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Pflege im Spannungsfeld von Kostendruck, Fachkräftemangel und Digitalisierung.
Wusstest ihr, dass regionale Rosen nur im Juni eine bessere CO2-Bilanz haben als Importware aus Ostafrika? In diesem Gespräch mit Claudia Brück von Fairtrade Deutschland erörtern wir die Bedeutung von Fairtrade in der Blumenindustrie. Wir diskutieren, welche Vorteile Fairtrade-Rosen bieten, welche Kritik es an ihnen gibt & wie Fairtrade soziale & ökologische Standards fördert. Claudia teilt ihre Erfahrungen & Einsichten über die Herausforderungen, denen sich die Blumenindustrie gegenübersieht, insbesondere in Bezug auf Arbeitsbedingungen & Geschlechtergerechtigkeit. Zudem wird die Rolle der Verbraucher:innen & der Politik in der Förderung von Fairtrade-Produkten hervorgehoben. Heute zu Gast ist Claudia Brück, Regionalwissenschaftlerin für Lateinamerika & Germanistin mit journalistischem Hintergrund & internationaler Erfahrung. Seit 1999 ist sie bei Fairtrade Deutschland e.V. tätig, wo sie als Pressesprecherin startete. Seit 2016 gehört sie dem Vorstand an & bildet seit Juli 2024 den paritätischen Vorstand. Sie verantwortet die strategische Kommunikation & die entwicklungspolitische Positionierung von Fairtrade Deutschland. Links www.fairtrade.net Empfehlung Buch „Der große Riss“ von Cristina Henríquez Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka GUTE NACHRICHTEN mit Polarstern Weltweit sind rund 56 Millionen E-Autos unterwegs. Das spart jährlich etwa 1,4 Milliarden Liter fossile Kraftstoffe. Ihr wollt mitmachen? Wechselt zu Polarstern für echten Ökostrom & Gas. Mit dem Code ZweiVorZwölf bekommt ihr 20€ Gutschrift auf eure nächste Jahresrechnung. Link: https://www.polarstern-energie.de/ gebana Beste Lebensmittel, die mehr als bio sind in Großpackungen. Code: andrea10 – damit gibt es 10€ Rabatt bei einem MBW von 40€. Link: https://serv.linkster.co/r/n2KjPIPdKE ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Julius Dorsel ist Teil des dreiköpfigen Teams von Mucks!, ein Indie-Studio mit Sitz in Ludwigsburg, das 2023 von dem Trio mit einem gemeinsamen Mission gegründet wurde: Emotional tiefe Geschichten erzählen, ihre SpielerInnen nachhaltig berühren und "Auteur-Werke" schaffen. "Was ist das denn?", fragen sich womöglich nun einige von euch - und die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Auteur-Spiele heißen so, weil man in ihnen den Einfluss vor allem einer prominenten Figur herauslesen kann (oder es zumindest glaubt), die Teil des Entwicklungsteams war. Beispiele sind Peter Molyneux oder Hideo Kojima, die in der Berichterstattung zuweilen so dargestellt werden, als wären nur sie alleine verantwortlich für die Spiele, die sie mit viel Charisma nach außen hin vertreten. Dass in Wirklichkeit immer auch ein Team an diesen Spielen mitarbeitet, gerät beim Konzept des "Autorenwerks" häufig in den Hintergrund. Menschen wie Dom Schott halten auch aus diesem Grund das Auteur-Prinzip für überholt und sehen die Gefahr eines Türöffner-Effekts, der toxische Arbeitsbedingungen in einem Studio rechtfertigen könnte Der Entwickler Julius Dorsel hingegen sieht in dieser Arbeitsform einen großen Vorteil - und genau darum geht es mitunter in diesem Gespräch. Außerdem erzählt Julius von den spannenden Arbeiten an Frieda is Changing, dem kommenden Titel von Mucks!, das die Konventionen des Point'n'Click-Adventures einfach mal so im Vorbeigehen modernisiert - und extrem vielversprechend aussieht.
Helen Begovic ist Entwicklerin bei Playing History, einem der erfolgreichsten Spielestudios im deutschsprachigen Raum, wenn es um Serious Games geht. Halt, Stopp, nein nein, damit sind nicht die trockenen EDV-Produktionen gemeint, die ihr noch aus eurer Stadtbücherei kennt, sondern hochwertig produzierte Spiele, die oft ernste und komplexe Themen unterhaltsam aufbereiten. Helens Weg zu Playing History ist so kurvenreich und spannend, dass er hier als roter Faden für das Gespräch mit Dom Schott dient. Gemeinsam sprechen sie über Auslandsjahre in Indien, Prakti-Erfahrungen unter berüchtigten Arbeitsbedingungen bei Daedalic und schließlich den Sprung nach Berlin. Und entlang des Weges warten immer wieder Einblick in die Arbeitsrealitäten der Spielebranche, die man sich manchmal doch ganz anders vorstellen würde.
Im zweiten Teil unterhalten Ivon Ames und ich uns über die Rolle der Betriebsräte bei der betrieblichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen, das Mindset der Arbeitgeber und den Wert der gesunden, motivierten und leistungsfähigen Beschäftigten für die Unternehmen.Wir gehen ein auf die Bedeutung der Führungskräfte, auf betriebliche Belastungsfaktoren für gute Arbeit und kontraproduktives Arbeitsverhalten von Beschäftigten und die Bedeutung von Wertschätzung.Welche Faktoren drücken auf die Arbeitsmoral und was macht gute Arbeitsbedingungen aus? Welche Bedeutung hat die psychische Gefährdungsbeurteilung und welche Interessen verfolgen die Arbeitgeber in der aktuellen Debatte?All das und mehr gibts jetzt auf Augen und Ohren. Reinschauen!#Betriebsrat #360GradBR #EVAO
Während die Musikindustrie Rekordzahlen schreibt, werden die Arbeitsbedingungen im Popjournalismus immer prekärer. Welche Zukunft hat der Musikjournalismus? Hörerin Luise Herzog diskutiert mit Ruben Jonas Schnell (ByteFM) und Thomas Venker (Kaput). Herbstreuth, Mike; Venker, Thomas; Schnell, Ruben; Herzog, Luise
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Moderator Marco Herack, Ernesto Klengel (HSI), Christina Hiessl (Katholieke Universiteit Leuven) und Malte Lübker (WSI) analysieren die aktuellen Urteile aus Brüssel und Straßburg. Im Zentrum steht das lang erwartete EuGH-Urteil zur europäischen Mindestlohnrichtlinie. Warum die Richtlinie trotz der Klagen aus Skandinavien Bestand hat, welche Auswirkungen die 60-Prozent-Median-Marke auf die deutsche Mindestlohnkommission hat und warum der EuGH das Bundesarbeitsgericht beim Thema Massenentlassungen in die Schranken gewiesen hat, wird in der 282. Ausgabe von Systemrelevant besprochen. Ein weiterer Blick fällt auf ein wegweisendes Urteil zum Datenschutz am Arbeitsplatz, das den Schutz persönlicher Handydaten stärkt.
Die Deutschen machen zu viel in Teilzeit, haben zu kurzeArbeitszeiten, gehen zu früh in Rente und sind neuerdings auch, wenn man dem Kanzler Glauben schenken möchte, zu oft krank und bekommen auch viel zu leichtKrankschreibungen. Während mangelnde Leistung der Unternehmen eher weniger thematisiert wird und es vielmehr zahlreiche Rufe nach Steuererleichterungen, Strompreishilfen, Schutzzöllen und Schutzschirmen gibt, bekommen die Beschäftigten ihr Fett öffentlich weg. Gerade die Diskussion um die vermeintlich zu kranke oderblaumachende Arbeitnehmerschaft bringt Betriebsräte und Gewerkschafter auf und spaltet die Bevölkerung. Jenseits von reflexartigen Stellungnahmen stellt sich für den Beobachter die Frage: Ist da etwas dran? Sollte man die DeutschenBeschäftigten hinsichtlich Krankmeldungen an die kürzere Leine nehmen?Ich wollte das genau wissen und bin diesen Diskussionen mit der Psychologin, Ivon Ames, Vizepräsidentin des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen, auf den Grund gegangen. Sie leitet die Beratungsfirma EVAO, kurz für Evidenzbasierte Arbeitsgestaltung und Organisationsentwicklung und kann diese Debatte sowohl aus wissenschaftlicher als auch praktische Sicht qualitativ um einiges mehr anreichern als unser dampfplaudernder Kanzler.#Betriebsrat #360GradBR #EVAO
Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten der kommunalen Verkehrsunternehmen deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Bernhard Langenbrinck vom Kommunalen Arbeitgeberverband in NRW sieht Arbeitszeitverkürzungen als "völlig falschen Weg". Von WDR 5.
Viele, die am Montag (2.02.2026) von A nach B wollten, mussten umsteigen: aufs Rad, in S- und Regionalbahnen oder sie mussten laufen. In vielen Städten wurde der Nahverkehr bestreikt. Verdi ist zufrieden, erneute Streiks seien jedoch nicht ausgeschlossen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Tom Westerholt Gesprächspartner: Raphael Krämer, Deutschlandfunk Nova Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
- Reden über das Gehalt- Reden über Arbeitsbedingungen mit Kollegen und in der Familie- Chat und soziales Medien- Geschäftsgeheimnisse- Beleidigungen über soziale Medien- WhistleblowingPodcastfolgen:1. BAG und Entschädigung wegen DatenschutzverstoßHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt für Arbeitsrecht Berlin
Überfüllte Notaufnahmen, Dauerdruck im Rettungsdienst, lange Wege: Die Notfallversorgung steht in der Kritik - jetzt soll es eine Reform geben. Was sich ändern muss - unser Thema bei Dienstags direkt.
Angela ist Mitte 50, fühlt sich im Job ausgelaugt – und bekommt eine Absage nach der anderen. Zu alt. Zu teuer. Nicht passend. Heute erzählt sie ihre ehrliche Jobwechsel-Geschichte: Wie sie trotz Alterszweifeln, frustrierender Plattform-Absagen und anfänglicher Unsicherheit einen neuen Job gefunden hat – mit 25 % mehr Gehalt, Homeoffice und einem Gesamtpaket, das wirklich zu ihrem Leben passt. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: - warum Jobplattformen für erfahrene Frauen oft nicht funktionieren - wie Social Media & „Mini-Bewerbungen“ Türen öffnen können - weshalb Mindset & innere Haltung im Bewerbungsprozess entscheidend sind - wie Angela ihr Gehalt von unter 50.000 € auf über 60.000 € gesteigert hat - warum Alter kein Ausschlusskriterium sein muss – sondern ein echter Mehrwert sein kann - weshalb du keinen Job annehmen solltest, nur „damit du einen hast“ Diese Folge ist für dich, wenn du: - angestellt bist und merkst, dass dein Job dir mehr Energie raubt als gibt - über einen Jobwechsel nachdenkst (auch oder gerade Ü50) - dir mehr Gehalt, Wertschätzung und bessere Arbeitsbedingungen wünschst - wissen willst, wie Jobwechsel realistisch funktionieren – ohne Schönfärberei
Migration ist längst eine tragende Säule der Gesundheitsversorgung in Deutschland– doch ob Pflegefachpersonen bleiben, entscheidet sich nicht allein im Dienstplan. In dieser Folge geht es um das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ der FAU Erlangen-Nürnberg. Die Ergebnisse zeigen eindrücklich, warum Teilhabe im Alltag, soziale Anbindung, Familie, Mobilität und faire Anerkennung genauso wichtig sind wie gute Arbeitsbedingungen. Klar wird: Nachhaltige Pflege gelingt nur, wenn Arbeit und Leben zusammengedacht werden.Alle Links zur Folge und weitere Informationen zur Übergabe findet ihr hier.In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
In dieser Folge sprechen wir mit Dilan Bor und Ekrem Keskin über ihre Erfahrung in der Erforschung eines sehr persönlichen Themas: die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Gastarbeiter*innen im Ruhrgebiet. Die beiden studieren im dualen System Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Migration-Integration an der Fachhochschule Dortmund und haben bei Prof. Dr. Emra Ilgün-Birhimeoğlu ein Lehrforschungsprojekt besucht, das sich diesem Thema widmete und in einer Präsentation der Ergebnisse im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Deutschen Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) und dem Hoesch Museum Dortmund mündete. Dilan und Ekrem berichten uns von ihren Erfahrungen im Forschungsprozess zu einem Thema, das in ihrer eigenen Familiengeschichte verankert ist, wie sie mit der emotionalen Nähe umgegangen sind und zeichnen in den Erkenntnissen über die Erfahrungen der befragten Gastarbeiter*innen Kontinuitäten über die Jahrzehnte nach.
Mit dem neuen Kulturleitbild 2026–2031 will Basel-Stadt Qualität und faire Arbeitsbedingungen in der Kultur stärken. Aus der freien Szene kommt jedoch deutliche Kritik: Der Berufsverband Visarte Region Basel bemängelt fehlende zusätzliche Mittel und warnt vor einer wachsenden Ungleichheit zwischen Institutionen und der freien Szene.
Ich habe in den letzen Monate viel nachgedacht. Hauptsächlich darüber ob ich öfter mal "scheisse!" sagen sollten. Zu den Rahmenbedingungen und dazu, dass die Kinderzahlen zurückgehen und ds einfach reale Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen haben könnte. Statt dessen werden Stellen abgebaut. Scheisse! Nun ist es aber so dass es mir ganz persönlich nicht gut tut, immer nur alles Schlechte zu benennen. Also versuche ich, mich auf das zu konzentrieren was ich tun kann. Und aus dieser Mood heraus ist die Idee für einen Alltags- Check für gelebte Partizipation entstanden. Du bekommst ihn indem Du Dich zu meinem Newsletter anmeldest und zwar unter folgendem Link: https://f78dd4a3.sibforms.com/serve/MUIFAGnvpMSKvpiAngzA2wAntt4bwNXgwfwDyX0VmQnuEPcDRRIPp6RZHlyJfInJQGAX_Rdi9g-qQNiAOLwPRHxnh5-Q8d0fPgT7uCuf_9a4FNELPulsleukwSA--gmv4gswfkbmLWmjAP7fplJZvenLfmm8psRKBlsEysxKxX5UCZaME-swkjivBlkFLNoH0EP1mhOL25-NctjA Wir hören uns nächste Woche wieder! Alles Liebe Fea
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Zum Jahresbeginn begibt sich «Kassensturz»-Moderator André Ruch auf Zeitreise: Die Spezialsendung zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus dem Schweizer Konsumalltag. Darunter auch viele Beiträge, mit denen «Kassensturz» der Zuschauerschaft helfen konnte. «Kassensturz» zeigt Wirkung Rund 1000 Meldungen erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – regelmässig kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen. So führten «Kassensturz»-Berichte dazu, dass Migros und Coop die Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten verbessert haben, dass ein grosser Autokonzern 156 Millionen Franken Strafe bezahlen musste, oder eine IV-Gutachterstelle wegen gefälschter Berichte aufgeflogen ist. Einsätze mit versteckter Kamera Eines der wichtigsten Instrumente im «Kassensturz»-Besteck: Die versteckte Kamera. Dank ihr überführt «Kassensturz» immer wieder dubiose Geschäftsleute. Diese Methode sorgt immer wieder für Furore und beschäftigte zwischenzeitlich die höchsten Gerichte. Tierquälerei im Konsum «Kassensturz» setzt sich immer wieder auch für das Tierrecht ein. Im Fokus der Berichterstattung dabei: Tiere, die für unseren Konsum leiden müssen, weil ihr Pelz zu Kleidern verarbeitet wird, weil sie zur Nahrungsmittelproduktion gezüchtet werden, oder weil sie als Haustier gerade modisch sind. Mogelpackungen am Pranger Mogelpackungen entdecken und öffentlich anprangern gehört seit jeher zu «Kassensturz». Die Spezialsendung zeigt unverschämte und mitunter auch haarsträubende Beispiele – von übergrossen Zahnpasta-Öffnungen bis zu überteuerten Premium-Produkten. Produktetests im Wandel der Zeit Es gibt wohl kaum ein Produkt, das «Kassensturz» nicht getestet hat: Rund 2500 Produktetests sind es bis heute, von der Bratpfanne zur Elektrozahnbürste, vom Vibrator bis zum Präservativ, vom Töggelikasten bis zur Karaoke-Maschine, vom Zucker in Schweizer Weisswein zu Pestiziden in Erdbeeren.
Na, so kann das neue Jahr ja gut beginnen! Pünktlich zu Neujahr haben André und Alex euch einen ganzen Sack voller Unsinnigkeiten aus aller Welt mitgebracht! Habt ihr euch schon immer gefragt, was in den Köpfen betrunkener Waschbären vor sich geht, ob Weihnachtsmänner sich als Robin-Hood-Erben eignen, ob Streichelzoos nicht vielleicht gemeingefährlich sind, wie die Arbeitsbedingungen von Drogenkurieren aussehen, was Busfahrer machen, wenn sie der kleine Hunger packt, oder ob es im Osten vielleicht noch eine Corona-Notlage gibt? Falls ja, dann hat dieser Podcast die Antworten auf eure Fragen. Und noch viel mehr, denn zusätzlich wird über den Sinn oder Unsinn diverser Smartphone-Apps geredet und den Patreon-Unterstützern des Jahres 2025 gedankt. Das solltet ihr auf keinen Fall verpassen! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal
Kaum eine Branche hat so viele Quereinsteiger wie die Logistik. Viele Firmen suchen dringend Busfahrer. Fahren kann jeder, oder? Die Gewerkschaft Verdi hat die Arbeitsbedingungen untersucht und verlangt Verbesserungen.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht die Autorin und Kulturarbeiterin Rike van Kleef mit Moderator Sven Haeusler über Geschlechterungleichheiten, Leistungsdruck und mentale Gesundheit in der Musikbranche. Sie kennt das Feld aus verschiedenen Perspektiven: als ehemalige Bookerin, Kulturarbeiterin und heute als Autorin ihres Buches „Billige Plätze“, in dem sie strukturelle Ungleichheiten in der Musikindustrie untersucht. In der Folge spricht Rike van Kleef darüber, wie Machtverhältnisse, prekäre Arbeitsbedingungen und Leistungsdruck belasten und zu dauerhaftem Stress führen – bei FLINTA*-Personen verstärkt durch strukturelle Ungleichheiten. Dabei bleibt sie nicht beim Ist-Zustand stehen, sondern denkt auch über Lösungen nach. Austausch, Solidarität, gemeinsames Lernen und Handeln sind für sie zentrale Schritte, um Strukturen zu verändern und psychische Gesundheit für alle Geschlechter in der Branche ernst zu nehmen. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
@blaulicht.milieuhttps://www.instagram.com/blaulicht.milieu/Das hier ist für dich, für euch, für uns.Für eure unermüdliche Arbeit, eure bedingungslose Hilfe, euer grenzenloses Engagement.Ihr sollt gehört werden. Ihr sollt eine Stimme bekommen. Ihr sollt wertgeschätzt werden.Ihr seid einer der, wenn nicht sogar der wichtigste Pfeiler unserer Gesellschaft – und das verdient Anerkennung, die ihr viel zu selten bekommt.Es reicht nicht aus "Danke" zu sagen – es ist an der Zeit, dass euch gebotener Respekt entgegengebracht wird.Unermüdlich kämpft ihr mit ganzem Herzen für völlig fremde Menschen und riskiert dabei eure eigene Gesundheit – das kostbarste Gut, das euch überhaupt erst ermöglicht hat, anderen zu dienen.Unter euch sind die stillen Helden, die nie gesehen werden – und die man erst vermisst, wenn sie verschwunden sind.Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass eurer Einsatz gewürdigt wird; nicht zuletzt mit gesunden Arbeitsbedingungen und einer fairen Honorierung.Ihr, die im Blaulichtmilieu und allen angrenzenden Gewerken tätig werdet, seid nicht nur Hunderttausende. Ihr seid Millionen.Und wir brauchen euch. Jederzeit. 24 Stunden, 7 Tage, 52 Wochen. Ein ganzes Leben.Wenn sich niemand anderes für euch einsetzt, dann machen wir es eben aus uns selbst heraus.Aus der Mitte, aus dem Herzen; für dich, für euch, für uns.
«Kassensturz» zeigt in einer Spezial-Ausgabe, was KI heute schon alles kann. Im Test: der grosse Chatbot-Vergleich – mit überraschenden Resultaten. Künstliche Intelligenz – Allgegenwärtig, nützlich, aber auch beängstigend KI ist längst mehr als nur ein Sprach-Assistent. Sie scannt Röntgenbilder, erkennt Gesichter, sortiert Müll und hilft bei Texten. Doch trotz des Nutzens wächst die Sorge vor Arbeitsplatzverlusten. Segen oder Fluch? Die Debatte um die Super-Power KI im «Kassensturz». Chatbots im Test – Schweizer Eigenheiten und Halluzinationen Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW testet für «Kassensturz» zehn gängige Chatbots beziehungsweise intelligente Sprachmodelle auf ihre Praxistauglichkeit. Darunter Schwergewichte wie ChatGPT und Gemini, aber auch das Schweizer Modell Lumo. Die Resultate zeigen: Viele Modelle haben Mühe mit Schweizer Eigenheiten – und neigen zu «Halluzinationen», also dem Erfinden von Zusammenhängen. So versteht Lumo zum Beispiel unter einer «Stange» im Restaurant ein Brot statt ein Bier. Die Überraschung: ChatGPT landet bloss im Mittelfeld. Ausgebeutet für KI – Wie Kenias Mikro-Jobber leiden Kenia ist ein Zentrum für KI-Mikro-Jobs. Doch hinter den Kulissen leiden sogenannte Daten-Annotatoren, Menschen die KI mit Wissen füttern, und Content-Moderatoren unter langen Arbeitszeiten, Hungerlöhnen und psychischen Belastungen. Belastungen durch Inhalte, die kaum auszuhalten sind: Kinderpornografie, Videos von Suiziden, rohe Gewalt. Anwälte schlagen deshalb Alarm und sprechen von Menschenhandel und Zwangsarbeit. Die Betroffenen fordern faire Arbeitsbedingungen und mehr Menschlichkeit. Am Pranger: Tech-Giganten wie zum Beispiel Meta, Muttergesellschaft von Facebook und WhatsApp. Die Reportage aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi im «Kassensturz».
Als Abgeordnete:r im Bundestag arbeiten. Ist doch ein Traumjob! Oder etwa nicht? „Berlin, das war ein Fiebertraum“, erinnert sich Ye-One Rhie an ihre Zeit als Abgeordnete in der Bundeshauptstadt. Der Kontakt mit den Menschen, das Gefühl, etwas bewirken können, sich für die Demokratie einzusetzen – das hat sie begeistert. Die schwierigen Arbeitsbedingungen weniger. Ye-One Rhie und Demokratie-Experte Finn Heinrich von der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über die Herausforderungen, denen Bundestagsabgeordnete gegenüberstehen. 150 Parlamentarier:innen haben dem Bundestag in der vergangenen Legislatur-Periode den Rücken gekehrt. Was läuft falsch? Was lässt sich ändern? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen für uns als Gesellschaft? Welche Verbesserungen sind schon angestoßen?
«Kassensturz» zeigt in einer Spezial-Ausgabe, was KI heute schon alles kann. Im Test: der grosse Chatbot-Vergleich – mit überraschenden Resultaten. Künstliche Intelligenz – Allgegenwärtig, nützlich, aber auch beängstigend KI ist längst mehr als nur ein Sprach-Assistent. Sie scannt Röntgenbilder, erkennt Gesichter, sortiert Müll und hilft bei Texten. Doch trotz des Nutzens wächst die Sorge vor Arbeitsplatzverlusten. Segen oder Fluch? Die Debatte um die Super-Power KI im «Kassensturz». Chatbots im Test – Schweizer Eigenheiten und Halluzinationen Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW testet für «Kassensturz» zehn gängige Chatbots beziehungsweise intelligente Sprachmodelle auf ihre Praxistauglichkeit. Darunter Schwergewichte wie ChatGPT und Gemini, aber auch das Schweizer Modell Lumo. Die Resultate zeigen: Viele Modelle haben Mühe mit Schweizer Eigenheiten – und neigen zu «Halluzinationen», also dem Erfinden von Zusammenhängen. So versteht Lumo zum Beispiel unter einer «Stange» im Restaurant ein Brot statt ein Bier. Die Überraschung: ChatGPT landet bloss im Mittelfeld. Ausgebeutet für KI – Wie Kenias Mikro-Jobber leiden Kenia ist ein Zentrum für KI-Mikro-Jobs. Doch hinter den Kulissen leiden sogenannte Daten-Annotatoren, Menschen die KI mit Wissen füttern, und Content-Moderatoren unter langen Arbeitszeiten, Hungerlöhnen und psychischen Belastungen. Belastungen durch Inhalte, die kaum auszuhalten sind: Kinderpornografie, Videos von Suiziden, rohe Gewalt. Anwälte schlagen deshalb Alarm und sprechen von Menschenhandel und Zwangsarbeit. Die Betroffenen fordern faire Arbeitsbedingungen und mehr Menschlichkeit. Am Pranger: Tech-Giganten wie zum Beispiel Meta, Muttergesellschaft von Facebook und WhatsApp. Die Reportage aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi im «Kassensturz».
Jung, lässig, politisch korrekt: Bamboo Artists ist das Label der Generation Z. Aber plötzlich gehen Künstler wie Ski Aggu auf Distanz, Mitarbeiter sprechen von miserablen Arbeitsbedingungen. Was ist da los? Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Die ganze Recherche von Paul und Nora Gantenbrink: Jung, viral, ausgebrannt Spiegel-Interview mit Ski Aggu: Der Prophet der Ekstase Jahresrückblick »Spotify Wrapped«: Taylor Swift bleibt Nummer eins – aber der meistgehörte Song kommt von einem jungen Deutschen ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Paul Schwenn ► Redaktion: Maximilian Sepp ► Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Dirk Schulze ► Produktion: Kim Höbel ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Fabius Leibrock ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Arbeiten bei Ambrock: Mehr als ein Job, ein Team mit ZukunftZu Gast sind Marc Dietrich (Recruiting & Personalmarketing) und Hendrik Garbe (Prokurist / Regionalleiter Nord), die gemeinsam Einblicke geben, was Arbeiten bei Ambrock besonders macht und warum sich eine Karriere hier lohnt.Marc und Hendrik erzählen, wie Ambrock Menschen fördert, die anpacken wollen, wie Wertschätzung und Vertrauen im Alltag gelebt werden und welche Rolle moderne Arbeitsbedingungen für ein professionelles Handwerk spielen. Von der Ausbildung über Fach- und Führungspositionen bis hin zu langfristigen Entwicklungschancen.Ambrock bietet Perspektiven, die nicht an der Werkbank enden. Wenn du auch ein Teil davon werden möchtest, schaue hier vorbei:https://ambrock.de/jobs/
Als die Griechin Irina Vavitsa von einer freiwilligen Zulage nur für Deutsche erfährt, ist das Fass voll. In Lippstadt kommt es zum "wilden Streik" und nicht nur dort. Gastarbeiterinnen kämpften für bessere Arbeitsbedingungen - für alle.
Seit dem 1. November gibt es in Deutschland den neuen Hebammenhilfevertrag. Viele Hebammen schlagen Alarm und rechnen mit gravierenden Folgen.
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Lieferkuriere werden in Deutschland immer wieder systematisch ausgebeutet und betrogen. Investigativ-Journalist Fabian Grieger von rbb Recherche hat einige von ihnen über Wochen begleitet und erzählt uns von teils illegalen Praktiken in der Branche. Er hat zu den Businessmodellen der großen Lieferdienste Wolt, Uber Eats und Lieferando recherchiert und analysiert, warum vor allem indische Student:innen den Preis dafür bezahlen müssen. Hier geht's zu “Wolf of Cannabis”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wolfofcannabis_1livepodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Eva Münch, Sebastian Schwarzenböck Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Fabian Zweck und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Vier Musiker kämpfen mit sich und den Gesetzen des Marktes. Jahre nach ihrem ersten Auftritt im Hörspiel «Bier auf dem Teppich» wagt die Band ohne Namen ein Comeback: gegen die Fliehkräfte des Alters, die prekären Arbeitsbedingungen und die Ästhetik des Mainstreams. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 29.11.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Nach verflixten sieben Jahren trommelt Gitarrist Hannes seine ehemalige Band erneut zusammen. In einem abrissreifen Hörspielstudio hat er eine Aufnahmesession gebucht, und nun will er mit Unterstützung seines Freundes und Produzenten Ludwig aus den alten Songs marktfähige Hits basteln. Sänger JJ, Bassist Georg und Schlagzeuger Yogo haben über die Jahre in unterschiedlichen Musikprojekten gearbeitet und setzen nun alles auf eine Karte. «Rauschunterdrückung. Ein Aufnahmezustand» gewann 2019 in Bukarest Gold beim Grand Prix Nova. Bei den BBC Drama Awards in London erhielt es die Auszeichnung «Best European Audio Drama 2020». ____________________ Mit: Johannes Mayr (Gitarrist), JJ Jones (Sänger), Georg Karger (Bassist), Yogo Pausch (Drummer), Mona Petri (Influencerin), Michael Stauffer (Studiobesitzer), Ulrich Bassenge (Produzent), Bernhard Jugel (Plattenboss) u.a. ____________________ Tontechnik: Daniel Dittmann, Sebastian Nohl und Benno Müller vom Hofe – Musik und Regie: Ulrich Bassenge ____________________ Produktion: WDR/SRF 2019 ____________________ Dauer: 53'
In Deutschland wird immer häufiger krankgeschrieben. Sind wir zu wenig resilient – oder sind die Arbeitsbedingungen zu schlecht? Diskussion mit Tobi Schäfer und dem Psychologen Prof. Hendrik Barth. Von WDR 5.
Onlineshopping hat derzeit Hochsaison. Doch die Menschen, die Pakete zustellen, arbeiten hart für oft geringen Lohn. Wie fair ist unser Konsum? Diskussion mit Tina Morgenroth (DGB) und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Erst Black Friday, und dann der Weihnachts-Pakete-Wahnsinn. Das werden harte Wochen für Paketzustellerinnen und Paketzusteller. Im vergangenen Jahr wurden in dieser Zeit allein bei DHL mehr als 12 Millionen Pakete sortiert - an einem Tag (!). Für die Paketboten ein großer Kraftakt, viele arbeiten am Limit. Die Gewerkschaft ver.di wollte deshalb vorab nochmal auf die Arbeitsbedingungen in der Branche aufmerksam machen, mit einer großen Umfrage unter den Paketboten.
Diskussion über "Friedensplan", bei der Rente keine Einigung in Sicht, sittenwidrige Arbeitsbedingungen für Paketzusteller Moderation: Caro Köhler Von Caro Köhler.
Rund um den „Black Friday“ locken vermeintlich unschlagbare Deals. Doch lohnt sich der angeblich beste Preis wirklich immer? Wie gängig sind Tricks und Fallen? Sind üble Arbeitsbedingungen und wachsende Müllberge der wahre Preis für unsere Lust an der Schnäppchenjagd? Und: Muss die Politik strengere Regeln setzen - auch gegen die neuen Shoppingportale aus China?
Markus Straussner baut Stahlrahmen unter dem Label „Tante Mäkki“. Wir sprechen über seine Liebe zum Stahl und die Zukunft seiner Marke. (00:00:00) Intro (00:02:32) Rahmenbau und Leidenschaft (00:08:57) Vom Studium zum Rahmenbauer (00:13:24) Der Meisterkurs und das Meisterstück (00:20:56) Der Rahmenbauprozess: Von der Idee zum fertigen Rahmen (00:29:32) Nacharbeiten und Details (00:37:08) Tante Mäcki: Social Media und Sichtbarkeit (00:44:14) Vollzeitrahmenbauer werden? Chancen und Herausforderungen (00:55:17) Konsumkritik und Arbeitsbedingungen in der Fahrradindustrie (01:04:15) Wertschätzung für Fahrradwerkstätten (01:07:25) Dozent an der Bundesfachschule (01:08:54) Missverständnisse über Stahlrahmenbau (01:12:15) Verabschiedung und Outro (01:13:16) MUSIK: Broken Social Scene – 7/4 Shoreline Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zu unserer Ausgabe vom Januar 2020 mit dem Gespräch über Fahrradproduktion in Kambodscha: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-januar-2020-renn-tandem-fuer-blinde-produktion-in-kambodscha-und-bundeslaender-tour Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-tante-maekki-und-die-liebe-zum-rahmenbau
Markus Straussner baut Stahlrahmen unter dem Label „Tante Mäkki“. Wir sprechen über seine Liebe zum Stahl und die Zukunft seiner Marke. (00:00:00) Intro (00:02:32) Rahmenbau und Leidenschaft (00:08:57) Vom Studium zum Rahmenbauer (00:13:24) Der Meisterkurs und das Meisterstück (00:20:56) Der Rahmenbauprozess: Von der Idee zum fertigen Rahmen (00:29:32) Nacharbeiten und Details (00:37:08) Tante Mäcki: Social Media und Sichtbarkeit (00:44:14) Vollzeitrahmenbauer werden? Chancen und Herausforderungen (00:55:17) Konsumkritik und Arbeitsbedingungen in der Fahrradindustrie (01:04:15) Wertschätzung für Fahrradwerkstätten (01:07:25) Dozent an der Bundesfachschule (01:08:54) Missverständnisse über Stahlrahmenbau (01:12:15) Verabschiedung und Outro (01:13:16) MUSIK: Broken Social Scene – 7/4 Shoreline Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zu unserer Ausgabe vom Januar 2020 mit dem Gespräch über Fahrradproduktion in Kambodscha: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-januar-2020-renn-tandem-fuer-blinde-produktion-in-kambodscha-und-bundeslaender-tour Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-tante-maekki-und-die-liebe-zum-rahmenbau
Lange Tage, wenig Nachtruhe, viel Stress: Busfahrerinnen und Trampiloten in Zürich klagen schon lange über schwierige Arbeitsbedingungen. Nun hat das Personal der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ mit einem Aktionstag dagegen protestiert und Verbesserungen gefordert. Weitere Themen: · Die Zürcher Reformierten unterstützen muslimische Organisationen mit einem finanziellen Beitrag. · Der Stadt-Land-Graben wird in der Schweiz tiefer. Das spüren auch Zürcher Gemeinden. · Das neue Buch der ehemaligen Zürcher SP-Stadträtin Ursula Koch handelt von Widerständen und politischen Machtkämpfen.
Im Büro, auf dem Bau oder in der Bäckerei: Die meisten Mensche wünschen sich eine Arbeit, die glücklich macht. Wie kann das gelingen und was, wenn das Gegenteil der Fall ist? Der Arzt Claas Lahmann gibt Tipps. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute 70. Was wünschen Sie ihm? Wenn Sie ihm etwas schenken könnten – was wäre das? Einen politischen Ratschlag? Mehr Zeit für die Familie? Oder bessere Arbeitsbedingungen? Diskussion mit Sabine Henkel, ARD-Korrespondentin in Berlin, und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR5 Funktion.
Eine neue Umfrage zeigt, wie Studierende und Doktorierende an Schweizer Hochschulen von Vorgesetzten belästigt und blossgestellt werden. Zudem: Unterschiede zwischen Frau und Mann in der Medizin. Und: Die Mär von der Untergrundmücke. 00:00 Schlagzeilen 00:44 Ausgenutzt für die Forschung: Forscher und Forscherinnen arbeiten in einem Umfeld, das geprägt ist von grossem Wettbewerb um feste Anstellungen, von hohen Ansprüchen an die wissenschaftliche Leistung, von grosser Abhängigkeit. Diese Arbeitsbedingungen machen Universitäten anfällig für Machtmissbrauch: Vorgesetzte sind im besten Fall beratende Lehrmeister und Lehrmeisterinnen - im schlimmsten Fall unberechenbare Personen, die ihre Position ausnutzen und ihre Angestellten demütigen, ausnutzen oder übergriffig werden. Wie gross ist dieses Problem an Schweizer Universitäten? Was sind die Gründe dafür, dass ausgerechnet Universitäten anfällig sind für Machtmissbrauch? Und was hat sich getan in den letzten Jahren? (Cathrin Caprez, gemeinsame Recherche mit REFLEKT) 14:06 Meldungen: Ei und Spermium in starker Bindung - Die Mär von der Untergrundmücke - das Potential von Off-Shore-Strom. (Anita Vonmont) 19:17 Gendermedizin ist auch ein Männerthema. Der kleine Unterschied ist in der Medizin bisweilen ein grosser: Ein akuter Herzinfarkt äussert sich bei Frauen anders als bei Männern – und wird weniger oft erkannt. Umgekehrt werden bei Männern etwa psychische öfter übersehen. Lange wurden diese Unterschiede ignoriert, doch nun hat das Thema Fahrt aufgenommen. (Irène Dietschi) Links: Umfrage des Schweizerischen Nationalfonds zu den Arbeitsbedingungen von Forschenden (2022): snf.ch/de/sIWEhKbS95Jnjciy/news/wissenschaftlicher-nachwuchs-erfuellende-taetigkeit-mit-verbesserungswuerdigen-arbeitsbedingungen Europäische Studie zu geschlechtsbasierter Gewalt an Universitäten: unisafe-toolkit.eu/facts-and-figures/ SRF-Artikel zu der aktuellen Umfrage: srf.ch/wissen/mensch/schikane-durch-vorgesetzte-gemobbt-belaestigt-angebruellt-machtmissbrauch-an-schweizer-unis Spermium-Eizellen-Verbindung: nature.com/articles/s41467-025-62427-0 U-Bahn-Mücke: science.org/doi/10.1126/science.ady4515 U-Bahn-Mücke mit Bildern: science.org/doi/10.1126/science.aec1986 Link Offshore-Wind- und -Solarparks: science.org/doi/10.1126/sciadv.adx5580
Als "Ali" enthüllt Günter Wallraff die brutalen Arbeitsbedingungen der "Gastarbeiter". Sein Buch "Ganz unten" erscheint am 21.10.1985 und schockiert die Bevölkerung. Von Veronika, Biermann, Ulrich Bock.
Über 100 Uber-Fahrer haben heute Morgen in Zürich wegen schlechter Arbeitsbedingungen protestiert. Sie wollten die Politik aufrütteln. Weitere Themen: · Das Zürcher Kantonsparlament will Flüsterbelägen keinen Vorrang geben. · Die Winterthurer Bevölkerung kann bei der Weiterentwicklung des Hauptbahnhofs mitreden - per Online-Umfrage.
35 Jahre Erfahrung im People-&-Culture-Bereich – das ist das beeindruckende Fundament, auf dem Heinz Herczeg steht.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Einwanderung: Ist Deutschland auf Dauer attraktiv? – Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Doch eine neue Studie zeigt: Ein Viertel der Migrantinnen und Migranten denkt darüber nach, das Land wieder zu verlassen. Dafür gibt es verschiedene Gründe.