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Andreas Herrmann ist seit diesem Sommer Technischer Direktor beim FC Basel. Der 35-Jährige zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Transfersommer. Überrascht war er über die grosse Kaderfluktuation. Beim FC Basel herrscht eine andere Dynamik wie bei seinem Ex-Club Manchester United. Im Interview spricht er über seine Anfänge in Deutschland und wie er in seinem jugendlichen Leichtsinn rund 150 Clubs in Europa kontaktiert hat, um Unterschlupf im Scouting zu finden. In England hat er unmoralische Angebote von Beratern erhalten. Im Gespräch verrät Andreas Herrmann, welchen ehemaligen FCB-Spieler er gerne zurückholen würde und weshalb er mehr auf Daten wie auf sein Bauchgefühl vertraut. Zum Start der Folge spricht unser Podcast-Duo Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat über ihre Cup-Erlebnisse in Liestal, die mediale Berichterstattung über FCB-Trainer Stephan Lichtsteiner und sie wagen einen Ausblick auf den Klassiker gegen den FC Zürich. Wir freuen uns über Euer Feedback. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch. Zudem freuen wir uns über ein Like und ein Abo, wenn Euch unser Podcast gefällt.
Bauchgefühl und Intuition sind jedem bekannt. Doch wie verlässlich ist diese innere Stimme? Oft basiert Intuition auf unbewusstem Erfahrungswissen und hilft uns, Entscheidungen zu treffen, ohne dass wir genau erklären können, warum. Von WDR 5.
Lange nichts gehört – also erstmal: Recap-Time!
Was unterscheidet eine gute Führungskraft von jemandem, der lediglich Aufgaben verteilt und Probleme löst? In dieser Folge stelle ich das VEU-Modell mit den drei Säulen Vision, Einklang und Umsetzung vor und zeige, wie daraus ganz konkrete Führungsarbeit entsteht, von Autonomie und Inspiration bis zu hohen Erwartungen und gutem Feedback. Eine Folge für alle, die Führung nicht dem Bauchgefühl überlassen, sondern ihre Fähigkeiten als Führungskraft systematisch weiterentwickeln wollen.Komm gern zum Leadership Hacks for Engineers Webinar am 19.8. (19.00 Uhr) für einen Deep Dive zum Thema: https://events.ingenieurshelden.de/leadership-hacks-19-08-26Mehr Infos zu Ingenieurshelden findest du hier: https://ingenieurshelden.de/
Unternehmer-Fehler Shownotes In dieser Episode geht es um Unternehmer-Fehler – und zwar nicht um erfundene, sondern um die echten. Seit 2012 stelle ich in jedem Interview dieselbe Frage: „Was war bisher Dein größter Fehler als Unternehmer?" Über 900 Mal habe ich diese Frage gestellt. Millionären, Gründern, Ärzten, Verkäufern, Konzernberatern. Zum ersten Mal habe ich alle Antworten nebeneinandergelegt und geschaut, welche Unternehmer-Fehler sich wiederholen. Das Ergebnis war für mich selbst eine Überraschung. Denn die teuersten Unternehmer-Fehler sind fast nie das, was man erwartet. Es geht nicht um falsche Preise, nicht um schlechtes Marketing, nicht um die Steuer. Es geht fast immer um Menschen. Und am Ende der Folge packe ich meinen eigenen teuersten Fehler aus – der hat mich rund 70.000 Euro gekostet. Zusammenfassung und Stichpunkte Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Fehler 1 – Der falschen Person vertraut. Der mit Abstand meistgenannte aller Unternehmer-Fehler. Judith Geiß (#801) nennt genau das als ihren größten Fehler. Dr. Michael Spitzbart (#813) sagt über sich selbst, er sei zu leichtgläubig gewesen und habe Menschen zu schnell vertraut. Manuel Kretschmer (#592) formuliert es so: Er habe nicht auf sein Bauchgefühl gehört. Drei Branchen, eine Antwort. Fehler 2 – Die falschen Leute eingestellt. Manuel Kretschmer hat dazu eine Regel, die im Alltag sofort funktioniert: Je mehr jemand am Anfang Tolles über sich erzählt und je mehr Forderungen er stellt, desto schlechter läuft es später. Seine Zahl: 99 Prozent der Fälle. Steven Hensel (#811) bestätigt das – ein einziger Mitarbeiter hat bei ihm für massiven Trubel gesorgt. Fehler 3 – Zu spät abgegeben. Frank Otto (#723), Medienunternehmer und Otto-Versand-Erbe, sagt: Sein größter Fehler war, nicht rechtzeitig abzugeben, als mehrere Probleme gleichzeitig auf ihn einprasselten. Der Fehler ist also nicht die Krise selbst, sondern das Alleinbleiben in ihr. Fehler 4 – Aus Begeisterung entschieden. Alex Holtermann (#888) über impulsgesteuerte Entscheidungen: „Das habe ich auch teuer bezahlt." Jochen Dreissigacker (#816) beschreibt dasselbe Muster – Begeisterung, einmal drüber nachgedacht, viel Geld verloren. Begeisterung ist ein starker Motor, aber ein schlechter Berater. Fehler 5 – Sich selbst ganz nach hinten gestellt. Joel Burghardt (#803) nennt als größten Fehler, das Business über sich selbst zu stellen und dabei Gesundheit, Sport und Ernährung zu vernachlässigen. Passend dazu das Lebensmotto von Dr. Spitzbart: Ursachen behandeln statt Symptome. Mein eigener Fehler – Aufschieberitis. Im April 2012 hatte ich alles beisammen, um zu starten. Gestartet bin ich erst am 1. November 2012. Nach sechs Wochen hatte ich über 13.000 Euro verdient. Sieben Monate Aufschieben, gerechnet mit 10.000 Euro pro Monat: rund 70.000 Euro. Und sieben Monate, die nie zurückkommen. Der rote Faden hinter allen fünf Punkten: Die teuersten Unternehmer-Fehler sind Menschen-Fehler und Zeit-Fehler. Zahlenfehler lassen sich korrigieren. Ein falscher Partner, ein falscher Mitarbeiter oder ein verlorenes halbes Jahr lassen sich nicht zurückholen. Shownotes und Episodendetails Warum diese Folge anders ist als die üblichen Listen über Unternehmer-Fehler: Hier hat sich niemand etwas ausgedacht. Die Grundlage sind über 950 Episoden TomsTalkTime und mehr als 900 Interviews. In jedem einzelnen davon kommt dieselbe Frage vor. Das ergibt ein Archiv an ehrlichen Antworten, wie es im deutschsprachigen Raum kaum ein zweites gibt. Der häufigste aller Unternehmer-Fehler: das falsche Vertrauen. Judith Geiß begleitet US-Firmenübernahmen. Ihr größter Fehler: einer falschen Person vertraut zu haben. Dr. Michael Spitzbart ist einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und berät Konzerne. Auch bei ihm dieselbe Antwort – zu leichtgläubig, Menschen zu schnell vertraut. Manuel Kretschmer hat mit Amazon zweistellige Millionenumsätze gemacht. Sein Satz dazu: Er hat nicht auf sein Bauchgefühl gehört. Drei völlig verschiedene Menschen, drei völlig verschiedene Branchen, ein Muster. Das ist kein Zufall mehr. Woran Du die falsche Person erkennst. Manuel Kretschmer hat im Interview eine Regel verraten, die im Recruiting sofort anwendbar ist: Wer im Gespräch am lautesten über sich selbst spricht und am meisten fordert, ist meistens die schlechteste Wahl. Steven Hensel hat genau diese Erfahrung gemacht. Trotz Coaching, trotz Vorbereitung. Ein einziger Mitarbeiter hat gereicht, um für erheblichen Ärger zu sorgen. Die praktische Frage für Dich: Wen hast Du zuletzt eingestellt, weil er gut geredet hat – und wen, weil er gut gearbeitet hat? Der Fehler, der in Krisen passiert. Frank Otto hat nicht rechtzeitig abgegeben, als es eng wurde. Genau das machen die meisten Unternehmer. Wenn es brennt, ziehen wir alles zu uns heran, kontrollieren mehr, arbeiten mehr und reden mit niemandem. Abgeben fühlt sich in diesem Moment nach Schwäche an. Ist es aber nicht. Es ist die Rettung. Wenn Begeisterung teuer wird. Alex Holtermann und Jochen Dreissigacker beschreiben unabhängig voneinander dasselbe: impulsive Entscheidungen aus reiner Begeisterung heraus, einmal drüber nachgedacht, unterschrieben – und später teuer bezahlt. Eine einfache Gegenmaßnahme: Je aufgeregter Du bei einer Entscheidung bist, desto länger schläfst Du darüber. Der Fehler, den man erst spät spürt. Joel Burghardt hat als größten Fehler genannt, sich selbst zu vernachlässigen. Gesundheit, Sport, Ernährung – alles hinter dem Business eingeordnet. Dein Unternehmen kannst Du verkaufen. Deinen Körper nicht. Und mein eigener teuerster Fehler. Nach dem Podcast-Coaching bei einer amerikanischen Podcast-Größe hatte ich im April 2012 alles, was ich zum Starten brauchte: Wissen, Fähigkeiten, Technik. Losgelegt habe ich trotzdem erst am 1. November 2012, weil ich jede Menge gute Gründe gefunden habe, warum der Zeitpunkt gerade nicht perfekt ist. Nach sechs Wochen Podcast hatte ich über 13.000 Euro verdient. Rechnet man die sieben Monate Aufschieben mit konservativen 10.000 Euro pro Monat, sind das rund 70.000 Euro, die ich mir selbst weggeschoben habe. Geld lässt sich nachverdienen. Die sieben Monate nicht. Was Du konkret aus dieser Folge mitnehmen kannst. Die gute Nachricht bei allen fünf Unternehmer-Fehlern: Du musst sie nicht selbst machen. Andere haben das Lehrgeld längst bezahlt, und zwar in Millionenhöhe. Prüfe einmal ehrlich, bei welchem Menschen in Deinem Umfeld Dein Bauchgefühl schon länger Alarm schlägt – geschäftlich wie privat. Schau Dir an, welche Aufgabe Du seit Monaten mit Dir herumträgst, obwohl jemand anderes sie besser könnte. Und dann nimm die eine Sache, die Du seit Wochen aufschiebst, und setze ihr ein Datum. Nicht „bald". Ein Datum. Denn wenn Du aus dieser Folge über Unternehmer-Fehler nur eine einzige Sache mitnimmst, dann diese: Der teuerste Fehler ist fast immer der, den Du erst morgen angehen willst. Welche Unternehmer-Fehler haben Dich am meisten gekostet? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Geldanlage ist heute so einfach zugänglich wie nie – und zugleich anspruchsvoller. Finanzexperte Timo Baudzus sieht die Märkte im Übergang zwischen zwei Weltordnungen: Deglobalisierung, der Konflikt zwischen den USA und China, Inflation und immer kürzere Innovationszyklen sorgen für mehr Tempo und stärkere Ausschläge. Seine Konsequenz: Erst der Kern, dann die Satellitenkür. Im Core-Portfolio setzt er auf drei steuerbare ETF-Bausteine für Weltaktien, Emerging Markets und Europa sowie auf Gold, dessen Anteil langfristig auf 10 % steigen soll. Für die meisten Anleger hält er 80 % Core und höchstens 20 % Satelliten für sinnvoll. Bei Einzelaktien zählen nicht Bauchgefühl und Börsenromantik, sondern vorab definierte Zielkurse, Stopps, Positionsgröße und Depotrisiko. Edda Vogt von der Deutschen Börse ergänzt: Niemand muss die Welt vollständig verstehen oder gleich den perfekten Plan besitzen. Wichtiger ist, mit kleinen, beherrschbaren Schritten zu beginnen und das eigene Risikogefühl unterwegs kennenzulernen. Baudzus warnt vor Aufschieberitis, Selbstüberschätzung und dubiosen "Tipps" aus den sozialen Medien. Sein Bild bringt es auf den Punkt: Wer gemütlich Rad fährt, sollte das Depot nicht zum Formel-1-Wagen machen.
Cenkgo übernimmt den Blue Moon mit einer klaren Ansage: Weniger nachdenken, mehr riskieren, einfach mal machen! Und wollte wissen: Wann habt ihr das letzte Mal den Kopf ausgeschaltet und auf euer Bauchgefühl gehört? Welches Risiko hat sich komplett gelohnt – und was habt ihr aus Momenten gelernt, die schiefgegangen sind? Welcher spontane Move hat euer Leben verändert? Und was hält uns eigentlich immer wieder davon ab, einfach loszulegen?
Cenkgo übernimmt den Blue Moon mit einer klaren Ansage: Weniger nachdenken, mehr riskieren, einfach mal machen! Und wollte wissen: Wann habt ihr das letzte Mal den Kopf ausgeschaltet und auf euer Bauchgefühl gehört? Welches Risiko hat sich komplett gelohnt – und was habt ihr aus Momenten gelernt, die schiefgegangen sind? Welcher spontane Move hat euer Leben verändert? Und was hält uns eigentlich immer wieder davon ab, einfach loszulegen?
Was jede Frau über Brustkrebs wissen sollte Im Gespräch mit Prof. Dr. Pia Wülfing Es gibt Gespräche, die nicht nur informieren. Sie schenken Sicherheit. Und genau so fühlt sich diese Podcastfolge an. Prof. Dr. Pia Wülfing begleitet seit vielen Jahren Frauen mit Brustkrebs und hat die Entwicklung der modernen Brustkrebsmedizin von Anfang an miterlebt. Mit großer Ruhe, viel Erfahrung und einer beeindruckenden Klarheit erklärt sie, warum sich die Behandlungsmöglichkeiten heute grundlegend verändert haben – und weshalb Wissen ein wichtiger Begleiter sein kann.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
„Wie viel Budget habt ihr für Google Ads eingeplant?“ Auf diese Frage höre ich erstaunlich oft: „Das kommt darauf an, was dabei rauskommt.“ Das klingt logisch. Hat aber einen entscheidenden Haken: Das Ergebnis hängt vom Budget ab – und gleichzeitig soll das Budget vom Ergebnis abhängen. So drehst du dich im Kreis. Die bessere Ausgangsfrage lautet deshalb nicht: Wie viel Werbebudget soll ich einsetzen? Sondern: Was darf mich ein neuer Kunde kosten? ---- Warum die Budgetfrage oft die falsche erste Frage ist Bevor deine Kampagnen laufen, kannst du meist nicht seriös sagen, was eine Anfrage über Google Ads kosten wird. Was du aber berechnen kannst: - Was bringt dir ein durchschnittlicher Kunde? - Wie viel Umsatz entsteht nicht nur beim ersten Auftrag, sondern über die gesamte Kundenbeziehung? - Wie viele Anfragen brauchst du durchschnittlich für einen neuen Kunden? - Was darf eine Anfrage damit maximal kosten? Aus diesen Zahlen lässt sich ein sinnvolles Werbebudget wesentlich besser ableiten als aus einer spontan festgelegten Monatszahl. ---- Vom Kundenwert zum erlaubten Leadpreis Angenommen, du brauchst fünf Anfragen für einen neuen Auftrag. Dann ist entscheidend, wie viel dieser Kunde für dein Unternehmen tatsächlich wert ist. Gerade bei Dienstleistungen oder Handwerksbetrieben entsteht der Wert eines Kunden oft nicht nur beim ersten Auftrag. Ein zufriedener Kunde kauft erneut, vergibt größere Folgeaufträge oder empfiehlt dich weiter. Deshalb solltest du nicht nur den ersten Umsatz betrachten, sondern den realistischen Kundenwert über einen längeren Zeitraum. Erst dann kannst du beantworten: - Wie viel darf ein neuer Kunde kosten? - Wie viel darf eine Anfrage kosten? - Welches Werbebudget ist wirtschaftlich sinnvoll? ---- Warum ein zu kleines Testbudget teuer werden kann 500 oder 1.000 Euro „einfach mal zum Testen“ klingt zunächst vorsichtig. Das Problem: - Zu wenig Budget erzeugt zu wenig Klicks. - Zu wenig Klicks erzeugen zu wenig Anfragen. - Zu wenig Anfragen liefern zu wenig Daten. - Ohne ausreichende Daten kannst du kaum beurteilen, ob der Kanal wirklich funktioniert. Wenn deine Kampagne dauerhaft „durch Budget eingeschränkt“ ist, hast du zwar Geld ausgegeben – aber möglicherweise trotzdem keine belastbare Antwort bekommen. ---- Betrachte das erste Budget als Lernbudget Das erste Werbebudget muss nicht sofort maximale Rendite produzieren. Seine erste Aufgabe ist, Klarheit zu schaffen. Du willst herausfinden: - Gibt es ausreichend Suchvolumen? - Erreichst du deine Zielgruppe? - Lassen sich qualifizierte Anfragen generieren? - Was kostet eine Anfrage tatsächlich? - Welche Anfragen werden später zu Kunden? - Welcher Umsatz entsteht daraus? Wenn diese Zahlen sauber gemessen werden, kannst du dein Budget anschließend Schritt für Schritt erhöhen oder reduzieren. ---- Der Entscheidungsrahmen Lege dein Google Ads Budget nicht zuerst nach Bauchgefühl fest. Rechne rückwärts: 1. Was ist ein Kunde für dein Unternehmen wert? 2. Wie viele Anfragen brauchst du für einen Kunden? 3. Was darf damit eine Anfrage kosten? 4. Wie viele Klicks werden dafür benötigt? 5. Welches Budget brauchst du, um ausreichend Daten zu sammeln? 6. Rechnet sich die Kundenakquise, kannst du skalieren. Und wenn die Rechnung nicht aufgeht, kann auch das ein wertvolles Ergebnis sein. Denn dann weißt du frühzeitig, dass Google Ads für diesen Fall möglicherweise nicht der richtige Hebel ist.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
LIVEGEFLÜSTER TOUR 2026Erlebnisse der Community - LIVE -29.10.2026 Stuttgart Im Wizemann Studio02.11.2026 München Feierwerk Kranhalle03.11.2026 Essen Zeche Carl04.11.2026 Köln Wohnzimmer Stadthalle09.11.2026 Hamburg KENT Club10.11.2026 Leipzig Phat Cat Comedy ClubTickets unter:https://www.eventim.de/artist/aktenzeichen-paranormal/___________Bim bim bim, Folge 160
Ein Anruf mitten in der Elternzeit kann alles verändern. In dieser Folge spreche ich mit Sarah Glück über den Moment, in dem sie erfuhr, dass ihre Stelle wegfällt, mitten in der Elternzeit, mitten im Plan für ein sicheres, geregeltes Leben. Wir sprechen darüber, wie sie trotz Angst und Existenzsorgen wieder in einen neuen Job wollte, warum ihr Körper im Vertragsgespräch plötzlich Nein sagte und wie aus dieser Entscheidung eine Selbstständigkeit entstand, die sie sich vorher nie hätte vorstellen können. Diese Folge ist für dich, wenn ... du gerade selbst mit einer Umstrukturierung, Kündigung oder Unsicherheit konfrontiert bist du merkst, dass dein Kopf eine Entscheidung trifft, dein Bauch aber etwas anderes sagt du glaubst, Sicherheit bedeutet vor allem ein festes Gehalt und geregelte Arbeitszeiten du dich fragst, wie viel Raum du dir selbst im Alltag wirklich gibst du darüber nachdenkst, den eigenen Weg zu gehen, aber die Angst dich noch zurückhält Das nimmst du mit:
Irgendwo auf dem Shopfloor zwischen tonnenschweren Maschinen und automatisierten Roboterzellen schlummern riesige Effizienzreserven: Im Schnitt laufen Fabriken weltweit nur auf etwa zwei Dritteln ihrer tatsächlichen Kapazität. Doch wie spürt man Engpässe auf, wenn am Ende zwar Stückzahlen bekannt sind, aber niemand weiß, warum Maschine B jeden Dienstag stundenlang steht? Maximilian Fischer, Gründer von Almetra, liefert die Antwort mit KI-gestützter Videoanalyse. Sein Deep-Tech-Start-up analysiert Materialflüsse, Roboterzellen und manuelle Arbeitsschritte hautnah, um Verschwendung im Keim zu ersticken. Nach einer frischen 19-Millionen-Dollar-Series-A erobert das Team nun den US-Markt. Im Gespräch mit Christoph erklärt Max, warum 20 % mehr Produktivität in der Fertigung keine Utopie sind, wie Betriebsräte trotz Kameras überzeugt werden und weshalb der echte „ChatGPT-Moment“ für die Robotik erst noch bevorsteht.
Zu unseren freien Stellen: https://join.com/companies/broes-media In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra, der Gründerin von Sinchens. Ex-Juristin, ausgestiegen aus dem Referendariat, dann ein Wollladen in Fürth aus reiner Leidenschaft, knapp vor Corona eröffnet. Neun Monate später kam der Lockdown, und einen Onlineshop gab es noch nicht. Über 35.000 Euro im Monat sind Laden und Shop zusammen nie hinausgekommen, egal was sie probiert hat. Gelebt hat sie davon nicht, ihr Mann hat sie durchgefüttert. Der Wendepunkt war eine Entscheidung gegen das Bauchgefühl: Geld nicht in mehr Ware stecken, sondern ins eigene Wissen und in bezahlte Werbung. Vorher lief alles rein organisch über Instagram. Zwei Dinge haben den Sprung gebracht: Meta Ads, die von Anfang an liefen, und der Launch eines eigenen Strickmagazins zusammen mit einem großen Hersteller. Ein Produkt für rund zwölf Euro, also ein extrem niedriger Warenkorb, mit dem Performance Marketing normalerweise nicht funktioniert. Bei Sinchens schon: über 13.000 verkaufte Magazine allein über den eigenen Shop, getragen von Nische, Community und dem Momentum des Launches. Du erfährst, warum jahrelanges organisches Wachstum bei ihr an eine harte Decke gestoßen ist und was sich mit bezahlter Werbung verändert hat, warum ein Warenkorb unter 25 Euro fast immer zum Scheitern verurteilt ist und wann er trotzdem trägt, und was der Weg in sechsstellige Monate mental gekostet hat, bis hin zur kleinen Ehekrise. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
KI-Projekte richtig starten: KISB-Launch SHE Serie - Folge 3 Sechs W-Fragen entscheiden, ob ein KI-Projekt vom ersten Tag an Richtung hat oder im Nebel stochert. In Folge 3 der KISB-Launch SHE Serie stellt Birgit den KI-Innovationsrahmen vor – ein strukturiertes Werkzeug, das Warum, Wen, Welche Lösungen, Wann, Wo und Woran wir Erfolg messen in einen klaren Projektauftrag übersetzt. Wer das Reality Gap zwischen KI-Möglichkeiten und Unternehmensrealität schließen will, findet hier den Einstieg. Warum Klarheit vor dem ersten Prompt kommt Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass niemand zu Beginn die entscheidenden Fragen stellt. Der KI-Innovationsrahmen setzt genau hier an: Bevor ein einziger Algorithmus trainiert oder ein Tool lizenziert wird, braucht das Projektteam einen gemeinsamen Auftrag. Sechs W-Fragen liefern diesen Rahmen – strukturiert, wiederholbar, auf jedes Unternehmen übertragbar. Das klingt simpel. In der Praxis ist es oft das, was fehlt. Die sechs W-Fragen im Überblick Der Rahmen gliedert sich in sechs Dimensionen: Warum wollen wir KI einsetzen – was ist das strategische Ziel? Wen betrifft die Lösung – Kunden, Mitarbeiter, Partner? Welche Lösungen kommen konkret in Frage? Wann soll was umgesetzt sein – welche Meilensteine sind realistisch? Wo im Unternehmen findet die Transformation statt? Und schließlich: Woran messen wir Erfolg – welche KPIs zeigen, dass das Projekt geliefert hat? Wer diese sechs Felder ausfüllt, hat keinen Fahrplan für alles – aber einen klaren Auftrag für den nächsten Schritt. Das Reality Gap – und warum es so hartnäckig ist KI entwickelt sich exponentiell, das Bewusstsein in den meisten Unternehmen wächst linear. Diese Lücke – das Reality Gap – sorgt dafür, dass Führungsteams die tatsächlichen Möglichkeiten systematisch unterschätzen oder überschätzen, je nachdem, wo sie gerade stehen. Der KI-Innovationsrahmen ist ein Werkzeug, um diese Lücke zu schließen: Er zwingt Stakeholder, konkret zu werden, statt in abstrakten Szenarien zu denken. Wer das Gap ignoriert, riskiert entweder Lähmung durch Überforderung oder blinden Aktionismus ohne strategische Grundlage. Facilitation als Erfolgsfaktor – nicht als Nebensache Ein Rahmen ist nur so gut wie die Gespräche, die er auslöst. Die sechs W-Fragen funktionieren deshalb nur dann, wenn jemand die Stakeholder mit starker Facilitation durch den Prozess führt. Das bedeutet: Widersprüche sichtbar machen, konkurrierende Prioritäten moderieren und am Ende einen Konsens herausholen, den alle mittragen. Ohne diese Führungsarbeit bleibt der schönste Rahmen ein leeres Dokument. Mit ihr wird er zum gemeinsamen Auftrag, auf den sich das Projektteam in schwierigen Momenten berufen kann. Fazit: Struktur schlägt Bauchgefühl Folge 3 der KISB SHE Serie liefert kein Versprechen, dass KI-Projekte einfach sind. Sie liefert ein Werkzeug, das blindes Experimentieren durch strukturierte Klarheit ersetzt. Sechs Fragen, ein gemeinsamer Auftrag, eine realistische Grundlage – das ist der Unterschied zwischen einem Projekt, das irgendwann startet, und einem, das von Anfang an weiß, wohin es will. Wer den KI-Innovationsrahmen konsequent anwendet, gibt seinem Team die beste Ausgangsposition für eine Transformation, die auch hält. Das nimmst du mit: • Sechs W-Fragen (Warum, Wen, Welche Lösungen, Wann, Wo, Woran messen wir Erfolg) schaffen einen klaren Projektauftrag – bevor das erste Tool angerührt wird. • Das Reality Gap entsteht, weil KI exponentiell wächst, während das Unternehmensbewusstsein linear bleibt – der Innovationsrahmen hilft, diese Lücke aktiv zu schließen. • Starke Facilitation ist keine Kür, sondern Voraussetzung: Ohne geführte Stakeholder-Gespräche bleibt jeder Rahmen folgenlos. • Struktur schlägt Bauchgefühl – ein gemeinsam erarbeiteter Auftrag gibt dem Projektteam in schwierigen Momenten eine belastbare Referenz. • Der KI-Innovationsrahmen ist auf jedes Unternehmen übertragbar und funktioniert als Einstieg in jede KI-Transformation, unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Der Juli ist vorbei, die Fußball-WM, die Finals in Hannover, die Tour de France und die Leichtathletik-DM sind Geschichte – aber die Sportstunde macht natürlich weiter. Und diesmal tatsächlich fast ganz ohne Fußball. Unsere Sportlerin der Woche ist Säbelfechterin Larissa Eifler. In Hongkong kämpft sie sich sensationell zum WM-Titel und beendet damit eine lange Durststrecke im deutschen Fechten. Nach einem 0:5-Rückstand im Finale gegen Sara Balzer dreht sie das Gefecht noch zum 15:10 – eine unglaubliche mentale Leistung und ein echtes Ausrufezeichen Richtung Los Angeles 2028. Nächste Woche ist Larissa Eifler dann auch im exklusiven Interview bei uns zu Gast. Außerdem blicken wir auf einen Dominator des Radsports: Tadej Pogačar gewinnt erneut die Tour de France und bleibt mit gerade einmal 27 Jahren einer der faszinierendsten Sportler der Gegenwart. Alice stellt den Slowenen vor. Dazu gibt es den Ausblick auf die Tour de France Femmes, bei der auch aus deutscher Sicht wieder spannende Geschichten möglich sind. Großen Jubel gab es zuletzt bei den deutschen U20-Handballerinnen. Nach dem U19-EM-Titel im vergangenen Jahr folgte nun der WM-Titel in China. Im Interview sprechen Bundestrainer Christopher Nordmeyer und Jana Waltherüber Teamgeist, Eigenverantwortung, Druck, Verletzungen, besondere Momente in China und eine Mannschaft, die sich ein echtes goldenes Kapitel erspielt hat. Auch unsere Reihe über Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter geht weiter. Anne Panther, eine der besten Basketball-Schiedsrichterinnen Europas, spricht über Kommunikation auf dem Court, Druck, Rituale, junge Schiedsrichterinnen und die Frage, warum das Thema Frau im Männerbasketball auf dem Feld längst weniger entscheidend ist, als viele glauben. Im Eishockey gibt André Schrader Einblicke in Tempo, Videoanalyse, Challenges, Bauchgefühl, Technik und den Umgang mit Fehlern und Kritik. In der Leichtathletik gratulieren wir Julia Ulbricht zum deutschen Meistertitel im Speerwerfen. Mit 61,58 Metern wirft sie persönliche Bestleistung und erfüllt die EM-Norm für Birmingham. Schon vor der DM hat sie uns im Interview erklärt, wie viel Technik, Kraft, Timing und mentale Stärke im Speerwerfen stecken. Weitere Themen: die Schwimm-EM in Paris, die Ruder-EM in Varese, ein Blick in die Geschichte des deutschen Ruderns und der Flop der Woche bei den Slalomkanuten, die bei der WM in Oklahoma City in den olympischen Disziplinen ohne Medaille bleiben. Zum Schluss feiern wir noch einen der größten Footballspieler aller Zeiten: Happy Birthday, Tom Brady! Alice blickt auf die Karriere der NFL-Legende – und natürlich behalten wir auch im August das fliegende Ei im Blick, unter anderem in „Die andere Endzone“. Eine Folge über Weltmeisterinnen, Rekorde, große Karrieren, mentale Stärke und Sportgeschichten weit über den Fußball hinaus. Sportstunde – weil Sport mehr ist als das Ergebnis. _______________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify You Tube Website: Sportstunde-Magazin
Florian Avdic, Chief Strategy Officer und Co-Owner der Wirz Group, berichtet im Gespräch mit Hannah von seinen Erfahrungen, die er im Rahmen eines Experiments sammeln konnte, bei dem eine Künstliche Intelligenz namens «ZRIWIA» beauftragt wurde, autonom eine Business Opportunity zu entdecken, ein Produkt zu erfinden und zu entwickeln, eine Marke aufzubauen sowie das Go-to-Market zu planen und umzusetzen. Wie autonom können KI-Agenten heutzutage (schon) im Marketing arbeiten? Welche Hürden bestehen beim multiplen Einsatz von KI-Agenten? In welchen Feldern versagt die KI? In welchem Ausmass und wann ist menschliches Feedback erforderlich? Wie viel Automatisierung ist im Marketing möglich und sinnvoll? Welche Rolle wird zukünftig noch das «Bauchgefühl» spielen?
Die Architektur hinter der Methode : KISB-Launch SHE Serie - Folge 2 Gute KI-Strategieberatung ist kein Bauchgefühl – sie folgt einer klaren Architektur. In Folge 2 der KISB-SHE-Serie zeigt Birgit Koerting, wie drei Kräfte zusammenspielen: KI als Werkzeug, Methodik als Struktur und der eigentliche Inhalt – also Organisation, Menschen und Kultur. Warum diese Balance über Erfolg oder Scheitern entscheidet, erfährst du in dieser Folge. Warum KI-Beratung mehr ist als Tool-Auswahl Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiative mit der gleichen Frage: Welches Tool nehmen wir? Das ist verständlich, aber es greift zu kurz. Was auf den ersten Blick wie eine Technologieentscheidung aussieht, ist in Wirklichkeit eine Organisationsfrage. Birgit Koerting macht in dieser Folge deutlich, dass der Einsatz von KI immer in einem größeren Rahmen stattfindet – einem Rahmen, der durch Methodik und den spezifischen Kontext eines Unternehmens geprägt ist. Wer nur das Werkzeug optimiert, ohne die anderen Ebenen zu verstehen, baut auf einem wackligen Fundament. Die drei Kräfte: Werkzeug, Methode, Inhalt Das Herzstück dieser Folge ist die dreischichtige Architektur hinter dem KISB-Ansatz. Erste Kraft: die KI selbst – als Werkzeug mit konkreten Fähigkeiten und Grenzen. Zweite Kraft: die Methodik, also das strukturierte Vorgehen, das festlegt, wie KI sinnvoll eingesetzt wird, in welcher Reihenfolge, mit welchem Ziel. Dritte Kraft: der Inhalt – die Organisation, die Menschen, die gelebte Kultur. Alle drei müssen in Balance stehen. Kippt eine Ebene aus dem Gleichgewicht, etwa weil die Methodik fehlt oder die Kultur den Wandel blockiert, laufen selbst die besten KI-Tools ins Leere. Kultur und Menschen als unterschätzte Variable Die technische Seite von KI-Projekten bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Die menschliche Seite bleibt oft im Hintergrund – und genau das wird zum Problem. Birgit betont, dass Organisation und Kultur keine weichen Faktoren sind, sondern harte Erfolgskriterien. Ein Team, das KI als Bedrohung erlebt, wird Prozesse unterlaufen, selbst wenn das Werkzeug noch so gut ist. Eine Methodik, die Menschen nicht abholt, scheitert an der Umsetzung. Deshalb denkt der KISB-Ansatz alle drei Ebenen von Anfang an zusammen – nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Was diese Architektur für deine Praxis bedeutet Der praktische Kern dieser Folge ist eine klare Handlungsanweisung: Bevor du KI in dein Unternehmen bringst, prüfe alle drei Ebenen. Hast du ein passendes Werkzeug? Hast du eine erprobte Methodik, die den Einsatz strukturiert? Und hast du den Kontext – Rollen, Prozesse, Kulturmuster – wirklich verstanden? Wer diese Fragen bejahen kann, geht mit einer stabilen Basis in die Umsetzung. Wer eine Ebene überspringt, riskiert, viel Energie in etwas zu investieren, das später nicht trägt. Fazit: Architektur schlägt Aktionismus Folge 2 der KISB-Serie liefert das konzeptionelle Rückgrat für alles, was danach kommt. Die zentrale Botschaft: Gute KI-Strategie ist kein Bauchgefühl, sondern ein durchdachtes System aus drei aufeinander abgestimmten Ebenen. Wer diese Architektur versteht, trifft bessere Entscheidungen – bei der Tool-Auswahl genauso wie bei der Frage, wie Change-Prozesse gestaltet werden. Nicht Schnelligkeit gewinnt. Sondern Klarheit über das große Bild. Das nimmst du mit: • KI-Strategieberatung braucht eine dreischichtige Architektur – Werkzeug, Methodik und Inhalt müssen gemeinsam gedacht werden, nicht isoliert. • Die Wahl des richtigen KI-Tools ist nur eine von drei Ebenen; ohne passende Methodik bleibt das Werkzeug unter seinem Potenzial. • Organisation, Menschen und Kultur sind keine weichen Faktoren, sondern harte Erfolgskriterien bei jeder KI-Initiative. • Kippt eine der drei Kräfte aus dem Gleichgewicht, gefährdet das den Gesamterfolg – egal wie gut die anderen Ebenen aufgestellt sind. • Wer alle drei Ebenen vor dem Start prüft, investiert Energie gezielt und vermeidet teure Korrekturen in der Umsetzungsphase. • Architektur vor Aktionismus: Klarheit über das System schlägt blinde Geschwindigkeit beim KI-Einsatz. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Calvin öffnet sich so ehrlich wie nie und teilt eine Diagnose, die plötzlich alles erklärt: warum er nie einen Chef haben konnte, warum er ständig getrieben ist und warum er Dinge lieber anstößt als abschließt. Er nimmt dich mit in den Moment, in dem aus jahrelangem Bauchgefühl endlich eine klare Antwort wird. Eine sehr persönliche Auftaktfolge über das Anderssein und darüber, was daraus entstehen kann.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Jenna Gygi hat über 6'000 Fallschirmsprünge und Basejumps hinter sich. Trotzdem spricht die mehrfache Wingsuit-Weltmeisterin nicht über Geschwindigkeit, Adrenalin oder Rekorde. Sondern über Freiheit und das Glücklichsein. Im Podcast erzählt Jenna Gygi, wie sie vom Fallschirmspringen zum Basejumping kam, warum sie sich selbst nicht als Adrenalinjunkie sieht und weshalb die grösste Gefahr oft nicht im Sport selbst liegt, sondern im menschlichen Ego. Wir sprechen über Risikomanagement, Social Media, mentale Stärke und die Fähigkeit, auch nach stundenlangem Aufstieg wieder umzukehren, wenn sich ein Sprung nicht richtig anfühlt. Eine Folge über Freiheit, Verantwortung und die Frage: Wie gut hörst du auf dein Bauchgefühl?
Baumann, Nicola www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Es ist wieder Zeit für Anno Domini! Wie gewohnt treten Moritz und Michi in unserer Jubiläumsfolge erneut gegeneinander an und versuchen, historische Ereignisse in die richtige zeitliche Reihenfolge zu bringen. Klingt einfach ist es aber ganz und gar nicht. Zwischen überraschenden Wendungen, gefährlichem Halbwissen, wilden Spekulationen und echten Aha-Momenten entwickelt sich wieder ein spannendes Duell, bei dem oft nicht das größte Wissen, sondern das beste Bauchgefühl entscheidet. Natürlich könnt ihr auch diesmal wieder miträtseln und schauen, ob ihr die Ereignisse besser einordnen könnt als wir. Wer behält diesmal die Nerven und sichert sich den Sieg?
Es ist wieder Zeit für Anno Domini! Wie gewohnt treten Moritz und Michi in unserer Jubiläumsfolge erneut gegeneinander an und versuchen, historische Ereignisse in die richtige zeitliche Reihenfolge zu bringen. Klingt einfach ist es aber ganz und gar nicht. Zwischen überraschenden Wendungen, gefährlichem Halbwissen, wilden Spekulationen und echten Aha-Momenten entwickelt sich wieder ein spannendes Duell, bei dem oft nicht das größte Wissen, sondern das beste Bauchgefühl entscheidet. Natürlich könnt ihr auch diesmal wieder miträtseln und schauen, ob ihr die Ereignisse besser einordnen könnt als wir. Wer behält diesmal die Nerven und sichert sich den Sieg?
Wer lacht verkauft! Dein Sales Podcast für mehr Spaß im Verkauf.
Viele Verkäufer hören, was sie hören wollen. Genau da beginnt das Problem. In dieser Folge sprechen Alex und Stefan darüber, warum eine saubere Bedarfsanalyse nicht durch Bauchgefühl ersetzt werden kann. Ein Kunde sagt „kein Bedarf“ – und plötzlich wird ein Preiseinwand behandelt. Termine werden vereinbart, aber nicht qualifiziert, weil man angeblich „zwischen den Zeilen“ schon alles verstanden hat. Das Ergebnis: No-Show-Raten von 50 bis 70 Prozent und Verkaufsgespräche, bei denen niemand genau weiß, worum es eigentlich geht. Zwischen Sales-Bootcamp, aufgenommenen Calls und einem kurzen Siegfried-und-Roy-Ausflug wird klar: Wer nicht fragt, verkauft an seine eigene Fantasie. Die wichtigste Erkenntnis: Denk nicht für deinen Kunden – frag ihn verdammt noch mal.
Zwischen Vernunft und Bauchgefühl – Entscheidungen mit CEDMit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung müssen wir immer wieder Entscheidungen treffen – und oft gibt es dabei kein eindeutiges Richtig oder Falsch. In dieser Folge sprechen Anne, Emma und Maja über persönliche Entscheidungen, die ihr Leben mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa geprägt haben: von Medikamenten und Operationen über berufliche Veränderungen bis hin zu Reisen, Träumen und der Frage, wann man auf seinen Körper hören sollte – und wann das Herz vielleicht etwas anderes sagt. Wir sprechen darüber, wie schwer es sein kann, zwischen medizinischen Empfehlungen, gut gemeinten Ratschlägen und dem eigenen Bauchgefühl den richtigen Weg zu finden. Und darüber, warum Entscheidungen nicht perfekt sein müssen, sondern sich vor allem für einen selbst richtig anfühlen dürfen. Eine ehrliche Folge über Mut, Zweifel, Vertrauen und die Erkenntnis, dass jeder CED-Weg einzigartig ist. Hinweis: In diesem Podcast teilen wir ausschließlich unsere persönlichen Erfahrungen als Betroffene. Medizinische Entscheidungen solltet ihr immer gemeinsam mit eurem behandelnden Ärzteteam treffen. Viel Freude beim Zuhören oder Zuschauen. Für Fragen, Feedback und Anregungen schaut gern auf www.chronisch-gluecklich.de vorbei, schreibt uns direkt an unter podcast@chronisch-gluecklich.de Bitte beachtet: Unser Informationsaustausch und unsere individuelle Beratung dienen dazu, gesundheitliche und gesundheitsrechtliche Inhalte zu vermitteln, Zusammenhänge zu erläutern und Möglichkeiten aufzeigen. Die Informationen und Beratungen ersetzen keinen Arztbesuch! Bitte unbedingt beachten, dass alle hier besprochenen Informationen einen Erfahrungsaustausch darstellen. Dieses Interview kann in keinem Fall einen Austausch mit deinem Therapieteam ersetzen.
Referentin Simone Bogner zeigt in diesem Webinar, warum KI-Content zwar schnell entsteht, aber oft trotzdem austauschbar bleibt. Sie erklärt, wie Marken KI mit exakten Zielen, Tonalität, Best-Practice-Beispielen und klaren Prioritäten füttern, damit daraus Inhalte entstehen, die nicht generisch wirken, sondern zur Marke passen und Ergebnisse bringen. Im Webinar geht es um 5 typische Fehler im Umgang mit AI-Content – von fehlender Zielsetzung über Masse statt Strategie bis hin dazu, dass erfolgreiche Formate und Learnings aus Performance-Daten nicht konsequent in die nächste Content-Planung übernommen werden. Dazu gibt Simone tiefere Einblicke in das Prompting-Game sowie einfache Modelle und Checklisten mit auf den Weg, mit denen sich KI gezielter und wirksamer steuern lässt. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Welche fünf typischen Fehler im Umgang mit AI-Content vermieden werden sollten - Warum KI-Content oft gut klingt, aber trotzdem keine klare Haltung transportiert - Wie aus einzelnen Prompts ein systematischer Ansatz wird - Wie Inhalte so gesteuert werden, dass sie nicht nur produziert, sondern gezielt für Marke, Relevanz und Wirkung entwickelt werden - Wie Content-Entscheidungen vom Bauchgefühl zu einem klaren, wiederholbaren Prozess werden Zielgruppe: - Social Media Manager, die Content, Community und Performance zusammenbringen. - CMOs und Marketing-Leads, die KI strategisch statt nur als Textmaschine nutzen wollen. - Content-Nerds mit Fokus auf Qualität, Relevanz und Markenprofil. - Marketing-Teams, die ihre Content-Prozesse smarter und skalierbarer aufstellen möchten. - Alle, die KI im Content nicht nur ausprobieren, sondern wirklich wirksam einsetzen wollen.
Ein falscher Mitarbeiter kostet dich nicht nur Geld – sondern auch Zeit, Nerven und das Vertrauen deines gesamten Teams. Die bittere Wahrheit: Die meisten Fehlbesetzungen passieren nicht, weil Unternehmen Pech haben. Sie passieren, weil entscheidende Warnsignale im Bewerbungsgespräch übersehen werden. Fast immer sind sie da. Man muss sie nur erkennen. In diesem Video zeige ich dir 14 Red Flags, die dir verraten können, ob ein Bewerber wirklich zu deinem Unternehmen passt – oder ob du gerade dabei bist, einen der teuersten Fehler als Unternehmer oder Führungskraft zu machen. Denn eine Fehlentscheidung bedeutet oft: - ❌ Monate verlorene Einarbeitungszeit. - ❌ Tausende Euro Recruiting- und Personalkosten. - ❌ Frust im Team. - ❌ Sinkende Motivation. - ❌ Unzufriedene Kunden. - ❌ Und im schlimmsten Fall beginnt die Mitarbeitersuche wieder von vorne.
„Warum wird das Management mich eigentlich nicht kündigen, um Geld zu sparen? Denn ich bin nicht ersetzbar.” Dieser O-Ton aus meiner Umfrage klingt nach Selbstbewusstsein. Ist aber eher das Gegenteil. Denn die entscheidende Frage bleibt offen: Wo sind die Zahlen? Nach mehreren Folgen Diagnose wird's heute Handwerk. Wir rechnen Deinen Wert aus — live, mit Zahlen. Aufgenommen übrigens vom Münchner Flughafen, bei zwei Stunden Verspätung. Manchmal muss man die Zeit eben nutzen. Worum es geht: Warum wir so schlecht darin sind, unseren Wert zu zeigen: Wir sind stolz, wenn andere glänzen — und werden dabei unsichtbar. Die Ironie: Je besser Du wirst, desto weniger sieht man Deine Arbeit. Meine Gitarristen-Analogie: Drei Meister spielen völlig entspannt ein irrwitziges Stück. Sieht aus wie nichts. Ist wahre Meisterschaft. Der Rückwärtsgang, den ich gerade beobachte: Firmen, die Coaches und Scrum Master gestrichen haben — und jetzt merken, dass die Teams schlechter laufen. Die Falle: Bau Dir bloß keine hübsche Metrik. Velocity hoch, Burndown grün, Happiness-Index — das ist Schein-Agilität auf Personenebene. Wert beweisen heißt nicht Zahlen erfinden. Deine Übung: Fünf Dinge, die ohne Dich nicht oder schlechter passiert wären. Nicht Tätigkeit — Wirkung. Die vier Rechenwege, die fast immer funktionieren: Verhinderte Fehlentscheidung — Feature gestoppt, bevor Wochen reinflossen. Ich kenne Fälle aus der Scrum Master Journey, wo sich Millionen nachweisen ließen. Schnellere Entscheidung — mein Lieblingsbeispiel aus der Medizintechnik: ein Dokument, das ein Jahr durch die Organisation pingpongte. Alle Beteiligten in einen Raum gesetzt, nach zwei Stunden fertig. Gehaltene Menschen — eine ungeplante Nachbesetzung kostet schnell ein halbes Jahresgehalt. Bei komplexen Produkten dauert echte Einarbeitung Jahre. Geschrumpfte Meetings — 3 Stunden pro Woche, Team von sieben, 45 Wochen: über 900 Stunden im Jahr. Das ist ein halber Mitarbeiter. Sag das mal im Führungsgespräch. Ja, das ist Pi mal Daumen. Aber Milchmädchenrechnung mit Zahl schlägt Bauchgefühl ohne Zahl. Jedes Mal. Und dann sagst Du es richtig: Bau Dir einen Satz ohne ein einziges agiles Wort. „Im letzten halben Jahr habe ich dafür gesorgt, dass [Wirkung] — grob [Zahl]. Ohne diese Rolle passiert das nicht von selbst.” Fünf Minuten freitags, in denen Du Deine Wirkung dieser Woche notierst — keine Reporting-Monster, nur eine Spur. Und wie mein Opa schon sagte: Wenn Du einen guten Job machst, dann erzähl den Leuten davon. Denn sonst macht es keiner. Niemand wird Werbung für Dich machen. Mein Fazit: Du wirst nicht gestrichen, weil Du nichts wert bist — sondern weil niemand Deinen Wert beziffern kann. Mach mit: Rechne Deine Zahl aus und schick sie mir an marcloeffler.eu. Ich sag Dir ehrlich, ob sie trägt. Das „Unverzichtbar”-Workbook (39 €): Genau diese Übungen — die fünf Dinge, die vier Rechenwege, der eine Satz — mit rotem Faden zum Durcharbeiten. 15 Seiten, rund 90 Minuten. Link unten. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Schreib mir: marcloeffler.eu · LinkedIn Scrum Master Journey: https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey/
Annelina Waller st Autorin, Bloggerin, Yoga Teacher, Foodie 4 Life. Ihr Motto: »Liebe dich selbst und höre auf dein Bauchgefühl«. Annelina ist Ernährungsexpertin mit einem Master in Event-, Sport- und Gesundheitsmanagement. Heute sprechen wir jedoch über Themen, die noch persönlicher sind: Fehlgeburten, der Umgang mit Schicksalsschlägen und wie man dennoch positiv bleibt. Viel Spaß beim Reinhören :) Alles über Angelina Waller: https://annelinawaller.com/de/ueber-mich/ https://www.instagram.com/annelinawaller/?hl=en
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um einen Irrtum, der viele Geschäftsführer in falscher Sicherheit wiegt: „Ich habe doch eine GmbH, mein Privatvermögen ist geschützt." Grundsätzlich stimmt das. Doch sobald Geschäftsführer ihre gesetzlichen Pflichten verletzen, kann der Haftungsschutz schnell bröckeln. Die Folge: Plötzlich steht das private Vermögen auf dem Spiel. Wir zeigen, warum es dafür keine spektakulären Steuertricks oder Bilanzskandale braucht, sondern oft ganz alltägliche Versäumnisse, die sich unbemerkt einschleichen. Im Fokus stehen die fünf zentralen Pflichten, die jeder GmbH-Geschäftsführer kennen und regelmäßig überprüfen sollte. Dazu gehören die rechtzeitige Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit, die ordnungsgemäße Abführung von Steuern, der korrekte Umgang mit Sozialversicherungsbeiträgen, eine aktuelle und aussagekräftige Buchführung sowie eine lückenlose Dokumentation wichtiger Entscheidungen. Anhand typischer Warnsignale erklären wir, woran sich Risiken frühzeitig erkennen lassen, lange bevor aus einer angespannten Situation eine persönliche Haftung entsteht. Statt auf Bauchgefühl oder Zufall zu vertrauen, zeigen wir, wie wenige Minuten pro Woche und eine klare Struktur ausreichen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern. Warum das entscheidend ist? Weil sich Aufgaben zwar delegieren lassen, die persönliche Verantwortung und Haftung als Geschäftsführer jedoch nicht. Wer seine Zahlen kennt, seine Pflichten ernst nimmt und konsequent hinschaut, schützt nicht nur sein Unternehmen, sondern auch sein privates Vermögen. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Zu den Würzburger Vermögens- & Steuertagen 2026: https://helmutbeck.com/wuerzburger-vermoegens-und-steuertage-2026 Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Matthias Riegel, Kommunikationsberater und langjähriger Wahlkampfstratege der Grünen, hat Cem Özdemirs Kampagne in Baden-Württemberg verantwortet. Zehn Punkte Rückstand auf Manuel Hagel drehte Özdemir bis zum Wahlsieg am 8. März – Riegels Methode: „betreutes Wahlkämpfen". Sein Selbstverständnis: „Mittlerweile würde ich sagen, ich mache gar keine Kommunikationsberatung mehr, sondern ich verkaufe eigentlich mein Bauchgefühl." [08:26]Die Straße von Hormus ist de facto dicht: Der Iran will alle einlaufenden Schiffe weiter beschießen. Trump reklamiert die Kontrolle für die USA – gegen Bezahlung: „Wir werden die Meerenge behalten und sie wahrscheinlich betreiben. Wir werden der Hüter der Meerenge." [01:27]Ursula von der Leyen begrüßt die Empfehlung eines Expertengremiums für ein EU-weites Mindestalter bei Social Media. „So wie wir unseren Kindern keinen Autoschlüssel geben, bevor sie einen Führerschein haben, und sie keinen Alkohol kaufen lassen, bevor sie es legal dürfen, müssen wir das Alter festlegen, ab dem Kinder legal auf Social Media zugreifen dürfen", sagte sie. Australien zeigt die Grenzen: Trotz millionenfach deaktivierter Konten nutzen mehr als 85 Prozent der unter 16-Jährigen die Plattformen weiter. [04:21]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten tauschen sich in dieser Folge in einem Deep Talk über Norman Müllers Essay zur Zukunft des Kundenwissens aus. Ausgangspunkt ist die These, dass deutsche Unternehmen ihr wertvollstes Gut, ihr tiefes historisches Kundenverständnis, gerade durch KI Trägheit verspielen. Am Beispiel des Start ups DXI und dessen digitalen Customer Twins wird diskutiert, ob dieses Wissen tatsächlich vollständig kodierbar ist oder ob genau darin ein Risiko liegt. Die beiden Stimmen nähern sich dem Thema aus sehr unterschiedlichen Richtungen und lassen den Konflikt am Ende bewusst offen.Den Artikel zur Podcast-Folge findest du bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Kapitel00:00 Die Schatzkarten Metapher: Europas Kundenwissen in Gefahr 02:23 Warum Trägheit ein rationales Immunsystem ist 04:46 Der Mechanismus: Wie DXI Customer Twins baut 07:07 Wenn KI Autorität und Bauchgefühl entwertet 09:27 Beweis der Substanz: Investoren und Award für DXI 11:47 Das bitterste Szenario: Wissen wird zur Softwarelizenz 14:12 Grenzen der Modellierbarkeit: Vertrauen lässt sich nicht kodieren 16:27 Skalierungseffekte gegen Fragilität in Krisenzeiten 18:48 Gleichschaltung der Strategien und Verlust an Vielfalt 21:01 Fazit: Die neue Landkarte wird gezeichnetSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
In dieser Podcastfolge geht es um unsere innere Stimme – unsere Intuition. Denn sie ist weit mehr als ein diffuses Bauchgefühl, sondern der innere Abgleich von Erfahrungen mit der gegenwärtigen Entscheidung, vor der wir stehen. Wir stellen dir psychologische Strategien vor wie es gelingt, die Intuition wahr- und ernst zu nehmen, und zeigen anhand von Fallbeispielen aus unserer therapeutischen Praxis, wie sie dir helfen kann Herausforderungen besser zu meistern.
In dieser Folge der A&O Hotline sprechen Olivia von Platen und Anahita Rehbein über die Themen, die viele Eltern beschäftigen – und bei denen es selten einfache Antworten gibt.Wie schützt man Kinder heute eigentlich richtig? Reicht es, Kinderfotos im Internet unkenntlich zu machen, oder geht die Diskussion längst weit darüber hinaus? Wir sprechen darüber, warum viele Eltern das Gefühl haben, ständig auf der Hut sein zu müssen, und fragen uns: Wo liegt die Grenze zwischen sinnvoller Vorsicht und unnötiger Angst?Außerdem geht es um die Frage, ob ein Kleinkind, das nackt am Strand oder nur in Windel spielt, wirklich ein Risiko darstellt – oder ob wir uns als Gesellschaft inzwischen manchmal mehr von den möglichen Tätern einschränken lassen als nötig. Wie viel Schutz brauchen Kinder wirklich, und wie viel Freiheit gehört zu einer unbeschwerten Kindheit dazu?Zum Schluss sprechen wir über ein Thema, das viel zu selten Aufmerksamkeit bekommt: die Schwangerschaftsdepression. Während über Wochenbettdepressionen inzwischen häufiger gesprochen wird, wissen viele gar nicht, dass depressive Symptome auch schon während der Schwangerschaft auftreten können.Eine Folge zwischen Alltag, Elternschaft, Bauchgefühl und den Fragen, auf die es oft keine perfekten Antworten gibt – dafür aber ehrliche Gedanken und jede Menge Gesprächsstoff.
Dieser Podcast gewährt Einblicke wie Lou zum Komponieren gekommen ist, welche Herkunft dafür prägend war und welche Rolle das Bauchgefühl dabei gespielt hat. Lou spricht über Komponierprozesse im Allgemeinen und im Speziellen zur Komposition „Ich bin auch IDA/ percece" für das hundertjährige GEDOK Jubiläum.
Im heutigen Interview mit Sixten Dittus, einem ehemaligen Bauchirurgen und heutigen Hausarzt, spreche ich über den Unterschied zwischen blindem Bauchgefühl und echter, datenbasierter Intuition. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Livetrading jetzt auf: https://aktienkannjeder.de Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
In dieser Folge spricht Jasmin (37, arbeitet im Gesundheitswesen) offen über ihren Weg raus aus wiederkehrenden kurzen, intensiven Kennenlernphasen und rein in eine stabile, gesunde Partnerschaft. Obwohl sie beruflich viel leistet, nebenbei studiert und kurz vor ihrer Masterarbeit stand, hatte sie in der Liebe irgendwann fast resigniert. Immer wieder begannen Verbindungen euphorisch, nur um nach wenigen Wochen abrupt zu enden. Du erfährst, wie Jasmin es geschafft hat:
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Viele Handelsvertreter schaffen sich gerade selbst ab – und merken es nicht einmal. In dieser Solo-Folge spricht André Keeve Klartext darüber, warum Erfahrung, Bauchgefühl und gute Beziehungen allein in Zukunft nicht mehr reichen. Es geht um Digitalisierung, KI, Struktur, Sichtbarkeit und die Frage, warum gerade erfolgreiche Handelsvertretungen oft zu spät merken, dass ihr bisheriges System nicht mehr zukunftsfähig ist. Eine Folge über Veränderungsbereitschaft, digitale Fitness und die Erkenntnis, dass Anpassungsfähigkeit zur wichtigsten Unternehmerkompetenz für Handelsvertreter wird.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Die Herzratenvariabilität, kurz HRV, ist aus dem Ausdauersport nicht mehr wegzudenken. Sie wird von Uhren, Ringen und sogar Matratzen erfasst und liefert hochsensible Informationen über deine Leistungsfähigkeit, Trainingsbereitschaft und Erholung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Gronwald schauen wir uns an, wie du deine HRV als Biofeedback nutzen kannst und welche physiologischen Mechanismen du dafür verstehen solltest, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Viel Spaß beim Hören!➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00:01:56) - Intro Ende(00:03:45) - Was ist die HRV eigentlich?(00:06:59) - Wie du deine HRV interpretierst(00:11:30) - Der Vagus-Nerv als Spiegel der HRV(00:15:00) - HRV im Trainingsprozess(00:19:43) - Für wen ist die HRV-Messung sinnvoll?(00:24:54) - Höhere HRV = fitter?(00:32:29) - Wann messe ich die HRV am besten?(00:37:18) - Uhren, Ringe und Co.: Wie zuverlässig messen Wearables die HRV?(00:43:02) - Einfluss deiner Ernährung auf die HRV(00:48:05) - Geschlechterunterschiede(00:52:15) - Tipps vom Experten für dein TrainingHier findest du alle Infos zu Thomas' Arbeiten!Hier geht's zur MSH Medical School Hamburg.Foto: Thomas GronwaldMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen!➡️ Für dein gutes Bauchgefühl - Gerolsteiner FLOW. Weitere Infos auf der Website: https://www.gerolsteiner.de/p0dCfl Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Tim Winterscheid ist Moderator, Podcaster und Autor. Er hat zwar eine deutlich andere Haltung zu Autobahn-Toiletten als Evelyn (für ihn ein legitimer Stopp, für sie ein No-Go), aber davon abgesehen verstehen sich die beiden hervorragend. Ihre Kids sind gleich alt – und damit stehen sie vor denselben Fragen rund ums baldige Schulkind-Eltern-Dasein. Heißt zum Beispiel: weniger Flexibilität beim Reisen. Oder vielleicht doch nicht? Wie viel Freiheit ist draußen schon okay? Wie viel Kontrolle noch nötig? Smartwatch – ja oder nein? Allein zur Eisdiele gehen? Und wie gehen eigentlich andere Kinder mit den eigenen um? Beim Thema Schwangerschaft und Care-Arbeit zeigt sich Tim als sehr reflektierter Papa. Gleichzeitig sind sich beide einig: Väter bekommen für vieles Applaus, was bei Müttern als selbstverständlich gilt – warum eigentlich? Fakt ist: Sich als Papa schon in der Schwangerschaft voll ins Abenteuer Kind zu stürzen, lohnt sich. Zum Schluss geht's um Kinder-Mut: aufs Bauchgefühl hören, Grenzen ernst nehmen und auch mal umdrehen, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt. Für Männer und Frauen absolut hörenswert – viel Spaß! Hier gibt's mehr von Tim: https://www.instagram.com/t_winterzeit/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein ungutes Gefühl, ein Satz, der hängen bleibt, ein Verhalten, das sich nicht richtig anfühlt - schon ist die "Red Flag" gesetzt. Vor allem in sozialen Medien häufen sich solche Geschichten. Doch welche Warnzeichen sind wissenschaftlich fundiert? Und welche eher Bauchgefühl oder nur ein Trend? Ein Podcast von Victoria Marciniak
Weißt du, wo dein größter Engpass ist? Du hast wahrscheinlich ein Gefühl dafür. Aber Klarheit ist besser als Gefühl. Das kostenlose Zeitnutzer Quiz gibt dir in 7 Minuten eine präzise Diagnose deines Zeitsystems und zeigt dir, welcher nächste Schritt für dich jetzt Sinn macht. → Zeitnutzer Quiz startenBrauche ich mehr Struktur oder weniger? Diese Frage hat keine universelle Antwort. Denn Struktur ist nicht für jeden gleich: Was dem einen Halt gibt, schnürt dem anderen die Luft ab.Martin Sänger ist Vertriebsprofi für Nicht-Verkäufer, Buchautor und Sparringpartner für den Vertriebsalltag und in puncto Struktur ziemlich genau das Gegenteil von mir. Wir sprechen darüber, woran man erkennt, ob man zu viel oder zu wenig Struktur hat, warum Verständnis und Spaß oft bessere Treiber sind als pure Disziplin und wie Martin ein ganzes Buch in wenigen Wochen fertiggestellt hat, ohne es je zu tippen.Das Gespräch fand im Januar 2026 live auf YouTube statt, im Rahmen meines Zeitnutzer Clubs.Links und Bücher aus dieser Episode:Aufzeichnung auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=8JbocGUTYWM&t=2s"Ich hasse verkaufen" von Martin Sänger: https://amzn.to/4whDNAV"UNBESIEGBAR: Mit Vollgas in den Crash" von Martin Sänger & Ben Schulz: https://amzn.to/49hOqK4Die Webseite von Martin Sänger: https://www.martinsaenger.deZeitnutzer Club: https://ivanblatter.link/club Bereit für mehr Klarheit? Statt weiter auf dein Bauchgefühl zu vertrauen: Mach das Zeitnutzer Quiz und sieh schwarz auf weiß, wo dein System trägt und wo nicht. 7 Minuten. Sofortige Auswertung.→ Jetzt Quiz starten
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die falsche Führungskraft kostet dich nicht nur Geld. Sie zerstört Kultur, Recruiting und ganze Teams.In dieser Folge spreche ich mit Christian Fuchs über ein Thema, das im Mittelstand brutal unterschätzt wird: die richtige Auswahl von Führungskräften. Denn eine falsche Führungskraft stellt oft die falschen Mitarbeiter ein – und auf einmal funktioniert ein ganzer Bereich nicht mehr.Du erfährst, warum Bauchgefühl im Recruiting zu wenig ist, wie der Mentex Code funktioniert und weshalb eine höhere Trefferquote bei Führungskräften für Unternehmer extrem wichtig ist.Die wichtigsten Punkte aus dem Video:- Warum Fehlbesetzungen bei Führungskräften besonders teuer sind- Wie der Mentex Code Verhalten, Wirkung und Entscheidungen unter Druck sichtbar macht• Weshalb du bestehende und neue Führungskräfte systematischer prüfen solltest- Warum stille Kündigung oft ein Führungsproblem istMehr zu Christian Fuchs:Zum Mentex Code: www.mentex-code.comSein Buch "Die stille Kündigung": www.die-stille-kuendigung.deWebseite: www.christian-fuchs.comWenn du Unternehmer oder selbstständig bist und bessere Entscheidungen bei Führungskräften treffen willst, dann ist diese Folge Pflicht.
Neun Jahre nach ihrem letzten Longplayer kehren die Düsseldorfer Punk-Legenden am 29. Mai mit ihrem definitiv letzten Studioalbum zurück. Frontmann Campino spricht auf radioeins über das "Bauchgefühl", den richtigen Zeitpunkt für den Abschied zu finden, und die Motivation hinter dem neuen Werk. Mit einer massiven Stadiontour im Sommer, darunter am 11. Juli im Berliner Olympiastadion, verabschiedet sich die Band von ihren Fans.
Spiritualität. Ein Wort, bei dem viele sofort die Augen verdrehen – aus Angst vor Schwurbelei, Impfgegner-Content oder „ADHS mit Heilsteinen heilen“. Und ganz ehrlich: Da bin ich auch raus. Hier soll es um etwas anderes gehen, nämlich um das Dazwischen. In dieser Hi, Baby! Folge spreche ich sehr klar und sehr persönlich über meinen eigenen Weg zwischen wissenschaftlich fundierter Medizin und einer immer stärker gewordenen spirituellen Offenheit. Nicht als Ersatz für Medizin. Sondern als inneren Raum für Trost, Hoffnung, Ausrichtung, Reflexion und Selbstverbindung.Du erfährst unter anderem:✔ Warum für mich Wissenschaft das Fundament ist✔ Was Spiritualität für mich ist✔ Welchen inneren Filter ich für mich nutze, um klar zu unterscheiden zwischen gesund unterstützend und problematisch gefährlich✔ Warum gerade wir Mamas uns oft nach Räumen sehnen, die uns auch innerlich tragen✔ Und weshalb ich glaube, dass wir uns nicht immer zwischen Verstand und Seele entscheiden müssenWenn du dich manchmal fragst, ob du klar denkend, evidenzbasiert und trotzdem offen für Intuition, Rituale oder Spiritualität sein darfst, dann ist diese Folge für dich.
Weißt du, wo dein größter Engpass ist? Du hast wahrscheinlich ein Gefühl dafür. Aber Klarheit ist besser als Gefühl. Das kostenlose Zeitnutzer Quiz gibt dir in 7 Minuten eine präzise Diagnose deines Zeitsystems und zeigt dir, welcher nächste Schritt für dich jetzt Sinn macht. → Zeitnutzer Quiz startenDie meisten erwarten, dass ein gutes Aufgabensystem vor allem eines bewirkt: mehr erledigen. In dieser Episode geht es darum, was wirklich passiert, wenn das System einmal sitzt und warum das Gefühl von Leichtigkeit nichts mit Geschwindigkeit zu tun hat.In dieser Episode:Warum der eigentliche Gewinn eines Aufgabensystems nicht „mehr" heißt, sondern „weniger"Wie sich das Hintergrundrauschen im Kopf verändertWas sich im Alltag konkret verschiebt: vom Feierabend bis zur PauseWie sich deine Energie wandelt, wenn der mentale Ballast fälltWelche Langzeit-Wirkung ein funktionierendes System auf deine Identität hatEine Ermutigung für alle, die gerade dranbleiben und nicht sicher sind, ob es sich wirklich lohnt. Bereit für mehr Klarheit? Statt weiter auf dein Bauchgefühl zu vertrauen: Mach das Zeitnutzer Quiz und sieh schwarz auf weiß, wo dein System trägt und wo nicht. 7 Minuten. Sofortige Auswertung.→ Jetzt Quiz starten
Eine Friseurmeisterin mit einer Idee, ein Konzern mit Raum für Vision: Als Langhaarmädchen zufällig bei dm aufschlägt, entsteht kein Produkt vom Reißbrett, sondern ein Miteinander, das Mut, Hartnäckigkeit und Schmerz kennt. Zehn Jahre Zufall, Hoffnung und Risiko verankern unternehmerisches Denken im Konzern und zeigen, warum Umsatz nie alles misst. Eine Episode über Vertrauen, Authentizität und gelebte Female Empowerment, wenn aus Handwerkskunst Markenmagie wird. Du erfährst... …wie dm-drogerie markt Unternehmertum in Eigenmarken fördert und unterstützt. …welche Rolle Authentizität und Bauchgefühl bei der Markenentwicklung spielen. …wie Langhaarmädchen von einer Vision zur erfolgreichen Kooperationsmarke wurde. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Hand aufs Herz: Bist du mit deinem Content wirklich sichtbar, oder gleitest du nur durch den Algorithmus wie jeder andere? Wenn du das Gefühl hast, die Geschwindigkeit im Markt nimmt dir den Raum, den du eigentlich brauchst – dann solltest du diese Folge mit Sabine Prohaska nicht auf Durchzug schalten. Echtheit, Widerstandskraft und Klarheit sind kein nice-to-have, sondern dein Fundament. Klartext-Nuggets