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ZUM DIKTATOR IN 30 TAGEN.Über Manipulation, Macht und warum Demokratie Aufmerksamkeit braucht.Ein interaktiver Lese- und Gesprächsabend mit dem Blauen Elefanten – moderiert von Daniela KanounHerzlichen Glückwunsch!Sie wurden ausgewählt, an einem außergewöhnlichen Experiment teilzunehmen.Gemeinsam mit dem Blauen Elefanten begeben wir uns auf eine satirische Reise durch die 30 Schritte zum Diktator. Von Social Media über Personenkult und Polarisierung bis hin zu Angst, Feindbildern und einfachen Antworten – Kapitel für Kapitel entdecken wir die Mechanismen, mit denen Macht aufgebaut und Meinung beeinflusst wird.Doch an diesem Abend wird nicht nur gelesen.Moderatorin Daniela Kanoun lädt das Publikum immer wieder ein, mitzudenken, Fragen zu beantworten und gemeinsam zu entdecken, warum diese Strategien so wirkungsvoll sind – und weshalb sie uns oft näher sind, als wir glauben.Mit Humor. Mit Satire. Mit psychologischem Tiefgang.Keine klassische Lesung, sondern ein interaktiver Abend zum Zuhören, Mitdenken und Mitmachen.Der Blaue Elefant, Satiriker und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische MedizinModeration:Daniela Kanoun, Unternehmensberaterin und Coach
Was, wenn ganz alltägliche Dinge plötzlich zur Herausforderung werden? Wenn eine Erkrankung, eine Krise oder körperliche Einschränkungen die Selbstständigkeit im Alltag erschweren? In dieser Folge sprechen wir über Ergotherapie – und darüber, was sie tatsächlich leistet. Zu Gast sind die Ergotherapeutinnen Rebecca Herm und Maya Giron. Maya arbeitet in der inneren Medizin im Spital, Rebecca im psychiatrischen Home Treatment, wo sie Menschen in Krisen zu Hause begleitet. Zwei ganz unterschiedliche Arbeitsfelder – und doch geht es bei beiden um eine zentrale Frage: Was braucht ein Mensch, damit sein Alltag wieder funktioniert? Welche Rolle spielen dabei das persönliche Umfeld und die Lebenssituation? Und was macht den Beruf der Ergotherapie so vielseitig? 00:00 – Intro 01:46 – Was unterscheidet Ergotherapie von Physiotherapie? 02:24 – Vom Spital bis nach Hause: Wo Ergotherapie stattfindet 04:02 – Ergotherapie in der Psychiatrie 05:36 – Von jung bis alt: Für wen Ergotherapie da ist 09:24 – Vorurteile und Klischees: Wir sind keine „Basteltanten" 12:31 – Studium und Ausbildung im Überblick 17:53 – Zu Hause oder stationär: Vor- und Nachteile 19:46 – Ressourcen Kinder und Haustiere 21:53 – Arbeitszeiten und Flexibilität 25:19 – Der Weg in die Ergotherapie 31:09 – Zwischen Hilfsmitteln, Geduld und Fortschritten 37:46 – Vereinbarkeit von Beruf & Familie #EinsatzGesundheit #Gesundheitsberufe #Ergotherapie #Ergotherapeutin #Ergotherapeut #Gesundheitswesen #Karriere #Podcast Instagram: instagram.com/einsatzgesundheit/ Facebook: facebook.com/einsatzgesundheit
Obwohl das psychiatrische Versorgungssystem in Deutschland sehr breit aufgefächert ist, kann es die Gesellschaft nur unzureichend vor Personen schützen, die aufgrund ihrer Erkrankung eine Gefahr darstellen. Das liegt daran, dass die öffentliche Diskussion das Thema verfehlt. Es geht mehr um Ideologie als um Lösungen. Von Gert Ewen Ungar
Sie ließen sich in eine Psychiatrie einweisen, oder recherchierten in einem Heim für aussteigewillige Prostituierte: Die sogenannten Stuntgirls waren ab Ende des 19. Jahrhunderts Pionierinnen des investigativen Journalismus. Und sie waren ein Spektakel der Sensationspresse. Ein Podcast von Ulrike Rückert (BR 2026)
On dit que l'addiction est une maladie du cerveau individuel presque intime. Mathieu Bellahsen, psychiatre de secteur, auteur et lanceur d'alerte voit autre chose. Il ne nie pas la souffrance. Il dit qu'on l'a transformée, normalisée, rendue acceptable. Et si on ne soignait pas seulement des individus, mais qu'on les adaptait à un système qui les rend malades.
Lamsfuss, Karin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Der Basler Pharmakonzern baut für 790 Millionen Franken ein Gebäude, in dem er am Hauptsitz im Kleinbasel Chemikalien herstellen kann. Heute wurde der Grundstein gelegt. Produziert werden synthetische Wirkstoffe, die einer schnelleren Entwicklung von Medikamenten dienen sollen. Ausserdem: - Spitallisten für Psychiatrie gehen in Vernehmlassung - Baselbieter Betriebe testen auf Schweine-Krankheit - Mehrere Hundert Bäume in Hardwald werden wegen Hitzesommer gefällt
Nach 20 Jahren in der Psychiatrie wird Michaels Geschichte erstmals als Folge eines schweren Traumas ernst genommen. Die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung – kurz PTBS – verändert seinen Blick auf Psychosen, Klinikaufenthalte, Medikamente und Obdachlosigkeit. In Afrika erlebt Michael zunächst, wie sich unerwartete Türen öffnen: Er gibt Backseminare, begegnet Regierungsvertretern und betet für kranke Menschen. Doch zurück in Deutschland setzt er seine Medikamente eigenmächtig ab, verliert erneut den Halt, flieht nach Tschechien und lebt zeitweise auf der Straße. Erst eine christliche Traumatherapie und die späte PTBS-Diagnose helfen ihm, seine Geschichte neu zu verstehen. Heute arbeitet Michael wieder, engagiert sich in der Entwicklungshilfe und spricht offen darüber, wie nah er dem Abgrund war – und wie entscheidend es war, dass ihm endlich jemand glaubte.
REDIFF - Quand un trouble psychique surgit, le déni ne concerne pas seulement la personne qui souffre : il peut aussi toucher les proches, saisis par la peur, la culpabilité ou la honte. Comment reconnaître cette souffrance, trouver la bonne attitude et accompagner sans nier ni surprotéger ? Dans ce podcast, Paul Delair et Caroline Dublanche parlent les mécanismes du déni familial et rappelle aussi les ressources qui existent pour les aidants. **Associations citées :** - **UNAFAM** - Union nationale de familles et amis de personnes malades et/ou handicapées psychiques - Écoute famille : **01 42 63 03 03** - **Argos 2001** - Association nationale de patients et de proches consacrée aux troubles bipolaires Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
#318: Der Fall Lindsay Clancy bewegt aktuell die ganze Welt. Hunderte Frauen protestieren vor dem Gerichtssaal in Massachusetts, wo vergangene Woche das Urteil fallen sollte: War Lindsay Clancy schuldunfähig, als sie ihre Kinder tötete? Oder war es Mord, wie die Staatsanwaltschaft ihr vorwirft? Der Fall entfacht in den USA eine Debatte über die psychische Gesundheitsversorgung von Müttern. Denn Lindsay Clancy hatte vor der Tat versucht, Hilfe zu bekommen. Ihre Anwälte sagen, ihre postpartale Psychose sei nicht richtig erkannt worden. Frauen und Mütter solidarisieren sich mit Lindsay. Sie tragen T-Shirts mit Botschaften wie „Frieden für Lindsay“ oder posten in den sozialen Medien: „Ich auch, Lindsay.“ In dieser Folge berichten Linn und Leo über einen hochaktuellen Fall, der nicht nur das Internet und die USA spaltet, sondern auch die Jury. Triggerwarnung: Gewalt an Kindern, Suizid, Depression Quellen (Auswahl) Artikel [DER SPIEGEL](https://www.spiegel.de/ausland/gerichtsprozess-in-den-usa-lindsay-clancy-toetete-ihre-kinder-und-erfaehrt-solidaritaet-a-45f5115b-07f8-44cf-a09f-745dfafd6987) [Court TV](https://scribehawk.com/transcript/patrick-clancy-takes-the-stand-full-testimony-ma-v-lindsay-clancy) Testimonial Patrick Clancy Artikel [CNN](https://edition.cnn.com/2026/09/06/us/lindsay-clancy-mistrial) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Maike Frye, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Interviewpartnerin: Dr. Regina Schmitt, Oberärztin für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Heidelberg Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ München, 10. April 1995: Die 19-jährige Sonja Engelbrecht verschwindet, nachdem sie sie das Haus ihrer Eltern verlässt. Sonja wird nie zurückkehren. Lange kann die Polizei keine Ermittlungserfolge verbuchen. Bis zum Sommer 2020: Ein Waldarbeiter findet einen menschlichen Oberschenkelknochen. Dieser kann Sonja Engelbrecht zugeordnet werden. Für diese Folge haben wir mit Sonjas Mutter, Ingrid Engelbrecht, gesprochen. Die Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie, Ulrike Schmidt, gibt einen Einblick in die Psyche der Hinterbliebenen von Vermisstenfällen. Außerdem kommt Dr. Mark Benecke zu Wort. Er erzählt, was der Knochenfund bedeutet. Und der Pressesprecher der Münchner Polizei, Werner Kraus, gibt einen Einblick in die Polizeiermittlungen. Am Ende der Folge blicken wir auf die neuen Ermittlungsansätze – und darauf, warum die Münchner Polizei den Fall gerade jetzt wieder in den Fokus rückt. Wer etwas weiß zu Sonjas Verschwinden, kann sich beim Kommissariat 11 in München oder jeder anderen Polizeidienststelle melden. Unter der Telefonnummer: 089 / 2910 – 0. Pressemitteilung und Fahndungsplakat unter “559. Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts – Vermissung der Sonja Engelbrecht aus dem Jahr 1995”: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/083312/index.html Links zu den verwendeten Nachrichtentönen: https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/30-jahre-vermisstenfall-sonja-engelbrecht/ https://www.ardmediathek.de/video/abendschau-der-sueden/cold-case-sonja-engelbrecht-neuer-fahndungsaufruf-der-polizei/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDE3MjA1QTAvc2VjdGlvbi9mNjNkZmVlYy1jNTBlLTRmOTctYWNkMC1iYzNiY2Q3OTdmZmY Triggerwarnung: Diese Folge behandelt explizite Schilderungen von körperlicher Gewalt und Suizid. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte, Massimo Maio und Clara Engelien Recherche und Redaktion: Helen Schulte, Madeleine Petry, Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch), Madeleine Petry, Mats Leubner, Luca Kaduk, Pascal Mokrosch und Alexander von Bargen Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Wenn die Welt Kopf steht: Psychische Belastungen unserer ZeitIm Radio Wien Talk live aus dem ORF Radiocafé geht Programmchefin Jasmin Dolati der Frage nach, was unsere Zeit mit unserer Psyche macht. Psychische Gesundheit ist längst kein Randthema mehr. Erschöpfung, Ängste, Leistungsdruck und die Frage nach der eigenen Belastbarkeit beschäftigen immer mehr Menschen. Zu Gast sind Karlheinz Christian Korbel, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeut und Ärztlicher Direktor des Landesklinikums Mauer, die klinische Psychologin und Psychotherapeutin Ute Andorfer sowie die Kabarettistin und Autorin Maria Muhar.
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt löst ganz verschiedene Gefühle aus. Wie Wähler, aber auch Politiker mit Emotionen umgehen sollten, erklärt der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Jan Kalbitzer.
Am 4. September waren wir mit der Dunkelkammer und unserem Justiz-Format „Einspruch!“ wieder in der Kulisse Wien. Stefan Kaltenbrunner und Michael Nikbakhsh hatten Sigrun Roßmanith zu Gast, sie ist Fachärztin für Psychiatrie, psychotherapeutische Medizin und Neurologie und zudem die profilierteste forensische Psychiaterin und Gerichtssachverständige des Landes. Sigrun Roßmanith hat im Auftrag von Gerichten und Staatsanwaltschaften in tausenden teils sehr prominenten Fällen Gutachten zur Schuldfähigkeit und Gefährlichkeit von Beschuldigten erstellt und dabei oftmals in Abgründe geblickt. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
À l'occasion de la journée mondiale de prévention du suicide qui se tient le 10 septembre, nous parlons de ce sujet encore tabou. Selon l'OMS, chaque année, 720 000 personnes se suicident. 73% de ces suicides surviennent dans des pays à revenu faible ou intermédiaire. Derrière les chiffres, se cache la tragédie vécue par la famille et l'entourage. Quelles sont les personnes les plus à risque ? Comment les aider ? Peut-on réellement éviter les suicides ? Quels sont les signes d'alerte d'un suicide ? Ces signaux s'accompagnent-ils toujours d'une expression de l'envie de mourir ? Avec : Pr Priscille Gerardin, professeur, chef de pôle de Psychiatrie de Enfants et Adolescents au Centre Hospitalier du Rouvray et des unités universitaires au CHU de Rouen
Er war ein Comedy-Star, als das Kabarett in Deutschland gerade erst erfunden worden war. Danny Gürtler aus Darmstadt (1875 - 1917) amüsierte randvolle Theater von Wien bis Hamburg. Er warb nackt für ein Heine-Denkmal, machte noch aus seiner Fahrt ins Gefängnis eine öffentliche Performance. Und wurde in die Psychiatrie eingeliefert, wo er zugrunde ging. Danny Gürtler schrieb Gedichte über Haft und „Irrenhaus“, wie das damals hieß - der Autor Wilfried Ihrig hat sie neu herausgegeben. Anlass genug an einen Komödianten zu erinnern, der seiner Zeit offenbar zu verrückt war.
À l'occasion de la journée mondiale de prévention du suicide qui se tient le 10 septembre, nous parlons de ce sujet encore tabou. Selon l'OMS, chaque année, 720 000 personnes se suicident. 73% de ces suicides surviennent dans des pays à revenu faible ou intermédiaire. Derrière les chiffres, se cache la tragédie vécue par la famille et l'entourage. Quelles sont les personnes les plus à risque ? Comment les aider ? Peut-on réellement éviter les suicides ? Le 10 septembre, c'est la journée mondiale de prévention du suicide. L'occasion de rappeler qu'en parler est essentiel pour lutter contre la stigmatisation associée au suicide et plus largement, à la santé mentale. La prévention et la sensibilisation sont essentielles pour faire reculer le suicide, qui est aujourd'hui la troisième cause de mortalité chez les 15-29 ans, d'après l'OMS. Dans un pays comme la France, on recense plus de 150 000 tentatives de suicide chaque année, avec plus de 9.000 issues fatales. Fragilité psychique, antécédents familiaux, tentatives à répétition... Il est important de prendre conscience des risques, comme des comportements et propos inquiétants chez la personne qui manifeste des intentions autodestructrices. Cette prévention prend plusieurs formes. La sensibilisation évite le sensationnalisme et toute stigmatisation, l'amélioration de l'écoute et le renforcement des moyens et des prises en charge. La prévention du suicide, ce n'est pas simplement l'affaire des médecins ou des soignants. Au-delà, l'entourage, les médias traditionnels ou non comme les autorités publiques et le monde associatif ont leur rôle à jouer pour faire reculer ce problème de santé publique face auquel il ne faut pas avoir peur des mots. Avec : Pr Priscille Gerardin, professeur, chef de pôle de Psychiatrie de Enfants et Adolescents au Centre Hospitalier du Rouvray et des unités universitaires au CHU de Rouen Pr Damèga Wenkourama, médecin psychiatre addictologue et chef de Service de Psychiatrie du CHU de Kara. Maître de conférences agrégé de Psychiatrie d'Adultes à la Faculté des Sciences de la Santé de l'Université de Kara au Togo. Président de l'Association des Psychiatres du Togo (APsyT) Reportage de Raphaëlle Constant. Programmation musicale : ► Joy Rhodes – Supposed to ► Orch, Parlour Tapes – Smiling.
À l'occasion de la journée mondiale de prévention du suicide qui se tient le 10 septembre, nous parlons de ce sujet encore tabou. Selon l'OMS, chaque année, 720 000 personnes se suicident. 73% de ces suicides surviennent dans des pays à revenu faible ou intermédiaire. Derrière les chiffres, se cache la tragédie vécue par la famille et l'entourage. Quelles sont les personnes les plus à risque ? Comment les aider ? Peut-on réellement éviter les suicides ? Le 10 septembre, c'est la journée mondiale de prévention du suicide. L'occasion de rappeler qu'en parler est essentiel pour lutter contre la stigmatisation associée au suicide et plus largement, à la santé mentale. La prévention et la sensibilisation sont essentielles pour faire reculer le suicide, qui est aujourd'hui la troisième cause de mortalité chez les 15-29 ans, d'après l'OMS. Dans un pays comme la France, on recense plus de 150 000 tentatives de suicide chaque année, avec plus de 9.000 issues fatales. Fragilité psychique, antécédents familiaux, tentatives à répétition... Il est important de prendre conscience des risques, comme des comportements et propos inquiétants chez la personne qui manifeste des intentions autodestructrices. Cette prévention prend plusieurs formes. La sensibilisation évite le sensationnalisme et toute stigmatisation, l'amélioration de l'écoute et le renforcement des moyens et des prises en charge. La prévention du suicide, ce n'est pas simplement l'affaire des médecins ou des soignants. Au-delà, l'entourage, les médias traditionnels ou non comme les autorités publiques et le monde associatif ont leur rôle à jouer pour faire reculer ce problème de santé publique face auquel il ne faut pas avoir peur des mots. Avec : Pr Priscille Gerardin, professeur, chef de pôle de Psychiatrie de Enfants et Adolescents au Centre Hospitalier du Rouvray et des unités universitaires au CHU de Rouen Pr Damèga Wenkourama, médecin psychiatre addictologue et chef de Service de Psychiatrie du CHU de Kara. Maître de conférences agrégé de Psychiatrie d'Adultes à la Faculté des Sciences de la Santé de l'Université de Kara au Togo. Président de l'Association des Psychiatres du Togo (APsyT) Reportage de Raphaëlle Constant. Programmation musicale : ► Joy Rhodes – Supposed to ► Orch, Parlour Tapes – Smiling.
Ref.: Prof. Dr. Barbara Schneider, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Vorsitzende des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland (NaSPro), Köln Die Zahl der Suizide ist in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich angestiegen. Vor allem scheinen immer mehr hochbetagte Frauen die neue Möglichkeit des assistierten Suizids in Anspruch zu nehmen. Als Vorsitzende des Nationalen Suizidpräventionsprogramms beobachtet die Psychiaterin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Barbara Schneider die Entwicklung mit Sorge: In was für eine Zukunft gehen wir, wenn Suizide eine normale Art zu sterben werden? Gleichzeitig ist sie davon überzeugt, dass gerade die unmittelbare Umgebung von suizidgefährdeten Menschen eine entscheidenden Rolle bei der Vorbeugung spielen kann. Doch leider fühlen sich viele Menschen bei dem Thema unsicher und haben Angst, etwas Falsches zu sagen - weshalb sie am Ende gar nichts tun. In der Lebenshilfe beschreibt Prof. Schneider, was in einem suizidgefährdeten Menschen vorgeht - und wie Familie und Freunde hilfreich mit der Situation umgehen können. Außerdem denken wir über die Rahmenbedingungen für eine Gesellschaft nach, in der Menschen nicht mit der Angst leben müssen, für ihre Mitmenschen nur eine kostspielige Bürde zu sein.
Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann, wenn herkömmliche Therapien nicht helfen.Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz schwierig.Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen?Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen künftig in der Medizin spielen könnte.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu Ketamin und Co. als HeilmittelKetamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren ErfahrungenLSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit Psychedelika behandelnSchweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen unterschätzt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lithium gilt seit Jahrzehnten als wirksames Medikament in der Psychiatrie. Nun weckt das Spurenelement niedrig dosiert auch Hoffnungen auf Schutz vor Alzheimer, weniger Suizide und bessere Stimmung. «Puls» zeigt, was wissenschaftlich belegt ist und wo der Hype zu viel verspricht. Lithium als Demenz-Prophylaxe? Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Lithium bei Alzheimer eine schützende Rolle spielen könnte. Anton Gietl, Leiter des Zentrums für Alterspsychiatrische Versorgung an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, ordnet ein, wie aussagekräftig die Resultate sind und ob Menschen mit erhöhtem Alzheimer-Risiko bereits heute von einer vorsorglichen Einnahme profitieren könnten. Mehr Lithium, weniger Suizide? Frühere Studien deuteten darauf hin, dass Regionen mit höheren Lithiumkonzentrationen im Trinkwasser tiefere Suizidraten aufweisen. Daraus entstanden Forderungen, dem Trinkwasser zur Suizidprävention gezielt Lithium beizumischen. Lässt sich dieser Ansatz wissenschaftlich stützen? Eine aktuelle Schweizer Studie hat den Zusammenhang untersucht. Tägliches Lithium für einen positiveren Alltag? In den USA sind Nahrungsergänzungsmittel frei erhältlich, die mit besserem Wohlbefinden und psychischer Gesundheit werben. Ob die Minidosen Lithium die Stimmung tatsächlich verbessern und welche langfristigen Auswirkungen die dauerhafte Einnahme hat, ist umstritten. Professor Gregor Hasler von der Universität Fribourg ordnet ein. Hochdosiertes Lithium: Wirksam mit Nebenwirkungen Seit Jahrzehnten wird das Medikament zur Behandlung bipolarer Störungen und therapieresistenter Depressionen eingesetzt. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören Nieren- und Schilddrüsenprobleme, Zittern, Gewichtszunahme und in seltenen Fällen schwere Vergiftungen. Zwei Patientinnen schildern «Puls», wie hochdosiertes Lithium ihr Leben verändert hat – im Guten wie im Schlechten. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Lithium» Nehmen Sie bereits Lithium als Nahrungsergänzungsmittel ein und fragen sich, ob das gesundheitliche Risiken birgt? Oder ist ein Elternteil von Demenz betroffen und Sie möchten wissen, ob Lithium als vorbeugende Massnahme sinnvoll sein könnte? Welchen Versprechungen darf man Glauben schenken, und wo ist die Faktenlage dünn? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Michael ist 16, als er nach einem lebensbedrohlichen Erlebnis in die Drogenszene abrutscht, selbst konsumiert und schließlich als Drogendealer Teil eines organisierten Drogenrings wird. Nach seinem Ausstieg landet er in der Psychiatrie: Klinikaufenthalte, Fixierungen, starke Medikamente und eine Diagnose prägen sein Leben über Jahrzehnte. Michael zieht sich völlig zurück, leidet unter Ängsten, Depressionen und den Bildern seiner Vergangenheit. Er randaliert, zerstört seine Wohnung, flieht nach Prag und lebt zeitweise auf der Straße.
