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Na, so kann das neue Jahr ja gut beginnen! Pünktlich zu Neujahr haben André und Alex euch einen ganzen Sack voller Unsinnigkeiten aus aller Welt mitgebracht! Habt ihr euch schon immer gefragt, was in den Köpfen betrunkener Waschbären vor sich geht, ob Weihnachtsmänner sich als Robin-Hood-Erben eignen, ob Streichelzoos nicht vielleicht gemeingefährlich sind, wie die Arbeitsbedingungen von Drogenkurieren aussehen, was Busfahrer machen, wenn sie der kleine Hunger packt, oder ob es im Osten vielleicht noch eine Corona-Notlage gibt? Falls ja, dann hat dieser Podcast die Antworten auf eure Fragen. Und noch viel mehr, denn zusätzlich wird über den Sinn oder Unsinn diverser Smartphone-Apps geredet und den Patreon-Unterstützern des Jahres 2025 gedankt. Das solltet ihr auf keinen Fall verpassen! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal
Kaum eine Branche hat so viele Quereinsteiger wie die Logistik. Viele Firmen suchen dringend Busfahrer. Fahren kann jeder, oder? Die Gewerkschaft Verdi hat die Arbeitsbedingungen untersucht und verlangt Verbesserungen.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht die Autorin und Kulturarbeiterin Rike van Kleef mit Moderator Sven Haeusler über Geschlechterungleichheiten, Leistungsdruck und mentale Gesundheit in der Musikbranche. Sie kennt das Feld aus verschiedenen Perspektiven: als ehemalige Bookerin, Kulturarbeiterin und heute als Autorin ihres Buches „Billige Plätze“, in dem sie strukturelle Ungleichheiten in der Musikindustrie untersucht. In der Folge spricht Rike van Kleef darüber, wie Machtverhältnisse, prekäre Arbeitsbedingungen und Leistungsdruck belasten und zu dauerhaftem Stress führen – bei FLINTA*-Personen verstärkt durch strukturelle Ungleichheiten. Dabei bleibt sie nicht beim Ist-Zustand stehen, sondern denkt auch über Lösungen nach. Austausch, Solidarität, gemeinsames Lernen und Handeln sind für sie zentrale Schritte, um Strukturen zu verändern und psychische Gesundheit für alle Geschlechter in der Branche ernst zu nehmen. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
@blaulicht.milieuhttps://www.instagram.com/blaulicht.milieu/Das hier ist für dich, für euch, für uns.Für eure unermüdliche Arbeit, eure bedingungslose Hilfe, euer grenzenloses Engagement.Ihr sollt gehört werden. Ihr sollt eine Stimme bekommen. Ihr sollt wertgeschätzt werden.Ihr seid einer der, wenn nicht sogar der wichtigste Pfeiler unserer Gesellschaft – und das verdient Anerkennung, die ihr viel zu selten bekommt.Es reicht nicht aus "Danke" zu sagen – es ist an der Zeit, dass euch gebotener Respekt entgegengebracht wird.Unermüdlich kämpft ihr mit ganzem Herzen für völlig fremde Menschen und riskiert dabei eure eigene Gesundheit – das kostbarste Gut, das euch überhaupt erst ermöglicht hat, anderen zu dienen.Unter euch sind die stillen Helden, die nie gesehen werden – und die man erst vermisst, wenn sie verschwunden sind.Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass eurer Einsatz gewürdigt wird; nicht zuletzt mit gesunden Arbeitsbedingungen und einer fairen Honorierung.Ihr, die im Blaulichtmilieu und allen angrenzenden Gewerken tätig werdet, seid nicht nur Hunderttausende. Ihr seid Millionen.Und wir brauchen euch. Jederzeit. 24 Stunden, 7 Tage, 52 Wochen. Ein ganzes Leben.Wenn sich niemand anderes für euch einsetzt, dann machen wir es eben aus uns selbst heraus.Aus der Mitte, aus dem Herzen; für dich, für euch, für uns.
«Kassensturz» zeigt in einer Spezial-Ausgabe, was KI heute schon alles kann. Im Test: der grosse Chatbot-Vergleich – mit überraschenden Resultaten. Künstliche Intelligenz – Allgegenwärtig, nützlich, aber auch beängstigend KI ist längst mehr als nur ein Sprach-Assistent. Sie scannt Röntgenbilder, erkennt Gesichter, sortiert Müll und hilft bei Texten. Doch trotz des Nutzens wächst die Sorge vor Arbeitsplatzverlusten. Segen oder Fluch? Die Debatte um die Super-Power KI im «Kassensturz». Chatbots im Test – Schweizer Eigenheiten und Halluzinationen Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW testet für «Kassensturz» zehn gängige Chatbots beziehungsweise intelligente Sprachmodelle auf ihre Praxistauglichkeit. Darunter Schwergewichte wie ChatGPT und Gemini, aber auch das Schweizer Modell Lumo. Die Resultate zeigen: Viele Modelle haben Mühe mit Schweizer Eigenheiten – und neigen zu «Halluzinationen», also dem Erfinden von Zusammenhängen. So versteht Lumo zum Beispiel unter einer «Stange» im Restaurant ein Brot statt ein Bier. Die Überraschung: ChatGPT landet bloss im Mittelfeld. Ausgebeutet für KI – Wie Kenias Mikro-Jobber leiden Kenia ist ein Zentrum für KI-Mikro-Jobs. Doch hinter den Kulissen leiden sogenannte Daten-Annotatoren, Menschen die KI mit Wissen füttern, und Content-Moderatoren unter langen Arbeitszeiten, Hungerlöhnen und psychischen Belastungen. Belastungen durch Inhalte, die kaum auszuhalten sind: Kinderpornografie, Videos von Suiziden, rohe Gewalt. Anwälte schlagen deshalb Alarm und sprechen von Menschenhandel und Zwangsarbeit. Die Betroffenen fordern faire Arbeitsbedingungen und mehr Menschlichkeit. Am Pranger: Tech-Giganten wie zum Beispiel Meta, Muttergesellschaft von Facebook und WhatsApp. Die Reportage aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi im «Kassensturz».
Als Abgeordnete:r im Bundestag arbeiten. Ist doch ein Traumjob! Oder etwa nicht? „Berlin, das war ein Fiebertraum“, erinnert sich Ye-One Rhie an ihre Zeit als Abgeordnete in der Bundeshauptstadt. Der Kontakt mit den Menschen, das Gefühl, etwas bewirken können, sich für die Demokratie einzusetzen – das hat sie begeistert. Die schwierigen Arbeitsbedingungen weniger. Ye-One Rhie und Demokratie-Experte Finn Heinrich von der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über die Herausforderungen, denen Bundestagsabgeordnete gegenüberstehen. 150 Parlamentarier:innen haben dem Bundestag in der vergangenen Legislatur-Periode den Rücken gekehrt. Was läuft falsch? Was lässt sich ändern? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen für uns als Gesellschaft? Welche Verbesserungen sind schon angestoßen?
Arbeiten bei Ambrock: Mehr als ein Job, ein Team mit ZukunftZu Gast sind Marc Dietrich (Recruiting & Personalmarketing) und Hendrik Garbe (Prokurist / Regionalleiter Nord), die gemeinsam Einblicke geben, was Arbeiten bei Ambrock besonders macht und warum sich eine Karriere hier lohnt.Marc und Hendrik erzählen, wie Ambrock Menschen fördert, die anpacken wollen, wie Wertschätzung und Vertrauen im Alltag gelebt werden und welche Rolle moderne Arbeitsbedingungen für ein professionelles Handwerk spielen. Von der Ausbildung über Fach- und Führungspositionen bis hin zu langfristigen Entwicklungschancen.Ambrock bietet Perspektiven, die nicht an der Werkbank enden. Wenn du auch ein Teil davon werden möchtest, schaue hier vorbei:https://ambrock.de/jobs/
Jung, lässig, politisch korrekt: Bamboo Artists ist das Label der Generation Z. Aber plötzlich gehen Künstler wie Ski Aggu auf Distanz, Mitarbeiter sprechen von miserablen Arbeitsbedingungen. Was ist da los? Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Die ganze Recherche von Paul und Nora Gantenbrink: Jung, viral, ausgebrannt Spiegel-Interview mit Ski Aggu: Der Prophet der Ekstase Jahresrückblick »Spotify Wrapped«: Taylor Swift bleibt Nummer eins – aber der meistgehörte Song kommt von einem jungen Deutschen ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Paul Schwenn ► Redaktion: Maximilian Sepp ► Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Dirk Schulze ► Produktion: Kim Höbel ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Fabius Leibrock ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
«Kassensturz» zeigt in einer Spezial-Ausgabe, was KI heute schon alles kann. Im Test: der grosse Chatbot-Vergleich – mit überraschenden Resultaten. Künstliche Intelligenz – Allgegenwärtig, nützlich, aber auch beängstigend KI ist längst mehr als nur ein Sprach-Assistent. Sie scannt Röntgenbilder, erkennt Gesichter, sortiert Müll und hilft bei Texten. Doch trotz des Nutzens wächst die Sorge vor Arbeitsplatzverlusten. Segen oder Fluch? Die Debatte um die Super-Power KI im «Kassensturz». Chatbots im Test – Schweizer Eigenheiten und Halluzinationen Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW testet für «Kassensturz» zehn gängige Chatbots beziehungsweise intelligente Sprachmodelle auf ihre Praxistauglichkeit. Darunter Schwergewichte wie ChatGPT und Gemini, aber auch das Schweizer Modell Lumo. Die Resultate zeigen: Viele Modelle haben Mühe mit Schweizer Eigenheiten – und neigen zu «Halluzinationen», also dem Erfinden von Zusammenhängen. So versteht Lumo zum Beispiel unter einer «Stange» im Restaurant ein Brot statt ein Bier. Die Überraschung: ChatGPT landet bloss im Mittelfeld. Ausgebeutet für KI – Wie Kenias Mikro-Jobber leiden Kenia ist ein Zentrum für KI-Mikro-Jobs. Doch hinter den Kulissen leiden sogenannte Daten-Annotatoren, Menschen die KI mit Wissen füttern, und Content-Moderatoren unter langen Arbeitszeiten, Hungerlöhnen und psychischen Belastungen. Belastungen durch Inhalte, die kaum auszuhalten sind: Kinderpornografie, Videos von Suiziden, rohe Gewalt. Anwälte schlagen deshalb Alarm und sprechen von Menschenhandel und Zwangsarbeit. Die Betroffenen fordern faire Arbeitsbedingungen und mehr Menschlichkeit. Am Pranger: Tech-Giganten wie zum Beispiel Meta, Muttergesellschaft von Facebook und WhatsApp. Die Reportage aus der kenianischen Hauptstadt Nairobi im «Kassensturz».
Als die Griechin Irina Vavitsa von einer freiwilligen Zulage nur für Deutsche erfährt, ist das Fass voll. In Lippstadt kommt es zum "wilden Streik" und nicht nur dort. Gastarbeiterinnen kämpften für bessere Arbeitsbedingungen - für alle.
Seit dem 1. November gibt es in Deutschland den neuen Hebammenhilfevertrag. Viele Hebammen schlagen Alarm und rechnen mit gravierenden Folgen.
Überstunden, prekäre Verträge und schlechte Bezahlung – viele Architekt:innen kennen diese Realität. In dieser Folge sprechen wir mit der Architekt*innengewerkschaft, einer jungen Initiative, die sich für faire Arbeitsbedingungen in der Branche einsetzt. Wir diskutieren, warum Solidarität und kollektives Handeln notwendig sind, welche Lücken bestehende Institutionen hinterlassen – und wie eine gerechtere Zukunft der Architektur aussehen kann.
In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen Maren und Marvin über das Thema mentale Gesundheit. Warum fällt es uns so schwer zu sagen, dass es genug ist? Und wie ehrlich darf man sein, wenn die eigene Psyche eine Krankmeldung nötig macht? Die beiden teilen persönliche Erfahrungen, zeigen auf, warum Überlastung kein individuelles Problem ist und welche spezifischen und aktuellen Herausforderungen die Tourismusbranche prägen.Gleichzeitig geht es darum, welche Verantwortung Unternehmen tragen, warum eine offene Diskussionskultur essenziell ist und was sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeitende tun können, um gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen. Eine sehr persönliche Folge über Achtsamkeit, systemische Rahmenbedingungen und den Wert der eigenen Lebenszeit.(00:12) Begrüßung von Maren & Marvin(02:39) Mentale Gesundheit als wichtiges unternehmerisches Thema(04:48) Warum fällt es uns so schwer zu sagen, dass es reicht?(05:23) Diese Folge wird persönlicher als sonst(07:00) Stressbelastung ist kein individuelles Problem(07:19) Branchenspezifische Belastungen in der Touristik(12:43) Chancen und Gefahren durch Work-Life-Blending(15:04) Zahlen zum Thema Arbeitsbelastung (24:20) Wie geht man als Unternehmer*in damit um?(27:11) Die ganze Branche ist in der Verantwortung (30:15) Wie geht man mit der eigenen Überlastung um?(37:50) Ein Zwischenfazit(39:12) Worauf kann man persönlich und als Arbeitgeber*in achten?(48:55) Die Diskussionskultur muss offener sein, um präventiv zu agieren(54:22) Abschluss & VerabschiedungHier findest du mehr über uns:https://tourismus-turn.de/https://www.instagram.com/tourismus_turn/https://www.linkedin.com/company/tourismus-turn Erschienen am: 10. Dezember 2025
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Fast doppelt so viele Päckchen und Pakete wie sonst sind in der Vorweihnachtszeit unterwegs. Für diejenigen, die sie transportieren und schleppen, ein harter Job. Hinzu kommt: Wer nicht direkt bei DHL oder Hermes angestellt ist, sondern bei einem Subunternehmen, hat oft sehr schlechte Arbeitsbedingungen. NRW-Arbeitsminister Laumann fordert eine Pflicht zur digitalen Zeiterfassung für die Zusteller, damit die Arbeitszeit korrekt abgerechnet werden kann. Von Marlis Schaum.
ARD-Recherchen zeigen kriminelle Strukturen bei Subunternehmen von Lieferdiensten. Wie ist die Situation im Südwesten und was bringt ein Verbot von Subunternehmen? ++ Linientreu & Regelkonform: BW-Firma ist Marktführer bei Sporthallenmarkierungen ++ Arbeitsrecht: Kann ich meine sehr lange Kündigungsfrist irgendwie verkürzen? Hör-Tipp: 11KM: der tagesschau-Podcast — „Ausgeliefert und ausgebeutet: Das Geschäft mit Kurierfahrern“ https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9674bfdbae79e984/
Unsere Reporterin Aylin Erol hat für ihre Recherche Busfahrerinnen und Busfahrern genau über die Schulter geschaut. Müdigkeitserscheinungen und Verspannungen gehörten zu ihren Beobachtungen und sie decken sich mit der Jobbeschreibung, die sie von einem Fahrer erhielt: Überstunden und mangelnde Pausen gehören zum Alltag und belasten die Berufsgruppe stark.«Obwohl ein Arbeitstag neun Stunden Fahrt beinhalten sollte, fahren viele Chauffeure bis zu 14 Stunden lang», sagt Aylin Erol. «Besonders erschreckend ist, dass ein altes Arbeitsgesetz aus den 1970er-Jahren diese unbezahlten Überstunden schützt, weil für Arbeitnehmende im öffentlichen Verkehr noch immer Sonderregeln gelten.»Wer ist für die schwierigen Arbeitsumstände der Busfahrerinnen und Busfahrer verantwortlich? Wie könnten sich deren Arbeitsbedingungen verbessern? Und bei welchem Busunternehmen sind die Bedingungen am besten? Mehr Artikel zum Thema: Bus-Chauffeure in der Schweiz: So leiden sieAus für Ticketautomaten auf Arboner Postauto-Linie: Das sagen andere Busbetriebe – und Passagiere«Was in der Schweiz ausgemustert wird, ist in der Ukraine Gold wert»: Verkehrsbetriebe schenken ukrainischer Stadt vier Busse Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Aylin ErolKontakt: podcast@chmedia.ch
Lieferkuriere werden in Deutschland immer wieder systematisch ausgebeutet und betrogen. Investigativ-Journalist Fabian Grieger von rbb Recherche hat einige von ihnen über Wochen begleitet und erzählt uns von teils illegalen Praktiken in der Branche. Er hat zu den Businessmodellen der großen Lieferdienste Wolt, Uber Eats und Lieferando recherchiert und analysiert, warum vor allem indische Student:innen den Preis dafür bezahlen müssen. Hier geht's zu “Wolf of Cannabis”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wolfofcannabis_1livepodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Eva Münch, Sebastian Schwarzenböck Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Fabian Zweck und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Mit dieser Folge werfen wir einen praxisnahen Blick auf Karrierewege im Jugendamt. Im Zentrum steht die Frage, welche Berufsprofile hier zusammenwirken und wie der Alltag an den Schnittstellen zu Gerichten, Beratung und Kinderschutz aussieht. Unser Gast, Susanne Heynen, hat viele Jahre Jugendämter geleitet und berichtet von ihrem Weg in die Jugendhilfe, davon, wie der "normale" Weg ins Jugendamt führt und ob auch Juristinnen und Juristen im Jugendamt gebraucht werden. Sie beschreibt die Praxis, wobei es auch um gefragte Kompetenzen, Arbeitsbedingungen, Unterstützungsstrukturen sowie Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten geht. Und natürlich beantwortet Frau Heynen die Frage: Kann man im Jugendamt glücklich werden?Die Folge richtet sich an alle, die sich für Berufsbilder in der Jugendhilfe interessieren – vom Studium über den Berufseinstieg bis zur Leitungsebene.Zu den Shownotes
Vier Musiker kämpfen mit sich und den Gesetzen des Marktes. Jahre nach ihrem ersten Auftritt im Hörspiel «Bier auf dem Teppich» wagt die Band ohne Namen ein Comeback: gegen die Fliehkräfte des Alters, die prekären Arbeitsbedingungen und die Ästhetik des Mainstreams. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 29.11.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Nach verflixten sieben Jahren trommelt Gitarrist Hannes seine ehemalige Band erneut zusammen. In einem abrissreifen Hörspielstudio hat er eine Aufnahmesession gebucht, und nun will er mit Unterstützung seines Freundes und Produzenten Ludwig aus den alten Songs marktfähige Hits basteln. Sänger JJ, Bassist Georg und Schlagzeuger Yogo haben über die Jahre in unterschiedlichen Musikprojekten gearbeitet und setzen nun alles auf eine Karte. «Rauschunterdrückung. Ein Aufnahmezustand» gewann 2019 in Bukarest Gold beim Grand Prix Nova. Bei den BBC Drama Awards in London erhielt es die Auszeichnung «Best European Audio Drama 2020». ____________________ Mit: Johannes Mayr (Gitarrist), JJ Jones (Sänger), Georg Karger (Bassist), Yogo Pausch (Drummer), Mona Petri (Influencerin), Michael Stauffer (Studiobesitzer), Ulrich Bassenge (Produzent), Bernhard Jugel (Plattenboss) u.a. ____________________ Tontechnik: Daniel Dittmann, Sebastian Nohl und Benno Müller vom Hofe – Musik und Regie: Ulrich Bassenge ____________________ Produktion: WDR/SRF 2019 ____________________ Dauer: 53'
In Deutschland wird immer häufiger krankgeschrieben. Sind wir zu wenig resilient – oder sind die Arbeitsbedingungen zu schlecht? Diskussion mit Tobi Schäfer und dem Psychologen Prof. Hendrik Barth. Von WDR 5.
Onlineshopping hat derzeit Hochsaison. Doch die Menschen, die Pakete zustellen, arbeiten hart für oft geringen Lohn. Wie fair ist unser Konsum? Diskussion mit Tina Morgenroth (DGB) und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Erst Black Friday, und dann der Weihnachts-Pakete-Wahnsinn. Das werden harte Wochen für Paketzustellerinnen und Paketzusteller. Im vergangenen Jahr wurden in dieser Zeit allein bei DHL mehr als 12 Millionen Pakete sortiert - an einem Tag (!). Für die Paketboten ein großer Kraftakt, viele arbeiten am Limit. Die Gewerkschaft ver.di wollte deshalb vorab nochmal auf die Arbeitsbedingungen in der Branche aufmerksam machen, mit einer großen Umfrage unter den Paketboten.
Diskussion über "Friedensplan", bei der Rente keine Einigung in Sicht, sittenwidrige Arbeitsbedingungen für Paketzusteller Moderation: Caro Köhler Von Caro Köhler.
Rund um den „Black Friday“ locken vermeintlich unschlagbare Deals. Doch lohnt sich der angeblich beste Preis wirklich immer? Wie gängig sind Tricks und Fallen? Sind üble Arbeitsbedingungen und wachsende Müllberge der wahre Preis für unsere Lust an der Schnäppchenjagd? Und: Muss die Politik strengere Regeln setzen - auch gegen die neuen Shoppingportale aus China?
Markus Straussner baut Stahlrahmen unter dem Label „Tante Mäkki“. Wir sprechen über seine Liebe zum Stahl und die Zukunft seiner Marke. (00:00:00) Intro (00:02:32) Rahmenbau und Leidenschaft (00:08:57) Vom Studium zum Rahmenbauer (00:13:24) Der Meisterkurs und das Meisterstück (00:20:56) Der Rahmenbauprozess: Von der Idee zum fertigen Rahmen (00:29:32) Nacharbeiten und Details (00:37:08) Tante Mäcki: Social Media und Sichtbarkeit (00:44:14) Vollzeitrahmenbauer werden? Chancen und Herausforderungen (00:55:17) Konsumkritik und Arbeitsbedingungen in der Fahrradindustrie (01:04:15) Wertschätzung für Fahrradwerkstätten (01:07:25) Dozent an der Bundesfachschule (01:08:54) Missverständnisse über Stahlrahmenbau (01:12:15) Verabschiedung und Outro (01:13:16) MUSIK: Broken Social Scene – 7/4 Shoreline Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zu unserer Ausgabe vom Januar 2020 mit dem Gespräch über Fahrradproduktion in Kambodscha: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-januar-2020-renn-tandem-fuer-blinde-produktion-in-kambodscha-und-bundeslaender-tour Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-tante-maekki-und-die-liebe-zum-rahmenbau
Markus Straussner baut Stahlrahmen unter dem Label „Tante Mäkki“. Wir sprechen über seine Liebe zum Stahl und die Zukunft seiner Marke. (00:00:00) Intro (00:02:32) Rahmenbau und Leidenschaft (00:08:57) Vom Studium zum Rahmenbauer (00:13:24) Der Meisterkurs und das Meisterstück (00:20:56) Der Rahmenbauprozess: Von der Idee zum fertigen Rahmen (00:29:32) Nacharbeiten und Details (00:37:08) Tante Mäcki: Social Media und Sichtbarkeit (00:44:14) Vollzeitrahmenbauer werden? Chancen und Herausforderungen (00:55:17) Konsumkritik und Arbeitsbedingungen in der Fahrradindustrie (01:04:15) Wertschätzung für Fahrradwerkstätten (01:07:25) Dozent an der Bundesfachschule (01:08:54) Missverständnisse über Stahlrahmenbau (01:12:15) Verabschiedung und Outro (01:13:16) MUSIK: Broken Social Scene – 7/4 Shoreline Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zu unserer Ausgabe vom Januar 2020 mit dem Gespräch über Fahrradproduktion in Kambodscha: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-januar-2020-renn-tandem-fuer-blinde-produktion-in-kambodscha-und-bundeslaender-tour Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-tante-maekki-und-die-liebe-zum-rahmenbau
Markus Straussner baut Stahlrahmen unter dem Label „Tante Mäkki“. Wir sprechen über seine Liebe zum Stahl und die Zukunft seiner Marke. (00:00:00) Intro (00:02:32) Rahmenbau und Leidenschaft (00:08:57) Vom Studium zum Rahmenbauer (00:13:24) Der Meisterkurs und das Meisterstück (00:20:56) Der Rahmenbauprozess: Von der Idee zum fertigen Rahmen (00:29:32) Nacharbeiten und Details (00:37:08) Tante Mäcki: Social Media und Sichtbarkeit (00:44:14) Vollzeitrahmenbauer werden? Chancen und Herausforderungen (00:55:17) Konsumkritik und Arbeitsbedingungen in der Fahrradindustrie (01:04:15) Wertschätzung für Fahrradwerkstätten (01:07:25) Dozent an der Bundesfachschule (01:08:54) Missverständnisse über Stahlrahmenbau (01:12:15) Verabschiedung und Outro (01:13:16) MUSIK: Broken Social Scene – 7/4 Shoreline Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zu unserer Ausgabe vom Januar 2020 mit dem Gespräch über Fahrradproduktion in Kambodscha: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-januar-2020-renn-tandem-fuer-blinde-produktion-in-kambodscha-und-bundeslaender-tour Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-tante-maekki-und-die-liebe-zum-rahmenbau
Lange Tage, wenig Nachtruhe, viel Stress: Busfahrerinnen und Trampiloten in Zürich klagen schon lange über schwierige Arbeitsbedingungen. Nun hat das Personal der Verkehrsbetriebe Zürich VBZ mit einem Aktionstag dagegen protestiert und Verbesserungen gefordert. Weitere Themen: · Die Zürcher Reformierten unterstützen muslimische Organisationen mit einem finanziellen Beitrag. · Der Stadt-Land-Graben wird in der Schweiz tiefer. Das spüren auch Zürcher Gemeinden. · Das neue Buch der ehemaligen Zürcher SP-Stadträtin Ursula Koch handelt von Widerständen und politischen Machtkämpfen.
Im Büro, auf dem Bau oder in der Bäckerei: Die meisten Mensche wünschen sich eine Arbeit, die glücklich macht. Wie kann das gelingen und was, wenn das Gegenteil der Fall ist? Der Arzt Claas Lahmann gibt Tipps. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Die Aktivrente soll mehr Fachkräfte im Arbeitsmarkt erhalten. Vielmehr sollte jedoch ein Arbeitgeber als Anreiz für längeres Arbeiten attraktivere Arbeitsbedingungen liefern, sagt Ingo Schäfer, Rentenexperte Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB). Von WDR 5.
In meinem Interview mit Inga Wolter sprechen wir über ihr Leben als digitale Nomadin und über ihre Wurzeln. Inga wächst in Ostwestfalen in der Nähe von Bielefeld auf. Sie beschreibt ihre Kindheit als unbeschwert und voller Abenteuer. Schon früh träumt sie davon, Reisejournalistin zu werden und ein Buch zu schreiben. Obwohl sie sich auch andere Berufe vorstellen kann, schlägt sie den Weg in den Journalismus ein. Nach ihrem Volontariat arbeitet sie bei verschiedenen Regionalzeitungen.Als sich während der Pandemie die Arbeitsbedingungen verändern und Inga gesundheitliche Probleme bekommt, beschließt sie gemeinsam mit ihrem Mann, etwas zu verändern. Sie starten im Frühjahr 2022 in Ingas Corsa, der ihnen anderthalb Jahre die Treue hält. Ihr Abenteuer beginnt in einer Villa in Barcelona, in der sie mit einer bunt gemischten Gemeinschaft zusammenleben.Sie beschreibt, wie sie diese Anfänge erlebt hat und was es mit ihr gemacht hat, als digitale Nomadin zu leben. Inga reflektiert ihre Rolle und stellt sich die Frage: „Wer bin ich wirklich?“ Dabei beschäftigt sie sich auch damit, welchen Anforderungen sie immer gerecht werden wollte. Dann beginnt sie, sich ihren zweiten Traum zu erfüllen, und fängt an, ihr Buch zu schreiben.Außerdem sprechen wir darüber, wie sie ihre Kunden gewinnt, was ihnen wichtig ist und worauf man achten sollte. Inga erzählt, was sie in den letzten drei Jahren als digitale Nomadin erlebt hat, was sie daran begeistert – und was ihr fehlt. Dazu gehört das Tanzen, das ein wichtiger Teil ihres Lebens ist und auch eine Hauptrolle in ihrem Buch spielt.Ihr Impuls zum Reisen: Reise lieber langsam – und nicht um des Reisens willen. Sie sagt: „Ich glaube, dass wir mehr Erfahrungen machen, wenn wir nicht einen Ort nach dem anderen abklappern und langsamer reisen.“ Möchtest du mehr über Inga und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite. Vernetz dich mit ihr auf LinkedInund auf Instagram. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir. Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Beim Gedanken an Menschen, die in Krisenzeiten auf ihren Balkonen stehen und applaudieren, wird so manche Pflegehilfskraft und so mancher Kassierer noch heute zynisch mit den Augen rollen. Wenig hat sich seitdem getan an den Arbeitsbedingungen für sog. „Basic Worker“, und auch heute noch hört „New Work“ mit seinem Anspruch an Autonomie, Sinn und Zugehörigkeit mit dem ersten Schritt aus der Bürotür allzu oft wieder auf.Wie also machen wir die neue Arbeitswelt auch für Beschäftigte in Jobs erlebbar, die keine qualifizierte Ausbildung voraussetzen? Sprechen wir wir zu viel über Feel-Good-Offices und Purpose und zu wenig über faire Schichtpläne im Supermarkt? Und wie können KMU das Förderprogramm "INQA" (Initiative Neue Qualität der Arbeit") nutzen, um Basic Work mit niederschwelligen Hebeln zukunftsfähig und motivierend zu gestalten? Viel Spaß beim Hören! BlackBox/Open im WebBlackBox/Open bei LinkedInBlackBox/Open bei Instagram
Ob Tiefkühlpizza, Impfstoff oder frische Erdbeeren: Ohne temperaturgeführte Transporte käme in Europa vieles nicht mehr zuverlässig ans Ziel. Doch die Kühlkette steht unter Druck – technisch, ökologisch und wirtschaftlich. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über die Herausforderungen der Branche: von Diesel- und Energiekosten über CO₂-Reduktion bis hin zu Arbeitsbedingungen und gesetzlichen Vorgaben wie der EU-Hygieneverordnung oder den „Good Distribution Practice“-Richtlinien. Im anschließenden Gespräch zwischen Gerhard Grünig, Chefredakteur der Verkehrsrundschau, und Roger Schwarz von Transfrigoroute Deutschland geht es um die Praxis in der Kühllogistik – aber auch um die Sorgen und Nöte der Transportunternehmer in anderen europäischen Ländern. Warum verbietet Spanien inzwischen das Be- und Entladen durch Fahrer? Wie steht es um die Wirtschaftlichkeit elektrischer Kühlaggregate? Und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es, damit die Branche zukunftsfähig bleibt?
Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute 70. Was wünschen Sie ihm? Wenn Sie ihm etwas schenken könnten – was wäre das? Einen politischen Ratschlag? Mehr Zeit für die Familie? Oder bessere Arbeitsbedingungen? Diskussion mit Sabine Henkel, ARD-Korrespondentin in Berlin, und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR5 Funktion.
Im November Monthly diskutieren wir, was aktuell in der Energiebranche passiert, insbesondere im Hinblick auf erneuerbare Energien und die politische Landschaft. Besonders im Fokus steht die Situation um Katharina Reiche, die sich auf eine Gas-Only-Strategie konzentriert. Wir reflektieren die gegenwärtigen Entwicklungen und die ungeschickte politische Kommunikation, die nicht nur in der eigenen Partei, sondern auch in der Wirtschaft auf wenig Zustimmung stößt. Ich teile meine Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen und dem Potenzial der erneuerbaren Energien, wenn wir die Diskussion um Resilienz und Nachhaltigkeit forcieren. Ein zentrales Thema ist der variable Stromtarif, der laut einer Studie von Naturstrom für Haushalte mit Wärmepumpen und Elektroautos besonders vorteilhaft sein soll. Ich bringe meine persönlichen Erfahrungen an und erkläre, warum dies für mich und viele Solaranlagenbesitzer nicht zutrifft. Ich habe die Preise meines aktuellen Stromanbieters Tibber mit den Angeboten anderer Anbieter verglichen und stelle fest, dass sich ein fester Tarif für meine Situation als deutlich günstiger herausstellt. Unsere Diskussion beleuchtet auch die grundlegenden Preissysteme im Strommarkt und wie Verbraucher angesichts dieser Dynamik optimal agieren sollten. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Kritik an Enpal und die potenziellen Arbeitsbedingungen in der Solarbranche. Die Vorwürfe über systematische Ausbeutung und „moderne Sklaverei“ bei Enpal zeigen, welche ethischen Herausforderungen der schnelle Wachstum bringt. Dabei wird die Frage aufgeworfen, ob dieser Boom der Energiewende auch sozial gerecht gestaltet werden kann. Während wir kritisch reflektieren, wie Unternehmen unter Druck stehen, müssen wir uns auch mit den Bedingungen in der Branche auseinandersetzen und herausfinden, wie wir eine nachhaltige und ethische Lösung für alle Beteiligten erreichen. In einem weiteren spannenden Punkt analysieren wir den Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Energiepreise. Die steigende Nachfrage nach Strom aufgrund von KI-Anwendungen fordert das aktuelle System heraus und könnte die Energiekosten signifikant nach oben treiben. Wir diskutieren die Notwendigkeit, dass große Datencenter ihre eigene Stromversorgung aufbauen müssen, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei stellen wir auch fest, dass die Innovationskraft in der Energieproduktion durch den Druck der Tech-Branche eventuell neue Wege beschreiten könnte. Abschließend beleuchten wir die zunehmenden sicherheitspolitischen Spannungen in Deutschland, insbesondere die Besorgnis über die AfD und deren Vorgehensweise, sensible Informationen über die Energieinfrastruktur einzuholen. Diese Diskussion eröffnet ein größeres Konzept von nationaler Sicherheit und Resilienz in einer zunehmend unsicheren Welt. Wir fragen uns, wie wichtig ein transparenter und sicherer Umgang mit Daten ist und welche Maßnahmen für mehr Resilienz in der Energieversorgung ergriffen werden müssen. Zusammengefasst bietet diese Episode tiefgehende Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Chancen in der Energiebranche, von der politischen Diskussion über wirtschaftliche Strategien bis hin zu den sozialen Aspekten der Energiewende. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Mit dieser Folge setzen wir unsere Podcast-Reihe Karrierewege im Familienrecht fort. In Teil III dreht sich alles um Familienrechtsanwältinnen und -anwälte – ein Beruf, der neben juristischem Fachwissen auch Kommunikationsstärke und viel Fingerspitzengefühl verlangt. Unsere Gäste Ingeborg Rakete-Dombek und Tonia Mittermaier berichten von ihrem Weg ins Familienrecht, von der Ausbildung über den Berufseinstieg bis zur täglichen Praxis. Dabei sprechen sie auch über Kompetenzen, die in diesem Bereich besonders gefragt sind, das Verhältnis zu Mandantinnen und Mandanten, Arbeitsbedingungen, Verdienstmöglichkeiten und natürlich über die Frage: Kann man im Familienrecht eigentlich glücklich werden?Die Folge richtet sich an alle, die sich für Karrierewege im Familienrecht interessieren – sei es während des Studiums, im Referendariat oder schon mit Berufserfahrung. Folge 1 von "Karrierewege im Familienrecht" kann hier nachgehört werden. Folge 2 finden Sie hier.Zu den Shownotes
Eine neue Umfrage zeigt, wie Studierende und Doktorierende an Schweizer Hochschulen von Vorgesetzten belästigt und blossgestellt werden. Zudem: Unterschiede zwischen Frau und Mann in der Medizin. Und: Die Mär von der Untergrundmücke. 00:00 Schlagzeilen 00:44 Ausgenutzt für die Forschung: Forscher und Forscherinnen arbeiten in einem Umfeld, das geprägt ist von grossem Wettbewerb um feste Anstellungen, von hohen Ansprüchen an die wissenschaftliche Leistung, von grosser Abhängigkeit. Diese Arbeitsbedingungen machen Universitäten anfällig für Machtmissbrauch: Vorgesetzte sind im besten Fall beratende Lehrmeister und Lehrmeisterinnen - im schlimmsten Fall unberechenbare Personen, die ihre Position ausnutzen und ihre Angestellten demütigen, ausnutzen oder übergriffig werden. Wie gross ist dieses Problem an Schweizer Universitäten? Was sind die Gründe dafür, dass ausgerechnet Universitäten anfällig sind für Machtmissbrauch? Und was hat sich getan in den letzten Jahren? (Cathrin Caprez, gemeinsame Recherche mit REFLEKT) 14:06 Meldungen: Ei und Spermium in starker Bindung - Die Mär von der Untergrundmücke - das Potential von Off-Shore-Strom. (Anita Vonmont) 19:17 Gendermedizin ist auch ein Männerthema. Der kleine Unterschied ist in der Medizin bisweilen ein grosser: Ein akuter Herzinfarkt äussert sich bei Frauen anders als bei Männern – und wird weniger oft erkannt. Umgekehrt werden bei Männern etwa psychische öfter übersehen. Lange wurden diese Unterschiede ignoriert, doch nun hat das Thema Fahrt aufgenommen. (Irène Dietschi) Links: Umfrage des Schweizerischen Nationalfonds zu den Arbeitsbedingungen von Forschenden (2022): snf.ch/de/sIWEhKbS95Jnjciy/news/wissenschaftlicher-nachwuchs-erfuellende-taetigkeit-mit-verbesserungswuerdigen-arbeitsbedingungen Europäische Studie zu geschlechtsbasierter Gewalt an Universitäten: unisafe-toolkit.eu/facts-and-figures/ SRF-Artikel zu der aktuellen Umfrage: srf.ch/wissen/mensch/schikane-durch-vorgesetzte-gemobbt-belaestigt-angebruellt-machtmissbrauch-an-schweizer-unis Spermium-Eizellen-Verbindung: nature.com/articles/s41467-025-62427-0 U-Bahn-Mücke: science.org/doi/10.1126/science.ady4515 U-Bahn-Mücke mit Bildern: science.org/doi/10.1126/science.aec1986 Link Offshore-Wind- und -Solarparks: science.org/doi/10.1126/sciadv.adx5580
Als "Ali" enthüllt Günter Wallraff die brutalen Arbeitsbedingungen der "Gastarbeiter". Sein Buch "Ganz unten" erscheint am 21.10.1985 und schockiert die Bevölkerung. Von Veronika, Biermann, Ulrich Bock.
Über 100 Uber-Fahrer haben heute Morgen in Zürich wegen schlechter Arbeitsbedingungen protestiert. Sie wollten die Politik aufrütteln. Weitere Themen: · Das Zürcher Kantonsparlament will Flüsterbelägen keinen Vorrang geben. · Die Winterthurer Bevölkerung kann bei der Weiterentwicklung des Hauptbahnhofs mitreden - per Online-Umfrage.
35 Jahre Erfahrung im People-&-Culture-Bereich – das ist das beeindruckende Fundament, auf dem Heinz Herczeg steht.
Klaus Böllert über Surfen und Beten, Ethikunterricht bei der Bundeswehr, Ausbeutung und 400 Jahre katholische Kirche in Friedrichstadt.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
Um eine Rentenreform abzuwenden, haben die Bananeros auf den Chiquita-Plantagen in Panama die Arbeit diesen Frühling niedergelegt. Die Bananenarbeiter waren damit zwar erfolgreich: Die Regierung nahm die Reform zurück. Doch gewonnen haben die Arbeiter trotzdem nicht. Als die panamaische Regierung im vergangenen März das Gesetz 462 verabschiedet, gehen im ganzen Land die Lehrerinnen, Bauarbeiter und Vertreterinnen anderer Berufsgruppen auf die Strasse und protestieren. Im April schliessen sich auch die Bananenarbeiterinnen und -arbeiter an und beginnen zu streiken. Sie befürchten, dass sie länger arbeiten müssen und weniger Rente erhalten werden. Dabei sind die Arbeitsbedingungen auf den Chiquita-Plantagen besonders hart. Die Bananeros und Bananeras wollten mit ihrem Streik die Regierung zum Einlenken bringen. Denn der Export von Bananen ist für Panamas Wirtschaft von grosser Wichtigkeit, und die Firma Chiquita als wirtschaftlicher Motor ist unverzichtbar. Die Hoffnung der Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter: Weil der Bananenstreik der panamaischen Wirtschaft grossen Schaden zufügt, wird die Regierung schon einlenken. Der Plan der Bananeros und Bananeras geht zwar auf, aber gewonnen haben sie trotzdem nicht. Weshalb, das zeigt die Reportage aus dem Plantagengebiet in der Provinz Bocas del Toro.
CarbonTeam baut in Portugal Carbonrahmen in Serie. Miteigentümer Christian Gemperlein über die Hintergründe und Kapazitäten. (00:00:00) Intro (00:02:13) Begrüßung Christian Gemperlein von CarbonTeam (00:04:22) Deine Rolle bei CarbonTeam und wer ist noch dabei? (00:05:12) Was ist die Idee von CarbonTeam? (00:08:37) Wie hat die Corona-Pandemie das Geschäft beeinflusst? (00:10:52) Wie wurde die Eröffnung finanziert? (00:13:16) Wie abhängig wart ihr von Förderungen? (00:13:58) Wie lässt sich die Carbonfertigung vorstellen? (00:18:51) Wofür braucht man einen Autoklaven? (00:20:55) Der Herstellungsprozess zusammengefasst (00:22:34) Woher bezieht ihr eure Grundstoffe? (00:25:03) Wie groß ist CarbonTeam? (00:26:03) Für welche Hersteller produziert ihr? (00:26:56) Was sind eure Sellingpoints? (00:28:34) Vorteile europäischer Marken (00:32:01) Gab es bereits Interesse großer Marken? (00:32:47) Bei welcher Produktionszahl steht ihr aktuell? (00:34:19) Bedeutung der Herstellung von Monocoques für euch? (00:36:34) Was wirft CarbonTeam bereits ab? (00:38:02) Was ist eure Vision? (00:41:13) Label Made in Freedom – Bedeutung für euch? (00:42:13) Entsteht in Portugal ein Netzwerk? (00:44:35) Wie sind die Arbeitsbedingungen? (00:46:50) Wie bist du auf Carbon gekommen? (00:50:24) Weitere Entwicklungen in der Carbonherstellung? (00:55:33) Verabschiedung (00:57:53) Song der Woche: Oasis – Up In The Sky Hier geht’s zum Antritt vom April 2024 zum Thema Fahrradindustrie in Portugal: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-fahrradindustrie-in-portugal-diskussion-um-hookless-felgen Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-christian-gemperlein-ueber-carbonrahmenfertigung-bei-carbonteam-in-portugal
US-Präsident Trump will Zölle in Höhe von 30 Prozent auf EU'-Waren erheben, SPD-Kandidatin für den Bundesverfassungsrichterposten Brosius-Gersdorf will an Kandidatur festhalten, Fahrer des Lieferdienstes Lieferando streiken für bessere Arbeitsbedingungen, UNESCO ernennt Schloss Neuschwanstein und andere Prachtbauten als Weltkulturerbe, Fußball-EM der Frauen: Deutschland verliert gegen Schweden mit 1:4, Das Wetter
Einwanderung: Ist Deutschland auf Dauer attraktiv? – Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Doch eine neue Studie zeigt: Ein Viertel der Migrantinnen und Migranten denkt darüber nach, das Land wieder zu verlassen. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Israel bräuchte Bunkerbrecher-Bomben, Nestlé wegen Arbeitsbedingungen beim Kaffeeanbau in der Kritik, Honig aus dem Regierungsviertel in Berlin
Im Herbst 2000 werden die Behörden im Landkreis Holzminden in Niedersachsen auf einen Schlossereibetrieb aufmerksam: Ein Bewohner der Kleinstadt meldet Sicherheitslücken, hygienische Mängel und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Besonders betroffen sei davon der Hilfsarbeiter Jürgen Mehnert*, der ohne vorgeschriebene Schutzkleidung sandstrahlen müsse, auf dem Firmengelände unter katastrophalen Bedingungen wohne und regelmäßig von seinem Chef schikaniert, gedemütigt und körperlich misshandelt werde. Als verschiedene Ämter und ein Dorfpolizist dem Hinweis nachgehen wollen, fehlt von dem Arbeiter jede Spur. Sein Chef behauptet, dass der sogenannte „Strahlemann“ ihn immer wieder bestohlen hätte und nun untergetaucht sei. Doch die Kripo zweifelt an dieser Version der Geschichte. Zu Gast im Studio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminalhauptkommissar a. D. Martin Wünsch von der Kripo Holzminden, der mit seinem Team unermüdlich nach dem Vermissten gesucht und hartnäckig am Fall drangeblieben ist. Außerdem im Interview: Anwalt Dr. Nils Bronhofer, der die juristischen Besonderheiten im Hinblick auf das Arbeitsrecht erläutert. *Name von der Redaktion geändert *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK a. D. Martin Wünsch, Kripo Holzminden; Dr. Nils Bronhofer, Fachanwalt für Arbeits- und Strafrecht Autor dieser Folge: David Gromer Audioproduktion & Technik: Felix Wittmann, Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer