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hr-Bigband feat. Lucia Fumero, cond. by Rainer Tempel, Theater Rüsselsheim, Januar 2026, Teil 1 | Die Sängerin, Komponistin und Pianistin Lucia Fumero zählt zu den aufstrebenden und kreativen jungen Künstlerinnen, die die Musikszene Barcelonas aktuell hervorbringt. Sie bewegt sich in ihrer Musik mühelos von spanischer Folklore über Jazz bis hin zu elektronischen Klängen. Das gemeinsame Konzert mit der hr-Bigband leitete Rainer Tempel, der die Musik dieser Ausnahmekünstlerin für diesen Anlass neu arrangierte. (Sendung vom 15.3.)
Türkischer City Pop trifft auf Yé-Yé-Punk: Heute Abend spielen Peki Momés aus Leipzig und das Genfer Duo Bandit Voyage ein Doppelkonzert im Keller des Hirscheneck. Beginn ist um 20 Uhr. von Mirco Kaempf
Still life painting has always carried a quiet contradiction: beauty arranged beside decay, permanence beside mortality. As art moves forward, every generation inherits these images and asks the same question again. How many stories are left to tell under the same burning sun—and how, exactly, does one remain original? Listening to New York singer Anastasia Coope, the question feels newly unsettled.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AlliterationAmArsch Diesmal geht es um Bastis letztes Konzert, Vorbands, die Musikindustrie, HDMI, Gaming-Hardware, Datenträgerformate, Haltbarkeit und die aktuelle Weltpolitik. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heute geht es um die Absage des Bushido-Konzerts in Hamburg. Weitere Themen: Warnung vor großen Staus in der City, neue Fahrtzeiten der U2 – und die große Zwischenbilanz des Block-Prozesses.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist die Hamburger Singer-Songwriterin Miss Allie zu Gast. Sie spricht über das besondere Konzert „Hamburg hört hin – Musik im Dunkeln“, bei dem sie gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern wie Rolf Zuckowski, Sebastian Krumbiegel, Lotto King Karl, Enno Bunger und Anna Depenbusch im komplett abgedunkelten Saal der Laeiszhalle auftreten wird. Außerdem erzählt sie von ihrer Begegnung mit Rolf Zuckowski, ihrer Tour und dem geplanten Abschlusskonzert im Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Miss Allie gibt persönliche Einblicke in ihren Sommerurlaub im Camping-Bulli, ihre Erfahrungen mit Kiffen in Australien, gesunde Ernährung auf Tour und ihre Liebe zu Freibädern als Sommer-Rückzugsort. Zum Abschluss lobt Miss Allie eine Initiative für kostenlose Tampons in Hamburger Gastronomiebetrieben und spricht darüber, warum solche Angebote für mehr gesellschaftliche Sensibilität sorgen können. Diese Folge wird präsentiert von „Hamburg hört hin – Musik im Dunkeln“, dem Konzert am 16. März 2026 in der Laeiszhalle zugunsten des Dialoghauses Hamburg, veranstaltet vom gemeinnützigen Verein MenscHHamburg. Tickets unter: www.musikimdunkeln.com.
In der aktuellen Episode von „Frühstück für Morgenmuffel“, dem Morgenshow-Podcast von Life Radio, nehmen euch Steffi Sperr und Andy Hohenwarter mit hinter die Kulissen eines ganz besonderen Events: dem exklusiven Life Lounge Konzert mit Julian Le Play direkt im Sender! Wie läuft so ein Konzert im Radio eigentlich ab? Was braucht ein Star backstage wirklich – grüne Gummibärchen oder doch ganz was anderes? Steffi und Andy plaudern aus dem Nähkästchen und verraten, welche Wünsche Künstler wirklich haben (und welche Klischees man getrost vergessen kann). Außerdem wird's tierisch: Andy steht vor einer ganz besonderen Herausforderung. Er muss nämlich bald mit einem Pferd in die Arbeit reiten! Wie es dazu gekommen ist, ob er schon Reitstunden nimmt und was Steffi davon hält – das hört ihr in dieser Folge. Reinhören, mitlachen und perfekt in den Tag starten – mit „Frühstück für Morgenmuffel“!
Zwei Welten stoßen aufeinander: Klassik trifft Kurve. Das Stuttgarter Kammerorchester macht ein Konzert mit den Fußballfans des VFB Stuttgart. Zum ersten Mal findet dieses Format statt, und die Tickets waren zwei Stunden nach Verkaufsstart alle weg. Gelingt die Verständigung dieser Welten, von denen man meint, dass sie unterschiedlicher nicht sein können? Ilona Hanning hat sich ins Getümmel gestürzt.
Chorlieder von Komponistinnen sind rar. Die Frauenstimmen St. Gallen präsentieren nun mit ihrem Konzertprogramm «A Woman Takes Power» ausschliesslich Kompositionen von Frauen. Im Chor Frauenstimmen St. Gallen singen rund 20 junge Frauen. Die meisten von ihnen haben die Grundausbildung in der St. Galler Singschule genossen. Schon länger wollten sie ein Konzert gestalten, das ausschliesslich Bearbeitungen und Kompositionen von Frauen enthält. Mit «A Woman Takes Power» ist ihnen das nun gelungen. Die Kompositionen, die gesungen werden stammen aus ganz unterschiedlichen Zeitepochen. Der Bogen spannt sich mit Hildegard von Bingens Lied «Caritas abundat» vom Mittelalter bis hin zu «In this heart» der irischen Songwriterin Sinéad O'Conner. In dieser «Fiirabigmusig» spielt Chormusikredaktor Guido Rüegge ausschliesslich Kompositionen, die von Frauen geschrieben wurden. Zudem erzählt Vera Blaser, die bei den Frauenstimmen St. Gallen im Alt 2 singt, was ihnen am Repertoire wichtig ist und wie sie sich auf der Bühne präsentieren.
Merz trifft Trump in Washington, Gestrandete in den Emiraten zurück in der Schweiz, Reaktionen auf «handyfreies» Konzert am Festival 808
Reiht euch in das Gruppenfoto mit vierunddreißig euch namentlich unbekannten Familienmitgliedern ein, jetzt wird hier sowas von „Cheese“ gesagt. Chris hat wieder Beef mit einem City Logistiker, Giulia kauft sich an einer Raststätte in Bremen eine Erkältung und endlich wird aufgeklärt, warum noch nie jemand ein Candlelight Konzert überlebt hat. Romantik Pur!Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinniesUnser Intro stammt von Sam Wilkes. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im September 2025 waren wir schon zum 3. Mal von der IG Brunnenviertel am Yppenplatz im legendären 16. Wiener Gemeindebezirk zu einer Live-Lesung eingeladen. Vielen Dank an Ulli und Klaus & liebste Grüße auch an unsere Jasna! ** Susanne (31) ist eher die Unscheinbare und Ruhige, sie ist gern zu Hause und liest viel. Party und Trubel sind ihr fremd. Ihre Mitbewohnerin Mareike ist das komplette Gegenteil, sie lebt das Leben in vollen Zügen und tanzt jeden Tag auf einer anderen Hochzeit. Trotzdem sind die beiden Frauen eng befreundet, in diesem Fall ziehen sich Gegensätze doch an. Als Mareike ihrer Freundin den attraktiven Konstantin als neuen Freund vorstellt, ist diese sprachlos. Er ist anders als die anderen Typen, auf die sich Mareike normalerweise einlässt. Er geht gern ins Ballett und liebt klassische Musik, Susanne's Traummann! Doch gegen die wunderschöne Mareike kommt sie als graue Maus niemals an, sie versucht Konstantin zu vergessen. Mit einer kleinen List bringt Mareike alles durcheinander und plötzlich sitzt Susanne mit Konstantin im Konzert. Die beiden verbringen einen wunderschönen Abend, der viel zu schnell zu Ende geht und auf einmal ist alles anders … **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, zu Gast. Er spricht über die internationalen und städtischen politischen Entwicklungen, die Solidarität Hamburgs mit der Ukraine und die möglichen Auswirkungen der Olympiabewerbung auf die Stadt. Außerdem geht es um die wirtschaftliche Lage, das positive BIP-Wachstum, Tarifabschlüsse und den Gender Pay Gap. Persönlich gibt Dressel Einblicke in seine private Energiewende, seine Wertschätzung für kulturelle Nachwuchsförderung in Hamburg und den Umgang mit gesellschaftlicher Nörgelei. Diese Folge wird präsentiert von „Hamburg hört hin – Musik im Dunkeln“, dem Konzert am 16. März 2026 in der Laeiszhalle zugunsten des Dialoghauses Hamburg, veranstaltet vom gemeinnützigen Verein MenscHHamburg. Tickets unter: www.musikimdunkeln.com.
Karolin Konert und Maximilian Becker bringen mit „ΜUSICALisch unplugged“ ihre große Liebe zum Musical auf die Bühne. Gemeinsam mit Sören Flimm präsentieren sie am 5. März 2026 im M4 ihre persönlichen Herzenssongs, neu arrangiert für drei Stimmen und wenige Instrumente. In dieser Folge sprechen sie über ihren gemeinsamen Weg seit dem Musical Sommer Fulda, über Familie und Tourleben zwischen Berlin, Färöer Inseln und Osthessen – und darüber, warum dieses Konzert ganz bewusst ohne großes Showfeuerwerk auskommt.
Das Max-Planck Institut hat in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln und der Musikhochschule Hannover eine Studie durchgeführt, die zeigen soll wie das Konzertformat die Konzerterfahrung verändern kann.
Vor 40 Jahren (1986) trat Stephan Eicher zum ersten Mal im legendären Pariser Olympia auf. Nun ist er dort mit seinem neuen Album auf Tournee. Seit Jahrzehnten ist Eicher in Frankreich ein Star. Wie gelang ihm dies? Warum blieb er der Stadt, die sein Herz brach, über all die Jahre treu? Stephan Eicher kennt Paris wie keine andere Stadt. Er liebt sie auch. «Das würde ich nie auf Französisch sagen, sonst werden sie noch eingebildeter», spöttelt er. Seine Auftritte im 133jährigen Pariser Olympia, in welchem auch Edith Piaf oder die Beatles aufgetreten sind, vergleicht er mit kleinen Banküberfällen. Nach Paris kam er, weil er seiner ersten grossen Liebe aus Bern folgte, die er jedoch bald an einen Freund aus Paris verlor. Aus seinem Schmerz und mit ein paar Brocken Französisch textete er Lieder für das kleine Album «Souvenir». Aus einer zufälligen Begegnung mit dem Autor von «Betty Blue, 37.2 am Morgen», Philippe Djian, entwickelte sich eine jahrzehntelange Freundschaft und Zusammenarbeit. Ist Eicher in Frankreich ein anderer Star als in der Schweiz? Warum strotzt sein neues Album vor Naturbeobachtungen? Stephan Eicher ist nach dem Konzert im Olympia zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Georges Hanimann war 28 Jahre lang beim Konzert und Theater St. Gallen tätig. Als technischer Leiter war er verantwortlich für die verschiedenen Produktionen von Schauspiel über Musical bis Freilichtoper. Nun ist er pensioniert und blickt im Gespräch mit dem Regionaljournal auf die Zeit zurück. Weitere Themen: · Für die Diskussion um das Beschneiungsprojekt Futuro der Sportbahnen Elm braucht es eine ausserodentliche Landratssitzung. · Der Glarner Landrat schickt das Klimagesetz zurück an die Regierung. · Die Innerrhoder Verbände und Parteien begrüssen die Stossrichtung der Regierung zum kantonalen Gesundheitszentrum.
Twenty One Pilots: More Than We Ever Imagined | Stadion-Explosion auf der Leinwand: „Clancy World Tour“ als mitreißendes Kino-Event? Am 26. Februar startet „Twenty One Pilots: More Than We Ever Imagined“ in den deutschen Kinos und versucht, die explosive Energie der „Clancy World Tour“ auf die große Leinwand zu übertragen. Gezeigt wird das spektakuläre Konzert von Twenty One Pilots im Estadio GNP Seguros in Mexiko-Stadt vor 65.000 Fans – ergänzt durch intime Backstage-Momente, die Anspannung und Vorbereitung hinter der Show greifbar machen. Das US-Duo um Tyler Joseph und Josh Dun, 2009 in Columbus, Ohio, gegründet, steht für einen unverwechselbaren Soundmix aus Alternative Rock, Hip-Hop und Pop, der ihm weltweite Charterfolge und eine leidenschaftliche Fanbasis eingebracht hat. Der Film verbindet monumentale Live-Inszenierung mit persönlichen Einblicken und verdeutlicht, warum Twenty One Pilots zu den prägendsten Acts ihrer Generation zählen. Unsere hauseigene, menschliche Jukebox Kathi sowie Timo haben den Film gesehen und sprechen im Podcast ausführlich darüber, wie intensiv das Konzerterlebnis wirkt, welche Akzente gesetzt werden und ob die Atmosphäre des Stadionabends authentisch transportiert wird – eine kenntnisreiche Einordnung für alle, die sich vorab informieren oder das musikalische Ereignis noch einmal Revue passieren lassen möchten. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Mit seinem neuen Song "Streets of Minneapolis" knüpft Springsteen direkt an die Themen von "Ghost of Tom Joad" an. Der Song reflektiert die sozialen und politischen Spannungen, die in Minneapolis nach dem Tod von George Floyd entstanden sind. Diese Ereignisse haben nicht nur die Stadt, sondern die gesamte Nation erschüttert und einen erneuten Aufruf zur Gerechtigkeit und zur Bekämpfung von Rassismus und Ungleichheit ausgelöst."Ghost of Tom Joad" ist stark von der biblischen Tradition geprägt, insbesondere von der Figur des Tom Joad aus John Steinbecks Roman "Früchte des Zorns". Tom Joad steht als Symbol für den kämpferischen Geist der Unterdrückten und der Entrechteten. Springsteen nutzt diese Figur, um zu zeigen wie wichtig Widerstand und Hoffnung sind.Ein besonders prägnantes Beispiel für diese Verbindung findet sich im Neuen Testament, in Matthäus 25,40: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." Diese Passage betont die moralische Verantwortung, die wir gegenüber den Bedürftigen und Unterdrückten haben. „Look in their eyes, and you'll see me."Diese Zeilen verdeutlichen, dass der Kampf um grundlegende Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit eng mit der Stabilität der Demokratie verbunden ist. Springsteen fordert uns auf, die Menschen zu sehen, die für ihre Rechte kämpfen, und damit auch für die Werte, die eine demokratische Gesellschaft stützen.Die Verzweiflung und der Kampf der Menschen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchen, sind ein direktes Zeichen für die Gefährdung der Demokratie. Wenn die Stimmen dieser Menschen ignoriert werden, wird die Demokratie selbst untergraben. Die Verbindung zu Matthäus 25,40 ist hier besonders stark: Indem wir den Bedürftigen nicht helfen oder sie ignorieren, versäumen wir es, den Kern der demokratischen Werte zu leben. Und das sind die christlichen Wurzeln unserer Verfassung und nicht das Christentum über andere Religionen zu stellen – es geht um Miteinander und Solidarität, um die Geringsten und nicht um Überlegenheit.Und genau das ist das Thema seines neuen Songs. „We´ll take our stand for this land/ and the Stranger in our Midst“ – schön mit Orgel damit es jede und jeder merkt „in our midst“ ist biblisch- Gott oder Jesus ist dann unter dem Menschen, wenn sich 2 oder 3 in seinem Namen versammeln, und zwar nicht wie diese rechten Christen, sondern eben wie bei Tom Joad im Blick auf die Geringsten, durch Solidarität.Ich freue mich sehr dass die Textstellen aus dem Song von Martha Bardwell einer Pastorin aus Minneapolis gelesen werden.Hier Links zum Konzert in Minneapolishttps://youtu.be/Tj-yWE9fJpg?si=M2rODGtSnMWE9yVnhttps://youtu.be/Tj-yWE9fJpg?si=M2rODGtSnMWE9yVnFoto © Danny ClinchHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: - schaut oben die Links zu den VideosSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Besonders der Metal Underground legt sehr viel Wert auf Authentizität. Alles muss möglich wahrhaftig und "echt" sein, also möglich nicht gespielt. Aber inwieweit kann eine Live-Show dem überhaupt gerecht werden? Ist ein Konzert, das auf einer Bühne mit Scheinwerfern und Effekten stattfindet nicht automatisch auch immer ein stückweit Theater? Ist das jedoch überhaupt ein Problem? Lasst es uns herausfinden! Kapitel 0:00:00 Einleitung 0:04:33 Getränkepodcast 0:10:40 Bullshit Bingo 0:15:07 Andis Wochenende 0:15:57 Nadja und The Wright Valley Trio Konzert in Frankfurt 0:19:47 Bandshirts der Woche 0:23:54 Kommentare kommentiert 0:45:27 Hauptthema *Unsere Bands* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi spielt Bass bei Anheim: https://www.facebook.com/Anheimband/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/
Diese Folge beginnt mit einer scheinbar simplen Frage: Was ist eigentlich rot? Und wie so oft führt eine harmlose Frage direkt in größere Gedanken und unerwartete Gespräche. Lars erzählt, was ihn diese Woche besonders inspiriert hat: das Konzert von Nadja Benaissa (No Angels). Musik, Nostalgie und echte Live-Energie – ein Abend, der hängen geblieben ist. Und als wäre das nicht genug, hatte Lars gleich zwei First Times an einem Tag: zweimal bei McDonald's – und zum ersten Mal einen Double Whopper. Kulinarische Grenzerfahrungen inklusive. Außerdem gab es ein stilvolles Night Out in einer Bar im Ritz-Carlton Berlin, mit Live-Musik, guter Stimmung – und einer sehr kuriosen Verwechslung: Auf der Berlinale wurde Lars tatsächlich mit einer prominenten Person verwechselt. Wie es dazu kam, klären wir natürlich ausführlich. Jana wird von Ramon mit Beatrice Egli verglichen – sie habe ein „sonniges Gemüt im Gesicht“. Währenddessen sorgt Ramon wieder einmal für ein Haar-Thema: Diesmal geht es um eine Dusch-Entfernungscreme, die Lars versehentlich falsch besorgt hat. Natürlich sprechen wir auch über die Berlinale: auffällige Red-Carpet-Looks, prominente Gäste in der Stadt und ein kleiner historischer Exkurs – wann fand die erste Berlinale statt und in welchem Kino begann alles? Zum Schluss stellen wir uns die Frage: Hatte Michelle gerade wirklich ihr letztes Konzert – oder ist das nur ein Abschied auf Zeit? Eine Folge zwischen Popkultur, Musik, Humor, Mode und echten Wochen-Highlights.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Claudia Meister, Geschäftsführerin von Hanseatic Help, zu Gast. Sie spricht über die anhaltende Hilfe für die Ukraine und darüber, wie trotz sinkender Aufmerksamkeit weiterhin Hilfstransporte mit dringend benötigten Gütern organisiert werden. Außerdem geht es um die Hamburger Spendenrealität zwischen großer Hilfsbereitschaft und unbrauchbarem „Beifang“, um Engagement im Alltag sowie ihre Perspektiven auf aktuelle Themen der Stadt. Nebenbei verrät Claudia Meister ihre Fußballleidenschaft für den VfL Bochum und ihre Vorliebe für saure Gurken und Zitronensaft. Diese Folge wird präsentiert von „Hamburg hört hin – Musik im Dunkeln“, dem Konzert am 16. März 2026 in der Laeiszhalle zugunsten des Dialoghauses Hamburg, veranstaltet vom gemeinnützigen Verein MenscHHamburg. Tickets unter: www.musikimdunkeln.com.
Es gibt wieder eine Geschichte aus dem Netto, wir reden über den Super Bowl und alles drum herum und auch die Muppets finden ihren Platz. Viel Spaß!
Ein Vater nimmt seine Tochter mit zum Konzert ihres Lieblingspopstars und muss feststellen, dass sie sich mitten in eine FBI-Operation zur Jagd auf einen Serienkiller befinden. Blöd nur, das der Vater selbst der Serienkiller ist. Neu auf Netflix.
Noch ist es draußen sehr ungemütlich – also die beste Zeit, um ins Kino zu gehen. Egal, ob in Bordesholm oder in Neumünster: Es gibt wieder viele spannende Filme, aber auch Konzerte, die euch dieses Mal von Astrid und Simon präsentiert werden. Auch Dirk meldet sich in der Sendung zu Wort. In einem Interview spricht er mit Anne Haigis, die am 28. Februar 2026 im Savoy Kino gemeinsam mit Susanne Back ein Konzert geben wird.
Konzert als Meditation? Pianist und Neuropsychologe Nicolas Namoradze lädt zu bewusstem Hören ein. Er erklärt, wie Achtsamkeit das Musikerlebnis vertiefen kann und warum es dabei nicht nur um Entspannung geht.
Ihr Lieben,in der neuen Folge dreht sich (fast) alles um unser Konzert letzten Freitag in Hamburg.Schon lange haben wir nicht mehr so einen tollen Abend und so ein unfassbares Gemeinschaftsgefühl gehabt.Wir entscheiden uns immer für Live!!Vielen lieben Dank an alle, die da waren! Neue Musik gibts natürlich auch hier: Hallo Echo Playlist Ansonsten teilt doch bitte auch alle nochmal unser Phasen Video. Das kann ein bisschen Liebe gebrauchen :)https://www.youtube.com/watch?v=r0nTDroyHmM
Wann und wo fand eigentlich das größte Konzert aller Zeiten statt? Das ist wohl vor allem eine Frage der Perspektive.
Zora startet müde in die Folge, während Hanna den Sonnenschein genießt und von einem Berliner Opening-Event mit Snacks berichtet. Zora erzählt außerdem von ihren Möbelplänen und wie sie diese mit einem kleinen Trick direkt „ehemannkompatibel“ in die Wohnung bringt. Es geht um große Gefühle und schöne Anlässe: Hannas Grönemeyer-Konzert, Valentinstag mit vollen Restaurants, Eheringe, Brautkleidshopping und ein erster Hochzeitstag mit Erinnerungsessen. Zora steht kurz vor dem Wiedereinstieg ins Business und freut sich über Entlastung in der Küche. Im Service ist Hanna im Brühen-Fieber und erzählt von selbstgekochter Hühner- und Rinderbrühe. Zora steigt mit ein und gemeinsam landen sie bei Asien, Sternanis und Saucen. Zora hat außerdem ihr Sauerteig-Game wieder aufgenommen und bereitet sich auf die Küchenschlacht XXL um 20:15 Uhr vor – Nervosität inklusive. Im Dreierlei geht es um Snacks zur High-Tea-Time und beim Feierabendbier erzählt Zora von schwedischem Kochen und anstehender Instagram-Drehplanung. Hanna isst Pho.
In dieser Episode erwartet euch ein wilder Fiebertraum zwischen Reality-TV, Kulturkampf im Kommentarbereich und kruden Konzerterlebnissen. Es geht um Dschungel-Nachwehen, modische Fehltritte und die ganz große Frage, wer eigentlich ins Internet darf. Das Dschungelcamp ist vorbei, anredo schläft endlich wieder ohne geballte Faust ein. Aber die Debatte geht weiter. Internetdiskurs vs. Anruf-Mehrheit, wohlgesonnene Moderation, Facebook als Paralleluniversum und die Frage, warum sich rund um Gil plötzlich halb Deutschland in Hobby-Detektive verwandelt hat. Bei #rundfunk17 ziehen BastiMasti und anredo ihr endgültiges Dschungel-Fazit nach der Rückkehr der Dschungelcamper und den gefluteten Kommentarspalten. Nachdem Basti und anredo die Verteidigungsstrategie der Gil-Fans bei Facebook analysiert hat, kommen sie zum Schluss: Wir brauchen ein Social-Media-Verbot für seine Fans. Mit einer Altersgrenze ist es schließlich nicht getan. Die beiden klären, ob Jugendliche dann zumindest weiter auf Social Media unterwegs sein dürfen. Sie diskutieren ihren persönlichen Blick auf Social-Media-Nutzung bei jungen Menschen und das immer lauter geforderte Verbot für Minderjährige. Zwischen Mobbing, Suchtmechanismen und komplett wilden KI-Videos zeigt sich, dass Medienkompetenz kein Generationenthema ist. Parallel eskaliert es modisch bei Basti. Er kauft ein Designer-Shirt mit extrem problematischem Motiv, checkt es aber viel zu spät. Ironisch gemeint, aber nicht ironisch gelesen. Die Reaktionen reichen von irritiert bis fassungslos. Jetzt steht die Frage im Raum, wie man so ein Shirt retten kann, ohne gleich komplett gecancelt zu werden. Währenddessen sitzt anredo auf einem Konzert zwischen 16-jährigen Snapchat-Profis, liest unfreiwillig Chat-Dramen mit und beobachtet eine eigene kleine Welt aus Selfies, Video-Calls und Dauerkommunikation. Ein Abend zwischen Rave-Stimmung und Realitätscheck: Mit 30 plus merkt man plötzlich, wie weit die eigene Jugend schon weg ist… Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
In Folge 249 sprechen Robert und Sebastian über Roberts Winterurlaub in Obertauern, die laufenden Olympischen Winterspiele und einen Wieso-Konzert-Besuch im Backstage München. Die Stimmung kippt jedoch, als das Gespräch auf die Epstein-Files und die erschreckenden Enthüllungen rund um Jeffrey Epstein kommt. Themen dieser Folge: ⛷️ Olympia 2026 - Curling-Skandale, FPV-Drohnen und warum Eiskunstlauf so faszinierend ist
Der aus der Region stammende Komponist und Pianist Martin Schmalz arbeitet heute als Dozent für Korrepetition und Partiturspiel an der Musikhochschule Frankfurt am Main – und kehrt am 21. Februar gemeinsam mit der international erfolgreichen Bratschistin Muriel Razavi in seine Heimat zurück. Muriel ist Doktorandin, Professorin für Viola und weltweit als Konzertbratschistin unterwegs – mit enger Verbindung zur Region. In dieser Folge spricht Martin über seinen Weg zum Komponisten, über Ausbildung, Inspiration und die Entwicklung einer eigenen musikalischen Handschrift. Außerdem geht es um das gemeinsame Konzert und darum, was es bedeutet, in der Heimat aufzutreten.
Katharina Rosenberger ist Zürcher Komponistin, hat lange in den USA gelebt und seit einiger Zeit eine Kompositionsprofessur in Lübeck, sie liebt das Interdisziplinäre und die Klangkunst und das Jonglieren mit Vergangenheit und Zukunft. 00:50 – das Gespräch: mit Katharina Rosenberger im Gartenbad Tiefenbrunnen Sie leitet «Sonic Matter», das Festival für neue Musik, und gerade hatte sie mit «Rillen der Erinnerung» ein Projekt an der Zürcher Oper. Wir treffen sie im Strandbad – und reden über Erinnerung. 22:00 – Der Wochenrückblick: u.a. mit dem Tod des Bachspezialisten Helmut Rilling und dem «Swiss Tape Record Day» 36:20 – Konzerttipp: Diabelli extended. Alle 138 greifbaren Diabellivariationen im Konzert. 44:40 – Wieder auf der Playlist: Beethovens Pastoralsonate im Jazzgewand. 49:30 – Was macht ein Schlagzeuger, um nicht einzuschlafen? 54:20 – Jazz in Concert: Elina Duni und Corin Curschellas.
Heute geht es um die Umfrage unter Hamburgs 150 größten Arbeitgebern, die das Abendblatt exklusiv gemacht hat. Weitere Themen: Tödliche Randale in Wandsbek, gute Noten für den ÖPNV – und ein Konzert in der Barclays, das seinesgleichen sucht.
Kollege Chrisse hat für uns Ian Shelton von MILITARIE GUN getroffen, Isa hat sich noch weiter mit Oli Sykes Hip Hop-Projekt auseinandergesetzt und war auf einem Konzert mit 3D-Brille, Dennis erklärt was beim letzten Heft so schiefgegangen ist und Andi war bei LORNA SHORE. Viel Spaß mit der neuen Folge! Coverfoto von Kathi Sterl Das ganze Heft könnt ihr übrigens hier runterladen: https://www.ox-fanzine.de/fuze-116-ist-raus Oder hier online lesen: https://fuze-magazine.aflip.in/fuze116.html Und hier könnt ihr uns unterstützen und das Heft nach Hause bekommen: https://steady.page/de/fuzemagazine/about
Im BR Klassik-Interview erzählt der französische Pianist Alexandre Kantorow vom Orient aus der Sicht von Camille Saint-Saëns, Ritualen im Konzert und warum er immer Spielkarten mit dabei hat.
Wir wollen neue Zielgruppen erschließen, dabei jedoch auch bei unseren Werten bleiben. Also haben Loorie Wutz und Daniel Pook kurzerhand ein Konzert von Herbert Grönemeyer besucht, der Bochum sozusagen mal wieder für einen Abend nach Berlin geholt und dabei allerhand lustige Geräusche gemacht hat. Findet Daniel…Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:38) Wir waren bei Herbert Grönemeyer(00:03:19) Lang. Länger. Herbert.(00:05:22) Wie es zum Konzertbesuch kam(00:06:36) Herberts Geräusche(00:07:21) “Danke, Ottmar. UND JETZT GEH!“(00:08:22) Klare Kante gegen Rechts(00:09:52) Antifa-Mitglied wittert Rechte links neben ihm(00:10:54) Altersschnitt beim Konzert(00:12:58) Unplugged(00:13:48) Schwarzmarktpreise(00:15:22) Herbert schießt gegen Sponsoren der Konzertstätte(00:15:46) Der Letzte Podcast über den Hans-Zimmer-Konzertfilm: https://www.dieletzte.website/podcast/2025/03/17/503(00:16:37) Kritik an Musikstreaming(00:19:17) Grönemeyers Texte & sich ähnelnde Lieder(00:20:39) Wo war der Eisbär?(00:20:57) Der cringe Moment(00:22:15) Bochum nach Berlin geholt(00:22:55) Mettgesang & irre Fans(00:26:01) Wird die Berlinale noch rechtzeitig fertig gebaut?(00:29:14) Nutzen oder Nutzlosigkeit von Großevents für eine Region(00:36:56) Daniels Hass auf kommerzialisierten Sport(00:37:19) Handgepäckdrama auf Flugreisen(00:54:31) Trauriger Flugzeugsnack & Schokoladengate(00:57:59) Daniels Langstreckenflughack(00:59:49) Beinleiden im BlueMax Theater Berlin(01:00:13) Outro - Besucht uns auf https://www.DieLetzte.website!
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
WREDS #864 – Pasta al dente! Dennis und Nico tauchen tief ein in die (Wrestling-)Welt der letzten Tage. Wir sprechen über den WWE Royal Rumble, die Fans in Saudi Arabien, das Tippspiel und AEW. Und natürlich fahren wir weiter auf der „Road to OpaMania 50„! Heute: Was passiert wenn man Opa mit auf ein Konzert der Band „City of Caterpillar“ nimmt UND was passiert wenn unser Freund Stefan Nachts spontan noch auf die Idee kommt Nudeln zu kochen?! Viel Spaß! :) WWE PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) AEW PPV Tippspiel – Hier anmelden (KLICK) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]]> Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) WREDS #864 – Pasta al dente
Maxi Schafroth: Unser Mann im Vatikan | Torsten Sträter: Vize-Ersatz-Pressesprecher von Friedrich Merz | Song zum Pflegenotstand: What shall we do ohne Krankenpfleger? | Wenn du bei Taylor Swift alles mitfilmst | Realer Irrsinn: Stadtmarketing geht in die Hose in Werdau - Christian Ehring zeigt ein Best-of der vergangenen Monate.
Maxi Schafroth: Unser Mann im Vatikan | Torsten Sträter: Vize-Ersatz-Pressesprecher von Friedrich Merz | Song zum Pflegenotstand: What shall we do ohne Krankenpfleger? | Wenn du bei Taylor Swift alles mitfilmst | Realer Irrsinn: Stadtmarketing geht in die Hose in Werdau - Christian Ehring zeigt ein Best-of der vergangenen Monate.
Wimbledon, ein sonniger Tag oberhalb des berühmtesten Tennisrasens der Welt. Abseits von Centre Court und Tribünen liegt Wimbledon Village. Grün, weitläufig, fast ländlich. Herrenhäuser aus dem 19. Jahrhundert, offene Commons, Reitwege, kleine Seen. Ein Ort, den viele übersehen und der doch zu den schönsten Ecken Londons gehört. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erkundet Alexander-Klaus Stecher gemeinsam mit dem britischen Komponisten Richard Blackford Wimbledon Village. Blackford ist an diesem Tag Stadtführer und zugleich Protagonist eines musikalischen Höhepunkts am Abend. Ein Spaziergang durch Geschichte, Architektur und Alltagsleben, vorbei an Buchläden in Familienbesitz, traditionsreichen Pubs und der berühmten Reitschule mitten im Ort. Wimbledon Village erzählt von England jenseits der Metropole. Von Weite mitten in der Stadt, von Lebensqualität, die sich nicht aufdrängt. Hier treffen sich seit Jahrhunderten Sport, Kultur und Natur. Dichter wie Robert Graves wurden hier geboren, Musiker finden Inspiration, und selbst das Reiten durch die Straßen gehört zum gewohnten Bild. Der Tag führt weiter zur Musik. Im Rahmen des Wimbledon International Music Festival erlebt ein neues Werk von Richard Blackford seine Uraufführung. Ein Streichquartett, inspiriert von einem ukrainischen Volkslied, interpretiert vom renommierten Sacconi Quartet. Ein stiller, intensiver Moment, der zeigt, wie sehr Orte, Menschen und Kunst miteinander verbunden sind. Zwischen Spaziergang, Pubbesuch und Konzert entsteht ein Porträt eines Viertels, das Geschichte bewahrt und zugleich lebendig bleibt. Wimbledon Village als Ort der Ruhe, der Kreativität und der Begegnung. Was macht Wimbledon Village so besonders im Schatten des großen Tennisturniers? Wie lebt es sich an einem Ort, der Natur, Kultur und Stadt vereint? Und warum entstehen gerade hier ganz besondere Musik, Gespräche und Geschichten? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
(00:46) Der Genfer Regisseur Nicolas Wadimoff gewinnt mit seinem Dokumentarfilm «Quit vit encore» den Jurypreis der Solothurner Filmtage. Der Film erzählt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Weitere Themen: (04:47) Die Frau hinter der römisch-katholischen Ikone: Der Film MOTHER zeigt ein ambivalentes Bild von Mutter Theresa. (08:54) Die Barockoper «L'Olimipiade» wird zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt. Warum erst jetzt? (13:21) Er gilt als einer der meistgehörten Klassik-Musikern zurzeit: Sofiane Pamart. Wir haben ein Konzert des französischen Pianisten in Genf besucht. (18:26) Er war eine prägende Figur in der Schweizer Musikszene: Hardy Hepp. Der Zürcher Musiker und Produzent ist im Alter von 82 Jahren verstorben. (22:47) «Wohnen fürs Wohnen»: Das Schweizer Architekturmuseum zeigt die Aktualität des genossenschaftlichen Wohnungsbaus.
Unter den Werken des Bach-Sohns Carl Philipp Emanuel sind auch viele für die Flöte bestimmt, wie das Konzert in A. Emmanuel Pahud, Soloflötist der Berliner Philharmoniker, hat mit BR-KLASSIK über dieses Starke Stück gesprochen.
Hallo 2026! Neues Jahr, neue Folge! HELDENSTADT, der Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ ist wieder am Start. Wir, eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, haben einiges auf der Liste – alles, was Leipzig gerade beschäftigt. Aktuell geht's zum Beispiel um die „50 Visionen für Leipzig“, die die Leipziger Volkszeitung sammelt. Hausboot-Dörfer, Pavillon-Partys oder Grundeinkommen für Kulturschaffende – wir schauen uns die ersten Ideen für die Stadt an und erzählen euch, was hinter der Aktion steckt. Wir reden außerdem darüber, wie sich der Jahreswechsel in Leipzig angefühlt hat: War es nun entspannter oder anstrengender als in den Vorjahren? Ganz und gar nicht entspannt ist gerade der Wohnungsmarkt – wie könnte sich das ändern? Plus ein wichtiger Switch der Stadtverwaltung: Mahnbescheide und Gerichtsbeschlüsse für nicht erreichbare Empfänger werden jetzt nicht mehr ausgehängt, sondern online gestellt. Leipzig komplett unter einer Schneedecke sieht man nicht alle Tage. Umso größer ist die Aufregung, wenn wirklich mal alles weiß ist – ihr erfahrt, warum die Stadt oft an den richtig dicken Schneemengen vorbeirutscht (Hashtag Tieflandsbucht). Trotz Winter läuft in Leipzig so einiges: Wir empfehlen euch die Gigs von Finding Cleo, Kind Kaputt und Cousines Like Shit. Im Polizeibericht stolpern wir über eine heftige Heiligabend-Schlägerei am Hopfenweg, und zum Schluss machen wir uns noch auf die Suche nach einem beliebten Datingspot im Leipziger Osten. Kurz gesagt: Leipzig-Content ohne Ende für eure Ohren und Herzen – viel Spaß mit der Tinderbrücke unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 12 Januar 2026!
Seit er denken kann, macht er Musik vor Publikum: Michael Patrick Kelly, früher Kinderstar und Bandleader der „Kelly Family“, ist schon lange als Solokünstler höchst erfolgreich. Am dritten Adventsonntag ist er zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“ auf Ö3. Mit seinem neuen Album "Traces" erreichte er jetzt erstmals Platz 1 der deutschen Album-Charts, trotzdem sagt er: "Musik ist für mich sehr erfüllend - aber was mich am meisten erfüllt, sind Beziehungen. Meine Frau ist für mich das größte Geschenk - und meine Beziehung zu Gott." Der 48jährige gebürtige Ire, der auf seinem neuem Album einen Song seinem Vater gewidmet hat, spricht über Versöhnung mit ihm durch eine Familienaufstellung. Und er wäre bei einem Comeback der Kelly Family dabei - allerdings nur für eine beschränkte Zahl an Auftritten. "Vielleicht eine Tour einen Sommer lang." Am 31.7. 2026 spielt er sein Österreich-Konzert in der Metastadt in Wien. (Dieser Beitrag begleitet das Ö3-"Frühstück bei mir" vom 14.12.2025)
Marie Boll hat mit euch über eure Lieblings-Konzerte 2025 gequatscht. Wo gab's die krasseste Pyro-Show, wo den emotionalsten Song, wo den geilsten Moshpit? Und welche krassen Stories sind euch um das Konzert herum passiert? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardaudiothek.de/sendung/wissen-mit-zo/urn:ard:show:7c88112e3e736672/