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Jodellieder und Volksmusik voller Wärme, Licht und Sommerstimmung. Nur zwei Tage nach der eindrücklichen partiellen Sonnenfinsternis über der Schweiz steht in dieser «Fiirabigmusig» die Sonne im musikalischen Mittelpunkt. Die Sonne schenkt Licht und Wärme, begleitet den Wechsel der Jahreszeiten und prägt seit Generationen auch die Schweizer Volksmusik. Zahlreiche Komponistinnen und Komponisten haben ihr musikalische Denkmäler gesetzt und ihre Kraft und Schönheit in Liedern festgehalten. In dieser «Fiirabigmusig» stehen Jodellieder und Volksmusik rund um die Sonne im Zentrum. Zu hören sind «E Sunnetag» von Ruedi Renggli, «D Sunne» von Willy Felder, «O Sunne» von Miriam Schafroth und «Sunneuntergang» von André von Moos. Dazu erklingen weitere Melodien, die von sonnigen Tagen, warmen Sommerabenden und beeindruckenden Naturschauspielen erzählen. Eine musikalische Stunde voller Lichtblicke, sommerlicher Klänge und Melodien, die die Sonne hoch über den Schweizer Bergen feiern.
Raus aus der Menge, rein ins Gefühl: In „Harvest Sky“ verbindet die französische Musikerin Oklou verträumte Elektronik mit Trance-Sounds und folkloristischen Melodien. Der Song handelt von dem seltsamen Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz, Vertrautem und Unbekanntem – und vom guten Gefühl, manchmal ganz für sich zu sein. Udo Dahmen weiß in „Erklär mir Pop“, was hinter Oklous faszinierendem Sound steckt und warum „Harvest Sky“ ein Schlüsselstück ihres Debütalbums „Choke Enough“ ist.
Verschiedene Sprachen und fremdländische Melodien ergeben unterschiedliche Klangfarben im Liedprogramm eines Chores. In der heutigen Fiirabigmusig machen wir einen musikalischen Rundgang quer durch die Chormusik Europas. Zu hören sind Lieder wie «Kristallen den fina» oder «Funiculi funicula».
Mit seinem 4. Klavierkonzert betritt Sergei Rachmaninow Neuland. Als er das Werk 1926 vollendete, lebte er bereits seit fast einem Jahrzehnt im amerikanischen Exil. Die Musikwelt hatte sich verändert: Jazz war allgegenwärtig, die Moderne auf dem Vormarsch. Auch Rachmaninow suchte nach neuen Ausdrucksformen. Das Ergebnis war ein Klavierkonzert, das sich deutlich von seinen berühmten Vorgängern unterscheidet – schlanker, rhythmisch markanter und überraschend modern. Die Uraufführung 1927 in Philadelphia verlief jedoch enttäuschend: Publikum und Kritiker vermissten die grossen, eingängigen Melodien der früheren Konzerte. Rachmaninow nahm sich die Kritik zu Herzen und überarbeitete das Werk gleich mehrfach. Die heute gespielte Fassung von 1941 ist deutlich kürzer und konzentrierter als das Original. Lange Zeit blieb das vierte Klavierkonzert ein Aussenseiter im Repertoire. Im Schatten des zweiten und dritten Konzerts wurde es nur selten aufgeführt. Erst in den letzten Jahrzehnten begann eine eigentliche Wiederentdeckung. Heute schätzen viele Pianistinnen und Pianisten gerade jene Qualitäten, die das Publikum einst irritierten: die raffinierte Harmonik, die rhythmische Energie und die ungewöhnliche Verbindung von russischer Spätromantik und amerikanischem Zeitgeist. In der Diskothek stehen fünf Aufnahmen von Rachmaminows g-Moll-Konzert zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind die Pianistin Aglaia Graf und der Pianist Manuel Bärtsch.
Micha ist seit rund neun Monaten Schüler bei der ShredFactory – und vor Kurzem haben wir gemeinsam ein Projekt abgeschlossen, das für ihn etwas ganz Besonderes war: Er hat sein erstes eigenes Gitarrensolo geschrieben und aufgenommen.In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie Micha überhaupt zur Gitarre gekommen ist, wo er vor unserer Zusammenarbeit stand und was sich seitdem für ihn verändert hat.Vor allem schauen wir aber hinter die Kulissen seines ersten eigenen Soloprojekts: ✅ Wie kommt man von einer ersten Idee zu einem fertigen Solo? ✅ Wie entwickelt man Melodien und Phrasen? ✅ Was verwirft man wieder? ✅ Und wie verändert sich das eigene Gitarrenspiel, wenn man plötzlich nicht mehr nur Songs und Soli anderer Gitarristen nachspielt, sondern selbst kreativ werden muss?Besonders cool: Micha ist seit rund 30 Jahren selbstständiger Metallbauer. Deshalb sprechen wir auch darüber, welche überraschenden Parallelen es zwischen Handwerk, Kreativität und Gitarrespielen gibt – und warum seine Werkstatt am Ende zum perfekten Ort für die Aufnahme seines ersten eigenen Solos wurde.
Du skal ikke snydes for sladderprogrammets unikke og fuldstændig forrygende version af Birthe Kjærs kæmpehit. Melodien er skrevet af Søren Bundgaard, som venligt har givet programmet lov til at bruge den. Ny mand og multitalent i panelet, Sune Gylling Æbelø, har skrevet teksten.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Feine Country-Musik für warme Sommertage, kombiniert mit spannenden Highlights aus der aktuellen Schweizer Country-Szene. In dieser Ausgabe, eine stimmige Mischung aus internationalen Stars und interessanten Schweizer Künstlerinnen und Künstlern. Wir stellen Den Rivers aus Bern vor, der mit seinem aktuellen Album ein bemerkenswertes Werk veröffentlicht hat. Ausserdem hören wir die neue Country-Rock-Single von Mia Rose Brake aus Zürich. Auch Dolli ist wieder mit dabei. Der Musiker aus Oberburg sorgt derzeit mit mehreren starken Veröffentlichungen für viel Aufmerksamkeit. Ein besonderes Highlight der Sendung ist zudem das neue Album von Superstar Shania Twain, aus dem wir zwei spannende Titel vorstellen. Zwei Stunden voller Summer Vibes, grossartiger Melodien und Country-Musik, die perfekt zur schönsten Zeit des Jahres passen.
Klieser präsentiert sein neues Album, auf dem er die großen Melodien der italienischen Operngeschichte mit dem Horn interpretiert.
Diese Woche mit besonders ruhiger und entspannender Musik. Klänge und Melodien wie ein weiches Sofa oder Moos.Diese Stücke hast Du in der Folge gehört:Charlie Clough - "Arthurs Song" //Dylan John Sparkes - "A Symphony Of Light" //Louise Spencer - "Flower Duet" //Tom Gimson - "Open" //Steven Poole - "A Dream Of Rain" //Den ARD Podcast "ZEITENWENDE 1600" findest Du hier:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:42a194a0410eded6/Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Wie setzt man Melodien in Orchesterklänge um? Meike Katrin Stein ist Orchestratorin und berichtet von ihrem ungewöhnlichen Musikberuf: Das Handwerk braucht Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Instrumenten, denn alle haben ihre eigenen Tücken und Stärken. Welcher Komponist war ein Orchestrierungsmeister und was ist eine Folk-Metal Oper?
«Wenn Musik nur klingende Algebra wäre, würde sie mich kaum interessieren»: Für Arthur Honegger bedeutete Komponieren eine Position beziehen, er wollte die Menschen durch seine Musik wachrütteln. Ein Werk, in dem das besonders erfahrbar ist, ist Honeggers 3. Sinfonie. Entstanden ist sie unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges, als Europa in Trümmern lag. Ihre Uraufführung fand vor 80 Jahren in Zürich statt, am 17. August 1946, dirigiert vom Widmungsträger Charles Münch. Honegger nannte sein Bekenntniswerk «Symphonie liturgique». Er zitiert in seiner Sinfonie zwar keine liturgischen Melodien, aber er setzte vor jeden der drei Sätze ein entsprechendes Zitat: Dies Irae, De profundis clamavi, Dona nobis pacem. Der Aufruhr am Tag des göttlichen Zorns, die hoffnungslose Verlorenheit des Menschen und der Kampf gegen dumpfen Maschinismus, wobei am Schluss doch so etwas wie die Vision einer besseren Welt auftaucht: Das sind die Stationen, die Honegger in seiner Musik symbolisiert. Gäste von Norbert Graf sind die Musikpublizistin Corinne Holtz und der Dirigent Matthias Kuhn. Erstausstrahlung: 04.04.2022
Jana hat die 7Tage1 Song so richtig ernst genommen und gibt euch im Podcast für jeden Tag eine kleine Übung mit – hier ihre Fragen für jeden Tag:Tag 1: Achte auf die Intensität und Melodien des Klaviers - Was fühlt sich in mir gut an, wenn ich diesen Song höre?Tag 2: Achte auf den Einsatz des Schlagzeugs, auf dessen Rhythmen - Woran möchte ich heute gerne glauben? Im wohlwollenden Sinn.Tag 3: Achte auf die Ruhe, die Stabilität des Basses - Was macht mich stärker, wenn ich daran denke?Tag 4: Achte auf die zarte, liebevolle und doch so kraftvolle Gitarre, die diesen Song zusätzlich mit ihren Melodien emotionale verstärkt - Welche gute Eigenschaft an mir möchte ich heute mehr sehen?Tag 5: Achte auf die Lyrics, die gesunden werden - Was gibt mir heute inneren Sonnenschein, Ruhe oder Kraft?Tag 6: Achte auf Jons großartige und so vielseitige Stimme und Stimmkraft. Welche Emotionen sind in welchen Worten zu erfühlen - Welcher kleine Schritt fühlt sich heute richtig an?Tag 7: Lasse das Lied in all seiner Komplexität als Gesamtkunstwerk in Gänze auf Dich wirken: Gedanken, Gefühle, Körper…nimm alles wahr, was es auslösen kann und nimm diese gute Energie mit in den Tag - Was ist heute Dein persönlicher „Believe“-Moment?https://jana-solvejg.rocksFoto © William HamesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6jCA4rJ4caeRuyTxvf9UvA?si=ef1745d57fa14b0cSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
In einer neuen Ausgabe von „Simon trifft...“ begrüßte Moderator Simon Ladewig diesmal die aufstrebende Sängerin alilo im Studio. Mit ihren emotionalen Popsongs und eingängigen Melodien macht alilo derzeit immer stärker auf sich aufmerksam. Seit 2025 veröffentlicht sie regelmäßig neue Musik und begeistert ihre Fans mit Titeln wie „Düdelüdü“, „Was Du Machst“ oder ihrer aktuellen Single „Herzen in den Augen“. Die aktuelle Single erschien am Freitag, 24. Juli 2026 und durfte dann natürlich ganz frisch nicht in der Sendung fehlen. Auch durch die Zusammenarbeit mit dem DJ-Duo HBz auf dem Song „TAUSEND HERZEN“ konnte sie viele Hörerinnen und Hörer erreichen.
Viele kennen sie noch, die deutschen Volkslieder, die bereits unsere Grosseltern gesungen haben. Diese Fiirabigmusig bringt einen Mix aus bekannten und unbekannteren Melodien. Neben Klassikern wie «Am Brunnen vor dem Tore» gibt es auch Volkslieder zu hören, die weit weniger bekannt geworden sind.
Die Geschichte von Musiker Albert Graf fasziniert: Als Kind im TV entdeckt, wurde das Hackbrett zur Lebensleidenschaft. Seit Jahrzehnten gibt er sein Wissen als Lehrer engagiert weiter. Albert Graf feiert am 4. Juli seinen 60. Geburtstag. Zu diesem runden Wiegenfest widmen wir ihm eine persönliche «Fiirabigmusig». Moderatorin Renate Anderegg präsentiert eine bunte Vielfalt an Schweizer Ländlermusik und Melodien rund um Albert Grafs Hackbrett.
Der Jazzpianist verbindet auf „Allá En las Alturas“ zeitgenössischen Jazz mit Einflüssen aus Lateinamerika. Entstanden als Live-Mitschnitt, lebt das Album von der Energie des Augenblicks, starken Melodien und viel Raum für Improvisation. Ein Album, dessen Strom der Töne Vertrauen und Zuversicht transportiert, meint unser Jazzexperte Konrad Bott.
In dieser Folge dreht sich alles um eines der markantesten Merkmale von Michael Jacksons Stimme: seine Ad-lib-Vocals. Kai und Jonas analysieren die spontanen „Hi-Hu“-Rufe, Schreie, improvisierten Melodien und zusätzlichen Textzeilen, die Michaels Songs oft erst ihren ganz besonderen Charakter verleihen.Von „Off the Wall“ und „Thriller“ über „Bad“ und „Dangerous“ bis hin zu „HIStory“ und „Invincible“ verfolgen wir, wie sich Michaels Ad-libs im Laufe seiner Karriere entwickelt haben. Außerdem stoßen wir auf wiederkehrende Melodien, und Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Songs.Viel Spaß.
Folge 54 kommt mit fünf Tagen Verspätung, dafür redet diesmal John über Fußball und Tom über Filz und am Ende offenbart John, dass er auch im echten Leben manchmal echt nutzlos ist... und ... ach, hörst einfach selbst! Tickets für unsere Liveshows erhaltet ihr übrigens auch: 22.08.2026- Live & Nutzlos in Waldmichelbach | Tickets 28.08.2026- Live & Nutzlos in Vechta | Tickets 24.09.2026- Live & Nutzlos in Bremen | Tickets 21.11.2026- Live & Nutzlos in Hamburg | VVK voraussichtlich ab September Kontaktiert John oder Tom direkt oder mailt beiden zusammen! Ab sofort könnt ihr wenn ihr wollte den Kanal via Paypal unterstützen. Shownotes: Axis of Awesome | Step Right Up
Jodellieder rund um die Nacht – passend zum WM-Viertelfinal der Schweiz am Wochenende. In der Nacht auf Sonntag blickt die ganze Schweiz nach Kansas City. Um drei Uhr morgens Schweizer Zeit trifft die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft im Viertelfinal der Fussball-Weltmeisterschaft auf Argentinien. Weil viele Fans das historische Spiel gemeinsam verfolgen wollen, haben zahlreiche Städte und mehrere Kantone die Nacht zur Freinacht erklärt und die Sperrstunden aufgehoben. Passend zu dieser besonderen Nacht dreht sich in der «Fiirabigmusig» alles um die Nacht. Zu hören sind Jodellieder, die von Abendstimmungen, sternenklaren Nächten, Träumen und der Ruhe der Nacht erzählen. Andere Kompositionen beschreiben das nächtliche Unterwegssein oder laden mit ihren Melodien zum Innehalten ein. Die Sendung zeigt, wie vielfältig das Thema Nacht im Schweizer Jodellied besungen wird – mal besinnlich und ruhig, mal romantisch und voller Sehnsucht. Damit stimmt die «Fiirabigmusig» nicht nur auf eine aussergewöhnliche Fussballnacht ein, sondern auch auf einen Sommerabend, der für viele länger dauert als sonst.
Das Chorsingen wird abwechslungsreicher und interessanter, wenn in verschiedenen Sprachen gesungen wird. Das Repertoire vieler Chöre ist auch bei uns in der Schweiz daher oftmals international angehaucht. Neben Liedern aus der Schweiz oder Europa werden oft auch Melodien von weit her gesungen.
Erik Bosgraaf und das Ensemble filoBarocco verbinden innovative Spieltechniken mit barocken Melodien und modernen Elementen.
In seiner ersten Folge für die Podfluencer nimmt Euch Joachim Zdzieblo mit auf eine sehr persönliche Reise durch die Welt der Musik.Dabei wird schnell klar: Er ist weder Musiker noch Musikexperte. Ganz im Gegenteil – seine musikalische Karriere endete gleich mehrfach und eher unfreiwillig.Trotzdem begleitete ihn Musik schon sein ganzes Leben. Sie weckt Emotionen, Erinnerungen, spendet Trost, gibt Energie und verbindet uns mit besonderen Momenten.Und natürlich erzählt er auch, welche Musikstücke ihn bis heute berühren, warum er bei manchen Hörspielen aus seiner Kindheit noch immer Gänsehaut bekommt und weshalb bestimmte Lieder für immer mit seiner Frau verbunden bleiben.Eine Folge über Musik, Erinnerungen, Wissenschaft und die Frage, warum uns manche Melodien ein Leben lang begleiten.Viel Spaß beim Hören!Mein Podcast "Männer gestalten die Lebensmitte" auf Spotify und Apple Podcasts:https://open.spotify.com/show/2QVpVFB9kWlI1HXR38FDoA?si=d23c107016394c52 https://podcasts.apple.com/us/podcast/mnner-gestalten-die-lebensmitte/id1690989791 Die erwähnten Musikstücke aus meiner Kindheit: Rübezahl: https://open.spotify.com/intl-de/album/0yIBuYKgAbIj5PEn9LhkNJ?si=V76J4sI0Q9yDuZtCaSjOHg Peter und der Wolf: https://open.spotify.com/intl-de/album/76vW9dCZzixuVIwW1NZtom?si=heLpYmxnTTqD0D4beYxFPQ---Du bist Podcaster (w/m/d) und möchtest Teil von Die Podfluencer werden?Melde dich auf https://www.diepodfluencer.com/ und starte bei Die Podfluencer durch!Schnitt und Audiobearbeitung - Intro-Sprecher: Thomas Speckhttps://www.der-schalltrichter.atHosting-Plattform und Sponsoring: https://letscast.fm/ Producer: Giovanni Pellegrino und Michael Czesun by Podcast Creatorhttps://podcastcreator.de/ueberunsMusic by Nikitsan Music
+++music only+++music only+++music only+++ 27/26 House Classics Reimagined by Maik Pahlsmeyer live @ Club Business Radio Show 03.07.2026 One hour of carefully selected electronic music. Willkommen zur Club Business Radio Show, präsentiert von Maik Pahlsmeyer. Mit Ausgabe 27/26 präsentiert Maik Pahlsmeyer ein House-Set, das Erinnerungen weckt und gleichzeitig modern klingt. Unter dem Motto „House Classics Reimagined“ stehen bekannte Klassiker im Mittelpunkt – neu interpretiert, zeitgemäß produziert und perfekt für den Dancefloor. Freut euch auf einen Mix, der nostalgische Melodien mit aktuellen House-Grooves verbindet. Bekannte Vocals und legendäre Club-Hymnen erhalten ein frisches Sounddesign und zeigen, wie zeitlos gute Musik sein kann. Im Set zu hören sind unter anderem Tracks von Andrew Azara, ein House-Remix eines Klassikers von Faithless, DJ Chus sowie vielen weiteren Künstlern der internationalen House-Szene. Ob beim entspannten Sommerabend, auf der Terrasse oder als Soundtrack für die nächste Party – diese Ausgabe verbindet das Beste aus Vergangenheit und Gegenwart und sorgt für echte House-Atmosphäre. Die Sendung wurde am Freitag ab 21 Uhr auf Radio Bielefeld und Radio Gütersloh ausgestrahlt und ist jetzt auf SoundCloud zum Nachhören verfügbar.
Die 8 muss eine Glückszahl sein: Dvořáks 8. Sinfonie klingt nach Sonnenschein, Waldspaziergang und Melodien im Überfluss. Dabei beginnt dieses heitere Meisterstück ausgerechnet in Moll. Von Michael Lohse.
Uwe Rachuth liebt und lebt Musik. Als Musikpädagoge bringt er den Jüngsten Töne und Melodien nah, als Musikant steht er selbst auf der Bühne. Am 12. Juli wird er mit der "Schwäbischen Nachtigall" geehrt. Er ist bei Markus Tremmel zu Gast.
Das dänische Pianotrio Little North ist bekannt für seinen besonderen Klang: klare Melodien, kollektive Improvisation und ein feiner Sinn für gemeinsames Erzählen kennzeichnen seinen Stil. Für „Crossing Currents” sind die drei Musiker nach New York gereist, um sich dort mit dem amerikanischen Vibraphonisten Joel Ross und dem schwedischen Saxofonisten Hannes Bennich für Aufnahmen zu verabreden. Dabei traf der Sound von Little North auf rhythmische Energie und produktive Unruhe. Entstanden ist ein Album über musikalische Strömungen, die sich kreuzen - aber auch über Rollen, Reibung und die Frage, wie sich ein eingespieltes Ensemble verändern kann, ohne sich selbst zu verlieren. „Crossing Currents” ist ein mutiges und gelungenes Experiment, meint unsere Jazzkritikerin Fanny Opitz.
Existiert ein Song eigentlich noch, wenn ihn niemand mehr hören kann?Mit genau dieser Frage beginnt eine der überraschend philosophischsten TuneFish-Folgen der letzten Zeit – und bevor wir überhaupt bei Abramowicz angekommen sind, landen wir zusammen mit unserem Gast Sören Warkentin, dem Sänger der Band ABRAMOWICZ, bereits bei Jürgen Habermas, Kirk Hammett, verlorenen Songideen, KI-gestützten Kompositionshilfen und der Frage, wo Musik eigentlich entsteht: auf Festplatten, in Notizbüchern oder vielleicht doch zuerst im Kopf.Dann sprechen wir intensiv über ABRAMOWICZ.Gemeinsam mit Sören tauchen wir tief ein in die Geschichte einer Hamburger Band, die sich weniger wie ein Karriereplan und mehr wie eine Aneinanderreihung glücklicher Zufälle anhört.Da wird ein Bruder zum Schlagzeuger, obwohl er noch gar nicht Schlagzeug spielen kann. Bandmitglieder werden in Kneipen, Clubs und WG-Küchen entdeckt. Ein Bandname wird von Freunden ausgeliehen und nie wieder zurückgegeben. Und aus Garage-Punk entsteht über viele Jahre hinweg eine Band, die heute irgendwo zwischen Heartland Rock, Punkrock, Americana, großen Melodien und ganz viel eigener Handschrift angekommen ist.Wir sprechen über die Entstehung des neuen Albums Joy Of Missing Out, über sieben Jahre zwischen zwei Veröffentlichungen, über selbstgebaute Studios im Bunker, demokratische Bandprozesse mit sechs Musikern und einem Produzenten, über das kreative Chaos von sieben Meinungen gleichzeitig und über die Freiheit, Songs so lange wachsen zu lassen, bis sie wirklich fertig sind.Natürlich geht es auch um Instrumente. Um Saxophone. Um Orgeln. Um die Frage, ob ein einzelnes Instrument die Seele eines Songs verändern kann. Um Live-Versionen, Studioversionen und darüber, warum manche Songs auf der Bühne plötzlich wieder völlig neue Wesen werden.Außerdem reden wir über Bruce Springsteen, The Gaslight Anthem, Heartland Rock, die Hamburger Musikszene, kreative Weiterentwicklung, Krieg, Zukunftsängste, die Freude am Verpassen, die Angst etwas zu verpassen und darüber, warum „Joy Of Missing Out“ vielleicht viel mehr ist als nur ein Albumtitel.Und als wäre das nicht schon genug Musiknerd-Material, werfen wir zwischendurch auch noch einen Blick auf unsere aktuellen Hausaufgaben-Alben von ECCA VANDAL und THE PRESTIGE und stellen fest, dass erstaunlich viele Bands gerade nach sieben, acht, neun oder sogar elf Jahren Pause mit neuer Musik zurückkehren.Eine Folge über Abramowicz.Eine Folge über Musik und über Freundschaft, Ideen, Zeit, Veränderung und die seltsame Tatsache, dass manche Songs vielleicht selbst dann noch existieren, wenn längst niemand mehr auf Play drücken kann.Viel Spaß mit Abramowicz......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 50:>> xxx Hier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Der Soundrausch öffnet wieder die Türen zu einem nächtlichen Klangraum, in dem Melodien schweben und Bässe pulsieren. Dieses Mixtape führt dich durch warme Synth‑Flächen, treibende Grooves und emotionale Breaks, die sich wie ein tiefer Atemzug anfühlen. Melodic House in seiner reinsten Form — hypnotisch, melodisch, voller Gefühl. Ein Set für alle, die sich fallen lassen wollen.
Jalen Ngonda klingt, als wäre er direkt aus der goldenen Ära des Soul in die Gegenwart gefallen. Auf seinem zweiten Album Doctrine of Love verbindet der US-amerikanische Sänger zeitlose Melodien, Herzschmerz und die vintage Klangästhetik von Daptone Records. Das bewegt sich auf der schmalen Linie zwischen zeitloser Eleganz und sehnsuchtsvollem Anachronismus. von Mirco Kaempf
Musik verbindet Menschen. Musik weckt Erinnerungen, schafft Emotionen und kann Brücken bauen, wo Worte manchmal nicht ausreichen. In der aktuellen Ausgabe von „Sonntag trifft IGEL“ sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang passend zum Internationalen Tag der Musik über die Kraft von Klängen, Melodien und Begegnungen. Dabei geht es nicht nur um Lieblingssongs und musikalische Erinnerungen, sondern auch um die Frage, wie Kultur für alle zugänglich werden kann.Musikfestivals und kulturelle Veranstaltungen sind Orte der Begegnung, Vielfalt und Teilhabe. Doch noch immer erleben viele Menschen mit Behinderungen Barrieren beim Zugang zu Konzerten, Festivals und Veranstaltungen. Deshalb werfen Jennifer und Sascha auch einen Blick auf positive Entwicklungen und Initiativen, die sich für mehr Barrierefreiheit im Kulturbereich einsetzen.So sprechen sie unter anderem über das weltgrößte Treffen der Schwarzen Szene, das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig, das Jahr für Jahr tausende Menschen aus aller Welt zusammenbringt. Weitere Informationen gibt es unter Wave-Gotik-Treffen. Ebenso wird die wichtige Arbeit der Initiative Barrierefrei Feiern thematisiert, die sich bundesweit für barrierefreie Kulturangebote und inklusive Veranstaltungen engagiert. Mehr dazu unter Initiative Barrierefrei Feiern. Auch das Hurricane Festival zeigt, dass große Festivals zunehmend auf Themen wie Barrierefreiheit, Awareness und Teilhabe setzen. (Hurricane Festival)Natürlich bleibt auch Raum für persönliche Geschichten, musikalische Erlebnisse und die Frage, warum wir neben den vielen gesellschaftlichen Aufregern immer wieder den guten Ton brauchen. Eine Folge über Kultur, Inklusion, Begegnung und die verbindende Kraft der Musik. Denn Musik kennt keine Grenzen – wenn wir die Barrieren abbauen.Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Für viele Erwachsene ist sie eine akustische Qual: Kindermusik – repetitive Texte, nervige Melodien, immer dasselbe Gedüdel. Ein Trio aus Hamburg beweist seit 15 Jahren, dass es auch anders geht: Deine Freunde sind die erfolgreichste Band für Kinder im deutschsprachigen Raum, mit deren Songs auch Erwachsene Spaß haben. Ihre Musik funktioniert generationenübergreifend. Deine Freunde füllen große Hallen und spielen ausverkaufte Konzerte wie zuletzt open air in der Wiener Arena. Nina Hochrainer hat hinter das Phänomen geblickt und mit Rapper und Texter Florian Sump gesprochen: Was macht ihren Erfolg aus, warum machen sie eigentlich keine Erwachsenenmusik und kann es auch bei Kinderkonzerten einen Moshpit geben?Sendungshinweis: FM4, Homebase, 16.06.2026, 20 Uhr
Was ist Kreativität eigentlich? Woher kommen Ideen, Melodien und Geschichten? Und warum scheint es manchmal, als würden verschiedene Künstler zur gleichen Zeit auf dieselben Gedanken kommen? In Folge 120 von „Met & Moshpit“ begeben sich Jean und Alea auf die Suche nach den Geheimnissen der Kreativität. Ausgangspunkt ist ein kurioser Zufall: Sowohl Saltatio Mortis als auch Tanzwut haben unabhängig voneinander einen neuen Song mit dem Titel „Herz aus Stein“ veröffentlicht. Keine Absprache, keine Kooperation, keine Coverversion… und dennoch derselbe Titel. Wie kann so etwas passieren? Sind es bloße Zufälle? Folgen kreative Menschen ähnlichen Denkmustern? Oder gibt es vielleicht doch etwas wie einen gemeinsamen Strom von Inspiration, der durch die Welt fließt und Künstler zur gleichen Zeit erreicht? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben sich Jean und Alea einen ganz besonderen Gast eingeladen: den leibhaftigen Teufel. Zumindest den Frontmann von Tanzwut, der diesen Künstlernamen trägt. Gemeinsam sprechen sie über Kreativität, Inspiration, Zufälle, Ideen und die oft rätselhaften Wege, auf denen Kunst entsteht. Dazu gibt es natürlich wieder die „Schande des Tages“, ein äußerst unterhaltsames Tavernenspiel und jede Menge spannende Gedanken, die noch lange nachhallen. Eine Folge voller Inspiration, überraschender Perspektiven und faszinierender Fragen. Also schnappt euch einen Met, öffnet euren Geist und begleitet uns auf eine Reise zwischen Kunst, Kreativität und möglicherweise übernatürlichen Eingebungen. Viel Spaß beim Hören!
Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Unser erstes Thema ist eine mögliche Änderung im Prozess der Erweiterung der Europäischen Union. Die EU-Mitglieder diskutieren derzeit darüber, neuen Mitgliedstaaten für mehrere Jahre nach ihrem Beitritt das Vetorecht zu verweigern. Anschließend sprechen wir über die Enzyklika von Papst Leo, in der er zu dringenden Maßnahmen auf globaler Ebene aufruft, um sicherzustellen, dass künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit eingesetzt wird und nicht zu ihrem Nachteil. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die regelmäßige Teilnahme an künstlerischen und kulturellen Aktivitäten den biologischen Alterungsprozess verlangsamen kann, ähnlich wie regelmäßige körperliche Bewegung. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über Stephen Colberts letzte Folge der „Late Show", womit eine der bekanntesten Late-Night-Shows des US-amerikanischen Fernsehens zu Ende ging. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 1. In einigen deutschen Städten versammeln sich zu bestimmten Tageszeiten mehr Menschen als gewöhnlich auf dem Platz vor dem Rathaus. Der Grund dafür sind die Glockenspiele, mechanische Musikwerke, die zu bestimmten Zeiten automatisch Melodien spielen – oft verbunden mit beweglichen Figuren, die historische Szenen darstellen. Unsere Redewendung diese Woche ist Hopfen und Malz verloren sein. Da bietet sich eine Diskussion über den Bierkonsum in Deutschland an. Die 1993 eingeführte Statistik zum Bierkonsum zeigt, dass in Deutschland noch nie so wenig Bier getrunken wurde wie heute. Mittlerweile gilt die Bierkultur in Deutschland als gefährdet. EU prüft Verzögerung des Vetorechts für neue Mitgliedsländer In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz für die Menschheit Kunst und Kultur verlangsamen den biologischen Alterungsprozess Stephen Colbert moderiert die letzte Folge der legendären „Late Show" Deutschlands Glockenspiele Bierkonsum in Deutschland geht drastisch zurück
Musik an unserer Seite lässt uns für den Augenblick Ruhe erleben – Melodien, die stille Räume in uns öffnen.Diese Stücke hast Du in der Folge gehört:Joep Beving - "Sleeping Lotus" //Mazzy Star - "Fade intoYou" //Lambert - "Porcelain" //Ulla van Daelen - "Ring Of Kerry" //Ronald Binge - "The Watermill" //Den Podcast "Alles in Butter" von WDR 5 findest Du hier:https://www.ardsounds.de/sendung/herz-ohne-filter/urn:ard:show:1ae4231f6cb24f95/Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Rostam Batmanglij, Ex-Mitglied von Vampire Weekend und mittlerweile Starproduzent (u. a. für Clairo, HAIM oder Vagabon), veröffentlicht ein neues Soloalbum. Die Geschichte bleibt dieselbe: tolle Produktion, tolle Melodien… wenn da bloss nicht seine limitierte Stimme wäre.
Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
Die Biophysikerin Nora Eifler bewegt sich zwischen zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Molekularbiologie und Musik. Tagsüber arbeitet sie in der Medikamentenentwicklung eines internationalen Pharmaunternehmens, abends übersetzt sie Proteinsequenzen in Klänge und komponiert. Was passiert, wenn Aminosäuren zu Melodien werden? Und warum klingen manche Proteine fast jazzig oder psychedelisch? In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle erzählt Nora Eifler von einer Kindheit zwischen Heilkräutern, Naturbeobachtung und einer grossen Angst vor Krankheitserregern. Sie spricht über ihre Faszination für das Unsichtbare, über das genaue Zuhören und Nachahmen von Stimmen und Dialekten – und darüber, wie daraus später ein wissenschaftlicher Blick auf Moleküle entstand. Die Sendung führt von frühen musikalischen Erinnerungen mit Bruce Low über Amy Winehouse bis zu Heinrich Schütz. Dazwischen erzählt Nora Eifler von ihren Studienjahren und davon, weshalb sie nicht an der Universität geblieben ist, sondern – trotz eigener Vorurteile – auf der «dark side» in der Pharmaindustrie gelandet ist. Sie spricht über ihre Suche nach Mustern: in Proteinen ebenso wie in der Musik. In der Sendung demonstriert sie zudem, wie aus biologischen Sequenzen Melodien entstehen – und erklärt, warum sie sich den Satz «Life is uncertain, eat dessert first» zu Herzen nimmt. Die Musiktitel: - Bruce Low: Noah Found Grace in the Eyes of the Lord - Amy Winehouse: Tears Dry on Their Own - Juicy Lemon Club: 21st Night of May - Nora Eifler: Aquaporin - Räägedag - Heinrich Schütz: Fili mi, Absalon (Matteo Messori, Bass; Cappella Augustana)
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 252 Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu meiner neuen Folge für eine gute Nacht. Diesmal wartet nach der Abendroutine ein ganz besonderes Märchen auf Dich: „Das Wasser des Lebens“, ein Märchen der Brüder Grimm. Anders als sonst lese ich diese Geschichte diesmal nicht in einer freien Nacherzählung, sondern in der Originalversion (habe nur an einer Stelle einen halben Satz, den ich ein wenig hart fand herausgenommen) ☺️. So klingt dieses Märchen ein wenig klassischer, ursprünglicher und märchenhaft altertümlich. Ein kleiner Hinweis: Die Grimm-Märchen stammen aus einer anderen Zeit und sind sprachlich direkter und rauher als moderne Gute-Nacht-Geschichten. An einer Stelle ist kurz von Krieg und Hunger die Rede, es wird aber schnell aufgelöst. Diese Folge ist ruhig erzählt und richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die klassische Märchen in ihrem ursprünglicheren Stil mögen. Wie immer darfst Du Dir sicher sein: Auch dieses Märchen geht am Ende gut aus. Bevor das Märchen beginnt, leite ich Dich durch eine sanfte Abendroutine zum Ankommen in Deinem Bett. Diese enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration, innere Ordnung und positive Entwicklungen in der Nacht So kannst Du den Tag ganz in Ruhe loslassen und Dich auf einen entspannten Übergang in den Schlaf einlassen. Die ruhig erzählte Gute-Nacht-Geschichte wird von sanften Klängen und Melodien untermalt. So kann ein entspannter Übergang vom Alltag in die Welt der Märchen und in den Schlaf auf ganz angenehme Weise entstehen. Kapitelmarken 00:00:18 Abendmeditation 00:10:50 Märchen „Das Wasser des Lebens“ In „Das Wasser des Lebens“ machen sich drei Königssöhne auf den Weg, um ein heilendes Wasser zu finden, das ihren kranken Vater retten soll. Doch nicht jeder, der aufbricht, ist auch bereit, mit offenem Herzen zu hören, zu helfen und den richtigen Weg zu erkennen. So entfaltet sich ein klassisches Grimm-Märchen über Mut, Demut, Vertrauen und die Frage, warum manchmal gerade der Jüngste, Stillste oder Unterschätzte den Weg findet, den andere übersehen. Märchen ohne Meditation hören
Zu schön, um hässlich zu sein? Daniel Behle spricht über die "Schöne Magelone", Brahms' perfekte Melodien, seinen "Richard-Strauss-Fanboy-Blick" sowie das Münchner Stars and Rising Stars Konzert.
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen | Hörbuch zum Einschlafen In dieser Folge hörst Du die Geschichte „Emils unverhofftes Glück“ als ruhiges Hörbuch zum Einschlafen (ohne Abendmeditation vorneweg). Emil reist voller Hoffnung in eine große Stadt, um eine Anstellung in einem bekannten Verlag anzutreten. Alles scheint vorbereitet: die Reise, das Zimmer, die Zukunft. Doch kurz nach seiner Ankunft erhält er eine Absage, die seinen Traum plötzlich zerbrechen lässt. Und dann geschieht, fast nebenbei, etwas Unerwartetes. Emil begegnet Menschen, die ihm eine Möglichkeit eröffnen, die viel besser zu ihm passt, als alles, was er geplant hatte. Eine leise, hoffnungsvolle Gute-Nacht-Geschichte über Enttäuschung, Vertrauen, Umwege und das unverhoffte Glück, das manchmal genau dort wartet, wo wir es nicht gesucht haben. Die Geschichte ist von mir, Alexandra Matthes, geschrieben und wird ruhig erzählt, mit sanften Klängen und Melodien untermalt. Wie immer bei der Märchentante darfst Du Dir sicher sein: Auch diese Geschichte geht am Ende gut aus, sodass Du beruhigt einschlafen kannst. Unterstütze "Die Märchentante"
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 250
Die 90er waren das Jahrzehnt, in dem Country seine Wurzeln behielt, aber gross, modern und erzählerisch wie nie zuvor wurde – zwischen ehrlichen Balladen, staubigen Boots und treibenden Beats. Die 90er gelten für viele als die goldene Ära des modernen Country: grosse Melodien, starke Geschichten und Künstlerinnen und Künstler, die Tradition und Zeitgeist perfekt verbunden haben. In diesem Country Special treffen emotionale Balladen auf kraftvolle MidtempoSongs und energiegeladene UptempoTracks – Musik fürs Unterwegssein, fürs Innehalten und fürs Weitergehen. Ballads, Boots & Beats ist eine Reise durch ein Jahrzehnt, in dem Country grossstadttauglich wurde, ohne seine Seele zu verlieren.
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 249 Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu meiner neuen Folge für eine gute Nacht. Diesmal wartet eine ganz besondere Geschichte auf Dich: Eine Liebesgeschichte, die in den Bergen spielt und davon erzählt, wie zwei Menschen die sich vermissen und wieder zusammen finden. Eine Hörerin hat sich dieses Thema gewünscht, und eine andere hatte mich nach einem Märchen gefragt, das in den Bergen Chiles spielt. Daraus habe ich diese neue Gute Nacht Geschichte für als verfasst, die es gerne etwas romantisch mögen. Bevor das Märchen beginnt, leite ich Dich durch eine sanfte Abendroutine zum Ankommen in Deinem Bett. Diese enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration, innere Ordnung und positive Entwicklungen in der Nacht So kannst Du den Tag ganz in Ruhe loslassen und Dich auf einen entspannten Übergang in den Schlaf einlassen. Die ruhig erzählte Gute-Nacht-Geschichte, wurde mit sanften Klängen und Melodien untermalt. Wie immer bei der Märchentante darfst Du Dir sicher sein: Auch diese Geschichte geht am Ende gut aus, so dass Du beruhigt einschlafen kannst. Die Geschichte ist von mir, Alexandra Matthes, geschrieben und trägt den Titel: „Zwischen Berg und Tal“. Kapitelmarken 00:00:15 Abendmeditation 00:10:25 Geschichte „Zwischen Berg und Tal“ Elisa lebt in einem ruhigen Tal, während Tomás hinauf in die Berge zu seiner Familie muss. Was zwischen ihnen beginnt, ist zart und noch nicht ausgesprochen und doch stark genug, um sie miteinander zu verbinden. Als ein Brief seinen Weg nicht findet, entstehen Zweifel, Stille und Sehnsucht. Doch manchmal brauchen Wege einfach etwas länger, um sich zu finden. Und so entfaltet sich eine Geschichte über Vertrauen, leise Gefühle und das Wiederfinden, getragen von der Gewissheit, dass manches seinen Weg nimmt, auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen. Märchen ohne Meditation hören
Johann Strauss, Jr. - Melodien-QuadrilleSlovak Radio Symphony Orchestra Alfred Eschwe, conductorMore info about today's track: Naxos 8.578287Courtesy of Naxos of America Inc.SubscribeYou can subscribe to this podcast in Apple Podcasts, or by using the Daily Download podcast RSS feed.Purchase this recordingAmazon
Ohne die Goyescas von Enrique Granados gäbe es wahrscheinlich kein „Besame mucho“. Zumindest sollen die Melodien aus dem Klavierzyklus den eingängigen Schmachtfetzen inspiriert haben. Dabei steckt Granados Klaviermusik voller technischer Gemeinheiten. Von Michael Lohse.
Tim Bendzko steht für ehrliche Texte, große Melodien und Songs, die unter die Haut gehen. Der Berliner Sänger erzählt vom Leben, von Träumen und Zweifeln - nahbar, poetisch und immer mit einem Sound, der im Kopf bleibt und berührt. Immer ehrlich. Sein neues Album "Alles, nur nicht zurück" ist gerade erschienen.