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Am 7. Juni ist die Frist zur Umsetzung neuer EU-Regeln zur Lohntransparenz abgelaufen. Die sollen für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern sorgen. Deutschland hat zwar ein Gesetz für faire Löhne, doch es wird kaum genutzt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Hasse Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, DLF-Hauptstadtstudio**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen zuckerfreien Energy-Drink mit Pfirsichgeschmack und über wechselnde Dosendesigns. Wir vergleichen den Geschmack mit Pfirsich-Eistee und sprechen kurz darüber, dass die Verpackung je nach Edition anders aussieht. Danach berichten wir über ein Spiel von 1990, das auf dem Atari Super Pocket und auf einer frühen Evercade-Cartridge enthalten ist. Wir beschreiben es als schlichtes Actionspiel mit mehreren Levels, in dem wir auf auftauchende Gegner achten und gleichzeitig Geiseln nicht treffen dürfen. Außerdem erwähnen wir, dass das Spiel auf kleinen Handhelds etwas eng wirkt und vermutlich mit größerem Bildschirm oder Lightgun besser funktioniert. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um die neue Küche. Wir erzählen, dass sie eingebaut wurde, dass dabei noch kleine Reparaturen nötig waren und dass die Bezahlung wegen des hohen Betrags kompliziert war. Danach sprechen wir über die Ausstattung, den Induktionsherd, die Spülmaschine, große Arbeitsflächen und einzelne Dinge, die im Küchenstudio nicht mitgeplant wurden, etwa Handtuchhalter oder Platz für bestimmte Ablagen. Außerdem berichten wir über die Reparatur des Autos nach einem Unfall. Wir schildern, wie die Versicherung den Schaden schließlich übernommen hat und wie wir während der Reparatur einen Renault Twingo als Mietwagen hatten. Dabei vergleichen wir das Fahrgefühl von Verbrennern mit Elektroautos und sprechen über mögliche künftige Zweitwagen, vor allem elektrische Modelle. Zum Schluss geht es um Ernährung und Strom. Wir sprechen über Slow Carb, Gewichtsverlauf, Motivation und Familienfeiern als schwierige Phasen. Danach ziehen wir Bilanz zum Balkonkraftwerk, das Strom erzeugt und nach unserer Rechnung Kosten spart. Abschließend erwähnen wir einen neuen Podcast auf der Webseite sowie das Spiel Indiana Jones und der große Kreis für die Switch 2, das wir als gelungene Umsetzung mit starker Anlehnung an die Filme beschreiben.
Fällt es dir schwer, einen bestimmten Preis zu verlangen? Dann ist diese Folge genau richtig für dich. Jörg spricht offen darüber, wie es war, einen eigenen Stundensatz von 1.500€ festzulegen – und diesen auch konsequent durchzusetzen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um Selbstbild, Verantwortung und die Frage, welchen Wert man der eigenen Arbeit wirklich gibt. Er nimmt dich mit in den Prozess, wie eine Zusammenarbeit mit ihm aussieht, wie Beratungen aufgebaut sind und warum hohe Preise nicht durch Zufall entstehen, sondern durch Klarheit, Erfahrung und Ergebnisse. Außerdem spricht Jörg über Mitarbeitergehälter und darüber, warum viele Unternehmer zwar hohe Leistung erwarten, aber gleichzeitig ein Problem mit fairer Bezahlung haben. Besonders kritisch sieht er dabei den Gedanken der „Einarbeitungszeit“ – denn auch in dieser Zeit investiert ein Mensch bereits seine Energie, Zeit und Arbeitskraft. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: persönliche Entwicklung. Jörg erklärt, warum Wachstum oft genau dann entsteht, wenn du beginnst, deine eigenen Grenzen zu verschieben und Gespräche außerhalb deiner Komfortzone zu führen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
In Deutschland werden zu wenig Organe gespendet: Jeden Tag sterben durchschnittlich zwei bis drei Menschen, die auf der Warteliste für eine Transplantation stehen. Ein wesentlicher Grund liegt laut Experten in der restriktiven deutschen Gesetzgebung. Der Bundestag hat im Frühjahr eine Reform des Transplantationsgesetzes beschlossen und will damit Nierenspenden von lebenden Personen vereinfachen. NDR-Journalistin Antje Büll recherchiert seit Jahren zum Thema und erzählt in dieser 11KM-Folge, was sich mit der Reform ändert und was nicht. Antje Bülls Film für Arte Re “Meine Niere für einen Fremden” findet ihr hier: https://www.arte.tv/de/videos/127399-001-A/re-meine-niere-fuer-einen-fremden/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um häusliche Pflege in Deutschland – und den Kampf der Pflegenden um faire Bezahlung: https://1.ard.de/11KM_24h_Pflege Hier geht's zu “Seelenfänger - Holy Hell”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/seelenfaenger7?cp=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Fabien Zweck, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Eine neue EU-Richtlinie soll Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sichtbar machen. Über die Umsetzung streiten die Sozialpartner aber schon seit zweieinhalb Jahren – das zeigt, wie groß Österreichs Problem mit ungleicher Bezahlung noch immer ist.
Eine der wohl schönsten und klügsten Lebensweisheiten stammt von Sören Kierkegaard, wird häufig zitiert und lautet, frei übersetzt: Man könne das Leben nur vorwärts leben und nur rückwärts verstehen. Bestimmt empfindet das auch unser heutiger Gast so. Eigentlich war ja alles perfekt, vom Ende her gedacht: zwei gesunde Kinder, eine glückliche Ehe, tolle Jobs mit toller Bezahlung, ein Traumhaus. Und dann flog dieses Gefüge in die Luft, öffentlich, denn öffentlich entstand es auch. Schließlich ist Marie Nasemann als Podcasterin, Schauspielerin und Unternehmerin auch eine öffentliche Person - eine Influencerin, die sich seit vielen Jahren für nachhaltige Mode, Fairtrade und Gleichstellung einsetzt. Ihr Leben begann 1989 bei München, wo sie auch aufwuchs. Beruflich startete Marie 2009 auf dem Runway, sie kam ins Finale von Germany's Next Topmodel und blieb seither für viele Menschen eine Person, der man gerne beim Leben zuschaut. Wir sind gespannt auf die Geschichten aus diesem Leben und natürlich - auf die Musik, die darin eine Rolle spielt. Playlist: Berq - Echo Spice Girls - Spice up your Life Echt - Weinst Du No Angels - Daylight in your eyes Mando Diao - Down in the Past The Rio Girls - Neonlights Dawid Bowie - Life on Mars Filow & Ikkimel - Jiggy Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
17 Monate nach Gründung lagen für Emmi AI mehrere Übernahmeangebote auf dem Tisch. Verkauft wurde das Linzer KI-Startup am Ende nicht an den finanzstärksten Interessenten, sondern an das französische KI-Vorzeigeunternehmen Mistral aus Paris. "Mistral war nicht das höchste Angebot", beschreibt Mitgründer Dennis Just die Entscheidung selbst.Warum, das erklärt Just im brutkasten-Talk. Anthropic ist heute rund 900 Milliarden wert, OpenAI bei 1,3 Billionen. Mistral steht bei 12. Just selbst lässt einen relevanten Teil seiner Bezahlung in Mistral-Anteile fließen und macht damit klar, wo er das Wachstumspotenzial sieht.Im Gespräch außerdem: Was Emmis Physics AI an Industriekunden wie Siemens Energy verkauft, warum in Linz aktuell ein neues Büro für rund 100 Mitarbeitende gebaut wird, und welche Rolle das Linzer Forschungsumfeld der JKU und NXAI bei der Gründung gespielt hat.
Niedrige Löhne, Zeitdruck, prekäre Anstellungsverhältnisse - darüber klagen Beschäftigte bei Essenslieferungsdiensten schon seit Jahren. Sie nennen sich Rider. Gut 200 von ihnen haben in Mitte für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Von Paul Welch Guerra
#Lutherhiersteheich #Hauptstadtinsider #JanPeterLuther #DNEWS24 #Diätenerhöhung #SchlossMeseberg #BundderSteuerzahler Bundesinnenminister Dobrindt will die Bezahlung von Beamten drastisch anheben. Davon sollten auch Staatsekretäre, Bundesminister und der Bundeskanzler profitieren und bis zu 60.000 Euro im Jahr mehr kassieren. Bundestagsabgeordnete sollten 6.000 Euro im Jahr mehr einnehmen. Ein Mediensturm und die Bürgerwut haben die drastische Gehaltserhöhung für Politiker jetzt gestoppt. Hauptstadt-Insider Jan Peter Luther im DNEWSTV24Podcast „Luther – hier stehe ich!“
Gleiche Arbeit, gleicher Lohn? In der Realität sieht das oft anders aus. Der Gender Pay Gap beschreibt den Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern – und dieser entsteht nicht nur durch Teilzeit oder Care Arbeit, sondern häufig auch durch fehlende Transparenz in Unternehmen. Damit das Geschlecht künftig kein Faktor mehr bei der Bezahlung ist, verpflichtet die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie Unternehmen dazu, Licht ins Dunkel der Gehaltsstrukturen zu bringen. Unternehmen werden verpflichtet, ihre Gehaltsstrukturen offenzulegen und für mehr Nachvollziehbarkeit zu sorgen. Ziel ist klar: Diskriminierung erkennen, Unterschiede erklären – und Ungleichbehandlung verhindern. Was ihr in dieser Folge zu hören bekommt… … sind die Basics zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie. Wir erklären, welche neuen Rechte Arbeitnehmer bekommen, was künftig im Recruiting erlaubt ist – und was nicht mehr (Stichwort: Gehaltsvorgaben und Verbot der Frage nach dem bisherigen Einkommen). Außerdem informieren wir, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen, wann Gehaltsunterschiede rechtliche Konsequenzen haben und warum Transparenz künftig kein „Nice-to-have“, sondern Pflicht ist. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Sabine Winter von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Lerne Fremdsprachen bei Europas bekanntestem polyglotten Sprachtrainer für schnelles Sprachenlernen mit der Speedlearning-Methode in 3 einfachen Schritten: Schritt 1: Abonniere diesen Podcast Schritt 2: Werde Mitglied im Speedlearning Club Lerne die komplette Speedlearning-Methode kostenlos kennen. Als Podcasthörer bekommst du das erste Jahr zum Kennenlernpreis von 99,00 EUR (statt 299,00 EUR). Registriere Dich hier mit einem Jahresabo und gib bei der Bezahlung den Gutscheincode ESPRESSO2,50EUR an: https://myablefy.com/s/speedlearninginternationalschool/club/payment Schritt 3: Komm in unsere Speedlearning-Live-Community. Du kannst als Podcasthörer jetzt 3 Monate lang für einmalig 490,00 EUR (statt 2.900,00 EUR) teilnehmen. https://www.paypal.com/ncp/payment/ZJYCFJS6WBTJY Hol dir jetzt kostenlos den Pocket-Guide Business Englisch https://go.italki.com/speed_4 und erhalte mit dem Gutscheincode SPEED3 50 die erste Stunde bei italki zum halben Preis: Hol dir das Buch "Speedlearning - die Erfolgstechniken" https://amzn.to/4rTKEgg Werde Gedächtnismeister - klicke hier für den Onlinekurs: https://www.speedlearning.academy/gedaechtnismeister/ Hier geht es zum Podcast auf Englisch: https://speedlearning-english.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Französisch: https://speedlearning-francais.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Spanisch: https://speedlearning-espanol.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Italienisch: https://speedlearning-italiano.podigee.io/ Hier findest du die erwähnten Zaubertränke: https://speedlearning.myorganogold.com/de-de/beverages/
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Wenn die Ferienwohnung gar nicht existiert Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus - mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen. Denn auf den ersten Blick wirkt alles meistens professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und sogar Bewertungen oder Siegel. Dennoch kann es sein, dass die Unterkunft gar nicht existiert. Manchmal werden dafür sogar Bilder und Daten echter Objekte kopiert und für gefälschte Angebote verwendet. Auffällig ähnliche oder übertrieben positive Kommentare können auf Fälschungen hindeuten. Und Bilder der Unterkunft kann man per Rückwärtssuche prüfen - sie können Hinweise auf kopierte Inhalte geben. "Urlauber sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wenn sie online eine Ferienunterkunft buchen. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet einige Betrüger, und ihre Maschen werden immer raffinierter", sagt man bei der R+V Versicherung. Auf Warnzeichen achten Ein Alarmsignal ist ein Preis, wenn er deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Angebote liegt. Auch fehlende oder unvollständige Angaben zum Anbieter sollten misstrauisch machen - etwa wenn nur eine Handy-Nummer angegeben ist, aber keine Anschrift. "Wer auf der Website kein Impressum findet, sollte lieber die Finger von dem Angebot lassen", warnt ein R+V-Experte. Doch selbst ein vollständiges Impressum ist keine Garantie für einen seriösen Anbieter. Betrüger kopieren oft Daten anderer Websites. Wer einen Verdacht hat, sollte Namen und Adresse genau prüfen oder sich bei Verbänden und örtlichen Tourismusstellen erkundigen. Auch etablierte Buchungsplattformen bieten mehr Sicherheit. Einige prüfen die Anbieter vorab und zahlen das Geld erst nach der Ankunft der Gäste aus. Vorsicht bei der Bezahlung Besonders kritisch wird es bei der Bezahlung. Misstrauisch sollten Urlauber werden, wenn Anbieter auf schnelle Zahlung drängen oder den gesamten Reisepreis im Voraus verlangen. Wer die Buchung außerhalb der Plattform abwickelt, verliert oft auch deren Schutzmechanismen. Sicherer sind Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift, da sich Buchungen im Betrugsfall unter Umständen zurückholen lassen. Auch Barzahlung vor Ort kann Teil einer Betrugsmasche sein: In manchen Fällen treffen sich Betrüger mit ihren Opfern, kassieren die Miete bar und übergeben einen Schlüssel, der später nicht passt. "Durch den persönlichen Kontakt wiegen sie die Urlauber in Sicherheit". Zur Sicherheit sollte man die Barzahlung erst leisten, wenn man die Wohnung bereits bezogen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: "Buy now, Inkasso later" - Wie der Teufelskreis mit den Rechnungen beginnt und wie sich Verbraucher davor schützen Viele Verbraucher geraten in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie die Verlockungen des "Buy now, pay later"-Prinzips unterschätzen. Die einfache und schnelle Möglichkeit, Einkäufe sofort zu tätigen und die Bezahlung zu verschieben, führt häufig dazu, dass Rechnungen sich anhäufen und am Ende nicht mehr bezahlt werden können. Der Weg vom sorglosen Konsum zur Inkassomahnung ist oft kürzer, als man denkt. "Die meisten Menschen realisieren nicht, wie schnell sie in eine Schuldenfalle tappen können, wenn sie Zahlungen ständig aufschieben und immer mehr offene Rechnungen anhäufen", warnt Philipp Kadel, ein erfahrener Experte im Inkassogeschäft mit über 15 Jahren Erfahrung. Schuldenfalle Konsumkredit - warum es gerade junge Menschen trifft Die Problematik der Konsumkredite betrifft in erster Linie junge Menschen, die noch nicht hinreichend mit den Feinheiten der Finanzplanung vertraut sind und nicht genug verdienen, um größere Anschaffungen mit einer einzelnen Zahlung zu tätigen. So wissen auch die Anbieter von Buy-Now-Pay-Later-Produkten, dass sich nur wenige aus der Zielgruppe ein iPad, ein neues Handy oder einen 4K-Fernseher sofort leisten könnten. Können Kunden jedoch den Rechnungsbetrag bequem über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg in günstigen Monatsraten abbezahlen, erscheint ihnen der Artikel plötzlich erschwinglich - die Falle schnappt zu. Dass dabei ein Kreditvertrag geschlossen wird, der sich auch auf die Bonität auswirken kann, ist vielen der Käufer von Buy-Now-Pay-Later-Produkten gar nicht bewusst. Sie kaufen also fleißig neue Luxusartikel ein - und das in der Annahme, sie könnten das Geld später zurückzahlen und damit sämtliche Probleme vermeiden. Auf diese Weise häufen die betroffenen Kunden immer mehr Zahlungsverpflichtungen an und verlieren nicht selten den Überblick, welche Buchungen wann anstehen. Wer Zahlungen aufschiebt, häuft Verpflichtungen an Durch aufgeschobene Zahlungen entsteht also mit der Zeit eine Situation, in der eine Vielzahl an Krediten parallel läuft, während zunehmend der Überblick über die tatsächlich freien Mittel verloren geht. So handelt es sich bei der Mehrheit der Anschaffungen per Buy-Now-Pay-Later-Zahlung um Konsumartikel - laufende Kosten für Miete, Strom, Wasser und andere notwendige Ausgaben werden hingegen oft vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die Betroffenen früher oder später mit einzelnen Zahlungen in Verzug geraten, weil sie unbeabsichtigt ihr Monatsbudget überschreiten. Um gar nicht erst in die Schuldenfalle zu geraten, sollten Verbraucher sämtliche Ausgaben stets im Blick behalten. Dafür bietet es sich an, ganz klassisch ein Haushaltsbuch zu führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Mit Michaela Fuchs von Mahtava.de tauchen wir in die Sommerhausküche ein, denn so heißt ihr neues Buch. Wir reisen kulinarisch, schwelgen in Erinnerungen, machen Pläne und freuen uns auf den Sommer. Hört unbedingt rein, aber Vorsicht: Diese Kaffepaussi macht hungrig! Shownotes [00:15] Wir starten mit Gin in eine Episode mit Nordic-Food-Queen Michaela von Mahtava, die ihr wahrscheinlich schon kennt. Sie hat uns ihr neues Buch „Sommerhausküche“ mitgebracht. Hier bestellen: Klick Werbung: Dieser Beitrag kann Werbung für genannte Personen, Blogs und Unternehmen enthalten, auch wenn keine Bezahlung seitens dieser stattgefunden hat. [06:00] Wie schmeckt und riecht denn der Sommer im Norden? [08:00] Picknick im Norden und unser Angelabenteuer [11:58] Liebste kulinarische Sommermomente – so einfach – so gut [16:30] Kulinarisches reisen und prompt haben wir wieder Hunger und verlieren den Faden
Es ist Zeit für die Union, eine neue starke Figur aufzubauen. Und: Der Staat sollte sich damit zurückhalten, Beleidigungen von Politiker:innen zu verfolgen, die eigentlich von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Von WDR 5.
Am 1. Mai hat offiziell die Freibadsaison begonnen. Für Barbara Ruscher Anlass, den Berufsstand des Bademeisters zu würdigen. Denn respektlose, aggressive Badegäste und schlechte Bezahlung machen den Beruf zunehmend unattraktiv. Und wenn zu wenig Bademeister am Beckenrand stehen - dann bleibt das Freibad einfach zu. Von Barbara Ruscher.
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit ebrantil über Rettungsdienst zwischen Bayern und Berlin, regionale Unterschiede bei NotSan-Kompetenzen, das berühmte Sauerstoff-Gerücht, Notarztsysteme, Schichtdienst, Social Media und Humor als Ventil im Einsatzalltag. Außerdem geht es um Überlastung, Frustration, Gewalt gegen Einsatzkräfte, Gaffer bei Reanimationen, 112 vs. 116117, Telemedizin, Nachwuchsprobleme, belastende Einsätze und die Frage, warum nicht jeder Rettungsdiensteinsatz automatisch ein klassischer Notfall ist — eine Folge zwischen Blaulicht-Humor, ehrlichem Realtalk und einem tiefen Blick auf ein System, das oft mehr tragen muss, als von außen sichtbar ist.(00:00:00) Intro & Vorstellung ebrantil(00:02:03) Von Bayern nach Berlin(00:02:37) Glatteis, Ausnahmezustand & Rettungsdienstrealität(00:05:44) Mythos Bayern: Darf man Sauerstoff als Notfallsanitäter ohne Notarzt geben?(00:08:40) NotSan-Kompetenzen & regionale Unterschiede(00:13:01) Bayern vs. Berlin im Rettungsdienst(00:16:53) Notarztsysteme & Bezahlung(00:20:58) Ambulanzflüge & internationale Eindrücke(00:21:46) Schichtsysteme, Stadt- und Landrettung(00:26:13) ebrantils Weg zu Social Media(00:28:17) Meme-Seiten, Reichweite & Geld verdienen(00:29:23) Warum Rettungsdienst statt Social Media?(00:30:57) Rettungsdienst bis zur Rente?(00:37:54) Frustration, Belastung & Patientenkontakt(00:39:25) Humor als Ventil im Rettungsdienst(00:46:15) Was im Rettungsdienst fehlt(00:46:31) 112 oder 116117?(00:55:01) Was Notfallsanitäter wirklich dürfen(01:01:23) Ausbildung, Kritik & schwierige Erfahrungen(01:09:05) Telemedizin & neue Versorgungskonzepte(01:13:34) Gewalt gegen Einsatzkräfte(01:17:46) Gaffer bei Reanimationen(01:24:52) Nicht jeder Einsatz ist ein Notfall(01:29:38) Ziele, Wünsche & Zukunft(01:32:38) Was den Rettungsdienst kaputt macht(01:34:39) Nachwuchs, Azubis & Fachkräftemangel(01:40:51) Belastende Einsätze, Kindernotfälle & PTBS(01:48:00) Austausch statt Grabenkämpfe(01:49:21) Geschenke aus der Ebrantil-Tasche(01:52:08) „Heute ist aber ruhig“(01:53:14) Letzte Worte & Outro
Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit - also lasst mal über euren Job sprechen! Raya Petke wollte wissen: Was muss sich auf eurer Arbeit ändern? Kommt ihr mit einer 40-Stunden-Woche klar? Und wie fair ist eure Bezahlung? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-zoe/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Ausgehend von der vielbeachteten Studie, die Medienforscher Andy Kaltenbrunner für das Medienministerium erstellt hat, beschreibt er bei Host Stefan Lassnig eine „Branche am Abgrund“: Werbegelder fließen mehrheitlich zu internationalen Plattformen, Social Media löst klassische Medien als Nachrichtenquelle ab und journalistische Arbeitsplätze sind seit 2006 um rund ein Drittel zurückgegangen. Anhand des Bildes vom „Wasserfall“ und internationalen Vergleichen (USA, andere europäische Länder) macht er deutlich, wie schnell sich die Erosion der Geschäftsmodelle und der publizistischen Infrastruktur nun auch in Österreich beschleunigt. Zugleich betont er, dass eine geschwächte Medienlandschaft demokratiepolitische Folgen hat – wo Journalismus in Schwierigkeiten ist, gerät auch die Demokratie in Gefahr, wie Beispiele aus Ungarn, den USA oder Brasilien zeigen. Ein wichtiger Strang des Gesprächs ist die bisherige, teils intransparente Rolle öffentlicher Inserate als faktische Medienförderung und deren jüngste drastische Kürzung, die den Reformdruck zusätzlich erhöht. Kaltenbrunner kritisiert, dass bestehende Förderinstrumente Oligopole eher stützen als Vielfalt und Markteintritt neuer Angebote. Die vorgeschlagene Neuausrichtung hin zu einer echten Journalismusförderung umfasst einen Kern von 110 Millionen Euro, der zu jeweils 30 Millionen in journalistische Arbeitsplätze und redaktionelle Infrastruktur fließen soll, ergänzt um Digital‑Abo‑Förderung, Innovations‑ und Start‑up‑Töpfe, thematische Calls sowie Mittel für Qualitätssicherung, Aus‑ und Weiterbildung und Medienkompetenz. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem öffentlicher Informationszweck, vollständige Eigentümer‑ und Erlöstransparenz, professionelle redaktionelle Strukturen, angemessene Bezahlung, Redaktionsstatuten sowie die Unterwerfung unter ethische Kodizes und eine gestärkte Selbstkontrolle (z.B. ausgebaute Presseräte). Besonders ausführlich diskutieren Lassnig und Kaltenbrunner den Vorschlag einer strikt politikfernen, unabhängigen Förderkommission unter höchstrichterlichem Vorsitz, in der neben einem KommAustria‑Mitglied auch internationale Expertinnen und Experten vertreten sein sollen, um das „Arm's‑length‑Principle“ gegenüber der Tagespolitik sicherzustellen. Kaltenbrunner unterstreicht die Dringlichkeit: Angesichts des Kipppunktes bei Werbegeldern, der wachsenden Plattformdominanz und EU‑beihilferechtlicher Vorlaufzeiten brauche es rasch klare politische Entscheidungen, die auf der nun vorliegenden, im Parlament beauftragten Studie und ihren umfangreichen Brancheninterviews aufbauen. Am Ende plädiert er dafür, die Medien‑ und Journalismusförderung als Infrastruktur für demokratische Öffentlichkeit zu begreifen – nicht als bloßes wirtschaftliches Rettungspaket – und hofft, dass der nun angestoßene Diskurs an vielen Stellen konstruktiv weitergeführt wird. Links zur Folge: Studie zum Download Die Dunkelkammer #91 Grell, rasant, gefährlich: Über Tiktok und den Fall Mois Österreichischer Presserat Podcastempfehlung der Woche: Lebende Legenden Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Sie sind unbezahlt, aber unbezahlbar: Menschen, die sich freiwillig engagieren und ihre Freizeit in den Dienst von anderen stellen. «DOK» begleitet drei von ihnen bei ihrer freiwilligen Arbeit, zeigt ihren Antrieb und ihre Hindernisse. Sei es beim Sportclub, im Sterbehospiz oder für den Kampf gegen Armut: Überall arbeiten Menschen ohne Gegenleistung, obschon sie eigentlich bereits sehr ausgelastet sind. «Mir geht es nicht um die Bezahlung, sondern um den Sinn hinter meiner Arbeit», sagt Susan Ponti zu ihrer Motivation. Die fünffache Mutter aus Langnau am Albis leistet Hunderte Stunden Freiwilligenarbeit jedes Jahr – in diversen Projekten. Sie hat die Organisation «Aufgetischt statt Weggeworfen» mitgegründet, die seit Bestehen bereits mehr als 800 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und so Menschen an der Armutsgrenze geholfen hat. Managerin Maria Bichler arbeitet zwischen 60 und 70 Stunden pro Woche. Im Sterbehospiz in Brugg begleitet sie in ihrer raren freien Zeit Menschen auf ihrem letzten Weg. «Vieles würde ohne Freiwilligenarbeit gar nicht existieren», ist sie überzeugt. Slavko Egerić betreut eine Nachwuchsmannschaft des EHC Basel. Woher er seine Energie nimmt, kann er selbst nicht genau sagen. Aber es sind auch bei ihm Dutzende Stunden Freiwilligenarbeit, die er neben seinem 100-Prozent-Job jedes Jahr leistet. Erstausstrahlung: 30.04.2026
Wir besprechen in unserer heutigen aufgestellten Viererkette, die Themen: Mitgliedsbeiträge in Vereinen und das absolute Tabu-Thema, die Bezahlung im Amateurfussball. Ob Spieler, Trainer, Betreuer. Kann ein Verein noch komplett ohne Bezahlung funktionieren? Hört rein und freut euch auf Pepe und Pierre als Gäste, im Studio von Kick and Quatsch.
Manche Jobs gelten immer noch als typisch für Männer oder für Frauen. Aber stimmt das überhaupt noch? Von Matthias Hof.
KI sieht überall hin — aber sieht sie uns wirklich alle? Millionen von KI-Systemen entscheiden täglich, wer ein Gesicht auf einem Foto ist, wer von einem selbstfahrenden Auto gesehen oder wessen Stimme erkannt wird. Die Grundlage dieser Entscheidungen sind Datensätze — und viele Trainingsdaten wurden im Internet zusammengekratzt: ohne Einwilligung, ohne Bezahlung, und vor allem ohne die Vielfalt, die die Menschheit tatsächlich ausmacht. Denn viele Gruppen fehlen schlichtweg. Das ist kein technisches Randproblem. Es ist eine strukturelle Lücke im Fundament moderner KI, denn wer nicht in den Daten ist, existiert für das Modell schlicht nicht — und das hat reale Konsequenzen für selbstfahrende Autos, Gesichtserkennung an Grenzen und Sprachassistenten für z.B. ältere Menschen. Wiebke Hutiri ist Senior Research Scientist bei Sony AI und leitet dort das Team für Responsible AI und Ethics. Mit einem globalen Team hat sie 2025 in der Fachzeitschrift Nature einen ethisch erhobenen, aus 81 Ländern stammenden Bilddatensatz veröffentlicht und dort die ganze Bandbreite der Menschen abgebildet. Im Gespräch mit uns erklärt Wiebke, warum KI Frauen mit neuen Haarschnitten schlechter erkennt als Männer mit Glatze, was der „Long Tail" der menschlichen Variabilität mit KI-Fehlern zu tun hat, und warum wir in der KI-Entwicklung vom Ende her denken sollten: von der Gesellschaft, die wir wollen — nicht von den Modellen, die wir bauen können. Unser Studio-Gast Wiebke Hutiri Wiebke Hutiri ist Senior Research Scientist bei Sony AI, dem globalen KI-Forschungslabor des Sony-Konzerns mit Standorten in Tokio, Zürich und New York. Dort leitet sie ein international aufgestelltes Team im Bereich Responsible AI und Ethics, das Methoden und Werkzeuge für ethische Datenerhebung, faire Modellbewertung und vertrauenswürdige KI-Systeme entwickelt und standardisiert. Sie promovierte cum laude an der Technischen Universität Delft (Niederlande) und war zuvor in der Forschung zu Sprachbiometrie und KI-Sicherheit tätig. Ihr Forschungsschwerpunkt verbindet technische Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung — von fairen Benchmarking-Verfahren für multimodale Systeme bis hin zu ethischen Fragen rund um Datenerhebung, Copyright und algorithmische Bias. Hutiri ist Mitautorin des 2025 in Nature erschienenen Papers „Fair Human-Centric Image Dataset for Ethical AI Benchmarking" (FHIBE) — einem Meilenstein für ethisch erhobene, global diverse Bilddatensätze mit Daten aus 81 Ländern. Darüber hinaus engagiert sie sich als Beraterin bei Lelapa AI, einem südafrikanischen Startup für Sprachtechnologien in ressourcenarmen Sprachen.
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können. 01 Die Buchung direkt beim Besitzer Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer. 02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere. Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert. 03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a. Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt. Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt? Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln? Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden? Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein? Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren? Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum? Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)? Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen? Wie mache ich einen Preisvergleich? Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen? Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt? Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht? Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler? In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein? Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information Interhome FEWO-Trends 2026 Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wie attraktiv ist die Tourismusbranche wirklich für junge Menschen? In dieser Folge spreche ich mit Emma Messerschmidt und Sonja Pohl vom Next-Generation-Netzwerk des Deutschen Tourismusverbands offen über Arbeitsrealitäten, Erwartungen und strukturelle Herausforderungen. Es geht um den Spagat zwischen emotionaler Sinnhaftigkeit der Branche und harten Rahmenbedingungen wie Bezahlung, Karrierechancen oder Krisenanfälligkeit. Gleichzeitig wird deutlich: Junge Fachkräfte bringen Innovationsbereitschaft, neue Perspektiven und den Wunsch nach mehr Wertschätzung in den Tourismus ein. Auch Themen wie KI-Einsatz, Führungsverständnis, Ausbildungssysteme sowie internationale Erfahrungen prägen das Gespräch. Ein besonderer Blick gilt der Generation Z als Reisende: Welche Erwartungen hat sie an Destinationen, Mobilität und digitale Services? Die Folge zeigt, warum die Zukunft des Deutschlandtourismus stark davon abhängt, wie gut es gelingt, junge Talente einzubinden und strukturelle Veränderungen anzustoßen. In dieser Folge geht es um: Attraktivität und Herausforderungen der Tourismusbranche Erwartungen junger Fachkräfte an Arbeitgeber und Führung Rolle von Digitalisierung und KI im Tourismus Mythen über die Generation Z in der Arbeitswelt Internationale Perspektiven auf Reisen und Mobilität Zukunft des Nachwuchses im Deutschlandtourismus Links: Deutscher Tourismusverband – Facharbeit https://www.deutschertourismusverband.de/ueber-uns/facharbeit Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Kinderzahnarztpraxen werden oft wie ganz normale Zahnarztpraxen geführt –und genau darin liegt das Problem.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum klassische Kennzahlen in Kinderpraxen häufig in die Irre führen und welche Unterschiede wirklich entscheidend sind.
Vom Komponieren leben können? Für Frauen vor 250 Jahren eigentlich unmöglich. Eigentlich. Denn ein paar wenigen Frauen gelingt das, zum Beispiel Anna Bon di Venezia. Sie schreibt nicht nur für den Hausgebrauch, sondern für die Öffentlichkeit und gegen Bezahlung. Ihre sechs Cembalosonaten hat die Komponistin der Gräfin Ernestine Auguste Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach gewidmet, die zu dem Zeitpunkt nur zwei Jahre jünger war als sie selbst – nämlich 15 Jahre. Hannah Schmidt hat sich die neue Einspielung dieser Sonaten von der Pianistin, Organistin und Cembalistin Annarosa Partipilo angehört.
Roemer, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Von Komparsen-Einsätzen, endlosen Märschen und dem Kampf gegen das Doomscrolling Die Folge beginnt direkt mit einem echten Insider-Bericht: Timo war als Komparse bei einer HBO-Produktion in Frankfurt dabei! Er erzählt von dem surrealen Erlebnis, in einem kleinen Konzertkeller eine Szene ohne Musik (aber mit viel gestelltem Jubel) zu drehen. Ein spannender und leicht chaotischer Einblick in die Mühlen einer großen Serienproduktion – auch wenn die Bezahlung (und das anschließende Bibbern im kalten Wind) eher auf Mindestlohn-Niveau lagen. Zeljko hat sich derweil dem dystopischen Horror gewidmet und die Stephen-King-Verfilmung The Long Walk (Todesmarsch) gesehen. Die Prämisse eines tödlichen Marathons, bei dem nur der Letzte überlebt, hat ihn extrem gefesselt. Timo, der den Film ebenfalls gesehen hat, war von der Atmosphäre angetan, stolperte aber über die fehlende Logik: Wer läuft bitteschön 450 Kilometer am Stück, ohne Schlaf und mit schwersten Verletzungen? Einig sind sich beide: Ein spannender Film, dessen Ende jedoch typisch King-esk eher unterwältigend ausfällt. Zeljko hat außerdem den melancholischen Indie-Film Rental Family nachgeholt. Die Geschichte um einen gestrandeten amerikanischen Schauspieler, der in Japan als Ersatz-Familienmitglied gebucht wird, hat ihn tief berührt. Ein wunderschöner, unaufgeregter Film, der tiefe Einblicke in die japanische Kultur bietet, ohne belehrend zu wirken. Zeljko, der den Film bereits kannte, stimmt voll und ganz zu: Ein echtes "Feel-Good-Movie" im besten Sinne, das leider viel zu sehr unter dem Radar fliegt. Der Film der Woche ist Gore Verbinskis rasantes Sci-Fi-Action-Spektakel Good Luck, Have Fun, Don't Die. Sam Rockwell brilliert als Mann aus der Zukunft, der in einem Diner in Los Angeles ein Team zusammenstellen muss, um die Welt zu retten. Ein visuell beeindruckender, völlig abgedrehter Film, der sich für Timo und Zeljko wie eine einzige, adrenalingeladene "Doomscrolling"-Session anfühlt. Beide loben die starken Bilder, den wilden Humor und die Action, sind sich aber auch einig: Mit 134 Minuten Laufzeit ist der Film mindestens eine halbe Stunde zu lang und verliert sich manchmal in seinem eigenen Chaos. Dennoch: Ein absoluter Trip, den man gesehen haben sollte! Eine Folge, die von Set-Anekdoten über düstere King-Verfilmungen bis hin zu einem visuellen Action-Feuerwerk reicht – wie immer mit viel Leidenschaft und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (18:30) The Long Walk (39:15) Rental Family (43:00) Good Luck, Have Fun, Don't Die ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Die SIM-Karte wird überflüssig. Ihr digitales Pendant heisst: E-SIM. Dank der E-SIM entfällt das mühselige Friemeln und Einschieben des Halterahmens ins Handy nach Abschluss eines neuen Abos. Sie müssen nur noch den QR-Code fotografieren, den Sie vom Netzbetreiber erhalten haben. Die E-SIM macht es möglich, für Aufenthalte im Ausland ein Datenvolumen zu kaufen, das in der Regel viel günstiger ist als die Daten-Pakete und -Pauschalen der heimischen Anbieter. Die Internetsuche nach «E-SIM Datenpakete» führt zu dutzenden Anbietern. Sie können ein Datenpaket entweder in der App eines Anbieters kaufen oder auf dessen Webseite. Nach der Bezahlung nur noch den QR-Code fotografieren, der erscheint. Überprüfen Sie vor dem Kauf, auf welchen Netzen im gewählten Land ihr «Kurzzeit-Abo» läuft und ob zum Beispiel 5G unterstützt wird für maximale Geschwindigkeit.
Wer einen Mixer kauft, erhält für sein Geld einen Gegenstand. Anders bei digitalen Gütern wie E-Books, Musik- und Filmdateien oder Apps: Hier erhält man lediglich eine Datei. Und diese besitzt man oft gar nicht – trotz Bezahlung, sagt der Experte. +++ Weiteres Thema: Rückrufe bei Flying Tiger.
Frauen tragen immer noch die Hauptlast bei Haushalt, Kindern und Pflege und verdienen weniger als Männer. Das heißt: doppelte Belastung, aber schlechte Bezahlung. Deshalb ist die Altersvorsorge für Frauen sehr wichtig. Darüber spricht Bettina Ahne mit Sascha Straub von der Verbraucherzentrale Bayern.
Wulf, Astrid www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Keine faire Bezahlung der Streamingdienste, schlechte Verträge mit den Plattenlabels und zusätzlich Druck von der KI, die Songs am Fließband komponiert: Für viele Kreative wird es zunehmend schwer, von ihrer Kunst zu leben. Die Musikindustrie steckt im Umbruch - und diejenigen, die eigentlich im Mittelpunkt stehen sollten, geraten immer stärker unter Druck. Warum kommt von den Milliarden der Streamingplattformen so wenig bei den Künstlern an? Wie verschieben KI-Tools die Machtverhältnisse - und was bedeutet es, wenn Algorithmen Songs komponieren, Stimmen klonen oder Fans sich an der Erzeugung von „neuer Musik“ beteiligen? Und: Was müsste sich ändern, damit Musikschaffende auch künftig von ihrer Arbeit existieren können? Darüber sprechen wir u. a. mit Christoph Hessler von der Band The Intersphere, Musikjournalistin Rike van Kleef und Wirtschaftswissenschaftlerin Jana Costas von der Viadrina in Frankfurt an der Oder. Eine Sendung über Wert, Wirtschaft und Würde in der Musik - und darüber, warum so viele Kreative heute sagen: In dieser Industrie ist einfach keine Musik mehr drin. Podcast-Tipp: KI als Muse - wie Künstliche Intelligenz neue Chancen für Kreative schafft KI erstellt Bilder, Musik und ganze Filme. Klar, dass vor allem viele Kreativ-Schaffende Respekt, ja teilweise Sorge haben, dass ihre Arbeit in Zukunft nur noch von einer Künstlichen Intelligenz erledigt wird. Florian Dohmann sieht das anders. Er hat lange vor ChatGPT und Co. die erste KI-Muse geschaffen. Also eine KI, die Künstlerinnen und Künstler inspiriert. In der aktuellen Folge spricht der Gründer, Unternehmer und KI-Kreative mit ARD-Journalistin Simin Sadeghi und KI-Experte Aljoscha Burchardt vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz darüber, wie Menschen zusammen mit KI noch kreativer denken können. Und warum dieses Thema eben nicht nur die Kunstwelt betrifft. Den Podcast „KI - und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen“ gibt es in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ebfcda1611c4b02d/
Wenn heute ein Lehrer nicht zum Unterricht erscheint, könnte das am "Streiktag Bildung" liegen. Die Forderung: bessere Bezahlung für angestellte Lehrer. Von Tobias Brodowy.
Balbina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kommentiert werden die Entscheidung der EU-Kommission, Autos mit Verbrennermotor auch noch über das Jahr 2035 hinaus zuzulassen sowie die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern. Zunächst geht es aber um die Ergebnisse der Ukraine-Beratungen in Berlin. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474Willkommen bei einer neuen Folge von Die Deutschen Podcast!
Was die Recherche ans Licht bringt, ist verstörend: In der Romandie steigen die Fälle von Minderjährigen, die Sex für Geld anbieten. Die einen suchen das schnelle Geld, andere wollen schwierigen Verhältnissen entkommen. Wie kommt es so weit? In Genf sollen sich im Hinterzimmer eines Barbershops rund ein halbes Dutzend Minderjährige prostituiert haben, zeigen Recherchen von RTS. Die Behörden ermitteln gegen acht Männer. Sie werden unter anderem verdächtigt, sexuelle Handlungen mit Minderjährigen gegen Bezahlung vorgenommen und sie zur Prostitution angestiftet zu haben. Wie kommen die Minderjährigen, meist sind es Mädchen, in diesen Sog? Wie gehen Täter vor? Und wie lässt sich erkennen, ob ein Kind in Gefahr ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Flore Amos, Journalistin RTS - Regula Bernhard, Direktorin Kinderschutz Schweiz ____________________ Links: - Zunehmende Fälle von Kinderprostitution in der Westschweiz: https://www.srf.ch/news/dialog/kritik-an-fehlender-praevention-zunehmende-faelle-von-kinderprostitution-in-der-westschweiz - Gemeinsam gegen Pädokriminalität im Internet: https://www.clickandstop.ch/de/startseite-1.html - Kinderschutz Schweiz: https://www.kinderschutz.ch/themen/sexualisierte-gewalt - Opferhilfe Schweiz: https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/ - Gewalt an Kindern und Jugendlichen - wo finde ich Rat? https://www.bsv.admin.ch/de/gewalt-an-kindern-und-jugendlichen-wo-finde-ich-rat ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Aline Schmassmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Zur Wunschfigur mit einem individuellen Online-Fitness-Coaching zu Hause: Das verspricht die Firma «Fit on time». Bei «Kassensturz» mehren sich Klagen verzweifelter Kundinnen. Ausserdem: Passata im Degustationstest. Und: Darf ein Geschäft Bargeld ablehnen? «Fit on time» in der Kritik: Frust und hohe Kosten Zur Wunschfigur mit einem individuellen Online-Fitness-Coaching zu Hause: Das verspricht die Firma «Fit on time». Bei «Kassensturz» mehren sich Klagen verzweifelter Kundinnen: Sie fühlen sich von der Firma schlecht beraten und bereuen es, dass sie sich auf das Angebot eingelassen haben. Passata im Degustationstest: Von «fruchtig» bis «muffig» Passierte Tomaten sind die Basis für Pastasaucen, Pizzas, Eintöpfe oder Tomatensuppen. «Kassensturz» hat zwölf Passata im Glas aus dem Detailhandel von geschulten Gaumen degustieren lassen: Von «harmonisch-fruchtig» bis «muffig-käsig» war alles dabei. Ein Produkt fällt beim Test gar durch. «Darf man das?»: Darf ein Geschäft Bargeld ablehnen? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf ein Geschäft Bargeld ablehnen und auf elektronische Bezahlung beharren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.
Mit großer Freude darf ich heute Ralf Kramp in der Sendung begrüßen, der seinen Kurzkrimi "Drei Kopfschüsse für Aschenbrödel" aus der gleichnamigen Kurzkrimi-Anthologie des KBV Verlags zur vorweihnachtlichen Einstimmung für uns liest. Selbstverständlich empfehle ich diesen Autor und alle seine Werke aus purem "Spaß an der Freud" und nicht gegen Bezahlung. Vor- und Abspann-Musik SUNO.AI pro. Wir freuen uns über Unterstützung z.B. mit https://www.paypal.me/krimikiosk. Nächste Sendung: 31.12.2025. https://krimikiosk.de/impressum-2/
Der Tiroler Unternehmer Josef Fuchs gilt jahrelang als Vorbild für Unternehmergeist. Ein Vorzeigeentrepreneur, der darüber hinaus eine Hilfsorganisation für Straßenkinder ins Leben ruft. 2021 zeichnet ihn die Republik Österreich mit dem goldenen Verdienstkreuz aus. Klingt nach einer sehr positiven Geschichte, doch neue Recherchen des STANDARD und zahlreicher Partnermedien enthüllen nun, dass dieser Tiroler Unternehmer der Strippenzieher eines globalen Überwachungsnetzwerks war, das Politiker, Journalisten und auch Prominente gegen Bezahlung weltweit orten kann. Wie das Geschäft mit mutmaßlich illegaler Überwachung funktioniert, und wer ins Visier der Auftraggeber geraten ist, das erklären Laurin Lorenz vom STANDARD und Maria Retter von Papertrail Media. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Der syrische Präsident Al-Sharaa ist derzeit zu Besuch im Kreml. Das ist aussergewöhnlich. Denn Putin unterstützte den ehemaligen Diktator Assad im Kampf gegen den heutigen Übergangspräsidenten. Nach dem Sturz des Langzeitherrscher gewährte ihm Putin Asyl. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Was macht Syriens Übergangspräsident Al-Sharaa im Kreml? (05:15) Nachrichtenübersicht (10:37) Jugendproteste von Madagaskar bis Nepal: ein globales Phänomen? (18:02) Den europäischen Natostaaten läuft die Zeit davon (23:05) Bezahlung pflegender Angehöriger soll bleiben (27:38) Proteststadt Genf: Pro-israelische Kundgebungen fast inexistent (33:11) Die Bilanz von Thierry Burkart (37:43) Juristischer Streit um «Säulirennen»
In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Immer mehr Hausarztpraxen finden keine Nachfolger, in der Pflege fehlen absehbar in den nächsten Jahren sehr viele Fachkräfte. In Krankenhäusern müssen schon Abteilungen geschlossen bleiben, weil das Pflegepersonal fehlt. Dazu kommt noch, dass Ärzte ins Ausland abwandern, weil die Arbeit und die Bezahlung dort attraktiver sind. Für angehende Mediziner fehlen Studienplätze, manche weichen ins Ausland aus. Welche Ansätze gibt es in der Branche und in der Politik den Gesundheitsbereich besser aufzustellen und nachhaltig zu stärken? In Deutschland wird sehr viel Geld ausgegeben für das Gesundheitssystem und trotzdem ist die Versorgung im internationalen Vergleich eher mittelprächtig. Darüber sprechen wir u.a. mit Dr. Frank Wissing, Generalsekretär des Medizinisches Fakultätentags, mit Meike South von Lillian Care und mit Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen.Feature Fehlende Pflegekräfte - Rekrutierung aus dem Ausland soll Lücken füllen In Deutschland fehlt es an Pflegekräften. Die Lücke sollen Fachkräfte aus dem globalen Süden füllen. Kritiker sprechen von „brain drain“, der das Gesundheitswesen armer Länder zusätzlich schwächt. Andere Stimmen sehen eher Vorteile für beide Seiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d3fb09de970efc33/