POPULARITY
Categories
5.000 Einwohner, der Fluss Inn, Berge links wie rechts, Kreisverkehre, Supermärkte, die Autobahn A 12 - Kundl in Tirol lassen die meisten wohl links liegen auf ihrem Weg vom Norden in den Süden, von Deutschland etwa nach Italien, Kroatien oder die Schweiz. Dass der unscheinbare Ort aber seit 80 Jahren Leben rettet, ahnen wohl die wenigsten, die hier vorbeifahren. Denn in Kundl steht die mittlerweile letzte Fabrik in Europa, wo noch von Grund auf Penicillin hergestellt wird: vom Wirkstoff bis zur Tablette. Betrieben wird sie vom Basler Generikahersteller Sandoz. Doch der gerät zunehmend unter Druck: von Billigkonkurrenz aus Asien, besonders aus China, und den starren Vorgaben der EU-Gesundheitspolitik. Gast: Dieter Bachmann, NZZ-Wirtschaftsredaktor Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Den ganzen Artikel könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/alpenfestung-fuer-antibiotika-wie-eine-sandoz-fabrik-die-marktmacht-der-chinesen-spuert-ld.10008479) bei der NZZ lesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
Gestern bin ich für eine Heimfahrt in den ICE gestiegen, habe es mit auf einem Fensterplatz gemütlich gemacht und hatte mehr als zwei Stunden Zeit bis zum nächsten Umstieg. Also habe ich mein Strickzeug aus der Tasche genommen und fröhlich drauflos gestrickt. Und dann habe ich so nach und nach Gespräche ringsum mitbekommen. Links hinter mir hat eine junge Frau ihrer Freundin, die ihr gegenübersaß, den weiteren Verlauf ihres Studiums erklärt und welche Module sie noch machen muss für den Bachelorabschluss. Und als die Freundin gefragt hat, wozu das denn gut sein soll hat die geantwortet: Das weiß ich auch nicht so genau, aber es wird für schon für irgendetwas gut sein. Naja, habe ich gedacht, dass ist ja mal ein Vertrauen ins Nichtwissen. Und dann begann der Herr vor mir mit einer Videokonferenz zur Vorbereitung eines Meetings, das in drei Stunden stattfinden sollte, und für das irgendwie die Abläufe noch nicht so klar waren. Und von all dem, was er da erzählt hat, habe ich echt nichts verstanden. Ich habe zwar die Worte verstanden, aber nicht den Inhalt. Es ging um betriebswirtschaftliche Vorgaben und Anweisungen und es fielen so viele Fremdworte, dass mir Hören und Sehen vergangen ist. Und dann habe ich gedacht, dass das garantiert auch Menschen so geht, die mit unserem normalen katholischen Kirchenvokabular in Kontakt kommen und zwar Worte hören, aber nicht verstehen, worum es da echt geht. Also, zum Beispiel: Absolution oder Epistel, Pontifikat oder Offizium, Gnade oder Eucharistie. Ich denke schon, dass wir schon ein bisschen schauen können, welche Binnenkirchensprache heute noch Leute außerhalb unserer katholischen Babbel anspricht und wie wir einfacher und in heutiger Wortwahl agieren können. Und dann hat der Meetingvorbereiter vor mir mit einem Kunden telefoniert und mit ihm geklärt, dass sie die Gestaltung der Kücheninsel und der Sitzgruppe für seine Küche seinen Wünschen anpassen werden und ihm noch heute einen geänderten Plan schicken wird. Ah ja, dachte ich, da kann ich wieder verstehen, worum es geht.
Die Nervosität an den US-Börsen bleibt hoch: Nach dem deutlichen Rücksetzer an der Wall Street geraten vor allem zinssensible Tech- und KI-Werte unter Druck. Gleichzeitig stehen Rekord-Börsengänge rund um KI und Technologie bevor – und werfen die Frage auf, wie belastbar der Risikoappetit in diesem Marktumfeld wirklich ist. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage an den Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/382-rekord-borsengange-treffen-auf-nervose-markte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Folge sprechen Robin und Milena mit Max Nadolny, Security Consultant bei der inseya AG, über das oftmals abschreckende Thema der Künstlichen Intelligenz. Nahezu jedes Unternehmen hat KI im Einsatz. Aber kennst du alle Risiken, Vorgaben und hast dich abgesichert? Hast du Fragen oder Feedback zur Folge? Melde dich bei uns unter cyberheroes@infinigate.ch. Dies ist ein Podcast der Infinigate (Schweiz) AG.
Dominique und Oliver sprechen in dieser Folge darüber, warum die Wahl des richtigen Zielmarkts weit mehr ist als eine Marketingentscheidung. Wer Verantwortung für ein Produkt trägt, trifft jeden Tag Entscheidungen, die den weiteren Handlungsspielraum einschränken oder erweitern. Genau deshalb beeinflusst der Zielmarkt die Produktentwicklung von Anfang an. Er bestimmt, welche Probleme relevant sind, welche Bedürfnisse zählen und welche Rahmenbedingungen bei der Gestaltung eines Produkts berücksichtigt werden müssen. Für Product Owner:innen und Produktmanager:innen entsteht daraus eine wichtige Frage: Für wen entwickeln wir eigentlich und in welchem Markt soll unser Produkt erfolgreich sein? Ein Zielmarkt besteht aus deutlich mehr als einer Nutzergruppe. Geografische Unterschiede spielen ebenso eine Rolle wie rechtliche Vorgaben, kulturelle Erwartungen oder technologische Rahmenbedingungen. Ein Produkt kann in einem Markt hervorragend funktionieren und in einem anderen kaum Resonanz erzeugen. Manche Funktionen werden in einem Land erwartet, während sie anderswo keine Bedeutung haben. Wer diese Unterschiede ignoriert, riskiert hohe Investitionen in Lösungen, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigehen. Der Zielmarkt setzt deshalb wichtige Leitplanken für Produktstrategie, Produktgestaltung und die Auswahl möglicher Lösungsansätze. Häufig entsteht der Wunsch, möglichst viele Kundengruppen gleichzeitig anzusprechen. In der Praxis führt das oft zu Produkten, die für niemanden wirklich überzeugend sind. Ein klar definierter Zielmarkt hilft dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen und Prioritäten bewusster zu setzen. Statt jede denkbare Anforderung zu berücksichtigen, entsteht ein besseres Verständnis dafür, welche Probleme besonders relevant sind und wo der größte Nutzen geschaffen werden kann. Diese Fokussierung erleichtert viele Entscheidungen im Produktalltag und schafft Orientierung für Teams und Stakeholder. Die Suche nach dem passenden Zielmarkt beginnt selten mit vollständiger Sicherheit. Meist stehen zunächst Annahmen im Raum. Genau deshalb ist frühes Lernen so wichtig. Kundeninterviews, Beobachtungen im Nutzungskontext und direkte Gespräche mit potenziellen Kundinnen und Kunden helfen dabei, Marktsegmente besser zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, Zustimmung für eine Idee einzusammeln. Entscheidend ist, die eigenen Hypothesen kritisch zu prüfen und herauszufinden, ob ein relevantes Problem tatsächlich existiert und ob die gewählte Zielgruppe bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen. Auch der Product Market Fit entsteht nicht am Reißbrett. Ob ein Zielmarkt wirklich zum Produkt passt, zeigt sich oft erst nach den ersten Schritten im Markt. Die gewonnenen Erkenntnisse können Anpassungen am Produkt erforderlich machen. Manchmal zeigt sich sogar, dass ein anderer Zielmarkt deutlich besser geeignet ist. Erfolgreiche Produktentwicklung bedeutet deshalb, Markt und Produkt gemeinsam weiterzuentwickeln. Wer den Zielmarkt als lernbare Annahme versteht und regelmäßig hinterfragt, schafft bessere Voraussetzungen für nachhaltigen Produkterfolg. Im Kontext dieser Folge empfehlen wir euch insbesondere folgenden Folgen: - User Feedback mit Kundeninterviews einholen (https://produktwerker.de/user-feedback-mit-kundeninterviews/) - Warum Personas für Product Owner wertvoll sind (https://produktwerker.de/warum-personas-fuer-product-owner-wertvoll-sind/) - Das Problem mit dem Minimal Viable Product (https://produktwerker.de/das-problem-mit-dem-minimal-viable-product/) - The Decision Stack (https://produktwerker.de/the-decision-stack/)
Die geplanten Änderungen im Jahressteuergesetz könnten die steuerliche Praxis in mehreren Bereichen grundlegend verändern. Von der freiwilligen Umsatzsteuer-Organschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzamt bis hin zur elektronischen Kontenpfändung und höheren Steuerzinsen analysieren wir die wichtigsten Reformen und ihre Auswirkungen für Unternehmen, Berater und Steuerpflichtige. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Neuregelung der umsatzsteuerlichen Organschaft. Nach dem geplanten § 2c UStG sollen die Rechtsfolgen einer Organschaft künftig nur noch auf ausdrücklichen Antrag eintreten. Gleichzeitig setzt der Gesetzgeber die Rechtsprechung von EuGH und BFH um und stellt klar, dass künftig auch Personengesellschaften Organgesellschaften sein können. Wir besprechen die neue Haftungsregelung des § 2c Abs. 5 UStG-E, mit der mögliche Steuerausfälle verhindert werden sollen, sowie die praktischen Probleme der bisherigen Rechtslage, etwa bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und OSS-Verfahren. Die Neuregelung soll erstmals ab dem 1.1.2029 gelten. Außerdem geht es um die neue gesetzliche Regelung zur Aufteilung von Gebäude und Grund und Boden. Mit § 6f EStG soll eine im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreisaufteilung künftig grundsätzlich der Besteuerung zugrunde gelegt werden, sofern sie die tatsächlichen Wertverhältnisse nicht wesentlich verfehlt und wirtschaftlich vertretbar erscheint. Fehlt eine vertragliche Aufteilung, soll die Wertermittlung anhand der Immobilienwertermittlungsverordnung erfolgen. Daneben erläutern wir die verschärften Anforderungen an Sachverständigengutachten, die künftig auf einer persönlichen Vor-Ort-Besichtigung beruhen müssen, sowie die weiterhin fehlende gesetzliche Regelung zu Restnutzungsdauergutachten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungszulage. Die maximale Bemessungsgrundlage soll von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Euro steigen. Dadurch können Großunternehmen künftig bis zu 2,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung pro Jahr erhalten, während bei kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der erhöhten Förderquote sogar bis zu 3,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung möglich sind. Besprochen werden zudem die neuen gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzverwaltung. § 29c AO setzt die Vorgaben des EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) um, der insbesondere für die öffentliche Verwaltung strenge Anforderungen an Transparenz, Kontrollierbarkeit und Risikoanalysen vorsieht. Wir analysieren, wie Finanzämter KI-Systeme künftig zur Risikoprüfung von Steuererklärungen einsetzen wollen, welche Datenquellen dabei verknüpft werden und warum die fachliche Verantwortung weiterhin bei den Finanzbeamten verbleibt. Darüber hinaus behandeln wir die geplante Erhöhung der steuerlichen Verzinsung von derzeit 1,8 % auf 3,6 % ab 2027, die Einführung der vollautomatisierten elektronischen Kontenpfändung nach § 309a AO sowie die Neuregelung des Kindergeldanspruchs bei Zuzug nach Deutschland infolge des EuGH-Urteils vom 1.8.2022 – C-411/20. Künftig soll für den Kindergeldanspruch allein der rechtmäßige Aufenthalt in Deutschland maßgeblich sein und nicht mehr die Erzielung inländischer Einkünfte. Abschließend werfen wir einen Blick auf die steuerpolitischen Reformen, die weiterhin ungelöst bleiben. Dazu gehören die Anpassung des Einkommensteuertarifs, mögliche Entlastungen niedriger Einkommen, die Zukunft des Spitzensteuersatzes, eine Ausweitung der Körperschaftsteueroption sowie Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung. Offenbar besteht innerhalb der Bundesregierung hierzu bislang noch keine Einigkeit. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Wir starten wie immer mit zwei Bieren: dem Landgang Pils der Langang-Brauerei und dem Bio-Zwickl von Stiegel. Ansonsten sprechen wir in dieser Episode über Schulsport als Brennglas für unsere Gesellschaft: zwischen gesundem Bewegungsangebot, fragwürdiger Leistungslogik und offener Demütigung im Namen der Noten. Ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen und Kindern von heute im Sportunterricht fragen wir, warum sich das Grundkonzept des Schulsports seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Statt Lust auf Bewegung zu wecken, produziert der Pflichtunterricht für viele Kinder Frust, Angst und lebenslange Abneigung gegen Sport. Sport vs. Bewegung: Warum Wettbewerb nicht alles ist Wir unterscheiden klar zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsfaktor. Radfahren, Schwimmen oder Yoga stehen für eine Form von Bewegung, die nicht zwingend auf Höchstleistung und Vergleich angelegt ist, sondern auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und Gemeinsamkeit. Dem gegenüber steht der klassische Schulsport, der weiterhin auf „höher, weiter, schneller“ setzt und vor allem misst, wer welche Normwerte erreicht – statt zu vermitteln, wie sich Bewegung gut anfühlt. Demütigung, Frust und Ausschluss im Sportunterricht Die Episode beleuchtet, wie schnell Schulsport zur Bühne für Demütigung und Ausschluss werden kann. Wer beim Turnen, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen nicht mithalten kann, erlebt sich vor der Klasse sichtbar scheiternd – oft trotz bemühter Lehrkräfte. Das „Hassfach“ Sport fördert so depressive Grundstimmungen, Rückzug oder Clownereien als Schutzmechanismus. Besonders problematisch: Die Situation selbst produziert Scham, ganz unabhängig davon, ob Mitschüler:innen aktiv mobben. Schulbehörde, Kultusministerien und das alte Leistungsdenken Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Vorgaben von Schulbehörden und Kultusministerien, die weiterhin starre Leistungskriterien und Messwerte im Sport einfordern. Wir kritisieren dieses System als unmenschlich, weil es Solidarität, Teamgeist und individuelle Entwicklung kaum abbildet, sondern Kinder in „können“ und „können nicht“ sortiert. Statt Bewegung zu lieben und als Ressource fürs Leben zu entdecken, lernen viele nur, dass sie „nicht gut genug“ sind – mit Folgen, die weit über die Schulzeit hinausreichen. Wie ein anderer Schulsport aussehen könnte Trotz aller Kritik bleibt die Episode konstruktiv: Schulsport wird als grundsätzlich sinnvoll beschrieben – allerdings nur, wenn er sich radikal an positiven Aspekten von Sport orientiert. Dazu gehören Teamplay, gegenseitige Unterstützung, sichere Grenzerfahrungen und ein Verständnis von Leistung, das sich an persönlichem Fortschritt statt an starren Normtabellen orientiert. Wir skizzieren die Vision eines Sportunterrichts, der Kinder stärkt, statt sie zu brechen, und der Bewegung als Lebenskompetenz vermittelt – nicht als selektiven Wettkampf unter Aufsicht der Schulbehörde. In dieser Folge erfährst du: warum viele Menschen Schulsport als demütigend, frustrierend und ausschließend in Erinnerung haben. wie Schulbehörden und Kultusministerien mit ihren Vorgaben das Leistungsdenken im Sportunterricht prägen. was der Unterschied zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsanker ist. welche Rolle Teamgeist, Solidarität und sichere Grenzerfahrungen im idealen Sportunterricht spielen könnten. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit Schulsport, Wettkampf und Bewegung. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
In dieser Folge spricht Arno Langbehn auf den 10. Hamburger Kosmetiktagen mit Dr. Stephanie Reinhart (Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei REINHART Rechtsanwälte) über die aktuellen rechtlichen Entwicklungen, auf die sich die Lebensmittelbranche einstellen muss. Vom Trend, Humankosmetik künftig auch als Tierkosmetik zu vermarkten, über den Status der Green Claims Directive und die Umsetzung der EmpCo-Richtlinie bis hin zur neuen Verpackungsverordnung (PPWR) und dem erweiterten Bezeichnungsschutz für Fleischprodukte – Dr. Reinhart ordnet ein, was rechtlich verbindlich wird und wo Auslegungsspielräume bleiben. Für Fachleute aus Lebensmittelrecht, Qualitätsmanagement und Produktentwicklung ein kompakter Überblick über die Themen, die Hersteller und Wettbewerber in den kommenden Monaten beschäftigen werden. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Human- als Tierkosmetik: Warum Kosmetikfirmen Produkte wie Shampoos zunehmend auch für Haustiere vermarkten – und welche rechtliche Lücke entsteht, weil die Vorschriften für Humankosmetik auf Tierkosmetika nicht anwendbar sind (Stichwort Sicherheit, Zusammensetzung, Kennzeichnung und Gefahrensymbole). Green Claims Directive & EmpCo-Richtlinie: Die Green Claims Directive liegt derzeit auf Eis, während die EmpCo-Richtlinie bereits neue Definitionen und Vorgaben zu Umweltaussagen bringt – anwendbar ab dem 27. September 2026, mit Auswirkungen vor allem auf Nachhaltigkeitssiegel und das UWG. Aufbrauchfristen & Wettbewerb: Warum es keine Aufbrauchfristen gibt, wie sich Behörden voraussichtlich verhalten und weshalb das eigentliche Risiko in wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzungen liegen könnte. PPWR – die neue Verpackungsverordnung: Konformitätsbewertung und -erklärung, erweiterte Herstellerverantwortung, besorgniserregende Stoffe (PFAS, Schwermetalle) sowie das Minimierungsgebot mit der 50-Prozent-Leerraumgrenze – inklusive der Frage nach dem „erforderlichen Mindestmaß". Bezeichnungsschutz Veggie/Vegan: Der Kompromiss beim Bezeichnungsschutz – warum der Veggie-Burger zulässig bleibt, während Bezeichnungen für Fleischstücke wie Steak und Filet künftig geschützt werden. Artikel-8-Verfahren: Was hinter dem Verfahren der Anreicherungsverordnung steckt, warum Pflanzenstoffe im Fokus stehen und welche Rolle die Liste der Heads of Agencies bei der Prüfung möglicher besorgniserregender Stoffe spielt. Timestamps für Schnellhörer: 02:03 – Human- als Tierkosmetik: neues Marktsegment und die rechtliche Lücke 03:30 – Green Claims auf Warteschleife: Verknüpfung mit der EmpCo-Richtlinie 05:14 – Aufbrauchfristen, Behördenpraxis und das Wettbewerbsrisiko 07:34 – PPWR: Konformität, Herstellerverantwortung und Anwendungsfristen 09:30 – Minimierungsprinzip und die Frage nach dem erforderlichen Mindestmaß 11:22 – Veggie/Vegan: Bezeichnungsschutz für Fleischstücke und der gefundene Kompromiss 12:44 – Das Artikel-8-Verfahren und die Liste der Heads of Agencies Unsere Expertin: Dr. Stephanie Reinhart Rechtsanwältin & Partnerin der REINHART Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, München E-Mail: info@reinhart.legal
Die US-Börsen eilen von Rekord zu Rekord, angetrieben vor allem von Technologie und dem Boom rund um Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig steigt die Inflation, geopolitische Risiken bleiben präsent – und die Rally wird von immer weniger Titeln getragen. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen ein, wie solide der aktuelle Höhenflug wirklich ist. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/381-us-borsen-auf-hohenflug-wie-tragfahig-ist-die-rally/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
In dieser Folge sprechen wir mit Torsten Levsen, CEO von Denker Wulf, zum dritten Mal im Podcast über den aktuellen Stand der Energiewende. Wir ordnen ein, wie sich die politische und wirtschaftliche Stimmung im Vergleich zu früher verändert hat und warum die Debatte aus seiner Sicht zunehmend gegen erneuerbare Energien gerichtet wird. Wir diskutieren die politische Rahmensetzung unter anderem mit Blick auf Katharina Reiche und die neuen Regeln für Netzanschluss, Redispatch und zusätzliche Gebühren. Torsten erklärt, dass erneuerbare Projekte zwar günstige Primärenergie liefern, aber durch Systemkosten, Netzgebühren und regulatorische Vorgaben stark unter Druck geraten. Er warnt davor, dass dadurch wichtige Investitionen ausgebremst werden. Ein weiteres Thema ist die fehlende langfristige Vision für Deutschland. Wir sprechen darüber, dass es aus seiner Sicht keine klare Strategie für 2030, 2040 oder 2050 gibt und dass stattdessen immer wieder kurzfristige Entscheidungen getroffen werden. Dabei geht es auch um die Rolle von Gas, die er kritisch sieht, sowie um die Frage, ob Deutschland mit 20 Gigawatt zusätzlicher Gaskraftwerksleistung in die falsche Richtung steuert. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
Die Zukunft des Gesundheitswesens hängt von einem entscheidenden Faktor ab: vertrauenswürdiger und zuverlässiger Künstlicher Intelligenz. Doch wie stellen wir sicher, dass KI lebenswichtige Entscheidungen unterstützt, ohne die Patientensicherheit zu gefährden? In dieser Episode beleuchten wir die wichtigsten Strategien, Testmethoden und regulatorischen Rahmenbedingungen, die erforderlich sind, um den Einsatz von KI in der Medizin sowohl wirksam als auch sicher zu gestalten.Im Gespräch mit Monika Ptasińska-Rolik erläutert Aileen Toleikis, AI Business Architect bei HPE, wie eine konsequente Validierung, Transparenz und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben das Vertrauen in KI-Systeme stärken und sicherstellen, dass sie Patienten und medizinischem Fachpersonal gleichermaßen zugutekommen. Erfahren Sie, wie regelmäßige automatisierte KI-Tests, Zertifizierungsstandards und Transparenz, die erst das volle Potenzial von KI freisetzen und damit die Zukunft eines verantwortungsvollen KI-Einsatzes in der Gesundheitsbranche prägen.Weitere Informationen zu HPEs Lösungen für das Gesundheitswesen finden Sie im Whitepaper oder auf www.hpe.com/solutions/healthcare.
In der neuesten Folge unseres Einkaufspodcasts spricht Frank Sundermann mit Dr. Christian Teuber (Baker Tilly) über die aktuellen Herausforderungen im öffentlichen Einkauf, die Reformen im Vergaberecht und die Frage, wie Kommunen und Behörden trotz komplexer Vorgaben effizient beschaffen können. Ein besonderes Highlight: das MustersatzungsGPT. Gemeinsam zeigen wir, wie Künstliche Intelligenz dabei helfen kann, neue Vergabesatzungen verständlich zu machen und Mitarbeitenden im Alltag schnelle, rechtssichere Antworten auf ihre Fragen zu liefern.
In dieser Folge geht es um Business Process Transformation, die Frage, was genau man darunter versteht und welche Rolle dabei SAP Signavio spielen kann. Christoph Haffner spricht drüber mit Daniel Hesseling und Florian Hörl, beide aus der Prozessberatung bei SAP Signavio, über ihre Erfahrungen und ihre Sicht auf das Thema.Im Mittelpunkt steht Business Process Transformation als kontinuierlicher Prozess, bei dem Prozesse an neue Anforderungen, interne Veränderungen oder regulatorische Vorgaben angepasst werden. Dabei geht es um Prozessdokumentation, Analyse, Optimierung, Automatisierung und die Definition von Zielprozessen. Außerdem sprechen Daniel und Florian über die Rolle von KI in der Prozessberatung und darüber, wie SAP Signavio mit Prozessmodellierung, Process-Mining und Transparenz über Prozesslandschaften Transformationsvorhaben unterstützt. Insbesondere auch typische Herausforderungen wie fehlende Transparenz, getrennte Sichtweisen von Fachbereichen und IT sowie die Bedeutung von Standardisierung.LinksFlorian Hoerl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-alexander-h%C3%B6rl/Daniel Heßeling auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-hesseling/SAP Signavio: https://www.signavio.com/SAP Signavio Process Transformation Suite: https://www.signavio.com/products/process-transformation-suite/ENC239 – Wie Change, Transformation und Prozessmanagement zusammenhängen mit Gia Thi Nguyen: https://open.spotify.com/episode/2mkPRPRhAzMPdo7xofCBYZ?si=cPIUkomCSMeQWuqpJbQfJg
Mit dem Netz‑ und Informationssystemsicherheitsgesetz (NISG) verschärft Österreich ab 1.10.2026 die Vorgaben zur Cybersicherheit deutlich. Rainer Knyrim (Rechtsanwalt und Partner bei Knyrim Trieb Rechtsanwälte) erläutert im Gespräch mit Elisabeth Maier (Verlag MANZ), welche Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erfasst sind, warum ein genaues Selbstassessment entscheidend ist und wo unerwartete Fallstricke lauern. Im Fokus stehen die neuen Melde‑ und Registrierungspflichten, kurze Fristen bei Sicherheitsvorfällen sowie die persönliche Verantwortung von Geschäftsführung und Vorstand. Im Gespräch wird auch deutlich, was jetzt vorzubereiten ist, wie sich das NISG zur DSGVO verhält und welche Konsequenzen drohen, wenn man das Thema unterschätzt. Hören Sie rein! Service: Dako 2/2026 mit Schwerpunkt zum NISG Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Die Registrierkassenpflicht entwickelt sich weiter – und ab 2026 heißt es: mehr Digitalisierung, weniger Papierkram. Der Gesetzgeber bringt mit dem digitalen Kassenbon, neuen Erleichterungen für Kleinstbetriebe und der Beleglotterie frischen Wind in den Alltag von Unternehmer. Doch Achtung: Trotz Vereinfachungen bleibt die Registrierkasse ein sensibles Thema. Wer die Vorgaben nicht einhält, riskiert Strafen von bis zu 5.000 € oder sogar Schätzungen durch das Finanzamt. In dieser Podcastfolge zeigen wir dir, ab wann die Registrierkassenpflicht wirklich greift, welche technischen Anforderungen deine Kasse erfüllen muss und wie du die neuen Möglichkeiten – etwa digitale Belege per QR Code – effizient nutzt. Außerdem erklären wir, welche Erleichterungen ab 2026 gelten, z. B. höhere Umsatzgrenzen oder vereinfachte Warengruppen. Was du in dieser Folge erfährst… … alles Wichtige zur Registrierkassenpflicht 2026 – von neuen Grenzwerten über digitale Belege bis hin zu praktischen Tipps für eine rechtssichere Umsetzung. Ein Highlight: Die neue Beleglotterie, bei der Kunden mit ihren Kassenbons gewinnen können – ein cleverer Anreiz für mehr Steuerehrlichkeit und weniger Schwarzumsätze. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Experte Dominik Kinzer von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Das Völkerrecht sei weltfremd, sich dafür einzusetzen naiv. Es bewirke wenig und schütze letztlich nur Autokraten. Immer mehr Stimmen bezweifeln ganz grundsätzlich die Bedeutung des internationalen Rechts für die Bundesrepublik Deutschland. Anders aber lauten die Vorgaben des Grundgesetzes, das eine Hinwendung zu internationaler Kooperation und der Herrschaft des Rechts postuliert. Warum es auch aus der Perspektive der deutschen Verfassung erforderlich bleibt, sich für die Geltung des Völkerrechts einzusetzen, beleuchtet Heike Krieger in ihrem Vortrag. Heike Krieger ist Professorin für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Freien Universität Berlin. Sie ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht und war von 2007 bis 2014 Richterin des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Allgemeinen Völkerrecht, im humanitären Völkerrecht und im Menschenrechtsschutz. Am 23. Mai 2026 hielt Heike Krieger die Lübecker Verfassungsrede. Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung Bildnachweis: Margret Witzke
Weltweit sind enorme Investitionen in Infrastruktur nötig – von Energie- und Verkehrsnetzen bis hin zu digitaler Infrastruktur und Erneuerbaren Energien. Weil Staaten diese Aufgaben nicht allein stemmen können, wird privates Kapital immer wichtiger – und damit auch die Frage, wie Privatanleger daran teilhaben können. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer besprechen, was sich hinter klassischen und neuen Infrastruktur-Investments verbirgt und warum Infrastruktur mehr sein könnte als nur eine Beimischung. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/380-infrastruktur-investments-basisanlage-oder-beimischung/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Reformpläne der Bundesregierung soll für geringere Kosten beim Erwerb des Führerscheins sorgen, EU-Parlament und Ländervertreter verständigen sich auf Umsetzung des US-Zollabkommens, Russlands Präsident Putin und Chinesischer Staatschef Xi Jinping demonstrieren bei Staatsbesuch in Peking Einigkeit, Deutsches Ehepaar wegen Verdacht der Spionage für China in München verhaftet, Kritik am Verhalten von Israels rechtsextremen Polizeiminister Ben-Gvir gegenüber Gaza-Aktivisten, Commerzbank kämpft gegen Übernahme durch italienische Bank UniCredit, Beratungen im Bundestag über Vorgaben für Hersteller beim Recht auf Reparatur, SC Freiburg im Finale der Europa-League in Istanbul, Das Wetter
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Agenda ist von komplexen Herausforderungen geprägt. Im Nahen Osten drängt US-Präsident Donald Trump die iranische Führung bei den Verhandlungen über das Atomprogramm zu einem raschen Abschluss. Vor dem Hintergrund jüngster Drohnenangriffe warnt er vor Verzögerungen und verweist auf mögliche Konsequenzen. Teheran stellt jedoch eigene Forderungen. Auf nationaler Ebene steht die Bundesregierung vor juristischen Hürden. Sie plant, die Vorgaben des Heizungsgesetzes durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz und die sogenannte Bio-Treppe zu lockern. Kritiker befürchten jedoch verfassungsrechtliche Konflikte und verweisen auf den weitreichenden Karlsruher Klimabeschluss aus dem Jahr 2021. Beide Themenkomplexe zeigen, wie wichtig belastbare Rahmenbedingungen für politische Weichenstellungen sind.
Trump in Peking, steigende Spannungen im Nahen Osten – und die Märkte reagieren zunehmend sensibel. Während Ölpreise und Zinsen nach oben ziehen, sorgt der KI‑Boom in Asien weiter für Rückenwind. Worauf Anleger jetzt achten sollten, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/379-trump-in-china-markte-zwischen-ol-schock-und-ki-boom/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der unabhängige Expertenrat für Klimafragen hat der Bundesregierung die Leviten gelesen: Mit ihrer Politik sei es unmöglich, die Klimaziele zu erreichen. Statt auf die nächste Hitzewelle oder Flut zu warten, sollten Union und SPD klimaschutzpolitische Vorgaben konsequent umsetzen. Von Katharina Thoms www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ab in den Süden! In dieser Folge von Parfümwelt lassen wir das stressige Berufsleben hinter uns und starten einen rein olfaktorischen Roadtrip durch Italien. Kommt mit auf eine intensive Duftreise, die uns von der alpinen Frische Bozens über die flimmernde, espresso-geschwängerte Hitze Bolognas bis hin zur salzigen Meeresbrise im Fischerstädtchen Chioggia führt. Auf dieser Reise jenseits der Touristenpfade habe ich für euch echte olfaktorische Schätze ausgegraben. Wir entdecken die faszinierenden, traditionellen Duftkonzepte jahrhundertealter Farmacie und spüren versteckte italienische Nischenparfüms auf, die das pure Lebensgefühl des Landes in Flakons einfangen. Schnappt euch einen Kaffee, kurbelt gedanklich das Fenster runter und kommt mit auf diese aromatische Entdeckungstour. Andiamo, ragazzi! Meine Duft-Stationen & Parfümerien im Überblick
Noch nie in der Geschichte ist es bisher vorgekommen, dass Gesellschaften beschlossen hätten, ein bereits erreichtes höheres technisches Niveau zu verlassen und zu primitiveren, weniger effektiven und teureren überzugehen. Horst-Joachim Lüdecke zeigt auf, dass genau dies in unserer Gegenwart geschieht. Die Stromerzeugung durch Windräder ist ein Rückschritt ins energetische Mittelalter. Sie ignoriert physikalische Gesetze, führt zu horrenden Stromkosten, zu Natur- und Landschaftszerstörung und zu ständiger Blackout-Gefahr. Auch wenn in Windräder modernste Technik eingebaut ist, ändert das nichts an diesen Tatsachen. Windräder konnten nur dank hoher Subventionen und planwirtschaftlicher Vorgaben eingeführt werden – auf Kosten der Steuerzahler und Stromverbraucher.
Rekordstände an den Aktienmärkten – und das mitten in anhaltenden Krisen. Während Nahostkonflikt, Inflation und hohe Energiepreise für Unsicherheit sorgen, liefert die Berichtssaison Argumente für Optimismus. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer erklären, warum vor allem KI und Technologie die Kurse treiben und worauf Anleger jetzt achten sollten. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/378-kurstreiber-berichtssaison-rekorde-trotz-krisen/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Der MSCI World zählt zu den beliebtesten Indizes bei ETF‑Anlegern. Seine starke USA‑ und Technologielastigkeit sorgt jedoch immer wieder für Kritik. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen ein, welche Rolle der MSCI World als Basisinvestment spielen kann – und wann Ergänzungen sinnvoll sind. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/377-msci-world-guter-index-oder-uberschatztes-investment/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Das Ölgemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» von Ferdinand Hodler wird an die Erbinnen und Erben der früheren jüdischen Besitzerin übergeben. Auf diese Restitution haben sich die Winterthurer Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte und die Erben geeinigt. Weitere Themen: · Romaine Rogenmoser ist die neue Zürcher Kantonsratspräsidentin. · Verkehrsunfall: Fussgänger stirbt nach Kollision in Winterthurer Velounterführung. · Der Stadtrat von Wetzikon kündigt Prüfung zu neuem Stripklub an der Bahnhofstrasse an. · Die Grasshoppers müssen drei Spiele ohne Allan Arigoni bestreiten. · Der Schaffhauser Kantonsrat will, dass Spitalangestellte künftig nicht mehr beim Kanton angestellt sind. · Ein überparteiliches Komitee in Schaffhausen fordert klaren Vorgaben beim Bau von Datenzentren. · Die erste Ensemble-Psychologin am Zürcher Schauspielhaus zieht Bilanz.
Die Austritte aus der katholischen und der reformierten Kirche haben deutlich abgenommen. Zwar stimmen die Zahlen die Kirchen positiv, sie sehen aber bereits neue Herausforderungen auf sich zukommen. Weitere Themen: · Autofahrer, der auf der Zürcher Rosengartenstrasse einen Velofahrer gerammt hat, muss ins Gefängnis · Mehrere Solarien im Kanton Zürich halten sich nicht an die Vorgaben, wie Kontrollen des Kantonalen Labors gezeigt haben · Bundesgericht weist Beschwerde gegen die Schaffhauser Verkehrsflussinitiative ab
Der Nahostkonflikt und steigende Energiepreise erhöhen die Inflationsrisiken. Zugleich schwächt sich das Wachstum in Europa ab, während die US‑Wirtschaft robust bleibt. Fed, EZB und andere Notenbanken stehen vor der Frage: abwarten oder handeln? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage von Wirtschaft und Märkten ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/376-notenbanken-im-wartemodus/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Das Zürcher Kantonsparlament hat die Amtszeit der EKZ‑Verwaltungsrätinnen und ‑räte auf zwölf Jahre begrenzt. Zudem müssen sie ihr Amt abgeben, sobald sie 70 Jahre alt werden. Gegen diese Regelung wehrten sich FDP und SVP. Sie halten die Vorgaben für unnötig. Weitere Themen: - Millionste Velofahrerin im Zürcher Stadttunnel erhält Blumenstrauss. - Petition für Tempo 30 auf bestimmten Strassen in der Stadt Schaffhausen eingereicht. - Polizei sucht nach drittem Angreifer auf einen Passanten in Effretikon.
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung der Vorlesung "Grammatik in der Schule" werfen wir einen kritischen Blick auf das Zusammenspiel von offiziellen Vorgaben und der praktischen Umsetzung im Unterricht: Können wir Grammatik so vermitteln, dass sie für Schüler:innen greifbar und sogar spannend wird? Schwerpunkte sind: (1) Einblicke in die sächsischen Lehrpläne (Stand 2019) im Vergleich zu den KMK-Bildungsstandards von 2022, (2) Schwerpunkt "Sprache und Sprachgebrauch untersuchen" im Kompetenzmodell, (3) Bedeutung des Schreibens mit Stift und Papier trotz (oder gerade wegen) generativer KI für die kognitive Fokussierung und Schreibflüssigkeit, (4) Integration des "Verzeichnisses grundlegender grammatischer Fachausdrücke" des IDS und des "Digitalen Wörterbuchs der Deutschen Sprache" (DWDS) in den Unterricht als Ressource. Am Beispiel von Gottfried Kellers Kleider machen Leute (in einer kindgerechten Bearbeitung) zeigen wir, wie man induktiv, funktional und handlungsbezogen an grammatische Phänomene herangehen kann, um "grammatisches Können" zu fördern, Schreib- und Leseflüssigkeit zu trainieren und Grammatik als Werkzeug des Erzählens und Verstehens zu begreifen. Das Beispiel ist im Worksheet zur Vorlesung hinterlegt. Für die Aufzeichnung wurden die Bearbeitungsphasen in der Vorlesung nachträglich herausgeschnitten. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Der Basler Grosse Rat pocht auf die Durchsetzung bundesgerichtlicher Vorgaben gegenüber dem Essenslieferdienst Uber Eats. Er hat am Mittwochabend eine Motion von Brigitta Gerber (Basta) ein zweites Mal an die Regierung überwiesen. Ausserdem: · Unfall auf A2 - gleiche Stelle wie vor ein paar Wochen · Roche hat im ersten Quartal unter Wechselkurseinflüssen gelitten
Hohe Dividendenrenditen wirken attraktiv – doch dahinter kann mehr Risiko stecken, als die Kennzahl vermuten lässt: etwa wenn Ausschüttungen nicht aus laufenden Gewinnen, sondern aus der Substanz finanziert werden oder wenn die Rendite nur steigt, weil Kurse zuvor stark gefallen sind. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer erklären, welche Qualitätsmerkmale zählen, wie Dividenden-Aristokraten einzuordnen sind und warum Fonds helfen können – aber nicht jeden Fallstrick automatisch vermeiden. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/375-ausschuttungen-2026-dividendenrendite-ist-nicht-alles/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung, hoffnungsvoller als vor 10 Jahren sein, Schnürsenkel, es schaffen, erste Lerneinheit: Frauen- und Geschlechterforschung, das Private ist politisch, Born a punk, Nina Hagen & Thomas Gottschalk, Deutschpunk von A bis Z durchspielen, "Lange, du bewegst Dich wie n Hammerwerfer", Urlaub im Sauerland, Traumlandpark, Vaters elf Geschwister, mit 13 Psychologie-Bücher lesen, große Fragen nach Vergebung, kritische Täterarbeit, das Projekt "Kein Täter werden", in Berlin mit Leuten ausm Ruhrgebiet abhängen, zu viele wilde Cousins, doch nicht ins Mädchen-Gymnasium passen, mit 14 rauchen anfangen, Affinität zur Love Parade, Plateau-Buffalos, Onkelz & Techno, das eigene Distinktionsverhalten, schon immer Geschichten schreiben, echte blaue Briefe, Hausarrest & Fernsehverbot, Gabber in 90ern, Gras von Schlumpf holen, erstmal n FSJ, Pädagogik-Studium, traumatisierende Erlebnisse im Altenheim, Intersektionalitätsfoschung, große Leidenschaft für Wissenschaftstheorie, ein ganzes Semester Hannah Arendt, Gruppenarbeit zu Incels, Punk & Arbeit gehören nicht zusammen, Vorlesungen halten können, potentielles Imposter-Syndrom, "Pädagogik der Vielfalt" von Annedore Prengel, "out of order - high quality trash", Lügen sehr sehr ernst nehmen, kann man Gedanken eigentlich heilen, Auseinandersetzung über Haltung, Berlin irgendwie immer scheiße, ziemlicher Wessi sein, Stiefel-Nazis an den Bahnhöfen, der küchenpsychologische Begriff "Toxische Männlichkeit", die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten, Fleischkonsum & Männlichkeit, der vegane Weihnachtsmarkt im Duisburger Lokal-TV, "Hey, Guten Morgen, wie geht´s Dir", uvmDrei Songs für die Playlist1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
In der 358. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Robin Eberle von Advant Beiten. Der Rechtsanwalt gibt Einblicke in seinen Weg zum Steuerrecht und den kombinierten Studiengang in Mannheim. Die beiden beleuchten die Besonderheiten der Besteuerung der öffentlichen Hand und die Abgrenzung zu privaten Unternehmen. Robin erklärt, weshalb Zucker steuerlich privilegiert ist und wie sich die Mehrwertsteuer in der Gastronomie auswirkt. Zudem thematisieren sie die Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen und die Vorteile einer juristischen Vorbildung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Restrukturierung großer Konzerne und der Mitnahme steuerlicher Verlustvorträge. Wie gestaltet man komplexe Unternehmensstrukturen bei über einhundert beteiligten Gesellschaften optimal? Welche Rolle spielen politische Erwägungen neben rein rechtlichen Vorgaben bei großen Mandaten? Worauf achten Kanzleien im Bewerbungsgespräch und was macht ein pfiffiges Motivationsschreiben aus? Weshalb werden Soft Skills und Kommunikationsfähigkeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz immer bedeutender? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Die politischen Traditionen der Vergangenheit verschwinden unwiderruflich inmitten schwerer Umbrüche und Krisen. Staatliche Macht ist nicht mehr durch Versprechen für die Zukunft oder demokratische Vorgaben legitimiert, sondern allein durch die Macht selbst, analysiert der renommierte Mitarbeiter des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), Ivan Krastev. Das liberale Zeitalter ist vorbei, sagt er, und auch Europa verändert sich damit nachhaltig. Eine Aufzeichnung der Presidential Lecture der Central European University. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
NGOs klagen, Gerichte entscheiden und die Politik folgt: Wer regiert hier eigentlich? In Deutschland hat sich schrittweise eine neue Machtarchitektur herausgebildet hat: Nicht mehr allein Parlamente und Regierungen setzen den politischen Kurs, sondern zunehmend Gerichte, europäische Vorgaben und klagebefugte Verbände. Sichtbar wird dies besonders beim Verbandsklagerecht, beim Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2021 und bei immer neuen Eingriffen ins Wahlrecht. Ausgangspunkt der Kritik ist das sogenannte Verbandsklagerecht. Danach können Organisationen wie Umweltverbände gegen staatliche Entscheidungen vorgehen, obwohl sie nicht selbst in eigenen subjektiven Rechten verletzt sind. Neue Akteure sind entstanden, die nicht gewählt sind, aber dennoch politischen Druck entfalten können wie eine zusätzliche Machtinstanz. Sie können Regierungen verklagen, politische Vorhaben blockieren und damit Ziele durchsetzen, für die es auf direktem demokratischem Wege oft keine Mehrheit gäbe. Das Gespräch mit dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau wirft ein Schlaglicht auf die tiefgreifende Verschiebung im deutschen politischen System. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung hat ihr Klimaschutzprogramm vorgelegt. Mit klimafreundlicheren Kraftstoffen, mehr Windrädern und Mischwäldern will sie die Klimaziele für 2030 erreichen. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Ziele nur auf dem Papier erfüllt, denn zentrale Vorhaben der Merz-Regierung bremsen zugleich den Fortschritt aus. Die Deutsche Umwelthilfe wollte BMW und Mercedes per Gericht zu einem früheren Verbrenner-Aus verpflichten und ist nun damit vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Das Urteil setzt klare Grenzen für Klimaklagen gegen Unternehmen und macht deutlich: Für strengere Vorgaben ist die Politik zuständig. Währenddessen bleibt der Verkehrssektor eines der größten Problemfelder beim Klimaschutz. Der neu gewählte Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégoire will den Kurs seiner Vorgängerin fortführen und den Stadtumbau weiter vorantreiben – mit mehr Radwegen, besserem Nahverkehr und Eingriffen in den Wohnungsmarkt. Die französische Hauptstadt bleibt Vorbild für die Transformation von Städten. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Viele Befürworter der Kernkraft hoffen auf eine Wiederinbetriebnahme der zuletzt stillgelegten Reaktoren, obwohl diese sich bereits im Rückbau befinden. Die Kraftwerksbetreiber folgen den Vorgaben des Atomgesetzes. Ein Kernphysiker aus der Branche schließt ein Atom-An dieser Anlagen aus verschiedenen Gründen aus.
Fünfter Tag im Nahost-Krieg: Angriffe gehen weiter, Aktuelle Stunde im Bundestag zum Krieg im Nahen Osten, Bundesregierung plant keine Spritpreisbremse, "Made in Europe": EU-Kommission will Industrie in Europa stärken, Neues Regierungsbündnis aus SPD und CDU in Brandenburg stellt Koalitionsvertrag vor, Nach Diskussion über Israel: Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bleibt im Amt, Vorgaben des Reformstaatsvertrags: ARD und ZDF bündeln Aufgaben und stellen zum Jahresende drei Sender ein, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Fünfter Tag im Nahost-Krieg: Angriffe gehen weiter, Aktuelle Stunde im Bundestag zum Krieg im Nahen Osten, Bundesregierung plant keine Spritpreisbremse, "Made in Europe": EU-Kommission will Industrie in Europa stärken, Neues Regierungsbündnis aus SPD und CDU in Brandenburg stellt Koalitionsvertrag vor, Nach Diskussion über Israel: Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bleibt im Amt, Vorgaben des Reformstaatsvertrags: ARD und ZDF bündeln Aufgaben und stellen zum Jahresende drei Sender ein, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.