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Im Verkehrsfunk werden häufig Gegenstände auf Autobahnen gemeldet. Doch wie reagieren Polizei und Straßenbehörden auf diese Gefahrenmeldungen. Werden sie sofort beseitigt oder sind es nur Hinweise für Autofahrer?
Vor 75 Jahren erschien Ernst Jüngers Essay „Der Waldgang“. Die kleine Schrift zählt zu den wichtigsten Werken des Autors, sie wird bis heute diskutiert und im Zeitalter der Sozialen Medien als reicher Zitatenschatz ausgebeutet. Außerdem ist der Essay eine literaturhistorische, biographische und mentalitätsgeschichtliche Fundgrube. Besitzt der Gang in den Wald darüber hinaus aber auch eine aktuelle politische Relevanz? Eignen sich die Jüngers Erkenntnisse sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, um die Verhältnisse und Zustände der Jetztzeit zu analysieren? Diesen Fragen geht der deutsch-iranische Publizist Parviz Amoghli in seinem Radioessay nach.
Die Kommunikation auf der Baustelle ist heute oft komplex, unübersichtlich und ineffizient – zu viele Plattformen, unterschiedliche Planversionen und unklare Zuständigkeiten führen schnell zu Fehlern und Mehrkosten. Genau hier setzt die Lösung von Hugo Rodrigues von Trimble an. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die digitale Plattform ProjectSight und wie sie die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauleitern, Ingenieuren und Handwerkern revolutioniert. Statt isolierter Tools ermöglicht ein zentraler Datenraum eine klare Struktur und jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen. Besonders spannend ist die Integration von Plänen, Pendenzen, Fotos und Protokollen direkt in einem System. Dadurch entsteht Transparenz und Nachvollziehbarkeit über den gesamten Projektverlauf. Auch mobile Anwendungen erleichtern die Arbeit direkt auf der Baustelle erheblich. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration bestehender Systeme und Formate wie IFC oder PDF. So können alle Beteiligten effizient zusammenarbeiten, ohne ihre gewohnten Tools verlassen zu müssen. Die Folge zeigt eindrücklich, wie digitale Workflows die Baustellenkommunikation nachhaltig verbessern können.
Deutschland steckt in einer schweren Krise. Was bringt Besserung? dm-Chef Christoph Werner ist überzeugt: Einzelne Reformen reichen nicht. Wir müssen grundlegende Dinge verändern. Er schlägt längere Legislaturperioden, begrenzte Amtszeiten für politische Amtsträger und Gesetze mit Ablaufdatum vor. Das schafft Raum für frische Ideen, denn für den großen Wurf braucht es eine Vision: "In der Vergangenheit haben wir uns immer dann weiterentwickelt, wenn es Zukunftsbilder wie 'Wohlstand für alle' von Ludwig Erhard nach dem Zweiten Weltkrieg gab", sagt Werner im Interview. Doch statt einer Vision erkennt der dm-Chef bei den Verantwortlichen derzeit eher Defizite: Die Politik weiß nicht, was die Bürgerinnen und Bürger eigentlich wollen. Zuständige Behörden sind ihm zufolge nicht mit den Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft vertraut. "Deswegen wird vermutlich so oft nach dem Staat gerufen", sagt er im Podcast. Diese Unzulänglichkeiten macht er auch am Umgang der regierenden Parteien mit der AfD aus. Sein Tipp: "Wenn man feststellt, dass eine Partei großen Zulauf erlebt, sollte man sich vielleicht überlegen, warum das eigene Angebot die Menschen nicht mehr überzeugt, anstatt sie zu beschimpfen." Die anderen Themen im Podcast: +++ Wie findet dm heraus, was die Kundinnen und Kunden wirklich wollen? +++ Welche Aussage eines Lieferanten hat bei Christoph Werner Eindruck hinterlassen? +++ Welche Aussage von Robert Habeck findet er problematisch? +++ Warum wünscht er sich eine CO2-Abgabe auf ganz neu hergestelltes "Virgin Plastic"? +++ Warum ist das Lieferkettengesetz gut gemeint, aber der falsche Ansatz? +++ Warum müssen wir Menschenschutz statt Umweltschutz machen? Gast: Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Drogeriemarktkette dm Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wenn niemand zuständig ist, passiert oft nichts In dieser Folge geht es um ein Problem, das in vielen Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Vereinen und Organisationen unterschätzt wird: unklare Zuständigkeiten. Nicht der große Konflikt ist meist das Problem, sondern das diffuse Dazwischen. Irgendwer sollte etwas tun, irgendwer fühlt sich verantwortlich – und am Ende passiert nichts. Delegation braucht Klarheit Delegation bedeutet nicht, Aufgaben einfach weiterzugeben. Wer Verantwortung überträgt, muss klar benennen, wer was bis wann erledigt und welche Befugnisse damit verbunden sind. Warnsignale im Alltag Typische Sätze sind: „Das macht doch bestimmt jemand anderes.“ „Dafür bin ich nicht zuständig.“ „Ich dachte, du kümmerst dich darum.“ „Das hätte man mir sagen müssen.“ Warum das ein Führungsproblem ist Unklare Zuständigkeiten führen zu Frust, Missverständnissen und Schuldzuweisungen. Verantwortung wird weitergereicht, statt übernommen. Deshalb sind ungeklärte Zuständigkeiten keine organisatorische Kleinigkeit, sondern ein Führungsrisiko. Sie schwächen Verlässlichkeit, Vertrauen und die Handlungsfähigkeit einer Organisation.
Was hält uns über Wasser – und was bringt uns zum Kentern? Die Literaturagenten tauchen ein in Zustände zwischen Schwimmen und Schweben mit Jacqueline Scheibers gleichnamigem Buch, fragen mit Alison Bechdels Graphic Novel "Kaputt" nach Körper, Krisen und Beziehungen und sprechen mit Esther Schüttpelz über ihren Roman "Grüne Welle". Dazu: ein Wirkungstreffer aus der Küche – Tim Raue empfiehlt Marco Pierre Whites legendäres Kochbuch "Heat", Jackie Thomae empfiehlt in "Autorinnen sind auch nur Leserinnen" Caro Claire Burkes "Yesteryear", rezensiert wird Zoe Dubnos "Nur das Allerbeste" – und als Lesegold: "Bachmann 100 – Erzählungen einer Ikone".
Aus Belfast erreichen uns Bilder der Zerstörung: Verbrannte Autos, angezündete Häuser. Auslöser für die gewaltsamen Proteste war ein Messerangriff eines Mannes aus dem Sudan auf einen Nordiren. Viele erinnern sich wegen der aktuellen Bilder an die blutige Zeit des Nordirland-Konflikts zurück. Die aktuellen Zustände an sich hätten mit dem Nordirland-Konflikt der vergangenen Jahrzehnte allerdings nichts zu tun, sagt Historikerin und Nordirland-Kennerin Corinna Hauswedell – aber auch sie fühlt sich zurückversetzt: «Es sind Erinnerungen an bürgerkriegsähnliche Zustände, die Nordirland 30 Jahre lang gebeutelt haben». Zusammen mit der Historikerin geht News Plus dem Charakter der nordirischen Hauptstadt auf den Grund: Wie geht es ihr heute? Gibt es noch Überbleibsel des Konflikts? Und: Wie könnte die Zukunft Belfasts aussehen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Corinna Hauswedell, Historikerin und Nordirland-Kennerin - Peter Stäuber, freier Journalist in Grossbritannien ___________________ Team: - Moderation:Dominik Brand - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Zahl heißer Tage steigt europaweit an. Gerade Kommunen brauchen daher bessere Schutzmaßnahmen, mahnt Klaus Reinhardt. Es fehle an klaren Zuständigkeiten, so der Präsident der Bundesärztekammer. Auch für das Bauen hat er zahlreiche Vorschläge. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
Digitalpolitik wird oft auf Bundesebene diskutiert. Ob digitale Verwaltung, Datenpolitik, Künstliche Intelligenz oder digitale Souveränität im Alltag tatsächlich funktionieren, entscheidet sich aber häufig in Ländern und Kommunen. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven mit Jan Pörksen, Chef der Hamburger Senatskanzlei und Vorsitzender der Digitalministerkonferenz 2026. Thema ist die Frage, welche Rolle die Länder in der Digitalpolitik spielen und wie die Zusammenarbeit mit dem Bundesdigitalministerium konkret besser werden kann. Im Gespräch geht es um Hamburgs Vorsitzjahr in der Digitalministerkonferenz, gemeinsame Standards, klare Zuständigkeiten, Finanzierung, Fachkräfte und das Tempo bei der Umsetzung digitalpolitischer Vorhaben. Außerdem erklärt Dr. Pörksen, warum digitale Souveränität auch aus Sicht der Länder eine zentrale Rolle spielt. Die Folge zeigt: Erfolgreiche Digitalisierung braucht mehr als Strategien. Sie braucht verbindliche Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen und Strukturen, die Umsetzung vor Ort einfacher, schneller und verlässlicher machen. — Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Vor acht Jahren, an meinem ersten Hochzeitstag, ist mein Darm gerissen. Ich habe es knapp überlebt, über zehn Jahre lang nicht ernst genommen, mit acht Abszessen und einer Fistel, bis ein Röntgenbild zeigte was kein Arzt vorher sehen wollte. Diese Folge hat kein Skript und keine Zeitvorgabe. Nur acht Jahre Morbus Crohn, die echten Tiefpunkte, und die Frage die mich jedes Jahr aufs Neue einholt: Habe ich das Beste daraus gemacht? Ich erzähle dir, wie aus dem Überlebenskampf ein Podcast mit über 230 Folgen wurde. Warum dieser Podcast bis heute in Krankenhäusern und Notaufnahmen gefunden wird, wie Ärzte die selbst betroffen sind, bei mir im Coaching gelandet sind, und was der Satz bedeutet, der mein Leben in zwei Hälften teilt: Der Darm ist einmal gerissen, ich nicht. Wenn du das Gefühl kennst, zu funktionieren, bis nichts mehr geht, wenn du weißt, wie es sich anfühlt, nicht ernst genommen zu werden, dann ist diese Folge für dich. Kapitel 0:00 Ohne Skript: Warum heute alles anders ist 0:42 Der 13. Mai und warum er wichtiger ist als mein Geburtstag 3:21 Zehn Jahre Leidensdruck: Abszesse, Fistel, kein Morbus Crohn in der Diagnose 4:38 Die Kapsel die stecken blieb und der Arzt der panisch fragte 6:55 Plötzlich ernst genommen: Was der Darmriss verändert hat 8:55 Der YouTube-Kanal auf dem ich meinen eigenen Verfall dokumentiert habe 11:14 Infusionsständer rausretuschiert: Weitermachen als einzige Option 11:53 Warum dieser Podcast aus einem Überlebenskampf entstanden ist 15:12 Wegplatte statt Ratgeber: Was ich wirklich will 16:05 Wenn der Podcast im Krankenhaus gefunden wird 22:16 Leid in Lösungen übersetzen: Was Coaching wirklich bedeutet 24:52 Acht Jahre später: Eines der härtesten Jahre seit dem Darmriss 25:38 Der Darm riss. Ich nicht. 26:46 Gib mir vier Monate: Was ich dir verspreche und was nicht 28:22 Achterbahn: Deine Einladung zum Mitmachen
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“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Podcast #399 In dieser Episode habe ich Marvin Alberg zu Gast, Gründer von Neowake Wir sprechen über seinen Weg vom neugierigen Teenager, der mit 15 Jahren die Welt der Schallakustik entdeckt hat, hin zum Gründer einer Community mit über einer Million Menschen. Dabei schauen wir uns an, was Frequenztechnologien wirklich sind, wie sie wirken und warum klassische Entspannungsansätze für viele Menschen nicht mehr ausreichen. Gleichzeitig teile ich meine eigene Erfahrung mit Neowake, wie ich die Frequenzen mit meinen Kindern im Auto nutze und warum meine Kundinnen immer wieder berichten, wie sehr sie diese Unterstützung in den Körper bringt, ohne viel Aufwand oder Kopfarbeit. Es geht um die Verbindung von Gehirnwellen, mentalem Zustand und echter Entspannung und darum, wie du lernst, deinem Nervensystem wieder die Zustände zu geben, die es braucht.
Lektion 157 In SEINE GEGENWART möchte ich jetzt eingehen. - EKIW 157 Jetzt hinein. Heute ist das kein Gedanke, sondern ein Schritt. Nicht später, nicht nach dem nächsten Problem, nicht wenn es endlich still genug ist. Jetzt. In Seine Gegenwart eingehen heißt: den inneren Abstand beenden, den Kampf auslaufen lassen, die Eigenregie loslassen. Gegenwart ist nicht weit weg. Sie ist nicht hinter besonderen Zuständen versteckt. Sie ist da, sobald ich aufhöre, sie zu übertönen: mit Urteil, mit Eile, mit Kontrolle, mit dem ständigen Kommentieren. Ich trete zurück von meiner Stimme – und mache Raum für Frieden, der nicht argumentiert. Heute übe ich, diesen Eintritt praktisch zu machen: ein Atemzug, ein Innehalten, ein stilles Nachgeben. Ich muss nichts beweisen. Ich muss nichts leisten. Ich muss nur bereit sein, geführt zu werden. Und in dieser Bereitschaft wird spürbar, dass ich nie außerhalb war. Jetzt hinein heißt: Ich lasse den Lärm – und betrete den Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion157 #WorkbookLesson157 #Geistesschulung #Gegenwart #Stille #Fuehrung #Frieden #Vergebung #Vertrauen #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Diesen Sonntag entscheidet Perus Bevölkerung in einer Stichwahl, wer Präsidentin oder Präsident werden soll. Wird es Keiko Fujimori, die Vorsitzende der konservativen Fujimorista-Bewegung oder ihr Gegner Roberto Sanchez von der linken Partei "Gemeinsam für Peru"? Eine Auslegeordnung. Weitere Themen: Peking sieht die USA als absteigende Macht. Und es sei aussichtslos zu versuchen, Chinas Aufstieg zu bremsen, sagt der frühere General Zhou Bo. Dennoch müsse sich die Welt nicht fürchten vor China. In der Schweiz ist das Detektivgewerbe nicht einheitlich geregelt. Zuständig sind die Kantone, doch nicht alle haben den Beruf reguliert. Was also ist erlaubt, was nicht? Beispiel Kanton St. Gallen.
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Wir widmen uns heute der Frage, warum Probleme, Ängste, Schmerzen, Krankheiten – also kurz: alles Unangenehme – immer viel mehr Aufmerksamkeit und Energie von uns bekommen als ihre Auflösung und Zustände, in denen alles passt. Was ist diese sogenannte „Negaitivätsverzerrung“ (engl. negativity bias)? Ist man ihr ausgeliefert, weil es evolutionär zum Überleben beigetragen hat? Oder kann man üben, sich dem Guten und allem, was im Leben fließt, zuzuwenden? Was bedeutet es auch für unseren Wachstumsprozess, wenn wir innehalten und uns bewusst machen, wie sehr wir uns schon weiterentwickelt haben? All diesen Fragen und mehr gehen wir in der heutigen Folge nach. Hör rein und überliste den negativitätsbesessenen Teil deines Gehirns!
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über emotionale und psychische Themen, insbesondere posttraumatische Belastungsstörungen, die aufgrund von verschiedenen Gewalt- und Missbrauchserfahrungen, Krieg oder weiterer ähnlicher katastrophaler Zustände entwickelt werden können. Female St. Pauli Stories – Folge 39 In Folge 39 von Female St. Pauli Stories hat es mich mal wieder für eine Podcast-Aufzeichnung in den Konferenzraum der Fanräume geführt, diesmal für ein ganz besonderes Treffen: mit Claudia, auch bekannt als „Torpedoclaudi“. Denn sie ist ziemlich schnell unterwegs – auf dem Fahrrad, im Wasser und beim Laufen, denn sie ist in der Triathlon-Abteilung des FCSP. Das Besondere an ihr: Erst vor zwei Jahren, mit 30, hat sie ihren ersten Triathlon gestartet und direkt einen Platz unter den Top Ten beim World Championship in Hamburg erreicht. Ein Jahr später ist sie sogar Europameisterin in Istanbul geworden. Für sich genommen schon eine beeindruckende Leistung, aber Claudia meistert das alles trotz einer posttraumatischen Belastungsstörung. Ein sensibles Thema, über das sie in meinem Podcast unglaublich offen spricht. Es ist wieder eine berührende und spannende Folge geworden: über eine Frau, die in so kurzer Zeit so viel geleistet hat und immer noch leistet, den bis zu 13-mal Training die Woche ist bei ihr Normalität. Diese Frau hat zu Recht die Ehrennadel des FC St. Pauli erhalten. Hört unbedingt rein! // Debbie
Italiens Gefängnisse sind überfüllt, die Zustände katastrophal. Im Schnitt nimmt sich alle drei Tage ein Häftling das Leben, regelmäßig kommt es zu Aufständen. Grund ist die harte Law-and-Order-Politik der Regierung von Giorgia Meloni. Wie sieht die Welt der jugendlichen Straftäter hinter den Gefängnismauern aus? Und kann ein Gefängnispfarrer in Mailand die Zustände verändern?
In Episode 160 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg gleich mehreren Themen aus der jüngsten Vergangenheit. Den Auftakt macht ein bemerkenswertes Bußgeld der niederländischen Datenschutzaufsicht: 100 Millionen Euro muss die MLU B.V. zahlen, Betreiberin der europäischen Version der Yandex-Taxi-App Yango. Der Vorwurf lautet, das Unternehmen habe Daten von Fahrern und Fahrgästen aus Norwegen und Finnland nach Russland übermittelt, darunter Führerscheinscans, Standortdaten und Kontonummern. Die niederländische Behörde kam zu dem Schluss, dass die verwendeten EU-Standardvertragsklauseln nicht ausreichten, um die Daten vor staatlichem Zugriff in Russland zu schützen. Die Höhe der Strafe orientiert sich am weltweiten Umsatz des Mutterkonzerns Yandex von rund 12 Milliarden Euro. MLU hat bereits Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt. Anschließend diskutieren Holger und Joerg eine Entwicklung in Baden-Württemberg: Die neue grün-schwarze Landesregierung plant laut Koalitionsvertrag, 40 Prozent der Stellen beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zu streichen und begründet das mit Haushaltskonsolidierung und Verwaltungsmodernisierung. Die Diskussion um derlei Maßnahmen reiht sich in die bundesweiten Überlegungen ein, Datenschutzkompetenzen stärker beim Bund zu bündeln. Bleich und Heidrich sehen die Entwicklung kritisch. Gerade spezialisierte Landesbehörden hätten in den vergangenen Jahren wichtige Expertise aufgebaut, etwa zu Microsoft 365 oder Informationsfreiheit. Gerade erst habe der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in einem Positionspapier diese Ansicht bestärkt, so Bleich. Der Verband fordert unter anderem "gezielte Zuständigkeitsbündelungen für länderübergreifende Fälle" statt eine Zentralisierung der Aufsicht beim Bund. Den Schwerpunkt der Episode bildet schließlich die Auseinandersetzung mit dem Russmedia-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und einer aktuellen Bewertung dessen des Hamburger Datenschutzbeauftragten. Das Urteil verpflichtet Plattformbetreiber unter Umständen zu einer anlasslosen Vorabprüfung von Inhalten – insbesondere bei gewerblichen Anzeigen mit sensiblen Daten. Die Hamburger Behörde überträgt diese Grundsätze auch auf Social-Media-Anbieter wie Facebook, Instagram und YouTube. Holger und Joerg kritisieren das Urteil erneut scharf: Es könne faktisch zu einer Klarnamenpflicht und zu Uploadfiltern über die Datenschutz-Hintertür führen. Holger betont, dass es außerdem das wichtige Haftungsprivileg für Plattformbetreiber aushöhlen und deshalb Chilling-Effekte sowie Overblocking befördern könnte. Damit könnte ausgerechnet das Datenschutzrecht die mühsam austarierten Regelungen des Digital Services Act aushebeln.
Wer von Menschenhandel und Ausbeutung profitiert, soll künftig strenger verfolgt und härter bestraft werden können. Der Gesetzentwurf sieht auch die Möglichkeit der Telefonüberwachung vor. SPD-Politiker Fechner spricht von Zehntausenden Opfern. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
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Die Frau schweige?Pfarrer Joel Baumann Kirchgemeinde WyssachenBis heute sorgen einzelne Aussagen des Apostels Paulus über Frauen in der Kirche für Diskussionen. Joel Baumann ordnet diese Bibelstellen historisch ein und zeigt, dass Paulus auf konkrete Situationen in den damaligen Gemeinden reagierte. In der Hafenstadt Korinth herrschten chaotische religiöse Zustände mit wilden Kulten und grosser Unordnung. Paulus wollte deshalb Ruhe, Ordnung und gegenseitigen Respekt fördern. Auch im Timotheusbrief geht es um Anstand und Verhalten im Gottesdienst – nicht um ein generelles Redeverbot für Frauen. Joel Baumann ist überzeugt: Paulus wollte keine Frauen grundsätzlich vom Predigen ausschliessen. Heute dürfen Frauen selbstverständlich lehren, predigen und Verantwortung übernehmen. „Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Paulus, Frauenbild, Kirche, Bibelverständnis, Gleichberechtigung, Glaube, Gemeinde #wortzumtag #bibel #kirche #glaube #fraueninderkirche #ermutigung #verständnis #gemeinde #spiritualität #kircheonline
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Prof. Stefan Hockertz, Toxikologe und Immunologe sprach am Samstag, den 23. Mai 2026 in einem Interview mit dem Chefredakteur der österreichischen Nachrichtenplattform AUF1, Stefan Magnet darüber, dass sich der US-Gesundheitsminister, Robert F. Kennedy Jr. in die juristische Verfolgung der deutschen Ärzte einmischt, die ihre Patienten vor der Regierung während der Plandemie schützten. (1) Hierbei wird eine Briefkorrespondenz zwischen Kennedy Jr. und der aktuellen deutschen Gesundheitsministerin, Nina Warken thematisiert, welche bereits im Januar 2026 stattfand, jedoch weitestgehend unbemerkt blieb.Wörtlich erklärte Hockertz:„Christian Ösch [Präsident von „Schweizerischer Verein WIR“] und ich [haben uns dazu] entschlossen, zunächst auf einen Brief, den ich an Robert Malone geschrieben habe, den ich aus früheren Zeiten sehr gut kenne, letztendlich drei Briefe zu verfassen. […] Einen an Robert F. Kennedy [Jr.] – direkt an das Ministerium, einen an Trump - man hat uns belächelt, […] dass wir direkt an Donald Trump [dem US-Präsidenten] einen Brief verfasst haben und abgeschickt haben und natürlich an den Bundesrat der Schweiz, weil wir gesagt haben, wir nehmen die natürlich mit ins Boot. [Der] Inhalt der Briefe war immer zweigeteilt. […] Ein Thema war das Spiez und die Zustände in dem Labor dort. [Sprich] -Gain of Function-Forschung dort auf der Ebene der Schweiz. Das andere Thema war drangehängt, quasi an meinen Brief an Malone, den haben wir einfach sozusagen dem Robert Kennedy und auch dem Trump mit angehängt, [in dem es um] meine Situation [geht], die dazu geführt hat, dass ich in Deutschland komplett arretiert [festgelegt] bin. Das ist alles bekannt, dass muss ich nicht noch mal ausführen: Hausdurchsuchung, komplette Arretierung des Vermögens und nach fünf Jahren bis heute kein Verfahren. Das heißt also, keine Möglichkeit mich zu rechtfertigen oder auch Recht zu bekommen."Kennedy Jr. schreibt Brief an WarkenWeiter führt er aus: „Diese Fakten haben wir geschickt und ja, diese Briefe sind tatsächlich sowohl bei Kennedy [Jr.] als auch bei Trump auf dem Schreibtisch gelandet. Das war erstaunlich aber wir haben einen deutlichen Hinweis. Denn Robert Kennedy [Jr.] hat daraufhin einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin geschrieben, Nina Warken. Das ist die Nachfolgerin von Jens Spahn und Karl Lauterbach, also das ist ja schon eine tolle Abfolge.Nina Warken, bislang völlig unbekannt, hat tatsächlich einen Brief von Robert Kennedy [Jr.] bekommen, in dem Robert Kennedy [Jr.] schreibt, dass „[die] Zustände in der Verfolgung der Coronakritiker, Ärzte, Wissenschaftler, Mediziner […] in einer inakzeptablen juristischen Situation stattfinden.“ Er spricht vom „heiligen Verhältnis zwischen Arzt und Patient“, er spricht davon, „dass es nicht möglich sein darf und kann, in einer Demokratie, die die Bundesrepublik Deutschland ja vorgibt zu sein, dass hier Menschen in dieser Art verfolgt werden“. Also ein starker Vorwurf, als ausländischer Diplomat, mir ist es jetzt ganz wichtig, weil ich darauf gleich Bezug nehme, und Frau Warken hat es sich nicht nehmen lassen, zu antworten."Hockertz erklärt weiter: „Und zwar hat sie nicht geantwortet, wie ich es eigentlich erwartet hätte, denn im klassischen diplomatischen Umfeld hätte sie folgendes antworten müssen:„Sehr geehrter Herr Minister Kennedy, ich danke Ihnen für Ihre Hinweise. Ich weise Sie daraufhin, dass es eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland ist. Mit freundlichen Grüßen, Warken.“Macht sie aber nicht. Wir können gern darüber spekulieren, warum sie es nicht gemacht hat, denn ich denke mir, Herr Kennedy hätte dann gesagt, das sind meine inneren Angelegenheiten, liebe Frau Warken, um das mal klar zu stellen....https://apolut.net/kennedy-jr-retter-fur-verfolgte-mutarzte-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
In der neuen Folge von Brandschutz To Go spricht Stephan Wenzel mit Dipl.-Inf. (FH) Manfred Schreistetter, Gründer und Geschäftsführer von B Digital Solution Engineering und Entwickler von Fire Control 360. Im Mittelpunkt steht eine Frage, die viele Brandschutzunternehmen und Errichter kennen: Wie bekommt man mehr Struktur in Angebote, Aufträge, Prüfberichte, Zeiterfassung und Disposition? Der spannende Ansatz: Fire Control 360 denkt nicht nur einzelne Werkzeuge, sondern den kompletten Ablauf vom Angebot bis zur Abrechnung. Das bringt im Alltag mehr Übersicht, klare Zuständigkeiten, weniger Rückfragen und mehr Zeit für die Aufgaben, die wirklich zählen. ✅ Auch digitale Prüfberichte, Ampelsysteme für fällige Prüfungen, automatisierte Frühwarnungen und Datensicherheit kommen zur Sprache. Eine Folge für alle, die Brandschutzprozesse moderner, transparenter und entspannter organisieren wollen. Jetzt reinhören in die neue Folge von Brandschutz To Go!
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEs gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Dieses Buch hat einen erfrischenden Ansatz: Es plädiert dafür, aktiv zu werden, die Gleichgültigkeit abzulegen, »Nein!« zu sagen, anzuecken – im Job, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen, die unbequem sind, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly, Kevin Kühnert, Werner Schulz, Marco Wanderwitz, Kristina Hänel, Anne Wizorek, Marie von Kuck, Heidi Reichinnek u. v. a.»Quertreiber« haben bei uns keinen guten Ruf. Überall wird Anpassung verlangt. Die Autoren drehen den Spieß um. Sie zeigen anhand konkreter Fälle, warum es gefährlich ist, wenn niemand mehr den Mut hat, »Nein!« zu sagen, und wie konstruktiver Ungehorsam geht. Sie rufen dazu auf, die Renitenz nicht den Rechten zu überlassen. Widerstand ja, aber fröhlich, nicht verbittert, fair, nicht fies! Eine Mischung aus Ratgeber, politischem Sachbuch und Streitschrift – mit Inspirationen für alle, die unzufrieden sind mit den aktuellen Zuständen und die glauben, dass wir es besser können.Matthias Meisner, geb. 1961, ist freier Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für die taz, die Blätter für deutsche und internationale Politik, den Volksverpetzer und das Katapult-Magazin. Seine Themen: Menschenrechte, Demokratie, Rechtsextremismus, Feminismus. Er lebt in Berlin und Tirana.Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit 1991 an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Ihre Expertisen umfassen ua. Demokratietheorie, Arbeiten zu Repräsentation, Migration und widerständischen Bewegungen. Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Psychotechnologie arbeitet an der Schnittstelle von Selbstwahrnehmung und Innovation: Magnetfelder, feinste Sensorik und sogar Quantenmessung stehen nicht mehr allein im Labor, sondern beginnen, Leiden wie Depression oder Zwang tiefer und direkter zu verändern, als klassische Medikamente es vermögen. Professor Surjo Soekadar öffnet Einblicke in eine nahbare Wissenschaft, die Grenzen und Möglichkeiten unserer Psyche neu kartiert – zwischen Freiheit, Risiko und dem Ringen um Würde. Du erfährst... ...wie Neurotechnologie Depressionen und Zwangsstörungen revolutioniert. ...welche Rolle Psychedelics in der modernen Psychotherapie spielen können. ...wie Gehirn-Computerschnittstellen Schlaganfallpatient*innen helfen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Italiens Gefängnisse sind überfüllt, die Zustände katastrophal. Im Schnitt nimmt sich alle drei Tage ein Häftling das Leben, regelmäßig kommt es zu Aufständen. In diesem Jahr sind erstmals auch die Jugendhaftanstalten überfüllt.
BSH-Präsident Helge Heegewaldt warnt im neuen HANSA-Podcast vor den Risiken der Schattenflotte in der Ostsee. "Die Gefahr ist real – insbesondere für Umwelt und Küste", so der Behörden-Chef. Viele dieser Schiffe seien alt, hätten unklare Besitzstrukturen und erfüllten teils nicht mehr die Standards, die deutsche Reeder akzeptieren würden. Rechtlich sei der Umgang schwierig, weil Schiffe die Ausschließliche Wirtschaftszone grundsätzlich passieren dürften. Komme es zu einem Ölaustritt, könne dies vor allem Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein treffen. "Das wäre eine absolute Katastrophe", so der Behördenchef. Das Thema zeigt, wie stark sich die Lage auf Nord- und Ostsee verändert hat. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sei zwar eine zivile Behörde, Sicherheitsthemen seien aber deutlich stärker in den Fokus gerückt. Dazu zählen der Schutz von Offshore-Infrastruktur, Datenkabeln und Energieanlagen ebenso wie die Zusammenarbeit mit Marine, Bundespolizei und weiteren Sicherheitsbehörden. Das BSH ist die zentrale maritime Fachbehörde Deutschlands. Zuständig ist es unter anderem für Sicherheit auf See, Seevermessung, Seekarten, ozeanographische Daten, Offshore-Genehmigungen und Fragen der deutschen Flagge. Seit März 2023 steht Heegewaldt an der Spitze der Behörde. Im Gespräch geht es außerdem um den Offshore-Ausbau. Bis 2045 sollen in der deutschen AWZ 70 GW Offshore-Windleistung entstehen, aktuell sind es etwas mehr als 10 GW. "Wir wollen in den nächsten 20 Jahren eine Versiebenfachung der Leistung", sagt Heegewaldt. Dafür brauche es Unternehmen, die investieren, und verlässliche Rahmenbedingungen. "Planungssicherheit muss die Verwaltung, muss die Politik geben.“ Auch Cyberangriffe auf maritime Energieinfrastruktur beschäftigen das BSH. Der Jurist verweist auf eine deutlich verschärfte Bedrohungslage. Absolute Sicherheit werde es nicht geben. Entscheidend sei, "vor die Welle" zu kommen und mögliche Angriffsmuster frühzeitig zu erkennen. Das BSH lasse sich dabei unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Marine und weiteren Sicherheitsbehörden beraten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die eigene Flotte des BSH. Die fünf Schiffe bezeichnet Heegewaldt als "Datensammler des BSH". Rund 80 % der Einsätze entfielen auf Seevermessung, 20 % auf Forschung. Mit zwei Neubauten will die Behörde ältere Einheiten ersetzen. Die Schiffe sollen in Spanien gebaut und perspektivisch mit Methanol beziehungsweise Biomethanol betrieben werden. Auch bei den geplanten BSH-Neubauten wird es politisch und wirtschaftlich interessant: Warum die Schiffe nicht auf einer deutschen Werft gebaut werden, sondern in Spanien, erklärt Heegewaldt im Gespräch mit einem bemerkenswert klaren Kostenvergleich. Am Ende habe es zwei Angebote gegeben: "Mit der einen Werft hätten wir ein Schiff bauen können, mit der anderen zwei.“ Auch die deutsche Flagge kommt zur Sprache. Heegewaldt wirbt für eine moderne, serviceorientierte Flaggenstaatsverwaltung. Die Verfahren seien bereits vereinfacht worden, Zuständigkeiten würden stärker gebündelt. Aus mehreren Einflaggungsanträgen sei ein einziger geworden, zudem gebe es mit deutsche-flagge.de eine zentrale Anlaufstelle. "Wir haben das sehr entbürokratisiert", sagt Heegewaldt. Zum Schluss richtet der BSH-Präsident den Blick auf die maritime Wahrnehmung in Deutschland. Sein Ziel sei es, die Sichtbarkeit maritimer Themen zu erhöhen – nicht nur an der Küste, sondern auch in Süd- und Westdeutschland sowie in Berlin. "Wir sind ein Land, das nicht sehr meeresbewusst ist", so Heegewaldt.
Telematik, Bordelektronik und Assistenzsysteme machen den Nutzfahrzeug‑Fuhrpark immer transparenter – und gleichzeitig datenschutzrechtlich komplexer. Moderne Lkw erfassen permanent Daten zu Fahrverhalten, Standorten, Arbeitszeiten und technischen Zuständen. Viele dieser Informationen sind personenbezogen und unterliegen der DSGVO. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk mit Michael Rohrlich, Rechtsanwalt, TÜV‑zertifizierter Datenschutzbeauftragter und Fachautor von DSB‑Ratgeber.de. Im Fokus stehen die zentralen Fragen für Fuhrparkverantwortliche: Welche Daten sind wirklich personenbezogen? Welche Pflichten ergeben sich daraus? Wie gehen Unternehmen mit OEM‑Plattformen, Auskunftsanfragen von Fahrern und internationalen Datenflüssen um?
Heute Abend geht es also los. Die Gruppe der DOMRADIO-Hörer, die sich angemeldet hat, trifft sich heute Abend am Flughafen in Köln. Und dann geht es nach Rom und von dort mit dem Bus nach Assisi. Warst Du schon mal dort? Ich gebe gerne zu, dass ich schon sehr oft dort war und mir diese Stadt sehr ans Herz gewachsen ist. Zum einen, weil die Stadt immer noch aus der Entfernung sehr mittelalterlich aussieht und wenn man durch ihre Gassen geht, immer das Gefühl hat, Franziskus oder andere Brüder von ihm oder Klara und ihre Schwestern könnten einem geradewegs über den Weg laufen. Und zum anderen, weil es viele Ordenshäuser dort gibt und man immer wieder Ordensleuten über den Weg läuft, was ja hier in Deutschland nicht mehr so oft vorkommt; und auch weil in diese kleine Stadt noch so viele Menschen kommen, die Franz und Klara sehr verehren und ihre Kirchen besuchen, Gottesdienste feiern, Andenken kaufen und das herrliche Flair Umbriens genießen.Franziskus hat vor 800 Jahren gelebt und dann ist ja immer die Frage danach, warum er immer noch so populär ist, sehr verständlich. Im Laufe der Jahrhunderte waren es immer andere Aspekte, die die Menschen beeindruckt haben. Am Anfang sein Leben in freiwilliger Armut, obwohl er aus sehr reichem Haus war. Dann sein Dienst an den Aussätzigen und anderen Kranken, obwohl es damals kein Heilmittel gegen die Lepra gab und eine Ansteckung tödlich war. Dann seine Liebe zur Kirche, obwohl sie damals in chaotischen Zuständen war und kaum noch Gott im Mittelpunkt stand. Ebenso sein geschwisterlicher Umgang mit seinen Brüdern, die auf Augenhöhe und ohne Hierarchie zusammenleben wollten. Später die Ablehnung jeglichen Waffentragens, wodurch im zersplitterten Italien plötzlich kaum noch Städtekrieg möglich waren. Und heute ist den meisten die Liebe zur Schöpfung ein Begriff, der sich bei Franziskus im Sonnengesang manifestierte, wobei den meisten nicht klar ist, dass dieser wunderbare Sonnengesang kein liebes Sonne- Mond- und Sterne-Liedchen ist, sondern ein Loblied auf den Schöpfergott.Du merkst schon, dieser Mensch Franziskus hat so viele Seiten in seinem eigenen und dem Leben über die Jahrhunderte angeregt, dass man irgendwie nie fertig wird. Aber der wichtigste Punkt in diesem Leben war die Begegnung mit Christus am Kreuz von San Damiano. Dort erhält er den Auftrag, seine Kirche wieder aufzubauen und damit sind seine Brüder und Schwestern damals und bis heute beschäftigt.
Digitale Gewalt trifft Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Oft fehlen in der Schweiz klare Zuständigkeiten, niederschwellige Hilfe und eine wirksame gesetzliche Grundlage. Nun gibt mit #Netzcourage eine der bekanntesten Fachstellen in diesem Bereich auf und stellt den Dienst ein. Die Folge zeigt, warum besonders Jugendliche heute trotz wachsender Problematik noch immer an Hürden bei Beratung, Plattformen und Strafverfolgung scheitern. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Jolanda Spiess (Geschäftsleiterin #NetzCourage) - Jürg Keim (UNICEF Schweiz) - Lulzana Musliu (Pro Juventute) ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Bundesinnenminister Dobrindt will rund zehn Milliarden Euro in den Bevölkerungsschutz investieren. Das klingt nach viel Geld. Länder und Kommunen halten die Summe für zu gering. Auch gibt es Kritik an Zuständigkeiten.
Weitere Themen: Prozessauftakt "Missbrauch auf Spielplatz // Erste größere Übung der Heimatschutzdivision // Exponate der IdeenExpo werden vorgestellt
Du hast keine Lust mehr auf Verlustangst? Dann sichere dir jetzt Early-Bird Preis zur neuen Runde meines Kurses "Werde Beziehungssicher - weil jede Beziehung bei dir selbst beginnt!" Ja, ich will sparen und dabei sein! Verlustangst ist keine Schwäche — sie ist eine Überlebensstrategie, die du als Kind gelernt hast. Dein Nervensystem kennt drei Zustände: grün (sicher), gelb (Alarm), rot (Shutdown) — in gelb und rot kannst du nicht wirklich lieben. Das Muster wiederholt sich, weil dein Körper schneller reagiert als dein Verstand. Regulierung kommt vor allem anderen — Grenzen, Gespräche, Entscheidungen funktionieren nur aus einem ruhigen Nervensystem heraus. Der Weg raus führt nicht über Wissen, sondern darüber, dir selbst zum sicheren Ort zu werden. Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Worte können die Welt verändern. Wir leben in Zeiten, in denen die mächtigsten Staatsoberhäupter Krisen eskalieren lassen und Kriege beginnen. Was können wir da schon dagegen ausrichten? Eine ganze Menge, daran glaube ich aus tiefstem Herzen. Ein neuer Zeitgeist, eine Gegenwehr beginnt immer mit einem Gespräch, dem Austausch zwischen Menschen. Wir bewirken etwas, indem wir zuhören, verstehen wollen und daraus eine eigene Haltung entwickeln. Und uns manchmal auch weigern, uns einfach nur rauszuhalten. In dieser Folge spreche ich mit der Nahost-Reporterin Sophia Maier, die dorthin reist, wo Menschen unter schwierigen, oft schrecklichen Bedingungen leben. Sie war in Syrien, in Afghanistan, im Irak, im Libanon gerade, sie berichtet von der Grenze zu Gaza und aus dem Westjordanland. Durch mutige Journalisten wie sie bekommen wir Einblicke, die sonst im Verborgenen bleiben. Sie berichtet von den unmenschlichen Zuständen dort und, ja, auch vom Versagen des Westens. Sophia ist studierte Demokratiewissenschaftlerin, ihre Reportagen und Dokumentationen für u.a. Stern TV, für RTL sind preisgekrönt. Und vor allem zeugen sie immer von Menschlichkeit. Das ist ihr Antrieb, die unverhandelbare Menschlichkeit - und deswegen mache auch ich diese Folge. Ich freue mich, wenn Ihr mit offenen Ohren und offenem Herzen zuhört. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der Haftanstalt Hirtenberg war nach massivem Gewalteinsatz der Justizwachebeamten ein psychisch kranker Insasse verstorben. Der Falter hat die Missstände ans Tageslicht gebracht. Chefredakteur Florian Klenk konnte nun erstmals das Gefängnis besuchen und mit den Beamten sprechen. Im Gespräch mit Raimund Löw spricht er über die desolaten Zustände in der Haftanstalt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel war 2021 interimsmässig in der Leitung der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich nach Francesco Maisano. Er kannte und kritisierte bereits früh die dortigen Zustände. Für die Administrativuntersuchung der Herzchirurgie am USZ wurde er nicht befragt. Würden die Todesfälle in der Herzchirurgie zwischen 2016-2020 im USZ mit der Sterblichkeit am Universitätsspital insel in Bern verglichen, dann schätzt Thierry Carrel die Zahl der Personen, die in Zürich gestorben sind, in Bern aber überlebt hätten, deutlich höher ein, als der Untersuchungsbericht sie ausweist. Forschung ist ein wichtiger Teil einer Universitätsklinik, doch müssten gerade dort die Kontrollen besonders gross sein. Die Zusammenarbeit mit der Industrie könne sehr lukrativ sein, was Kontrollen noch dringlicher machten. Warum hat Carell nicht am Untersuchungsbericht mitgearbeitet, da er die damaligen Verhältnisse bestens kennt? Wie konnte es zu diesem Skandal kommen und was kann für die Zukunft gegen solche Entwicklungen gemacht werden? Thierry Carrel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Michael Fäßler ist, im Gegensatz zu seiner Frau Anna-Maria, in vierter Generation in die Hotel-Tradition hineingewachsen. Sie kommt aus einer Winzerfamilie aus der Wachau, und hat im Marketing gearbeitet, als ihr späterer Mann ihr jede Woche einen Blumenstrauß ins Büro schickte. Seit vielen Jahren führen sie das 5-Sterne-Hotel Sonnenalp in Ofterschwang im Allgäu gemeinsam. Über ihre eigenen Hotelbesuche, ihre gemeinsame Arbeit, Michaels Rechentricks und den Umgang mit schwierigen Gästen erzählen sie bei Thorsten Otto.
In dieser Folge von „Die A und O Hotline“ mit Olivia von Platen und Anahita Rehbein wird mal wieder konsequent an allem vorbeigeredet, was irgendwie relevant wäre – und genau das macht's gut.Zwischen unnützen Gedanken und kleinen Alltagsbeobachtungen landen die beiden bei der Erkenntnis: Während wir uns ständig über Preise beschweren, merkt man erst, wenn man Dinge selbst gemacht hat, wie viel Arbeit wirklich dahintersteckt – und dass vieles eigentlich noch viel teurer sein müsste.Olivia spricht darüber, wie erfüllend Familie und Care-Arbeit sein können und dass ein voller Alltag nicht immer laut sein muss – manchmal liegt die Kraft genau im Hier und Jetzt.Und Anahita? Die klärt ganz nebenbei, dass es beim Thema (Nicht-)Scheidung weniger um „gegen jemanden schießen“ geht, sondern eher um den Wunsch, dass ein Kapitel einfach irgendwann zu Ende ist. Wir regen uns nicht über Personen auf, sondern über Zustände – auch wenn das gern anders verstanden wird.Plus: weitere Fragen, die wirklich niemand braucht.Eine Folge ohne Mehrwert – außer vielleicht ein bisschen Wiedererkennen.
Um drei Wochen soll die Waffenruhe verlängert werden. Das sagt US-Präsident Donald Trump nach einem Treffen mit israelischen und libanesischen Vertretern. Was taugt die neue Vereinbarung? Weitere Themen: · Der Facebook-Konzern Meta will rund 8000 Mitarbeitende entlassen und weitere 6000 Stellen streichen. Der Grund: Meta will massiv in KI investieren und braucht Geld. ⦁ Bund und Kantone wollen klarer auseinanderhalten, wer für was bezahlt. Seit einem Jahr werden die Finanzen und Zuständigkeiten geprüft. Heute erscheint dazu ein neuer Zwischenbericht.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
2007 startete Hamburg voller Optimismus: Die Elbphilharmonie sollte ein Wahrzeichen werden – für 186 Millionen Euro, fertig in wenigen Jahren. Was folgte, ist bekannt: unklare Verträge, verschwommene Zuständigkeiten, explodierende Kosten auf rund 866 Millionen Euro, Eröffnung erst 2017 – fast zehn Jahre zu spät. Bei BI-Projekten erleben wir dasselbe Muster. Ausschreibungen ohne Vorgespräch. Ziele wie „mehr Transparenz" – aber niemand, der festlegt, was das konkret bedeutet. Projekte starten mit falschen Erwartungen, Anforderungen verschieben sich, Kosten steigen. In diesem Impuls spricht Peter Bluhm darüber, warum die Grundlagen über Erfolg oder Scheitern eines BI-Projekts entscheiden – und wie eine gute Beratung gemeinsam mit dem Kunden genau diese Grundlagen schafft, bevor es teuer wird.
Zustände in NRW-Fleischindustrie; Petersberger Klimadialog; neue Gespräche zwischen USA und Iran? Moderation: Carolin Köhler Von Caro Köhler.
Über Monate vernachlässigen Eltern ihr behindertes Kind. Sie lehnen viele Hilfsangebote ab. Die Details erzählen Gerichtsreporterin Conny Hartmann und Redakteur Oliver Gussor.
Das kommunistische Känguru ist zurück, doch scheint es nicht mehr kommunistisch zu sein. In der neuen Folge von "Wohlstand für Alle"-Literatur sprechen wir über "Die Känguru-Rebellion" von Marc Uwe Kling, den fünften Band der Känguru-Chroniken. Dieses Mal sollen sich alle zusammenschließen, die die Zustände nicht länger ertragen, um zu rebellieren.Was aber ist mit diesen Zuständen gemeint? Gewarnt wird vor dem Rechtsruck im Allgemeinen und der AfD im Speziellen, vor Trump, den Tech-Oligarchen und den bösen Milliardären. Reformvorschläge zu Steuern und Umverteilung werden angesprochen, aber selbst wohlwollend gelesen ist das nicht einmal ein sozialdemokratischer Kurs. Wie auch?Alle gegen die AfD bedeutet: Es gibt sonst keine Konflikte darüber hinaus. Der Kapitalismus ist offenbar kein Problem mehr.In der neuen Folge analysieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt das neue Buch von Marc-Uwe Kling.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Das kommunistische Känguru ist zurück, doch scheint es nicht mehr kommunistisch zu sein. In der neuen Folge von "Wohlstand für Alle"-Literatur sprechen wir über "Die Känguru-Rebellion" von Marc Uwe Kling, den fünften Band der Känguru-Chroniken. Dieses Mal sollen sich alle zusammenschließen, die die Zustände nicht länger ertragen, um zu rebellieren.Was aber ist mit diesen Zuständen gemeint? Gewarnt wird vor dem Rechtsruck im Allgemeinen und der AfD im Speziellen, vor Trump, den Tech-Oligarchen und den bösen Milliardären. Reformvorschläge zu Steuern und Umverteilung werden angesprochen, aber selbst wohlwollend gelesen ist das nicht einmal ein sozialdemokratischer Kurs. Wie auch?Alle gegen die AfD bedeutet: Es gibt sonst keine Konflikte darüber hinaus. Der Kapitalismus ist offenbar kein Problem mehr.In der neuen Folge analysieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt das neue Buch von Marc-Uwe Kling.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Gekürzte Mittel, entzogene Zuständigkeiten: Die rechtskonservativen bis populistischen Regierungen von Ungarn, Bulgarien und Kroatien versuchen, die oppositionellen Oberbürgermeister ihrer Hauptstädte auf Linie zu bringen. Doch diese wehren sich. Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Kokain-Konsum hat sich in der Schweiz innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. Der Stoff wird immer reiner und immer billiger. Was tun? Der Siegeszug des weissen Pulvers scheint nicht aufzuhalten zu sein. Das High sei phänomenal, erzählen Kokain-Konsumenten: eine Explosion von Glückshormonen. Selbstzweifel verschwinden. Man traue sich alles zu, fühle sich wie Superman. Der Stoff ist leicht verfügbar, es wird immer mehr gekokst. «Sucht Schweiz» fordert eine Kurskorrektur in der Drogenpolitik. Die bisherige Strategie sei gescheitert, man müsse über eine Legalisierung nachdenken. Die Bundeskriminalpolizei mahnt indes an, es brauche dringend ein entschiedenes Vorgehen gegen die Droge. Sonst drohten bei uns Zustände wie in Belgien oder Holland, wo Kartelle inzwischen so stark sind, dass sich Regierungsmitglieder, die gegen sie vorgehen wollen, verstecken müssen, um nicht entführt zu werden. Ursprung der Kokain-Flut ist Südamerika, insbesondere Kolumbien. Die aktuelle Regierung hat einen Friedensprozess mit den Drogenhändlern eingeleitet. Die Polizei und das Militär wurden zurückgebunden, um diesen nicht zu gefährden. Dies führte dazu, dass die Produktion in die Höhe schnellte. Erstausstrahlung: 26.03.2026
Schimmel und Abfall – das Geschäft mit Problem-Immobilien. Und: Junge Männer mit PS-starken Autos verursachen gefährliche Unfälle. Braucht es härtere Regeln? Zudem: «Trainsurfer» – ein lebensgefährlicher Trend. Mit 283 km/h über die Autobahn gerast: Braucht es härtere Regeln? Sie mieten teure Autos, gehen aus Spass ans Tempolimit: Raser – sehr häufig sind es junge Männer. Dabei riskieren sie ihr Leben und gefährden unschuldige Menschen auf der Strasse. Im Kanton Zürich erreicht die Zahl der Raserfälle ein Rekordhoch. Braucht es härtere Regeln? Die «Rundschau» fragt nach bei einem jungen Mann, der mit 283 km/h über die Autobahn raste – seine Freunde streamten die Fahrt live auf Tiktok. Und trifft den auf Raserdelikte spezialisierten Staatsanwalt, er gibt exklusiven Einblick in seine Arbeit. Profit mit Gammel-Wohnungen: Schweizer Immobilienfirma in der Kritik Die Häuser gelten als Schandflecke, die Zustände sind schlicht unzumutbar: Schimmel, einsturzgefährdete Balkone, Abfall im Treppenhaus. Diese Häuser gehören zu den rund 20'000 Wohnungen in Deutschland, die einer Schweizer Eigentümerin gehören: Peach Property Group Schweiz. Ihren Sitz hat die Immobilienfirma im Zürcher Seefeld, im Verwaltungsrat sitzen mehrere sehr vermögende Mitglieder. Was ist hier los? Die «Rundschau» fragt nach. Tödlicher Trend: Wenn junge Menschen auf Züge klettern Junge Menschen, die auf Züge klettern und ihr Leben riskieren: In den vergangenen Monaten kam es dabei in der Schweiz zu mehreren schweren Unfällen und vier Todesfällen. «SRF Impact» hat zwei sogenannte «Trainsurfer» getroffen, die sich regelmässig in lebensgefährliche Situationen brachten. Einer von ihnen überlebte einen Stromschlag nur knapp. Nach dem tödlichen Unfall eines Freundes warnen sie heute vor den Risiken.