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Ein Jahr nach einem schweren Unfall in Hürth setzt eine Familie ein Zeichen: 930 Warnwesten für Grundschulen sollen Kinder besser schützen. Sie erinnern zugleich an Schulbegleiter Luis Paulo. Von Matthias Hof.
Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Finanzielle Ungewissheit bei Arbeiten am Gutenberg-Museum, Mainz liegt bei Glückumfrage über bundesweitem Durchschnitt und beliebteste Babynamen 2025 weitgehend unverändert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/miramar-obduktion-beendet-todesursache-unklar-5769373 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gluecksranking-mehr-lebenszufriedenheit-in-mainz-5761242 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/jetzt-offiziell-muenzenmaier-will-afd-landeschef-werden-5770621 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinland-pfalz/sophia-und-noah-in-rheinland-pfalz-beliebteste-babynamen-5771216 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stiftung-befuerchtet-fiasko-beim-gutenberg-museum-5719776 Ein Angebot der VRM.
Die Stiftung MitMänsch ist die grösste Behindertenorganisation im Oberwallis. Eine externe Untersuchung im Auftrag des Kantons kommt nun zum Schluss, dass es in der Stiftung gravierende Mängel gibt, die behoben werden müssen. Zudem wurde eine Interims-Leitung eingerichtet. Weiter in der Sendung: · Knatsch in der Politik und Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Ittigen: Wo die Geschäftsprüfungskommission Probleme sieht und welche Lösungen sie vorschlägt. · Messungen Windenergie im Kanton Freiburg: In Surpierre bei Estavayer besteht genug Potenzial für Windenergie. · Jagdrecht im Kanton Bern: Weshalb gerade die Intervall-Jagd so umstritten ist.
Archive gelten vielen als Orte der Aufbewahrung, der Ablage und des Stillstands. Tatsächlich sind sie Gedächtnisräume einer Gesellschaft und damit hoch gegenwärtig. Am Tag der Archive öffnen viele Stätten ihre Türen und zeigen, was sie leisten: Sie bewahren Quellen, sichern kulturelles Erbe und machen Vergangenheit erforschbar. Direktor Florian Besthorn berichtet über die Paul-Sacher-Stiftung in Basel. Er erzählt über das Herzstück dieser Stiftung mit den Musiksammlungen des 20. und 21. Jahrhunderts und welche Sammlungen er sehr schätzt.
Das Museum Luzern stellt in seiner neuen Ausstellung die Tiere in den Fokus, welche normalerweise vor allem im Verborgenen bleiben. Es geht um Tiere, die zum Beispiel nachts unterwegs sind oder sich unter der Erde verstecken. Die Ausstellung soll Erwachsene und Kinder ansprechen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS hat seinen neuen Standort auf dem Eichhof Areal eröffnet. · Für eine Stiftung, die im Kanton Luzern Innovationen fördern soll, braucht es noch mehr Informationen und Abklärungen. Deshalb dürfte das Geschäft im Kantonsparlament auf den Herbst verschoben werden.
Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist! Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum. Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“. Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“ „Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze. Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://omasgegenrechts-nord.de/ https://www.facebook.com/groups/299282884028074/ Kontakt: omasgegenrechts-schwerin@posteo.de
Professor Klaus Heine von der Erasmus School of Law in Rotterdam warnt: Kinder sind formbarer als Erwachsene, und kommerzielle Plattformen nutzen das aus. Schon ihre Interaktionen im Klassenraum fließen ins Training der Systeme – „Ist das das, was wir in der Gesellschaft wollen, dass Kinder bereits Trainingsmaterial für den kommerziellen Erfolg von KIs sind?" Die Regulierung müsse deshalb an den Plattformen ansetzen, nicht am Einzelfall: „Die Organisation oder die Architektur der Plattform an sich kreiert die Probleme." [08:35]Gesundheitsministerin Nina Warken hat ihren zweiten großen Reformentwurf vorgelegt – diesmal für die Pflegeversicherung. Schon 2027 droht ein Defizit von rund 7,6 Milliarden Euro, der Handlungsdruck ist entsprechend groß. Warken will Besserverdiener stärker belasten, Minijobs beitragspflichtig machen und die Einstufung als Pflegefall verschärfen – allein 2027 sollen die Maßnahmen rund 11 Milliarden Euro bringen. [01:32]Annalena Baerbock endet im September als Präsidentin der UN-Generalversammlung – und sucht laut Berichten eine Anschlussverwendung. Sondierungen bei der Heinrich-Böll-Stiftung soll es gegeben haben, auch Redneragenturen wurden kontaktiert. Die Branche bleibt skeptisch: Baerbocks Honorarvorstellungen gelten als nicht durchsetzbar. [05:36]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Und würde sie jetzt, wo es im Literarischen Quartett einen runden Tisch gibt, noch einmal dorthin zurückkehren wollen? Lesen in der ehemaligen Waffenfabrik Oberndorf, eine kleine Stadt im Neckartal nahe Rottweil und überregional eher dadurch bekannt, dass hier Rüstungsunternehmen wie Heckler & Koch und Mauser (jetzt Rheinmetall) ihren Sitz haben. Mauser fertigte die Waffen früher im sogenannten Schwedenbau. Das Backsteingebäude beherbergt heute ein Waffen- und Heimatmuseum – und im obersten Stock die Oberndorfer Stadtbücherei. Die lange Reihe an Deckenfenstern wirkt einladend und hell. Früher sollten die Arbeiter bei möglichst gutem Tageslicht die Waffenteile zusammenschrauben können. Heutzutage wird hier bei gutem Licht gelesen. Der große Veranstaltungsraum nebenan ist Ende April 2026 Schauplatz des zweiten Oberndorfer Literaturfests, ausgerichtet und finanziert von der Marion & Otto Biesenberger-Stiftung. Bisenberger war der Urenkel der Gründer des Schwarzwälder Boten. Die traditionsreiche Heimatzeitung hat ebenfalls noch ihren Sitz in Oberndorf, auch wenn sie schon längst zur Medienholding Süd gehört. Christine Westermann beim zweiten Oberndorfer Literaturfest Richard Rebmann, Verleger i. R. und Vorsitzender der Stiftung, begrüßt am Eröffnungsabend. Der Saal ist ausverkauft. Zumindest wäre er das wohl, wenn man Tickets hätte kaufen müssen. Doch die Stiftung ist gut aufgestellt, da sie nach Wunsch des Gründers nur Veranstaltungen in Oberndorf fördern darf. Der Eintritt ist frei, selbst bei einem Stargast wie heute. Christine Westermann ist aus Köln angereist. Sie werde, so schreibt sie es selbst in ihrem Buch »Die Familien der anderen«, immer gerne als »bekannt aus Funk und Fernsehen« vorgestellt. Tatsächlich dürften sie wohl die meisten aus der Unterhaltungsshow »Zimmer frei« mit Götz Alsmann kennen, obwohl es diese Sendung schon seit 10 Jahren nicht mehr gibt. Demnächst, so Westermann, wird es zur Erinnerung und für die Fans ein Jubiläums-Special geben, das bereits abgedreht sei. Buchmenschen kennen Christine Westermann aus dem Literarischen Quartett, dessen Neuauflage sie von 2015 bis 2019 angehörte. Außerdem ist sie – neben Elke Heidenreich – die Buchempfehlerin des WDR. Bekannt auf Funk, Fernsehen und – Podcast Doch Christine Westermann, mittlerweile 77 Jahre alt, ist neuerdings auch einem jüngeren buchbegeisterten Publikum bekannt, denn zusammen mit ihrer 32-jährigen WDR-Kollegin Mona Ameziane ist sie Gastgeberin im erfolgreichen Bücher-Podcast »Zwei Seiten«. Ich habe mich mit Christine Westermann vor ihrem Auftritt verabredet und ausreichend Zeit eingeplant. Doch dann kommt an diesem Abend einiges anders. Christine Westermanns Auto zeigt eine kritische Fehlermeldung. Sie muss umdrehen, das Fahrzeug wechseln. Sie wird erst ein paar Minuten nach dem geplanten Lesungsbeginn im Schwedenbau eintreffen. Ganz der Medienprofi sagt sie mir, dass wir das Interview selbstverständlich nach ihrer Lesung führen werden. Westermann liest aus »Die Familien der anderen«. Das Buch ist so etwas wie ihre Autobiografie in Büchern. Der Abend verläuft gut, das Publikum ist begeistert. Ich bin etwas unglücklich, denn ich habe »Die Familien der anderen« natürlich gelesen. Einige meiner Fragen beantwortet sie und beantworten sich schon während der Lesung. Auch denn die Podcast-Hörer des literaturcafe.de dort nicht dabei waren, ist es etwas unelegant, wenn ich die Fragen Christine Westermann erneut stellen würde. Auch da würde sie sicherlich Medienprofi genug sein und die Fragen nochmals beantworten, als hätte sie sie noch nie gehört. Dennoch mag ich das nicht. Also muss ich die Situation offensiv nutzen. Start mit der Fußballerfrage Nachdem Christine Westermann signiert hat, kehren wir in den großen, leeren und fast dunklen Veranstaltungssaal zurück. Westermann gönnt sich nach der Lesung ein lokales Bier. Keine Indiskretion meinerseits, dieses Ritual erwähnt sie selbst in ihrem Buch.
Dr. Elke Ahlers, Demografie-Expertin bei der Hans-Böckler-Stiftung, erklärt, warum Teilzeit für viele Ältere zur Voraussetzung wird, um bis zur Rente durchhalten zu können: "Das ist aber keine Lifestyle-Teilzeit, so wie es gerne betitelt wird [...], sondern für viele eine Möglichkeit, überhaupt am Erwerbsleben teilzunehmen und bis zur Rente durchhalten zu können."
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit Diversitätssensibilität und Rassismus in der Primärversorgung. Unsere Gäste Tahira Masuud, Dr. Angela Schuster und Kahina Toutaoui haben den Handlungsleitfaden „diversitätssensible Primärversorgung“ geschrieben. In der Folge geben sie einen Einblick in die Zusammenhänge von Diskriminierung und Gesundheit und teilen Handlungsempfehlungen für das ganze Praxisteam. Sie tragen somit zur Sensibilisierung für unterschiedliche Bedürfnisse von Patient:innen, aber auch Praxispersonal bei und regen an, eigene Stereotype zu reflektieren. Am Ende geben sie auch Tipps, wie man sich zu dem Thema Diversitätssensibilität weiterbilden kann. Sendet Feedback gerne an: kontakt@kwhessen.de ShownotesErwähnte Ergebnisse aus der Studie „Gesundheit in Deutschland“ Unsere Folge mit KahinaLeitfaden "Diversitätssensible Primärversorgung"Projekt We4DIPProjekt Empowerment für DiversitätLehrmaterialien aus dem ProjektGlossar zu wichtigen Begriffen KritMed – Kritische MedizinStudie zu Diktaten der Uni MannheimStudie der bpb zu Armut und Migrationsgeschichte Statistik zur Verteilung medizinischer Einrichtungen in KölnNaDiRa – Nationaler Diskriminierungs- und RassismusmonitorBuch Exit racismMenschenrechts-, Rassismus- und Diskriminierungsbeauftragte der Landesärztekammer HessenInfos zu Hauterkrankungen auf dunkler Haut von Black & Brown SkinE - Learning "skin of color" der jungen Dermatologie Podcast „Gut versorgt“ aus dem ProjektE - Learning „diversitätssensible Kommunikation“ der Uni KölnMaterialien zur Unterstützung von Rassismus-Betroffenen im Gesundheitswesen von Stiftung gegen RassismusStrucutural Vulnerability Assessment Tool Chart 1Artikel „Grenzen kultursensibler Ansätze und Perspektiven diskriminierungskritischer Gesundheitsversorgung“ Aktuelle Studie zu Rassismus im Gesundheitswesen der Uni Witten/HerdeckeUnser Seminarprogrammmehr Informationen zu unserem Angebot (Seminare, Mentoring, Fallkonferenzen, Beratung) und uns als Kompetenzzentrum Weiterbildung Hessenwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Instagramwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf Facebookwir als Kompetenzzentrum Weiterbildung auf LinkedInUnser Standort an der Universität in Frankfurt am Institut für AllgemeinmedizinUnser Standort an der Universität in Gießen am Institut für hausärztliche MedizinUnser Standort an der Universität in Marburg am Institut für Allgemeinmedizinmehr Infos zum Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, den Förderern des Projekts Moderation: Dr. Sandra HerkelmannKonzeption & Redaktion: Ida LotterProduktion: Philip Schunke und Christian Köbke, YAPOLA Der Podcast wird vom Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) gefördert.
Kurz vor den Gesprächen mit Libanon hat Israel seine Angriffe dort ausgeweitet. "Man muss den Eindruck gewinnen, dass Krieg nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern selbst zur Strategie geworden ist", sagt Christian Brakel, Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut. Von WDR 5.
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Seit über 60 Jahren begleitet der Verein Appisberg in Männedorf Menschen mit Behinderungen und bildet sie in seinen Werkstätten aus. Nun aber rumort es: Der gesamte Vorstand ist zurückgetreten. Er wollte den Verein in eine Stiftung umwandeln, die Mitglieder wollten dies aber nicht. Weitere Themen: · Die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland schliessen das Jahr 2025 mit einem Plus in der Rechnung und einem Passagierrekord ab. · Das Bezirksgericht Uster verurteilt einen Pfleger, welcher am Unispital Zürich und an der Klinik Bethanien Patienten bestohlen hat.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin zu Besuch in China – und die Welt schaut zu. Steht China vor dem nächsten großen Machtgewinn? In dieser Folge sprechen wir mit ARD-Korrespondent Max Seib über Bejings geopolitische Strategie, die Rolle Russlands und den Einfluss der USA. Host Joyce Lee analysiert außerdem gemeinsam mit US-Expertin Laura von Daniels von der Stiftung für Wissenschaft und Politik die Frage, welche Bedeutung die Taiwan-Problematik für die neue Weltordnung hat. Wie verändert sich das globale Machtgefüge – und welche Folgen hätte das für Europa und die Welt? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "7 Tage wach – die Woche mit Schrag und Schröder" https://1.ard.de/7TageWach?cp
Man müsste mal...aus seinem Sicherheitsbereich raus und runter vom Leitstreifen! „Folgen!“, sagt Valentina Demir (62) und ihr Führhund „Flocke“ läuft los in Richtung Fahrstuhl. Valentina und ihren Hund „Flocke“ verbindet eine Flexi-Leine. Sie hat sie an ihrem Oberkörper befestigt, stützt sich auf ihren Rollator und geht ihrem Hund hinterher. Valentina Demir sagt über sich selbst, sie sei blind mit Sehrest „Ich gelte in Deutschland vom Gesetz her als blind, da mein Gesichtsfeld kleiner als 5° ist. Doch den Ausdruck „gesetzlich Blind“ verabscheue ich, da es sich für mich dann so anhört, als wenn ich dazu verurteilt wurde“. „Ich gucke doch genauso wie Du“, hat sie einmal zu einem Kollegen im Call-Center gesagt. „Nur in einer anderen Sprache, zu der mir manchmal die Vokabeln fehlen, aber dann frage ich Dich.“ Und spätestens jetzt wird klar: Valentina Demir ist der Typ, der auch im schlechtesten Fall noch etwas Gutes entdecken kann. Ihr Plan: sehenden Menschen die Brailleschrift und die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Personen mit Einschränkungen im Sehen nahezubringen. Dazu nutzt Valentina einen WhatsApp-Kanal und freut sich über Einladungen in Nachbarschaftstreffs, Kitas oder zu anderen Gelegenheiten. Gemeinsam mit „Flocke“ macht sie sich gerne auf den Weg. Wer wissen möchte, wie Valentina Demir mit ihrer Sehbehinderung ihren Alltag meistert und welchen großen Wunsch sie sich gerne noch erfüllen möchte, erfährt das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 29. April 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Links: Facebook: Valentina Demir Instagram: blindkosmos WhatsAppkanal Achtsam Wachsam – Von einer die auszog das Gruseln zu verlernen TikTok ansichtsweise
Lyss: Die Pop-Up-Bar "Nach-Bar" zieht auf den Marktplatz; Lyss: Die Girls-Academy nimmt an einem Turnier in Köln teil
Auf Pilzen ruhen grosse Hoffnungen. Sie sollen helfen, Probleme der Menschheit zu lösen: z.B. Baustoffe liefern, aber auch Verpackung und sogar Kleidung. Pilze bereichern unsere Esskultur und unterstützen unser Wohlbefinden. Und sie sind geheimnisvoll: Erst ein Bruchteil der Pilze ist beschrieben. Pilze stehen auch bei Kunstschaffenden hoch im Kurs. Künstlerinnen und Künstler besingen sie, wandeln ihre elektrischen Signale in Klang um, arbeiten mit ihrer Leuchtkraft, ihrer Biolumineszenz. Forschende an der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt behandeln Holz mit Pilzen, um ihm neue Eigenschaften zu geben. So entstehen zum Beispiel pilzbehandelte Geigen, die es mit einer Stradivari aufnehmen können. Diese Sendung wurde von der Stiftung für Radio und Kultur unterstützt.
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament
Seit mittlerweile 10 Jahren gibt es uns – das IParl! Dieses Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, die Bevölkerung dazu zu befragen, wie sie es mit dem Parlament halten. Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger den Bundestag und seine Abgeordneten? Braucht es in ihren Augen überhaupt das Parlament? Antworten auf und Einschätzungen zu diesen Fragen geben Danny Schindler, Direktor des IParl und Helene Bubrowski, Chefredakteurin von table.media; moderiert von unserer Gastmoderatorin Sarah Ribbert (Heinrich-Böll-Stiftung und Co-Host vom Podcast Märkte, Mächte, Emissionen mit Adam Tooze). Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah ist das Motto des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Das gilt auch für unseren „Zwischenruf – der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“. Wenn wir mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Themen rund ums Parlament sprechen, verbinden wir politikwissenschaftliche mit praktischen, politischen Perspektiven. Garantiert ohne Elfenbeinturm. Redaktion und Produktion: Daniel Hellmann.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern polarisiert die Menschen auch in Europa. Das konnte man zuletzt beim Eurovision Song Contest erleben, der zur Projektionsfläche wurde: Zwischen Boykott und Solidarität, Antisemitismus- und Rassismusdebatten prallen in Europa unterschiedliche Wahrnehmungen aufeinander. Aber auch in Israel, wo bei vielen Menschen das Gefühl herrscht, international isoliert zu sein und wieder andere auf mehr Druck von außen gegen die Regierung Netanjahus hoffen. Gleichzeitig erleben die Menschen in Gaza eine humanitäre Katastrophe zwischen zerstörter Infrastruktur und fehlender Versorgung. Die Lage ist verfahren: Trumps Friedensplan und die Entwaffnung der Hamas sind bisher gescheitert. Die Hisbollah-Miliz ist weiter aktiv und Leidtragende sind die Menschen, die gerne in Frieden leben würden. In dieser Gemengelage ringt auch Deutschland um eine Haltung zwischen historischer Verantwortung, diplomatischer Vorsicht und wachsender Kritik. Hadija Haruna-Oelker spricht über die Situation, mögliche Lösungen und Versöhnung mit Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv, unserer EU-Korrespondentin Sabrina Fritz, Christian Katzer, Geschäftsführer von “Ärzte ohne Grenzen”, dem Chefredakteur des Magazins „zenith“ Daniel Gerlach und der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun, die sich mit ihrem Verein “Transaidency” für politische Bildung einsetzt. Podcast-Tipp: Machtfragen Russlands Krieg gegen die Ukraine, das Pulverfass Nahost, der unberechenbare Kurs von Donald Trump: Was geschieht gerade in den Brennpunkten und der Welt, wo drohen neue Krisen, gibt es Perspektiven, und was sind die Konsequenzen - auch für uns in Deutschland? In Zusammenarbeit mit "Streitkräfte und Strategien" berichtet die Nachrichtenredaktion von NDR Info in diesem Podcast über militärische Lagen und sicherheitspolitische Fragen. https://www.ardsounds.de/sendung/machtfragen-das-sicherheitspolitische-update/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/
Seit Ende April ist in Stuttgart die Ausstellung zum Arbeitskampf bei BIRTAT zu sehen. Die Fotos sind von Ali Carman, kuratiert wurde die Ausstellung von Peter Schadt. Mit Unterstützung der NGG, welche den Tarifvertrag mit der Belegschaft erkämpft hat, ver.di, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung. In dieser Folge dokumentieren wir eine Führung durch die Ausstellung, welche die Geschichte der Organisation des Dönerherstellers rekapituliert.
Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, fordert, die Spielräume für Rüstungskredite wieder einzuschränken. "Vielleicht brauchen wir Rüstungsausgaben, aber dann müsste man sie anders finanzieren", betont Dullien und fordert eine Schuldenpolitik, die mehr Raum für zusätzliche Zukunftsinvestitionen schafft.
Ob der FC Aarau himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt ist - zeigt sich nach dem Barrage-Spiel am Donnerstagabend. Aarau will nach 11 Jahren wieder in die Superleague aufsteigen. SRF ist vor Ort. Die Fans auch schon? Weitere Themen in der Sendung: · Sanierung der Baselstrasse Solothurn/Feldbrunnen: Neue Vorlage liegt vor. Der Kantonskredit beträgt 21 Millionen Franken. · Sonderzone Berg in Wettingen gilt nicht, sagt das Aargauer Verwaltungsgericht. Die betroffene Stiftung, die reitgestützte Therapien anbietet, ist überrascht. · Windpark Grenchenberg: Das Verwaltungsgericht lehnt eine Beschwerde ab. Ist das jetzt nach jahrelanger Planung der Startschuss?
Nach einem Bundesgerichtsentscheid steht die neue Kreditvorlage für die Sanierung der Baselstrasse in Solothurn und Feldbrunnen-St. Niklaus. Der Kredit beträgt 21 Millionen Franken. Die Strasse ist gefährlich. Fussgängerinnen, Velos, Fahrzeuge und die Bipperlisi-Bahn müssen aneinander vorbeikommen. Weitere Themen in der Sendung: · Aargauer Verwaltungsgericht kippt die Spezialzone «Berg» in Wettingen: Es rügt die Entscheide des Regierungsrats und der Gemeinde und spricht von einem einseitigen Entscheid. In der Zone «Berg» wollte eine Stiftung am Südhang der Lägern einen Therapie-Reithof ausbauen. An der Urne wurde das Vorhaben bewilligt. Jetzt zwei Jahre nach dem Urnenentscheid ist alles anders. · Doch kein Standplatz für Fahrende in Härkingen: Das Verwaltungsgericht gibt der Gemeinde Härkingen recht, berichtet die Solothurner Zeitung.
In dieser Folge spreche ich mit zwei engagierten Kollegen über den Zusammenschluss zur Stiftung für Qualität in der Homöopathischen Therapie (SQHT) und warum Qualitätszertifikate weit mehr sind als nur Papier. Wir diskutieren, wie die Homöopathie in Deutschland und der Schweiz auf neue Herausforderungen reagiert und warum es so wichtig ist, mit einer gemeinsamen Stimme aufzutreten. Persönliche Erfahrungen, kritische Fragen und spannende Einblicke in den Zertifizierungsprozess kommen dabei nicht zu kurz. Ich teile, warum mich die Inhalte viel mehr begeistern als bloße Titel und wie lebenslanges Lernen unsere Arbeit prägt. Wenn du wissen willst, wie Homöopathie heute Zukunft gestaltet, solltest du unbedingt reinhören. https://www.homoeopathie-zertifikat.de/
Sechs Jahre lang hat Steven Heidegger dem bekannten Politiker Fritz Schiesser diverse Lügen aufgetischt. Er hat ihm vorgeschwindelt, gesundheitliche und familiäre Probleme zu haben – und dafür Geld zu brauchen. Das zeigt unsere exklusive Recherche. In dieser Zeit hat Heidegger dem Ex-Politiker alles abgenommen. Sogar seine Häuser hat er verkauft, um seinem Geliebten Geld zu überweisen. Als Nächstes nimmt sich Steven Heidegger die millionenschwere Sandoz-Stiftung vor. Auf nicht restlos geklärten Wegen gelangt er an vertrauliche Dokumente der Stiftung. Damit versucht er, verschiedene aktuelle und ehemalige Mitglieder des Stiftungsrats zu erpressen. Doch diese bleiben hart – mit einer Ausnahme. Ein ehemaliges Mitglied des Stiftungsrats zahlt mehrere Hunderttausend Franken. Das Geld landet aber nicht direkt bei Steven Heidegger. Die Überweisungen fliessen zuerst auf ein Konto von Fritz Schiesser. Was will Steven Heidegger von der reichen Stiftung? Von wem erhält er Geld? Und welche Rolle spielt Fritz Schiesser beim mutmasslichen Erpressungsversuch? Das erzählen Claudia Blumer und Thomas Knellwolf in der dritten und letzten Folge der «Unter Verdacht»-Serie zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Für beide Beschuldigten, sowohl Steven Heidegger als auch Fritz Schiesser, gilt die Unschuldsvermutung. Gast: Claudia Blumer, Thomas Knellwolf Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Sprecher: Boris Gygax Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Hier lesen Sie alle Texte zur Recherche von Claudia Blumer und Thomas Knellwolf zum Meisterschwindler aus dem Heidiland. Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Nová cyklotrasa propojí Česko a Rakousko. Povede přes bývalý hraniční přechod Konrátov – Stiftung poblíž Vyššího Brodu na Českokrumlovsku a napojí se na stávající komunikace. Na přeshraničním projektu spolupracují města Vyšší Brod a Reichenthal. Víc na místě zjistil regionální stopař Petr Kubát.Všechny díly podcastu Jihočeské odpoledne můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Meinefeld, Ole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bewegte Angelegenheiten - Der Podcast der Parkinson Stiftung
In dieser Folge geht es um die digitalen Angebote der Parkinson Stiftung – was es heute schon gibt und was in Zukunft möglich sein könnte.Yvonne Mockenhaupt, selbst erfahrene Podcasterin, spricht mit unserem Vorsitzenden Prof. Jens Volkmann darüber, wie die Parkinson Stiftung Menschen mit Parkinson, ihre Angehörigen und Interessierte in Zukunft digital noch besser erreichen und unterstützen will. Eine der Ideen: eine digitale Plattform, über die Betroffene miteinander in Kontakt kommen, sich austauschen und voneinander profitieren können. Die aber auch den behandelnden Ärzt:innen nutzt, da sie alle Informationen zur Erkrankung gebündelt zur Verfügung stellen kann.Im Mittelpunkt steht dabei ein einfacher Gedanke: Die richtige Information soll genau dann verfügbar sein, wenn jemand sie braucht. Verständlich, verlässlich und ohne große Hürden – denn gutes Wissen kann helfen, mit der Erkrankung besser umzugehen und Unsicherheiten zu reduzieren.Künstliche Intelligenz und digitale Vernetzung bieten dafür heute schon viele Möglichkeiten – und noch mehr werden folgen. Die Parkinson Stiftung arbeitet daran, ihre Angebote weiter auszubauen und besser zu bündeln: als digitales Ökosystem, das Menschen von der Diagnose an begleitet – niedrigschwellig, barrierefrei und rund um die Uhr erreichbar.Mit unserem Podcast möchten wir Sie regelmäßig über neue Aspekte von Therapie und Forschung informieren und Ihnen viele Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung im Alltag geben. Wir möchten Bewusstsein für die Krankheit schaffen, Akzeptanz fördern und arbeiten jeden Tag daran, Parkinson in die Gesellschaft zu bringen.Die Parkinson Stiftung wurde 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. errichtet; Sitz ist Berlin. Die Stiftung finanziert ihre Arbeit überwiegend aus Spenden und Zuwendungen. Haben Sie Fragen oder Anregungen zur Folge oder zur Arbeit der Stiftung? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@parkinsonstiftung.deMehr zur Arbeit der Parkinson Stiftung erfahren Sie auf unseren Kanälen: Website: https://www.parkinsonstiftung.de/Facebook: / parkinsonstiftung Instagram: / parkinsonstiftung LinkedIn: / parkinson-stiftung Newsletter: ...
260511 PC-Roadmovie 5 VeteranentreffenMensch Mahler am 11.5.20261980 haben wir Examen gemacht. Vor 46 Jahren. Uli wurde erfolgreicher Architekt in Hamburg, Andreas ging in die Musik und in die Medienarbeit, Peter wurde zufriedener Dorfpastor, Arthur Pharmareferent und Kommunalpolitiker, Thomas wurde nach der pastoralen Laufbahn Therapeut. Uwe ging in seinen Geburtsort zurück, übernahm den Fußballverein und sitzt im Rat der Stadt. Ich selbst? Na ja, nach Pastor in der Kirchengemeinde, Jugendpfarrer, hauptamtlicher Friedensarbeiter und Rundfunkmensch bin ich im Ruhestand unruhig. Versuche, noch mitzumischen. Mit Mahler meint, Podcast, Geschäftsführer einer Stiftung, Parteimitglied und ehrenamtlicher Ruhestandspastor in meiner Kirchengemeinde – ach, irgendwie egal. Wir saßen heute an der Nordsee in einem wunderbaren Fischlokal und haben gemeinsam den Endlichkeits-Blues geschoben. Ja, wir werden gehen. Die größte Kränkung des Lebens ist die Endlichkeit. Wir sind sterblich. Ich denke, das ist auch gut so. Alles hat seine Zeit. Und so sehr wir kämpfen um unsere Wichtigkeit, um Fitness für Leib und Seele – es ist so sicher wie das Amen in der Kirche: wir gehen den Weg wie viele Generationen vor uns. Und die Welt wird sich ohne uns weiterdrehen. So denkt man halt mir über 70. Die Jungen übernehmen, machen die Musik und sie werden sie so machen, wie es ihnen entspricht. Unsere Aufgabe ist es, uns herauszunehmen. Ohne Groll, ohne: „Früher war alles besser“. War es nicht. Es war anders. Immer schon haben die Alten den Fortschritt argwöhnisch betrachtet - war es die Eisenbahn, die industrielle Revolution – heute die künstliche Intelligenz, die jetzt schon die Welt beherrscht. Schon immer war Fortschritt Chance und Gefahr. Und jede Generation musste sich auseinandersetzen mit dem, was ist und was es bedeutet – im Guten und im Schlechten.Ich möchte mich nicht davonmachen. Aber ich möchte mich versöhnen. Jetzt sind andere dran. Wir haben ihnen weiß Gott genug Erblast übertragen. Fördern wir sie, ohne ihnen im Weg zu stehen, wünschen wir ihr ihnen Glück und treten wir zurück. Wir hatten unsere Zeit und: es war uns ein Vergnügen. Danke. Ich habe fertig. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Man müsste mal...die Perspektive wechseln! Kann man mit der Kamera die Welt verbessern? Michael Kockot ist Kameramann. Mit der Kamera sieht er die Welt ein bisschen anders als die meisten Menschen. Fokussiert. Auf Ereignisse, auf Menschen, auf Dinge, die geschehen. Und seine Bilder, seine Filme wirken, wenn sie entstehen und natürlich auch, wenn sie gesehen werden. „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen“ sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt im Wahlkampf 1980, als er nach seinen Visionen für das zukünftige Deutschland gefragt wurde. Michael Kockot hatte schon als Jugendlicher Visionen. Er ging statt zum Arzt in die Lehre, machte eine Ausbildung zum Schlosser und wollte wissen, ob sich seine Vorstellungen von einem guten Leben für alle, von einer gerechten Welt und von Frieden an der Basis, dort wo gearbeitet wird, verwirklichen lässt. Ernüchterung folgte. Durch einen Zufall bekam er eines Tages eine Filmkamera in die Hand und seine Sicht auf die Dinge, seine Perspektive veränderte sich. Mit der Kamera schien es auf eine besondere Weise möglich zu sein, Dinge einzufangen, zu transportieren und so zu Veränderungen beizutragen. Ob in Togo, in Uganda oder hier in Schwerin, Michael Kockot bringt sich ein, will gestalten. Und dafür geht er auch mal in die Höhe. 2019 war der Schweriner Fernsehturm schon drei Jahre lang geschlossen, als Kockot in dem Wahrzeichen ein Kunstprojekt initiierte. Das „Mitmachmuseum“ zeigte eine Ausstellung über den Großen Dreesch, der zwei Jahre später 50 Jahre alt wurde. Das Museum funktionierte als Sammelstelle für Erinnerungen, Fotos und andere Zeitdokumente aus Jahrzehnten. Jeder konnte seine persönliche Dreesch-Geschichte erzählen und aufzeichnen lassen. Und natürlich auch noch einmal hinauf fahren auf die Aussichtsplattform des Turms. Eine Woche lang. Gut 3.000 Gäste. Und dann war Ende. Doch das Leben auf dem Großen Dreesch geht weiter und Kockot ist immer mal wieder mit der Kamera dabei. So auch für den Eröffnungsfilm des Schweriner Filmfest 2026 „Garten der Hoffnung“ (Regie/Buch: Dieter Schumann, Cinematograph: Michael Kockot). Der Film wurde mit dem „Vielfaltspreis 2026“ ausgezeichnet. In dieser Podcast-Folge mit Andreas Lußky und Claus Oellerking berichtet Michael Kockot über seinen persönlichen Weg, seine Perspektiven und Perspektivenwechsel in einer sich wandelnden Gesellschaft hier mitten in Schwerin, der Lebenshauptstadt. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V Kontakt zu Michael Kockot: https://kockottransformation.de/
Bewegte Angelegenheiten - Der Podcast der Parkinson Stiftung
400.000 Menschen in Deutschland leben mit Parkinson – und viele von ihnen werden zu spät diagnostiziert. Denn die Symptome sind oft irreführend, das Bewusstsein in der Gesellschaft zu gering, und das Gesundheitssystem hat die Krankheit noch nicht wirklich auf dem Radar. Im Gespräch mit Thomas Mühlnickel, ASK, spricht Franziska Engehausen, Geschäftsführerin der Parkinson Stiftung, Klartext: Parkinson braucht mehr Aufmerksamkeit – nicht nur in der Klinik, sondern in der gesamten gesellschaftlichen Debatte. Denn Betroffene sind mehr als eine Diagnose. „Die 400.000 Parkinson-Erkrankten haben alle verdient, dass sie nicht nur eine Diagnose sind." Franziska Engehausen gibt Einblicke in die Stiftungsarbeit: von der Entwicklung einer Symptom-Checkliste zur Früherkennung über die Frage nach genetischen und umweltbedingten Risikofaktoren bis hin zu James – dem KI-Chatbot der Stiftung, der Patient:innen rund um die Uhr mit verlässlichen Informationen versorgt. Dazu eine klare Positionierung zu notwendigen Reformen: mehr Prävention statt reiner Behandlungslogik, mehr Geschlechtergerechtigkeit in Forschung und Versorgung – und ein Gesundheitssystem, das endlich die Lebensrealitäten chronisch erkrankter Menschen in den Mittelpunkt stellt. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, warum Parkinson uns alle angeht – und was eine Stiftung dagegen tut.Mit unserem Podcast möchten wir Sie regelmäßig über neue Aspekte von Therapie und Forschung informieren und Ihnen viele Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung im Alltag geben. Wir möchten Bewusstsein für die Krankheit schaffen, Akzeptanz fördern und arbeiten jeden Tag daran, Parkinson in die Gesellschaft zu bringen.Die Parkinson Stiftung wurde 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. errichtet; Sitz ist Berlin. Die Stiftung finanziert ihre Arbeit überwiegend aus Spenden und Zuwendungen. Haben Sie Fragen oder Anregungen zur Folge oder zur Arbeit der Stiftung? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an info@parkinsonstiftung.deMehr zur Arbeit der Parkinson Stiftung erfahren Sie auf unseren Kanälen: Website: https://www.parkinsonstiftung.de/Facebook: / parkinsonstiftung Instagram: / parkinsonstiftung LinkedIn: / parkinson-stiftung Newsletter: ...
In der neuen Folge von 61 Meter spricht Pascal mit der ersten Vorsitzenden der TuS Koblenz-Stiftung, Heike Salm, über ihre lange Verbindung zu Blau-Schwarz, natürlich die Stiftung und die vielfältigen Fördermöglichkeiten. Heike erzählt von ihren Anfängen als Fan in der Zweitliga-Zeit, der Gründung des Fanclubs „TuS-Schängel e.V.“ und davon, wie Fans die TuS Koblenz-Stiftung im Jahr 2010 ins Leben riefen, um insbesondere den Jugend- und Amateurfußball der Schängel nachhaltig zu unterstützen. Außerdem geht es um den Unterschied zwischen Stiften, Spenden und testamentarischem Vererben sowie um zahlreiche ehemalige und aktuelle Projekte der Stiftung, darunter die Kampagne zur Unterstützung von Feriencamps und Fußballschulen für Kinder aus einkommensschwachen Familien sowie die Finanzierung neuer Vereinsfahrzeuge über die Crowdfunding-Aktion "Kein Weg ist zu weit…“. Das aktuelle Crowdfunding-Projekt von Heike und ihren Mitstreitern sowie Informationen zur TuS Koblenz-Stiftung im Allgemeinen findet ihr unter https://www.tus-koblenz-stiftung.de Die neue Folge von 61 Meter ist ab sofort auf Apple Podcasts, Spotify oder www.61meter.de verfügbar!
Das Ölgemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» von Ferdinand Hodler wird an die Erbinnen und Erben der früheren jüdischen Besitzerin übergeben. Auf diese Restitution haben sich die Winterthurer Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte und die Erben geeinigt. Weitere Themen: · Romaine Rogenmoser ist die neue Zürcher Kantonsratspräsidentin. · Verkehrsunfall: Fussgänger stirbt nach Kollision in Winterthurer Velounterführung. · Der Stadtrat von Wetzikon kündigt Prüfung zu neuem Stripklub an der Bahnhofstrasse an. · Die Grasshoppers müssen drei Spiele ohne Allan Arigoni bestreiten. · Der Schaffhauser Kantonsrat will, dass Spitalangestellte künftig nicht mehr beim Kanton angestellt sind. · Ein überparteiliches Komitee in Schaffhausen fordert klaren Vorgaben beim Bau von Datenzentren. · Die erste Ensemble-Psychologin am Zürcher Schauspielhaus zieht Bilanz.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Der Green Controlling Preis 2026 ging an Sartorius. Peer Brauer, Head of Finance & Controlling, hat gemeinsam mit seinem Team ein ESG Performance Management entwickelt, das Nachhaltigkeit konsequent in die Unternehmenssteuerung integriert. Im Interview spricht er darüber, wie das in der Praxis funktioniert – und was andere Unternehmen daraus lernen können. Mit dabei: Prof. Dr. Reinhold Mayer von der Péter Horváth Stiftung und ICV-Vorstandsvorsitzender Matthias von Daacke.
Zwischen hupenden Rikschas und Hochhausfassaden wächst in Mumbai ein leiser Klangraum heran: Die Mehli Mehta Music Foundation formt mit internationaler Klassikförderung junge Talente - und verändert damit Lebenswege.
Die Stiftung kündet heute an, dass sie künftig mehr Gewinn mit ihren Wohnungen und Immobilien machen möchte. Mit diesem Gewinn wolle die CMS dann wiederum weiteren Wohnraum bauen, erklärt CMS-Direktor Baschi Dürr im Interview. Ausserdem: - Corden Pharmaceuticals verzichtet auf 500-Millionen-Fabrik in Muttenz
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Wer einen Messenger nutzen möchte aber seine Daten nicht einem großen Konzern überlassen will, hat es nicht leicht: Eine Anwendung wie Whatsapp, einem Ableger von Meta, wird von so vielen Menschen genutzt, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Allerdings gewinnt eine nichtkommerzielle Alternative auch in Deutschland immer mehr Nutzer: die Signal-App, die von einer gemeinnützigen Stiftung geführt wird. Marktanteil hierzulande: etwa 14 Prozent. „Wir sind nicht abhängig von einer Regierung oder einer Organisation oder einem Unternehmen“, sagt Martin Bartenberger, Europasprecher von Signal, im Capital Wirtschaftspodcast. Als Vorteil der Anwendung gilt in Branchenkreisen nicht nur das Prinzip der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern auch der Umstand, dass der Betreiber keinen Zugriff auf die persönlichen Daten seiner Nutzer hat. „Bei Signal wird verschlüsselt, wer in meiner Kontaktliste ist, mit wem ich kommuniziere und in welchen Gruppen ich bin“, sagt Bartenberger. „All diese Daten werden bei Whatsapp nicht verschlüsselt.“ Aber wie sicher ist der Messenger mit dem blauen Icon wirklich – zumal auch für ihn Server in den USA genutzt werden? Der Podcast geht dieser Frage im Gespräch mit Bartenberger auf den Grund und beleuchtet auch die Finanzierungsgrundlage der Stiftung. „Signal benötigt aktuell 50 Mio. Dollar pro Jahr, um betrieben zu werden und die Leute zu bezahlen, die Signal entwickeln“, sagt Bartenberger. „Das ist schon ein Batzen Geld, aber bislang haben wir die Unterstützung der Community.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
«Echt patgific» – so lautet das Motto des diesjährigen Sechseläuten-Gastkantons Graubünden. Seit Freitag präsentiert er sich auf dem Zürcher Lindenhof. Wie der Gastauftritt aussieht und wie er bei den Menschen ankommt, zeigt ein Besuch vor Ort. Weitere Themen: · Der FCSG hat auswärts gegen Yverdon-Sport gewonnen und steht damit im Cupfinale. Dort treffen die St. Galler am 24. Mai auf Stade Lausanne-Ouchy. · Der Handballclub TSV St. Otmar unterliegt im Playoff-Viertelfinale gegen Pfadi Winterthur mit 26:28 und scheidet damit aus. Die Saison ist für sie beendet. · Die Sanierung der Trinkhalle Büvetta Tarasp ist einen Schritt weiter. Die Stimmbevölkerung von Scuol hat der Gründung einer Stiftung zugestimmt. Die Gemeindepräsidentin ist froh über das Resultat. · Die Veranstalter der OFFA und die Stadtpolizei St. Gallen ziehen eine positive Bilanz. 96'000 Menschen besuchten die OFFA. Rund um die OFFA und den Jahrmarkt gab es keine grösseren Zwischenfälle.
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Silbersack, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Antisemitismus in der Schweiz bleibt auch 2025 auf hohem Niveau. In der realen Welt haben die Fälle leicht abgenommen, online hingegen stark zugenommen. Warum ist das so? Zsolt Balkanyi, Präsident der Stiftung gegen Antisemitismus und Rassismus ist zu Gast bei Simone Hulliger. Antisemitismus ist in der Schweiz nach dem Anschlag der Hamas auf Israel und dem Krieg in Gaza stark angestiegen. Auch im 2025 sind die Fälle auf hohem Niveau, haben aber in der realen Welt leicht abgenommen. Im Internet hingegen sind sie angestiegen. Wie passt das zusammen? Was sind Auslöser von antisemitischen Vorfällen und wo ist die Grenzen zwischen Israelkritik und Antisemitismus? Zsolt Balkanyi-Guery, Präsident der Stiftung gegen Antisemitismus und Rassismus, ist zu Gast im Tagesgespräch. Seine Stiftung hat mit dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund den Antisemitismus-Bericht verfasst.
Nach den US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen gegen den Iran steht fest, dass dessen geistlicher Führer, Ali Chamenei, getötet wurde. Auch Irans Verteidigungsminister, der Generalstabschef und der Anführer der mächtigen Revolutionsgarden, sind tot. Letztere haben blutige Rache geschworen. Viele Fragen sind offen. Für Dr. Bente Scheller, Nahost-Expertin bei der Heinrich-Böll-Stiftung, steht fest: Bis zu einem Zerfall des iranischen Regimes ist es ein weiter Weg. Für einen Umsturz ist viel Energie nötig – und ein langfristiges Engagement. Inwiefern US-Präsident Donald Trump dazu überhaupt bereit ist, darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Sonderausgabe von "Streitkräfte und Strategien" mit der Politikwissenschaftlerin und ehemaligen Referentin der Deutschen Botschaft Damaskus: "Die Aufmerksamkeitsspanne von Trump hat gezeigt: Heute ist er hier, morgen macht er etwas ganz anderes", so Scheller. So könnte ein Moment für den Regimewechsel verpasst werden – wie im vergangenen Jahr im Libanon nach der Tötung des Hisbollah-Anführers Nasrallah: Dies in politisches Kapital umzumünzen, sei dort damals nicht gelungen, so die Expertin. Weiterhin zieht sie Parallelen zwischen der aktuellen Situation im Iran und dem US-Angriff gegen den Irak Anfang der 2000er Jahre und betont: Militärschläge könnten nur begrenzt etwas erreichen, etwa ein Machtvakuum – Verhandlungen seien aber wichtig, um dieses dann mit einer Sicherheitsarchitektur zu füllen, meint Scheller: "Wie wird umgebaut, wie wird aufgebaut? Das sind Fragen, die überhaupt nicht auf dem Tisch liegen".Diese Podcast-Ausgabe beleuchtet auch Trumps Kriegsziele – ausgegeben hatte er die Zerstörung des iranischen Raketen- und Atomprogramms sowie einen Regimewechsel. Bente Scheller beobachtet eine "Abwesenheit von Meilensteinen", woran das Erreichen dieser Ziele gemessen werden könnte, etwa: wann ein relevanter Teil der Waffen, die Israel gefährlich werden könnten, zerstört sei. Der Krieg könnte sich auf diese Weise, mit einer "Unklarheit der Kriegsziele", noch lange ziehen, sagt die Expertin. Fest steht, solange die Kampfhandlungen andauern, werde es Folgen für die Weltwirtschaft haben, wie aktuell bereits die iranische Blockade des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zeigt. Anna Engelke und Stefan besprechen außerdem mögliche Szenarien für die iranischen (unbewaffneten) Oppositionellen und inwiefern ihnen Trumps "Hilfe zur Selbsthilfe" eine Chance bieten kann. Und sie schauen auf die Reaktionen innerhalb der USA und der sogenannten E3-Staaten auf den wohl völkerrechtswidrigen Angriff. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit Bente Scheller:https://www.ndr.de/nachrichten/info/scheller-fuer-einen-umsturz-ist-viel-energie-noetig-und-ein-langfristiges-engagement,audio-431856.html
Diese Folge ist Teil der BRIGITTE Kampagne "Care verdient mehr"Hier geht es zum Zähltool für deine unbezahlt geleisteten Stunden Care-Arbeit: brigitte.de/care-sichtbarkeitAls Brigitte Bührlen in der Lebensmitte war, hat sie neben Teilzeit- Job und drei Teeangern ihre demente Mutter gepflegt. Dann ging sie in die Knie, und sie musste ihre Mutter einem Heim anvertrauen. Dort bekam sie deutlich zu spüren, dass ihre Mitsprache nicht gefragt war.Heute ist sie Pflegeaktivistin und fordert mehr Rechte für pflegende Angehörige bzw. Menschen, die Pflegebedürftigen helfen wollen. Es ärgert sie, dass das deutsche Pflegesystem den Angehörigen oder Freunden Pflegebedürftiger misstraut und ihnen Steine in den Weg legt, statt sie aus dem Weg zu räumen.Sie sagt: Für die reine Pflege mag es noch Geld geben, aber was ist mit all der Zeit, die anfällt für das Leben eines pflegebedürftigen Menschen? Und warum kann nicht auch eine Nachbarin Geld für derlei Hilfe bekommen? Dann wäre alles so viel einfacher!Jetzt ist Brigitte Bührlen selbst superfitte Siebzig und kein bisschen leise.Ihr Aufruf geht an die Pflegenden Angehörigen: "Kämpft vor Ort – in den Heimen und in den Kommunen für Eure Rechte! "Für Ihr Anliegen hat Brigitte Bührlen eine Stiftung gegründet: Die Wir!-Stiftung.HIER geht es zum Darm-Balance Kurs RABATTCODE: MENO10Hier geht es zu einer Übersichtsseite mit allen Podcast-Folgen aus dem BRIGITTE Kosmos rund um das Thema Care.Hier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Verteidigungsminister Boris Pistorius plant eine Modernisierung der Grundausbildung bei der Bundeswehr. Annalena Baerbock überrascht mit einem Lob für die AfD. Und Bill Gates räumt offenbar Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ein. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Aufrüstung der Bundeswehr: Das erwartet junge Rekruten beim neuen Wehrdienst Ex-Außenministerin in Berlin: Hinter verschlossenen Türen lobt Baerbock die AfD Epstein-Verbindungen: Bill Gates bittet offenbar bei eigener Stiftung um Entschuldigung +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.