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Mit drei Swiss Music Awards, einem begehrten Echo in der Kategorie „Newcomerin international“, unzähligen Gold- und Platin Awards sowie regelmäßig ausverkauften Konzerten zählt Beatrice Egli zu den beliebtesten und erfolgreichsten Künstlerinnen des deutschsprachigen Pop-Schlagers. Sie spricht mit uns über ihre Erfahrungen, Geschichten und Leidenschaften, aber auch über ganz private Momente.
«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. Alle Infos dazu findet ihr hier. Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch. Teilnahmeschluss: 30. April. *** Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen. Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum. Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Wochenende im Zeichen der Musik: Zuerst waren am Donnerstag die Swiss Music Awards, danach ging es nahtlos weiter mit zwei Tagen m4music. Darum gibt es für euch heute ein paar Highlights vom m4music – und neue Musik, die aufgrund der Swiss Music Awards etwas unterging. Das m4music ist ein Musikfestival und ein zentraler Treffpunkt der nationalen Musikszene. Unter dem Motto «entdecken, vernetzen, fördern» brachte es auch dieses Jahr wieder aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, Branchenprofis und Musikinteressierte zusammen. Neben Konzerten wurden an der Demotape Clinic – einem der wichtigsten Nachwuchsförderprojekte – Preise in fünf Kategorien (Lyrics & Beats, Out of Genre, Rock, Pop und Electro) vergeben. Zudem gab es diverse Talks, Paneldiskussionen, Netzwerkanlässe und Workshops. Dieses Wochenende fand das Ganze am Freitag und Samstag statt – und wir waren für euch vor Ort unterwegs. Heute schauen wir nochmals zurück auf einige der Gewinnerinnen und Gewinner der fünf Demotape-Clinic-Kategorien und wir haben euch CH-Musikkonzert-Tipps mitgebracht. Zudem müssen wir etwas nachholen: den New Music Friday! Wir haben nämlich am letzten Freitag unsere SRF 3 «Best Talent»-Jahressiegerin Nina Valotti gefeiert, dabei blieben – verständlicherweise – die neuen Releases etwas auf der Strecke. Das ändern wir jetzt.
Die Schweizer Band Hecht hat bei den Swiss Music Awards gleich vier Steine abgeräumt – Was für eine Ehre! Aber nicht nur das, auch von Kinderreporterin Sarah (12) wurde die Band reich beschenkt. Und das hat bei den Musikern richtig viele Gefühle ausgelöst.
Viele Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern wissen zu wenig Bescheid über die internen Regeln rassistischer Symbole. Deshalb braucht es nun Ausbildungen. Getragen werden dürfen nur offizielle Polizeisymbole. Weiter in der Sendung: · Das Freiburg-Gottéron Urgestein Julien Sprunger startet zum letzten Mal in die Playoffs. Nach der Saison beendet er seine Karriere. · Bei der Verleihung der Swiss Music Awards im Zürcher Hallenstadion haben Trauffer, Zoë Më und Jule X aus unserer Region abgeräumt.
Heute Abend erfahren wir endlich, wer den Swiss Music Award in der Kategorie «SRF 3 Best Talent» gewinnt: Jamila, Edb oder Nina Valotti. Vor der Verleihung des grössten Schweizer Musikpreises schalten wir zu Céline Werdelis auf den Roten Teppich und fühlen den Puls.
Einen Monat geht's noch, bis die Swiss Music Awards 2026 stattfinden! Nur noch diese Woche läuft das Voting in der Kategorie «SRF 3 Best Talent». Wir hören uns nochmals durch die Nominierten. Und: Wir erfahren, wer als Showact auftreten wird – diese Acts wurden jetzt bekannt. Einer davon ist Zian.
Ab heute könnt ihr für eure Favoritinnen und Favoriten abstimmen und mitbestimmen, wer am 19. März das Zürcher Hallenstadion mit einem Betonklotz unter dem Arm verlässt. Unsere «SRF 3 Best Talent»-Nominierten sagen uns heute, warum sie den Sieg verdient haben (und warum die anderen eigentlich auch).
EDB, Jamila und Nina Valotti kämpfen um unseren SRF 3 Best Talent Swiss Music Award – respektive um eure Stimmen. Denn ihr entscheidet ab nächsten Montag, 9. Februar, bis Sonntag, 22. Februar, wem ihr eure Votingstimme gebt. An den Swiss Music Awards 2025 gewann Linda Elys in der Kategorie «SRF 3 Best Talent». Wer tritt dieses Jahr in ihre Fussstapfen? Ist es Jamila, EDB oder Nina Valotti? Ihr entscheidet! Einen letzten Gesamteindruck der Dreien gibt es morgen Abend. Dann findet das Showcase mit Livesessions, Talks und Überraschungen statt. Ihr könnt via Radio oder Livestream dabei sein (oder es anschliessend in Ruhe am Samstag, 14. Februar, um 23:00 Uhr auf SRF 1 im TV schauen). Neben dem Aufwärmen heute und der Verlosung von Tickets für die Sause morgen Abend gibt es auch neue Musik zum Entdecken.
Singer-Songwriter Marius Bear sang 2022 für die Schweiz im ESC-Final und hat schon zwei Swiss Music Awards gewonnen. 2026 geht es für den Musiker auf zu neuen Horizonten: Er wandert zusammen mit seiner Verlobten nach Australien aus. Weitere Themen: 50'000 historische Fotos von Graubünden kommen in die Fotostiftung Graubünden in Chur Rhätische Bahn setzt während den Weihnachtsferien Extrazüge auf Berninalinie ein
Singer-Songwriter Marius Bear sang 2022 für die Schweiz im ESC-Final und hat schon zwei Swiss Music Awards gewonnen. 2026 geht es für den Musiker auf zu neuen Horizonten: Er wandert zusammen mit seiner Verlobten nach Australien aus. Weitere Themen: · 50'000 historische Fotos von Graubünden kommen in die Fotostiftung Graubünden in Chur · Rhätische Bahn setzt während den Weihnachtsferien Extrazüge auf Berninalinie ein
Der gelernte Baumaschinenmechaniker Marius Hügli aus dem Appenzell kann nicht nur mit Baumaschinen, sondern auch mit Gitarren umgehen. «Seine Stimme entdeckte er im Militär», titelte der Tagesanzeiger. Der australisch-schweizerische Doppelbürger, der in der Schweiz auch auf der Strasse Musik machte, studierte am British and Irish Modern Music Institute in Grossbritannien und wurde in der RTL-Show «I Can See Your Voice» bekannt. Für die Schweiz trat er am Eurovision Song Contest 2022 in Turin auf, seine offizielle Debütsingle hatte er bereits 2017 veröffentlicht. An den Swiss Music Awards wurde er 2019 in der Kategorie «Best Talent» und 2023 in der Kategorie «Best Breaking Act» ausgezeichnet. 2020 sang er den Song «Get on Your Feet» für den Soundtrack des Netflix-Hits «Dangerous Lies» ein.
Mit «Mi Sölbe Seh» bringt Riana den Appenzeller Dialekt in die moderne Popwelt. Die SRF 3 Best Talent-Jahressiegerin und Swiss Music Award-Gewinnerin erzählt im Liveinterview, warum ihre Sprache für sie mehr als ein Stilmittel ist – und wie sie damit ihre musikalische Identität stärkt. Mit ihrem ersten Album «Mi Sölbe Seh» führt Riana den Weg fort, den sie bereits mit ihrer ersten EP eingeschlagen hat: Sie verbindet den Klang des Appenzeller Dialekts mit zeitgemässen Pop-Elementen und schafft so eine Musik, die ihre Wurzeln spüren lässt und gleichzeitig neue Wege geht. Die Songs erzählen Geschichten voller Nähe und Ehrlichkeit, getragen von Rianas warmer Stimme. Bereits vor dem Album veröffentlichte Riana zwei EPs – «Heart of Gold» und «Losloh» –, die ihre Liebe zur Sprache und ihre musikalische Handschrift klar erkennen liessen. Mit ihrem Debütalbum «Mi Sölbe Seh» setzt sie diesen Ansatz konsequent fort. Für Riana ist der Dialekt kein blosses Stilmittel, sondern Ausdruck ihrer Persönlichkeit und ein zentraler Teil ihrer künstlerischen Identität. Die Musikerin wurde 2024 als SRF 3 Best Talent-Jahressiegerin ausgezeichnet und gewann bei den Swiss Music Awards den Betonklotz in der Kategorie «SRF 3 Best Talent». Im Interview spricht sie über die Entstehung des Albums und die Bedeutung des Dialekts für ihre Kreativität. Und das ist nicht alles: Swissmade präsentiert auch eine berührende Ballade des Zürcher Musikers Moritz Schlanke. Neue Musik kommt zudem von Kunz, der mit einem Schmunzeln sagt: «Ich bin ja nicht der lyrische Barock-Poet», und von DJ Bobo, der mit seinem unverwechselbaren Sound für Party-Stimmung sorgt. Ausserdem gibt es einen brandneuen, wunderschönen Song von Heidi Happy und Büne Huber. Wie es dazu kam, erzählt sie live am Telefon.
Nemo ist zurück! Mit neuem Album und einer Europatournee. Im Gespräch mit Yves Bossart spricht das Musiktalent über die politische Kraft von Kunst, über die turbulente Zeit rund um den ESC-Sieg sowie über persönliche Krisen und Erkenntnisse. Bereits mit drei Jahren nahm Nemo Mettler Geigenunterricht. Bald lernte das Bieler Wunderkind auch Klavier und Schlagzeug, sang mit neun Jahren in Kinderopern und später in Musicals. Mit sechzehn Jahren legte Nemo einen fulminanten Auftritt beim Schweizer Rap-Gipfeltreffen Cypher hin und gewann mit achtzehn Jahren vier Swiss Music Awards. 2024 folgte dann der Sieg beim ESC in Malmö – als erste nichtbinäre Person. Danach wollte die halbe Welt mit Nemo reden – aber alles wurde zu viel. Jetzt ist Nemo zurück und spricht mit Yves Bossart über die zurückliegende Zeit, über das neue Album und über die gesellschaftliche Sprengkraft von guter Kunst. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Der Berner Musiker Christoph Trummer meldet sich mit dem neuen Album «Ir Brandig» zurück – ein Werk voller Duette, Geschichten und Klangfarben. In der Sendung spricht Moderator Mike La Marr mit ihm über seine vielseitige Karriere, sein Engagement für die Kultur und die Kraft der Mundart. Christoph Trummer ist vieles: Singer-Songwriter, Buchautor, Theatermusiker, Kulturlobbyist. Und mit seinem neuen Album «Ir Brandig» zeigt er einmal mehr, wie facettenreich sein Schaffen ist. Die 14 Songs, darunter zahlreiche Duette, knüpfen an seine bisherigen Werke an – poetisch, persönlich und tief verwurzelt in der Schweizer Musiklandschaft. Seit seiner ersten EP im Eigenverlag 2002 hat Trummer einen Weg beschritten, der ihn vom Primarlehrer zum Künstler führte. Mit Alben wie «Night Light» oder «Heldelieder» etablierte er sich als Stimme der Mundartmusik. Er singt dabei nicht nur, er erzählt auch. Besonders seine CD-Bücher «Heldelieder» und «Familienalbum» verbinden Musik, Literatur und Illustration zu einem Gesamtkunstwerk – letzteres ist eine berührende Auseinandersetzung mit der Geschichte seiner früh verstorbenen Eltern. Abseits der Bühne setzt sich Trummer als Kulturlobbyist für die Rechte und Sichtbarkeit von Musikschaffenden ein – etwa bei Sonart oder der SIG. Sein Engagement wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Artist Award bei den Swiss Music Awards. In der Sendung erzählt auch Bastian Baker, worum es in seinem neuen Song «Time To Shine» geht. Und wir schalten live zur Appenzeller Sängerin Riana, die ihren neuen Song «Schönste Fleck» vorstellt.
Annina Frey und Melanie Winiger moderieren am 28. Mai 2025 zum zweiten Mal gemeinsam die Swiss Music Awards. Im Starzone-Interview sprechen sie über Lampenfieber, echte Freundschaft auf der Bühne und ihre besondere Dynamik als Moderatorinnen. Melanie erzählt auch, wie sie ihre Hand in einem wilden Moshpit brach – und trotzdem nichts bereut.
Ein Leben für die Musik. Mit diesem Ziel hat James Gruntz 2005 seine Matura-Arbeit abgegeben. Kein Text, nur Musik: sein erstes Album. Nach dem Studium an der Jazzschule kam der Erfolg. 2015 gewann der Bieler zwei Swiss Music Awards. Im Live-Focus am Gurtenfestival spricht er über seinen Weg. James Gruntz kam 1987 als Jonas Gruntz auf die Welt. Die Erziehung war streng. Sonntags war «Abmachen» verboten. So war Musik für Jonas nicht nur Zeitvertreib, sondern auch Zufluchtsort. «Musik war mein Tagebuch.» Er sang früh und nahm die Songs auf, spielte sie aber nicht einmal seinen Geschwistern vor. «Ich hatte Angst, dass mir die Musik weggenommen wird.» Eine gewisse Bühnenangst begleitete ihn viele Jahre. Erst nach Corona merkte er, wie wertvoll die Live-Momente von Konzerten sind. James Gruntz lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Biel. ________________ Gesprächspartner: - James Gruntz ________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Team - Host: Donat Hofer - Angebotsverantwortung: Anita Richner «Focus» ist ein Podcast von SRF ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Wie vermarktet man zwei völlig unterschiedliche Mega-Events gleichzeitig? In dieser StoryRadar-Folge spricht Ferris mit dem Eventprofi Robin Brühlmann. Robin verantwortet unter anderem die Swiss Music Awards und das Hive Air Festival. Er erzählt, wie er den Spagat zwischen rotem Teppich und Festival-Wiese meistert, warum Wetterchaos kein Stimmungskiller sein muss und wie wichtig starke Sponsorenpartnerschaften sind. Ausserdem gibt Robin spannende Einblicke, wie er mit seinem Netzwerk aus der Zeit bei der Street Parade immer wieder Top-Acts für seine Events gewinnt und welche Trends die Schweizer Eventbranche in Zukunft prägen könnten. Hör rein und lass dich in Partylaune versetzen!Mehr über Robin Brühlmann:Instagram Robin BrühlmannWebseite Hive AirInstagram Hive AirWebseite Swiss Music AwardsInstagram Swiss Music AwardsMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Die neue Staffel von «SRF Kids – Next Level» ist zurück, dieses Mal sind wir in der Ostschweiz. Es wird wieder laut und aufregend. Ausserdem werfen wir einen Blick auf die Swiss Music Awards von dieser Woche zurück. Dort räumt nämlich jemand gleich zwei Preise ab - wer es wohl ist?
Weitere Evakuierungen nach Gletscherabbruch im Lötschental, Spar Schweiz steht zum Verkauf, ein US-Bundesgericht erklärt die neuen Zölle für rechtswidrig, Gewinner des Swiss Music Awards 2025
Eine Stunde lang volle Ladung Swiss Music Awards: Wir stimmen uns bei «SRF 3 punkt CH» ein auf die grosse Musiksause! Das Mikrofon nehmen wir live mit auf den roten Teppich... und reden mit Veronica Fusaro und To Athena, die bereits am ersten Cüpli nippen.
1. Nemo nommé quatre fois aux 18e Swiss Music Awards. 2. Le Jura compte profiter de lʹEurovision. 3. Un nouvel album pour les 45 ans de carrière de Youssou NʹDour.
La chanteuse saint-galloise Joya Marleen sort son premier album pop "The wind is picking up". Après le succès du titre "Nightmare" en 2023, la carrière de la jeune artiste nʹa cessé de prendre son envol. Agée de 21 ans, elle a déjà raflé quatre Swiss Music Awards et joué avec le groupe de rock "Mighty Oaks". Son premier album sort le 17 janvier 2025, suivi de près par une tournée européenne. Dès le 25 janvier 2025, Joya Marleen se produira en Suisse, en Allemagne, en Autrice et en France. Joya Marleen au micro de Layla Shlonsky.
Endlich veröffentlicht Joya Marleen ihr Debütalbum «The Wind is Picking Up». Die 21-jährige Schweizer Sängerin, bestens bekannt für ihren Song «Nightmare», zeigt darauf ihr Talent und ihre musikalische Vielfalt. Im Jahr 2020 machte die Ostschweizer Musikerin Joya Marleen mit ihrem Song «Nightmare» auf sich aufmerksam und startete richtig durch. Nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Die ersten Gehversuche mit Songs wie «Oh Sweet» oder «Butterfly Effect» hinterliessen noch keine grossen Spuren. Doch dann sah und hörte sie Leonard Gogniat von der Band Carrousel im Vorprogramm eines seiner Konzerte – der Rest ist Geschichte. Bis heute hat die 21-Jährige bereits vier Swiss Music Awards gewonnen, tourt national und international und hat immer wieder neue Songs veröffentlicht, die nun endlich auf ihrem Debütalbum «The Wind Is Picking Up» zu finden sind. Es ist eine Sammlung von neun Songs, auf denen Joya Marleen ihr grosses Talent als Songschreiberin und Sängerin beweist. Die Songs pendeln zwischen fröhlich und zerbrechlich und zeigen die grosse musikalische Vielfalt der jungen Sängerin. Und wenn sie etwas beherrscht, dann ist es Songs zu schreiben, die einem nahegehen und trotzdem Ohrwurm-Charakter haben. Ihre Geschichte gleicht einem Märchen – jetzt mit Album und vielen Konzerten in der Schweiz und Deutschland. Hier wächst behutsam Grosses!
Sono passati più di 2 anni dall'Artist Award vinto dai Mnevis agli Swiss Music Awards. È un riconoscimento che premia l'eccellenza del lavoro musicale di questo quartetto sparso oggi tra Lucerna, Baden e Zurigo e che, simbolicamente, ha dato il via a un nuovo periodo di ricerca sfociato nel terzo album “Lightning Sulfur Calm” (2024 Red Brick Records).Il songwriting di Mnevis matura come i pomodori al sole, e con esso i loro paesaggi cinematografici e quel gusto riconoscibile per le atmosfere musicali delicate e raffinate. “Lightning sulfur calm” è il nuovo prodotto di un laboratorio pop in cui i confini di genere vengono costantemente valicati, esplorati e ridisegnati, ma dove si trova sempre un fil rouge: ritmiche incalzanti, cura del dettaglio e un mood sognante e calmo alimentato dalla voce di Mario Hänni che fluttua sopra tutto.Nell'universo inconfondibilmente diverso di Mnevis, c'è sempre una narrazione cosmica: le stelle, le galassie e lo spazio sono ricorrenti in questo magma sonoro in costante movimento. È da lì, che parte l'intervista di Sandra Romano con il bassista David Hänni
Sono passati più di 2 anni dall'Artist Award vinto dai Mnevis agli Swiss Music Awards. È un riconoscimento che premia l'eccellenza del lavoro musicale di questo quartetto sparso oggi tra Lucerna, Baden e Zurigo e che, simbolicamente, ha dato il via a un nuovo periodo di ricerca sfociato nel terzo album “Lightning Sulfur Calm” (2024 Red Brick Records).Il songwriting di Mnevis matura come i pomodori al sole, e con esso i loro paesaggi cinematografici e quel gusto riconoscibile per le atmosfere musicali delicate e raffinate. undefined“Lightning sulfur calm” è il nuovo prodotto di un laboratorio pop in cui i confini di genere vengono costantemente valicati, esplorati e ridisegnati, ma dove si trova sempre un fil rouge: ritmiche incalzanti, cura del dettaglio e un mood sognante e calmo alimentato dalla voce di Mario Hänni che fluttua sopra tutto.Nell'universo inconfondibilmente diverso di Mnevis, c'è sempre una narrazione cosmica: le stelle, le galassie e lo spazio sono ricorrenti in questo magma sonoro in costante movimento. È da lì, che parte l'intervista di Sandra Romano con il bassista David Hänniundefined
Tickets für die letzten Live-Termine von "ZERO" kriegst du hier: http://www.joelvonmutzenbecher.ch James Gruntz ist ein Singer-Songwriter aus Bern (und Basel), welcher 2015 gleich zwei Swiss Music Awards gewann. Aktuell ist er auf schweizweiter Tour und sein neues Album "BLINK TWICE" ist überall erhältlich. Mehr Infos zu James gibt's auf: https://www.jamesgruntz.com Video-Folge auf Youtube: https://bit.ly/JvM-Youtube Podcast produziert von TABLECAST/Christoph Soltmannowski: http://www.solt.ch Titelsong: "Sea Salt" von Johny Holiday: https://johnyholiday.bandcamp.com/album/loafer-fire-gang-2
Seit 30 Jahren steht Sina im Rampenlicht und darf sich erfolgreichste Mundartsängerin der Schweiz nennen. Gemeinsam mit Gastgeberin Fabienne Gyr schaut die Walliser Künstlerin in der Horseshoe Braui in Oberarth SZ auf ihre eindrückliche Musikkarriere zurück und versucht ihr Glück auch am Jasstisch. Im Wallis als Ursula Bellwald geboren, merkte die gelernte Bankkauffrau schon bald, dass ihr Herz für die Musik schlägt. Genau vor 30 Jahren veröffentlichte Sina ihr erstes gleichnamiges Mundartalbum mit dem bekannten Lied «Där Sohn vom Pfarrer» – der Startschuss für eine der beeindruckendsten Musikkarrieren der Schweiz. Es folgten weitere 13 Alben, wobei «Wiiblich», «Ich schwöru» und «Emma» besonders erfolgreich waren und jeweils auf Platz 1 der Schweizer Hitparade standen. 2019 erhielt Sina anlässlich der Swiss Music Awards einen Outstanding Achievement Award für ihr Lebenswerk. Nun beehrt Sina den «Samschtig-Jass», wagt sich in der Horseshoe Braui in Oberarth SZ an den berühmtesten Jasstisch der Schweiz, schaut mit Moderatorin Fabienne Gyr auf die letzten 30 Jahre zurück und präsentiert der Jass-Schweiz aus ihrem allerersten Album eine Neuinterpretation ihres Hits «Romeo und Julia».
Les honneurs des Swiss Music Awards et du Montreux jazz festival, un EP chez Attack Decay Sweet Release, tout va bien pour Sensu qui a tout donné cet été au Paléo. Voici son set garage/electro donné à Nyon fin juillet 2024.
Phil hat sich bei den Swiss Music Awards zuerst im Publikum blamiert und wurde dann auch noch auf dem Weg nach Hause abgezockt. Das Geld holt das Team aber zurück – mit einem glorreichen Sieg beim Pub Quiz. Meury war im Militär und wurde auch da nicht von der 404-Crew in Ruhe gelassen. Die beiden SRF-Produzenten Philip Wiederkehr und David Meury rapportieren ihrem Chef Matthias Püntener aus dem Alltag des Satireformats «Studio 404». Neben Anekdoten von Drehs und Büro-Gossip bleibt auch immer Zeit für Geschichten, die das Leben schreibt – und mit denen sich die Hosts nachhaltig ihren Ruf ruinieren. Wenigstens das können sie. Neue Folgen jeden Mittwoch ab Mitternacht.
Florencia Yunis, James Gruntz und Long Tall Jefferson - allesamt bringen sie morgen neue Songs raus. James Gruntz ist schon seit 2007 ein fester Bestandteil der Schweizer Musikszene, sein Schaffen wurde bereits mit zwei Swiss Music Awards ausgezeichnet. «Learn» heisst die zweite Single seines siebten Sutudioalbums, das im Herbst rauskommt. Sein bisher persönlichster Song, denn es geht um seine Kids, um das Leben, Lieben und Loslassen. Wobei letzteres uns bei Menschen, die wir lieben, besonders schwer fällt. Die zweite Songpremiere und eine Geschichte, wie sie nur zu Zeiten von Social Media geschrieben werden kann, liefert uns Florencia Yunis aus Altstätten St. Gallen. Über Instagram entdeckt, konnte der Latin-König Loco Escrito selbst kaum fassen, dass diese Musik aus dem Rheintal kommt. Alle guten Dinge sind Drei, wobei unsere Nummer drei nicht nur gut, sondern sehr gut ist. Einmal mehr beweist unser «SRF 3 Best Talent»-Gütesiegelträger Simon Borer alias Long Tall Jefferson, dass er das Gespür für die verspielten Details des Lebens hat. «Figure It Out» heisst sein neuer Song, ein schöner und ehrlicher Reminder, wenn es darum geht, herauszufinden, ob man glücklich ist mit den Entscheidungen, die man trifft.
In dieser Radiostunde bist du mitten drin bei Baschi, Naomi Lareine, Peter Reber und noch vielen mehr. SRF Kids Kinderreporterin Frida (11) hat sie alle interviewt am roten Teppich der Swiss Music Awards. Wann stehen Musikerinnen und Musiker eigentlich auf? Und wie sieht ihr Alltag aus?
Ihre Stimme fesselt und mit ihren Songs sorgt sie für Gänsehaut, ohne laut und aufdringlich zu sein - das hat euch überzeugt! Riana, Mundartsängerin aus Appenzell, hat dank euren Votingstimmen den Jahressieg bei den Swiss Music Awards in unserer Kategorie «SRF 3 Best Talent» geholt. Mit uns schaut sie nochmals auf den Abend zurück und spricht über Zukunftspläne, «Special-z'Nüni» für ihre Klasse und singt sie nur mit ihrer Gitarre, zwei Songs live für euch im Studio.
Riana Steinmann aka Riana ist «SRF 3 Best Talent» und hat am Mittwoch an den Swiss Music Awards den Stein mit nach Hause genommen. Zuhause ist für sie heute auch Winterthur, die Appenzellerin zog in die Musikstadt. Was ihr dieser Umzug brachte und wieso sie sich lange nicht getraut hat, im Appenzeller Dialekt zu singen, verrät sie im Gespräch mit Laura Manser. Bild: Swiss Music Awards
Wer wird das «SRF 3 Best Talent 2024»: Shuttle, Riana oder Soft Loft? Wer hat den «Best Hit» gelandet und wer darf seine Sammlung an Betonklötzen erweitern? Kurz vor der Verleihung des grössten Schweizer Musikpreises schalten wir live auf den roten Teppich und holen die Nominierten vors Mikrofon.
Ein letztes Mal fühlen wir unseren Nominierten den Puls: Gestern meinte Jorina Stamm, Sängerin von Soft Loft, die neben Shuttle und Riana ebenfalls für einen Swiss Music Award in unserer Kategorie «SRF 3 Best Talent» nominiert sind, dass sie sehr entspannt sei. Klar sei sie schon etwas nervös, aber eigentlich nur schon sehr glücklich und dankbar über die Nomination. Wie geht es Riana, unserem Best Talent mit Wurzeln im Appenzellerland? Wir finden es heute im Interview mit ihr heraus. Morgen Abend, 8. Mai, werden im Hallenstadion zum 17. Mal die Swiss Music Awards vergeben.
On a vraiment des stars en Suisse, niveau musique ? Stephan Eicher, Nnavy, Makala, Nuit Incolore ? Pourquoi ne connaît-on pratiquement aucun des artistes qui cartonnent côté Suisse alémanique ? Et les Swiss Music Awards, cela sert à quelque chose ? C'est Karine Vouillamoz, cheffe d'antenne d'Option Musique, qui répond à nos questions dans cet épisode du point J, premier d'une série consacrée à la musique. Journaliste : Joëlle Cachin Réalisateur : Nathan Wyssa
Eine Woche vor der Verleihung der Swiss Music Awards im Hallenstadion wurden unsere drei Nominierten in der Kategorie «SRF 3 Best Talent» noch einmal gebührend gefeiert: Riana, Shuttle und Soft Loft spielten sich in die Herzen des Publikums und durften sich über prominente Überraschungsgäste freuen.
Seit ihrem Sieg bei der Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» geht es für Eliane Müller steil bergauf. Die Sängerin gewann bereits zwei Swiss Music Awards und ist seit zwei Jahren mit TV-Moderator Sascha Ruefer zusammen. Im Podcast «Wahrheit, Wein und Eisenring» spricht sie über den Tod, ihren «harten Kopf» und über ihr Suchtpotenzial.
Es ist Zeit für die "Merci, Jury" mit der Beteiligung unserer Zuhörenden. Schickt uns eure Top Ten (in klassischer Eurovision-Wertung von 1-12 ohne die 9 und die 11) bis zum 18. April an marco@mercicherie.at oder alkis@mercicherie.at. Oder nutzt unsere Social-Media-Kanäle dafür.Falls wer tanzen möchte: Am 22. März findet im The Hive in Wien die OGAE-ESC-Disco statt, der Eintritt ist frei.Die Interval-Acts von Malmö werden langsam veröffentlicht: Sertab Erener, die Siegerin von 2003, wird dabei sein. Vielleicht ist das ein Signal der Türkei... wir dürfen hoffen. Auch die Big 5 und Gastgeberland Schweden werden jetzt in den Semis live performen, damit sind alle Live-Auftritte bereits vor dem Finale bekannt und die Wertung startet bereits mit dem ersten Lied des Finales. Und ABBA haben einen eigenen Pop-Up-Store für Malmö geplant. Natürlich ist es nicht nur ein Geschäft, sondern eine Mischung aus ABBA Voyage, dem ABBA-Museum und dem Mamma Mia-Musical. Die Tickets werden wohl sehr schnell weg gehen.Nemo vertritt die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2024 in Malmö mit "The Code". Nemo erzählt in dieser Episode darüber wie es zur Song Contest-Teilnahme kam, was Teya damit zu tun hat und über das Outing als non-binäre Person. 1999 in Biel geboren veröffentlichte Nemo den ersten Song ("Bundesrat"), was natürlich Bundesrat Marco freut. 2016 wird Nemo im Rap-Genre über Nacht in der Schweiz berühmt, als ein Auftritt bei SRF Virus (#Cypher) in den sozialen Medien viral geht. Mit 18 gewinnt Nemo vier Swiss Music Awards, seit 2020 schreibt und performt Nemo vorwiegend auf Englisch.Die Standardfragen am Schluss beantwort hat Nemo natürlich auch zu beantworten. "Tattoo" von Loreen, "Queen Of Kings" von Allessandra, und "Who The Hell Is Edgar?" von Teya & Salena. Nemos Lieblingstitel aller Zeiten? Natürlich Conchitas "Rise Like A Phoenix", das dieser Tage vor zehn Jahren erschien (mit Alkis und Marco ab Minute 3:10). Und zwei Stücke, die etwas weiter zurückliegen: "Save All Your Kisses For Me" von Brotherhood Of Man und Alexander Rybaks Siegertitel "Fairytale".In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Act, der vier Sprachen auf die Eurovisionsbühne gebracht hat.Foto von Nemo © SRF/Ella Mettler Creators: Marco Schreuder & Alkis VlassakakisMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: Merci_Cherie_PodcastTikTok: @merci_cherie_podcastx/twitter: @_Merci_Cheribluesky: @mercicherie.bsky.socialBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Als Kind wollte Tiffany Limacher Comedienne werden. Stattdessen wurde sie eine der beliebtesten Musikerinnen der Schweiz. Mit ihrem Projekt „To Athena“ gewann sie 2023 bei den Swiss Music Awards den Preis, der von den MusikerInnen selbst verliehen wird. Sie macht wunderschöne Musik, in denen sie auch ihre eigene Melancholie verarbeitet. Ihr Song „Angschd“ ist der ideale Türöffner für alle, die sie noch nicht kennen. Ihr hört hier ein liebenswertes und humorvolles Gespräch über Texten auf Schwyzerisch, mentale Gesundheit und Stimmversagen in der Castingshow. Kristian Thees ist sich sicher: wenn ihr diesen Talk gehört habt, wollt ihr auch To Athenas Musik kennenlernen.
Jetzt Tickets für meine neue Solo-Tour "ZERO" buchen: http://www.joelvonmutzenbecher.ch Loco Escrito (Nicolas Herzig) ist ein Schweizer Reggaetón-/Latin-Pop-Musiker aus Wetzikon, der bereits vier Swiss Music Awards gewonnen hat. Seine neue Single "Besos" ist überall erhältlich. Mehr zu Loco gibt's auf: http://locoescrito.com Video-Folge auf Youtube: https://bit.ly/JvM-Youtube Podcast produziert von TABLECAST/Christoph Soltmannowski: http://www.solt.ch Titelsong: "Sea Salt" von Johny Holiday: https://johnyholiday.bandcamp.com/album/loafer-fire-gang-2
Joya Marleen, Remo Forrer, Zian, Hecht, und und und – alle hat Kinderreporterin Zoé (11) an den Swiss Music Awards in Zug vor dem Mikrofon. Was hat sie die Stars auf dem roten Teppich gefragt? Das erfährst du im Podcast. Jeden Samstag und Sonntag von 19 bis 20 Uhr kannst du die Kindersendung SRF Kids live im Radio auf SRF 1 hören. Alle Infos dazu findest du auch auf srfkids.ch .
TV-Unterhaltungsprofi Christoph Bürge arbeitete unter anderem bei Freddy Burger Management, BB Endemol oder ProSiebenSat1 Media AG und ist Präsident des Vereins Press Play, dem offiziellen Verleiher der Swiss Music Awards. Zudem ist Bürge Co-Produzent des Musicals «Oh läck du mir» von Charles Lewinsky. Das Musical mit den grössten Hits des Trio Eugster feierte am Wochenende Premiere. Unter anderem darüber spricht Bürge mit Radio 1-Chef Roger Schawinski. Songs: Hongkong Garden - Siouxsie and the Banshees, Toutes Les Filles De Limmatquai - Stefan Eicher, The Bravest Man In The Universe - Bobby Womack, The Passenger - Iggy Pop, Unconditional I - Arcade Fire
Nemo hat Hits. Und fünf Swiss Music Awards. Eigentlich eine komfortable Ausgangslage für eine Musikkarriere im eigenen Land. Doch der junge Bieler kehrt der Mundartmusik den Rücken und geht raus in die Welt. Warum? Weil er gar nicht anders kann. «Ich bin schon immer der Lust nach», sagt Nemo Mettler. Mit drei Jahren fängt er an Geige zu spielen, als Teenie steht er erst auf der Musicalbühne und erobert dann die Herzen des Radiopublikums. Viele handeln ihn als DIE Hoffnung in der Mundartszene. Doch Nemo bleibt nicht stehen. Er verabschiedet sich vom Schweizerdeutsch, lebt in Berlin und Los Angeles und probiert sich – scheinbar komplett angstfrei – aus. Woher kommt dieses Selbstvertrauen und der Drang nach immer Neuem? Ein Gespräch über chemisch gestreckte Haare, abgebrochene Kochlehren und Eltern, die vieles richtig gemacht haben. In diesem Sommer wiederholen wir ausgesuchte Gespräche mit Musiker:innen. Erstausstrahlung dieser Ausgabe: 11. April 2022
Scholz am WEF 2022, Krieg in der Ukraine, Swiss Music Awards
Kommt eine Malerin oder ein Maurer aus dem Baselbiet in die Stadt und arbeitet dort, soll dann auch der städtische Mindestlohn gelten? Darüber streitet sich die Politik. Die Basler Regierung legt heute ihre Sicht der Dinge dar. Weitere Themen: * Der Basler Pharmakonzern Novartis baut offenbar mehrere hundert Stellen in der Schweiz ab * Zwei Musiker aus Basel sind nominiert an den Swiss Music Awards
Nemo hat Hits. Und fünf Swiss Music Awards. Eigentlich eine komfortable Ausgangslage für eine Musikkarriere im eigenen Land. Doch der junge Bieler kehrt der Mundartmusik den Rücken und geht raus in die Welt. Warum? Weil er gar nicht anders kann. «Ich bin schon immer der Lust nach», sagt Nemo Mettler. Mit drei Jahren fängt er an Geige zu spielen, als Teenie steht er erst auf der Musicalbühne und erobert dann die Herzen des Radiopublikums. Viele handeln ihn als DIE Hoffnung in der Mundartszene. Doch Nemo bleibt nicht stehen. Er verabschiedet sich vom Schweizerdeutsch, lebt in Berlin und Los Angeles und probiert sich – scheinbar komplett angstfrei – aus. Woher kommt dieses Selbstvertrauen und der Drang nach immer Neuem? Ein Gespräch über chemisch gestreckte Haare, abgebrochene Kochlehren und Eltern, die vieles richtig gemacht haben.
Stress (Andres Andrekson) ist ein Musiker und Rapper, welcher zuerst in der Sowjetunion und dann in der Schweiz aufwuchs. Er gewann neun Swiss Music Awards und einen MTV Europe Music Award. Sein neues Album "Libertad" ist ab sofort überall erhältlich und ab 29. April 2022 ist er schweizweit damit auf Tour. Mehr Infos zu Stress gibt's auf: https://stressmusic.com/ Und meine Tour-Termine für das immer noch neue Solo "STAND UF!" gibt's hier: http://www.joelvonmutzenbecher.ch Video-Folge auf Youtube: https://bit.ly/JvM-Youtube Podcast produziert von TABLECAST/Christoph Soltmannowski: http://www.solt.ch Titelsong: "Sea Salt" von Johny Holiday: https://johnyholiday.bandcamp.com/album/loafer-fire-gang-2