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In dieser Folge geht es um die bedeutende Umstellung bei Google Ads, bei der das klassische Displaynetzwerk langfristig in Demand Gen Kampagnen aufgeht. Katharina erläutert den jetzt ab Juni 2026 stattfindenden schrittweisen Rollout, die Auswirkungen auf Werbekonten und Agenturstrategien sowie die neuen Möglichkeiten durch Features wie generative KI-Bildtools und native Video-Integration. Gleichzeitig warnt sie vor Kontrollverlust, Brand-Safety-Risiken und Reporting-Herausforderungen bei der Migration. Die Folge beantwortet diese 5 Fragen: - Wie verändert die Integration des Displaynetzwerks in Demand Gen die Steuerung und Optimierung von Kampagnen? - Welche neuen kreativen und datengetriebenen Möglichkeiten bringt die Migration für Werbetreibende mit sich? - Wie gehen Agenturen mit dem durch die KI gesteuerten Kontrollverlust auf Anzeigengruppen- und Placementebene um? - Welche Risiken bestehen für Brand Safety und wie können sie bei der Umstellung gemindert werden? - Wie wirkt sich die Abschaffung isolierter Display-Daten auf Reporting und Kundenkommunikation aus? Das sagt Katharina: „Das Google Displaynetzwerk verschwindet zwar nicht, aber der Weg, wie wir es aussteuern, ändert sich grundlegend: Es wird künftig als Placement-Kanal in Demand Gen Kampagnen integriert – das ist ein echter Meilenstein für die Plattform und verlangt ein komplett neues Denken unserer Anzeigenstrategien.“ Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media bei webnetz
Wer durch Zukäufe wächst, steht früher oder später vor derselben Frage: integrieren und Synergien heben oder die übernommenen Firmen eigenständig weiterlaufen lassen? Die meisten Käufer entscheiden sich für Vereinheitlichung. Ein Konzern mit über 400 Gesellschaften und mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz macht es konsequent anders und hält sogar Töchter, die seit Jahren keine Gewinne mehr schreiben, ganz bewusst im Portfolio.Meine Gäste sind Noah Leidinger von OMR und Florian Adomeit, Co-Founder von DEALCIRCLE. Mit ihnen werfe ich den M&A-Blick auf WÜRTH, das Familienunternehmen aus Künzelsau. Wir sprechen über die radikal dezentrale Steuerung der Beteiligungen, über die Logik hinter den Verlustbringern im Konzern, über den vertrauensbasierten Einstieg bei LIQUI MOLY und über die Frage, welche Roll-up-Chance im C-Teile-Markt liegen geblieben sein könnte. Die ganze WÜRTH-Story hört ihr außerdem im Carrytale-Podcast: https://open.spotify.com/episode/1GUCE9OxaaR790Cv7bXyEy?si=8eCqwTO8TpuCLz1BM32DGQ.Wir beleuchten in dieser Episode:warum WÜRTH dezentral führt,wie Zukäufe auch vertrauensbasiert entstehen,weshalb WÜRTH schwache Töchter im Konzern behält,wie WÜRTH fast ohne Prozess bei LIQUI MOLY einstieg,warum der C-Teile-Markt von Investoren unterschätzt wird,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:02:12) Begrüßung & Carrytale(00:03:39) Warum WÜRTH(00:05:18) M&A-Fokus statt Firmengeschichte(00:06:34) Eckdaten WÜRTH(00:08:41) Konzernstruktur & Dezentralität(00:10:54) Kritik an Inhouse-Konkurrenz(00:13:32) Firmenpolitik oder Zufall(00:14:34) Zentralisierung & PAP-Handbuch(00:17:55) PE-Sicht auf Buy-and-Build(00:22:42) Dezentralität & Familienunternehmen(00:23:58) Verlustbringer als Trainingsground(00:27:34) Elektronik & Profitdruck(00:30:52) LIQUI-MOLY-Deal(00:34:46) Einstieg ohne Prozess(00:37:36) Verpasste Roll-up-Chance(00:39:56) C-Teile-Management erklärt(00:43:33) C-Teile als PE-Case(00:49:25) Takeaways für Käufer(00:51:42) Reinhold Würth als Dealmaker***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastNoah Leidinger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/noah-leidinger-55737419b/OMR auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/officiallyomr/Florian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/deutsche-unternehmerb-rse/Carrytale Podcast: https://open.spotify.com/show/7vtyXbsQUzRp2kPDWyryVC?si=d8eed47178e24991Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Gerade kommt bei Google viel in Bewegung – und wenn du Werbung schaltest oder bei Google gefunden werden willst, fragst du dich vermutlich: Was davon betrifft mich, und was kann ich erstmal liegen lassen? In dieser Update-Folge ordnen wir die wichtigsten Google-Neuerungen dieses Monats ein – ruhig, ohne Hype, mit Fokus darauf, was du als Unternehmer wirklich wissen und vorbereiten solltest. ---- Die klassische Display-Kampagne wird abgeschafft Google führt alles in Richtung Demand Gen zusammen. Was das für deinen Zeitplan heißt: • Seit Mai gibt es Demand Gen als technische Alternative zur Display-Kampagne • Beides läuft noch bis Jahresende parallel • Ab Januar kannst du keine neuen Display-Kampagnen mehr anlegen • Bestehende laufen weiter, werden aber 2027 automatisch migriert • Empfehlung: gut laufende Display-Kampagnen behalten, parallel schon mal eine Demand Gen aufsetzen, damit Google Daten sammeln kann ---- Ein kleines CRM direkt in Google Ads Google bekommt eine eigene Lead-Verwaltung, wie du sie von HubSpot, Salesforce oder ActiveCampaign kennst – und wie das Lead Center bei Meta. • Leads lassen sich in Stufen schieben: qualifiziert, kontaktiert, Angebot erhalten, gewonnen • Damit sieht Google, was aus einer Anfrage wirklich wird – nicht nur, dass sie kam • Genau diese Qualifizierung macht Kampagnen messbar besser, weil auf echte Kunden statt auf reine Anfragen optimiert wird • Vorgestellt auf der Google Marketing Live, Ausrollung im Laufe von 2026 erwartet ---- Schärfere Steuerung für Neukunden Die Unterscheidung zwischen Neu- und Bestandskunden wird feiner. • Bisher nur grob: mehr bieten für Neukunden oder Bestandskunden ausschließen • Neu: gezielt nur auf echte Neukunden bieten • Dazu sogenannte New Prospects – Menschen, die gut zu dir passen und kaufbereit sind, dich aber noch nicht kennen • Voraussetzung bleibt eine gepflegte Kundenliste mit mehreren tausend Einträgen ---- Die Suche selbst wird umgebaut – die größte Änderung seit 25 Jahren Statt Suchfeld und Linkliste geht Google in Richtung Dialog: ein Prompt, eine Antwort, ein mitdenkender Assistent. • Die Suche wird zum Gespräch mit Gemini, das auf Kalender, Mails und verknüpfte Tools zugreifen kann • Google kann passende Anbieter vorschlagen und auf Wunsch deine Kontaktdaten weitergeben • Für Unternehmen heißt das: Sichtbarkeit entsteht künftig im Gesamtkontext einer Unterhaltung, nicht mehr über einzelne Keywords • Google Ads bleibt das Kernsystem – Shopping-Anzeigen und Lead-Weitergabe laufen weiter darüber ---- Roter Faden für dich: Fast alle dieser Änderungen setzen sauberes Conversion-Tracking und gute Daten voraus. Wer jetzt Tracking, Kundenliste und Lead-Qualifizierung in Ordnung bringt, bleibt auch im neuen, KI-getriebenen Google sichtbar und steuerbar. Konkreter erster Schritt: prüfe, ob dein Tracking wirklich misst, was aus deinen Anfragen wird – und setze testweise eine Demand-Gen-Kampagne auf.
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen getesteten Energy-Drink mit Steinfruchtgeschmack und ordnen ihn als eher unauffällig ein. Danach geht es um das gespielte Rennspiel Overtop auf dem Hyper Mega Tech Super Pocket Neo Geo Edition. Wir beschreiben das Spiel als isometrisches Rennspiel mit Steuerung über Vorwärts-, Rückwärts- und Lenkbewegungen. Wir sind uns einig, dass die Streckenführung durch spät eingeblendete Kurvenhinweise schwierig ist. Gleichzeitig fällt uns auf, dass das Spiel unterschiedliche Szenarien wie Wald, Wüste oder Schnee zeigt und optisch gut aussieht. Wir vergleichen es außerdem mit anderen Spielen dieser Art und sprechen über mögliche Verwechslungen in unserer Spieledatenbank. Anschließend reden wir über Neo-Geo-Hardware und die Frage, ob sich ein neues, teures AES-Plus-Modell lohnt. Wir kommen zu dem Schluss, dass für uns Emulation, Sammleraspekte und günstigere Spielesammlungen oft ausreichen. Danach stellen wir als nächstes Spiel Summer Challenge vor. Im weiteren Verlauf sprechen wir über Holgers Fahrradunfall und den Zustand seines alten Fahrrads. Außerdem geht es um Codenagas Ergometer, tägliche Bewegung mit der Apple Watch und darum, dass das Training sehr anstrengend ist. Wir erwähnen kurz die Summer Game Fest sowie aktuelle Spielankündigungen, darunter Doom: The Dark Ages, Castlevania: Belmont's Curse und die neue Season von Street Fighter 6. Ein großer Teil der Folge dreht sich um die Nintendo Direct und die Apple-Entwicklerkonferenz. Wir sprechen über neue Spieleankündigungen, neue Funktionen für Betriebssysteme sowie über Designänderungen bei Apple. Besonders ausführlich besprechen wir die neue KI-gestützte Siri, den Zugriff auf Nutzerdaten und die Frage, warum bestimmte Funktionen in der EU nicht verfügbar sind. Zum Schluss berichten wir über neue Shortcuts-Funktionen, mit denen sich Aufgaben per Sprache und Logik beschreiben lassen. Wir sprechen außerdem über ein Anthropic-Modell, das wegen Sicherheitsfragen wieder abgeschaltet wurde, sowie über unsere eigenen Webseiten mit automatisch generierten Übersichten zu Getränken, Retro-Spielen und Star-Trek-Folgen.
Unter diesem Titel blickt Kornelia Kirchweger hinter die Kulissen einer der umstrittensten politischen Weichenstellungen der Gegenwart. Das geplante Verbot sozialer Medien für Jugendliche unter 16 Jahren in Großbritannien und ähnliche Pläne innerhalb der EU werden offiziell als Fürsorgemaßnahme verkauft. Doch die soziologischen und politischen Begleiteffekte deuten auf eine gezielte Steuerung der nächsten Generation hin.
Bei ProSiebenSat.1 werden die Karten neu gemischt. Die Sendergruppe verabschiedet sich von einer Struktur, die das deutsche Privatfernsehen jahrzehntelang geprägt hat: Einzelne Senderchefs sollen künftig nicht mehr allein für ProSieben, Sat.1 oder Kabel Eins verantwortlich sein. Stattdessen setzt das Unternehmen auf senderübergreifende Verantwortlichkeiten und eine zentrale Content-Steuerung. In der neuen Ausgabe von Quotenmeter.FM sprechen Fabian Riedner und Mario Thunert über den Umbau bei ProSiebenSat.1. Hannes Hiller und Marc Rasmus bleiben zwar wichtige Führungskräfte des Konzerns, werden künftig jedoch nicht mehr als klassische Programmverantwortliche für einzelne Sender agieren. Stattdessen übernehmen sie genreübergreifende Aufgaben für verschiedene Programmbereiche, die kanalübergreifend für ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins entwickelt werden sollen. Parallel gewinnt Arne Neumann weiter an Einfluss und soll die strategische Steuerung des gesamten Sender- und Genreportfolios koordinieren. Was bedeutet dieser Umbau für die Zukunft der Senderfamilie? Werden Programme künftig stärker plattformübergreifend geplant? Könnten Formate leichter zwischen ProSieben, Sat.1, Kabel Eins und Joyn verschoben werden? Und droht dadurch der Verlust klarer Senderprofile oder entstehen neue Chancen für die Programmplanung? Fabian Riedner und Mario Thunert diskutieren über die neue Machtverteilung in Unterföhring.
Deutschland beschleunigt die Aufrüstung – aber kann das Parlament noch wirksam kontrollieren? Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Verteidigungsausschuss des Bundestages, der eine besondere Stellung hat. „Sie macht sich auf jeden Fall darin bemerkbar, dass wir uns in jeder Sitzung unseres Ausschusses auch mit der verteidigungspolitischen Lage beschäftigen“, sagt Thomas Röwekamp MdB (CDU), seit 2025 Ausschussvorsitzender. Der Verteidigungsausschuss kann sich als einziger selbst zu einem Untersuchungsausschuss erklären. Er überwacht, „ob die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und unsere Fähigkeitsbeiträge zur Verteidigungsfähigkeit der NATO sichergestellt sind“. Fähigkeitslücken sollen gar nicht erst entstehen oder müssen schnell geschlossen werden. Der Verteidigungsausschuss kontrolliert Beschaffungen, ihren Zeit- und Kostenrahmen. Gründlich prüfen, ohne unnötig zu bremsen, das sei „kein Dilemma, was man nicht lösen kann“, zeigt sich Röwekamp überzeugt. Verbesserungsbedarf sieht er dennoch: Zwischen der Beratung von Militärstrategie und Fähigkeitsprofil der Bundeswehr und der konkreten Vergabe von Beschaffungen fehle die strategische Steuerung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen orientiert. Moderator Dario Weilandt spricht mit dem Bundestagsabgeordneten über ganz konkrete „Baustellen“: die Reformagenda für den Umbau der Neubeschaffung (mit „wesentlichen“ und „richtigen Veränderungen“), das gestoppte Projekt FCAS (und welche Lehren man daraus ziehen kann) und die nicht überall gelingende Instandhaltung des militärischen Geräts (bei der Röwekamp vorhandene Fähigkeiten der Bundeswehr betont). Und es geht um Geheimnisse: Vieles wird im Verteidigungsausschuss nicht nur hinter verschlossenen Türen besprochen, sondern unterliegt auch der Geheimhaltung. Wie kann die gelingen, wenn bei solchen Sitzungen mitunter hundert Personen anwesend sind oder wenn insbesondere die AfD-Fraktion mit kleinen Anfragen wiederholt versucht, an sicherheitsrelevante Informationen zu kommen? Röwekamp sagt: „Wir klassifizieren sehr genau“. Im Atlantic Talk Podcast geht es auch um die Frage, wie das nötige Vertrauen in staatliche Institutionen (wieder) entstehen kann, wenn zugleich viele sicherheitspolitische Informationen geheim gehalten werden. Röwekamp sagt: „Indem man eine offene Kommunikation über die Sachverhalte pflegt und führt, die offen sind“. (Aufgezeichnet am 12.06.2026)
Ein KI-Experiment simulierte mehrere autonome Städte mit unterschiedlichen Sprachmodellen als Steuerung. Die Ergebnisse reichten von Zusammenbruch über Verbrechen bis zu hoher Konformität. Die Studie deutet auf starke Einflüsse der Simulationsumgebung auf das KI-Verhalten hin. Ein Kommentar.
