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Robert Schumanns einziges Klavierkonzert entsprang seiner Fantasie für Klavier und Orchester, geschrieben für seine geliebte Clara, und sich stetig entwickelnd aus deren musikalischer Chiffre "C H A A". Clara Schumann ist es auch, die ihren Neuvermählten dazu bringt, diesen musikalischen Liebesbrief in ein vollständiges Solokonzert für Klavier zu verwandeln, in dem "das Klavier auf das Feinste mit dem Orchester verwebt" ist. Yaltah Worlitzsch über dieses romantische Solokonzert und seine romantische Entstehungsgeschichte in einer weiteren Folge von Klassik to Go, der kurzen Werkeinführung für unterwegs.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Mit.Menschen - der Podcast von nordbayern.de von, für und mit Menschen
Sie spielen vierhändig Klavier und verstehen sich auch jenseits der Bühne bestens: Hilde und Victoria Pohl sind ein ganz besonderes Mutter-Tochter-Gespann. Die beiden sympathischen Nürnbergerinnen teilen die Leidenschaft für Jazzmusik, tragen auf der Bühne meist das gleiche Outfit und haben als Markenzeichen eine lange blonde Mähne. Im Podcast „Mit.Menschen“ erzählen sie im Gespräch mit Anette Röckl, wie es ist, als Mutter und Tochter gemeinsam zu musizieren, ob es auch mal knallt und ihre Erfahrungen mit dem fränkischen Publikum. Sie schildern den Zustand, wenn das Ego zurücktritt und erklären, warum sie eine Sache niemals tun würden: ihre Haare abschneiden.
Jeweils in der letzten Diskothek-Ausgabe des Monats stellen wir die Gewinnerinnen und Gewinner der vorangegangenen Sendungen vor. Die in der Diskothek prämierten Interpret:innen und Ensembles treten hier auch mit anderem Repertoire oder in anderer Besetzung auf. In diesem Monat: - Robert Schumann: Kinderszenen. Leichte Stücke für Klavier op. 15 - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur op. posth. 163 D 956 - György Kurtág: Játékok - zum 100. Geburtstag
Das Cuarteto SolTango ist mehr als einfach nur Tango. Rhythmus, Erotik, Melancholie und Sinnlichkeit mischen sich bei den vier Musikern mit Brillanz und Präzision. Markenzeichen der vier ist ihr unverwechselbarer kammermusikalischer Klang, mit Violine, Bandoneon, Violoncello und Klavier. Gegründet hat sich das Ensemble 2008, seitdem schlägt es eine Brücke zwischen klassischer Konzertkultur und der intensiven Emotionalität des argentinischen Tangos.
Nicolas Senn begrüsst die Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem traditionsreichen Restaurant Weisses Kreuz in Brienz. Das Berner Oberland steht für urchige und zugleich gepflegte Ländlermusik – und in Brienz kommt man an einem Namen nicht vorbei: Popstar Trauffer. Die Region rund um den Brienzersee bietet reichlich Stoff für eine vielschichtige Ausgabe von «Potzmusig». Marc Trauffer ist in der Region aufgewachsen, tief verwurzelt und lebt bis heute im Berner Oberland. Neben seiner Karriere als Musiker führt er in dritter Generation die Trauffer Holzspielwaren Werkstatt, wo die bekannten hölzernen «Chüeli» hergestellt werden. Auf der Bühne schlägt Trauffer vermehrt Brücken zur Volksmusik und arbeitet mit deren Vertreterinnen und Vertretern zusammen. Erst im November stand er gemeinsam mit den Rusch Büeblä, Maja Brunner, Beatrice Egli und dem Heimweh Chor im Zürcher Hallenstadion auf der Bühne. In «Potzmusig» musiziert Trauffer mit den Fribourger Jodlerinnen Geschwister Monney, dem Julian von Flüe Trio und Gastgeber Nicolas Senn. Im Gegenzug wagt sich Nicolas Senn in Trauffers Werkstatt ans Chüeli-Schnitzen. Weitere einheimische Klänge liefert das Schwyzerörgeli-Trio Haslital mit Roland Brog, ehemals Mitglied des Schwyzerörgeliquartetts Hüsner Böben. Gemeinsam mit der Schwyzerörgeli-Spielerin Sue Zaugg und der Bassistin Judith Furrer entsteht ein kraftvoller, traditioneller Klang. Auch Chantal Reusser hat keine weite Anreise: Die gebürtige Westschweizerin lebt in Meiringen und tritt mit ihrer Schwester Brigitte als Les Soeurettes auf. Die beiden musizieren seit ihrer Kindheit zusammen. Begleitet von Ruedi Reusser am Kontrabass und Edwin Burri am Klavier bringt die Formation welschen Charme ins Berner Oberland. In der Gaststube könnte es zudem eng werden, wenn der Jodlerklub Hasle-Rüegsau mit über 25 Jodlern Platz nimmt. Der Chor präsentiert eine Komposition seines Dirigenten Hannes Fuhrer. Abgerundet wird die Sendung durch eine Eigenkomposition des Julian-von-Flüe-Trios sowie durch die eindrucksvollen Stimmen der Geschwister Monney, die das Restaurant Weisses Kreuz in Brienz zum Klingen bringen.
György Kurtág knüpft in seinem kompositorischen Schaffen in besonderer Weise an die Musik der Vergangenheit an – auch an ältere Komponisten der abendländischen Musikkultur, zurückgehend bis zu Guillaume de Machaut. Ein besonderer Schaffenszweig sind seine Bearbeitungen für vier- oder sechshändig gespieltes Klavier. Torsten Möller hat sie sich aus Anlass des 100. Geburtstags von Kurtág genauer angeschaut.
Gestern hat Nico Szameitat das letzte Stück Schokolade gegessen und das letzte Glas Rotwein getrunken. Denn er macht mit bei der Fastenaktion „Sieben Wochen ohne“.
Echte Live-Kunst; Musik als Gefühl und KI-generierte Töne. Diesmal landen Alex und Chris bei dem schönen Thema Musik. Und bei der Frage, was eigentlich passiert, wenn Klänge wirklich im Moment entstehen. Ausgangspunkt ist ein Auftritt von Fred again.. beim Tiny Desk Concert von NPR. Ein DJ, der keiner sein will oder vielleicht gerade deshalb einer ist. Xylophon mit Geigenbogen, Beats auf dem Schreibtisch, Klavier, leiser Gesang, Loops, Samples, alles live, alles sichtbar. Und plötzlich kippt ein ganzes Set an Vorannahmen darüber, was elektronische Musik ist, wie sie entsteht und wie nah sie sein kann.Von dort aus öffnet sich ein weiter Raum: Tiny Desk als Format, Nähe ohne Show, Handwerk ohne Hochglanz. Es geht um Doechii, um Rap mit Band, um Bassistinnen und Drummerinnen, um Energie, Körperlichkeit und das Unbehagen gegenüber Musik, die so tut, als wäre sie live, es aber nicht ist. Playback, Autotune, Volksmusiksendungen, Triggerpunkte inklusive.Wir wandern weiter zurück zu den Anfängen elektronischer Musik. Bandmaschinen, geschnittene Loops, analoge Studios, Magnetband und Schere. Zu Erinnerungen an Tracker, frühe Internetforen, MIDI-Dateien, Moby, LAN-Partys und die Erkenntnis, dass vieles von dem, was heute digital selbstverständlich ist, einmal mühsam, haptisch und experimentell entstanden ist.Immer wieder geht es um Werkzeuge. Um Zufälle. Um kreative Impulse. Um die Frage, ob Musik jemals „fertig“ sein kann. Covers, Remixe, Kopien von Kopien, das erste Gehörte als persönliches Original und die kleine Überwindung, die es braucht, um sich davon zu lösen und Neues wirklich zuzulassen.Spätestens beim Thema KI wird klar: Auch das ist ein Werkzeug. Nicht mehr und nicht weniger. In kreativen Händen ein Verstärker von Ausdruck, im schlechtesten Fall liebloser Einhalts. Autotune, digitale Amps, virtuelle Drummer, perfekte Takte – alles schon da, alles schon diskutiert. Neu ist nur die Geschwindigkeit. Und vielleicht die Chance, schneller ins Spielen zu kommen.Am Ende bleibt ein erstaunlich optimistischer Blick: Musik wird nicht weniger. Sie wird mehr. Mehr Werkzeuge, mehr Wege, mehr Szenen, mehr Möglichkeiten, gehört zu werden oder einfach nur für sich zu entstehen. Live oder produziert, roh oder maximal poliert.Eine Folge über Musik als Prozess. Über Magie im Moment. Und über die Freude daran, sich inspirieren zu lassen oder selbst wieder anzufangen. In der Folge erwähnt:Tiny Desk Konzerte: https://www.youtube.com/playlist?list=PL1B627337ED6F55F0Fred again Tiny Desk Concert: https://www.youtube.com/watch?v=4iQmPv_dTI0Doechii: Tiny Desk Concert: https://www.youtube.com/watch?v=-91vymvIH0cYoutube Channel „there I ruined it“: https://www.youtube.com/@ThereIRuinedIt --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Am 19. Februar wird der ungarische Komponist György Kurtág 100 Jahre alt. In der Diskothek heute reden wir über eins seiner wichtigsten Werke: Játékok (ungarisch für «Spiele»). Das ist kein einzelnes Werk, sondern ein grosser Zyklus von Klavierstückchen. Vor über 50 Jahren begann Kurtág, pädagogische Miniaturen für den Klavierunterricht zu komponieren – es wurde zu einem Lebensprojekt: der Zyklus ist auf viele Hundert Stücke angewachsen, und er ist ein Archiv von Miniaturen, Studien, Skizzen, musikalischen Gedanken. Das Klavierduo Soós/Haag (Adrienne Soós und Ivo Haag) diskutieren Aufnahmen von einigen dieser Játékok für zweihändiges und vierhändiges Klavier.
Isabelle Faust und Alexander Melnikov vollenden den Mozart-Zyklus mit meisterhaften Sonaten auf historischen Instrumenten.
Das nächste Spiel des Jahres steht vor der Tür. Benny und Kumbi nehmen den Hörer in die Hand und alle gehen ran. Sie sprechen mit Basketball Kommentator Chris Schmidt und unserem ehemaligen Spieler Benedikt Turudic über das große Karnevalsspiel. Außerdem darf ein Interview mit Patrick Heckmann zu seiner Vertragsverlängerung nicht fehlen. Natürlich kommt auch unser Neuzugang Jalen Finch zu Wort. Regina, unsere Danceteam-Trainerin wirbt für mehr Boys im Team. Und Benny überrascht mit einem neuen Lied am Klavier. Alaaf!
Maria Anna Mozart - ein Name, den viele kaum kennen. Dabei war sie ein Wunderkind am Klavier, gefeierte Virtuosin und vermutlich sogar Komponistin.
SONGS in this podcast episode: M1 NUN KOMM DER HEIDEN HEILAND, JS BACH, 1714, BWV 61 (5:21) M2 TOCCATA & FUGUE in C MAJOR M.2 ADAGIO, 1710-1717, BWV 564 (4:20). M3 TWO-PART INVENTION in F MAJOR, JS BACH, 1720-1723 (0:40). M4 TWO-PART INVENTION in B-FLAT MAJOR, JS BACH, 1720-1723 (1:30) M5 TWO-PART INVENTION in D MINOR, JS BACH, 1720-1723, (0:55). M6 PRELUDE & FUGUE No. 5 “Le Clavier Bien Tempere” D-Major, JS BACH, 1722, BWV 850 (3:06). M7 JESU, JOY OF MAN'S DESIRING, JS BACH, 1723, BWV 147 (2:56) M8 CHORALE PRELUDE “WACHET AUF”, JS BACH, 1731, BWV 140 (3:37) PROGRAM NOTES Johann Sebastian Bach was a German composer and organist from the late Baroque period. He was born in Eisenach, in what is now central Germany. Bach lived from 1685 to 1750, The Baroque period was a 150-year period in music, dating from 1600 to 1750. Baroque music is Western Classical Music that followed the Renaissance period. Baroque music features drama, ornamentation, major and minor tones, and was presented in new ways – – like the Opera, Concerto, and Sonata, Baroque composers included BACH, HANDEL, VIVALDI. M9 AIR ON A G-STRING, JS BACH, 1730, BWV 1068 (2:27). Bach probably used the CLAVICHORD to compose most of his music. The Clavichord is small, lightweight and would not disturb people. The clavichord was very temperamental, because it required tuning before each play, just like a violin or guitar. The keyboard instruments of the day were referred to as a general category: the “KLAVIER”….these included HARPSICHORD, CLAVICHORD, ORGAN and PIANOFORTE. Bach's favorite KLAVIER instrument was the LAUTENWERK or LUTE HARPSICHORD with animal gut strings. The writing of music was in support of GOD and KINGS. Over time, Baroque Music evolved into what is today known as the modern Orchestra. Bach was a prolific composer, writing hundreds of pieces for solo instruments, particularly the organ. He also wrote pieces for orchestra and choir. Bach is MOST known for writing two or more melodies or voices against each other. Also called point against point, or, Counterpoint. Bit Bucket A BWV catalog number is a unique identifier for musical works composed by Johann Sebastian Bach, standing for Bach-Werke-Verzeichnis (Bach Works Catalogue). Today I will present 9 compositions, dating from 1710 to 1731, during the time Bach was about age 25 to 45. M1 TOCCATA & FUGUE in C MAJOR M.2 ADAGIO, 1710-1717, BWV 564 (4:20) Our first piece — TOCATA & FUGUE in C MAJOR , the 2nd movement (ADAGIO). an ORGAN COMPOSITION. It is taken from a 1959 album of BACH ORGAN WORKS . The movement is called ADAGIO ….which indicates “At Ease”, or “Slow and Stately”. Tempo is only 66-76 BPM. like the resting heart rate for many people. Great liner notes. HERE IS AN excerpt from the liner notes on that album – – QUOTE “OUR BACH” said the obituary notice, “was the greatest organ and clavier player that ever lived”. Though it may seem strange to us now, Bach's genius during his life was recognized only as a master of the organ—not as a composer. It was actually over a hundred years after his death that his works revealed him as a unique and mighty composer. His reputation as an organist brought many invitations to test new organs and advise on the construction of them. UNQUOTE As with most of his organ works , there is no autograph or manuscript score from Bach, his organ work manuscript copies are lost. This song has a CONCERTO style and rhythm. We will hear the 2nd or ADAGIO movement. . It is all very calm and beautiful and pastoral and serene…until Bach pulls out all the stops in the last minute of this ADAGIO movement. He is really rocking the walls and windows of that church. Without any further adieu, here is TOCATA & FUGUE in C MAJOR , the 2nd movement (ADAGIO). PLAY M2 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! That was…M2 MUSICAL CREDIT: This Bach organ work was recorded on the Luneburg Organ at St. Johanniskirche, in the town of Luneburg, in northern Germany, the organist is Professor Michael Schneider. This LP was produced and released on the SOMERSET label here in the US in 1959 The album title is BACH The Majesty of the Luneburger Organ. M2 NUN KOMM DER HEIDEN HEILAND, JS BACH, 1714, BWV 61 (5:21) Our next piece is the most famous church cantata written in 1714 for THE FIRST SUNDAY IN ADVENT. NUN KOMM DER HEIDEN HEILAND or in English “NOW COME, SAVIOR OF THE HEATHANS” A HEATHAN is a person with no religion, i.e., a PAGAN. In this chorale, Jesus is asked to … come and save the pagans. In 1714, Bach would have been 29 years of age. It turns out that this song goes back almost two centuries before BACH's time. It's based on a LUTERAN CHORALE with words written by Martin Luther for the 1523 first Advent Sunday. For centuries, this was the first hymn for the first Sunday of ADVENT. What I will play next is an arrangement for as modern symphony orchestra (the Philadelphia Orchestra) and it is definitely JS BACH heard in those phrases. But it is a large orchestra – – Conducted by Leopold Stokowski. This is an extremely restrained, demure, and understated interpretation of a Bach piece the most restrained I have ever heard. The recording you will hear next is performed by the Philadelphia Orchestra, with conductor Leopold Stokowski. This recording is on a Vinyl LP titled THE SOUND OF GENIUS, produced by COLUMBIA MASTERWORKS, in 1960. It was one of many records that were shipped by mail to members of the Columbia Record Club. My parents were enthusiastic members. A new disc would arrive in the mail every month, such as this LP of classical music. Without further delay here is NOW COME, SAVIOR OF THE HEATHANS PLAY M1 SHOW PLUG – SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! ! That was…M1 NOW COME, SAVIOR OF THE HEATHANS” MUSICAL CREDIT: Arranger and Composer JS Bach, sometime between the years 1708-1717 Performance: Philadelphia Orchestra, conducted by Leopold Stokowski. Album: The Sound of Genius Limited Edition LP (1960) Members Only ! Label: Columbia Master Works BIT BUCKET This piece also is based on a song listed in the ZAHN Lutheran chorales catalog. ZAHN 1174 M3 TWO-PART INVENTION in F MAJOR, JS BACH, 1720-1723 (0:40) The next three pieces are called TWO PART INVENTIONS, composed by JS Bach around 1720 The inventions were composed for use in instruction of Bach's oldest son WILHELM FRIEDEMANN BACH who was 12 years old. Today, these inventions are introduced to music students in school grades 4-7. Learning the Two-Part Invention requires ROTE learning, practicing over and over until the two hands work completely independently of one another. The inventions teach, among other things, the use of COUNTERPOINT. Bach is MOST known for writing two melodies against each other. Also called point against point, or, Counterpoint. That is the feature of these inventions, in each one there are TWO PARTS, left and right hand parts. COUNTERPOINT is found mostly in Bach's FUGUES and in his INVENTIONS. Perhaps a brief demonstration is in order. Here is an excerpt from one of Bach's inventions. FIRST the right-hand part or first point – the melody SECOND the left-hand part or second point – the bass line LAST both parts played in counterpoint. In some of Bach works, the roles reverse, The left hand plays the first point – the melody And the right hand plays the second point – the bass line Could you do this by crossing hands on the keyboard – yes, but, the roles are reversed, so no cross-hand playing. I will now play WENDY CARLOS's rendition of three BACH TWO-PART INVENTIONS from her 1969 recording titled “SWITCHED ON BACH” .. I will play all three, back-to-back. Each one is short – – average length ONE MINUTE EACH! PLAY M3 PLAY M4 PLAY M5 Credits: HOLD ON READING THE CREDITS UNTIL ALL THREE INVENTIONS ARE PLAYED M4 TWO-PART INVENTION in B-FLAT MAJOR, JS BACH, 1720-1723 (1:30) And now….. PLAY M4 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! That was…M4 MUSICAL CREDIT: HOLD ON READING THE CREDITS UNTIL ALL THREE INVENTIONS ARE PLAYED M5 TWO-PART INVENTION in D MINOR, JS BACH, 1720-1723, (0:55) PLAY M5 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! That was…M5 We heard three inventions – – Bach's 2-PART INVENTION in F MAJOR And the 2-PART INVENTION in B-FLAT MAJOR And the 2-PART INVENTION IN D MINOR Each invention is very different than the other. Not just a key change like the work title would suggest ! Bach stated that he wrote his inventions “to be models of composition” in other words, to enable the student to form ways of developing musical ideas and “acquire a strong taste of composition” Bach wrote the inventions, one for of the notes A to G and one for each minor and major key. Today these inventions are over 300 years old ! MUSICAL CREDIT: Composer JS Bach Estimated dates between 1720-1723 Performer – Wendy Carlos – early prototype Moog Synthesizer Arranger and Recording Engineer – Wendy Carlos on MOOG SYNTHESIZER in 1968. Record and label: Switched-On Bach, Columbia/CBS BIT BUCKET M6 PRELUDE & FUGUE No. 5 “Le Clavier Bien Tempere” D-Major, JS BACH, 1722, BWV 850 (3:06) Next is Bach's “The Well-Tempered Clavier” written in 1722. He was 37. The title page to the Well-tempered Clavier song book reads : “The well-tempered Clavier, or Preludes and Fugues, through all the tones and semitones, both the [major] and [minor]. For the profit and use of the studious musical young…” Bach wrote these preludes and fugues in all keys in the chromatic scale … 12 major and 12 minor keys I have the version in D MAJOR. It's two sections – the prelude, and the fugue The Prelude is the introduction. LISTEN FOR the Stride Piano on the left hand !! It's a short 1:10. The Fugue is the second section. It's slower but with a more Bold left hand. Also short at 1:54. And now….PRELUDE & FUGUE No. 5 D-Major fromThe Well-Tempered Clavier PLAY M6 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! That was…M6 PRELUDE & FUGUE No. 5 D-Major from The Well-Tempered Clavier MUSICAL CREDIT: Composer JS Bach and the autograph date is 1722 Pianist: Vasso Devetzi Label Festival Classique (1978) M7 JESU, JOY OF MAN'S DESIRING, JS BACH, 1723, BWV 147 (3:22) Our next song is Jesu, Joy of Man's Desiring This song was also composed by JS Bach in that same year of 1723 – – prolific at age 38. This was written for the Christian Feast of the Visitation- celebrated at the end of May in Western Christianity. The song is a Lutheran hymn. … a CANTATA and it has a CHORALE or chorus piece repeated twice within this cantata. There are many arrangements and versions because this song is one of Bach's most beautiful, well-known, and popular. The version we will hear next is arranged for SOLO PIANO. the pianist is Leon Fleisher. And Now, Here is Jesu, Joy of Man's Desiring – Bach 1723 PLAY M7 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! That was…M7 Jesu, Joy of Man's Desiring MUSICAL CREDIT: JS Bach composer 1723 Performance: Leon Fleisher – Pianist (courtesy of EPIC records) Album THE SOUND OF GENIUS VOLUME 3 Label Columbia, 1962 (3:22) M8 CHORALE PRELUDE “WACHET AUF”, JS BACH, 1731, BWV 140 (3:37) Here is another Chorale recording titled Chorale Prelude VACKET OFF “Wachet Auf”, which translates to SLEEPERS, WAKE! This hymn was transcribed from a Lutheran hymn written in 1599 by written by Phillippe Nicolai. This Cantata is truly a work from the middle ages. In 1731, Bach took this hymn and created a 7-movement cantata, we will hear the first movement or PRELUDE”. This cantata is sung in church on the Trinity Sunday. Today this piece is very popular piece in general…it is POPULAR CLASSICAL MUSIC. J.S. Bach wrote 46 of these cantatas for church, in all. ODD FACT about this song… it was performed only once by Bach, in Leipzig that year. And now the FIRST MOVEMENT from VACKET OFF …the Prelude PLAY M8 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! that was M4 The Chorale Prelude “Wachet Auf”, also known as SLEEPERS, WAKE! Song credits M4 Credits: Hymn by Phillippe Nicolai in 1599 Transcribed by JS Bach in 1731 Performance: Wendy Carlos – on an early prototype Moog Synthesizer Wendy Carlos arranger and recording engineer Album: Switched-On Bach Label: Columbia/CBS, 1968 M9 AIR ON A G-STRING, JS BACH, 1730, BWV 1068 (2:27) Our next AND LAST piece is from the Switched-On Bach album and s titled AIR ON A G-STRING. This title comes from Johann Sebastian Bach's Orchestral Suite No. 3 in D major, written almost 300 years ago. So what is the meaning of the song title Air on a G-String? Well, Bach composed this as an orchestral suite in 1730. 141 years later, August Wilhelm arranged the second movement for SOLO VIOLIN and he did something unique. He transposed the song down from D so that the entire piece could be played on one string of the violin, the G-String, which is the lowest register on that instrument. Here is an example of what this sounds like on the Violin G-String, thjs example with piano accompaniment—pardon the scratchy sound, is from an old 78 RPM disc in 1935. Play example – Jacques Dumont (Violin) Bach Air On The G String with Andre Collard (piano) We went from Bach's orchestral piece, to Wilhelm's transcription for solo violin, to Wendy Carlos modern interpretation with her MOOG Synthesizer. Now here is Wendy Carlos' arrangement of Air on a G String, from her debut album, SWITCHED-ON BACH, in 1968. PLAY M9 SHOW PLUG – DON'T TOUCH THAT DIAL ! That was…M9 MUSICAL CREDIT: Composer JS Bach 1730 Performance Wendy Carlos on early prototype MOOG SYNTHESIZER Arranger and Recording Engineer: Wendy Carlos Album: Switched-On Bach Label: Columbia/CBS, 1968 END OF PROGRAM VV-031
Der Klaviersolist Walter Bruhin und der Krienser Halszitherspieler Sepp Bürkli waren nebst ihren gefragten Begleiterqualitäten stets auch beliebt für ihre solistischen Auftritte. Beide sind nicht mehr unter uns, es lohnt sich aber sich an sie zu erinnern.
Robert Schumanns Kinderszenen op. 15 (1838) gehören zu den poetischsten Klavierzyklen der Romantik. Trotz ihres Titels sind sie nicht primär als Musik für Kinder gedacht, sondern als Musik über Kindheit. Schumann selbst sprach von «Rückspiegelungen eines Älteren für Ältere». Im Zentrum steht also Erinnerung: eine idealisierte, innere Vorstellung von Kindheit. Der Zyklus umfasst 13 Miniaturen, jede mit einem poetischen Titel wie Von fremden Ländern und Menschen, Hasche-Mann oder Träumerei. Die Musik entstand zuerst, die Überschriften wurden später ergänzt und sind daher eher assoziativ als streng programmatisch. Schumann wählt eine bewusste Einfachheit: klare Melodien und überschaubare Formen. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der technischen Virtuosität, sondern im Ausdruck – in feiner Dynamik, nuancierter Artikulation und lyrischem Klang. Besonders die berühmte Träumerei wurde zum Sinnbild sanfter Melancholie: nicht sentimental, sondern «innig». In der Diskothek werden sechs Interpretationen von Schumanns Kinderszenen verglichen. Wie unterschiedlich kann diese scheinbar einfache Musik klingen? Und wie viele Freiheiten darf sich eine Interpretin oder ein Interpret nehmen, ohne den Charakter dieser Miniaturen zu verlieren? Gäste von Eva Oertle sind die Musikwissenschaftlerin Cristina Urchueguía und der Pianist Manuel Bärtsch.
Eigentlich wollte Thomas Krüger im Jahr 2016 nur Urlaub in Paris machen, doch dann entdeckte er am Flughafen ein Klavier. Er setzte sich hin und spielte einfach drauflos: ein Meadley aus bekannten Pop-Songs. Seine Mutter filmte ihn dabei und stellte das Video online. Es ging viral und machte den Berliner zu Deutschlands bekanntestem Piano-YouTuber. Inzwischen hat sein Kanal "Mr. Pianoman" fast eine Million Abonnenten und Thomas Krüger gibt Konzerte. Nach wie vor improvisiert er gern auf öffentlichen Klavieren, auch in Marzahn, dem Bezirk, in dem er aufgewachsen ist und dem er sich sehr verbunden fühlt. Matthias Bertsch hat mit ihm gesprochen.
Noch bevor Lahav Shani Chefdirigent wird, prägt er das Klangbild der Münchner Philharmoniker. In der Isarphilharmonie zeigte er am Pult große Gestaltungskraft und überzeugte auch als lyrischer Mozart-Solist am Klavier.
Mathias Modica ist ein Mann von Welt. Er wird 1977 in Rom geboren und verbringt dort die ersten drei Jahre seines Lebens, bevor es für drei Jahre nach Paris geht. Pünktlich zur Schulzeit wird die Familie in München sesshaft. Seine Mutter ist Italienerin, sein Vater der Komponist Robert Maximilian Helmschrott. Folglich ist Modica immer von Musik umgeben, schon als Fötus im Mutterleib. Modica bekommt die klassische Ausbildung. Er ist fünf, als er beginnt, Klavier zu spielen. Später studiert er das Instrument, spielt drei Jahre Saxophon und acht Jahre Schlagzeug. Zu Schulzeiten singt er in einer Hardcore-Punk-Band. Sein erstes Konzert spielt er mit 14. Mit seinem Vater bereist er immer wieder die Welt, wenn der Konzerte gibt. "Musik ist für mich so wichtig! Wichtiger als alles andere, außer vielleicht die Luft zum Atmen. Und die Liebe", sagt Modica. Nach dem abgebrochenen Studium arbeitet er beim Privatradio "Jazz Welle Plus", ab 1996 agiert er auch als Veranstalter in München. Zur Jahrtausendwende wird Modica mit Gomma zum Label-Macher für handgemachte Dance-Music. Er selbst tritt mit Munk in Erscheinung, wird zum deutschen Verbündeten von James Murphy und dessen LCD Soundsystem und ist Entdecker von WhoMadeWho. Gomma ist zwar Geschichte, dafür hat Modica 2014 das Dance-Label Toy Tonics gegründet. Neben seiner DJ-Crew wirbt Modica dafür weltweit Künstler*innen und Bands an, die via Soul, Funk, Afro, Italo Disco und mehr wieder Farbe, Freude und das Analoge ins House-Geschehen bringen. Seine Vorliebe für Jazz, Krautrock, Ambient und Artverwandtes lebt Modica außerdem seit 2018 mit dem Label Kryptox aus. Er veranstaltet europaweit regelmäßig Veranstaltungen und Label-Nights. Bei denen tritt er unter seinem DJ-Pseudonym Kapote in Erscheinung. Darunter hat er im März 2025 sein zweites Album "Para Mytho Disco" veröffentlicht. Über das und vieles mehr gibt er ausführlich Auskunft. Kein Gast war musikalisch bisher so breit aufgestellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie geht's euch? Jetzt könnt ihr nicht antworten. Ich will's aber trotzdem fragen: Wie geht's euch? Und wie geht's eigentlich mir? Diese Folge ist die PERSÖNLICHE Folge, die aber NICHT PRIVAT ist. Es geht um den Unterschied zwischen privat und persönlich im Leben und in der Literatur und den Unterschied zwischen Literatur und Leben Es gibt A, und es gibt B, und es gibt C A ist die Person die B besser kennt, und B ist traurig gerade, und ich bin C und kenne B, die traurige Person, auch, bin mit B aber weniger eng verbunden als A A oder B oder C ist nicht da, und vielleicht bin ich das Die beiden anderen reden über den Unterschied zwischen Stream of Consciousness und Innerem Monolog, Erzählzeit und erzählter Zeit Dann erzählt Marlene von zwei Momenten aus ihrem Leben, einem Moment zwischen Traurigkeit und Trost und einem Moment zwischen Stress im Nacken und glücklichem Heraussingen von Druck Hannes dagegen erzählt nur, dass er bei einer Lesung mitmacht, deren Thema „Wann wird Literatur persönlich?“ ist (siehe unten) Was macht Literatur – das Schreiben von Literatur, das Lesen von Literatur – persönlich? Geht es darum, durch das Schreiben etwas sehr Privates zu offenbaren, oder eine bestimmte Lebenserfahrung in Literatur zu verwandeln? Oder geht es darum, sich als Leser*in in einem Text wiederzuerkennen? Und wie geht's eigentlich dir, Hannes – oder nein: Sind unsere Fragen hier, wie es uns geht und so, eigentlich Quatsch, weil sie eine Authentizität vorgaukeln, die es eigentlich nicht gibt? „I suppose the danger is the damn egotistical self“, schreibt Virginia Woolf in ihr Tagebuch „Wenn mich jemand nach meinem Beruf fragt, sage ich ‚privat'“, sagt Ilse Aichinger in einem Interview - Wir sind nicht in Gefahr - Wobei - Wir sind nicht in Gefahr - Wobei #privat #persönlich #authentisch #literatur #ich #feminismus Schreibt uns Wir sprechen eine Sprache der Lust und der Zerrissenheit Der Podcast ist zutiefst persönlich, weil wir selber in jedem Moment entscheiden, wie wir was machen Persönlich, aber nicht privat Weil wir gewisse Namen nicht nennen, weil wir gewisse Geräusche nicht machen die Privatsphäre wahren, unsere und die der Hörenden Namen nicht nennen und Schimpfwörter nicht sagen Das Tier in dieser Folge ist der Frosch im Hals Es ist engstirnig, deinen Mitmenschen zu sagen, sie sollten sich darauf zu beschränken, Pudding zu kochen und Strümpfe zu stricken, Klavier zu spielen und Beutel zu besticken sie werden töricht schreiben, wo sie klug schreiben sollten sie werden von sich selbst schreiben, wo sie von ihren Romanfiguren schreiben sollten sie werden im Zorn schreiben, wo sie gelassen schreiben sollten Wir haben Grund unfassbar wütend zu sein Und was persönlich ist, ändert sich mit der Zeit Doch wir haben keine Zeit Wir machen weiter -- Lesung & Gespräch: Sonntag, 25. Januar 2026, 18 Uhr Grüner Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz „Komm ich da drin vor“ – Wenn Literatur persönlich wird Hannes Becker und Henning Bochert Lesung & Talk -- Literatur: Virginia Woolf: A Room of one's own / Ein eigenes Zimmer Charlotte Brontë: Jane Eyre -- Jeden Monat eine neue Folge ZEMENT GIESSEN zu machen, gefällt uns gut. Du kannst uns sehr gerne mit einem kleinen monatlichen Betrag auf STEADY unterstützen: https://steady.page/en/zement-giessen-podcast/about oder uns was über Paypal SPENDEN oder uns eine E-MAIL schreiben und für beides ist diese ADRESSE da: zementgiessenlovesyou@freenet.de xx
Joachim Kretschmar erinnert heute an Else Lasker-Schüler und ihren festen Glauben an einen Engel.
Martin Grubinger ist ein Weltstar, international erfolgreicher Schlagzeuger und Perkussionist. Als Perfektionist inszeniert er virtuos das Schlagzeug erstmals als Soloinstrument. Instrumentalisieren lässt er sich und seine Musik von der Politik nie. Niveauvoll und kritisch bläst er den Politiker:innen des Landes 2 Jahre den Marsch - in der Krone als Kolumnist. Als Multiperkussionist beherrscht er 400 verschiedene Schlaginstrumente – wie beispielsweise Bongos, Trommeln, Xylophon oder das Glockenspiel. Sein grandioses Zusammenspiel mit den größten und renommiertesten Orchestern füllt weltweit die schönsten Konzerthallen. Qualen des Instrument-übens kennt Martin Grubinger nicht, der Spaß und die Leidenschaft dominieren. Roulieren, Akzentuieren und vermutlich Improvisieren können Musikbegeisterte mit sechs verschiedenen Instrumenten durch die MyGroove App lernen, die Martin vor 3 Jahren aufgebaut hat. Das Aufbauen der nächsten Generation an Schlagwerkern ist nämlich aktuell eine seiner Missionen durch zahlreiche Workshops und als Professor an der Uni. Unikat in Person ist Martin Grubinger mit Sicherheit. Sicher war auch, dass er mit 40 Jahren seiner Bühnenkarriere beendet. Ob sein Leben schlagartig anders war und wie schlagfertig er nach wie vor ist, hören wir in dieser Podcastfolge.Außerdem erzählt Martin Grubinger von einem bedeutungsvollen Lob, wovon er mental noch Jahre später zehrte. Gleichzeitig erkennt er selbstkritisch, dass bei ihm Komplimente oft zu kurz kommen. Zu kurz kam auch seine Schwester rückblickend immer wieder, weil seiner Karriere in der Familie alles untergeordnet wurde. Sogar seine Gesundheit setzte er in der Retrospektive oft aufs Spiel. Apropos Spiel, nicht einmal bei „Mensch ärger dich nicht“ kann er verlieren. Martin weiß, dass nicht verlieren zu können, nicht super sympathisch ist, ohne den unbändigen Wettkampfgeist wäre er aber niemals so erfolgreich geworden. Über schlaflose Nächte, Fragenkarusselle und seinen Umgang mit eigener Unzufriedenheit spricht Martin Grubinger ebenfalls selbstreflektiert und ehrlich. Folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen: Martin Grubinger (@martingrubinger) • Instagram-Fotos und -VideosMyGroove App (@mygroove_app) • Instagram-Fotos und -VideosMartin Grubinger | FacebookMyGroove App | FacebookMyGroove – Lerne Drums, Gitarre, Klavier, Bass & mehrMARTIN GRUBINGERMiriam Labus (@labusmiriam) • Instagram-Fotos und -VideosMiriam Labus | FacebookTeam 1 — miriam labusAbonniert "1 Gast 2 Seiten" per RSS-Feed, auf Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Ich freue mich außerdem über eure Rezensionen und Bewertungen. Dieser Podcast wird produziert von Asta Krejci-Sebesta für Happy House Media Wien.Falls ihr Interesse habt, Werbung in meinem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link Media Homepage - Missing Link Media (missing-link.media) in Verbindung.Vielen Dank!
Hinweis zur Einordnung: In dieser Folge sprechen wir stellenweise über Trainingshilfsmittel, deren Verwendung in Österreich und/oder Deutschland verboten sein kann. Diese Passagen dienen ausschließlich der theoretischen Einordnung sowie der Darstellung historischer bzw. vergangener Praxis- und Entwicklungsszenarien. Wir wollen damit weder eine Anwendung empfehlen noch eine Umgehung oder Rechtfertigung gegenüber bestehenden Verboten diskutieren oder unterstützen. Bitte informiert euch über die jeweils geltende Rechtslage in eurem Land und haltet euch in jedem Fall an die anwendbaren gesetzlichen Vorgaben.
Als Neunjährige beginnt Lisa Wulff mit Klavier- und Gitarrenunterricht, es folgen der E-Bass und der Kontrabass – ihr heutiges Hauptinstrument. Wulff erhält zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Jazzpreis, arbeitet mit bekannten Jazzgrößen wie Nils Landgren oder Rolf Kühn zusammen.
Beethovens Instrument war das Klavier. Ihm widmete er den größten Teil seiner Schaffenskraft. Die 32 Klaviersonaten gelten als das "Neue Testament des Klavierspiels". (BR 2019)
Graham F. Valentine ist Schauspieler, Sänger und Stimmkünstler und gehört seit den späten Sechzigerjahren zur Gruppe rund um den Zürcher Theatermacher Christoph Marthaler. Derzeit ist er gerade mit der Marthaler-Produktion «Le Sommet» unterwegs. Graham F. Valentine stammt aus Dundee, einer Hafen- und Arbeiterstadt an der schottischen Ostküste. Dort wächst er als Nachzügler in einer Arbeiterfamilie auf. Die Musik am Radio und der wöchentliche Sprechunterricht, den Graham schon als Sechsjähriger besucht, bilden die Grundlage für den späteren Beruf als Sänger und Schauspieler. Doch dass er den ergreift, ist nicht geplant, sondern ein Zufall: Graham F. Valentine landet nämlich als Austauschstudent an der Universität Zürich ausgerechnet in dem Zürcher Studentenwohnheim, das von Christoph Marthalers Eltern geleitet wird. So kommt es 1969 zu einer wegweisenden Begegnung. Von seiner Prägung in Schottland und seiner Begeisterung für die Sprache, vom Volkslied seiner Heimat und dem Kunstgesang im Beruf, von der Verwurzelung in der Vergangenheit und der Zusammenarbeit mit jungen Menschen am Theater erzählt Graham Valentine im Gespräch mit Michael Luisier. Die Musiktitel: - Alexander Maria Wagner: «Sommer» aus «Käfer töten» (Interpretation: Graham F. Valentine) - Friedrich Wilhelm Möller: Der fröhliche Wanderer (Schaumburger Märchensänger) - Billie Grey: The Laughing Policeman (Charles Jolly) - Traditional Song of Ireland: «Her Mantle So Green» (Margaret Barry / Michael Gorman) - Traditional Song of Scotland: Adieu Dundee (Live gesungen von Graham F. Valentine) - Maurice Ravel: «L'indifférent», aus Shéhérazade. 3 Lieder für Singstimme und Orchester (New Philharmonia Orchestra / Janet Baker, Mezzosopran / John Barbirolli, Leitung) 7. Leos Janácek - Sonate für Klavier es-Moll. 1.X.1905. Von der Strasse: «Der Tod» (András Schiff, Klavier)
Aufgewachsen ist der Amerikaner mit japanischen Wurzeln in Kalifornien auf einer Farm, ohne Fernsehen, Kino und Stereoanlage. Stattdessen gab es ein Klavier. Und darauf wurde Hausmusik gemacht. Dies hat Nagano bis heute nachhaltig geprägt.
In Teil 2 unseres Podcasts mit den Gründern von Klang.io sprechen wir offen über die aktuellen Grenzen der KI-Transkription – speziell bei E-Gitarren, Solos und komplexen Spieltechniken.Wir gehen u. a. darauf ein:- warum E-Gitarren für KI deutlich schwieriger sind als Klavier oder Akustikgitarre- welche Techniken wie Bendings, Slides, Vibrato, Deadnotes oder Palm Muting echte Herausforderungen darstellen- warum „richtige“ Gitarrentabs mehr sind als nur die richtigen Noten- wie nah wir realistisch an perfekte Solo-Transkriptionen herankommen- und wo menschliches Gehör aktuell noch unersetzlich bleibtDiese Folge ist ein ehrlicher Deep Dive für alle, die wissen wollen, was KI heute wirklich kann – und was (noch) nicht.
Heute wäre der Pianist Alfred Brendel 95 Jahre alt geworden. Brendel gilt als einer der bedeutendsten Pianisten der letzten Jahrzehnte. Doch Brendel war noch viel mehr als der Philosoph am Klavier.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Ländern und ihren Grenzen, schwarzen und weißen Klaviertasten, Bäumen und ihren Jahresringen, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Sachgeschichte - Zwischen den Jahren?(3:24) Maus-Reportage - Das mittlere Kind der Familie(12:24) Angeberwissen - Tasten auf dem Klavier (21:12) Sachgeschichte - Wie entstehen die Kreise, die in den Bäumen sind?(30:04) Frage des Tages - Warum sind Ländergrenzen nie grade?(37:10) Von Andre Gatzke.
Mit akustischer Gitarre, Streichern und Klavier schauen wir gemeinsam in die Sterne - Zeit für Wünsche und Dankbarkeit. Diese Stücke hast Du in der Folge gehört: Karlijn Langendijk - "December" // Cesar Franck - "Prelude" // Edvard Grieg - "Klavierkonzert - Adagio" // Friedemann - "Aquarium" // Jens Kommnick - "The Morning Star" // Das Hörspiel "Unterleuten" findest Du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/unterleuten/urn:ard:show:1df446bb0ebc2c26/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
#22.12. Nimm Dir heute ein paar Momente Zeit und schreib auf, was im alten Jahr bleibt, was mitkommen darf, weil es gut gelaufen ist. Jetzt ist die Zeit für Reset, Reinigung, Räuchern im Sinne von ausräuchern und reinigen. Und mit den Rauhnächten bauen wir Schritt für Schritt auf, was Dir das neue Jahr bringen soll. Ich werde nicht müde es zu betonen, ich kenne die Jahre ohne Vorbereitung und wie sie haben holprig begonnen haben und nicht besser wurden, genau so. Um den Unterschied möchte ich Klavier spielen können, wie meine Mutter sagen würde. Und Mütter haben ja bekanntlich (fast) immer recht. Viele schöne Erkenntnisse! Alles Liebe, Deine Elisabeth
Es gibt Fragen, die selbst jahrzehntelange Forschung nicht zu beantworten vermag. Und genau die faszinieren ihn am meisten. Alexander Borbély ist ehemaliger Prorektor der Universität Zürich und einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt. Geboren ein halbes Jahr vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. In die Schweiz geflüchtet nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Ungarn. Beginn des Medizinstudiums im Jahr nach dem Ungarnaufstand 1956. Alexander Borbélys Lebenslauf liest sich wie ein Querschnitt durch das 20. Jahrhundert. Heute ist er 86 Jahre alt. Aus dem kleinen Jungen, der nach der Ankunft in der Schweiz erst Deutsch lernen, sich in einer anderen Kultur zurechtfinden musste, sollte einer der einflussreichsten Schlafforscher der Welt werden. Das sogenannte «Zwei-Prozess-Modell der Schlafregulation», das Alexander Borbély 1982 in einem Fachartikel vorstellte, wird noch heute an Universitäten in der Schweiz und im Ausland gelehrt. Und doch: Das Geheimnis des Schlafs sei bis heute nicht gelüftet, sagt er. Wer nach dieser Stunde noch mehr über Alexander Borbély erfahren möchte: 2019 hat er bei «Tredition» seine Autobiografie «Mehr als Schlaf» publiziert. Die Musiktitel: 1. Dave Brubeck - Take Five 2. Felix Mendelssohn-Bartholdy - Albumblatt für Klavier, e-Moll, Op. 117: «Allegro» (Daniel Barenboim, Klavier) 3. Barbara - Göttingen 4. Leonard Cohen - If I Didn't Have Your Love 5. Richard Strauss - Vier letzte Lieder: «Beim Schlafengehen» (Renée Fleming, Sopran / Münchner Philharmoniker / Christian Thielemann, Leitung)
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Eine seiner eigenen Lied-Melodien fantasierte der Komponist zu einem der schönsten aber auch schwierigsten Stücke des Geigenrepertoires aus. «Sei mir gegrüsst» ist die musikalische Keimzelle dieser knapp halbstündigen Fantasie, die über zarten Klaviertremoli und mit einer geradezu himmlischen Geigenmelodie anhebt. Die unheimlichen Herausforderungen des Geigenparts wie auch des Klavierparts gilt es möglichst mit Leichtigkeit zu bewältigen, vom virtuosen Variationensatz bis zum ungestümen Finale. Komponiert hat es Schubert 1827, ein Jahr vor seinem Tod, für den böhmischen Geigenvirtuosen Josef Slavík, den nicht nur Frédéric Chopin als den «zweiten Paganini» bezeichnete. Vorerst war dem «himmlischen» Werk kaum Erfolg beschieden, ein Kritiker verliess sogar den Saal, bevor es zu Ende war. Nun hat es sich aber längst als Juwel in Konzert und Diskografie etabliert. Gäste von Moritz Weber sind die Musikwissenschaftlerin Sibylle Ehrismann und die Geigerin Gwendolyn Masin.
Ein Mann, ein Klavier – und plötzlich ist das Netz voll von Namen, die keiner so charmant in Reime packt wie er: William Wahl überrascht Ingo beim Coffee Clash und erzählt, wie aus A-cappella-Arrangements virale Solo-Hits wurden. Warum ein falsch platziertes Klavier in Wien sein Bühnenleben verändert hat. Weshalb man nie zu alt fürs Internet ist. Und was „Rüdiger“ auf Französisch heißt. Musik, Mut, Midlife-Magie – ein Gespräch über Erfolg auf seinen ganz eigenen Wegen.
Mit Gesang und Klavier ist uns Schuberts Liederzyklus vertraut. Nun begleitet die Musicbanda Franui Bariton Florian Boesch auf seiner Wanderschaft mit Klängen von Akkordeon und Klarinette, Hackbrett und Harfe. Ein neues Hörerlebnis!
Mit seinem Wohltemperierten Klavier setzte sich Johann Sebastian Bach ein musikalisches Denkmal. Er demonstrierte in seinem Werk seine perfekte Beherrschung des Kontrapunkts.
Nur ausnahmsweise hat der Klavierpoet Frédéric Chopin die Welt seines eigenen Instrumentes erweitert. Besonders angetan war er offenbar vom dunkleren Klang des Violoncellos. Als junger Komponist hat er Musik fürs Cello geschrieben und dann noch einmal in späteren Jahren mit seiner Sonate für Klavier und Violoncello (so Chopins eigene Nennung, das Klavier kommt zuerst). Chopins Cellosonate trägt die hohe Opuszahl 65 und ist ein Werk, das er sich abgerungen hat. Ungewöhnlich viele Skizzen und Entwürfe belegen das. Chopin war sich bewusst, dass er beim Cello auf ihm wenig bekanntem Terrain unterwegs war. Beim Komponieren hatte der dann auch emotionale Berg- und Talfahrten, wie man in den Briefen lesen kann. Das Resultat überzeugt heutige Interpretinnen und Interpreten, wenn man sich die nicht gerade kleine Diskographie dieses Werkes vor Augen führt. Eine Schwierigkeit ist sicherlich das Finden einer Klangbalance zwischen der immer wieder auch vollmundigen Klavierstimme und dem tief liegenden Cello. Wie gut dies (und noch anderes) in fünf ausgewählten Aufnahmen realisiert wird, diskutiert in dieser Sendung Norbert Graf zusammen mit der Musikjournalistin Gabriela Kaegi und dem Pianisten Oliver Schnyder. Erstausstrahlung: 03.10.2022
Er ist nicht böse, wenn Menschen seine Stücke für ihre Yogastunde verwenden. Musik darf über den Selbstzweck hinaus eine Funktion haben, meint Nils Frahm, der am Klavier am liebsten improvisiert und mit seinen Klängen weltweit Konzertsäle füllt. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Laura Brauns Vater gewinnt ihr erstes Klavier beim Kartenspiel. In ihren Liedern finden sich Protest, Melancholie und Optimismus. Mit ihnen will die Pianistin und Sängerin die Welt zu einem besseren Ort machen und Menschen miteinander verbinden. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Für Künstlerinnen und Künstler ist es immer wieder ein schmaler Grat: einerseits hofft man auf einen gewissen Wiedererkennungswert, eine typische Handschrift, andererseits ist da auch der Wunsch, Neues auszuprobieren und das Alte, Bewährte hinter sich zu lassen. Betterov ist ein Musiker, dem das von vielen Seiten zugetraut wird, das behaupten wir jetzt einfach mal, denn wir trauen es ihm in jedem Fall zu. Seit ein paar Jahren schwirrt sein Name durch den Raum, seine Musik ist ungewöhnlich, seine Stimme hat diesen Wiedererkennungswert, die deutschen Texte wirken wie kleine Filme. Das SZ-Magazin ordnete den Stil seiner Songs zwischen Indierock und Post-Punk ein, er selbst wurde eine "ziemlich einmalige Erscheinung" genannt. Das Leben von Betterov, der mit bürgerlichem Namen Manuel Bittorf heißt, begann im Februar 1994 in Bad Salzungen, Thüringen. Es geht los mit Bruce Springsteen und langen Autofahrten, bald lernt Betterov Gitarrespielen, Bass, Klavier, später Geige und Bratsche. Und auch, wenn sich der Anfang durchaus zäh gestaltet, bleibt Betterov dabei, macht weiter und entwickelt sich schließlich vom Geheimtip zu einem vielversprechenden und inzwischen auch erfolgreichen Musiker. Wir freuen uns sehr über ein persönliches Kennenlernen. Playlist: Missing - Everything but the Girl Papa fuhr immer einen großen LKW - Betterov Better Days - Bruce Springsteen Hand in Glove - The Smiths Whale - Yellow Ostrich Hey - Pixies Blues Run the Game - Jackson C. Frank Pogo - Digitalism Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Louis Philippson ist 22 Jahre jung, ist Pianist und gehört zu den erfolgreichsten Klassik-Influencern. In den sozialen Netzwerken erreicht er mit seinen Videos ein Millionenpublikum. Er schreibt selbst Musik, moderiert im Fernsehen und begeistert mit seinem aufwirbelnden Tun vor allem auch ein junges Publikum. Gerade erst wurde er für sein Debütalbum "Exposition" mit dem renommierten Musikpreis OPUS KLASSIK in der Kategorie Classic without Limits ausgezeichnet. Erst kürzlich hat er bei Sony sein zweites Album herausgebracht, "My Way". Er ist gerade auf Tournee und bevor er am 2. November im CCH in Hamburg auftritt, ist Louis Philippson zu Gast bei Friederike Westerhaus in NDR Kultur à la carte.
Brigitt Flüeler ist Historikerin und Kulturvermittlerin. Und sie hat 27 Jahre lang beim Schweizer Radio gearbeitet, wo sie unter anderem die Sendung «Persönlich» geleitet hat. Nun erhält die Nidwaldnerin den Innerschweizer Kulturpreis. Geboren wird Brigitt Flüeler 1954. Geprägt von einer weltoffenen Familie einerseits und einem strengen Katholizismus andererseits wächst sie in Stans auf. Sie wird Lehrerin und verdient ihr eigenes Geld, was ihr ein Studium der Geschichte, Volksliteratur und Volkskunde in Zürich ermöglich. Später wechselt sie zum Radio. Aber auch dort interessiert sie vor allem der Alltag, die Leute, der einzelne Mensch. 27 Jahre bleibt sie dem Radio treu. Dann lässt sie sich vorzeitig pensionieren, kehrt nach Stans zurück und wirft sich erneut ins Nidwaldner Kulturleben, organisiert Lesungen und Ausstellungen, plant und veranstaltet zusammen mit dem Regisseur Buschi Luginbühl Leseabende und Theatervorstellungen und präsidiert den Historischen Vereins Nidwalden. Und jetzt also der Innerschweizer Kulturpreis. Eine Auszeichnung, die wie geschaffen ist für Brigitt Flüeler, denn immer schon hat sie es als ihre Aufgabe angesehen, die Nidwaldner Kultur über die Kantonsgrenzen hinauszutragen. Beispielsweise ins südfranzösische Arles, wo sie neben Stans und Zürich ihren dritten Lebensmittelpunkt gefunden hat. Von ihrer Herkunft und ihrer Prägung, von ihrem Aufbruch in die Stadt ausgerechnet während der Jungendunruhen, von ihrer Zeit am Radio und ihrer Liebe zu Arles und natürlich auch von ihrer Musik erzählt die frischgebackene Innerschweizer Kulturpreisträgerin im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: 1. Aktomis & Mungg - II Tea Time (Where The Sirens Meet For Tea) Aktomis =Jo Flüeler / Mungg = Moritz Widrig 2. Lucio Dalla - L'anno che verrà 3. Hélène Grimaud - Johannes Brahms – 7 Fantasien für Klavier, Op.17: Intermezzo in e-moll (Andante con grazia) 4. Alexandre Tharaud - Jean-Philippe Rameau: Nouvelles Suites, «Gavotte» / «1er Double de la Gavotte» / «2e double» 5. Wolfgang Amadeus Mozart – Requiem: «Sequenz. Dies irae: Allegro assai» Concentus musicus Wien / Nikolaus Harnoncourt, Dirigent
Der chinesische Pianist Lang Lang verzaubert mit "Piano Book 2". Ein bunter Mix aus Klassik, Filmmusik und Neoklassik, der Jung und Alt an das Klavier heranführen soll. Ein musikalisches Abenteuer für Herz und Seele.
Nemo ist zurück! Mit neuem Album und einer Europatournee. Im Gespräch mit Yves Bossart spricht das Musiktalent über die politische Kraft von Kunst, über die turbulente Zeit rund um den ESC-Sieg sowie über persönliche Krisen und Erkenntnisse. Bereits mit drei Jahren nahm Nemo Mettler Geigenunterricht. Bald lernte das Bieler Wunderkind auch Klavier und Schlagzeug, sang mit neun Jahren in Kinderopern und später in Musicals. Mit sechzehn Jahren legte Nemo einen fulminanten Auftritt beim Schweizer Rap-Gipfeltreffen Cypher hin und gewann mit achtzehn Jahren vier Swiss Music Awards. 2024 folgte dann der Sieg beim ESC in Malmö – als erste nichtbinäre Person. Danach wollte die halbe Welt mit Nemo reden – aber alles wurde zu viel. Jetzt ist Nemo zurück und spricht mit Yves Bossart über die zurückliegende Zeit, über das neue Album und über die gesellschaftliche Sprengkraft von guter Kunst. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Was passiert, wenn ein junger Mann mit Zauberhänden plötzlich vor einem sechsstelligen Flügel sitzt? Genau – es wird magisch. Ingo trifft auf Tobias Hildebrand, der Klavier spielt, als hätte Spotify ihn gefressen. Ohne Noten, nur nach Gehör. Zwischen Tasten und Talk geht's um Musik, Studium und das verrückte Talent, jedes Lied einfach nachzuspielen. Ein Coffee Clash voller Klangfarben. Inklusive Spiel, Spaß und jeder Menge Überraschungsmomenten.
Ob Chopin-Preludes oder aktuelle Charthits: Über 2000 digitale Notenausgaben vertreibt der Musikverlag Scott Music über eine App. Nun ist auch das E-Learning für Klavier hinzugekommen. Damit ist der 250-jährige Musikverlag in der digitalen Zukunft angekommen.
Anna Depenbusch ist eine moderne deutsche Liedermacherin, Sängerin, Pianistin und Komponistin, die sich stilistisch zwischen Pop, Chanson und Jazz bewegt. Ihre Songs zeichnen sich durch poetische Sprache, feinen Humor und eine Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe aus. Mit liebevoller Wortgewalt erzählt sie augenzwinkernde Alltagsgeschichten. Zu ihren bekanntesten Titeln gehören „Heimat“, „Kommando Untergang“, „Astronaut“, „Schönste Melodie“ oder „Tim liebt Tina“. Anfang 2025 erlebte die Künstlerin einen schweren Schicksalsschlag: Ein Brand zerstörte ihr Studio und ihr Zuhause. Fast alle persönlichen Dinge sowie bereits fertiggestellte Musik gingen dabei verloren. In diesem Gespräch erzählt Anna Depenbusch von der Nacht, in der sie das Feuer bemerkte, und von dem Moment, in dem sie gerettet wurde. Darüber hinaus spricht sie über ungewöhnliche Interessen wie Quantenphysik und Paralleluniversen, über Menschen, die sie so sehr beeindruckt haben, dass sie ihnen Songs widmete – darunter die Mathematikerin Emmy Noether – sowie über ihre sehr persönlichen „morgendlichen Gespräche“ mit dem Klavier. Podcasttipp: KI – und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen https://www.ardaudiothek.de/sendung/ki-und-jetzt-wie-wir-kuenstliche-intelligenz-leben-wollen/urn:ard:show:2094cd1ff4b7c240/
Heute bei Dr. Hart und Dr. Zart: Ein Krake, der Klavier spielt...
Warum eigentlich „wohltemperiert“? Müssen die Tasten eine bestimmte Temperatur haben – oder muss gar der Klavierhocker beheizt werden? Von Michael Lohse.