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Lektion 163 Es gibt keinen Tod. GOTTES SOHN ist frei. - EKIW 163 Jenseits des Endes. Heute fällt die schwerste Geschichte in sich zusammen: dass Leben endet. Der Kurs spricht nicht von Trost, sondern von Wahrheit. „Tod“ ist eine Idee der Trennung — ein letzter Beweis, dass wir Körper seien, ausgeliefert, begrenzt. Doch das, was wirklich ist, kann nicht sterben. Freiheit ist nicht etwas, das kommt. Sie ist das, was bleibt, wenn die Lüge aufhört. Diese Lektion ist nicht gegen Trauer, nicht gegen Erfahrung, nicht gegen Mitgefühl. Sie ist gegen den Anspruch der Angst, das Letzte zu sagen. Denn Angst nährt sich aus Endlichkeit. Sie drängt, sie hetzt, sie macht jedes Jetzt knapp. Wenn ich jedoch erkenne, dass es kein Ende gibt, verliert Angst ihren Zeitdruck. Der Geist wird stiller. Der Griff lockert sich. Frieden wird möglich. Heute übe ich, mich nicht über Vergänglichkeit zu definieren. Ich trete zurück von der Idee, dass ich verloren gehen kann. Ich lasse mich führen zu dem, was unverändert bleibt: das eine Selbst, das nicht geboren wurde und nicht sterben kann. Und in dieser Erinnerung wird Freiheit nicht Theorie, sondern Boden. Jenseits des Endes heißt: Das Wirkliche in mir ist unantastbar. Und dort beginnt Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion163 #WorkbookLesson163 #Geistesschulung #Wahrheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
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Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
¿Alguna vez fallaste en tu plan… y en vez de levantarte, desapareciste? No contestaste mensajes. Te escondiste. Dijiste "ya para qué."Hoy hablo de algo que nadie quiere admitir: que detrás del "ya para qué" no hay falta de disciplina. Hay vergüenza. Y la vergüenza te hace creer que si te escondes lo suficiente… nadie va a saber que fallaste.Pero hay un problema. El Salmo 139 dice que no hay a dónde ir. Ni de Dios… ni de ti misma.En este episodio hablo de la trampa del todo o nada, de la diferencia entre condena y libertad, de por qué la autocrítica no es un defecto de carácter sino algo que aprendiste, y de cómo se ve una mujer que vive en dualidad — que dice creer en Dios pero sigue viviendo desde su vieja naturaleza.Y te digo algo que la ciencia y la Palabra ya confirmaron: esa voz que te ataca cuando fallas… no es la de Dios. Jamás lo fue.Entra a mi portal gratis: https://www.skool.com/coachcamp/about?ref=3b23acf846d94da099564d412cbceff8 | Lee el blog: https://sonhabitos.com/blog | Agenda una evaluación sin costo: https://link.ricocloud.net/widget/bookings/blazecamp-discoverycall | Sígueme en instagram @sonhabitos | Website: https://sonhabitos.com | Youtube: https://youtube.com/@sonhabitos?si=1fQ8ffORjGwpeeKA
Hoy reflexionamos sobre cómo las limitaciones internas nos bloquean la capacidad de disfrutar nuestro dinero.
El presentador Christian Gálvez ha desvelado los detalles del histórico encuentro con la iglesia diocesana que tendrá lugar este lunes en el estadio Santiago Bernabéu con el Papa León XIV. En una entrevista en el programa Fin de Semana de COPE con Cristina López Schlichting, Gálvez, que presentará el acto junto a su mujer, la periodista Patricia Pardo, ha explicado cómo se están preparando para una cita que prevé reunir a 70.000 personas.Gálvez ha confesado que los ensayos ya han comenzado y ha compartido la impresión que le causó el estadio. "El hecho de entrar ahí al césped de Bernabéu, verlo vacío, ya impone, imagínate lo que puede llegar a ser eso, con 70.000 personas, y luego con una sola, que es la que más impone de todo el planeta", ha afirmado el presentador.El presentador ha relatado que tanto él como Patricia Pardo ya tuvieron la oportunidad de conocer al Papa León XIV en una recepción pública en el Vaticano. "Nos invitó a estar en primera fila junto a él, ...
Predigttext: Prediger | Prediger: Harald Hämmerling | Datum: 7.06.2026
Die Urner Gemeinde Altdorf führt den Altorfer Ausweis ein. Damit profitieren Einheimische von Vergünstigungen bei lokalen Angeboten, wie Museum, Theater oder Fitnesscenter. Wegen einer Partnerschaft mit der Tessiner Gemeinde Bellinzona können sie den Ausweis auch dort nutzen. Weiter in der Sendung: · In Luzern eröffnet eine Ausstellung für Fundkunst. · Das Luzerner Theater muss mehrere Aufführungen absagen.
Zum 1. April 2026 hat der Erweiterte Bewertungsausschuss beschlossen, die Vergütung ambulanter psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 Prozent abzusenken. Was nach einer kleinen Stellschraube im Gebührenwerk der gesetzlichen Krankenversicherung klingt, hat handfeste Folgen für Menschen, die auf einen Therapieplatz warten: Wer wirtschaftlich unter Druck gerät, behandelt weniger, und die ohnehin monatelangen Wartezeiten verlängern sich weiter. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Enno Maaß darüber, wie es zu dieser Entscheidung kam. Wie viel ist einer Gesellschaft die seelische Gesundheit ihrer Mitglieder wert, wenn im selben Atemzug von längerer Lebensarbeitszeit und steigender psychischer Belastung die Rede ist? Petitionen Bundestagspetition Nr. 196912 (Mitzeichnung bis 9. Juni 2026): https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_03/_22/Petition_196912.html Change.org-Petition (Johanna Alisa Jung): https://www.change.org/p/monatelange-wartezeiten-und-jetzt-werden-psychotherapeutische-leistungen-gek%C3%BCrzt Hintergrund und Quellen: DPtV zur Bundestagspetition: https://www.dptv.de/aktuelles/meldung/bundestagspetition-bitte-jetzt-zeichnen/ DPtV-Interview „Mehr als 500.000 Unterstützende": https://www.dptv.de/aktuelles/meldung/mehr-als-500000-unterstuetzende-interview-zur-petition-jetzt-online/ Deutsches Ärzteblatt zur Honorarabsenkung und den Protesten: https://www.aerzteblatt.de/news/absenkung-der-psychotherapeutischen-honorare-stosst-auf-massive-proteste-b3119060-2de3-432a-b7a9-66d37a9055c1 BDP zur Abwertung psychotherapeutischer Leistungen: https://www.bdp-verband.de/aktuelles/detailansicht/skandaloese-abwertung-psychotherapeutischer-leistungen-gefaehrdet-psychotherapeutische-versorgung-in-deutschland bvvp „Jetzt wird es laut!": https://bvvp.de/jetzt-wird-es-laut/
¿Te sientes indigno o avergonzado delante de Dios? En este episodio el Pastor Danny Rojas explora Hebreos 4:14-16, revelando cómo Jesús, nuestro Gran Sumo Sacerdote, rompe las cadenas del legalismo y la vergüenza, ofreciéndonos gracia, compasión y acceso audaz a la presencia de Dios.
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Passive Verkäufer sind verbreitet und gelten als Motivationsproblem. In Wirklichkeit sind sie ein Systemsignal. In dieser Folge erfährst du, warum Passivität im Vertrieb fast nie eine Charakterfrage ist, sondern eine systemische Antwort auf systemische Anreize. Und was das über Führung, Vergütung und Unternehmenskultur aussagt.
Programledare: Jesper HofmannPanel: Fabian Ahlstrand & Sabri SuvakciGäster: Felix BeijmoRedaktion: Oliver Tommos Jernberg, Carl Hultin, Victor Enberg & William ÅbergAnsvarig utgivare: Dawid Fjäll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
VERGÜENZA: Este es el patrimonio que declaran nuestros políticos, con Josean Paunero hablamos de ello. Escucha el episodio completo en la app de iVoox, o descubre todo el catálogo de iVoox Originals
Alfonso Ramírez Cuéllar, vicecoordinador de Morena en la Cámara de Diputados, acusó que la reelección de magistrados del TEPJF, que les permitirá permanecer en el cargo por 17 años, es violatoria de la Constitución.
Sjezd Sudetoněmeckého krajanského sdružení v Brně vyvolal řadu emotivních vyjádření a stal se předním politickým tématem. Pod vlivem politického rozdmýchávání ze strany SPD a Stačilo se ze setkání v Brně stala větší událost, než jakou by za normálních okolností byla. Zatímco pro velkou část veřejnosti na české i německé straně a historickou obec je otázka vyhnání Němců po konci druhé světové války do značné míry probádaným a uzavřeným tématem, někteří politici se snaží vybičovat nacionalistický resentiment a získat na celé události laciné politické body. Stejně jako dnes, tak i v minulosti, konkrétně od poloviny 19. století, je nacionalismus hlavní příčinou vypjatých sporů mezi Čechy a Němci. Vyvolávání národnostních sporů se naopak snažil v době na přelomu 19. a 20. století potlačit dělnický internacionalismus, pro který byl přednější třídní boj a nikoliv národní revoluce. I v době 19. století jsou typické společné pochody, tzv. tábory lidu, českých i německých dělníků. Neochota části německé menšiny přijmout nový československý stát a ignorování problémů početně německé menšiny ze strany vlády po roce 1918 však vztahy zhoršily. Hospodářská krize a především nástup nacismu v Německu pak vygradovaly spory do takové míry, že už se společné soužití v poválečné době stalo nemyslitelným. Do nového dílu podcastu Dějiny bez konce jsme si pozvali profesora historie Stanislava Holubce, se kterým jsme probrali historii česko-německých vztahů, osudy německých antifašistů po konci války, osudy sudetských němců, kteří byli vyhnáni z pohraničí do Bavorska, stejně jako historický vývoj sudetoněmeckého sdružení. Playlist:
No todo en esta vida vana ser coches y Japón!! (¿O puede que si?). Bueno da igual. La cosa es que a veces nos abrimos el pecho para sacar a relucir nuestras vergüenzas, debilidades y secretos que llevamos guardando en el fonde de nuestra mente. Hoy este programa va de eso, pero como siempre con el toque de humor que los contertulios dan a las dos horas de radio enlatada que os hemos preparado. Staff que ha participado en este programa: @Espartakush @BigSammu @JLZamoras
Agradece a este podcast tantas horas de entretenimiento y disfruta de episodios exclusivos como éste. ¡Apóyale en iVoox! Charla pupurri con muchos nivel, subniveles y supraniveles. Del Giro, el XCO, Sirat, boxeo, pises incomodos, westerns, gravel, Barbie, un poco de todo y de nada para variar.Escucha este episodio completo y accede a todo el contenido exclusivo de Bikineros. Descubre antes que nadie los nuevos episodios, y participa en la comunidad exclusiva de oyentes en https://go.ivoox.com/sq/765886
Au premier regard, une bouteille de Perrier se reconnaît immédiatement. Sa silhouette verte, galbée et élancée est devenue l'un des designs les plus célèbres du monde des boissons. Mais pourquoi cette forme si particulière ? L'histoire nous ramène au début du XXe siècle… et, de manière assez inattendue, jusqu'en Inde.À l'origine, Perrier n'est qu'une source d'eau gazeuse située dans le Gard, près de Vergèze. La source est connue depuis l'Antiquité, mais c'est au tournant du XXe siècle qu'elle prend véritablement son essor commercial. En 1903, elle est achetée par un aristocrate et homme d'affaires britannique : Sir John Harmsworth. Cet Anglais passionné de modernité veut transformer cette eau minérale française en produit international.Or, Harmsworth comprend une chose essentielle : pour réussir, il ne suffit pas que l'eau soit bonne. Il faut aussi que l'objet soit reconnaissable. À une époque où la publicité moderne commence à exploser, la forme d'une bouteille devient un outil marketing extrêmement puissant.C'est alors qu'intervient l'anecdote devenue légendaire. Lors d'un voyage en Inde, Harmsworth découvre des massues de jonglerie utilisées pour l'exercice physique. Fasciné par leur silhouette élancée et bombée, il décide de s'en inspirer pour créer la future bouteille Perrier. Il pratique lui-même des exercices avec ces objets et apprécie leur forme ergonomique.Le résultat est une bouteille très différente des modèles classiques de l'époque. Au lieu d'être droite et banale, elle possède des courbes prononcées et une allure presque artistique. Cette silhouette présente plusieurs avantages. D'abord, elle attire immédiatement l'œil sur une table ou dans un magasin. Ensuite, elle donne une impression d'élégance et de raffinement. Enfin, elle devient un symbole visuel fort : même sans lire l'étiquette, on reconnaît Perrier.Cette stratégie fonctionne à merveille. Au fil des décennies, la bouteille devient presque aussi célèbre que l'eau qu'elle contient. Elle apparaît dans des affiches publicitaires mythiques, notamment dans les campagnes très créatives des années 1970 et 1980. Son design traverse les modes sans pratiquement changer.Aujourd'hui encore, la forme de la bouteille Perrier est considérée comme un exemple classique de “branding”. Peu de marques peuvent se vanter d'être identifiables uniquement grâce à leur silhouette. Et tout cela à cause — ou grâce — à de simples massues de jonglage aperçues lors d'un voyage en Inde il y a plus d'un siècle. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
El crítico Carlos Boyero comenta los estrenos de la semana, "El Mandaloriano y Grogu" y "Depredador dominante". Hablamos con Dani Sousa, periodista y creador del podcast "Vergüenza" en El club de la escucha. Nieves Concostrina repasa un nuevo capítulo de la historia en Acontece que no es poco. Los mejores momentos en Lo que queda del día.
El periodista Dani Sousa presenta el nuevo podcast que ha creado, "Vergüenza", un viaje sonoro que indaga en esta emoción a través de historias reales.
El daño, la exhibición y el descubrimiento de que en la 4T hay cómplices que trabajan para el narco en Sinaloa ya no se lo quitan de encima ni con el cilicio
Si te gusta lo que escuchas y quieres apoyar esta empresita, ven a ver el programa en directo de lunes a jueves a las 18:00h en Twitch.tv/chiclanafriends
La Fórmula 1 atraviesa un momento de transformación profunda. Mientras la temporada avanza entre dudas técnicas, ajustes reglamentarios y cambios constantes en la gestión energética, el paddock empieza ya a mirar hacia 2027… y el regreso de los motores V8 vuelve a aparecer sobre la mesa. Algo que se debate, a fondo, en el primer episodio de la semana del Podcast Técnica Fórmula 1. ¿Quién estaría de acuerdo? La idea, respaldada por fabricantes como Ford y Cadillac, ha reabierto un debate histórico en la categoría. Más allá de la nostalgia, el planteamiento responde a una necesidad real: simplificar la tecnología actual, reducir costes y recuperar parte de la identidad sonora y emocional del campeonato. El contexto no es casual. La complejidad de las unidades híbridas actuales sigue generando enormes diferencias entre fabricantes. Honda, por ejemplo, afronta un auténtico “año cero”, con una desventaja estimada cercana al 10% respecto a Mercedes. La FIA ya estudia mecanismos de compensación, incluyendo horas extra de banco de pruebas y apoyo económico adicional para los motoristas más rezagados. En paralelo, la Fórmula 1 continúa ajustando el equilibrio entre combustión y electrificación. El reparto 60/40 previsto para la próxima generación de motores sigue generando debate, especialmente en una categoría donde cada decisión técnica condiciona directamente el espectáculo. Lo que no se puede perder. Pero mientras el futuro se diseña en despachos y simuladores, el presente volvió a demostrar que el automovilismo sigue teniendo algo irreemplazable cuando la competición funciona: emoción real. Y eso fue exactamente lo que ofreció el Rally de Portugal. La prueba portuguesa dejó una de las citas más intensas del año, con un desenlace abierto hasta el último tramo y constantes cambios de guion. Thierry Neuville logró finalmente su primera victoria de la temporada y, quizá más importante aún, recuperó confianza después del durísimo golpe emocional sufrido en Croacia. La victoria tiene un enorme valor para Hyundai, que necesitaba un resultado contundente para relanzar su temporada. Mientras tanto, en Toyota… Pero el rally también confirmó otra realidad: Sébastien Ogier sigue plenamente en la lucha por el campeonato. El francés volvió a demostrar velocidad y consistencia, aunque acabó penalizado por el comportamiento irregular de los neumáticos Hankook, uno de los temas más discutidos del fin de semana. Las críticas hacia el rendimiento y la degradación de los compuestos marcaron buena parte del análisis posterior de la prueba. Por su parte, Oliver Solberg firmó uno de sus rallies más sólidos hasta la fecha. Lejos de la precipitación que le había costado cara en Canarias, el sueco mostró una conducción más madura y controlada para asegurar un valioso segundo puesto. La actuación de los pilotos españoles también dejó aspectos positivos, en una prueba especialmente exigente tanto por ritmo como por gestión mecánica. A pesar de lo ocurrido en algún que otro tramo, Portugal volvió a confirmar algo que la Fórmula 1 todavía busca recuperar: una competición donde el espectador entiende perfectamente qué está ocurriendo. Y puede comentarlo después, como en este Podcast… y quizá ahí esté la gran lección del fin de semana. Escucha el episodio completo en la app de iVoox, o descubre todo el catálogo de iVoox Originals
Xavier Vidal-Folch reflexiona sobre los debates electorales a propósito de las elecciones en Andalucía y la crispación entre Comunidades Autónomas
El oro, la ambición y el miedo llevaron a miles a la muerte. Hernán Cortés no solo conquistó Tenochtitlán: manipuló alianzas, desafió al rey, sobrevivió a derrotas humillantes y quedó rodeado de acusaciones de traición y asesinato. Esta es la historia detrás del hombre que cambió México para siempre. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vergüenza mundial del fútbol checo | La guía ilustrada de la periferia de Praga
El fracaso asusta, pero la vergüenza asusta más...
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En este episodio de Desahuevate, converso con Alison Rincón sobre una realidad que muchas viven, pero pocas se atreven a decir en voz alta.Desde su experiencia en una institución militar, Alison comparte situaciones de acoso, injusticias y silencios que pesan más de lo que deberían. Hablamos de la vergüenza de alzar la voz, del miedo a no ser creídas y de cómo, muchas veces, el sistema termina protegiendo al agresor.Este no es solo su testimonio, es el reflejo de algo que pasa todos los días.Desahuevate, porque callar también duele.CRÉDITOS:Invitada: Alison RinconInstagram: https://www.instagram.com/alisonrincon6?igsh=aDlvejkybnk0c2hsDiseño de interiores por: PECA STUDIO - https://www.instagram.com/peca_estudioCortinas: CORTILUM PERÚ - https://www.instagram.com/cortilumperuAlfombra de centro: MARI RUGS - https://www.instagram.com/mari.rugsDirección y producción: Daniella Delucchi - https://www.instagram.com/delucchidaniCo-producción: Fer López - https://www.instagram.com/ferlopezofcCámara principal: Mathias Becerril - https://www.instagram.com/mathbc.jpgCámaras adicional 1: Pierina Herrera - https://www.instagram.com/yvnakim_Cámara adicional 2: Danny Dávila - https://www.instagram.com/dannydavila06Encargado de sonido: Mathias Becerril - https://www.instagram.com/mathbc.jpgContent manager: Alexandra Solórzano - https://www.instagram.com/that70sbitchCommunity manager: Anthuanet Cordova - https://www.instagram.com/sweetsearbhasDiseño gráfico: Maria Fernanda Suelpres - https://www.instagram.com/bitacora.pdfEdición y postproducción: Pierina Herrera - https://www.instagram.com/yvnakim_Music from #InAudio: https://inaudio.org/Track Name: Infraction Music- FunkyCity “New Track” - https://youtu.be/UwrDEj5M_hQ?si=21MYPE0NLqxTtUnoEl equipo es la razón por la que esto es posible.
“ES DE MUY SINVERGÜENZA” Hay cosas que neta no tienen explicación…solo una conclusión: es de muy sinvergüenza.En este episodio nos soltamos hablando de esas situaciones que todos hemos visto (o aplicado ) y que te hacen decir:“¿neta no te da pena?”Historias reales, cero filtro, carrilla y muchas risas garantizadas.Dale play, compártelo y cuéntanos:¿qué es muy sinvergüenza para ti?
Hoy termino esta serie especial del podcast, donde te cuento las heridas que trabajé en el retiro que hice hace unas semanas, para sanarlas en profundidad y dar los siguientes pasos alineados con mi misión.Y en este episodio te hablo de la tercera herida, que sé que comparto con muchas mujeres más: la vergüenza de ser vista en serio.Encuentra las notas completas del episodio en: https://www.naylanorryh.com/ep207-la-verguenza-de-ser-vistaSi te gusta lo que escuchas, déjame una reseña ¡así me entero!Si no quieres perderte ningún episodio, suscríbete ¡así te llegan apenas estén!Y si tienes ganas de seguir la conversación, te espero en @naylanorryh
Hay cosas que tienen que dejar de darnos vergüenza ya. En este episodio hablamos de situaciones súper cotidianas —desde decir que no te apetece algo, hablar de sexo, o simplemente ser tú misma— que todavía nos hacen sentir incómodas, juzgadas o fuera de lugar. Una charla muy de amiga a amiga sobre todas esas pequeñas cosas que hemos normalizado sentir con vergüenza… cuando en realidad no tienen nada de malo. ✨
Oliver Vergès, periodista al diari d'Andorra fa una analisi de les intervencions del copríncep Emmanuel Macron durant la seva visita oficial a Andorra els 27 i 28 d'abril
Comentari de l'article "Emmanuel al Congo" pel seu autor Oliver Vergès del Diari d'Andorra
En el programa de hoy hablamos del dolor que provoca lo que nunca se dijo y lo que no se recibió emocionalmente. A la luz del amor de Cristo, acompañamos a nuestros oyentes en temas como adicciones ocultas, culpa después de obedecer a Dios, sanidad tras separaciones y divorcio, confusión espiritual, servicio con un corazón cargado y cómo sanar heridas del pasado. Si cargas soledad emocional, vergüenza o cansancio del alma, este espacio es para ti.¿Cómo romper una adicción que nació de la soledad y la vergüenza?¿Por qué me siento peor después de obedecer a Dios?¿Cómo sanar mi corazón después de una separación por infidelidad?¿Es correcto divorciarme después de seis años separados?¿Cómo servir a otros sin cargar sus aflicciones en mi corazón?¿Debo volver a bautizarme si cambio de iglesia?¿Está bien predicar o visitar otras iglesias sin avisar?¿Cómo sanar las heridas profundas del pasado?
Si, lo sabemos… Este tema no está acorde con los invitados, porque la vergüenza fue lo unico que no les dieron cuando nacieron
Rubén Amón considera una "vergüenza" la "frivolidad" con la que el PP ha asumido el "lenguaje xenófobo" de Vox
The Story of Roger Vergé: The Chef Who Brought Sunshine to French Cuisine is the latest episode in the Fabulously Delicious Story of French Chefs series — and it tells the full story of one of the most important and most joyful figures in the entire history of French gastronomy. Roger Vergé, founder of Le Moulin de Mougins on the Côte d'Azur, creator of cuisine du soleil and one of the founding fathers of nouvelle cuisine, is a chef whose influence shaped an entire generation of cooks — and whose name deserves to be far more widely known than it is.We start at the beginning — Commentry in central France, the blacksmith father, the aunt Célestine who gave a five year old boy a wooden bench so he could stand next to her at the stove and watch her cook. From there we follow Vergé through his classical training in Paris at the Tour d'Argent and the Plaza Athénée, his extraordinary years working in Morocco, Algeria and Kenya, and the experiences that gave his cooking a perspective completely unlike anyone else in his generation. In 1969 he opened Le Moulin de Mougins with his wife Denise — a converted seventeenth century olive oil mill near Cannes — and within five years it had all three Michelin stars.The chefs who trained at the Moulin de Mougins went on to define fine dining across the world — Alain Ducasse, Daniel Boulud and David Bouley among them. We cover the full story of the restaurant, the cooking school Vergé founded to share his cuisine du soleil philosophy, and the extraordinary 1982 project that saw him partner with Paul Bocuse and Gaston Lenôtre to open Les Chefs de France at Walt Disney World's Epcot Center in Florida — bringing serious French gastronomy to an audience that would never otherwise have encountered it. Because Roger Vergé believed that French food should be for everyone.He retired in 2003 and died in June 2015 at his home in Mougins, aged 85 — in the village he had made famous, where the sunshine was always brightest. The Gault Millau described him as the very incarnation of the great French chef for foreigners. His own description of his cooking was simpler and more beautiful — cuisine heureuse, happy cooking. This episode is the full story of the man behind that philosophy, and why French gastronomy was warmer for his presence in iSend us Fan MailSupport the showMy book Paris: A Fabulous Food Guide to the World's Most Delicious City is your ultimate companion. This is a new 2026 update for the book and you'll find hand-picked recommendations for the best boulangeries, patisseries, wine bars, cafés, and restaurants that truly capture the flavor of Paris. You can order it online at andrewpriorfabulously.com For those who want to take things further, why not come cook with me here in Montmorillon, in the heart of France's Vienne region? Combine hands-on French cooking classes with exploring charming markets, tasting regional specialties, and soaking up the slow, beautiful pace of French countryside life. Find all the details at andrewpriorfabulously.comYou can help keep the show thriving by becoming a paid subscriber on substack where you'll also get fabulous extra content. Every contribution makes a huge difference. Join here at Substack , Merci beaucoup!Newsletter Youtube Instagram Facebook Website
Als Spotify vor 20 Jahren gegründet wurde, sollte die Plattform angeblich die Musikindustrie vor Piraterie retten. Doch profitiert haben seitdem nur wenige. Kritiker beklagen Entwertung, Verflachung, eine KI-Flut und fordern eine gerechtere Vergütung. Cronils, Kristoffer / Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Escucha lo que le pasó a esta pobre joven que por querer arreglar algo en su casa, terminó rodeada de bomberos y mostrando todas sus vergüenzas. Mantente al día con los últimos de 'El Bueno, la Mala y el Feo'. ¡Suscríbete para no perderte ningún episodio!Ayúdanos a crecer dejándonos un review ¡Tu opinión es muy importante para nosotros!¿Conoces a alguien que amaría este episodio? ¡Compárteselo por WhatsApp, por texto, por Facebook, y ayúdanos a correr la voz!Escúchanos en Uforia App, Apple Podcasts, Spotify, y el canal de YouTube de Uforia Podcasts, o donde sea que escuchas tus podcasts.'El Bueno, la Mala y el Feo' es un podcast de Uforia Podcasts, la plataforma de audio de TelevisaUnivision.
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Vamos a identificar al destinatario de las palabras de Félix Bolaños. No es desde luego el juez Peinado, al que ya ninguna presión va a doblegar. La presión pretende ejercerla sobre la Audiencia Provincial, que ha corregido algunos aspectos de la instrucción, pero no lo sustancial. Y qué es lo sustancial de un auto que no se agota en las florituras históricas del juez. Unos hechos que resultan sonrojantes, sea cual sea su calificación delictiva. Porque la única razón por la que se le construyó una carrera académica artificial a alguien con la formación de Begoña Gómez es porque era la mujer del presidente. Y hoy adquiere una elocuencia especial el gran logro, seguramente inalcanzable para cualquier español, de que dos empresas como Indra y Telefónica colaboraran gratis con ella. Bueno, gratis, con un coste muy notable para estas empresas. Sobre el poder que Pedro Sánchez tiene sobre ambas compañías, seguro que algo pueden contar, por su experiencia reciente, Ángel Escribano o Álvarez Pallete, que entró en la Moncloa como consejero delegado y salió como exconsejero delegado, después de que lo despidiera, ni más ni menos que un empleado de Pedro Sánchez. Indra y Telefónica, ni más ni menos. El ministro Bolaños dice que le avergüenza la instrucción del juez Peinado… y de la actuación de Begoña Gómez… nada le avergüenza.
¿Qué hacemos con la vergüenza que nos persigue? Descubre la verdad liberadora: en la cruz, Cristo no solo pagó nuestra culpa, sino que también cargó con nuestra vergüenza para dejarnos libres y acercarnos a Dios sin temor.
durée : 00:59:47 - Une vie, une oeuvre - par : Irène Omélianenko - Homme politique et poète d'envergure, chéri de la Martinique au Congo en passant par Haïti, murmuré, chanté d'île en île, de continent en continent, pour son verbe haut et sa lucidité, Aimé Césaire demeure peut-être avant tout le "Nègre fondamental", celui qui jamais ne renonce à sa liberté. - réalisation : Claire Poinsignon, Nedjma Bouakra, Christine Robert - invités : Françoise Vergès Historienne et politologue, Daniel Maximin Ecrivain, Sarah Frioux-Salgas Responsable des archives et de la documentation des collections de la médiathèque du musée du quai Branly - Jacques Chirac, Priska Degras Maître de conférence de lettres et littérature françaises, Université d'Aix Marseille III., Romuald Fonkoua Universitaire, rédacteur en chef de " Présence Africaine". Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:59:47 - Toute une vie - par : Irène Omélianenko, Nedjma Bouakra - Homme politique et poète d'envergure, chéri de la Martinique au Congo en passant par Haïti, murmuré, chanté d'île en île, de continent en continent, pour son verbe haut et sa lucidité, Aimé Césaire demeure peut-être avant tout le "Nègre fondamental", celui qui jamais ne renonce à sa liberté. - réalisation : Christine Robert - invités : Françoise Vergès Historienne et politologue; Daniel Maximin Ecrivain; Sarah Frioux-Salgas Responsable des archives et de la documentation des collections de la médiathèque du musée du quai Branly - Jacques Chirac; Priska Degras Maître de conférence de lettres et littérature françaises, Université d'Aix Marseille III.; Romuald Fonkoua Universitaire, rédacteur en chef de " Présence Africaine".