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Vous voyez votre adolescent “scroller” pendant des heures sur son téléphone ou passer ses soirées à discuter avec des amis avec qui il a passé la journée ? Les discussions avec le reste de la famille en pâtissent et c'est un sujet de conflit entre vous ? Selon Santé publique France, les enfants de 6 à 17 ans passeraient en moyenne 4 h 11 minutes par jour sur des écrans. Comment l'aider à sortir la tête des réseaux sociaux ? Comment l'aider à modifier ses habitudes ? Quels peuvent être les risques sur la santé d'une trop forte exposition aux réseaux sociaux ? Quand ils font défiler des vidéos TikTok ou Snapchat sur leur téléphone, sans lever la tête de l'écran… Quels sont les risques pour leur santé, à un âge où le cerveau continue encore de se développer ? Peut-on parler d'une véritable addiction ? Et quand on est parent, souvent inquiet à ce sujet, comment limiter l'exposition de nos adolescents aux écrans sans prendre le risque de créer des conflits à la maison ? Avec: Dr Juliette Hazart, médecin addictologue, conférencière, auteure de Mon ado est accro aux réseaux sociaux aux éditions De Boeck supérieur, chargée d'enseignement à l'université de Lorraine. Dr Marjolaine Gogan Akp, pédopsychiatre à l'Unité de Psychiatrie de l'Enfant et de l'Adolescent (UPEA) au centre national hospitalier et universitaire psychiatrique de Cotonou au Bénin. Reportage de Raphaëlle Constant. Programmation musicale : ► Ruger - Snapchat ► Izem, KOG - Dreaming
Vous voyez votre adolescent “scroller” pendant des heures sur son téléphone ou passer ses soirées à discuter avec des amis avec qui il a passé la journée ? Les discussions avec le reste de la famille en pâtissent et c'est un sujet de conflit entre vous ? Selon Santé publique France, les enfants de 6 à 17 ans passeraient en moyenne 4 h 11 minutes par jour sur des écrans. Comment l'aider à sortir la tête des réseaux sociaux ? Comment l'aider à modifier ses habitudes ? Quels peuvent être les risques sur la santé d'une trop forte exposition aux réseaux sociaux ? Quand ils font défiler des vidéos TikTok ou Snapchat sur leur téléphone, sans lever la tête de l'écran… Quels sont les risques pour leur santé, à un âge où le cerveau continue encore de se développer ? Peut-on parler d'une véritable addiction ? Et quand on est parent, souvent inquiet à ce sujet, comment limiter l'exposition de nos adolescents aux écrans sans prendre le risque de créer des conflits à la maison ? Avec: Dr Juliette Hazart, médecin addictologue, conférencière, auteure de Mon ado est accro aux réseaux sociaux aux éditions De Boeck supérieur, chargée d'enseignement à l'université de Lorraine. Dr Marjolaine Gogan Akp, pédopsychiatre à l'Unité de Psychiatrie de l'Enfant et de l'Adolescent (UPEA) au centre national hospitalier et universitaire psychiatrique de Cotonou au Bénin. Reportage de Raphaëlle Constant. Programmation musicale : ► Ruger - Snapchat ► Izem, KOG - Dreaming
Hendrik und Schmidti sind voller Vorfreude auf ihr erstes gemeinsames Schwellentraining. Dafür geht es schon bald ins geheimnisvolle „Geisterhaus“ von Köln. Was es damit auf sich hat? Das erfahrt ihr hier. Außerdem erwartet euch ein spannender Expertinnen-O-Ton: Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Sarie Haisch erklärt, wie man am besten aus einem Motivationstief herausfindet und wieder neuen Antrieb gewinnt.Auch Mocki meldet sich mit einer persönlichen Grußbotschaft zu Wort. Wir sprechen über das neue Event von Sabrina Mockenhaupt, bei dem Schmidti die Moderation übernehmen wird und geben euch natürlich wieder viele spannende Einblicke in das aktuelle Training der Pfeiffers. Außerdem stellen wir uns eine pikante Frage zum Thema Dopingkontrolle - was geht und was geht nicht?Kommt mit auf eine schöne Runde – wir legen los. Viel Spaß beim Hören!____*
Ref.: Marco Blumenreich, Therapeut und Überlebenskünstler, Wien, Österreich Marco Blumenreich wurde als Kind von seinen Adoptiveltern geschlagen, eingesperrt und mit dem 16. Geburtstag für die Tür gesetzt. Obwohl er praktisch blind war. Fortan führte sein Weg durch Obdachlosigkeit, Heime und Psychiatrie. Es war nicht zuletzt sein vertrauensvoller Glaube, der ihm schließlich geholfen hat, mehrere Ausbildungen abzuschließen und heute als Therapeut anderen Menschen in Not zu helfen. Im Standpunkt sagt Marco Blumenreich uns, warum dabei die Vergebung so wichtig war - und wie man wirklich vergeben kann.
Mike Gammer ist wütend. Auf den Staat, die Justiz und die Menschen, die ihn in den 70er und 80er Jahren in einer sächsischen Psychiatrie-Einrichtung gequält haben. Die Missbrauchs-Erfahrungen prägen ihn bis heute. Doch niemand übernimmt die Verantwortung. Von Jörn Klare.
Mike Gammer ist wütend. Auf den Staat, die Justiz und die Menschen, die ihn in den 70er und 80er Jahren in einer sächsischen Psychiatrie-Einrichtung gequält haben. Die Missbrauchs-Erfahrungen prägen ihn bis heute. Doch niemand übernimmt die Verantwortung. Von Jörn Klare.
In Heidhausen soll eine neue forensische Psychiatrie gebaut werden. Die Anwohner wollen wissen, ob das die einzige Möglichkeit ist und klagen. Rot-Weiss Essen hat das Trainingslager in Bayern erfolgreich absolviert. Allerdings ist noch viel zu tun. RWE verliert das Testspiel gegen den SV Ried deutlich. Mit den Sommer startet auch die große Kirmes vor der Grugahalle. Alles ist dabei wie immer.
Wegen eines Insektizids, das in der Landwirtschaft verwendet wurde, ist bei Landquart im Kanton Graubünden ein Grossteil der Bienen von 45 Völkern verendet. Allerdings dürfte nicht nur das Insektizid eine Rolle gespielt haben, sondern auch die grosse Hitze der vergangenen Tage. Weitere Themen: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Beschwerde von zwei Veganern teilweise gutgeheissen. Die beiden hatten kritisiert, während der Haft, beziehungsweise in der stationären Psychiatrie, nicht die Verpflegung erhalten zu haben, die ihren ethischen Überzeugungen entspricht. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski will die Regierung umbauen. Mehrere Ministerinnen und Minister werden ausgetauscht. Nicht mehr Teil der neuen Regierung ist Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Er hat gestern seinen Rücktritt angekündigt.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Im Gespräch mit Esther Pauchard Die Thuner Psychiaterin und Autorin Esther Pauchard bewegt sich zwischen Medizin und Literatur. Neben ihrer Tätigkeit als Fachärztin schreibt sie seit Jahren Kriminalromane, in denen psychologische und gesellschaftliche Themen eine zentrale Rolle spielen. Im Gespräch mit Robin Bates erzählt sie von ihrem Berufsalltag, ihrer Leidenschaft fürs Schreiben und davon, wie Erfahrungen aus der Psychiatrie ihre Bücher prägen. Eine Sendung über Menschen, Abgründe und die Faszination guter Geschichten.
Alleen regio Midden moet er nog een weekje tegenaan, maar vanaf dat moment heeft in ieder geval heel schoolgaand Nederland zomervakantie! En waar de één al weken naar dit moment uitkijkt om te gaan ontspannen en weg te zijn van de dagelijkse sleur, slaat bij de ander de stress toe. Hoe kan het dat juist in de periode die bekend staat om rust en ontspanning, mensen vakantiestress ervaren? Te gast: Neeltje Batelaan, hoogleraar Psychiatrie van angstgerelateerde stoornissen bij het Amsterdam UMC en psychiater en opleider psychiatrie bij GGZ InGeest Amsterdam.
Flächenbrand in Amöneburg: Feuerwehr im Einsatz, Sperrung Rheingaulinie: Großes Verkehrschaos bleibt aus und Wiesbadener bei Streit mit Messer verletzt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Flächenbrand in Amöneburg: Feuerwehr im Einsatz https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/flaechenbrand-in-wiesbaden-feuerwehr-im-einsatz-5867086 Sperrung Rheingaulinie: Großes Verkehrschaos bleibt aus https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/landkreis-rheingau-taunus/streckensperrung-rheingaulinie-alle-infos-im-liveticker-5859208 Wiesbadener bei Streit mit Messer verletzt https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-bei-streit-mit-messer-verletzt-5866174 Neues Seniorendomizil im Kohlheck ist fertiggestellt https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/neues-seniorendomizil-im-kohlheck-ist-fertiggestellt-5801179 Eröffnung des umgebauten Kinderspielplatzes Moabiter Straße https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/wiesbaden-erbenheim/eroeffnung-des-umgebauten-kinderspielplatzes-moabiter-strasse-5849769 Bessere Versorgung: Rekommunalisierung der HSK-Psychiatrie https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bessere-versorgung-rekommunalisierung-der-hsk-psychiatrie-5840310 Ein Angebot der VRM.
durée : 00:21:23 - Avec philosophie - Au XIXᵉ siècle, la psychiatrie ne se contente pas de soigner : elle fait exister la folie. Dans ce cours de Michel Foucault restauré par France Culture, le philosophe développe une analyse décisive des origines du pouvoir psychiatrique. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Forschung in der Psychiatrie – das klingt nach Medikamentenstudien und Hirnscans. Doch was ist mit den Berufen, die im Alltag psychisch erkrankter Menschen oft am nächsten dran sind: Pflege, Soziale Arbeit, Ergotherapie und die vielen psychosozialen Therapien? Sie leisten enorm viel – haben aber, anders als Medizin und Psychotherapie, keine lange Forschungstradition. Und genau das wird zum Problem: Was nicht erforscht ist, verliert mit der Zeit an Anerkennung und an Finanzierung. In dieser Folge sprechen Andreas und Werner mit Dr. Sebastian Voigt-Radloff – gelernter Ergotherapeut und heute Forscher am Universitätsklinikum Freiburg. Als langjähriger Mitarbeiter von Cochrane und heutiger Versorgungsforscher ist er ein Pionier für wissenschaftliches Arbeiten in den Therapieberufen. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Forschung gerade in diesen Bereichen so wichtig ist, was es heißt, die eigene Arbeit an Evidenz auszurichten, welche Rolle Leitlinien und die Evidenz-Datenbank des Deutschen Verbandes Ergotherapie spielen – und warum sich die psychosozialen Berufe unbedingt aktiv in die Leitlinienarbeit einbringen sollten. Ein Gespräch über Erfahrung und Evidenz, über Legitimation und Finanzierung – und über die Zukunft einer ganzen Berufsgruppe. Unser Gast Forschungsprofil Dr. Sebastian Voigt-Radloff (ResearchGate): https://www.researchgate.net/profile/Sebastian-Voigt-Radloff Sektion Versorgungsforschung und Rehabilitationsforschung (SEVERA), Uniklinik Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/imbi/severa.html E-Mail:sebastian.voigt@uniklinik-freiburg.de Erwähnte Projekte PrioPEG – Projektseite: https://priopeg.de/ PrioPEG bei der Uniklinik Freiburg: https://www.uniklinik-freiburg.de/imbi/severa/priopeg.html Evidenz & Forschung in den Gesundheitsfachberufen Cochrane Deutschland: https://www.cochrane.de/ Cochrane Deutschland – Seite speziell zu den Gesundheitsfachberufen (mit Forschungsleitfaden): https://www.cochrane.de/gesundheitsfachberufe Cochrane Kompakt – verständliche Evidenz für alle: https://www.cochrane.org/de/evidence Deutscher Verband Ergotherapie (DVE) DVE – Startseite: https://www.dve.info/ DVE – Datenbank für evidenzbasierte Praxis (EBP-Datenbank): https://ebp.dve.info/ Leitlinien AWMF – Portal der medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien in Deutschland: https://www.awmf.org/
Moin aus der KJK! Was passiert eigentlich nach einer belastenden Situation? In dieser Folge spricht Emma mit Max und Arndt über die Kollegiale Erstbetreuung (KEB). Die Arbeit in der Psychiatrie kann mitunter herausfordernd sein. Auch wenn Deeskalation in den allermeisten Fällen gelingt, gibt es Situationen, die für Mitarbeitende emotional oder körperlich belastend sein können. Umso wichtiger ist es, danach nicht allein zu bleiben. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Kollegiale Erstbetreuung bedeutet, warum sie ein wichtiger Bestandteil einer wertschätzenden Teamkultur ist und wie sie Mitarbeitende dabei unterstützt, belastende Erlebnisse einzuordnen und zu verarbeiten. Max und Arndt geben Einblicke in ihre Arbeit, erzählen, wie KEB in der Praxis gelebt wird, und zeigen, warum gegenseitige Unterstützung ein wesentlicher Teil professioneller Gesundheitsversorgung ist. Hört rein!
Sucht, Angststörung, Manie, Suizidgedanken, Trauma oder Alkoholabhängigkeit: In einer Psychiatrie werden Menschen behandelt, die in einer Krise stecken. Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann verbringt mehrere Tage in einer psychiatrischen Klinik und schaut hinter die Türen einer Welt, über die viele Vorurteile haben. Sie begleitet Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten im Alltag, ist bei einer Aufnahme zum Alkoholentzug dabei, erlebt Visiten und bekommt Einblicke in Therapiegespräche. Manche Patientinnen und Patienten sind überzeugt, besondere Fähigkeiten zu haben, andere erleben religiöse Wahnvorstellungen und wieder andere versuchen einfach, mit ihren Depressionen umzugehen. Eine Reportage über psychische Erkrankungen, den Alltag auf Station und die Menschen hinter den Diagnosen. Falls ihr euch selber in einer psychischen Notlage befindet, helfen euch diese Nummern weiter: TelefonSeelsorge Deutschland: 0800 1110111 und 0800 1110222, 24 Stunden erreichbar und kostenlos Ärztlicher (psychiatrischer) Bereitschaftsdienst: bundesweite Rufnummer 116 117 Und wenn Gefahr wegen Eigen- oder Fremdgefährdung besteht: sofort den Rettungsdienst unter 112 rufen Unsere aktuellen Podcast-Tipps: Deep Doku https://1.ard.de/deep_doku Alpenüberquerung Hoch Zwei – Bergfreundinnen-Podcast https://1.ard.de/AlpenueberquerungHochZwei_podcast Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/ Reporterin: Jenny Zimmermann Redaktion: Linda Achtermann Technische Produktion: Nikolaus Löwe und Maike Squinobal "Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 2 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Dieses Mal spreche ich mit Thomas nicht über Hochglanz-Abenteuer, sondern über die Geschichte hinter der Fassade. Der 64-jährige Tiroler war Alpinpolizist, Flugretter und Leistungssportler, bevor ihn die Sucht nach extremen Radreisen durch über 80 Länder führte. Doch mitten auf dem Alaska-Highway kollabierte sein System: Ein schweres Burn-out zwang ihn in die Knie. Thomas erzählt ungeschönt von der Grenzerfahrung zwischen zwei Grizzlies, dem Weg in die Psychiatrie und dem schmerzhaften Prozess, sich die eigene Schuld einzugestehen. Wir sprechen über die schmale Grenze zwischen Radfahren als mentaler Heilung und toxischem Leistungsdruck, wie die Krise seinen Blick auf die Welt verändert hat und warum er heute ohne Handy-Navi reist. Am Ende blickt er voraus auf sein neues Mammutprojekt für 2027: Von Australien zurück nach Österreich. Viel Spaß! Shownotes - Thomas auf Instagram https://www.instagram.com/thomaswiderin.cyclingmyworld/ - Thomas im Web https://www.thomas-widerin.at/ - Podcast Cycling my World https://www.thomas-widerin.at/podcastQuelle Musik - Tropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio Quelle Bilder - Thomas Widerin
DNA am Tatort - Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheit; Wohin mit den Autos in der Stadt?; Wie ein unperfekter Chip ein Notebook antreiben kann; Virensuche in Mückenkot; Lithium: In der Psychiatrie zu selten genutzt?; Wasser im Wald halten; Wie Stress die Verknüpfung von Wissen beeinflusst; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 2 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Evolutionär gesehen beschützte uns die körperliche Stressreaktion vor dem Säbelzahntiger. Heute kann uns Stress selbst das Leben kosten: Laut Weltgesundheitsorganisation zählt Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts. Dabei ist Stress für die Bewältigung unseres Alltags immer noch lebensnotwendig. Hier findet ihr mehr Informationen über die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Mathias Schmidt. Hier findet ihr Hintergrundinformationen über das Max-Planck-Institut für Psychiatrie. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-mathias-schmidt
Evolutionär gesehen beschützte uns die körperliche Stressreaktion vor dem Säbelzahntiger. Heute kann uns Stress selbst das Leben kosten: Laut Weltgesundheitsorganisation zählt Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts. Dabei ist Stress für die Bewältigung unseres Alltags immer noch lebensnotwendig. Hier findet ihr mehr Informationen über die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Mathias Schmidt. Hier findet ihr Hintergrundinformationen über das Max-Planck-Institut für Psychiatrie. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-mathias-schmidt
Mehr Stress, mehr Angst, mehr Krisen: Mädchen in der Schweiz kämpfen häufiger mit psychischen Problemen als Jungen. Neue Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg, besonders seit der Pandemie. Was steckt dahinter? Und wo hapert es bei der Unterstützung? 9 von 1000: So viele Mädchen und junge Frauen landen in der Schweiz 2024 in der Psychiatrie oder Psychotherapie. Deutlich mehr als Jungen. Das zeigt ein neuer Bericht des Bundes, wir haben ihn euch unten verlinkt. Doch die Zahlen erzählen nicht die ganze Geschichte. Mädchen berichten häufiger über Stress, Angst oder Traurigkeit, während Jungen ihre Probleme oft anders zeigen. Warum ist das so? Wir sprechen mit Psychologin Filomena Sabatella über Leistungsdruck, Social Media, veränderte Lebenswelten und darüber, weshalb die Pandemie ein Wendepunkt war. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Filomena Sabatella, Co-Leiterin der Fachgruppe klinische Psychologie im Kindes- und Jugendalter an der ZHAW, zudem tätig in der Lehre, Forschung und Therapie ____________________ Links: - KidsHealthCH: Das Schweizer Monitoring-System der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: https://www.bag.admin.ch/de/kidshealthch-das-schweizer-monitoring-system - "News Plus Hintergründe"-Serie über toxische Männlichkeitsbilder in Sozialen Medien https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-1-4-willkommen-in-der-manosphere?id=AUDI20251119_NR_0005 ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr.med. Pablo Hagemeyer schreibt in seinem neuen Buch über die dunkle Nacht der Seele, die sich für viele Menschen ganz unterschiedlich offenbart. Im Laufe des Gesprächs kommen wir zu der Komplexität des Menschseins, Carl Gustav Jung, Narzissmus und Psychopathie, und dass uns am Ende vielleicht nur noch die Empathie retten kann. Faktencheck: ** Das Buch „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ von Johanna Haarer wurde über einen Zeitraum von 53 Jahren (von 1934 bis 1987) verlegt und verkauft. Insgesamt wurden etwa 1,2 Millionen Exemplare dieses NS-Erziehungsratgebers abgesetzt. ** Die Angst, dass Quantencomputer bald jedes Passwort knacken, ist übertrieben. Denn: Entscheidend ist nicht das Passwort selbst, sondern der Algorithmus dahinter. Bestimmte Verschlüsselungsverfahren wären tatsächlich verwundbar, wenn leistungsfähige Quantencomputer heute zur Verfügung stehen würden.
On a tous, de près ou de loin, quelqu'un qui souffre autour de nous d'une addiction. Parfois de manière visible. Et souvent de façon beaucoup plus cachée. Car être addict (ou addict repenti) donne honte. Et c'est tout le problème. Or, à l'heure actuelle, le phénomène n'est plus marginal : la consommation de drogues durs explose, l'alcool détruit des vies à tout âge, sans parler de médicaments, de tabac, de jeux d'argent, de troubles du comportement alimentaire et bien sûr de réseaux sociaux. Force est de constater que l'addiction est partout et que le monde actuel nous incite à tomber dans des comportements souvent nocifs pour nous et notre entourage. Pour décrypter ce sujet mal connu, j'ai invité Laurent Karila. Professeur en psychiatrie, grand fan de heavy metal, doté d'un humour aussi décapant que de connaissances impressionnantes, il est aujourd'hui la référence incontournable de l'addictologie en France.Dans cet épisode, je lui ai posé les questions qu'on se pose tous : Que se passe-t-il chimiquement dans le cerveau quand on est addict ?Pourquoi certaines personnes deviennent addictes et d'autres non ?Peut-on guérir d'une addiction ? Et comment ? Les hommes et les femmes sont-ils égaux face à ce phénomène ?Est-ce vraiment une question de volonté pour s'en sortir ?Que doit faire l'entourage ?Comment protéger ses enfants et ses adolescents ?Une conversation passionnante et profondément utile.Je ne vous en dis pas plus et laisse place à ma conversation avec Laurent Karila.Bonne écoute ✨Chapitrage 00:00 – Pourquoi l'addiction nous concerne tous01:47 – Comment devient-on addictologue ?04:00 – Comment savoir si l'on est vraiment addict ?07:51 – Que se passe-t-il dans le cerveau quand on est addict ?12:37 – Génétique, souffrance, quotidien : pourquoi devient-on addict ?17:42 – Drogues, sport, travail, sucre : peut-on être addict à tout ?25:08 – Peut-on guérir et comment aider un proche ?34:09 – Sucre, réseaux sociaux, drogues : les nouvelles addictions ?46:47 – Comment protéger ses enfants face aux consommations ?49:30 – Honte, volonté, heavy metal : les dernières leçons de Laurent Karila Notes et références de l'épisode ✨ Pour retrouver Laurent Karila : Sur InstagramSur YouTubeSur FacebookSur LinkedIn✨ Les livre écrits par Laurent Karila: Addict ou pasUne histoire de poudre. La cocaïne, tout le monde en prend maintenant. Pourquoi ?*Liens affiliés FnacHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Jessica Haller war beim Bachelor und später selbst die Bachelorette. Ganz Deutschland konnte ihr Liebesleben verfolgen, in der Realitywelt war sie in aller Munde. Auch, weil sie sich damals tatsächlich eingelassen hat auf dieses Experiment: Kann man die Liebe finden vor laufender Kamera? Sie hat Aufregendes, Schönes und sehr Schwieriges erlebt in dieser Zeit. Am Ende kam alles anders und doch fand die Liebe ihren Weg. Denn ihr heutiger Mann, Johannes Haller, hat nicht locker gelassen und im entscheidenden Moment einfach einen Flug gebucht. Jessica und Marlene reden über diese schöne Liebesgeschichte - und erinnern sich auch zurück an ihr Kennenlernen vor 8 Jahren rund um Promi Shopping Queen. „Ich habe nie wieder so bescheuert ausgesehen im TV“, sagt Marlene. Aber vor allem hat sie damals diesem jungen Realitystar „eine warme Hand gereicht“, so empfand es Jessica. Warum das sehr bedeutend war für sie, das hört Ihr in dieser Folge. Auch wenn Jessicas Leben heute mit Ehemann und Tochter auf Ibiza wunderschön ist, kam vor ein paar Jahren der Abgrund, das Loch, in das die Seele gefallen ist. Ihr Körper konnte schon länger nicht mehr. Für Monate war sie in der Psychiatrie. Um sich selbst zu retten. Noch heute quälen sie Schuldgefühle, dabei hat sich alles richtig gemacht. Denn Jessica geht es wieder gut. Was sie anders macht heute um sich zu beschützen, und was wir von ihr lernen können? Hört rein und schreibt uns Eure Gedanken in die Kommentare. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der ersten Bonusfolge geht es darum, welchen psychischen Auswirkungen Gewalttaten auf Opfer haben können, es geht um Kinder, die zu Mördern werden und darum, wie man die Gefährlichkeit von Tätern prognostizieren kann. Darüber hat Reporterin Valerie Krb mit dem Facharzt für Psychiatrie und forensischen Gutachter Patrick Frottier geredet. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Schreibt uns eure offenen Fragen und Anmerkungen gerne per Mail, direkt auf Spotify oder auf Instagram wo ihr auch Fotos und Videos zu all unseren Fällen findet.Dunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER. Titelmusik: Tobias Schützenberger Redaktionelle Leitung: Yvonne Widler Reporterinnen: Anya Antonius, Valerie Krb, Michaela Reibenwein und Yvonne Widler Social Media: Clara Sautner, Lisa StepanekTon, Kamera und Videoschnitt: Daniel Jamernik, Zoe Gendron und Alexandra Diry Ton, Schnitt und Gestaltung Podcast: Dominik KanzianRessortleitung Digital Content Hub: Sophie UngerIm Herbst könnt ihr uns wieder Live auf der Bühne sehen!Und zwar am 22.September in St. Pölten -> https://www.kurier-events.at/de/sanktpoeltenund am 23. September in Wiener Neustadt -> https://www.kurier-events.at/de/wienerneustadt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr.med. Pablo Hagemeyer schreibt in seinem neuen Buch über die dunkle Nacht der Seele, die sich für viele Menschen ganz unterschiedlich offenbart. Im Laufe des Gesprächs kommen wir zu der Komplexität des Menschseins, Carl Gustav Jung, Narzissmus und Psychopathie, und dass uns am Ende vielleicht nur noch die Empathie retten kann.
Zneužívání psychiatrie v Sovětském svazu, násilné zavírání odpůrců režimu do „psychušek“ čili psychiatrických ústavů, kde byli podrobování nehumánním procedurám – to je skutečnost. Dělo se něco podobného i v komunistickém Československu? Psychiatrická veřejnost většinou tvrdí, že až na výjimky nikoli. Badatel Miroslav Vodrážka na základě studia pramenů nesouhlasí. Své poznatky shrnul v knize Systémově zneužitá a zneužívající československá psychiatrie v soft-sovětském stylu.
Říkává se, že nemocná duše je jedním z nejsložitějších onemocnění. Lidé potřebují nejen lékařskou pomoc, ale také porozumění, aby se jim vyhnula pejorativní nálepka „blázna“. Jenže komunistický režim zneužíval psychiatrii pro represe. Příslušníkům obávané Státní bezpečnosti často pomáhali i sami lékaři. Příkladů je několik, jedním z nich je osud katolického aktivisty Augustina Navrátila, který žádal náboženskou svobodu. Byl internován na psychiatrii, kde strávil 12 let.
Říkává se, že nemocná duše je jedním z nejsložitějších onemocnění. Lidé potřebují nejen lékařskou pomoc, ale také porozumění, aby se jim vyhnula pejorativní nálepka „blázna“. Jenže komunistický režim zneužíval psychiatrii pro represe. Příslušníkům obávané Státní bezpečnosti často pomáhali i sami lékaři. Příkladů je několik, jedním z nich je osud katolického aktivisty Augustina Navrátila, který žádal náboženskou svobodu. Byl internován na psychiatrii, kde strávil 12 let.Všechny díly podcastu Jak to bylo doopravdy můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Tři geniální spisovatelé, jejichž knihy jsou už desítky let součástí povinný četby snad na každý škole u nás. Jejich jména zná i ten největší analfabet, ale co vlastně víme o jejich životních osudech? Ani jeden se nedožil padesátky a všichni tři mají za sebou příběh jak z hollywoodskýho filmu.Pokud chcete epizodu v plném znění, běžte na:forendors.cz/pandikralovnaherohero.co/podcastpribehy
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In Wien steht der sogenannte Narrenturm, ein kreisrunder, fünfgeschossiger Bau mit meterdicken Mauern. 1784 ließ ihn Kaiser Joseph II. erbauen, als das weltweit erste Krankenhaus mit psychiatrischem Anspruch, lange bevor Sigmund Freud praktizierte. Der Ort war zur Behandlung psychisch kranker Menschen aus allen Gesellschaftsschichten gedacht. Damals gingen die Wiener gerne am Wochenende dorthin, "Narren schauen". Für die moderne Psychiatrie ist der Bau ein Symbol für das Überwundene. Ein Podcast von Michael Marek (BR 2025)
Dans ce nouvel épisode de Parlons Encore, Paul Delair et Caroline Dublanche reviennent sur une question essentielle : qu'est-ce qu'un traumatisme psychique, comment se manifeste-t-il, et pourquoi peut-il ressurgir des années plus tard ? Sidération, dissociation, mémoire figée, symptômes qui réapparaissent sans prévenir : un échange utile pour mieux comprendre ce que vivent de nombreuses victimes. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Quand un trouble psychique surgit, le déni ne concerne pas seulement la personne qui souffre : il peut aussi toucher les proches, saisis par la peur, la culpabilité ou la honte. Comment reconnaître cette souffrance, trouver la bonne attitude et accompagner sans nier ni surprotéger ? Dans ce podcast, Paul Delair et Caroline Dublanche parlent les mécanismes du déni familial et rappelle aussi les ressources qui existent pour les aidants. **Associations citées :** - **UNAFAM** - Union nationale de familles et amis de personnes malades et/ou handicapées psychiques - Écoute famille : **01 42 63 03 03** - **Argos 2001** - Association nationale de patients et de proches consacrée aux troubles bipolaires Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.fr.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Zoé, mère de trois filles, appelle parce qu'elle s'inquiète pour sa deuxième fille de 28 ans, diagnostiquée très tôt à haut potentiel, aujourd'hui suivie pour des troubles bipolaires après un parcours marqué par l'anorexie, des hospitalisations et de grandes difficultés à mener ses études à terme. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Wissen im Gespräch mit Prof. Dr. med. Marc Augustin, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie: KI in der Psychotherapie; Erhöht Stress das Risiko für Krebs?; Große Fragen: Sollten wir auch mal hungern?Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Laut einer aktuellen Schweizer Jugendstudie (Pro Juventute 2024) fühlt sich jede dritte Person im Jugendalter häufig müde und erschöpft, bei Mädchen ist die Zahl noch höher. Das ist kein Zufall und kein Zeichen einer schwächeren Generation. Dagmar Pauli macht deutlich: Der Takt unserer Gesellschaft ist schlicht zu hoch geworden. Mehr Schulstoff, vollere Stundenpläne, hoher Leistungsdruck, und obendrauf ein digitales Leben, das nie pausiert.Wann ist Erschöpfung normal, wann klinisch?Dagmar Pauli erklärt den entscheidenden Unterschied: Erschöpfung nach Leistung ist gesund. Erschöpfung als Dauerzustand über Wochen und Monate ist ein Warnsignal. Wenn Kinder nicht mehr abschalten können, sich sozial zurückziehen, keine Freude mehr empfinden oder gar lebensmüde Äusserungen machen, dann geht es in Richtung Depression. Dann braucht es Hilfe.Was Eltern konkret tun könnenDie Psychiaterin gibt ehrliche, praxisnahe Antworten. Erst hinschauen: Ist die Überforderung objektiv (zu viel Stoff, falsches Schulniveau) oder eher subjektiv (Perfektionismus, eigene Ansprüche)? Den Familienalltag ehrlich unter die Lupe nehmen. Herausfinden, was dem Kind wirklich Freude macht, statt pauschal alle Aktivitäten zu streichen. Frühzeitig Gespräche suchen mit der Schule und mit Beratungsstellen. Und: Den eigenen Erwartungen gegenüber dem Kind ehrlich begegnen. Passen meine Vorstellungen überhaupt zu meinem Kind?Das grössere BildDagmar Pauli macht keinen Halt vor der systemischen Ebene. Schulen müssen sich fragen, warum immer mehr Jugendliche den Schuldruck als grössten Stressfaktor nennen. Die IV-Statistiken mit psychischen Erkrankungen bei unter 30-Jährigen sind alarmierend. Social Media verstärkt den Druck, weil er dort nahtlos weitergeht, wo die Schule aufhört.Und ihr Schlussgedanke trifft einen Nerv: Wir brauchen keine noch mehr Therapieplätze als einzige Antwort. Wir brauchen eine gesellschaftliche Diskussion darüber, ob „immer mehr, immer besser, immer perfekter“ wirklich ein erstrebenswertes Leitbild ist, für Kinder, Jugendliche und uns alle.Gut genug ist gut genug. Das wäre der erste Schritt.PSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
Nachdem ein Mann am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer verletzt hat, stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren? Eigentlich war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung. Warum ist er entlassen worden? Weitere Themen in dieser Sendung: ⦁ Schweden galt als Angstgegner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Doch die Nati hat diese Angst überwunden und Schweden an der Heim-WM im Viertelfinal besiegt. ⦁ Die Räumung des alten Munitionsdepots in Mitholz im Berner Oberland verzögert sich. Eigentlich hätte der giftige und explosive Schutt bis ins Jahr 2045 geräumt werden sollen. Doch nun verschiebt sich das Ende der Räumung noch weiter in die Zukunft. ⦁ Die Zürcher SP zeigt ihrem Ständerat Daniel Jositsch die kalte Schulter. Die Delegierten nominieren ihn nicht für eine weitere Amtszeit. Ein Entscheid, der einen Graben öffnet innerhalb der Partei. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Gewalt an Babys. Frederike und Christoph haben schon alles gekauft: Wickelkommode, Babysitz und Kinderwagen. Dabei sind es bis zum errechneten Geburtstermin noch drei Monate. Doch dann kommt alles anders. Frederikes Plazenta löst sich vorzeitig, ein Notkaiserschnitt wird notwendig. Die kleine Nola kommt viel zu früh zur Welt und muss sofort auf die Frühchen-Intensivstation eines Uniklinikums. Trotz ihres schwierigen Starts entwickelt sich Nola zunächst gut. Bis zu einer Nacht im Januar 2016. Ganz plötzlich verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch. Innerhalb weniger Stunden schwebt das kleine Mädchen mehrfach an der Schwelle zum Tod, muss künstlich beatmet und sogar reanimiert werden. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnt: Jemand hat genau das beabsichtigt. Und Nola ist nicht das erste Baby, das zum Opfer wird. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um eine Frau, der die eigene Anerkennung offenbar wichtiger war als das Leben der Kinder, die ihr anvertraut wurden und um die Frage, wie weit narzisstische Täter:innen gehen, um sich selbst aufzuwerten. Expertin/Experte in dieser Folge: Dr. Beate Euserschulte, ärztliche Direktorin der Vitosklinik für forensische Psychiatrie in Haina und Gießen und Rechtsanwalt der Nebenklage in dem Fall Arik Bredendiek **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Lea Schebaum Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteil Landgericht Marburg - liegt uns vor Hintergrundgespräch mit “Frederike und Christoph” Interview mit Rechtsanwalt der Nebenklage Arik Bredendiek Spiegel: https://t1p.de/rrl72 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Pascal a une amie souffrant de schizophrénie. Mais sa fragilité et ses changements d'humeurs sont très difficiles à supporter pour Pascal. Il aimerait connaître la meilleure façon de se comporter vis-à-vis d'elle. Chaque soir, en direct, Caroline Dublanche accueille les auditeurs pour 2h30 d'échanges et de confidences. Pour participer, contactez l'émission au 09 69 39 10 11 (prix d'un appel local) ou sur parlonsnous@rtl.frHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit ADHS-Expertin Monika Ridinger über eines der meistdiskutierten Themen unserer Zeit: ADHS bei Erwachsenen.Gemeinsam tauchen wir tief in die neurologischen Hintergründe von ADHS ein und beleuchten, warum es dabei um weit mehr geht als bloße Ablenkbarkeit oder „schlechte Konzentration“. Monika erklärt verständlich, welche Hirnareale betroffen sind, warum Dopamin eine so zentrale Rolle spielt und weshalb heute immer mehr Menschen glauben, ADHS zu haben.► Außerdem geht es in dieser Folge um:* Hyperfokus & Flow-Zustände* Dopamin, Motivation & Reizüberflutung* warum ADHS oft falsch verstanden wird* den Unterschied zwischen Neurodivergenz & Krankheit* Struktur, Selbststeuerung & Prokrastination* warum manche Menschen unter Druck besser funktionieren* Medikamente, Nikotin & Biohacking* konkrete Strategien für mehr Fokus und weniger Chaos im AlltagFür mich persönlich war diese Folge unglaublich spannend, weil ich mich selbst in vielen Dingen wiedererkannt habe und gleichzeitig gelernt habe, wie wichtig eine echte Diagnose und differenzierte Betrachtung sind.Viel Spaß beim ZuhörenGo for Flow
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte und häusliche Gewalt und Suizidgedanken Es ist mal wieder mitten in der Nacht, als ‘Saskias' Partner sie raus ins Gewerbegebiet zitiert. ‘Saskia' weiß, dass das kein gutes Zeichen ist. Meist heißt es, dass sie nicht genug Geld eingenommen hat und damit den “Gesandten” verärgert hat. Tatsächlich ist ihr Freund ‘Patrick' sauer, denn wenn sie den Zorn des Gesandten auf sich ziehen würden, dann seien sie beide in Gefahr, brüllt er ‘Saskia' an. Doch ‘Saskia' weiß nicht, was sie noch tun soll. Seit Monaten schläft und isst sie kaum und verkauft ihren Körper an fremde Männer in Aussicht auf ein glückliches Leben. Wütend zieht ‘Patrick' sein Taschenmesser und lässt die Klinge rausschnellen. Wenn sie das alles nicht ernst nehme, dann müssten sie nun eben ein Opfer bringen, sagt er. Wenig später fließt Blut. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um eine junge Frau, die sich eine schöne Zukunft mit ihrem Partner ausgemalt hatte und stattdessen in die Zwangsprostitution geriet. Es geht um das System von “Loverboys”, um Menschenhandel und darum, welche Dynamiken Betroffene in die Abhängigkeit treiben. Und diese Folge zeichnet den Weg einer Frau nach, die uns ihre Geschichte erzählt und dabei schonungslos und ehrlich in die dunkelste Zeit ihres Lebens blickt. Expert:innen für diese Folge: Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin einer Fachstelle für Frauenhandel in einer Frauenberatungsstelle, ‘Lola Reinhardts' (Name zu ihrem Schutz und zum Schutz der Betroffenen geändert) Forensische Psychiaterin und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Nahlah Saimeh **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Alicia Theisen Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Auf Wunsch der Betroffenen und zu ihrem Schutz verlinken wir keine Quellen, die Hinweise auf ihre Identität liefern könnten. Das Urteil zum Fall liegt uns vor. Bundesweite Hilfe und Unterstützung KOK e.V. - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/ BKA Aufklärungskampagne FakeLove https://www.bka.de/DE/Landingpages/FakeLove/fakelove_node.html WEISSER RING e.V. https://weisser-ring.de/ (Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten) mit Kontaktadressen im gesamten Bundesgebiet, Tel.: 116 006 Bundesweites "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen", Tel.: 08000116016 Sofort-Chat täglich zwischen 12 und 20 Uhr https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/sofort-chat Jede Polizeidienststelle **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Tourments de l'âme, mélancolie, burn-out, phobies, traumas, psychoses, la demande de soins en santé psychique explose ces dernières années. Mais il y a 150 ans encore, ces pathologies étaient considérées comme des singularités de caractère ou des maladies ordinaires. La détresse psychique est devenue un monde en soi avec ses spécialistes et ses institutions, parmi lesquelles la psychiatrie. Comment est-elle apparue et comment a-t-elle évolué en Suisse ? Quelle place a-t-on accordé à celles et ceux qui souffraient et comment la psychiatrie est devenue un champ éminemment politique des sociétés humaines ? Ouvert en 1873, le site de Cery raconte à lui seul plus d'un siècle d'histoire de la psychiatrie vaudoise. Asile d'aliénés devenu hôpital psychiatrique dans la seconde moitié du XXe siècle, l'institution s'ouvre sur la cité jusqu'à intégrer le CHUV au début des années 2000. Ces mutations marquent l'architecture des lieux, la prise en charge des malades, la formation du personnel soignant et - parfois - l'image qu'a le grand public du monde de la psychiatrie. Retour sur les origines d'une institution avec Aude Fauvel et Mikhaël Moreau, qui ont dirigé l'ouvrage : Histoires et mémoires de Cery. (Dé)Construire la psychiatrie après 1945 paru aux Editions BHMS en 2025. Une série de Pierre Jenny, produite par Anaïs Kien.
Ouvert en 1875, l'Asile psychiatrique de Marsens, dans le canton de Fribourg, accueille à ses débuts 125 malades répartis en trois catégories selon leurs conditions sociales. L'établissement est dirigé par un aliéniste français réputé : Jacques-Henri Girard de Cailleux, qui y pratique le "traitement moral". Dans cet univers en vase clos, le recours à l'écriture permet aux patients de conserver des liens avec le monde extérieur et d'adresser leurs plaintes à leurs proches ou aux autorités. Encore faut-il que ces lettres parviennent à leurs destinataires car la censure est pratiquée par la direction de l'asile. C'est dans ce corpus d'une correspondance préservée et classifiée selon les critères de l'époque que l'historienne Jessica Schüpbach a mené ses recherches. Une histoire "d'en bas" qui dresse le portrait de cette institution gruérienne dans son ouvrage : Encres, traces, papiers. L'art d'écrire à l'Asile de Marsens, 1875-1900, Ed. BHMS (2025).
Le grand mouvement de contestation politique et culturel de la fin des années 1960, avec son apogée en 1968, touche toutes les dimensions de la société. Le sort des patients psychiatriques aussi. Certains psychiatres dénoncent aussi les hospitalisations sous contrainte et la toute-puissance des médecins. Une nouvelle manière de penser et de pratiquer la psychiatrie apparaît d'abord en Grande-Bretagne et en Italie avant de s'étendre à d'autres pays dont la Suisse. L'antipsychiatrie nourrit de nombreux débats et participe à une nouvelle manière d'envisager les malades et à la création des premières associations de défense des personnes psychiatrisées. Avec Niels Rebetez, Pour une psychiatrie déterritorialisée. Antipsychiatrie dans l'Arc lémanique (1967-1985), Mémoire de Master, Université de Fribourg (2014).
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tierquälerei. Regina und Peter können es kaum erwarten: Schon bald soll ihre Tochter Vivien aus der Psychiatrie entlassen werden, wo sie die vergangenen Monate stationär behandelt wurde. Regina und Peter freuen sich darauf, bald endlich wieder fernab der Klinikmauern Zeit mit ihr zu verbringen. Doch als Peter am 31. Mai 2022 auf dem Weg ist, um Vivien einen Besuch abzustatten, erhält er einen Anruf von ihrem behandelnden Arzt, der seine und Reginas Welt in Scherben legt. Und ihnen schmerzlich klar macht, dass ihre Tochter die geschlossene Station niemals mit gepackten Taschen verlassen wird… Psychiatrische Kliniken sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems: Mehr als 800. 000 Menschen wurden laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2024 in psychiatrischen Krankenhäusern stationär behandelt. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” werfen wir einen genauen Blick auf das System Psychiatrie. Unter anderem sprechen wir über geschlossene Stationen, die Voraussetzungen für Zwangseinweisungen und beleuchten den Umgang mit vermeintlich gefährlichen Patient:innen. Expert:innen in dieser Folge: Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Barbara Jost, Fachanwältin für Medizin- und Arzthaftungsrecht Sabrina Diehl Laurent LaFleur, Richter am OLG München Prof. Dr. Anke Bramesfeld vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Das Organspende-Register: https://organspende-register.de/erklaerendenportal/ Landgericht München I: Urteil vom 5. August 2023 - liegt vor Oberlandesgericht München: Beschluss vom 31. Juli 2025 - liegt vor Studie: “Tötungsdelikte in Kliniken für Psychiatrie aus der Metaperspektive eines Bundeslandes”: https://t1p.de/vhrfo Bayerischer Rundfunk: “Patienten als Täter. Tatort Psychiatrie”: https://t1p.de/zqico **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio