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Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus
Jodellieder und Volksmusik voller Wärme, Licht und Sommerstimmung. Nur zwei Tage nach der eindrücklichen partiellen Sonnenfinsternis über der Schweiz steht in dieser «Fiirabigmusig» die Sonne im musikalischen Mittelpunkt. Die Sonne schenkt Licht und Wärme, begleitet den Wechsel der Jahreszeiten und prägt seit Generationen auch die Schweizer Volksmusik. Zahlreiche Komponistinnen und Komponisten haben ihr musikalische Denkmäler gesetzt und ihre Kraft und Schönheit in Liedern festgehalten. In dieser «Fiirabigmusig» stehen Jodellieder und Volksmusik rund um die Sonne im Zentrum. Zu hören sind «E Sunnetag» von Ruedi Renggli, «D Sunne» von Willy Felder, «O Sunne» von Miriam Schafroth und «Sunneuntergang» von André von Moos. Dazu erklingen weitere Melodien, die von sonnigen Tagen, warmen Sommerabenden und beeindruckenden Naturschauspielen erzählen. Eine musikalische Stunde voller Lichtblicke, sommerlicher Klänge und Melodien, die die Sonne hoch über den Schweizer Bergen feiern.
Frieden ohne VergebungKann Frieden entstehen, obwohl die ersehnte Entschuldigung ausbleibt? Antje Schomaker sagt „Ja“ und stellt damit eine Erwartung infrage, die viele Menschen ein Leben lang begleitet: Erst wenn wir verzeihen, dürfen wir abschließen.„Ich kann ein ganz tolles, friedliches Leben führen, ohne meinem Vater alles zu vergeben.“ Antje SchomakerAntje ist Sängerin, Songwriterin und Moderatorin. In ihren Liedern bringt sie ans Licht, worüber Familien und auch die Musikbranche oft lieber schweigen. In ihrem Song „30 Euro“ erzählt sie erstmals offen vom Kontaktabbruch zu ihrem Vater. Kein schneller Schnitt, keine Laune des Augenblicks, sondern das Ende eines langen Ringens um Liebe, Anerkennung und eine Entschuldigung, die wohl nie kommen wird.Wir sprechen darüber, weshalb Verständnis nicht automatisch Vergebung bedeutet. Antje kann die Geschichte ihres Vaters sehen, ohne dadurch kleinzureden, was ihr gefehlt hat und was sie verletzt hat. Frieden beginnt für sie dort, wo sie aufhört, die andere Seite verändern zu wollen, und ihre Kraft wieder zu sich zurückholt.Das Gespräch führt weiter zu Grenzen in Familien, Selbstfreundschaft und Therapie. Antje erzählt, wie sie alte Beziehungsmuster durchbrechen und eine ruhige, sichere Liebe kennenlernen konnte. Es geht um das Recht auf eigene Bedürfnisse, um den Körper als unbestechlichen Wegweiser und um die schlichte, manchmal lebensrettende Erlaubnis: Ich muss gar nichts.Wir blicken außerdem auf Antjes kommendes Album „Liebes Tagebuch“ und auf ihre Erfahrungen als Frau in der Musikbranche. Sexismus, Grenzüberschreitungen und Panikattacken zwangen sie, die Signale ihres Körpers ernst zu nehmen und einen schmerzhaften beruflichen Schlussstrich zu ziehen. Aus diesem Bruch wuchs etwas Neues: ein klareres Leben, eine freiere Musik und der Mut, „volle Möhre“ ehrlich zu sein.Auch der Blick zwischen den Generationen gehört dazu. Viele Menschen der Babyboomer-Generation haben früh gelernt zu funktionieren, sich anzupassen und familiäre Verletzungen eher zu tragen als auszusprechen. Diese Folge lädt dazu ein, Schuld dort zu lassen, wo sie hingehört, Grenzen ernst zu nehmen und der eigenen Geschichte eine neue Richtung zu geben. Ohne Zwang zur Harmonie. Und ohne Vergebungspflicht.Eine offene, warmherzige und erstaunlich lebendige Folge über Kontaktabbruch, schwierige Vater-Tochter-Beziehungen, innere Freiheit und die Frage, wie ein friedliches Leben auch ohne Versöhnung möglich werden kann.LinksAntje Schomaker [LINK ZUR WEBSITE]Song 30 Euro [LINK ZUM SONG]Love of My Life [LINK ZUM SONG]Die größte Reise deines Lebens [LINK ZUM BUCH]Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Schon in der Kita bekommen Kinder mit, wie sich das Kirchenjahr von Fest zu Fest weiterentwickelt. In Geschichten, Liedern und Ritualen erfahren die Kinder welche Feste im Kirchenjahr wichtig sind und was sie bedeuten. Zum Beispiel, indem sie die Ereignisse der Karwoche nachspielen. Dabei entsteht auch ein Bezug zur Bibel, sie erfahren viel über Werte wie Teilen und Nächstenliebe und nehmen vielleicht zum ersten Mal an einem Gottesdienst teil. Marc Urban im Gespräch mit der stellvertretenden Leiterin Joanna in einer Kita in Mannheim.
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei Liedern, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Pflanzplätz spielen «die etwas andere Volksmusik» als Trio mit viel Experimentierlust: Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli), Thomas Aeschbacher (Schwyzerörgeli/Langnouerli/Cajon) und Jürg Nietlispach (Kontrabass/Gitarre/Trümpi). Bei ihnen trifft Tradition Impro und Weltreise-Gefühl. Die Hujässler prägten die «Neue Schweizer Volksmusik» seit 1998: Dani Häusler (Klarinette), Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Reto Kamer (Klavier) und Sepp Huber (Kontrabass). Sie bieten Ländler-Energie, kluge Arrangements und einen unverwechselbaren Sound. Dominik Flückigers Kinimode schlägt Brücken von Volksmusik zu Pop/Jazz/Funk: Dominik Flückiger (Schwyzerörgeli), Lukas Gernet (Klavier), Pirmin Huber (Bass), Christian Zünd (Schlagzeug), Dave Hasler (Gitarre) und Mario Alonso (Saxofon). Kinimode ist mal treibend, mal feinfühlig. Marc Tschanz steht fürs Schwyzerörgeli – solo oder als Marc Tschanz extended in flexibler Formation: als Duo mit Bassist Alfred Mosimann oder als Trio mit Gitarrist Sandro Jordan. Seine Musik hat einen traditionellen Kern, erweitert für mehr Druck und Bühnenformat. Das Trio Anderscht zeigt Hackbrett «anderscht»: Fredi Zuberbühler (Hackbrett), Andrea Kind (Hackbrett) und Raffael Bietenhader (Kontrabass) verbinden Drive, Witz und überraschende Klangideen – virtuos und bodenständig zugleich.
Unter dem Künstlernamen Whysker tritt Willi Papperitz als Musiker in ganz Deutschland auf und blickt inzwischen auf weit über 1000 Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene zurück. Zudem arbeitet er als Sprecher, leitet Workshops, produziert Imagefilme und Podcasts. Im Backstage Podcast gibt Whysker einen Einblick in seine vielen Projekte und erzählt vom freundlichen Pirat Willi, von Mitmach-Konzerten, Liedern und Geschichten, und von isländischem Moos. https://whysker.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
1945 töten die zwei Atombomben in Hiroshima und Nagasaki auf einen Schlag fast 100'000 Menschen. Ein Ereignis, das sich in der Musik niederschlägt. In Protestsongs. Aber nicht nur. In der Musikgeschichte der Atombombe zeigt sich auch eine Menge Sarkasmus und Verherrlichung der mörderischen Waffe. «Love that Bomb!» singen «Dr. Strangelove and the Fallouts» 1964, «Not the tiny toy from Word War I / This one is a million times more fun.» Galgenhumor angesichts der omnipräsenten Angst vor dem atomaren Wettrüsten im Kalten Krieg. Ein paar Jahre früher zeichnet die populäre Musik ein ganz anderes Bild: Obwohl fast 100'000 Menschen unmittelbar nach den Explosionen sterben, feiert die Mehrheit der US-Popstars die Atombombe ernsthaft – als Symbol des Sieges und Friedens, das den Feind Japan in die Knie gezwungen hat. Am Morgen nach dem Fall der Bombe auf Hiroshima entsteht mit dem fröhlichen Western Swing-Song «Atomic Power» der erste von zahlreichen Songs über Atombomben. Diese Songs sind stets ein Sensor der Gesellschaft. So spiegeln sich in vielen Liedern der 60er die Angst der Bevölkerung vor der omnipräsenten atomaren Bedrohung: «I want to be normal in every way / But a mushroom cloud hangs over my dreams», singt etwa der Rock'n'Roller Sammy Salvo. Und nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 wird Protestmusik in Japan zum mächtigen Treiber in der Anti-Atomkraft-Bewegung. Bleibt noch Nordkorea – welche Rolle spielt die Musik im aktuellen atomaren Konflikt mit den USA? Die «Passage» rollt 70 Jahre Atommusik auf und zeigt damit, dass es sich lohnt, zweimal hinzuhören und sich nicht nur von den fröhlichen Klängen eines Popsongs täuschen zu lassen. Erstsendung: 29.9.2017 Das Feature wurde mit dem Zürcher Radiopreis 2018 ausgezeichnet.
