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In Folge 426 von Rolling Sushi geht es um einen insolventen Schrein, die Comiket, Fast-Pässe für Arztbesuche, Rekordregen, ein kontroverses Denkmal in Russland, Renteneinschränkungen für Ehepaare, Tempel mit Steuerschulden, Jobchancen für chronisch kranke Menschen, kostenpflichtige Rettungseinsätze am Fuji, ein Verbot für Ferienwohnungen, Nebenjobs neben dem Staatsdienst, Ausländer in der Sicherheitsbranche, ein merkwürdiges Hüteverbot und Personalmangel bei der Polizei.
Der Tag in NRW: AfD gewinnt Wahl in Sachsen-Anhalt - Reaktionen aus NRW; Saisonstart an Düsseldorfer Oper verschoben; Großeinsatz der Polizei am Hambacher Forst erfolglos - und jetzt?; Kundgebung in Köln - Gastronomie zwischen Kostendruck und Personalmangel; NRW-Gefängnisse testen Internetzugang für Häftlinge; Weihnachtsbäume trotzen der Sommer-Trockenheit; Die historische Feuerwehr an Burg Linn in Krefeld; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Die Notfallstation des Spitals Menziken ist ab Donnerstag in der Nacht nicht mehr geöffnet. Grund ist Personalmangel. Wegen der angekündigten Schliessung des Spitals Ende Oktober sind viele Mitarbeitende schon weg. Weitere Themen in der Sendung: · Der Gemeindepräsident von Zuchwil tritt per sofort aus der SP aus. Grund ist ein Streit mit der Parteileitung. · Wegen des Unwetters von vergangener Woche müssen in Olten 50 Bäume gefällt werden.
Hohe Auslastung bedeutet für Hotels noch lange keinen wirtschaftlichen Erfolg. Im Reise-vor9-Podcast sprechen die Hotellerie–Experten Isabell Decker und Bernd Neff von St. Elmo's Tourism über die Effekte steigender Kosten, Preisdruck, Personalmangel und Automatisierung. Entscheidend seien eine klare Positionierung und ein Erlebnis, das auch höhere Preise rechtfertigt, lautet ihre Überzeugung.
Die Schweiz und China wollen ihre Handelsbeziehungen vertiefen: Die Schweizer Wirtschaft soll künftig praktisch alle Waren zollfrei nach China exportieren dürfen. Darauf haben sich Bundespräsident Guy Parmelin und der chinesische Handelsminister Wang Wentao in Bern geeinigt. ¨Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Freihandel mit China (07:54) Nachrichtenübersicht (12:31) Burnhams erster Monat als Premierminister (17:35) Erinnerung an Judenvernichtung droht zu verblassen (26:46) Personalmangel bei der Polizei (31:13) Ölkonzerne profitieren vom Iran-Krieg (35:51) Trumps «menschlicher Drucker»
Leonie Konczalla ist Ärztin, Sportmedizinerin und Triathletin. Lange war ihr Weg klar: Medizin studieren, Chirurgin werden, Menschen helfen. Doch ein schwerer Skiunfall im Jahr 2015 veränderte ihren Blick auf das System, in dem sie selbst arbeiten wollte.Als Patientin erlebte Leonie, wie schnell man im Krankenhaus zur Nummer werden kann. Später, als Ärztin in der Chirurgie, spürte sie den Druck, die Müdigkeit, die Verantwortung und die Grenzen eines Systems, in dem oft zu wenig Zeit für echte Menschlichkeit bleibt.In dieser Folge spricht Leonie über ihren Weg aus der Chirurgie in die Sportmedizin, über den Wert eines funktionierenden Körpers, über Triathlon als Ventil, über Krebsforschung, Verantwortung und die Frage, was es bedeutet, Menschen wirklich zu helfen.Heute verbindet sie Medizin, Sport und Menschlichkeit. Sie arbeitet mit Patientinnen und Patienten, betreut Athletinnen und Athleten, engagiert sich ehrenamtlich und stellt sich immer wieder der Frage: Was gibt meinem Leben eigentlich Sinn?Ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, Veränderung und den Mut, den eigenen Weg neu zu definieren.
Der Kanton Zürich beteiligt sich mit einem finanziellen Zustupf an der Ausbildung von qualifizierten Pflegefachkräften. Er will so dem Personalmangel an den Spitälern und Heimen begegnen. Schon 1700 Gesuche wurden bis Ende Juli eingereicht. Die meisten sind bewilligt. Weitere Themen: · Klimaanlagen an Schulen sind für den grünen Zürcher Stadtrat Balthasar Glättli kein Tabu · Winterthurer Musikfestwochen wollen der Hitze meh Beachtung schenken
Die Kantonspolizei Bern kämpfte mit Personalmangel. Nun sind erstmals seit Jahren wieder alle offenen Stellen besetzt. Weiter in der Sendung: · Nach Schliessung von Geburtenabteilung: Frutigen unterstützt Hebammenpraxis. · Schulstart im Wallis: Das sind die Neuerungen im Kanton.
Der Podcast „Pflege Einfach! – Das Organisationsversagen“ beleuchtet, warum Belastung in der Pflege nicht ausschließlich auf Personalmangel zurückzuführen ist. Unklare Zuständigkeiten, ineffiziente Abläufe, kurzfristige Dienstplanung und dauerhaftes Improvisieren können dazu führen, dass Pflegekräfte strukturelle Probleme täglich auffangen müssen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Organisation und Führung so gestaltet werden können, dass vorhandene Ressourcen besser genutzt, Mitarbeitende entlastet und die Pflegequalität nachhaltig verbessert werden.
Für eine halbe Million Schülerinnen und Schüler in Sachsen beginnt am Montag das neue Schuljahr. Es ist also Zeit, zu fragen: Was ändert sich in den Klassenzimmern und was nicht? Der Freistaat weitet das Verbot von Mobiltelefonen bis Klasse 8 aus, will den Umgang mit digitalen Medien gezielter üben und Kinder mit den Chancen und Tücken von Künstlicher Intelligenz vertraut machen. Darüber spricht Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) in dieser Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem dabei: Burkhard Naumann, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Sachsen. „Ich habe mal gesagt, das Verbot ist eigentlich kein Verbot, sondern eine Befreiung. Die Handys und die Algorithmen sind zu stark. Sie ziehen uns zu stark in diese digitale Welt“, begründet der Minister, warum er Handys jetzt nicht mehr nur an Grundschulen, sondern auch an Oberschulen und Gymnasien verbannt. Dabei stellt sich die Frage: Wie passt ein Handyverbot mit dem Ziel zusammen, die Kompetenzen von Schülerinnen und Schüler im Umgang mit digitalen Medien zu verbessern? Clemens erklärt ausführlich, was Sachsen mit einem neu eingeführten Medienpass vorhabe und warum es kein Widerspruch sei. Im Gegenteil sagt er: „Es ist aus meiner Sicht absolut der richtige Weg“. Das drängendste Problem aus Sicht der Lehrerschaft ist allerdings nicht das Handyverbot, sondern der Personalmangel. Sachsen hat für das neue Schuljahr 905 neue Lehrkräfte eingestellt. Ob das den Personalmangel reduziert, ist offen. Um den Personalmangel gleichmäßiger zu verteilen, setzt das Kultusministerium weiter auf Abordnungen. Zuletzt gab es rund 5000 Abordnungen an andere Schulen. Im neuen Schuljahr sollen es laut Kultusminister noch mehr sein. GEW-Landeschef Burkhard Naumann hält diesen Weg für problematisch. Lehrkräfte würden damit zwar dort eingesetzt, wo der Bedarf besonders groß ist, fehlten dann aber an ihren Stammschulen. Naumann spricht von einem „Verschiebebahnhof”. Es würden keine Lücken geschlossen, sondern eher neue geschaffen. Zudem kritisiert Naumann, dass abgeordnete Lehrerinnen und Lehrer teilweise fachfremd und an anderen Schularten unterrichten müssten. „Darunter leidet die Qualität“, befürchtet er. Wie sinnvoll ist das ausgeweitete Handyverbot? Wie denken auch Schüler und Eltern darüber? Und wie gut sind Sachsens Schulen auf KI und digitales Lernen vorbereitet? Alle Antworten gibt es in dieser Folge von „Thema in Sachsen“.
Wie sieht die Lieferkette der Zukunft aus? Diese Frage beschäftigt längst nicht mehr nur Logistikabteilungen, sondern ganze Unternehmen. Denn Planung, Einkauf, Produktion, Transport und Lager stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: Daten, künstliche Intelligenz, Automatisierung und vernetzte Plattformen werden darüber entscheiden, wie robust und wettbewerbsfähig Supply Chains künftig sind. Die Studie von SAP Business Consulting und der Kühne Logistics University zeichnet dafür ein klares Bild: Bis 2035 wird die Supply Chain deutlich vernetzter, datengetriebener und stärker von KI geprägt sein. Gleichzeitig zeigt sich: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft noch eine große Lücke. Nur ein kleiner Teil der Unternehmen verfügt heute über harmonisierte Planungsdaten, viele Logistikprozesse sind weiterhin fragmentiert, und der Personalmangel erhöht den Druck zusätzlich. Darum geht es in der aktuellen Folge von VerkehrsRundschau Funk: Zu Gast sind Florian Diehlmann und Daniel Hassenpflug von SAP, die erklären, wie Unternehmen die nächsten Jahre meistern können und welche Entwicklungen besonders relevant werden.
Ständiger Personalmangel, zunehmende Gewalt und kurzfristige Gruppenschließungen belasten Familien und Erzieherinnen und Erzieher – und die Gesellschaft. Dorothee Machai berichtet über ein Kita-System am Limit. Von Dorothee Machai.
Korruptionsverdacht, Drogenfunde und Personalmangel setzen den Justizvollzug in NRW unter Druck. Horst Butschinek von der Gewerkschaft Strafvollzug (BSBD NRW) weist pauschale Kritik zurück: "Unsere internen Meldeketten funktionieren in der Regel gut." Von WDR 5.
Martina Weimert, CEO der European Payments Initiative (EPI), beziffert die Reichweite des Bezahldienstes Wero: „Heute schon können wir mit denen, die entweder schon bei der Kooperation dabei sind oder angekündigt haben, dass sie jetzt dazukommen werden, 190 Millionen Kunden abdecken." In Belgien liegt die Marktdurchdringung nach eigenen Angaben bei 100 Prozent. Den digitalen Euro sieht Weimert nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung – etwa für die Offline-Zahlung, die Vero nicht abdeckt. [14:18]Ferda Ataman, Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, sieht in Diskriminierung auch ein Problem für den Standort Deutschland. Fachkräfte würden ausgegrenzt: „Wir wissen, dass pro Jahr der Personalmangel in Deutschland zum Beispiel Deutschland oder die deutsche Wirtschaft 50 Milliarden Euro kostet." Die laufende AGG-Reform greift ihr zu kurz, weil Diskriminierung durch Algorithmen rechtlich eine Grauzone bleibt. [00:35]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum überfällige Maßnahmen gegen Steuer- und Finanzkriminalität an Personalmangel, zersplitterten Zuständigkeiten, fehlender Kontrolle der tatsächlichen Einnahmen und dem ausbleibenden Abbau legaler Steuerprivilegien scheitern. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Deutschlands Finanzminister Lars Klingbeil will stärker gegen Steuerbetrug und Geldwäsche vorgehen? Gemeinsam mit Justizministerin Stefanie Hubig stellte er am Donnerstag, dem 16.Weiterlesen
Hinweise auf Waffen in Siegen, Korruptionsskandal in Euskirchen und ein Brandbrief: Wie steht es um die Sicherheit in den Gefängnissen in NRW? "Es ist schon ein Problem", sagt Strafverteidiger Burkhard Benecken: "Es ist Personalmangel und es wird gespart." Von WDR5.
Deutschland gibt so viel Geld für Gesundheit aus wie kaum ein anderes Land Europas – und trotzdem klagen viele Menschen über lange Wartezeiten, Personalmangel und Krankenhäuser in finanzieller Schieflage. Wie passt das zusammen?In dieser Folge sprechen wir mit Meike Rensen, die sich intensiv mit dem Gesundheitswesen und der Zukunft unseres Gesundheitssystems beschäftigt. Gemeinsam gehen wir den Ursachen der aktuellen Krise auf den Grund und diskutieren, welche Reformen notwendig sind, damit auch zukünftige Generationen auf eine hochwertige medizinische Versorgung vertrauen können.Wir sprechen darüber, warum Prävention oft zu kurz kommt, welche Chancen Digitalisierung und künstliche Intelligenz bieten, weshalb Spezialisierung die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern kann und welche Rolle Europa bei der Bewältigung globaler Gesundheitsherausforderungen spielt.Dabei geht es nicht um einfache Antworten oder parteipolitische Schlagworte, sondern um die Frage, wie ein modernes Gesundheitssystem aussehen kann, das Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt, medizinische Innovationen sinnvoll nutzt und gleichzeitig langfristig finanzierbar bleibt.Themen der Folge:Warum steht das deutsche Gesundheitssystem unter Druck?Reicht mehr Geld – oder brauchen wir bessere Strukturen?Weshalb Prävention der Schlüssel zu einem gesünderen Deutschland sein könnte.Krankenhausreform zwischen wohnortnaher Versorgung und medizinischer Spitzenqualität.Digitalisierung: Mehr Zeit für Menschen statt für Bürokratie.Was Deutschland von anderen europäischen Gesundheitssystemen lernen kann.Wie eine Gesundheitsversorgung aussieht, die auch in zwanzig Jahren noch funktioniert.Ein Gespräch über wissenschaftliche Evidenz, gesellschaftliche Verantwortung und die Zukunft einer der wichtigsten Säulen unseres Zusammenlebens.Zu Meikes Podcasthttps://www.instagram.com/unfencedmindspodcast?igsh=MXVnd21icm4wdjBscw%3D%3D&utm_source=qryoutube.com/channel/UCOW4UMmcs5CKbDfNw2TFhzQÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org (https://voltdeutschland.org/)
Drei Edeka-Märkte, ein Team aus über 30 Nationen – und ein Kaufmann, der offen über die harten Seiten seines Alltags spricht. Björn Fromm betreibt drei Edeka-Märkte in Berlin und gibt im Gespräch mit Anja Borberg Einblicke, die man so selten hört.
„Die Forschung zeigte, dass sich Kinder in Familien im Durchschnitt besser entwickelten – politisch erwünscht waren diese Ergebnisse jedoch nicht“, sagt PD Dr. Carolin Wiethoff. Wie erlebten Säuglinge und Kleinkinder den Alltag in den DDR-Krippen der 1950er- und 1960er-Jahre? Die Historikerin PD Dr. Carolin Wiethoff zeigt in dieser „WortMelder“-Podcastfolge, wie politische Ziele, Personalmangel und institutionelle Zwänge das Leben der jüngsten DDR-Bürger*innen prägten – und warum die Perspektive der Kinder lange übersehen wurde. Auf Basis bislang wenig ausgewerteter Quellen wird deutlich, dass viele Kinder trotz großer Gruppen nur wenig individuelle Zuwendung erhielten und insbesondere in Wochenkrippen und Säuglingsheimen häufig lange von ihren Eltern getrennt waren. Gleichzeitig dokumentierten zeitgenössische Studien bei den Kindern bereits früh Entwicklungsverzögerungen und gesundheitliche Probleme. Das Gespräch macht deutlich, wie eng der Ausbau des Krippensystems mit den politischen und wirtschaftlichen Zielen der DDR verbunden war. Die Einrichtungen sollten nicht nur die Erwerbstätigkeit von Frauen ermöglichen, sondern auch zur Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft beitragen. Forschungsergebnisse, die auf Probleme und Risiken für die Kinder hinwiesen, gerieten dadurch in Konflikt mit staatlichen Vorgaben und wurden zunehmend reglementiert. PD Dr. Carolin Wiethoff ist seit 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Erfurt. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich insbesondere mit der Geschichte von Bildung und Erziehung, reformpädagogischen Entwicklungen sowie Bildungsreformen im 19. und 20. Jahrhundert. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in der historischen Kindheitsforschung und der Bildungsgeschichte der DDR. Sie promovierte an der Universität Potsdam mit einer Arbeit zur Rentenversicherung und beruflichen Rehabilitation in der DDR und war zuvor Stipendiatin des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung (FNA) der Deutschen Rentenversicherung BUND. Mehr zu ihrem Buch „Allein unter vielen – Alltag, Ausbau und Krise der Kinderkrippen in der DDR 1950-1968“ findet ihr unter: https://www.uni-erfurt.de/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/publikationen/publikation-detail/publikation-allein-unter-vielen
Send us Fan MailIn vielen Teams bekommen nicht unbedingt die Verlässlichsten die meiste Aufmerksamkeit, sondern häufig diejenigen, die laut sind, viel einfordern, Widerstand leisten oder immer wieder Probleme verursachen. Daneben gibt es jedoch die Menschen, die den Alltag oft still stabilisieren: Sie springen ein, denken mit, fangen Stimmungen auf, übernehmen zusätzliche Aufgaben und machen dabei selten großes Aufheben um sich selbst. Lange wirkt das für ein Team angenehm, für Führungskräfte entlastend und für die Organisation praktisch. Genau darin liegt jedoch die Gefahr. Denn wer immer funktioniert, wird schnell zur stillen Ressource. Aus Verlässlichkeit wird Erwartung, aus Hilfsbereitschaft wird Selbstverständlichkeit, und aus Loyalität kann irgendwann Erschöpfung werden. Besonders in Kliniken, in denen Druck, Personalmangel und Daueranspannung längst zum Alltag gehören, geraten ausgerechnet die Menschen leicht aus dem Blick, die den Betrieb oft mit ihrer Haltung, ihrer Erfahrung und ihrer inneren Stabilität zusammenhalten. In dieser Folge geht es um stille Leistungsträger, um die Frage, warum sie so häufig übersehen werden und weshalb ein gelegentliches „Danke“ nicht ausreicht, wenn Menschen dauerhaft mehr tragen als andere. Es geht auch darum, warum Führung nicht nur darin besteht, schwierige Mitarbeitende zu beruhigen oder Konflikte zu bearbeiten, sondern auch darin, die Verlässlichen zu schützen, bevor sie innerlich auf Abstand gehen. Denn die Guten gehen selten mit großem Knall. Oft werden sie erst leiser, dann distanzierter und irgendwann sind sie weg. Nicht, weil sie zu wenig belastbar waren, sondern weil zu lange niemand gesehen hat, wie viel sie getragen haben.Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Die Wertschätzungskette: Warum wir uns Chefs ohne Empathie nicht leisten können von Sven H. Korndörfferhttps://shorturl.at/Nbnki Praxishandbuch Gesunde Führungvon Martin Lange u.a.https://shorturl.at/ETnk0 Low Performer und schwierige Mitarbeiter erfolgreich führenvon Pascal Croset u.a.https://kurzlinks.de/jk08
Der Thüringer Justiz droht ein massiver Personalmangel. Richter sollen deshalb künftig freiwillig bis 70 Jahre im Dienst bleiben können. Das hat der Landtag beschlossen. Details von MDR-Korrespondent Jan Bräuer.
Wer sich in Krankenhäusern um die Gesundheit von Patienten kümmert, ist nicht nur mit Personalmangel und Sparzwängen konfrontiert. Es braucht in vielerlei Hinsicht ein dickes Fell. Das Staatsschauspiel Dresden gibt Klinikmitarbeitenden eine Bühne. Ljubic, Nicol www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Personalmangel, sinkende Nachfrage, steigende Produktionskosten: Zwischen 2002 und 2022 ist die Zahl der Unternehmen in der Lebensmittelverarbeitung um fast die Hälfte geschrumpft. Doch es gibt auch Firmen, die dem Trend trotzen. Von Anja Dobrodinsky
Ein Berufsleben lang hat sich der katholische Theologe Thomas Münch für die Ökumene engagiert. Davon 37 Jahre in der Stadt Zürich; zuletzt in der evangelisch-reformierten Predigerkirche. Er blickt zurück und nach vorne und plädiert für die Quartierkirche.Weitere Themen:Die Predigerkirche ist ein Unikum in der Zürcher Kirchenlandschaft und versteht sich als «ökumenischer Lernort»: Was ist damit gemeint?Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der reformierten Pfarrerin Kathrin Rehmat?In Tübingen hat Thomas Münch Mathematik und Theologie studiert: Was verbindet die beiden Disziplinen?Wie hat er die Auseinandersetzungen rund um den streitbaren Schweizer Theologen Hans Küng erlebt?Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil war die Ökumene hoch im Kurs: Weshalb ist die Euphorie längst verflogen?Vor 25 Jahren wurde die Charta Oecumenica verabschiedet und im vergangenen November aktualisiert: Was bringt diese Charta?Im Vatikan leitet Kardinal Kurt Koch das Dikasterium für Ökumene. Welche Impulse bringt er?Stimmt der Eindruck, dass der Vatikan Ökumene stärker mit den orthodoxen Kirchen sucht als mit den reformierten?Mit Blick auf Mitgliederschwund, Personalmangel und schrumpfende finanzielle Mittel: Bleibt in Zukunft nichts anderes übrig als Ökumene?Thomas Münch ist ein überzeugter Ökumeniker: Weshalb hält er die Suche nach einem Alleinstellungsmerkmal für gefährlich?
KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
G7 beraten im französischen Evian über die Weltlage und die Situation im Iran-Krieg, Trotz des Rahmenabkommens zum Nahen Osten beharrt Israel auf Abwehrbereitschaft gegenüber Libanon, Schwere Angriffe Russlands treffen auch berühmtes Höhlenkloster in Kiew, Personalmangel und schlechte Ausstattung behindern Verbesserungen im deutschen Bildungssystem, Vereinigtes Königreich will soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten, Sohn der norwegischen Kronprinzessin zu vier Jahren Haft verurteilt, Fußball-WM der Männer: Deutschland gewinnt sein erstes Spiel gegen Curacao mit 7:1, Weitere Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagsschau.de gezeigt werden.
In dieser Episode schauen wir auf ein Jubiläum mit großer Tragweite: 30 Jahre Pflegeversicherung. Was als sozialpolitischer Meilenstein gestartet ist, steht heute unter Druck – durch steigende Eigenanteile, Personalmangel und die Frage, ob das System noch das leistet, wofür es einmal gedacht war.Dazu spreche ich heute mit Sonja LAAG. Wir ordnen ein, warum die Pflegeversicherung in den 1990er Jahren eingeführt wurde, was das Teilkasko-Prinzip bis heute bedeutet, und wir prüfen ein paar provokante Thesen. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Nach dem Wochenende ist der Start am Montagmorgen für Erzieher:innen und Kinder oft nicht leicht. Krankmeldungen beim Personal und Kinder, die sich nicht von den Eltern verabschieden wollen, machen den Montagmorgen oft stressig. Wir schauen in Kitaradio genauer hin: Welche Herausforderungen warten auf alle, wo holt das Kita-Team Kinder ab? Gibt es Möglichkeiten, einen guten Übergang vom freien Wochenende zurück zum „Ernst des Lebens“ zu finden?
Wieso immer weniger Kinder schwimmen können – In Deutschland können viele Kinder nicht sicher schwimmen. Gründe dafür sind vor allem Geld- und Personalmangel. Ein neues Projekt bringt den Schwimmunterricht an Schulen und hilft besonders Kindern aus armen Familien.
Das tschechische Gesundheitssystem genießt in der Bevölkerung grundsätzlich ein hohes Vertrauen. Medizinische Leistungen sind breit zugänglich, die Versorgung gilt als leistungsfähig und im internationalen Vergleich als kosteneffizient. Gleichzeitig wächst der Reformdruck, nichtzuletzt durch den demografischen Wandel, aber auch durch Personalmangel und steigende Kosten.Warum gilt das tschechische Gesundheitssystem trotzvergleichsweise geringer Ausgaben als so erfolgreich? Weshalb finden viele Menschen dennoch nur schwer einen Zahnarzt oder Facharzt? Welche Folgen hat der Ärztemangel insbesondere außerhalb der großen Städte? Und wie gut ist das System auf eine alternde Gesellschaft vorbereitet?Diesen und weiteren Fragen gehen wir in der vierten Folgeder dritten Staffel von „Sechsmal Tschechien“ nach. Wir sprechen mit Ärztinnen und Experten über Stärken und Schwächen des Systems, über Reformbedarf, regionale Unterschiede und den Vergleich mit Deutschland. Die Folge wurde von Markéta Kachlíková und Ivo Vacík vorbereitet.
Der öffentliche Verkehr steht immer wieder vor Herausforderungen: Aktuell fordern steigende Kosten, das Deutschlandticket, Personalmangel sowie Transformation zur Automatisierung, die Branche besonders. In dieser Podcast-Folge schauen wir gemeinsam mit Claudia Wiest (Kaufmännische Vorständin, BSAG) und Alexander Möller (Geschäftsführer VDV ÖPNV und Geschäftsführer der VDV-Akademie) auf den Status quo. Auf welche Krisenstrategien konnten die Verkehrsunternehmen bei den hohen Spritpreisen zurückgreifen? Wie schafft man eine gesunde Balance zwischen Erwartungen von Arbeitnehmerverbänden, Arbeitgebern und Beschäftigten? Und wie können Verkehrsunternehmen sich auch ohne finanzielle Mittel aus der Politik zukunftsfähig machen? Jetzt reinhören! Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Eine Firma in Troisdorf hat sich eine Sondergenehmigung für Sonntagsarbeit eingeholt. Ist das ein Modell für die Zukunft? "Wahrscheinlich wird man mehr Ausnahmeregelungen sehen", sagt Sandra Zimmermann, Expertin für Arbeitsmarktforschung. Von WDR 5.
Am 14. Juni entscheidet die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz. Der Zugang zum Zivildienst soll erschwert werden, damit Armee und Zivilschutz mehr Personen zur Verfügung stehen. Kritiker bezweifeln die Wirkung der Massnahmen und betonen die Wichtigkeit des Zivildienstes für die Gesellschaft. Wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann Zivildienst leisten. Bis 2009 brauchte es dafür eine Gewissensprüfung. Heute reicht ein Gesuch. Den Gewissenskonflikt belegen Gesuchsteller dadurch, dass sie bereit sind, im Zivildienst 1,5-mal so viele Diensttage zu leisten wie in der Armee. Diese können sie aber zeitlich und örtlich selbst einteilen. Dies scheint für viele Dienstpflichtige attraktiv zu sein. Gab es im Jahr 2011 noch 4670 Zulassungen zum Zivildienst, waren es im letzten Jahr 7211. Ein neuer Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Zulassungen um 40 % auf rund 4000 pro Jahr reduzieren. Hintergrund sind Personalprobleme in der Armee und in Zivilschutz. Mit über 140'000 Dienstpflichtigen liegt die Armee aktuell zwar im Soll, warnt aber ab 2028 vor einem Unterbestand. Der Zivilschutz kämpft über die ganze Schweiz gesehen bereits heute mit einem Personalmangel. Geplante Massnahmen Künftig sollen weniger Schweizer Zivildienst leisten. Erreicht werden soll dies mit verschiedenen Massnahmen. Unter anderem bleibt in Zukunft die Mindestzahl von 150 Diensttage bestehen, unabhängig davon, wie viele Tage bereits im Militär geleistet wurden. Der Faktor 1.5 für die Zivildienstpflicht (im Vergleich zur Wehrdienstpflicht) soll auch für Unteroffiziere oder Offiziere gelten. Im Weiteren wird eine jährliche Einsatzpflicht im Zivildienst eingeführt (früher frei planbar). Und da der Armee medizinisches Personal fehlt, soll es im Zivildienst in Zukunft keine Einsätze mehr geben, die ein Studium in Human-, Zahn-, oder Veterinärmedizin erfordern. Pro/Contra Gegen die Gesetzesänderung haben der Zivildienstverband Civiva und die Jungen Grünen das Referendum ergriffen. Der Zivildienst leiste einen enormen Beitrag in der Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit. Eine Einschränkung des Zivildienstes wäre ein erheblicher Verlust und löse die Probleme der Armee nicht. Die Befürworter argumentieren, dass die Revision für mehr Gerechtigkeit sorge. Besonders gegenüber jenen, die ihren Dienst in Armee und Zivilschutz pflichtbewusst leisten. Die Massnahmen sichern die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz und sichert Bestände. Der Dienst in der Armee oder im Zivilschutz werde wieder zum Normalfall, während der Zivildienst nur für begründete Ausnahmen zum Zug kommt. Soll der Zivildienst unattraktiver werden, zugunsten von Armee und Zivilschutz? Oder wäre das ein grosser Verlust für die gesamte Gesellschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu höheren Hürden: Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz · Nein zu höheren Hürden: Valentin Humbel, JUSO Luzern Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.
Am 14. Juni stimmt die Schweiz über verschärfte Regeln für den Zivildienst ab. Stärkt das Gesetz die Armee in einer unsicheren Weltlage? Oder droht Spitälern und dem Naturschutz dadurch ein Personalmangel? Und wie weit soll die Wahlfreiheit zwischen Militär- und Zivildienst gehen? Darüber diskutiert Barbara Lüthi mit ihren Gästen im Club: - Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; - Raphael Seunig, Vorstand Junge Mitte Schweiz; - Katja Gentinetta, Politphilosophin und Publizistin; - Samuel Werenfels, Erster Leiter der Vollzugsstelle für Zivildienst; - Elia Gerber, GSoA Sekretär; und - Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH.
Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor einem Milliardenloch, die Gesundheitsreform soll Milliarden einsparen. Doch was bedeutet das für Patienten, Pflegekräfte und Arztpraxen? Krankenschwester und Autorin Franziska Böhler warnt: Die Reform gehe an den eigentlichen Problemen vorbei. Personalmangel, überlastete Praxen, lange Wartezeiten, Zwei-Klassen-Medizin und ein System, in dem Geld oft nicht dort ankommt, wo es gebraucht wird. Gemeinsam mit t-online-Chefredakteur Florian Harms spricht sie darüber, warum Sparen im Gesundheitssystem gefährlich werden kann, was sich wirklich ändern müsste und warum aus ihrer Sicht kleine Korrekturen nicht mehr reichen. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. [Transkript lesen](LINK) Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie [hier in einer Playlist auf Spotify](https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27). Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Das Bundeskabinett hat eine Notfallreform auf den Weg gebracht, um Kliniken zu entlasten und Kosten zu senken. Christian Reiter (DRK) nennt sie einen wichtigen Schritt, wünscht sich aber Nachbesserungen. Vor allem Personalmangel bleibe ein Problem. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
"In Deutschland lagern rund 20 Millionen Tonnen Reserve-Öl - das entspricht dem Volumen aller wegen Personalmangel geschlossener Schwimmbecken in Herne." Von Uli Winters.
Die Kantonspolizei Obwalden klagt über Personalmangel. Zwar kann sie auf Anzeigen und gemeldete Vorfälle meist reagieren, doch Prävention und aktive Ermittlungen im kriminellen Milieu bleiben mitunter auf der Strecke. «Reporter» war eine Woche lang mit der Polizei auf Streife. Häusliche Gewalt, Internetdelikte, Strassen- oder Bergunfälle. Bei solchen und vielen anderen gemeldeten Fällen sind die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Obwalden meist rasch vor Ort. Mit derzeit rund 64 Vollzeitstellen ist das Korps allerdings knapp besetzt. Doch für eine schnelle Aufstockung fehlt dem Kanton das Geld. Und es ist auch politisch umstritten, wie viel die Sicherheit tatsächlich kosten darf. Die Beamten warnen derweil: Wenn man den Strafverfolgungsbehörden zu wenig Ressourcen gebe, könnte man irgendwann den Rechtsstaat gefährden.
Auf der Wiederaufbaukonferenz werden jährlich Milliarden gesammelt, um den Wiederaufbau der Ukraine zu unterstützten. Doch der gestaltet sich äußerst schwierig. Autorin: Rebecca Barth Von Rebecca Barth.
Busse stehen still, Straßenbahnen auch. Aber warum streiken die, die sonst am Lenkrad oder im Führerhäuschen sitzen? Ein Busfahrer erzählt von Stress, Schichtdiensten und Personalmangel – und wir klären, warum es im Nahverkehr so nicht weitergeht.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Anne-Katrin Eutin, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartner: Nicolas Lieven, Wirtschaftsjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In diesem Podcast sprechen Tim Klötzing und Jörg von Steinecker über die Entwicklungen im Autohandel, insbesondere im Kontext von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Sie reflektieren über das vergangene Jahr, teilen persönliche Erlebnisse und Erkenntnisse, und diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Integration neuer Technologien ergeben. Der Ausblick auf 2026 zeigt, dass der Autohandel sich anpassen muss, um die Vorteile von KI und Digitalisierung zu nutzen, während gleichzeitig der Schulungsbedarf und die Notwendigkeit zur Effizienzsteigerung betont werden.
Weil es zu wenig Justizpersonal gibt, stapeln sich so viele unerledigte Fälle wie noch nie und Böller zu Silvester? Vor allem Tiere würden da gerne drauf verzichten
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wie sauber ist unser Trinkwasser wirklich? Wir beleuchten Mythen und Fakten. Ernste Töne kommen aus der Justiz: Der Richterbund warnt vor Kontrollverlust durch Personalmangel. International wird es spannend in Florida: Ein geplantes Treffen zwischen Trump und Selenskyj könnte den Ukraine-Krieg entscheidend beeinflussen. Erfahren Sie jetzt alles Wichtige zu diesen Themen.
Die Musterung kehrt zurück: Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich CDU/CSU und SPD auf ein neues Wehrdienstmodell geeinigt. Kernpunkte sind eine Bedarfswehrpflicht bei Personalmangel und ein verpflichtender Fragebogen für alle 18-jährigen Männer. Verteidigungsminister Boris Pistorius will das neue Wehrdienstgesetz bereits Anfang 2026 in Kraft setzen.
Unser heutiger Gast hat ein Lebensthema und das ist die Pflege. Er ist ausgebildeter Diplom-Pfleger, hat als Pflegedienst-Leiter und Heimleiter gearbeitet und ist heute Geschäftsführer eines Senioren-Wohnhauses in Salzburg. Zusammen mit seiner Kollegin Heidi Hager, die in dieser Folge nicht mit dabei ist, aber unbedingt erwähnt werden muss, hat er ein beeindruckendes Buch veröffentlicht: „Raus aus dem Wahnsinn! Neustart in der Pflege“. Darin erzählen sie nicht nur von den großen Herausforderungen im Pflegealltag – Bürokratie, Hierarchie, Personalmangel, sondern vor allem von den Möglichkeiten, wie es anders geht. Ihr Haus im Nonntal ist längst kein Geheimtipp mehr: mehrfach ausgezeichnet, offen geführt, mit echter Beziehungskultur und mit einem starken Fokus auf das, was Menschen in der Langzeitpflege wirklich brauchen: Zeit, Beteiligung, Entwicklung und ein Miteinander auf Augenhöhe. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich dringend verändern muss. Wie sieht eine Arbeitskultur aus, in der Pflegekräfte nicht ausbrennen, sondern aufblühen? Was braucht es, damit sich Systeme wirklich verändern – nicht durch Reformen, sondern durch Haltungswandel? Und welche Rolle spielt persönliche Resilienz, Teamkultur und gesellschaftliche Verantwortung dabei, New Work auch in der Pflege spürbar zu machen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work heute mit Christian Kagerer [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Für rund 253.000 Schülerinnen und Schüler hat am 1. September das neue Schuljahr in Wien begonnen. Die Wiener Bildungsdirektorin Elisabeth Fuchs ist seit Februar dieses Jahres für sie alle verantwortlich und damit für alle 700 Schulen mit insgesamt 28.000 Lehrerinnen und Lehrern. Saskia Jungnikl-Gossy spricht mit ihr über ihre Pläne für Wiens Schulwesen, den Personalmangel, Sicherheitsbedenken und den Umgang mit Smartphones. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Ausgehen ist Luxus, viele können sich das Essen außer Haus nur noch seltener leisten. Ein Grund, warum die Gastronomie in der Krise steckt. Hinter glänzenden Fassaden kämpfen viele Restaurants ums Überleben. Statt Fine Dining gibt es Bistro-Küche und Brunch. Schmecken der Kundschaft die Preise nicht mehr? In jedem Fall bringen höhere Löhne, steigende Energiekosten und der akute Fachkräftemangel viele Betriebe an ihre Grenzen. Was läuft schief in der Gastronomie? Sind es falsche Konzepte, zu hohe Erwartungen oder schlicht die wirtschaftlichen Realitäten unserer Zeit? Zwischen leeren Tischen, kreativen Ideen und verzweifeltem Durchhalten sucht die Branche nach neuen Möglichkeiten für die Zukunft unserer Esskultur. Darüber sprechen wir mit Lena Iyigün, Mitinhaberin des Glauburg Cafés in Frankfurt und Vorstandsvorsitzende der Initiative Gastronomie Frankfurt, Gisbert J. Kern von der DEHOGA Hessen, dem Volkswirt und Autor Torsten Olderog und Ludwig Fienhold, Restaurant-Tester und Chefredakteur des BISS-Magazins. Podcast-Tipp: KI verstehen KI in der Gastronomie - Wie Restaurants Künstliche Intelligenz nutzen Personalmangel und steigende Kosten machen der Gastronomiebranche zu schaffen. KI-Systeme versprechen Effizienzsteigerung, personalisierten Kundenservice, kreativere Menüs und mehr Nachhaltigkeit in der Küche. Doch es gibt Hürden beim Einsatz. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:69de9941328c4d77/