Judith Wernli, Hana Gadze und Luca Bruno legen euch neue Schweizer Musik ans Herz und ins Ohr. Immer von Montag bis Freitag. Zwischen 19 und 20 Uhr. SRF 3 liebt Schweizer Musik. Schon heute kommen rund 20 Prozent aller Songs, die im Tagesprogramm gespielt werden, von Schweizer Künstlerinnen und Kü…
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Haben wir bei «SRF 3 punkt CH» – Neues aus der Schweizer Musikwelt! «SRF 3 Best Talent» Leila beispielsweise liefert einen neuen Song, genau so ihre Best-Talent-Kollegin Femi Luna... von ihr gibt's gar ein ganzes Album. Und: Florian Zumkehr singt tatsächlich vom «Frielig». Hier reinhören!

Der Musiker Sivilian musste in der Stadt Zürich schon mehrfach umziehen. Dies aufgrund Mieterhöhungen, die er sich nicht mehr leisten konnte... oder auch wegen Lebensmittelmotten. Hä?! Die ganze Geschichte hier bei «SRF 3 punkt CH» – Sivilian thematisiert das Ganze in seinem neuen Song «Versailles».

Sie ist 18 Jahre jung und sehr ambitioniert: Amanda Grayce von Davos. Aktuell steckt sie in einem Musikstudium, um ihrem Traum näher zu kommen. Nebenbei arbeitet sie als Nanny, um Geld zu verdienen. Das eigentliche Ziel: Voll auf die Musik setzen und andere Menschen mit ihren Songs erreichen! Ende 2024 war Amanda Grayce zu Besuch bei SRF Kids im Radio – damals war sie 17 Jahre alt. Sie erzählte von ihrem ersten Song «Not Today», der von Mobbing handelt. Eine schwere Geschichte für einen ersten Song. Eine Geschichte, die die zuhörenden Kinder tief berührte! Daraufhin wünschten sich viele Kinder aus der Schweiz immer wieder ihren Song beim Kinderprogramm. Seither ist neue Musik von Amanda Grayce gekommen. Musik, von der wir von «punkt CH» finden: Das hat was! Zeit, um der jungen Künstlerin eine Plattform in der Schweizer Musiksendung zu geben. Sie besucht uns live und erzählt von ihren grossen Träumen.

Zusammen fahren wir runter und hören uns durch viel Musik aus den letzten paar Wochen. Alles davon stammt ausschliesslich aus der Schweiz! So wartet beispielsweise Linda Elys' neuer Song «River» auf euch. Sie verrät auch, wie sie es lernte, etwas gelassener zu werden...

Unsere Moderatorin Céline Werdelis betitelt die Zürcher Newcomerin als die Schweizer Olivia Dean – denn ihre Musik ist genauso warm, herzlich und leicht. «Bloom» heisst ihre erste EP. «Es geht mir um die Emotionen, die wir alle kennen», erzählt Tirza Kaja. «Aber Antworten habe ich nicht auf die verschiedenen Ups and Downs des Lebens, aber genau darum geht es mir: die Gefühle einfach anzunehmen und sie zu leben, denn das macht das Leben doch aus.» Tirza macht nicht nur Musik, die einem gut fühlen lässt, sondern ist auch erfrischend ehrlich: «In der Öffentlichkeit etwas zu zeigen fällt mir schwer, darum habe ich auch etwas Zeit gebraucht, um meine Musik und den Mut zu finden.» Zum Glück war ihre Suche erfolgreich!

Genau vor einem Jahr haben wir die Aargauerin zu unserem Monatsliebling erkoren und freuen uns, sie heute mit neuer Musik und neuen Geschichten bei uns zu empfangen. «Side Effects» ist Marlins nächstes Kapitel – und ein Schritt nach vorne. Nach ihrer EP «New Her», das die Heilung nach einer toxischen Beziehung begleitete, steht diesmal etwas anderes im Mittelpunkt: die Fähigkeit, gesunde Liebe zuzulassen. Die Songs erzählen vom Verlieben und der Leichtigkeit, die entsteht, wenn man sich öffnet – aber auch davon, dass alte Muster nicht einfach verschwinden. Am Ende steht eine klare Erkenntnis: Wer an sich selbst gearbeitet hat, ist in der Lage, gesunde Beziehungen aufzubauen.

Sie ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil in der Schweizer Electronic Szene: Tatana, früher DJ Tatana. Wobei – was heisst hier «fester Bestandteil»...?! Sie prägte die Szene massgeblich mit! Und das als Frau in einer von Männern dominierten Szene. Wie das war, und was sie mit ihrem neusten Album «Aurum» will, erzählt sie bei «SRF 3 punkt CH». «Aurum» erschien am 27. März 2026 und umfasst 15 Electronic-Tracks aus diversen Sparten. Aber immer mit dabei: eine Prise Tatana-Trance wie eh und je.

Einer ein Chaot, der andere ein Perfektionist – zusammen «Splendid». Mike Egger und Levin Dennler, beide schon seit Jahren in der Schweizer Musikszene tätig, gaben im Oktober 2025 ein fantastisches Debütalbum raus mit ihrem neuen, gemeinsamen Projekt Splendid. Höchste Zeit für unser Gütesiegel!

Melina Nora bringt ihren Indiepop aus den Walliser Tälern in die weite Welt. Mit viel Wärme, Verletzlichkeit und Hoffnung – und eben im einzigartigen Walliser Dialekt! Ihre neuste EP heisst «Momänt» und ist eine Sammlung von Songs, die von Nähe, Schutz, Veränderung und Mut handeln. Hört hier rein. Melina Nora hat Eltern von Salgesch im Wallis, ist selbst aufgewachsen in Hagendorn im Kanton Zug, als Erwachsene nach Zürich gezogen und aktuell in Winterthur zu Hause. Zuhause und zugehörig fühlt sie sich nirgends so richtig... wenn, dann am ehesten im Wallis. Dort verbrachte sie als Kind fast jedes Wochenende und sämtliche Ferien. Und: Der Walliser Dialekt hat sich festgesetzt in ihrer Sprache und ihrer Musik.

Auf ihrem neuen Album «Krise als Chanson» schlagen Lo & Leduc ungewohnt ernste Töne an. Statt eingängigen Ohrwürmern über Liebe oder die Vorwahl eines Mobilfunkanbieters geht es um Krieg, Klimakrise und soziale Ungleichheit. Im Interview erzählen sie, weshalb sie Krisen nicht als Chancen verklären – wie wir diese Redewendung sonst verwenden –, sondern als Realität anerkennen und in Songs verarbeiten. Daher auch der Albumtitel «Krise als Chanson». Es ist ihr direktestes Album. Leduc ergänzt: «Direkt auch mit sich selbst: Es ist so etwas wie ein Ringen mit sich und der Welt – aber vielleicht wird genau dieses Ringen plötzlich zum Tanz.» Das erklärt wiederum die tanzenden Zinnsoldaten auf dem Albumcover. Sie hätten an Hits wie «Ig o», «Jung verdammt» oder «079» anknüpfen können, entschieden sich jedoch für den unbequemeren Weg und halten uns den Spiegel hin. Leduc sagt weiter: «Bei diesem Album geht es für mich um mehr als sonst – mir geht es um Verbindung», erklärt Leduc. «Wenn es mit irgendjemandem etwas macht oder an irgendeinem ‹z'Nachttisch› ein Gespräch anregt, bin ich sehr glücklich.» Das ganze Videointerview und den Artikel findet ihr im Link weiter unten.

Linda Elys hat eine neue EP für euch im Köcher. Wie sie sich anhört und welche Geschichten sich dahinter verbergen, erzählt sie uns in der heutigen Sendung – on top gibt es Songpremieren für euch!

Seit wir ihn im Juni 2024 zum «SRF 3 Best Talent» kürten, gab es von Sento keine neuen Releases – bis jetzt. Mit «Phoenix» veröffentlicht der 26-jährige Zürcher nicht nur eine neue EP, er erklärt heute im Interview auch, warum der Hype vor zwei Jahren ihn direkt in eine Schaffenskrise führte.

Neue Musik von Remo Forrer. Mit «Falling» versucht der St. Galler, das Gefühl der Verliebtheit einzufangen – aber nicht etwa nur himmelhochjauchzend, sondern auf dem schmalen Grat zwischen Intensität und Zerbrechlichkeit, zwischen schönen Gefühlen und Angst, weil man sich dabei verletzlich macht.

Ein Wochenende im Zeichen der Musik: Zuerst waren am Donnerstag die Swiss Music Awards, danach ging es nahtlos weiter mit zwei Tagen m4music. Darum gibt es für euch heute ein paar Highlights vom m4music – und neue Musik, die aufgrund der Swiss Music Awards etwas unterging. Das m4music ist ein Musikfestival und ein zentraler Treffpunkt der nationalen Musikszene. Unter dem Motto «entdecken, vernetzen, fördern» brachte es auch dieses Jahr wieder aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, Branchenprofis und Musikinteressierte zusammen. Neben Konzerten wurden an der Demotape Clinic – einem der wichtigsten Nachwuchsförderprojekte – Preise in fünf Kategorien (Lyrics & Beats, Out of Genre, Rock, Pop und Electro) vergeben. Zudem gab es diverse Talks, Paneldiskussionen, Netzwerkanlässe und Workshops. Dieses Wochenende fand das Ganze am Freitag und Samstag statt – und wir waren für euch vor Ort unterwegs. Heute schauen wir nochmals zurück auf einige der Gewinnerinnen und Gewinner der fünf Demotape-Clinic-Kategorien und wir haben euch CH-Musikkonzert-Tipps mitgebracht. Zudem müssen wir etwas nachholen: den New Music Friday! Wir haben nämlich am letzten Freitag unsere SRF 3 «Best Talent»-Jahressiegerin Nina Valotti gefeiert, dabei blieben – verständlicherweise – die neuen Releases etwas auf der Strecke. Das ändern wir jetzt.

Am Ende hiess es: Nina Valotti gewinnt den Swiss Music Award in der Kategorie «SRF 3 Best Talent»! Übermüdet und überglücklich ist unsere frisch gekürte Jahressiegerin heute live in der Sendung.

Heute Abend erfahren wir endlich, wer den Swiss Music Award in der Kategorie «SRF 3 Best Talent» gewinnt: Jamila, Edb oder Nina Valotti. Vor der Verleihung des grössten Schweizer Musikpreises schalten wir zu Céline Werdelis auf den Roten Teppich und fühlen den Puls.

Wenn Mary Middlefield bei uns eine Livesession spielt, wir Jamila als «SRF 3 Best Talent» entdecken oder Crimer mit seiner neuen EP zum Interview vorbeikommt, dann steckt «Young & Aspiring» dahinter: Die Musikagentur mit eigenem Label betreut viele Schweizer Acts – und schliesst jetzt ihre Türen. «Young & Aspiring» ist eine in Luzern gegründete Agentur, die seit 2019 aufstrebende Schweizer Musikerinnen und Musiker begleitet und ihnen mit Management, Booking und Label Services beim Aufbau ihrer Karriere hilft. Zu den betreuten Acts zählten unter anderem Jamila, Zoë Më, Mary Middlefield, Crimer oder Valentino Vivace – Namen, die in den letzten Jahren immer wieder auf nationalen und internationalen Bühnen präsent waren und alle das Güetesiegel «SRF 3 Best Talent» tragen. Nach sieben Jahren Tätigkeit stellt die Agentur nun den Betrieb ein. Die Gründer Alain Schurter und Arthur Londeix begründen diesen Schritt mit gesundheitlichen Belastungen wie Erschöpfung und Burnout, die sich über längere Zeit aufgebaut hätten. Bis Ende Mai führt «Young & Aspiring» laufende Projekte noch zu Ende – danach endet die Arbeit der Talentschmiede, die in der Schweizer Musikszene wichtige Impulse gesetzt hat.

Für Momente wie diesen wurde das Emoji mit dem explodierenden Kopf erfunden: Mit «Wie es ist» veröffentlichen Lo & Leduc zum ersten Mal einen Song auf Hochdeutsch. Bevor die Geister sich scheiden, hören wir heute rein und erfahren von Lo & Leduc, warum die Sprache sich geradezu aufgedrängt hat.

Was? Die Band Pedestrians von Baden (AG) löst sich auf? Neiiiiin, warum?! Das fragen wir von «punkt CH» bei ihnen nach. Sie kündigen ihre letzte Tour auf den Winter 2026/2027 an. Ausserdem in dieser Sendung: Viel frischer Stoff aus der Schweizer Musikwelt!

2026 wird Bligg nicht nur 50 Jahre alt, sondern er feiert auch sein 30-jähriges Musikbestehen. Abschluss macht im Dezember eine Show im Hallenstadion... noch vorher veröffentlicht er ein neues Album. Sein vermeintlich «letztes»?! Ob das stimmt, fragen wir ihn im Live-Interview bei «SRF 3 punkt CH». Ausserdem machen wir eine exklusive Vorpremiere seiner ersten Single zum neuen Album. Sie heisst «Galerie» und ist eine Art Zusammenfassung seiner letzten 30 Jahre. Im Interview erleben wir einen sehr emotionalen Bligg, der nostalgisch zurückblickt – auf viele Jahre Musik, auf das Vaterwerden, auf Schönes, auf Schwieriges. Optimismus ist da, Bock auf Neues auch. Aber auch einfach viel Zufriedenheit.

Harter Tobak, was Veronica Fusaro in ihrem ESC-Song «Alice» besingt! Im Song geht es um Gewalt an Frauen und Grenzüberschreitungen gegenüber Frauen. Wieso, das erzählt sie bei «SRF 3 punkt CH». Und auch, was negative Reaktionen auf den Songrelease mit ihr machen.

...wäre ihr Traum gewesen! Anna Smith kam unter die 21 Finalist:innen des ESC-Vorentscheids von San Marino. Gewonnen hat die Zürcher Oberländerin im Final nicht, trotzdem dürfte die Erfahrung eine grosse Chance und Plattform gewesen sein. Wir lernen die Musikerin kennen bei «SRF 3 punkt CH».

Überlegt sich Chiara Castelli manchmal, wenn sie eine Person trifft, die ihr gefällt. Das erzählt sie hier bei «SRF 3 punkt CH» und stellt ihren neuen Song «Lovers» vor. Ausserdem in dieser Sendung: Neues von Tacchi, J.Nunn oder Florias. Und: Stress verrät, wieso ihn Stefanie Heinzmann inspiriert.

Mit «Attention Economy» veröffentlicht das neue Trio personne heute seine Debut-EP. Die Songs zwischen Sinnsuche, Machtlosigkeit und Reizüberflutung sind musikalisch so dicht und intensiv wie die Themen, mit denen sie sich beschäftigen. Wir haben Sängerin Anna Girsberger zum Interview getroffen.

«Das ist eine mega grosse Freude»: Pina Palau verfolgt unsere Best Talents schon seit Längerem und freut sich nun, ebenfalls zu unseren Gütesiegelträgerinnen und -trägern zu gehören Pina Palaus Musik hat uns überzeugt mit Sanftheit und Ausdrucksstärke, Melancholie und Poesie. Pina Palau schafft es immer wieder, unscheinbare Alltagsbeobachtungen in Songs zu verwandeln. Ihr drittes Album «You Better Get Used To It» verpackt Erfahrungen aus Heartbreak und Verliebtheit. Vor allem geht es um das, was unausgesprochen bleibt – Geständnisse, Widersprüche, Fragen. Vom Frust über alte Muster, Verunsicherung und Schmerz bis hin zu einem neuen Selbstverständnis. Wie das klingt, hört ihr in der heutigen Livesession.

Übermorgen erscheint ihr zweites Album «Will You Take Me As I Am?». Einige der neuen Songs könnt ihr aber schon heute hören – und erst noch live! Mary Middlefield, «SRF 3 Best Talent»-Gütesiegelträgerin aus Lausanne, beweist mit ihrem neuen Album einmal mehr, warum sie sich so schnell ein internationales Publikum erspielt hat – und bereits und bereits auf renommierten Bühnen stand (Glastonbury, Olympische Sommerspiele in Paris, Montreux Jazz Festival etc.).

Unser erstes «SRF 3 Best Talent» des Jahres 2026 heisst Pina Palau. Sie mag Schafe (findet Lieblingstiere aber ehrlich gesagt überbewertet) – und ein absolutes No-Go ist für sie, die Zahnbürste zu teilen. Ein absoluter Liebesbeweis, wenn sie es doch einmal tun würde. Bei Pina Palau gibt es keinen grossen Firlefranz: auf den Punkt, klar und authentisch. Pausen in Gesprächen stören sie nicht – im Gegenteil. Auch in der Musik sagt sie: «Pausen sind doch das Spannendste!» Ihre Songs könnten zu keinem passenderen Zeitpunkt erscheinen, denn sie beschreibt ihre Musik selbst als warmen Regen auf einer Velotour im Frühling.

Zum 10-jährigen Jubiläum von «SRF 3 punkt CH» haben wir die 10 prägendsten Songs aus den letzten 10 Jahren herausgefiltert und euch zur Abstimmung gebeten. Heute hören wir diese 10 Songs in eurem Ranking – und lassen es uns nicht nehmen, auch heute Neues zu entdecken und Live-Highlights zu feiern!

Heute sind Judith Wernli und Luca Bruno zu Gast in der Sendung, die sie jahrelang selbst moderiert haben: Die beiden ehemaligen «SRF 3 punkt CH»- Hosts haben Highlights aus ihren Sendungen dabei, darunter Livesessions und Geschichten, die wir so noch nie gehört haben.

Seit einem Jahrzehnt blickt die Musiksendung «SRF 3 punkt CH» nach vorn, stets auf der Suche nach Neuem aus der Schweizer Musikszene. Heute aber wird innegehalten und der Blick geht für einmal zurück: Die Moderatorinnen Anna Zöllig, Céline Werdelis und Hana Gadze packen Geschichten aus. Geschichten von am und hinter dem Mikrofon. Also auch solche, die man noch nicht kennt! Oder wusstet ihr, dass Ilira während einer unserer Sendungen mal eine Nachricht mit lila Herzen erhielt und ihr Handy das laut ankündigte? Oder dass wir Crimer mit «Chlöpfmoscht» überraschten? Eben!

Die Schweizer Musiksendung «punkt CH» wurde erstmals am Montag, 29. Februar 2016 ausgestrahlt – Grund für uns, das 10-jährige Jubiläum eine Woche lang zusammen mit euch zu feiern. Heute treffen bei uns zwei Generationen aufeinander: Stefan Buck von Hecht startete mit seiner Band im Jahr 2000 – damals noch als Seng und auf Englisch. Riana stand 2018 beim Nachwuchswettbewerb BandXost zum ersten Mal auf der Bühne. Als Stefan anfing, Musik zu machen, war die Branche noch eine ganz andere: kein Streaming, keine Algorithmen, kein Social Media – CDs, Radio und Live-Auftritte standen im Zentrum. Bei Riana sieht das komplett anders aus: Streaming ist selbstverständlich, Reichweite entsteht digital – und kaum hatte sich die Branche daran gewöhnt, kamen mit KI schon die nächsten grossen Fragen dazu. Mit beiden schauen wir zurück auf prägende Highlights, fragen uns, was es im Hier und Jetzt braucht, und werfen einen Blick in die Kristallkugel der Zukunft.

Erst ein paar Songs... dann ein erstes Album, das vor weniger als einem Jahr erschienen ist... jetzt wieder eine EP... und schon eine zweite Headliner-Tour durch Europa! Was läuft denn da bei Eileen Alister, bitte?! Bei «SRF 3 punkt CH» fragen wir nach. Und staunen!

Am 20. Februar 2026 veröffentlicht die Zürcher Band Black Sea Dahu ihr drittes Album. «Everything» umfasst neun Tracks, die jegliche Rahmen und Grenzen sprengen. Genauso wie die Band selbst: So erfolgreich ausserhalb unserer Landesgrenzen ist kaum eine andere Schweizer Band. «SRF 3 punkt CH» spricht mit Janine Cathrein – der Sängerin, dem Kopf und Lead der Band Black Sea Dahu. Als Songwriterin erzählt sie: «Das Album 'Everything' ist vor allem vom Tod meines Papis geprägt. Aber nicht nur!». Ein Gespräch über die Trauer nach schweren Schicksalsschlägen, den Trost, den Angehörige und die Musik spenden können, und Träume einer Band, die schon so viel erreicht, aber längst nicht ausgelernt hat.

Einen Monat geht's noch, bis die Swiss Music Awards 2026 stattfinden! Nur noch diese Woche läuft das Voting in der Kategorie «SRF 3 Best Talent». Wir hören uns nochmals durch die Nominierten. Und: Wir erfahren, wer als Showact auftreten wird – diese Acts wurden jetzt bekannt. Einer davon ist Zian.

Heute sounden wir uns durch alle vier Landessprachen und freuen uns über zwei Collabos: Lo & Leduc haben sich mit To Athena zusammengetan, Zoë Më hat sich den Traum von einer Zusammenarbeit mit Stephan Eicher erfüllt. Und dann sind auch noch Annie Taylor zurück. Was für ein New Music Friday!

Mit 270'000 Eintritten war «Ewigi Liebi» das erfolgreichste Schweizer Musical aller Zeiten. Nun kommt es als Film ins Kino. In den Hauptrollen unter anderem: Luca Hänni und Elena Flury, die heute verrät, wie Luca Hänni sich als Schauspieler macht und wie Mash-Sänger Padi Bernhard das Remake findet.

Geheimnisse ausplaudern geht gar nicht, aber Geheimtipps darf und soll man teilen! Und genau das machen wir heute: Songs und Stimmen, die (noch) unter dem Radar fliegen, wurden von unserem Radar geortet und sollen gehört werden. Heute stellen wir euch Kerenitaa und Crownfisher vor.

Ab heute könnt ihr für eure Favoritinnen und Favoriten abstimmen und mitbestimmen, wer am 19. März das Zürcher Hallenstadion mit einem Betonklotz unter dem Arm verlässt. Unsere «SRF 3 Best Talent»-Nominierten sagen uns heute, warum sie den Sieg verdient haben (und warum die anderen eigentlich auch).

Neuer Freitag = neues Musikglück. Welche neuen Releases wir euch fürs Wochenende ans Herz legen, gibt es für euch in der heutigen Sendung zu entdecken. Arma Jackson gewann 2021 den Swiss Music Award in der Kategorie Best Act Romandie. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist er auch in der Deutschschweiz ein Begriff. Zunächst geprägt von seinen älteren Brüdern und deren Begeisterung für Rap, begann er nach und nach, sich auch anderen Musikrichtungen zu öffnen. So formte er seine ganz eigene musikalische Welt – mit Einflüssen von Michael Jackson über Aznavour bis hin zu Coldplay. Und wenn man gerade dachte, er sei auf dem Peak angekommen, legt er nochmals nach – der neueste Beweis: sein fünftes Album «No Man's Land», das heute rauskam. Auch sonst mangelt es nicht an Neuerscheinungen: Baschi, Lunik, Yet No Yokai, Velvet Two Stripes und Aino Salto beglücken uns ebenfalls pünktlich zum Wochenende mit neuer Musik.

Ein Album – 20 Songs, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Mit ihrem Jubiläumsalbum erfüllt sich Heidi Happy einen Traum und blickt auf ihre 20-jährige Reise als Musikerin zurück. Gemeinsam mit 20 unterschiedlichen Künstler:innen hat sie 20 neue Songs geschrieben. Büne Huber (Patent Ochsner), Stephan Eicher, Boris Blank (Yello), Meimuna, Pablo Nouvelle und viele weitere haben mit Heidi Happy ihre Köpfe zusammengesteckt. Entstanden ist ein äusserst vielseitiges Album, das von Singer-Songwriter-Stücken über französische Chansons bis hin zu mitreissenden Partytracks reicht.

«Sehr atemberaubend, sehr cool, aber auch sehr magisch», beschreibt SRF-3-Hörerin Alessia den gestrigen Abend. Bei diesen Worten schmelzen wir! Was für ein Abend! Wir sind immer noch am Schweben! Wer ihn verpasst hat: In der heutigen Sendung schwelgen wir nochmals in den Highlights. Das ganze «SRF 3 Best Talent Showcase 2026» gibt's ab Freitag, 6. Februar, auf Play SRF. Am Samstag, 14. Februar, ist es zudem in voller Länge im TV auf SRF 1 zu sehen – um 23.00 Uhr, direkt nach «Happy Day». Wer gewinnt – Jamila, EDB oder Nina Valotti – liegt in euren Händen. Ab Montag, 9. Februar, um 12.00 Uhr könnt ihr für sie voten. Wo? Den Link findet ihr bei uns auf srf3.ch