Jodellieder als musikalische Einstimmung auf den 1. August. Am Vorabend des Schweizer Nationalfeiertags steht die «Fiirabigmusig» ganz im Zeichen der Heimat. Rund um den 1. August erklingen in der Volksmusik besonders viele Lieder über die Schweiz und ihre vielfältigen Landschaften. Entsprechend gross ist auch die Auswahl an Jodelliedern, die sich mit diesen Themen befassen. In dieser Sendung erklingen Kompositionen, die den Nationalfeiertag auf besondere Weise einstimmen. Manche erzählen von der Schönheit der Heimat, andere von Zusammenhalt, Dankbarkeit und der Verbundenheit zur Schweiz. So entsteht eine musikalische Stunde mit Liedern, die durchaus das Zeug zu einer jodlerischen Nationalhymne hätten. Ob traditionelle Klassiker oder neuere Kompositionen: Die «Fiirabigmusig» lädt dazu ein, den 1. August mit Schweizer Volksmusik einzustimmen und die Vielfalt des Jodelgesangs zu entdecken.
Jahrzehnte hat es gedauert, bis Gustav Mahler nach seinem Tod 1911 in den internationalen Konzertsälen heimisch geworden ist. Heute ist seine Musik aus den Programmen nicht mehr wegzudenken. Mit dem Namen Mahler sind vor allem seine neun vollendeten Sinfonien verbunden. Doch gerade in jungen Jahren hat der Komponist auch eine Reihe von Liedern geschrieben, die wesentlich zur Entwicklung seines unverwechselbaren musikalischen Stils beigetragen haben. Jetzt hat der Pianist Joseph Middleton mit mehreren Sängerinnen und Sängern ein Album veröffentlicht, dass sich diesen frühen Liedern widmet.
Herbert Grönemeyer hat sich in seinen Liedern immer wieder mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt. Immer sehr persönlich, klar und meinungsstark.
Kontemplativer Männergesang aus Sardinien - Aus Orosei im Mittelosten Sardiniens kommt das Männer-Vokalquartett mit seinem erdigen, nasalen Gesang. Die uralte, bis ins 17. Jahrhundert zurückreichende traditionelle Mehrstimmigkeit hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt: Wie in Trance singen die Vier oft mit geschlossenen Augen, folgen ihrem Vorsänger, dem Voche, und die kraftvollen Stimmen verschmelzen in Obertönen. Eine Sternstunde mit weltlichen und geistlichen Liedern. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Bulgarische Vokalpolyphonie vom Feinsten - Kraftvolle Stimmen, die auch sehr zart klingen können, sich in engen Tonabständen zu archaischen Reibungen zusammenfügen oder wieder in beschwörenden Gesangslinien verlieren. Um Liebe, Magie und Trost geht es in diesen traditionellen und neuen Liedern. Zweimal Sopran, zweimal Alt – zusammen bildet dieses Frauenquartett wohl das Beste, was der mehrstimmige bulgarische Gesang derzeit zu bieten hat. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Eine schwarze Frau, die komponiert: Noch Anfang des vergangenen Jahrhunderts war Florence Price damit eine Ausnahmekünstlerin. Zahlreiche Werke der afroamerikanischen Komponistin sind deshalb immer noch unbekannt auf der Konzertbühne – auch ihre Lieder. Mehr als 30 von ihnen hat der Tenor Ted Black jetzt aufgenommen mit dem Pianisten Sascha El Mouissi an seiner Seite. „Ein grandiose Debüt-Album“, findet SWR Kultur-Kritikerin Christine Lemke-Matwey.
In dieser sehr persönlichen Solo-Folge nehme ich euch mit in meine aktuelle Welt. Zwischen bunten Kunstwerken, selbst gestalteten Karten, Liedern, Workshops und den Vorbereitungen für das kommende Selbstheiler-Festival ist in den letzten Wochen ein Thema immer stärker geworden: Was bedeutet es eigentlich, zu Hause in sich selbst zu sein? Ich teile mit dir, was gerade entsteht, wie Kreativität, Gemeinschaft und bewusste Ausrichtung zusammenwirken und warum wahre Selbstheilung oft dort beginnt, wo wir aufhören, uns im Außen zu verlieren. Es geht um Urvertrauen. Um innere Ausrichtung. Um die Frage, was du brauchst, um in deinem besten Zustand zu sein. Und darum, wie aus einer einzelnen Idee plötzlich ein lebendiges Feld entsteht, das viele Menschen miteinander verbindet. Diese Folge ist eine Einladung, einen Moment innezuhalten und dich zu fragen: Wo fühlst du dich wirklich zu Hause und bist du es auch in dir selbst?
In dieser Folge begrüße ich Jonathan Zelter – Sänger, Songwriter und ein Künstler, dessen Musik viele Menschen bewegt. Bereits vor einigen Jahren hat Jonathan mit der Wedding Edition von „Ein Teil von meinem Herzen“ einen ganz besonderen Song für Tanzschulen geschaffen, der bis heute zahlreiche Hochzeitspaare auf ihrem Weg begleitet.Nun ist Jonathan erneut kreativ geworden und hat einen neuen Song speziell für Tanzschulen geschrieben. Gemeinsam sprechen wir über den Entstehungsprozess, die Geschichten hinter seinen Liedern und darüber, wie aus Emotionen, Erlebnissen und Inspiration Musik entsteht, die Menschen verbindet.Themen dieser Episode:
„Ich möchte mit meinen Liedern gerne Zärtlichkeit, Wärme und Geborgenheit schenken", sagt Alin Coen im Gespräch mit SWR Kultur. Auch ihr neues Programm „Du bedeutest mir die Welt" spiegelt ihr großes Talent für Songs mit Tiefgang und einer starken Nahbarkeit.
Sie war die Stimme der Goldenen Zwanziger, der „Stern von Berlin“ und eine Frau, die sich selten an Konventionen hielt: Claire Waldoff. Mit frechen Liedern, Berliner Schnauze und roten Locken eroberte sie die Kabarettbühnen der Hauptstadt. Doch wie wurde aus der Gelsenkirchenerin Clara Wortmann einer der größten Stars Berlins? Und was geschah mit ihr, als die Nazis an die Macht kamen? Die Geschichte einer außergewöhnlichen Künstlerin – die erzählen Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow in dieser Folge. Folge 334 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Schon wieder! Das VBS steht unter massiver Kritik. F-35, C2Air, Drohnenabwehr, alles angeblich ein einziges Desaster. Aber Satirikerin Lisa Catena analysiert Zahlen, Strukturen und Taktiken und fühlt sich gleich auf raffinierteste Weise beschützt. Mit der Erfahrung von über sechs Kabarett-Soloprogrammen, Kolumnen und Liedern sitzt sie den Mächtigen gerne im Nacken. Ihr Markenzeichen: aufklärerischer Schalk und verspielte Freude über jedwelche Realsatiren. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 20.06.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 21.06.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/480ⓦ
Heute zu Gast im Studio bei mephisto 97.6: Mica Millar mit ihrem neuen Album „A Little Bit of Me“. Die Soul- und R'n'B-Künstlerin spricht über einen für das Album wichtigen Aufenthalt in Südfrankreich, den Touralltag und wie sie ihre Emotionen in Liedern verpackt. Das und mehr könnt ihr im Podcast auf Englisch hören! Redaktion und Schnitt: Lana Streubel
Pragmata hat endlich auch bei a Hat of Media Einzug gehalten, genauer gesagt hat Sir Pommes sich das Spiel mal genauer angesehen und gibt in dieser Ausgabe der Kontent Knechte ein Update zu seinem Playthrough. Moment, Update? Auch Sir Pommes, Creep von 2014. Ein etwas anderer Horror Film, der eigentlich auch kein richtiger Horrorfilm ist, aber definitiv ein unangenehmes Gefühl beim Zuschauen hinterlässt. Dengeki Gamer hat sich währenddessen eine neue CD angehört, wobei neu relativ ist. Carnet Crow Best von 2000 bis 2005, mit vielen Liedern die vor allem durch Anime in Japan bekannt geworden sind. Gespielt wurde neben Progmata noch PacMan 2 für das Super Nintendo, ein Point and Click (Shoot?) Adventure mit Namcos gelbem Pillenfresser. Außerdem noch, die Poughkeepsie Tapes und The 8-Bit Big Band. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß Timetable 0:00:00 Intro 0:02:05 Themen 0:03:57 The 8-Bit Big Band 0:10:54 Garnet Crow 0:26:00 The Poughkkeepsie Tapes 0:41:34 Creep (2014) 1:04:40 Pac-Man 2 The New Adventure 1:16:51 Pragmata Update? 1:25:17 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
In Erlangen wird über eine Liste von Liedern diskutiert, die wegen frauenfeindlicher Inhalte auf der Kirmes Bergkirchweih nicht gespielt werden sollen. Michael Custodis, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Münster, begrüßt die Debatte. Von WDR 5.
Jodellieder über Liebe, Nähe und kleine Zärtlichkeiten. In dieser «Fiirabigmusig» dreht sich alles um die wohl schönste Nebensache der Welt: das Küssen. Die Volksmusik kennt zahlreiche Jodellieder über Liebe, Verliebtheit und kleine Zeichen der Zuneigung – mal schalkhaft und verspielt, mal ruhig und gefühlvoll. Zu hören ist unter anderem das Lied «d'Schmützli» des längst verstorbenen Komponisten Emil Grolimund. Gleich zweimal erklingt zudem ein Text des Einsiedler Mundartdichters Meinrad Lienert, der mit den Worten «Seh, gimmer äs Schmützli» beginnt. Vertont wurde er einerseits vom inzwischen verstorbenen Fred Stocker, andererseits von der bekannten Jodlerin Nadja Räss. Einen besonderen Platz in dieser Sendung nimmt ausserdem das Schaffen von Robert Fellmann ein. Der Zuger Komponist, der 1951 verstorben ist, hat in seinen zahlreichen Liedern die Liebe und das Küssen immer wieder zum Thema gemacht. Seine Kompositionen zeigen, wie selbstverständlich romantische Geschichten seit jeher zur Jodeltradition gehören. So gibt es eine «Fiirabigmusig» voller herzlicher, verliebter und manchmal auch augenzwinkernder Klänge – passend zu einem Frühlingsabend Ende Mai.
Detektive! Ein spannendes Motto, unter dem das traditionelle Pfingstzeltlager vom 26. bis 29. Mai in der Messerschmidmühle bei Perlesreut steht. 96 Kinder und Jugendliche sind dabei und in diese spannende Welt fernab des Alltags eingetaucht. Das Programm mit Lagerolympiade, Spielen, Workshops, Liedern, Lagerfeuer uvm. auf die Beine gestellt hat das Team vom Kirchlichen Jugendbüro Passau. Stefanie Hintermayr war bei der abenteuerlichen Lagerolympiade dabei und mehr erfahren.
Lena Lehmann ist eine Liedermacherin aus Leipzig, die auf über 20 Jahre Bühnenerfahrung zurückblickt. Außerdem engagiert sie sich im Vorstand des Leipziger Liederszene e.V.. Lenas aktuelles Projekt „Blumen und Brot“ ist ein Konzertprogramm mit Liedern und Gedichten aus der Shoah. Die Idee zu diesem Projekt ist ihr nach einem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz gekommen. Über ein Jahr der Planung, Recherche, des Arrangierens und der intensiven Auseinandersetzung mit der Shoah, mit jüdischer Kultur und Musik sind in dieses Konzertprogramm geflossen. Unter anderem davon erzählt Lena Lehmann im Backstage Podcast. Webseite: www.blumen-und-brot.de „Blumen und Brot“ im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig: 22. Juni 2026, 19 Uhr, Pöge-Haus Leipzig 24. Juni 2026, 18 Uhr, Budde-Haus Leipzig Leipziger Liederszene: https://leipziger-liederszene.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
In Paul Gerhardts 152 Liedern und Hymnen stehen zeitlos frische Bilder neben sentimentalen Ohrwürmern. Aber nicht nur Dietrich Bonhoeffer in seiner Todeszelle entdeckte in diesen Texten eine rebellische Energie und ein stürmisches Gottvertrauen. Geschrieben wurden sie vor dem Hintergrund des verheerenden Dreißigjährigen Krieges und einer tragischen Familiengeschichte. Was hat uns Paul Gerhardt heute noch zu sagen?
Die Antwort weht im WindAndreas Zeller, pensionierter Pfarrer und ehemaliger Präsident des Synodalrats refbejusoAm Pfingstsonntag feiert Bob Dylan seinen 85. Geburtstag. Andreas Zeller verbindet dessen berühmtes Lied „Blowin' in the Wind“ mit der biblischen Pfingstgeschichte. Gottes Geist wird dort wie ein Wind beschrieben: unsichtbar, kraftvoll und voller Bewegung. Bob Dylan stellte mit seinen Liedern grosse Fragen nach Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit – ohne einfache Antworten zu liefern. Gerade darin entdeckt Andreas Zeller etwas zutiefst Pfingstliches: Gottes Geist wirkt nicht durch Zwang oder fertige Lösungen, sondern durch Inspiration, Sehnsucht und Veränderung. Pfingsten erinnert daran, dass Gottes Geist Menschen bewegt und Hoffnung weckt – damals wie heute.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPfingsten, Bob Dylan, Heiliger Geist, Hoffnung, Musik, Inspiration, Frieden#wortzumtag #pfingsten #bobdylan #hoffnung #musik #heiligergeist #frieden #ermutigung #glaubeimalltag #kircheonline
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Lobet Gott für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!Psalm 150,2Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.Kolosser 3,16Titel der Andacht: "Das klingende Gotteslob"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Lobet Gott für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! Psalm 150,2Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. Kolosser 3,16
Was machen, wenn ein Bühnenkollege mit der AfD sympathisiert und findet, dass Putin die Ukraine nicht angegriffen hat? Und woran liegt es, dass ehemals linke Künstler*innen, Politiker*innen (und auch normale Personen, lol) nach rechts wechseln? Ist es die simple Lust an der Provokation, die zelebrierte Anti-Haltung, die schlichte Einfältigkeit der Egomanie? Huiii, richtig ungemütlicher Einstieg in jedes Gespräch und in jede Podcastfolge, darum machen Jane und Renato zuerst kräftig Werbung für den LIVE PODCAST am 30. Mai im Kleintheater Luzern, reden über den Traum- (Jane) bzw. Albtraumvorstellung (Renato) einer Verkäuferin im Teeladen ("Beschreib es mir in Farben, in Liedern, was brauchst Du?") und die Frage: Wenn der Tee 20 Franken kostet, ist er dann wirklich gut? Oder findet man ihn gut, weil er 20 Franken kostet? Deep. Ausserdem: Warum sind MUMFORD & KAISER anstössig und warum sind es die DRINNIES nicht? Und kann es sein, dass 1 der beiden Drinnies diese Frage bald beantworten wird...? RICHTIGSTELLUNG: Bei der neusten Episode der Drinnies steht jetzt auch "anstössig". Ja dann, mal dort reinhören, was die wieder Versautes erzählt haben. Und natürlich diese Folge hier. MUMFORD & KAISER - Der Stein der Anstössigkeit.
Viele nutzen KI bereits in Ihrem Arbeitsalltag. Zu den Spezialthemen rund um das Urheberrecht bei KI generierten Bildern und bei KI generierten Liedern haben sich Herr Mag. Simon Pöschl, Rechtsanwalt in der Kanzlei AWZ und Frau Mag. Sonja Rabenseifner vom Linde Verlag, unterhalten.
Eine Reise durch ein Jahrzehnt, das Country geöffnet, weiterentwickelt und bis heute hörbar geprägt hat. In diesem Country Special stehen Songs im Mittelpunkt, die zwischen 2000 und 2009 erschienen sind und das Genre nachhaltig geprägt haben. Künstlerinnen und Künstler gaben Country neue Tiefe und Reichweite – mit Liedern über Liebe, Alltag, Aufbruch und leise Momente.
Ausgesprochen atmosphärisch geht es heute im studioeins zu, denn mit den Liedern ihres neuen Album "Rituals" entführt uns die italienische Singer-Songwriterin Charlie Risso in ein "hypnotisches Traumland zwischen Licht und Schatten" – und bringt sogar noch einen ganz besonderen weiteren Gast mit.
Ausgesprochen atmosphärisch geht es heute im studioeins zu, denn mit den Liedern ihres neuen Album "Rituals" entführt uns die italienische Singer-Songwriterin Charlie Risso in ein "hypnotisches Traumland zwischen Licht und Schatten" – und bringt sogar noch einen ganz besonderen weiteren Gast mit.
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Hollenbach, Michael www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Julie Roset und Susan Manoff haben ein Recital mit französischen Liedern aufgenommen. Auch mit Werken von weniger bekannten Komponist*innen.
Warum Christen wieder Ziel von Verfolgung werden – auch in Europa Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05. Unser letzter Podcast des Jahres handelt unter anderem von einer Parkplatzparty, neuen Liedern und Treppen ins Nichts.
Sie war Schauspielerin, Chansontexterin und -sängerin, Schriftstellerin. Mal vergöttert, mal verhasst, nie vergessen – die Knef. Ella Fitzgerald nannte sie mal: „Die größte Sängerin ohne Stimme“. Kaum eine hat ihr Innerstes – ihre Höhen und Tiefen – so nach außen getragen und manchmal auch zur Kunst gemacht wie Hildegard Knef. Sei es in ihren Liedern und Büchern oder aber auch in Interviews und in ihrem Umgang mit der Presse. Was bleibt von Hildegard Knef mehr als 20 Jahre nach ihrem Tod? Eva Röder diskutiert mit Jan Feddersen – Taz; Ulrich Michael Heissig alias "Irmgard Knef" – Kabarettist; Luzia Schmid – Dokumentarfilmerin ("Ich will alles. Hildegard Knef")
Mit seiner Lieder- und Textsammlung durchquert der Berner Satiriker und Kabarettist Hans Jürg Zingg 50 Jahre seiner Karriere als Sprachakrobat. Hans Jürg Zingg hat sich nie davor gedrückt, brennende Themen anzupacken. Seit 1962 steht er auf Kabarett- und Kleinkunstbühnen und schreibt, singt und spricht gegen Krieg, Atomkraft oder eine zubetonierte Schweiz. Sprachverliebt und «fadegrad» hält er dem Bildungssystem ebenso den Spiegel vor wie der Massentierhaltung. Die Themen sind ernst – doch seine Lieder und Gedichte stecken voller Humor und treffsicheren Pointen. «und im ärnschtfall ischs luschtig» lautet der Titel seiner Sammlung von Liedern, Satiren und Slamtexten, die im Laufe der Jahrzehnte entstanden sind. Hans Jürg Zingg blickt darin auf ein halbes Jahrhundert zurück, in dem er seine Texte in der Berner Mundart auf Bühnen, im Radio und in der Poetry-Slam-Szene präsentierte. Im Gespräch erzählt er, warum er Bühnen den Demonstrationen vorzieht und ob er so etwas wie Altersmilde überhaupt kennt. Ausserdem erfahren Sie in der Sendung, was sich hinter den Wörtern «wasle» und «Kaffiritere» verbirgt und wir erklären die Herkunft des Familiennamens Racheter. Buchhinweis: Hans Jürg Zingg: und im ärnschtfall ischs luschtig. Neptun, 2025. 228 Seiten.
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
Zurück ins Leben: eine Kneipe für Demenzkranke – Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland haben Demenz. In einer Pflegeeinrichtung in Duisburg gibt es eine besondere Kneipe, in der Demenzkranke unbeschwert Spaß haben können - mit Gesprächen und alten Liedern.
Laura Brauns Vater gewinnt ihr erstes Klavier beim Kartenspiel. In ihren Liedern finden sich Protest, Melancholie und Optimismus. Mit ihnen will die Pianistin und Sängerin die Welt zu einem besseren Ort machen und Menschen miteinander verbinden. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Dadaistisches Manifest • Walter Serners "Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wollen" mit Handlungsanweisungen, Liedern, scharfsinnigen Analysen politischer Zustände und motivierenden Motti wie "Sei mehr als du, sei nichts! Dann bist du alles". | Von Walter Serner | Mit Dirk von Lowtzow | Komposition und Realisation: zeitblom | BR 2012