POPULARITY
Categories
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. KI-Chips unter Druck. Goldpreis auf Hoch seit Mai. Alibaba sammelt 10 Mrd. $ für KI. YMTC plant IPO. Xpeng baut Roboter-Sparte auf. Trump will 50% Autozoll auf Kanada. Porsche zahlt 1,3 Mrd. € an Tata für KI. NVIDIA will Perplexity-Anteil. Aktie von Boston Scientific (WKN: 884113) hat 50% verloren. Die zwei Wachstumsmotoren Farapulse und Watchman schwächeln. Aber der CEO kauft für 9 Mio. $ eigene Aktien. Turnaround oder Falle? Klaus-Michael Kühne ist verstorben. Sein 49 Mrd. $ Imperium liegt in einer Stiftung. Wie kam es dazu und wie geht es jetzt weiter? Kühne + Nagel (WKN: A0JLZL), Hapag-Lloyd (WKN: HLAG47), Lufthansa (WKN: 823212), Brenntag (WKN: A1DAHH). Wie geht's weiter? Diesen Podcast vom 25.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Stadtwerke stoppen Zahlungen an Mainzer Klimaschutzstiftung, Polizei zieht an den Münsterplatz und Kaiserbrücke für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadtwerke-stoppen-zahlungen-an-mainzer-klimaschutzstiftung-6107321 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/neues-wohnprojekt-richtfest-fuer-rheinwiesen-living-6007508 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/die-polizei-gehoert-ins-herz-der-stadt-6050038 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/100000-euro-hitze-schaden-an-mainzer-strassenbahnnetz-6018215 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kaiserbruecke-fuer-radfahrer-und-fussgaenger-wochenlang-gesperrt-6110155 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wegen-gleisarbeiten-fahrspur-am-pariser-tor-gesperrt-6109169 Ein Angebot der VRM.
**Wie gelingt Medienerziehung in einer digitalen Welt, in der Kinder mit Smartphones, Social Media und Künstlicher Intelligenz aufwachsen?** Muschda Sherzada spricht mit Digitaltrainer und Bestsellerautor Daniel Wolff darüber, warum Eltern häufig unterschätzen, was ihre Kinder online erleben – und wie Familien einen sicheren und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien lernen können. Wann ist ein Kind bereit für das erste Smartphone? Wie viel Kontrolle ist sinnvoll? Und braucht es ein Mindestalter für Social Media? Daniel Wolff berichtet aus seiner Arbeit an Schulen in ganz Deutschland und erklärt, warum Kinder Apps wie WhatsApp und YouTube anders nutzen als Erwachsene, welche Risiken ihnen online begegnen und weshalb Vertrauen für eine gelingende Medienerziehung entscheidend ist. Außerdem diskutieren Muschda Sherzada und Daniel Wolff, welche Verantwortung Eltern, Schulen, Politik und digitale Plattformen tragen. Sie sprechen über smartphonefreie Schulen, Suchtmechanismen von Social Media und darüber, wie KI die digitale Lebenswelt von Kindern verändert. Anlass für das Gespräch ist die repräsentative Umfrage **„Eltern im Fokus 2026“** der Körber-Stiftung. Diese wird seit 2023 jährlich durchgeführt und nimmt aktuelle Sorgen und Fragen von Eltern rund um die Bildung und Zukunft ihrer Kinder in den Blick. Nachdem im vergangenen Jahr der Medienkonsum der Kinder die größte Sorge der Eltern war, liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe auf dem digitalen Familienalltag. Hier geht's zu den Umfrageergebnissen: https://koerber-stiftung.de/publikationen/eltern-im-fokus-2026/ Eine Folge über **Kinder und Smartphones, Medienkompetenz, Social Media, Künstliche Intelligenz und die Frage, wie zeitgemäße Medienerziehung gelingen kann.**
Carstens, Peter www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Männer und Frauen bekommen per Gesetz im selben Job auch denselben Stundenlohn, Frauen haben durch Führungspositionen in Teilzeit und Frauenquoten genauso oft eine gut bezahlte Stelle wie Männer - sorgt das für mehr Zufriedenheit und Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft, oder leidet die Wirtschaft darunter und es entstehen neue Probleme? Eure Hosts: Matthis Dierkes und Julia Nestlen Podcast-Tipp: 0630 – Der News-Podcast (WDR/1LIVE): https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/ Alle Quellen findest du hier: https://www.quarks.de/gesellschaft/gender-pay-gap-mal-angenommen Expertin: Dr. Gabriele Wydra-Somaggio (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) Unsere wichtigsten Quellen: Statistisches Bundesamt zum Gender Pay Gap in Deutschland 2025: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_453_621.html Deutschland im europäischen Vergleich (Eurostat 2024): https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Gender_pay_gap_statistics So viel weniger verdienen Frauen im Leben, wenn sie Mutter werden (DIW 2021): https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.811955.de/diw_sp1120.pdf Australische Studie, die zeigt, dass Frauen, die nach einer Gehaltserhöhung fragen, häufiger abgewiesen werden (Industrial Relations 2018) https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/irel.12214 KI-Chatbots empfehlen Frauen niedrigere Gehälter (THWS 2025): https://www.thws.de/service/news-presse/pressearchiv/thema/kuenstliche-intelligenz-gibt-frauen-schlechtere-gehaltsratschlaege/ Auswirkungen der Frauenquote in Norwegen (Management Science, 2021): https://pubsonline.informs.org/doi/10.1287/mnsc.2021.4031 In Unternehmen mit Frauen in Führungspositionen verdienen auch alle anderen Frauen besser (DIW 2024): https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.889913.de/24-3-3.pdf Mehr Frauen in Führungspositionen, wenn die in Teilzeit angeboten werden (IW 2018): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2018/IW-Report_2018_14_Frauen_in_Fuehrungspositionen.pdf Männer mit Kindern würden gerne weniger arbeiten (Hans Böckler Stiftung 2026): https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-stand-der-gleichstellung-daten-zu-fast-30-zentralen-indikatoren-75098.htm Redaktion: Gina Thoneick, Lena Bültena, Anne Preger
Nackte Göttinnen, antike Grotesken und ein Papst in der Badewanne: Im Rom der Renaissance entstanden luxuriöse Baderäume, deren Ausstattung auf den ersten Blick kaum zu ihren geistlichen Besitzern passen will. Die Kunsthistorikerin Cornelia Bäurle führt in das Bad von Papst Clemens' VII. in der Engelsburg und zeigt, wie Antikenbegeisterung, Erotik und Repräsentation hier zusammenfanden. Warum schmückten Kardinäle und Päpste ihre Bäder mit Venusfiguren und Liebespaaren? Wurde in diesen kostbaren Räumen überhaupt gebadet? Und wie ließ sich sinnlicher Genuss mit einem geistlichen Lebensideal vereinbaren? Eine Spurensuche nach „honesta voluptas“, der ehrbaren Lust, und nach einer überraschend freizügigen Seite des päpstlichen Rom.Einen bildlichen Eindruck von dem besprochenen Badezimmer erhaltet ihr unter diesem Link: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bagnetto_di_Clemente_VIIWeitere spannende Inhalte zur Geschichte des Mittelalters findet ihr im L.I.S.A Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung:Podcast-Reihe "Zwischen Pinsel und Pranger | Ein Podcast über Kunst und Moral im Italien der Frühen Neuzeit": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/podcast_zwischen_pinsel_und_pranger_giovanni_antonio_bazziDiese Podcast-Folge entstand im Auftrag der Gerda Henkel-Stiftung. Weitere Interviews mit Stipendiat:innen der Stiftung erscheinen in den kommenden Wochen.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:WIECZOREK, Alfried und WEINFURTER, Stefan (Hrsg.): Die Päpste und die Einheit der lateinischen Welt. Antike - Mittelalter - Renaissance. Regensburg 2017Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#NeuereUndNeuesteGeschichte #Europa #Italien #Rom #RenaissanceBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht die Gesellschaft zusammen und zeigt Haltung gegen den Terror. Am 25. Juli fand der 48. Berliner CSD (Christopher Street Day) statt, eine der größten Demonstrationen Deutschlands mit Hunderttausenden Gästen aus aller Welt. Doch die Demonstration wurde am Abend durch einen brutalen Terrorangriff beendet: Ein 21-jähriger Islamist fuhr im Tiergarten mit einem Auto in die Menschenmenge, tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 weitere Personen, zum Teil schwer. René Powilleit leitet den Landesverband der LSU Berlin, der Interessenvertretung für LSBTIQ+-Personen innerhalb der CDU/CSU. Er befand sich inmitten der Demonstrierenden am Brandenburger Tor, als unmittelbar nach dem Attentat die Evakuierung des gesamten Areals durch den Veranstalter und die Polizei Berlin angeordnet wurde. Mit ihm haben wir in Folge 101 unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Anschlag und seine Folgen gesprochen: für die Betroffenen, für die LSBTIQ+-Community und ihre Freunde, aber auch für die Mehrheitsgesellschaft. Wie hat er den Einsatz der Veranstalter und der Polizei erlebt? Wie die engagierte Notfall- und Krisenseelsorge, die noch in der Tatnacht die Betroffenen am Tatort unterstützte? Wie bewertet er die Angriffe aus verschiedenen extremistischen Milieus? Aufgrund der massiven Gefährdung der LSBTIQ+-Community steht die Uhr für ihn bereits auf „zwei vor zwölf“, sagt René Powilleit im Podcast. Hört rein in eine Podcastfolge, die emotionaler ist als die 100 Folgen davor. Eine Folge, die wir in Solidarität mit den betroffenen Menschen aufgenommen haben, damit wir die Opfer nicht vergessen, sondern als Gesellschaft geschlossen an ihrer Seite stehen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung liegt in unmittelbarer Nähe zum Tatort. Die Flaggen vor der Akademie in der Tiergartenstraße wurden mit Trauerflor versehen und eine Trauerbekundung veröffentlicht. Statement der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Anschlag auf den Berliner CSD „Mit großer Bestürzung haben wir die Ereignisse am Rande des Berliner Christopher Street Day verfolgt, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Konrad-Adenauer-Stiftung zugetragen haben. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien, Freunden sowie allen, die durch diese schreckliche Tat Leid erfahren haben. Gerade in Zeiten, in denen Freiheit und Zusammenhalt in ungeahntem Maße herausgefordert werden, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Als Konrad-Adenauer-Stiftung setzen wir uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, die von Respekt und gegenseitiger Achtung geprägt ist. Hass, Extremismus und Gewalt widersprechen den Werten, die uns als Stiftung leiten. Das christliche Menschenbild erinnert uns daran, dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist und dass Toleranz und Nächstenliebe die Grundlagen unseres politischen Denkens und Handelns bilden. Deshalb treten wir entschlossen für ein respektvolles Miteinander und eine Kultur der Freiheit und des Rechts ein.“
Gast: Sascha Drache Sascha Drache hat als junger Finanzverkäufer Beteiligungen an einem Star-Trek-Erlebnispark verkauft, der nie gebaut wurde. Das Geld seiner Kunden? Vernichtet. Sein eigenes auch. Heute ist er Deutschlands „Stiftungspapst" und hat über 800 Stiftungen begleitet. Nach dem Ausstieg gründete er eine eigene Bildungsstiftung mit einer Million Euro. „Von Vermögen vernichten zu Vermögen erhalten — das war mein Switch." Im Gespräch mit mir erklärt er, warum Vermögende aufhören, in Besitz zu denken, und anfangen, in Kontrolle zu denken — warum eine Stiftung in neun von zehn Fällen die falsche Lösung ist — und ab wann sie die richtige sein kann. Drei Stunden super spannender Deep Talk über Geld, Steuern und die Frage, wie man Vermögen schützt, statt es dem Zufall zu überlassen. Eine Masterclass für jeden, der sein hartverdientes Geld nicht verschleudern möchte. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:03) - Saschas früher Werdegang (00:10:16) - Die erste gemeinnützige Stiftung: Motivation und Steuervorteile (00:41:53) - Der Weg zur Familienstiftung: GmbH-Holding vs. Stiftungsholding (01:00:03) - Stiftungskapital, Zweck und die Grenzen der Stiftungsaufsicht (01:16:16) - Erbersatzsteuer, Wegzugsbesteuerung und Vermögensschutz (01:53:12) - Destinatäre, Kinderfreibeträge und clevere Ausschüttungsstrategien (02:33:47) - Immobilien, Betriebsaufspaltung und die Fallen der Praxis (03:09:58) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Sascha: Buch: https://falschreich.de/yt Youtube: https://www.youtube.com/@ratgeber.stiftung Webseite: https://www.stiftung.de Instagram: https://www.instagram.com/ratgeber.stiftung/ Aufnahmedatum: 17. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
So wie Gott am Tag des ersten Pfingstfestes ein Feuer entfachte, das die ganze Welt berührte, erwarten wir, dass das Feuer des Heiligen Geistes erneut in jedem Gläubigen entzündet wird, um die Welt wieder mit der Kraft Gottes zu berühren.#ignitepfingstkonferenze2026 #globalawakening #pentecost #stiftungbete
So wie Gott am Tag des ersten Pfingstfestes ein Feuer entfachte, das die ganze Welt berührte, erwarten wir, dass das Feuer des Heiligen Geistes erneut in jedem Gläubigen entzündet wird, um die Welt wieder mit der Kraft Gottes zu berühren.#ignite!pfingstkonferenz2026 #globalawakening #pentecost #stiftungbete
So wie Gott am Tag des ersten Pfingstfestes ein Feuer entfachte, das die ganze Welt berührte, erwarten wir, dass das Feuer des Heiligen Geistes erneut in jedem Gläubigen entzündet wird, um die Welt wieder mit der Kraft Gottes zu berühren.#ignitepfingstkonferenze2026 #globalawakening #pentecost #stiftungbete
So wie Gott am Tag des ersten Pfingstfestes ein Feuer entfachte, das die ganze Welt berührte, erwarten wir, dass das Feuer des Heiligen Geistes erneut in jedem Gläubigen entzündet wird, um die Welt wieder mit der Kraft Gottes zu berühren.#ignitepfingstkonferenze2026 #globalawakening #pentecost #stiftungbete
So wie Gott am Tag des ersten Pfingstfestes ein Feuer entfachte, das die ganze Welt berührte, erwarten wir, dass das Feuer des Heiligen Geistes erneut in jedem Gläubigen entzündet wird, um die Welt wieder mit der Kraft Gottes zu berühren.#ignite!pfingstkonferenze2026 #globalawakening #pentecost #stiftungbete
So wie Gott am Tag des ersten Pfingstfestes ein Feuer entfachte, das die ganze Welt berührte, erwarten wir, dass das Feuer des Heiligen Geistes erneut in jedem Gläubigen entzündet wird, um die Welt wieder mit der Kraft Gottes zu berühren.#ignitepfingstkonferenze2026 #globalawakening #pentecost #stiftungbete
In dieser Folge tauche ich mit Kerstin Stammel in ein ein sehr sensibles und wichtiges Feld ein. Wir sprechen darüber, wie Gewalt überhaupt entsteht, warum es so schwer ist, darüber zu sprechen, und wie Einrichtungen dennoch mutig vorangehen können. Kerstin bringt nicht nur ihre Erfahrung, sondern auch ein beeindruckendes Praxisbeispiel mit: das Projekt PEKo, ein partizipatives Konzept zur Gewaltprävention, das in der Julius Tönebön Stiftung umgesetzt wurde.
Kanonenfeuer, splitterndes Holz und Pulver, das jeden Moment das ganze Schiff in die Luft sprengen kann: Seeschlachten der frühen Neuzeit waren für die Menschen an Bord ein Kampf auf engstem Raum. Dr. Sarah von Hagen richtet den Blick nicht auf Admiräle und Flottenmanöver, sondern auf Schiffsjungen, gepresste Seeleute, Offiziere und Chirurgen. Wie wurden Besatzungen rekrutiert? Warum galten Kriegsschiffe als „schwimmende Gefängnisse“? Und wie veränderten Entern, Verbrennen, Jagen und Beschießen das Erleben der Gewalt? Selbstzeugnisse, Gerichtsakten und Bilder öffnen ein bedrückendes Fenster in den Seekrieg zwischen 1665 und 1783 – bis zu den Decks, die Überlebende als „Schlachthäuser“ beschrieben.Weitere spannende Inhalte zur Geschichte des Mittelalters findet ihr im L.I.S.A Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung:Video-Reihe "Seemännischer Ungehorsam in der Royal Navy um 1700": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archivalien_wachsen_nicht_auf_baeumen?nav_id=9647 Video-Reihe "Mythos Störtebeker": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/mythos_stoertebeker?nav_id=7923Diese Podcast-Folge entstand im Auftrag der Gerda Henkel-Stiftung. Weitere Interviews mit Stipendiat:innen der Stiftung erscheinen in den kommenden Wochen.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:HAGEN, Sarah von: Maritime Gewalten. Die Schlacht in den atlantischen Seekriegen, 1665–1783, Frankfurt a.M./New York 2026.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#NeuereUndNeuesteGeschichte #Europa #Nordamerika #AtlantikBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge unserer Miniserie „Lebensqualität im Quadrat“ nehmen uns Lydia Reimann und Peter Guggenberger-Waibel mit ins Günztal. Sie berichten darüber, wie regionaler Biotopschutz direkt vor unserer Haustür gelingt, warum Mut zu mehr Wildnis im Alltag Wunder wirkt und wie sich Unternehmen über Biotop-Partnerschaften und lokale Ausgleichsflächen aktiv für gesunde Ökosysteme engagieren können. Wir erfahren, welche Naturschätze das Allgäu so lebenswert machen und bekommen einen inspirierenden Einblick in das Miteinander von Mensch und Natur. Miniserie: Lebensqualität im Quadrat Was macht das Allgäu eigentlich so lebenswert? Dieser Frage gehen wir in unserer Miniserie auf den Grund und geben der Marke Allgäu eine Stimme. Wir widmen die Serie unseren Partnern, die die Marke Allgäu tagtäglich mit Leben füllen. Und erfahren, wie sie durch ihr Handeln und ihr Engagement die Region bereichern, Werte vorleben und so die einzigartige Lebensqualität im Allgäu erst möglich machen. Noch mehr Allgäu Inspiration? Zur Website www.allgaeu.de Instagram www.instagram.com/allgaeu.de Der Allgäu Newsletter newsletter.allgaeu.de Du hast Feedback oder Anregungen zum Podcast? Ideen für weitere Podcast Gäste? Schreib uns gerne eine Email an podcast@allgaeu.de
Viele Jugendliche fühlen sich heute unter Druck: Berufsorientierung, Erwartungen der Eltern, unzählige Möglichkeiten und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. In dieser Folge spricht Felix Behm mit Thomas Strobl, Programmleiter der Mentor Stiftung Deutschland, über ein außergewöhnliches Konzept: die Inspirationstage. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sprechen dort mit Schülerinnen und Schülern über ihre eigenen Lebenswege – ehrlich, ohne Filter und ohne perfekte Erfolgsgeschichten. In dieser Folge geht es um: Warum Jugendliche heute oft Angst vor Entscheidungen haben. Weshalb Fehler ein wichtiger Teil des Lebens sind. Wie 15 Minuten Gespräch ein Leben verändern können. Warum Vorurteile gegenüber der Generation Z oft falsch sind. Was Erwachsene von Jugendlichen lernen können. Wie jeder selbst Mentor oder Mentorin werden kann. Eine Folge über Mut, Begegnungen und die Kraft ehrlicher Gespräche. Mehr zu Thomas Strobl und der Mentor Stiftung finden Sie unter: Erster Wirkungsbericht online - Mentor Stiftung Deutschland Folge direkt herunterladen
Ketzer gelten als unbeugsame Abweichler, die sich gegen Kirche und Ordnung stellen. Doch hinter diesem Bild steckt eine lange Geschichte von Zuschreibungen, Machtkämpfen und wissenschaftlichen Deutungen. Der Historiker Erik Pauls erklärt, wie aus religiöser Abweichung Häresie wurde, warum Katarer, Waldenser und Hussiten bis heute umstritten sind und weshalb manche vermeintliche Ketzerbewegung womöglich erst durch die Forschung entstand. Zugleich zeigt sich, wie der Ketzer vom mittelalterlichen Feindbild zur modernen Projektionsfläche wurde – bis hin zur politischen Selbstinszenierung im Netz.Weitere spannende Inhalte zur Geschichte des Mittelalters findet ihr im L.I.S.A Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung:Podcast "Was wäre gewesen? Jan Hus wird nicht verbrannt" (mit Epochentrotter-Gast Prof. Eva Schlotheuber): https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_evaschlotheuber_janhusPodcast "Der Mann Luther und seine Zeit": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lyndalroper_martinlutherDiese Podcast-Folge entstand im Auftrag der Gerda Henkel-Stiftung. Weitere Interviews mit Stipendiat:innen der Stiftung erscheinen in den kommenden Wochen.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:BARBER, Malcolm: Die Katharer. Ketzer des Mittelalters. Düsseldorf 2008.KRUMM, Markus et. al.: Die Erfindung der Katharer. Konstruktion einer Häresie in Mittelalter und Moderne. Regensburg 2023.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#mittelalter #europa #frankreich #religionBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine tiefe Leidenschaft für die heimische Flora und Fauna entwickelte der Bauernsohn Succow - 1941 in Brandenburg geboren - bereits in seiner Jugend. Internationale wissenschaftliche Anerkennung erlangte er vor allem als profunder Moorforscher, dessen Arbeiten bis heute als Standardwerke gelten. Mit einer Stiftung, die seinen Namen trägt, setzt sich Prof. Michael Succow nach wie vor für den Naturschutz ein - auch bei uns auf dem Roten Sofa.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
1189 bricht Friedrich Barbarossa mit einem gewaltigen Heer nach Jerusalem auf. Doch der sorgfältig vorbereitete Dritte Kreuzzug wird von Kämpfen, Hunger, Krankheiten und dem Tod des Kaisers überschattet. Die Historikerin Teresa Maria Felchner untersucht nicht nur die Fürsten und Ritter, sondern auch Geistliche, Bürger und den Minnesänger Friedrich von Hausen. Anhand ihrer Lebenswege zeigt sich, wer dem Kaiser folgte, welche Motive die Kreuzfahrer antrieben und warum nur ein Bruchteil des Heeres Akkon erreichte. Ein Blick auf den Kreuzzug aus der Perspektive der Menschen, die ihn trugen.Weitere spannende Inhalte zur Geschichte des Mittelalters findet ihr im L.I.S.A Wissenschaftsportal der Gerda Henkel-Stiftung:Video-Reihe "Der Staufer und die Muslime": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/der_staufer_und_die_muslime?nav_id=6864Video-Doku "Der Dreikönigsschrein – eine Nahaufnahme": https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/der_dreikoenigenschrein_eine_nahaufnahme?nav_id=5769Diese Podcast-Folge entstand im Auftrag der Gerda Henkel-Stiftung. Weitere Interviews mit Stipendiat:innen der Stiftung erscheinen in den kommenden Wochen.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:GÖRICH, Knut: Friedrich Barbarossa. Der erste Stauferkaiser. München 2022.SCHNEIDMÜLLER, Bernd (Hrsg.): Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht. Ausstellungskatalog, Freiburg 2020.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#mittelalter #europa #deutschlandBild: Fulda, Hessische Landesbibliothek, Cod. D. 11, fol. 14r. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Helge König hat auf dem Höhepunkt seiner Beraterkarriere freiwillig gekündigt und lebt heute mit fast 500 Wohnungen als selbstbestimmter Immobilienunternehmer. In Teil 1 zeigt er, warum er seinen kompletten Bestand gerade in eine Stiftung überführt und wie er seinen Nachlass regelt, bevor der Bus kommt.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum eine Stiftung den Bestand möglichst wenig steuerschädlich an die nächste Generation überträgt und wann sie in Deutschland alle 30 Jahre zur Steuerfalle wird.Wie Helge sein Risiko über private Objekte, GmbH-Strukturen und eine Säule außerhalb der EU streut, statt alles auf eine Karte zu setzen.Was der Aufbau einer gewerblichen Dienstleistungsfirma wirklich kostet, von Umsatzsteuer und E-Rechnung bis zum Unternehmerlohn für die eigene Zeit.Helge König ist vom Partner im Beratungskonzern zum Immobilienunternehmer mit rund 460 Einheiten geworden, organisiert in einer Holding mit fünf vermögensverwaltenden GmbHs und einer Genossenschaft.Das ist Teil 1 von 2. In Teil 2 wird es konkret am Portfolio.---
260717PC Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagenMensch Mahler am 17.7.2026Vor knapp zwei Wochen waren mein Freund Michel und ich mit einem Ehepaar in Brandenburg an der Havel zum Essen verabredet. Susanne und Hans kennen wir seit 1974. Hans war mein Vikariats Partner in meiner ersten Kirchengemeinde in Reutlingen. Michel war 1980 mein Zivi in derselben Gemeinde. Hans, inzwischen 88 Jahre alt, ist schon lange krank. Trotz der Entfernung Reutlingen – Brandenburg haben wir immer regen Kontakt gehalten. Ich habe Hans versprochen, ihn zu beerdigen, wenn es so weit sein sollte. Kurz vor unserem vereinbarten Termin zum Essen kam die schockierende Nachricht: Susanne ist im Alter von 89 Jahren friedlich eingeschlafen. Ich bin also mit meinem Freund Michel und Hanno, dem Sohn von Hans und ihm selbst beim Asiaten zum Mittagessen gewesen. Und heute sind Michel und ich wieder in Brandenburg auf dem Friedhof. Susanne wird heute beerdigt. Susanne war es, die mich aus Hamburg nach Reutlingen gelockt hat, um ihren Pastorengatten zu unterstützen. Daraus entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, auch zwischen dem Ehepaar Mahler und Hans und Susanne. Sie haben viele Jahre in unserer Stiftung eudim - für soziale Gerechtigkeit mitgearbeitet.Susanne war eher die stille Frau im Hintergrund, die nicht viel Aufhebens machte, sondern einfach da war. Immer für die Schwachen Einsatz gezeigt hat. Als sie im hohen Alter mit ihren dreirädrigen Fahrrad Mühe gehabt hat, haben ihre Söhne dafür gesorgt, dass ein E-Bike daraus wurde. Susanne hat eigentlich bis zum Ende ihres Lebens Lebensmittel zu Menschen in prekären Lebenssituationen gebracht. Mit dem Rad. Bezahlt aus der eigenen Tasche, obwohl sie und Hans keine reichen Leute waren. Das lag auch daran, dass sie alles, was sie zusätzlich bekommen haben, sofort und unmittelbar für Menschen eingesetzt haben. In Flüchtlingsprojekten, Arbeitslosenhilfe, in ein Schulprojekt in Ecuador – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Als Susannes Sohn Ingo – ein sehr sportlicher Mensch – mit seinem Biobike Susanne hinterherfuhr, musste er die rasende Rentnerin auf dem Dreirad in Brandenburgs Altstadt mehrmals bitten, auf ihn zu warten – er kam schlicht nicht hinterher. Wenn ich heute an Susannes Grab stehe, dann blicke ich dankbar auf eine Frau zurück, die in ihrer bescheidenen Art nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen auch ein großes Vorbild war. Ruhe in Frieden, liebe Susanne! Wir sehen uns wieder in deinem Paradies. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zehn Jahre nach dem gescheiterten Militärputsch gegen den türkischen Präsidenten blickt Dawid Bartelt, Leiter des Türkei-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, auf die Folgen. Er erläutert, wie der Putschversuch den autoritären Umbau des Landes beschleunigt hat. Von WDR 5.
Ni rastre de les terres gastades. «Wasted Land». Concepte i direcció: Ntando Cele. Interpretació: Ntando Cele, Brandy Butler, Françoise Gautier, Angela Kerrison. Composició i direcció musical: Wael Sami Elkholy. Beats: by Soukey. Vestuari: Rudolf Jost. Col·laboració artística i tècnica: Sandro Griesser. Col·laboració dramatúrgica: Raphael Urweider, Davide-Christelle Sanvee. Ajudantia de direcció: Joëlle Antonie Gbeassor. So: Janyves Coïc. Il·luminació: Demian Jakob. Vídeo: Janosch Abel, Nicolas Gerlier. Utillatge i construcció de l'escenografia: Théâtre Vidy-Lausanne. Regidoria: Nelly Chauvet. Responsable de la il·luminació: Cassandre Colliard. Responsable del so: Marc Pieussergues. Agraïments: Isabel Gygax, Ueli Kempter, Patricia Kafwamba Oguey, Payal Parekh. En coproducció amb De Singel, Bonlieu scène nationale Annecy, Maison Saint-Gervais Genève, LAC Lugano Arte e Cultura, Festival NEXT, Dampfzentrale Berne com a part del Franco-Swiss Interreg Project No. 20919, LACS, Annecy-Chambéry-Besançon-Geneva-Lausanne. Amb el suport d'Expedítion Suisse, Kultur Stadt Bern, Swisslos - Kultur Kanton Bern, Ernst Göhner Stiftung, Pro Helvetia, Corodis, Loterie romande, Burgergemeinde Bern, Fonds de dotation Porosus, Migros-Kulturprozen, Landis & Gyr Stiftung Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung. Amb la col·laboració de Residenz Schauspiel Leipzig. Direcció: Ntado Cele. Festival Grec 2026. Sala Fabià Puigserver, Teatre Lliiure Montjuïc, Barcelona. Del 10 a l'11 de juliol 2026. Veu: Andreu Sotorra. Música: Propular sudanesa. Interpretació: Esaam Sati. Composició: Tradicional. Àlbum: Cançons del Sudan, 2001.
Ein Investment-Banker bei Finanztip? Mitgründer Marcus Wolsdorf erzählt ganz privat über sein Leben vor und seit Finanztip – und erklärt, wie Finanztip unabhängig bleibt: Das alles in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Sophie und Marcus von Finanztip.
Peace Matters - A Podcast on Contemporary Geopolitics and International Relations
In this episode of Peace Matters, we discuss the historic opening of EU accession negotiations with Ukraine and Moldova in 2026 and the dramatic shift in the European Union's approach to enlargement.For years, the expansion of the Union was stalled by hesitation and "enlargement fatigue," but the geopolitical realities of 2026 have forced a breakthrough. Now, the EU faces the unprecedented challenge of integrating a nation still at war, raising fundamental questions about security guarantees, legal borders, and the very definition of European sovereignty.How can Ukraine realistically reform its judiciary and strengthen the rule of law under the constraints of martial law? We also examine the "veto problem" and how political shifts in Hungary, Slovakia, and the Czech Republic are reshaping the path to membership. Finally, we explore the future of millions of Ukrainian refugees and whether Kyiv is prepared to accept a "phased" membership in exchange for a faster seat at the table.Guests:Anastasiia Hraur is a Ukrainian professional specializing in international relations, political science, project management, and international education. She holds a Bachelor's degree in Social Work from the National University of Kyiv-Mohyla Academy and a Master's degree in International Relations from Andrássy University Budapest. She is currently pursuing a PhD in Political Science at Andrássy University Budapest and the University for Continuing Education Krems.Her professional experience includes work in government institutions, international organizations, research centres, and the private sector. She has worked with the Ministry of Veterans Affairs of Ukraine, Eurac Research, the United Nations Secretariat of the Carpathian Convention, and Hoffmann-La Roche. In 2026, she completed an internship at the Permanent Mission of Ukraine to the International Organizations in Vienna.Since 2025, Anastasiia has worked as a Credential Officer at ENIC NARIC Austria within OeAD, where she assesses foreign higher education qualifications and analyses international education systems. Stepan Rusyn is the Coordinator of the German-Ukrainian Partnership Program at the Transatlantic Dialogue Center. In this role, he manages projects that promote German-Ukrainian cooperation, organizes visits by German politicians, analysts, journalists, youth activists, and business leaders to Ukraine, and coordinates advocacy events in Germany. He also contributes to the Center's research activities on German foreign and internal policy, transatlantic relations, and European security.Before joining the Center, he worked at the Office of the Deputy Prime Minister of Ukraine for European and Euro-Atlantic Integration, the Directorate-General for Rendering Services to Diplomatic Missions under the Office of the President of Ukraine, and the Office of the OSCE Project Coordinator in Ukraine. He also completed an internship at the NATO Representation to Ukraine.His analyses have been published by leading German think tanks, including Zentrum Liberale Moderne, Deutsche Atlantische Gesellschaft, German Council on Foreign Relations, and Heinrich-Böll-Stiftung. He has provided commentary for German-language media outlets such as Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung, Table.Briefings, Behörden Spiegel, RedaktionsNetzwerk Deutschland, and Europäische Sicherheit & Technik.He is currently based in Germany, where he is pursuing his doctorate at European University Viadrina in Frankfurt (Oder), focusing on Germany's foreign policy towards Central and Eastern Europe. He holds a BA and an MA in International Relations, with a specialization in Strategic and Security Studies, from Taras Shevchenko National University of Kyiv.Moderation:Gjergj Loka, Project Coordinator at the IIP. This episode was recorded on 26 June 2026.
Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von In Resonanz spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?Shownotes Weiterführende Links:• Zum Buch: https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt• Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/ Allgemeine Hinweise in eigener Sache:• Webseite: Home - Nature and the city• Webseite, Episodenübersicht: Episoden - Nature and the city• Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/• Newsletter, alle drei Wochen: Home - Nature and the city (siehe den Button dazu) Soziale Medien: • TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131• LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true• Instagram: @ntc/nature/and/the/city, https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/• Facebook: https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/• YouTube: @NTC-Natureandthecity Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.Copyright 2026, Claudia Acklin
Als der Bundespräsident 1981 mit einer selbstdarstellerischen Rede das UNO Jahr der Behinderten eröffnen will, hat er seine Rechnung ohne die Krüppelgruppen gemacht. Mit Plakaten, Sprechchören und Gesang wird die Bühne von mehreren behinderten Menschen besetzt gehalten, die sich aneinander gekettet haben. Denn Grund zum Protest gibt es allerhand: Behinderte Menschen werden ausgesondert, in Heimen und Werkstätte werden Menschenrechte verletzt, Bus und Bahn sind für sie nicht nutzbar und die Täter der sogenannten Euthanasie arbeiten noch immer in der Behindertenfürsorge.In den nächsten Jahrzehnten wird die Bewegung kreativ, frech und erfolgreich für ihre Rechte streiten. Und sie wird dem skrupellosen Leistungsideal der Profitgesellschaft, das alle Menschen behindert, eine Kampfansage machen.Vielen Dank an Udo Sierck, den ich für diese Folge interviewen durfte. Mehr über Udo, seine Arbeit und Publikation findet ihr hier: https://www.udosierck.com/Literatur: Udo Sierck: Frech und Frei. Fünfzig Jahre Behindertenbeweung Archiv der Behindertenbewegung mit digitalisierten Zeitschriften: https://archiv-behindertenbewegung.org/warum-dieses-archiv/Film über den Protest gegen das UNO Jahr der Behinderten"Behindertsein ist schön" war ein Slogan und Titel eines Textes von Gusti Steiner.Der Fotograf des Titelbildes ist Ernst Herb. Zum Podcast "Geschichte wird gemacht" der Hans-Böckler-Stiftung geht's hier: https://geschichtewirdgemacht.podigee.io/ Support the showLive Podcasts:15.8.2026 in Berlin im Freiluftkino fmp1. Einlass 14, Beginn 15 Uhr.Tickets gibt's für 0-20 € hier: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW-2/Die Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Schickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.netSchickt uns Postkarten, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Man müsste mal...die richtigen Lehren aus der Geschichte ziehen! Wer durch Schwerin geht, sieht prächtige Häuser, schöne Plätze und viele Zeugnisse der Residenzgeschichte. Doch Manches erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Kaum jemand ahnt, welche Spuren jüdischen Lebens sich bis heute in der Stadt finden lassen – und welche Geschichten sich dahinter verbergen. Das jüdische Leben in Schwerin reicht bis ins Mittelalter zurück. Es war geprägt von Aufbruch und Erfolg, aber auch von Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein schwieriger Neuanfang, neue Impulse erhielt die Gemeinde nach 1990 durch die Zuwanderung jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion. Heute ist sie mit rund 650 Mitgliedern wieder ein lebendiger Teil unserer Stadt. Wie aber lässt sich diese Geschichte sichtbar machen? Wie kann Erinnerung lebendig bleiben? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Man müsste mal …“ mit Kerstin Eichhorst und Peter Scherrer. Die beiden haben den Stadtrundgang „Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte“ entwickelt. Gemeinsam nehmen sie Interessierte mit auf einen Weg durch die Stadt, vorbei an Orten, an denen Geschichte erlebbar wird. Im Podcast berichten sie, wie die Idee zu dem Rundgang entstand, welche Schicksale sie besonders bewegt haben, warum Erinnerung immer auch Gegenwart ist – und weshalb sich ein genauer Blick auf die eigene Stadt lohnt. Wir wünschen Euch eine spannende Hör-Reise durch diese Seite der Geschichte Schwerins in der Folge 158 des Podcasts „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 26.03.2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" - das war eine der Lebensweisheiten von Karl Baumgart, die er an seinen Enkel Marc Baumgart weitergab. Was sich konkret hinter diesem Spruch verbarg, stellte sich erst nach dem Tod der aus Sachsen stammenden Großeltern heraus, als Marc Baumgart in deren Nachlass eine Reihe Fotos fand. Aufgenommen in ihrem zeitweiligen Zuhause, einer SS-Siedlung gleich neben dem Konzentrationslager Mauthausen. Stefan Nölke (MDR) spricht mit Marc Baumgart, der mit seiner Stiftung die NS-Täter- und Täterinnenforschung fördert. Eine Gastfolge der MDR-Reihe "Diskurs" bei "Alles Geschichte".
Nach fast 30 Jahren bei der Stadt Zürich zieht Gabi Müller Bilanz: Die langjährige Leiterin der Fachstelle Schädlingsprävention kennt Ratten, Tigermücken und Bettwanzen wie kaum jemand – und blickt zum Abschied auf ihren ungewöhnlichen Beruf zurück. Weitere Themen: · FDP will Autobahnabschnitt bei Zürich-Brunau überdecken. · Stiftung kritisiert, in Zürich gebe es zu wenig Plätze für Fahrende. · Wegen Trockenheit gilt im Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald. · Schifffahrt am Rhein ist zwischen Diessenhofen und Stein am Rhein wegen Niedrigwasser unterbrochen.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:21 Ethereum-Preis fällt weiter und Longs werden liquidiert02:49 Ethereum-Stiftung entlässt 20 % der Belegschaft05:12 Demokraten fordern Untersuchung zum World Liberty Financial Deal07:10 Der digitale Euro rückt näher09:07 Starkware stellt Private KYC mit Zero-Knowledge-Proofs vor11:26 Mark Zuckerberg plant einen Prediction Market bei Meta
Die Stadt Dübendorf will ihren Primarschulkindern wegen der Hitze am Nachmittag frei geben. Dies entspricht aber nicht den Vorgaben des kantonalen Volksschulamts. Andere Schulgemeinden sind darum zurückhaltender. Weitere Themen: · Unispital Zürich hat zehn Prozent mehr Patienten wegen Hitzewelle, · Stadt Zürich gibt Kampf um Verkehrsregime am Neumühlequai auf. · Acht Unis gründen Stiftung für kriegstraumatisierte Kinder - darunter auch die Uni Zürich. · Unterwegs mit Felix Feurer - er hält Wanderwegweiser in Schuss.
Alexander Kähler diskutiert mit Antonia Yamin (deutsch-israelische Journalistin, Keshet12 News), Hans-Jakob Schindler (Counter Extremism Project), Bente Scheller (Nahostexpertin, Heinrich-Böll Stiftung) und Matthew Karnitschnig (Euractiv)
Der Churer Stadtrat hält einen Neubau des Churer Eishockeystadions nicht für prioritär. Der Präsident des EHC Chur sagt im Regionaljournal, dass der aktuelle Bau noch gut sieben Jahre halten werde. Ein neues Stadion sei für den Klub überlebenswichtig. Weitere Themen: · 40 Jahre Greina-Stiftung: In den 80er-Jahren wehrte sich die Stiftung erfolgreich gegen eine Flutung der Greina-Hochebene. Heute setzt sie sich für den Schutz alpiner Fliessgewässer ein. · Neues Werk im Segantini Museum: Eine neue Sonderausstellung zeigt «Die Wasserschöpferin» in Pastell-Technik. · Schweizermeisterschaft im Segelfliegen: Die Reportage vom Flugplatz in Schänis in der Linth-Ebene.
Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Professor Klaus Heine von der Erasmus School of Law in Rotterdam warnt: Kinder sind formbarer als Erwachsene, und kommerzielle Plattformen nutzen das aus. Schon ihre Interaktionen im Klassenraum fließen ins Training der Systeme – „Ist das das, was wir in der Gesellschaft wollen, dass Kinder bereits Trainingsmaterial für den kommerziellen Erfolg von KIs sind?" Die Regulierung müsse deshalb an den Plattformen ansetzen, nicht am Einzelfall: „Die Organisation oder die Architektur der Plattform an sich kreiert die Probleme." [08:35]Gesundheitsministerin Nina Warken hat ihren zweiten großen Reformentwurf vorgelegt – diesmal für die Pflegeversicherung. Schon 2027 droht ein Defizit von rund 7,6 Milliarden Euro, der Handlungsdruck ist entsprechend groß. Warken will Besserverdiener stärker belasten, Minijobs beitragspflichtig machen und die Einstufung als Pflegefall verschärfen – allein 2027 sollen die Maßnahmen rund 11 Milliarden Euro bringen. [01:32]Annalena Baerbock endet im September als Präsidentin der UN-Generalversammlung – und sucht laut Berichten eine Anschlussverwendung. Sondierungen bei der Heinrich-Böll-Stiftung soll es gegeben haben, auch Redneragenturen wurden kontaktiert. Die Branche bleibt skeptisch: Baerbocks Honorarvorstellungen gelten als nicht durchsetzbar. [05:36]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Seit über 60 Jahren begleitet der Verein Appisberg in Männedorf Menschen mit Behinderungen und bildet sie in seinen Werkstätten aus. Nun aber rumort es: Der gesamte Vorstand ist zurückgetreten. Er wollte den Verein in eine Stiftung umwandeln, die Mitglieder wollten dies aber nicht. Weitere Themen: · Die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland schliessen das Jahr 2025 mit einem Plus in der Rechnung und einem Passagierrekord ab. · Das Bezirksgericht Uster verurteilt einen Pfleger, welcher am Unispital Zürich und an der Klinik Bethanien Patienten bestohlen hat.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin zu Besuch in China – und die Welt schaut zu. Steht China vor dem nächsten großen Machtgewinn? In dieser Folge sprechen wir mit ARD-Korrespondent Max Seib über Bejings geopolitische Strategie, die Rolle Russlands und den Einfluss der USA. Host Joyce Lee analysiert außerdem gemeinsam mit US-Expertin Laura von Daniels von der Stiftung für Wissenschaft und Politik die Frage, welche Bedeutung die Taiwan-Problematik für die neue Weltordnung hat. Wie verändert sich das globale Machtgefüge – und welche Folgen hätte das für Europa und die Welt? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "7 Tage wach – die Woche mit Schrag und Schröder" https://1.ard.de/7TageWach?cp
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern polarisiert die Menschen auch in Europa. Das konnte man zuletzt beim Eurovision Song Contest erleben, der zur Projektionsfläche wurde: Zwischen Boykott und Solidarität, Antisemitismus- und Rassismusdebatten prallen in Europa unterschiedliche Wahrnehmungen aufeinander. Aber auch in Israel, wo bei vielen Menschen das Gefühl herrscht, international isoliert zu sein und wieder andere auf mehr Druck von außen gegen die Regierung Netanjahus hoffen. Gleichzeitig erleben die Menschen in Gaza eine humanitäre Katastrophe zwischen zerstörter Infrastruktur und fehlender Versorgung. Die Lage ist verfahren: Trumps Friedensplan und die Entwaffnung der Hamas sind bisher gescheitert. Die Hisbollah-Miliz ist weiter aktiv und Leidtragende sind die Menschen, die gerne in Frieden leben würden. In dieser Gemengelage ringt auch Deutschland um eine Haltung zwischen historischer Verantwortung, diplomatischer Vorsicht und wachsender Kritik. Hadija Haruna-Oelker spricht über die Situation, mögliche Lösungen und Versöhnung mit Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv, unserer EU-Korrespondentin Sabrina Fritz, Christian Katzer, Geschäftsführer von “Ärzte ohne Grenzen”, dem Chefredakteur des Magazins „zenith“ Daniel Gerlach und der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun, die sich mit ihrem Verein “Transaidency” für politische Bildung einsetzt. Podcast-Tipp: Machtfragen Russlands Krieg gegen die Ukraine, das Pulverfass Nahost, der unberechenbare Kurs von Donald Trump: Was geschieht gerade in den Brennpunkten und der Welt, wo drohen neue Krisen, gibt es Perspektiven, und was sind die Konsequenzen - auch für uns in Deutschland? In Zusammenarbeit mit "Streitkräfte und Strategien" berichtet die Nachrichtenredaktion von NDR Info in diesem Podcast über militärische Lagen und sicherheitspolitische Fragen. https://www.ardsounds.de/sendung/machtfragen-das-sicherheitspolitische-update/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/
In dieser Folge spreche ich mit zwei engagierten Kollegen über den Zusammenschluss zur Stiftung für Qualität in der Homöopathischen Therapie (SQHT) und warum Qualitätszertifikate weit mehr sind als nur Papier. Wir diskutieren, wie die Homöopathie in Deutschland und der Schweiz auf neue Herausforderungen reagiert und warum es so wichtig ist, mit einer gemeinsamen Stimme aufzutreten. Persönliche Erfahrungen, kritische Fragen und spannende Einblicke in den Zertifizierungsprozess kommen dabei nicht zu kurz. Ich teile, warum mich die Inhalte viel mehr begeistern als bloße Titel und wie lebenslanges Lernen unsere Arbeit prägt. Wenn du wissen willst, wie Homöopathie heute Zukunft gestaltet, solltest du unbedingt reinhören. https://www.homoeopathie-zertifikat.de/
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Meinefeld, Ole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell