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In jedem zweiten österreichischen Haushalt leben Haustiere. Einsatzkräfte rechnen also jederzeit damit, auch Tiere aus Notlagen befreien zu müssen. „Wer ein Tier rettet, rettet auch seinen Besitzer“, sagt Martin Stoick. Als gelernter Tierpfleger und Berufsfeuerwehrmann trainiert er Einsatzkräfte rund um den Umgang mit den besten Freunden des Menschen. Auch, wenn Tiere juristisch als „Sache“ gelten, ist jedes Leben wertvoll – erst recht im Einsatzdienst. In dieser Folge holen wir Katzen vom Baum, fangen verletzte Schwäne ein und evakuieren Schlangen aus Kellern. Cover-Foto: bee safe
Die großen Neuschneemengen haben die niederösterreichischen Einsatzkräfte in Atem gehalten und für eine Flughafensperre gesorgt // US-Präsident Trump zieht einen begrenzten Angriff auf den Iran in Betracht
Neun Namen. Neun Leben. Neun Geschichten. Alle wurden am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Sechs Jahre nach dem Anschlag sind die Namen der Ermordeten für viele mehr als eine Erinnerung - sie stehen für offene Fragen, für Trauer, für Wut und für den Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit. „Say their names“ ist mehr als ein Satz. Es ist der Versuch, die neun Ermordeten sichtbar zu halten - Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Wie verändert ein solcher Anschlag den Alltag, das Zusammenleben, das Vertrauen in Staat und Behörden? Wie geht es den Familien heute und was entsteht aus der Erinnerung zwischen Trauer, politischem Streit und dem Wunsch, nach vorn zu schauen? Darüber sprechen wir mit Newroz Duman, der Sprecherin der „Initiative 19. Februar Hanau“. Wir hören Stimmen aus Hanau, blicken auf geplante Erinnerungsorte und fragen die Terrorismusforscherin und Expertin für Rechtsextremismus, Dr. Carolin Görzig, wie die Aufarbeitung von rassistischen Anschlägen in Deutschland vorankommt. Außerdem erzählt Andreas Goerke vom Verein ‚Fulda stellt sich quer‘ über die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“. Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Eva Schulz Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag - und doch sind noch so viele Fragen offen. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, darum geht es in dieser Podcastfolge. Deutschland3000 mit Eva Schulz · Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi? · Podcast in der ARD Audiothek
Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Das Attentat war am 19. Februar 2020, vor ziemlich genau 6 Jahren. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag – und doch sind noch so viele Fragen offen. Ey, ganz ehrlich: Bis zu dieser Recherche war mir vieles davon überhaupt nicht bewusst. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, das wollen wir heute besprechen. Danke, dass ihr es euch anhört. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Said Etris Hashemi Instagram: @/etr1s/ https://www.instagram.com/etr1s/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Enissa Amani bei Deutschland3000: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:cff2f2eed1a3cc13/ Danke, gut von Cosmo: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/podcast/danke-gut/danke-gut-said-etris-hashemi-100.html Hubertus Koch "Polizeigewalt: Kein Freund, kein Helfer - Lorenz & die Einzelfälle": https://www.youtube.com/watch?v=rU7hcUhJXio ►►► Redaktion: Isabella Huber und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Isabella Huber und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 mit Eva Schulz ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Blitzer, Brand und neue Ideen für die Innenstadt – bei uns in Essen ist gerade einiges los. Die Stadt hat im vergangenen Jahr Millionen mit Geschwindigkeitskontrollen eingenommen. Gleichzeitig zeigt ein Wohnungsbrand in Frohnhausen, wie wichtig schnelle Hilfe ist: Ein freiwilliger Feuerwehrmann war zufällig in der Nähe und rettete einen Bewohner noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte. Und auch die Zukunft der Essener Innenstadt steht im Fokus. Die Stadt sammelt Ideen, um die City grüner und attraktiver zu machen – und Ihr könnt direkt mitentscheiden.
EU-Kommission sieht Suchtgefahr bei TikTok und fordert Änderung am Design, Dank starken Dezembers wachsen deutsche Exporte erstmals seit zwei Jahren, Linke stellt Studie zu Vorteilen der Wiedereinführung einer Vermögenssteuer vor, Erste indirekte Gespräche zwischen den USA und Iran gehen in Oman zu Ende, Weitere Auswertungen der Epstein-Akten durch Investigativreporter, Start der Olympischen Winterspiele in Italien, In Spanien und Portugal kämpfen Einsatzkräfte weiter gegen die Folgen der extremen Wetterbedingungen, Forschende filmen der Küste Argentiniens erstmals riesige Phantomqualle, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Als ein Wohnungsbrand 1975 in Hamburg-Ottensen die Feuerwehr in die Zeißstraße 74 führt, stoßen die Einsatzkräfte auf Hinweise, die einen der berüchtigtsten deutschen True-Crime-Fälle rund um Serienmörder Fritz Honka ins Rollen bringen. In dieser Folge von Tatort Deutschland rekonstruieren wir die Spur vom „Goldenen Handschuh“ auf St. Pauli bis zur erschütternden Geschichte seiner Opfer – und zeigen, wie ein ganzes Milieu wegsehen konnte. ******** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**] (https://linktr.ee/tatort_deutschland) **Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu diesem Podcast? Schreibt uns an podcast@bild.de!** ** Gerne auch bei [Instagram](https://www.instagram.com/tatortdeutschland_/) ** Impressum: https://www.bild.de/corporate/site/bild-de/impressum-81395212.bild.html
Am Wochenende wurde in Minneapolis, im US-Bundesstaat Minnesota, der 37-jährige Krankenpfleger Alex Pretti von Grenzschutzbeamten erschossen. Es ist nach dem Tod von Renée Good bereits der zweite tödliche Einsatz von ICE-Beamten und Grenzschützern in Minneapolis in nur wenigen Wochen. Während die US-Regierung Alex Pretti zunächst unterstellte, er habe die Einsatzkräfte angreifen wollen, zeigen zahlreiche Handyvideos eine andere Version der Ereignisse: Pretti hatte die Beamten nicht bedroht. Nach den zwei Todesopfern in Minneapolis und dem wochenlangen Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE, der in der Bevölkerung für Angst und Verunsicherung sorgt, wächst auch der Widerstand gegen Donald Trump und sein hartes Vorgehen in der Einwanderungspolitik. Protest formiert sich in den Nachbarschaften, in der Zivilgesellschaft – und zunehmend auch innerhalb der republikanischen Partei. Welche Macht hat der Widerstand in den USA? Darüber spricht Anne Will in dieser Folge mit Bastian Brauns, US-Korrespondent von t-online, der aktuell vor Ort aus Minneapolis berichtet. Wie groß ist die Wut, wie groß ist die Angst – und ist der Tod von Alex Pretti eine wirkliche Zäsur? Sie diskutieren darüber, ob ausgerechnet Trumps zentrales Wahlkampfthema Migration ihm nun politisch gefährlich werden könnte, welche Rolle Protestnetzwerke in den USA spielen und wie die Menschen in Minneapolis versuchen, sich beim Protestieren nicht in Gefahr zu bringen. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 28.01.26 um 17:30 Uhr. Korrektur: Die Black Lives Matter-Bewegung wurde zwar nach dem Tod von George Floyd im Jahr 2020 sehr viel bekannter, gegründet wurde sie aber bereits 2013. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: AP: The man killed by a US Border Patrol officer in Minneapolis was an ICU nurse, family says, 25.1.2026 https://apnews.com/article/immigration-enforcement-minnesota-protester-alex-pretti-15ade7de6e19cb0291734e85dac763dc BBC: What is ICE and what powers do its agents have to use force?, 26.1.2026 https://www.bbc.com/news/articles/cp80ljjd5rwo CNN: Top White House aide Stephen Miller acknowledges possible breach of protocol before Alex Pretti's shooting, 28.1.2026 https://edition.cnn.com/2026/01/27/politics/stephen-miller-alex-pretti-trump t-online: “Der Präsident ist ein Mörder!”, 28.1.2026 https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101103186/alex-pretti-tod-des-krankenpflegers-in-minneapolis-bringt-trump-ins-wanken.html t-online: Amerika im Ausnahmezustand, 25.1.2026 https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101098556/ice-schuesse-und-trumps-krieg-im-innern-amerikas-widerstand-waechst.html YouGov: Confidence in ICE is falling and half of Americans support cutting its funding, 27.1.2026 https://today.yougov.com/politics/articles/53954-confidence-ice-falling-half-americans-support-cutting-ice-funding-january-23-26-2026-economist-yougov-poll ZEIT: ICEkalt, 21.1.2026, https://www.zeit.de/2026/04/ice-minneapolis-usa-einwanderung-razzien-donald-trump/komplettansicht Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Florian Barnikel Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Rettungsschwimmer der Berufsfeuerwehr Innsbruck laufen in Neoprenanzügen, Canyoning-Schuhen und Schwimmwesten die Autobahnauffahrt Hall-West hinunter. Als im Oktober 2025 ein Pkw von der A12 in den Inn stürzt, zählt jede Sekunde. Einsatzleiter Brandkommissär Tobias Kirchmair von der Berufsfeuerwehr Innsbruck und Einsatzabschnittsleiter Oberbrandinspektor Florian Neuner, Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Hall, berichten über die dramatische Menschenrettung: Noch im Fluss arbeiten die Rettungsschwimmer mit akkubetriebenen hydraulischen Rettungsgeräten, um den Lenker aus dem eiskalten Inn zu befreien. Welche Herausforderungen die Einsatzkräfte – von Feuerwehr über Rettungsdienst bis zur Wasserrettung – zu bewältigen hatten und welche Nebenschauplätze sich während des Einsatzes ergaben, hört ihr in der 105. Episode des Blaulichthelden-Podcasts.
Wenn PTBS zum Sammelbegriff wird Der Begriff PTBS wird heute schnell benutzt. Nach schweren Einsätzen, nach Stress, nach belastenden Phasen. Gleichzeitig bleibt oft unklar, was damit fachlich eigentlich gemeint ist. Stress ist nicht gleich Trauma Nicht jeder, der schlecht schläft, innerlich unruhig ist oder gereizt reagiert, ist traumatisiert. Das Nervensystem reagiert zunächst gesund auf ungesunde Situationen. Belastung ist keine Krankheit. Warum Einordnung schützt Problematisch wird es, wenn normale Stressreaktionen vorschnell pathologisiert werden. Das erzeugt Verunsicherung, fördert Rückzug und schwächt Einsatzkräfte, statt sie zu stabilisieren. Was wirklich entscheidend ist Entscheidend ist, ob Rückführung, Verarbeitung und Stabilisierung stattfinden. Nicht das Etikett, sondern der Umgang mit Belastung bestimmt, ob sich Symptome verfestigen oder wieder abklingen. Orientierung statt Diagnose Diese Folge will einordnen, nicht diagnostizieren. Ernst nehmen, ohne zu dramatisieren. Klarheit schaffen, statt Angst zu erzeugen. Genau das brauchen Einsatzkräfte und Führungskräfte heute.
Hunderte alte Tanker sind auf den Meeren unterwegs. Als Teil der russischen Schattenflotte transportieren sie unter anderem Erdöl, mit dem Putin seine Kriegskasse füllt. Bisher konnten alte Öltanker unbehelligt von A nach B schippern, auch durch deutsche Meere. Doch damit ist am 10. Januar Schluss, als die Bundespolizei die “Tavian” stoppt, noch bevor sie ins deutsche Küstenmeer der Ostsee einfahren kann. Das “Zombie-Schiff” dreht daraufhin um. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR Investigativ-Journalist Antonius Kempmann, was hinter dem Vorgehen deutscher Einsatzkräfte gegen solche Tanker steckt. Es geht um die Macht der russischen Schattenflotte und um die Frage, wer sich ihr überhaupt entgegenstellen kann. Gemeinsam mit der Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat Antonius zum härteren Vorgehen der deutschen Bundespolizei gegen die russische Schattenflotte recherchiert. Infos zur Recherche findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/schattenflotte-vorgehen-100.html Mit Antonius haben wir im Februar 2025 auch darüber gesprochen, inwiefern deutsche Reeder von den Milliarden, die mit der russischen Schattenflotte gemacht werden, profitieren. Hier geht's zur entsprechenden 11KM-Folge “Das deutsche Geschäft mit Putins Schattenflotte”: https://1.ard.de/11KM_Putins_Schattenflotte Und wenn ihr diesem Link folgt, gehts geht's zu "Amerika verstehen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/amerika-verstehen-mit-volker-depkat-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Regina Staerke, Marie-Noelle Svihla, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Eine Gesellschaft, die verarmt, starke Umweltzerstörung, Einwanderer als Sündenböcke, die in Käfigen gehalten, deportiert oder getötet werden von bis an die Zähne bewaffneten Einsatzkräften, ein autoritärer Polizeistaat – klingt vertraut? Jedesmal, wenn ich diesen Film von 2006 anschaue, rückt der Film näher an die Realität und kommt er mir weniger wie ein Science-Fiction und mehr wie eine Reportage vor.Aber CHILDREN OF MEN ist nicht nur eine große und berührende Erzählung über die Zerbrechlichkeit von Zivilisation und das Bewahren von Hoffnung, er ist auf vielen Ebenen auch ein herausragender Film. Vielleicht das realistischste World Building der Filmgeschichte, ein fantastisches Drehbuch mit einer Dramaturgie, die einen nicht mehr loslässt, atemberaubende Kameraarbeit, vielschichtige Charaktere und herausragende Schauspieler von Hauptrollen bis in die exzellent geschriebenen Nebenrollen.Wir haben CHILDREN OF MEN in einer Wiederaufführung im Capitol in Mainz gesehen – und auch die Unterbrechung durch einen Feueralarm im Kino konnte unsere Begeisterung nicht schmälern. Am Mikrofon direkt nach dem Kino: Johanna und Thomas. (Ausnahmsweise spoilern wir von Anfang an.)
Noch keine konkreten Ergebnisse bei Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges, Einsatzkräfte der Einwanderungsbehörde ICE erschießen erneut eine Person in Minneapolis, Justizministerin Hubig will Strafen für Nacktaufnahmen an öffentlichen Orten einführen, Demonstrationen von Exil-Iranern in Düsseldorf gegen islamistisches Mullah-Regime, Machtkampf im Nahen Osten, Ergebnisse des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Menschen bereiten sich auf einen der wohl heftigsten Winterstürme seit Jahren in den USA vor, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Lya Melzer ist gerade mal 21 Jahre alt als sie an einem Sonntagmorgen im April 2024 zu einem schweren Unfall auf einer Landstraße im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt gerufen wird. Eine Autofahrerin ist mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum geprallt und ist nun schwer einklemmt. Die junge Frau befreit ihn mit Schere und Spreizer. Nur vier Monate später wird sie zu einem ähnlichen Einsatz gerufen. Es ist wieder ein Sonntag, wieder früher Morgen, wieder dieselbe Landstraße. Wieder ist ein Autofahrer verunglückt. Doch dieses Mal ist das Unfallopfer noch jünger als sie selbst.Lya spricht mit Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über die Unfälle und über das Thema psychische Belastungen von Einsatzkräften, denn Lya befasst sich intensiv mit dem Thema.Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße.Podcasttipp: "Wie wir ticken"https://www.ardaudiothek.de/sendung/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/urn:ard:show:be34348e7e107ac6/
Trumps Teilnahme führe zu einem riesigen Teilnehmerinteresse, erklärt der Gesamteinsatzleiter Walter Schlegel. Noch nie mussten die Einsatzkräfte so viele geschützte Personen bewachen. Ausserdem kommen zahlreiche Demos auf die Sicherheitskräfte zu. Weitere Themen: · Der EHC Chur geht mit einem Openair unter die Konzertveranstalter. · Der Brand eines Gewerbebetriebs in Rothenbrunnen im letzten Herbst ist geklärt. Es war Brandstiftung. · Jäger in der Surselva verwechselt ein Tier und schiesst irrtümlich einen Wolf. · Zwei Fernsehdokumentationen über das Felssturz-Dorf Brienz befassen sich mit der emotionalen Achterbahnfahrt der Dorfgemeinschaft.
Zu Boden, zu Wasser – und nun auch in der Luft. Der Fuhrpark der Einsatzorganisationen wächst um eine entscheidende Dimension. Drohnen sind im BOS-Einsatz – also bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wie Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei – heute kaum mehr wegzudenken. Mit Wärmebildkameras spüren sie Glutnester auf, helfen bei der Suche nach vermissten Personen und überfliegen KI-optimiert Hochwassergebiete. Dabei werden relevante Koordinaten nahtlos an Einsatzkräfte am Boden oder direkt ins Hubschrauber-Cockpit übermittelt. Doch für welche Organisationen sind Drohnen wirklich sinnvoll? Wer darf sie fliegen und wie sieht die rechtliche Lage aus? Antworten auf diese Fragen gibt Bernhard Kager, Drohnenexperte bei Globe Flight, dem exklusiven Distributor für DJI-Drohnen in Österreich.
Ein gezielter Brandanschlag auf die Strominfrastruktur Berlins hat bei widrigsten winterlichen Bedingungen rund 100.000 Menschen und etwa 2.000 Betriebe über mehrere Tage von der Stromversorgung abgeschnitten. Trotz der unbestritten herausfordernden Lage für Betroffene und Einsatzkräfte blieb die Informationslage über den gesamten Zeitraum hinweg stabil. Behörden, Nachrichtenportale und soziale Medien berichteten durchgehend und in hoher Frequenz über das Geschehen vor Ort. In Folge 62 von Blackout to go beleuchte ich vorausschauend, warum das Ereignis, trotz seiner Schwere, kein Blackout war und weshalb eine präzise Begriffswahl für die öffentliche Einordnung so entscheidend ist.
Digitale Beschleunigung ist kein normaler Wandel Seit rund 300.000 Jahren leben wir als Homo sapiens. Über zehntausende Generationen hinweg ohne permanente digitale Verbindung. Online Sein ist in der Geschichte der Menschheit erst etwa eine Generation alt. Das ist keine Nostalgie. Das ist eine nüchterne Einordnung. Warum Geschwindigkeit das eigentliche Problem ist Wir erleben keinen schrittweisen Fortschritt, sondern eine historische Beschleunigung. Regeln für Verhalten, Kommunikation und Zusammenarbeit kommen kaum hinterher. Was früher über Jahre gewachsen ist, ändert sich heute in Monaten. Was das für Vertrauen bedeutet Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit, Wiederholung und persönliche Erfahrung. Digitale Dauerverfügbarkeit verändert genau diese Grundlagen. Kommunikation wird schneller, aber nicht zwingend klarer. Missverständnisse entstehen leichter, Beziehungen werden flacher. Warum BOS besonders betroffen sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen sind auf stabile Werte, klare Rollen und Teamkohäsion angewiesen. Einsatzfähigkeit entsteht nicht durch Technik allein, sondern durch Vertrauen untereinander. Wenn diese Basis erodiert, wird Leistung fragil. Teamkohäsion unter Dauervernetzung Digitale Kommunikation ersetzt immer öfter persönliche Begegnung. Das spart Zeit, kostet aber Beziehungstiefe. Kameradschaft entsteht nicht im Chat, sondern im gemeinsamen Erleben. Ohne bewusste Pflege leidet die Teamkultur. Resilienz als Gegenpol zur Beschleunigung Resilienz bedeutet nicht, alles auszuhalten. Sie bedeutet, Belastung früh zu erkennen, Grenzen zu setzen und handlungsfähig zu bleiben. In einer überbeschleunigten Arbeitswelt wird Resilienz zur Kernkompetenz für Einsatzkräfte. Was Führung jetzt leisten muss Führung in BOS heißt heute mehr als Organisation. Es geht um Orientierung, Priorisierung und Schutz vor Überforderung. Wer digitale Prozesse einführt, muss auch psychische Belastungen mitdenken. Warum wir darüber sprechen müssen Wenn wir die Geschwindigkeit nicht reflektieren, verlieren wir das, was Einsatzorganisationen stark macht. Werte, Verlässlichkeit und Zusammenhalt entstehen nicht automatisch. Sie brauchen bewusste Gestaltung. Fazit Digitale Entwicklung ist Realität. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. Für Feuerwehr, BOS und Hilfsorganisationen entscheidet sich hier, ob Technik zur Unterstützung wird oder zur zusätzlichen Belastung.
Im September 2024 will der Ort Hülseberg im Landkreis Osterholz sein Erntefest feiern. Auf einer Wiese am Ortsrand sammeln sich bereits die geschmückten Festwagen. Die Feuerwehr ist vor Ort, weil sie den Umzug absichern wird. Plötzlich kommt ein Mann auf die Einsatzkräfte zugelaufen, er telefoniert gerade mit der Leitstelle, weiß aber gar nicht genau, wo er sich befindet. Schnell stellt sich heraus: Ein 19-Jähriger ist auf einem nahegelegenen Feld in einen Maishäcksler geraten. Für die Feuerwehrkräfte beginnt ein nervenaufreibender Einsatz. Feuerwehrmann Chris Hartmann spricht mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer darüber, wie die Kameraden vorgehen, um den jungen Mann aus den Messern des Maisgebiss' zu befreien.Die neuesten Folgen des NDR Feuerwehr-Podcasts gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/meineinsatz10 Im Podcast "Mein Einsatz" sprechen Freiwillige Feuerwehrleute mit NDR Reporter Torben Hildebrandt und Feuerwehrfrau Theresa Balzer über Einsätze, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Emotionen pur und spannende Geschichten. True Action - vom Brand in einem Krankenhaus, bis zum Unfall auf der Landstraße.Unser Podcast-Tipp: "63 Hektar - der NDR Landwirtschaftspodcast"https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/
Der Blindgänger am Helenendamm in Altenessen wurde heute erfolgreich entschärft. 160 Einsatzkräfte haben dabei geholfen. Der Zünder war verformt und musste deshalb gesprengt werden. Schnee und Eis sorgen für Ausfälle und Verspätungen bei der Ruhrbahn und bei der Bahn. Es gab nie einen Messerangriff auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Der Fall sieht jetzt ganz anders aus.
In dieser Folge von „Bei uns am Diemelsee“ geht es um den Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses in Stormbruch. Der hessische Innenminister überreichte einen Förderbescheid, Bürgermeister und Feuerwehrvertreter berichten von den Herausforderungen, Plänen und der Bedeutung des Projekts für die Gemeinde und die Einsatzkräfte.
Der Fall hat sich im Dezember 2024 in der Stadt Luzern zugetragen: Zwei Männer haben damals Luft aus Pneus von 29 parkierten SUVs abgelassen. Die beiden Männer begründeten ihr Tun mit dem Klimaschutz. Nun haben sie dafür eine bedingte Geldstrafe und eine Busse kassiert. Weiter in der Sendung: · Nach Gewalt an Polizei in Silvesternacht: Luzerner Mitte kritisiert Behinderung der Einsatzkräfte durch Drittpersonen und fordert härtere Gangart. · Tipps für neue Laufbahnziele: Zentralschweizer Berufsinformationszentren richten ihren Fokus eine Woche lang auf Leute, die voll im Berufsleben stehen.
Nach der verheerenden Brandkatastrophe in Crans-Montana ist das nationale «Disaster Victim Identification» Team im Einsatz, um die Todesopfer zu identifizieren. Dessen Leiter, Christian Brenzikofer, über den Druck der wartenden Familien und die psychische Belastung für die Einsatzkräfte. Das Disaster Victim Identification Team (DVI) der Schweiz ist mit etwa 40-50 Personen im Einsatz bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Es besteht aus Spezialisten verschiedener Disziplinen wie Rechtsmedizin, Zahnmedizin und Kriminaltechnik. Die Identifizierung von Brandopfern ist besonders schwierig und herausfordernd. Es werden DNA-Analysen, Zahnstatus und andere Merkmale verwendet, um eine hundertprozentige Identifizierung zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit ausländischen Behörden bei internationalen Opfern ist komplex. Es gibt politischen Druck und sprachliche Herausforderungen. Das Schweizer DVI-Team ist international vernetzt und gefragt. Es war unter anderem beim Flugzeugabsturz in der Ukraine und beim Tsunami im Einsatz und führt gemeinsame Übungen mit anderen Ländern durch.
In der Schweiz laufen Ermittlungen nach der Brand-Katastrophe, Debatte um größeren Schutz für Einsatzkräfte Moderation: Anne Basak Von Anne Basak.
Mehrere Brände in der Silvesternacht bei uns, Angriffe auf Einsatzkräfte in Gelsenkirchen, 70-Jähriger in Beckhausen tödlich verletzt, Hotline nach Sparkassen-Einbruch ist wieder geschaltet
Wegen der Angriffe auf Rettungs- und Einsatzkräfte sind höhere Strafen im Gespräch – mal wieder. Bestehende Regeln sollten konsequent und vor allem schneller umgesetzt werden, finden Kritiker. Und auch ein Böllerverbot ist mal wieder im Gespräch.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nicht so schöne Silvesterbilanz für die Einsatzkräfte in Essen. Großer Brand an ehemaliger Schule in Schonnebeck. Viele Änderungen im neuen Jahr. Die Sternsinger sind wieder unterwegs.
Verheerender Brand in Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana, Einsatzkräfte rücken tausendfach während Silvesternacht aus, Brand zerstört berühmte Vondelkirche in Amsterdam teilweise, Reduzierte Mehrwertsteuer für Speisen im Restaurant, US-Geheimdienst CIA hält laut Medienberichten russischen Vorwurf eines ukrainischen Angriffs auf Putins Residenz für falsch, Russland und Ukraine setzen gegenseitige Drohnenangriffe fort, Bulgarien führt den Euro als Landeswährung ein, Zohran Mamdani übernimmt Bürgermeisteramt in New York, Zweites Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen, Das Wetter
Verheerender Brand in Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana, Einsatzkräfte rücken tausendfach während Silvesternacht aus, Brand zerstört berühmte Vondelkirche in Amsterdam teilweise, Reduzierte Mehrwertsteuer für Speisen im Restaurant, US-Geheimdienst CIA hält laut Medienberichten russischen Vorwurf eines ukrainischen Angriffs auf Putins Residenz für falsch, Russland und Ukraine setzen gegenseitige Drohnenangriffe fort, Bulgarien führt den Euro als Landeswährung ein, Zohran Mamdani übernimmt Bürgermeisteramt in New York, Zweites Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen, Das Wetter
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Vom Brückeneinsturz über einen Zugbrand bis hin zum Waldbrandeinsatz in Montenegro – 2025 war ein spannendes, aber auch herausforderndes Jahr für die Einsatzorganisationen. Im Feuerwehr-Podcast Blaulichthelden schildern Einsatzkräfte ihre Erlebnisse. Diese Folge ist ein Best-of jener Geschichten, die besonders in Erinnerung geblieben sind.
Neujahr für Einsatzkräfte Der Jahreswechsel ist oft laut, schnell und voll. Gerade für Einsatzkräfte lohnt es sich, kurz innezuhalten und genau das wollen wir mit unseren kleinen Reflektionsfragen erreichen. Drei Fragen, die wirklich etwas bewegen können, wenn man sie sich ehrlich beantwortet: Stelle dir folgende Fragen: • Welche Situation in diesem Jahr hat mich wirklich geprägt, vielleicht stärker, als ich es mir eingestehen möchte? • Wo warst ich stark, nicht im Sinne von funktionieren, sondern im Sinne von "menschlich" bleiben? • Was darf im alten Jahr bleiben, damit ich leichter und klarer in das neue starten kann? • und die Abschlussfrage (+1): Woran möchte ich Ende des nächsten Jahres erkennen, dass dieses Jahr gut für mich war? Wir vom gesamten Einsatzleben-Podcast- und Brand Punkt Team wünschen dir und euch einen grandiosen, >reflektierten< Jahreswechsel und bleibt gesund!!! Eure Carina, euer Hermann & Team :-) Prost Neujahr!
Gewalt gegen Einsatzkräfte betreffe lange nicht mehr nur die Blaulicht-Berufe, sagt Andre Niewöhner, Polizeidirektor in Münster. Beleidigungen, Bedrohungen und Übergriffe erlebe jede vierte Person, die im öffentlichen Dienst arbeite. Von WDR 5.
Unfall an Steeler Straße endet tödlich. Einsatzkräfte in Essen bereiten sich auf Silvesternacht vor. Jugendliche aus Vogelheim diskutieren mit Kulturschaffenden. Spektakulärer Raub in Nachbarstadt. Wir wünschen Euch einen guten Rutsch und einen glücklichen Start in das Jahr 2026. Die nächste Ausgabe vom Tag in 5 Minuten gibt es am Freitag, den 02.01.2026.
Endlich ist es soweit. Das Feature auf das alle gewartet haben, die Kollaboration, die die Hauptstadt vor dem Mikrofon gebraucht hat. Ladies and Gentlemen, we proudly present our »Verschlusssache-Silvesterspezial«: Die Berliner Feuerwehr ist mit unserer Einsatzhundertschaft zu Gast bei »Verschlusssache« und spricht über nichts anderes als den Jahreswechsel. Berlin hat in der Silvesternacht viel zu bieten. Die meisten Menschen feiern entspannt und freuen sich über einen schönen Abend mit Freunden oder der Familie. Jedoch gibt es eben auch die andere Seite dieser Nacht, in der unsere Einsatzkräfte buchstäblich nicht eine freie Minute haben. Unsere Gäste Timur und Nick erzählen euch aus zwei Perspektiven wie sie Silvester in Berlin erleben.
Themen-Zusammenfassung kurz - 240 Zeichen. Von Sarah Pradel.
Zahl der Stromsperren im Saarland deutlich gestiegen - Gute Stimmung nach Treffen zwischen Trump und Selenskyj - Schutz für Einsatzkräfte - Umweltminister fordert Verbot von E-Zigaretten - Darts WM - Finaltag beim Handball Cup in Merzig
Heute startet der Verkauf von Silvesterfeuerwerk: Böllern nur in der Silvesternacht erlaubt - Berliner Reaktionen auf Ukraine-Gespräche - Bundesjustizministerin will Einsatzkräfte besser schützen
Henkel, Sabine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Weihnachten in BOS Familien ist anders Kerzenschein, Familie, Dankbarkeit. Und dann geht der Piepser. In vielen Familien mit Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz ist das Realität. Zwischen Fürsorge, Pflichtgefühl und dem Wunsch, einfach nur Familie zu sein. Wenn Schuldgefühle und Stress heimlich mitfeiern Der Einsatz reißt jemanden raus. Zurück bleiben Partner, Kinder, Eltern. Oft mit Sorge, manchmal mit Frust. Und wer wieder heimkommt, bringt häufig Adrenalin, Kopfkino und Unruhe mit. Genau dort entstehen Missverständnisse und Streit. Nicht, weil jemand böse Absicht hat. Sondern weil die Situation emotional anspruchsvoll ist. Warum Dankbarkeit allein nicht reicht Wertschätzung ist wichtig. Aber sie löst das Problem nicht. Es braucht Struktur, Klarheit und einfache Mini Strategien, die realistisch funktionieren. Nicht theoretisch, sondern alltagstauglich. Drei kleine Hilfen für Weihnachten und jede andere Familienzeit 1. Der 90 Sekunden Übergang nach dem Einsatz Nach der Rückkehr bewusst stoppen. Drei bewusste Atemzüge. Wahrnehmen, was noch arbeitet. Kurz benennen, was gerade gut tut. Erst dann zurück in die Situation. 2. Drei Bremsen für Eskalation Kurz Pause statt direkt reagieren. Ich Botschaften statt Vorwürfe. Und klare, ruhige Sätze statt langen Diskussionen. 3. Ein einfacher Heiligabend-Plan Vorher kurz darüber sprechen, was sein kann. Wer was braucht. Was machbar ist. Und was nicht. Das nimmt Druck raus und schützt Beziehungen. Gemeinschaft bleibt der wichtigste Schutzfaktor Niemand braucht Perfektion. Aber ehrliche Worte, Verständnis und kleine Schritte machen Weihnachten stabiler. Für Einsatzkräfte. Für Familien. Für dieses besondere Miteinander. Mit diesem kleinen Weihnachts-Antistress-Strategieplan entlasen wir euch nun in das bevorstehende Weihnachtsfest. Das gesamte Brand Punkt Team wünscht euch allen eine wunderbare Weihnachtszeit und auf dass ihr alle wohlbehalten aus euren Einsätzen zurückkehrt! Euer Hermann, Carina und Team
Handschuhe an, Kopf aus? Der Tod gehört zum Leben – und auch zum Einsatzdienst. Doch was macht die Begegnung mit einem toten Körper mit unserer eigenen Psyche? Dr. Martin Prein ist Notfallpsychologe, Thanatologe und ehemaliger Bestatter. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was der Leichnam mit uns Lebenden macht – psychologisch, kulturell und vor allem in unserer Rolle als Einsatzkräfte. Woher kommt das „Leichentabu“? Warum sind Gefühle von Unbehagen und Gänsehaut normal? Und warum wirken manche Berührungen und Eindrücke noch nach? Martin Prein erklärt, wie unterschiedlich Pathologen, Pflegekräfte und Bestatterinnen mit dieser Ambivalenz umgehen. Hinweis: Diese redaktionelle Folge wurde dankenswerterweise von einer werblichen Einschaltung von Bestattung Himmelblau ermöglicht. Cover-Foto: WerbeID
Nach dem Einsatz... und dann? Raus aus der Kluft, unter die Dusche, zurück ins normale Leben. Für viele Einsatzkräfte ist das der einzige Wunsch nach einer Belastungslage. Gleichzeitig sitzt der Einsatzleiter noch da mit Verantwortung auf den Schultern: Fürsorgepflicht, Haftung, Arbeits- und Gesundheitsschutz. Zwei Welten, ein Konflikt Auf der einen Seite Führungskräfte, die absichern, dokumentieren und auffangen müssen. Auf der anderen Seite Einsatzkräfte, die keine Lust auf Pflichtnachbesprechungen oder emotionale "Zwangsrituale" haben. Beide wollen eigentlich dasselbe: dass es gut weitergeht. Beide reden oft aneinander vorbei. Gut gemeint ist oft schlecht gemacht Viele Maßnahmen nach dem Einsatz sind fachlich gedacht aber manchmal schlecht umgesetzt. Standardisierte Nachbesprechungen ohne Fingerspitzengefühl bewirken oft genau das Gegenteil: Widerstand, Abwehr, Rückzug. Verantwortung ohne Übergriffigkeit In dieser Folge geht es um Führung, die nicht kontrolliert, sondern eher schützt. Und um Einsatzkräfte, die ihre eigenen Grenzen erkennen, ohne wegzudrücken oder zu bagatellisieren. Was du aus der Folge mitnimmst: • Warum „Passt schon“ kein verlässlicher Zustand ist. • Welche Denkfehler Führungskräfte immer wieder machen. • Wie Fürsorge funktioniert, ohne zu bevormunden. • Wie du Belastung wahrnimmst, bevor sie dich einholt.
Spanien gilt als Vorreiter im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt, die seit 2004 mit gesetzlichen Maßnahmen bekämpft wird. Eine Täterüberwachung, Fußfesseln, spezialisierte Einsatzkräfte und ein zuständiges Ministerium helfen dabei. Reicht das? Ann Esswein, Katrin Lange, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In IMR Episode 329 spricht Marc mit Britta Zur, operative Sicherheitschefin der Deutschen Bahn, über ihren Weg von der Staatsanwältin für Kapitaldelikte zur Polizeipräsidentin und schließlich in die Führung von DB Sicherheit. Es geht um viele spannende Aufgaben wie die bundesweite Ordnungspartnerschaften mit Polizei und Subunternehmern, steigende Kriminalität in Bahnhöfen, Gewalt gegen Einsatzkräfte, schwierige Tatorte, prägende Mordverfahren sowie Karriereentscheidungen jenseits des öffentlichen Dienstes. Wie schützt die Bahn eine kritische Infrastruktur rund um die Uhr? Welche Rolle spielt ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn für juristische Laufbahnen? Warum eröffnet ein solides Staatsexamen so viele unerwartete Optionen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Wegen anhaltender und teils gewalttätiger Proteste und Drohungen gegen Beamte will die US-Regierung nun auch Einsatzkräfte nach Oregon entsenden. Präsident Trump will mit aller Härte gegen „inländische Terroristen“ vorgehen.
Am Dienstag kam es zu einer großangelegten Aktion gegen die rechtsextreme Szene in Österreich. In den frühen Morgenstunden durchsuchte die Polizei mehrere Örtlichkeiten, darunter auch die Wohnung des bekannten Neonazis Gottfried Küssel. Bei den Durchsuchungen sollen Waffen, Munition, Datenträger und Propaganda sichergestellt worden sein. Colette Schmidt, Innenpolitik-Redakteurin beim STANDARD, erklärt das Vorgehen der Einsatzkräfte.
Das Pentagon hat bestätigt, dass die Nationalgarde nun mit Waffen ausgestattet werden, um die Kriminalität zu bekämpfen. Der US-Präsident kündigte zudem an, dass er Einsatzkräfte in weitere von Demokraten regierten Städten schicken will.
Israelischer Sicherheitsrat billigt Ministerpräsident Netanjahus Pläne zur Einnahme von Gaza-Stadt, Bundeskanzler Merz setzt in Reaktion auf Netanjahus Pläne für Gaza vorerst weitere Exporte von Rüstungsgütern aus, Angespannte Stimmung in der Regierungskoalition nach Rückzug von Verfassungsrichterkandidatin Brosius-Gersdorf, Klage gegen Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen durch Krankenhausträger scheitert vor Arbeitsgericht, Laut Urteil des Potsdamer Verwaltungsgericht keine Verpflichtung abgeschobene jesidische Familie zurückzuholen, Batteriehersteller Lyten will Vermögenswerte von Northvolt nach Insolvenz kaufen, Kulturstaatsminister Weimer empfiehlt Verzicht auf gendergerechte Sprache, Beschwerden mehren sich seit Einführung des E-Rezepts, Einsatzkräfte bringen größten Waldbrand seit 50 Jahren in Südfrankreich unter Kontrolle, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.