Hay pacientes con daño cerebral que tienen fuerza, movilidad o equilibrio suficientes para hacer mucho más de lo que finalmente consiguen en su vida diaria. Y otros, aparentemente más afectados, terminan siendo mucho más independientes. ¿Qué explica esa discrepancia? En este episodio utilizamos el concepto pedagógico de "fenotipo premotor" para explorar todo lo que ocurre entre disponer de movimiento y conseguir convertirlo en una acción: selección, preparación, secuenciación, predicción, aprendizaje, automatización y transferencia. Hablamos de corteza premotora, complejo motor suplementario, sinergias, aprendizaje explícito e implícito, retención, generalización y de por qué a veces "da un paso largo” funciona mejor que “extiende la rodilla”. También revisamos estrategias clínicas y tecnologías que podrían ayudarnos cuando el verdadero problema no está simplemente en la fuerza o el tono. Porque en neurorrehabilitación no basta con conseguir más movimiento: necesitamos conseguir que ese movimiento se convierta en una acción útil, estable, transferible y autónoma. Referencias del episodio: 1. Antenucci, P., Moura, J., Bhatia, K. P., Rocchi, L., & Latorre, A. (2026). The Bereitschaftspotential in Voluntary Movement and Movement Disorders: Potential, Limitations and New Perspectives. Clinical neurophysiology : official journal of the International Federation of Clinical Neurophysiology, 187, 2111895. https://doi.org/10.1016/j.clinph.2026.2111895 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42013765/). 2. Ariani, G., Shahbazi, M., & Diedrichsen, J. (2025). Cortical Areas for Planning Sequences before and during Movement. The Journal of neuroscience : the official journal of the Society for Neuroscience, 45(3), e1300242024. https://doi.org/10.1523/JNEUROSCI.1300-24.2024 (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11735648/). 3. Boyd, L., & Winstein, C. (2006). Explicit information interferes with implicit motor learning of both continuous and discrete movement tasks after stroke. Journal of neurologic physical therapy : JNPT, 30(2), 46–59. https://doi.org/10.1097/01.npt.0000282566.48050.9b (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16796767/). 4. Branscheidt, M., Hadjiosif, A. M., Anaya, M. A., Keller, J., Widmer, M., Runnalls, K. D., Luft, A. R., Bastian, A. J., Krakauer, J. W., & Celnik, P. A. (2025). Reinforcement Learning is Impaired in the Sub-acute Post-stroke Period. Neurorehabilitation and neural repair, 39(4), 297–311. https://doi.org/10.1177/15459683241304352 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39849897/). 5. Cattaneo, L., Nunes, S., Giampiccolo, D., Caro, V. D., Basaldella, F., Badari, A., Tagliaferri, M., Squintani, G., & Sala, F. (2025). Anatomical characterization of premotor-motor connectivity in humans by paired intraoperative direct cortical stimulation. NeuroImage, 324, 121621. https://doi.org/10.1016/j.neuroimage.2025.121621 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41314273/). 6. Demeco, A., Marotta, N., Lentini, M. P., Fratto, C., Loiarro, G., Frizziero, A., Salerno, A., Cerasa, A., de Sire, A., & Ammendolia, A. (2026). Mental simulation practices in stroke rehabilitation reorganize brain connectivity: a systematic review. Journal of stroke and cerebrovascular diseases : the official journal of National Stroke Association, 35(9), 108719. https://doi.org/10.1016/j.jstrokecerebrovasdis.2026.108719 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42537726/). 7. Denyer, R., Greenhouse, I., & Boyd, L. A. (2023). PMd and action preparation: bridging insights between TMS and single neuron research. Trends in cognitive sciences, 27(8), 759–772. https://doi.org/10.1016/j.tics.2023.05.001 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37244800/). 8. Fridman, E. A., Hanakawa, T., Chung, M., Hummel, F., Leiguarda, R. C., & Cohen, L. G. (2004). Reorganization of the human ipsilesional premotor cortex after stroke. Brain : a journal of neurology, 127(Pt 4), 747–758. https://doi.org/10.1093/brain/awh082 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14749291/). 9. Fried, I., Katz, A., McCarthy, G., Sass, K. J., Williamson, P., Spencer, S. S., & Spencer, D. D. (1991). Functional organization of human supplementary motor cortex studied by electrical stimulation. The Journal of neuroscience : the official journal of the Society for Neuroscience, 11(11), 3656–3666. https://doi.org/10.1523/JNEUROSCI.11-11-03656.1991 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1941101/). 10. Fu, Y., Wang, W., Yan, Q., Song, J., Li, Y., Zhu, C., Chai, S. C., Subramaniam, P., Yao, L., & Singh, D. K. A. (2026). Comparative effects of transcranial direct and alternating current stimulation combined with cognitive-motor dual-task training on functional and cognitive recovery in stroke survivors. Frontiers in neurology, 17, 1720429. https://doi.org/10.3389/fneur.2026.1720429 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41725712/). 11. Garcea, F. E., & Buxbaum, L. J. (2023). Mechanisms and neuroanatomy of response selection in tool and non-tool action tasks: Evidence from left-hemisphere stroke. Cortex; a journal devoted to the study of the nervous system and behavior, 167, 335–350. https://doi.org/10.1016/j.cortex.2023.06.012 (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10543550/). 12. Genkin, M., Shenoy, K. V., Chandrasekaran, C., & Engel, T. A. (2025). The dynamics and geometry of choice in the premotor cortex. Nature, 645(8079), 168–176. https://doi.org/10.1038/s41586-025-09199-1 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40562938/). 13. Jahfari, S., Waldorp, L., van den Wildenberg, W. P., Scholte, H. S., Ridderinkhof, K. R., & Forstmann, B. U. (2011). Effective connectivity reveals important roles for both the hyperdirect (fronto-subthalamic) and the indirect (fronto-striatal-pallidal) fronto-basal ganglia pathways during response inhibition. The Journal of neuroscience : the official journal of the Society for Neuroscience, 31(18), 6891–6899. https://doi.org/10.1523/JNEUROSCI.5253-10.2011 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21543619/). 14. Kim, M. S., Park, H., Kwon, I., An, K. O., Kim, H., Park, G., Hyung, W., Im, C. H., & Shin, J. H. (2025). Efficacy of brain-computer interface training with motor imagery-contingent feedback in improving upper limb function and neuroplasticity among persons with chronic stroke: a double-blinded, parallel-group, randomized controlled trial. Journal of neuroengineering and rehabilitation, 22(1), 1. https://doi.org/10.1186/s12984-024-01535-2 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39757218/). 15. Koyama, T., & Domen, K. (2017). Diffusion Tensor Fractional Anisotropy in the Superior Longitudinal Fasciculus Correlates with Functional Independence Measure Cognition Scores in Patients with Cerebral Infarction. Journal of stroke and cerebrovascular diseases : the official journal of National Stroke Association, 26(8), 1704–1711. https://doi.org/10.1016/j.jstrokecerebrovasdis.2017.03.034 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28478977/). 16. Liepmann, H. (1900). Das Krankheitsbild der Apraxie (Motorische asymbolie): Auf Grund eines Falles von einseitiger Apraxie. Monatschrift für Psychiatrie und Neurologie, 8, 15-44 (https://www.mpi.nl/publications/item2354912/das-krankheitsbild-der-apraxie-motorische-asymbolie-auf-grund-eines-falles). 