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Ella Carina Werner beobachtet als Autorin, Satirikerin und Redakteurin des Satiremagazins Titanic die Welt mit scharfem Blick. Ihre Texte bewegen sich zwischen Gesellschaftskritik, Feminismus und Komik und zeigen, dass Humor nicht nur unterhalten, sondern auch aufklären und irritieren kann.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie Vertriebsorganisationen nach Verkaufsprozessen und Regionen aufgebaut werden können und welche Vor- und Nachteile diese Strukturen haben. Es geht um Matrixorganisationen, Leitungsspannen und die Frage, wie viele Hierarchieebenen tatsächlich sinnvoll sind. Außerdem schauen wir uns an, warum Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung zusammenpassen müssen, damit eine Vertriebsorganisation nicht zum Hindernis wird.____________________________________________Marketing-News der Woche:Grindr nutzt echte Erlebnisse als Motor für digitale ReichweiteGrindr investiert stärker in Veranstaltungen, Merchandising und Kooperationen außerhalb der App. Ein kurzfristig angekündigtes Madonna-Konzert am Times Square hat 50.000 Menschen angezogen. Bilder und Videos verbreiteten sich anschließend über Social Media. Hinter dem Ansatz steckt mehr als Eventmarketing: Reale Erlebnisse erzeugen freiwilligen Content. Grindr plant außerdem eine gebrandete Bustour durch Europa. Mehr zu sowas gibt's dann nächste Woche im Interview. Markenkrisen verbreiten sich schnellerMehrere Marken gerieten zuletzt durch einzelne Vorfälle oder Kampagnen in Social-Media-"Shitstorms". Aber: Nicht zwingend die Anzahl der Fehler wächst, sondern ihre Geschwindigkeit und Sichtbarkeit. Laut einer Sprout-Social-Befragung erwarten 64 % der Verbraucherinnen eine öffentliche Reaktion auf Social Media statt nur einer Pressemitteilung. Trotzdem ist nicht jedes hohe Engagement eine echte Krise. Bei einem Vorfall sollen 15 % der beteiligten TikTok-Accounts gefälscht gewesen sein. Marketingteams brauchen deshalb schnelles Monitoring, aber genauso eine nüchterne Bewertung von Reichweite und Stimmung. Zara entscheidet mit Onlinedaten, wo sich neue Geschäfte lohnenFür das Wachstum setzt Zara wieder stärker auf den stationären Handel. In den USA sind neue Geschäfte sowie Umbauten an bestehenden Standorten geplant. Interessant ist die Auswahl der Städte: Der Konzern analysiert die regionalen Onlinebestellungen und eröffnet nur dort, wo es ausreichend Nachfrage gibt. Gleichzeitig hat sich seit 2019 die Zahl der Geschäfte von Zara um 27 % reduziert, die Verkaufsfläche aber nur um 7 %. Größere und besser gelegene Läden sollen mehr Besucher anziehen und höhere Abschlussquoten ermöglichen. Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch entspannte KonsumentinnenDie US-Einzelhandelsumsätze stiegen im August um 1,2 %. Besonders stark entwickelten sich Onlinehandel, Elektronik, Bekleidung sowie Restaurants und Bars. Gleichzeitig verschlechtert sich die Verbraucherstimmung: Inflation, höhere Energiepreise und sinkende Reallöhne belasten vor allem Haushalte mit geringeren Einkommen. Viele Menschen suchen gezielter nach günstigeren Produkten. Aber die Kombination ist wichtig. Ein wachsender Markt bedeutet nicht automatisch mehr Preisspielraum. Marken müssen den wahrgenommenen Gegenwert klar erklären und vermeiden, ihre Positionierung durch dauernde Rabatte zu beschädigen.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
„Ich weiß, der Preis ist etwas höher als bei anderen, aber …“„Ich unterrichte schließlich schon seit zehn Jahren und deshalb …“„Der Preis kommt daher, dass in dem Angebot so viel enthalten ist …“Viele Selbstständige kennen diese Sätze. Der Preis ist kaum ausgesprochen, schon folgt die Erklärung. Was eigentlich eine neutrale Information sein könnte, wird plötzlich zu einer Rechtfertigung.Gerade im Yoga- und Wellnessbereich ist dieses Verhalten weit verbreitet. Dabei leisten viele Yogalehrerinnen hervorragende Arbeit, sind gut ausgebildet und investieren enorm viel Zeit, Energie und Wissen in ihre Angebote – und kommunizieren ihre Preise trotzdem so, als müssten sie sich dafür entschuldigen.Doch hinter dem Rechtfertigen steckt häufig mehr als eine unsichere Verkaufsformulierung. Es geht um die eigene Haltung zum Geld, zum Wert der Arbeit und letztlich um die Frage: Übernehme ich in meinem Business wirklich Führung?Alle Infos zum Yoga Leadership Circle und die Warteliste findest du hier- sei als eine der Ersten dabei!Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Ich bin nach sieben Wochen Sommerprogramm richtig erschöpft – und ziehe heute ehrliches Fazit zu meinem Mono-Thema-Experiment mit vier Experten und wechselnden Hamburger Locations als Video-Podcast. Ich zeige dir die Zahlen zu Sichtbarkeit, Wiedergaben und Completion-Rate und beantworte die Frage einer Kollegin: Hat sich der Aufwand wirklich gelohnt – und würde ich das Format noch einmal so machen?
Alles Rund um das Thema (Street) Fotografie!Willkommen zu meiner Aktuellen Podcast Folge. „Einige nennen es (Street)photography, Ich nenne es „Moments and Atmosphere“.Links zur Folge: Youtube Kanal von Kay: https://www.youtube.com/@kayliebermannfotoSeit 2018 findest Du auf meinem YouTube-Kanal spannende Videos über Fotowalks, Buchvorstellungen und allgemeine Themen aus der Welt der Fotografie. Alles Authentisch, Kostenlos und immer mit meiner persönlichen Meinung. Einen Gesamtüberblick findest Du auch auf meiner Homepage.Wenn Du Themen oder Fragen hast, freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Alle Links zu meinen Seiten findest Du hier:Homepage: https://www.maikkroner.com/Youtube Kanal: http://www.youtube.com/c/MaikKronerPhotography Derzeit Pause!Fotocommunity: https://www.fotocommunity.de/fotograf/maik-kroner/2614572Instagram: https://www.instagram.com/maikkroner_photography/?hl=deLFI Gallery: https://lfi-online.de/de/galerie/Maik-Kroner-502803.htmlIch würde mich sehr freuen, wenn Du meinen Podcast weiterempfehlen würdest oder auch gern die Folgen teilst.Es erhöht die Sichtbarkeit diesen Podcasts deutlich.Danke!
Welche Bedeutung hat unsere Region für die Gesundheitsversorgung in Deutschland? Und was bedeutet Digitale Medizin?Darüber spreche ich mit Tobias Hastenteufel, Mitgründer und Geschäftsführer von Qurasoft, einem insbesondere im Bereich Remote Patient Monitoring bekannten Unternehmen mit der Plattform SaniQ. Zudem ist Tobias Hastenteufel auch Geschäftsführer der gemeinsam mit der Charité gegründeten RareLink digital health GmbH mit seltenen Erkrankungen als Schwerpunkt.Wir sprechen darüber, was es bedeutet, ein Unternehmen in einem stark regulierten Markt aufzubauen, wie die Zusammenarbeit mit Ärzten, politischen Akteuren und anderen Entscheidern aussieht – und darüber, wie Tobias Politikerinnen und Politiker dabei erlebt.Aber auch über das Unternehmertum selbst: Warum hat sich Qurasoft nie als Start-up bezeichnet? Und weshalb steht Tobias Social Media kritisch gegenüber?Es ist ein Gespräch über Medizin, Technologie, Politik und die Frage, wie viel Sichtbarkeit man als Unternehmer eigentlich braucht.Mit Tobias Hastenteufel.https://qurasoft.de/
Du funktionierst, planst und lieferst ab, aber irgendwo auf dem Weg hast du den Kontakt zu dir selbst verloren? Dann ist diese Meditation für dich.Vor drei Jahren habe ich hier eine Chakra-Meditation veröffentlicht, die so viele von euch berührt hat wie kaum eine andere Folge. Jetzt gibt es die Chakra-Meditation 2.0: neu aufgenommen, tiefer geführt und in einer Klangqualität, in die du richtig eintauchen kannst.Wir reisen gemeinsam durch alle sieben Energiezentren, und jedes davon hat mit deinem Business mehr zu tun, als du vielleicht denkst:
Manchmal sitzt du abends um Mitternacht mit Tee und Kerzenlicht vor dem Mikro und denkst, jetzt wird das was. (Spoiler: wurde es nicht. Aber um 7 Uhr morgens.) Laura nimmt euch mit in ihre ehrlichsten Gedanken über Sichtbarkeit, die Angst erkannt zu werden und warum Substack das neue Hobby werden könnte. Das nimmst du mit:Warum Sichtbarkeit sich verzinst und was der Matthew-Effekt mit deinem LinkedIn-Profil zu tun hat (und nein, Matthew ist kein Influencer)Wie du aufhörst, dich selbst zu belügen, welche Ziele dir wirklich wichtig sindWarum die Töpfergruppe mit den meisten Töpfen den besten Topf macht (und was das mit deinem Content-Plan zu tun hat)Wie du Streuen, Muster erkennen und Fokussieren als drei Phasen deiner Selbstständigkeit nutztWarum Klarheit nie vor dem Handeln kommt, sondern immer danach (Einstein lag auch erstmal depressiv im Bett)Wie du dir eine Routine baust, die niedrige Hemmschwelle hat und trotzdem Ergebnisse bringtKapitel:(00:00) Warum die Mitternachtsaufnahme gecancelt wurde und was das über Selbstständigkeit sagt(03:30) Substack statt Doomscrolling: so findest du deine Neugierde wieder (es steckt Gier drin, Leute)(07:00) You've Got Mail und Practical Magic: warum 90er-Nostalgie gerade unser bester Therapeut ist(11:00) Das Eichhörnchen-Prinzip: Substack gibt es seit 9 Jahren und explodiert erst jetzt(15:30) So misst du Erfolg an dem, was du in der Hand hast (und nicht am Algorithmus, der dich ghostet)(20:00) Selbstrespekt als Währung: warum gebrochene Vorsätze teurer sind als jede Investition(24:30) Das Matcha-Rezept, auf das niemand gewartet hat, aber alle brauchen (Waldhonig, nicht verhandelbar)(29:00) Der Matthew-Effekt und die Töpferparabel: so macht Quantität dich besser als Perfektionismus(34:00) Gesehen werden wollen, aber Angst vor dem Erkanntwerden: das Sichtbarkeits-Paradox(39:00) Early, Mid, Late Game: so baust du deine Selbstständigkeit in drei Phasen aufLinks:SubstackYou've Got Mail (Film, 1998)Practical Magic (Film, 1998, Neuverfilmung mit Nicole Kidman und Sandra Bullock)Art and Fear (Buch)Fullfilled Matcha (Code: Laura10)ciao kakao, deine ceos of trying
Montagmorgen, 7:40 Uhr. Sie sitzt schon am Laptop, hat drei Entscheidungen getroffen und will den Tag besprechen. Er braucht erst einmal Ruhe. Kaffee. Keine Fragen. Sie denkt: Warum zieht er sich schon wieder zurück? Er denkt: Warum muss jetzt sofort alles geklärt werden? Mittags hat sie zwei Kundentermine, führt das Team und ist in ihrem Element. Abends möchte sie reden, sich austauschen, gemeinsam etwas erleben. Er hat nach einem Tag voller Menschen nur noch einen Wunsch: allein sein. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Passen wir überhaupt zusammen? Vielleicht nicht. Denn manche Charismatypen haben so unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe, Rückzug, Tempo, Sichtbarkeit und Entscheidung, dass eine Beziehung im Unternehmeralltag schnell anstrengend wird. Der eine lädt sich im Austausch mit Menschen auf. Der andere findet seine Kraft allein im Wald. Der eine entscheidet im Moment. Der andere muss erst Abstand gewinnen. Der eine braucht Resonanz. Der andere Freiheit. Das Problem ist nicht immer mangelnde Liebe. Manchmal sprechen zwei Menschen energetisch einfach völlig verschiedene Sprachen. Das kann sich ergänzen. Es kann aber auch bedeuten, dass beide dauerhaft gegen ihre eigene Natur leben müssen, damit die Beziehung funktioniert. Und genau dort lohnt sich eine ehrliche Frage: Ergänzen wir uns – oder erschöpfen wir uns? Nicht jeder Mensch, den wir lieben, passt automatisch zu unserem Leben. Und nicht jede Beziehung scheitert an fehlender Bereitschaft. Manche Menschen passen in der Realität einfach nicht so gut zusammen, wie sie es sich im Kopf wünschen. Darüber hat mich der Beziehungsexperte Dr. Jens Hermes interviewt: Warum bestimmte Charismatypen in Beziehungen nicht zusammenpassen – und was der Unternehmeralltag damit zu tun hat. Das ganze Interview habe ich heute auf meinem YouTube-Kanal mit Dir geteilt. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #383 „Deshalb sind Beziehungen für Erfolgreiche so schwierig“ ✨
Folge 3 dreht sich um die einzelnen Marotten der Paare – worin erkennen wir uns wieder und welche Marotten sind problematisch? Wir tauchen tief ein in die dunkle Familienstruktur der Legats, versuchen Giovannis Lösungsstrategie im Haushaltsmanagement zu verstehen und sprechen über unsere Lieblingspaare. Wir haben eure Wünsche erhört: Bis zur Besprechung von Folge 4 müsst ihr diesmal nicht lange warten! Sie kommt direkt am Samstag!
RED BULL CITY DH - Mountainbike in der Stadt? Klingt cool – bis du merkst, wie viel davon nur Show ist. Drop ein
Zwanzig Prozent Rabatt klingen harmlos. In dieser Folge vom Kassenklingeln Podcast gehe ich der Frage nach, die vor jedem November kommt: Muss ich bei Black Friday überhaupt mitmachen? Für diese Folge hat sie tief recherchiert — in die Handelsforschung, in die Zahlen des Handelsverbands Deutschland und in Etsys eigene Dokumentation. Ein paar Ergebnisse waren nicht das, was sie erwartet hat. Zum Beispiel: Vom Nachfrageausschlag am Aktionstag von 150 bis 200 Prozent bleiben unterm Strich rund sieben Prozent echter Mehrumsatz. Die Folge liefert dir die Rechnung, die Forschungslage und sechs belegte Alternativen zum Prozent-Rabatt. Du erfährst konkret: ✔ Warum Black Friday in Deutschland überwiegend Umsatz verschiebt statt zusätzlichen Umsatz zu erzeugen — und wie lange die Nachfragedelle vorher und nachher dauert ✔ Wie sich Black Friday in Deutschland seit 2022 entwickelt hat und warum 2025 erstmals ein Rückgang stand ✔ Was Rabatte langfristig mit deinen Kundinnen machen: warum wer einmal rabattiert, wieder rabattieren muss ✔ Der überraschende Befund zur Rabatthöhe: Warum mittlere Rabatte die größte Verunsicherung erzeugen — und was du dagegen tun kannst ✔ Der Handmade-Effekt: Warum Kundinnen für handgemacht rund 17 Prozent mehr zahlen — und unter welcher Bedingung dieser Aufschlag zusammenbricht ✔ Die Schere: Deutsche Käuferinnen halten im Schnitt 36 Prozent für einen guten Deal, bei Schmuck über 50. Etsy verlangt mindestens 25 für seine Sale-Events ✔ Die komplette Rechnung mit echten Etsy-Gebühren: Was von 50 Prozent Rohmarge nach Gebühren wirklich übrig bleibt ✔ Wie viel mehr du bei 10, 20 und 30 Prozent Rabatt verkaufen müsstest, um auf null zu kommen ✔ Was passiert, wenn ein rabattierter Verkauf über Offsite Ads reinkommt (die Zahl tut weh) ✔ Paragraf 11 Preisangabenverordnung und das EuGH-Urteil: Warum du den Rabatt vom niedrigsten Preis der letzten 30 Tage rechnen musst ✔ Warum ein Rabatt dein Etsy-Ranking nicht verbessert — und was Etsy stattdessen offiziell bewertet ✔ Sechs belegte Alternativen zum Prozent-Rabatt: gezielte Angebote, Knappheit, Bundle, Versandschwelle, Zugabe — mit Zahlen dazu, was jede wirklich kostet ✔ Die eine Rabattart, bei der Etsy zahlt und nicht du Die Folge nimmt dir die Entscheidung nicht ab. Sie gibt dir die Zahlen, mit denen du sie treffen kannst. Verlinkte Ressourcen aus dieser Folge: Verkaufspreis kalkulieren für dein Handmade-Label — mit Gewinn Etsy Gebühren-Rechner, kostenlos Etsy Gebühren- und Zahlungsrichtlinie Etsy Hilfe — Angebote und Rabatte für deinen Shop einrichten Etsy — Search, Advertisement und Recommendation Ranking Disclosures Handelsverband Deutschland — Black Friday und Cyber Monday Kearney und 7Learnings — Black Friday kostet den deutschen Handel jährlich 300 Millionen Euro IT-Recht Kanzlei — FAQ zu Preisermäßigungen und Paragraf 11 PAngV Baymard Institute — Cart Abandonment Rate Statistics Folge mir: YouTube: Jede Woche neue Etsy-Tipps Instagram: Snackable Content, News und Motivation Newsletter-Abo: Wöchentliche News, Trends und Hacks Noch mehr Goodies für dich: 0 Euro Guide: Etsy Buchhaltung – Guide und Checkliste 0 Euro Guide: Der Etsy SEO Guide – endlich sichtbar werden Etsy SEO systematisch lernen: Etsy SEO Kurs Etsy Buchhaltung leicht gemacht: Klarsicht Buchhaltungskurs Bald startet der Newsletterkurs Rechtssicher verkaufen: IT-Recht Kanzlei Herzliche Grüße Deine Dagmar Host des Kassenklingeln Podcast Expertin für Etsy-Wachstum und Sichtbarkeit für Handmade
Was mache ich eigentlich anders als andere, um in meinem Business erfolgreich zu sein? Das habe ich in den letzten Monaten mal aufgeschrieben – auch für mein Buch, an dem ich gerade arbeite. Und daraus ist diese Folge entstanden. Schnapp Dir Deinen Kaffee (ich habe mir einen Frozen Coffee gemacht), ich mache es wie immer kurz und knackig.Eins vorweg: Das soll keine „Ich bin ja so toll"-Folge werden. Ich kann auch ganz viele Dinge nicht gut – dazu mache ich demnächst eine eigene Folge. Heute geht es um die Punkte, bei denen ich immer wieder merke, dass sie den Unterschied machen.1. Never stop learning.Wenn ein neues Tool kommt, denke ich nicht „oh nein, schon wieder was Neues", sondern „cool, das probier ich mal aus". Du musst nicht alles selbst können – die KI-Tools erklären Dir jeden Klick. Allein diese Neugier macht Dich erfolgreicher, denn was Deine Kund:innen brauchen, ändert sich ständig (Online-Kurse liefen vor ein paar Jahren super – heute ist oft etwas anderes gefragt).2. Schütze Deine Zeit – konsequent.So hart es klingt: Ich antworte nicht auf E-Mails, die nicht sagen, worum es geht. Ich rufe nicht zurück, wenn auf der Mailbox nur „ruf mich mal an" steht. Unpassende Podcast-Anfragen, komische Instagram-DMs („ich mach Deinen Kanal größer") – weg. Die Zeit steckst Du lieber in das, was Dein Business voranbringt. Pro-Tipp: E-Mails diktiere ich kurz in Claude oder ChatGPT und lasse sie knackig formulieren – schneller als 15 Minuten selbst zu tippen.3. Verschwende keine Zeit mit Kleinkram.Wenn Du länger als 10 Minuten an etwas bastelst und es klappt nicht: Hol Dir jemanden, der es kann – oder frag Dich, ob es heute überhaupt Priorität hat. Eine hübsche Canva-Folie bringt Dir keine Kund:innen. Sichtbarkeit, Angebote und Gespräche mit Menschen, die mit Dir arbeiten wollen, bringen Kund:innen.4. Sprich über die Transformation, nicht über Module.Nicht „12 Wochen, 5 Module, 4 Live-Treffen", sondern: Was ist in 12 Wochen anders? Mach es emotional und konkret, damit die Leute sich das Ergebnis vorstellen können.5. Mach nur EIN Coaching gleichzeitig.Mehrere Coachings parallel kosten Zeit, widersprechen sich oft in den Methoden und machen Dich verwirrter als vorher. Und such Dir Leute, die mit Dir umsetzen – nicht nur reden. Die meisten kommen nach großen Coachings bei mir an und wissen zwar ihre Positionierung, stehen bei der Umsetzung (Website, Angebot, Bezahlung, passives Einkommen) aber wieder am Anfang.6. Rechne Deine Steuern und Rücklagen ein.Von 1.000 € verdient sind nicht 1.000 € Deine. Ich lege konsequent die Hälfte zur Seite und schaue mit meiner „Money-Magnet-Tabelle" tagesaktuell, was netto wirklich übrig bleibt. Wer das nicht macht, dem bricht die Steuernachzahlung das Genick.7. Denk nicht zu viel im Plan B.Wenn es schon ganz gut läuft, frag nicht „was mache ich, wenn es nicht läuft?", sondern „wie verkaufe ich mein Angebot besser, wie werde ich sichtbarer, welches Zusatzangebot kann ich machen?". Fokus auf Wachstum statt Rückzug.8. Nebenberuflich? Irgendwann Vollgas.Mit nur ein, zwei Tagen pro Woche dauert es sehr lange, bis Du davon leben kannst – so lange halten die wenigsten durch. Bau Dir einen Puffer auf, und wenn Leute buchen und das Feedback stimmt: Trau Dich in die Vollzeit-Selbstständigkeit.Meine Webseite:https://www.anjagrigoleit.de/Kostenfreies Erstgespräch:https://tidycal.com/grigoleit-beratung/20minMeine Angebote:https://www.anjagrigoleit.de/mein-angebotLive Schulungen im September:4 Live Sessions zu Claude - So macht Claude - was Du möchtest: https://copecart.com/products/56d2049f/checkoutMasterclass Claude Skills erlernen:https://copecart.com/products/1048bb90/checkoutMasterclass Bei Google und KI gefunden werden:https://copecart.com/products/833f2a10/checkout
#280: Ist dein Audiopodcast 2026 überhaupt noch sichtbar – oder führt kein Weg mehr an Video vorbei? In dieser Episode schaue ich mir an, warum jetzt auch Apple Podcasts auf Video setzt und was das für Spotify, YouTube und deine Sichtbarkeit bedeutet. Ich zeige dir aktuelle Zahlen dazu, wie Menschen Podcasts wirklich konsumieren, warum YouTube inzwischen die zweitwichtigste Podcast-Plattform ist und welche Vor- und Nachteile ein Videopodcast wirklich hat. Außerdem verrate ich dir meine Tool- und Hoster-Tipps, falls du den Schritt gehen willst. Am Ende bekommst du eine ehrliche Antwort auf die Frage: Musst du wirklich auf Video umsteigen?Viel Spaß bei Hören und beim Schauen,deine Anika
Ostler, Rosina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Alles Rund um das Thema (Street) Fotografie!Willkommen zu meiner Aktuellen Podcast Folge. „Einige nennen es (Street)photography, Ich nenne es „Moments and Atmosphere“.Links zur Folge: Seit 2018 findest Du auf meinem YouTube-Kanal spannende Videos über Fotowalks, Buchvorstellungen und allgemeine Themen aus der Welt der Fotografie. Alles Authentisch, Kostenlos und immer mit meiner persönlichen Meinung. Einen Gesamtüberblick findest Du auch auf meiner Homepage.Wenn Du Themen oder Fragen hast, freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Alle Links zu meinen Seiten findest Du hier:Homepage: https://www.maikkroner.com/Youtube Kanal: http://www.youtube.com/c/MaikKronerPhotography Derzeit Pause!Fotocommunity: https://www.fotocommunity.de/fotograf/maik-kroner/2614572Instagram: https://www.instagram.com/maikkroner_photography/?hl=deLFI Gallery: https://lfi-online.de/de/galerie/Maik-Kroner-502803.htmlIch würde mich sehr freuen, wenn Du meinen Podcast weiterempfehlen würdest oder auch gern die Folgen teilst.Es erhöht die Sichtbarkeit diesen Podcasts deutlich.Danke!
Unsere Arbeitswelt verändert sich schneller als je zuvor – aber unser Gehirn funktioniert im Kern noch immer wie vor Tausenden von Jahren. Wie können wir mutig mit Unsicherheit umgehen, wenn unser Gehirn eigentlich Sicherheit sucht? Und warum müssen Führungskräfte erst lernen, sich selbst zu führen, bevor sie andere durch Veränderung führen können?In dieser Folge spreche ich mit Benjamin Bargetzi über Innovation Leadership, Neurowissenschaft und die Frage, was moderne Führung in einer Welt braucht, die immer weniger planbar wird.Wir sprechen darüber:Steinzeit-Gehirn trifft moderne Arbeitswelt: Warum sich unser Umfeld radikal verändert hat, unsere biologischen Mechanismen aber noch immer dieselben sind – und was das mit unserem Verhalten in Veränderung zu tun hat.Mut beginnt mit Selbstreflexion: Warum Führungskräfte ihre eigenen Muster, Ängste und Reaktionen verstehen müssen, bevor sie andere durch Unsicherheit führen können.Disziplin wird überschätzt: Weshalb es so schwer ist, alte Routinen einfach abzulegen – und warum es wirksamer ist, das eigene Umfeld so zu verändern, dass neues Verhalten leichter wird.Der alte Deal von Führung funktioniert nicht mehr: Früher bekamen Führungskräfte Macht und Mitarbeitende dafür Sicherheit. Doch was passiert mit Führung, wenn Unternehmen diese Sicherheit heute gar nicht mehr versprechen können?Vertrauen statt Kontrolle: Warum die menschliche Beziehung wichtiger wird, je unsicherer die Welt um uns herum wird – und wie Führungskräfte trotz fehlender Antworten Orientierung geben können.Technologie braucht Menschlichkeit: Wie wir neue Technologien nutzen können, ohne dabei genau das zu verlieren, was Führung am Ende ausmacht: Empathie, Vertrauen und echte Verbindung.Diese Folge zeigt:Innovation Leadership beginnt nicht mit der nächsten Methode oder Technologie. Es beginnt mit der Fähigkeit, sich selbst zu verstehen und zu führen.Denn wer Veränderung gestalten will, muss zuerst verstehen, warum wir Menschen uns so verdammt schwer mit ihr tun.Jetzt reinhören – und erfahren, was Neurowissenschaft über Mut, Veränderung und die Führung der Zukunft verrät.Und hier ist der Kontakt zu Benjamin:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/benjamin-b-bargetzi/➡️ Webpage: https://benjaminbargetzi.com/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Zusammenarbeit/Beratung Anfragen: maddesign.media/omlgUnser AI Report zeigt, wo und wie Ihr in ChatGPT, Gemini & Co. erwähnt werdet
SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.TakeawaysSEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.Kapitelmarken00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?08:15 Skalierbarer Content durch generative AI09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung11:20 SISTRIX Newsflash13:35 Die Fragmentierung der Suche14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner24:00 Was passiert mit Junior Talents?25:30 Die Agentur der Zukunft27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften30:00 Fazit
Warum sind manche Yogalehrerinnen scheinbar ständig ausgebucht, während andere trotz jahrelanger Erfahrung, hochwertiger Ausbildung und viel Herzblut um jeden einzelnen Mattenplatz kämpfen?Die Antwort liegt häufig nicht dort, wo man sie vermutet. Es geht nicht zwangsläufig um die Qualität des Unterrichts, die Anzahl der Zertifikate, den Standort oder eine große Reichweite auf Instagram. Auch ein besonders ausgefallener Yogastil oder eine außergewöhnliche Nische sind keine Garantie für volle Kurse.Der entscheidende Unterschied liegt häufig in etwas Grundsätzlicherem: Klarheit.Alle Infos zum Yoga Leadership Circle und die Warteliste findest du hier- sei als eine der Ersten dabei!Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets! https://yogaalsberuf-konferenz.de/Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem 70-seitigen Workbook→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/yogaalsberufIch bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.
Alles Rund um das Thema (Street) Fotografie!Willkommen zu meiner Aktuellen Podcast Folge. „Einige nennen es (Street)photography, Ich nenne es „Moments and Atmosphere“.Links zur Folge: Seit 2018 findest Du auf meinem YouTube-Kanal spannende Videos über Fotowalks, Buchvorstellungen und allgemeine Themen aus der Welt der Fotografie. Alles Authentisch, Kostenlos und immer mit meiner persönlichen Meinung. Einen Gesamtüberblick findest Du auch auf meiner Homepage.Wenn Du Themen oder Fragen hast, freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Alle Links zu meinen Seiten findest Du hier:Homepage: https://www.maikkroner.com/Youtube Kanal: http://www.youtube.com/c/MaikKronerPhotography Derzeit Pause!Fotocommunity: https://www.fotocommunity.de/fotograf/maik-kroner/2614572Instagram: https://www.instagram.com/maikkroner_photography/?hl=deLFI Gallery: https://lfi-online.de/de/galerie/Maik-Kroner-502803.htmlIch würde mich sehr freuen, wenn Du meinen Podcast weiterempfehlen würdest oder auch gern die Folgen teilst.Es erhöht die Sichtbarkeit diesen Podcasts deutlich.Danke!
In dieser Folge erwähnter Link: Kostenloser Online-Workshop: Emotionale Selbstregulierung für Führungskräfte Head of Accounting, enorm viel geleistet und trotzdem das Gefühl, unsichtbar zu sein. Katrins Story ist kein Einzelfall. Was dahintersteckt, überrascht. In dieser Folge erfährst du: ✔︎ was die Dankbarkeitsfalle ist und warum sie so viele Frauen in ihrer Karriere ausbremst ✔︎ warum emotionale Formulierungen wie "ich will respektiert werden" dich nie ans Ziel bringen ✔︎ wie du Sichtbarkeit konkret definierst und dir gezielt holst ✔︎ was passiert, wenn andere merken, dass du Optionen hast Herzlich, Verena P.S.: Demnächst findet mein kostenloser 90-minütiger Online Vortrag zum Thema emotionale Selbstregulierung statt. Sichere dir jetzt deinen Platz.
„Kann ich mich in den ersten drei Berufsjahren überhaupt schon als Expertin sehen?“ Und: „Was ist, wenn mir noch die klassischen Beweise für meine Expertise fehlen?“ Genau diese Fragen begegnen mir bei Juristinnen immer wieder. Viele glauben, sie müssten erst einige Jahre Berufserfahrung sammeln, einen Fachanwaltstitel erwerben, promovieren oder andere sichtbare Nachweise vorweisen, bevor sie ihre Expertise selbstbewusst benennen dürfen. Ich kenne dieses Gefühl aus meiner eigenen Karriere sehr gut. Obwohl ich promoviert hatte, bereits vor meinem Berufseinstieg ein externes Gutachten zu meinem Dissertationsthema verfasst hatte und zu diesem Themengebiet angefragt wurde, habe ich mich lange nicht als Expertin verstanden. Rückblickend weiß ich: Dieses Zögern hat mich Sichtbarkeit und berufliche Chancen gekostet. In dieser Podcastfolge zeige ich dir deshalb, warum Expertise kein Status ist, den du irgendwann „erreichst“, sondern eine kontinuierliche Entwicklung – und wie du deinen Weg von der Juristin zur Expertin bereits heute für deine Positionierung nutzen kannst.
In dieser Folge sprechen Thilo Mischke und Alexander Prinz über die politische Entwicklung in Sachsen-Anhalt, den Wahlerfolg der AfD und die Frage, warum traditionelle Parteien Teile ihrer früheren Wählerschaft nicht mehr erreichen. Dabei geht es um den Verlust sozialer Bindungen, politische Orientierungslosigkeit und ein schwindendes Gefühl gesellschaftlicher Teilhabe. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation der AfD. Thilo und Alexander diskutieren, wie die Partei Social Media früh als dauerhafte Infrastruktur für Mobilisierung und Sichtbarkeit genutzt hat – während andere Parteien digitale Reichweite lange unterschätzten. Welche Rolle spielen Wiedererkennbarkeit, persönliche Präsenz und Authentizität, wenn politische Inhalte zunehmend über Personen und Alltagssprache vermittelt werden? Außerdem geht es um die sogenannte Brandmauer, die Gefahr einer Normalisierung rechtsextremer und autoritärer Positionen sowie um die unterschiedlichen Motive von AfD-Wählerinnen und -Wählern. Zum Schluss sprechen die beiden darüber, wie stark politische Wirkung heute von Auftreten, Sprache und persönlichem Eindruck abhängt – und was etablierte Parteien daraus für ihre Kommunikation lernen müssen.
Alles Rund um das Thema (Street) Fotografie!Willkommen zu meiner Aktuellen Podcast Folge. „Einige nennen es (Street)photography, Ich nenne es „Moments and Atmosphere“.Links zur Folge: Seit 2018 findest Du auf meinem YouTube-Kanal spannende Videos über Fotowalks, Buchvorstellungen und allgemeine Themen aus der Welt der Fotografie. Alles Authentisch, Kostenlos und immer mit meiner persönlichen Meinung. Einen Gesamtüberblick findest Du auch auf meiner Homepage.Wenn Du Themen oder Fragen hast, freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Alle Links zu meinen Seiten findest Du hier:Homepage: https://www.maikkroner.com/Youtube Kanal: http://www.youtube.com/c/MaikKronerPhotography Derzeit Pause!Fotocommunity: https://www.fotocommunity.de/fotograf/maik-kroner/2614572Instagram: https://www.instagram.com/maikkroner_photography/?hl=deLFI Gallery: https://lfi-online.de/de/galerie/Maik-Kroner-502803.htmlIch würde mich sehr freuen, wenn Du meinen Podcast weiterempfehlen würdest oder auch gern die Folgen teilst.Es erhöht die Sichtbarkeit diesen Podcasts deutlich.Danke!
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
✘ Bewirb dich für DWS, Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk: www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer Tobias Vetter: InstagramTobias' Website (klicken)✘ HIER gibt es die Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26. September bei Frankfurt am Main.✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIERIn dieser Folge habe ich Tobias Vetter wieder eingeladen. Diesmal spreche ich mit ihm offen und ehrlich über den wahren Preis von Erfolg.Ich frage ihn, was ihn bisher wirklich gekostet hat: Beziehungen, Freundschaften, seine eigene Identität. Er erzählt mir von Hass und Neid, die mit Sichtbarkeit kommen – bis hin zu Drohungen wegen eines Autos. Wir sprechen über seinen monatlichen Ad-Spend von 70.000€, warum Cringe-Content auf Social Media oft besser performt als polierte Inhalte, und wie gesellschaftliche Spaltung online für Reichweite sorgt.Außerdem verrät er mir seinen teuersten Fehler als Unternehmer (60.000€ für nichts), warum eine seiner Firmen 1,5 bis 2 Millionen Euro EBITDA im Jahr macht – bei nur einer Stunde Meeting pro Woche – und wie sich sein Blick auf Geld verändert hat, seit er Multimillionär ist.Diese Folge ist für dich, wenn du wissen willst, was hinter dem Erfolg wirklich steckt – jenseits der schönen Social-Media-Fassade.Hinweis: In dieser Beschreibung können Affiliate-Links enthalten sein. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst oder bestellst, erhalte ich gegebenenfalls eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die Empfehlung erfolgt unabhängig davon und spiegelt meine ehrliche Meinung wider.
In dieser Folge nehmen wir Folge 2 vom „Sommerhaus der Stars“ auseinander – und lassen dabei wirklich kein gutes Haar daran. Denn wir finden: Viel schlechter kann eine Sommerhaus-Folge eigentlich kaum sein. So bleibt uns eigentlich nur ein Highlight: Vanessas süße Rockabilly-Outfits.
Was passiert, wenn deine potenziellen Kund:innen nicht mehr googeln – sondern ChatGPT & Co. direkt nach einer Empfehlung fragen?
In der 70. Ausgabe blicken Marco Janck und Wolfgang auf ein kleines Jubiläum und starten nach privaten Updates direkt in eine schonungslose Analyse des aktuellen Zeitgeschehens. Den Auftakt bildet ein intensiver politischer Diskurs über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die beiden zerlegen die Reaktionen der etablierten Parteien auf den massiven Stimmenzuwachs der AfD und kritisieren scharf die anhaltende Hilflosigkeit im politischen Establishment. Aus der Perspektive von Unternehmern und Kommunikationsprofis analysieren sie das Fehlen tragfähiger Narrative, das Versagen im modernen Storytelling sowie die Mechanismen populistischer Bürgernähe. Ergänzt wird der Block durch einen Exkurs über Datensicherheit anlässlich von Berliner Behörden-Leaks und das Spannungsfeld staatlicher versus privatwirtschaftlicher Datenhaltung. Im zweiten großen Schwerpunkt widmet sich die Episode der Event- und Coaching-Branche: Wolfgang schildert seine ernüchternden Eindrücke von seinem dritten Besuch bei Tony Robbins' Massenevent „Unleash the Power Within“ in Köln. Während er die anfängliche, mitreißende Energie der Halle und die vorbildliche Betreuung durch den Veranstalter Greator lobt, geht er hart mit dem inhaltlichen Stillstand und der operativen Umsetzung ins Gericht: Wortidentische Programme über Jahre hinweg, fragwürdige Sicherheitsregeln, fehlende Agenden und organisatorisches Chaos bei der Rangschließung führten schließlich zu seinem vorzeitigen Abbruch. Aus Veranstaltersicht diskutieren Marco und Wolfgang, welche essenziellen Lehren – von transparenter Catering-Ausschilderung bis hin zu durchdachten Wegenetzen – Eventplaner daraus ziehen müssen. Zum Abschluss richtet sich der Blick nach vorne auf digitale Formate und Marketing-Trends. Marco gibt Einblicke in sein YouTube-Format „Messy Middle Madness“, erörtert Reichweitenmessung sowie Sichtbarkeit im Kontext von E-E-A-T und GEO und begründet, warum die beiden ihren Podcast künftig auch als Video inszenieren wollen. Die Diskussion schließt mit praktischen Überlegungen zu Körpersprache vor der Kamera, Snippet-Produktion und einem Ausblick auf Marcos anstehenden Besuch der IFA mit Fokus auf Robotik und den realen Einsatz von künstlicher Intelligenz.
Eric hat als YouTube-Stratege und Video Editor den Podcast "{ungeskriptet} in nur zwei Jahren von 60.000 auf 700.000 Abonnenten mit aufgebaut, sein Umsatz als Soloselbstständiger schwankt aber noch stark. In der heutigen Folge lernst du, warum YouTube eine riesen Chance für dich als Gründer und Unternehmer ist und, wie aus verstecktem Expertenwissen ein skalierbares Angebot mit planbarer Kundengewinnung werden kann.➡️ Bewirb dich auf eine kostenfreie 1:1 Scaling-Session: https://funnels.leadersmedia.de/scaling-session/Arbeite mit mir: https://funnels.leadersmedia.de/mentoring/?utm=youtubeIn dieser Live-Session sprechen wir darüber, warum YouTube gerade jetzt in der KI-Ära wichtiger ist denn je, um Vertrauen aufzubauen, wie Eric vom Musiker über Video-Editor zum gefragten YouTube-Strategen wurde und welche Youtube Strategie bei {ungeskriptet} wirklich funktioniert hat. Danach gehen wir seinem größten Engpass auf den Grund: fehlende Sichtbarkeit für sein eigenes Angebot, keine klare Preisstrategie und die Angst vor dem nächsten Wachstumsschritt. Ich bin Robert Heineke von Leaders Media und wir machen B2B-Unternehmen skalierbar. In diesem Format berate ich Unternehmer, Berater und Agenturinhaber live zu Angebot, Positionierung und Vertrieb, direkt und ohne Skript.KAPITEL:0:00 Intro1:20 Warum YouTube 2026 wichtiger ist als je zuvor18:21 Vom Profi-Musiker zum {ungeskriptet} Youtube Experte26:06 Das Geheimnis hinter viralen YouTube Titel & Thumbnails33:19 Sein größter Engpass als Selbstständiger40:40 Der Plan zu 25.000€ im MonatUnsere aktuellen Case Studies und Testimonials: https://www.leadersmedia.deMelde dich gerne bei Fragen unter: https://www.linkedin.com/in/robert-heineke#youtube #contentstrategie #unternehmer #robertheineke #selbstständigkeit #ungeskriptet
Wünschst du dir Aufträge und Kunden, die noch besser zu dir passen als es derzeit der Fall ist? Anfragen, die du nicht nur wegen des Umsatzes annimmst, sondern auch, weil du richtig Vorfreude auf sie hast? Nicht jede Geschäftsbeziehung muss zu 100% passen, aber es gibt eine – genau genommen drei – Sachen, mit denen du die Wahrscheinlichkeit, dass du mehr solcher Juhu-Anfragen bekommst, drastischerhöhst (und dich zudem unabhängiger davon machst, von KI ersetzt zu werden). Ich verrate sie dir in dieser Folge. Hör gerne rein.Den begleitenden Blogartikel zu dieser Folge findest du hier.Besuch mich gerne auch auf Instagram.Gefällt dir, was du hörst? Dann empfiehl den Podcast gerneweiter und/oder schenk mir deine positive Bewertung. Vielen herzlichen Dank!
Whatsapp, Youtube, X und Co: Monopolplattformen sind Polarisierungsplattformen, sagt Martin Andree. Dort habe die AfD am meisten Sichtbarkeit und die Mitte werde stillgelegt. Der Medienwissenschaftler hat sich seine eigene Gegenstrategie überlegt.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sichtbarkeit im Handwerk scheitert selten am Willen. Sie scheitert an der Frage, was man zeigen soll. Der letzte Beitrag auf dem Kanal ist ein Weihnachtsgruß, auf dem Kalender steht September, und gelöscht hat ihn niemand. Christian Russnak leitet bei handwerk.live das Marketing und die Sichtbarkeit. Mit Thorsten Moortz geht er die drei Bausteine durch, die einen Handwerksbetrieb sichtbar machen. Erstens das Material aus dem laufenden Bauvorhaben, das entsteht, während die Fotos für die digitale Bauakte ohnehin gemacht werden. Zweitens Referenzvideos nach vier festen Fragen. Drittens der monatliche Fachvortrag, der den Expertenstatus in der Region aufbaut. Dazu kommt die Erfahrung aus vielen Betrieben: Prämien, Gutscheine und Arbeitszeitausgleich haben es fast nie geschafft, dass Mitarbeitende Videos liefern. Was wirkt, ist ein deutlich niedrigeres Anspruchsniveau und ein klarer Nutzen für den Betrieb. An einer Stelle ist die Haltung eindeutig: Von KI-generierten Videos rät handwerk.live ab. Die Reichweite bricht sofort ein, weil Menschen gerade jetzt den Beweis suchen, dass echte Fachleute hinter der Aussage stehen. Alle Zahlen und Abläufe stehen im Beitrag zur Folge unter www.handwerk.live. Seminare und Veranstaltungen der handwerksimpulse Akademie in Hochheim am Main findest Du unter www.handwerksimpulse-akademie.de.
In dieser Folge spricht Angelina (35) offen über ihren Weg raus aus negativen Glaubenssätzen, alten Mustern und der Angst vor Dating und Nähe. Früher hatte sie schon Schnappatmung, wenn sie nur ans Daten gedacht hat, zog immer wieder Männer an, die keine feste Beziehung wollten, und zweifelte dadurch immer mehr an sich selbst. Durch das Coaching hat sich nicht nur ihr Selbstbewusstsein verändert, sondern auch ihr ganzes inneres Erleben in der Liebe. Du erfährst, wie Angelina es geschafft hat:
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Es gibt LinkedIn. Instagram. Newsletter. Podcast. Blog. Substack. Reels, Kommentare, Nachrichten, Netzwerken und irgendwo dazwischen noch den Job, das Business und das ganz normale Leben. Noch nie hatten wir so viele Möglichkeiten, mit unserer Expertise sichtbar zu werden. Und genau das kann ganz schön unter Druck setzen. Ich merke das gerade selbst. Bei mir verändert sich beruflich einiges. Personal Branding bleibt der Kern meiner Arbeit, gleichzeitig möchte ich meine journalistische und vor allem meine PR-Expertise wieder stärker einbringen. Ich beschäftige mich mit meiner eigenen Positionierung, arbeite für meine Kundinnen und Kunden und stelle gleichzeitig fest: Meine eigene Sichtbarkeit kommt gerade an einigen Stellen zu kurz. In dieser Solo-Folge von „Be Your Brand“ geht es deshalb um eine Frage, die wahrscheinlich viele kennen, die an ihrer Personal Brand arbeiten: Wie schaffe ich Sichtbarkeit, ohne irgendwann das Gefühl zu haben, überall gleichzeitig sein zu müssen? Denn Personal Branding bedeutet für mich mehr als möglichst viel Content auf möglichst vielen Plattformen zu veröffentlichen. Es geht darum, für ein Thema zu stehen, Beziehungen aufzubauen, Vertrauen entstehen zu lassen und dort sichtbar zu sein, wo es für die eigenen Ziele wirklich Sinn ergibt. In dieser Folge spreche ich darüber, – warum mehr Kanäle nicht automatisch ein stärkeres Personal Branding bedeuten – wie du deinen Hauptkanal findest und andere Plattformen bewusst nach hinten stellen kannst – warum deine Ziele darüber entscheiden sollten, wo du sichtbar wirst – weshalb ein realistischer Rhythmus oft wertvoller ist als der Versuch, überall mitzuhalten – warum ich trotz KI und Automatisierung den Menschen hinter einer Personal Brand für unverzichtbar halte – und weshalb Personal Branding auch ein Kaffee, ein persönliches Gespräch oder eine gute Verbindung sein kann. Und ich erzähle, warum mein Podcast für mich gerade selbst ein gutes Beispiel dafür ist: Seit über acht Jahren erscheint „Be Your Brand“ alle zwei Wochen. Auch diese Folge stand kurz auf der Kippe. Gerade deshalb wollte ich sie aufnehmen. Vielleicht brauchst du im Moment also keinen neuen Contentplan und keinen weiteren Kanal. Vielleicht hilft es viel mehr, einmal zu entscheiden: Wofür möchte ich bekannt sein? Wen möchte ich erreichen? Wo erreiche ich diese Menschen? Und was kann ich in meinem aktuellen Leben tatsächlich leisten? Du musst nicht jeden Tag sichtbar sein. Du musst nicht jede Plattform bespielen. Und du darfst dein Tempo verändern. Dein Personal Branding muss zu deinem Leben passen, sonst wirst du es auf Dauer kaum gerne leben. Wenn du merkst, dass du bei deiner eigenen Positionierung oder Sichtbarkeit gerade den roten Faden verloren hast, unterstütze ich dich gerne im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, wieder Klarheit hineinzubringen. ________________________________________ Mehr von mir findest du in meinem Newsletter mit Impulsen rund um Personal Branding, Sichtbarkeit und Positionierung. Newsletter https://beyourbrand.substack.com/ Außerdem begleite ich Menschen im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit ihrer Expertise sichtbar zu werden. Coaching: https://prleben.de/coachings/
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Und wieder ein Thema, welches ihr euch auf Instagram gewünscht habt – und es trifft den wohl bittersten Schmerzpunkt extrem erfolgreicher Frauen. Du erreichst Meilensteine, von denen du vor einem Jahr nicht einmal zu träumen gewagt hast. Du knackst die nächsten Rekorde, fährst fünf- oder sechsstellige Monatsumsätze ein – und wachst am nächsten Morgen trotzdem mit diesem leisen, lähmenden Gefühl auf: „Das war nur Zufall. Eigentlich bin ich gar nicht gut genug.“ In dieser Folge erzähle ich dir die Geschichte einer wunderbaren Unternehmerin, die nach ihrem ersten 250k-Euro-Monat absolut gar nichts spürte. Warum ist das so? Weil der Schmerz nie auf deinem Kontostand sitzt! Mehr Umsatz, mehr Kunden und mehr Sichtbarkeit lösen deine unbewusste Versagensangst nicht – sie machen sie nur noch lauter, wenn du nicht an der echten Wurzel arbeitest. Erfahre, welche 5 Ebenen (mental, emotional, energetisch, körperlich, spirituell) die unbewusste Lücke zwischen deinen äußeren Ergebnissen und deinem inneren Erleben erzeugen, und wie du endlich echte Erfüllung in deiner Fülle findest. In der heutigen Folge erfährst du: - Das Paradoxon des Erfolgs: Warum das Gefühl, eine Versagerin zu sein, oft ausgerechnet nach deinem besten Rekordmonat am lautesten brüllt – und was das wirklich über dich aussagt. - Der gemeinsame Nenner: Warum Frauen mit 10K-Monaten und Frauen mit 250K-Monaten exakt dieselbe innere Leere fühlen, solange sie das Erreichen vom Fühlen trennen. - Die Ursachen-Falle: Warum mehr Umsatz, Kunden und Follower das Problem niemals lösen, sondern das Taubheitsgefühl nur lauter werden lassen. - Die 5 Ebenen der Identität: Wie deine mentale, emotionale, energetische, körperliche und spirituelle Ausrichtung dafür sorgen, dass du endlich im Erfolg ankommst, anstatt nur stur weiter zu hustlen. Schluss mit der ewigen Jagd nach der nächsten Zahl! Schließe die Lücke zwischen deinem äußeren Erfolg und deinem inneren Erleben und erlaube dir, deine Fülle endlich zu fühlen!
Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
278 | Jonathan Wilke ist mit seinem Projekt outbid.lol komplett viral gegangen und hat mit einer einfachen Seite über 230.000 EUR in 7 Tagen verdient. Wie geht das und was kommt als nächstes?Partner dieser Folge:PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deKapitel(00:00) Intro(02:24) Der Rocket-Ship Moment von outbid.lol(05:04) Die Idee und wie sie entstand(13:14) Der Tech Stack hinter der Idee(26:36) Wie geht's weiter?(30:19) Was macht Jonathan mit 230.000 Dollar?(39:08) Nächste Geschäftsideen von JonathanSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKernfunktion schnell launchenDie Idee wurde in drei Stunden umgesetzt und bestand aus einer Kernfunktion: eine einfache Liste mit einem Zahlungslink, kein Revenue Sharing, kein API-Key. Diese Minimalversion war sofort verständlich und zog Traffic, bevor weitere Funktionen hinzukamen. Die Lektion lautet: Baue eine klare Kernfunktion, launche schnell und sammle echtes Nutzer-Feedback, statt lange zu planen.Aufmerksamkeit als WährungJonathan betont, dass Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für Unternehmen extrem wertvoll sind; Publicity ist das A und O. Der virale Start brachte innerhalb kurzer Zeit hohe Besucherzahlen und Umsatz, wodurch Reichweite entsteht. Der Takeaway: Publicity gezielt nutzen, um Sichtbarkeit zu gewinnen und daraus weitere Chancen abzuleiten.Betriebsbereitschaft bei ViralitätDer Hype führte zu einer DDoS-Attacke, und der Analytics-Anbieter brach zusammen; außerdem musste der Payment-Anbieter gewechselt werden. Das zeigt, dass man resiliente Infrastruktur, Monitoring und Notfallpläne braucht, wenn ein Projekt viral geht. Unternehmen sollten entsprechende Backup-Optionen und schnelle Reaktionswege haben.Kategorien und Today-View als HebelUm Top-Platzierungen trotz hoher Spitzenbeträge zu ermöglichen, führt er Kategorien ein und eine Today-View, die die letzten 24 Stunden berücksichtigt. So kann man sich auch in anderen Kategorien oder im Tagesranking vorne platzieren. Die langfristige Tragfähigkeit ist eine Hypothese; der Hype könnte abflachen, daher dient der Mechanismus zunächst zur Maximierung von Traffic und Publicity, um weitere Ideen zu testen.KeywordsOutbit.lolZahlungslink RankingIndie Hacker CommunityPublicity als WachstumstreiberHype-basierte Monetarisierungwie Outbit.lol Reichweite und Traffic erzeugt10.000 Dollar Leaderboard Case StudyZahlungslink basiertes Ranking erklärenCopycat-Effekt Outbit Clone AnalyseAd Marketplace für Publisher Startups MonetarisierungAufmerksamkeitsökonomieKontextbasierte MarketingstrategieEarly-Stage Tech GrowthMonetarisierung von Hype
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Der internationale Nachwuchssommer geht zu Ende – und der Blick richtet sich langsam wieder auf den Club-Wasserball. In **Waterpolo Weekly #005** blicken wir zum Abschluss der U18-Weltmeisterschaft der Frauen auf Teneriffa. Deutschland beendet das Turnier auf **Platz 13**, während Australien mit dem ersten U18-WM-Titel der Frauen Wasserballgeschichte schreibt. Danach geht der Blick zurück nach Deutschland: Am **5. September** steht in Duisburg die Bundesligatagung an – und damit rücken die kommende Saison sowie Fragen rund um Entwicklung, Sichtbarkeit und Präsentation des deutschen Wasserballs wieder stärker in den Fokus. International werfen die **European Aquatics Super Cups 2026** ihre Schatten voraus. Und in Dubrovnik wagt World Aquatics ein interessantes Experiment: Bei der **Water Polo 4x4 Open Championship** wird erstmals ein neues 4-gegen-4-Format auf globaler Bühne präsentiert. Kann ein solches Format den Wasserball schneller und attraktiver machen? Oder braucht unser Sport überhaupt keine neuen Spielformen?
Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die These, dass Deutschlands KI-Rückstand nicht primär an fehlender Technologie oder zu wenig Geld liegt. Im Zentrum steht die Frage, warum Organisationen bei KI scheitern, wenn sie Fehler nicht eingestehen, schlechte Prozesse nicht beenden und Daten nicht transparent machen. Die Debatte stellt radikale Ehrlichkeit als Effizienzvorteil dem Einwand gegenüber, dass deutsche Institutionen Fehler oft rechtlich, politisch und kulturell bestrafen.* 00:00 Deutschlands KI-Versagen und die zentrale These* 01:05 Warum KI alte Organisationen nicht erlöst* 02:15 KI als Diagnosegerät für kaputte Prozesse* 03:20 Wahrheit als Effizienzvorteil* 04:35 Daten, Macht und das Scheitern von CRM-Projekten* 05:25 Fehlerkultur ohne Kuschelton* 06:20 Irlands Grow Digital Voucher und kleine Umsetzungsschritte* 07:35 Milliardenprogramme und die Gefahr der Gießkanne* 08:35 Warum radikale Ehrlichkeit institutionell riskant ist* 10:20 Singapur, Estland und die Grenzen internationaler Vergleiche* 12:20 Finnland, Pragmatismus und der Streit um rechtliche Sicherheit* 14:00 Warum Unternehmen für KI erst lesbar werden müssen* 16:20 Was sich in der staatlichen KI-Förderung ändern müsste* 18:40 Transparenz, Kontrollverlust und die Angst der Führung* 19:55 KI als organisatorische Wahrheitsdroge* 20:55 Bundesverband für KI-Transformation und konkrete Zusammenarbeit* 21:35 Der entscheidende Satz: Wir haben uns geirrtHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Männerdominierte Umfelder prägen viele Karrieren, doch die Spielregeln dahinter bleiben oft unsichtbar. In dieser Folge im Female Leadership Podcast zeigt Vera Strauch, wie Machtdynamiken und informelle Netzwerke Karriereentscheidungen prägen und wie du deinen Einfluss strategisch ausbaust, ohne dich zu verbiegen.Du erfährst, warum Machtneutralität eine Illusion ist, wie du dir Verbündete aufbaust, die deinen Namen ins Spiel bringen, wenn du nicht im Raum bist, und warum der Beförderungs-Bias zwischen Männern und Frauen Karrieren bis heute bremst.
Wie man die eigene Bühne wirklich für sich nutzt
Wie lange willst du noch hoffen, dass Reichweite allein dir Aufträge bringt? Doris Praher und ich sind uns einig: Der einzige Wettbewerbsvorteil, der bleibt, ist deine Persönlichkeit. Die blauen Haken, die Klick-Junkies, die Content-PDF-Maschine – alles hübsches Theater. Aber das Fundament entscheidet, ob etwas wirklich funktioniert oder du wieder im Content-Hamsterrad landest. Ich hab mir Doris Praher (https://doris-praher.com/) zum fachsimpeln eingeladen.Die Wahrheit ist: Der größte Fehler ist dein Glaube, du müsstest lauter, auffälliger, beliebiger werden. Dabei liegt der ROI im leisen Nein zur Vergleichs-Show und im Mut, trotzdem auf die Bühne zu gehen – mit Ecken, Kanten und Substanz.Doris ist Kommunikationsprofi, Medienfrau und PR-Beraterin – und weiß aus erster Hand, dass Sichtbarkeit für Experten, Unternehmer und Mittelstand heute kein TikTok-Tanz ist, sondern das Resultat systemischer Arbeit am eigenen Fundament. Dieses Gespräch ist kein Soft-Skill-Gewurschtel, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle, die den Markenblödsinn nachbeten.KLARTEXT-NUGGETSWarum Selbstvergleich mit lauten Marktgeschreien dich garantiert ins Aus befördert – und wie du stattdessen filterst, wer dich wirklich kennt und bucht. Wieso automatisierte Marketing-Standardware (15 PDFs? Ernsthaft?) deine Basis ruiniert und dich jedes Mal von ganz vorne starten lässt. Wie persönliche Geschichten und professionelle Haltung Vertrauen schaffen – und warum das nicht heißt, dass du dich zu Drama bekennen musst.WINSMehr Resonanz durch persönliche Posts. Ein scheinbar belangloses Selfie schlägt jede Politur – direkte Reaktionen, Dialoge, echtes Interesse. Klarheit durch Werte- und Resonanzarbeit: Wer sich nicht als seelenlose Kopie verkauft, zieht die Kunden an, die wirklich bleiben. Eigene Initiative: Einfach mal nach einer Ehrung fragen und plötzlich bekommt man Sichtbarkeit UND Vorbildwirkung im eigenen Netzwerk.RISIKENWer weiter im „Gießkanne“-Modus bleibt, postet sich den Algorithmus schön – aber zahlt mit Zeit und Frust, ohne echten Deal. Vergleich mit „Rolemodels“, denen niemand wirklich glaubt, schafft Unsicherheit und lähmt – statt Ergebnisse zu liefern. Der Fokus auf Reichweite statt Wirkung: Zehntausende Follower, null daraus gewonnene Kunden. Das ist messbarer Burnout für Einzelunternehmer und Teams.TYPISCHE FEHLERPersönliches Erleben zu unterschätzen, weil „das doch keinen interessiert“ – dabei ist genau das die Eintrittskarte ins Gespräch mit echten Wunschkunden. Kommunikationsmaßnahmen als Einmal-Aktion zu sehen, anstatt den Nährboden stetig zu pflegen und Beziehungen wie eine Pflanze wachsen zu lassen. Die Bühne mit Selbstinszenierung zu verwechseln – statt gezielt Mehrwert und Haltung für die gewünschte Zielgruppe zu zeigen.Fazit: Fundament schlägt Bühne. Sichtbarkeit ist nichts, wenn sie nicht zahlbar macht, woran du glaubst und was du kannst. Was du daraus machst, entscheidet über Markt oder Marktplatz. Substanz will gepflegt werden, nicht beklatscht.Mehr Klartext und systemische (und gern unbequeme) Orientierung gibt's hier: https://theangryteddy.coms _____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker_________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Sichtbar werden klingt einfach, fühlt sich für viele aber alles andere als leicht an. Warum fällt es uns so schwer, den ersten Social Media-Post zu veröffentlichen? Warum vergleichen wir uns ständig mit Menschen, die schon weiter sind? Weshalb hält uns ausgerechnet der Wunsch, alles richtig zu machen, oft davon ab, überhaupt anzufangen? In dieser Folge von Be your Brand spreche ich mit Jacob Drachenberg, Psychologe, Stresscoach, Autor und ehemaligem Profi-Wasserballer. Gemeinsam schauen wir auf die Verbindung von Stress, Sichtbarkeit und Personal Branding und darauf, warum der Aufbau einer starken Personenmarke oft weniger eine Marketingaufgabe als vielmehr Persönlichkeitsentwicklung ist. Jacob erzählt offen von seiner eigenen Geschichte: Leistungssport, Depression, Psychiatrie und der Erkenntnis, dass gesunde Leistung nur möglich ist, wenn wir lernen, mit Stress anders umzugehen. Heute begleitet er Menschen und Unternehmen dabei, ambitioniert zu bleiben, ohne sich selbst auszubrennen. Wir sprechen darüber, warum Sichtbarkeit immer öffentliches Training ist, weshalb Vergleich sowohl antreiben als auch blockieren kann und warum Perfektionismus häufig nur eine andere Form von Angst ist. Außerdem teilt Jacob viele konkrete Strategien, die sofort helfen, egal, ob du gerade deine Personal Brand aufbaust, selbstständig bist oder im Unternehmen sichtbarer werden möchtest. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • warum Stress nicht dein Feind, sondern dein Diener sein kann • weshalb Sichtbarkeit immer auch Persönlichkeitsentwicklung bedeutet • wie du mit der Angst vor Bewertungen und Kritik umgehen kannst • warum Vergleich manchmal motiviert und wann er dich ausbremst • was Jacob mit dem Begriff „öffentliches Training“ meint • weshalb du nicht darauf warten solltest, bis sich Angst oder Unsicherheit verabschieden • wie du trotz Selbstzweifeln ins Handeln kommst • warum deine Identität wichtiger ist als deine Reichweite • welche Rolle Entscheidungen für ein stressfreieres Leben spielen • wie du eine Personal Brand aufbaust, ohne dich selbst dabei zu verlieren Ein Gespräch über Stress, Mut, Selbstverantwortung und die Frage, wie wir sichtbar werden können, ohne uns ständig selbst unter Druck zu setzen. ________________________________________
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
ANMELDUNG ZUM WORKSHOP am 9. September:https://courses.optimum-you.com/workshop-dein-longevity-fundament Dein Longevity Fahrplan: Entwickle deinen Plan für deine persönlichen, optimalen Gewohnheiten für ein gesundes, starkes Leben - am Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr · Live inkl. Aufnahme & WorkbookDEINE VITAL FORMEL Deine 10-Wochen-Transformation für mehr Energie, Klarheit und eine starke,ausgeglichene Vitalität in deiner zweiten Lebenshälfte.Gemeinsam entwickeln wir Schritt für Schritt deine persönliche Routine für Bewegung, Ernährung, Schlaf, Self-Care und dein Nervensystem - passend zu deinem Körper und deinem Alltag.WERBUNG:Norsan: Du weisst, wie wichtig OMEGA3 für uns Frauen ab den Wechseljahren ist und möchtest die beste Qualität? Ich empfehle Norsan - vegan oder Fischöl - beides fantastische Produkte.https://www.norsan.de/?norsan=1525mein discount code: youroptimumDie Wechseljahre gelten oft als Phase des Verlusts – weniger Energie, weniger Sichtbarkeit, weniger Kraft. Doch was, wenn genau das Gegenteil passiert?In dieser Episode spreche ich mit Organisationsentwicklerin, Bestsellerautorin und Female Empowerment Aktivistin Nathalie Karré darüber, warum die Lebensmitte für Frauen eine echte Transformation sein kann – weg von äußeren Erwartungen, hin zu mehr Selbstbestimmung, Klarheit und Wirksamkeit.Wir sprechen darüber:Warum Frauen in den Wechseljahren nicht ihre Power verlieren – sondern alte Muster abstreifenWie du deine Stärken neu entdeckst und bewusst einsetztWarum Selbstzweifel oft strukturell geprägt sind – und wie du sie überwindestDie 5 Schritte aus Nathalies „Power Effect“ für mehr SelbstwirksamkeitWie du mit Reue, Vergleichen und Neid konstruktiv umgehstWarum kleine, konsequente Gewohnheiten dein Leben verändernDie Kraft von Sisterhood und warum wir Frauen uns gegenseitig mehr stärken solltenDiese Folge ist eine Einladung, die Wechseljahre nicht als Ende, sondern als Neubeginn zu sehen – als deine Zeit, dein Leben neu zu definieren.
Was passiert, wenn das Leben dir plötzlich den Boden unter den Füßen wegzieht und du trotzdem entscheidest, weiterzugehen? In dieser Folge spreche ich mit Barbara Fleißner über einen Moment, der ihr Leben komplett verändert hat und darüber, warum die größten Chancen oft genau dort liegen, wo wir Angst haben. Warum wir nicht warten müssen, bis wir uns bereit fühlen. Und warum gerade Frauen sich selbst noch immer viel weniger zutrauen, als sie eigentlich können. Es geht um Selbstzweifel, Perfektionismus, Sichtbarkeit und darum, Räume einzunehmen, ohne dafür lauter werden zu müssen. Eine Folge über den Mut, Ja zu sagen, bevor du weißt, wie alles ausgehen wird. Und über das Vertrauen, dass manchmal viel mehr möglich ist, als wir selbst gerade sehen können. Barbara FleißnerMasterclass: https://training.barbarafleissner.at/impactmasteryWeb: https://www.barbarafleissner.atInstagram: @babs_fleissner https://open.spotify.com/episode/7IUCbwIztSWvq2zKV1XKjo?si=21334f0e34104477
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Der neue Grill ist kaputt – und die Kaufberatung startet nicht mehr bei Google oder Amazon, sondern in ChatGPT. Für Händler und Marken heißt das: Die entscheidende Phase der Customer Journey passiert, bevor der Kunde überhaupt auf der eigenen Seite landet. Wer dort mit den falschen Daten antritt, taucht in den KI-Empfehlungen gar nicht erst auf. Burkhard Richter, Director Digital Consulting bei Diconium, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit E-Commerce. In dieser Money-Monday-Folge nimmt er sich fünf Hypothesen zu Agentic Commerce vor und zeigt, was KI im Handel wirklich verändert – und was Händler jetzt konkret tun sollten. Wir sprechen darüber, warum aus SEO jetzt GEO wird, wieso Datensilos das größte Hindernis sind, warum KI eher Profitabilität als Wachstum bringt, wie sich die Rolle des Online-Shops verändert – und warum sich Kunden trotz aller Automatisierung wieder nach menschlichem Kontakt sehnen. Du erfährst... ...wie KI Kaufentscheidungen beeinflusst und Unternehmen darauf reagieren können. ...welche Rolle der Online-Shop in einer KI-geprägten Zukunft spielt. ...wie menschliche Interaktion trotz KI im Handel relevant bleibt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…