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Theologische Fachbegriffe sind wichtig, aber oft sind sie für Jugendliche wie eine unzugängliche Insidersprache. Worte wie Gnade oder Barmherzigkeit werden im Alltag kaum noch verstanden oder mit falschen Vorstellungen besetzt.Im STEPS Leaders Podcast spricht Oliver Last mit Dr. Carsten Ziegert von der FTH Gießen darüber, warum Gott in der Bibel keine komplizierten Fachbegriffe, sondern einfache Alltagswörter nutzt, was uns die Alltagsgeschichte von Ruth und Boas über das wahre, befreiende Konzept von Gottes Gnade verrät, und wie wir in der christlichen Jugendarbeit sprachfähig werden, um Gottes Wesen verständlich zu erklären.Shownotes:Das Buch von Carsten hat den Titel: Der erzählte Gott: Was uns die Alltagssprache im Alten Testament über Gott verrät. (ISBN 3765522082)Wenn du bis zur nächsten Folge des STEPS Leaders Podcast mehr Inhalte rund um Glauben und Leiterschaft suchst, findest du auf www.steps-leaders.de jede Woche Blogbeiträge und Artikel sowie Materialvorlagen und Andachten für die christliche Jugendarbeit. Dort findest du auch unseren monatlichen Newsletter, der dich immer kompakt mit den wichtigsten Infos und Artikeln von STEPS Leaders versorgt.
Eine Operntruppe im Zeitdruck, ein reicher Auftraggeber und eine Reise zum Mars: Ersan Mondtag gibt mit "Ariadne auf Naxos" sein Salzburg-Debüt. Ob das intergalaktische Konzept aufgeht, hat Johann Jahn bei der Premiere erlebt.
Sie sind die wahrscheinlich erfolgreichsten Serial-Entrepreneurs der deutschen Gastro-Geschichte: Klaus Rader und Friedemann Findeis. Angefangen haben sie bei McDonald's, wo Rader als Franchise-Nehmer ein Millionen-Business aufgebaut hatte. Doch statt die Betriebe bis zum Ruhestand zu optimieren, starteten die beiden neu, übernahmen ein italienisches Restaurant – und bauten daraus L'Osteria. Wie aus einem kleinen Laden in Nürnberg eine Gastro-Kette mit 400-Millionen-Euro-Bewertung wurde, wie sie nebenbei noch das Italo-Food-Projekt Vapiano mitgegründet haben und wieso das eine Konzept bis heute erfolgreich ist, das andere aber krachend scheiterte, verraten die beiden in dieser Folge. Wir haben mit ihnen über die ganze Reise gesprochen, von den Anfängen bis heute: Warum wächst L'Osteria, obwohl so viele Gastro-Betriebe gerade leiden? Wie stehen die beiden zu Robotern und Fertigprodukten? Und natürlich: Würde L'Osteria auch in Italien funktionieren? Die Antworten gibt es im OMR Podcast.
Im aktuellen Podcast spreche ich mit Dr. Guido Gehlen, Director Connected Car Services & Charging bei der Hyundai Connected Mobility. Guido ist promovierter Elektroingenieur und hat über zehn Jahre bei Vodafone im Bereich vernetzter Fahrzeuge gearbeitet. Heute verantwortet er bei Hyundai Connected Mobility den gesamten Charging-Bereich für Europa, und zwar in 43 Märkten. Wir reden über Vehicle-to-Grid: das Konzept, ein Elektroauto nicht nur als Verbraucher im Stromnetz zu betreiben, sondern als aktiven Teilnehmer. Hyundai hat diesen Weg schrittweise aufgebaut, von Vehicle-to-Load beim Ioniq 5 mit bis zu 3,6 kW für den Eigenverbrauch bis hin zu bidirektionalem AC-V2G mit bis zu 10 kW im Ioniq 9 und Ioniq 6, synchronisiert mit dem öffentlichen Netz. Wir gehen durch die technischen Entscheidungen dahinter: Warum hat sich Hyundai bewusst für AC statt für DC entschieden, obwohl einige Mitbewerber den anderen Weg gehen? Was bedeutet das für die Installationskosten und die Verbreitung im Heimbereich? Und warum wurde die gesamte Komplexität ins Fahrzeug verlagert, statt sie in die Ladeinfrastruktur zu verteilen? Ein zentrales Thema ist auch das Geschäftsmodell dahinter. Wer profitiert wie? Aggregatoren, die virtuelle Kraftwerke aus vernetzten Fahrzeugen aufbauen. Energieversorger, die Lastspitzen abfedern. Und Endkund:innen, die über Vergütungsmodelle von kostenlosem Laden bis zu direkten Kickbacks an dem entstehenden Energiewert beteiligt werden. Guido erklärt außerdem, warum die Sorge vor Akkuverschleiß durch V2G weitgehend unbegründet ist, welche regulatorischen Hürden in Deutschland inzwischen weggefallen sind und was das konkrete Pilotprojekt mit Vattenfall in den Niederlanden zeigen soll. Bis zu 40 Ioniq-9-Fahrzeuge nehmen dort teil, inklusive kostenloser Wallbox und 500 Euro Ladeguthaben. Ich habe aus dem Gespräch einiges mitgenommen, besonders den Blick auf die verschiedenen Ebenen, die gleichzeitig zusammenspielen müssen, damit V2G in der Fläche wirklich funktioniert: Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Regulatorik und das Nutzerverhalten. Guido ordnet das nüchtern und klar ein. Wer sich für die Zukunft des bidirektionalen Ladens interessiert, sollte diese Folge nicht verpassen.
Ernährung klingt so simpel, aber wie sieht es im Gefecht aus und unter klimatischen Bedingungen. Wie versorgen wir Verwundete mit den benötigten Kalorien und Nährstoffen. Mit Hr. Oberfeldarzt Teinert haben wir uns unterhalten und Einblicke bekommen in die Ideensammlung, Konzepte der Ernährung für die Versorgung der Truppe auf dem Gefechtsfeld. In dieser Folge könnt ihr wieder drei Beiträge hören: Im 1. Teil sprechen wir mit FltlArzt Dr. Otto über Recht im Rettungsdienst, speziell über invasive und invasivste Maßnahmen. Im 2. Teil stellt OFArzt Dr. Ritter die unterschiedlichen Analgetika vor, die in der taktischen Medizin zur Anwendung kommen können und gibt einen Ausblick über das zukünftige Gefechtsfeldanalgetikum der Bundeswehr. Im 3. Teil geht es um die Vollblutspende und wie sie ausgebildet wird. OFArzt Teufel stellt die Ausbildung und deren Inhalte vor, mit dem dieses in Deutschland einzigartige Konzept umgesetzt wird.
Der August ist da, das Jahr ist fast durch – und die meisten sind im Urlaubsmodus. Genau deshalb gibt es diese Folge: als Anstubser, nicht als Verkaufsveranstaltung.Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.Was du aus der Folge mitnimmst:Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommtWeshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannstWarum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuftWie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wirdWarum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keinesPraxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas gebenBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Wir sprechen über das Wiedersehen...Welche neuen Erkenntnisse haben wir gewonnen?Gemeinsam mit Torsten sprechen wir über die Paare, das Konzept und haben den ein oder anderen Schmunzler für euch.Den Szeneriepodcast findet ihr hier:https://open.spotify.com/show/4q6QSk5pusCjWTEbft8Whr?si=FRCfejFnSdq5CPxtNCYUxA&utm_source=copy-link„Mut zur Sünde“ heißt nun „Mut zum Glauben“. Ihr findet ihn hier: https://open.spotify.com/show/6RAlVi67usvugC1o6A5FmH?si=_ufdE9rHQRWACeVCJsnsow&utm_source=copy-linkSucht uns bei...der Hozd App:https://hozd.app/i/?c=SG54YCEinladungscode: SG54YCNatürlich findet ihr uns auch beiInstagramhttps://www.instagram.com/trash_innen?igsh=NTJ5dXY4Z2pkeDlj&utm_source=qr aufThreadshttps://www.threads.net/@trash_innen undWhatsApphttps://whatsapp.com/channel …Du möchtest uns eine Nachricht senden oder ein Produkt über unseren Podcast bewerben?Dann schreib uns gern untertrashinnen@gmx.de Falls ihr ein Podimoabo braucht könnt ihr mit dem folgenden Link eine 30 Tage Probephase starten! Wir wünschen euch viel Spaß https://podimo.com/s/T09wCGnfteilnehmen...Vielen Dank an die Abteilung Verpeilung für unser mega Outro!Hört auch gern bei ihnen rein!https://open.spotify.com/show/1D8aEeyIEpN7RJwkq7vF8T?si=_4s5RSVzSxKWv-v817DP3wVielen Dank an Einstein Junior von den Rückspulhelden für unseren Werbeton!Hier gehts zu ihrem Podcast!https://open.spotify.com/show/5M2Y20gT6y3EjToxpaGPhx?si=hbQ41JtERXSQrjGdw_jyfQ
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Es freut mich sehr, dass ich für dieses Gespräch Oliver Gorus gewinnen konnte. Es fügt sich inhaltlich an das kürzliche Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann an, gibt aber einen anderen, sehr wesentlichen Blickwinkel wieder, den wir ebenfalls in der breiten Diskussion viel zu wenig hören. Oliver Gorus ist seit einem Vierteljahrhundert Unternehmer in mehreren Branchen. Er ist Gründer und Herausgeber des freiheitlichen Online-Magazins »Der Sandwirt«, Kolumnist und Kommentator bei den »Freiheitsfunken«, bei »eigentümlich frei«, beim Kontrafunk und auf X. Er ist glücklicher Familienvater, Schwabe und ungern auf Reisen. Er lebt in Südtirol und liebt die Freiheit. Es war geradezu erfrischend, mit jemandem zu sprechen, der Freiheit als Konzept und Lebenspraxis ernst und sehr persönlich nimmt. Die meisten Menschen, denen ich heute in Europa begegne, gerade auch formal Gebildete, scheinen mir eher einer Untertanen-Mentalität anzuhängen. Was kann der Staat für mich tun? Oder, noch schlimmer, was sagt mir der Staat oder ein beliebiger Vertreter einer Obrigkeit, was ich tun soll? Und wenn es kein Leitbild von oben oder einer beliebig banalen Bubble gibt, ist man verloren. Dieser Weg in die Sackgasse, in der wir uns in Europa befinden, beschleunigt sich täglich. Darum erscheint es mir so wichtig zu sein, Dinge und vor allem vermeintlich intellektuelle Ideen, die sich aber eher als Glaubenssätze herausstellen, fundamental zu hinterfragen. Wir beginnen mit der Grundfrage: Was ist Freiheit, besonders im Kontext der heutigen Zeit und der Veränderung über die Zeit? Verschiebt sich die Bedeutung »Freiheit von« (negativ) gegenüber »Freiheit zu« (positiv)? Hat sich auch die Bedeutung des Wortes Liberalismus vs. Libertarismus verschoben? Wie stehen Freiheit vs. Kollektivismus heute? Sind »links« und »rechts« noch zeitgemäße Einordnungen? Welche gesellschaftlichen Aspekte fallen überhaupt in diese Betrachtung? Ist Philip Pettits republikanische Definition von Freiheit relevant? Es ginge nicht um das Beherrschtwerden, sondern um das Potenzial, beherrscht zu werden. Was ist der Unterschied? Geht es dem Sklaven, der vom Herrn Champagnerfrühstück serviert bekommt, nicht gut? Was ist das Problem? Warum sind die Corona-Maßnahmen ein bedrohliches Beispiel für den Zustand der Freiheit in Europa und der westlichen Welt? Ein aktuelles Beispiel sind die immer totalitäreren Maßnahmen, die in der EU und Deutschland beschlossen werden, gerne während der Urlaubssaison oder während einer Fußball-WM, in der Hoffnung, dass die Menschen abgelenkt sind und Journalisten noch weniger kritisch arbeiten als sonst. »Ein Geheimdienst, der im Verborgenen arbeitet, bekommt operative Fähigkeiten, damit wird das alte Trennungsgebot — eine der Lehren aus dem Dritten Reich — missachtet. […] Das sind Strukturen, die hier gebaut werden, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnern.« Dies ist aber nur eines von zahlreichen Beispielen. Wie sind wir in diese existenzielle Krise geraten, in der wir in Europa stecken, und besteht hier nicht ein Zusammenhang? Sind Menschen, die Freiheit wollen, nicht in der Minderheit? Sind wir Untertanennationen, lieben die meisten Menschen gar das betreute Denken? »Wir Freiheitlichen sind im deutschsprachigen Raum traditionell und schon immer in der Minderheit. […] Ich glaube, dass die Freiheit in Deutschland in den Köpfen der Menschen unterentwickelt ist und es nur eine Minderheit ist, die überhaupt bemerkt, dass hier solche Machtstrukturen aufgebaut werden.« Ist die Situation hoffnungslos, oder kann sich daran etwas ändern? Wird sich genug Druck im Lande für wesentliche Änderungen aufbauen oder werden die Fähigen und Klugen schlicht Deutschland, Österreich und Europa verlassen und damit die Situation wesentlich schlechter machen? Ist eine Zersplitterung der Gesellschaft zu vermeiden, oder erkennen wir gerade einen Trend ins Gegenteil? Ist der Begriff der »Krise« überhaupt anwendbar oder erleben wir eher Zusammenbruch als Krise? Entwickeln sich Gesellschaften in Zyklen? Wie wären diese zu denken? Was ist die Rolle von Kultur? Wer bestimmt, was zur Kultur wird? »Von dem Ich und dem Du geht es über in das Man. […] Da gibt es dann plötzlich dieses kollektive Wir.« Sind Individuen in der heutigen Phase, wenn eine Nation über den Zenit ist, noch eine Wirkmacht? Was oder wer dann? Wie endet der Zyklus aber dann und was geschieht danach? »We gave authority to the people who explained things. Not the people who built them.«, Marc Andreessen Und dazu passend: »The world you see everywhere around you, could never have been built by the people you see now living within it.«, Eric Weinstein Was ist davon zu halten? »Würde heute ein Ludwig Erhard leben, der Vater des Wirtschaftswunders, der würde verzweifeln, der wäre völlig machtlos.« Warum sind die USA trotz aller Probleme, die es dort gibt, deutlich erfolgreicher als Europa? Gibt es einen Technik-Zyklus, den die USA treiben und wir verpassen? Oder ist dies überhaupt ein Phänomen, das gar nicht mehr einzelnen Nationen leicht zuordenbar ist? Wie kann in einem Gemeinwesen überhaupt eine Entscheidungsfindung stattfinden, die zu konstruktiven Ergebnissen führt? Zentral oder dezentral? In welchem Verhältnis? Oder ist Anarchismus eine Variante? »Steckt in der Demokratie immer schon die Saat des Versagens?« Begegnen sich Extremisten im Kollektivismus? Kann man am Wesen des Menschen vorbei theoretisieren? Und was sind die Folgen davon? »In allen menschlichen Kulturen gibt es Strukturen.« Können und dürfen wir Menschen ändern? Auf welcher Ebene und in welcher Skalierung sollten und können Entscheidungen effektiv getroffen werden — was hat das für Konsequenzen? Braucht es die Kleinteiligkeit, den Flickenteppich? Leben wir aktuell gar in einer Fürstenherrschaft? »Diese ›unsere Demokratie‹ ist eine Aristokratie.« Was nun? Gibt es einen Ausweg? Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten: Über das Danach nachdenken und entsprechende Konzepte vorbereiten auf emergente Phänomene hoffen Parallelstrukturen schaffen Warum ist der Volkswagen-Konzern ein gutes Spiegelbild für die deutsche Gesellschaft? »Die Leistungsfähigen werden bestraft und die Nicht-Leistungsfähigen oder Nicht-Leistungswilligen werden belohnt. Das führt dazu, dass immer mehr Leute die Seite wählen, wo sie alimentiert werden.« Wie kann es einen Neuanfang geben? Regional? Wenn wir in Europa über den Euro alle Fehler und alles Versagen über Nationen verteilen? Wie soll das funktionieren? Ist das nur eine Phase? Was wird zerbrechen? »Harte Zeiten produzieren gute Leute, gute Leute produzieren gute Zeiten, gute Zeiten produzieren schwache Leute, und schwache Leute führen alles wieder zum Zusammenbruch. […] Wir haben gerade sehr, sehr viele, sehr, sehr schwache Menschen.« Wie kann es aber gelingen, Schwache und Bedürftige weiter zu unterstützen ohne ein Sozialsystem, wie wir es heute haben, das völlig seinen Fokus verloren hat und in keiner Weise nachhaltig ist? Welche Rolle spielt Bildung? Warum ist unser aktuelles Bildungssystem trotz der enormen Kosten, die es verursacht, so dysfunktional? Führt staatliche Wohlfahrt und Bildungswesen zum Gegenteil des erwünschten Effektes? »Kinder lernen schon in den Familien, vom Staat abhängig zu sein. […] Echte professionelle Jugendarbeit und Sozialarbeit ist ein Kampf gegen Windmühlen.« Ein Bonmot, das ich kürzlich gelesen habe sagt: »Most jobs today are adult daycare.« Ist das zu polemisch? Wie ist das zu denken mit aktuellen Entwicklungen in künstlicher Intelligenz und Robotik — einige Jahre in die Zukunft gedacht? »Der Bildungssektor wird sich anpassen, sobald er nicht mehr staatlich ist. […] Es wird sich ein so bunter Strauß an Bildungsformen ausbilden, dass es auch für die unter Anführungszeichen Schwächsten hervorragende Bildungsmöglichkeiten geben wird.« Andere Episoden Episode 155: Freiheit oder Sicherheit? Ein Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 152: Säkulare Glaubensbekenntnisse Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 113: Liberty in Our Lifetime 1: Conversations with Massimo Mazzone, Vera Kichanova and Tatiana Butanka Episode 108: Freie Privatstädte Teil 2, ein Gespräch mit Titus Gebel Referenzen Oliver Gorus auf X Der Sandwirt Philip Pettit, Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press / Clarendon Press, Reihe Oxford Political Theory (1997) Ben Shapiro, Lions and Scavengers. The True Story of America (and Her Critics), Threshold Editions (2025) Ulf Poschardt, Shitbürgertum, Westend Verlag (2025) Ulf Poschardt, Bückbürgertum. Eine Geschichte verlorener bürgerlicher Kulturkämpfe, Westend Verlag (2026) Marc Andreessen Tweet Karl R. Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (Original: The Open Society and Its Enemies), Routledge (1945) David Graeber, Bullshit Jobs. A Theory, Simon & Schuster (2018) Balaji Srinivasan, The Network State. How to Start a New Country (2022)
Du möchtest auch zu uns ins Coaching? Dann bewirb dich jetzt für ein kostenloses Erstgespräch: https://steve-kaye.de/ Urlaub sollte eigentlich die schönste Zeit des Jahres sein – doch für viele Hundehalter ist das Reisen mit dem Vierbeiner purer Stress. Ich bin gerade aus meinem Urlaub in Kroatien zurück und teile in dieser Folge meine persönlichen Erkenntnisse, Erlebnisse und auch einen Moment, der mich tief bewegt hat. Warum scheitern so viele an der Entspannung und was sind die Fundamente, damit die Zeit mit Hund wirklich zur Erholung wird? Wir sprechen über Ruhe, Orientierung und den Blick für das Wesentliche. SEI TEIL DES PODCASTS Du arbeitest mit Hunden? Egal in welcher Form! Du möchtest uns und vor allem der Öffentlichkeit deine Geschichte erzählen? Dann melde dich via Email oder WhatsApp unter folgenden Kontaktdaten bei uns. Wir freuen uns auf DICH und deine Story! Email: kontakt@hundeparadies-harz.de WhatsApp: +49 1590 6594885
In der letzten Folge der aktuellen Staffel begrüßt PD Dr. Julia Schwanholz Prof. Dr. Tobias Debiel, Professor für Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik an der Universität Duisburg-Essen und langjähriger Mitherausgeber des jährlich erscheinenden Friedensgutachtens. Das aktuelle Gutachten „Die neuen Warlords. Gewaltdynamiken einhegen“ formuliert eine dramatische Zuspitzung gegenüber dem Vorjahr: Die internationale Weltordnung zerfällt nicht mehr nur, sondern wird aktiv durch eine neue, imperial geprägte Ordnung ersetzt. Mit 61 aktiven bewaffneten Konflikten weltweit ist ein historischer Rekord erreicht, der sogar die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg übertrifft. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht das Konzept der sogenannten neuen Warlords. Wie lässt sich eine Handlungslogik beschreiben, in der Staaten Krieg als selbstverständliches Mittel der Politik betreiben, Eigeninteressen gewaltsam durchsetzen und das Völkerrecht nur noch selektiv gilt? Debiel erläutert, welche Rolle dabei Russland, die USA unter Trump und die Golfstaaten spielen und warum China eine Sonderstellung einnimmt. Auch die Vereinten Nationen kommen zur Sprache: Trumps geplanter „Board of Peace“ als Parallelinstitution zum Sicherheitsrat, drastische Mittelkürzungen und der drohende Bedeutungsverlust des Völkerrechts stellen die Organisation vor eine historische Existenzkrise.
Viele Jugendliche fühlen sich heute unter Druck: Berufsorientierung, Erwartungen der Eltern, unzählige Möglichkeiten und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. In dieser Folge spricht Felix Behm mit Thomas Strobl, Programmleiter der Mentor Stiftung Deutschland, über ein außergewöhnliches Konzept: die Inspirationstage. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sprechen dort mit Schülerinnen und Schülern über ihre eigenen Lebenswege – ehrlich, ohne Filter und ohne perfekte Erfolgsgeschichten. In dieser Folge geht es um: Warum Jugendliche heute oft Angst vor Entscheidungen haben. Weshalb Fehler ein wichtiger Teil des Lebens sind. Wie 15 Minuten Gespräch ein Leben verändern können. Warum Vorurteile gegenüber der Generation Z oft falsch sind. Was Erwachsene von Jugendlichen lernen können. Wie jeder selbst Mentor oder Mentorin werden kann. Eine Folge über Mut, Begegnungen und die Kraft ehrlicher Gespräche. Mehr zu Thomas Strobl und der Mentor Stiftung finden Sie unter: Erster Wirkungsbericht online - Mentor Stiftung Deutschland Folge direkt herunterladen
Wie kann die Einheit unter Christen gelingen? Warum brauchen Christen eigentlich die Einheit? Thomas Enns berichtet über seine Erfahrungen, wie Könige und Priester durch ihre Musik ganze Kirchen und Marktplätze füllt. Ein Schlüssel ist dabei das Streben nach der Einheit. Zudem haben sie jetzt ein Konzept entwickelt und zeigen auf, wie einfach es heute ist, Konzerte zu bespielen. Warum auch Oswald in der Folge neben Thomas Platz genommen hat und was es mit dem "Soul Truck"- Konzept auf sich hat, erfährst du in der aktuellen Folge.https://bielefelder-worshipnight.de/ https://koenigeundpriester.de/ https://oneheartvision.de/
Fällt es dir leicht, Grenzen zu setzen? Kennst du das Gefühl, dass dein Rucksack voller Steine ist, die gar nicht deine sind? Und dass jedes Mal, wenn du "Nein" sagst, ein leises Schuldgefühl mitspielt? Grenzen setzen ist keine Verhaltensübung. Es ist eine innere Sortierung. Heute schauen wir uns systemisch an, warum das Nein-Sagen manchmal so schwer fällt und was du im Inneren klären darfst, bevor die Grenze im Außen von selbst hält. Was du aus dieser Folge mitnimmst Warum Grenzen setzen keine Verhaltensänderung ist, sondern eine Würdigung dessen, wer du bist Die Frage, die alles öffnet: "Wofür bin ich zu haben — und wofür bin ich nicht zu haben?" Was systemisch passiert, wenn du Themen abgibst, die gar nicht deine sind Warum die Angst, dass die Oma "darunter zerbricht", meistens unbegründet ist — und was ein ehrlicher Blick auf deine eigenen Kinder zeigt Das Konzept der Fühlgrenze (nach Johannes Schmidt) Warum Erik in Evil eine der klarsten Grenzen zeigt: er kämpft nicht, er steigt aus Der eine Satz, der diese Folge zusammenhält Deine Grenzen sind deine Grenzen. Und sie sind nur verhandelbar, wenn du sie verhandeln möchtest. Zwei Sätze, die du mitnehmen kannst "Ich bin ich, du bist du. Ich trage das nicht länger für dich." "Deine Gefühle sind deine Verantwortung. Meine Gefühle sind meine Verantwortung." Die Orakel-Frage zum Schluss "Was tust du, wenn du dich verloren fühlst?" Ich beantworte sie ehrlich mit dem, was mir in den schweren Jahren geholfen hat: Dinge finden, die guttun. Meinen Gedanken nicht trauen. Hilfe suchen. Und Tagebuch schreiben, seit 1998. Erwähnt in dieser Folge F110 "Berlin — ich mach Schluss" Systemisch gelesen: "Evil" von Jan Guillou — Erik setzt seine Grenze durch Nicht-mehr-Mitmachen Johannes Schmidt und das Konzept der Fühlgrenze — es gibt eine Folge mit ihm im Podcast, unbedingt reinhören Mulla Code — die nächste Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit startet im März. Zwölf Plätze. Jetzt bewerben: www.mullacode.de Kontakt & Arbeit mit mir: anfrage@sophiemulla.com · sophiemulla.com · Instagram @die_aufstellerin.sophie.mulla Unser Retreat auf Cunda: hayatretreats.com/another-self Folge mir hier: mein neuer YouTube-Kanal — https://www.youtube.com/@SophieMulla Systemisch fundiert. Präsenz statt Methode. Sonne im Herzen, deine Sophie.
Kreide.KI.Klartext. Der Podcast mit Diana Knodel und Gert Mengel
Die Rolle der Religion wird bei der Betrachtung terroristischer Taten zu oft unterschätzt. Und das Konzept der "radikalen Erlösung" außer Acht gelassen, meint Beatrice de Graaf, die zu den Themen Sicherheit und Radikalisierung forscht. Beatrice de Graaf ist Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht. Ihren Vortrag mit dem Titel "Was Terroristen hoffen", hat sie am 9. Juni 2026 in der Aula der Universität Bamberg im Rahmen der Hegel-Woche 2026 gehalten. Diese stand unter dem Motto: Die Fanatiker – überall? Wir alle? **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Forschung +++ Vortrag +++ Geschichtswissenschaft +++ Zeitgeschichte +++ Terror +++ Terrorismus +++ Religion +++ Radikalisierung +++ Radikalität +++ Dschihadismus +++ Dschihad +++ Islamismus +++ Extremismus +++ Erlösung +++ The Radical Redemption Model +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragende: Beatrice de Graaf, Fakultätsprofessorin auf dem Lehrstuhl Geschichte der Internationalen Beziehungen an der Universität Utrecht**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:58 - Beginn des Vortrages: Vorbemerkungen7:32 - Radikalisierung, Extremismus, Terrorismus - und eine Leerstelle13:37 - Welche Rolle spielt Religion bei der Radikalisierung?32:19 - Erlösung im nicht-religiös grundierten Terrorismus. Und gamifiziert auf social media41:40 - Erlösung und Geopolitik**********Quellen aus der Folge:Beatrice de Graaf: The Radical Redemption Model - Terrorist Beliefs and Narratives. New York, 2025; Online Edition, Oxford Academic, 21. November 2024.Beatrice de Graaf zu religiösen Erlösungshoffnungen von Politikern und Terroristen in "Tag für Tag", dem Religionsmagazin im Deutschlandfunk**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Dschihadismus: Junge Männer im Sog der SubkulturDesinformation: Wie sie unseren Umgang mit Wissen ruiniertRechtsextremismus: Die Vordenker der Neuen Rechten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Das Berner Startup «Rüedu» startete 2020 mit einem neuartigen Konzept. Unbediente Hofläden boten regionale Produkte an. Das Konzept ist aber fehlgeschlagen – "Rüedu" schliesst alle Geschäfte per sofort. Weiter in der Sendung: · Das Wallis zieht Lehren aus vergangenen Waldbränden.
US-Präsident Trump empfängt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Kiew hofft auf Unterstützung der USA bei der Luftabwehr. Beobachter meinen, bei US-Präsident Trump einen Sinneswandel im Verhältnis zur Ukraine erkannt zu haben.│ Die Vereinigten Staaten beginnen mit der Überprüfung ihres Engagements in Europa und haben ein Konzept zum Truppenrückzug angekündigt. │ Im Westjordanland nimmt die Gewalt durch jüdische Siedler gegen Palästinenser immer mehr zu. │ Wie wirkt sich der seit mehr als drei Jahren andauernde Bürgerkrieg im Sudan auf die Bevölkerung aus?
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Die Zukunft unserer Arbeit ist die Zukunft unserer Erde, sagt Hans Rusinek. Bestseller-Autor und Arbeitsforscher an der Uni St. Gallen. Das heißt für uns: wir werden mit der Nachhaltigkeit in unseren Organisationen nur so weit kommen, wie wir sie mit den Arbeitsdiskursen übereinanderlegen. Einer seiner größten Kritikpunkte ist, dass wir für komplexe Herausforderungen wie Nachhaltigkeit Zeit brauchen. Zeit, die im typischen Unternehmensalltag mit Meeting dicht an Meeting nicht eingeplant ist. Aber können wir es uns überhaupt leisten, uns Zeit zu nehmen? Laut seiner Forschung sollten wir das sogar. Während der Sommerpause, gibt es daher diesen Klassiker aus den beliebtesten Gewinne Zukunft Folgen. Hans erklärt Podcast Host Zackes, wie erfolgreiche Organisationen ihren Umgang mit Zeit, Technologien, Prozessen und Strukturen verändern können. Erfahre, welche fatalen vier Typologien häufig in Unternehmen zu finden sind und warum diese uns nicht ans Ziel bringen. Höre, welche Veränderungsdimensionen entscheidend sind, um erfolgreich an nachhaltigen und gesunden Unternehmen zu arbeiten. Eine der wichtigsten und praktischen Konzepte ist dabei der Dreiklang aus: ✅ Mindset ✅ Skillset ✅ Toolset Hans erklärt das Konzept an konkreten und geläufigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Unternehmen. Und zeigt auf, dass erfolgreiche Veränderungen nur dort stattfinden, wo alle drei Bereiche mitgedacht werden. Und warum sieht Hans die Vier-Tages-Woche in Bezug auf Nachhaltigkeitsziele kritisch oder sagt, dass es die Gen Z in der Arbeitsforschung überhaupt nicht gibt? Freue Dich auf eine lebendige und unterhaltsame Podcast-Folge voll wertvollem Wissen und voller Methoden, die Dich als Sustainability Manager:in weiterbringen! GEWINNE ZUKUNFT NEWSLETTER Hier gehts zu den im Podcast versprochenen Ressourcen! Im Newsletter zum Podcast gibt es von Podcast-Host Zackes Brustik persönliche Einblicke aus der Community, Trends und wertvolle Ressourcen kurz und knapp direkt in Dein Postfach.
Bei dieser Folge handelt es sich um die zweite Spezial-Ausgabe rund um den 25. Internationalen Kongress für Byzantinistik, der vom 24. bis zum 29. August 2026 in Wien stattfinden wird. Meine Gesprächspartnerinnen sind Dr. Krystina Kubina und Dr. Giulia Rossetto, die die Sonderausstellung „Spurensuche Byzanz. Fragmente des Griechischen Mittelalters“ kuratieren, die vom 11. Juni 2026 bis zum 2. Mai 2026 im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen ist. Die beiden Kuratorinnen erzählen, woher die Idee zur dieser Ausstellung stammt, wie es vom Konzept zur Umsetzung gekommen ist und wie das alles mit dem Byzantinisten-Kongress zusammenhängt. Darüber hinaus besprechen wir diverse Aspekte der Schriftlichkeit im Oströmischen Reich, die auch in der Ausstellung thematisiert werden.
Juli ist vorbei. Bücher zu.Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."Themen:Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern UmbauenDas System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinanderWarum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannstDatenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein FlugFünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-WorkshopsWas Agenturen abrechnen und was sie liefernBeratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner habenWelche Themen ich mache — und welche garantiert nichtAkquise für Q3 und Q400:00 Juli ist rum. Bücher zu.00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen.00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren01:59 Schon wieder Rekordmonat02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat08:22 Q3 und Q4 werden heiß09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.
Wenn im Zuge eines Lernprozesses nicht nur Wissen aufgenommen, sondern dabei auch die eigenen Denkweisen, Perspektiven und Überzeugungen kritisch hinterfragt und verändert werden, dann ist von Transformativem Lernen die Rede. Warum Transformatives Lernen in Kombination mit einem flankierenden Kompetenzrahmen insbesondere mit Blick auf die aktuelle Provenienz und die Anforderungen in Medienberufen ein zeitgemäßes Konzept ist, erklärt Prof.'in Pia Sue Helferich (Hochschule Darmstadt) und gibt dabei auch ganz praktische Einblicke in ein daran ausgerichtetes unterrichtsmethodisches Vorgehen.Grundlage des Gesprächs ist ein aktueller Artikel im Journal of Communication Management, der Open Access zugänglich ist: https://www.emerald.com/jcom/article/doi/10.1108/JCOM-12-2024-0268/1353112/Transformative-learning-and-life-competencies-and
humansarehappy – Was sind Wohlbefinden, Zufriedenheit, Glück und ein gelingendes Leben?
In dieser Folge hörst du, die Glücksforscherin Prof. Dr. Hilke Brockmann. Es geht um das Konzept das "Haben, Lieben und Sein" und ganz konkret darum, die du mehr in dein Gefühl kommst.
SemiCoolon MutMachPodcast Episode #178: Raus aus der Passivität! Die 7 Pfeiler für dein Leben mit Dr. Marcus Franz Wie lange willst du die Verantwortung für deinen Körper eigentlich noch an der Wartezimmertür abgeben? Willkommen zur 178. Episode des SemiCoolon Podcasts. Ich bin euer Host, Sven Krawitz, und heute streicheln wir keine Egos, sondern reißen Pflaster ab. Wenn du auf Mitleid und bequeme Ausreden hoffst, drück jetzt auf Pause. Wenn du aber bereit bist, dich den unbequemen Wahrheiten deiner eigenen Gesundheit zu stellen, dann hör genau zu. Mein heutiger Talkgast ist der Wiener Internist und Experte für Magen-Darm-Erkrankungen, Dr. Marcus Franz. Wir starten knallhart mit einem Thema, das viel zu oft aus falscher Scham verschwiegen wird: Morbus Crohn. Wir blicken der Realität dieser Diagnose ins Auge und legen die tatsächlichen, handfesten Behandlungsmöglichkeiten auf den Tisch. Schluss mit dem Gefühl der Ohnmacht. Danach zwingen wir dich, in den Spiegel zu schauen. Wir steigen tief in das Konzept „Länger Leichter Leben“ ein und knöpfen uns die 7 Pfeiler vor, auf denen echte Gesundheit ruht. Das Unbequeme daran? Kein Arzt der Welt kann dir diese Punkte als Pille verschreiben. Du musst die Arbeit schon selbst erledigen: Gesunde Ernährung: Mach dir nichts vor. Was mutest du deinem Körper da täglich eigentlich zu? Das Immunsystem: Dein innerer Schutzschild. Du musst ihn aktiv aufbauen, anstatt nur blind zu hoffen, dass er schon irgendwie hält. Gesunde Gefäße und ein gesundes Herz: Wie lange soll dein Motor noch ohne echte Wartung auf Hochtouren laufen? Unsere Freizeit: Hör auf, deine Erholung als Luxus abzustempeln, den du wegrationalisieren darfst – es ist deine Pflicht dir selbst gegenüber. Gelassenheit: Chronischer Stress ist kein Orden für besonderen Fleiß, sondern pures Gift. Lerne endlich loszulassen. Positives Denken: Das ist kein platter Esoterik-Spruch, sondern erfordert knallharte mentale Arbeit an dir selbst. Die Vorsorge: Feigheit vor der Untersuchung rettet dir nicht das Leben. Mach den Termin und geh hin! Das gnadenlose, aber extrem befreiende Fazit dieser Episode lässt sich glasklar zusammenfassen: Selbstwirksamkeit. Niemand wird dich retten, außer du selbst. Du bist nicht das Opfer deiner Umstände, sondern der Architekt deiner Gesundheit. Also fang an, das Fundament zu gießen. Alle Infos zu meinem Gast Dr. Marcus Franz und seiner Arbeit findest du hier: Website zum Buch & Konzept: https://www.laengerleichterleben.at/ Instagram: https://www.instagram.com/dr.marcus.franz/?hl=de
Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:19: Im Schmolltalk widmen wir uns heute der Frühstartrente. Ab 00:13:27: Von Jan-Peter Diercks lassen wir uns das Konzept des neuen Beihilfetarifs der LKH erklären. Ab 00:23:14: Und in den News der Woche wird eine Sterbekasse abgewickelt. Sparmaßnahmen in der GKV wirken weiter als gedacht. Viele Verbraucher sehen für sich keinen Nutzen in der Altersvorsorgereform. Und ein Urteil bestätigt, dass Vermittler auch vermeintlich einfache Begriffe erklären müssen.
Eine altersübergreifende Offensive zur Stärkung digitaler Kompetenzen hat die Bundesregierung im Koalitionsvertrag angekündigt – doch bislang fehlen ein konkretes Konzept und ein verbindlicher Maßnahmenplan. Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für die digitale Gesellschaft, erklärt auf Basis des Bitkom-Positionspapiers „Digitalkompetenz-Offensive“, warum Digitalkompetenzen heute grundlegende Life Skills sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine solche Offensive erfolgreich sein kann. „Wir haben uns in unseren Vorschlägen daran orientiert, die Maßnahmen nach unterschiedlichen Bildungsbereichen beziehungsweise Zielgruppen auszurichten.“ Im Mittelpunkt stehen konkrete Ziele, ein einheitlicher Referenzrahmen, ein zentrales Monitoring sowie die Frage, wie sich Menschen aller Altersgruppen besser erreichen lassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wieder einmal sitzen Tom Rottenberg und Egon Theiner im Café Zartl, und wieder einmal haben sie sich einen echten Kracher an den Tisch geholt: Andreas Bauernfeind, österreichischer Staatsmeister im 24-Stunden-Lauf, Anfang Juli erst mit 229 Kilometern in Bad Blumau gekrönt. Wer bei diesem Namen zuerst an seinen bekannteren Bruder Mario denkt, liegt nicht ganz falsch – aber Andreas hat längst seinen eigenen Weg gefunden, und der führt ihn nicht über die Marathon-Distanz, sondern in die Nacht hinein, Runde um Runde auf 1,2 Kilometern.Im Gespräch erzählt Bauernfeind, wie aus einem Elfjährigen, der 2001 gebannt vor dem Fernseher den Wien-Marathon verfolgte, über zwei Jahrzehnte ein Ultraläufer wurde – ganz ohne Trainer, ohne Verein, einfach aus Freude an der Bewegung. Erst mit 20 kam der erste strukturierte Zugang, heute trainiert er wieder eigenständig, nach dem simplen Konzept von Jack Daniels. Auf die Frage, ob der Mensch als Trainer angesichts von KI-gestützten Laufuhren verzichtbar sei, antwortet er klar: nein. Erfahrung, Körpergefühl und die eigene Entscheidungsfähigkeit lassen sich nicht outsourcen.Besonders eindrücklich schildert Bauernfeind, wie er sich auf die mental härteste Phase eines 24-Stunden-Laufs vorbereitet hat – die Nacht. Testläufe um Mitternacht, der Rat eines erfahrenen Ultrafreundes, eine bewusst eingeplante Pause: All das half ihm, ausgerechnet in der Dunkelheit ruhig zu bleiben. Schwer wurde es erst, als die Sonne aufging – und plötzlich ein ganzer Marathon noch vor ihm lag.Nebenbei spricht er offen über die wirtschaftliche Realität des Laufsports, über seinen Brotberuf als Berechnungsingenieur für Hubschrauberdrohnen, über seine Kinder, die ihn beim Training begleiten – und über die "Laufpension", in der er sich irgendwann auch dem Trailrunning und dem Spartathlon widmen will. Bis dahin: die 100-km-Weltmeisterschaft im September in Spanien.Ach ja, er spricht auch von Jack Daniels. Dabei meint er nicht den Whiskey, sondern einen prominenten Lauftrainer aus den USA!Reinhören lohnt sich – für alle, die wissen wollen, wie viel Kopf tatsächlich in 229 Kilometern steckt.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Einfach nur auf ein Bier ins Zwei-Sterne-Restaurant? Für Martin Stopp gehört genau das zu moderner Spitzengastronomie. Im Atama im saarländischen St. Ingbert, das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet ist, lebt er genau diese Philosophie. Wichtiger als Auszeichnungen ist ihm, dass sich jeder Gast willkommen fühlt. Sein Anspruch: ein Ort, an dem kulinarische Exzellenz und echte Gastfreundschaft selbstverständlich zusammengehören – herzlich, nahbar und ohne Berührungsängste. Ganz gleich, ob man zum großen Menü kommt oder einfach nur auf ein Bier vorbeischaut. Im Foodtalker erzählt Martin Stopp von seinem Weg: Aufgewachsen im Restaurant seiner Eltern, führte ihn seine Ausbildung zu Klaus Erfort, später auf die Bühler Höhe, in die Schweiz und nach Berlin. Schon früh übernahm er Verantwortung in der Küche und entwickelte seine ganz eigene Vorstellung von moderner Spitzengastronomie – geprägt von Präzision, Persönlichkeit und echter Gastfreundschaft. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht seine Philosophie. Für Martin entsteht ein außergewöhnlicher Restaurantbesuch nicht allein durch perfekte Teller. Küche, Ambiente und Service gehören untrennbar zusammen – und die wichtigste Säule eines Restaurants ist für ihn der Service. Denn Gäste erinnern sich nicht nur daran, was sie gegessen haben, sondern vor allem daran, wie sie sich gefühlt haben. Besonders spannend ist sein Konzept mit zwei unterschiedlichen Menüs: „Sinne“ für Liebhaber klassischer Spitzenküche und „Seele“ für alle, die sich überraschen lassen möchten. Zwei kulinarische Welten, die zeigen, dass Genuss heute viele Gesichter haben kann. Außerdem sprechen wir über Teamführung, den Wandel der Spitzengastronomie, regionale Produkte, Stammgäste und darüber, warum ein warmes Crouton auf einem einfachen Salat manchmal mehr über einen Koch verrät als jedes Luxusprodukt. Es geht um Leidenschaft, Präzision und die vielen kleinen Details, die einen Restaurantbesuch unvergesslich machen. Vor allem aber geht es um die Überzeugung, dass wahre Spitzenküche nicht durch Distanz entsteht, sondern durch Menschen, die ihre Gäste mit echter Herzlichkeit empfangen und ihnen das Gefühl geben, jederzeit willkommen zu sein. 2026 wurde Martin Stopp vom Großen Restaurant & Hotel Guide als „Koch des Jahres“ ausgezeichnet. Coverfoto: © tom maurer photography Links zu dieser Episode: Atama by Martin Stopp: https://atama.de/ Martin Stopp bei Instagram: https://www.instagram.com/martinstopp.ics Foodtalker bei Instagram: instagram.com/foodtalker_podcast Foodtalker im Web: https//:foodtalker.de Werbung: Diese Episode wird präsentiert von Der Große Restaurant & Hotel Guide – ein Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss. www.der-grosse-guide.de de Buyer – steht seit Generationen für hochwertiges Kochgeschirr aus Frankreich und ist besonders für seine Eisenpfannen, Edelstahlprodukte sowie Kupfergeschirr bekannt. Ob Profiküche oder ambitionierte Hobbyköche – de Buyer verbindet traditionelles Handwerk mit kompromissloser Qualität. Mit dem Code FOODTALKER erhaltet ihr bis zum 31.12.2026 20 % Rabatt auf fast das gesamte Sortiment (ausgenommen bereits reduzierte Artikel, Sets und Sale-Produkte). Bestellen könnt ihr direkt im Onlineshop von de Buyer unter https://www.debuyer.com/de/.
Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer. Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch. Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen. Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/losdemokratie-statt-wahloligarchie Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Ein Zitat von dem griechischen Philosophen Aristoteles. Etwa zeitgleich, ca. 500 v.Chr., befasste sich auch der chinesische Philosoph Konfuzius mit einer Lehre zu typischen Verhaltensweisen bei uns Menschen und er entwickelte das System der Trigramme, also der äußeren Energien, im Zusammenhang mit den im Körper wirkenden inneren Energien, aus dem System BAZI, also aus der TCM-Lehre. Und ja, es ist wahr, Selbsterkenntnis ist essenziell für die persönliche Entwicklung. Sie ist der Grundstein, um eigene Stärken und Schwächen zu verstehen. Wie wollen wir Menschen andere Menschen erkennen und sie einschätzen, wenn wir nicht einmal uns selbst kennen. Das ist wohl der Antrieb für viele junge Menschen und der Erfolg für viele Coaching-Systeme, die derzeit auf dem Markt angeboten werden. Viele dieser Systeme beziehen sich auf griechische Philosophien wie z.B. auf die der vier Körpersäfte, manche beziehen sich auf die neuesten Erkenntnisse aus der modernen Physik, wie z.B. Quantenmechanik, oder auf die moderne Psychologie. Und manche beziehen sich auf die westliche Astrologie. Die meisten aber, verbinden alte chinesische Philosophien, wie z.B. das I-Ging (chinesisches Orakelbuch), mit der chinesischen Astrologie. Groß im Trend und mit Hilfe eines großen Medienaufwands auf dem Weg zum Mainstream, ist das, erst 1992 von Alan Robert Krakower gegründete, esoterische Konzept, Human Design. Dieses fast religiös anmutende Konzept (man spricht immerhin von prophetischen Verkündungen) nimmt neben dem IGING, der chinesischen Astrologie, aber auch noch die Schriften der Kabbala, das sind mystische Traditionen des Judentums und auch noch die Chakren-Lehre aus dem indischen Yoga in seine Berechnungen mit ein, um das Wesensmerkmal, die Persönlichkeit eines Menschen zu ergründen. Zudem wird behauptet, dass auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen Genetik, Astronomie, Quantenphysik und Biochemie berücksichtigt werden. Karl-Willy Wittstadt weiß, dass unser klassisches FENG SHUI schon als sehr „komplexe Wissenschaft“ erkannt wird. Diese neuen Erkenntnisse erscheinen ihm aber noch viel, viel komplizierter und kaum nachvollziehbar. Je komplizierter ein System ist, umso weniger Mitspieler sind auf dem „Markt“-Platz, so scheint ihm hier der Gedanke. „NLP“, Neuro-Linguistisches Programmieren, „CQM“, Chinesische Quantum-Methode „DISG“, Persönlichkeitsmodelle Interessant scheint auch das System der „Fünf Stockwerke“, wonach man Menschen charakterlich und in ihrer Wesens- und Lebensart danach einteilte, ob sie lieber im Keller (in der Höhle), im Erdgeschoss (also ebenerdig), im Obergeschoss, (also überirdisch), oder im Dachgeschoss (also über allen anderen) oder gar in der Luft leben wollten (kein anderer unter und über einem) Und Karl-Willy Wittstadt fragt: Warum so kompliziert? Alles was man zur charakterlichen Einschätzung eines Menschen braucht, liegt doch schon auf unserem Tisch… und zwar schon seit mehr als 5.000 Jahren. Unsere persönliche Entwicklung, unser Wesen und unsere Ver-haltensweisen, werden stark geprägt von den inneren und den äußeren Energien… und es kann nur die eine Energie geben, die diesen Einfluss bewirken kann… es ist die lebensfördernde Energie, die die Chinesen seit 5.000 Jahren „CHI“ nennen. Die äußeren Energien können mit Hilfe der FENG SHUI Lehre berechnet werden und die inneren Energien, also die Energien die im Körper des Menschen wirken, können mit der TCM Lehre, der Traditionellen Chinesischen Medizin und deren Charakter-Lehre BA ZI berechnet werden. Egal, ob Innen oder Außen, es sind die Energien der fünf Elemente „WU XING“, im System des YIN und des YANG. Es sind also nur die fünf Elemente, jeweils in YIN- und YANG-Form. Also 5 verschiedene Qualitäten, in YIN und YANG, die auf uns einwirken. Und mehr ist auch nicht nötig.
Die Stadt Mainz arbeitet an Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen, das Projekt „OASE 2026“ startet in der Mainzer Christuskirche und die Stadt aktualisiert ihr Konzept für den Einzelhandel. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Stadt Mainz arbeitet an Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/stadt-mainz-arbeitet-an-hitzeschutzmassnahmen-fuer-schulen-5889915 Auftakt zur „OASE 2026“ in der Christuskirche Mainz https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/christuskirche-geht-neue-wege-und-oeffnet-sich-im-sommer-5833612 Auch die Mainzer Galeria-Filiale steht auf dem Prüfstand https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/auch-die-mainzer-galeria-filiale-steht-auf-dem-pruefstand-5893098 „Zentrenkonzept Einzelhandel" in Mainz wird fortgeschrieben https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/zentrenkonzept-einzelhandel-in-mainz-wird-fortgeschrieben-5875973 „Spizzicando“ serviert italienisches Streetfood mal anders https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/spizzicando-serviert-italienisches-streetfood-mal-anders-5838696 Ein Angebot der VRM.
Wiki Page: https://mtg.wiki/page/Typal_couplingIn dieser Folge meines Magic: The Gathering Podcasts spreche ich über ein spannendes Designkonzept von Wizards of the Coast, das viele Spieler gar nicht kennen: Typal Coupling. Hinter diesem Begriff aus der MTG-Forschung und -Entwicklung (R&D) steckt die Idee, mehrere Kreaturentypen miteinander zu verbinden, sodass sie gemeinsam von Karten, Fähigkeiten oder Tribal-Effekten profitieren können.Ich erkläre, wie Typal Coupling funktioniert, warum Wizards dieses Konzept entwickelt hat und welche Kreaturentypen besonders häufig miteinander kombiniert werden. Außerdem zeige ich Beispiele aus der Geschichte von Magic: The Gathering und diskutiere, welchen Einfluss diese Designentscheidung auf Commander, Limited und den Deckbau hat.Natürlich werfen wir auch einen Blick darauf, wie sich Typal Coupling von klassischen Tribal-Strategien unterscheidet und warum dieses Konzept in modernen MTG-Sets immer häufiger zum Einsatz kommt.
Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef hält die inhaltliche Diskussion um Leihmutterschaft an. Spahn und sein Partner hatten sich ihren Kinderwunsch mit Hilfe einer Leihmutter in den USA erfüllt. In Deutschland ist das Konzept verboten. Nun gibt es Forderungen, über das Thema noch einmal offen zu diskutieren. Von Thilo Jahn.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Dass der Drei-Sterne-Koch Christian Jürgens kochen kann, daran besteht kein Zweifel. Doch was bringt der größte Name am Herd, wenn das Team nicht funktioniert und der Gast die Spannungen spürt? In der neuen Folge Rolling Pin Unplugged sprechen Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger über Starallüren, toxische Führung und die Frage, ob das Bild vom kompromisslosen Küchenchef endgültig ausgedient hat. Denn ein Restaurant lebt nicht von einer einzelnen Person. Es lebt von Mitarbeitern, die einander respektieren, gemeinsam an einem Ziel arbeiten und dem Gast das Gefühl geben, willkommen zu sein. Dabei geht es auch um die Rolle des Service. Kann ein großartiges Serviceteam Fehler aus der Küche auffangen? Warum spüren Gäste sofort, wenn hinter den Kulissen Angst und schlechte Stimmung herrschen? Und weshalb entsteht ein unvergesslicher Restaurantbesuch erst dann, wenn Küche, Service und Konzept zu einem Gesamterlebnis werden? Kurz gesagt: Diese Folge ist eine Abrechnung mit dem Mythos des genialen Einzelkämpfers. Fachliches Können allein reicht nicht mehr. Die Zukunft gehört Teams, die miteinander arbeiten – und Restaurants, die ihre Gäste nicht nur bekochen, sondern auf eine Reise mitnehmen.
Du liebst deinen Hund – aber macht euch der Urlaub wirklich glücklich?
In der Pilotfolge von "Lesen und Lästern" geben Ellen und Emilietta einen Überblick über das Konzept dieses neuen Podcasts. Danach geht es auch schon an das erste Buch: Wie viele Tage muss ich gehen? von Millay Hyatt.Musik: Richard Wagner, "Ritt der Walküren" aus Die Walküre, WWV 86B. Aufnahme: University of Chicago Orchestra, bereitgestellt über Musopen. Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Verwendet zu Beginn und am Ende der Folge.
Was digitale Beziehungen über uns verraten Ein erfolgreicher Softwareentwickler führt seit acht Monaten eine Beziehung mit einer KI. Für ihn ist sie verständnisvoll, zuverlässig und immer erreichbar. Kein Streit. Keine Vorwürfe. Keine Enttäuschungen. Klingt verrückt? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. In dieser Podcastfolge geht es nicht um Technik. Sondern um die eigentliche Frage: Warum fühlen sich manche Menschen bei einer künstlichen Intelligenz sicherer als bei einem echten Menschen? Anhand eines realen Coaching-Falls zeige ich, weshalb wir uns oft genau die Beziehungen schaffen, die uns vor alten Verletzungen schützen – und uns gleichzeitig von echter Nähe fernhalten. Sie erfahren, warum eine KI emotionale Bedürfnisse erstaunlich gut erfüllen kann, welche Rolle unsere Kindheit bei der Partnerwahl spielt, weshalb Konfliktvermeidung oft eine alte Überlebensstrategie ist, was Hypervigilanz mit Beziehungen zu tun hat, warum Sicherheit nicht automatisch Verbundenheit bedeutet, und weshalb echte Nähe immer ein kleines Risiko verlangt. Außerdem spreche ich über das Konzept der fehlenden Erfahrung – also über das, was wir als Kinder gebraucht, aber nie bekommen haben. Und warum wir oft unser ganzes Leben versuchen, genau diese Lücke zu schließen. Am Ende erwartet Sie eine einfache Coaching-Übung, mit der Sie herausfinden können, ob auch Sie sich manchmal in einer komfortablen, aber einsamen Sicherheitszone eingerichtet haben. Denn die entscheidende Frage lautet nicht: Kann eine KI lieben? Sondern: Was suchen wir eigentlich in einer Beziehung – und wovor schützen wir uns?
Die AfD hat für Sachsen-Anhalt ein Zehn-Punkte-Sofortprogramm für die ersten 100 Tage vorgelegt: mehr Abschiebehaftplätze, Arbeitspflicht für Asylbewerber, Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags, Deutschlandflaggen statt Regenbogenflaggen an Schulen. Einige Punkte liegen außerhalb der Landeskompetenz, andere zielen auf die Vereinnahmung des Patriotismus. Gewählt wird am 6. September. [05:28]Bijan Moini, Legal Director der Gesellschaft für Freiheitsrechte, legt ein 1.500-Seiten-Gutachten vor und kommt zu dem Schluss: Die AfD ist verfassungswidrig. „Eine wesentliche Erkenntnis unseres Gutachtens war, dass die AfD in ihrem politischen Konzept, also das, was sie tatsächlich umsetzen will, der NPD sehr nahe kommt", sagt Moini. [09:55]Stefan Evers, Finanzsenator im Kabinett von Kai Wegner, übernimmt die Spitzenkandidatur der CDU Berlin. Er gilt als einer, der lieber im Maschinenraum arbeitet als auf dem Sonnendeck. Aber jetzt muss er die Stimmung drehen: Die CDU liegt in den Umfragen nur auf Platz vier, hinter Linken, Grünen und AfD. [00:53]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Millionentransfers entstehen nicht durch Zufall. Hinter jedem großen Deal steckt jemand, der früher hingeschaut hat als alle anderen. Björn Andersohn ist einer dieser Persönlichkeiten.Björn war Scout bei Eintracht Frankfurt in einer ihrer erfolgreichsten Phasen – Kolo Muani, Jovic, Haller: Er und sein Team haben diese späteren Millionenspieler gescoutet. Heute scouted er beim FC Schalke 04. Was er in dieser Zeit gelernt hat – über Talentbewertung, Fehleinschätzungen und die Fragen, die kein Datentool beantworten kann – teilt er in dieser Folge des Football Leverage® Podcasts.Was dich u.a. erwartet: – Woran Scouts erkennen, ob ein Spieler das Zeug zum Profi hat – Welche Rolle mentale Stärke bei der Talentbewertung spielt – Daten und KI im modernen Scouting: Was sie leisten – und wo sie scheitern – Was Eltern im Umgang mit ihrem Kind im Fussball beachten sollten – Wie ein typischer Arbeitsalltag im Profi-Scouting wirklich aussieht – und ob es den überhaupt gibtEine Folge für jeden, der verstehen will, was hinter den Kulissen des Scoutings im Profifussball wirklich passiert!----------------------------------------------------------------Timestamps:00:03:28 - Björn's Anfänge und Karriere als Fußballspieler00:05:41 - Erfahrungen als Trainer und Entwicklung von Spielern00:07:20 - Wechsel zu Eintracht Frankfurt und Beginn der Scouting-Karriere00:17:24 - Strategie der Spielerentwicklung und -ausleihe00:17:46 - Erfahrungen mit Leihspielern und Transfer-Einnahmen00:26:48 - Konzept der Schattenelf im Scouting00:30:05 - Umgang mit Fehleinschätzungen und Herausforderungen00:34:17 - Unterschiede im Scouting zwischen verschiedenen Vereinen00:40:08 - Arbeitstag und Arbeitswoche eines Scouts00:47:17 - Scouting des mentalen Bereichs eines Spielers00:49:55 - Parameter und Herausforderungen bei der Integration von Spielern00:52:12 - Beispiel für erfolgreiche Spielerintegration: Tuta00:59:41 - Einfluss und Rolle der Eltern in der Spielerentwicklung01:03:55 - Empfehlungen für Eltern zur Unterstützung der Spielerentwicklung01:10:12 - Bedeutung der Kreativität und Freiraum im Training01:13:46 - Entwicklung des Fußballs und Scouting01:19:18 - Entwicklung des Fußballs und der Spielstile01:24:46 - Zukunft des Scoutings: Künstliche Intelligenz01:29:22 - Ratschläge für junge Fußballer und deren Eltern?
Über diese Folge Was ist dein Weg, deine Aufgabe in diesem Leben? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast nutzt 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um dich bei der Entdeckung deiner persönlichen Bestimmung zu unterstützen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Klarheit über deine Werte gewinnen, innere Führung stärken und den Mut entwickeln, deinem authentischen Weg zu folgen. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen leiten, um deine wahre Richtung zu erkennen. Affirmationen aus der Folge Jeder Tag bringt mich meiner wahren Bestimmung näher. Ich erkenne meinen Auftrag und setze ihn mutig um. Mein Lebensweg offenbart meine wahren Talente und Leidenschaften. Jede Herausforderung schärft mein Verständnis für meine Berufung. Meine einzigartige Lebensaufgabe wartet darauf, entdeckt zu werden. Ich bin bereit, meine Berufung zu entdecken und zu verwirklichen. Mit jedem Atemzug werde ich mir meiner wahren Bestimmung bewusster. Mit Liebe und Vertrauen erforsche ich den Sinn meines Lebens. Ich bin auf dem Weg, meine tiefsten Träume und Ziele zu erkennen. Im Hier und Jetzt erkenne ich die wahre Bestimmung meines Lebens. Mit Klarheit und Zuversicht entdecke ich meine Bestimmung. Ich vertraue meinem Weg und meinem Schicksal. Meine Bestimmung in diesem Leben ist klar und deutlich. Mein Herz kennt meine wahre Berufung. Ich bin auf dem Weg, den Sinn meines Lebens zu entdecken. Ich erkenne meinen Auftrag mit Weitsicht und Gelassenheit. Die Suche nach meiner Berufung inspiriert mich jeden Tag. Ich gebe meinem Lebenssinn Raum und Aufmerksamkeit. Ich bewege mich zielgerichtet auf meine wahre Bestimmung zu. Ich finde meine Berufung mit Freude und Leidenschaft. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und sinnstiftende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Verwirrung und Orientierungslosigkeit durch Klarheit und innere Führung ersetzen. Diese können helfen, die Bestimmung im Leben zu finden, indem sie die Verbindung zur eigenen Intuition stärken, den Mut für authentische Entscheidungen fördern und die Offenheit für die eigene Mission aktivieren. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Stimme klarer werden, um den persönlichen Lebensweg zu erkennen und zu gehen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist „Was soll das alles eigentlich?" – Eine Frage, die mehr Menschen bewegt, als du denkst Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du stehst morgens auf, gehst deiner Routine nach, erledigst deine Aufgaben – und trotzdem nagt im Hintergrund leise eine Frage, die du nicht ganz zum Schweigen bringen kannst. Ist das wirklich alles? Wozu bin ich eigentlich hier? Was ist meine wahre Bestimmung im Leben? Diese Fragen sind kein Zeichen von Schwäche oder Undankbarkeit. Sie sind ein Signal. Ein Hinweis deines tiefsten Inneren, dass da noch mehr auf dich wartet. Dass du noch nicht ganz bei dir angekommen bist. Das Problem: Die wenigsten Menschen wissen, wie sie auf diese innere Stimme hören sollen – und noch weniger wissen, wie sie den ersten Schritt in Richtung ihrer wahren Berufung machen sollen. Der Alltag lärmt zu laut. Zweifel, Erwartungen von außen und alte Glaubenssätze überlagern das, was wirklich zählt. In diesem Artikel bekommst du konkrete Werkzeuge, mit denen du anfangen kannst, deine Bestimmung im Leben zu finden. Und du erfährst, wie ein relativ unbekanntes Audioformat – Silent Subliminals – dabei eine erstaunlich kraftvolle Unterstützung leisten kann. Selbst dann, wenn du davon noch nie gehört hast. Was ist Bestimmung überhaupt – und warum fällt es so schwer, sie zu finden? Lass uns kurz aufräumen mit einem weit verbreiteten Missverständnis: Deine Bestimmung ist keine feste Aufgabe, die du irgendwann „entdeckst" wie einen versteckten Schatz, der schon immer auf dich gewartet hat. Sie ist eher ein Kompass als ein Ziel. Ein Richtungsgefühl, das entsteht, wenn du weißt, wer du bist, was dir wirklich wichtig ist – und womit du einen echten Beitrag zur Welt leisten willst. Warum ist das so schwer zu finden? Weil wir von Kindheit an trainiert wurden, nach außen zu schauen: Was erwartet die Gesellschaft? Was bringt Geld? Was machen erfolgreiche Menschen? Dabei verlernen viele von uns, auf ihre eigene innere Stimme zu hören. Dazu kommen mentale Blockaden – also tief verwurzelte Überzeugungen wie: „Ich bin nicht gut genug für das, was ich wirklich will." „Das ist unrealistisch. So etwas klappt nur bei anderen." „Ich habe keine besonderen Talente." „Es ist zu spät für einen Neuanfang." Diese Überzeugungen sitzen nicht im bewussten Denken. Sie leben im Unterbewusstsein – und genau dort liegt der Schlüssel. Was sind Silent Subliminals? Eine Einführung für Neugierige Bevor wir tiefer einsteigen: Du hast vielleicht noch nie von Silent Subliminals gehört. Das ist völlig normal – das Konzept ist in der deutschsprachigen Welt noch wenig bekannt, obwohl es international bereits eine wachsende Community dahinter gibt. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen in einem Frequenzbereich enthalten, der für das bewusste menschliche Hör direkt nicht wahrnehmbar ist. Die Affirmationen werden dabei so aufbereitet – typischerweise auf Frequenzen zwischen 14.000 und 18.000 Hz –, dass das bewusste Denken sie nicht „filtert" oder bewertet. Stattdessen sollen sie direkt das Unterbewusstsein erreichen. Das klingt zunächst etwas abstrakt, also ein konkretes Beispiel: Wenn du bewusst die Aussage „Ich verdiene es, glücklich zu sein" hörst, startet dein Verstand sofort ein inneres Gespräch. Wirklich? Bin ich das wirklich? Warum habe ich das Gefühl, dass das nicht stimmt? Das Unterbewusstsein blockt die neue Information, weil es an alten Mustern festhält. Silent Subliminals sollen genau diesen Filter umgehen – die Affirmationen kommen an, ohne dass der Verstand sie sofort abwehrt. Oft werden Silent Subliminals mit entspannender Hintergrundmusik kombiniert – in unserem Podcast beispielsweise mit 432 Hz Relaxation Music, die für viele Hörer eine zusätzliche beruhigende und fokussierende Wirkung hat. Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals steckt noch in frühen Phasen. Es gibt Hinweise auf positive Wirkungen, aber gesicherte Studien mit breiter wissenschaftlicher Anerkennung fehlen bislang weitgehend. Silent Subliminals sind daher als ergänzendes Werkzeug zu verstehen – kein Ersatz für professionelle Unterstützung oder konkrete Handlungen im Alltag. Wie Silent Subliminals dir helfen können, deine Bestimmung zu finden Die Suche nach der eigenen Bestimmung scheitert selten an fehlenden Informationen. Sie scheitert an inneren Widerständen. Und genau hier kommt die potenzielle Stärke von Silent Subliminals ins Spiel. Sie können helfen, folgende Hindernisse zu verringern: 1. Mentale Blockaden sanft auflösen Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug" oder „Das ist nichts für mich" sind im Unterbewusstsein verankert. Silent Subliminals können – über regelmäßige Anwendung – beginnen, neue, stärkende Überzeugungen zu verankern. Nicht durch Überredung, sondern durch Wiederholung auf einer tieferen Ebene. 2. Innere Klarheit fördern Viele Menschen berichten, dass sie sich nach dem Hören von Silent Subliminals klarer und ruhiger fühlen – fast so, als ob der innere Lärm leiser wird. In diesem Zustand ist es einfacher, auf die eigene innere Stimme zu hören. 3. Selbstvertrauen stärken Der Weg zur wahren Berufung erfordert Mut. Affirmationen, die auf Selbstvertrauen und Selbstwert abzielen, können – über Zeit – das Fundament stärken, das du brauchst, um auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. 4. Täglich neue Gewohnheiten mit Absicht verknüpfen Silent Subliminals lassen sich mühelos in bestehende Routinen integrieren: beim Duschen, beim Frühstücken, beim Spazierengehen. Kein extra Aufwand – und trotzdem regelmäßige Arbeit an deiner inneren Ausrichtung. 7 konkrete Tipps, um deine wahre Bestimmung zu finden Theorie ist gut. Praxis ist besser. Hier sind sieben Ansätze, die du sofort anwenden kannst – ergänzt durch den Einsatz von Silent Subliminals. Tipp 1: Stell dir die richtigen Fragen – und schreib die Antworten auf Die meisten Menschen denken über ihre Bestimmung nach. Aber denken und schreiben sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wenn du schreibst, entsteht Klarheit. Starte mit diesen Fragen: Was würde ich tun, wenn Geld keine Rolle spielt? Bei welchen Tätigkeiten vergesse ich die Zeit? Was würden mir meine besten Freunde als meine größte Stärke nennen? Wofür habe ich als Kind gebrannt? Was vermisse ich, wenn es fehlt? Schreib ohne Filter. Zensiere dich nicht. Die erste, unzensierte Antwort ist oft die ehrlichste. Kombination mit Silent Subliminals: Höre vor diesem Schreibprozess 10–15 Minuten eine Silent Subliminals Episode zum Thema Klarheit oder Selbstfindung. Viele Hörer berichten, dass sie in diesem Zustand offener und ehrlicher mit sich selbst sind. Tipp 2: Beobachte deine Energie – nicht deine Gedanken Deine Gedanken lügen manchmal. Deine Energie nicht. Achte eine Woche lang bewusst darauf: Bei welchen Themen, Gesprächen oder Aktivitäten wirst du lebendig? Und bei welchen fühlst du dich danach leer? Das ist keine mystische Übung – das ist schlichte Selbstbeobachtung. Führe ein kurzes Energietagebuch: morgens und abends je zwei Sätze,...
Zwei Tage lang tagten die Nato-Partner in Ankara. Donald Trump attackierte Spanien, Italien und Deutschland, doch am Ende war von „Liebe in der Luft“ und einer "starken Allianz" die Rede. Harald Kujat, General a.D. der deutschen Luftwaffe, analysiert den Gipfel und den Zustand der Nato. Deutschland kauft eine Laserkanone gegen Drohnenangriffe für mehr als 400 Millionen Euro. Ein ähnliches Produkt von einer anderen Firma wäre preiswerter gewesen, doch den Zuschlag erhält Rheinmetall. Über den deutschen Rüstungs-Kaufrausch berichtet Kontrafunk-Wirtschaftsredakteur Oliver Stock. Die deutsche Rentendebatte hat einen blinden Fleck. Familien und Kindererziehung kommen im Konzept der Rentenkommission gar nicht vor. Das kritisiert Franz Stuhrmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Familienarbeit e.V. Und schließlich kommentiert Frank Wahlig den deutschen Bundeshaushalt für 2027.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Freestyle-WM in Ski und Snowboard 2025 in St. Moritz haben sich finanziell überhaupt nicht gerechnet: Am Ende stand ein Minus von fast fünf Millionen Franken in der Rechnung. Nun liegen zwei externe Berichte vor, beide mit keinen guten Noten für die Organisatoren. Weitere Themen: · Gemeinde Glarus will Konzept der Bürgerversammlung auf den Kopf stellen · Futuro Elm: Verträge unterschrieben, Betrag überwiesen · Mehrere Betrugsfälle in Stadt St. Gallen mit «Taxi»-Masche · Tötungsdelikt vermutet: Tote Frau in Buchackern TG gefunden, Mann verhaftet · Hungerstreik in St. Gallen: Welche Rechte und Pflichten gelten? · Vom Rock-Openair zum grössten Hip-Hop-Festival Europas: Ein Blick in die Geschichte des Openair Frauenfeld
Viele Frauen kennen das Gefühl: An manchen Tagen sprühen sie vor Energie, an anderen fühlen sie sich erschöpft oder emotionaler als sonst. Doch wie viel davon lässt sich tatsächlich durch den Menstruationszyklus erklären? Und wie sinnvoll ist es, Arbeit, Sport oder Termine an die verschiedenen Zyklusphasen anzupassen? In dieser Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ spricht Frauenärztin Dr. Michaela Fischbach darüber, was während der vier Zyklusphasen im Körper passiert, wie Hormone Stimmung und Leistungsfähigkeit beeinflussen können und warum es hilfreich sein kann, den eigenen Zyklus besser kennenzulernen. Im zweiten Teil des Podcasts geht es um die Frage, wer bei sommerlicher Hitze eigentlich die Bäume in unseren Städten gießt und was hier wichtig ist. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Welt-ETFs gelten oft als einfache Lösung: breit gestreut investieren, Sparplan laufen lassen, fertig. Doch gerade bei den großen globalen ETF-Konzepten zeigen sich deutliche Unterschiede – bei Kosten, Ländergewichtung, Indexlogik, Performance, Nachhaltigkeitsfiltern und der Frage, wie viel USA-Anteil wirklich ins Portfolio gehört. In dieser Ausgabe von echtgeld.tv stellt Tobias Kramer gemeinsam mit Jannes Lorenzen, Geschäftsführer von justETF, die acht Welt-ETFs vor, die es auf die Shortlist beim PortfolioAward geschafft haben. Die beiden schauen auf quantitative Auswertungen, Kennzahlen wie Fondsvolumen, TER und Drei-Jahres-Performance sowie auf die ergänzende Auswahl durch den Expertenbeirat. Tobias und Jannes vergleichen klassische Weltkonzepte wie den MSCI World, breitere Ansätze wie ACWI IMI und FTSE All-World, spezielle Strategien wie Value, ESG, Ex-USA und Multi-Faktor – und ein fast 25 Jahre altes Welt-ETF-Fossil, das mit einer sehr simplen Idee bei der Drei-Jahres-Performance besonders auffällt. Dabei geht es nicht darum, den einen perfekten Welt-ETF auszurufen. Es geht um Einordnung: Welche Strategie steckt hinter welchem Produkt? Wo liegen Kosten- und Diversifikationsunterschied? Wie stark fällt die USA-Gewichtung aus? Und welches Konzept passt zu welcher Art von Anleger? Am Ende entscheidet Ihr: Welcher Welt-ETF soll beim PortfolioAward zum ETF des Jahres gewählt werden?
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Zur Folge erscheint in wenigen Tagen eine besondere Vertiefung auf Patreon: Wir lesen Lyman Wynnes wegweisenden Text „Die Pseudogemeinschaft“, einen Schlüsseltext der systemischen Therapie, der helfen kann, die eigene Familiengeschichte und ihr psychisches Fortwirken besser zu verstehen. www.patreon.com/raetseldesubw Was erwarten Familien unbewusst von ihren Kindern? In dieser Folge sprechen wir über das psychoanalytische Konzept der Delegation nach dem Systemiker und Psychoanalytiker Helm Stierlin: unbewusste Aufträge, die Eltern an ihre Kinder weitergeben. Kinder sollen dann etwas erfüllen, lösen oder fortführen, was in der Familiengeschichte offen geblieben ist. So etwa Erfolg, Fürsorge oder bedingungslose Loyalität. Anhand von Fallvignetten zeigen wir, wie solche familiären Aufträge entstehen, warum sie eng mit Schuldgefühlen, Trennungsangst und transgenerationaler Weitergabe verbunden sein können. Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": https://www.patreon.com/collection/2029837 (Kollektion kaufen = Einmalkauf Hörbuch) Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Literaturempfehlung zur Folge: Stierlin, Helm (1999): Individuation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Helm Stierlin (1982) Delegation und Familie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp. Horst-Eberhard Richter (1962) Eltern, Kind und Neurose. Die Rolle des Kindes in der Familie. Hamburg: Rowohlt. Günter Reich (2024) Die Mehrgenerationenperspektive – gibt's was Neues? Psychoanalytische Familientherapie, 25(2), 27–47. Susanne Döll-Hentschker (2025) Transgenerationalität. Gießen: Psychosozial-Verlag. Skript zur Folge: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/tiefseeltauchen-160703122 Hilfsmöglichkeiten bei psychischen Krisen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/psyche-wohlbefinden/hilfe-bei-psychischen-problemen-diese-stellen-koennen-sie-sich In psychischen Krisen können auch Hausarzt/ärztin, Psychiater/in und Psychotherapeut/innen Ansprechpartner sein. In Notfällen kann man sich zudem an eine psychiatrische Klinik wenden. Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (12 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 - Folge zu Glenn Gabbard und den "liebeskranken" Analytiker: https://www.patreon.com/posts/121877727?collection=148939 Skript zu dieser Folge: https://www.patreon.com/posts/145065724 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Evergreen, Kintsugi (licenced via premiumbeat.com)