POPULARITY
Unser dritter Halt auf der Route26 führt Matthias nach Braunschweig zu den Sportfreunden Stiller. Die Band, die 2006 den Soundtrack für das Sommermärchen geliefert hat, erzählt von ihrer lustigen Begegnung mit Franz Beckerbauer, verrät ihren Top-Fußballsong und stellt im Quiz ihr Fußball-Wissen unter Beweis.
Im STONE PROG PODCAST begrüßt Gastgeber Marek Arnold in Folge 69 Mastermind Marc Eisele von NARIA.Die Band erschafft detailreiche Klangwelten zwischen kraftvollen Rockmomenten, weitläufigen Arrangements und emotionaler Intensität. Besonderes Merkmal von NARIA: Die Musik entsteht konsequent in Form von Konzeptalben, bei denen Songs und Inhalte unter einem gemeinsamen thematischen Dach verbunden werden.Im Gespräch geht es um die Idee hinter diesem Ansatz, die Entwicklung zusammenhängender Geschichten und darum, wie musikalische und inhaltliche Konzepte miteinander verschmelzen.
In der heutigen Folge berichten Calso und Chris in einem Audio-Log von Satoshi's Island in Kroatien. Dort findet dieses Jahr die bekannte Zitadelle auf der Insel Obanjan in der kroatischen Adria statt. Dies ist der zweite Teil der Freitag und Samstag und somit Tag 2 und 3 der Zitadelle enthältVon und mit: - Calso- Thorsten ⚡️(Cutting)- Chris⚡SHA256Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Timestamps:00:22 Intro zu Freitag und Samstag03:07 Ausschnitte von Freitag Tag 2 der Zitadelle06:15 Workshops und technische Themen09:38 Einführung in die Herausforderungen der modernen Familie11:09 Bitcoin als Lösung für mentale Belastungen12:41 Erfahrungen und Eindrücke vom Vortrag16:17 Erfahrungen und Herausforderungen beim Segeln19:09 Die Organisation und das Gemeinschaftsgefühl22:39 Einführung und spontane Vortragsübernahme25:33 Entwicklung von Spectre Desktop und der Spectre Association28:42 Die Herausforderungen von Swan und interne Konflikte31:50 Sicherheitsfragen und die Rolle von KI im Coding34:33 Neue Features und Timelocks in Spectre Desktop37:53 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen40:09 Einführung in die Kartensammlung43:00 Die Entwicklung der Sammelkarten44:49 Internationale Perspektiven und Sammler45:00 Nachbarschaft47:50 Technologie und Eigenverwahrung51:04 Austausch und Community-Erfahrungen51:26 Bitcoin und institutionelles Interesse54:22 Retail-Interesse und Marktveränderungen56:38 Herausforderungen und Chancen im Bitcoin-Markt59:05 Rockchain Rebels01:04:52 Die ICE-Geschichte und Bitcoin-Höhen01:08:40 Ausschnitte von Samstag Tag 3 der Zitadelle01:11:04 Die Geschichten der Einheimischen und ihre Bedeutung01:11:33 Ein Morgen voller Energie01:14:29 Sport und Fitness Aktivitäten01:14:52 Pläne für den Tag01:15:03 Einführung und Logistik der Veranstaltung01:17:54 Erfahrungen und Herausforderungen während der Veranstaltung01:20:58 Bücher und deren Bedeutung für die Teilnehmer01:24:04 Die Band und die Atmosphäre der Veranstaltung01:26:51 Das neue Buch und seine Relevanz01:31:20 Einführung in No KYC und Privatsphäre01:34:29 Layers of Privacy und Operation Security01:37:32 Sichere Räume und Seed-Generierung01:40:25 Geräteintegrität und sichere Geräte01:50:09 Musik und Kreativität01:51:07 Einführung in die Vision01:52:07 Die Bedeutung von Geld und Freiheit01:57:12 Friseurtermin und spontane Entscheidungen01:59:57 Erfahrungen im Bitcoin-Space und Community-Gespräche02:00:47 Einführung in die Challenge02:04:00 Teilnehmer und Preise der Challenge02:04:17 Einführung in den Wasserball02:07:10 Spielverlauf und Teamdynamik02:10:08 Strategien und Teamleistungen02:10:44 Recap der Zitadelle
Marquess über das Musikalische der spanischen Sprache, warum Wertschätzung untereinander so wichtig ist und warum Gute Laune Musik zu schreiben alles andere als einfach ist.
Die Band aus Innsbruck hat ein Händchen für melodieselige, gefühlvolle Pop-Songs mit deutschen Texten, arbeitet derzeit an ihrem Debütalbum und veröffentlicht demnächst die dritte Vorab-Single daraus.
Die Band aus Innsbruck hat ein Händchen für melodieselige, gefühlvolle Pop-Songs mit deutschen Texten, arbeitet derzeit an ihrem Debütalbum und veröffentlicht demnächst die dritte Vorab-Single daraus.
Lange war es ruhig um Måneskin. Jetzt steht fest: Die Band wird im nächsten Jahr wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Alles, was ihr dazu wissen müsst, hört ihr hier.
In dieser emotionalen und ehrlichen Episode von Leise war gestern spricht Flo mit der Band Try Angel über ihre musikalische Entwicklung, ihre neue EP „Ancient Trees“ und die Bedeutung von Musik als Ventil für innere Kämpfe.Die Band erzählt, wie sie sich von einer Coverband hin zu einer eigenen kreativen Identität entwickelt hat und warum moderne Metalproduktionen oft zu glatt und austauschbar wirken. Im Themen-Roulette geht es um Old School Sounds, moderne Bands und die Frage, warum rohe, ehrliche Musik heute oft mehr berührt als perfekt produzierte Hochglanz-Sounds.Besonders intensiv wird die Folge, als die Gespräche Richtung Mental Health, Selbstzweifel und innere Konflikte gehen. Try Angel spricht offen darüber, wie Texte helfen können, Gefühle auszudrücken – und warum es wichtig ist, sich Hilfe zu suchen, wenn man sie braucht. Musik wird hier nicht nur als Unterhaltung verstanden, sondern als Verbindung zwischen Menschen und Emotionen.Natürlich darf auch der Festival-Talk nicht fehlen: Zwischen Bier, Feuchttüchern und Live-Energie wird klar, wie wichtig Konzerte und Community für die Band geworden sind.
Im „STONE PROG PODCAST“ begrüßt Gastgeber Marek Arnold diesmal Christian Nové von DICE aus Leipzig.Die Band gehört zu den beständigen Größen des deutschen Progressive Rock. Ursprünglich 1974 gegründet und Anfang der 90er Jahre in Leipzig neu belebt, steht DICE für eigenständigen „Cosmic Prog“ mit Einflüssen aus Artrock und Space Rock. Besonders bemerkenswert ist die enorme Produktivität des Bandprojektes, das bereits über 29 Jahre hinweg jährlich ein neues Album veröffentlicht.Im Gespräch geht es um die Geschichte von DICE, kreative Prozesse und den langen Atem im Progressive Rock.DICE#dice #stoneprog #bsidemusic #stoneprog #prgressiverock
"Stadium Arcadium" von den Red Hot Chili Peppers erschien am 5. Mai 2006 und hat alles, was ihren typischen Sound ausmacht. Es brachte fünf Erfolgsongs hervor, darunter "Dani California". Eigentlich solle "Stadium Arcadium" sogar noch epischer werden. Geplant war eine Album-Trilogie, deren Einzelteile im Abstand von sechs Monaten erscheinen sollten. Am Ende blieb es bei diesem reichhaltigen Doppelalbum mit 28 Titeln. Trotz vier Grammys und über sieben Millionen verkaufter Exemplare, kam das Werk aber nicht an den Riesenerfolg von "Californication" ran. Das Besondere an "Stadium Arcadium" ist, dass die Chili Peppers quasi ihre komplette Karriere auf dem Album vereint haben, ohne sich zu wiederholen. Ihr kreativer Antrieb ist in jedem Song spürbar und verbindet den vertrauten Klang früherer Werke mit neuen Ideen. Der Opener "Dani California" zählt zu den größten Erfolgen der Red Hot Chili Peppers und ist ihr dritter und bis dahin letzter Top-10-Hit. Im Mittelpunkt steht eine Frau namens Dani, die vom lyrischen Ich verehrt wird und deren Geschichte auch schon in früheren Songs wie "Californication" und "By The Way" erzählt wird. Dani lebt in Armut und kennt kaum ein anderes Leben. In "Dani California" erreicht sie nach einer langen und harten Reise Kalifornien, wo sie schließlich zerbricht und stirbt. Ihre Geschichte wirkt wie ein Sinnbild für den gescheiterten amerikanischen Traum. Das Besondere an den Red Hot Chili Peppers, das hört man auch auf "Stadium Arcadium" deutlich, ist ihr außergewöhnliches Zusammenspiel als Band. Die Songs werden gemeinsam geschrieben und entwickelt, wobei jedes Mitglied seinen Raum zum Glänzen bekommt. Unterstützt wurden sie von Produzent Rick Rubin, der bereits mehrere ihrer Alben betreut hatte. Sein Ansatz ist bewusst zurückhaltend. Die Band arbeitet beim Songwriting organisch, oft ausgehend von einer Idee wie einem Riff, einer Strophe oder einem Refrain. Daraus entwickeln sich nach und nach vollständige Songs. Rubin greift erst am Ende ein und konzentriert sich darauf, Überflüssiges zu streichen. __________ Über diese Songs vom Album "Stadium Arcadium" sprechen wir im Podcast (12:39) – "Dani California"(39:32) – "Snow (Hey Oh)"(46:30) – "Stadium Arcadium"(51:22) – "Hump De Bump"(58:50) – "Wet Sand"(01:05:10) – "Tell Me Baby" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Stadium Arcadium" findet ihr hier: https://1.ard.de/red-hot-chili-peppers-stadium-arcadium __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Isa und Dennis mussten heute wieder ohne Andi auskommen, dafür hat dieser aber die Zeit gefunden um mit Jenny von GHOSTHER ein Gespräch zu führen. Die Band ist im Mai und Juni 2026 auch auf Tour in Viersen, Köln, Schmallenberg, Essen und München! Das ganze Heft könnt ihr übrigens hier runterladen: https://www.ox-fanzine.de/fuze-116-ist-raus Oder hier online lesen: https://fuze-magazine.aflip.in/fuze116.html Und hier könnt ihr uns unterstützen und das Heft nach Hause bekommen: https://steady.page/de/fuzemagazine/about
Kastrup, Dennis www.deutschlandfunk.de, Corso
Heute zu Gast: Sören Warkentin (Gesang, Gitarre) und Nils Warkentin (Schlagzeug) von Abramowicz aus Hamburg. Über sechs Jahre Stille nach dem Debütalbum "The Modern Times". Keine neuen Songs, keine Konzerte. Was war das: bewusste Pause, langsames Auseinanderdriften, oder brauchte es einfach Zeit, um zu wissen, was als nächstes kommen soll? Anfang 2026 die Antwort: erst "Money Takes", dann "Hunter", und die Ankündigung von "Joy Of Missing Out", welches am 22. Mai 2026 erscheint. Was zurückgekehrt ist, klingt nach derselben Band und gleichzeitig nach einer anderen. Heartland-Rock, rau und melodieverliebt, das war immer ihr Kern. Aber jetzt sind es sechs Leute, und man hört es: Synthesizer, Bläser, Streicher, und bei "Hunter" ein Saxophon, das den Song fast alleine trägt. Drei Akkorde, Lo-Fi-Beats, ein wachsendes Finale. Entstanden nicht im Studio, sondern DIY im Proberaum. Der Albumtitel ist eine bewusste Umkehrung von FOMO. Was dahintersteckt, ob das ein Lebensgefühl ist oder eine These, und wie viel von der Demo-DNA den Weg ins fertige Album überlebt hat, darüber sprechen Dennis und Martin mit den Warkentin-Brüdern. Und natürlich: über neue, gekaufte und all-time-favourite Platten. instagram.com/abramowiczband Zuletzt auf den Plattenteller gelegt Martin: Tom Blackwell - Regency café Nils & Sören: Zach Bryan - The great american bar scene Dennis: Die Sauna - Tut beni Neue Platten in unseren Sammlungen Martin: Abay - Love and distortion Nils: Jalen Ngonda - Come around and love me Sören: Alogte Oho & his sounds of joy - Mam yinne wa Dennis: Spirits having fun - Two Lieblingsplatten der Gäste Fleetwood Mac - Rumours Bruce Springsteen - The River Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Im „STONE PROG PODCAST“ begrüßt Gastgeber Marek Arnold diesmal Sören und Sandro von der Dresdner Band ORANGE UTAN.Die Band steht für experimentierfreudigen Progressive Rock mit Einflüssen aus Psychedelic, Stoner, Artrock und elektronischen Klangwelten. ORANGE UTAN verbinden deutsche Texte mit atmosphärischen Sounds und harten Riffs und schaffen so einen eigenständigen, modernen Stil.Im Gespräch geht es um die Entstehung ihrer Musik, kreative Prozesse und ihren Ansatz, Genregrenzen bewusst zu überschreiten.ORANGE UTAN – Stoner/Progressive Band aus Dresden/BerlinOrange Utan Official: Instagram, Facebook | Linktree#stoneprog #marekarnold #podcast #prog #progrock #artrock
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
Heute spreche ich mit der Band S7EBTERRAUM aus München. Alex, Caro, Dirk und Sascha machen zusammen deutschen Pop-Rock, mit Songs, die wie Tagebucheinträge sind, mit viel Gefühl, mal laut und mal ganz leise. Für unser Gespräch machen es sich die vier Bandmitglieder auf dem Sofa gemütlich und plaudern aus dem Nähkästchen. Sie erzählen von dem großen Glück, sich gefunden zu haben, von einem Wasserrohrbruch in ihrem ersten Proberaum, von Altersdiskriminierung und Idealismus. Webseite: https://www.siebterraum.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Im STONE PROG PODCAST – Folge 66 spricht Marek Arnold mit Derk Akkermann und Henrik Wager von der deutschen Progressive-Rock-Band Saris über Vergangenheit und Zukunft der Gruppe.Die Band wurde bereits 1981 gegründet und wird bis heute maßgeblich von Gitarrist und Songwriter Derk Akkermann geprägt. Über Jahrzehnte entwickelte sich Saris mit wechselnden Besetzungen zu einem festen Namen im melodischen und symphonisch geprägten Progressive Rock – mit Einflüssen klassischer 70er-Prog-Bands und einer Mischung aus epischen Arrangements und eingängigen Melodien.Im Mittelpunkt des Gesprächs steht das kommende Album „Off World“, über dessen Entstehung, musikalisches Konzept und Ausrichtung die Musiker erstmals ausführlich sprechen.saris-music.infostoneprog.debside-music.de#stoneprog #marekarnold #podcast #prog #progrock #artrock #saris
Simon «Simu» Lüthi ist mit der Musik aufgewachsen – wortwörtlich. Schon als Kind war er mit seinem Vater unterwegs, wenn dieser als Musiker auftrat. Später standen die beiden dann gemeinsam auf der Bühne – als «Simu & Simu». Eine Zeit, die ihn geprägt hat, musikalisch und persönlich. Als sich sein Vater 2014 aus der Musik zurückzog, wurde aus dem gemeinsamen Weg ein eigener. Lüthi nutzte den Moment für einen Neustart und gründete mit Alain Boog die Band VolXRoX. Der Stil: eine eigenständige Mischung aus Mundart, Rock und volkstümlichen Elementen. Musik, die verbindet und direkt ankommt. VolXRoX funktioniert bewusst anders: Die Band organisiert sich selbst, produziert eigenständig und entwickelt ihre Songs gemeinsam. Der Erfolg kam Schritt für Schritt, bis hin zum Nummer-1-Album in den Schweizer Charts. Mit dem Song «Go, Odi, Go» schrieb Lüthi zudem eine Hymne für den Schweizer Skirennfahrer und mehrfachen Gesamtweltcupsieger Marco Odermatt. Lüthi lebt heute in Welschenrohr und ist neben der Bühne vor allem eines: Familienvater. Mit seiner Frau und den beiden Söhnen versucht er, Musik und Alltag bewusst zu verbinden. Oft ist die Familie mit dabei – ganz nah am Geschehen, nicht zuhause wartend. Im Musikwelle Brunch spricht Simon Lüthi über diesen Weg zwischen Tradition und Eigenständigkeit – und bringt auch neue Musik von VolXRoX mit.
Hier ist die aktuelle Epsiode um Zona 84 aus Rosario Argentinien. Die Band kommt auf Tour nach Europa und präsentiert ihre neue Scheibe "Contra viento y marea" - (Pauli Punker REC 2026).Die Aufnahme ist auf Spanischt. Viel Spaß!ZONA 84Pauli Punker RecordsDespabila RecordsTOUR 2026 - Europe18.04.2026 D, Monheim am Rhein, Sojus 7 Bootstour19.04.2026 D, Köln, EDP20.04.2026 DE, Monheim am Rhein, Meet & Greet im Sojus 7 Cafe21.04.2026 CH, Chur, Tom's Beer Box22.04.2026 CH, St. Gallen, Torpedo Bar23.04.2026 CH, Zürich, Safari Bar24.04.2026 CH, Wil, Gare de Lion25.04.2026 A, Hohenems, ProKontrA26.04.2026 D, Ottobeuren, Vaddis27.04.2026 D, Regensburg, Alte Filmbühne28.04.2026D, Großbrüchter, Schenksgarten29.04.2026 D, Leipzig, Bandhaus30.04.2026 D, Berlin, Wild at Heart01.05.2026 D, Bremen, Karo02.05.2026 D, Helgoland, Bunte Kuh02.05.2026 D, Helgoland, Rock'n'Roll Butterfahrt03.05.2026 D, Hamburg, Lobusch
BAP feiert in diesem Jahr ein doppeltes Jubiläum: Die Band wird 50, Wolfgang Niedecken 75. Ein Blick zurück und einer nach vorn. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Joko & Klaas. Stefan Raab. Oliver Pocher sagt: Sie schaufeln sich jetzt ihr eigenes Grab. Warum? Weil das Geschäftsmodell Fernsehen gerade kollabiert. In seinem ersten großen Business-Interview spricht Oliver Pocher so offen wie nie über den Zustand der TV-Branche und erklärt: „Fernsehen ist wie die Band auf der Titanic.“ Während Sender noch Unterhaltung machen, geht das System dahinter bereits unter. Auslöser für dieses Gespräch war ein Satz von Nena Brockhaus hier im Podcast: „Oliver Pocher ist wahrscheinlich der meist unterschätzte Businessmann Deutschlands. Alle lachen – aber seine neue App ist jetzt schon 20 Mio. € wert.“ Kurz danach treffe ich ihn zufällig auf einem Geburtstag in Düsseldorf bei Star-Spielerberater Volker Struth. Zwischen Gästen wie Rudi Völler und Toni Kroos. Wir verabreden uns. Und jetzt ist er hier. In dieser Folge: Warum Joko & Klaas heute kaum noch jemanden erreichen Wie Stefan Raab gescheitert ist Und warum Stars künftig ihre eigenen Plattformen bauen Morgen in Teil 2: Warum seine Pocher-App und der Pocher Club ein völlig neues Creator-Business-Modell sind. Diese Folge gibt es auch als TOMorrow Videopodcast auf YouTube: Hier siehst du Oliver Pocher beim Interview live im Roomers Hotel in München.
„Ich bin schon ein großer Freund davon, dass Kunst einfach politisch sein muss, zumindest dann, wenn die Zeiten so sind, dass wir auf `ne klare Aussage warten … !“ Meinte der 2017 verstorbene Museumsmann und Kulturmanager Martin Roth. Was würde er nur heute sagen. Zu seinen Ehren wurde die Martin-Roth-Initiative ins Leben gerufen, die Stipendien für temporäre Schutzaufenthalte für Kunst- und Kulturschaffende vergibt. Die unkonventionelle kolumbianische Latin Rock Band „Doctor Krápula“ kam in den Genuss eines solchen Stipendiums und beehrte auf seiner Deutschland-Tournee auch das Ampère im Muffatwerk München. Ob dem Publikum gewahr wurde, dass die Kolumbianer während des Corona-Regimes flüchten mussten, das wissen wir nicht. Aber wir dürfen jetzt über die Band im folgenden Beitrag mehr erfahren. Vorab schon mal so viel: Gegründet 1998, ein Sound, der sofort ins Blut geht, mit Texten, die Gesellschaft, Politik und Umwelt nicht auslassen. Über 800 Konzerte in mehr als 20 Ländern, elf Studioalben, drei EPs, eine Live-DVD und Features mit Manu Chao, Juanes, Seeed und Café Tacvba. Unabhängig und mit riesiger Fangemeinde. Unsere Autorin Camilla Hildebrandt hat die Musiker getroffen: Mehr von Camilla Hildebrandt unter Connections.news www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Mit "Black Celebration" hat die Band Depeche Mode im März 1986 ihr fünftes Studioalbum herausgebracht. Produziert wurde das Album in den legendären Hansa-Studios in Berlin. Für ihr Album "Black Celebration" sind Depeche Mode 1985 zurückgekehrt in die, für sie bereits bekannten, Hansa-Studios nach West-Berlin. Dort hatte die Gruppe um Sänger Dave Gahan bereits die beiden Vorgängeralben "Some Great Reward" und "Construction Time Again" aufgenommen. Die Band hat sich von der Qualität ihrer Produktion und ihres Samplings enorm weiterentwickelt, findet Dave Jörg. Und sie haben damit auch Mut bewiesen, denn sie haben sich mit "Black Celebration" gegen die aktuellen Trends von sanftem und weichem Pop gestellt, wie zum Beispiel Samantha Fox, Sandra oder Modern Talking. Depeche Mode haben mit ihrem Album das Gegenteil gemacht und sind noch düsterer geworden. Bereits der selbstbetitelte Album-Opener zieht uns mit seiner Soundcollage rein in die Platte. Alles klingt dabei sehr düster, aber diese Düsternis ist nichts Schlechtes, erklärt SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius: "Sie drehen dieses Düstere schon fast um". Das passiert, indem sie eine Passage einer Rede von Winston Churchill nehmen, die er nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehalten hat. Daraus nehmen Depeche Mode für den Anfang ihrer "schwarzen Feier", den Ausschnitt: "Wir dürfen uns eine kurze Zeit der Freude gönnen". Mit "Black Celebration" haben Depeche Mode sich ein ganzes Stück weiterentwickelt, ihre Position im Popbusiness gefestigt und gleichzeitig ein neues Level erreicht, was ihre Karriere betrifft, so ordnen Dave Jörg und Katharina Heinius das Album im Kontext der Bandgeschichte ein. __________ Über diese Songs vom Album "Black Celebration" sprechen wir im Podcast (10:16) – "Black Celebration"(20:17) – "A Question Of Lust"(27:56) – "A Question Of Time"(35:30) – "Stripped"(47:22) – "But Not Tonight"(51:59) – "New Dress"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Black Celebration" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/depechemodeblackcelebration __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Die Band Dead Moon hat Kultstatus, auch wenn sie auf den ersten Blick niemand kennt. Es ist nicht nur ihre laute, rohe, schräge Musik, die ihre Fans begeistert. Es ist vor allem ihre Haltung, ihre Überzeugung, dass der vorgegebene Weg garantiert der falsche Weg ist. Und dass es jenseits der gängigen Bahnen noch andere Lebensmöglichkeiten gibt. Elena Zieser interviewt das letzte noch lebende Mitglied von Dead Moon und versucht, die lebenslange Faszination für eine Band zu erklären, der es nie nur um Musik ging. Von Elena Zieser SWR 2026
Schon gewusst? 5 spannende Fakten aus der Wikipedia! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Weitere Podcasts, Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/WikiPods Quellen: https://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Ranken https://en.wikipedia.org/wiki/Toby_Fox https://en.wikipedia.org/wiki/Undertale https://en.wikipedia.org/wiki/Aitape_Skull https://en.wikipedia.org/wiki/Kim_Chwajin https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_de_Joux Dieser Inhalt wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/) Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Gerade erst wurden sie mit dem Förderpreis des Kunstpreises der Stadt Dresden ausgezeichnet. Die Band Ätna stehe für Musik, die Grenzen sprengt und Herzen erreicht, lobt die Jury. Das Duo, das aus Sängerin Inéz Schäfer und Schlagzeuger Demian Kappenstein besteht, verbindet Jazz, Pop und elektronische Klänge und ist damit inzwischen auch international erfolgreich. Seit dem gemeinsamen Jazz-Studium an der Dresdner Musikhochschule hätten die beiden konsequent an der Weiterentwicklung ihrer elektronischen Sounds gearbeitet, so der Mannheimer Popexperte Udo Dahmen. Ihn beeindruckt besonders die Zusammenarbeit von Ätna mit verschiedenen Streichorchestern wie zum Beispiel mit dem Kammerorchester ensemble reflektor. Der Song „Lucky Dancer“ ist auf dem Album „Ätna“ im Oktober 2024 erschienen, das von Krisen, Vergänglichkeit und Empathie erzählt.
Im Februar 1986 hat die britische Band Talk Talk ihr drittes Studioalbum "The Colour Of Spring" rausgebracht – das erfolgreichste Album der Band. Dass "The Colour Of Spring" von Talk Talk tatsächlich das erfolgreichste Album der Gruppe ist, scheint schon fast kurios. Denn es fehlen mit "Such A Shame" und "It's My Life" zwei der erfolgreichsten Singles der Band auf dem Album. Auch wenn Talk Talk bekannt sind für ihren Synthie-Sound und ihre kultigen 80er-Vibes, kommt die Band – und vor allem Sänger Mark Hollis – eigentlich aus dem Punk und Post-Punk mit verzerrten Gitarren und jeder Menge Tempo. Einen großen Einfluss auf den jungen Mark Hollis hatte sein größerer Bruder, der als leidenschaftlicher Plattensammler, wie Stephan Fahrig im Podcast erklärt, seinem Bruder ganz viel unterschiedliche Musik vorgespielt hat und damit die Musikbegeisterung des Jungen aus Tottenham weiter befeuert hat. Die ersten eigenen musikalischen Gehversuche im Rahmen eines Bandgeflechts sind 1979 nach nur zwei Jahren und ohne echte Erfolge schon wieder vorbei. Aber Mark Hollis bleibt dran, schreibt weiter Songs und gründet eine weitere Band: "Talk Talk". Gemeinsam nimmt die Gruppe verschiedene Demos auf und schickt diese ganz selbstbewusst an die Plattenfirma EMI – und die ist begeistert. Auch wenn Talk Talk als Band am Anfang ihrer Karriere mit synthesizerlastiger Musik bekannt geworden sind und damit große Erfolge gefeiert haben, zum Beispiel mit "Such A Shame" oder "It's My Life", war der Synthesizer doch alles andere als das Lieblingsinstrument von Sänger Mark Hollis, erklärt Stephan Fahrig. Darum hat die Band sich bei ihrem Album "The Colour Of Spring" von dem Synthie-Sound weiter entfernt und das Album anders und organischer klingen lassen – das hören wir schon beim Albumopener "Happiness Is Easy". Die Band bringt keine poppigen Melodien, die sofort im Ohr bleiben, sondern zieht die einen langsam in das Album rein. Mit diesem Album steht die Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, da sind sich die SWR1 Musikredakteure einig. Talk Talk hat mit "The Colour Of Spring" die Tür auch für andere Musiker und Musikerinnen aufgestoßen, neue Wege zu gehen und alte Strukturen aufzubrechen. __________ Über diese Songs vom Album "The Colour Of Spring" sprechen wir im Podcast (17:22) – "Happiness Is Easy"(38:37) – "I Don't Believe In You"(45:06) – "Life's What You Make It"(50:12) – "Living In Another World"(01:00:34) – "Chameleon Day"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge " The Colour Of Spring " findet ihr https://x.swr.de/s/talktalkcolourofspring __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Ein Interview mit Asha Lorenz von Sorry über das neue Album Cosplay. Über den Prozess, die Bedeutung des Albumtitels, die Zukunft, die Vorbereitung auf Shows und vieles mehr. Ein Gespräch mit Streichholz und neben einem kleinen Pool. Cosplay ist ein ganz tolles Album. Die Band ist demnächst auf Tour und im März auich in Berlin (im Lido). Geht hin! Cosplay bei bandcamp Tickets fürs Lido das erste Interview mit Asha Lorenz bei ALL YOU CAN EAT mehr AYCE Interviews
Ein Interview mit Asha Lorenz von Sorry über das neue Album Cosplay. Über den Prozess, die Bedeutung des Albumtitels, die Zukunft, die Vorbereitung auf Shows und vieles mehr. Ein Gespräch mit Streichholz und neben einem kleinen Pool. Cosplay ist ein ganz tolles Album. Die Band ist demnächst auf Tour und im März auich in Berlin (im Lido). Geht hin!
Die Band und das Drill Team bringen norwegische Kultur und Musik zur Jubiläumsshow 20 Jahre Basel Tattoo. «Wir freuen uns sehr auf unseren Auftritt beim Jubiläumstattoo», sagt Captain Mats Bakken. Er ist Kommandant der Band und des Drill Teams der «Hans Majestet Kongens Garde» (Garde Seiner Majestät des Königs). Die Formation ist bereits zum siebten Mal zu Gast in Basel und Mats Bakken erinnert sich: «Am Basel Tattoo herrscht immer eine tolle Atmosphäre.» Für die Jubiläumsshow 20 Jahre Basel Tattoo plant er ein Programm mit vorwiegend norwegischer Musik: «Es ist uns wichtig, die norwegische Kultur und Musik in die Welt hinauszutragen.» Es werde eine Show mit viel Präzision und Eleganz, so Mats Bakken. Seine Kompanie gehört zu jenem Bataillon der norwegischen Armee, das in Oslo das königliche Schloss bewacht. Die Jubiläumsshow 20 Jahre Basel Tattoo findet vom 17. bis 25. Juli 2026 statt.
Dass es überhaupt ein nächstes Album von Panda Lux geben würde, war gar nicht mal so klar. Die Band legte eine längere Pause ein, fand aber wieder zueinander und veröffentlicht morgen ihr viertes Album «Herz». Die beiden Brüder Silvan und Samuel Kuntz sind heute für die Premiere live in der Sendung.
Manchmal sind es diese unerwarteten Sachen, die einen umhauen. Freitagabend, wir gehen zu einem Konzert. Kleiner Club, 200–300 Leute, irgendwas mit Rap-Gesang; ich lass mich überraschen. Mal was Neues, was ich noch nicht kenne. „Hoffentlich kommen nur die Drums nicht vom Band“, denke ich noch so, als ich den Clubraum betrete, und bin erleichtert. Auf der Bühne ist alles vorbereitet für eine Band: Bass-Amp, Gitarren-Amp, Keyboards und … zum Glück auch Drums. Na, dann kann der Abend ja schon mal kein Reinfall werden … Was aber kommen sollte, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Band ist Spilif, genauer gesagt eine Band, formiert um die Sängerin und Rapperin Bettina Filips – Filips rückwärts: Spilif. Ahhh. Und die Band hat mich an dem Abend völlig kalt erwischt. Genau weiß ich auch nicht, warum, aber ich habe mich dabei erwischt, wie ich einfach nur dastand, die großartigen Arrangements hörte, mich im Groove der Band verlor und mir die Tränen vor Begeisterung runterliefen. Wow. Zuhause angekommen recherchierte ich sofort, schrieb den Drummer Christoph Pfister an und dachte mir: Den muss ich aber bei mir im Trommel Talk haben. Und so ist es dann gekommen. Kurz vor Weihnachten hatte ich die Chance, ihn in seiner Heimat Österreich via Zoom-Call zu erreichen. Und was soll ich sagen: SAme procedure as last ... time. Das Interview: Unerwartet und einfach nur gut! Mehr zu Christoph findest du hier: https://christophpfister.de/ Auf Instagram: https://www.instagram.com/christophpfister_drums/?hl=de Spilif: https://spilif.com/ Das Drum Solo Day 4: https://www.instagram.com/reel/DQgf4buDNlH/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== Und das andere erwähnte Projekt Animo: https://www.instagram.com/animo.original Die Tipps: Marcus Gilmore: https://youtu.be/U5HkzrfpEZE?si=_SQKXVhZ1d0FbCb5 Yussef Dayes: https://youtu.be/Yy4pcKn0Y_k?si=H2cxZns7y2iPHCI9 Nate Smith: https://youtu.be/5ZKpAPpHm2Q?si=OF-HVsUb82W8hZrE Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust unter https://einfachschlagzeug.de/ Und zur Trommel-Talk-Snare wird es in der nächsten Folge mehr geben! 00:09 – Start und wie alles begann 23:51 – Schnellfragerunde 26:05 – Schon lustig 27:40 – Kreativität 52:46 – Wie Musik entsteht 55:55 – Hörtipps
Platz 1 der Charts – aber von allen Festivals verbannt. Philipp Burger sitzt vor mir. Lead-Sänger von Freiwild. Eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands. Ausverkaufte Hallen, Millionen Fans. Und trotzdem: Seit Jahren komplett gecancelt. Fans werden in Connewitz halb tot geprügelt. Autos zertrümmert. Kinder von Schulen geschickt – wegen eines Band-Shirts. Menschen verlieren ihre Jobs, weil sie die Musik hören. Aber die Hallen? Immer noch voll. "Das sind faschistische Methoden", sagt Philipp. "Jemanden mit allen Mitteln zu bekämpfen – das hat nichts mit liberalem Denken zu tun." Mit 15 war er Skinhead. Mit 17 stieg er aus. Fast 30 Jahre später kämpft er immer noch gegen den Schatten seiner Vergangenheit. Wer ist der Front Man einer der kontroversesten und gleichzeitig beliebtesten Bands Deutschlands? ------------- Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 10. Dezember 2025 ------------- KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:51) - Südtirol, Jugend und der Weg in die Skinhead-Szene (00:44:00) - Ausstieg: Von der Skinhead-Szene zur Mitte (00:56:47) - Die Gründung von Frei.Wild und der Weg zum Erfolg (01:15:00) - Die Kontroverse: Rechts-Vorwürfe, Cancel Culture und Medien (02:00:00) - Dialog, Meinungsfreiheit und Gesellschaftskritik (02:12:03) - Leben auf dem Bauernhof: Kühe, Natur und Erdung (02:32:42) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Philipp: Instagram: https://www.instagram.com/philipp_burger_frei.wild/?hl=de Website: https://www.philippburger-official.com/de/home Youtube: https://www.youtube.com/philipp_burger_offiziell {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In der neuen Folge trifft Jale auf Only The Poets. Die Band spricht über ihr bevorstehendes Album, den kreativen Prozess hinter ihrer Musik und darüber, wie Songs bei ihnen entstehen. Außerdem verraten OTP, was sie aktuell inspiriert und was Fans in nächster Zeit von ihnen erwarten können.
Auch in diesem Jahr wollen wir euch beschenken: In unserem Weihnachtsspecial sprechen wir gleich über vier Alben! Mit dabei sind in diesem Jahr Ron Wood, D'Angelo, Tri Yann und Manfred Mann's Earth Band. Den Anfang macht Manfred Mann's Earth Band mit dem Album "Criminal Tango", dem persönlichen Meilenstein von SWR1 Musikredakteur Dave Jörg. Er erinnert sich sogar noch genau an den Moment, als er die erste Single des Albums zum ersten Mal gehört hat. Es war vor dem Fernseher 1986, in der Fernsehsendung "Na sowas!" mit Moderator Thomas Gottschalk. Für Sänger Chris Thompson war es das letzte Album mit "Manfred Mann's Earth Band". Und auch bei "Criminal Tango" steht er selber schon als Gast mit auf dem Cover – gesondert und nicht als Teil der Band. "Die Mischung aus rockigem Unterboden und verspielten Melodien hat mich total angesprochen!" – Dave Jörg Das Besondere an "Criminal Tango” ist für Dave Jörg auch die Mischung aus elektronischen Klängen und einer ordentlichen Portion Rock. Und für den größten ABBA-Fan der Redaktion sind auch die tollen Harmoniegesänge etwas, das ihn beeindruckt hat. "Harmoniegesänge machen was mit mir!" – Dave Jörg SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig hat uns für unser Weihnachtsspecial das im Jahr 2000 erschienene Album "Voodoo" von D'Angelo mitgebracht, einem der Wegbereiter des Neo-Soul, wie Frank König anfügt. Neo-Soul kam Mitte der 90er auf und verbindet Soul mit R 'n' B-Elementen, Jazz und Hip-Hop. Dabei erkennt man den Sound gut daran, dass er sehr reduziert ist und das Tempo sehr langsam ist. Drums, Bass und Keyboards (oft ein Fender Rhodes) sind da zu hören, erklärt Musikredakteur Stephan Fahrig. Neben großen Pop- und Rockstars wie Ozzy Osbourne, Brian Wilson, Ace Frehley und anderen ist auch D'Angelo auf der Liste der in diesem Jahr leider verstorbenen Künstler. Die Weichen für eine musikalische Karriere sind bei D'Angelo schon früh gelegt worden – und etwas klischeehaft, betont Stephan Fahrig. D'Angelo ist als Sohn eines Pfarrers geboren, hat früh Klavierspielen gelernt und auch in der Kirche gesungen. Danach hat er angefangen, selbstständige musikalische Entscheidungen zu treffen, und hat im Alter von 16 Jahren gemeinsam mit seinem Bruder eine Band gegründet. Anfang der 90er-Jahre geht D'Angelo nach New York, wo er von dem Label EMI einen Plattenvertrag bekommt. Im Jahr 2000 erscheint sein zweites Album "Voodoo", das, wie oben beschrieben, sehr reduziert klingt. Und auch ein Livealbum gibt's in unserem Weihnachtsspecial 2025. Moderator Frank König hat uns Musik von einem seiner liebsten Reiseziele mitgebracht, der Bretagne. Die Band heißt Tri Yann und ist die dienstälteste Band Frankreichs, wie König betont. Zu ihrem Jubiläum hat die Band ein Livealbum herausgebracht: "50 Ans De Scène". Die Idee hinter der Band, erklärt der Meilensteine-Moderator, ist, dass sie die Kultur und die Sprache der Bretagne in ihrer Musik wieder aufleben lassen wollen. Und das beginnt schon beim Namen der Band, der eben nicht französisch, sondern bretonisch ist und "die drei Jans" bedeutet – eben nach der Urbesetzung der Gruppe. Kennengelernt hat Frank König die Musik von Tri Yann Mitte der 70er-Jahre. Seitdem hat er die Band kontinuierlich weiterverfolgt und auch ihre Entwicklung mitbekommen. "Mit der Zeit sind die immer rockiger geworden. Also bretonisch-keltische Einflüsse, gemischt mit Rock. […] Mit der Zeit haben die sich ihre Fans erarbeitet, weil sie eben diese Musik in die Jetzt-Zeit geholt haben. Das war eine tolle Sache, weil die nicht nur die alten Traditionsweisen gespielt haben, sondern der Musik diesen neuen Touch beigefügt haben." – Frank König Meilensteine-Fans wissen, dass Katharina Heinius und Frank König zwei der größten Beatles-Fans der Welt (zumindest in der SWR1 Redaktion) sind. Und ausgerechnet Katharina bringt zum Weihnachtsspecial ein Album der "Konkurrenz" mit; das Soloalbum von Rolling Stones-Gitarrist Ron Wood "I've Got My Own Album To Do". Die Erklärung dafür gibt Heinius umgehend: "Es ist auch ein kleiner Teil der Beatles mit drauf", erklärt sie im Podcast. Und abgesehen davon hören wir auch noch andere Teile der Rolling Stones, der ehemaligen Band von Rod Stewart und Ron Wood, den Faces und auch David Bowie. "Es ist ein Album, das mir wahnsinnig ans Herz geht und das ich seit vielen, vielen Jahren schon hören kann. Das ist ein Album, wenn ich nicht weiß, was ich hören will, dann mache ich das an, weil das geht einfach immer!" – Katharina Heinius 1974 ist das Album "I've Got My Own Album To Do" entstanden, also in der Zeit, bevor Ron Wood Teil der Rolling Stones geworden ist. Wie kommt es, dass so viele Gaststars auf seinem Soloalbum vertreten sind? Das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen war Ron Wood durch seine Umtriebigkeit in der Londoner Musikszene unglaublich gut vernetzt, und zum anderen hatte er zu der Zeit schon sein eigenes Haus mit Tonstudio. "The Wick" lag im etwas abgelegenen Londoner Westen, in Richmond. Dort hat sich die Londoner Musikszene gerne getroffen, miteinander Zeit verbracht und auch Musik gemacht. Kein Wunder, dass in diesem kreativen Umfeld ein Album entstehen konnte, das nicht auf Hits ausgelegt war, sondern auf dem wir einfach die Freude an der Musik und Freundschaft hören können. __________ Über diese Alben sprechen wir im Weihnachtsspecial 2025: (01:15) – "Criminal Tango" von Manfred Mann's Earth Band(10:02) – "Voodoo" von D'Angelo(22:00) – "50 Ans De Scène" von Tri Yann(35:35) – "I've Got My Own Album To Do" von Ron Wood __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zum Weihnachtsspecial 2025 findet ihr hier: https://1.ard.de/meilensteine-weihnachtsspecial-2025 __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Wie schreibt man das richtig? Diese Frage müssen die Burschen öfters beantworten. Die Bosstrompetn Musi (so steht's auf der Homepage) hat gerade eine neue CD herausgebracht. Im Podcast erzählen sie von der Entstehung, Geburtstags-Überraschungen im Traktoranhänger und wie sie kommunizieren ohne zu Reden. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mit "Hybrid Theory" legte Linkin Park im Oktober 2000 ein Debüt hin, das Musikgeschichte schrieb. Der Mix aus Rock, Rap und Nu Metal traf den Nerv einer ganzen Generation. Mit über 30 Millionen verkaufte Alben gilt es als das erfolgreichste Debüt aller Zeiten. Am 24. Oktober 2025 feiert "Hybrid Theory" seinen 25. Geburtstag. Auf dem Album befinden sich unter anderem Songs wie "Papercut", "Crawling" und "In The End", die es bis heute schaffen, ihre Hörerinnen und Hörer emotional zu erreichen. Dabei waren die Anfänge für Linkin Park gar nicht so einfach. 1996 gründeten Mike Shinoda, Brad Delson und Rob Bourdon die Band "Xero". Mit Joe Hahn, Dave "Phoenix" Farrell und Mark Wakefield wuchs das Projekt schnell. Farrell und Wakefield verließen die Band nach kurzer Zeit, allerdings kehrte Dave Farrell im Jahr 2000 wieder zu Linkin Park zurück. Es fehlte dann aber noch ein Sänger. Mit Chester Bennington fand die Gruppe 1999 schließlich ihre Stimme, die die Identität und den Sound von Linkin Park maßgeblich prägte. Endlich vollständig, suchte die Band auch nach dem passenden Namen. Von "Hybrid Theory" führte der Weg über "Lincoln Park" zu Linkin Park. Doch bis zum ersten Plattenvertrag mussten sie Ausdauer beweisen: Mehr als 40 Showcases spielten sie, aber immer wieder folgten Absagen. Die Begründung: Der Markt für Nu Metal-Bands sei gesättigt. Doch ihre Hartnäckigkeit wurde belohnt, als sie 1999 endlich von Warner Bros. unter Vertrag genommen wurden. Zum Nu Metal-Genre gehören neben Linkin Park Bands wie Limp Bizkit, Korn oder Papa Roach. Doch die Gruppe um Mike Shinoda und Chester Bennington schaffte es, sich deutlich von ihren Zeitgenossen abzugrenzen. Während viele Bands auf Wut, Sex und Protzen setzten, standen bei Linkin Park tiefe Emotionen, persönliche Konflikte und dunkle Erfahrungen im Vordergrund – oft geprägt von Chester Benningtons eigenen Erlebnissen und inneren Kämpfen. Wenn man den Sound von Linkin Park in einem Song zusammenfassen wollte, dann wäre es "Papercut". Die Band selbst bezeichnete ihn immer wieder als ihre musikalische Visitenkarte. Harte Gitarrenriffs treffen hier auf Mike Shinodas Rap-Parts, Chester Benningtons melodisches Schreien und die unverwechselbaren elektronischen Klangflächen von Joe Hahn. Das Vermächtnis von "Hybrid Theory" und Linkin Park liegt darin, dass sie eine ganze Generation geprägt und inspiriert haben. Mit ihrer damals bahnbrechenden Fusion aus Rap, Rock und elektronischen Elementen schufen sie 2000 einen Sound, der völlig neu war. Auch 25 Jahre später reißen die Songs noch immer mit, fesseln die Fans und lassen sich nicht oft genug hören. Das zeigt sich besonders in jüngster Zeit. 2024 kamen Linkin Park mit ihrer neuen Sängerin Emily Armstrong wieder zusammen. Im November 2024 veröffentlichten sie ihr aktuelles Album "From Zero" und gingen damit weltweit auf Tour. Die Tour läuft noch bis 2026 und war bisher schon ein voller Erfolg – Zehntausende Fans feierten weltweit ihre Rückkehr auf die Bühne. __________ Über diese Songs vom Album "Hybrid Theory" sprechen wir im Podcast (12:43) – "Papercut"(26:44) – "One Step Closer"(33:24) – "Crawling"(42:17) – "A Place For My Head"(44:47) – "In The End"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Hybrid Theory" findet ihr hier: https://1.ard.de/linkin-park-hybrid-theory __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
1975 hat die Band Ton Steine Scherben mit "Wenn die Nacht am tiefsten ..." ihr drittes Studioalbum veröffentlicht. Am Mikrofon der Band war damals der spätere "König von Deutschland" Rio Reiser. Für die Podcastfolge zu "Wenn die Nacht am tiefsten ..." von Ton Steine Scherben hatten wir eine besondere Gästin im Hinterkopf, auf die man vielleicht nicht sofort kommt: Politikerin Claudia Roth. Sie ist nicht nur ehemalige Vizepräsidentin und langjähriges Mitglied des Bundestages, sondern, vor seinem Tod, auch enge Freundin von Rio Reiser und der Band Ton Steine Scherben. Zeitweise hat sie sogar mit den Musikern zusammen gewohnt. Claudia Roth hat also einen ganz intimen und speziellen Blick auf die Geschichte von Ton Steine Scherben. Sie war auch schon früher Gast bei den Meilensteinen, bei der Folge zum internationalen Frauentag zum Beispiel, zusammen mit den Sängerinnen Stefanie Heinzmann und Lucie van Org. Im Podcast erklärt Claudia Roth, dass die Zeit damals, Anfang der 70er-Jahre, eine "extrem politische Zeit" in Deutschland gewesen ist. Der RAF-Terrorismus war mehr als spürbar und auch die 68er-Generation und die Studentenbewegungen haben viele Menschen bewegt und auch beeinflusst. SWR1 Musikredakteur Stephan Fahrig erzählt im Podcast von vielen Momenten (auch bei Konzerten) durch die Ton Steine Scherben zu Helden der Linken Szene geworden sind, was für die Band auch "immer mehr zur Belastung" geworden ist. Ton Steine Scherben, die eigentlich aus Berlin ziehen aufs Land nach Fresenhagen, erzählt Claudia Roth. Aber "es ist ein Rückzug nach vorne", so beschreibt sie es weiter. Die Band wollte nicht die Augen verschließen vor dem, was passiert, sondern Kraft schöpfen für die Zukunft. In einer sehr politischen, rauen Zeit in Deutschland Mitte der 70er ist "Wenn die Nacht am tiefsten ..." eine Art Lichtblick. Es soll motivieren mit Songs wie "Steig ein". Das ist vermutlich das, was Claudia Roth mit "Rückzug nach vorne" gemeint hat. Moderator Frank König beschreibt das Album als eine Art Silberstreif am Horizont. Das ganze Album "Wenn die Nacht am tiefsten ..." steht im Zeichen des Aufbruchs und im Zeichen der Hoffnung. Das hören wir an ganz vielen Texten des Albums, an denen Rio Reiser lange gearbeitet hat, wie Claudia Roth aus erster Hand berichten kann. Und für sie haben die Songs eine "so große Kraft, dass sie auch 50 Jahre später noch stimmen." __________ Über diese Songs vom Album "Wenn die Nacht am tiefsten ..." wird im Podcast gesprochen (25:33) – "Wenn die Nacht am tiefsten ..."(43:00) – "Samstag Nachmittag"(49:13) – "Halt dich an deiner Liebe fest"(58:17) – "Wir sind im Licht"(01:04:39) – "Steig ein" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/ton-steine-scherben-wenn-die-nacht-am-tiefsten __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Christopher & Jobst im Gespräch mit Kent. Wir sprechen über gute Reisepartner, Klappspaten an der Macht, das alte Dänemark vermissen, die ersten legalen Pornos, das Klischee von Hygge, die restriktive Einwanderungspolitik der dänischen SPD, "My Way" von Sid Vicious im TV, die Band Gasolin, absoluter Einzelgänger sein, das Facebook-Profil von God, die verschiedenen Wounded Knee, die 5 Punks von Odense, die Razor Blades aus Glamsbjerg, die Aarhus-Szene im Radio, das alte Ungdomshuset, Hochsensibilität, die verschiedenen Persönlichkeitstypen, Wochenend-Papa-Tum, Black Flag 1983 in Aarhus, die rein weibliche Band TV Pop, zwei Familien, der durchgestylte Kopenhagen-Scheiß, ein halbes Jahr auf der Strasse leben, Konzerte im Hochsicherheitsgefängnis, Prügeleien mit Bikern, Metallicas letztes Konzert mit Cliff Burton, ein fettes X auf dem Handrücken, ein Zeitungsartikel namens "Die Band meines Bruders", eine Ausbildung zum Suchtberater, "diese Straight Edge-Band aus Odense", ein Vertrag mit Starving Missile Records, das Juzi Göttingen, ein Konkurrenz zu Niedegger, das dänische Hoflieferanten-Siegel, Zeuge eines Mordes, das Vietnam Syndrom, Hausmeister in einer dänisch-deutschen Tagesstätte, fälschlicherweise denken es besser machen zu können als Armin, eine L.U.L.L.-Weihnachtsfeier, zu MySpace-Zeiten anfangen zu schreiben, die stalinistischen Betonköpfe der DKP, wir lieben alle Helge, Cow-Punk, echt viele Leute verschleißen, die englische Band The Pukes, "Society" von Eddie Vedder, die Mekons abgöttisch lieben, ein inneres Qualitätsding haben, es total scheiße finden älter zu werden, Muckibude & Yoga, Schlüsselsätze, das Kochbuch für faule Vegetarier, lieber Rebellion statt K-Town, ein Mexikaner um die Ecke vom Metropol, uvm.Drei Songs für die Playlist1) Ein Lied, das der 10-jährige Kent richtig gut fand: THE SWEET - Ballroom Blitz2) Einer der besten dänischen Punk-Songs ever: CITY-X - Langtidsledig3) Ein Song, der zu gut ist, um ihn auf Ukulele zu covern: MADNESS - It Must Be Love
"Wish You Were Here" von Pink Floyd erschien im Jahr 1975. Es ist ein Konzeptalbum, das noch heute mit seinen großartigen Klangwelten, dem aufwändigen Produktionsprozess und einer spannenden Entstehungsgeschichte beeindruckt. Thematisch geht es um Verlust, Entfremdung, Wiederannäherung und um die Kritik am seelenlosen Musikbusiness. Obwohl die Urteile zum Album erstmal nicht so positiv waren, führte es nach seiner Veröffentlichung europaweit die Charts an und wurde in den USA und Großbritannien mit Gold ausgezeichnet. "Wish You Were Here" ist der Nachfolger des Erfolgsalbums "The Dark Side Of The Moon". Kein Wunder, dass sie während der Aufnahmen in den berühmten Abbey Road Studios unter sehr großem Druck standen. Meilensteine Redakteur Stephan Fahrig erklärt dazu, dass Pink Floyd zu Beginn erst mal gar nichts hinbekommen haben. Sie waren noch ziemlich müde, uninspiriert und haben sich oft gestritten. Sänger Roger Waters hatte schließlich die Idee, ein weiteres Konzeptalbum zu erschaffen. Einige Songs wurden dem ehemaligen Mitbegründer Syd Barrett gewidmet, der Pink Floyd 1968 wegen psychischer Probleme verlassen musste. Apropos Syd Barrett: Der erste und letzte Song des Albums, "Shine On You Crazy Diamond", ist eine Hommage an den 2006 verstorbenen Sänger und Gitarristen. Während der Aufnahme spielte sich eine ziemlich tragische Begebenheit ab. Barrett erschien eines Tages im Studio, doch die Band erkannte ihn zunächst nicht. Er hatte sich den Kopf und die Augenbrauen abrasiert und wirkte völlig verändert. Der Moment war zutiefst emotional; Roger Waters und David Gilmour brachen sogar in Tränen aus. Zu dieser Zeit kämpfte Barrett bereits stark mit seinen psychischen Problemen, die durch seinen LSD-Konsum noch verschärft wurden. "Wish You Were Here" hat Pink Floyd auf eine ganz neue Entwicklungsebene gebracht. Die Band entfernte sich ein Stück weit von den Synthesizerflächen und näherte sich dem rockigeren Sound an, den wir später auf "The Wall" hören sollten. Gleichzeitig besitzt das Album eine zeitlose Klangästhetik, was es bis heute so faszinierend und beliebt macht. __________ Über diese Songs vom Album "Wish You Were Here" wird im Podcast gesprochen (19:30) – "Shine On You Crazy Diamond"(46:50) – "Welcome To The Machine"(53:00) – "Have A Cigar"(01:04:33) – "Wish You Were Here" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/pink-floyd-wish-you-were-here __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Die Band um den Gitarristen ROUZBEH ASGARIAN kombiniert groovenden Fusion-Jazz mit orientalischen Elementen, ohne dabei zu experimentell zu erscheinen.
Mit "Aufgehoben” präsentiert Karl die Große das Dritte Album! Die Band rund um Wencke Wollny singt über Ängste, das Versteckspiel hinter Fassaden und den Wunsch, endlich loszulassen. Es geht um das Scheitern, und darum zu akzeptieren schließlich weiterzumachen. "Ich musste in den letzten Jahren fast gezwungenermaßen meine Ängste und Unzulänglichkeiten erforschen", erklärt Wencke Wollny. Anstrengend sei das gewesen, aber auch verbindend, denn: "Jede*r kennt Unsicherheit und Angst. Meiner Meinung nach stehen wir persönlich, im engen Bekanntenkreis und aber auch gesellschaftlich vor einer Entscheidung: Das Risiko eingehen, sich offen und verletzlich zu zeigen, um das Vertrauen ineinander zu stärken ODER Macht schüren und ausüben, um sich in vermeintlicher Sicherheit wiegen zu können und sich selbst und alles was unangenehm ist, nicht spüren zu müssen." Auch auf ihrem neuen Album "Aufgehoben", das Ende des Monats rauskommt, entscheidet sich Wollny gemeinsam mit ihrer Band für Menschlichkeit und Empathie – und präsentiert einen Teil der neuen Lieder bereits heute im studioeins.
Mit „Blue Weekend“ hat die britische Band Wolf Alice eines der innovativsten und erfolgreichsten Rockalben der letzten Jahre veröffentlicht. Die Band aus London versteht es perfekt, Genres wie Grunge, Classic Rock, Punk und Indie frisches Leben einzuhauchen. Dieser Tage erscheint das neue Album „The Clearing“. Christian Lehner hat Wolf Alice Sängerin Ellie Rowsell und Drummer Joel Amey in Berlin zum Talk getroffen. Sind Rockbands eine aussterbende Gattung? Wie kann man sich mit der Stimme 10x größer machen? Und warum fühlt man sich beim Hören des neuen Wolf Alice Albums wie auf einem US-Highway?Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 22.08.2025, 6 Uhr
Marco Wanda ist Musiker und Frontmann der österreichischen Rockband Wanda. Die Band verbindet Rock, Pop und Indie – oft angereichert mit einer Prise Wiener Schmäh. Zu den bekanntesten Songs zählen „Bologna“, „Bussi Baby“, „Columbo“, „1, 2, 3, 4“, „Luzia“, „Auseinandergehen ist schwer“ und „Meine beiden Schwestern“. Nun hat Marco ein Buch über die wilden Rock-'n'-Roll-Jahre der Band geschrieben: „Dass es uns überhaupt gegeben hat“. Es ist die Geschichte eines Erfolgs – aber auch des Preises, den man dafür bezahlt. Alkohol und Drogen waren ständige Begleiter, am Ende jedoch auch Widersacher. Kristian traf ihn zum Gespräch über das Buch. Warum sich dieses Treffen allerdings schwieriger gestaltete als gedacht, hört ihr hier.
"Sie schreiben Lieder über Zwänge, Liebe, Männer und andere bedrückende Themen" heißt es auf der Hompage der Kölner Band Lawn Chair. Seit ihrer Gründung hat die Band recht rasant die größeren Bühnen betreten; war unter anderem beim Reeperbahn Festival, auf der Fusion, beim Immergut oder auch als Support der Sleaford Mods unterwegs. Die Band rund um Claudia Schlutius hat schon die erste England-Tour hinter sich, und mit dem Debüt-Album im Gepäck stehen dort im Herbst – neben solchen in Deutschland – auch gleich wieder neue an. "You Want It! You Got It" heißt folgerichtig das erste Album, mit dem Lawn Chair einen Großteil des Jahres 2024 verbracht haben. Schon bei ihrer zweiten EP ("Eat the Beans and Wear the Jeans!", 2023) hat die Band mit Olaf Opal (The Notwist, International Music, Beatsteaks) zusammengearbeitet sowie mit Chris Coady (u.a. Beach House, TV On The Radio, Yeah Yeah Yeahs), der die Tracks final gemixt hat. Beide waren nun auch an "You Want It! You Got It" beteiligt.
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
Mit "Pet Sounds" wollten The Beach Boys rund um Brian Wilson das größte Rockalbum aller Zeiten schaffen. Bis heute gilt es als wegweisender Meilenstein der Musikgeschichte. "Pet Sounds" erschien am 16. Mai 1966 als elftes Studioalbum der Beach Boys. Die kalifornische Band bestand aus den Brüdern Brian, Dennis und Carl Wilson, ihrem Cousin Mike Love und dem Schulfreund Alan Jardine. Mit "Pet Sounds" entfernten sie sich von ihrem sommerlichen Surfsound und wandten sich vielschichtigen, komplexen Kompositionen mit lyrischer Tiefe zu. Während der Produktion des Albums war ein Großteil der Beach Boys eigentlich gar nicht dabei. Die Band tourte gerade durch Japan. Nur Brian Wilson, der kreative Kopf der Gruppe, blieb zurück in Kalifornien, um sein Ziel zu erreichen, das beste Rockalbum aller Zeiten zu komponieren. Dabei orientierte er sich am Album "Rubber Soul" von den Beatles, das ein Jahr zuvor erschienen war. Brian Wilson war ein großer Fan des amerikanischen Produzenten Phil Spector, der für die Komposition dichter und orchestraler Klangflächen bekannt wurde, der sogenannten "Wall Of Sound". Spector war unter anderem am Song "Be My Baby" aus dem Jahr 1963 von den Ronettes beteiligt. Wilson bezeichnete das Lied als das beste Popstück, das je geschrieben wurde. Tief beeindruckt von Spectors Arbeit, wollte Wilson ihn jedoch nicht einfach nachahmen. Sein Anspruch war, ihn zu übertreffen. Neben der neuartigen Kompositionsweise finden sich auf "Pet Sounds" viele interessante Instrumente, oder eher Alltagsgegenstände, die zu Instrumenten umfunktioniert wurden. Im gleichnamigen Titelsong "Pet Sounds" spielte der Schlagzeuger die Percussions am Anfang mit zwei leeren Cola-Dosen ein. In "You Still Belive In Me" kommt eine Fahrradhupe zum Einsatz. An anderen Stellen klingen Löffel als Rhythmusinstrumente mit und der letzte Song des Albums, "Caroline, No", endet mit Hundegebell und einem vorbeifahrenden Zug. "Pet Sounds" ist ein einzigartiges Album, das die Musikwelt bis heute prägt. Bei seiner Veröffentlichung blieb der große Erfolg jedoch zunächst aus. Es schien, als hätte Brian Wilson sein Ziel, das größte Rockalbum aller Zeiten zu schreiben, verfehlt. Die Enttäuschung traf den Musiker damals tief. __________ Über diese Songs vom Album "Pet Sounds" wird Podcast gesprochen (22:43) – "Wouldn't It Be Nice"(36:25) – "Pet Sounds"(39:26) – "You Still Believe In Me"(40:07) – "Caroline, No"(45:53) – "Sloop John B"(51:37) – "God Only Knows"(01:02:31) – "I Just Wasn't Made For These Times" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: linkhttps://1.ard.de/the-beach-boys-pet-sounds __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Um vor allem ein junges Publikum anzusprechen, veranstaltet die Oper die „Littmann-Sessions“. Mit dabei ist diesmal die Stuttgarter Band Futsch, deren Sängerin die Sopranistin Josefin Feiler ist. Normalerweise ist sie an der Stuttgarter Oper in anspruchsvollen Charakterrollen zu erleben. Die Songs – Post-Punk mit einer Brise Neuer Deutscher Welle – erarbeiten die Bandmitglieder gemeinsam. Und bei den Texten geht es etwa um Fragen, wo man mit Mitte 30 im Leben steht oder was schiefläuft in unserer Gesellschaft.
30 Jahre Erdmöbel! Die Band aus Münster/Köln feiert ihr Jubiläum mit einer besonderen Tour, die sie in die großen Konzerthäuser führt. So natürlich auch in die Berliner Philharmonie. Bevor sie dort also im Juli auftreten, ist Erdmöbel heute schon im studioeins! Eine Gruftband aus der Provinz? Als Erdmöbel (benannt nach einem DDR-Begriff für Sarg) Mitte der 90er Jahre als Band, bestehend aus Markus Berges, Ekki Maas, Wolfgang Proppe und Christian Wübben, durchstarten will, lässt der Erfolg zunächst auf sich warten. Nach dem Release des Debütalbums 1996 auf einem kleinen Essener Label, verlässt die Band das westfälisch-schöne Idyll, zieht nach Köln und beginnt zu experimentieren. Während in Berlin (und bei radioeins) dann schnell die Elektro-Version ihres Songs "Dreierbahn" läuft, dauert es in der selbstgewählten neuen Heimat noch ein bisschen, aber Anfang der 2000er ist Erdmöbel auch im Rheinland etabliert. Gerade haben die vier Musiker ihr Jubiläumsalbum "Hätte Sehnsucht Gewicht" veröffentlicht. Darauf zu hören: Neuinterpretationen von Erdmöbel-Classics sowie drei komplett neue Stücke ("Museumsladen", "Künstler" und "Dieser Tage") gemeinsam mit dem Kaiser Quartett. Ohne letzteres schlägt die Band heute Abend im studioeins auf und lässt vor ihrem Konzert im Juli in der Philharmonie die letzten 30 Jahre schon einmal Revue passieren – im Interview und natürlich musikalisch.
Pepe Lienhard erreichte 1977 mit seinem Sextett Platz sechs beim Eurovision Song Contest. Doch die Bedingungen waren alles andere als ideal. Im Gespräch blickt der Bandleader zurück und nach vorne – auf einen ESC zwischen Pop, Politik und Pathos. Der Schweizer Bandleader und Saxophonist Pepe Lienhard liess sich vom Erfolg der schwedischen Popgruppe ABBA beim Eurovision Song Contest (ESC) inspirieren. ABBA war einer der Gründe, weshalb er selbst am ESC teilnehmen wollte. Die Band gewann den Wettbewerb 1974 mit dem Titel „Waterloo“. Drei Jahre später trat Lienhard mit dem Song „Swiss Lady“ für die Schweiz an und belegte den sechsten Platz. Das Lied hielt sich wochenlang an der Spitze der Hitparaden. Dennoch war die ESC-Erfahrung für ihn Fluch und Segen zugleich. Pepe Lienhard ist zu Gast bei David Karasek.