Erzähltradition, die moralisch unbequem bleibt – und bis heute weiterwirkt.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalRabattcode und Tickets für das Podcast-Festival "Leipzig lauscht" unter:https://t.rausgegangen.de/tickets/leipzig-lauscht-2026?dc=EPOCHENTROTTER20 (Rabattcode: EPOCHENTROTTER20)Infos und Tickets zur KaptorgaCon in Brandenburg unter: https://kaptorga-history.de/kaptorgacon/Literatur zum Weiterlesen:HUBER, Christoph: Gottfried von Straßburg – Tristan. Berlin 2000.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#mittelalter #literatur #england #frankreich #deutschland #europa #westeuropaBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kanzler Merz mahnt im SPIEGEL-Gespräch zu mehr Tempo bei Reformen. Kevin Warsh ist als neuer US-Notenbankchef umstritten. Und ein CDU-Politiker fordert einen Preisdeckel beim Tanken.Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: SPIEGEL-Gespräch mit Friedrich Merz: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« Designierter Fed-Chef Kevin Warsh: Genau der Falsche für eine große Krise CDU-Minister zum Zwölf-Uhr-Flop: Was sagen Sie jetzt den Autofahrern, Herr Hauk? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Plötzlich bist du ein »ausländischer Agent« – das bedeutet: Du verlierst die Kontrolle über dein Leben an den russischen Staat. Und das könnte erst der Anfang sein. Ein Gericht könnte deine Organisation für unerwünscht, extremistisch – oder gar terroristisch – erklären. Die Folge: jahrelange Haft. Die Gesetze sind bewusst schwammig gehalten, sodass sie jeden treffen könnten. Das jüngste Opfer: die Menschenrechtsorganisation Memorial. Die Angst geht um in Russland. Der Staat und die Geheimdienste erfinden überall neue Bedrohungen und Gefahren – und bekämpfen sie mit Gewalt und Repression. Viele besinnen sich auf alte sowjetische Regeln: Trau keinem Fremden, sag nicht das Falsche, heb den Kopf nicht aus der Menge. Die Mehrheit flieht in die Passivität, so wie schon ihre Vorfahren zu überleben versucht haben. Über Putins Herrschaft, die auf Angst gebaut ist, sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge des Ostcasts. Denn die Furcht, die Putin verbreitet, kennt er selbst: Ein zutiefst ängstlicher Mann, der sich hinter Virendetektoren und in Bunkern verbarrikadiert. Aber er und seine Helfer exportieren diese Angst. Und drohen den Europäern immer wieder mit der ultimativen Katastrophe: dem Nuklearschlag. Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
„Ich weiß, dass meine Idee gut ist. Aber ich sage sie trotzdem nicht." Diesen Satz höre ich in meinen Coachings häufiger, als man denkt. Von Teamleitern, Abteilungsleiterinnen, Projektmanagern. Von Menschen, die fachlich brillant sind – aber im Meeting verstummen. Der Grund hat einen Namen: FOPO – Fear of People's Opinion. Die permanente Angst davor, was andere über einen denken. In meiner neuen Podcast-Folge spreche ich darüber: → Warum FOPO fast nie nur mit dem Job zu tun hat → Welche drei Wurzeln dahinterstecken → Was im Nervensystem passiert, wenn der Chef schweigt → Und warum „Denk einfach nicht so viel darüber nach" nie funktioniert Kennen Sie das – eine gute Idee haben und sie trotzdem nicht aussprechen?
Nachtdienst. Stille. Und plötzlich dieser Gedanke: „Das kann doch nicht mein Leben sein…" In dieser Folge Beckstage mit… spricht Christina Sternbauer über den Moment, der alles verändert hat – vom Arztkittel hin zu einem Multi-Millionen-Business.
Die Märkte zeigen sich erstaunlich unbeeindruckt von der Eskalation im Nahen Osten, in Ungarn endet nach 16 Jahren die Ära Orbán – und in Deutschland greift die Regierung wieder zu Tankrabatt und Entlastungsprämie statt zu echten Reformen. Die beiden Wirtschaftsredakteure Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren über abgestumpfte Börsen, politische Wendemanöver und die Frage, warum Deutschland in jeder Krise reflexhaft nach dem Staat ruft. Dazu: BlackRock liefert starke Zahlen und wird Zschäpitz' Bulle der Woche, Deffners Bär geht an die streikende Lufthansa-Belegschaft, und 321 Milliarden Euro Subventionen zeigen, wie Deutschland Geld verbrennt statt zu reformieren. Plus: Warum Zschäpitz Palantir im Zug nachgekauft hat. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Eure Fragen zu Karriere, Risiko und Wiedereinstieg
Zum ersten Mal wurde ich auf Social Media so richtig beschimpft. Von Menschen, die eine Erwartung an mich hatten, die unerfüllt blieb. Super super super interessant. Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal fragst: Für wen mache ich das eigentlich alles? In Liebe, Lars ROCK YOUR LIFE - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF MADEIRA (09. - 16. April 2026) LETZTE CHANCE: https://lars-amend.de/events COMING HOME - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF KRETA (09. - 16. Oktober 2026) Alle Infos zum Retreat: https://lars-amend.de/events Mein Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS Dieser Code beinhaltet 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS Mit diesem Code bekommst du aktuell 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Links zu Lars: Die neue Website: https://lars-amend.de/ Das neue Buch: COMING HOME Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend/
Dein Team hat genug Leads. Das Problem ist: Die meisten werden nie kaufen. Und genau deshalb bleibt deine Abschlussquote bei 20%. In dieser Folge lernst du drei konkrete Methoden, mit denen du deine Lead-Qualifizierung radikal verbesserst: Lead-Scoring in 5 Minuten statt 1 Stunde Automatisierte BANT-Analyse vor dem ersten Call Buying Signals erkennen – und genau im richtigen Moment anrufen Das Ergebnis: Mehr Fokus. Weniger Zeitverschwendung. Höhere Abschlussquote. Praxisbeispiel: Ein Softwareunternehmen hat seine Quote von 23% auf 47% verdoppelt – ohne zusätzliches Personal. Wenn du als Verkaufsleiter unter Druck stehst, mehr Output aus deinem Team zu holen – ohne mehr Leute einzustellen – ist diese Folge Pflicht. Wenn du das systematisch in deinem Team umsetzen willst: