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269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
G7 beraten im französischen Evian über die Weltlage und die Situation im Iran-Krieg, Trotz des Rahmenabkommens zum Nahen Osten beharrt Israel auf Abwehrbereitschaft gegenüber Libanon, Schwere Angriffe Russlands treffen auch berühmtes Höhlenkloster in Kiew, Personalmangel und schlechte Ausstattung behindern Verbesserungen im deutschen Bildungssystem, Vereinigtes Königreich will soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten, Sohn der norwegischen Kronprinzessin zu vier Jahren Haft verurteilt, Fußball-WM der Männer: Deutschland gewinnt sein erstes Spiel gegen Curacao mit 7:1, Weitere Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagsschau.de gezeigt werden.
Nach dem Wochenende ist der Start am Montagmorgen für Erzieher:innen und Kinder oft nicht leicht. Krankmeldungen beim Personal und Kinder, die sich nicht von den Eltern verabschieden wollen, machen den Montagmorgen oft stressig. Wir schauen in Kitaradio genauer hin: Welche Herausforderungen warten auf alle, wo holt das Kita-Team Kinder ab? Gibt es Möglichkeiten, einen guten Übergang vom freien Wochenende zurück zum „Ernst des Lebens“ zu finden?
Wieso immer weniger Kinder schwimmen können – In Deutschland können viele Kinder nicht sicher schwimmen. Gründe dafür sind vor allem Geld- und Personalmangel. Ein neues Projekt bringt den Schwimmunterricht an Schulen und hilft besonders Kindern aus armen Familien.
Das tschechische Gesundheitssystem genießt in der Bevölkerung grundsätzlich ein hohes Vertrauen. Medizinische Leistungen sind breit zugänglich, die Versorgung gilt als leistungsfähig und im internationalen Vergleich als kosteneffizient. Gleichzeitig wächst der Reformdruck, nichtzuletzt durch den demografischen Wandel, aber auch durch Personalmangel und steigende Kosten.Warum gilt das tschechische Gesundheitssystem trotzvergleichsweise geringer Ausgaben als so erfolgreich? Weshalb finden viele Menschen dennoch nur schwer einen Zahnarzt oder Facharzt? Welche Folgen hat der Ärztemangel insbesondere außerhalb der großen Städte? Und wie gut ist das System auf eine alternde Gesellschaft vorbereitet?Diesen und weiteren Fragen gehen wir in der vierten Folgeder dritten Staffel von „Sechsmal Tschechien“ nach. Wir sprechen mit Ärztinnen und Experten über Stärken und Schwächen des Systems, über Reformbedarf, regionale Unterschiede und den Vergleich mit Deutschland. Die Folge wurde von Markéta Kachlíková und Ivo Vacík vorbereitet.
Der öffentliche Verkehr steht immer wieder vor Herausforderungen: Aktuell fordern steigende Kosten, das Deutschlandticket, Personalmangel sowie Transformation zur Automatisierung, die Branche besonders. In dieser Podcast-Folge schauen wir gemeinsam mit Claudia Wiest (Kaufmännische Vorständin, BSAG) und Alexander Möller (Geschäftsführer VDV ÖPNV und Geschäftsführer der VDV-Akademie) auf den Status quo. Auf welche Krisenstrategien konnten die Verkehrsunternehmen bei den hohen Spritpreisen zurückgreifen? Wie schafft man eine gesunde Balance zwischen Erwartungen von Arbeitnehmerverbänden, Arbeitgebern und Beschäftigten? Und wie können Verkehrsunternehmen sich auch ohne finanzielle Mittel aus der Politik zukunftsfähig machen? Jetzt reinhören! Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Eine Firma in Troisdorf hat sich eine Sondergenehmigung für Sonntagsarbeit eingeholt. Ist das ein Modell für die Zukunft? "Wahrscheinlich wird man mehr Ausnahmeregelungen sehen", sagt Sandra Zimmermann, Expertin für Arbeitsmarktforschung. Von WDR 5.
Am 14. Juni entscheidet die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz. Der Zugang zum Zivildienst soll erschwert werden, damit Armee und Zivilschutz mehr Personen zur Verfügung stehen. Kritiker bezweifeln die Wirkung der Massnahmen und betonen die Wichtigkeit des Zivildienstes für die Gesellschaft. Wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann Zivildienst leisten. Bis 2009 brauchte es dafür eine Gewissensprüfung. Heute reicht ein Gesuch. Den Gewissenskonflikt belegen Gesuchsteller dadurch, dass sie bereit sind, im Zivildienst 1,5-mal so viele Diensttage zu leisten wie in der Armee. Diese können sie aber zeitlich und örtlich selbst einteilen. Dies scheint für viele Dienstpflichtige attraktiv zu sein. Gab es im Jahr 2011 noch 4670 Zulassungen zum Zivildienst, waren es im letzten Jahr 7211. Ein neuer Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Zulassungen um 40 % auf rund 4000 pro Jahr reduzieren. Hintergrund sind Personalprobleme in der Armee und in Zivilschutz. Mit über 140'000 Dienstpflichtigen liegt die Armee aktuell zwar im Soll, warnt aber ab 2028 vor einem Unterbestand. Der Zivilschutz kämpft über die ganze Schweiz gesehen bereits heute mit einem Personalmangel. Geplante Massnahmen Künftig sollen weniger Schweizer Zivildienst leisten. Erreicht werden soll dies mit verschiedenen Massnahmen. Unter anderem bleibt in Zukunft die Mindestzahl von 150 Diensttage bestehen, unabhängig davon, wie viele Tage bereits im Militär geleistet wurden. Der Faktor 1.5 für die Zivildienstpflicht (im Vergleich zur Wehrdienstpflicht) soll auch für Unteroffiziere oder Offiziere gelten. Im Weiteren wird eine jährliche Einsatzpflicht im Zivildienst eingeführt (früher frei planbar). Und da der Armee medizinisches Personal fehlt, soll es im Zivildienst in Zukunft keine Einsätze mehr geben, die ein Studium in Human-, Zahn-, oder Veterinärmedizin erfordern. Pro/Contra Gegen die Gesetzesänderung haben der Zivildienstverband Civiva und die Jungen Grünen das Referendum ergriffen. Der Zivildienst leiste einen enormen Beitrag in der Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit. Eine Einschränkung des Zivildienstes wäre ein erheblicher Verlust und löse die Probleme der Armee nicht. Die Befürworter argumentieren, dass die Revision für mehr Gerechtigkeit sorge. Besonders gegenüber jenen, die ihren Dienst in Armee und Zivilschutz pflichtbewusst leisten. Die Massnahmen sichern die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz und sichert Bestände. Der Dienst in der Armee oder im Zivilschutz werde wieder zum Normalfall, während der Zivildienst nur für begründete Ausnahmen zum Zug kommt. Soll der Zivildienst unattraktiver werden, zugunsten von Armee und Zivilschutz? Oder wäre das ein grosser Verlust für die gesamte Gesellschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu höheren Hürden: Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz · Nein zu höheren Hürden: Valentin Humbel, JUSO Luzern Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Am 14. Juni stimmt die Schweiz über verschärfte Regeln für den Zivildienst ab. Stärkt das Gesetz die Armee in einer unsicheren Weltlage? Oder droht Spitälern und dem Naturschutz dadurch ein Personalmangel? Und wie weit soll die Wahlfreiheit zwischen Militär- und Zivildienst gehen? Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im Club: - Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; - Raphael Seunig, Vorstand Junge Mitte Schweiz; - Katja Gentinetta, Politphilosophin und Publizistin; - Samuel Werenfels, Erster Leiter der Vollzugsstelle für Zivildienst; - Elia Gerber, GSoA Sekretär; und - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH.
Die Pflege leidet weiterhin unter Personalmangel. Die Knappschaft Kliniken Westfalen haben das Arbeitszeitmodell "Ferienfreizeit" eingeführt, um für Mitarbeitende attraktiv zu sein. Pflegeleiter Klaus Böckmann berichtet von den bisherigen Erfahrungen. Von WDR 5.
Was passiert, wenn Pflege plötzlich an ihre Grenzen kommt? In dieser Folge spreche ich mit Alexander Loidl über ein Thema, das uns alle betrifft, früher oder später. Mit Pflegezeit digitalisieren sie die Aktivierung von Menschen in Pflegeheimen: kognitive Übungen, Gespräche, Erinnerungen – alles individuell abgestimmt auf den einzelnen Bewohner. Aber eigentlich geht es um etwas anderes: Zeit. Zuwendung und die Frage, wie wir als Gesellschaft mit dem Älterwerden umgehen. Wir sprechen über Personalmangel, Überforderung im System und warum kleine Dinge oft den größten Unterschied machen. Eine Folge über Pflege, Menschlichkeit und die Realität hinter einem System, das längst unter Druck steht.
Personalmangel und Kritik an der Leitung haben Schlagzeilen gemacht. Und Patientinnen und Patienten mussten teils lange Wartezeiten hinnehmen. Finanziell sieht das Jahr 2025 für die Luzerner Psychiatrie, Lups aber erfolgreich aus: Der Gewinn ist auf 1,3 Millionen Franken gestiegen. Weiter in der Sendung: · Die Gotthard-Raststätte auf der A2 im Kanton Uri hat im Jahr 2025 leicht mehr Umsatz erwirtschaftet. Gestiegen ist auch die Zahl der Gäste auf über 1,8 Millionen. · Der Kanton Luzern stellt die Einführung von Mobilitätsgutscheinen für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung vorläufig zurück. Der Grund sind neue Vorgaben des Bundesamts für Sozialversicherungen, BSV. · Die Genossenschaft «Zeitgut Obwalden», die Menschen im Alltag begleitet wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet. Sie hat von der CSS-Stiftung den diesjährigen Stiftungspreis mit 25'000 Franken bekommen.
Von der Krebsdiagnose über KI-gestützte OPs bis hin zur automatisierten Dokumentation und sensorische Unterstützung der Pflege: Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz im Krankenhaus. Und vieles davon gibt es bereits oder wird getestet. In dieser Ausgabe von 9vor9 verschaffen wir uns einen Überblick über KI im Krankenhaus: Wo KI heute schon unterstützt, wo sie noch scheitert – und warum Datenqualität dabei über Leben und Tod entscheiden kann. Außerdem geht es um den massiven Personalmangel, neue Technologien wie Raumassistenzsysteme und die Frage, ob KI das Gesundheitswesen menschlicher machen kann – oder eher das Gegenteil bewirkt. Und wir haben festgestellt: Dieser erste Überblick kann nur ein Anfang sein und wir werden uns das Thema sicher noch einmal genauer angucken müssen. Viel Spaß beim Hören.
Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor einem Milliardenloch, die Gesundheitsreform soll Milliarden einsparen. Doch was bedeutet das für Patienten, Pflegekräfte und Arztpraxen? Krankenschwester und Autorin Franziska Böhler warnt: Die Reform gehe an den eigentlichen Problemen vorbei. Personalmangel, überlastete Praxen, lange Wartezeiten, Zwei-Klassen-Medizin und ein System, in dem Geld oft nicht dort ankommt, wo es gebraucht wird. Gemeinsam mit t-online-Chefredakteur Florian Harms spricht sie darüber, warum Sparen im Gesundheitssystem gefährlich werden kann, was sich wirklich ändern müsste und warum aus ihrer Sicht kleine Korrekturen nicht mehr reichen. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. [Transkript lesen](LINK) Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie [hier in einer Playlist auf Spotify](https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27). Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Das Bundeskabinett hat eine Notfallreform auf den Weg gebracht, um Kliniken zu entlasten und Kosten zu senken. Christian Reiter (DRK) nennt sie einen wichtigen Schritt, wünscht sich aber Nachbesserungen. Vor allem Personalmangel bleibe ein Problem. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
In dieser Folge von Klartext spricht Max Kraft mit Michael Hertel, Geschäftsführer der Dr. Gustav Klein GmbH & Co. KG, über die Realität hinter Führung, Mittelstand und unternehmerischer Verantwortung.Im Mittelpunkt steht dabei weniger die perfekte Strategie – sondern vielmehr die Frage, wie sich Führung im Alltag wirklich anfühlt. Michael gibt ehrliche Einblicke in seinen Werdegang vom Chemikanten bis in die Geschäftsführung und zeigt, warum Karriere nicht immer einem klaren Plan folgen muss. Dabei wird schnell deutlich: Die entscheidenden Entwicklungen entstehen oft genau dann, wenn man Verantwortung übernimmt, bevor man sich bereit fühlt.Ein zentrales Thema der Episode ist der Umgang mit gewachsenen Strukturen in einem Traditionsunternehmen. Wie gelingt es, ein Unternehmen mit jahrzehntelanger Geschichte weiterzuentwickeln, ohne die Identität zu verlieren? Welche Rolle spielen Vertrauen, Nähe und Kommunikation – und warum ist genau das im Alltag oft deutlich anspruchsvoller als gedacht?Gleichzeitig geht es um die Realität von Entscheidungen, die nicht nur strategisch, sondern auch operativ und menschlich herausfordernd sind. Michael spricht offen darüber, wie er mit Themen wie Personalmangel, wachsender Komplexität und neuen Verantwortungsbereichen umgeht – und warum es manchmal notwendig ist, selbst in Rollen hineinzuwachsen, die man ursprünglich nicht geplant hatte.Auch der Blick auf Markt und Wachstum kommt nicht zu kurz: Wie schafft man es, Produkte wieder stärker zu positionieren? Warum ist Vertrieb oft weniger „Verkaufen“ als vielmehr Verstehen? Und weshalb nachhaltiger Erfolg immer aus einem Zusammenspiel von Marke, Marktverständnis und konsequenter Umsetzung entsteht.Darüber hinaus zeigt die Folge, wie wichtig operative Nähe für gute Führung ist – und warum der regelmäßige Austausch mit Mitarbeitenden oft mehr wert ist als jede Kennzahl.Freu dich auf ein Gespräch, das Klartext spricht: direkt, praxisnah und mit vielen Impulsen für alle, die Verantwortung tragen oder den nächsten Schritt gehen wollen.
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über ein Thema, das viele Unternehmer im Recruiting massiv beeinflusst – aber kaum jemand bewusst auf dem Schirm hat: Angst.Angst zeigt sich hier nicht laut oder offensichtlich, sondern ganz subtil. Sie versteckt sich hinter zu viel Harmoniebedürfnis, zu weichen Fragen oder dem Wunsch, Bewerbungsgespräche möglichst angenehm zu gestalten. Genau das führt jedoch dazu, dass Unternehmer nicht klar genug prüfen – und am Ende die falschen Entscheidungen treffen.Johannes macht deutlich, dass ein Großteil der späteren Führungsprobleme bereits im Recruiting entsteht. Wer hier nicht sauber arbeitet, zahlt später den Preis – durch Konflikte, schlechte Leistung und unnötigen Führungsaufwand.Ein zentraler Punkt der Folge ist die Angst vor Ablehnung. Viele Unternehmer vermeiden kritische Fragen oder klare Aussagen, weil sie unbewusst nicht „unangenehm“ wirken wollen. Doch genau diese Zurückhaltung sorgt dafür, dass wichtige Informationen verborgen bleiben.Außerdem geht Johannes darauf ein, warum sich viele Unternehmer in Bewerber „verlieben“. Gerade in Situationen mit Personalmangel oder Zeitdruck reicht oft schon ein sympathischer Eindruck, um eine Entscheidung zu treffen – statt echte Eignung zu prüfen.Er zeigt, warum es entscheidend ist, Bewerber in erfolgskritische Situationen zu bringen, mit offenen und direkten Fragen zu arbeiten und den Mut zu entwickeln, auch unangenehme Gespräche zu führen.Denn am Ende gilt: Gute Mitarbeiter entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis eines klaren und konsequenten Recruitings.In dieser Folge erfährst du:Warum Angst im Recruiting deine Entscheidungen stärker beeinflusst, als du denkstWie dein Harmoniebedürfnis zu Fehlbesetzungen führtWarum du dich nicht von Sympathie leiten lassen darfstWeshalb kritische Fragen der Schlüssel zu guten Einstellungen sindWie du durch klare Prozesse und Mut bessere Mitarbeiter gewinnst
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über ein Thema, das viele Unternehmer im Recruiting massiv beeinflusst – aber kaum jemand bewusst auf dem Schirm hat: Angst.Angst zeigt sich hier nicht laut oder offensichtlich, sondern ganz subtil. Sie versteckt sich hinter zu viel Harmoniebedürfnis, zu weichen Fragen oder dem Wunsch, Bewerbungsgespräche möglichst angenehm zu gestalten. Genau das führt jedoch dazu, dass Unternehmer nicht klar genug prüfen – und am Ende die falschen Entscheidungen treffen.Johannes macht deutlich, dass ein Großteil der späteren Führungsprobleme bereits im Recruiting entsteht. Wer hier nicht sauber arbeitet, zahlt später den Preis – durch Konflikte, schlechte Leistung und unnötigen Führungsaufwand.Ein zentraler Punkt der Folge ist die Angst vor Ablehnung. Viele Unternehmer vermeiden kritische Fragen oder klare Aussagen, weil sie unbewusst nicht „unangenehm“ wirken wollen. Doch genau diese Zurückhaltung sorgt dafür, dass wichtige Informationen verborgen bleiben.Außerdem geht Johannes darauf ein, warum sich viele Unternehmer in Bewerber „verlieben“. Gerade in Situationen mit Personalmangel oder Zeitdruck reicht oft schon ein sympathischer Eindruck, um eine Entscheidung zu treffen – statt echte Eignung zu prüfen.Er zeigt, warum es entscheidend ist, Bewerber in erfolgskritische Situationen zu bringen, mit offenen und direkten Fragen zu arbeiten und den Mut zu entwickeln, auch unangenehme Gespräche zu führen.Denn am Ende gilt: Gute Mitarbeiter entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis eines klaren und konsequenten Recruitings.In dieser Folge erfährst du:Warum Angst im Recruiting deine Entscheidungen stärker beeinflusst, als du denkstWie dein Harmoniebedürfnis zu Fehlbesetzungen führtWarum du dich nicht von Sympathie leiten lassen darfstWeshalb kritische Fragen der Schlüssel zu guten Einstellungen sindWie du durch klare Prozesse und Mut bessere Mitarbeiter gewinnst
Der Pflegeberuf steht unter Druck: Hohe Belastung, Personalmangel und ein Arbeitsalltag, der oft nicht zu den eigenen Werten passt, führen dazu, dass viele Pflegefachpersonen früh aussteigen. Besonders «Young Professionals» erleben im ersten Jahr einen intensiven Praxisschock – ein Wechselbad aus Verantwortung, Unsicherheit und Überforderung. Wie kann es gelingen, diesen Übergang zu erleichtern und Pflegekarrieren nachhaltig zu stärken? In dieser Podcast‑Episode erläutert Verena Pöstgens, warum eine Pflegekarriere 2.0 neue Wege braucht – und welche zentrale Rolle die professionelle Laufbahnberatung dabei spielt. Sie schafft Orientierung, stärkt die berufliche Identität und eröffnet Perspektiven in einem komplexen Berufsfeld. Pädagogische und betriebspsychologische Ansätze helfen, Ambiguitäten auszuhalten, Rollen zu klären und eine lernförderliche Kultur zu etablieren. Verena Pöstgens beleuchtet zudem, wie innovative Konzepte wie «Choose and Care» oder moderne Employer‑Branding‑Strategien zeigen, dass Bindung nicht nur über Lohn entsteht, sondern über Mitgestaltung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine wertschätzende Unternehmenskultur. Entscheidend sind strukturierte Onboarding‑Prozesse, individuelle Karriereplanung und echte Beteiligung – denn Pflegefachpersonen wollen als aktive Akteur:innen eines gemeinsamen Projekts wahrgenommen werden. Der Beitrag macht deutlich: Eine starke Pflege braucht kreative Denkansätze, professionelle Begleitung und Rahmenbedingungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Nur so kann die Pflegekarriere 2.0 gelingen – und aus der Sackgasse wird ein Weg mit Zukunft.
Personalmangel ist branchenübegreifende Realität und bestimmt möchtest du dir nur Top-Mitarbeiter angeln. Wie du künftig erkennst, wer am besten auf die Stelle oder in dein Team passt und was für dich in diesem Jahr die größte Recruiting-Challenge ist, erfährst du in der heutigen Folge - Notizbuch parat? Los geht's!
Das Nidwaldner Kantonsparlament, der Landrat, diskutierte den Personalmangel und die Unzufriedenheit beim Sozialamt. Um den Problemen entgegenzuwirken, soll übergangsweise mehr Personal eingestellt werden. Dafür sprach der Landrat einen Nachtragskredit von 400'000 Franken. Weiter in der Sendung: · Bei der Präventionsstelle Pädosexualität des Kantons Luzern haben sich im ersten Jahr ihres Bestehens 18 Betroffene gemeldet, um Hilfe zu erhalten. · Die Zürcher Autorin Andrea Keller lebte für ein Projekt des Urner Instituts «Kulturen der Alpen» während drei Monaten in Altdorf und schrieb Texte über den Ort und seine Bevölkerung. · Der Luzerner Verleger Matthias Burki, der vor rund 30 Jahren den Verlag «Der gesunde Menschenversand» gründete, wird mit dem Innerschweizer Kulturpreis 2026 ausgezeichnet.
Die Themen Fachkräftemangel, Digitalisierung und auch Künstliche Intelligenz beherrschen derzeit gerade den Bereich Personalmanagement. Hier bietet ATOSS Software Lösungen für den Bereich Workforce Management. Über die Marktbedingungen, Aussichten und Chancen spricht der ES im Interview mit Finanzvorstand Herrn Leiber.
In dieser Folge spricht Renate Kraus, Geschäftsführerin der IBG, über ganzheitliche Führung im Gesundheitswesen. Führungskräfte brauchen innere Stärke für Personalmangel, finanziellen Druck und Balance zwischen Menschlichkeit und Zielen. Ihr Institut bietet werteorientierte Programme mit Praxisbezug, Kooperation mit Hochschule Burgenland, Gruppen- und 1:1-Coaching für Pflege-, Qualitätsmanagement und mehr. Bald neues Seminarhaus in Wels für erfahrungsorientiertes Lernen. Mehr auf www.ibg-bildung.at. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Nadine Kopp-Weingarten, Expertin für zahnärztliche Abrechnungen und Unternehmenserfolg, über die hohen Kosten und Personalmangel in Zahnarztpraxen. Sie optimiert mit Praxischecks, Prozessen und Schulungen Umsätze um 70.000–80.000 Euro jährlich mehr – durch kleine Multiplikatoren wie 3-Euro-Leistungen und Dokumentation per Fotos/KI. Kein Extra-Verwaltungsaufwand, sondern transparente Kommunikation mit Patienten. Mehr auf www.orgadentserv.de. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"In Deutschland lagern rund 20 Millionen Tonnen Reserve-Öl - das entspricht dem Volumen aller wegen Personalmangel geschlossener Schwimmbecken in Herne." Von Uli Winters.
Mir froen den Direkter vun der Horesca, wéi schlëmm de Personalmangel am Secteur ass, a wat hie vun der Propos hält fir de qualifizéierte Mindestloun ofzeschafen.
Trotz angespannter Personalsituation waren die Polizistinnen und Polizisten der Regionalpolzei Zofingen 2025 rund 850 Stunden länger auf den Strassen unterwegs als im Vorjahr. Möglich wurde das durch ein neues Schichtmodell und ein effizienteres Rapportierungssystem. Weitere Themen in der Sendung: · Bevölkerungswachstum: Die Gemeinde Spreitenbach hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Steuern eingenommen als budgetiert. · Die Gemeinde Schupfart ist neu im Asylverbund Aarburg-Niederlenz-Kirchleerau. Damit erfüllt Schupfart nun seine Aufnahmepflicht für Geflüchtete. · Unfallursache nach wie vor unklar: Nach dem Unfall eines 76-jährigen Quad-Fahrers in Buchs vergangenen Freitag sucht die Kantonspolizei Zeugen. Ein medizinisches Problem wird ausgeschlossen.
Die Kantonspolizei Obwalden klagt über Personalmangel. Zwar kann sie auf Anzeigen und gemeldete Vorfälle meist reagieren, doch Prävention und aktive Ermittlungen im kriminellen Milieu bleiben mitunter auf der Strecke. «Reporter» war eine Woche lang mit der Polizei auf Streife. Häusliche Gewalt, Internetdelikte, Strassen- oder Bergunfälle. Bei solchen und vielen anderen gemeldeten Fällen sind die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Obwalden meist rasch vor Ort. Mit derzeit rund 64 Vollzeitstellen ist das Korps allerdings knapp besetzt. Doch für eine schnelle Aufstockung fehlt dem Kanton das Geld. Und es ist auch politisch umstritten, wie viel die Sicherheit tatsächlich kosten darf. Die Beamten warnen derweil: Wenn man den Strafverfolgungsbehörden zu wenig Ressourcen gebe, könnte man irgendwann den Rechtsstaat gefährden.
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Lisa Kröger, Expertin für Gastronomie, darüber, warum mehr Stammtische das Kneipensterben stoppen und Menschen zusammenbringen – für Austausch, Power und Umsatz. Gastronomen kalkulieren trotz hoher Löhne erschwingliche Preise dank MwSt.-Senkung auf 7 Prozent. Stammtische entstehen durch Events und Service-Erlebnisse. Ablaufpläne, Organisation und motivierender Service steigern Effizienz. Tipps bekämpfen Unlust, Personalmangel und fehlende Dynamik in Familienbetrieben. Mehr Infos auf www.lisakröger.de. Hat dir die Expertin gefallen? Kommentiere, starte und abonniere! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kantonspolizei Obwalden klagt über Personalmangel. Zwar kann sie auf Anzeigen und gemeldete Vorfälle meist reagieren, doch Prävention und aktive Ermittlungen im kriminellen Milieu bleiben mitunter auf der Strecke. «Reporter» war eine Woche lang mit der Polizei auf Streife. Häusliche Gewalt, Internetdelikte, Strassen- oder Bergunfälle. Bei solchen und vielen anderen gemeldeten Fällen sind die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Obwalden meist rasch vor Ort. Mit derzeit rund 64 Vollzeitstellen ist das Korps allerdings knapp besetzt. Doch für eine schnelle Aufstockung fehlt dem Kanton das Geld. Und es ist auch politisch umstritten, wie viel die Sicherheit tatsächlich kosten darf. Die Beamten warnen derweil: Wenn man den Strafverfolgungsbehörden zu wenig Ressourcen gebe, könnte man irgendwann den Rechtsstaat gefährden.
Deponien im Kanton Luzern, Femizid im Kanton Zug oder Lesben im Kanton Uri: Diesen und anderen Themen widmen sich die Reportagen im Buch, das ungewohnte Einblicke in die Zentralschweiz gewähren will. Historiker Michael Blatter schreibt in seinem Beitrag über Altlasten und wie wir damit umgehen. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Tourismus ist bislang kaum betroffen vom Krieg im Iran. · Die Obwaldner Kantonspolizei spürt den Personalmangel. · Ein junger Mann steigt in Erstfeld auf einen Zug und stirbt durch einen Stromschlag.
Marode Kasernen, schwache Digitalisierung und unzureichend vorbereitete Rekruten: Die Bundeswehr kämpft mit vielen Problemen. Laut neuem Wehrbericht bleibt der Personalmangel die größte Baustelle. Der Wehrbeauftragte fordert daher eine schnelle Personalwende und ein erfolgreiches Wehrdienstmodell.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Auf der Wiederaufbaukonferenz werden jährlich Milliarden gesammelt, um den Wiederaufbau der Ukraine zu unterstützten. Doch der gestaltet sich äußerst schwierig. Autorin: Rebecca Barth Von Rebecca Barth.
Busse stehen still, Straßenbahnen auch. Aber warum streiken die, die sonst am Lenkrad oder im Führerhäuschen sitzen? Ein Busfahrer erzählt von Stress, Schichtdiensten und Personalmangel – und wir klären, warum es im Nahverkehr so nicht weitergeht.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Anne-Katrin Eutin, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartner: Nicolas Lieven, Wirtschaftsjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In diesem Podcast sprechen Tim Klötzing und Jörg von Steinecker über die Entwicklungen im Autohandel, insbesondere im Kontext von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Sie reflektieren über das vergangene Jahr, teilen persönliche Erlebnisse und Erkenntnisse, und diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Integration neuer Technologien ergeben. Der Ausblick auf 2026 zeigt, dass der Autohandel sich anpassen muss, um die Vorteile von KI und Digitalisierung zu nutzen, während gleichzeitig der Schulungsbedarf und die Notwendigkeit zur Effizienzsteigerung betont werden.
Weil es zu wenig Justizpersonal gibt, stapeln sich so viele unerledigte Fälle wie noch nie und Böller zu Silvester? Vor allem Tiere würden da gerne drauf verzichten
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie sauber ist unser Trinkwasser wirklich? Wir beleuchten Mythen und Fakten. Ernste Töne kommen aus der Justiz: Der Richterbund warnt vor Kontrollverlust durch Personalmangel. International wird es spannend in Florida: Ein geplantes Treffen zwischen Trump und Selenskyj könnte den Ukraine-Krieg entscheidend beeinflussen. Erfahren Sie jetzt alles Wichtige zu diesen Themen.
Als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln hat sie jahrelang gegen Steuerbetrüger ermittelt. Sie ließ weltweit Razzien durchführen und die Büros von Großbanken durchsuchen. Sie brachte Licht ins Dunkel illegaler Geschäfte, mit denen der Staat um Milliarden betrogen wurde. Rund 1700 Beschuldigte hatte sie dabei im Visier, gleichzeitig musste sie immer wieder mit Personalmangel in ihrer Behörde und fehlender Unterstützung durch Politik und Verwaltung kämpfen. Im Frühjahr 2024 zog sich Anne Brorhilker aus der Justiz zurück und gab ihr Beamtenverhältnis auf. „Ich war nicht frustriert“, stellt sie klar. Sie glaube immer noch, „dass man das System wieder in Schwung bringen kann“. Dafür kämpft sie jetzt als Geschäftsführerin der Bürgerbewegung Finanzwende. In ihrem gerade erschienenen Buch "Cum/Ex, Milliarden und Moral" (Heyne) schildert sie ihre Erfahrungen. Bei FREIHEIT DELUXE gehen Jagoda Marinić und Anne Brorhilker der Frage nach, warum wir Steuerhinterziehung - trotz viel größerer Schäden - oft eher tolerieren als Sozialhilfebetrug. Sie beleuchten die Rolle der Politik im Umgang mit der Finanzlobby und fragen nach den Einflussmöglichkeiten der Zivilbevölkerung. Und sie untersuchen, warum Steuerbetrug nicht nur kriminell ist, sondern auch eine Bedrohung für Demokratie und Freiheit. Hier hört ihr… wie Anne Brorhilker den Rahmen des Gewohnten bei der Staatsanwaltschaft sprengte (4:00) warum Extrawürste Behörden voranbringen (7:30) wann Staatsanwälte sich oft lieber die Augen zuhalten (21:15) welche Freiheiten Beamte haben (22:30) warum Finanzminister bei Steuerhinterziehung mit den Schultern zucken (32:45) was NGOs der mächtigen Finanzlobby entgegensetzen können (49:00) welche Freiheiten Anne Brorhilker heute hat (55:30) warum wir mehr über Geld sprechen sollten (1:04:20) warum der Kampf gegen Steuerbetrug auch ein Freiheitskampf ist (1:17:45) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast-Tipp diesmal ist die Hörspiel-Serie „Lamyas Buch der Scharlatane“ - hier könnt ihr alle Folgen hören: https://1.ard.de/Lamya
Als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln hat sie jahrelang gegen Steuerbetrüger ermittelt. Sie ließ weltweit Razzien durchführen und die Büros von Großbanken durchsuchen. Sie brachte Licht ins Dunkel illegaler Geschäfte, mit denen der Staat um Milliarden betrogen wurde. Rund 1700 Beschuldigte hatte sie dabei im Visier, gleichzeitig musste sie immer wieder mit Personalmangel in ihrer Behörde und fehlender Unterstützung durch Politik und Verwaltung kämpfen. Im Frühjahr 2024 zog sich Anne Brorhilker aus der Justiz zurück und gab ihr Beamtenverhältnis auf. „Ich war nicht frustriert“, stellt sie klar. Sie glaube immer noch, „dass man das System wieder in Schwung bringen kann“. Dafür kämpft sie jetzt als Geschäftsführerin der Bürgerbewegung Finanzwende. In ihrem gerade erschienenen Buch "Cum/Ex, Milliarden und Moral" (Heyne) schildert sie ihre Erfahrungen. Bei FREIHEIT DELUXE gehen Jagoda Marinić und Anne Brorhilker der Frage nach, warum wir Steuerhinterziehung - trotz viel größerer Schäden - oft eher tolerieren als Sozialhilfebetrug. Sie beleuchten die Rolle der Politik im Umgang mit der Finanzlobby und fragen nach den Einflussmöglichkeiten der Zivilbevölkerung. Und sie untersuchen, warum Steuerbetrug nicht nur kriminell ist, sondern auch eine Bedrohung für Demokratie und Freiheit. Hier hört ihr… wie Anne Brorhilker den Rahmen des Gewohnten bei der Staatsanwaltschaft sprengte (4:00) warum Extrawürste Behörden voranbringen (7:30) wann Staatsanwälte sich oft lieber die Augen zuhalten (21:15) welche Freiheiten Beamte haben (22:30) warum Finanzminister bei Steuerhinterziehung mit den Schultern zucken (32:45) was NGOs der mächtigen Finanzlobby entgegensetzen können (49:00) welche Freiheiten Anne Brorhilker heute hat (55:30) warum wir mehr über Geld sprechen sollten (1:04:20) warum der Kampf gegen Steuerbetrug auch ein Freiheitskampf ist (1:17:45) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast-Tipp diesmal ist die Hörspiel-Serie „Lamyas Buch der Scharlatane“ - hier könnt ihr alle Folgen hören: https://1.ard.de/Lamya
René Fergen, CEO von Jupus, ist selbst Diplom-Jurist und hat die klassische Karriere bewusst gegen die Digitalisierung der Rechtsbranche eingetauscht. Sein Unternehmen Jupus hat ein KI-Sekretariat entwickelt, das Anwaltskanzleien dabei unterstützt, alle nicht-juristischen Aufgaben vom ersten Mandantenkontakt bis zur Rechnungsstellung zu automatisieren. Hintergrund ist ein massiver Fachkräftemangel: Während die Zahl der Anwält:innen in Deutschland steigt, hat sich die Zahl der neu ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten in den letzten 30 Jahren um über 80 % reduziert. Im Gespräch mit Christoph Burseg spricht René Fergen über die Disruption in einer der ältesten Branchen der Welt , die Herausforderung, KI-Software im hochsensiblen juristischen Umfeld zu entwickeln und warum es für Kanzleien keine Alternative mehr zur Digitalisierung gibt, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In dieser Episode erfährst du: - Welche Aufgaben die Software von Jupus übernimmt, um Anwält:innen und Personal zu entlasten. - Dass in Deutschland rund 165.000 Rechtsanwält:innen tätig sind und wie sich der Personalmangel in der Branche auf den Zugang zum Recht auswirkt. - Wie Jupus unstrukturierte Dokumente (z. B. 10.000 Seiten an Verträgen oder Korrespondenz) in Sekundenbruchteilen analysiert und strukturiert – eine Aufgabe, die sonst Tage in Anspruch nehmen würde. - Was die Telefon-KI von Jupus kann und wie sie mit Anrufern von Richtern bis zu Vertrieblern umgeht. - Warum das Team von Jupus in weniger als drei Jahren über 60 Personen stark geworden ist und über 8 Millionen Euro Kapital aufgenommen hat. - Wieso der CEO von Jupus den EU AI Act gesamtgesellschaftlich als „Katastrophe“ für Europas Wettbewerbsfähigkeit und Innovation ansieht. Christoph auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophburseg Kontaktiere uns über Instagram: https://www.instagram.com/vodafonebusinessde/
Die Musterung kehrt zurück: Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich CDU/CSU und SPD auf ein neues Wehrdienstmodell geeinigt. Kernpunkte sind eine Bedarfswehrpflicht bei Personalmangel und ein verpflichtender Fragebogen für alle 18-jährigen Männer. Verteidigungsminister Boris Pistorius will das neue Wehrdienstgesetz bereits Anfang 2026 in Kraft setzen.
Unser heutiger Gast hat ein Lebensthema und das ist die Pflege. Er ist ausgebildeter Diplom-Pfleger, hat als Pflegedienst-Leiter und Heimleiter gearbeitet und ist heute Geschäftsführer eines Senioren-Wohnhauses in Salzburg. Zusammen mit seiner Kollegin Heidi Hager, die in dieser Folge nicht mit dabei ist, aber unbedingt erwähnt werden muss, hat er ein beeindruckendes Buch veröffentlicht: „Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege“. Darin erzählen sie nicht nur von den großen Herausforderungen im Pflegealltag – Bürokratie, Hierarchie, Personalmangel, sondern vor allem von den Möglichkeiten, wie es anders geht. Ihr Haus im Nonntal ist längst kein Geheimtipp mehr: mehrfach ausgezeichnet, offen geführt, mit echter Beziehungskultur und mit einem starken Fokus auf das, was Menschen in der Langzeitpflege wirklich brauchen: Zeit, Beteiligung, Entwicklung und ein Miteinander auf Augenhöhe. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich dringend verändern muss. Wie sieht eine Arbeitskultur aus, in der Pflegekräfte nicht ausbrennen, sondern aufblühen? Was braucht es, damit sich Systeme wirklich verändern – nicht durch Reformen, sondern durch Haltungswandel? Und welche Rolle spielt persönliche Resilienz, Teamkultur und gesellschaftliche Verantwortung dabei, New Work auch in der Pflege spürbar zu machen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work heute mit Christian Kagerer [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der latente Personalmangel ist auch großes Thema beim Deutschen Pflegetag. Vor allem ambulante Pflegedienste finden oft schwer Personal und haben kaum Ressourcen, gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Von Anja Dobrodinsky
Für rund 253.000 Schülerinnen und Schüler hat am 1. September das neue Schuljahr in Wien begonnen. Die Wiener Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs ist seit Februar dieses Jahres für sie alle verantwortlich und damit für alle 700 Schulen mit insgesamt 28.000 Lehrerinnen und Lehrern. Saskia Jungnikl-Gossy spricht mit ihr über ihre Pläne für Wiens Schulwesen, den Personalmangel, Sicherheitsbedenken und den Umgang mit Smartphones. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Knochenbrüche und Personalmangel – die Stimmung ist trotzdem gut: Am Fuße des Mount Kigali sitzt man in Campingstühlen vor dem gelben Bus und nippt am Bananenbier. Mit gleich drei ortskundigen Gästen bekommt man das wohl beste Warm-up für die WM in Ruanda. Buchtipp: Das Land der zweiten Chance - Die erstaunliche Geschichte des ruandischen Radsportteams - von Tim Lewis Shift Up for Rwanda: https://shift-up.org/
Ausgehen ist Luxus, viele können sich das Essen außer Haus nur noch seltener leisten. Ein Grund, warum die Gastronomie in der Krise steckt. Hinter glänzenden Fassaden kämpfen viele Restaurants ums Überleben. Statt Fine Dining gibt es Bistro-Küche und Brunch. Schmecken der Kundschaft die Preise nicht mehr? In jedem Fall bringen höhere Löhne, steigende Energiekosten und der akute Fachkräftemangel viele Betriebe an ihre Grenzen. Was läuft schief in der Gastronomie? Sind es falsche Konzepte, zu hohe Erwartungen oder schlicht die wirtschaftlichen Realitäten unserer Zeit? Zwischen leeren Tischen, kreativen Ideen und verzweifeltem Durchhalten sucht die Branche nach neuen Möglichkeiten für die Zukunft unserer Esskultur. Darüber sprechen wir mit Lena Iyigün, Mitinhaberin des Glauburg Cafés in Frankfurt und Vorstandsvorsitzende der Initiative Gastronomie Frankfurt, Gisbert J. Kern von der DEHOGA Hessen, dem Volkswirt und Autor Torsten Olderog und Ludwig Fienhold, Restaurant-Tester und Chefredakteur des BISS-Magazins. Podcast-Tipp: KI verstehen KI in der Gastronomie - Wie Restaurants Künstliche Intelligenz nutzen Personalmangel und steigende Kosten machen der Gastronomiebranche zu schaffen. KI-Systeme versprechen Effizienzsteigerung, personalisierten Kundenservice, kreativere Menüs und mehr Nachhaltigkeit in der Küche. Doch es gibt Hürden beim Einsatz. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:69de9941328c4d77/
Ausgehen ist Luxus, viele können sich das Essen außer Haus nur noch seltener leisten. Ein Grund, warum die Gastronomie in der Krise steckt. Hinter glänzenden Fassaden kämpfen viele Restaurants ums Überleben. Statt Fine Dining gibt es Bistro-Küche und Brunch. Schmecken der Kundschaft die Preise nicht mehr? In jedem Fall bringen höhere Löhne, steigende Energiekosten und der akute Fachkräftemangel viele Betriebe an ihre Grenzen. Was läuft schief in der Gastronomie? Sind es falsche Konzepte, zu hohe Erwartungen oder schlicht die wirtschaftlichen Realitäten unserer Zeit? Zwischen leeren Tischen, kreativen Ideen und verzweifeltem Durchhalten sucht die Branche nach neuen Möglichkeiten für die Zukunft unserer Esskultur. Darüber sprechen wir mit Lena Iyigün, Mitinhaberin des Glauburg Cafés in Frankfurt und Vorstandsvorsitzende der Initiative Gastronomie Frankfurt, Gisbert J. Kern von der DEHOGA Hessen, dem Volkswirt und Autor Torsten Olderog und Ludwig Fienhold, Restaurant-Tester und Chefredakteur des BISS-Magazins. Podcast-Tipp: KI verstehen KI in der Gastronomie - Wie Restaurants Künstliche Intelligenz nutzen Personalmangel und steigende Kosten machen der Gastronomiebranche zu schaffen. KI-Systeme versprechen Effizienzsteigerung, personalisierten Kundenservice, kreativere Menüs und mehr Nachhaltigkeit in der Küche. Doch es gibt Hürden beim Einsatz. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:69de9941328c4d77/