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Hentschel, Joachim www.deutschlandfunk.de, Corso
Wir kennen das: Man wirft alles in die Waagschale für ein gemeinsames Projekt. Der Geiger Mischa Elman spielt um sein Leben – doch der Komponist Bohuslav Martinů bleibt ungerührt. Keine Regung, nur ein stiller Abgang. Ist der Traum vom eigenen Violinkonzert damit geplatzt? Von Christoph Vratz.
Ihr Lieben,in der neuen Folge dreht sich (fast) alles um unser Konzert letzten Freitag in Hamburg.Schon lange haben wir nicht mehr so einen tollen Abend und so ein unfassbares Gemeinschaftsgefühl gehabt.Wir entscheiden uns immer für Live!!Vielen lieben Dank an alle, die da waren! Neue Musik gibts natürlich auch hier: Hallo Echo Playlist Ansonsten teilt doch bitte auch alle nochmal unser Phasen Video. Das kann ein bisschen Liebe gebrauchen :)https://www.youtube.com/watch?v=r0nTDroyHmM
Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Ein Jubiläumsalbum voller bekannter Stimmen und spannender Entdeckungen Die Luzernerin Heidi Happy kommt live vorbei und stellt ihr Album «20» vor, auf dem sie mit zwanzig Persönlichkeiten je einen Song geschaffen hat. Zu den bekanntesten Mitwirkenden gehören Büne Huber, Stephan Eicher, Boris Blank, Dieter Meier und Michael von der Heide. Dazu kommen zahlreiche weniger geläufige Künstlerinnen und Künstler, Namen wie zum Beispiel Meimuna, Retriever, Egopusher oder Rykka, die die breite Vielfalt an Stimmen hörbar machen, die das Album prägen. Wie sie diese Mitwirkenden ausgesucht hat und wie die Songs entstanden sind, erzählt Heidi Happy in der Sendung – ein Blick hinter die Kulissen eines Projekts, das ihre zwanzigjährige Reise verdichtet und jeder Zusammenarbeit einen eigenen musikalischen Charakter verleiht. Die 20 Songs auf «20» von Heidi Happy könnten dabei kaum unterschiedlicher sein. Sie wechseln zwischen leisen, verspielten oder elektronisch angehauchten Stimmungen. Neue Musik gibt es auch von Baschi: Sein neuster Song heisst schlicht «Bürgin», sein Familienname. Wer ihn zu diesem sehr persönlichen Stück inspiriert hat, erzählt er live in der Sendung. Mehr neue Musik kommt im Duett von Zoë Më mit Stephan Eicher und von Gloria Amelia. Und natürlich darf am 14. Februar, dem Valentinstag, der eine oder andere passende Song nicht fehlen.
Heute sounden wir uns durch alle vier Landessprachen und freuen uns über zwei Collabos: Lo & Leduc haben sich mit To Athena zusammengetan, Zoë Më hat sich den Traum von einer Zusammenarbeit mit Stephan Eicher erfüllt. Und dann sind auch noch Annie Taylor zurück. Was für ein New Music Friday!
Das Eclat-Festival für Neue Musik im Theaterhaus Stuttgart ist in vollem Gange. Viele Projekte im Festival beschäftigen sich mit dem Übergang in eine ungewisse Zeit.
Neuer Freitag = neues Musikglück. Welche neuen Releases wir euch fürs Wochenende ans Herz legen, gibt es für euch in der heutigen Sendung zu entdecken. Arma Jackson gewann 2021 den Swiss Music Award in der Kategorie Best Act Romandie. Spätestens seit diesem Zeitpunkt ist er auch in der Deutschschweiz ein Begriff. Zunächst geprägt von seinen älteren Brüdern und deren Begeisterung für Rap, begann er nach und nach, sich auch anderen Musikrichtungen zu öffnen. So formte er seine ganz eigene musikalische Welt – mit Einflüssen von Michael Jackson über Aznavour bis hin zu Coldplay. Und wenn man gerade dachte, er sei auf dem Peak angekommen, legt er nochmals nach – der neueste Beweis: sein fünftes Album «No Man's Land», das heute rauskam. Auch sonst mangelt es nicht an Neuerscheinungen: Baschi, Lunik, Yet No Yokai, Velvet Two Stripes und Aino Salto beglücken uns ebenfalls pünktlich zum Wochenende mit neuer Musik.
Neue Musik – klassisches Motto: Bei Westbam stehen sie wieder an, die Fabulous February Beats!
Michael Maria Ziffels spricht über Gesang, Neue Musik, Achtelton, Doggerland, Ulrike Draesner, KI und so vieles mehr. Er erzählt vom Wendland, Lerchen und Spaziergängen und vielen Begegnungen.
Es geht um Feminismus, ihre Zeit als YouTuberin und das spürbare Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Rubi spricht offen über Erfahrungen, Erwartungen, Gegenwind und warum Gleichberechtigung kein Trend, sondern notwendig ist – auch im Deutschrap-Kosmos.
Die erste Folge im neuen Jahr steckt voller Nostalgie, Emotionen und absurdem Humor: Flo und Simon lassen ihre Kindheit musikalisch und popkulturell Revue passieren – vom MTV-Konsum über gesellschaftskritische Dinos bis hin zu peinlichen Festivalmomenten mit falschem Schuhwerk im Schokopudding-Schlamm.
Wie bei der Popmusik üblich, gibt es auch im Klassik-Genre Hitlisten der Top-Titel. Erhoben werden sie vom Baden-Badener Marktforschungsunternehmen GfK Entertainment, und entscheidend ist dabei die Zahl an CD-Verkäufen, Download und Streaming. Im Dezember werden dann die Top Ten des zu Ende gehenden Jahres veröffentlicht. Und 2025 fällt an dieser Liste einmal mehr auf: Die zeitgenössische Musik dominiert deutlich! Statt Bach, Mozart und Brahms belegen Komponisten der Gegenwart die Spitzenränge. Hat die Avantgarde endlich den Durchbruch geschafft? Michael Rebhahn, Redakteur für Neue Musik bei SWR Kultur, hat sich die Klassik-Top Ten genauer angesehen.
Neue Musik geht immer.Schreibt uns gerne an hi@fettundgluecklich.de
MONET192 ist am Start und redet über Thailand-Vibes, Mindset-Changes, Tour-Life und neue Musik. Wie fühlt sich Erfolg wirklich an? Was macht happy? Und warum braucht man manchmal einfach Abstand, um kreativ zu bleiben? MONET192 steht für ehrliche Songs, starke Melodien und Gefühle, die hitten. In dieser Folge gibt's Real Talk, Inspiration und richtig gute Energy. Reinhören, fühlen, vibin'.
Berlin, 1925. Vor 100 Jahren geht „Wozzeck“ zum ersten Mal über die Bühne und der Jubel ist groß. Aber wenn etwas so viel Beifall bekommt, kann es nicht gut sein, findet der Komponist Alban Berg und verlässt enttäuscht die Premiere seiner Oper … Von Ben Süverkrüp.
Vor 100 Jahren uraufgeführt, und nach wie vor die ideale Einstiegsdroge für die immer noch so genannte „Neue Musik". Mit Musikbeispielen aus der Aufnahme unter Pierre Boulez mit dem idealen Wozzeck-Interpreten Walter Berry.
SWR Kultur Glossist Gordon Kampe denkt über Neue Musik fern der Großstadt nach – über Klangpommes in der Currywurstbude, kulturelle Irritationen auf dem Land und die Frage, was wirklich wachsen kann, wenn man Menschen und Kunst etwas zutraut.
Komponistinnen, Interpretinnen, Dozentinnen, Organisatorinnen: Es gab viele Frauen, die die Anfangszeit der Darmstädter Ferienkurse mitgeprägt haben. Die meisten sind in Vergessenheit geraten. 1946 wurden die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik gegründet. Im Nachkriegsdeutschland sollten sie der am Boden liegenden Musikszene zu einem Aufschwung verhelfen. Schnell wurden sie zu einem hot spot der zeitgenösschen Musik. Es sind vor allem die Namen von Männern, die mit der Anfangszeit der Ferienkurse in Verbindung gebracht werden: Olivier Messiaen, Theodor W. Adorno, John Cage. Aber es gab auch zahlreiche Frauen, die die Geschichte der Ferienkurse prägten: Die Sängerinnen Carla Henius und Margot Hinnenberg-Lefèbre, die Komponistinnen Dika Newlin und Gladys Nordenstrom, die Musikjournalistin und Chronistin Brigitte Schiffer. Ein blinder Fleck in der Musikgeschichte, dem sich Musikwissenschaftlerin Juana Zimmermann angenommen hat.
Schiff Ahoi, aus der schönsten Stadt der Welt – auch wenn sie sich gerade in einem grauen Winterschlaf befindet. Ja, wir haben es mal wieder geschafft, eine Folge aufzunehmen. Warum es erneut zu einem Ausfall kam, erzählen wir natürlich in dieser Folge. Aber nicht nur das ist Inhalt der Folge 267. Wie man uns kennt, schneiden wir zahlreiche Themen an wie z. B. die Eröffnung des neuen Clubs NOXIS, das Thema KI ist mal wieder dabei und noch so vieles mehr. Macht euch einen Tee und gönnt euch die 78 Minuten FEATURING. Neue Musik gibt es natürlich auch. https://open.spotify.com/playlist/7iSkklpyLKEEz2dd81jLLx?si=ccc352984e224ce0 Closed Manager Magazin: https://closedofficial-my.sharepoint.com/:b:/g/personal/sinja_meissner_closed_com/IQD-KAVUsgFrRIDycS376uM4AUBPmDNkd-pUxETA8diva0k?e=Q9ViVz Tiesto Dreamstate Set: https://www.youtube.com/watch?v=3EBVNC7ta-0&list=RD3EBVNC7ta-0&start_radio=1 Heinrich & Heine Set @Electronic Dance TV: https://www.youtube.com/watch?v=Izv5in8D4b4
Mit «Mi Sölbe Seh» bringt Riana den Appenzeller Dialekt in die moderne Popwelt. Die SRF 3 Best Talent-Jahressiegerin und Swiss Music Award-Gewinnerin erzählt im Liveinterview, warum ihre Sprache für sie mehr als ein Stilmittel ist – und wie sie damit ihre musikalische Identität stärkt. Mit ihrem ersten Album «Mi Sölbe Seh» führt Riana den Weg fort, den sie bereits mit ihrer ersten EP eingeschlagen hat: Sie verbindet den Klang des Appenzeller Dialekts mit zeitgemässen Pop-Elementen und schafft so eine Musik, die ihre Wurzeln spüren lässt und gleichzeitig neue Wege geht. Die Songs erzählen Geschichten voller Nähe und Ehrlichkeit, getragen von Rianas warmer Stimme. Bereits vor dem Album veröffentlichte Riana zwei EPs – «Heart of Gold» und «Losloh» –, die ihre Liebe zur Sprache und ihre musikalische Handschrift klar erkennen liessen. Mit ihrem Debütalbum «Mi Sölbe Seh» setzt sie diesen Ansatz konsequent fort. Für Riana ist der Dialekt kein blosses Stilmittel, sondern Ausdruck ihrer Persönlichkeit und ein zentraler Teil ihrer künstlerischen Identität. Die Musikerin wurde 2024 als SRF 3 Best Talent-Jahressiegerin ausgezeichnet und gewann bei den Swiss Music Awards den Betonklotz in der Kategorie «SRF 3 Best Talent». Im Interview spricht sie über die Entstehung des Albums und die Bedeutung des Dialekts für ihre Kreativität. Und das ist nicht alles: Swissmade präsentiert auch eine berührende Ballade des Zürcher Musikers Moritz Schlanke. Neue Musik kommt zudem von Kunz, der mit einem Schmunzeln sagt: «Ich bin ja nicht der lyrische Barock-Poet», und von DJ Bobo, der mit seinem unverwechselbaren Sound für Party-Stimmung sorgt. Ausserdem gibt es einen brandneuen, wunderschönen Song von Heidi Happy und Büne Huber. Wie es dazu kam, erzählt sie live am Telefon.
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Rang 1
Er gilt als «Artist to Watch», macht – wie er selbst sagt – alternativen Pop und ist Musiker, Sänger und auch sein eigener Produzent. Die grossen Ohren macht er sich zum Markenzeichen. Verseau Bellepierre überlässt nichts dem Zufall, und er liebt die Details. Gleichzeitig meint der Genfer aber, dass er nicht mehr ganz so ein Kontrollfreak ist, denn die Songs müssen ja irgendwann auch zu den Ohren der Hörer:innen gelangen. Würde man dem Perfektionismus zu viel Raum geben, würden sie ja nie fertig werden. Die grossen Ohren, die er selbst bastelte und zu seinem Markenzeichen machte, haben eigentlich einen traurigen Ursprung, erzählte er unserer Moderatorin Céline Werdelis. Als Kind hatte er grosse Ohren – und wurde dafür manchmal ausgelacht. «Seit aber mein Vater mir die Geschichte von Dumbo erzählte – der auch grosse Ohren hatte und damit fliegen konnte – habe ich meine Ohren nicht mehr als Schwäche, sondern als Stärke gesehen», gab er ehrlich zu. Sein zweites Album «Vermeil» erscheint morgen – aber einen ersten Song gibt's für euch schon heute.
Das sind die fünf beliebtesten Tracks auf kronehit! In 60 Sekunden zum schnell Durchhören!
Mit ihrem zehnten Studioalbum «TEN» melden sich Dada Ante Portas kraftvoll zurück. Pee Wirz und Lukas Schaller sprechen im Interview über neue Songs, alte Freundschaften und die Lust am Weitermachen. Die Luzerner Band Dada Ante Portas, die seit 1996 besteht und zuletzt 2019 mit «Hush!» ein Studioalbum veröffentlicht hat, meldet sich mit «TEN» eindrucksvoll zurück. Ihr zehntes Album ist mehr als ein Jubiläum – es zeigt, dass Leidenschaft kein Verfallsdatum kennt. Sänger Pee Wirz und Gitarrist/Sänger Lukas Schaller, die bei Dada Ante Portas seit Jahrzehnten den Sound prägen, kommen live zum Interview. Sie erzählen, wie sie in Berlin an den neuen Songs gearbeitet haben. Die Produktion sei ein emotionaler Kraftakt gewesen – mit dem Ziel, das beste Album ihrer Karriere zu schaffen. Ob das gelungen ist? Im Gespräch geht es auch um die Entstehung der Texte, die musikalische Entwicklung der Band und die besondere Dynamik, die entsteht, wenn man nach fast drei Jahrzehnten noch immer gemeinsam auf der Bühne steht. «TEN» ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein energiegeladenes Album zwischen Pop und Rock, Euphorie und Melancholie – ein Werk, das zeigt, wie frisch Erfahrung klingen kann. Neue Musik gibt's von Gloria Amelia, The Jungle und Ginny Loon, sie präsentiert mit «Big Old Stupid World» ihren bisher persönlichsten Song – entstanden an einem späten Abend im Juni. Auch Gloria Amelia wird in «Happy» sehr persönlich: Der Song handelt von Ängsten und Verlusten, aber auch davon, dass jeder Tag ein Geschenk ist. Und The Jungle feiern ihr Comeback mit einer Neuaufnahme ihres Klassikers «For You Tonight». Die neue Version klingt gleichermassen nostalgisch und frisch.
Neue Musik zu entdecken ist immer eine gute Idee. Stundenlang Streamingdienste wie Spotify & Co. zu durchforsten kann aber auch frustrierend sein. So sehen das zumindest Amir, Yannick und Kimon von "Underrated Cologne". Die drei haben ein neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: ein Abend, sechs Konzerte, alles Newcomer*innen. Wie das genau aussieht, wer auftritt und wie sie darauf gekommen, hört ihr hier!
Sängerin Elif spricht über Wandel, ihr Alter Ego Azra und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden. Es geht um Selbstliebe, Zweifel und die Stärke, trotzdem weiterzumachen. Neue Musik, neue Kapitel – und ein ehrliches Gespräch über das, was bleibt, wenn der Applaus vorbei ist.
Wer erklimmt den Thron der krbnehit-Charts?
Die Musikerin aus Herisau mit niederländischen Wurzeln kommt nach einer Pause zurück. Eine Schreibblockade begleitete sie während dieser Zeit, als sie sich zurückzog – die hat es vielleicht gebraucht, denn der neue Song verzaubert! Mit ihrem Song «Quiet As The Moon» hat Femi Luna Spuren hinterlassen. Im Herbst 2021 haben wir sie gemeinsam kennengelernt, und schon damals gab sie als frischgebackenes «SRF 3 Best Talent» ehrlich zu, dass sie das Rampenlicht eigentlich nie gesucht hat. Sie wollte sogar mit der Musik aufhören. Ein Studiobesuch und gutes Zureden ihrer Familie brachten sie dazu, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Danach wurde es wieder etwas ruhiger um sie – neue Musik gab es keine. Bis heute. Heute ist ihr in Kanada entstandener Song «Tired» erschienen – einer zum Innehalten und Sich-verzaubern-Lassen. Und tolle News, die uns aus Thun stolz machen! The Souls begleiten im nächsten Frühling die britische Pop-Rock-Band Scouting for Girls auf ihrer grossen UK- und Irland-Tour! Immer wieder schön zu sehen, wie unsere «SRF 3 Best Talents»flügge werden und die grosse weite Welt erobern. Seit rund 20 Jahren machen sie Musik und bleiben dran – im September 2016 haben wir sie als Best Talent ins Rampenlicht gerückt, und nun spielen sie innerhalb eines Monats vor insgesamt rund 60.000 Menschen! Wir gratulieren!
(00:38) Klaus Doldinger: Nachruf auf einen einflussreichen europäischen Jazzmusiker. Weitere Themen: (05:01) Japanische Regisseurin Satoko Ichihara inszeniert antiken Stoff mit modernem Twist. Niedlich und Brutal zugleich. (09:44) Donaueschinger Musiktage: Ein ruhiger Jahrgang für Neue Musik. (14:25) Catwalks als Kunstform: Vitra Design Museum zeigt Geschichte der Modenschau. (18:35) Kölner Verlag bringt neues Buch-Label «Kiwi Space» für junge Leserinnen und Leser.
Der Release-Freitag (und der Herbst 2025 generell) hat's in sich – viel neue Musik kommt – auch aus der Schweiz. Bei «SRF 3 punkt CH» hört ihr die spannendsten Neuheiten. Zum Beispiel vom Zürcher Dancehall-Musiker Cali P, der sich in einer Vorauswahl für die Grammys rumtummelt...
Die Donaueschinger Musiktage sind DAS Festival der sogenannten Neuen Musik, einer Fortführung der klassischen Musik in die Gegenwart. Vor über 100 Jahren gab es einen historischen Einschnitt: Mit der Entwicklung von Zwölftonmusik und Atonalität wurden den Hörerinnen und Hörern von Konzerten auch Klänge außerhalb der gewohnten Dur-und-Moll-Tonalität angeboten. Seither gilt diese zeitgenössische Musik vielen als schwierig, elitär und unzugänglich. Lydia Rilling, die künstlerische Leiterin der Donaueschinger Musiktage 2025, und Moritz Eggert, Komponist und Professor an der Musikhochschule München, wollen die Neue Musik aber aus dem Elfenbeinturm holen. Mit ihnen diskutiert Kathrin Hasselbeck in dieser Kulturleben-Debatte.
Nein, es folgt nicht Albumkritik Nummer 752.941, aber gänzlich unkommentiert können wir „The Life of a Showgirl“ natürlich auch nicht lassen. Swiftie vs. Nicht-Swiftie: Hat Taylor mit ihrem jüngsten Werk vielleicht sogar uns beide überzeugt? Wir müssen außerdem über den neuen Look von Thomas Müller sprechen! Frisch in Vancouver angekommen, zeigt er sich jetzt mit Bart und gestylten Haaren - und erinnert zumindest eine von uns damit an den Wendler (und vielleicht sogar ein bisschen an den Glööckler). Um bei neuen Looks zu bleiben: Auch Kris Jenner hat mal wieder an sich rumschrauben lassen und das Ergebnis ist so krass, dass vielleicht schon bald North West als Matriarchin der Sippe durchgehen könnte! Last but not least gibt's noch ein kleines Update zum neu entflammten Rosenkrieg zwischen Verena Kerth und Marc Terenzi und kuriose Gerüchte um die „1.80m große Blondine“ und den Ex von Kader Loth. Klingt verwirrend? No panic - wir erklären‘s euch!
Gleich 13 Plätze hat dieser Artist gutgemacht und ist die neue Nummer eins der KH-Smart-Charts!
Slash kündigt neue Musik von Guns N Roses an oder doch nicht? Was genau Slash damit meint erfahrt ihr hier!
Im Emmental verschwindet ein Traditionsunternehmen. Die Maschinenfabrik K.R. Pfiffner stellt ihre Produktion ein. 80 der 100 Stellen werden gestrichen. Die US-Zölle haben dem angeschlagenen Unternehmen den Todesstoss versetzt. Weiter in der Sendung: · Tausende Liter Diesel gelangen bei Meiringen BE in den Brienzersee. · Das Freiburger Kantonsparlament hat grünes Licht zum umstrittenen Entlastungspaket gegeben. · Neue Musik von Nemo: Das Bieler Musiktalent veröffentlicht sein erstes Album.
Dobrinka Tabakovas Musik lädt dazu ein, sich fallen zu lassen und in sanften Harmonien zu schwelgen. Ein Album, das von der großen Neugier dieser Komponistin geprägt ist und neugierig macht, wohin ihr Weg sie wohl noch führen wird.
„So wenige Noten“, staunt der Geiger Gidon Kremer bei der Uraufführung von „Tabula rasa“. Arvo Pärt hat vor allem eines komponiert: Stille. Im Saal herrscht eine seltene Ruhe – kein Husten, kein Atmen ist zu hören ... Von Christoph Vratz.
„Der Ochse auf dem Dach“ katapultiert Darius Milhaud ins Rampenlicht: Ein Pariser Nachtclub übernimmt den Titel und macht Milhaud zum Ehrenmitglied. Doch während das Publikum feiert, stempelt die Kritik den Komponisten zum Jahrmarktsmusiker ab … Von Michael Lohse.
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Mit OK Cool ist hier nicht die kaltschnäuzige Antwort eines pubertierenden Kindes auf jede Fragege gemeint, sondern die musikalische Symbiose von Bridget Stiebris und Haley Blomquist aus Chicago. Und OK Cool ist hier auch nicht das Urteil über ihre Musik, sondern einfach ihr Bandname. OK Cool!
Mehr Star-Besetzung geht kaum: Jazzlegende Benny Goodman und der Shootingstar des Broadway und Konzertpodiums Leonard Bernstein spielen 1963 die Uraufführung von Francis Poulencs Klarinettensonate. Der Komponist erlebt diese Premiere allerdings nicht mehr ... Von Christoph Vratz.
Kammermusik kann tödlich enden: In einer Tolstoi-Geschichte kommen sich ein Geiger und eine Pianistin zu nahe – mit fatalen Folgen. Leoš Janáček macht daraus ein verstörendes Streichquartett. Von Michael Lohse.
Was ist Schicksal? Und wie gehen wir mit schicksalhaften Ereignissen um? Diese Fragen stellt die "Ouverture spirituelle" der Salzburger Festspiele. Und zeigt dabei, wie intensiv und existentiell Neue Musik sein kann.
Ein Theaterskandal, ein Gerichtsprozess und jede Menge Feinde. Hätte Erik Satie gewusst, worauf er sich mit der Ballettmusik "Parade" einlässt, hätte er die Finger davon gelassen. Von Michael Lohse.
Zwei kurze Opern und in der Mitte ein kleines Ballett – Igor Strawinsky durfte sich im Frühsommer 1925 gleich mit einem Triptychon eigener Werke an der Berliner Staatsoper vorstellen. Seine Geschichte vom Soldaten aus dem Jahr 1918 hatte bereits eine gewisse Aufführungsgeschichte in Deutschland (und mit schon zwei vertonten Rezensionen auch in diesem Podcast). Beim Tanzstück Pulcinella und der Reineke-Fuchs-Adaption Le Renard hingegen, erfahren wir im Hamburgischen Correspondenten vom 12. Juni, handelte es sich um deutsche Erstaufführungen – die den Rezensenten wenig überzeugten. Auch wenn eine gewisse hanseatische Differenziertheit im Urteil gewahrt bleibt, weht durch die Kritik doch ein Hauch des Kulturkampfes, den die musikalische Moderne seinerzeit fast überall umgab. Neben benennbaren künstlerischen Vorbehalten stößt sich der Text dabei ausdrücklich auch an der russischen Herkunft des Komponisten und erklärt die ‘heil'ge deutsche Kunst‘ darob für bedroht. Es liest Frank Riede.
Mörchen, Raoul www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
"Eine fröhliche Sinfonie" will Schostakowitsch 1971 schreiben. Doch daraus wird nichts. Schon von Krankheit gezeichnet, wird seine letzte Sinfonie zur ergreifenden Auseinandersetzung mit dem Tod. Er zieht noch mal alle Register seiner Kunst und gibt der Nachwelt Rätsel auf, indem er ausgiebig aus eigenen und fremden Werken zitiert. Von Michael Lohse.
Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss aus dem Jahr 1898 polarisiert bis heute: ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. Der Komponist blickt zurück auf seinen künstlerischen Lebensweg und zieht dabei alle Register seiner facettenreichen Klangsprache. Von Martin Zingsheim.