Energiemanagement entscheidet: Warum E-Flotten ohne smarte Steuerung scheitern ⚡️Du hast alles richtig gemacht: Die Flotte ist elektrisch, die Ladeinfrastruktur steht, die Fahrzeuge sind im Einsatz – und trotzdem wird es nicht wirklich effizient oder wirtschaftlich.Der Grund liegt oft nicht im Fahrzeug, sondern im Energiemanagement.In dieser Folge sprechen York Kolb und Simon mit Claudio Geyken, Gründer und CEO von RiDERgy, darüber, warum die eigentliche Komplexität der E-Mobilität erst hinter dem Ladepunkt beginnt. Denn sobald mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, treffen begrenzte Netzkapazitäten, volatile Strompreise und operative Anforderungen aufeinander – und genau hier entscheidet sich, ob ein System wirklich funktioniert.In dieser Folge geht es um:
Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Im Rahmen der Eröffnung des Forschungsinstituts für Migrations- und Fluchtforschung und -management (FORM) spricht Migrationsforscherin Naika Foroutan, Direktorin des Deutschen Instituts für Migrations. und Integrationsforschung (DeZIM) und Professorin an der Humboldt Universität zu Berlin, über Widersprüche der migrationspolitischen Steuerung in Zeiten des demografischen Wandels - und über die Rolle der Migrationsforschung in polarisierten Zeiten.
Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Wir fragen Christoph Brunn: Ist Lärm einfach nur störend oder kann er zum Gesundheitsrisiko werden? Welche Arten von Lärm gibt es und wie werden sie rechtlich geregelt? Wie lassen sich Lärmkonflikte lösen und warum ist Lärm auch eine soziale Frage? Wie kann Lärmschutz nachhaltig verbessert werden? Zu Gast ist Christoph Brunn, stellvertretender Leiter des Bereichs Umweltrecht & Governance. Der Senior Researcher arbeitet am Darmstädter Standort des Öko-Instituts zu Fragen der politischen Steuerung, erstellt Nachhaltigkeitskriterien für Produkte oder Dienstleistungen und begleitet seit mehreren Jahren das Forum Flughafen und Region in Frankfurt mit seiner wissenschaftlichen Expertise. Alle von uns erwähnten Quellen und weiterführenden Texte in den Shownotes der Episode auf www.oeko.de/podcast.
Wir sprechen über neue Freiheitsregeln für Kommunen und das drohende Aus für die versprochene BAFögG-Erhöhung. Außerdem erklärt uns Bernd Schlömer, Staatssekretär und CIO im Ministerium für Infrastruktur und Digitalisierung Sachsen-Anhalt, wie wirksame Steuerung von Digitalisierung in der Verwaltung funktionieren kann.
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Jochen Schwill, Gründer und Geschäftsführer von SpotMyEnergy. Jochen war zuvor Mitgründer und CEO von Next Kraftwerke und bringt damit langjährige Erfahrung aus virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsmärkten und Direktvermarktung mit. Im Gespräch geht es um die Frage, wie private PV-Anlagen, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos künftig stärker in den Strommarkt integriert werden können. Jochen erklärt, warum Smart Meter, dynamische Stromtarife und Home-Energy-Management-Systeme zusammen gedacht werden müssen – und weshalb gerade Batteriespeicher im Winter ein großes, bisher oft ungenutztes Potenzial bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf der geplanten Reform der Einspeisevergütung und der möglichen Direktvermarktungspflicht für PV-Kleinanlagen. Dabei wird deutlich: Die Energiewende braucht nicht nur mehr Anlagen, sondern auch bessere Marktanreize, intelligente Steuerung und einfache Lösungen für Endkundinnen und Endkunden. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus vielen kleinen Flexibilitäten ein relevanter Baustein für das Energiesystem der Zukunft werden kann.
„Wir wollen Finanzteams aus dem Excel-Terror befreien und ihnen Zeit für echte Steuerung zurückgeben.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Elias Apel, CEO von Lucanet, einer globalen SaaS-Plattform für das „Office of the CFO“. Lucanet unterstützt über 6.000 Kunden weltweit dabei, zentrale Finance-Workflows wie Konzernabschlüsse, Konsolidierung, Planung, Tax-Compliance, ESG-Reporting und Abschlussprozesse zu automatisieren – agnostisch gegenüber ERP- und Vorsystemen, schnell implementierbar und speziell für Finanz- und Tax-Teams entwickelt. Mit rund 950 Mitarbeitenden, knapp 200 Millionen Euro ARR und einer klaren Plattformstrategie gehört Lucanet zu den relevanten europäischen Software-Playern für datengetriebene Unternehmenssteuerung. Apel zeichnet seinen Weg vom Corporate-Finance- und M&A-Berater über die Selbstständigkeit im Finance Advisory bis zum CEO von Lucanet nach – inklusive der ersten eigenen Lucanet-Implementierung beim Kunden, die ihn von der Wirkung der Software überzeugt hat. Er spricht darüber, wie das Unternehmen sich von einem fokussierten Konsolidierungsanbieter zu einer breiten Plattform entwickelt, welche Bedeutung klare Führungsroutinen (u. a. Timeboxing), Talententscheidungen und organisatorische Agilität für Wachstum und Profitabilität haben und wie er den Einfluss von KI auf Finanzprozesse, Produktentwicklung und die Rolle von CFOs einschätzt. Kernthemen die in dieser Episode besprochen werden: - Welche Pain Points bringen CFOs und Finance-Teams zu Lucanet und wie fügt sich die Plattform in eine heterogene Systemlandschaft jenseits klassischer ERP-Systeme ein? - Wie gelingt die Transformation von einem Kernprodukt (Konsolidierung) hin zu einer umfassenden Plattform für Planung, ESG, Tax und weitere „Jobs to be done“ im Office des CFO? - Mit welchen Tools, Routinen und Haltungen führt Elias Apel ein schnell wachsendes SaaS-Unternehmen – und wie verändert KI die Arbeit im Finance-Bereich in den nächsten Jahren? Themen: - C-level - Finance - SaaS - Prozessoptimierung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Elias Apel: https://www.linkedin.com/in/eliasapel/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Immobilienplanung ist kein Excel-Spiel mehr. Dafür sind Märkte, Finanzierung, Regulierung und Investitionsentscheidungen inzwischen zu komplex geworden. In dieser Folge von AI or DIE spricht Andreas Wiener mit Christian Bast über integrierte Unternehmensplanung in der Immobilienwirtschaft – und darüber, wie ein Unternehmen wie die KAIFU mit Jedox seine Planungs- und Controllingprozesse professionalisiert hat. Es geht um Wohnungsbestände, Mietenplanung, Investitionsplanung, Finanzierung, Bauvorhaben, HR-Planung und die Frage, warum saubere Stammdaten plötzlich zum strategischen Hebel werden. Christian zeigt, warum ein BI-Tool nicht automatisch Probleme löst, sondern erst einmal Transparenz schafft. Genau darin liegt der Wert: Wer seine Daten, Prozesse und Planungslogiken sauber zusammenführt, kann Szenarien simulieren, Entscheidungen besser vorbereiten und schneller auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Die zentrale Botschaft: Kennzahlen allein sind noch kein Controlling. Erst wenn Unternehmen mit ihnen Entscheidungen treffen, entsteht echte Steuerung.
Die Landesmedienanstalten greifen durch: Unter dem Vorwand, gegen „Desinformation“ vorzugehen, bereiten sie den direkten Zugriff auf die Algorithmen vor. Es geht um nicht weniger als die staatliche Steuerung dessen, was Sie im Netz noch sehen dürfen. Der Publizist Klaus-Rüdiger Mai und der Verfassungsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler legen den Finger in die Wunde. Sie diskutieren, wie die Politik das Grundgesetz umgeht, um unliebsame Meinungen unsichtbar zu machen – eine moderne Inquisition im digitalen Gewand. Prof. Volker Boehme-Neßler: „Wenn der Staat Einfluss darauf nimmt, was die Bürger lesen dürfen, was die Bürger zur Kenntnis nehmen dürfen, dann sind wir im Bereich den Zensur. Das Böse und Heimtückische an dieser Zensur ist, dass die Bürger das gar nicht mitkriegen." Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #tichyseinblick #meinungsfreiheit #zensur #demokratie #irrsinnderwoche #staatszensur #staat
Welche Entwicklungen prägen die Onkologie? Harald Müller-Huesmann und Uwe Martens ziehen Bilanz zum Amerikanischen Krebskongress 2026. Gemeinsam sprechen sie über Präzisionsmedizin, ctDNA, neue zielgerichtete Therapien und die Frage, wie Innovationen schneller in die klinische Praxis gelangen.
In vielen Statusmeetings sieht auf den ersten Blick alles gut aus: Die Ampeln stehen auf Grün, Maßnahmen sind dokumentiert, Risiken werden erwähnt und der Fortschritt wirkt nachvollziehbar. Und trotzdem passiert oft zu wenig. Denn viele Statusberichte schaffen zwar Transparenz, führen aber nicht zu echter Steuerung. Sie zeigen, woran gearbeitet wird. Sie zeigen, welche Themen offen sind. Aber sie machen nicht klar, welche Entscheidung jetzt gebraucht wird. In dieser Folge geht es darum, warum genau das in vielen Organisationen passiert – und weshalb ein grüner Status nicht automatisch bedeutet, dass wirklich geführt und gesteuert wird.
Wie organisiert man Kommunikation in einer Welt, in der Inhalte gleichzeitig für Webseiten, Podcasts, Social Media, Videos und KI-Systeme funktionieren müssen? Genau darüber spricht Christian Jakubetz mit dem Journalisten, Hochschullehrer und Newsroom-Experten Prof. Dr. Christoph Moss. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Kommunikation durch KI verändert: nicht nur technisch, sondern strategisch. Es geht um Corporate Newsrooms, um Themen statt Kanäle, um den „Maschinenraum“ moderner Kommunikation und um die Frage, warum Reichweite allein längst nicht mehr genügt. Moss erklärt, weshalb Unternehmen heute anders denken müssen, wie KI bei Planung und Steuerung helfen kann und warum Vertrauen wichtiger wird als bloße Information. Nebenbei geht es auch um Bauernregeln und die Wiederentdeckung jahrzehntealter Texte im KI-Zeitalter.
Heute möchte ich über Ziele sprechen. Über Jahresziele, Vertriebsziele und über KPI-Systeme. Und vielleicht ein klein wenig am Rande über Provisionen. Und vor allem darüber, warum wir meiner Meinung nach in vielen IT-Unternehmen die Wirkung von Zielen gleichzeitig überschätzen und unterschätzen. Überschätzen, weil wir oft glauben, dass messbare Ziele quasi automatisch Motivation und Leistung erzeugen. Und unterschätzen, weil gute Ziele eine unglaublich wichtige Wirkung haben können, wenn Menschen gemeinsam verstehen, worauf sie eigentlich hinarbeiten. Gerade im Managed-Services-Umfeld halte ich das für ein sehr relevantes Thema. Denn wir erleben aktuell eine Situation, in der sich viele Rahmenbedingungen verändert haben. Projekte werden verschoben, Hardwarepreise sind hoch, Entscheidungen dauern länger und in vielen Unternehmen erreicht der Vertrieb die geplanten Zahlen nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor einigen Jahren. Und genau in solchen Phasen reagieren viele Unternehmen reflexartig mit noch mehr Steuerung und Zielen mit KPI. Es wird mehr Reporting eingefordert. Dahinter steckt häufig die Hoffnung, dass bessere Messbarkeit automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Aber genau dort beginnt aus meiner Sicht ein Denkfehler. Denn was ist ein realistisches Ziel eines Ziels eigentlich? Was darf ich vom Ziel erwarten? ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Im Podcast "Bauherr werden" dreht sich in dieser Folge alles um außenliegenden Sonnenschutz mit Fokus auf Rollladen, Raffstores und Textilscreens von Roma. Maxim Winkler und Roma Marketingleiter Tobias Löhner sprechen über die Unterschiede, Vorteile und Innovationen moderner Sonnenschutzsysteme – von der Bedeutung richtiger Planung, über optische und energetische Aspekte bis hin zu Themen wie Einbruchschutz, Insektenschutz und smarte Steuerung. Erfahre, wie du als Bauherr durch flexible Nachrüstlösungen und moderne Technologien dein Haus fit für die Zukunft machst. Perfekt für alle, die beim Hausbau oder der Sanierung Wert auf Energieeffizienz, Design und Komfort legen. Jetzt reinhören und wichtige Tipps für deinen Hausbau entdecken!
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Die Programmdirektorin der ARD Christine Strobl brüstet sich mit dem angeblichen Erfolg der Kirchensendungen, die von der ARD produziert, gesendet und gefördert werden. Der Medienstaatsvertrag garantiert evangelischen und katholischen Kirchen sowie jüdischen Gemeinden „angemessene“ Sendezeiten – faktisch rund 14 Stunden pro Woche bei ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wir klären, was es in der Praxis bedeutet, wie zusätzlich vermeintlich weltliche Sendungen religiöse Botschaften transportieren und warum Sender solche Inhalte teils aktiv fördern. Wir beleuchten Beispiele von redaktioneller Steuerung bis hin zu Programmnächten über Päpste oder den „historischen Jesus“ und diskutieren die Folgen für Medienpluralismus, journalistische Unabhängigkeit und den Platz säkularer Perspektiven. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
In Episode #59 des Loyalty Talk Podcast gibt es ein Special: Ich habe auf der d3con in Hamburg ein Panel zum Thema „Customer Lifetime Value & Loyalty: Kaufen war gestern – bleiben ist alles?“ moderiert. Gemeinsam mit Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutiere ich die Frage: Wird Loyalität zur entscheidenden Währung und wie lässt sich der Customer Lifetime Value ins Zentrum von Marketing und Steuerung rücken?
Sechs Jahre, zwei Energiekrisen. Für viele Unternehmen ist die finanzielle Schmerzgrenze erreicht. Sie halten sich mit Investitionen zurück, doch für ein bisheriges Nischenprodukt sollten sie ihre Zurückhaltung überdenken: Mit einem Gewerbespeicher können sie ihre Stromkosten um bis zu 50 Prozent im Jahr senken, sagt Lena Voss. Möglich macht dies die sogenannte Lastspitzenkappung. Die Lastspitze bezeichnet den Moment, in dem der Stromverbrauch sein Maximum erreicht. In solchen Ausreißern nach oben können Betriebe 1000 oder sogar 2000 Kilowatt zusätzlich verbrauchen. "In Baden-Württemberg werden in solchen Fällen für ein Kilowatt Strom teils mehr als 200 Euro fällig", sagt die Mitgründerin des Speicher-Startups Furo. Voss ist überzeugt, dass künftig jedes größere Unternehmen einen Batteriespeicher benötigen wird. Sie warnt allerdings davor, die Wirtschaftlichkeit falsch zu berechnen - denn nur mit der richtigen Größe und Steuerung liefert der Speicher die versprochene Einsparung. Gast: Lena Voss, Co-Gründerin von Furo Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Algorithmische Führung beschreibt den Einsatz von Algorithmen, Daten und KI-Systemen zur Steuerung, Bewertung und Organisation von Arbeit. Dabei übernehmen digitale Systeme Aufgaben, die früher klassische Führungskräfte ausgeführt haben – zum Beispiel Leistungsbewertung, Schichtplanung, Priorisierung von Aufgaben oder Entscheidungsfindung.In dieser Folge von Chefin ruft an sprechen Christin Kohnke, Friederike Oehlerking und Stefanie Renner über algorithmische Führung und die Frage, wie stark Algorithmen und KI bereits heute Entscheidungen im Arbeitsalltag beeinflussen. Sie diskutieren Chancen, Risiken und die Auswirkungen auf Führung, Verantwortung und Unternehmenskultur – und warum menschliche Führung trotz datengetriebener Systeme wichtiger denn je bleibt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Saubere Luft in der Industrie: Warum es jetzt um mehr geht als nur Filter und Ventilatoren Wenn Du glaubst, Luftreinigung sei nur für Flughäfen oder Raucherräume, denk nochmal neu. Christian Dittmayer und Andreas Hackenbroch von Clean Air enthüllen, warum innovative Lufttechnik in der Industrie ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist – von der Zerspanung bis zur Lebensmittelproduktion. Hast Du dich schon einmal gefragt, wie viel deine Betriebsluft tatsächlich wert ist? In diesem aufschlussreichen Gespräch zeigt das Experten-Duo, warum saubere Luft nicht nur Gesundheit schützt, sondern auch Firmenkosten senkt, die Mitarbeitermotivation steigert und die Arbeitsqualität nachhaltig verbessert. Darum gehts: Wie mobile und stationäre Luftreinigungssysteme in Industriehallen für optimale Luftqualität sorgen – selbst bei extremsten Bedingungen wie heißen Gießereien oder rauchigen Schweißbetrieben. Warum Luftqualität in der Produktion direkt mit Energieeinsparungen in Verbindung steht – und wie saubere Luft bei der Wärmerückgewinnung hilft. Die neuesten IoT-gestützten Technologien, die automatische Überwachung und Steuerung der Luftqualität in Echtzeit ermöglichen. Wie eine ganzheitliche Luftstrategie den Facharbeitermangel bekämpft und den Arbeitsplatz zukunftssicher macht. Warum die Investition in saubere Luft eine der klügsten Entscheidungen für nachhaltige Produktion, Mitarbeitermotivation und Risikominimierung ist. Dieses Interview ist essenziell für Industrielle, Gesundheitsverantwortliche und Entscheidungsträger, die den Wandel hin zu gesünderen, produktiveren Arbeitsumfeldern aktiv gestalten wollen. Verpasse nicht die Chance, Deine Luftqualität auf das nächste Level zu heben – für bessere Arbeitsbedingungen und eine starke Wettbewerbsposition. Kontaktiere die Experten von Clean Air, um herauszufinden, wie maßgeschneiderte Luftlösungen Deine Produktion revolutionieren können. Weil gute Luft nicht nur ein Umweltthema ist, sondern eine direkte Investition in die Zukunft Deiner Firma. Egal ob kleine Werkstatt oder große Halle – saubere Luft lohnt sich immer.
Das Erbbaurecht gilt als mögliches Instrument gegen steigende Bodenpreise und Wohnungsmangel und gleichzeitig sorgt es seit Jahren für Diskussionen. Warum setzen Kommunen und Kirchen darauf, während viele Investoren skeptisch bleiben? In dieser Folge sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Dirk Löhr über Bodenpolitik, Erbbauzins, Finanzierung und die Zukunft des Erbbaurechts in Deutschland. Dabei geht es um Marktmechanismen, kommunale Steuerung und die Frage, wem die Stadt von morgen gehört. Eine Diskussion über ein oft unterschätztes Instrument der Immobilien- und Stadtentwicklung. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
Warum kämpfen IT-Dienstleister trotz voller Auftragsbücher mit sinkenden Margen? Stefan Schwärzler von Senzavi erklärt, warum Transparenz, Frühwarnsysteme und klare Steuerung über Erfolg oder Scheitern entscheiden.
Vertrauen ist die unsichtbare Grundlage jeder Medizin. Doch was geschieht, wenn dieses Vertrauen Risse bekommt – zwischen Arzt und Patient, zwischen Wissenschaft und Politik, zwischen individueller Verantwortung und staatlicher Steuerung? In diesem intensiven Gespräch spricht Prof. Dr. med. Albrecht Hempel, Kardiologe und Ganzheitsmediziner, offen und differenziert über die anhaltende Impfdebatte in Deutschland und die tieferliegende Vertrauenskrise in der Medizin.
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Neues Jahr, neues MotoGP Spiel. Auch 2026 gibt es natürlich ein neues Spiel um die wohl bekannteste Motorradweltmeisterschaft der Welt. Und wie man es gewohnt ist, ist auch die aktuelle Lizenz für die Moto 3, Moto 2 und MotoGP inkludiert. Es wurde zwar einiges Neues implementiert, davon sticht aber eigentlich nur das neue Handlingsystem heraus, welches die Positionierung des Fahrers auf dem Bike mit berechnet für die Steuerung. Einige Anpassungen wie z.B. im Menü der Karriere machen das Erlebnis insgesamt runder, stellen aber nicht gerade die wertvollen Neuerungen dar. Weiterhin ist die Karriere eher langweilig und die Videosequenzen beim Start sehen echt nicht mehr zeitgemäß aus. Vor allem verglichen mit der guten Grafik der Bikes und der Fahreranimationen. Von den Spielmodi gibt es wieder ausreichend, und auch Couch-Coop Rennen sind wieder möglich. Online spielt sich die diesjährige Variante flüssig, und ich hatte keine Probleme online coole Rennen zu absolvieren. Ob man die Race-Off Rennen wirklich braucht, ist eine Frage für sich. Ich persönlich finde sie unnötig, und hätte den Aufwand in andere Bereiche investiert. Nichts desto trotz ist auch das neue MotoGO Spiel ein tolles Racinggame, und für jeden MotoGP Fan und angehende Fans, das beste dass man derzeit spielen kann.
Reichtum leben Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine wichtige Wahrheit, die viele Unternehmer erst spät wirklich verinnerlichen: Reichtum leben hat viel weniger mit einem einzelnen Durchbruch zu tun, als die meisten glauben. Es geht nicht nur um den einen großen Deal, den perfekten Launch oder den magischen Moment. Es geht viel mehr um das, was Du jeden Tag wiederholst. Genau dort entsteht oft der echte Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und dauerhaftem Wohlstand. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum tägliche Gewohnheiten, klare Standards und bewusste Entscheidungen so viel Macht haben. Denn Reichtum leben bedeutet nicht nur, mehr Geld zu verdienen. Es bedeutet auch, so zu denken, zu handeln und zu führen, dass Erfolg immer normaler für Dich wird. Viele wünschen sich Wohlstand, aber nur wenige bauen die täglichen Routinen auf, die diesen Wohlstand langfristig tragen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Disziplin. Denn Motivation ist schön, aber sie ist nicht zuverlässig. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch an normalen Tagen die Dinge zu tun, die wichtig sind. Genau dadurch entsteht Stabilität. Und Stabilität ist im Business oft viel wertvoller als kurze Hochphasen voller Motivation. Außerdem geht es in dieser Episode um Standards, Umfeld und Energie. Tom erklärt, warum Dein Umfeld mit darüber entscheidet, was für Dich normal ist, welche kleinen Rituale langfristig Fokus und Klarheit erzeugen und warum Wohlstand auch heißt, die eigene Energie bewusster zu schützen. Reichtum leben ist deshalb keine rein finanzielle Frage, sondern auch eine Frage von Identität, Gewohnheit und innerer Führung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum echter Wohlstand oft nicht in großen Highlights entsteht, sondern in den täglichen Dingen, die kaum jemand sieht. Tom macht klar, dass Reichtum leben vor allem mit Gewohnheiten zu tun hat. Mit dem, was Du wiederholt denkst, entscheidest und tust. Du lernst, warum Disziplin im Alltag oft wertvoller ist als Motivation und weshalb erfolgreiche Unternehmer häufiger Entscheidungen treffen, die auf Zukunft statt auf Bequemlichkeit einzahlen. Genau das sorgt dafür, dass Wachstum nicht dem Zufall überlassen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Umfeld und Standards. Wenn Erfolg, Fokus und Entwicklung in Deinem Umfeld normal sind, verändert das auch Deinen eigenen Maßstab. Wer Reichtum leben will, darf deshalb genau hinschauen, was er in seinem Alltag akzeptiert und was nicht mehr. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Reichtum leben beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt in Deinen täglichen Ritualen, in Deiner Energie und in der Art, wie Du Dich selbst führst. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Reichtum leben wirklich in den Alltag zu holen? Genau darum geht es in Episode 943 von TomsTalkTime. Viele verbinden Reichtum mit großen Zahlen, Luxus oder sichtbaren Erfolgen. Aber Tom zeigt in dieser Folge eine viel wichtigere Perspektive. Reichtum leben beginnt meistens nicht im Außen. Es beginnt in Deinen täglichen Gewohnheiten. In Deinen Standards. In Deinen Entscheidungen. Und genau deshalb ist diese Episode so relevant für Unternehmer und Selbstständige. Ein zentraler Gedanke ist, dass Motivation allein nicht reicht. Motivation schwankt. Disziplin trägt. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn es gerade nicht bequem ist. Denn aus genau dieser Wiederholung entsteht langfristig Stabilität. Und Stabilität ist die Basis für nachhaltigen Erfolg. Außerdem spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer Entscheidungen treffen. Sie wählen nicht immer den bequemsten Weg. Sie wählen häufiger den Weg, der auf Zukunft einzahlt. Das kann bedeuten, klare Grenzen zu setzen, Prioritäten sauber zu wählen oder bewusst in Dinge zu investieren, die erst später Ergebnisse bringen. Auch das ist ein wichtiger Teil von Reichtum leben. Ein weiterer spannender Punkt ist das Umfeld. Denn Menschen passen sich oft stärker an ihre Umgebung an, als ihnen bewusst ist. Wenn Wachstum, Fokus und hohe Standards normal sind, verändert das auch die eigene Identität. Wenn Mangel, Chaos und Kleinhalten normal sind, wirkt das genauso. Deshalb macht Tom klar, dass Reichtum leben auch heißt, das eigene Umfeld und die eigenen Standards bewusst zu wählen. Dazu kommen kleine Rituale, die im Alltag oft unterschätzt werden. Ein klarer Start in den Tag. Weniger Ablenkung. Mehr Fokus auf das Wesentliche. Solche Dinge wirken simpel, haben aber große Wirkung. Und genau dadurch entsteht langfristig mehr Klarheit, Leistung und Wohlstand. Zum Schluss geht es noch um ein Thema, das viele vergessen: Energie. Wohlstand ist nicht nur Geld. Wohlstand ist auch Kraft, Präsenz und bewusste Steuerung. Wer ständig überall Ja sagt, sich verzettelt und nie schützt, verliert genau die Energie, die für Wachstum nötig wäre. Reichtum leben heißt deshalb auch, die eigene Energie ernst zu nehmen und gezielt zu lenken. Diese Episode ist damit eine starke Einladung, Erfolg nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als tägliche Praxis. Und genau darin liegt oft der wahre Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Replaced ist ein audiovisuelles Ausrufezeichen im Cyberpunk-Genre. Trotz der vermeintlich limitierenden 2,5D-Ansicht brennt das Spiel ein inszenatorisches Feuerwerk ab: Die dynamischen Kameraperspektiven und die geschickten Wechsel zwischen den Tiefenebenen verleihen der Welt eine Glaubwürdigkeit, die man gesehen haben muss. Gepaart mit einem erstklassigen Sounddesign und einem treibenden Soundtrack entsteht eine Atmosphäre, die den Spieler sofort in ihren Bann zieht. Die Story ist cool, spannend und herrlich düster – sie hätte allerdings durch eine professionelle Sprachausgabe noch deutlich an Intensität gewinnen können. Dass die Charaktere stumm bleiben, ist bei dieser cineastischen Wucht eine verpasste Chance. Auf der spielerischen Habenseite steht leider eine etwas schwammige Steuerung, die in Präzisionsmomenten für Frust sorgen kann. Zudem fehlt es nach dem Abspann an Anreizen für einen erneuten Durchlauf, der Wiederspielwert ist gering.
262 | Früher war Live-Commerce nur groß in China. Ändert sich das jetzt? Isabell Butterwege führt Ebay Live in Deutschland ein.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(03:33) Wo steht ebay heute?(18:24) Wer kauft heute bei ebay?(22:24) Livecommerce - klappt das nur in China?(29:04) Was ist ebay live?(40:53) Transformation der Organisation ebay(43:30) Livecommerce als Antwort auf AI Slop?(48:49) Isabells beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsMehr Informationen: https://www.ebay.de/ebaylive/sellerHier bewerben: https://www.ebay.de/srv/survey/a/sellersvc.ebaylivede.applicationeBay Live reinschauen: https://www.ebay.de/ebayliveDieser Podcast ist in Partnerschaft mit Ebay entstanden.Authentizität vor EntertainmentIm Live-Shopping funktioniert Authentizität besser als bloße Unterhaltung. Eine klare Kaufabsicht und Expertise schlagen Entertainment, weil Zuschauer sich mit einer Person oder Marke identifizieren. Umsetzung: vor der Kamera authentisch auftreten, Expertise zeigen und eine konsistente persönliche Marke aufbauen.Professionelle Prozesse als BasisProfessioneller Handel auf Marktplätzen erfordert eine registrierte Firma, Strategie, Prozesse und Plan. Privatverkäufe bleiben oft nebenbei; Skalierung gelingt, wenn Inventar, Logistik, Preisstrategie und Multi-Channel-Verkauf geplant sind. Umsetzung: starte mit Marktplatz-Studium, erstelle eine klare Strategie, nutze das Verkäufercockpit Pro zur Steuerung von Inventar, Bestellungen und Marketing.Sichtbarkeit durch Angebotspflege und AdvertisingSichtbarkeit auf eBay basiert auf Relevanz, Kaufhäufigkeit und Bewertungen; Advertising-Tools wie Gutscheine oder Multi-Buy unterstützen die Reichweite. Ein gut gepflegtes Angebot plus effiziente Versand- und Rückgabeprozesse sind Voraussetzung, bevor Advertising wirkt. Umsetzung: optimiere Titel, Bilder und Beschreibung, reduziere Lieferkosten und nutze Availability-Boosts via Advertising.Markenbildung durch Live-StreamsLive-Streaming wird genutzt, um Marke, Sichtbarkeit und Community rund um Produkte aufzubauen, nicht nur zu verkaufen. Authentizität der präsentierenden Person zählt, Inhalte dienen der Kaufintention und Snippets aus Streams erzeugen wiederkehrenden Content. Umsetzung: starte in Kategorien, baue Hosts oder Partnerschaften auf und nutze Live-Content als eigenständigen Kanal neben klassischen Listings.KI sinnvoll integrieren, Mensch bleibt EntscheiderAI kommt im Arbeitsalltag zum Einsatz (Enterprise GBT, Gemini, eigene GPTs) und beschleunigt Tasks wie Content-Erstellung und E-Mail-Kommunikation. Entscheidungen bleiben aber letztlich beim Menschen, AI dient als Unterstützung statt als Ersatz. Umsetzung: nutze AI für Routine-Aufgaben, setze klare Governance und behalte Verantwortung bei zentralen Entscheidungen.KeywordseBay LiveLive-CommerceVerkäufercockpit ProEchtheitsprüfung LuxusartikelReCommerce preloved FashionWie werde ich eBay Live VerkäuferErfolgreich verkaufen auf eBay Live StreameBay Advertising Strategien für HändlerOnboarding von Influencer für eBay LiveMulti-Channel-Strategie MarktplatzaufbauContent Clips aus Live StreamsCommunity-Building im Live-Shopping
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Von 0 auf 250 Millionen Euro Umsatz in zwölf Jahren - profitabel. Dr. Marco Vietor erklärt, wie Audibene mit Beyond Budgeting statt klassischer Jahresbudgets gesteuert wird: tagesgenaue Marketing-Entscheidungen, Grenzertragsanalysen statt Durchschnittswerten, und Mitarbeiter, die eigenverantwortlich auf Basis von Kennzahlen entscheiden. Was Sie lernen: Wie dynamische Steuerung ohne Chaos funktioniert Warum Business-KPIs ohne Finanzkennzahlen in die Irre führen Welche Systeme und welches Mindset Beyond Budgeting voraussetzt Was andere Unternehmen übernehmen können, ohne gleich das komplette Framework zu implementieren Für wen: CFOs, Controller und Geschäftsführer in wachstumsstarken Unternehmen Weitere Ressourcen: Marco Vietor, Alexandra Katthagen: „Dynamische Unternehmenssteuerung bei Audibene", Controlling & Management Review 4/2025 https://www.springerprofessional.de/dynamische-unternehmenssteuerung-bei-audibene/51394844
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Von 0 auf 250 Millionen Euro Umsatz in zwölf Jahren - profitabel. Dr. Marco Vietor erklärt, wie Audibene mit Beyond Budgeting statt klassischer Jahresbudgets gesteuert wird: tagesgenaue Marketing-Entscheidungen, Grenzertragsanalysen statt Durchschnittswerten, und Mitarbeiter, die eigenverantwortlich auf Basis von Kennzahlen entscheiden. Was Sie lernen: Wie dynamische Steuerung ohne Chaos funktioniert Warum Business-KPIs ohne Finanzkennzahlen in die Irre führen Welche Systeme und welches Mindset Beyond Budgeting voraussetzt Was andere Unternehmen übernehmen können, ohne gleich das komplette Framework zu implementieren Für wen: CFOs, Controller und Geschäftsführer in wachstumsstarken Unternehmen Weitere Ressourcen: Marco Vietor, Alexandra Katthagen: „Dynamische Unternehmenssteuerung bei Audibene", Controlling & Management Review 4/2025 https://www.springerprofessional.de/dynamische-unternehmenssteuerung-bei-audibene/51394844
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews
Klettern - einfach feshtaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.___________________________________Körperspannung gehört zu den wichtigsten Grundlagen im Klettern und wird trotzdem oft missverstanden. Viele denken dabei sofort nur an Bauchtraining oder Planks. Tatsächlich geht es aber um deutlich mehr: Gute Körperspannung bedeutet, dass Spannung über den gesamten Körper aufgebaut werden kann – vom Finger bis zu den Zehen, über alle Gelenke hinweg. Genau diese Spannung entscheidet darüber, ob Kraft sauber übertragen wird, ob du im Überhang stabil bleibst und ob weite Züge kontrolliert gelingen.In dieser Folge von einfach festhalten geht es darum, was Körperspannung im Klettersport wirklich bedeutet, woran du erkennst, ob dir Körperspannung fehlt, und wie du sie gezielt trainieren kannst.Im Mittelpunkt steht zunächst die Frage, was Körperspannung überhaupt ist. Gemeint ist nicht nur die Aktivität des Rumpfes, sondern das koordinierte Zusammenspiel des gesamten Körpers. Beim Klettern entstehen Kraftlinien von einem Punkt zum anderen: vom Tritt über Beine und Hüfte bis in die Hände oder umgekehrt. Sobald diese Kraftlinie unterbrochen wird, geht Stabilität verloren.Gerade im Überhang wird das besonders sichtbar. Wenn die Füße plötzlich von der Wand kommen, liegt das oft nicht nur an mangelnder Fingerkraft. Häufig fehlt die Fähigkeit, Spannung im gesamten Körper aufrechtzuerhalten. Arme übernehmen dann zu viel Arbeit, die Füße greifen nicht aktiv genug, und die Dosierung für den nächsten Zug passt nicht mehr.Auch auf Platte spielt Körperspannung eine zentrale Rolle. Dort geht es weniger um offensichtliche Kraft, sondern um feine Stabilisation. Wer Schwierigkeiten hat, den Körperschwerpunkt sauber über das Standbein zu bringen, hat oft Defizite in kleinen stabilisierenden Muskelgruppen oder in der sensomotorischen Steuerung. Das bedeutet: Das Gehirn verarbeitet Bewegungsinformationen nicht optimal genug, um präzise Spannung aufzubauen.
Crimson Desert ist da – und spaltet die Gemüter! Während die Grafik atemberaubend aussieht, kämpfen Spieler mit der Steuerung und dem ungewöhnlichen Gameplay. Wir diskutieren mit euch im Community Talk: Ist der Hype berechtigt oder sind die negativen Steam-Reviews wahr? Wir klären Fragen zu Bosskämpfen, dem Skill-System und warum Cliff eigentlich so wenig redet. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Crimson Desert zeigt, was Open World können können und wie sehr man gleichzeitig Story und Steuerung vermurksen kann. DLSS 5 spaltet die Gemüter und sorgt bei uns vorsichtige Zuversicht und knallharte Ablehnung. Wir müssen reden.
In dieser Folge des DEEPTECH DEEPTALK ist Hermann D. Grünfeld, Head of Traffic Management bei der Hamburg Port Authority (HPA), eigentlich nur auf einen Kaffee vorbeigekommen. Was folgt, ist ein ungewöhnlich offenes Gespräch über den Einsatz von Quantensimulation im Hafenalltag, digitale Zwillinge ohne Visualisierung und die Frage, warum intelligente Steuerung mehr bringt als jede neue Fahrspur.Hermanns Kernthese: Ein Hafen funktioniert nicht an der Kaikante, sondern an seiner Hinterlandverbindung. Täglich 16.000 LKW, 142 Kilometer Hafenstraße, 35 Ampeln. Wer hier mehr herausholen will, baut nicht aus. Er optimiert. In Zusammenarbeit mit Fujitsu und der TU Graz setzt die HPA auf Quantum Annealing, eine Quantensimulation und damit eine wichtige Vorstufe zum echten Quantencomputing. Die Technologie berechnet bei sechs koordinierten Kreuzungen Milliarden von Schaltmöglichkeiten und gewinnt daraus 10 bis 15 Prozent mehr Durchsatz. Der Effekt einer neuen Fahrspur, ohne einen Quadratmeter Fläche anzufassen.Alois Krtil weitet den Blick auf die nächste Technologieklasse: Large Quantitative Models, physikalisch verankerte KI-Systeme, die nicht in Sprache, sondern in Physik denken. Für reale Infrastruktur im Wert von hunderten Millionen Euro ist das keine Zukunftsvision, sondern der logische nächste Schritt. Und Hamburg, mit seiner gewachsenen Komplexität und seinen echten Constraints, ist dafür das beste Reallabor Europas.Kapazität ist kein Bauprojekt, sondern ein Steuerungsproblem. ca. 10 bis 15 Prozent mehr Durchsatz durch intelligente Ampelsteuerung entsprechen dem Effekt einer neuen Fahrspur, ohne einen Quadratmeter anzufassen.Quantum Annealing ist heute produktiv, nicht morgen. Wichtig zu verstehen: Es handelt sich nicht um echtes Quantencomputing, sondern um eine Quantensimulation, eine leistungsstarke Vorstufe. Sie läuft im Hamburger Hafen, vollautomatisch, mit messbaren Ergebnissen bei einem Optimierungsproblem, das klassische Rechner schlicht überfordert.Visualisierung war ein Missverständnis. Ein digitaler Zwilling muss nicht schön sein. Er muss funktionieren. Steuerung schlägt Darstellung.Daten bleiben der eigentliche Engpass. Nicht Rechenpower, nicht Algorithmen. Qualität, Verfügbarkeit und Latenz der Eingangsdaten entscheiden alles.Physikalische KI schlägt Sprachmodelle dort, wo es wirklich zählt. Large Quantitative Models halluzinieren nicht. Sie rechnen. Für reale Infrastruktur ist das der entscheidende Unterschied.Hamburg ist das bessere Reallabor. Gewachsene Strukturen mit echten Constraints sind kein Nachteil, sondern der härteste und wertvollste Testfall für KI in komplexen Systemen.
Viele Unternehmer starten in den Tag, ohne echte Klarheit darüber, was heute wirklich Priorität hat — und landen genau deshalb im Reaktionsmodus. Statt das Unternehmen aktiv zu führen, springen sie von Thema zu Thema, löschen Feuer, beantworten Nachrichten und treffen Entscheidungen aus dem Druck des Tages heraus.In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie du mit einer einfachen Fokus-Routine wieder mehr Steuerung in deinen Unternehmeralltag bringst. Du erfährst, warum viele Unternehmer nicht an fehlender Disziplin scheitern, sondern an fehlender bewusster Führung des eigenen Tages. Es geht darum, morgens sauber einzuchecken, Prioritäten klar zu setzen und den Tag nicht einfach passieren zu lassen. Genauso wichtig: bewusst auszuchecken, um gedanklich abzuschließen, Klarheit mitzunehmen und nicht permanent im Kopf weiterzuarbeiten.Wenn du das Gefühl hast, ständig nur zu reagieren, im Tagesgeschäft festzuhängen und kaum noch mit Ruhe an deinem Unternehmen zu arbeiten, ist diese Folge für dich. Du bekommst einen praxistauglichen Ansatz, wie du mehr Fokus, bessere Entscheidungen und wieder mehr unternehmerische Führung in deinen Alltag bringst.In dieser Folge erfährst du:warum Unternehmer so schnell in den Reaktionsmodus geratenweshalb Fokus nicht durch mehr Disziplin, sondern durch bessere Routinen entstehtwie du deinen Arbeitstag bewusst startest und abschließtwie du wieder mehr Klarheit, Priorität und Steuerung gewinnstwarum kleine Routinen im Unternehmeralltag eine große Wirkung haben_______________________
Worum geht's? Mit King's Field erscheint 1994 auf der ersten PlayStation ein Rollenspiel, das sich deutlich von den damals populären Genrevertretern unterscheidet. Statt schneller Action setzt das Spiel auf langsame Bewegung, vorsichtige Erkundung und eine düstere Atmosphäre. Aus der Ego-Perspektive durchstreift man ein Labyrinth aus Höhlen, Ruinen und Verliesen, kämpft gegen Monster und sucht nach Ausrüstung – Schritt für Schritt, immer in Gefahr, sich zu verlaufen oder zu überschätzen. Die spartanische Präsentation, die träge Steuerung und die stille Welt verleihen dem Spiel einen ganz eigenen Rhythmus. Fabian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die frühen Jahre von FromSoftware, über die ungewöhnliche Entwicklungsgeschichte von King's Field und über die Besonderheiten seines Designs: die offene Struktur der Spielwelt, das vorsichtige Kampfsystem und die Art, wie das Spiel Informationen nur sparsam preisgibt. Außerdem geht es um die Einflüsse westlicher Rollenspiele, um die Rolle des Spiels im frühen PlayStation-Line-up – und um die Frage, warum King's Field heute oft als ein früher Vorläufer der späteren FromSoftware-Tradition rund um die Soulslikes gesehen wird. Ein Blick auf einen eigenwilligen Dungeon-Crawler aus der Frühzeit der 3D-Rollenspiele. Hinweis: Wir leiten die Historie über den ersten Teil von 1994 her, der exklusiv in Japan erschienen ist, bei der Spielbesprechung stützen wir uns allerdings auf Teil 2, den ersten, der offiziell in den Westen kam (und der hierzulande auch einfach King's Field hieß). Infos zum Spiel: Thema: King's Field Erscheinungstermin: Dezember 1994 (JP) Plattform: PlayStation Entwickler: FromSoftware Publisher: FromSoftware Genre: Action-Rollenspiel / Dungeon-Crawler Designer: Naotoshi Zin, Toshiya Kimura, Shinichiro Nishida u.a. Musik: Koji Endo, Kaoru Kono Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott Gast: Winnie Forster Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Trash80.com (Musik)
Ein abgestürztes russisches Drohnenwrack in der Ukraine – auf dem Rücken ein weisser Kasten: ein Starlink-Terminal. Das Satelliteninternet von Elon Musk ist im Krieg zu einer Schlüsseltechnologie geworden. Es ermöglicht schnelle Datenübertragung, Live-Videobilder und die präzise Steuerung von Drohnen. Beide Seiten nutzten das System – bis vor wenigen Wochen. Dann griff Musk ein - zugunsten der Ukraine. Auslandredaktor Andreas Rüesch erklärt, wie Starlink die Kriegsführung verändert hat. Gast: Andreas Rüesch, NZZ-Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Andreas [Berichterstattung ](https://www.nzz.ch/international/elon-musk-greift-in-den-ukraine-krieg-ein-die-blockierung-russischer-starlink-geraete-hat-weitreichende-folgen-ld.1924994)zum Ukraine-Krieg findest du in der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Worum geht's? Rocket Knight Adventures erscheint 1993 für das Sega Mega Drive und ist Konamis eigenwillige Antwort auf die Maskottchen-Plattformer der frühen 90er. Statt Igel oder Klempner tritt hier ein Ritter-Opossum in Raketenrüstung an: Sparkster, der mit Schwert und Jetpack durch eine Mischung aus klassischem Jump'n'Run, Shoot-'em-up-Sequenzen und Set-Piece-Levels rast. Das Spiel gilt heute als eines der technisch und gestalterisch auffälligsten Mega-Drive-Actionspiele seiner Zeit – dank aufwändiger Animationen, spektakulärer Bosskämpfen und einer klaren Designphilosophie. Im Podcast sprechen Gunnar und Fabian über die Entstehungsgeschichte von Rocket Knight Adventures, Konamis Rolle im 16-Bit-Markt und die Frage, warum aus Sparkster nie dauerhaft ein Top-Maskottchen wurde. Sie analysieren Leveldesign, Steuerung und technische Tricks ebenso wie die Mischung aus Humor, Tempo und Abwechslung, die das Spiel bis heute auszeichnet. Entstanden ist ein Blick auf ein tolles, oft unterschätztes Actionspiel – und auf die Mechanismen, die über den langfristigen Erfolg von Videospiel-Maskottchen entscheiden. Infos zum Spiel: Titel: Rocket Knight Adventures Entwickler: Konami Publisher: Konami Plattform: Sega Mega Drive Erscheinungsjahr: 1993 Genre: Action-Platformer / Jump'n'Run Designer: Nobuya Nakazato (Director), Yasushi Takano, Shiori Satoh u.a. Musik: Aki Hata, Michiru Yamane u. a. (Konami Kukeiha Club)
Jede Karriereentscheidung trägt mehr als Chancen und Risiken. Wer nur Zahlen sortiert, übersieht das zentrale Dilemma: Als Mensch wählst du nicht zwischen Optionen, sondern zwischen Identitäten. Externe Anreize locken, Strukturen drängen zur Sprint-Logik, doch echte Entwicklung fordert Kontakt zur eigenen inneren Landkarte. Tiefe entsteht erst, wenn emotionale Bedürfnisse und Wachstumsfelder ehrlich sichtbar werden. Ein Teaser für alle, die mehr wollen als nur den nächsten Schritt. Du erfährst... ...wie innere Werte und Prioritäten Karriereentscheidungen beeinflussen. ...warum emotionale Intuition oft rationalen Analysen überlegen ist. ...wie man Karriereentscheidungen proaktiv und nicht reaktiv gestaltet. __________________________ ||||| PERSONEN |||||