17. Meehan, S. K., Randhawa, B., Wessel, B., & Boyd, L. A. (2011). Implicit sequence-specific motor learning after subcortical stroke is associated with increased prefrontal brain activations: an fMRI study. Human brain mapping, 32(2), 290–303. https://doi.org/10.1002/hbm.21019 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20725908/). 18. Mihara, M., Hattori, N., Hatakenaka, M., Yagura, H., Kawano, T., Hino, T., & Miyai, I. (2013). Near-infrared spectroscopy-mediated neurofeedback enhances efficacy of motor imagery-based training in poststroke victims: a pilot study. Stroke, 44(4), 1091–1098. https://doi.org/10.1161/STROKEAHA.111.674507 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23404723/). 19. Mihara, M., Fujimoto, H., Hattori, N., Otomune, H., Kajiyama, Y., Konaka, K., Watanabe, Y., Hiramatsu, Y., Sunada, Y., Miyai, I., & Mochizuki, H. (2021). Effect of Neurofeedback Facilitation on Poststroke Gait and Balance Recovery: A Randomized Controlled Trial. Neurology, 96(21), e2587–e2598. https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000011989 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33879597/). 20. Nachev, P., Kennard, C., & Husain, M. (2008). Functional role of the supplementary and pre-supplementary motor areas. Nature reviews. Neuroscience, 9(11), 856–869. https://doi.org/10.1038/nrn2478 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18843271/). 21. Park, S. H., Yan, S., Dee, W., Reed, R., Roth, E. J., Rymer, W. Z., & Wu, M. (2022). Repeated adaptation and de-adaptation to the pelvis resistance force facilitate retention of motor learning in stroke survivors. Journal of neurophysiology, 127(6), 1642–1654. https://doi.org/10.1152/jn.00046.2022 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35583975/). 22. Paul, T., Cieslak, M., Hensel, L., Wiemer, V. M., Tscherpel, C., Grefkes, C., Grafton, S. T., Fink, G. R., & Volz, L. J. (2024). Corticospinal premotor fibers facilitate complex motor control after stroke. Annals of clinical and translational neurology, 11(9), 2439–2449. https://doi.org/10.1002/acn3.52159 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39073030/). 23. Potgieser, A. R., de Jong, B. M., Wagemakers, M., Hoving, E. W., & Groen, R. J. (2014). Insights from the supplementary motor area syndrome in balancing movement initiation and inhibition. Frontiers in human neuroscience, 8, 960. https://doi.org/10.3389/fnhum.2014.00960 (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4246659/). 24. Zhang, Y., Zhang, Y., Zheng, B., Chen, S., Yu, H., Dai, L., Zhang, W., Huang, H., Su, X., Cao, M., & Chen, J. (2025). The effects of combining anodal transcranial direct current stimulation with robot-assisted gait training on lower limb motor function and the motor cortex regulation of stroke patients. Journal of neuroengineering and rehabilitation, 22(1), 230. https://doi.org/10.1186/s12984-025-01731-8 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41163056/). 25. Zhang, Y. S., Li, Y. D., Ou, C. X., Bi, Z. T., Xiao, J. H., Zhang, J. M., Wei, J. X., Xu, J. W., & Huang, L. (2026). Comparative efficacy and mechanistic insights of non-invasive neuromodulation and motor rehabilitation on functional reorganization of the supplementary motor area in subacute stroke: a narrative review. Frontiers in physiology, 17, 1744260. https://doi.org/10.3389/fphys.2026.1744260 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42005313/). 26. Zhou, Y., Li, X., Huang, W., Xie, H., Zheng, Y., Su, L., Xiang, H., Zhou, H., Jiang, W., & Dou, Z. (2026). Predicting activities of daily living at discharge in stroke patients using rehabilitation robot training-induced functional connectivity. Topics in stroke rehabilitation, 33(6), 618–629. https://doi.org/10.1080/10749357.2026.2612712 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41496182/).
Marc traverse une forte rechute anxio-dépressive, avec des idées suicidaires, dans un contexte d'isolement et de grande souffrance psychique. Son mal-être s'est aggravé après des difficultés au travail, qui l'ont conduit à arrêter son activité et à se retrouver seul chez lui une grande partie de la journée. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Vous ne savez pas vers quel spécialiste vous tourner ? Entre les médicaments, l'analyse sur le divan ou les exercices pratiques, il y a un monde.Ce bonus Papatriarcat+ est votre boussole. Avec le Dr Philippe Aïm, psychiatre et psychothérapeute, nous décryptons les grandes familles de thérapies pour vous aider à y voir clair :Psychiatrie vs Psychologie : Qui peut prescrire ? Qui fait passer des tests ?.L'héritage de Freud : La place de la psychanalyse aujourd'hui.L'efficacité des TCC : Pour travailler sur les phobies, les tocs et les émotions.La puissance des Thérapies Brèves : Comment l'hypnose ou la thérapie systémique utilisent vos ressources et la communication pour créer le changement. Merci de soutenir le podcast et bonne écoute de ce contenu exclusif sur Papatriarcat+ ! Salutations adelphes et solidaires ✊
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! Wir wissen oft ganz genau, was uns guttun würde – mehr Bewegung, Grenzen setzen, besser schlafen, weniger Smartphone, klarere Prioritäten. Und trotzdem setzen wir es nicht um. Warum? In dieser Folge geht es um die Knowledge-Behavior-Gap und um zwei Wörter, die einen überraschend hilfreichen Blick auf unsere Stressbewältigung ermöglichen: einfach und leicht. Denn einfach ist nicht automatisch leicht. Einfach bedeutet: Es ist nicht kompliziert. Leicht bedeutet: Es ist nicht schwer bzw. kostet uns wenig Überwindung. Ein „Nein" auszusprechen, ist beispielsweise ziemlich einfach. Es im entscheidenden Moment gegenüber Kolleg:innen, der Führungskraft oder Menschen, die uns wichtig sind, wirklich zu sagen, kann dagegen verdammt schwer sein. In der Folge schauen wir deshalb auf eine 2×2-Matrix für die Umsetzung: • Einfach & leicht: Warum mache ich es trotzdem nicht? Will ich es wirklich – oder mag ich nur die Idee davon? • Einfach & nicht leicht: Welche emotionalen Hürden, Glaubenssätze oder Gewohnheiten machen mir die Umsetzung schwer? • Nicht einfach & leicht: Welche Fähigkeit, Technik oder welches Hilfsmittel fehlt mir, um es unkomplizierter zu machen? • Nicht einfach & nicht leicht: Ist das gerade wirklich der richtige Hebel – und wie kann ich die Hürde verkleinern? Anhand von Beispielen wie Yoga, Sport, Grenzen setzen, Kommunikation und Training zeige ich dir, wie du herausfinden kannst, woran deine Umsetzung tatsächlich scheitert. Denn gerade bei gesunder Stressbewältigung reicht Wissen nicht aus. Über Sport nachzudenken, baut noch keinen körperlichen Stress ab. Über Grenzen nachzudenken, setzt noch keine Grenze. Und eine gute Idee verändert noch keinen Alltag. Die Frage für diese Woche: Was möchtest du eigentlich schon länger umsetzen und ist es für dich einfach, leicht, beides oder keines von beidem? Außerdem in dieser Folge: Ich erzähle von meinem Besuch beim Frühstücksfernsehen mit meinem neuen Buch „Die 1-Minuten-Strategie gegen emotionalen Stress", von der Aufregung davor und davon, was mein Nervensystem nachts daraus gemacht hat. Zudem spreche ich über einen Gesundheitscheck, meine persönliche „Speed of Implementation" und eine sehr persönliche Podcastfolge mit Lukas Klaschinski, in der es unter anderem um meine Erfahrungen mit Depressionen und Psychiatrie geht. Triggerwarnung: In der genannten Podcastfolge mit Lukas werden Depressionen, Psychiatrie und psychisch belastende Erfahrungen thematisiert.
Im Mai 2023 fällt eine Frau vom Balkon im 22. Stock eines Frankfurter Hotels in Sachsenhausen. Sie ist sofort tot. Ihr Mann bricht am Unfallort zusammen, kommt in die Psychiatrie. Die Ärzte glauben, er sei suizidgefährdet. Monate später gerät er aber in Verdacht und wird schließlich verhaftet. Dazwischen liegen akribische Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft. Am 1. April 2026 beginnt gegen ihn der Prozess vor dem Frankfurter Landgericht. Der Vorwurf: Mord. Podcast-Tipp: Oma, lass reden! Luises Oma war mal im Gefängnis. Seit sie sich erinnern kann, erzählt Oma Guny ihr davon: Wie sie geschnappt wurde, als sie versuchte aus der DDR zu fliehen. Der Preis dafür war hoch: Jahre im Gefängnis, getrennt von Mann und Kindern, geprägt von Entbehrung, Demütigung und psychischer Gewalt. War es das wert? Und warum wollte sie die DDR unbedingt verlassen? https://1.ard.de/oma_lass_reden
REDIFF - Paul Delair et Caroline Dublanche abordent un sujet méconnu : l'érotomanie. Qu'est-ce que cette condition psychologique ? Comment se manifeste-t-elle et quelles en sont les conséquences pour les personnes concernées et leur entourage ? Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Sichtbar werden klingt einfach, fühlt sich für viele aber alles andere als leicht an. Warum fällt es uns so schwer, den ersten Social Media-Post zu veröffentlichen? Warum vergleichen wir uns ständig mit Menschen, die schon weiter sind? Weshalb hält uns ausgerechnet der Wunsch, alles richtig zu machen, oft davon ab, überhaupt anzufangen? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Jacob Drachenberg, Psychologe, Stresscoach, Autor und ehemaligem Profi-Wasserballer. Gemeinsam schauen wir auf die Verbindung von Stress, Sichtbarkeit und Personal Branding und darauf, warum der Aufbau einer starken Personenmarke oft weniger eine Marketingaufgabe als vielmehr Persönlichkeitsentwicklung ist. Jacob erzählt offen von seiner eigenen Geschichte: Leistungssport, Depression, Psychiatrie und der Erkenntnis, dass gesunde Leistung nur möglich ist, wenn wir lernen, mit Stress anders umzugehen. Heute begleitet er Menschen und Unternehmen dabei, ambitioniert zu bleiben, ohne sich selbst auszubrennen. Wir sprechen darüber, warum Sichtbarkeit immer öffentliches Training ist, weshalb Vergleich sowohl antreiben als auch blockieren kann und warum Perfektionismus häufig nur eine andere Form von Angst ist. Außerdem teilt Jacob viele konkrete Strategien, die sofort helfen, egal, ob du gerade deine Personal Brand aufbaust, selbstständig bist oder im Unternehmen sichtbarer werden möchtest. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Stress nicht dein Feind, sondern dein Diener sein kann • weshalb Sichtbarkeit immer auch Persönlichkeitsentwicklung bedeutet • wie du mit der Angst vor Bewertungen und Kritik umgehen kannst • warum Vergleich manchmal motiviert und wann er dich ausbremst • was Jacob mit dem Begriff „öffentliches Training“ meint • weshalb du nicht darauf warten solltest, bis sich Angst oder Unsicherheit verabschieden • wie du trotz Selbstzweifeln ins Handeln kommst • warum deine Identität wichtiger ist als deine Reichweite • welche Rolle Entscheidungen für ein stressfreieres Leben spielen • wie du eine Personal Brand aufbaust, ohne dich selbst dabei zu verlieren Ein Gespräch über Stress, Mut, Selbstverantwortung und die Frage, wie wir sichtbar werden können, ohne uns ständig selbst unter Druck zu setzen. ________________________________________
Rund um Borderline gibt es viele Vorurteile. Betroffene gelten etwa als gefährlich und beziehungsunfähig. Und auch eine erfolgreiche Therapie sei unmöglich. Umso wichtiger ist es, über die Erkrankung aufzuklären und mit solchen Klischees aufzuräumen. Dafür habe ich mit Professorin Petra Beschoner gesprochen. Sie ist Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosomatische Medizin und die ärztliche Direktorin der Akutklinik Bad Saulgau. Wir sprechen darüber, wie Menschen mit Borderline die Erkrankung erleben, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie Angehörige Betroffene unterstützen können. Außerdem geht es dann später um die Alltagsfrage: Verkleben Kaugummis wirklich den Magen? Quellen: https://www.dak.de/dak/gesundheit/psychische-gesundheit/psychische-erkrankungen/leben-mit-borderline_13988 https://www.zi-mannheim.de/institut/news-detail/weltweit-groesste-genstudie-zu-borderline-identifiziert-11-risikoloci-und-breite-ueberschneidungen.html https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/leben/unfaelle-verletzungen/kaugummi-verschluckt-1071032 https://www.aponet.de/artikel/ist-es-gefaehrlich-ein-kaugummi-zu-verschlucken-30868 https://www.kindernotfall-bonn.de/heimlich-handgriff/ Hilfsangebote: www.telefonseelsorge.de Kostenlose Hotlines: 0800-1110111 oder 0800-1110222 sowie 116 123 Weitere Angebote findet ihr hier: www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Christine van den Berg "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Jean raconte comment la remontée d'un traumatisme ancien, après des années d'addictions, l'a conduit à entamer un suivi psychiatrique et à porter plainte. Il explique aussi que cette fragilité personnelle se combine avec une situation très stressante dans son couple, liée à un litige immobilier qui pèse sur sa compagne. Son appel porte avant tout sur la difficulté à rester solide et à soutenir l'autre quand tout devient anxiogène. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, sowie dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner. Wiederholung vom 22. Februar 2026
Jede zweite Person erfährt in ihrem Leben eine psychische Erkrankung. Doch was heisst überhaupt krank? Und warum verstehen wir noch heute nicht richtig, woher psychische Leiden kommen? Ein Gespräch über Diagnosen, Vererbung und soziale Umstände – und über die heilende Kraft von Geschichten. Angststörungen, Depressionen, Sucht: Jede zweite Person erkrankt in ihrem Leben psychisch. Eine erschreckend hohe Zahl, welche die Frage aufwirft, ob wir als Gesellschaft immer kränker werden. Oder wird eher das Raster, was als normal gilt, immer enger? Welche Ursachen liegen den Krankheiten zugrunde, sind es die Gene oder macht doch das gesellschaftliche Umfeld krank? Und welche Rolle spielt die Psychiatrie, um seelischen Leiden zu begegnen oder sie sogar zu heilen? Darüber spricht Olivia Röllin mit Leon Engler, Autor des Buchs «Botanik des Wahnsinns» und angehender Psychotherapeut, sowie dem Mediziner und Wissenschaftshistoriker Michael Hagner. Wiederholung vom 22. Februar 2026
REDIFF - Paul Delair et Caroline Dublanche explorent le concept de "décompensation" en psychologie, un terme souvent méconnu mais crucial pour comprendre certaines crises psychiques. À travers le témoignage poignant de Dominique, ils discutent des causes, des manifestations et des prises en charge possibles de ces ruptures d'équilibre psychique. Qu'est-ce qui peut déclencher une décompensation ? Peut-elle toucher tout le monde ? Et comment y faire face ? Autant de questions essentielles abordées dans cet échange. Du lundi au jeudi à partir du 17 août, retrouvez Caroline Dublanche en direct sur RTL ! Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Menschen mit ADHS empfinden vieles intensiver: Xenia weiß, dass Dating kräftezehrend sein kann. Eine psychologische Psychotherapeutin empfiehlt Betroffenen daher, in der ersten Datingphase zurückhaltender zu sein und sich selbst zu regulieren.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Xenia, hat ADHS und erzählt von ihren Dating-Erfahrungen Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie Gesprächspartner: Dr. Martin Winkler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Falkenried Caduceus Klinik in Bad Bevensen Autorin und Host: Caro Nieder Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Christian Schmitt Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann, Choukri Gustmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:ADHS in Beziehungen: Wie finden wir einen gemeinsamen Rhythmus?Selbstdiagnose-Trend: Haben wir alle ADHS?Liebe und Psyche: Wie sich ADHS auf unser Liebesleben auswirken kann**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Met vandaag: klimaatwetenschapper Bart Strengers over de hitte | Autoriteit Persoonsgegevens waarschuwt voor menstruatie-apps | Palantir beleeft een 'buitenaards' kwartaal | De toekomst van de psychiatrie | Presentatie: Pieter van der Wielen.
Bis zu hundert Postkarten bringt der Pöstler im Moment ins Altersheim «Huus Feldhof» in Oberriet. Grund für die Flut ist ein Aufruf in den sozialen Medien. Das Altersheim bat um Post aus allen Ecken der Welt. So will man die Seniorinnen und Senioren gedanklich auf eine Weltreise schicken. Weiter in der Sendung: · In der Bündner Region Moesa wird bei der Erteilung neuer Bewilligungen für Staatsangehörige aus EU-/EFTA-Staaten ein Strafregisterauszug verlangt. Dies ist eine Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. · Sommerserie Timeout: Früher eine Psychiatrie, heute ist die Holdenweid ein Ort, an dem Menschen eine Auszeit nehmen, sich zurückziehen und inspirieren lassen können.
Warum schaffst du es immer wieder nicht, das umzusetzen, was du dir eigentlich vorgenommen hast?Warum bleiben wir an unseren Zielen dran oder geben genau dann auf, wenn es wichtig wird? Warum prokrastinieren wir, sabotieren unsere Beziehungen, unsere Gesundheit oder sogar unseren Erfolg?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Psychiater, Psychotherapeut und Bestsellerautor Dr. Pablo Hagemeyer über die Psychologie der Selbstsabotage. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum wir uns häufig selbst im Weg stehen und weshalb Perfektionismus, unrealistische Erwartungen und unbewusste Glaubenssätze verhindern, dass wir ins Handeln kommen.Wir sprechen darüber, warum Motivation oft überschätzt wird, weshalb kleine Schritte erfolgreicher sind als große Vorsätze und wie wir lernen können, mit Fehlern gesünder umzugehen.Außerdem erklärt Pablo, warum Stille ein so mächtiges Werkzeug für persönliches Wachstum sein kann und weshalb wir unseren eigenen Gedanken nicht immer glauben sollten.► In dieser Episode erfährst du:• Warum Menschen ihre Ziele immer wieder sabotieren• Weshalb Perfektionismus dich ausbremst• Die 1-Minuten-Regel gegen Prokrastination• Wie Narzissmus und Selbstzweifel zusammenhängen• Warum Motivation oft die falsche Strategie ist• Wie Stille zu mehr Klarheit führen kann• Die TRUE-Methode gegen Impulskontrolle und Social-Media-Ablenkung• Warum Flow nicht Perfektion bedeutet"Einfach mal 1 Minute anfangen." Oft ist genau dieser erste kleine Schritt der Unterschied zwischen Stillstand und Veränderung.Go for Flow.
On croit que l'addiction commence avec un produit. Mais si elle commençait bien avant ? Camille Charvet, psychiatre et addictologue, voit chaque jour des tentatives, parfois désespérées, de rester vivant. Alors elle remonte le fil: le manque, le lien, le corps, l'époque. Parce que l'addiction n'est pas une faiblesse. C'est une réponse, une tentative de tenir, d'exister, d'aimer peut-être. Et si la vraie question n'était pas comment arrêter, mais qu'est-ce qui en nous cherche encore à vivre ?
REDIFF - Le 26 février 2018, au petit matin, un homme est en route vers son lieu de travail dans le Nord, près de la Sambre. À un rond-point, des voitures de police surgissent et l'arrêtent. Cet homme s'appelle Dino Scala. Il est l'un des plus importants criminels français. Pendant 30 ans, il a commis des dizaines d'agressions sexuelles et de viols à l'aube, sur le trajet qui le conduit à l'usine. En garde à vue, il avoue les faits. Au total, il a été condamné pour 54 faits de violences sexuelles. Comment a-t-il pu commettre autant de délits et de crimes sans être inquiété ? L'une des raisons est à rechercher dans la personnalité de celui qui est surnommé le "violeur de la Sambre". La voix du crime de cet épisode, c'est Paul Bensussan, l'expert psychiatre qui a examiné Dino Scala. Il l'a rencontré en prison avec son collègue, le professeur Rouillon, et a déposé à la barre au procès. Au micro de Plana Radenovic, il décrit et explique un véritable "clivage psychologique" : d'un côté, il y a le père de famille insoupçonnable et de l'autre, celui qui "attaque". Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Michael ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sachbuchautor und Begründer der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP). Ich wollte von ihm wissen, woran man erkennt, dass das eigene Nervensystem eine Regulation braucht, welche inneren Blockaden und Ängste heutzutage besonders häufig sind – und wie man mit ihnen umgehen kann. Wir sprechen über Selbstwert, Altersregression, parafunktionale Loyalitäten und darüber, warum man Leichtigkeit, Zuversicht und Humor gar nicht ernst genug nehmen kann. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.dr-michael-bohne.de/ DINGE: Alle Bücher von Michael Bohne und sein Selbstwert-Generator: https://bit.ly/4wXhWyd Gabriela von Witzleben - “Bauch, Herz und Kopf”: https://bit.ly/4yAfNKs “Skyscraper Live” bei Netflix: https://bit.ly/4yztXeI Svenja Flaßpöhler - “Sensibel”: https://bit.ly/4vG2iGk Maximilian Frisch & Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Damiaan Denys is psychiater, filosoof en hoogleraar psychiatrie. Hij is afdelingshoofd Psychiatrie bij het Amsterdam UMC en doet onderzoek naar angst, dwang en psychiatrische aandoeningen. In zijn werk verbindt hij wetenschap, filosofie en de praktijk van de psychiatrie. Met boeken als Het tekort van het teveel (2020) mengt hij zich in het maatschappelijke debat over mentale gezondheid en de manier waarop we naar psychisch lijden kijken. Teddy Tops gaat met Damiaan Denys in gesprek. Damiaan deelt zijn cultuurtips met Teddy: Muziek: Yodelice - Talk to me (https://open.spotify.com/track/3IwXH9bgTW4chvvoHit66h?si=0b6a5bffcae141c5) , Theodorakis - Lianotragouda (1974) (https://www.youtube.com/watch?v=mPs1WGRMmJA) Boek: Roland Barthes - Fragments d'un discours amoureux (https://www.seuil.com/ouvrage/fragments-d-un-discours-amoureux-roland-barthes/9782020046053)
Vous voyez votre adolescent “scroller” pendant des heures sur son téléphone ou passer ses soirées à discuter avec des amis avec qui il a passé la journée ? Les discussions avec le reste de la famille en pâtissent et c'est un sujet de conflit entre vous ? Selon Santé publique France, les enfants de 6 à 17 ans passeraient en moyenne 4 h 11 minutes par jour sur des écrans. Comment l'aider à sortir la tête des réseaux sociaux ? Comment l'aider à modifier ses habitudes ? Quels peuvent être les risques sur la santé d'une trop forte exposition aux réseaux sociaux ? Quand ils font défiler des vidéos TikTok ou Snapchat sur leur téléphone, sans lever la tête de l'écran… Quels sont les risques pour leur santé, à un âge où le cerveau continue encore de se développer ? Peut-on parler d'une véritable addiction ? Et quand on est parent, souvent inquiet à ce sujet, comment limiter l'exposition de nos adolescents aux écrans sans prendre le risque de créer des conflits à la maison ? Avec: Dr Juliette Hazart, médecin addictologue, conférencière, auteure de Mon ado est accro aux réseaux sociaux aux éditions De Boeck supérieur, chargée d'enseignement à l'université de Lorraine. Dr Marjolaine Gogan Akp, pédopsychiatre à l'Unité de Psychiatrie de l'Enfant et de l'Adolescent (UPEA) au centre national hospitalier et universitaire psychiatrique de Cotonou au Bénin. Reportage de Raphaëlle Constant. Programmation musicale : ► Ruger - Snapchat ► Izem, KOG - Dreaming
Vous voyez votre adolescent “scroller” pendant des heures sur son téléphone ou passer ses soirées à discuter avec des amis avec qui il a passé la journée ? Les discussions avec le reste de la famille en pâtissent et c'est un sujet de conflit entre vous ? Selon Santé publique France, les enfants de 6 à 17 ans passeraient en moyenne 4 h 11 minutes par jour sur des écrans. Comment l'aider à sortir la tête des réseaux sociaux ? Comment l'aider à modifier ses habitudes ? Quels peuvent être les risques sur la santé d'une trop forte exposition aux réseaux sociaux ? Quand ils font défiler des vidéos TikTok ou Snapchat sur leur téléphone, sans lever la tête de l'écran… Quels sont les risques pour leur santé, à un âge où le cerveau continue encore de se développer ? Peut-on parler d'une véritable addiction ? Et quand on est parent, souvent inquiet à ce sujet, comment limiter l'exposition de nos adolescents aux écrans sans prendre le risque de créer des conflits à la maison ? Avec: Dr Juliette Hazart, médecin addictologue, conférencière, auteure de Mon ado est accro aux réseaux sociaux aux éditions De Boeck supérieur, chargée d'enseignement à l'université de Lorraine. Dr Marjolaine Gogan Akp, pédopsychiatre à l'Unité de Psychiatrie de l'Enfant et de l'Adolescent (UPEA) au centre national hospitalier et universitaire psychiatrique de Cotonou au Bénin. Reportage de Raphaëlle Constant. Programmation musicale : ► Ruger - Snapchat ► Izem, KOG - Dreaming
Mike Gammer ist wütend. Auf den Staat, die Justiz und die Menschen, die ihn in den 70er und 80er Jahren in einer sächsischen Psychiatrie-Einrichtung gequält haben. Die Missbrauchs-Erfahrungen prägen ihn bis heute. Doch niemand übernimmt die Verantwortung. Von Jörn Klare.
durée : 00:21:23 - Avec philosophie - Au XIXᵉ siècle, la psychiatrie ne se contente pas de soigner : elle fait exister la folie. Dans ce cours de Michel Foucault restauré par France Culture, le philosophe développe une analyse décisive des origines du pouvoir psychiatrique. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
On a tous, de près ou de loin, quelqu'un qui souffre autour de nous d'une addiction. Parfois de manière visible. Et souvent de façon beaucoup plus cachée. Car être addict (ou addict repenti) donne honte. Et c'est tout le problème. Or, à l'heure actuelle, le phénomène n'est plus marginal : la consommation de drogues durs explose, l'alcool détruit des vies à tout âge, sans parler de médicaments, de tabac, de jeux d'argent, de troubles du comportement alimentaire et bien sûr de réseaux sociaux. Force est de constater que l'addiction est partout et que le monde actuel nous incite à tomber dans des comportements souvent nocifs pour nous et notre entourage. Pour décrypter ce sujet mal connu, j'ai invité Laurent Karila. Professeur en psychiatrie, grand fan de heavy metal, doté d'un humour aussi décapant que de connaissances impressionnantes, il est aujourd'hui la référence incontournable de l'addictologie en France.Dans cet épisode, je lui ai posé les questions qu'on se pose tous : Que se passe-t-il chimiquement dans le cerveau quand on est addict ?Pourquoi certaines personnes deviennent addictes et d'autres non ?Peut-on guérir d'une addiction ? Et comment ? Les hommes et les femmes sont-ils égaux face à ce phénomène ?Est-ce vraiment une question de volonté pour s'en sortir ?Que doit faire l'entourage ?Comment protéger ses enfants et ses adolescents ?Une conversation passionnante et profondément utile.Je ne vous en dis pas plus et laisse place à ma conversation avec Laurent Karila.Bonne écoute ✨Chapitrage 00:00 – Pourquoi l'addiction nous concerne tous01:47 – Comment devient-on addictologue ?04:00 – Comment savoir si l'on est vraiment addict ?07:51 – Que se passe-t-il dans le cerveau quand on est addict ?12:37 – Génétique, souffrance, quotidien : pourquoi devient-on addict ?17:42 – Drogues, sport, travail, sucre : peut-on être addict à tout ?25:08 – Peut-on guérir et comment aider un proche ?34:09 – Sucre, réseaux sociaux, drogues : les nouvelles addictions ?46:47 – Comment protéger ses enfants face aux consommations ?49:30 – Honte, volonté, heavy metal : les dernières leçons de Laurent Karila Notes et références de l'épisode ✨ Pour retrouver Laurent Karila : Sur InstagramSur YouTubeSur FacebookSur LinkedIn✨ Les livre écrits par Laurent Karila: Addict ou pasUne histoire de poudre. La cocaïne, tout le monde en prend maintenant. Pourquoi ?*Liens affiliés FnacHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Gewalt an Babys. Frederike und Christoph haben schon alles gekauft: Wickelkommode, Babysitz und Kinderwagen. Dabei sind es bis zum errechneten Geburtstermin noch drei Monate. Doch dann kommt alles anders. Frederikes Plazenta löst sich vorzeitig, ein Notkaiserschnitt wird notwendig. Die kleine Nola kommt viel zu früh zur Welt und muss sofort auf die Frühchen-Intensivstation eines Uniklinikums. Trotz ihres schwierigen Starts entwickelt sich Nola zunächst gut. Bis zu einer Nacht im Januar 2016. Ganz plötzlich verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch. Innerhalb weniger Stunden schwebt das kleine Mädchen mehrfach an der Schwelle zum Tod, muss künstlich beatmet und sogar reanimiert werden. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnt: Jemand hat genau das beabsichtigt. Und Nola ist nicht das erste Baby, das zum Opfer wird. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um eine Frau, der die eigene Anerkennung offenbar wichtiger war als das Leben der Kinder, die ihr anvertraut wurden und um die Frage, wie weit narzisstische Täter:innen gehen, um sich selbst aufzuwerten. Expertin/Experte in dieser Folge: Dr. Beate Euserschulte, ärztliche Direktorin der Vitosklinik für forensische Psychiatrie in Haina und Gießen und Rechtsanwalt der Nebenklage in dem Fall Arik Bredendiek **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Lea Schebaum Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteil Landgericht Marburg - liegt uns vor Hintergrundgespräch mit “Frederike und Christoph” Interview mit Rechtsanwalt der Nebenklage Arik Bredendiek Spiegel: https://t1p.de/rrl72 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio