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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Gestern, am Montag, hatte ich Dir einen Text von Jörg Nottebaum vorgelesen, der mich sehr inspiriert hat und wir haben die ersten drei Klartextworte angeschaut. Heute möchte ich mit euch die anderen drei Worte anschauen. Sie lauten:"Jetzt mal Asche aufs Haupt und Veränderung wagen: Der alten Zöpfe sind genug.Jetzt mal Asche aufs Haupt und Segen leben: Der göttlichen Kräfte sind genug.Jetzt mal Asche aufs Haupt und Hand aufs Herz: Umkehren geht."Veränderung wagen heißt die vierte Anmerkung. Jede und jeder von uns kennt die Sorge, wenn man etwas Neues in die Spur bringen möchte. Diejenigen, die lieber beim Alten bleiben möchten, scheinen immer die Überhand zu haben mit ihren Bedenken und mit dem "Das haben wir doch immer schon so gemacht". Das ist in innovativen Unternehmen fatal und auch in unserer Kirche. Wir spüren das im Moment sehr stark mit all denen, die wieder gegen die neuen Wege des Synodalen Weges wettern. Dann trotzdem neue Wege zu wagen ist Arbeit.Segen leben ist eine göttliche Zusage. "Ich will euch segnen und auch ihr sollt ein Segen sein" ist immer wieder in den heiligen Schriften zu lesen. Der göttlichen Kräfte sind genug, ist eine starke Aufforderung, nicht zu sparen damit, Segen zu spenden, segensreich zu denken und segensreich zu arbeiten.Hand aufs Herz – Umkehren geht. Hand aufs Herz, kennen viele aus dem Sport. Viele Nationalmannschaften legen bei der Hymne zu Beginn des Spiels ihre Hand aufs Herz. Das soll heißen: Wir werden unser ganzes Herz, unsere ganze Leidenschaft in diese Aufgabe hineingeben. Hand aufs Herz, um mit ganzer Leidenschaft und Hingabe an der eigenen Umkehr zu arbeiten und daran zu glauben, dass es wirklich möglich ist.Also heute: Veränderung wagen, Segen leben und mit der Hand auf dem Herzen umkehren.
Katrin Schumacher empfiehlt: "Eine Hymne an das Leben" von Gisèle Pelicot, "Freundlichkeit bewegt" von Roland Gebert und "Gespräche mit einem Toten" von Heike Behrend.
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Die Scham muss die Seite wechseln. Dieser Satz hat Gisèle Pelicot zur Ikone gemacht. Heute erscheint in 22 Ländern das Memoir der Französin, die ihren Vergewaltigern öffentlich in einem Jahrhundertprozess entgegengetreten ist. „Eine Hymne an das Leben“ von Gisèle Pelicot mit Judith Perrignon ist bei Piper erschienen. Patricia Klobusiczky hat die 256 Seiten aus dem Französischen übersetzt. Das Hardcover kostet 25 €. Bis zum 31. März 2026 verlost der Verlag das Buch fünfmal: https://www.piper.de/gisele-pelicot-memoiren Die beiden Filme von Isabell Beer und Isabel Ströh zu internationalen Vergewaltigungsnetzwerken, die auf herausragenden Recherchen beruhen, findet ihr hier – bitte schaut euch diese Filme lieber zusammen mit einer Vertrauensperson an: https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk https://www.youtube.com/watch?v=CpE0twnQVPE Gisèle Pelicots Tochter Caroline Darian hat zwei Bücher geschrieben: "Und ich werde dich nie wieder Papa nennen", Kiwi, 22 €, übersetzt von Michaela Meßner und Grit Weirauch "Ich kämpfe für die Wahrheit", Kiwi, 18 €, übersetzt von Michaela Meßner und Grit Weirauch Folge direkt herunterladen
Wenn Gisèle Pelicot – die Frau, die von ihrem Mann jahrelang betäubt und vergewaltigt sowie fremden Männern bewusstlos zur Vergewaltigung ausgeliefert wurde – ihre Memoiren schreibt und diese "Eine Hymne an das Leben" nennt, dann lässt das staunen. Vor anderthalb Jahren hat Gisèle Pelicot die Welt schon einmal zum Staunen gebracht, als sie entschieden hat, den Vergewaltigungsprozess gegen ihren Ex-Mann und die 50 weiteren Angeklagten in Avignon öffentlich und damit zu einem Jahrhundertprozess zu machen. Alle Welt sollte die Augen auf die Täter und die Videos der Vergewaltigungen richten. Denn: "Die Scham muss die Seite wechseln." Nicht die Opfer, sondern die Täter sollten sich schämen. Heute erscheinen Gisèle Pelicots Memoiren weltweit in 22 Sprachen. Sarah Murrenhoff hat sie schon gelesen.
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Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben.
Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben.
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Diesmal geht's um "I'm Shipping Up To Boston" von den Dropkick Murphys: Ein zweieinhalbminütiger Celtic-Punk-Song mit Banjo-Riff, Dudelsack und Lyrics aus den 1940ern – der zur inoffiziellen Hymne von Boston wird. Im Stadion, im Kino und am Ende sogar mit Platin ausgezeichnet. Mehr Boston passt kaum in einen Song.
Es fühlt sich an wie die Mutter aller Serien: Vor fast 20 Jahren startete „Prison Break“ in Deutschland – und Azad lieferte mit Adel Tawil die Hymne ab, die Deutschrap-Geschichte schreiben sollte. In dieser Podcast-Folge von Deutschrap Plus gehen wir zurück ins Jahr 2007. Wir blicken auf den Moment, als der „Prison Break Anthem (Ich glaub an dich)“ als allererste echte Straßenrap-Single den Thron der deutschen Charts stürmte. Es dauerte ein Jahrzehnt (!) bis dieses Kunststück nochmal gelang. Wir klären, wie es überhaupt dazu kam, dass der Frankfurter Bozz-Musiker den Titelsong für eine US-Blockbuster-Serie beisteuerte und wie es zur Kombination mit Adel Tawil kam. Im Fokus steht auch der Wahnsinn rund um die Serie: Wir sprechen über die legendäre Bravo-Otto-Verleihung, bei der Azad und Adel Tawil Wentworth Miller gegenüberstehen. Außerdem diskutieren wir: Wer würde heute den Titelsong für Prison Break übernehmen? All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts – jetzt direkt reinhören und abonnieren!
Aloha zusammen zu Episode 73. Wir haben einige Themen am Stizzle. Beispielsweise muss ich nochmal kurz auf "All her fault" eingehen, weil WTF, Leute, oder? Außerdem haben wir ein echtes Pizza-Problem. Leute, das ist nicht mehr mein Tiefkühler. Es wird immer schlimmer. Ich bin kurz davor, Montagsdemos anzumelden. Außerdem: Es ist kurz vor Super Bowl und – abseits der "Ei-Formation" – habe ich die Musik-KI "Suno" angeworfen und einen Song für einen der beiden Finalisten gemacht. Und ich überlege, die CDSU auf den Mond zu ballern. Aber auf Wunsch von Doro Bär. Wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn tun. Insta? Nö. Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Ich habe keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher automatisierter Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
Bruce Springsteen schreibt einen Protestsong und tritt bei den Demos in Minneapolis auf. Der Boss hält mit seiner Kritik an US-Präsident Donald Trump und den brutalen Einsätzen der Einwanderungsbehörde “ICE” nicht hinterm Berg. Er singt von “King Trump's private army” und vom Widerstand der Einwohner: “Citizens stood up for justice, their voices ringin' through the night”, die Stimmen der Demonstranten klingen durch die Nacht! Längst ist “Streets of Minnesota” zur Hymne des Widerstands gegen Trumps Einwanderungs-Politik geworden. Auch bei der Grammy-Verleihung dreht sich vieles um “ICE”: Bad Bunny ruft "ICE Raus - Das Einzige, was stärker ist als Hass, ist Liebe“, als er die Auszeichnung erhält. Wie Widerstand in der Kulturszene wächst und welchen Druck das auf Trump ausübt, ist das erste Thema des Podcasts. Ingos Analyse: “Es schält sich ein Muster heraus, dass Druck die Sprache ist, vielleicht auch die einzige, die Donald Trump da zu verstehen scheint.” Aber auch außenpolitisch schwelen etliche Krisen weiter. Dazu sprechen der Tagesthemen-Moderator und seine Frau Jiffer in der zweiten Hälfte dieser Folge mit Holger Stark, dem stellvertretenden Chefredakteur der Zeit, der gerade ein Buch über das transatlantische Verhältnis geschrieben hat: "Das erwachsene Land". Er sieht in Trump einen ‘Jahrhundertpolitiker' und erklärt, was aus dem deutsch-amerikanischen Verhältnis werden kann und warum Trump dabei eine historische Chance bietet: "Für Deutschland ist es an der Zeit, erwachsen zu werden. Es könnte ein zweiter Mauerfall-Moment werden." So wie Holger Stark, sehen Jiffer und Ingo einen ‘Hallowach-Moment' für das transatlantische Verhältnis.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Grammy Awards für Bad Bunny und ICE-Proteste https://www.tagesschau.de/kultur/grammy-bad-bunny-100.html Springsteen singt bei Protest-Demo in Minneapolis https://www.ndr.de/springsteen-116.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Buch von Holger Stark https://www.ullstein.de/werke/das-erwachsene-land/hardcover/9783549110188
Warum wirkt dieser 80s-Radiohit wie eine Hymne aufs Spießertum – und ist dabei eigentlich eine ziemlich clevere Satire? In dieser Folge erzählen wie Euch die Story von „Hip To Be Square“. Von der Entstehung in der „Fore!“-Ära bis zum augenzwinkernden Text und natürlich das popkulturelle Nachbeben durch „American Psycho“ – samt ikonischer Szene rund um den Hit von Huey Lewis & The News.
Der Januar 2026 war ein kalter, frostiger Monat – glücklich, wer ihn im Warmen verbringen konnte und nicht wie Kabarettist und SWR Kultur-Glossist René Sydow, den es auf seiner Tour im Januar kalt erwischt hatte.
在法语世界里,Edith Piaf 是一个歌后级别的存在。即便放在整个世界,她也是最一流的歌手之一。即便是不讲法语的人,听到很多她的歌,也都能跟着哼唱几句。Piaf 在法语中有“小麻雀”的意思。她身材矮小,就像她的艺名一样。然而她却有着沙哑而有力量的嗓音,把苦难揉成旋律,让香颂与爵士的灵魂相融。她的玫瑰人生,不止是浪漫,更是藏在歌声里的生命韧劲。今年五一假期,Why for Jazz 联合 SEAIC 法国中欧艺术创新中心发起了一个针对巴黎和波尔多的法国旅行团。我将与建筑艺术学者,我的太太 Tutti 联合带队,深入法国,开启一趟沉浸式的以爵士乐,建筑,红酒和文化学习交流为主线的全景之旅。旅行团即可开始报名,计划招募15位同行者。有兴趣的朋友可以点击上面链接,或直接添加下面二维码进行咨询。期待五一相见。扫码开启法国之旅Playlist of the Show:[00:00] La Foule - Edith Piaf[07:54] La Vie en Rose - Edith Piaf[16:15] C'est Si Bon - Louis Armstrong[24:39] Demain - Edith Piaf[33:45] Hymne a L'amour - Edith Piaf[39:06] Non, Je Ne Regrette Rien - Edith Piaf[43:34] L'homme de Berlin - Edith Piaf[49:55] Sous le Ciel de Paris - Edith Piaf & Django Reinhardt
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On a besoin de vous pour trouver un nouvel hymne !
In dieser besonderen Espresso-Folge bekommst du die Highlights aus dem letzten Monat – vier Songs, vier Menschen, vier berührende Geschichten über Musik, Erinnerung und Leidenschaft.Sebastian Krolik, Intendant und Musicaldarsteller, erzählt, wie „Don't Stop Believin'“ von Journey für ihn zu einer echten Lebenshymne wurde. Der Song steht für Hoffnung, Durchhalten und die Kraft, an sich selbst zu glauben – auf der Bühne wie im Alltag.Bömmel Lückerath, Gründungsmitglied der Bläck Fööss, spricht über „Morning Has Broken“ von Cat Stevens – ein Lied, das ihn seit über fünf Jahrzehnten begleitet. Für Bömmel ist dieser Song ein stiller Begleiter, der ihn durch alle Höhen und Tiefen getragen hat und bis heute Frieden und Dankbarkeit schenkt.Eva Brauckmann, Unternehmerin und Bitcoinerin, teilt ihre Gedanken zu „No Surprises“ von Radiohead. Der Song hat sie schon als Teenager fasziniert – und regt sie bis heute dazu an, über Gesellschaft, Verantwortung und Selbstbestimmung nachzudenken.Natascha Zuraw, TV-Moderatorin und Music Supervisor, erzählt von „Mein Ding“ von Udo Lindenberg – einer Hymne auf Freiheit, Mut und Individualität. Für sie ist der Song ein musikalisches Mantra: Mach dein Ding, geh deinen Weg und bleib dir treu.Neue Folgen gibt es jeden Donnerstag. Lasst euch inspirieren – und genießt euren Espresso von der Martermühle mit „Mein Lieblingssong“!Dein Lieblingskaffee zum Lieblingssong von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Hier geht es zum Lieblingskaffee: MartermühleHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterFolge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Podcast Méditer l'Évangile, le Psaume ou la Lecture du jour en audio ¦ Prie en chemin
Aujourd'hui, nous sommes le dimanche 28 décembre, et nous fêtons la Sainte Famille. Dieu lui-même, en Jésus, a grandi dans une famille. Il a vécu une vie d'enfant, entouré des soins et des travaux des adultes. Et sa “Sainte Famille”, a su discrètement, malgré les épreuves, ouvrir à Jésus le chemin de sa liberté. En ce temps de Noël, je me présente devant Dieu, Père de chacun, et je lui demande de contribuer à ce que les familles, la mienne et celles avec lesquelles j'interagis, soient source de paix... Chaque jour, retrouvez 12 minutes une méditation guidée pour prier avec un texte de la messe ! A retrouver sur l'application et le site www.prieenchemin.org. Musiques : Wait for the Lord de The community of Taizé interprété par - Christmas Guitar © Creative Commons by-nc-sa license from Magnatunes ; Hymne à l'amour de saint Paul de Dynamique Musicale Ignatienne interprété par Dynamique Musicale Ignatienne - Artisans de paix © ADF-Bayard Musique.
251223PC Konstantin Wecker – Held mit SchlagseiteMensch Mahler am 23.12.2025Wie habe ich diesen Mann bewundert – für seinen Mut, seinen Antifaschismus, sein wildes, ungezähmtes Piano, seine Kraft, seine Liebe zur Gerechtigkeit. Es gab nur einen – den Münchner Konstatin Wecker. „Willy“ war eine der Hymnen von uns 68igern – wer nicht genießt, wird ungenießbar mein Lied gegen alle Spießer – auch die linksliberalen unter ihnen. „Ich weiß, ihr hättet mich sehr gerne redlich, reif und situiert, lasst euren Käse reifen ich bleib lieber weiter unkastriert.“ Ja, das war was für den Günter der Friedensbewegung, der Studentenrevolte, gegen alle Angepasstheit.Das Bild des Heiligen hat Risse bekommen. Wecker stürzte ab, konsumierte sage und schreibe 1 Kilo Kokain in einem Jahr, häufte im selben Zeitraum 3 Millionen Schulden auf, gab in dieser Zeit 60 Konzerte und drehte zwei Filme. Einige Theaterauftritte kamen auch dazu. Unglaublich und unvorstellbar.„Sage nein“ wurde 2024 die Hymne der deutschen MeToo Bewegung. Urheber des Songs: Konstantin Wecker. In seiner Absturzzeit war der 63jährige Wecker, rechtskräftig verurteilt zu 2 Jahren und 8 Monaten Knast, mit einer 15jährigen zusammen. Eindeutig: das ist Kindesmissbrauch. Ausgerechnet vom Gewissen der Nation.Die Kulturszene ist ratlos. Soll man Wecker jetzt die verliehenen Preise für seinen Kampf gegen Missbrauch, für Gerechtigkeit und Menschenwürde aberkennen? Ja, Wecker ist tief gefallen. Er weiß das und er bereut über 265 Seiten in seinem Buch „Der Liebe zuliebe“. Er ist geläutert – und er wird bezahlen. Das Sakrament wirkt unabhängig vom Amtsträger. Die Sünden der Heiligen trösten uns mehr als ihre Tugenden. Und: Die Texte von Wecker bleiben wahr – auch wenn er seine hohen Ideale nicht leben konnte. Ich bewundere Dich nach wie vor Konstantin. Nicht zuletzt für deine Aufrichtigkeit. Das hilft mir mehr als die angebliche Unfehlbarkeit der Heuchler mit ihren Leichen im Keller. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deejay Biene ist in Sölden angekommen und somit auch beim Après-Ski. Schnee ist genug dort und die Gäste sind auch glücklich, dass man endlich wieder Ski fahren kann. Tim und Cashi steuern dazu zusammen mit dem Partycrasher eine Hymne für die passende Jahreszeit herbei. Aber was passiert nebenbei auf der Insel? Nun, dort gibts Statistiken, die sagen, dass Kultur offenbar beliebter ist denn je auf Mallorca. Mehr dazu in der aktuellen Folge.Shownote:WhatsApp 0171-3812635
Sur le buzzer c'est le dernier débat des GG du Sport ! Pile à temps pour s'écharper une dernière fois lors de l'émission…
La Fédération internationale de judo (IJF) a annoncé jeudi 27 novembre dans un communiqué la pleine réintégration des judokas russes, qui pourront de nouveau participer aux compétitions internationales sous les couleurs de leur pays, avec leur "hymne" et leur "drapeau national". Une première qui appelle d'autres instances sportives à l'imiter ?Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Cette semaine, dans IDÉES, Pierre-Edouard Deldique reçoit la philosophe Camille Froidevaux-Metterie, la conceptrice d'un livre majeur intitulé sobrement : «Théories féministes». Il s'agit d'une œuvre collective de plus de cent textes écrits par des auteures et chercheuses du monde entier. L'ouvrage se présente comme une cartographie des pensées féministes à travers les siècles toutes orientées vers le même but car «le féminisme se caractérise par un foisonnement de théories mises au service d'un projet commun : renverser l'ordre patriarcal du monde» écrit notre invitée. Durant l'émission, Camille Froidevaux-Metterie parle avec passion de quelques-uns des articles de cet ouvrage afin de nous offrir un aperçu des idées sur le féminisme. Ce livre complet n'est pas seulement un panorama historique mais une véritable source vivante qui met en lumière la richesse et la diversité des approches théoriques mais aussi des témoignages personnels car «penser en féministe, c'est penser ensemble à partir de soi». On y parle par exemple des voix féminines médiévales affirmant la liberté de penser, des luttes pour les droits civils et politiques au XIXè siècle, des années 70 du XXè et la libération des corps ainsi que la critique radicale du patriarcat et, aujourd'hui des perspectives intersectionnelles, queer et décoloniales. Cette évolution montre que le féminisme n'est pas une suite de revendications isolées, mais un projet global de réinvention du monde commun avec, au-delà de sa diversité, une pensée structurée afin de déconstruire les logiques de domination : patriarcat, exploitation économique, hiérarchies raciales et sexuelles et de proposer une émancipation universelle. Le féminisme est conçu comme une philosophie visant à transformer radicalement les rapports sociaux. Camille Froidevaux-Metterie souligne d'ailleurs au micro «la nature intrinsèquement politique du féminisme». «Théories féministes» est salué à juste titre comme une somme intellectuelle inédite, un outil indispensable à la compréhension des débats du moment sur l'égalité, les corps, les identités et les luttes sociales. Il fera date. Programmation musicale Debout les femmes - Hymne du MLF Calle Silencio - Anne Paceo J'ai compris - Nana Benz du Togo.
Cette semaine, dans IDÉES, Pierre-Edouard Deldique reçoit la philosophe Camille Froidevaux-Metterie, la conceptrice d'un livre majeur intitulé sobrement : «Théories féministes». Il s'agit d'une œuvre collective de plus de cent textes écrits par des auteures et chercheuses du monde entier. L'ouvrage se présente comme une cartographie des pensées féministes à travers les siècles toutes orientées vers le même but car «le féminisme se caractérise par un foisonnement de théories mises au service d'un projet commun : renverser l'ordre patriarcal du monde» écrit notre invitée. Durant l'émission, Camille Froidevaux-Metterie parle avec passion de quelques-uns des articles de cet ouvrage afin de nous offrir un aperçu des idées sur le féminisme. Ce livre complet n'est pas seulement un panorama historique mais une véritable source vivante qui met en lumière la richesse et la diversité des approches théoriques mais aussi des témoignages personnels car «penser en féministe, c'est penser ensemble à partir de soi». On y parle par exemple des voix féminines médiévales affirmant la liberté de penser, des luttes pour les droits civils et politiques au XIXè siècle, des années 70 du XXè et la libération des corps ainsi que la critique radicale du patriarcat et, aujourd'hui des perspectives intersectionnelles, queer et décoloniales. Cette évolution montre que le féminisme n'est pas une suite de revendications isolées, mais un projet global de réinvention du monde commun avec, au-delà de sa diversité, une pensée structurée afin de déconstruire les logiques de domination : patriarcat, exploitation économique, hiérarchies raciales et sexuelles et de proposer une émancipation universelle. Le féminisme est conçu comme une philosophie visant à transformer radicalement les rapports sociaux. Camille Froidevaux-Metterie souligne d'ailleurs au micro «la nature intrinsèquement politique du féminisme». «Théories féministes» est salué à juste titre comme une somme intellectuelle inédite, un outil indispensable à la compréhension des débats du moment sur l'égalité, les corps, les identités et les luttes sociales. Il fera date. Programmation musicale Debout les femmes - Hymne du MLF Calle Silencio - Anne Paceo J'ai compris - Nana Benz du Togo.
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„If I can make it there, I'm gonna make it anywhere, it's up to you, New York, New York“, heißt es in der berühmten Hymne auf die Stadt, die niemals schläft.Schafft es der Sozialismus in New York City, gelingt es ihm dann bald überall? Der demokratische Sozialist Zohran Mamdani tritt als Bürgermeisterkandidat im November an und hat ausgezeichnete Chancen, die Wahl zu gewinnen. Der republikanische Kandidat ist kaum von Bedeutung und der Establishment-Kandidat Andrew Cuomo ist in den Umfragen ein gutes Stück hinter Mamdani, der mit seinem ambitionierten Programm das Kapital aufgeschreckt hat.Mamdani plant einige Schritte, um die New Yorker „working class“ von hohen Mieten ebenso zu befreien wie von unerschwinglichen Lebensmitteln. Auch plant der Kandidat, der aus einer wohlhabenden Akademiker- und Künstler-Familie stammt, die Kinderbetreuung und den öffentlichen Nahverkehr so zu regeln, dass alle etwas davon haben. Vor Umverteilung schreckt Mamdani auch nicht zurück. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Zohran Mamdani und seine Visionen für ein besseres New York.Termine:Am 23. Oktober stellt Ole seine Neuerscheinung in Berlin vor:https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/DYHTL/auf-der-suche-nach-der-gestohlenen-zeit?cHash=bcea6a4dde723ed537f4a2b8799faf5bAm 11. November ist Ole in Darmstadt:https://www.instagram.com/p/DP_Ho8ciJ_m/Am 12. November ist Ole in Saarbrücken:https://www.camerazwo.de/event/121070Am 19. November sind Ole und Wolfgang in Innsbruck:https://aut.cc/veranstaltungen/wohnungsnot-und-kapitalismusAm 20. November ist Wolfgang in Prag:https://prager-gruppe.org/veranstaltungen/#zizekLiteratur:Eric Lach: “What Zohran Mamdani knows about power”, online verfügbar unter: https://www.newyorker.com/magazine/2025/10/20/zohran-mamdani-profile. John Cassidy: “The Case for Zohranomics”, online verfügbar unter: https://www.newyorker.com/news/the-financial-page/the-case-for-zohranomics.
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"Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" (1965) ist das dritte Studioalbum des amerikanischen Soulsängers Otis Redding. Es besteht hauptsächlich aus Coverversionen zeitgenössischer R&B-Hits und hat bis heute einen festen Platz unter den wichtigsten Alben der Musikgeschichte. "Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" erschien am 15. September 1965 und verkaufte sich mehr als 250.000 Mal. Entstanden ist das Album in den legendären Stax-Studios in Memphis – und das in gerade einmal 24 Stunden. Das Indie-Label Stax Records war neben Motown Records eines der wichtigsten Labels für Soulmusik und prägte den typischen "Memphis-Soul". Die Stax-Hausband Booker T. & The MG's war auch maßgeblich an der Produktion von "Otis Blue" beteiligt. In einigen Songs des Albums zeigt sich ein deutlicher Bezug zur amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Mitte der 1960er Jahre. Ein Beispiel dafür ist der Song "Ole Man Trouble", in dem Otis Redding musikalische Brücken schlägt. Er verknüpft Elemente des als "weiß" wahrgenommenen Country mit den afroamerikanischen Traditionen der Soul- und Bluesmusik. Gerade in den Jahren des Höhepunkts der Bürgerrechtsbewegung war diese musikalische Verbindung mehr als ein Stilmittel. Sie wurde zur künstlerischen Aussage gegen Trennung und Ausgrenzung. Ein weiterer Song, der in diesem Zusammenhang genannt werden muss, ist "Change Gonna Come". Dabei handelt es sich um eine Coverversion des Songs "A Change Is Gonna Come" von Sam Cooke. Cooke, ein wichtiges Vorbild für Redding, hatte den Song nach einer eigenen rassistischen Erfahrung geschrieben. Zusätzlich zum Schreiben inspiriert wurde er, als er Bob Dylans "Blowin' In The Wind" hörte – ein Moment, der ihn dazu brachte, selbst ein Lied über die Ungerechtigkeiten gegenüber Afroamerikanern zu verfassen, diesmal aber aus der Sicht eines schwarzen Musikers. Nach Cookes frühem Tod im Jahr 1964 führte Otis Redding dieses Erbe weiter. Er kürzte den Titel zu "Change Gonna Come" und machte den Song endgültig zu einer Hymne der Bürgerrechtsbewegung, die heute sozusagen als amerikanisches Kulturerbe gilt. __________ Über diese Songs vom Album "Otis Blue/Otis Redding Sings Soul" sprechen wir im Podcast (16:12) – "Ole Man Trouble"(23:42) – "Respect"(32:23) – "Change Gonna Come"(49:15) – "I've Been Loving You Too Long"(54:58) – "Satisfaction" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/otis-redding-otis-blue-otis-redding-sings-soul __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Die Themen: Boris Beckers Autogrammstunde im Alexa; Kotzende Fruchtfliegen; Die Kommunalwahlen in NRW; Merz hat jetzt eine eigene Hymne; Trump-Vertrauter Grenell fordert Visa-Entzug für ZDF-Korrespondenten Theveßen; Russland provoziert erneut mit Drohnen; Sinan Selen soll Verfassungsschutzchef werden; Betrunkener Autofahrer legt ICE-Strecke lahm; Das schwarze Schaf der Familie Veltins und der Gentleman-Vampir Markus Lanz Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
In der 24. Ausgabe der Speakeasy-Bar sprechen wir zunächst über den Vorschlag von Bodo Ramelow, dass Deutschland eine neue Nationalhymne brauche. Wir sehen das anders, wenngleich die Kinderhymne von Bertolt Brecht ihren Reiz hat. Ole erzählt außerdem von seinen Erfahrungen bei Lanz & Co. Weitere Fragen, die uns beschäftigen, drehen sich um das Thema Populismus. Gibt es den nur von rechts oder links? Kann man auch von einem Populismus der Mitte sprechen, wenn fortwährend von „wir“ die Rede ist? Danach beantworten wir Fragen zum Thema Aufklärung über ökonomische Verhältnisse: Sind Linke in Talkshows ein bisschen feige? Kann es eine linke Bild-Zeitung geben? Sind vulgäre linke Streamer aus den USA eine gute Antwort auf verlogene liberale Diskurse? Dabei geht es auch um Finanzierungsfragen: Was, wenn Linke für Krypto-Börsen Werbung machen würden? Dies und mehr gibt es in der neuen Speakeasy-Bar von „Wohlstand für Alle“ mit Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt!Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Wie können wir über Ostdeutschland sprechen, ohne in Nostalgie oder Abwertung zu verfallen? In dieser Folge sprechen zwei Ostdeutsche miteinander: Alexander Prinz, vielen bekannt als der dunkle Parabelritter, und Thilo. Ausgangspunkt ist Alexanders neues Buch „Oststolz“, das provozieren, aber auch versöhnen will. Vom Gedanken einer neuen Hymne geht das Gespräch schnell zu den großen Fragen: Was hat uns geprägt? Geht es heute überhaupt noch um Ost vs. West – oder eher um das Spannungsfeld von Provinz und Großstadt? Die beiden reden über abgehängte Gesellschaften, Vermögensunterschiede und Kinderarmut, über die Erschöpfung unserer Eltern und die Frage, ob wir dankbar genug sind. Sie diskutieren, warum Krisen im Osten schneller sichtbar werden, was soziale Mobilität mit Herkunft zu tun hat und wie Geschichten über den Osten erzählt werden sollten, damit sie nicht andere für uns formulieren. Denn Schlagzeilen verkürzen, Biografien selten. Statt Ost-Exotisierung suchen Alexander und Thilo nach gemeinsamen Lösungen und sprechen über Identität, Verantwortung und die Zukunft – über Themen, die weit über Ost und West hinausgehen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Sinnlose Gipfel: Ist Würzburg das Alaska II? Dachse lieben Bahn. Unser Reformpaket: Wohnmobil-Maut, Alkoholsteuer, mehr Scanner-Kassen. In Spätsommerlaune präsentieren Paul und Hajo Schumacher aus dem Schöneberger Hinterhofstudio die frische Wochenschau. Unsere Themen: Haare im Auspuff. Robert Habeck, der Nick Cave der deutschen Politik. Sounddesigner für Rennradgangschaltung. Ab sofort sind „spannend“, interessant“, „eigentlich“, „aber“ und „quasi“ in diesem Podcast verboten. Bezirksamt legt sich mit Kanye West an. Neusiedler See wird zur Steppe. Pandas, die Bambus-Ultras. Deutscher Wein, deutsche Hymne, deutsche Sauferei. Wie Scanner-Kassen der Wirtschaft helfen. Fairness für Fußballerinnen. Plus: Goldene Ehrennadel für Hajo. Folge 974.Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoWorkshop mit Suse im Oktober 2025Waldcoaching im Herbst – stärken, was dich stark macht, Kloster SchwanbergSommer-Lieblingsfolgen: 961: Volkskrankheit: Die ewige Bewerteritis 963: Der Wurmkisten-Guru: Kompostforscher Franz Rösl965: BrudiSista: Immer Ärger mit den Geschwistern967: Warum wärst Du fast im Knast gelandet, Atze Schröder?969: Die besten Scheißgeschenke971: Erwartungen sind Sexkiller Nummer 1973: Heikle Fragen: "Hast Du ein Lieblingskind, Mama?"Pauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2, Droemer, 2025.Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Band 1, Droemer, 2024.Kostenlose Meditation für mehr Freundlichkeit suseschumacher.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:54:53 - Les Nuits de France Culture - par : Albane Penaranda, Mathias Le Gargasson, Antoine Dhulster - Par Alain Bosquet - Lectures de textes : "Le moment le plus grave de la vie" de César Vallejo, lu par Jean-Roger Caussimon, Jean-Pierre Jorris et Dominique Mac Avoy ; "Les neuf monstres" de César Vallejo, lu par Jean-Roger Caussimon ; "Interrogation", "L'étrangère" et "Absence" de Gabriela Mistral, lus par Catherine Sellers ; "Les fureurs et les peines" de Pablo Neruda, lu par un interprète inconnu ; "Devinettes" de Nicolas Guillen, lu par Pierre Michael ; "Chaleur" de Nicolas Guillen, lu par Dominique Mac Avoy ; "L'autre tigre" de Jorge Luis Borges (interprète inconnu) ; "Méditation devant le lac Titicaca" de Miguel Angel Asturias, lu par Michael Pierre et Jean-Roger Caussimon ; "Hymne parmi les ruines" d'Octavio Paz, lu par Jean-Pierre Jorris- Réalisation Jean Chouquet - réalisation : Massimo Bellini, Vincent Abouchar
Inspiriert vom Foto einer Frau am Rande des Abgrunds schreibt Peter Gabriel eine Hymne an das Durchhalten – und macht daraus ein Duett mit Kate Bush. "Don't Give Up” ist eine Umarmung – und in jeder Version, die Roland gefunden hat, absolut berührend.
Die Farbenstadt bebt! Mit dieser kraftvollen Hymne feiern wir unsere Geschichte, unsere Leidenschaft und unseren Stolz: SV Bayer Leverkusen. Ob Heim oder Auswärts, wir stehen immer hinter unserem Verein. Schwarz und Rot, das ist mehr als nur Farbe, das ist unsere Identität. Die Macht am Rhein, das sind wir! Jetzt reinhören und mitfühlen! Listen / Download ▶︎ https://skink.ffm.to/sk378 Follow our 'Bass Music' playlist ▶︎ https://open.spotify.com/playlist/4ZMLnMoO4gdMOscI8OutYZ?si=751b3b6b34004773 Connect with us: Instagram → https://www.instagram.com/skinkrec/ TikTok → https://www.tiktok.com/@skinkrecords Facebook → https://www.facebook.com/skinkofficial Soundcloud → https://soundcloud.com/skinkofficial For demo's and more info → https://skinkrecords.com/ Connect with Actimax: Spotify → https://open.spotify.com/artist/4R9Bm1J23wbXOK3oxpjKau?si=Vqu7x5VtTJa5KmQg7SCJCw Soundcloud → https://soundcloud.com/actimaxdj Instagram → https://www.instagram.com/actimaxdj/ TikTok → https://www.tiktok.com/@actimax Connect with Malique: Spotify → https://open.spotify.com/artist/1wVsJXBXPJh8oIceiH5HEX?si=qTyr5zSARwmGfUOujcGUdw Instagram → https://www.instagram.com/einmalique/ TikTok → https://www.tiktok.com/@einmalique #farbenstadt #bayer4leverkusen #leverkusen #bayer
Štátna hymna od skladateľa Oskara Rózsu sa používa len minimálne a za svoj symbol si ju vybrala len konšpiračná a krajne pravicová scéna. Teraz však má nový problém. Heraldická komisia ministerstva vnútra, ktorá má na starosti štátne symboly, tvrdí, že Rózsova skladba má iný notový zápis ako ten, ktorý hymne predpisuje zákon.Znamená to teda, že verzia hymny od Oskara Rózsu podľa zákona nie je predpísanou štátnou hymnou? A je možné, že sa bude meniť zákon o štátnych symboloch, aby sa ňou mohla stať? Alebo bude znieť naďalej na väčšine podujatí stará hymna?Viac sa dozviete v dnešnom podcaste Aktuality Nahlas.Nahrávali Peter Hanák a Kristína Braxatorová.Naše podcasty nájdete na webe Aktuality.sk v sekcii Podcasty, na Spotify, Apple Podcastoch, na Youtube a aj v iných podcastových aplikáciách. Odporúčame aj naše spoplatnené podcasty Mafiánsky štát a TELO, ktoré sú dostupné len na webe Aktualít po prihlásení sa do služby predplatného Aktuality Navyše.
Reportage à Bruxelles où se trouve le cœur du réacteur du Parlement européen. Pour « La Story », le podcast d'actualité des « Echos », Pierrick Fay a rencontré les députés Christophe Clergeau et Céline Imart qui témoignent de leur engagement dans des commissions différentes et détaillent leur travail au sein du Parlement. Retrouvez l'essentiel de l'actualité économique grâce à notre offre d'abonnement Access : abonnement.lesechos.fr/lastory« La Story » est un podcast des « Echos » présenté par Pierrick Fay. Cet épisode a été enregistré en juillet 2025. Rédaction en chef : Clémence Lemaistre. Invités : Christophe Clergeau (député européen Parti Socialiste) et Céline Imart (députée européenne Les Républicains). Réalisation : Willy Ganne. Chargée de production et d'édition : Michèle Warnet. Musique : Théo Boulenger. Identité graphique : Upian. Photo : FREDERICK FLORIN/AFP. Sons : « Parlement » (2020), Hymne national de la Bulgarie, « Die Hard 4 – Retour en enfer » (2007), Place publique. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Reportage à Bruxelles où se trouve le cœur du réacteur du Parlement européen. Au micro de Pierrick Fay, pour « La Story », le podcast d'actualité des « Echos », les députés européens Christophe Clergeau et Céline Imart reviennent sur leurs engagements respectifs, en faveur de l'agriculture pour la première et de l'environnement ou de la souveraineté pour le second. Retrouvez l'essentiel de l'actualité économique grâce à notre offre d'abonnement Access : abonnement.lesechos.fr/lastory« La Story » est un podcast des « Echos » présenté par Pierrick Fay. Cet épisode a été enregistré en juillet 2025. Rédaction en chef : Clémence Lemaistre. Invités : Christophe Clergeau (député européen Parti Socialiste) et Céline Imart (députée européenne Les Républicains). Réalisation : Willy Ganne. Chargée de production et d'édition : Michèle Warnet. Musique : Théo Boulenger. Identité graphique : Upian. Photo : FREDERICK FLORIN/AFP. Sons : « Parlement » (2020), Hymne national de la Bulgarie, « Die Hard 4 – Retour en enfer » (2007), Place publique, Christophe Clergeau, Les Républicains, Arno (1983), France 24, «L'âge ingrat» (1964), «Kaamelott» (2005), Ina. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Vor über 3.000 Jahren beschrieb eine Hymne die Schönheit Babylons. Mit KI ist es nun gelungen, Bruchstücke dieses Keilschrifttextes unter zehntausenden von Tontäfelchen zu entdecken und die Hymne zum Großteil wieder zusammenzusetzen. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell