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Die Folgen ist pickepacke voll und ehrlich gesagt haben wir uns ein bisschen verquatscht. Aber manchmal passiert das halt!Die Gerüchte: Taylor Swift schraubt an einem Independent Label und alle wollen auch! Das zeigt, dass selbst die größten Artists immer mehr Selbstbestimmung suchen und sich von diesem komischen Musikbusiness nicht länger reinpfuschen lassen wollen. Yeah! Mega spannend!Außerdem geht es um eine wilde Coldplay-Theorie, die wohl noch Ausarbeitung braucht. Challenge ist gesetzt, jetzt heißt es: Das Werk von Coldplay nochmal aufarbeiten! ;-)Hört auch unbedingt wieder mit uns in den Track Check! Es ist für alle Geschmäcker und Gemütslagen was dabei, wir feiern die Songs sehr diesen Monat!InstagramHappy Sommeranfang und liebe Grüße!
Liebe Gäste der Klangküche, Wir haben nicht viel von 1971 erwartet und wurden trotzdem noch enttäuscht. Musikalisch war dieses Jahr eher schwierig. Dennoch hat Sinan einige Perlen entdecken können.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Die Themen von Lisa und Robert am 04.06.2026: (00:00:00) Schlafprobleme: Wer davon häufig betroffen ist und was helfen soll. (00:01:52) UN-Sicherheitsrat: Warum er wichtig ist und wie die Reaktionen darauf sind, dass Deutschland es zum ersten Mal überhaupt nicht reingeschafft hat. (00:08:55) Vergewaltigungsfall: Warum ein Urteil gegen zwei 15-Jährige aus England für Diskussionen sorgt und was Fachleute dazu sagen. Wenn ihr von Gewalt betroffen seid oder jemanden kennt, könnt ihr euch hier Hilfe holen: https://www.hilfetelefon.de/ (00:15:57) Helmpflicht: Wie viele Menschen in Deutschland beim Radfahren keinen Helm tragen und wer alles für eine Pflicht wäre. (00:19:40) Podcast-Tipp: Wie ein Gitarrist aus dem Fernsehen erfahren hat, dass er nicht mehr Teil der Band ist – darum und mehr Beef im Musikbusiness geht es im Podcast „Fuck you very, very much“ https://1.ard.de/FYVVM Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Liebe Gäste der Klangküche, Wir sind in Zeiten angekommen, in denen elektronische Musik noch nicht wirklich erfunden war. Zumindest nicht in den Charts stattfand. Wir haben uns dennoch durch das Jahr 1970 gekämpft. Was es kann, erfährst du in dieser Folge.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Liebe Gäste der Klangküche, 1972 war ein Jahr der Singer & Songwriter. Aber auch erste elektronische Klänge waren in den Charts vertreten. Tatsächlich konnten wir viel gute Musik in diesem Jahr entdecken.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
ThemaTakt ist der Podcast über Menschen und Machtverschiebungen im Musikbusiness. Host Tobias Wilinski trifft in dieser Folge Kristof Jansen, Vice President des Musikvertriebs Groove Attack. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Kristof ist als (Musik-)Journalist gestartet, arbeitet aber mittlerweile seit über 10 Jahren bei Groove Attack und hat den Wandel der Musikindustrie erlebt und teils geprägt. Auch Groove Attack hat sich entwickelt: vom klassischen Plattenladen zu modernen Vertriebs- und Artist-Service-Strukturen. Im Gespräch geht es darum, wie sich Musikvertrieb heute neu definiert und warum Vertrieb längst mehr ist, als reine Distribution. Außerdem hört ihr, warum Kristof damals heimlich ins Musikbusiness gewechselt ist, wie er mit Xatar ein Label gegründet hat, wie Mero damals so erfolgreich werden konnte, was er von Klickkäufer Kai hält und wie Kristof damals Curse gegen sich aufgebracht hat. Wir haben das Interview vor knapp einem Monat live auf der Musik-Konferenz C/o-Pop in Köln aufgenommen. Wollt ihr einen zweiten Teil mit Kristof Jansen? Schreibt's in die Kommentare. In der nächsten Folge wird Charlotte Stahl zu Gast sein. Folgt ThemaTakt überall wo's Podcasts gibt, um die Folge nicht zu verpassen und gönnt euch auch den Newsletter auf Thematakt.de! Über Kristof Jansen Kristof ist im April 2008 bei Hiphop.de als freier Redakteur gestartet; Ende 2008 stellvertretender Chefredakteur bis Ende 2013; parallel Studium zum Bachelor of Arts in Journalismus(Fachrichtung Kultur - Abschluss 2013) ; freier Redakteur für Spiegel, WDR 1LIVE, Juice, RTL, Vice uvm.; ab 06.2014 Seitenwechsel zu Groove Attack, anfangs Labelmanager, dann A&R und Labelmanager, ab Sep.2020 Director Repertoire Development; seit Januar 2024 Leitung von Groove Attack als Vice President. Kapitel: 00.00 Intro 01:44 Interview-Start 03:54 Besondere Projekte mit Alligatoah und Haftbefehl 05:55 Warum Kristof sich Jigedi nennt 07:36 Warum Musikjournalismus? 09:28 Als Kristof das Label von Curse geschlossen hat 13:12 Weg zu Groove Attack 18:42 Warum braucht es heutzutage noch einen Musikvertrieb? 21:26 Ist Groove Attack zum Label geworden? 22:46 Wie wurde Mero direkt so erfolgreich? 28:08 Vorwurf der Klickkäufe bei Mero 30:56 Geld verdienen auf Kosten der mentalen Gesundheit von Artists 34:37 Tipps für Aritsts 39:48 Nach welchen Kriterien signt Groove Attack Artists? 42:25 Wie angesagt ist Deutschrap 2026? 46:49 Einfluss von KI auf die Musik Über ThemaTakt ThemaTakt ist der Podcast für die Musikbusiness-Karriere. Ihr lernt die Leute hinter euren Lieblings-Songs kennen. In Interviews geben Manager:innen, Producer und Artists Einblick in die Musikindustrie, das HipHop-Business und ihren Lebensweg. Es geht darum, wie man mit den Veränderungen in der Musikbranche mitgeht und sie aktiv gestaltet. Neue Folgen erscheinen monatlich. Folgt dem Podcast um keine Folge zu verpassen. Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Erwähnte Namen: Haftbefehl Alligatoah Minhtendo Alexis Troy Oddworld Tobias „Toxik“ Kargoll Fruity Loops Christopher Brand Curse Alles Real Records Bozz Music Aggro Berlin Frank Stratmann Thomas Stein Falco Ulli Potofski Chimperator Alligatoah Trailerpark Raf Camora Xatar (Giwar Hajabi) Groove Attack Tracks Mero Loredana KMN-Gang Dieter Bohlen Mario „Dako“ Da Costa Alles oder Nix-Records Dr. Dre Soffie Ronny Boldt Jay-Z Sabine Delatron (sabine.delatron@gmail.com) Rap La Rue Kalim
In diesem Podcast geht’s um Mega-Hits, viel Geld, gekränkte Eitelkeiten und übergroße Egos. Und um menschliche Abgründe. Jennifer Weist und Markus Kavka erzählen die heftigsten Streitfälle aus dem Musikbusiness! In der vierten Staffel von "Fuck you very, very much! Die größten Beefs im Musikbiz" geht es geht um einen brutalen Angriff vor einer Shisha-Bar – der traurige Höhepunkt des Beefs zwischen Xatar und KC Rebell. Außerdem um ein Fax an MTV, bei dem klar wird: Slash ist gerade aus der Band Guns N’ Roses geflogen. Wir sprechen darüber, warum es bei Schwesta Ewa und Nura wegen eines Musikvideos richtig Ärger gab. Und klären, ob Jennifer Lopez Mariah Carey ein Sample geklaut hat ... und warum sie der Satz "I don’t know her" seitdem verfolgt. Podcast-Tipp: "Fuck you very, very much! Die größten Beefs im Musikbiz": https://1.ard.de/FYVVM
Liebe Gäste der Klangküche, Angekommen im Jahr 1974, stellen wir uns die Frage, ob unsere Reise in die Vergangenheit hier eine Ende haben sollte. Was meinst du?Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Geld regiert die Welt. Auch in der Musikszene, denn Musikerinnen und Musiker müssen schließlich von irgendwas leben. Aber woher kommt die Kohle im Musikbusiness eigentlich?
Liebe Gäste der Klangküche, Schlager hält Einzug. Aber nicht ausschließlich. Im Jahr 1976 ging es zumindest abwechslungsreich zur Sache. Unter anderem mit Disco-Musik. Wir haben reingehört.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Liebe Gäste der Klangküche, 1978 war aus musikalischer Sicht ein Feel-Good-Year. Viele gute Songs wurde in diesem Jahr geboren. Wir haben reingehört und einige Highlights angespielt.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Liebe Gäste der Klangküche, Die Goombay Dance Band war 1980 angesagt. Aber es gab auch Besseres. Wir haben uns einige musikalische Perlen herausgepickt und dabei festgestellt, dass dieses Jahr gar nicht so schlecht gewesen sein muss.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Egal, wie viel ihr schon wusstet, in diesem Interview werdet ihr was lernen. Liz Agyeman hat mich im Studio besucht. Sie ist als Social Media-Mangerin bei der Agentur Jung von Matt/Sports gestartet. Anschließend ist sie zum DIY-Vetrieb TuneCore gewechselt. Dort hat sie zum Beispiel Kampagnen mit Kelvyn Colt und Money Boy gemacht. Bei TuneCore war Liz über 5 Jahre und ist zur Senior Global Brand Managerin aufgestiegen. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Im Interview geht's viel um Social Media: gute Hooks für Videos, wie sich TikTok und Insta verändert haben, aber auch den afrikanischen Musikmarkt, das Black Entertainment Network (BEN), das Liz mitgegründet hat und an welchem Format sie gerade arbeitet. Damit ihr nicht mitschreiben müsst müsst, gibt es den Newsletter. Den findet ihr über thematakt.de. Folgt dem ThemaTakt-Podcast und lasst eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify - bei Spotify die drei punkte klicken und auf Show bewerten. Mein Name ist Tobias Wilinski viel Spaß beim Interview. Kapitel: 00:00 Intro 00:02:30 Start in die Entertainment-Branche 00:08:53 Zeit bei Jung von Matt 00:11:13 Arbeit am Fifa-WM Maskottchen 00:13:25 Unterschiede zwischen Sportler- und Künstler-Kampagnen 00:16:28 Start bei TuneCore 00:20:34 Kampagnen mit Kelvyn Colt & Money Boy 00:26:50 Gute Hooks für Social Media-Videos 00:29:23 TikTok & Instagram verändern sich 00:39:12 TuneCore x AfroFuture in Ghana 00:40:57 Afrikanischer Musikmarkt 00:45:51 Afrikanisches Gemeinschaftsgefühl 00:57:06 Format Diaspora Eats 01:08:50 BEN - Black Entertainment Network 01:14:51 Wie in die Musikindustrie einsteigen? 01:16:49 Liz bei Miss Germany 01:21:41 Freelance Culture Marketing Über ThemaTakt ThemaTakt ist der Podcast für die Musikbusiness-Karriere. Ihr lernt die Leute hinter euren Lieblings-Songs kennen. In Interviews geben Manager:innen, Producer und Artists Einblick in die Musikindustrie, das HipHop-Business und ihren Lebensweg. Es geht darum, wie man mit den Veränderungen in der Musikbranche mitgeht und sie aktiv gestaltet. Neue Folgen erscheinen monatlich. Folgt dem Podcast um keine Folge zu verpassen. Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Genannte Namen: Jung von Matt Galvan London Rosie Huntington-Whiteley Jason Statham Bvg BBDO Grey Fifa WM Zabivaka Toni Kroos Adidas Club of 35 DFB TuneCore Kelvyn Colt Nipsey Hussle Ahzumjot Money Boy Papoose Vacca Opal (App) Stormzy Afro Future Roc Nations YouTube Musa Keys Camidoh Somadina Fela Kuti Afrobeat Afrobeats Hi-Life Wizkid Tems Jollof Raf Bonez Megaloh Ghanaian Stallion Bad Bunny Burna Boy Tyla Ayra Starr Femme Craft Sehriban Cirik Diaspora Eats The Diary of a CEO Will MicKenny-Raphelt Peggy Adamu Teddy Sarpong Jack Sehn MEWEM Diarra Thiam SXSW
Liebe Gäste der Klangküche, 1982 - vielleicht ein unterschätztes Jahr in der Musikgeschichte. Wir lauschen in große Hits und schlechten Schlager. Natürlich vergeben wir auch wieder Schulnoten. Viel Spaß mit dieser Folge!Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-Folgen
Was haben Shirin Davids Hit “bauch beine po” und “Nirgendwo anders” von Andrea Berg gemeinsam? Richtig, den Songwriter! Timey wurde vom Geheimtipp zum gefragtesten Songwriter der deutschen Stars - und das auch direkt über Genregrenzen hinaus. In dieser Folge erfahrt ihr, wieso ihr als Writer im Studio euer Ego am besten direkt zu Hause lasst und warum Fokus die wichtigste Währung für euren Durchbruch in der Musikindustrie ist. Nach der Folge wisst ihr auf jeden Fall, wie ihr euch als Independent Artist eine Struktur aufbaut, die euch finanzielle Freiheit und künstlerische Kontrolle sichert. Fragen, die Podcast-Host Julia interessieren: Inwiefern nutzt er schon KI für seine Arbeit und gibt es sowas wie einen Ehrenkodex unter Writern, was das angeht? Wie oft sitzt er im Studio und merkt, dass hier eher Content als Musik gemacht wird und wieso ist er bis heute bewusst independent, obwohl er doch die Kontakte bis ganz nach oben im Musikbusiness hat? Timey hat diverse goldene Schallplatten und Nr. 1 Hits im Repertoire und bringt die Erfahrung aus Studio-Sessions direkt zu euch ins Ohr. Er räumt mit dem Irrtum auf, dass man sich für den Erfolg verbiegen muss und zeigt, wieso er seine Ecken und Kanten behält. Die vielleicht wichtigste Antwort gibt er zum Schluss auf die Frage, wie es sich für ihn anfühlt, endlich für seine jahrelange Arbeit gesehen und wertgeschätzt zu werden.HIP HOP LEBT mit Julia Gröschel erscheint jeden Mittwoch. Gast: https://www.instagram.com/timeycyrus @hiphoplebt_podcast Host: @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com ***Werbung Diese Folge wird präsentiert von O2 Music Studio on Tour. Wenn du die Chance auf einen gemeinsam produzierten Track mit Miksu / Macloud haben willst, dann komm am Mittwoch, den 22.04. ins Kulturzentrum Faust (Hannover) und zeig von 15 bis 20 Uhr im O2 Music Studio on Tour, was du am Mic zu bieten hast! Mehr Infos zu den Teilnahmebedingungen findest du hier: https://www.instagram.com/o2urbanculture/ Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Dieses Mal zu Gast: Chapo 102 – wir gehen deep rein. Wie ist sein neues Album wirklich entstanden? Welche Gedanken stecken hinter dem Sound, den Lyrics und dem ganzen Vibe im Studio?
Auf seinem neunten Album «Mis wahre Gsicht» spielt der Mundartpoet George eine Seeländer-Form von Americana und zeigt sich dabei bodenständiger, ehrlicher und verletzlicher denn je. Er ist seit 23 Jahren im Musikbusiness unterwegs und hat dabei eine veritable Achterbahnfahrt erlebt zwischen Goldener Schallplatte und Burnout. Nun meldet sich der «Buuregiel» aus dem Berner Seeland zurück mit dem Album «Mis wahre Gsicht», das von Country, Rock und einem Hauch Cajun geprägt ist, sowie von Geschichten, die tief blicken lassen. Beim Duo Splendid treffen der Berner Michael Egger (Jeans for Jesus) und der Zürcher Produzent Levin Dennler aufeinander. Ihre Mission: Mundartrock in ein neues, digitales Gewand verpacken. Dabei würdigen sie mit «Wägem Gäld» auch einen ihrer musikalischen Helden: Polo Hofer. Soeben wurden Splendid zum SRF 3 Best Talent April erkoren – und bedankten sich dafür mit einem Live-Auftritt. Das neue Album «Krise als Chance» von Lo & Leduc ist ein politisches und gesellschaftskritisches Werk. Für den Song «Altpapier» haben sie mit der Luzerner Musikerin To Athena zusammengespannt – gemeinsam haben sie einen Song geschaffen, der sich einem Thema annimmt, das oft nicht gerne diskutiert wird: Erben. Dabu Fantastic, die Mundart-Band aus dem Zürcher Oberland, haben ein Live-Album im Sternen Bümpliz aufgenommen – Sänger Dabu ist der Liebe wegen im Berner Quartier gelandet. Mit dem Album «Live in Bümpliz» sei für ihn ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen sagt er.
KI-Musikalbum in Stunden: Wie du mit Suno und smartem Prompting dein eigenes Album erstellst Stell dir vor, du produzierst ein komplettes Musikalbum ohne Studio, Team oder musikalische Ausbildung. Genau das ist heute mit KI möglich – schneller, einfacher und zugänglicher als je zuvor. In dieser Folge zeige ich dir, wie aus einer Idee und etwas freier Zeit ein fertiges Album entsteht. Du erfährst, welche Rolle Vision, Prompting und Tools dabei spielen. Und vor allem, was du konkret für dein eigenes Business daraus mitnehmen kannst. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Vision schlägt Perfektion: Warum dein „Warum" entscheidend ist Der Ausgangspunkt war eine klare Vision: „Getting Prepared Together". Diese Idee entstand nicht zufällig, sondern aus einem intensiven Austausch im Inner Circle. Genau diese Klarheit sorgt dafür, dass die KI zielgerichtet arbeitet und nicht beliebig produziert. Große Ergebnisse entstehen nicht durch Tools, sondern durch Richtung. Wenn du weißt, wofür du stehst, wird KI zum Verstärker deiner Gedanken. KI als kreativer Co-Creator: So entsteht ein komplettes Album Das komplette Album wurde zu 100 % mit KI erstellt – inklusive Songs, Struktur und Cover Du lieferst Kontext, Stil und Zielsetzung, die KI übernimmt die kreative Umsetzung. Innerhalb kürzester Zeit entsteht so ein Album mit dramaturgischem Aufbau und klarer Linie. Du musst kein Musiker sein, sondern nur wissen, was du erzeugen willst. Genau darin liegt die neue Stärke der KI. Prompting entscheidet alles: Warum gute Fragen bessere Ergebnisse liefern Die Qualität deiner Ergebnisse steht und fällt mit deinen Prompts. Je klarer du der KI sagst, was du willst, desto besser wird das Resultat. Besonders stark wird es, wenn du der KI erlaubst, Rückfragen zu stellen. So entsteht ein echter Dialog statt einer Einbahnstraße. Fehler gehören dazu, werden aber einfach gemeinsam mit der KI korrigiert. Von der Idee zur Veröffentlichung: KI macht Umsetzung radikal einfach Nach der Erstellung ging es direkt in die Veröffentlichung auf Spotify, Apple Music und Co. Die KI hat dabei nicht nur unterstützt, sondern auch die Schritte erklärt. Innerhalb weniger Tage war das Album weltweit verfügbar. Ohne Vorkenntnisse im Musikbusiness oder technische Hürden. Das zeigt, wie schnell aus einer Idee ein echtes Produkt wird. Fazit: KI ist dein Umsetzungspartnerh KI verändert nicht nur, wie wir arbeiten, sondern wie schnell wir Dinge umsetzen können. Projekte, die früher Wochen oder Monate gedauert haben, entstehen heute in Stunden. Du kannst kreativ werden, testen und direkt sichtbar werden. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern dein Wille zur Umsetzung. Wenn du loslegst, wird KI zu deinem stärksten Partner. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Im April lernen sich Aki Bosse und Simon Dömer kennen. Die beiden hatten schon mal flüchtig Kontakt und freuen sich jetzt auf ein richtiges Kennenlernen. In ihrer ersten Folge geht's ums Dorfleben, darum, dass Aki alle lieben und Simons Outing. Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de und in der ARD Sounds App. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/adoptivbrueder (02:53): Karrierewege (05:48 ): Erinnerungen an die Jugend (12:03): Identität und Selbstfindung (18:12): Offenheit und Akzeptanz der Sexualität (31:39): Karriere und Herausforderungen im Musikbusiness (44:36): Veränderungen im Radio (49:15): Herausforderungen für Musiker (56:45): Zusammenarbeit und Sparring-Partner in der Musik
Gerade noch saß sie in der Jury des Popkultur-Preises “Polyton”, jetzt schon in der Kreuzberger Remise von Here To Get Heard: Revelle!Der Wiener Wahlberlinerin bewegt sich irgendwo zwischen Poesie, Pop und tanzbaren Beats, schreibt Songs, seit sie denken kann, für sich wie andere. Zwei EPs, zwei Alben, ein Major-Deal. Und die Überzeugung: Wer im Musikbusiness gehört werden will, muss manchmal auch unangenehm sein.Zum Einstieg gibts einen kurzen Städtecheck: Wien oder Berlin? Im Deeptalk fragt Senta was mit einem Song passiert, wenn er durch viele Hände geht. Revelle schreibt unter anderem für Helene Fischer: Denkt man da schon in einer fremden Stimme? Und woran merkt man, dass ein Text einer ist, den man lieber behalten sollte?Im Spiel „Was wäre wenn…?“ wird's unberechenbarer: peinliche Demos, Schlager als Zwang, ein kaputtes Welleneisen auf Tour und dann heißts: Action! In der Musikchallenge macht Revelle aus Erich Kästners „Sachliche Romanze“ einen Song.Eine Folge von Here To Get Heard die eine dicke Portion Optimismus bereit hält - ähnlich wie Revelles neues Album: Was, wenn alles gut geht?Mehr Infos zu Revelle, ihrer Musik und aktuellen Releases findet ihr hier:
Alex Ziem ist Head of Publishing bei Believe. Wie sie dort gelandet ist - nachdem sie vorher bei Universal und Sony Music Publishing gearbeitet hat - konntet ihr in der vorherigen Folge hören. [Musikbusiness-News im Newsletter](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Im zweiten Teil des ThemaTakt-Interviews geht's um ihren Start bei Believe und wie sie mehr als ein Jahr lang daran gearbeitet hat, einen neuen Musikverlag aufzubauen. Es geht außerdem um den Unterschied von der Arbeit bei einem Musikverlag oder Label, was Artists von einem Verlag erwarten, wann Alex sie unter Vertrag nimmt und wie es sich anfühlt in der Musikindustrie zur Konkurrenz zu wechseln. Wer in der nächsten Folge zu Gast ist, verrate ich euch am Ende der Folge, folgt dem ThemaTakt Podcast, um die nicht zu verpassen. Bewertet auch auf Spotify, wenn es euch gefällt. Einfach auf die drei Punkte klicken, auf Show bewerten und fertig. Wenn ihr lieber lest statt hört, abonniert den Newsletter unter thematakt.de Es hat lange gedauert von der Interview-Anfrage bis zur Aufzeichnung, aber es hat sich gelohnt, dranzubleiben. Auch das kommende Interview ist sehr spannend. Da ist ich Liz Agyeman zu Gast. Sie hat fünf Jahre bei TuneCore gearbeitet - zuletzt als Senior Global Brand Managerin. Folgt dem ThemaTakt-Podcast um auch diese Folge zu hören. Lasst eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify - bei Spotify die drei punkte klicken - auf Show bewerten. Damit ihr die wichtigsten Punkte aus den Folgen nicht vergesst, abonniert auch den ThemaTakt-Newsletter auf thematakt.de! Was bietet ein Musik-Verlag? - Vorschuss - Sample-Clearing - Songwriting Camps - Kollaborationen - Abrechnungs-Hilfe - Sync-Deals - Kapitel: 00:00 Intro 02:23 Start als Head of Publishing bei Believe 07:55 Admin-Arbeit im Musikverlag 13:21 Unterschied Label & Verlag 18:03 Was erwarten Artists von einem Musik-Verlag? 24:42 Aufbau von Believe Publishing 29:34 Signing-Kriterien 30:29 Tipps für Artists 34:58 Job-Wechsel zur Konkurrenz 40:05 Erste Signings bei Believe 42:51 Wichtigkeit von Transparenz 44:19 Kauf eines Kids-Verlags 46:13 Tipps für Musikindustrie-Einsteiger 48:16 Wünsche für die Musikbranche Genannte Namen und Begriffe: PRS Gema Believe Sentric Finch Helene Fischer Shirin David Apache207 Jochen Schuster The Baseballs Peter McCamley Ben Zucker Holy Priest Epitaph Uber Arena Uber Eats Music Hall Columbiahalle Pop-Akademie
Sie sind eine der wenigen Schweizer Indie-Bands, die es geschafft haben. Janine Cathrein schreibt Songs, die hypnotisieren und zu veritablen Hits werden. Doch hinter dem Erfolg von Black Sea Dahu steckt sehr harte Arbeit. «Kulturplatz» erzählt die Erfolgsgeschichte dieser aussergewöhnlichen Band, die versucht, sich treu und unabhängig zu bleiben. Denn Erfolg im Musikbusiness bedeutet harte Arbeit: viele Konzerte spielen, eigene Merchandise-Produkte herstellen und Social Media bedienen. Zeit zum Songschreiben bleibt dabei kaum mehr, sagt Frontfrau Janine Cathrein. Hinter ihr liegen schwierige Jahre. Ihr Vater verstarb vor drei Jahren plötzlich, was ihre Beziehung zur Musik veränderte. Und doch hadert Cathrein damit, wie es weitergehen kann. Lohnt sich all die Arbeit überhaupt?
Nach vielen Live-Podcasts mal wieder eine ganz klassische ThemaTakt-Folge ist. Zwei Leute unterhalten sich in einem ruhigen Raum ohne Publikum. Ganz ruhig ist es am Anfang leider nicht, weil der Regen gegen die Fenster prasselt. Alexandra Ziem konntet ihr schon in einem ThemaTakt-Livepodcast hören. Die Folge heißt „Musikbusiness für Producer“. [Musikbusiness-News im Newsletter](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Alex Ziem ist 2006 bei Universal Music Publishing gestartet - das ist die Verlagsabteilung der Universal Music Group. Dort war sie 7 Jahre und ist dann Head of A&R geworden von Electrola. Damals ein Schlager-Label von Universal - wie das kam erzählt sie gleich im Interview. Vier Jahre später ist sie dann zur Konkurrenz gewechselt: Sony Music Publishing und seit Juni 2024 ist sie Head of Publishing bei Believe. Über ihre aktuelle Position als Verlagschefin bei Believe reden wir erst in der kommenden Folge. Also folgt dem Thema Takt Podcast. Überall, wo es Podcasts gibt, um die nicht zu verpassen. Damit ihr euch keine Notizen machen müsst, fasse ich die Folgen auch im Newsletter zusammen. Den könnt ihr ganz einfach über https://www.thematakt.de/ abonnieren. Ich freu mich auch über eine kleine Spende an https://www.paypal.me/thematakt verdiene für den Podcast nämlich kein Geld. Bewertet auch bei Apple Podcasts und Spotify (auf die drei Punkte klicken und dann auf "Show bewerten") Viel Spaß beim Gespräch mit Alex Ziem. Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Kapitel: 00:00 Intro 03:01 Alex Ziems Weg in die Musikindustrie 08:16 Arbeit als Songpluggerin 14:33 Reiz am internationalen Arbeiten 18:26 Head of A&R beim Schlagerlabel 34:42 Arbeit als Head of A&R bei der Sony 41:44 Entwicklung von Vorschüssen 47:27 Wie errechnet sich ein Vorschuss? 51:30 Editionär & Co-Verleger Genannte Namen und Begriffe: Desirée Vach Robin Grubert The Baseballs Markus Wenzel Electrola Fahrenheit Alice Merton Music for millions Starwatch Studio71 Sarah Connor Johann Griebl Dardan Loredana Kerstin Ott
Glasperlenspiel sind zurück – und dieses Comeback hat es in sich. Nach mehreren Jahren Pause arbeiten Caro und Daniel an neuer Musik und sprechen bei Music Made in Germany so offen wie selten über ihre Entwicklung, ihren Druck im Musikbusiness und ihren neuen Song „Self Love“. Im Interview geht es um Selbstliebe und die Frage, wie man lernt, auf die eigene innere Stimme zu hören. Caro erzählt, warum Selbstakzeptanz für sie ein Prozess ist – und nichts, was von heute auf morgen passiert. Außerdem sprechen die beiden über Female Empowerment und darüber, warum Frauen sich in der Musikindustrie oft einem deutlich höheren Druck ausgesetzt fühlen – und wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu unterstützen. Und: Wie bleibt man sich selbst treu, wenn sich das Musikbusiness ständig verändert? Glasperlenspiel geben ehrliche Einblicke in ihren kreativen Prozess, ihre Pause und den Weg zum neuen Album.
Musik hilft – Szene, Solidarität & der Musikertreff Stennert e.V.Was passiert, wenn Leidenschaft für Musik auf echtes Engagement trifft? In dieser Episode tauchen wir tief ein in die Verbindung von Rockszene und Wohltätigkeit – und landen mitten im Ruhrgebiet beim Musikertreff Stennert e.V. in Herne.Gemeinsam mit unserer Gästin Andrea sprechen wir über eine Szene, die nicht nur laut, sondern auch solidarisch ist. Der Stennert ist weit mehr als nur ein Proberaum: Seit über 40 Jahren bietet der Verein Musiker*innen ein Zuhause, fördert lokale Bands und organisiert mit dem Rock-Spektakulum eines der letzten großen Umsonst-und-Draußen-Festivals der Region.Dabei geht es nicht nur um Musik, sondern um Community, DIY-Spirit und gegenseitige Unterstützung. Von Proberaumkultur über ehrenamtliche Arbeit bis hin zu Benefizgedanken – wir beleuchten, wie eine Szene funktioniert, die füreinander einsteht.Natürlich schweifen wir (wie immer) auch genüsslich ab:Wir diskutieren, ob große Charity-Events wie Live Aid wirklich helfen – oder eher Imagepflege sindsprechen über kleine, ehrliche Benefizshows in Clubsund fragen uns, warum gerade Punk- und Hardcore-Szenen so oft besonders solidarisch sindAußerdem gibt's unsere klassischen Rubriken:Das epische Cold Open und die Hausaufgaben:The Iron Roses – The Iron Roses (viel Haltung, viel Energie, viel Diskussion)Dramatist – Wasting Words (Post-Punk trifft Atmosphäre und Nerd-Liebe)Community & Support: Danke an unsere Supporter – ihr haltet den Laden am Laufen!Ein besonderes Highlight: Wir sprechen darüber, wie jede*r ganz konkret helfen kann – oft reicht es schon, lokale Konzerte zu besuchen, kleine Bands zu supporten oder Teil einer Szene zu werden.Musik allein verändert vielleicht nicht die Welt – aber sie bringt Menschen zusammen. Und genau da beginnt echte Hilfe.Schaut beim Rock-Spektakulum am Stennert vorbei (1. Septemberwochenende) – kostenlose Live-Musik, Szene-Feeling und ganz viel Herzblut.Mehr Infos:Musikertreff Stennert e.V.Hardcore Help FoundationPodcasthon (weltweite Podcast-Aktion für den guten Zweck)„Wenn Musik laut ist, kann Solidarität noch lauter sein.“.....RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Backstage bei der großen Giovanni Zarrella Show: Im Gespräch mit Music Made in Germany spricht Giovanni Zarrella über seine Anfänge im Musikbusiness, Erinnerungen an große TV-Shows wie Popstars oder The Dome und darüber, wie sich sein Leben verändert hat, seit er selbst Gastgeber einer der größten Samstagabendshows im deutschen Fernsehen ist. Wie fühlt sich diese Verantwortung an? Und wie blickt er heute auf seinen Weg vom Bro'Sis-Mitglied zum erfolgreichen Entertainer und Showmaster zurück?
Sängerin Anna Grey ist zu Gast im Podcast Music Made in Germany: Neu und Frisch mit Julian Eckhartt. Kurz vor ihrer Tour spricht sie über neue Musik, ihre aktuelle EP und ein Album, das gerade entsteht. Außerdem geht es um Songwriting-Sessions auf Bali, Rock-Einflüsse in ihrer Musik und darum, wie ihre Live-Show für die kommende Tour auf ein neues Level gehoben wird. Im Gespräch erzählt Anna offen von Erfahrungen im Musikbusiness – von Konkurrenz unter Künstlerinnen, Neidkultur und dem Support von Kontra K, der sie auf ihrem Weg begleitet hat. Besonders persönlich wird es, wenn sie über Mutterschaft, Schlafmangel während der Tourvorbereitung und darüber spricht, wie Musik für sie zum Ventil für Emotionen geworden ist. Eine ehrliche Folge über Kreativität, Durchhaltevermögen und die Realität hinter einer Musikkarriere.
Lass die Schweinehunde heulen: Ein Aufruf, Hemmungen zu überwinden, soziale Zwänge abzulegen und im Moment zu leben. Genauso facettenreich wie der Song ist auch die Künstlerin Lisa Bassenge. 1974 in Berlin geboren, macht sie bereits seit über 30 Jahren Musik und hat sich schon durch verschiedenste Bereiche des Musikbusiness gekostet. (superfly.fm)
Liebe Gäste der Klangküche, 1984 - das vielleicht beste Jahr der Pop-Geschichte. Und wir drehen eine weitere Runde in diesem musikalisch hervorragenden Jahr. Es gab noch so viele Hits, die besprochen werden mussten - und das haben wir getan. Viel Spaß!Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-FolgenHol dir deine kostenlose DJ-Sedcard
Liebe Gäste der Klangküche, 1984 - das vielleicht beste Jahr der Pop-Geschichte. Wir tauchen ein und checken zahlreiche große Klassiker aus diesem Jahr. Außerdem sprechen wir über den aktuellen Skandal in der Techno-Szene.Sinan & Sebastian___Premium-FolgenEmpfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgaben unseres Podcasts. Dort nehmen wir Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.► Als Premium-Abonnent bekommst du Zugriff auf ALLE PREMIUM-Folgen unseres Podcasts.► Wenn du dich anmeldest, kannst du das Premium-Angebot 30 Tage lang kostenlos testen und ohne Risiko wieder kündigen.___LinksKlangküche - Spotify-PlaylistZu den PREMIUM-FolgenHol dir deine kostenlose DJ-Sedcard
Das Panel "Wie war dein Weg?" ist der perfekte Mutmacher für alle, die neu in der Festival-Branche sind und durchstarten wollen. Hier erfahrt ihr, dass der Weg zum Erfolg selten gerade verläuft und Flexibilität das A und O ist. Evelin Sieber und Oktay Can und aus dem Festivalbereich teilen ihre Stories und beantworten Fragen wie sie angefangen haben und wo sie in ihrem Weg stehen. Sie geben euch einen ehrlichen Blick auf die Erwartung vs. Realität. Das Panel haben wir am 27.11.2025 auf der Future of Festivals-Konferenz vor Live-Publikum in Berlin aufgenommen. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt auf Instagram ](https://www.instagram.com/thematakt/) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Evelyn Sieber (Head of Sales & Partnerships) Evelyn Sieber vertritt das Reeperbahn Festival, einen der weltweit wichtigsten Treffpunkte der Musikbranche und Europas größtes Clubfestival. Die jährlich im September in Hamburg stattfindende Veranstaltung präsentiert rund 450 internationale Künstler:innen vor einem Publikum von über 43.000 Fans sowie 5.000 Musikbranchen-Fachleuten aus 52 Ländern. Als Head of Sales & Partnerships sind Evelyn und ihr Team für Ticketing und Sponsoring verantwortlich sowie für Programmbestandteile wie Showcases und Networking-Meetings beim Reeperbahn Festival. Darüber hinaus entwickeln und pflegen sie Partnerschaften mit nationalen und internationalen Organisationen. Evelyn auf linked.in: https://www.linkedin.com/in/evelyn-sieber-aa40b5137/ Oktay Can (Business Development Manager bei Paylogic | See Tickets GmbH) Als Business Development Manager bei Paylogic | See Tickets treibt Oktay das Wachstum voran, indem er maßgeschneiderte Ticketing- und Event-Lösungen entwickelt, die das Fanerlebnis verbessern und Partnerschaften in der gesamten Live-Entertainment-Branche stärken. Mit seinem tiefgreifenden Verständnis für Technologie und Menschen baut er Brücken zwischen digitalen Ökosystemen, innovativen Softwarelösungen und den Teams, die Events zum Leben erwecken. Im Kern ist Oktay das Verbindungsglied – er ist begeistert davon, sinnvolle Beziehungen zwischen Menschen, Marken und Fans aufzubauen.Sein Fokus liegt stets auf Zusammenarbeit, Gemeinschaft und den menschlichen Geschichten hinter jedem Event. Zu den Kunden von Paylogic zählen Tomorrowland, World Club Dome, Dekmantel, Glücksgefühle, Electric Love, Time Warp, Electrisize, About You Pangea und viele mehr. Oktay auf linked.in: https://www.linkedin.com/in/cvno/ Kapitel: 00:00 Intro 02:58 Vorstellung 04:23 Aufgaben im Eventbereich 07:36 Strategie des Reeperbahn Festivals 09:56 Was macht Oktay Can bei Paylogic? 12:35 Oktay Cans Weg von der Gastro in die Musikindustrie 14:35 Learnings aus der Gastro-Arbeit 15:13 Sinnesfrage und Wichtigkeit von Auslandsaufenthalten 21:43 Liebe für Star Trek-Messe 22:39 Flexibilität in der Musikbranche 25:33 Fehler im Karriereweg 29:13 Größte Job-Herausforderungen 34:21 Tipps für Leute, die in die Musikindustrie wollen 36:51 Wichtigkeit von KI in der Musikbranche 43:19 Wünsche für die Veranstaltungsbranche Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Genannte Namen und Begriffe: Reeperbahn Festival Keychange Whitelabel-Ticketing Eventim Nebenan.de Womex Michael Chugg Entertainment Mewem VUT BDKV Hamburg-Music DMV Two hearts Most wanted music Berlin Music Commission Initiative Musik C/o-Pop Timewarp The Sisters of Mercy Grüner Jäger
In dieser intensiven und zugleich ruhigen Episode spricht Flo mit Petros, dem Kopf hinter dem Projekt Nine Month Summer, über Live-Erlebnisse, Natur als Inspirationsquelle und die Realität des Musikbusiness für unabhängige Künstler.Zwischen Post-Rock-Atmosphäre, persönlichen Geschichten und ehrlichen Einblicken wird deutlich: Musik ist mehr als Streamingzahlen. Sie entsteht aus Emotion, Umgebung und Begegnung – und lebt besonders auf der Bühne.Petros erzählt von der Entstehung seines Projekts, von der Balance zwischen Solo-Arbeit und Band-Dynamik sowie von den Herausforderungen, die Künstler heute meistern müssen – von physischen Releases bis zur Sichtbarkeit im digitalen Raum.
Was nach Glamour aussieht, ist oft harte Arbeit. Javier de la Fuente weiß, wovon er spricht. Der kreative Unternehmer, Mitinitiator der Icon League und Manager von Luciano erzählt bei How to Hack, warum Künstlermanagement kein romantischer Traumjob ist, sondern ein echter Knochenjob. Wie viel Zeit, Energie und Privatleben man opfert, wenn man Menschen aufbaut und keine Produkte. Und warum er diesen Weg heute kein zweites Mal gehen würde.Im Gespräch mit Carsten Puschmann geht es um Freiheit statt Sicherheit, um Netzwerke als wichtigstes Kapital in Zeiten von KI und Automatisierung und um die Frage, wie man Trends erkennt, bevor sie Mainstream werden. Von den ersten Partys in Berlin über Fehlversuche im Musikbusiness bis zu dem Moment, als er auf Luciano bei YouTube aufmerksam geworden ist und sofort wusste, dass das groß wird.Wir reden über
Beatrice Egli gewann 2013 «Deutschland sucht den Superstar» – seither ist sie die erfolgreichste Sängerin der Schweiz. In «Focus» zeigt sie, warum Schlager mehr ist als Glitzer – und wie ihre Familie sie fürs Leben gestärkt hat. Aufgewachsen mit vier Brüdern in einer Metzgerei, lernte Beatrice Egli früh, sich durchzusetzen. Auch im Musikbusiness braucht es ein dickes Fell – gerade im Schlager. Respektlose Kommentare bis hin zu Ausgrenzung unter Musikschaffenden kennt sie bestens. Im Gespräch mit Stefan Büsser erzählt sie, was sie antreibt, warum sie sich nicht unterkriegen lässt, und gesteht auch: «Wenn du ehrgeizig bist, wirst du auch härter». ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 29.09.2025 ausgestrahlt.
Imposante Konzertkulissen richtig in Szene gesetzt. Michaela Schneider ist Geschäftsführerin von Allgäu Concerts – einem der profiliertesten Konzertveranstalter im süddeutschen Raum. Gemeinsam mit ihrem Bruder Stefan leitet sie das Familienunternehmen, das ihr Vater Franz Bernhard 1990 gründete. Der gelernte Zimmermeister betreibt bis heute eine eigene Zimmerei – und wurde quasi nebenbei zum Konzertveranstalter. Schon in den 70ern holte er Boney M. in die Eishalle Kempten, wo 7.000 Menschen kamen. Im Redfield Podcast spricht Michaela Schneider mit Alexander Schröder über ihren Weg in die Geschäftsführung, den erfolgreichen Generationenwechsel und die Arbeit an ganz besonderen Spielorten: Die Konzerte von Allgäu Concerts finden oft vor außergewöhnlichen Locations und imposanten Kulissen statt – von Schlossgärten über historische Plätze bis zur Insel Mainau im Bodensee. Es geht um Booking in Zeiten wachsender Anforderungen, um das Spannungsfeld zwischen Kreativität und Kalkulation – und um den Blick auf ein Live-Geschäft, das sich gerade stark verändert: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit? Welche Risiken sind größer geworden – und was lässt sich heute überhaupt noch seriös prognostizieren? Außerdem: Wie arbeitet man als Veranstalter im ländlichen Raum, wie findet man Fachkräfte – und wie hält man den Anspruch der Fans mit begrenzten Mitteln hoch? Ein Gespräch über Familienunternehmen mit Haltung, regionale Verwurzelung mit internationaler Strahlkraft – und darüber, wie man mit Konzerten von Pink bis Iron Maiden nicht nur Bühnen bespielt, sondern auch Verantwortung übernimmt. www.allgaeu-concerts.de www.redfield-podcast.de
Von Bandshirts zur Plattformmarke: Wie voxa den fan-zentrierten Handel neu denkt Martin Böttcher war vor fünf Jahren schon einmal zu Gast im Redfield Podcast. Damals sprach er über die Entwicklung von Impericon – aus der DIY-Szene Leipzigs zu einem der wichtigsten Merchandise- und E-Commerce-Unternehmen in der alternativen Musikszene. Heute führt er mit voxa eine neue Plattformmarke, die tief in der Musikkultur verwurzelt ist und gleichzeitig neue Strukturen für die Kreativwirtschaft entwickelt. Im Gespräch mit Alexander Schröder geht es um die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, den Launch der neuen Marke voxa, das 20-jährige Bestehen von Impericon und den Aufbau einer fan-zentrierten Handelsplattform. Böttcher gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit Acts von Heaven Shall Burn bis Bibi & Tina, erklärt, wie man vom T-Shirt-Shop zum White-Label-Dienstleister für Labels wie Nuclear Blast wird – und warum Merchandise 2025 mehr denn je strategisches Geschäft ist. Er spricht über das Wachstum seines Teams, die Bedeutung von Eigenmarken, Logistik, Automatisierung und Events wie das Impericon Festival. Außerdem erklärt er, warum Leipzig der perfekte Standort für kreative E-Commerce-Strukturen ist – und wie voxa dabei helfen soll, die Zukunft der Musikbranche mitzugestalten. Ein Gespräch über Plattformmodelle, Unternehmertum, Markenführung und die Frage, wie man Merchandising neu denken kann. www.wearevoxa.com www.impericon.com www.redfield-podcast.de
Neustart als Strategie: Wie sich MGNFY das Musikbusiness neu baut. Als Marco Völkel und Martin Königsmann 2023 das erste Mal im Redfield Podcast zu Gast waren, lag gerade ein radikaler Umbruch hinter ihnen. Aus ihrer früheren Agentur Swinque war MGNFY geworden – ein modernes, wachsendes Unternehmen mit dem Fokus auf Ticket-Marketing, Live und Business. Damals arbeiteten sie in Recklinghausen zu dritt. Heute sind es fast zwei Dutzend Leute, das Büro in Berlin ist eröffnet und ihre Themen haben sich deutlich verschoben – von der reinen Betreuung von DJs und Artists hin zu datengetriebenem Ticketmarketing, digitaler Strategie und systemischer Strukturarbeit. Im Update-Gespräch erzählen die beiden, wie sie das Wachstum personell und organisatorisch gemeistert haben, welche Tools und Denkweisen ihnen dabei geholfen haben – und wann der Moment kam, an dem sie lernen mussten loszulassen. Es geht um Haltung statt Hype, um Automatisierung, Funnel-Denken, Content Creation und den Aufbau ihrer eigenen Plattform HowToSellTicketsOnlineFast.de inklusive Cases und Wissensvermittlung. Mit Artists wie Marten Hørger, Virtual Riot oder Eskei83 und Kund*innen aus dem Veranstalterumfeld arbeitet MGNFY an der Schnittstelle von Musik, Marketing und Technologie. Völkel und Königsmann erklären, warum WhatsApp und E-Mail relevanter sind als viele denken, wie sich Management 2025 anfühlen muss und welche Fehler Veranstaltende im Ticketverkauf immer wieder machen. Ein Gespräch über den Mut, alles neu zu denken, über unternehmerisches Wachstum im Musikbusiness, Prozesse statt Bauchgefühl – und die Frage, wie man sich als Agentur oder Artist zukunftsfest aufstellt. www.mgnfy.com www.howtosellticketsonlinefast.de www.redfield-podcast.de
Europas größtes Tonstudio-Franchise wird zur Plattform für Verlagswachstum. Aus dem Bestreben heraus, eine eigene Künstlerkarriere aufzubauen, gründete Johan Jimi Prinz ein eigenes Tonstudio. Seine Prinz Studios haben sich mittlerweile zum größten Tonstudio-Franchise Europas entwickelt, mit 18 Standorten in der DACH-Region, darunter Berlin, Frankfurt, Köln und München. Im Redfield Podcast spricht er mit Alexander Schröder über seinen rasanten Weg vom Musiker und Produzenten aus Recklinghausen zum Unternehmer - über seine Zeit bei Goldmann Music von Xatar, die ihn mit Anfang Zwanzig fast in den Burn-out trieb und darüber, warum er früh gelernt hat, Musikbusiness und Unternehmertum zusammenzudenken. Prinz erklärt, wie das Franchise-Modell der Prinz Studios funktioniert, welche Rolle Standortpartner:innen übernehmen, welche Standards er in Technik und Ästhetik vorgibt – und warum er dabei trotz Wachstum bewusst auf Qualität und Haltung setzt. Außerdem geht es um den Aufbau seines Musikverlags Prinz Publishing, welcher langfristig das zentrale Standbein des Unternehmens werden soll. Prinz berichtet von Songwriting-Camps mit über 200 Beteiligten und seiner Vision, wie sich die Branche weiter professionalisieren kann. Er erklärt, wie unglaublich wichtig Netzwerken für ihn ist, warum er mit Unternehmen wie Bamboo Artists oder hyper soda zusammenarbeitet und zudem die eigenen Labelaktivitäten etabliert. Dabei wird auch klar, wie wichtig es ist, eine gute Story zu erzählen und was mit einem macht, wenn die BILD-Zeitung ihn als „König des Raps“ bezeichnet. Ein Gespräch über unbedingten Willen, unternehmerischen Drive, nachhaltige Strukturen im Musikbusiness, Vertrauen in junge Teams – und die Frage, wie man aus einer Vision eine skalierbare Plattform für die nächste Generation von Artists macht. www.prinzstudios.com www.redfield-podcast.de
Wie man eine Stadt zur Bühne macht Nach früher beruflicher Station im legendären Madison Square Garden in New York brachte Michael Brill in den 90er Jahren frische Impulse nach Deutschland und eröffnete mit der Arena in Oberhausen die erste privatwirtschaftlich geführte Multifunktionsarena des Landes. Heute ist er Geschäftsführer von D.LIVE, der Eventtochter der Stadt Düsseldorf, die unter anderem die MERKUR SPIEL-ARENA, den PSD BANK DOME, die Mitsubishi Electric HALLE sowie weitere Venues betreibt. Im Redfield Podcast spricht er mit Alexander Schröder über seinen Werdegang zwischen Sport, Kultur und Musik – und darüber, wie sich das Veranstaltungsbusiness seitdem verändert hat. Gemeinsam schauen sie auf kreative Formate wie Autokonzerte oder -hochzeiten während der Pandemie, die Herausforderungen im modernen Arena-Betrieb, das Spannungsfeld zwischen Mega-Events und kleinen Clubs wie dem ebenfalls betreuten, legendären Ratinger Hof – und darüber, wie D.LIVE versucht, Düsseldorf mit den MTV Europe Music Awards oder dem Preis für Popkultur als Musik-Hotspot zu positionieren. Brill gibt Einblicke in die strategische Arbeit hinter den Kulissen, spricht über seine Vision mit dem neu gegründeten D.COLLEGE, seine Liebe zu besonderen Konzertmomenten – und erklärt, warum Flexibilität, Haltung und Leidenschaft in der Branche wichtiger sind als je zuvor. www.d-live.de www.redfield-podcast.de
Wie so viele Ausnahmetalente musste auch Jesper Munk, 2013 anlässlich seines Debütalbums "For In My Way It Lies" als "Wunderkind des Blues" gefeiert, bald die schmerzhafte Erfahrung machen, dass im Musik-Business wenig Interesse an Leidenschaft, künstlerischer Weiterentwicklung oder gar Wagnissen besteht. Im scheinbar unauflösbaren Konflikt zwischen Erwartungshaltung von außen einer-, und dem Wunsch nach authentischer Selbstverwirklichung andererseits, gerieten sowohl seine Karriere als auch er selbst zeitweilig ins Schlingern. Doch dem 33-jährigen gebürtigen Münchner ist gelungen, woran andere zerbrachen: eine künstlerische Neuerfindung, die sich im 2024er Album "Yesterdaze" manifestierte, und in deren Zuge er auch eine gesunde, kreative Haltung zum von eingangs erwähnten Problemen beinahe überschatteten eigenen Frühwerk entwickeln konnte. Dies spiegelt sich auch im dieser Tage erscheinenden neuen Doppelalbum "Best Of … Live" wider, mitgeschnitten teils bei Club-Gigs mit seiner Begleitband The Cassette Heads, teils bei einem Konzert mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg im Potsdamer Nikolaisaal. Darauf gibt es nämlich ein Wiederhören mit beseelt neubelebten "Vintage"-Hits wie "Morning Coffee", "Blue Shadows" oder "Reeperbahn". Wie das Programm bei den Konzerten seiner nächste Woche startenden Tour aussehen wird, die neben dem neuen Live-Album auch das zehnjährige Jubiläum seines Erfolgsalbums "Claim" in den Mittelpunkt stellt, erfahren wir heute Abend, wenn uns Jesper Munk im studioeins besucht – kleines Live-Set selbstredend inklusive.
Die LA-Singer-Songwriterin Aimee Mann schaut genau hin und findet perfekte Reime für ihre oft traurigen Geschichten. Diese sind jedoch nie destruktiv, sondern voller Hoffnung und lakonischem Trost. Die 65-jährige Mann hat eine loyale Fangemeinde, zu der unter anderem auch Prominente wie Michelle und Barack Obama sowie zahlreiche Musikerinnen und Künstler gehören. Kritiker loben ihr Werk, kommerziell erfolgreich ist sie jedoch nie – wohl auch, weil sie sich früh abseits vom Musikbusiness eigene Wege ging. Für ihr Schaffen lässt sie sich viel Zeit: in 30 Jahren hat Mann 10 Alben veröffentlicht. Ihre Songs sind originell und detailverliebt arrangiert und bleiben so lange Zeit im Gedächtnis hängen. Chris Weber, Tontechniker bei SRF, Musiker und Singer-Songwriter, erzählt im Gespräch mit Annina Salis, warum ihn Aimee Mann als «Gesamtpaket» so inspiriert. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Aimee Mann: One (Magnolia. Music from the Motion Picture / Reprise Records 1999) - Aimee Mann: Fifty Years After the Fair (Whatever / Original release: Imago 1993; Reissue: Geffen Records) - Til Tuesday: Voices Carry (Til Tuesday: Voices Carry / Epic 1985) - Aimee Mann: Jacob Marley's Chain (Whatever / Original release: Imago 1993; Reissue: Geffen Records) - Aimee Mann: Momentum (Magnolia. Music from the Motion Picture / Reprise Records 1999) - Aimee Mann: Humpty Dumpty (Lost in Space / SuperEgo, V2, 2002) - Aimee Mann: That's How I Knew This Story Would Break My Heart (The Forgotten Arm / SuperEgo, V2, 2005) - Aimee Mann: Freeway (@#%&*! Smilers / SuperEgo 2008) - Aimee Mann: Give Me Fifteen (Queens of the Summer Hotel / SuperEgo Records 2021)
Beatrice Egli gewann 2013 «Deutschland sucht den Superstar» – seither ist sie die erfolgreichste Sängerin der Schweiz. In «Focus» zeigt sie, warum Schlager mehr ist als Glitzer – und wie ihre Familie sie fürs Leben gestärkt hat. Aufgewachsen mit vier Brüdern in einer Metzgerei, lernte Beatrice Egli früh, sich durchzusetzen. Auch im Musikbusiness braucht es ein dickes Fell – gerade im Schlager. Respektlose Kommentare bis hin zu Ausgrenzung unter Musikschaffenden kennt sie bestens. Im Gespräch mit Stefan Büsser erzählt sie, was sie antreibt, warum sie sich nicht unterkriegen lässt, und gesteht auch: «Wenn du ehrgeizig bist, wirst du auch härter». ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner
Als hätte sie schon vorher von unserem Sommersonntag der "Ein-Wort-Songs" gewusst! Marie Bothmer liebt offenbar derartige Titel, besteht doch ihr aktuelles Album fast ausschließlich aus Songs benannt mit eben nur einem Wort. Lediglich der "Taxi Driver" bildet die Ausnahme zwischen Liedern wie "Ego", "Sweetspot" oder "Luftmatratze". Mit "Swimmingpool" hat Marie Bothmer 2021 ihren bislang größten Hit gelandet und perfektioniert seither immer weiter ihren eigenen Sound: deutschsprachige Popmusik mit akustischen Instrumenten wie elektronischen Sounds, bei denen sich die Beats zwischen treibend und sanft hin- und her bewegen. Während sie seit mehr als zehn Jahren Musik macht, ist in diesem Jahr nun der Zeitpunkt für ihr Debütalbum gekommen: "Geb dir alles, stimmt so". Im weitesten Sinn verhandelt Bothmer darauf das Leben aus ihrer Sicht in der Großstadt – und bringt in einer generationen-gefilterten Momentaufnahme Themen wie Selbstfindung, Liebe, Einsamkeit, Feiern und Heartbreak zusammen. In fast allen Liedern herrscht textlich ein leicht melancholischer Unterton. Marie Bothmer reflektiert mit besonderer Offenheit schwierige Beziehungen und Vereinbarungen im Musikbusiness, das eigene Selbstwertgefühl sowie ihr eigenes schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Musikalisch überwiegt letztlich das Aufbauende: energetischer Dance-Pop und Club-Vibes treffen auf Bothmers Singer-Songwriter-Skills und manchmal klingt ein Hauch 90er-Jahre-Hip-Hop durch.
Er war noch ein Kind, als er auf das Wiener Konservatorium aufgenommen wurde. Bei seinen ersten Auftritten ärgerte er sich regelmäßig, dass er in kurzen Hosen auftreten musste. Mit 12 Jahren gewann er dann die höchste Auszeichnung des Pariser Konservatoriums. Die Rede ist von Fritz Kreisler, einem der größten Geiger des 20. Jahrhunderts. Hinterlassen hat er uns auch Eigenkompositionen, und die sind verbunden mit einer der großen Lügen des Musikbusiness. Unser ZOOM berichtet.