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Warum Christen wieder Ziel von Verfolgung werden – auch in Europa Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
1. FSV Mainz 05 - FC St. Pauli 0:0 Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05. Unser letzter Podcast des Jahres handelt unter anderem von einer Parkplatzparty, neuen Liedern und Treppen ins Nichts. (Titelfoto im Blog: Yannick) 33.000 Menschen im Stadion sahen ein torloses Unentschieden. Im Vergleich zur Ankündigung aus dem Vorgespräch mussten wir etwas umdisponieren, so dass Jutta diesmal mein Gast war. Da wir beide im Stadion waren und das Spiel ehrlicherweise nicht viel hergab, ging es bei uns viel um das Drumherum. Tim hat in seiner Analyse sicherlich mehr ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05. Unser letzter Podcast des Jahres handelt unter anderem von einer Parkplatzparty, neuen Liedern und Treppen ins Nichts.
Weihnachten – das Fest der Liebe, der Familie, der Geschenke. Aber was feiern wir eigentlich? Viele von uns kennen die Melodie von „Stille Nacht“ auswendig, doch was steckt hinter den Liedern und Ritualen, die uns Jahr für Jahr begleiten? Warum gibt es drei Weihnachtsmessen, und was bedeuten Symbole wie Weihrauch, Krippe und Kerzen? In dieser Folge von Kaleidoskop Leben wollen wir Weihnachten neu entdecken – jenseits von Kommerz und Kitsch.
Weihnachten ist weit mehr als eine schöne Tradition mit Lichtern, Geschenken und Liedern. Es ist die Feier der Geburt von Jesus Christus, dem menschgewordenen Gott. Der Retter, der kam, um uns durch Seine Gnade mit Gott zu versöhnen.In dieser Botschaft erfahren Sie:Warum Weihnachten die Menschwerdung Gottes offenbart.Wie Jesus uns durch Sein stellvertretendes Opfer Gerechtigkeit schenkt.Was es bedeutet, in Christus vollkommen zu sein.Die tiefgreifende Bedeutung von Gottes Gnade und Liebe.
Der Glaube der Menschen an den menschgewordenen Sohn Gottes war immer mehr zurückgegangen und wurde von vielen gläubigen Christen und hochgelehrten Theologen vehement abgelehnt. Und genau in dieser Zeit will Franziskus von Assisi das Weihnachtsgeschehen so feiern, dass man es fühlen, spüren und neu glauben kann. Johannes von Greccio berichtet aus dem Winter 1223: Franziskus habe den Wunsch gehabt, das Gedächtnis an jenes Kind [...], das in Bethlehem geboren wurde, und [...] die bittere Not, die es schon als kleines Kind zu leiden hatte, wie es in eine Krippe gelegt, an der Ochs und Esel standen, und wie es auf Heu gebettet wurde, so greifbar als möglich darstellen zu lassen. Und so haben die Leute ringsum alles dahingebracht: Ochs und Esel, Schafe und Heu und Stroh. Und die Brüder der umliegenden Klöster und die Menschen der umliegenden Dörfer sind gekommen, um mit Fackeln und Kerzen zu sehen, zu singen und zu beten. Und später wird berichtet: während der Predigt des Franziskus, der unentwegt davon gesprochen hat: „Das das heiligste und geliebte Kind uns geschenkt, für uns geboren am Weg und in eine Krippe gelegt worden ist, weil in der Herberge kein Platz gewesen ist“ da habe man gesehen, dass das leblos daliegende Kind in der Krippe lebendig wurde. Soll heißen: dass das Krippenspiel die Herzen der Menschen [...], die im Glauben an Christus erkaltet waren, wieder aufgeweckt hat. Nach der Prozession, der Lesung des Evangeliums und der Predigt wurde das Krippenspiel beendet und die Menschen kehrten in seliger Freude nach Hause zurück. In vielen Gemeinden werden in diesen Tagen Krippenspiele gespielt. Manchmal von Kindern, oft auch von Erwachsenen. Und wir, sonst so nüchterne Verstandesmenschen, fühlen uns im Inneren angerührt wegen der Geschichte der Geburt dieses Gotteskindes in Armut und Not. Wenn dieses Weihnachtsgeschehen mit seinen Krippenspielen, den alten, oft so romantischen Liedern und dem so bekannten Evangelium es schaffen kann, den Glauben an diesen menschgewordenen Sohn Gottes in uns wieder ein bisschen lebendiger zu machen, dann gibt es kein schöneres Geschenk in den nächsten Tagen für jeden von uns.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
1. FSV Mainz 05 - FC St. Pauli 0:0 Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05. Unser letzter Podcast des Jahres handelt unter anderem von einer Parkplatzparty, neuen Liedern und Treppen ins Nichts. (Titelfoto im Blog: Yannick) 33.000 Menschen im Stadion sahen ein torloses Unentschieden. Im Vergleich zur Ankündigung aus dem Vorgespräch mussten wir etwas umdisponieren, so dass Jutta diesmal mein Gast war. Da wir beide im Stadion waren und das Spiel ehrlicherweise nicht viel hergab, ging es bei uns viel um das Drumherum. Tim hat in seiner Analyse sicherlich mehr ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Sie wurde nur 36 Jahre alt, hat nach dieser kurzen Lebenszeit aber ein beachtliches Werk hinterlassen, unter anderem mit einer Sinfonie, einer Oper, drei Ouvertüren und vielen Klavierstücken und Liedern. Agnes Tyrrell gehört zu den Komponistinnen, die Wissenschaft und Künstlerinnen gerade erst wiederentdecken – jetzt hat die Pianistin Kyra Steckeweh zusammen mit dem Gewandhaus Chor Leipzig ein erstes Porträt-Album aufgenommen. Hannah Schmidt hat es sich angehört.
Sie war Schauspielerin, Chansontexterin und -sängerin, Schriftstellerin. Mal vergöttert, mal verhasst, nie vergessen – die Knef. Ella Fitzgerald nannte sie mal: „Die größte Sängerin ohne Stimme“. Kaum eine hat ihr Innerstes – ihre Höhen und Tiefen – so nach außen getragen und manchmal auch zur Kunst gemacht wie Hildegard Knef. Sei es in ihren Liedern und Büchern oder aber auch in Interviews und in ihrem Umgang mit der Presse. Was bleibt von Hildegard Knef mehr als 20 Jahre nach ihrem Tod? Eva Röder diskutiert mit Jan Feddersen – Taz; Ulrich Michael Heissig alias "Irmgard Knef" – Kabarettist; Luzia Schmid – Dokumentarfilmerin ("Ich will alles. Hildegard Knef")
Es gibt einen wunderbaren neuen Liturgietrend: Im Jahr 2003 fing alles an. 89 Verrückte trafen sich "halblegal" mit Glühwein und Gebäck auf Höhe der Mittellinie im Stadion An der Alten Försterei in Berlin zum Weihnachtsliedersingen.Von Jahr zu Jahr wuchs die Schar der Sänger. Seit Weihnachten 2015 erfüllen die Stimmen von über 28.000 Menschen das "eiserne Wohnzimmer“, das Stadion von Union Berlin. Das Weihnachtssingen ist inzwischen ein generations- und vereinsübergreifendes Ereignis. Pfarrer Kastner trägt die Weihnachtsgeschichte vor, der Chor des Gymnasiums gibt Tonart und Takt vor und eine kleine Bläsergruppe sorgt für festlich-fröhliche Klänge. Liederbuch und Kerze gibt es gratis - eine kleine Spende für die Nachwuchsarbeit des Vereins ist jedoch immer willkommen. Und das Ganze hat Schule gemacht. Weihnachtssingen im Stadion gibt es mittlerweile in vielen Städten: in Dortmund mit mehr als 70 000 Menschen, in Köln, erstmals in Paderborn und in Leverkusen und noch mehr. Wenn die Menschen nicht mehr in die Kirche kommen, dann finden sich andere Möglichkeiten, die wundervolle Botschaft von der Geburt des Gotteskindes in die Welt, an den Mann, an die Frau und zu den Kindern zu bringen. Dass Menschen in den Stadien bei den Fußballspielen singen, ist ja nichts Neues und dass dort beim Zusammensingen ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht, dass man sonst nicht mehr findet, ist auch nichts Neues. Aber wenn im Stadion zehntausende Menschen die Christliche Botschaft mit ihren Liedern verkünden, das ist wunderbar und einmalig. Auch wenn es vielen Menschen gar nicht bewusst ist: die alten und neuen Lieder verkünden auf ihre Weise, dass Gott die Menschen liebt und Ihnen nahe sein will. Keine Sorge: Ich will die festlichen Weihnachtsgottesdienste in den geschmückten Kirchen und Kapellen, mit mehrstimmigen Chorgesängen und Trompetenklang nicht abschaffen und schön gefeierte Liturgien in ihren strengen, festen Formen nicht missen. Aber so ein Gesang von „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“ aus zehntausenden Kehlen geht mir mehr unter die Haut und ins Herz.
Bob Dylan, 1941 in Duluth/Minnesota als Robert Allen Zimmerman geboren, wurde mit seinen Liedern und Konzerten, seinen Büchern und Filmen zu einem der einflussreichsten Künstler der Gegenwart. Für seine poetischen Song-Texte erhielt er 2016 sogar den Literaturnobelpreis. Dass Bob Dylan, der seit Jahren auf einer endlosen Abschiedstour rund um die Welt ist, nebenbei noch Zeit und Muße findet, sich als bildender Künstler zu betätigen, war bisher eher unbekannt. Umso neugieriger darf man sein, wenn Bob Dylan jetzt rund 100 seiner Zeichnungen in einem Buch vereint. Es heißt "Point Blank (Quick Studies)". Frank Dietschreit hat es sich näher angesehen.
Weihnachten naht rasant. Es ist höchste Zeit, die Weihnachtslieder hervorholen. Diese «Fiirabigmusig» wartet mit einer abwechslungsreichen Mischung von bekannten und weniger bekannten Liedern auf. Freuen Sie sich auf einen Weihnachtslieder-Mix, angefangen beim grossen Hit «Das isch de Stärn vo Bethlehem» über «Alle Jahre wieder» bis hin zum katalanischen Weihnachtslied «El desembre congelat».
Nach über 30 Jahren wird das Evangelische Gesangbuch neu aufgelegt. Die Landeskirchen haben aus 20.000 Liedern 500 ausgewählt, die Tradition und Moderne verbinden. Testgemeinden prüfen nun die Probedrucke, bevor das endgültige Gesangbuch erscheint.
Stāsta JVLMA profesore, Muzikoloģijas katedras Etnomuzikoloģijas klases vadītāja, Zinātniski pētnieciskā centra vadošā pētniece Anda Beitāne; pārraides producente – Maruta Rubeze Vāciskais "Liedertafel" latviešu valodā pazīstams jau sen. To lieto, gan lai apzīmētu noteiktu dziedāšanas veidu, gan arī saistībā ar latviešu dziesmu svētku vēsturi, kuras pētniecība, tāpat kā prakse, ir nepārtraukts process. Tāpēc atļaušos šodien dalīties ar kādu faktu, ko izdevās atklāt, sadarbībā ar Austrijas kolēģi šķetinot dziesmu svētku aizsākumu labirintus vāciski rakstošos avotos. Esam jau pieraduši gandrīz kā refrēnu skandēt to, ka dziesmu svētku vēsture sākas vāciski runājošajās zemēs, no kurām pie mums 19. gadsimtā ienāk vīru koru biedrības kopā ar to vāciskiem nosaukumiem, kā, piemēram, "Die Rigaer Liedertafel" vai Rīgas "Liedertafel", kas dibināta 1833. gadā. Taču kad tieši, kur un kā tas viss sākās? Koru dziedāšanas svētki 19. gadsimta Latvijā tika organizēti pēc modeļiem, kas, atsaucoties uz vācu vēsturniekiem Klausu Herbersu (Klaus Herbers) un Helmutu Noihausu (Helmut Neuhaus), parādījās pēc Svētās Romas impērijas sabrukuma 1806. gadā Napoleona karu laikā (Herbers un Neuhaus 2005). Par pašu terminu. To veido divi vācu vārdi – "Lieder", kas nozīmē "dziesmas", un "Tafel", ko varam tulkot kā "galds, tāfele vai dēlis". Šo abu vārdu saliktenim "Liedertafel" ir vairākas nozīmes, tostarp "dziesmu galds" un "himnu dēlis", taču kā organizācijas apzīmējums tas lietots saistībā ar kora biedrībām. Pirmā "Liedertafel" biedrība tika dibināta Berlīnē ar nosaukumu "Zeltersche" jeb Celtera "Liedertafel", pamatojoties uz tās dibinātāja Karla Frīdriha Celtera (Carl Friedrich Zelter) vārdu, kurš cita starpā bija arī Johana Volfganga fon Gētes (Johann Wolfgang von Goethe) tuvs draugs, ko apliecina viņu vairāk nekā 30 gadu ilgā sarakste (Otenberg 2006; Zehm un Schäfer 2006; Zehm 2006). Savā 1851. gadā izdotajā grāmatā par Celtera "Liedertafel" dibināšanu un darbību tās autors un biedrības pārvaldnieks Johans Vilhelms Bornemans (Johann Wilhelm Bornemann), pazīstams arī kā Vilhelms Bornemans vecākais, fiksējis svarīgas un interesantas detaļas par šīs – tātad pirmās – "Liedertafel" biedrības dibināšanu. Un proti, 1808. gada 28. decembra sanāksmē visi 24 biedrības biedri vienbalsīgi ievēlēja Celteru par savu meistaru jeb vadītāju. Pašu Bornemanu par tāfelmeistaru, kas varētu būt pārvaldnieks jeb valdes loceklis mūsdienu izpratnē, un Johanu Ernstu Volanku (Johann Ernst Wollank) par rakstu meistaru, tulkojot tieši no vācu "Schreibmeister", ko mūsdienās visticamāk sauktu par sekretāru. Šajā sanāksmē, un te es vēlos citēt precīzi, lai gan, protams, tulkojumā no Bornemana apraksta vācu valodā), "tika rūpīgi plānota Liedertafel dibināšanas diena" (Bornemann 1851, XI–XII), kad Liedertafel “piedzīvoja savus pirmos svētkus Angļu mājā” (turpat, XII). Šāda vietas izvēle ir zīmīga, jo tā parāda biedrības saistību ar Karaļa Artūra apaļā galda ideju. 