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Schon am Freitag hat unser Hausmeister den Baum gebracht und in unser Wohnzimmer gestellt. Anders wäre es nicht zu schaffen gewesen in den letzten arbeitsreichen Tagen vor dem Fest. Jetzt steht er also da, wunderbar dunkelgrün und tatsächlich duftend nach Wald und Harz und Kühle. Und wir haben die Heizung ein bisschen runtergedreht und ihm Wasser in den Christbaumständer gegeben, dass er lange durchhält und uns Freude macht. Und morgen werden wir ihn schmücken, mit Strohsternen und Holzfiguren und kleinen geschenkten Dingen, die ihn dann so wunderschön machen. Und mit elektrischen Kerzen und mit echten Wachskerzen. Mir gefällt die Lichtersymbolik der Adventszeit auf Weihnachten hin so gut. Jeden Adventssonntag eine Kerze mehr am Kranz. Ein kleines Licht mehr, dass das Ankommen Gottes ankündigt und die Sehnsucht danach heller erscheinen lässt. Und dann am Weihnachtsfest der hell erleuchtete Baum mit ganz vielen Lichtern, der zeigt: Gott ist im Kommen. In einer der vielen Geschichten im Advent hatte ich gelesen, dass in vorigen Jahrhunderten der Christbaum tatsächlich unter die Decke gehängt worden ist, mit dem Stamm nach oben und der Spitze nach unten. Und die Deutung dazu war, dass den Leuten deutlich wurde, dass der Baum wie ein Pfeil die Richtung zeigt, weil Gott herunterkommt und unter uns in unserem Alltag und Kleinkram und Sorge und Leid bleiben will. Und dann könnte ja der Baum, wie wir ihn heute sehen, eher unsere Richtung zeigen: den Pfeil nach oben, dorthin wo wir, da wir es weder zeitlich noch räumlich anders denken können, Gottes Gegenwart verorten, in seinem Himmel. Und das ist nicht nur ein frommes Gedanken- und Deutungsspiel. In der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja heißt es unmissverständlich: Ich der Herr will es vollbringen. Und das war viele Jahrhunderte vor Christus. Und im Jakobusbrief, aus dem ersten Jahrhundert nach Christus heißt es: „Brüder und Schwestern, haltet geduldig aus, bis zur Ankunft des Herrn!“ Allein diese Zeitdimension macht uns Heutigen zu schaffen, denen Geduld nicht die bevorzugte Tugend ist. Der leuchtende Baum ist vielleicht eine Gedanken- und Hoffnungsstütze.
Gottes Liebe zu uns gleicht der eines Bräutigams zu seiner Braut. Was bedeutet diese intime und exklusive Beziehung für dein alltägliches Leben? ★ Support this podcast ★
Glaube ist die Überzeugung, dass Gott das Unmögliche tut, wenn ich das Mögliche tue. ★ Support this podcast ★
Weisheit ist verfügbar für uns, wenn wir Gott darum bitten. Sie hilft uns, die richtigen Entscheidungen zu treffen. ★ Support this podcast ★
Wenn wir den Sehnsüchten in unserem Leben zu viel Raum geben, verleiten sie uns zur Sünde. In Gott allein liegt die Kraft, unseren menschlichen Versuchungen zu widerstehen und ewiges Leben zu empfangen. ★ Support this podcast ★
Wenn wir den Sehnsüchten in unserem Leben zu viel Raum geben, verleiten sie uns zur Sünde. In Gott allein liegt die Kraft, unseren menschlichen Versuchungen zu widerstehen und ewiges Leben zu empfangen. ★ Support this podcast ★
Gott prüft unseren Glauben, um ihn zu entwickeln. Er stellt wieder her und wir können ihm vertrauen. ★ Support this podcast ★
Worthaus Pop-Up – Tübingen: 26. Februar 2024 von Prof. Dr. Theo Heckel.
"Die personale Herkunft und die personale Begegnung kennzeichnen die gesamte Wirklichkeit." So beschreibt der Exeget Franz Prosinger den Personalismus, den er im Schöpfungsbericht grundgelegt findet und der in den Weisheitsbüchern, im Johannesprolog und im Jakobusbrief fortgeschrieben wird. Die Schätze, die in der Heiligen Schrift zur Erhellung unseres Selbstverständnisses verborgen sind, werden von Prosinger gehoben.
Kein Evangelium im Jakobusbrief attestierte Martin Luther. Besonders den berühmten Teil mit dem Glauben, der ohne Werke tot sein soll, irritierte die Empfänger der (sonst?) so frohen Botschaft. Uwe schaut sich diese Stelle gründlich mit uns an und findet auch hier - gute Nachricht!Bibelstellen: Jakobus 2,14-20 | Galater 3,24 | Epheser 2,8-9 | Galater 5,2-4 | Jakobus 2,14 | Jakobus 2,17-18 | Jakobus 2,19 | Jakobus 2,25-26 | Epheser 2,8-10 | Jakobus 4,17
In dieser Predigt beleuchtet Uwe die drei Ebenen des Gebets, wie sie im Jakobusbrief beschrieben werden: In schweren Zeiten im persönlichen Gebet beten und in freudigen Zeiten loben. Das Gebet der Leiterschaft ist für Kranke und Schwache da. Im Gebet füreinander bekennen wir gegenseitig und beten füreinander, um Heilung und Stärkung zu erfahren. Anhand des Beispiels von Elia erfahren wir, wie kraftvoll und wirkungsvoll das ernstliche Gebet eines Gerechten sein kann. Lass dich inspirieren und motivieren, dein Gebetsleben zu vertiefen und zu stärken. Bibelstellen: Jakobus 5,13-18 | Philipper 4,6 | 1. Thessalonicher 5,14 | Philipper 1,3-8
Pfr. Ulrich Filler, Köln https://ulrich-filler.de/
Pfr. Ulrich Filler, Köln https://ulrich-filler.de/
In dieser Reihe geht es um den Jakobusbrief, der so etwas wie das Buch der Sprüche für das Neue Testament ist. In diesem Buch steckt viel praktische Weisheit darüber, wie wir als Christen leben sollen. Das macht diesen Brief ziemlich herausfordernd – wie einen Schlag in die Magengrube oder ‚Pa aufs Maul“. Diesen Sonntag predigt Ps. Mattis über das erste Kapitel des Jakobusbriefs. Jakobus schreibt darüber, dass wir in den Momenten, wo es schwierig wird, Standhaftigkeit lernen können.
Pfr. Ulrich Filler, Köln https://ulrich-filler.de/
Es ist eine uralte Tradition in der Kirche, Hirtenbriefe zu schreiben. Einer der sogenannten "katholischen Briefe" im Neuen Testament ist der Jakobusbrief. Seine Ratschläge sind heute noch aktuell.
Kirchen und Religionen stehen in der Kritik, viel zu sagen und wenig zu tun. Dabei stellt uns der Jakobusbrief im Neuen Testament einen Glauben vor, der praktisch ist. Jesus hat uns das vorgelebt. Und er hilft uns, mit unserem Leben einen sichtbaren Unterschied zu machen.
Kirchen und Religionen stehen in der Kritik, viel zu sagen und wenig zu tun. Dabei stellt uns der Jakobusbrief im Neuen Testament einen Glauben vor, der praktisch ist. Jesus hat uns das vorgelebt. Und er hilft uns, mit unserem Leben einen sichtbaren Unterschied zu machen.
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Eine besonders bedeutende Episode für Detlef, hat es auf Platz 16 geschafft. Es handelt sich um die letzte Episode aus dem Jakobusbrief, Kapitel 5. Wusstest du, dass der Jakobusbrief das erste Buch war, das Detlef eingesprochen hat? Das war lange vor der Gründung von bibletunes im Jahr 2010. Bereits 2004 oder 2005 verfasste er das […]
#50 Merkverse: Jakobusbrief / Ein Überblick über wichtige Verse im Jakobusbrief. / Jak.1,22 "Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst."
#49 Einleitung: Jakobusbrief | Jakobus mahnt zu einem praxisorientierten Glauben ohne Heuchelei und Selbstbetrug. | Der Jakobusbrief hat einen schlechten Ruf. Zu Unrecht. Er ist ein wichtiges Korrektiv zu einer falsch verstandenen Gnadentheologie. Häufig wird er deswegen als Widerpart zu Paulus interpretiert. Besser ist es jedoch, den Jakobusbrief nicht als Kontrastschrift zu lesen, sondern ihn in eine jüdisch-weisheitliche Tradition einzuordnen und seine Inhalte vor diesem Hintergrund zu deuten. Dann wird schnell verständlich, dass es Jakobus um einen praxisorientierten und wirksamen Glauben geht. Ein Glaube, der nicht im Tun des Guten einmündet, ist in sich tot und nutzlos.
Heute wird's bei Ausgeglaubt ziemlich charismatisch. Stephan und Manuel besprechen ein Lied des amerikanischen Worship-Musikers John Barnett, das in übersetzter Version auch im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung gefunden hat. Dabei steht «Vater des Lichts» am Anfang einer ganzen Welle von Liedern, welche das Vaterherz Gottes zum Thema machen und die Jesusfrömmigkeit der pfingstlich-evangelikalen Szene heilsam aufsprengen. Weil sich das Lied direkt an einen Abschnitt aus dem biblischen Jakobusbrief anlehnt, diskutieren die beiden den Kontext dieser Stelle. Sie stossen dann auf die Frage, ob denn wirklich nur Gutes von Gott kommt, und ob der himmlische Vater mit den Prüfungen und Versuchungen unseres Lebens tatsächlich nichts zu tun hat. Was aber ist mit der Bitte im «Unser Vater»: «… und führe uns nicht in Versuchung»? So richtig einig werden sich Stephan und Manuel hier nicht – das Gespräch ist aber umso spannender… [Hier geht's zur Spotify-Playlist dieser Staffel, auf der du alle besprochenen Lieder anhören kannst… ](https://open.spotify.com/playlist/2NxEXKEey5JCH54VFsEtid?si=ed0d73f05a7a4c7a) … und hier findet ihr den Text des Liedes «Vater des Lichts»: Vater des Lichts, du freust dich an deinen Kindern. Alles, was gut und vollkommen ist, kommt von dir. Vater des Lichts. Vater des Lichts, du änderst dich nicht, bist immer derselbe. Alles, was gut und vollkommen ist, kommt von dir. Vater des Lichts.