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Die ersten Abstriche, wenn es stressig wird, machst du beim Schlaf. Dass das nicht immer die beste Entscheidung ist, das spürst du, wenn du es mehrere Nächte hintereinander machst. Du fühlst dich kränklich, noch mehr gestresst und hast mehr Heißhunger als sonst. In dieser Folge erfährst du alles über Schlaf, was du wissen solltest!Viel Spaß beim Zuhören!Bewerbung 1:1 Coaching: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc9hknbMplx4n_rIxnHrlasPIIckwCv0Ju7bIFonJ9VwZH45Q/viewform?usp=sharing&ouid=1165037063177698653431:1 Mindset Mentoring: https://strongpassion.thrivecart.com/1-1-mindset-mentoring/mehr Einblicke zum Showday inkl. Packliste findest du bei Stage Insights.Für 0€ - Sichere dir Stage Insights hier:https://www.strongpassion.at/bodybuilding-stage-insights/Wenn du Fragen hast oder Themen, die dich gerade beschäftigen, dann schick mir eine DM
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/49ZEeXr In dieser Folge findest du die Wahrheit über deine Zukunft als Entwickler heraus. Geschichten, Prognosen und Studien erwarten dich! Bleib dran und sei gespannt, ob die Softwareentwicklung wirklich das Richtige in Zukunft ist. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
•"Los latinos seguimos aquí": Rückblick auf die Halbzeit-Show beim Super-Bowl •Was war los in El Paso? Verwirrung um Flughafen-Sperrung •Tequila: Die neue Bürgermeisterin tanzt zur falschen Musik •Julio Ibarra Scherer bringt Unruhe in die Morena •Medienberichte: Botschafter Dr. Clemens von Goetze wechselt nach Moskau •Der Staat holt sich Bergbau-Konzessionen zurück •Frisches Geld: PEMEX zurück an der Börse •Bewerbung für Halbzeit-Show des Superbowl 2027: Wir haben jetzt schon das Audio!
#ueberdentellerrand – der PodcastNews aus der Digital-, Kreativ-, Innovations- und Konsumwelt In diesem Podcast teilen wir unser Wissen, recherchieren und diskutieren und möchten zum Nach- oder Umdenken anregen. Teaser: „Hamburg treibt Innovation aus der Tradition heraus und erfindet sich immer wieder neu.“Dominik und Nina sprechen mit Dr. Rolf Strittmatter, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Hamburg Marketing GmbH und Geschäftsführer der Hamburg Invest und haben somit die Freude und Ehre, ihren Chef zu Gast zu haben. Natürlich geht es um Hamburg, insbesondere um die Entwicklung zur „City of Innovation“ und die internationale Bekanntheit der Stadt. „Hamburg treibt Innovation aus der Tradition heraus und erfindet sich immer wieder neu!“, sagt Rolf. Dabei ist es auch wichtig, Zukunftsorte wie die Innovationsparks zu haben, die Hamburg Invest derzeit entwickelt. Auch die erneute Bewerbung um die Olympischen und Paraolympischen Spiele sind ein wichtiger Treiber für die Stadt: „Die Olympischen Spiele wären ein guter Impuls, um die Steigerung der Lebensqualität voranzutreiben, die Wirtschaftskraft zu steigern und junge Talente auf Hamburg aufmerksam zu machen“, so Rolf Strittmatter. „Da kommen wir dann auf ein ganz neues Level.“Was Rolf durch Computer und Garage (fast) zum deutschen Bill Gates gemacht hat und warum man – insbesondere als Südbadener – nicht nur von innen, sondern auch von außen über den Tellerrand blicken kann, erfahrt Ihr in der neuen Ausgabe von #ueberdentellerrand. Viel Spaß beim Hören! LinksHamburg Invest: https://hamburg-business.com/de/hamburg-investHamburg Marketing: https://marketing.hamburg.de/Rolf Strittmatter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rolf-strittmatter/Hamburger Innovationsparks: https://hamburg-business.com/de/gewerbeimmobilien/innovationsparks#parksDie Hamburg Marketing GmbH übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Das Gesprochene gibt die Meinung der einzelnen Personen wieder und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung der Hamburg Marketing GmbH.
Du machst dir Gedanken, ab welchem Gewicht du von deinem Coach in den Cut geschickt wirst. Dabei liegt diese Entscheidung nicht nur an deinem Gewicht, sondern auch an anderen Parametern. Welche das sind erfährst du in dieser Folge!Viel Spaß beim Zuhören!Bewerbung 1:1 Coaching: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc9hknbMplx4n_rIxnHrlasPIIckwCv0Ju7bIFonJ9VwZH45Q/viewform?usp=sharing&ouid=1165037063177698653431:1 Mindset Mentoring: https://strongpassion.thrivecart.com/1-1-mindset-mentoring/mehr Einblicke zum Showday inkl. Packliste findest du bei Stage Insights. Für 0€ - Sichere dir Stage Insights hier:https://www.strongpassion.at/bodybuilding-stage-insights/Wenn du Fragen hast oder Themen, die dich gerade beschäftigen, dann schick mir eine DM
Benedict Rehbein spricht mit Host Kai-Marcus Thäsler über ein Thema, das sportlich beginnt, aber schnell gesellschaftlich und politisch wird: die Olympiabewerbung mehrerer deutscher Städte – darunter Berlin und Leipzig. In den Bewerberstädten haben sich inzwischen Pro- und Contra-Gruppen gebildet. Derzeit werden die Konzepte für den Entscheid geschärft. Auffällig ist: München hat dank einer Out of Home-Kampagne breite Zustimmung von Bürgerinnen und Bürgern bekommen. Ein starkes Signal dafür, das Kommunikation im öffentlichen Raum Menschen bewegt. In Leipzig, als der Juniorpartner der Hauptstadt, trägt die Stadtgesellschaft die Bewerbung, wie Benedict Rehbein von der Agentur pio und Gold for Leipzig erzählt. Interessant, wie Akzeptanz entsteht, warum OOH dafür essenziell ist und wie der Fahrplan für die nächsten Monate aussieht.
Funkstille nach der Bewerbung – Sie kennen das vielleicht: Sie schicken Ihre Unterlagen ab und … nichts passiert. Keine Einladung, keine Rückmeldung, kein Feedback. Dieses „schwarze Loch Bewerbung“ nagt an Motivation und Selbstwert. In dieser Folge spreche ich, Tanja Herrmann‑Hurtzig Karrierecoach, darüber, warum das so häufig passiert, was hinter dieser Bewerbungs‑Funkstille steckt und wie Sie sich wieder sichtbar machen – statt im Bewerbungs‑Labyrinth zu verschwinden. Sie bekommen konkrete Impulse, Perspektiven und Handlungsschritte, wie Sie: ✅ Ihre Bewerbungsstrategie schärfen, ✅ Ihre Haltung im Bewerbungsprozess verändern, ✅ wieder mehr Kontrolle & Selbstwirksamkeit gewinnen.
Diese Episode ist eine Weiterführung von Episode #97. Nach der letzten Episode gab es zahlreiche Kommentare und persönliche Gespräche. In den Gesprächen wurde mir aber wieder einmal deutlich, dass die verschiedenen Begrifflichkeiten wie Persönlichkeit und Verhalten, aber auch Stärken und Kompetenzen wenig differenziert werden, häufig sogar synonym verwendet werden. Ein Phänomen, dass sich schon seit meiner Zeit als HR-Verantwortlicher in allen Debatten rund um Personalentwicklung, Rollenanforderungen, Assessment Center usw. wie ein roter Faden durch die Diskussionen zieht. Mit dieser Episode möchte ich versuchen Klarheit zu schaffen. Nicht durch Meinung, sondern wissenschaftlich fundiert. Ich werde versuchen den Unterschied zwischen Stärken und Kompetenzen anhand eines Mentoring Beispiels zu verdeutlichen. Dazu erläutere ich auch das VIA-Modell der Charakterstärken.
Unser heutiger Gast hat an der Universität Hohenheim und in Chile Kommunikationswissenschaft studiert. Nach Stationen bei Gruner + Jahr, und TERRITORY übernahm er 2016 die Geschäftsführung von Ausbildung.de, einer der heute reichweitenstärksten Plattformen für Berufsorientierung in Deutschland. Was ihn antreibt: jungen Menschen echte Perspektiven zu geben, Unternehmen mit passenden Talenten zu verbinden und Ausbildung in Deutschland zukunftsfähig zu machen. Heute führt er ein Team von 160 Mitarbeitenden und verantwortet als Vice President im EMBRACE Umfeld zusätzlich die Entwicklung von Plattform- und Softwarelösungen rund um HR Tech, Recruiting und Retention. Er publiziert regelmäßig zu Themen wie dem Wandel im Azubi Recruiting, der Rolle von KI in der Berufsorientierung und moderner Führung in einem hybriden, diversen Arbeitsumfeld. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie gelingt Berufsorientierung in einer Zeit, in der junge Menschen oft keine klare Richtung haben und viele Betriebe keine einzige Bewerbung mehr erhalten? Was bedeutet gute Führung, wenn Teams immer vielfältiger, dezentraler und anspruchsvoller werden? Und welche Rolle spielt KI dabei, Menschen und Chancen besser zusammenzubringen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Felix von Zittwitz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Du hoffst, dass mit dem nächsten Mann alles anders wird? Dass sich endlich das Gefühl von Sicherheit, Liebe oder Angekommen-Sein einstellt? In dieser Folge von Project Love spreche ich über eine unbequeme, aber befreiende Wahrheit:
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4sOcH2J In diesem spannenden Interview spricht Junus mit dem HEON-Gründer Mohammed El‑Nabulsi. Mohammed hat selbst viel Zeit in der Softwareentwicklung verbracht und weiß genau, worauf es als Programmierer auch in der heutigen Zeit ankommt. Zusammen reden beide über Mohammeds Werdegang, sein Unternehmen und das Thema: "Lohnt es sich in Zeiten von KI noch Programmieren zu lernen?". YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Wir begleiten Simon bei seinem Bewerbungsgespräch und sind gespannt, ob er danach von der Personalfee Zuckerzwirbel eingestellt wird.
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner, am Freitag, 6. Februar 2026: +++ LEBENSGEFÄHRLICHE LÜCKEN IM MOBILFUNK IN HAMBURG-WANDSBEK+++ Anwohnende sowie Politiker und Politikerinnen im Hamburger Bezirk Wandsbek schlagen Alarm: Das Mobilfunknetz dort hat ihrer Aussage nach lebensgefährliche Lücken. Denn es gebe Funklöcher, wo nicht einmal die Rettungsdienste zu erreichen seien. Was der Bezirk dagegen unternehmen will, dass erfahrt ihr in unserem Podcast bei Elke.
Erfolgreich führen, klug entwickeln, Mitarbeiter finden! 3 Impulse, die sofort wirken Warum reagieren manche Menschen blitzschnell, treffen klare Entscheidungen und wirken dadurch automatisch erfolgreicher? Warum fühlen sich junge Talente oft orientierungslos – während erfahrene Mitarbeitende sich plötzlich überflüssig fühlen? Und warum suchen Unternehmen verzweifelt Mitarbeitende, obwohl die Lösung oft direkt im eigenen Team liegt? In dieser Podcast-Folge teile ich 3 starke Impulse, die du sofort im Führungsalltag umsetzen kannst – praxisnah, provokant und wirksam. **
In dieser Folge spreche ich über einen Wendepunkt, der nichts mit positivem Denken und alles mit Identifikation zu tun hat. Viele Frauen versuchen, glücklicher zu werden, indem sie anders denken. Doch wirkliche Veränderung beginnt nicht dort, was wir denken – sondern darin, ob wir uns noch mit unseren Gedanken und Emotionen verwechseln. Sobald du einen Gedanken beobachtest, bist du nicht mehr dieser Gedanke. Sobald du ein Gefühl wahrnimmst, bist du nicht mehr dieses Gefühl. Genau hier endet das alte Ich. Nicht durch Kontrolle. Nicht durch Willen. Sondern durch Bewusstheit. Ich spreche darüber, – warum Identifikation der eigentliche Ursprung von Leid ist – weshalb Beobachten bereits Veränderung ist – wie der Körper zur Ruhe kommt, wenn alte Signale nicht mehr gesendet werden – und warum ein neuer innerer Zustand mehr bewirkt als jedes Ziel im Außen Diese Folge st eine Einladung, aus der Wiederholung auszusteigen und zu spüren, was möglich wird, wenn Identifikation endet. Wenn du merkst, dass du nicht mehr an dir arbeiten willst, sondern bereit bist, bei dir anzukommen, dann ist ESSENZ. genau der richtige Raum dafür. In tiefer Ruhe und, von Herz zu Herz, Bea Mach es dir bequem. Vielleicht mit einem warmen Getränk. Und hör nicht, um etwas zu verstehen. Sondern um wahrzunehmen, was in dir ruhiger wird. Diese Folge entfaltet sich nicht im Kopf. Sondern im Körper. Wenn du beim Hören spürst: „Ich will nicht mehr reagieren. Ich will von innen leben.“ Dann gibt es zwei Räume, in denen genau das möglich ist. INTEGRATIONSSESSION | 1:1 Eine einzelne Session zur Klärung, Stabilisierung und Ausrichtung. Für Frauen, die nicht weiter analysieren wollen, sondern wieder Boden spüren möchten. Wir ordnen. Wir regulieren. Wir bringen Orientierung zurück. Entscheidest du dich danach für eine längere Begleitung, wird diese Session vollständig angerechnet. [Termin buchen:](https://calendly.com/femalelightning/deep-dive-1-1-sessions) ESSENZ. | 1:1-Raum Start: 02.02. ESSENZ. ist ein stiller, intensiver Raum für Frauen, die bereit sind, sich über Monate begleiten zu lassen. Kein Optimierungsraum. Kein Programm. Sondern ein Raum, in dem Identifikation endet und Orientierung von innen entsteht. Wenige Plätze. Weil Tiefe Präsenz braucht. [Bewerbung:](https://forms.gle/SwerEbLqDxGRLpA98) Über mich Ich heiße Bea Cselényi. Ich wirke als: Psychologische Beraterin, Mentorin und Yogalehrerin. Ich begleite Frauen zurück in verkörperte Klarheit und innere Selbstführung. Meine Arbeit steht für: Weniger tun. Mehr sein. Mehr Wahrheit. Danke, dass du hier bist. NERVENSYSTEM SELBSTREGULATION VERKÖRPERUNG PRÄSENZ INNERE AUTORITÄT INTUITION WEIBLICHE FÜHRUNG EMOTIONALE GESUNDHEIT STILLE KLARHEIT LEBEN VON INNEN GANZHEITLICHE GESUNDHEIT
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/3Y5jLtD In dieser Folge redet Junus mit Mario, einem erfolgreichen Absolventen der Developer Akademie. Mario erzählt von seinen Erfahrungen mit unserer Weiterbildung, wie sein Alltag als Softwareentwickler jetzt aussieht und gibt Tipps an alle, die auch überlegen, den Quereinstieg zu wagen. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Was macht extrem erfolgreiche Menschen so außergewöhnlich erfolgreich? Die kurze Antwort auf die Frage: Sie konzentrieren sich auf das, was sie können! Mit anderen Worten: Sie operieren ausschließlich in ihrer Geniezone. Warum das so wichtig ist und wie Sie Ihre eigene Geniezone identifizieren, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode. Shownotes: Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Für Unternehmen: Treten Sie gerne unverbindlich für Rekrutierungs-Anfragen (Headhunting-Dienstleistung) oder bei Interesse an Management-Diagnostik in Kontakt: dominik.roth@mercuriurval.com Für Führungskräfte: Sie sind auf Jobsuche / in der Neuorientierung: Haben Sie Interesse an mehr Infos zu der 1:1 Anleitung, um im verdeckten Arbeitsmarkt direkt mit Unternehmensentscheidern ins Gespräch zu kommen & zu überzeugen? Klicken Sie gerne hier: https://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/executives oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail: dominik.roth@smartsoftskills.de. Kostenfreie Video-Fallstudie für Sie als Führungskraft auf Jobsuche / in der Neuorientierung: https://www.smartsoftskills.de/executives-fallstudie Sie möchten Aufsichtsrat oder Beirat werden? Klicken Sie gerne hier: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/board (Executives only) -------- Exklusiv für Hochschulabsolventen/-Innen und Young Professionals mit erster Berufserfahrung! 1:1 Anleitung für die perfekte Bewerbung: http://www.smartsoftskills.de/bewerbungscoaching/academic-career-hacks-uebersicht --------- Bei Fragen zu obigen Angeboten können Sie mich gerne auch über LinkedIn kontaktieren. -------- 5️⃣⭐Haben Sie den CEO Career Code schon bewertet? Eine Top-Bewertung motiviert mich, weitere Inhalte zu produzieren. Es dauert nur ein paar Sekunden! Apple-Podcast: Gerne mit 5⭐bewerten und eine Rezension schreiben Spotify: Gerne mit 5⭐bewerten Lassen Sie mich Sie in Ihrer Karriere begleiten! Abonnieren Sie den Podcast, um keine Folge zu verpassen auf Apple-Podcast und Spotify (gerne auf „Folgen" klicken).
Du gehst auf Dates, bist offen, reflektiert und authentisch – und trotzdem passiert immer wieder dasselbe? Männer ziehen sich zurück, melden sich nicht mehr oder wollen keine verbindliche Beziehung? In dieser Folge von Project Love spreche ich über einen entscheidenden, oft übersehenen Faktor beim Dating: deine energetische Ausstrahlung. Es liegt nicht an deinem Aussehen, deinem Alter oder daran, dass „der Dating-Markt schwierig ist“. Es geht um die innere Energie, aus der heraus du datest und die darüber entscheidet, welche Männer sich zu dir hingezogen fühlen. In dieser Episode erfährst du unter anderem: weshalb viele Frauen trotz innerer Arbeit immer wieder dieselben Erfahrungen machen wie emotionale Grundzustände dein Dating-Erleben beeinflussen Diese Folge ist eine Einladung, Dating nicht länger als Kampf oder Selbstoptimierung zu erleben, sondern als Spiegel deiner inneren Ausrichtung. Denn sobald sich deine Energie verändert, verändert sich auch das, was du anziehst. _______
Josie und Laura teilen in dieser Folge des X-CHANGE Podcasts ihre ganz persönlichen Erfahrungen und geben euch einen klaren Fahrplan an die Hand: Von der ersten Motivation über die richtige Organisation, Bewerbung, Visum bis hin zum Kofferpacken und emotionalen Abschied. Ehrlich, praxisnah und motivierend – perfekt, wenn du gerade mit dem Gedanken an ein Auslandsjahr spielst! Übrigens kannst du diese Folge auch in Video Form auf unserem YouTube Kanal "X-CHANGE - Der Schüleraustausch Podcast" Finde jetzt mit dem kostenlosen Vergleichsrechner deine perfekte Organisation:
Die EU und Indien haben sich auf ein Handelsabkommen mit historischen Dimensionen geeinigt. In Deutschland könnten die Automobilindustrie und der Maschinenbau besonders profitieren. Die Zölle sinken von teilweise über hundert Prozent auf nur noch zehn Prozent.EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete das Abkommen als „The mother of all deals“.[01:45]Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert von der deutschen Wirtschaft einen massiven Beitrag zur nationalen Resilienz. Im Rahmen der „Gesamtverteidigung“ müssten zivile Unternehmen künftig verstärkt als aktive Sicherheitsakteure agieren: „Jeder muss an seinem Platz das tun, was er kann, damit alles funktioniert“.[06:11]Die Bundesregierung verabschiedet heute die nationale Tourismusstrategie zur Entlastung der Branche. Fast drei Millionen Menschen arbeiten in diesem Sektor, der rund vier Prozent der deutschen Wertschöpfung erwirtschaftet. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, betont die Relevanz der Branche: „Die Bedeutung der Tourismuswirtschaft für unsere Volkswirtschaft ist kaum zu überschätzen“.[09:40]In Köln treibt Oberbürgermeister Torsten Burmester die Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele voran. Trotz einer angespannten Haushaltslage sieht er in dem Großevent eine Chance für einen Modernisierungsschub der Region. Ein Ratsbürgerentscheid soll im laufenden Jahr die Zustimmung der Bevölkerung in 17 beteiligten Kommunen sicherstellen. [14:33]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Entlassungswellen treffen zunehmend Führungskräfte. Wie Betroffene sich neu positionieren, Branchen wechseln und KI klug nutzen.
Was steckt wirklich hinter dem Nuffield-Stipendium? In diesem Podcast der Jungen DLG geben zwei Nuffield-Stipendiaten exklusive Einblicke in eines der internationalen Förderprogramme für junge Führungspersönlichkeiten in der Landwirtschaft. August von Borcke, Host der Jungen DLG, geht der Frage auf den Grund, wie das Nuffield-Stipendium aufgebaut ist, welche Schritte es umfasst – von der Auswahl über die Global Focus Tour bis zur individuellen Forschungsreise – und welche Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen auf die Teilnehmenden warten. Dabei geht es nicht nur um Reisen in ferne Länder, sondern auch um persönliche Entwicklung, fachliche Tiefe und globale Zusammenhänge. Der Podcast zeigt, wie das Nuffield-Netzwerk weltweit junge Persönlichkeiten der Agrarbranche verbindet – und welchen enormen Mehrwert dieses internationale Netzwerk bietet. Ob du selbst über eine Bewerbung nachdenkst, dich für globale Landwirtschaftsthemen interessierst oder einfach hören willst, wie junge Menschen Wandel mitgestalten – dieser Podcast liefert Perspektiven, Impulse und echte Geschichten direkt aus dem Nuffield-Kosmos. Mehr Informationen: Infos zur Jungen DLG Infos zum Nuffield Stipendium Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
In dieser Folge spreche ich aus meinem Raum ESSENZ. Ein Raum für Reduktion, Klarheit und Wahrhaftigkeit. Kein Optimierungsraum. Sondern ein Erinnerungsraum. Ich teile, warum „mehr“ uns oft nicht freier macht, sondern fragmentiert. Warum Freiheit nichts mit Wahlmöglichkeiten zu tun hat, sondern mit Stimmigkeit. Und warum Begrenzung kein Verlust ist, sondern Schutz für das Wesentliche. Diese Folge ist eine Einladung, weniger zu sammeln und tiefer zu gehen. Nicht, um etwas zu erreichen. Sondern um wieder von innen zu leben. Von Herz zu Herz, Bea Mach es dir bequem. Vielleicht mit einem warmen Getränk. Und hör nicht, um etwas zu verstehen. Sondern um wahrzunehmen, was in dir ruhiger wird. Diese Folge entfaltet sich nicht im Kopf. Sondern im Körper. Wenn du beim Hören spürst: „Ich will nicht mehr reagieren. Ich will von innen leben.“ Dann gibt es zwei Räume, in denen genau das möglich ist. INTEGRATIONSSESSION | 1:1 Eine einzelne Session zur Klärung, Stabilisierung und Ausrichtung. Für Frauen, die nicht weiter analysieren wollen, sondern wieder Boden spüren möchten. Wir ordnen. Wir regulieren. Wir bringen Orientierung zurück. Entscheidest du dich danach für eine längere Begleitung, wird diese Session vollständig angerechnet.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/3Lh5aIy Du überlegst, für das Programmieren lernen extra einen neuen Laptop zu kaufen? In dieser Folge erklärt dir Junus, warum du genau das nicht machen musst und warum sich für den Beginn jeder Laptop eignet. Zusätzlich bekommst du Tipps, welches Setup beim Programmieren ideal ist. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
#JetztsprichtHahl #VollaufdieFünfzig #MichalHansHahl #DNEWS24 #Babyboomer #50Plus Michael Hans Hahl beschreibt im aktuellen DNEWS24Podcast eine um sich greifende Gleichgültigkeit im Recruitierungs-Prozess. Da gibt sich der Bewerber Mühe und schreibt eine ausgefeilte und persönliche Bewerbung und der Lohn ist oft eine Antwort nur durch die KI. Gefragt sind Unternehmen, die nicht nur Ehrlichkeit fordern, sondern sie auch liefernJeden Montagmorgen in DNEWS24, DNEWS24TV und überall, wo es gute Podcasts zu hören gibt.
Der Januar ist der Monat mit der höchsten Wechselmotivation. Warum? Der Jahreswechsel schafft Abstand. Menschen ziehen eine emotionale Jahresbilanz: Was entwickelt mich weiter? Was kostet Energie? Was passt nicht mehr? Die zentrale Führungsfrage lautet daher nicht: Warum gehen Mitarbeitende? Sondern: Was müssen wir tun, damit sie bleiben. **Innere Kündigung beginnt lange vor der tatsächlichen** - Warnsignale werden systematisch übersehen - Leistung wird fälschlich mit Loyalität gleichgesetzt - Schweigen wird als Zufriedenheit interpretiert - Führung vernachlässigt die Beziehungsebene **Generationen im Vergleich** - Gen Z & Millennials: hoher Werte- und Sinnanspruch, schnelle Konsequenzen - Generation X & Babyboomer: hohe Loyalität, Kündigung spät, aber endgültig ➡️ Gleicher Mechanismus, unterschiedliches Tempo **Der Denkfehler vieler Unternehmen** - Markt & Generationen dienen als Ausrede - Verantwortung wird externalisiert - Selbstreflexion bleibt aus **Was wirklich bindet** - Glaubwürdige Führung - Gelebte Werte im Alltag - Psychologische Sicherheit - Vertrauen, Orientierung, Vorbildwirkung Menschen verlassen selten Unternehmen. Sie verlassen fehlende Führung, ungelebte Werte und Orientierungslosigkeit.
Die Karriere Agenten - Wir helfen dir bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, mit dem fast jeder Bewerber schon einmal konfrontiert war: Absagen ohne echte Begründung. Du erfährst, warum Personaler selten den wahren Absagegrund kommunizieren, welche strategischen und rechtlichen Gründe dahinterstecken und was zwischen den Zeilen wirklich gemeint ist. Wir zeigen dir, wie du Absagen richtig einordnest, wertvolle Erkenntnisse gewinnst und deine Bewerbungsstrategie gezielt verbesserst. Höre rein und lerne, wie du trotz fehlender Informationen klarer, selbstsicherer und erfolgreicher im Bewerbungsprozess wirst.
In dieser Folge spricht Katrin Moser über alltägliche Herausforderungen, die ihr bei der Beratung von Jobsuchenden auf LinkedIn begegnen – und wie man es deutlich besser machen kann.Sie erklärt praxisnah und mit konkreten Beispielen:Warum typische Floskeln in Profilen keine Wirkung habenWie du deinen Slogan auf LinkedIn suchmaschinenfreundlich formulierstWelche Rolle Empfehlungen, Kenntnisse und Interessen spielenWarum tägliche Aktivität dein Netzwerk und deine Chancen massiv verbessertWie du dich als „Open to Work“ strategisch und überzeugend präsentierstKatrin gibt wertvolle Einblicke, wie LinkedIn als Karrierebooster funktionieren kann – wenn man weiß, wie.
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Thema, das viele Führungskräfte betrifft – besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten: Was passiert mit dem Selbstwert, wenn plötzlich der Titel weg ist – und der Arbeitsmarkt schweigt?Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Nach 18 Jahren in leitender Position endet das Arbeitsverhältnis im Rahmen einer Reorganisation. Die Bewerbungsphase ist zäh – und jede Absage fühlt sich weniger wie eine fachliche Entscheidung an, sondern wie ein Urteil über die eigene Person.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Was macht es mit uns, wenn nicht nur ein Job, sondern auch ein Teil der Identität wegbricht?Wie wirken Scham, Zynismus oder Härte als Ersatzgefühle – wenn Angst, Trauer oder Wut keinen Raum bekommen?arum helfen Bewerbungscoaching und Optimierung oft nicht weiter – wenn alte Skriptmuster unbewusst den Ton angeben?Und wie gelingt es, trotz Absagen, Funkstille und Unsicherheit im „Ich bin okay – du bist okay“ zu bleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Lebensskript, Maschensysteme und Grundpositionen – und darüber, wie Bewerbungen zur Bühne alter Überlebensstrategien werden können.Und wir fragen uns: Was wäre, wenn wir nicht nur besser performen, sondern tiefer verstehen – um neue Wege wirklich zu gehen?
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser über alltägliche Herausforderungen, die ihr bei der Beratung von Jobsuchenden auf LinkedIn begegnen – und wie man es deutlich besser machen kann.Sie erklärt praxisnah und mit konkreten Beispielen:Warum typische Floskeln in Profilen keine Wirkung habenWie du deinen Slogan auf LinkedIn suchmaschinenfreundlich formulierstWelche Rolle Empfehlungen, Kenntnisse und Interessen spielenWarum tägliche Aktivität dein Netzwerk und deine Chancen massiv verbessertWie du dich als „Open to Work“ strategisch und überzeugend präsentierstKatrin gibt wertvolle Einblicke, wie LinkedIn als Karrierebooster funktionieren kann – wenn man weiß, wie.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Thema, das viele Führungskräfte betrifft – besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten: Was passiert mit dem Selbstwert, wenn plötzlich der Titel weg ist – und der Arbeitsmarkt schweigt?Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Nach 18 Jahren in leitender Position endet das Arbeitsverhältnis im Rahmen einer Reorganisation. Die Bewerbungsphase ist zäh – und jede Absage fühlt sich weniger wie eine fachliche Entscheidung an, sondern wie ein Urteil über die eigene Person.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Was macht es mit uns, wenn nicht nur ein Job, sondern auch ein Teil der Identität wegbricht?Wie wirken Scham, Zynismus oder Härte als Ersatzgefühle – wenn Angst, Trauer oder Wut keinen Raum bekommen?arum helfen Bewerbungscoaching und Optimierung oft nicht weiter – wenn alte Skriptmuster unbewusst den Ton angeben?Und wie gelingt es, trotz Absagen, Funkstille und Unsicherheit im „Ich bin okay – du bist okay“ zu bleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Lebensskript, Maschensysteme und Grundpositionen – und darüber, wie Bewerbungen zur Bühne alter Überlebensstrategien werden können.Und wir fragen uns: Was wäre, wenn wir nicht nur besser performen, sondern tiefer verstehen – um neue Wege wirklich zu gehen?
In NRW wollen Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam ins Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele gehen. Nicht der erste Anlauf. Jana Fischer erinnert in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" an diesen und andere Versuche. Von Jana Fischer.
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) will die Olympischen Spiele in NRW ausrichten. Wie sich das auf eine Region langfristig auswirkt, hänge vom Konzept ab, sagt Geograph Holger Kretschmer. Die Ausrichtung könne ein Katalysator für Entwicklung sein. Von WDR5.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4pasAxh In dieser Folge redet unser Mentor Kevin mit Konrad, einem erfolgreichen Absolventen der Developer Akademie. Konrad erzählt von seinen Erfahrungen mit der Developer Akademie, wie das Programmieren seine Leidenschaft wurde und wie er sich im ersten Job als Softwareentwickler eingefunden hat. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Diese Folge ist aus einem inneren Stillstand heraus entstanden. Nicht aus dem Rückzug – sondern viel mehr aus einer tiefen Klarheit. Ich spreche in der Folge darüber, was mich heute wirklich trägt: Jenseits von Lösungen, Strategien und dem ständigen inneren Tun. Über einen Punkt, an dem ich aufgehört habe, mich bei Problemen aufzuhalten – und begonnen habe, tiefer zu sehen. Es geht um innere Sicherheit. Um einen Raum, in dem weniger gebraucht wird und dafür mehr wirklich trägt. Diese Folge ist eine Einladung, nichts zu optimieren und stattdessen wahrzunehmen, was schon da ist. ESSENZ ist kein Ziel. Sondern ein Erinnern... Mach es dir bequem. Vielleicht mit einem warmen Getränk. Und hör nicht nur mit dem Kopf – sondern mit deinem ganzen KÖRPER. Wenn du beim Hören spürst: „Ich will 2026 nicht mehr reagieren – sondern aus mir heraus leben.“ Dann biete ich dir zwei 1:1 Räume: ✨ INTEGRATIONSSESSION Eine einzelne 1:1-Session zur STABILISIERUNG, KLÄRUNG & AUSRICHTUNG. Für Frauen, die ankommen möchten, ihr Nervensystem regulieren und wieder Zugang zu ihrem inneren Kompass finden wollen. Entscheidest du dich danach für eine längere Begleitung, wird diese Session VOLLSTÄNDIG ANGERECHNET. https://calendly.com/femalelightning/deep-dive-1-1-sessions ------------------------------- ✨ ESSENZ. | Start 02.02. Ein neuer, sehr intensiver und stiller 1:1-Raum für Frauen, die bereit sind, sich über Monate begleiten zu lassen. Wenige, exklusive Plätze. Weil Tiefe Präsenz braucht. Bewerbung jetzt möglich: https://forms.gle/SwerEbLqDxGRLpA98 Über mich Ich heiße Bea Cselényi – wirke als psychologische Beraterin, Mentorin & Yogalehrerin. Ich begleite Frauen zurück in eine verkörperte Verbindung zu sich selbst. Meine Arbeit steht für WENIGER TUN. MEHR SEIN. MEHR WAHRHEIT. Danke, dass du hier bist, von Herz zu Herz, Bea
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
In dieser Folge spricht Samy Splint mit Tonio Nieszery über den Weg zur Notfallsanitäter-Ausbildung: von Bewerbung und Anschreiben über Assessment Center bis hin zu Schule, Lernverhalten und Abschlussprüfung. Tonio bringt seine Erfahrung aus Ausbildung, Prüfungsabnahme und Unterricht ein und erklärt offen, worauf es wirklich ankommt – und welche Erwartungen viele Bewerber falsch einschätzen.
2025 war für mich ein Jahr, das viel abverlangt hat. Viele Schleifen. Viele Anpassungen. Viel Bewegung. Ein Jahr, das mich sehr stark gefordert hat. 2026 fühlt sich angekommen an. In dieser Podcast-Folge spreche ich offen über meine Ziele für 2026. Wie ich leben, führen und arbeiten möchte – im Einklang mit mir selbst. Diese Episode ist eine Einladung zur ehrlichen Selbstreflexion. Für Unternehmer:innen und Führungskräfte, die viel Verantwortung tragen und sich gleichzeitig die Frage stellen: Was brauche ich, um langfristig gesund, klar und verbunden zu bleiben? In diesem Podcast möchte ich meine Gedanken mit dir teilen. Von Mensch zu Mensch.
Estimated reading time: 11 Minuten Recruiting fühlt sich 2026 für viele Mittelständler an wie Vertrieb in einer neuen Disziplin: Der Markt ist in Bewegung, Kandidaten sind wählerisch – und gleichzeitig entstehen wieder Chancen, an richtig gute Leute ranzukommen. Der Haken: Mit „Wir schalten mal eine Anzeige auf der Website" gewinnt heute niemand mehr. Ich habe dazu mit Pia Tischer gesprochen. Sie ist Geschäftsführerin der coveto ATS GmbH – ein deutsches Softwareunternehmen, das seit 25 Jahren Recruiting-Prozesse im Mittelstand digitalisiert („Von KMU für KMU"). coveto wurde u.a. als „Recruiting Champion" und „Recruiter's Liebling" ausgezeichnet (Details). In diesem Beitrag bekommst du die wichtigsten Recruiting Trends 2026 – plus einen klaren Plan, wie du als Mittelständler Top-Kandidaten gewinnst: mit zielgruppengerechten Stellenanzeigen, schnellen Prozessen, Messenger-Bewerbungen (ja: WhatsApp geht – aber bitte sauber) und KI als Turbo, nicht als Autopilot. Recruiting Trends 2026: Der Markt ist heterogen – und genau da liegt deine Chance Erstmal die unbequeme Wahrheit: Es gibt nicht den Arbeitsmarkt. 2026 ist Recruiting je nach Branche, Region und Rolle extrem unterschiedlich. In manchen Bereichen bekommst du weiter kaum Bewerbungen. In anderen Bereichen ist das Pendel spürbar zurückgeschwungen: Unternehmen selektieren wieder stärker, Bewerber müssen wieder sauberer liefern – und genau das eröffnet Chancen für Mittelständler, die ihr Recruiting im Griff haben. Was ich gerade überall sehe Qualität schlägt Quantität: Viele Teams wollen nicht mehr „mehr Bewerbungen", sondern bessere Bewerbungen. Skills-based Recruiting gewinnt: weniger „perfekter Lebenslauf", mehr „passt der Skill-Mix – und lernt die Person schnell?" KI überall: nicht nur im Bewerber-Text, sondern in Prozessen, Auswertung, Kommunikation, Terminierung. Geschwindigkeit entscheidet: Wer schnell reagiert, gewinnt. Wer trödelt, verliert – auch im Mittelstand. Spannend: In einer Übersicht zu den Recruiting Trends 2026 nennt Stepstone als Top-Priorität die Verbesserung der Bewerberqualität (79 %). Außerdem rückt Skills-based Hiring stärker in den Fokus (77 %) – mit mehr Gewicht auf Soft Skills (76 %). Quelle. Und jetzt kommt der Teil, den viele vergessen: Recruiting ist heute viel stärker Marketing und Sales. Du brauchst Reichweite, Positionierung, einen klaren Funnel – und einen Prozess, der nicht bei der ersten Bewerbung zusammenklappt. Recruiting im Mittelstand: Warum du nicht „gegen Konzerne verlierst" Der Mittelstand hat im Recruiting einen unfairen Vorteil – wenn er ihn nutzt. Konzerne haben Budget, aber oft langsame Prozesse. Mittelständler haben kurze Wege, weniger Abstimmungsschleifen und können schneller testen, nachschärfen und entscheiden. Deine größten Trümpfe (wenn du sie sichtbar machst) Tempo: Du kannst innerhalb von Tagen entscheiden, nicht in Wochen. Nähe: Direkter Draht zur Geschäftsführung, echte Verantwortung, weniger Politik. Gestaltungsspielraum: Kandidaten wollen Wirkung – und die gibt's im Mittelstand oft früher. Agilität bei KI & Tools: Du kannst neue Systeme schneller einsetzen als ein Konzern. Aber: Diese Vorteile sieht ein Kandidat nur, wenn du sie konkret machst. Nicht als „familiäres Team", sondern als echte Beispiele: kurze Entscheidungswege, Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Flexibilität. Stellenanzeige als Landingpage: Verkaufen wie im E-Commerce Eine Stellenanzeige ist kein Amtsblatt. Sie ist ein Verkaufsdokument. Jede Anzeige muss sich anfühlen wie eine Landingpage – mit klarer Zielgruppe, klaren Benefits und einem einfachen nächsten Schritt. Recruiting nicht mehr aus der Gießkanne 2026 funktioniert Recruiting nicht mehr „one size fits all". Du musst dir pro Zielgruppe beantworten: Wo erreicht ihr diese Menschen wirklich? Welche Sprache verstehen sie – fachlich und emotional? Was ist der schnellste, niedrigschwellige Weg zur Bewerbung? Beispiel 1: Gewerbliche Rollen (Produktion, Logistik, Pflege) Hier gewinnt oft nicht die schönste Karriereseite, sondern die einfachste Bewerbung: QR-Code, Messenger, kurze Formulare, schnelle Rückmeldung. Und bitte: nicht davon ausgehen, dass jeder private E-Mails liebt. Beispiel 2: Kaufmännische Rollen & Führung Hier kannst du stärker über LinkedIn, XING, Fachportale und Inhalte punkten: Projekte, Verantwortung, Entwicklung, Führungskultur. Aber auch hier gilt: klarer Prozess und schnelle Kommunikation. Beispiel 3: Azubis & Berufseinsteiger Azubis erreichst du selten über „klassische" Kanäle. Hier zählen Mobile First, kurze Wege, schnelle Antworten – und eine Anzeige, die wie ein Social Post wirkt, nicht wie eine Betriebsanleitung. Kanäle 2026: WhatsApp, QR-Code und „da, wo die Zielgruppe ist" Der Kanal entscheidet, ob dein Recruiting überhaupt eine Chance hat. Und nein: „Wir posten auf LinkedIn" ist nicht automatisch die Lösung – genauso wenig wie „Wir schalten auf Indeed". WhatsApp Recruiting: Ja, aber bitte professionell WhatsApp kann ein extrem starker Recruiting-Kanal sein – gerade für gewerbliche Zielgruppen, Azubis oder Rollen, die unterwegs sind. Wichtig ist die saubere Umsetzung: nicht über private Handys, sondern über eine Systemlösung (Cockpit, Autoresponder, Dokumentation). So bleibt es skalierbar und datenschutzkonform – Stichwort WhatsApp Business API (Überblick). QR-Code Bewerbung: Offline trifft Online QR-Codes feiern ein Comeback. Überall dort, wo Menschen sowieso bei dir vorbeikommen, kannst du Bewerbungen anstoßen: Empfang, Werkstor, Filiale, Fahrzeuge, Monitore im Wartebereich. Ein Scan – und die Person landet direkt auf deiner Job-Landingpage. Active Sourcing: Wenn du Kandidaten nicht mehr „abwarten" willst Gerade im B2B-Sales kennst du das: Wer nur auf Inbound wartet, verliert. Im Recruiting gilt dasselbe. Active Sourcing, Empfehlungen, Talent Pools – das sind deine Outbound-Hebel. Candidate Experience: Schnelligkeit ist dein stärkster Hebel Ein Thema kommt in fast jeder Beratung wieder: Bewerbungen sind da – aber es dauert ewig, bis ein Gespräch zustande kommt. Termin-Pingpong, Fachbereich hat keine Zeit, keiner fühlt sich verantwortlich. Und währenddessen hat der Kandidat längst woanders unterschrieben. Warum Januar und Februar dein Zeitfenster sind Rund um den Jahresstart ist im Recruiting besonders viel Bewegung. Viele Menschen schauen nach den Feiertagen wieder aktiv nach neuen Optionen – und Unternehmen schalten gleichzeitig viele Stellen. Wenn du in dieser Zeit langsam bist, ist dein Recruiting-Funnel sofort verstopft. Die 3 simpelsten Prozessregeln, die sofort wirken SLA für Antworten: Jede Bewerbung bekommt innerhalb von 24–48 Stunden ein erstes Signal. Kalender-Slots: Hiring Manager blocken feste Interview-Zeiten im Voraus (ja, wirklich). Ein Ansprechpartner: Einer hat den Hut auf – Recruiting ist 2026 kein „Nebenbei-Thema" mehr. KI im Recruiting: Turbo ja – Autopilot nein KI ist 2026 ein Megatrend – auf beiden Seiten. Bewerber nutzen Tools, Unternehmen nutzen Tools. Die wichtigste Leitplanke: KI darf unterstützen, aber sie sollte nicht „allein entscheiden". Nutze KI als Co-Pilot: für Zusammenfassungen, strukturierte Einschätzungen, Textvarianten, Fragenkataloge, Terminierung – aber nicht als automatische Absage-Maschine. Gerade in Europa solltest du bei automatisierten Entscheidungen sensibel sein (DSGVO Art. 22) und bei KI in HR-Prozessen auf Human Oversight achten (EU-Rahmen: AI Act). Und weil das gerade überall hochkocht: Ich war neulich auf einem KI-Event in London. Da liefen 20 KI-Agenten parallel, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Ergebnis: Aus 1.010 angemeldeten Teilnehmern wurden 600 echte Leads – vollautomatisch, aber mit klarer menschlicher Steuerung. Das war für mich der Reminder: KI kann Recruiting massiv beschleunigen. Nur eben nicht, wenn du sie blind laufen lässt. Praktisch: 3 Pluspunkte + 3 Punkte zum Nachfragen Ein Ansatz, den ich sehr mag: Das System liefert dir drei Punkte, die für den Kandidaten sprechen – und drei Punkte, wo du im Gespräch genauer hinschauen solltest. Das ist schnell, fair und hilft dir, skillbasiert zu entscheiden. Skill-based Recruiting statt „Keyword-Fetisch" Natürlich sollten Lebenslauf und Anzeige sprachlich zusammenpassen. Aber: Wenn du nur nach perfekten Keywords filterst, verpasst du Potenzial. Im Mittelstand ist es oft smarter, Menschen zu holen, die 70–80 Prozent abdecken – und die restlichen Skills schnell aufzubauen. Auswahl: Vergleich zur Stelle, nicht Kandidaten-Casting Ein Klassiker im Recruiting: Man bekommt Kandidaten, die zu 60–80 Prozent passen – und dann wird endlos verglichen: „Der ist besser als der andere." Ergebnis: Niemand wird eingestellt. Frust im Team. Vakanz bleibt offen. Meine Faustregel Wenn jemand die Mindestkriterien erfüllt und menschlich passt: Entscheide. Und wenn es nicht passt: Stelle nicht „irgendwen" ein, sondern schärfe die Anzeige nach (Titel, Anforderungen, Benefits, Kanal) und geh wieder raus. Jobtitel testen und nachschärfen Ein unterschätzter Hebel im Recruiting: der Titel. Suchverhalten ist oft „Keyword-getrieben". Wenn niemand nach deinem internen Jobtitel sucht, findet dich auch niemand. Teste Varianten (z.B. „Account Manager" vs. „Sales Manager", „Teamleitung Innendienst" vs. „Leitung Vertriebsinnendienst") und schau, was Bewerbungen bringt. System statt Bauchgefühl: Warum ein ATS 2026 Pflicht ist Recruiting professionalisiert sich. Cloud statt Excel, Prozess statt Chaos. Und vor allem: Recruiting darf nicht mehr die rote Laterne im Unternehmen sein – also das Thema, das „irgendwer nebenbei" mitmacht. Worauf Mittelständler achten sollten Mobile Bewerbung (auch ohne Lebenslauf-Drama) Messenger/WhatsApp-Integration + sichere Team-Inbox Multiposting & einfache Karriereseiten/Landingpages Automatisierungen (Antworten, Terminlinks, Status-Updates) Transparenz (Pipeline, Time-to-Hire, Kanal-Performance) Quick Takeaways: Das wichtigste in 60 Sekunden Recruiting 2026 ist Marketing + Sales: Zielgruppe, Funnel, Geschwindigkeit. Stellenanzeigen müssen wie Landingpages funktionieren – nicht wie Amtsdeutsch. WhatsApp & QR-Codes senken die Hürde – wenn du es professionell aufsetzt. Blocke Interview-Slots im Kalender, bevor du die Stelle veröffentlichst. Nutze KI als Co-Pilot (Scoring, Fragen, Texte), aber entscheide menschlich. Vergleiche Kandidaten zur Stelle, nicht untereinander. Ein ATS macht dich schneller, sauberer und messbar besser. Anleitung: In 7 Schritten baust du ein Recruiting-System, das 2026 wirklich Kandidaten gewinnt – ohne Chaos, ohne „wir finden niemanden"-Ausreden. Zielgruppe festnageln: Wer genau soll kommen – und warum sollte diese Person wechseln? Stellenanzeige als Landingpage bauen: klarer Nutzen, klare Aufgaben, klare nächsten Schritte. Kanäle auswählen: LinkedIn/XING für White Collar, Meta/QR/WhatsApp für Blue Collar & Azubis. Bewerbung vereinfachen: Mobile, Messenger, kurze Formulare – weniger Hürden, mehr Kontakte. Speed-SLA setzen: Erstreaktion in 24–48 Stunden, feste Interview-Slots, klare Verantwortlichkeit. KI sinnvoll einsetzen: 3 Pluspunkte + 3 Fragen, strukturierte Interviews, Textvarianten, Terminierung. Messen & nachschärfen: Time-to-Hire, Kanal-Performance, Absprungquoten – und dann testen.
Diese Folge NICHT technisch perfekte Folge ( ab Minute 7 ist es sehr viel ruhiger!!) ist kein Raum zum Besserwerden. Sondern ein Raum zum Wahrnehmen. Diese Folge ist am Meer entstanden. In einem Moment, in dem nichts fordert, nichts zieht und nichts verbessert werden will. Still. Ohne Technik. Ohne eine Lösung für irgendetwas. Es geht um eine Form von Erschöpfung, die nicht aus „zu viel“ entsteht – sondern aus dem permanenten inneren Tun. Aus dem subtilen Versuch, sich selbst zu regulieren, zu halten, zu korrigieren. Viele Frauen sind nicht müde vom Leben. Sondern davon, ständig an sich zu arbeiten – auch dort, wo eigentlich nichts zu tun ist. Wenn selbst Heilung zur Aufgabe wird und Achtsamkeit zur subtilen Kontrolle, bleibt kaum Raum für echtes Sehen. Ich spreche auch kurz über eine neue Aufgabe, die mich erwartet: Vipassana - das auch nicht für Ruhe steht, oder einen bestimmten Zustand, sondern für das Aufhören, etwas wegzuschieben. Für die Bereitschaft, nichts mehr hinzuzufügen. Diese Folge lädt dich nicht zum Optimieren ein. Sondern zum Innehalten. Zum Wahrnehmen. Zum Seinlassen. Und sie richtet sich an Frauen, die nicht mehr suchen, sondern bereit sind, sich zu sehen – ohne etwas aus sich machen zu müssen... Mach es dir bequem. Vielleicht mit einem warmen Getränk. Und hör nicht nur mit dem Kopf – sondern mit deinem ganzen KÖRPER. Wenn du beim Hören spürst: „Ich will 2026 nicht mehr reagieren – sondern aus mir heraus leben.“ Dann biete ich dir zwei 1:1 Räume: ✨ INTEGRATIONSSESSION Eine einzelne 1:1-Session zur STABILISIERUNG, KLÄRUNG & AUSRICHTUNG. Für Frauen, die ankommen möchten, ihr Nervensystem regulieren und wieder Zugang zu ihrem inneren Kompass finden wollen. Entscheidest du dich danach für eine längere Begleitung, wird diese Session VOLLSTÄNDIG ANGERECHNET. https://calendly.com/femalelightning/deep-dive-1-1-sessions ------------------------------- ✨ Dein TURNING POINT 1:1 | Start 02.02. Mehr in der kommenden Woche. Ein neuer, sehr intensiver und stiller 1:1-Raum für Frauen, die bereit sind, sich über Monate begleiten zu lassen. Wenige, exklusive Plätze. Weil Tiefe Präsenz braucht. Bewerbung bald möglich. Über mich Ich bin Bea Cselényi – psychologische Beraterin, Mentorin & Yogalehrerin. Ich begleite Frauen zurück in eine verkörperte Verbindung zu sich selbst – über Somatics, Nervensystemarbeit, Atem, Körperweisheit, Rituale, Aromacare & Yoga. Meine Arbeit steht für WENIGER TUN. MEHR SEIN. MEHR WAHRHEIT. Danke, dass du hier bist, von Herz zu Herz, Bea
Was würden wir unserem jüngeren Ich zu Beginn der Fliegerkarriere gern sagen? Am Anfang unserer Fliegerkarriere standen Aufregung, viele Fragen und der Wunsch, alles richtig zu machen. In dieser Folge von Heldinnen in Strumpfhosen schauen wir zurück und sprechen darüber, was wir unserem jüngeren Ich zu Beginn der Ausbildung und der ersten Einsätze gern mitgegeben hätten.Es geht um Erwartungen, Unsicherheiten und den Umgang mit Fehlern – und darum, sich selbst durch diesen Job kennenzulernen.Eine Folge für neue Flugbegleiter:innen, für alle, die über eine Bewerbung nachdenken, und für diejenigen, die sich erinnern möchten, wie alles angefangen hat.Viel Spaß beim Reinhören & always happy landings,eure Tati und Ellen - die Heldinnen in Strumpfhosen
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Karriere mit Weltblick. Diese Folge gibt einen authentischen Einblick in den Alltag des mittleren und gehobenen Dienst im Auswärtigen Amt – von der Ausbildung über die ersten praktischen Einsätze bis hin zu den internationalen Aufgaben, die diesen Berufsweg prägen. Aus erster Hand erfährst du, wie abwechslungsreich, verantwortungsvoll und entwicklungsstark diese Laufbahnen gestaltet sind. Wer selbst über eine Bewerbung nachdenkt, findet alle Informationen zu Voraussetzungen, Laufbahnen und Fristen auf den Karriereseiten des Auswärtigen Amts: www.auswaertiges-amt.de/karriere
Deutschland plant eine Bewerbung für die Olympischen Spiele – das bedeutet, dass es 100 Jahre nach Hitlers "Spielen" in Berlin zu einem fragwürdigen "Jubiläum" kommen könnte. Neben den politischen Implikationen steht die Frage: Was kostet das? Jonas Reese www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Dass Tageszeitungen in der Vorweihnachtszeit hommes und seit geraumer Zeit auch femmes de lettres Bücher zum Fest empfehlen lassen, ist guter alter publizistischer Brauch. Wohl nur selten allerdings konnte ein Blatt dabei eine so illustre Runde von literarischen Experten vorweisen wie die Altonaer Nachrichten, die für ihre Ausgabe vom 12. Dezember 1925 Bücher-Tipps der Gebrüder Mann, von Stefan Zweig, Hermann Bahr, Siegfried Jacobsohn und Max Brod einzuholen vermochten. Während Heinrich Mann die Anfrage ausschließlich zur Bewerbung eigene Werke nutzt, zeigen sich vor allem Bruder Thomas sowie Stefan Zweig auch in fremder Sache außerordentlich belesen und vermögen mit ihren Vorschlägen hier und da durchaus zu überraschen. Vor allem dass nicht nur bei Max Brod, sondern auch bei Thomas Mann – wie schon vor wenigen Tagen in anderem Zusammenhang hier im Podcast – der Name Franz Kafka fällt, hätte man auf dem Gabentisch des Jahres 1925 vielleicht eher nicht erwartet. Es lesen Rosa Leu und Frank Riede.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
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