1808. gada 9. maijā Celtera vadītās Berlīnes Dziedāšanas akadēmijas biedri (Filips 2009), godināja vienu no savējiem, kurš bija saņēmis uzaicinājumu pievienoties slavenajai grāfa Esterhāzi kapelai. (Bornemann 1851, IX). Celtera teiktie vārdi Bornemanam nākamajā dienā pēc šī pasākuma kalpoja par iemeslu šim manam stāstam. "Vai jums vakardienas vakarā neienāca prātā Karaļa Artūra apaļais galds? Mēs gribam atmodināt seno dziedātāju sanāksmi. Tikai nekādu pļāpu par to pirms laika. Mēs gribam turpmāko diskrēti apspriest starp mums. Vispirms – virkne priecīgu dziesmu ar saturu un spēku; tās gribu es meklēt un sakārtot korim. Jūs gādājiet visu pārējo, kas tur vēl piederas. Jo īpaši izpētiet, kā tas tika darīts apaļā galda laikā. Pie mums tas jāsauc par Liedertafel. Viens meistars ar divpadsmit mācekļiem, bet to var dabūt kopā arī ar līdz pat 24 dziedātājiem. Kāds jau apmulsīs no šī nosaukuma. Kad viss būs klusībā labi sagatavots – tikai tad nāksim ar to klajā." (Bornemann 1851, XI) Tāds bija sākums tradīcijai, kas 2003. gadā tika iekļauta UNESCO Nemateriālā kultūras mantojuma Reprezentatīvajā sarakstā ar nosaukumu Baltijas dziesmu un deju svētki. Vai Karaļa Artūra apaļā galda ideja vēl aizvien ir dzīva? Avoti Ahmedaja, Ardian and Anda Beitāne, 2023. “Latvia, Riga and JVLMA as Spaces of Musical Experience and Expectation”. In Experience and Expectation: The Future From the Past” in Music Making. Ardian Ahmedaja and Anda Beitāne (eds.). Riga: Musica Baltica. 15-30. Bornemann, Johann Wilhelm. 1851. Die Zeltersche Liedertafel in Berlin, ihre Entstehung, Stiftung und Fortgang, nebst einer Auswahl von Liedertafel-Gesängen und Liedern. Berlin: Decker. https://digital.zlb.de/viewer/image/15475926/0/LOG_0000/. Herbers, Klaus und Helmut Neuhaus. 2005. Das Heilige Römische Reich – Schauplätze einer tausendjährigen Geschichte (843–1806). Bohlau: Koln. Ottenberg, Hans-Günter (ed.). 2006. Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1799 bis 1827. 1. Auflage. Band 20, Nr. 1. München: btb. Zehm, Edith (ed.). 2006. Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1799 bis 1832. 1. Auflage. Band 20, Nr. 3. München: btb. Zehm, Edith und Sabine Schafer (eds.). 2006. Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter in den Jahren 1828 bis 1832. 1. Auflage. Band 20, Nr. 2. München: btb.
Host Jörg Lotze und Maurice Dannenberg in „Studio 2“ schauen, unterstützt von den Reportern aus der Redaktion, auf die Themen, die Dithmarschen und die Dithmarscher bewegen. In dieser Woche dreht sich im Wochenblick alles um Musiklegenden, Nostalgie und digitale Neuerungen in Dithmarschen. Maurice Dannenberg hat mit Anja Bublitz und Gerrit Hoss von Godewind gesprochen. Die Band steht seit 46 Jahren für norddeutsche Musiktradition und stimmt am 14. Dezember im Heider Stadttheater mit hoch- und plattdeutschen Liedern auf die Adventszeit ein. Im Interview erzählen die beiden, warum Godewind für viele Familien fest zur Weihnachtszeit gehört und was das Publikum beim diesjährigen Konzert erwartet. Außerdem war Peter Illmann, Moderator und Ikone der Achtziger, zu Besuch in Heide. Jörg Lotze hat mit ihm über die Musik, das Lebensgefühl und die Fernsehzeit der Achtziger gesprochen und darüber, warum dieses Jahrzehnt bis heute so fasziniert. Und wir werfen einen Blick auf ein neues digitales Angebot im Kreis. Die Abfallwirtschaft Dithmarschen hat ein neues Onlineportal gestartet, das viele Services leichter zugänglich macht und Bürgerinnen und Bürgern eine moderne, unkomplizierte Nutzung ermöglicht.
Sänger Claudio De Bartolo hat in den letzten 20 Jahren ein erfolgreiches Konzept umgesetzt: Er tritt rund 200 Mal pro Jahr in Altersheimen der ganzen Deutschschweiz auf. «Die alten Menschen sind so dankbar und ich bin glücklich, ihnen mit meinen Liedern eine Freude zu bereiten»! «Es sind Menschen wie du und ich - manchmal vergessen wir das» erklärt Claudio De Bartolo «sie schwelgen in den Evergreens die ich ihnen singe und lassen für eine gute Stunde ihre Sorgen hinter sich. Genau wie bei jungen Menschen auch»! Claudio De Bartolo hat ein riesiges Repertoire und ein schmales Equipement - in einer halben Stunde ist er parat für den Auftritt. Zudem bestimmt er alles selbst: Wo und wie oft er auftritt und wie er sein Programm gestaltet. Dies war nicht immer so. Zu Zeiten auf den grösseren Bühnen der deutschsprachigen Länder musste er oft von einem Management über sich bestimmen lassen. «Ich hadere nicht mit der Vergangenheit, im Gegenteil, ich habe viel gelernt. Aber heute bin ich glücklich in meiner kleineren, dafür eigenen Welt».
Man müsste mal...Musik als Waffe benutzen! Ein Akkordeon, ein Bass und viel Haltung: das ist „Kutterscholle mit Speckstippe“, das sind Robert Höller und Raphael Käding. Sie bringen ehrliche Lieder zwischen Folk, Punk und Theater auf die Bühne. Beide leben in Mecklenburg-Vorpommern – einer Gegend, die eher für Ruhe als für Rebellion bekannt ist. Humor haben beide. Und Standpunkte haben sie auch. Für einen Auftritt im Schweriner „werk3“, der kleinen, feinen Bühne in der Friedrichstraße 11, stellen Robert und Raphael ein „politisches Liederprogramm“ zusammen. Und während der Arbeit daran entstand die Idee, eine Band zu gründen. Zwischen Shanty, Speckstippe und Systemkritik stellt sich das Duo klar und deutlich gegen Rechts. Mit ihren eigenen Liedern und Coversongs von Rio Reiser, Gundermann, Bettina Wegner, Dota Kehr und anderen sind sie im Norden auf Tour. Allein in diesem Jahr sind es gut 40 Konzerte. „Damit haben wir wirklich nicht gerechnet. Aber irgendwie haben wir mit unserem Programm wohl einen Nerv getroffen. Das ist wirklich schön“, sind sich die beiden einig. „In unseren Liedern geht es immer wieder um eingeschränkte Freiheiten und mit dem Programm „Zauberland ist abgebrannt“ stellen wir uns auch der Zerstörung des Idealbildes ewig goldener Zeiten mit Wachstum, individueller auch wirtschaftlicher Sicherheit“, so Raphael Käding. In dieser Podcast-Folge geht es um Musik mit Meinung, Humor ohne Zeigefinger – oder doch ein bisschen – und um Musik für „Rentner und Raver“ und die Frage, warum man vielleicht mal Roland Kaiser covern sollte. Robert Höller und Raphael Käding lassen bitten. Willkommen zur Folge 143 von „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Diese Folge haben wir am 24. Oktober 2025 aufgenommen. Mehr Infos zur Band: https://kutterscholle.com/ Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
Mit seiner Lieder- und Textsammlung durchquert der Berner Satiriker und Kabarettist Hans Jürg Zingg 50 Jahre seiner Karriere als Sprachakrobat. Hans Jürg Zingg hat sich nie davor gedrückt, brennende Themen anzupacken. Seit 1962 steht er auf Kabarett- und Kleinkunstbühnen und schreibt, singt und spricht gegen Krieg, Atomkraft oder eine zubetonierte Schweiz. Sprachverliebt und «fadegrad» hält er dem Bildungssystem ebenso den Spiegel vor wie der Massentierhaltung. Die Themen sind ernst – doch seine Lieder und Gedichte stecken voller Humor und treffsicheren Pointen. «und im ärnschtfall ischs luschtig» lautet der Titel seiner Sammlung von Liedern, Satiren und Slamtexten, die im Laufe der Jahrzehnte entstanden sind. Hans Jürg Zingg blickt darin auf ein halbes Jahrhundert zurück, in dem er seine Texte in der Berner Mundart auf Bühnen, im Radio und in der Poetry-Slam-Szene präsentierte. Im Gespräch erzählt er, warum er Bühnen den Demonstrationen vorzieht und ob er so etwas wie Altersmilde überhaupt kennt. Ausserdem erfahren Sie in der Sendung, was sich hinter den Wörtern «wasle» und «Kaffiritere» verbirgt und wir erklären die Herkunft des Familiennamens Racheter. Buchhinweis: Hans Jürg Zingg: und im ärnschtfall ischs luschtig. Neptun, 2025. 228 Seiten.
Die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und dessen Zauber – sie drückt sich nicht zuletzt in zahllosen Songs und Liedern unterschiedlichster Couleur aus. Bei „Mit Herz und Haltung“ wollen wir uns deshalb in der diesjährigen Adventszeit auf eine musikalische Reise begeben und mit unterschiedlichen Gästen fragen, was sich eigentlich hinter den bekanntesten Advents- und Weihnachtsliedern verbirgt.
Am 17. November begrüßte die Mark-Twain-Bibliothek die Sängerin Regina Thoss als besonderen Gast. Mit ihrer sympathischen und mitreißenden Art nahm sie das Publikum mit auf Erinnerungsreise zu ihren prägenden Erlebnissen auf der Bühne und sprach über die Bedeutung von Liedern, die Generationen begleitet haben. Gespickt mit Anekdoten, Lachern und berührenden Momenten aus ihrer Karriere erzählte Regina Thoss von Begegnungen mit Publikum und Kollegen und gab Einblicke in die Kraft der Musik als verbindendes Element. Auch das neue Bühnenprogramm "Auferstehung der Ruinen" mit Dagmar Frederic und Dagmar Gelbke kam zur Sprache mit einem Ausblick auf künftige Vorhaben. Natürlich gab es auch Kostproben ihrer Lieder zu hören. Die Episode lädt dazu ein, sich von ihrer Stimme und ihren Geschichten berühren zu lassen – ein Abend voller Wärme, ansteckender Lebensfreude und Inspiration.Moderation: Renate ZimmermannMehr Informationen über Regina Thoss finden Sie auf ihrer Webseite.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh
In dieser besonderen STEMtisch-Ausgabe taucht unsere Moderatorin Charlotte gemeinsam mit dem Chemiker und Musikkenner Gerhard Karger in die kleine Schnittmenge zwischen Chemie und Popmusik ein. Warum greifen Künstler*innen zu chemischen Metaphern? Welche Rolle spielen chemische Industrie, Elemente, Moleküle oder Reaktionen als Stilmittel in Songtexten und wie verändern sie unsere Wahrnehmung der Musik? Gerhard, der seit Jahren leidenschaftlich chemische Motive in der Musikwelt sammelt und dabei ständig auf der Jagd nach einem mysteriösen, noch unentdeckten Song ist, bringt Bekannte aber auch überraschende Beispiele mit. Gemeinsam entdecken wir Songs und haben euch aus allen genannten Liedern eine einmalige Alles Chlor! Playlist zusammengestellt.
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
An Olympia sowie Ski-Weltmeisterschaften gewannen die Zürcherin Brigitte Oertli und der Berner Bruno Kernen vier Bronze-, drei Silber- und eine Goldmedaille. Nun duellieren sich die Ex-Skirennfahrer am Jasstisch. Für Stimmung ist der A-Capella-Männerchor The Singing Pinguins verantwortlich. Sie kommt aus dem Kanton Zürich – er aus dem Bernbiet. Brigitte Oertli gewann bei den Olympischen Spielen in Calgary 1988 je eine Silbermedaille in der Abfahrt und der Kombination. Zudem holte sie Bronze an den Weltmeisterschaften in Vail. Bruno Kernen wiederum wurde 1997 Abfahrtsweltmeister, holte zudem die Silbermedaille in der Kombination und in den Folgejahren an Weltmeisterschaften je eine bronzene Auszeichnung in der Abfahrt und im Super G. Dazu durfte er eine weitere Bronzemedaille an den Olympischen Spielen in Turin entgegennehmen. Nun wollen sie es nochmals wissen. Im Schloss Laufen ob dem Rheinfall treten sie im Duell gegeneinander an – in einem Skiquiz wie auch am Jasstisch. Wer holt die begehrte Jasstrophäe? Passend zum bevorstehenden Skiwinter sorgen die singenden Pinguine für musikalische Unterhaltung. The Singing Pinguins, ein A-Capella-Chor bestehend aus zehn Männern, gehört seit vielen Jahren zum festen Bestandteil der Schweizer Showszene. An weit über 1000 Konzerten sorgten sie bis heute mit ihren Liedern für Witz und Charme und verzaubern nun auch die Jass-Schweiz mit ihrem speziellen Stil.
“Wicked” war ein Hit, die Erwartungen an “Teil 2” sind dementsprechend hoch. Findet sich der Film am Ende auch wieder in einer unserer Bestenlisten? Schmelzen wir bei den Liedern dahin oder fehlt diesmal das Herz? Darüber diskutieren wir in dieser Folge.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am Montag, dem 17.11.2025, ist eine neue Folge von Tamizdat-Radio auf FSK Hamburg erschienen, unter dem Titel „Tamizdat-Radio mit dem Archiv der TKDV und der Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer“. In dieser Ausgabe treffen wir Kalle, den Archivar der Abteilung für Totale Kriegsdienstverweigerung (Archiv Aktiv), die Ende der 1980er Jahre in Hamburg entstanden ist. Außerdem präsentieren wir einen Ausschnitt aus dem Vortrag von Katja Dikowskaja, Leiterin der russischen Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer, aufgenommen bei einer Veranstaltung in Hamburg. Musikalisch begleitet wird die Sendung von antifaschistischen Liedern der Arkadiy Kots Band sowie dem Song „Tanzen“ von Timofey Filin (Text des politischen Gefangenen Artem Kamardin). Insta: @tamizdatradio
Zurück ins Leben: eine Kneipe für Demenzkranke – Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland haben Demenz. In einer Pflegeeinrichtung in Duisburg gibt es eine besondere Kneipe, in der Demenzkranke unbeschwert Spaß haben können - mit Gesprächen und alten Liedern.
Ein neues Album, eine neue Tour – und ein Künstler, der sich treu bleibt und doch immer wieder überrascht. Stephan Eicher ist zurück und bringt Musik mit, die Raum lässt für Gedanken, Gefühle und Stille. Stephan Eicher meldet sich mit seinem neuen Album «Poussière d'Or» zurück – einer Sammlung von zwölf Liedern, die mit zarter Melancholie und wunderbarer Leichtigkeit schweben. Die Texte stammen erneut von seinem langjährigen Weggefährten Philippe Djian. Die Songs überzeugen durch feine Arrangements und viel Raum für Zwischentöne, auch weil sie allesamt sehr akustisch gehalten sind. Effekte? Fehlanzeige. Stattdessen hört man Streicher, akustische Gitarren und Piano. Diese Lieder sind wie Trost inmitten des Lärms der Welt – sie berühren, lassen träumen, ganz gleich, ob man allein ist oder nicht. Das Album erscheint am 28. November und wird im Februar 2026 von einer Tour begleitet. Doch schon vorher schaut Monsieur Eicher live bei Swissmade vorbei. Natürlich spricht er über seine neue Musik, aber auch darüber, wie er die vielen verschiedenen Konzertformationen unter einen Hut bringt. Ob mit Roman Nowka, Martin Suter, solo, im Duo oder mit Band – es scheint fast, als sei Stephan Eicher derzeit ununterbrochen auf Tournee. Ebenfalls auf Tournee geht die wiedervereinigte Berner Band Lunik im Frühling 2026. Über zehn Jahre war es ruhig um sie – jetzt melden sie sich mit der Comebacksingle «Young» zurück. Über neue Musik, die Wiedervereinigung und das anstehende Live-Comeback sprechen wir mit Luk Zimmermann, Gründungsmitglied, Komponist und Gitarrist der Band.
Die GEMA hat in München erfolgreich gegen die Nutzung von Liedern durch OpenAI geklagt. "Es ist damit zu rechnen, dass der Fall bis zum Europäischen Gerichtshof gehen wird", sagt Silke von Lewinski, Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb. Von WDR 5.
Texte von Liedern sind urheberrechtlich geschützt. Und das gilt nach Ansicht des Landgerichts München auch für Sprachmodelle, also KIs wie ChatGPT. Das Gericht gab der Gema recht, die gegen das US-Unternehmen OpenAI geklagt hatte.**********In dieser Folge mit: Moderator: Dominik Schottner Gesprächspartnerin: Anne Tepper, Deutschlandfunk Nova Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Laura Brauns Vater gewinnt ihr erstes Klavier beim Kartenspiel. In ihren Liedern finden sich Protest, Melancholie und Optimismus. Mit ihnen will die Pianistin und Sängerin die Welt zu einem besseren Ort machen und Menschen miteinander verbinden. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Simon Bode gastiert am 25. Oktober bei der 30. Ausgabe der Brahmstage in Baden-Baden und singt gemeinsam mit der Sopranistin Marie Seidler Lieder und Duette von Johannes Brahms und Benjamin Britten. In SWR Kultur spricht er über seine frühe Lied-Faszination, über die Volkslieder von Johannes Brahms und den Brückenschlag zu den Liedern von Benjamin Britten.
Wie sehen eure Gedanken aus?Sind sie Karteikarten in einem aufgeräumten Ablageschrank? Oder getragene Socken, die auf dem Schlafzimmerboden verstreut liegen? Schreibt es uns in die Kommentare - wie sieht es in euren Köpfen aus?Aufnahme-Sophia und Hochlade-Sophia sind 2 verschiedene Menschen - die eine weiß noch nicht, worum es in Taylor Swifts neuem Lied "Wood" geht, der anderen bluten schon fast die Ohren davon, aber sie kann nicht aufhören es zu hören! Die ist es auch, die Schwierigkeiten hat über die neue Folge zu schreiben, statt über "The Life of A Showgirl", aber sie tut ihr Bestes.Snape macht sehr kryptische Andeutungen über die Quelle seiner Informationen (nicht unähnlich Taylor Swift - ich glaub die Swifties hätten sehr viel schneller rausgehabt, dass Snape ein Doppelagent ist), ist gemein zu Harry (keine besonders gute Father Figure, wenn ihr mich fragt), zieht sich Gedanken aus dem Kopf und packt sie ins Denkarium (fast wie Taylor Swift, wenn sie ihre Gedanken in Lieder packt) und überhaupt, ich glaub ja fast, wenn Snape eine Pop-Ikone wäre, wären seine Marketing-Strategien vergleichbar mit denen der größten Pop-Künstlerin unserer Zeit. (Das hier liest wahrscheinlich eh niemand, deshalb kann ich hier ja einfach ne Notiz an mich selbst schreiben: Heute Abend bei der Aufnahme Martin fragen, was er meint, wie Snapes Lieder/Alben heißen würden und worum es darin gehen würde. OMG soll ich einen Snape Pop-Song für den Live-Auftritt schreiben??? Falls das doch jemand lesen sollte, schreibt mal in die Kommentare: Wenn ihr einen Snape Pop-Song hören wollt, kommentiert "The Life of a Show Snape" oder so. Bonuspunkte gibt's für Songtitel Ideen!)Ach so, und Harry muss seine schlimmsten Kindheitserlebnisse nochmal durchleben. (Fast wie Taylor Swift, die ihre Kindheit in ihren Liedern verarbeitet. Ich muss gehen.) (UND ES GEHT AUCH UM OKKLUMENTIK - HABT IHR SCHON ALCHEMISED GELESEN??? Ich bin bei der Hälfte und OMGGGGGGGG. Ok, das war keine Folgenbeschreibung, sondern ein Tagebucheintrag. Naja, so ist das eben, wenn das Gehirn ein kleines Hexenhäuschen ist.)Ach so, eins noch: Wir sitzen jetzt seit 2 Jahren an dieser Staffel! Happy 100 Folgen Buch 5 an uns alle!Viel Spaß beim Zuhören! :)UUUND ganz neu haben wir jetzt auch einen Whatsapp Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZIhr wollt uns live sehen? Am 18.10.25 in Bochum habt ihr die Chance!Tickets gibt's hier:https://t.rausgegangen.de/tickets/happy-potter-bochumWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nichts bleibt wie es ist. Alles zerbricht. Irgendwann. Aber der Moment vor dem Zusammenbruch: Der ist es, der uns interessiert in dieser dritten Staffel von Arthouse Doku. „Bevor es auseinanderbricht“ haben wir diese Staffel betitelt. In den aufwendig produzierten Audiodokus hören wir das Murmeln eines unerklärten Bürgerkriegs in den USA. Wir erleben den Moment, in dem klar wird: der Vater verabschiedet sich in die Demenz. Wir lauschen dem Kyiver Sinfonieorchester, das kurz vor seiner zweiten Heimatlosigkeit steht. Wir vernehmen das Piepsen der Geräte im Krankenhaus während lebensrettender Operationen. Und wir hören die Geschichte der französischen Sängerin Barbara, die versucht, Zerbrochenes behutsam mit ihren Liedern zu kitten… Die neuen Folgen erscheinen ab dem 10. September 2025 in der ARD Audiothek und als Podcast: https://1.ard.de/ArthouseDoku
In dieser Folge widme ich mich der Hörbuchrezension von "Hope Street, wie ich einmal englischer Meister wurde", gelesen von Campino. Der Klappentext verspricht einen Einblick in Campinos Leben, das von der Leidenschaft für den Fußball, der Familientradition und dem Brexit geprägt ist. Campino, einer der bekanntesten Musiker Deutschlands, erzählt nicht nur von seiner Karriere, sondern auch von seiner frühen Bewunderung für den englischen Stürmer Kevin Keegan, der symbolisch für seine Identitätsfindung steht. Diese Fanliebe kombiniert sich mit der Komplexität seiner Herkunft: als Sohn einer englischen Mutter und eines deutschen Vaters findet er seinen Platz zwischen den Kulturen und der Liebe zu seinem Lieblingsclub, dem FC Liverpool. Ich reflektiere über das Jahr 2020, das für viele eine Herausforderung darstellte, auch für mich. Die Absage von Konzertbesuchen und Events, die hohe Vorfreude mit sich brachten, führte zu einer Zeit, in der man sich in der eigenen Traurigkeit niederlassen wollte. Doch dann kam die positive Wendung durch Campinos Buch, das ich in Form des Hörbuchs erlebte. Die Tatsache, dass er es selbst einsprach und mit Liedern bereicherte, hat mir die perfekte Gelegenheit gegeben, mich während einer Reise an die Nordsee in die nostalgische Erzählung fallen zu lassen. Besonders fasziniert war ich von den nostalgischen Erinnerungen, die Campino an seine Kindheit und Jugend knüpft. Er beschreibt eindrucksvoll die Vorfreude auf Radiosendungen und das Plattentauschen in der Schule, was mir vertraut vorkam. Selbst wenn ich einige der erwähnten Bands nicht live erleben konnte, brachte mir Campinos Erzählweise die Musik näher, die Teil seiner und meiner Erinnerungen war. Die Erzählung über das tragische Unglück im Hillsborough Stadium erzeugte bei mir Gänsehaut und ließ mich über die Relativität von Erinnerungen im Zusammenhang mit persönlichen Erlebnissen nachdenken. Im Laufe des Hörbuchs lerne ich nicht nur mehr über Fußball, sondern auch über Campinos eigene Reise, die oft mit besonderen Begegnungen, wie jener mit Jürgen Klopp, verknüpft ist. Diese Geschichten zeigen, dass auch prominente Persönlichkeiten ganz normale Menschen mit ihren eigenen Unsicherheiten und Erfahrungen sind. Es treibt mich zum Nachdenken darüber, wie Fanleidenschaften und künstlerische Ambitionen manchmal miteinander konkurrieren, was ich als Hobbymusiker nur zu gut nachvollziehen kann. Ich betrachte die Auswirkungen der Pandemie, die die Pläne vieler Menschen durchkreuzt hat. Campinos Umgang mit dieser Thematik spiegelt nicht nur seine persönliche Betroffenheit wider, sondern auch die allgemeine Verwirrung und Frustration in Bezug auf den Umgang mit dem Sport und den Konzerten in dieser Zeit. Die Schwierigkeiten der aktuellen Lage und die daraus resultierenden Einsichten haben auch in Campinos Texten ihren Platz gefunden. Abschließend komme ich auf die musikalischen Elemente des Hörbuchs zu sprechen. Die Integration von Liedern aus der Mercy Beat Era verleiht der Erzählung eine besondere Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich die Akustikversion von "You'll Never Walk Alone", die in ihrer Schlichtheit und emotionalen Intensität unvergesslich bleibt. Sie schließt das Hörbuch mit einem Gefühl von Hoffnung ab und unterstreicht die Verbindung, die Campino zwischen Fußball und Musik schafft. "Hope Street, wie ich einmal englischer Meister wurde" ist ein faszinierendes Hörbuch, das ich allen ans Herz lege, die sich für Themen wie Identität, Leidenschaft und die untrennbare Verbindung von Musik und Sport interessieren. Es hat meine Sicht auf Campino und seine Geschichte nachhaltig geprägt und bietet einen wertvollen Einblick in die Welt eines Künstlers, der trotz seiner Erfolge nie seine Wurzeln vergisst.
Dadaistisches Manifest • Walter Serners "Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wollen" mit Handlungsanweisungen, Liedern, scharfsinnigen Analysen politischer Zustände und motivierenden Motti wie "Sei mehr als du, sei nichts! Dann bist du alles". | Von Walter Serner | Mit Dirk von Lowtzow | Komposition und Realisation: zeitblom | BR 2012
Jonas Kaufmanns Stimme hat über die Jahre vor allem in der Tiefe an Substanz gewonnen. Was gerade den dramatischeren Liedern von Schumann und Schubert gut zu Gesicht steht. Hier kann das Bühnentier in Kaufmann erwachen.
Nichts bleibt wie es ist. Alles zerbricht. Irgendwann. Aber der Moment vor dem Zusammenbruch: Der ist es, der uns interessiert in dieser dritten Staffel von Arthouse Doku. „Bevor es auseinanderbricht“ haben wir diese Staffel betitelt. In den aufwendig produzierten Audiodokus hören wir das Murmeln eines unerklärten Bürgerkriegs in den USA. Wir erleben den Moment, in dem klar wird: der Vater verabschiedet sich in die Demenz. Wir lauschen dem Kyiver Sinfonieorchester, das kurz vor seiner zweiten Heimatlosigkeit steht. Wir vernehmen das Piepsen der Geräte im Krankenhaus während lebensrettender Operationen. Und wir hören die Geschichte der französischen Sängerin Barbara, die versucht, Zerbrochenes behutsam mit ihren Liedern zu kitten… Die neuen Folgen erscheinen ab dem 10. September 2025 in der ARD Audiothek und als Podcast: https://1.ard.de/ArthouseDoku
Tanzbare Depression: Das ist der selbstbenannte Musik-Stil von Jori van Gemert aka. Cloud Cukkoo. Ihr Song "Alice" lief im Finale von "Let’s Dance" und seitdem kennen die Niederländerin auch immer mehr Menschen in Deutschland. In ihrem ganz eigenen Indie-Wolken-Kuckucksheim beschäftigt sich Jori van Gemert mit romantischen Idealen, betrachte Gefühle wie Eifersucht und Liebe und verliert sich dabei in kleinen Tagträumen. In ihren Liedern geht es um Beziehungen, die scheitern oder voller Zuneigung sind. Jetzt steht nach einer erfolgreichen Debüt-EP vor zwei Jahren eine weitere an: "La La Land" erscheint in dieser Woche. Im studioeins erzählt uns Cloud Cukoo vorab etwas über ihre neuen Stücke und spielt diese natürlich auch live auf der kleinen Bühne im Bikini-Berlin.
Als hätte sie schon vorher von unserem Sommersonntag der "Ein-Wort-Songs" gewusst! Marie Bothmer liebt offenbar derartige Titel, besteht doch ihr aktuelles Album fast ausschließlich aus Songs benannt mit eben nur einem Wort. Lediglich der "Taxi Driver" bildet die Ausnahme zwischen Liedern wie "Ego", "Sweetspot" oder "Luftmatratze". Mit "Swimmingpool" hat Marie Bothmer 2021 ihren bislang größten Hit gelandet und perfektioniert seither immer weiter ihren eigenen Sound: deutschsprachige Popmusik mit akustischen Instrumenten wie elektronischen Sounds, bei denen sich die Beats zwischen treibend und sanft hin- und her bewegen. Während sie seit mehr als zehn Jahren Musik macht, ist in diesem Jahr nun der Zeitpunkt für ihr Debütalbum gekommen: "Geb dir alles, stimmt so". Im weitesten Sinn verhandelt Bothmer darauf das Leben aus ihrer Sicht in der Großstadt – und bringt in einer generationen-gefilterten Momentaufnahme Themen wie Selbstfindung, Liebe, Einsamkeit, Feiern und Heartbreak zusammen. In fast allen Liedern herrscht textlich ein leicht melancholischer Unterton. Marie Bothmer reflektiert mit besonderer Offenheit schwierige Beziehungen und Vereinbarungen im Musikbusiness, das eigene Selbstwertgefühl sowie ihr eigenes schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Musikalisch überwiegt letztlich das Aufbauende: energetischer Dance-Pop und Club-Vibes treffen auf Bothmers Singer-Songwriter-Skills und manchmal klingt ein Hauch 90er-Jahre-Hip-Hop durch.
Schmerzhafte Gefühle zulassen. Diese Ambition verpackt borlinghaus in einen soften Dark Pop, um ihr gerecht zu werden. Das Resultat: eine erste EP mit fünf Liedern, die neben der sanften Stimme von Charlotte Borlinghaus und ebenso sanften Gitarrenklängen mit verzerrten Drums und Bässen spielt. Die britische Musikerin Birdy sei für sie eine ihrer größten Inspirationen, denn durch Birdy habe borlinghaus ihre Liebe für sanfte, eindringliche Popmusik entdeckt. Seit sie selbst 14 Jahre alt ist, widmet sie sich dem Texten ihrer eigenen Songs. Ihre vielleicht größte eigene Angst ist das Gefühl einer inneren Leere. Mit ihrer Musik will sie diesen dunklen Gedanken daher etwas entgegensetzen. Ihre Songs drehen sich also vorrangig um das eigene Gefühlsleben, die Beziehungen, die vielleicht schon längst vergangen sind oder man sich bereit macht für eine neue Liebe. So singt borlinghaus zum Beispiel davon, wie man in der Nacht aufwacht, weil man Schuldgefühle hat und wie erleichternd es sein kann, diese abzulegen ("Alles Lügen"); oder von dem Gefrierpunkt der Liebe im Song "Antarktis": "Du bist perfekt – nur das Eis bleibt da – wir sind in der Antarktis – wo unsere Hände niemals warm sind – können wir uns nicht mehr spüren."
1 Ein Lied für den Dankgottesdienst. Jubelt dem HERRN zu, ihr Völker der Erde! 2 Dient ihm voll Freude, kommt zu ihm mit fröhlichen Liedern! 3 Erkennt, dass der HERR allein Gott ist! Er hat uns geschaffen, wir gehören ihm! Wir sind sein Volk, das er umsorgt wie ein Hirte seine Herde. 4 Geht durch die Tempeltore ein mit Dank, betretet die […]
Was macht einen «besonderen» Mundart-Songtext für unseren Mundartredaktor aus? Was steckt hinter den Bildern und Assoziationen, mit denen aktuelle Mundartsängerinnen und -Sänger in ihren Texten arbeiten? Diesen Fragen gehen wir heute auf dem Grund. Wer sich genau auf den Text von Liedern achtet, wird in aller Regel belohnt. Mit etwas Glück findet man dabei sogar echte Trouvaillen, die auf ein grosses dichterisches Talent der Texterinnen und Texter dahinter schliessen lassen. In der heutigen Sendung geht Mundartredaktor Simon Leuthold einer subjektiven Auswahl aktueller Mundartsongs auf den Grund und nimmt ihre Texte genauer unter die Lupe. Es gibt viel zu entdecken: Spielereien mit Doppeldeutigkeiten, Leerstellen, die mehr sagen als viele Worte, eine brennende Karriereleiter im Hinterhof als Bild für den selbstverschuldeten Stillstand – und eine alles einnehmende, zähe Sauce, die immer und überall hervorzuquellen droht. Um diese Songs geht es in der Sendung: · Andryy: Mich oder Züri · Nina Valotti: Rauch im Wind · Melina Nora: Was Hokksch · Dachs: Äschäbächer Halb Voll · Stahlberger: Bösi Wonig / Wartzimmer / Munzigi Teili
«Meine Stimme ist mein Weg», sagt Elina Duni, die sich als musikalische Nomadin versteht. In ihrer ersten Heimat Albanien wuchs sie in einer künstlerischen Familie auf und stand schon als Kind gerne auf der Bühne. Heute singt sie vielsprachig und zählt zu den bekanntesten Schweizer Jazzsängerinnen. Seit sie sich erinnern kann, habe sie immer gerne gesungen, erzählt Elina Duni im Rückblick auf ihre ersten, glücklichen Lebensjahre in Tirana. Bereits als Kind trat sie in albanischen Fernsehshows und im Radio auf. Nach ihrem Umzug in die Schweiz im Alter von zehn Jahren waren der Kulturschock und die anfängliche Einsamkeit so gross, dass sie zunächst ihr Gehör verlor – es dauerte eine Weile, bis sie ihre Stimme wieder fand. Bekannt wurde sie nach ihrem Klavier- und Gesangsstudium mit dem «Elina Duni Quartett», als sie über den zeitgenössischen Jazz einen neuen Zugang zu traditionellen albanischen Liedern fand - poetisch, nachdenklich, schillernd zwischen Lebensfreude und tiefer Wehmut. Heute suche sie ihren Ausdruck zunehmend in einer Leichtigkeit, die sie als «brillanten Melancholie» bezeichnet, sagt Elina Duni, denn: «In der Musik interessieren mich die Fragen des Lebens, die ohne Antwort bleiben.» Die Musiktitel - Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 in g-Moll Budapester Festival Orchester / Ivan Fischer, Leitung - The Beatles: Across The Universe - Charlie Haden: Silence (Album: The Ballad Of The Fallen) - Elina Duni / Rob Luft / Matthieu Michel / Fred Thomas: E Vogël (Traditionelles albanisches Lied) (Album: A Time To Remember) - Shirley Horn: Heres To Life - Joâo Gilberto / Stan Getz: O grande Amor Erstsendung: 18.08.2024
"Seriously Love, Go Home" – morgen erscheint die neue EP von Charlotte OC. Darauf begibt sich die englische Musikerin in eine ehrliche Phase und singt von den eigenen Lebenslektionen. "Diese fünf Tracks repräsentieren wirklich eine bestimmte Zeit in meinem Leben, und sie aufzunehmen fühlte sich an, als ob mir eine große Last von den Schultern fallen würde, als ob ich endlich in der Lage wäre, etwas Katharsis zu finden." Die Katharsis von Charlotte O’Connor war insofern nötig, als dass sie nach dem Tod ihres Vaters in eine "Spirale der Selbstzerstörung" geriet, wie sie selbst reflektiert. Nach einem Umzug nach London, ging ihr zunehmend das Geld aus und sie hatte sich in die falsche Beziehung begeben. Zurück in dem kleinen Dorf am Rande von Blackburn, im Norden von Manchester, wo sie aufgewachsen ist, hat Charlotte OC ihr Selbstvertrauen wiedergefunden und einen neuen Manager getroffen. Bereits mit 18 wurde Charlotte OC direkt von einem Major-Label gesignt, nachdem ihr Vater ihr mit 14 Jahren die erste Gitarre geschenkt hatte und sie ihre Songs heimlich auf MySpace hochgeladen hat (aus Angst, dass ihre Freunde sie auslachen würden). Nach der Unterschrift ließ das Label sie allerdings schnell wieder fallen, weil sie nicht mit den eigenen musikalischen Vorstellungen von Charlotte OC einverstanden waren. Nach einigen trubeligen Jahren also, in denen auch ihr erstes Album "Here Comes Trouble" (2021) entstanden ist, hat der Rückzug in den Norden Englands nun zu ihren neuen und – wie es heißt – "authentischsten" Liedern geführt, die Charlotte OC uns heute im studioeins selbst präsentiert.
Das Wienerlied - ein verstaubtes Genre? Ganz und gar nicht. Das beweisen Eva, Laurenz und Matthias von Stubenfliege. Sie komponieren und singen in ihren Liedern über absolut aktuelle Themen wie zum Beispiel über die „Hundstrümmerl”, die man in Wien überall auf der Straße findet. Ihnen geht es vor allem auch um den Humor. Darum würden sie ihre Auftritte auch als Musik-Kabarett bezeichnen. Auffallend, es geht oft um Tiere in ihren Texten. Warum? Das erzählen in Servus Musilosn! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
1 Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln! Wir wollen ihn preisen, den Fels, bei dem wir Rettung finden! 2 Lasst uns dankbar zu ihm kommen und ihn mit fröhlichen Liedern besingen! 3 Denn der HERR ist ein gewaltiger Gott, der große König über alle Götter! 4 In seiner Hand liegt alles – von den Tiefen der Erde bis hin zu den Gipfeln […]
Kroatien hat einen neuen Weltrekord. Und wie leider nicht unüblich in dem Land mit der Schachbrettfahne hat auch der wieder einmal etwas mit Geschichtsrevisionismus und Faschismus zu tun. Am 5. Juli wird im Zagreber Hippodrom Marko Perković, besser bekannt unter seinem Künstlernamen "Thompson" auftreten. 500.000 Karten hat er hierfür bereits abgesetzt - mehr als jemals ein Künstler vor ihm für eine einzelne Musikveranstaltung. Schön, könnte man denken. Aber entgegen der (falschen) Beteuerungen seiner Fans ist Marko Perković alles andere als ein harmloser Sänger. In den 90ern lieferte er den Soundtrack zum Unabhängigkeitskrieg, der durchzogen war von kaum versteckten Verneigungen vor dem faschistischen Ustascha-Regime. Bis heute hat sich Thompson nie vom Faschismus distanziert. Doch warum feiern so viele Menschen - inklusive diverser kroatischer Nationalmannschaften - mit den Liedern dieses Mannes und ihn selbst? Und kann man angesichts des Hintergrunds das Konzert im Hippodrom als faschistische Massenveranstaltung bezeichnen? All das diskutieren Krsto und Danijel in dieser Episode. Nebenbei erfahrt ihr, warum die beiden seit Neuestem im Video einer FDP-nahen Stiftung auftauchen, warum man in Bulgarien der anstehenden Euro-Einführung wenig begeistert entgegenblickt und wie sich Serbiens Präsident Aleksandar Vučić in ein diplomatische Zwickmühle manövriert hat. Shownotes auf: www.ballaballa-balkan.de
Kaum ein Sänger-Pianisten-Duo wird so hochgeschätzt wie Christian Gerhaher und Gerold Huber. Nach einem intensiven Schumann-Projekt haben sie sich jetzt den Liedern von Johannes Brahms gewidmet, und speziell dem "Volkston" bei Brahms, der Zeit seines Lebens ein großer Sammler von Volksliedern war. Doch gerade auf diesen - bei Brahms auch immer sehr ungewöhnlichen Volkston - finden Gerhaher und Huber einen beinahe gesellschaftspolitischen Blick.
"Big Dog", Ende März erschienen, mag "offiziell" das Debütalbum von Bria Salmena sein – doch ein Neuling ist die kanadische Musikerin mitnichten: Seit 2013 singt sie in der von ihr mitbegründeten Alternative-Rock/Post-Punk-Band FRIGS und ist zudem Teil der Live-Band des südafrikanischen Country-Grenzgängers Orville Peck. Auch unter eigenem Namen kann sie bereits Veröffentlichungen vorweisen, darunter die beiden wortspielerisch betitelten EPS "Cuntry Covers Vol. 1" bzw. "Vol. 2". Auf diesen interpretierte sie, dem Titel entsprechend aus sozusagen explizit weiblicher Perspektive Lieder, die beispielsweise von Waylon Jennings, Loretta Lynn oder Glen Campbell geschrieben oder bekannt gemacht wurden. Nun also "Big Dog", benannt nach einem Spitznamen, den ihr ein enger Freund in einer Lebenskrise "verpasste": Ein Dutzend eigene Songs, geschrieben mit ihrem langjährigen musikalischen Partner Duncan Jay Jennings, von denen gleich der erste mit seinem an einen heranbrausenden Zug erinnernden Schlagzeug-Intro klar macht, dass es hier jemand ernst meint und etwas zu sagen hat, sagen muss. Einflüsse aus Krautrock, Dark Wave, Shoegaze und elektronischer Musik verarbeitet Salmena in ihren eindringlichen Liedern, mit denen sie "eine Geschichte der Transformation erzählt – eine zutiefst persönliche Erkundung der Resilienz und eine Deklaration künstlerischer Unabhängigkeit."
Nun ist auch Cari dem Erkältungsvirus zum Opfer gefallen. Doch das hält uns nicht davon ab, noch einmal am Pool in Mexiko zu podcasten. Nach einigen weiteren populären deutschsprachigen Liedern empfiehlt Manuel eine Doku über das sogenannte "Königreich Deutschland". Dann fragen wir uns selbstkritisch, ob wir schon Starallüren haben und gleiten ab in die Themen Produktivität und E-Mails... Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Top oder Flop — Lieder, die wir vergessen haben Falco - Rock Me Amadeus (YouTube) Rio Reiser - König von Deutschland (YouTube) Das ist interessant: Das Königreich Deutschland Der Untergang des »Königreich Deutschlands« | SPIEGEL TV (YouTube) Undercover unter Reichsbürgern (YouTube) Königreich Deutschland (KRD) (Wikipedia) Peter Fitzek (Wikipedia) Eure Fragen Oleg aus der Ukraine fragt: Habt ihr schon Starallüren? The Casey Neistat Interview (YouTube) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode reißerisch: Etwas, das übertrieben oder sensationell dargestellt wird, um Aufmerksamkeit zu erregen der Reichsbürger: Person, die die Legitimität oder Autorität der aktuellen deutschen Regierung nicht anerkennt und stattdessen behauptet, das Deutsche Reich würde weiterhin existieren das Königreich: Ein Land, das von einem König oder einer Königin regiert wird die Sekte: Eine religiöse Gruppe, die sich durch ihre unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen oder Praktiken von den etablierten Religionen unterscheidet die Religionsfreiheit: Das Recht eines jeden Einzelnen, seine Religion oder seinen Glauben frei zu wählen, zu praktizieren und zu ändern die Starallüren: Eigenwilliges Verhalten von Prominenten, das von Arroganz, Eitelkeit oder Überheblichkeit geprägt ist Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership