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Die Wärmewende ist technologisch entschieden – doch wie wird die Wärmepumpe auch wirtschaftlich zum No-Brainer? Darüber spricht Claus Hartmann mit Dr. Jan Ossenbrink, Mitgründer und CEO von Vamo. Jan erklärt, warum Wärmepumpen schon heute in 70 bis 80 Prozent der Bestandsgebäude ohne weitere Maßnahmen installiert werden können – und weshalb „technisch nicht möglich“ oft die falsche Antwort ist. Es geht um Vorurteile im Heizungskeller, die wahren Kosten von Strom und Gas sowie um die Frage, warum Deutschland weniger Subventionen, aber verlässlichere Rahmenbedingungen und ein klares Zielbild braucht. Jan zeigt außerdem, wie Vamo Handwerk, digitale Prozesse und intelligente Steuerung zusammenbringt, das „Gewerkeloch“ schließt und Fachkräfte wirksamer einsetzt. Mit der herstellerübergreifenden Leitwarte „Heat Fleet“ denkt das Unternehmen bereits weiter: Wärmepumpen sollen länger leben, effizienter laufen, günstigen Strom nutzen und zugleich die Netze entlasten. Eine leidenschaftliche Folge über Pragmatismus, Tempo und die große Chance, Deutschlands Abhängigkeit von importiertem Öl und Gas zu beenden. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Retail Media wird erst dann planbar, wenn Strategie und Daten vor dem Budget stehen. Laura Dominguez (LDMM Agency) erklärt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), dass viele Brands noch immer hoffen, dass hohe Budgets automatisch zu hohen Umsätzen führen. In der Praxis funktioniert das aber nur kurzfristig. Langfristiger Erfolg entsteht durch saubere Produktdaten, klare Zieldefinitionen und eine präzise Auswahl der Artikel, die überhaupt beworben werden sollten. Entscheidend ist, dass Kampagnen nicht blind laufen, sondern kontinuierlich analysiert und optimiert werden – erst dann bleibt der Roas über verschiedene Saisons hinweg stabil und belastbar. Zu oft übersehen: Die kanalindividuelle Strategie. Social Media Kanäle wie TikTok, Instagram oder Meta funktionieren völlig unterschiedlich, genauso wie Marktplätze wie Otto oder Zalando. Wer überall dieselben Visuals oder dieselbe Botschaft nutzt, verschenkt Potenzial. Jede Plattform hat eigene Communities, Erwartungen und Bildsprachen – und Produkte sprechen dort unterschiedliche Zielgruppen an. Für Marketer:innen bedeutet das: Kreative müssen kanaloptimiert produziert werden, und die Strategie muss sich an Zielgruppe, Sortiment und Plattformlogik orientieren. Gleichzeitig liefern interne Suchtrends wertvolle Insights für Sortimentsentscheidungen und zeigen, welche Produkte Kund:innen wirklich suchen – ein enormer Vorteil für Planung und Mediaeinsatz. Datengetrieben Retail Media hilft bei der Artikel-Auswahl und Budgetsteuerung. Nicht jeder Artikel eignet sich für Kampagnen: Saisonalität, Bestand, Bewertungen, organische Platzierung und prognostizierte Nachfrage entscheiden darüber, ob ein Produkt beworben werden sollte. Bestseller müssen nicht zwingend gesponsert werden, wenn sie organisch stark laufen. Gleichzeitig hat sich die Denkweise bei CPCs verändert: Höher bieten bringt in Peak Phasen kaum Vorteile und verbrennt Budget. Statt Bauchgefühl braucht es datenbasierte Steuerung, klare Ziele und ein realistisches Erwartungsmanagement – nur so wird Retail Media nachhaltig profitabel.
Der Entwurf steht, die Fassade ist durchgestaltet, alles sieht gut aus! Und dann kommt irgendwann die Frage: „Wie machen wir eigentlich den Sonnenschutz?“ In dieser Folge spricht Janine mit Harri Wagner von ROMA darüber, warum Sonnenschutz kein nachträgliches Zubehörteil ist, sondern eine entscheidende Entwurfs- und Planungsaufgabe. Gemeinsam betrachten sie die Schnittstelle zwischen Architektur, Detailplanung und technischer Umsetzung. Überthemen unserer Folge _Sonnenschutz als Entwurfsaufgabe: Warum Sonnenschutz kein Nachtrag ist, sondern Fassade, Fenstereinbau und Raumklima grundlegend prägt. _Systemvergleich: Vor- und Nachteile von Rollladen, Raffstoren und modernen Textilscreens. _Einflussfaktoren bei der Planung: Ausrichtung, Raumnutzung, Windlasten und Fenstereinbaulagen. _Technische Schnittstellen & Detailplanung: Vermeidung von Gewerkelöchern, Platzbedarf in der Laibung und Sonderlösungen. _Sommerlicher Wärmeschutz & Automation: Klimaresilientes Bauen durch smarte, automatische Steuerung statt mechanischer Kühlung. _Fassadenästhetik & Farbkonzepte: Gestaltungspotenzial durch individuelle Farben und Beschichtungen. Egal ob bei Neubau oder Sanierung! Mit der richtigen Vorbereitung wird Sonnenschutz zum vollen Erfolg für Entwurf und Wohnkomfort. Viel Spaß beim Zuhören wünschen Harri und Janine aka Kittybob
Lasst uns vom Ergebnis her denken. Ortwin Riske, Interim Servicefeld Lead Portfolio Steering & Pricing, bei der Atruvia AG, hat im Gespräch mit Marion Pfaller, Senior Managerin bei zeb consulting, konkrete Praxiseinblicke in die agile Portfoliosteuerung bei der Atruvia geteilt: von Ergebnisorientierung und Transparenz über zyklische Priorisierung bis hin zum bewussten Umgang mit Depriorisierung und Plananpassung. 3 Kernbotschaften aus dem Interview:
Wer delegiert, hat viel Zeit. Wer richtig delegiert, hat noch mehr. Und wer gar nicht delegiert, ist der Engpass seines eigenen Unternehmens.Ich habe das bei vielen Unternehmern, Fachexperten und Solo-Selbstständigen erlebt. Die besten Leute sind oft die schlechtesten Delegierer, weil sie jahrelang gelernt haben, sich selbst zu vertrauen, und weil sie wissen, wie sie ticken. Das Problem: Sie glauben, alle anderen müssen genauso ticken.In dieser Folge zeige ich dir, wie du Dinge abgibst ohne das Gefühl zu haben, die Kontrolle zu verlieren.Was dich erwartet:Warum dein 100 % Anspruch dein Wachstum blockiert und was Professsor Hermann Simon dazu sagtWas der Unterschied zwischen Kontrolle und Controlling ist und warum er alles verändertWie du die richtigen Leute findest, an die du Dinge wirklich abgeben kannstWarum Vertrauen und Steuerung kein Widerspruch sind, sondern die Grundlage jeder guten DelegationUnd welche 3 konkreten Schritte dich vom Engpass zum Wachstumstreiber machenEines noch vorweg: Wenn du alles selbst machst, wirst du nie wachsen. Die Entscheidung liegt bei dir.Wenn du merkst, dass du zu viel selbst machst und zu wenig wächst, dann lass uns darüber sprechen.Im Gespräch mit mir bekommst du drei Dinge direkt mit: Klarheit darüber, welche Aufgaben du sofort delegieren kannst. Konkrete Ansätze, wie du Delegation so aufbaust, dass du immer weißt wo die Dinge stehen. Und einen ersten Fahrplan, wie das Excellence Mentoring dich dauerhaft entlastet und dein Wachstum sichert.Das Gespräch kostet dich nichts außer 30 Minuten deiner Zeit.Jetzt Gespräch mit Andreas Buhr sichern: https://andreas-buhr.com/excellence-mentoring/
Sonne und Hitze gehören zum Sommer wie das Eis am Strand – aber was macht das eigentlich mit unserem Körper? In dieser Folge schauen wir uns an, warum Sonnenlicht für uns lebenswichtig ist, was bei großer Hitze in unserem Körper passiert, wie wir unsere Haut sinnvoll schützen, worauf es bei der Hautkrebsprävention ankommt und was du beim Sport in der Hitze beachten solltest. Am Ende hast du kein Halbwissen mehr, sondern verstehst, warum die üblichen Sommertipps tatsächlich Sinn ergeben. . . **Das erwartet dich in dieser Folge** - Warum wir Sonnenlicht brauchen: Steuerung der inneren Uhr (zirkadianer Rhythmus), Vitamin-D-Bildung in der Haut, die Rolle der Photosynthese für unsere Nahrungskette, sowie Effekte auf Blutdruck, Stimmung und Augen - Was Hitze im Körper auslöst: Thermoregulation, Schwitzen und Kreislaufbelastung, die Warnstufen Dehydrierung, Hitzeerschöpfung und Hitzschlag, und wer besonders gefährdet ist - Hautschutz im Alltag: UV-A vs. UV-B, was beim Sonnenbrand wirklich passiert, und die Kombination aus Schatten, Kleidung, Sonnenbrille und Sonnencreme, die wirklich schützt - Hautkrebsprävention: heller vs. schwarzer Hautkrebs, Risikofaktoren, die ABCDE-Regel zur Selbstuntersuchung und warum Vorsorge sich lohnt - Sport bei Hitze: warum Training bei hohen Temperaturen den Kreislauf doppelt belastet, und konkrete Tipps zu Timing, Flüssigkeitszufuhr und Warnsignalen - Alltagstipps: richtig trinken, clever essen, die Wohnung kühl halten, und ein wichtiger Sicherheitshinweis zu Kindern und Haustieren im Auto
Automatische Lagerlifte verändern die Intralogistik – aber für viele KMU bleibt die Frage: Lohnt sich das wirklich für uns? In dieser Podcastfolge spricht Christian Göbet, Manager Sales Area bei Kardex, über typische Hürden, smarte Einstiegsszenarien und warum der erste Schritt in die Lagerautomatisierung oft einfacher ist, als man denkt. Viele Unternehmen schieben das Thema Lagerautomatisierung vor sich her – aus Angst vor hohen Investitionen, fehlendem Know-how oder Unsicherheit, wo man überhaupt anfangen soll. Dabei sind gerade Vertikallifte ein idealer erster Schritt: Auf nur 10 bis 12 Quadratmetern Grundfläche lassen sich bis zu 200 Quadratmeter Lagerfläche schaffen. Platz, der in vielen Produktions- und Lagerhallen dringend gebraucht wird. Christian erklärt, warum Kardex als Marktführer im Bereich vertikale Lagersysteme Unternehmen rät, erst vor Ort die Prozesse zu analysieren, bevor über Technik gesprochen wird. Spannend dabei: Der Einstieg funktioniert auch komplett ohne Software-Integration – die Anbindung an SAP oder ein WMS kann Schritt für Schritt nachgezogen werden, wenn die Mitarbeitenden mit dem System vertraut sind. Besonders praxisnah wird es, wenn Christian von einem aktuellen Kundenprojekt bei einem Automobilzulieferer erzählt: volle Produktionshallen, kaum Platz in den Gängen – und wie mit zwei bis drei Liftsystemen 350 Quadratmeter Lagerfläche ersetzt werden konnten. Außerdem spricht er über den Trend zur Cloud-basierten Steuerung, bei der Unternehmen keine eigene IT-Infrastruktur mehr bereitstellen müssen, und über erste Robotik-Lösungen, die bereits heute im Einsatz sind. Wenn ihr wissen wollt, wie ein smarter, risikoarmer Einstieg in die Lagerautomatisierung aussehen kann – und warum der wichtigste erste Schritt oft nicht die Technik, sondern das Zuhören ist – dann ist diese Folge genau richtig für euch.
In Österreich wurde jüngst ein Paket zur Entbürokratisierung abgesagt. Warum ist das so? Und was könnte dennoch Abhilfe schaffen? Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema: Alle fordern den Abbau von Bürokratie – doch niemand macht mit. Jan Kluge, Experte für die Themen Klima, Wirtschaftsstandort und Digitalisierung im wirtschaftsliberalen Thinktank „Agenda Austria“, nennt die drei Interessengruppen, die eine Vereinfachung von Gesetzen, Vorschriften und Verwaltungsaufgaben verhindern: die Beamten selbst, die Politik und vor allem Lobbyisten, die neue Vorschriften fordern, um ihren Auftraggebern Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Von absurd wirkenden Detailvorschriften über wachsende Berichtspflichten in der EU bis hin zu halbherzigen Reformversuchen in Österreich zeigt das Gespräch, warum Entbürokratisierung in der Praxis so oft stecken bleibt. Kluge blickt auch auf internationale Beispiele: auf die chaotisch verlaufende Radikalkur von Elon Musk und auf Argentinien, wo der Staat Regeln tatsächlich systematisch durchforstet und anschließend ganze Behörden geschlossen sowie Zehntausende Beamte entlassen hat. Es ist ein Gespräch über Macht, Beharrungskräfte und die Grenzen staatlicher Steuerung – und über die beunruhigende Frage, was passiert, wenn selbst Experten das System nicht mehr vollständig überblicken. Unser Gast in dieser Folge: Jan Kluge ist Ökonom beim Thinktank Agenda Austria, wo er sich über Themen wie Wirtschaftsstandort, Digitalisierung und Klimaschutz den Kopf zerbricht. Zuvor war er Senior Researcher am Institut für Höhere Studien in Wien und Doktorand am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung („ifo“) in Dresden. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung bzw. der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) wird in der gelebten mittelständischen Praxis primär von den Vorgaben des Handels- sowie des Steuerrechts determiniert. Für eine gute, kaufmännische Steuerung eines Unternehmens reicht dies aber oftmals nicht aus. Peter Schaaf erläutert in dieser Folge die Besonderheiten, die es in der GuV des Unternehmens zu berücksichtigen gab und leitet hieraus eine modifizierte Rohertragsquote ab. Weitere Informationen über mich und meine Arbeit zum Thema BWL finden Sie hier: [Website](https://schaaf-office.de/) [Newsletter](https://schaaf-office.de/newsletter) [Blog](https://schaaf-office.de/blog/) [Facebook](https://www.facebook.com/PeterSchaafManagementpartner) [Instagram](https://www.instagram.com/peter.schaaf.managementpartner) [YouTube](https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw/featured) [Seminarprogramm](https://schaaf-office.de/seminarprogramm)
In dieser Folge sprechen wir zunächst über ein Getränk und über den Tag der Toten in Mexiko. Wir berichten, dass wir selbst in Mexiko-Stadt waren, dort eine Parade erlebt haben und dass diese Parade ursprünglich für einen Film entstanden und später beibehalten worden sei. Danach sprechen wir über das gespielte Metroidvania „Live on Mars“. Wir vergleichen den Anfang mit Metroid und auch mit Turrican und Probotector. Dabei geht es um die Steuerung, den Ablauf durch verschiedene Gebiete, viel Story im Spiel und darum, dass der Text auf dem kleinen Bildschirm teilweise schwer zu lesen war. Wir erzählen außerdem von den Finals in Hannover. Dort haben wir unter anderem Speedklettern, Floorball, Bogenschießen und Rudern gesehen. Wir beschreiben auch die Mitmachangebote auf der Sportmeile, etwa Rollstuhlsport, Rudermaschinen und eine Kajak-Maschine. Ein weiteres Thema ist die Diskussion um die Fußball-WM und die UEFA. Wir sprechen darüber, dass die UEFA mögliche Boykotte gegen Pläne der FIFA in Aussicht gestellt hat, eine kommerzielle Tochtergesellschaft für die WM zu gründen. Außerdem berichten wir über Fitnessstudio-Kurse. Wir sprechen darüber, dass wir regelmäßig Kurse bei FitX besuchen, vor allem einen Kraftkurs, und dass uns das strukturierte Training mit vorgegebenen Übungen gut gefällt. Zum Schluss geht es noch um einen geplanten Fernseher im Wohnzimmer, bei dem wir überlegen, ob ein Samsung The Frame als Bilderrahmen getarnt im Alltag unauffällig bleibt. Wir erwähnen außerdem das nahende 500. Folgenjubiläum, geplante Audiokommentare und unsere weiteren aktuellen Medienprojekte, darunter „Doom: The Dark Ages“, eine mögliche Doom-Veröffentlichung für Evercade und das Buch „Project Hail Mary“.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
499 Menschen sagen dir, wie toll dein Beitrag ist – und dann ist da dieser eine negative Kommentar, der dich tagelang nicht loslässt. Warum piekst ausgerechnet die eine Kritik so, während das viele Lob einfach abperlt? Paartherapeutin Diana Boettcher ist zurück bei Feelgood Friday und zerlegt mit Mareike genau dieses Gefühl: warum Kritik uns emotional trifft, was unser Selbstbild und unser Nervensystem damit zu tun haben – und wie wir lernen, sie anzunehmen, ohne uns darin zu verlieren. Wir sprechen darüber, warum Kritik von wichtigen Menschen am meisten schmerzt, wie du im Moment von Schwitzen und Herzrasen erst mal bei dir bleibst, warum „nimm's nicht persönlich" so schwer umzusetzen ist – und wie du selbst Kritik so äußerst, dass eure Beziehung dabei hält. Du erfährst... … warum dich ausgerechnet der eine schlechte Kommentar mehr beschäftigt als 499 gute … wie du dein Nervensystem beruhigst, bevor du auf Kritik reagierst … woran du erkennst, welche Kritik du annehmen und welche du zurückgeben darfst … wie du selbst Kritik äußerst, ohne dein Gegenüber vor den Kopf zu stoßen __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Smart Home fängt oft harmlos an. Eine smarte Lampe hier, ein Sensor da, vielleicht noch ein Staubsaugerroboter mit App. Ein paar Wochen später hängt Hardware an Fenstern, steckt in Unterputzdosen oder funkt über drei verschiedene Protokolle durchs Haus. Und plötzlich stellt sich die Frage: Automatisierst du eigentlich schon sinnvoll oder sammelst du gerade nur sehr teure Learnings? Genau an diesem Punkt setzen wir in dieser Episode an.Wir sprechen mit Andrej Friesen über die wichtigsten Entscheidungen in der Heimautomatisierung und über das, was man gern früher gewusst hätte. Es geht um lokale Steuerung versus Cloud-Abhängigkeit, Home Assistant, Matter, Zigbee, WLAN, Thread, Ausfallsicherheit, physische Taster, Backups, Infrastruktur-Komplexität und die Risiken von Third-Party-Plugins und Supply Chain Attacken. Andrej organisiert Home Assistant Meetups, baut mit ESPHome und Pokipow eigene Hardware und podcastet im Smart-Hütte-Podcast über Smart Home und Self-Hosting. Kurz gesagt: jemand, der die Theorie kennt und die Box of Shame wahrscheinlich trotzdem nicht ganz vermeiden konnte.Wenn du ein Smart Home aufbauen willst, das nicht nur cool wirkt, sondern auch im Alltag, bei Ausfällen und für andere Menschen im Haushalt funktioniert, bekommst du hier jede Menge praktische Denkanstöße. Vielleicht nimmst du am Ende keine fünf goldenen Regeln mit, sondern genau die eine, die dir später Zeit, Geld und Nerven spart.Bonus: Wir klären ganz nebenbei auch, warum eine App noch lange keine echte Automatisierung ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Heute geht es um Darmbakterien, die die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Krebsmedikamenten beeinflussen – von der direkten Umwandlung von Wirkstoffen über die Steuerung körpereigener Stoffwechselwege bis hin zur Modulation des Tumor- und Immunmilieus. Wir diskutieren konkrete Beispiele aus der Chemotherapie und Immuntherapie, beleuchten moderne Analysemethoden und werfen einen Blick auf neue therapeutische Ansätze wie Probiotika, fäkale Mikrobiota-Transplantation oder sogar gezielt eingesetzte Bakterien.
Wer sich bei der Vorbereitung auf den KI-Einsatz zu lange mit den Daten aufhält, wird abgehängt. Das sagt Christoph Straub, Partner bei ACENT. Sein Vorschlag: Datenverfügbarkeit für den einzelnen Anwendungsfall sicherstellen und loslegen. Allerdings strukturiert. Der neue Trendradar, die regelmäßige CIO-Umfrage von ACENT, zeigt, dass die meisten IT-Verantwortlichen beim Ausarbeiten ihres „AI Target Operating Model“ auf dem Weg sind. Aber erst jede(r) Siebte hat Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten umfassend geregelt. Wie wichtig ist eine präzise Messung der Gesamtkosten? Wo liegt die goldene Mitte zwischen zentraler Steuerung und Freiheit für Initiativen der Fachbereiche? Und darf man Schatten-KI tolerieren? Antworten auf diese Fragen gibt Christoph Straub im Interview mit Nicolas Alexander Zeitler.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung bzw. der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) wird in der gelebten mittelständischen Praxis primär von den Vorgaben des Handels- sowie des Steuerrechts determiniert. Für eine gute, kaufmännische Steuerung eines Unternehmens reicht dies aber oftmals nicht aus. Der Unternehmensberater und Dozent Peter Schaaf entwickelt in dieser sowie in zwei weiteren Folgen anhand eines praktischen Beispiels, welcher Mehrwert eine differenzierte, nach fixen und variablen Kosten aufgeteilte GuV einer Geschäftsführung zur Steuerung Ihres Unternehmens bei vertretbarem Aufwand bringen kann. Im heutigen Teil erläutert er die Grundstruktur der GuV, seine Definition von fixen und variablen Kosten sowie die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Rohertrages sowie der Rohertragsquote. Weitere Informationen über mich und meine Arbeit zum Thema BWL finden Sie hier: [Website](https://schaaf-office.de/) [Newsletter](https://schaaf-office.de/newsletter) [Blog](https://schaaf-office.de/blog/) [Facebook](https://www.facebook.com/PeterSchaafManagementpartner) [Instagram](https://www.instagram.com/peter.schaaf.managementpartner) [YouTube](https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw/featured) [Seminarprogramm](https://schaaf-office.de/seminarprogramm)
In dieser Folge sprechen wir zunächst über ein Getränk, das wir während der Aufnahme probieren, und vergleichen Geschmack, Koffein- und Zuckergehalt. Wir beschreiben es als teeähnlich, ohne Kohlensäure, und ordnen es als typisches Influencer-Getränk ein. Danach reden wir über das gespielte Rennspiel Pitstop 2. Wir besprechen die merkwürdige Darstellung im Singleplayer, die vorhandenen Originalstrecken und die Steuerung mit Beschleunigung und Geschwindigkeitsanpassung. Insgesamt sehen wir das Spiel als nett, aber eher als kurzen Ausflug in ein älteres Spiel von 1984. Anschließend geht es um unsere Sicht auf Podcasts. Wir sprechen darüber, dass Podcasts für uns handgemachte Formate von Privatleuten sind, die über einen Feed abonniert werden können. Wir grenzen das von exklusiven, plattformgebundenen Angeboten ab und fragen, was Hörerinnen und Hörer selbst unter einem Podcast verstehen. Ein großer Teil der Folge behandelt unseren Urlaub in Helsinki. Wir erzählen von Sauna-Besuchen, der Felsenkirche, der Atelierbar, dem Parkrun und dem Olympiastadion. Außerdem sprechen wir über die hohe Preislage in Finnland, die Offenheit im Alltag und die Nähe zur russischen Geschichte. Zum Schluss geht es um unseren neuen Rasenmähroboter, um aktuelle Programmierarbeiten an unseren Apps und Webseiten sowie um ein Brettspiel zu Metal Slug. Danach sprechen wir über Doom, Entlassungen bei id Software, die Zukunft physischer Medien und eine Serie namens Black Rabbit, die wir als Rückblenden-Geschichte um einen Überfall beschreiben.
§14a EnWG und VDE-AR-N 4100 sorgen gerade bei Wallbox, Wärmepumpe, Smart Meter und Zählerplatz für reichlich Normensalat. In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast zerlegt Giancarlo the Teacher Dir das Thema ohne Bürokraten-Sprech: - Was §14a technisch wirklich will, - wie Steuerung per Relais, digitaler Schnittstelle oder EMS gedacht ist - und worauf Du bei 3-Punkt-Zählerplatz, BKE-I und Trennvorrichtung achten musst.Für Azubis, EFK, Elektromeister und alle, die in Prüfung, Planung oder Baustellenpraxis nicht im Blindflug arbeiten wollen.Quellen:Q1: VDE FNN definiert in VDE-Anwendungsregeln die Mindestanforderungen an Technik und Betrieb der Stromnetze.https://www.vde.com/de/fnn/dokumente/alle-vde-anwendungsregelnQ2: Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz - EnWG)§ 14a Netzorientierte Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen; Festlegungskompetenzenhttps://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__14a.htmlQ3: VDE FNN – TAR Niederspannung / VDE-AR-N 4100, aktuelle Fassung und FAQ.https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/tar-niederspannung/tar-niederspannung-vde-ar-n-4100Q4: Bundesnetzagentur – Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen.https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/SteuerbareVBE/start.htmlQ5: Netzorientierte Steuerung richtig umsetzenhttps://www.vde.com/de/fnn/aktuelles/netzorientierte-steuerung-richtig-umsetzenQ6: Bundesnetzagentur – Beschluss BK6-22-300 zu §14a EnWG.https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Beschlusskammern/1_GZ/BK6-GZ/2022/BK6-22-300/Beschluss/BK6-22-300_Beschluss_20231127.pdfQ7: VDE FNN – Hinweis zu Schnittstellen für Steuerbefehle.https://www.vde.com/resource/blob/2380710/0220c532a4ecec2b29c25c52858290dc/vde-fnn-hinweis-schnittstellen-steuerungseinrichtung-data.pdfQ8: VDE FNN – Steuerung über intelligente Messsysteme / Empfehlungen zu Tenorziffer 2.https://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/digitalisierung-metering/steuerung-ueber-intelligente-messsystemeQ9: VDE FNN – Hinweis Anschluss und Betrieb von Erzeugungsanlagen, Speichern und Verbrauchseinrichtungen am Niederspannungsnetz.https://www.vde.com/resource/blob/2434724/02833b45ff85c9b9beb3a37073755444/vde-fnn-hinweis-anschluss-betrieb-niederspannung-data.pdfQ10: VDE FNN – Zählerplätze in Bestandsanlagen.https://www.vde.com/resource/blob/2308614/43b92f419c25661679ea337686871b5d/vde-fnn-hinweis-zaehlerplaetze-in-bestandsanlagen-data.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Wie kommen Organisationen aus dem Hamsterrad heraus – ohne noch mehr Steuerung, Planungsrituale und Meetings? In dieser Sonderfolge tauschen Marco und sein langjähriger Freund und Unternehmer Fredrik Harkort die Rollen: Fredrik übernimmt die Moderation und spricht mit Marco über den Evident Flow – das Framework, an dem Marco seit sieben Jahren arbeitet und das den bisherigen OKR-Ansatz konsequent weiterentwickelt.Im Fokus stehen bessere Entscheidungen über knappe Ressourcen, echte Priorisierung statt Dauerstress und die Frage, wie Künstliche Intelligenz Management und Zusammenarbeit verändern wird. Außerdem erklärt Marco, warum Wertschöpfung nur entsteht, wenn Kunden, Mitarbeitende und Unternehmen gleichermaßen profitieren.
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Führt KI besser als ein Mensch?In einer Fabrik in der Türkei beginnt der Arbeitstag mit einem Blick auf ein Tablet anstelle von Anweisungen einer Führungskraft. Ein algorithmisches System verteilt Aufgaben, macht Leistung sichtbar, zeigt Engpässe auf und gibt Orientierung im laufenden Betrieb.Was zunächst nach Kontrolle, Kälte und technischer Dystopie klingt, entfaltet in der Praxis eine überraschend andere Wirkung: Mitarbeitende erleben die neue Form der Steuerung als fairer, transparenter und nachvollziehbarer. Entscheidungen werden weniger vom Bauchgefühl einzelner Vorgesetzter abhängig. Unterstützung wird sichtbarer. Und dort, wo man vielleicht Entfremdung erwartet hätte, entsteht plötzlich ein neues Gefühl von Teamgeist.Kann eine KI etwa besser führen als ein Mensch? Bedeutet das, dass solche Szenarien mehr Utopie als Dystopie sind? Was genau passiert, wenn KI nicht mehr nur assistiert, sondern Führungsaufgaben übernimmt?In dieser Folge von New Work Meets Science spricht Dr. Theresa Fehn mit Prof. Niels van Quaquebeke, Professor für Leadership und Organizational Behavior an der Kühne Logistics University, über die Zukunft von Führung im Zeitalter künstlicher Intelligenz.Es geht um algorithmisches Management, psychologische Grundbedürfnisse wie Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit, um Bullshit-Jobs, Identität in der Arbeit und die Frage, was menschliche Führung zukünftig noch ausmacht.Denn vielleicht liegt die Verschiebung nicht darin, dass KI Führung ersetzt. Vielleicht zwingt sie uns vielmehr dazu, neu zu fragen, was gute Führung im Kern bedeutet: Management oder Menschlichkeit? Kontrolle oder Orientierung? Effizienz oder Verbindung?Eine Folge über die Karriereleiter der KI: Vom Tool, über den Ratgeber bis hin zur Führungskraft.Viel Spaß beim Hören!BlackBox/Open im WebBlackBox/Open bei LinkedInBlackBox/Open bei InstagramLinks & Quellen:Open Paper von Van Quaquebeke & Gerpott:Van Quaquebeke, N., & Gerpott, F. H. (2023). The now, new, and next of digital leadership: How artificial intelligence (AI) will take over and change leadership as we know it. Journal of Leadership & Organizational Studies. https://doi.org/10.1177/15480518231181731Literaturempfehlung:O'Neil, C. (2017). Weapons of math destruction: How big data increases inequality and threatens democracy. Crown.Link zur Verlagsseite:https://www.penguinrandomhouse.com/books/241363/weapons-of-math-destruction-by-cathy-oneil/Studie Gerichtsurteile:Završnik, A. (2024). Code is law: How COMPAS affects the way the judiciary handles the risk of recidivism. Artificial Intelligence and Law. https://doi.org/10.1007/s10506-024-09389-8
Copa City - Fußball Tycoon | Strategiespiele Podcast Die Strategen DeepDive #048Der beste deutsche Gaming Podcast für Strategiespiele bespricht die neue & geniale Idee eines Fußball Event Managers "Copa City". DerNik analysiert das Spiel von der Idee bis zur Umsetzung und klärt: Ist die Umsetzung in der Realität genauso gut wie die Idee?Timestamps:• 00:00:00 Intro & Teaser zur Fußball Wirtschaftsimulation Copa City• 00:03:58 Was ist "Copa City" & was will es sein• 00:08:38 Worum dreht sich das Gameplay & wie gut ist es• 00:14:00 Vergleiche, ToDo's & Anteil der Gameplay Mechanismen vom City Builder bis zu Tower Defense• 00:19:00 Kritik & Details der Ausgestaltung, Steuerung & Umsetzung sowie die Spielmodi & Community Meinung• 00:39:47 Ein Blick hinter die Kulissen: Entwicklung & Funding• 00:44:57 Bisheriger Erfolg & Ausblick • 00:49:46 Fazit & Empfehlung• 00:59:12 Outro Disclaimer:Der Podcast enthält Werbung in Form von bspw. Steam-Key / Merchandise Überlassung, Produkt- & Podcast- Nennungen oder Empfehlungen (ohne Gegenleistung). Die besprochenen Themen, insbesondere hinsichtlich Aktien sind als reine Unterhaltung und nicht als Anlageberatung oder Kaufempfehlung zu verstehen. Es besteht keine Gewähr auf Richtigkeit der Aussagen. Aktiengeschäft bergen Risiken für die keine Haftung übernommen werden kann.Für enthaltene Gewinnspiele besteht kein Herausgabeanspruch oder sonstige Verpflichtungen der Hosts.#Strategiespiele #Spiel #GamingPodcast #GamingKontaktmöglichkeiten: https://linktr.ee/diestrategenAbonniert den besten deutschen Strategiespiele Podcast, hört weiter rein & empfehlt uns euren Freunden!
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Podcast-Folge werden mentale Werkzeuge und Techniken vorgestellt, um mit Druck und Lampenfieber umzugehen. Ich erkläre die Unterschiede zwischen diesen beiden Zuständen und gebe praktische Tipps, wie man sie bewältigen kann. Der Fokus in der Podcastfolge liegt auf Strategien wie Wenn-Dann-Plänen, Visualisierung und Körpersprache. Key Takeaways Druck vs. Lampenfieber: Druck entsteht durch äußere oder innere Erwartungen und Konsequenzen, oft ausgelöst durch Ziele, Deadlines oder Konkurrenz. Er kann motivieren (Eustress) oder blockieren (Distress). Lampenfieber hingegen ist eine körperliche und emotionale Aktivierung, die oft mit sozialer Bewertungsangst verbunden ist. Umgang mit Druck: Bei Druck helfen Priorisierung, klare Entscheidungen, ausreichende Regeneration und Schlaf (vor wichtigen Auftritten). Das Training von Resilienz sind ebenfalls wichtig, um mit den Anforderungen besser umgehen zu können. Umgang mit Lampenfieber: Gegen Lampenfieber werden Atemübungen, Meditation und eine gründliche Vorbereitung (mental, technisch, räumlich) empfohlen. Es ist wichtig, den Fokus nach außen zu richten, Auftritte zu üben und die körperliche Aktivierung bewusst zu kontrollieren. Wenn-Dann-Pläne: Wenn-Dann-Pläne helfen, Druck und Stress zu reduzieren, indem man klare Verhaltensweisen für bestimmte Situationen festlegt. Zum Beispiel: ‚Wenn meine Gedanken abschweifen, richte ich meinen Fokus auf meine Atmung.‘ Visualisierung: Das Gehirn unterscheidet kaum zwischen realen und vorgestellten Bildern. Man kann den „Prozess“ eines Auftritts (z.B. das Betreten der Bühne, der Stand, der Blick ins Publikum) oder auch Ergebnisse (z.B. ein erfolgreicher Deal) visualisieren. Dies hilft, auf mögliche Fehler und Pannen vorbereitet zu sein. Körpersprache nutzen: Auch wenn man sich unsicher fühlt, kann die bewusste Steuerung der Körpersprache (aufrechte Haltung, Schulterblätter zurück, Blick nach vorne) nach innen wirken und das Selbstvertrauen stärken. Selbstvertrauen stärken: Das Selbstvertrauen sollte nicht von externen Ergebnissen oder Rückmeldungen abhängig gemacht werden, da dies Macht nach außen abgibt. Es ist wichtig, sich seiner eigenen Stärken, Fähigkeiten und Erfolge & Fortschritte bewusst zu sein und stolz darauf zu sein, unabhängig von der Anerkennung anderer. Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! E-Book „Mental Hacks: Mentale Stärke aufbauen“ jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-mentale-staerke/ Der Beitrag Der Kopf entscheidet: Mentale Techniken für High Performance erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Kalle Kunkel spricht über Krankenhauspolitik und Steuerungslogiken im Gesundheitssystem. Shownotes Kalle Kunkel Kalle Kunkel bei ver.di: https://bb.verdi.de/presse/++co++69adb85a-568b-11e3-af65-52540059119e Kunkel, K. (2025). “Langer Atem - keine Geduld mehr”. Der Kampf um die Krankenhäuser als politischer Tarifkonflikt. VSA. https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/langer-atem-keine-geduld-mehr/ zum Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenhausfinanzierung zu Prof. Dr. Michael Simon: https://nursing.unibas.ch/de/personen/michael-simon/ Simon, M. (2000). Krankenhauspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Historische Entwicklungen und Probleme der politischen Steuerung stationärer Krankenversorgung. Studien zur Sozialwissenschaft. Springer Nature. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-663-10555-8 zur DRG-Fallpauschalensystem (Diagnosis Related Groups): Kunkel, K. (2021). Die politische Ökonomie des Fallpauschalensystems zur Krankenhausfinanzierung. PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft. https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/de/article/view/1967 https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/f/fallpauschalen https://www.rosalux.de/news/id/52554/das-kranke-system-der-fallpauschalen zu Heiner Geißler und der ‘Kostenexplosion im Gesundheitswesen': https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Gei%C3%9Fler https://www.zm-online.de/artikel/2011/schlafmedizin/ein-langlebiger-mythos zu Prof. Dr. Boris Augurzky und Profiten im Krankenhaus: https://www.rwi-essen.de/rwi/team/person/boris-augurzky Augurzky, B. (2020). Gewinne im Krankenhaus. In: Klauber, J., Geraedts, M., Friedrich, J., Wasem, J., Beivers, A. (eds) Krankenhaus-Report 2020. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-60487-8_10 zum Bündnis Krankenhaus statt Fabrik: https://www.krankenhaus-statt-fabrik.de/ Samuel, S., Dirsmith, M. W. & McElroy, B. (2005). Monetized medicine: from the physical to the fiscal. Accounting, Organizations and Society 30(3). https://doi.org/10.1016/j.aos.2004.02.001 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0361368204000170 zu Giovanni Maio: https://uni-freiburg.de/med-egm/mitarbeitende/maio/ zu Friedrich von Hayek: https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hayek zur Schriftenreihe der Robert-Bosch-Stiftung: https://katalog.slub-dresden.de/id/0-130373044 zu InEK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus): https://www.g-drg.de/das-institut Polanyi, K. (1944 [2024]). The Great Transformation. The Political and Economic Origins of Our Time. Penguin. https://www.penguin.co.uk/books/461123/the-great-transformation-by-polanyi-karl/9780241685556 Böhm, T. (2022). Krankenhausplanung in Deutschland. Krankenhausgesetze und Krankenhauspläne der Bundesländer - Ein kritischer Überblick. Rosa Luxemburg Stiftung. https://www.rosalux.de/publikation/id/46337/krankenhausplanung-in-deutschland zum Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) 2015: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/detail/krankenhausstrukturgesetz-khsg https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2015/kw45_de_krankenhausreform-392442 zu Deutsche Wohnen & Co enteignen: https://dwenteignen.de/ Zur Standortschließung in Angermünde: https://www.angermuende.de/stellungnahme-der-stadt-angermuende-zur-beabsichtigten-schliessung-der-klinik-fuer-innere-medizin/ Relevante Future Histories Folgen S01E053 | Kalle Kunkel zu Herrschaftstechnologien in der Krise https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e53-kalle-kunkel-zu-herrschaftstechnologien-in-der-krise/ S03E31 | Silvia Habekost zu Pflege und Kampf https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e31-silvia-habekost-zu-pflege-und-kampf/ S03E20 | Christoph Sorg zu reproduktivem Realismus in der Planungsdebatte https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e20-christoph-sorg-zu-reproduktivem-realismus-in-der-planungsdebatte/ — Future Histories Kontakt & Unterstützung: Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Website mit allen Folgen: https://futurehistories.today Episode Keywords #KalleKunkel, #JanGroos, #Interview, #FutureHistories, #Krankenhaus, #Pflege, #Gesundheit, #Kapitalismus, #Sozialismus, #Gesundheitssystem, #Krankenhaus, #Wirtschaft, #Planung, #Steuerung, #Reform, #Zukunft, #Demokratie, #Markt, #Politik, #Krankenhauspolitik, #Gewerkschaft, #Tarifkonflikt
Du verlierst den Überblick, obwohl Du jede Mail liest, in jedem Meeting sitzt und ständig Zahlen prüfst? Genau darin liegt das Problem: Mehr Informationen bedeuten nicht automatisch bessere Unternehmenssteuerung. In dieser Episode zeigt Katja Holzhey, warum Geschäftsführer oft in der Detailflut ertrinken – und wie Du Dein Unternehmen mit 3 bis 5 entscheidenden Kennzahlen wieder klar steuerst. Du erfährst, welche Zahlen wirklich zählen, wie Du ein wöchentliches Cockpit aufbaust und warum alles, was nicht Steuerung oder echte Entscheidung ist, konsequent delegiert werden muss. Das Ziel: weniger operativer Lärm, klarere Prioritäten, bessere Entscheidungen und mehr Unternehmerfreiheit.
Dr. Baxmann‘s LeanOrthodontics® - Erfolgreich in Praxismanagement & Kieferorthopädie
Nachhaltiges Wachstum entsteht selten durch Motivation allein. Erfolgreiche Praxen bauen auf Routinen, die wichtige Abläufe zur Selbstverständlichkeit machen. Wer versteht, wie Auslöser, Gewohnheiten und positive Verstärkung zusammenwirken, kann klinische und organisatorische Prozesse gezielt verbessern. Oft sind es die kleinen, konsequent wiederholten Systeme, die den größten Unterschied machen. So entsteht Schritt für Schritt eine Praxis, die verlässlich hohe Qualität liefert und gleichzeitig unabhängiger von täglicher Steuerung wird. -- Hi, buche hier Dein Strategiegespräch und wir besprechen wie Du einfach und zügig mehr aus Deiner Praxis machst: www.dr-martin-baxmann.de - Zu meinen Büchern, Kursen, Fanartikeln und zu meinem Laborshop geht es hier: https://www.myortholab.de/shop/ Ich freue mich auf Deinen Besuch! - Schau Dir auch mal die Webseite an: www.leanorthodontics.com Dort kannst Du dann auch meinen Blog lesen, falls Du Dich immer noch nicht traust, mir endlich im Kurs gegenüberzutreten. Ich würde Dich so gerne kennenlernen! - Aber wenn Dir unsere Art zu denken und zu arbeiten so richtig gut gefällt und Du das Gefühl hast "da muss ich hin", dann komm an Bord! Genau so sind schon einige unserer tollen Teammitglieder zu uns gekommen. Schau Dir hier Deine Karrieremöglichkeiten an und lade Deine Bewerbung hoch: https://www.orthodentix.de/stellenausschreibungen/ Dein Dr. Dr. Martin Baxmann
Der Ausbau erneuerbarer Energien zählt zu den zentralen Zukunftsaufgaben. Themen wie Windkraft und die Beteiligung von Gemeinden, Energiegemeinschaften ua spielen auch auf Gemeindeebene eine wichtige Rolle. Gleichzeitig bewegen sich diese Entwicklungen nicht im luftleeren Raum: Fragen der Raumordnung und Widmungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Energieprojekten. Daneben stehen klassische Pflichtaufgaben wie die Wasserversorgung, die verdeutlicht, unter welchem Druck zentrale Infrastrukturen bereits heute stehen. In dieser Folge beleuchtet DORDA Partnerin und Head unserer Practice Group Öffentliches Wirtschaftsrecht und Industry Group Energy & Resources, Tatjana Katalan, mit Dipl.-Ing. Johannes Pressl, Gemeinderat sowie Präsident des österreichischen Gemeindebundes und zusammen mit Peter Pilz, Partner bei BDO und Steuerexperte für die öffentliche Hand – diesbezügliche Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze – von Energieprojekten und raumordnungsrechtlicher Steuerung, bis hin zur Bewusstseinsbildung und interkommunalen Kooperationen, als wichtigen Ansatz zur Bewältigung dieser Aufgaben. Eine kompakte Einordnung, wie Gemeinden zentrale Versorgungsaufgaben sichern und gleichzeitig die Weichen für eine nachhaltige Energiezukunft stellen können.
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
258 - In dieser Folge geht es um den Stress, der entsteht, wenn dir eine Gewichtszunahme zu schaffen macht – und warum genau dieser Stress das eigentliche Thema ist, nicht die Zahl auf der Waage.Ich gehe mit dir durch drei Arten, das Gewicht zu steuern: mit Druck und Disziplin, mit falscher Freiheit (der Body-Positivity-Weg, der schlechte Ergebnisse schönredet) und mit echter Freiheit. Die meisten leben in den ersten beiden – in einem mentalen Käfig nach dem Motto „erst leisten, dann darf ich genießen". Ich zeige dir, wie der Ausstieg aussieht: das Steuer in der eigenen Hand, aber so, wie du es wirklich willst, ohne Wärter, der dir Erlaubnis erteilt.Dabei geht es um den Unterschied zwischen „ich darf" und „ich will genau so", um den inneren Kritiker, der nicht auszieht, sondern sich nur neu verkleidet, und darum, warum es beides braucht: die innere Freiheit und die echte Kompetenz in der Steuerung.Wenn du tiefer mit mir an diesen Bedeutungen arbeiten möchtest, begleite ich fortlaufend einige wenige Menschen 1:1 – Möglichkeit zum Kontakt unter https://www.svensparding.deEmotionales Essen - 256: https://youtu.be/NNbspkvpPMAEmotionales nicht Essen - 257: https://youtu.be/MpxcXdyNjJgStress mit dem Gewicht verschwindet nicht durch Wissen - 253: https://youtu.be/OebksQrty9E
Cortisol ist für Läufer:innen als Energiemobilisator essentiell, wird bei chronischem Stress aber zur Leistungsbremse. In dieser ACHILLES RUNNING Shorts Folge erfährst du, wie du dein Training durch datengestützte Steuerung und gezielte Regeneration optimal an dein Stresslevel anpasst.Foto: Canva/Cottonbro Studio via pexelsMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Wiebke Wölfle – Strategin. Leaderin. Systemischer Coach für die Arbeitswelt von morgen.Mit über 15 Jahren Erfahrung in der digitalen Wirtschaft und in Führungsrollen kennt Wiebke Wölfle beide Seiten moderner Zusammenarbeit: die strategische Steuerung von Teams entlang klarer Business-Ziele – und die feinen, oft unsichtbaren Dynamiken zwischen Menschen. Als Unit Lead in einem deutschen Konzern und als Business Coach bei Happy Hybrid Working verbindet sie täglich operative Exzellenz mit einer zukunftsorientierten Führungskultur.Die Pandemie wurde für sie zum „Proof of Concept“: Wiebke Wölfle lernte, wie man Vertrauen schafft, wenn informelle Begegnungen wegfallen, und wie man Leistung fördert, ohne die menschliche Bindung zu verlieren. Diese Erfahrungen gibt sie heute an Unternehmen und Führungskräfte weiter.Ihre Überzeugungen:• Vertrauen statt Kontrolle: Leadership bedeutet für sie, Menschen in ihre beste Version zu begleiten und Räume für echte Eigenverantwortung zu schaffen.• Beziehung braucht – gerade virtuell – Struktur: Fachliche Einarbeitung allein reicht nicht. Hybrider Erfolg entsteht dort, wo echte Beziehungen und psychologische Sicherheit Raum haben.• Happy Hybrid Working: Wiebke Wölfle unterstützt Führungskräfte und Teams dabei, die Effizienz des Homeoffice mit der Kraft persönlicher Begegnungen im Büro zu verbinden – für eine Arbeitswelt, die zum Leben passt.Kostenloser Kennenlerntermin: wiebke-woelfle.de/termin Let's talk! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folge 144: Antworten auf eure Fragen zu Long Runs, Marathontraining, Krafttraining, VO₂max, Herzfrequenz, Regeneration und der optimalen Vorbereitung auf Halbmarathon und MarathonIn dieser Community-Folge des Marathon Podcasts beantworte ich gemeinsam mit Jörg Weitz Fragen von Hörerinnen und Hörern rund um Marathontraining, Halbmarathontraining und die optimale Trainingssteuerung. Wir sprechen über zusätzliche Laufeinheiten neben dem Trainingsplan, den richtigen Umfang von Long Runs, Krafttraining und Regeneration, die Vorbereitung auf den ersten Marathon sowie die individuelle Steuerung über Herzfrequenz und VO₂max. Außerdem geht es um die Frage, wie sich ein Halbmarathon sinnvoll in die Marathonvorbereitung integrieren lässt, warum Standardformeln für Pulsbereiche häufig an ihre Grenzen stoßen und weshalb lange Long Runs für viele Marathonläufer nach wie vor eine wichtige Rolle spielen. Vielen Dank an Martin, Katharina, Marion, Lukas, Daniel, Julia, Ronny und André für ihre spannenden Fragen. Du hast ebenfalls eine Frage rund ums Laufen, Marathontraining oder die Laufcampus-Methode? Dann schreibe uns an podcast@laufcampus.com. Vielleicht beantworten wir deine Frage schon in einer der nächsten Community-Folgen. Werde auch du Mitglied im Laufcampus Club TEAM LAUFCAMPUS, einem Club der die Mitglieder vernetzt und viele, viele Vorteile bringt. Join us. IN DIESER FOLGE ANGESPROCHEN Blog: VO2max Tabelle nach Laufcampus Club: Pro-Mitglied im Team Laufcampus DER MARATHON PODCAST Ich bin Andreas Butz – dein Trainer im Ohr – und selbst über 200-facher Marathonläufer. Seit August 2023 begleite ich dich im MARATHON PODCAST mit Impulsen für mehr Erfolg und Freude beim Laufen. Vom ersten Zehner bis zum Marathon – jede Woche neu. HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Deine Stimme verrät mehr, als du denkst! Und wenn du sie bewusst einsetzt, veränderst du nicht nur deine Wirkung, sondern dich selbst.Arno Fischbacher ist ein Mensch, der diesen Satz nicht aus dem Lehrbuch kennt, sondern aus fünf Jahrzehnten Erfahrung: als Schauspieler, als kaufmännischer Direktor eines Theaters, als Mitgründer eines Radiosenders und als Stimmcoach. Heute ist er als Speaker, Wirtschafts-Stimmcoach, Rhetoriktrainer und Autor tätig. Seit über 25 Jahren begleitet Arno Führungskräfte, Medienmanager und Unternehmen dabei, die unbewusste Macht der Stimme zu verstehen und bewusst einzusetzen. Mit seinem Konzept "Voice Awareness" verbindet er seine Erfahrung als Schauspieler mit Erkenntnissen aus Psycholinguistik und Wahrnehmungsforschung.In diesem Gespräch geht es um die Frage, was unsere Stimme über uns verrät, noch bevor wir überhaupt zu Ende gesprochen haben. Und warum Wirkung immer zuerst eine Frage der inneren Haltung ist, bevor sie zur Frage der Technik wird.Was mich an diesem Gespräch besonders beschäftigt hat: Arno macht eine klare Unterscheidung zwischen dem Steuern und dem Manipulieren über die Stimme. Und wir sind beide zutiefst davon überzeugt, dass echte Wirkung nur aus einem Ort der Klarheit und persönlichen Ethik entstehen kann - nicht aus Methoden oder Werkzeugen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:Was deine Stimme über dich verrät, noch bevor du den ersten Satz beendet hast.Warum Stimmarbeit weit mehr ist als Rhetorik und wie sie zur Persönlichkeitsentwicklung wird.Wie Führungskräfte unbewusst über ihre Stimme steuern und was dabei schiefgehen kann und wo die Grenze zwischen Steuerung und Manipulation liegt.Folge Arno, um mehr von seiner wertvollen Arbeit zu erfahren:Webseite: https://arno-fischbacher.comSelbstcheck: https://arno-fischbacher.com/selbstcheckfuehrungLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/arnofischbacher/Podcast: https://podfollow.com/stimme-wirkt-der-stimmtraining-podcast-mit-arno-fischbacher-----Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
Was passiert, wenn Meetings von Avataren übernommen werden und Zusammenarbeit zunehmend virtuell stattfindet? In dieser Folge von GMS to go sprechen die KPMG-Experten Sebastian Gagsch, Ingo Todesco und Prof. Dr. Heiko von der Gracht über die Ergebnisse unserer Studie „Global Mobility 2040“. Grundlage ist eine Szenarioanalyse, die zeigt, wie unterschiedlich sich Arbeit zwischen globaler Mobilität, virtueller Kollaboration und digitalen Plattformwelten entwickeln kann. Viele der beschriebenen Technologien – von virtueller Zusammenarbeit bis zu KI gestützten Prozessen – sind bereits im Einsatz. In vielen Unternehmen fehlen jedoch noch passende Strukturen, klare Steuerung und strategische Einbindung von Global Mobility. Die Folge zeigt, welche Szenarien realistisch sind und wo jetzt Anpassungen notwendig werden. Die vollständige Studie “Global Mobility 2040” können Sie hier herunterladen: Global Mobility 2040Plus: Ein Blick in die Zukunft: https://kpmg.com/de/de/themen/digital-transformation/global-mobility-2040-plus.html
Wie verändert eine Welt der Dauerkrisen die Art, wie Vorstände und Aufsichtsräte Risiken steuern – und was muss ein Aufsichtsrat konkret leisten, damit Risikomanagement mehr ist als eine Pflichtübung? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Ute Wolf – Aufsichtsrätin bei Infineon Technologies sowie Aufsichtsrätin und Prüfungsausschussvorsitzende bei MTU Aero Engines –, wie Gremien Risiken in Zeiten geopolitischer, ökonomischer und technologischer Unsicherheit wirksam steuern. Aus fast zwei Jahrzehnten Verantwortung für das Risikomanagement – zunächst als CFO von Evonik, heute in mehreren Aufsichtsräten – zeigt Ute Wolf, warum Risikomanagement ein integraler Bestandteil unternehmerischen Handelns ist, wie das Denken in Szenarien die Steuerung im Boardroom prägt und wo die Grenze zwischen Mut und Vorsicht verläuft, ohne dabei Chancen zu verpassen. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. In diese Folge erfahren Sie: Warum Risikomanagement keine Reporting- oder Hygieneübung ist, sondern ein notwendiger Bestandteil der Unternehmenssteuerung. Wie das Denken in Szenarien und Sensitivitäten – gerade in der Budget- und Mittelfristplanung – Gremien auf unerwartete Entwicklungen vorbereitet. Warum die Learnings aus überstandenen Krisen bewahrt werden müssen und die Arbeitsintensität in der nächsten Krise spürbar senken. Wo die Grenze zwischen einer gelebten Risikokultur und einem mechanistischen „Tick-the-Box“-Modus verläuft. Welche Risiken im Boardroom systematisch unterschätzt werden – von schwer erfassbaren externen Faktoren bis zu hausgemachten Biases. Wie ein Aufsichtsrat über Prüfungsausschuss, Frühwarnindikatoren und Compliance Risiken wirksam überwacht. Warum eine faktenbasierte statt Erfolgs-Story-orientierte Diskussion offenlegt, ob ein Vorstand seine Risiken wirklich im Griff hat. Chapters: (02:59) Wie sich Risikomanagement in den letzten Jahren verändert hat (05:56) Risikomanagement in Zeiten der Polykrise (08:56) Arbeitsaufwand und mentale Belastung im Gremium (10:44) Gelebte Risikokultur versus Pflichtübung (12:33) Der Umgang mit ungewissen Risiken im Boardroom (15:24) Systematisch unterschätzte Risiken: die Klassiker (21:06) Wie Aufsichtsratsarbeit Risiken wirksam überwacht (25:51) Der Einsatz von KI in der Aufsichtsratsarbeit Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Ein KI-Experiment simulierte mehrere autonome Städte mit unterschiedlichen Sprachmodellen als Steuerung. Die Ergebnisse reichten von Zusammenbruch über Verbrechen bis zu hoher Konformität. Die Studie deutet auf starke Einflüsse der Simulationsumgebung auf das KI-Verhalten hin. Ein Kommentar.
Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Die Landesmedienanstalten greifen durch: Unter dem Vorwand, gegen „Desinformation“ vorzugehen, bereiten sie den direkten Zugriff auf die Algorithmen vor. Es geht um nicht weniger als die staatliche Steuerung dessen, was Sie im Netz noch sehen dürfen. Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai und der Verfassungsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler legen den Finger in die Wunde. Sie diskutieren, wie die Politik das Grundgesetz umgeht, um unliebsame Meinungen unsichtbar zu machen – eine moderne Inquisition im digitalen Gewand. Prof. Volker Boehme-Neßler: „Wenn der Staat Einfluss darauf nimmt, was die Bürger lesen dürfen, was die Bürger zur Kenntnis nehmen dürfen, dann sind wir im Bereich den Zensur. Das Böse und Heimtückische an dieser Zensur ist, dass die Bürger das gar nicht mitkriegen." Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #tichyseinblick #meinungsfreiheit #zensur #demokratie #irrsinnderwoche #staatszensur #staat
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Die Programmdirektorin der ARD Christine Strobl brüstet sich mit dem angeblichen Erfolg der Kirchensendungen, die von der ARD produziert, gesendet und gefördert werden. Der Medienstaatsvertrag garantiert evangelischen und katholischen Kirchen sowie jüdischen Gemeinden „angemessene“ Sendezeiten – faktisch rund 14 Stunden pro Woche bei ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wir klären, was es in der Praxis bedeutet, wie zusätzlich vermeintlich weltliche Sendungen religiöse Botschaften transportieren und warum Sender solche Inhalte teils aktiv fördern. Wir beleuchten Beispiele von redaktioneller Steuerung bis hin zu Programmnächten über Päpste oder den „historischen Jesus“ und diskutieren die Folgen für Medienpluralismus, journalistische Unabhängigkeit und den Platz säkularer Perspektiven. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Neues Jahr, neues MotoGP Spiel. Auch 2026 gibt es natürlich ein neues Spiel um die wohl bekannteste Motorradweltmeisterschaft der Welt. Und wie man es gewohnt ist, ist auch die aktuelle Lizenz für die Moto 3, Moto 2 und MotoGP inkludiert. Es wurde zwar einiges Neues implementiert, davon sticht aber eigentlich nur das neue Handlingsystem heraus, welches die Positionierung des Fahrers auf dem Bike mit berechnet für die Steuerung. Einige Anpassungen wie z.B. im Menü der Karriere machen das Erlebnis insgesamt runder, stellen aber nicht gerade die wertvollen Neuerungen dar. Weiterhin ist die Karriere eher langweilig und die Videosequenzen beim Start sehen echt nicht mehr zeitgemäß aus. Vor allem verglichen mit der guten Grafik der Bikes und der Fahreranimationen. Von den Spielmodi gibt es wieder ausreichend, und auch Couch-Coop Rennen sind wieder möglich. Online spielt sich die diesjährige Variante flüssig, und ich hatte keine Probleme online coole Rennen zu absolvieren. Ob man die Race-Off Rennen wirklich braucht, ist eine Frage für sich. Ich persönlich finde sie unnötig, und hätte den Aufwand in andere Bereiche investiert. Nichts desto trotz ist auch das neue MotoGO Spiel ein tolles Racinggame, und für jeden MotoGP Fan und angehende Fans, das beste dass man derzeit spielen kann.
Reichtum leben Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine wichtige Wahrheit, die viele Unternehmer erst spät wirklich verinnerlichen: Reichtum leben hat viel weniger mit einem einzelnen Durchbruch zu tun, als die meisten glauben. Es geht nicht nur um den einen großen Deal, den perfekten Launch oder den magischen Moment. Es geht viel mehr um das, was Du jeden Tag wiederholst. Genau dort entsteht oft der echte Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und dauerhaftem Wohlstand. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum tägliche Gewohnheiten, klare Standards und bewusste Entscheidungen so viel Macht haben. Denn Reichtum leben bedeutet nicht nur, mehr Geld zu verdienen. Es bedeutet auch, so zu denken, zu handeln und zu führen, dass Erfolg immer normaler für Dich wird. Viele wünschen sich Wohlstand, aber nur wenige bauen die täglichen Routinen auf, die diesen Wohlstand langfristig tragen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Disziplin. Denn Motivation ist schön, aber sie ist nicht zuverlässig. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch an normalen Tagen die Dinge zu tun, die wichtig sind. Genau dadurch entsteht Stabilität. Und Stabilität ist im Business oft viel wertvoller als kurze Hochphasen voller Motivation. Außerdem geht es in dieser Episode um Standards, Umfeld und Energie. Tom erklärt, warum Dein Umfeld mit darüber entscheidet, was für Dich normal ist, welche kleinen Rituale langfristig Fokus und Klarheit erzeugen und warum Wohlstand auch heißt, die eigene Energie bewusster zu schützen. Reichtum leben ist deshalb keine rein finanzielle Frage, sondern auch eine Frage von Identität, Gewohnheit und innerer Führung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum echter Wohlstand oft nicht in großen Highlights entsteht, sondern in den täglichen Dingen, die kaum jemand sieht. Tom macht klar, dass Reichtum leben vor allem mit Gewohnheiten zu tun hat. Mit dem, was Du wiederholt denkst, entscheidest und tust. Du lernst, warum Disziplin im Alltag oft wertvoller ist als Motivation und weshalb erfolgreiche Unternehmer häufiger Entscheidungen treffen, die auf Zukunft statt auf Bequemlichkeit einzahlen. Genau das sorgt dafür, dass Wachstum nicht dem Zufall überlassen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Umfeld und Standards. Wenn Erfolg, Fokus und Entwicklung in Deinem Umfeld normal sind, verändert das auch Deinen eigenen Maßstab. Wer Reichtum leben will, darf deshalb genau hinschauen, was er in seinem Alltag akzeptiert und was nicht mehr. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Reichtum leben beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt in Deinen täglichen Ritualen, in Deiner Energie und in der Art, wie Du Dich selbst führst. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Reichtum leben wirklich in den Alltag zu holen? Genau darum geht es in Episode 943 von TomsTalkTime. Viele verbinden Reichtum mit großen Zahlen, Luxus oder sichtbaren Erfolgen. Aber Tom zeigt in dieser Folge eine viel wichtigere Perspektive. Reichtum leben beginnt meistens nicht im Außen. Es beginnt in Deinen täglichen Gewohnheiten. In Deinen Standards. In Deinen Entscheidungen. Und genau deshalb ist diese Episode so relevant für Unternehmer und Selbstständige. Ein zentraler Gedanke ist, dass Motivation allein nicht reicht. Motivation schwankt. Disziplin trägt. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn es gerade nicht bequem ist. Denn aus genau dieser Wiederholung entsteht langfristig Stabilität. Und Stabilität ist die Basis für nachhaltigen Erfolg. Außerdem spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer Entscheidungen treffen. Sie wählen nicht immer den bequemsten Weg. Sie wählen häufiger den Weg, der auf Zukunft einzahlt. Das kann bedeuten, klare Grenzen zu setzen, Prioritäten sauber zu wählen oder bewusst in Dinge zu investieren, die erst später Ergebnisse bringen. Auch das ist ein wichtiger Teil von Reichtum leben. Ein weiterer spannender Punkt ist das Umfeld. Denn Menschen passen sich oft stärker an ihre Umgebung an, als ihnen bewusst ist. Wenn Wachstum, Fokus und hohe Standards normal sind, verändert das auch die eigene Identität. Wenn Mangel, Chaos und Kleinhalten normal sind, wirkt das genauso. Deshalb macht Tom klar, dass Reichtum leben auch heißt, das eigene Umfeld und die eigenen Standards bewusst zu wählen. Dazu kommen kleine Rituale, die im Alltag oft unterschätzt werden. Ein klarer Start in den Tag. Weniger Ablenkung. Mehr Fokus auf das Wesentliche. Solche Dinge wirken simpel, haben aber große Wirkung. Und genau dadurch entsteht langfristig mehr Klarheit, Leistung und Wohlstand. Zum Schluss geht es noch um ein Thema, das viele vergessen: Energie. Wohlstand ist nicht nur Geld. Wohlstand ist auch Kraft, Präsenz und bewusste Steuerung. Wer ständig überall Ja sagt, sich verzettelt und nie schützt, verliert genau die Energie, die für Wachstum nötig wäre. Reichtum leben heißt deshalb auch, die eigene Energie ernst zu nehmen und gezielt zu lenken. Diese Episode ist damit eine starke Einladung, Erfolg nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als tägliche Praxis. Und genau darin liegt oft der wahre Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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262 | Früher war Live-Commerce nur groß in China. Ändert sich das jetzt? Isabell Butterwege führt Ebay Live in Deutschland ein.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:33) Wo steht ebay heute?(18:24) Wer kauft heute bei ebay?(22:24) Livecommerce - klappt das nur in China?(29:04) Was ist ebay live?(40:53) Transformation der Organisation ebay(43:30) Livecommerce als Antwort auf AI Slop?(48:49) Isabells beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsMehr Informationen: https://www.ebay.de/ebaylive/sellerHier bewerben: https://www.ebay.de/srv/survey/a/sellersvc.ebaylivede.applicationeBay Live reinschauen: https://www.ebay.de/ebayliveDieser Podcast ist in Partnerschaft mit Ebay entstanden.Authentizität vor EntertainmentIm Live-Shopping funktioniert Authentizität besser als bloße Unterhaltung. Eine klare Kaufabsicht und Expertise schlagen Entertainment, weil Zuschauer sich mit einer Person oder Marke identifizieren. Umsetzung: vor der Kamera authentisch auftreten, Expertise zeigen und eine konsistente persönliche Marke aufbauen.Professionelle Prozesse als BasisProfessioneller Handel auf Marktplätzen erfordert eine registrierte Firma, Strategie, Prozesse und Plan. Privatverkäufe bleiben oft nebenbei; Skalierung gelingt, wenn Inventar, Logistik, Preisstrategie und Multi-Channel-Verkauf geplant sind. Umsetzung: starte mit Marktplatz-Studium, erstelle eine klare Strategie, nutze das Verkäufercockpit Pro zur Steuerung von Inventar, Bestellungen und Marketing.Sichtbarkeit durch Angebotspflege und AdvertisingSichtbarkeit auf eBay basiert auf Relevanz, Kaufhäufigkeit und Bewertungen; Advertising-Tools wie Gutscheine oder Multi-Buy unterstützen die Reichweite. Ein gut gepflegtes Angebot plus effiziente Versand- und Rückgabeprozesse sind Voraussetzung, bevor Advertising wirkt. Umsetzung: optimiere Titel, Bilder und Beschreibung, reduziere Lieferkosten und nutze Availability-Boosts via Advertising.Markenbildung durch Live-StreamsLive-Streaming wird genutzt, um Marke, Sichtbarkeit und Community rund um Produkte aufzubauen, nicht nur zu verkaufen. Authentizität der präsentierenden Person zählt, Inhalte dienen der Kaufintention und Snippets aus Streams erzeugen wiederkehrenden Content. Umsetzung: starte in Kategorien, baue Hosts oder Partnerschaften auf und nutze Live-Content als eigenständigen Kanal neben klassischen Listings.KI sinnvoll integrieren, Mensch bleibt EntscheiderAI kommt im Arbeitsalltag zum Einsatz (Enterprise GBT, Gemini, eigene GPTs) und beschleunigt Tasks wie Content-Erstellung und E-Mail-Kommunikation. Entscheidungen bleiben aber letztlich beim Menschen, AI dient als Unterstützung statt als Ersatz. Umsetzung: nutze AI für Routine-Aufgaben, setze klare Governance und behalte Verantwortung bei zentralen Entscheidungen.KeywordseBay LiveLive-CommerceVerkäufercockpit ProEchtheitsprüfung LuxusartikelReCommerce preloved FashionWie werde ich eBay Live VerkäuferErfolgreich verkaufen auf eBay Live StreameBay Advertising Strategien für HändlerOnboarding von Influencer für eBay LiveMulti-Channel-Strategie MarktplatzaufbauContent Clips aus Live StreamsCommunity-Building im Live-Shopping
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Von 0 auf 250 Millionen Euro Umsatz in zwölf Jahren - profitabel. Dr. Marco Vietor erklärt, wie Audibene mit Beyond Budgeting statt klassischer Jahresbudgets gesteuert wird: tagesgenaue Marketing-Entscheidungen, Grenzertragsanalysen statt Durchschnittswerten, und Mitarbeiter, die eigenverantwortlich auf Basis von Kennzahlen entscheiden. Was Sie lernen: Wie dynamische Steuerung ohne Chaos funktioniert Warum Business-KPIs ohne Finanzkennzahlen in die Irre führen Welche Systeme und welches Mindset Beyond Budgeting voraussetzt Was andere Unternehmen übernehmen können, ohne gleich das komplette Framework zu implementieren Für wen: CFOs, Controller und Geschäftsführer in wachstumsstarken Unternehmen Weitere Ressourcen: Marco Vietor, Alexandra Katthagen: „Dynamische Unternehmenssteuerung bei Audibene", Controlling & Management Review 4/2025 https://www.springerprofessional.de/dynamische-unternehmenssteuerung-bei-audibene/51394844
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Crimson Desert ist da – und spaltet die Gemüter! Während die Grafik atemberaubend aussieht, kämpfen Spieler mit der Steuerung und dem ungewöhnlichen Gameplay. Wir diskutieren mit euch im Community Talk: Ist der Hype berechtigt oder sind die negativen Steam-Reviews wahr? Wir klären Fragen zu Bosskämpfen, dem Skill-System und warum Cliff eigentlich so wenig redet. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Worum geht's? Mit King's Field erscheint 1994 auf der ersten PlayStation ein Rollenspiel, das sich deutlich von den damals populären Genrevertretern unterscheidet. Statt schneller Action setzt das Spiel auf langsame Bewegung, vorsichtige Erkundung und eine düstere Atmosphäre. Aus der Ego-Perspektive durchstreift man ein Labyrinth aus Höhlen, Ruinen und Verliesen, kämpft gegen Monster und sucht nach Ausrüstung – Schritt für Schritt, immer in Gefahr, sich zu verlaufen oder zu überschätzen. Die spartanische Präsentation, die träge Steuerung und die stille Welt verleihen dem Spiel einen ganz eigenen Rhythmus. Fabian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die frühen Jahre von FromSoftware, über die ungewöhnliche Entwicklungsgeschichte von King's Field und über die Besonderheiten seines Designs: die offene Struktur der Spielwelt, das vorsichtige Kampfsystem und die Art, wie das Spiel Informationen nur sparsam preisgibt. Außerdem geht es um die Einflüsse westlicher Rollenspiele, um die Rolle des Spiels im frühen PlayStation-Line-up – und um die Frage, warum King's Field heute oft als ein früher Vorläufer der späteren FromSoftware-Tradition rund um die Soulslikes gesehen wird. Ein Blick auf einen eigenwilligen Dungeon-Crawler aus der Frühzeit der 3D-Rollenspiele. Hinweis: Wir leiten die Historie über den ersten Teil von 1994 her, der exklusiv in Japan erschienen ist, bei der Spielbesprechung stützen wir uns allerdings auf Teil 2, den ersten, der offiziell in den Westen kam (und der hierzulande auch einfach King's Field hieß). Infos zum Spiel: Thema: King's Field Erscheinungstermin: Dezember 1994 (JP) Plattform: PlayStation Entwickler: FromSoftware Publisher: FromSoftware Genre: Action-Rollenspiel / Dungeon-Crawler Designer: Naotoshi Zin, Toshiya Kimura, Shinichiro Nishida u.a. Musik: Koji Endo, Kaoru Kono Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott Gast: Winnie Forster Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Worum geht's? Rocket Knight Adventures erscheint 1993 für das Sega Mega Drive und ist Konamis eigenwillige Antwort auf die Maskottchen-Plattformer der frühen 90er. Statt Igel oder Klempner tritt hier ein Ritter-Opossum in Raketenrüstung an: Sparkster, der mit Schwert und Jetpack durch eine Mischung aus klassischem Jump'n'Run, Shoot-'em-up-Sequenzen und Set-Piece-Levels rast. Das Spiel gilt heute als eines der technisch und gestalterisch auffälligsten Mega-Drive-Actionspiele seiner Zeit – dank aufwändiger Animationen, spektakulärer Bosskämpfen und einer klaren Designphilosophie. Im Podcast sprechen Gunnar und Fabian über die Entstehungsgeschichte von Rocket Knight Adventures, Konamis Rolle im 16-Bit-Markt und die Frage, warum aus Sparkster nie dauerhaft ein Top-Maskottchen wurde. Sie analysieren Leveldesign, Steuerung und technische Tricks ebenso wie die Mischung aus Humor, Tempo und Abwechslung, die das Spiel bis heute auszeichnet. Entstanden ist ein Blick auf ein tolles, oft unterschätztes Actionspiel – und auf die Mechanismen, die über den langfristigen Erfolg von Videospiel-Maskottchen entscheiden. Infos zum Spiel: Titel: Rocket Knight Adventures Entwickler: Konami Publisher: Konami Plattform: Sega Mega Drive Erscheinungsjahr: 1993 Genre: Action-Platformer / Jump'n'Run Designer: Nobuya Nakazato (Director), Yasushi Takano, Shiori Satoh u.a. Musik: Aki Hata, Michiru Yamane u. a. (Konami Kukeiha Club)