POPULARITY
Categories
Herbert Grönemeyer hat sich in seinen Liedern immer wieder mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt. Immer sehr persönlich, klar und meinungsstark.
Kontemplativer Männergesang aus Sardinien - Aus Orosei im Mittelosten Sardiniens kommt das Männer-Vokalquartett mit seinem erdigen, nasalen Gesang. Die uralte, bis ins 17. Jahrhundert zurückreichende traditionelle Mehrstimmigkeit hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt: Wie in Trance singen die Vier oft mit geschlossenen Augen, folgen ihrem Vorsänger, dem Voche, und die kraftvollen Stimmen verschmelzen in Obertönen. Eine Sternstunde mit weltlichen und geistlichen Liedern. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Bulgarische Vokalpolyphonie vom Feinsten - Kraftvolle Stimmen, die auch sehr zart klingen können, sich in engen Tonabständen zu archaischen Reibungen zusammenfügen oder wieder in beschwörenden Gesangslinien verlieren. Um Liebe, Magie und Trost geht es in diesen traditionellen und neuen Liedern. Zweimal Sopran, zweimal Alt – zusammen bildet dieses Frauenquartett wohl das Beste, was der mehrstimmige bulgarische Gesang derzeit zu bieten hat. Ein Konzertmitschnitt aus der Stadtkirche Rudolstadt vom Bayerischen Rundfunk
Eine schwarze Frau, die komponiert: Noch Anfang des vergangenen Jahrhunderts war Florence Price damit eine Ausnahmekünstlerin. Zahlreiche Werke der afroamerikanischen Komponistin sind deshalb immer noch unbekannt auf der Konzertbühne – auch ihre Lieder. Mehr als 30 von ihnen hat der Tenor Ted Black jetzt aufgenommen mit dem Pianisten Sascha El Mouissi an seiner Seite. „Ein grandiose Debüt-Album“, findet SWR Kultur-Kritikerin Christine Lemke-Matwey.
In dieser sehr persönlichen Solo-Folge nehme ich euch mit in meine aktuelle Welt. Zwischen bunten Kunstwerken, selbst gestalteten Karten, Liedern, Workshops und den Vorbereitungen für das kommende Selbstheiler-Festival ist in den letzten Wochen ein Thema immer stärker geworden: Was bedeutet es eigentlich, zu Hause in sich selbst zu sein? Ich teile mit dir, was gerade entsteht, wie Kreativität, Gemeinschaft und bewusste Ausrichtung zusammenwirken und warum wahre Selbstheilung oft dort beginnt, wo wir aufhören, uns im Außen zu verlieren. Es geht um Urvertrauen. Um innere Ausrichtung. Um die Frage, was du brauchst, um in deinem besten Zustand zu sein. Und darum, wie aus einer einzelnen Idee plötzlich ein lebendiges Feld entsteht, das viele Menschen miteinander verbindet. Diese Folge ist eine Einladung, einen Moment innezuhalten und dich zu fragen: Wo fühlst du dich wirklich zu Hause und bist du es auch in dir selbst?
„Ich möchte mit meinen Liedern gerne Zärtlichkeit, Wärme und Geborgenheit schenken", sagt Alin Coen im Gespräch mit SWR Kultur. Auch ihr neues Programm „Du bedeutest mir die Welt" spiegelt ihr großes Talent für Songs mit Tiefgang und einer starken Nahbarkeit.
In dieser Folge begrüße ich Jonathan Zelter – Sänger, Songwriter und ein Künstler, dessen Musik viele Menschen bewegt. Bereits vor einigen Jahren hat Jonathan mit der Wedding Edition von „Ein Teil von meinem Herzen“ einen ganz besonderen Song für Tanzschulen geschaffen, der bis heute zahlreiche Hochzeitspaare auf ihrem Weg begleitet.Nun ist Jonathan erneut kreativ geworden und hat einen neuen Song speziell für Tanzschulen geschrieben. Gemeinsam sprechen wir über den Entstehungsprozess, die Geschichten hinter seinen Liedern und darüber, wie aus Emotionen, Erlebnissen und Inspiration Musik entsteht, die Menschen verbindet.Themen dieser Episode:
Sie war die Stimme der Goldenen Zwanziger, der „Stern von Berlin“ und eine Frau, die sich selten an Konventionen hielt: Claire Waldoff. Mit frechen Liedern, Berliner Schnauze und roten Locken eroberte sie die Kabarettbühnen der Hauptstadt. Doch wie wurde aus der Gelsenkirchenerin Clara Wortmann einer der größten Stars Berlins? Und was geschah mit ihr, als die Nazis an die Macht kamen? Die Geschichte einer außergewöhnlichen Künstlerin – die erzählen Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow in dieser Folge. Folge 334 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Schon wieder! Das VBS steht unter massiver Kritik. F-35, C2Air, Drohnenabwehr, alles angeblich ein einziges Desaster. Aber Satirikerin Lisa Catena analysiert Zahlen, Strukturen und Taktiken und fühlt sich gleich auf raffinierteste Weise beschützt. Mit der Erfahrung von über sechs Kabarett-Soloprogrammen, Kolumnen und Liedern sitzt sie den Mächtigen gerne im Nacken. Ihr Markenzeichen: aufklärerischer Schalk und verspielte Freude über jedwelche Realsatiren. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 20.06.2026, 13.00, Radio SRF 1 Sonntag, 21.06.2026, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/480ⓦ
Heute zu Gast im Studio bei mephisto 97.6: Mica Millar mit ihrem neuen Album „A Little Bit of Me“. Die Soul- und R'n'B-Künstlerin spricht über einen für das Album wichtigen Aufenthalt in Südfrankreich, den Touralltag und wie sie ihre Emotionen in Liedern verpackt. Das und mehr könnt ihr im Podcast auf Englisch hören! Redaktion und Schnitt: Lana Streubel
Pragmata hat endlich auch bei a Hat of Media Einzug gehalten, genauer gesagt hat Sir Pommes sich das Spiel mal genauer angesehen und gibt in dieser Ausgabe der Kontent Knechte ein Update zu seinem Playthrough. Moment, Update? Auch Sir Pommes, Creep von 2014. Ein etwas anderer Horror Film, der eigentlich auch kein richtiger Horrorfilm ist, aber definitiv ein unangenehmes Gefühl beim Zuschauen hinterlässt. Dengeki Gamer hat sich währenddessen eine neue CD angehört, wobei neu relativ ist. Carnet Crow Best von 2000 bis 2005, mit vielen Liedern die vor allem durch Anime in Japan bekannt geworden sind. Gespielt wurde neben Progmata noch PacMan 2 für das Super Nintendo, ein Point and Click (Shoot?) Adventure mit Namcos gelbem Pillenfresser. Außerdem noch, die Poughkeepsie Tapes und The 8-Bit Big Band. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß Timetable 0:00:00 Intro 0:02:05 Themen 0:03:57 The 8-Bit Big Band 0:10:54 Garnet Crow 0:26:00 The Poughkkeepsie Tapes 0:41:34 Creep (2014) 1:04:40 Pac-Man 2 The New Adventure 1:16:51 Pragmata Update? 1:25:17 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
In Erlangen wird über eine Liste von Liedern diskutiert, die wegen frauenfeindlicher Inhalte auf der Kirmes Bergkirchweih nicht gespielt werden sollen. Michael Custodis, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Münster, begrüßt die Debatte. Von WDR 5.
Jodellieder über Liebe, Nähe und kleine Zärtlichkeiten. In dieser «Fiirabigmusig» dreht sich alles um die wohl schönste Nebensache der Welt: das Küssen. Die Volksmusik kennt zahlreiche Jodellieder über Liebe, Verliebtheit und kleine Zeichen der Zuneigung – mal schalkhaft und verspielt, mal ruhig und gefühlvoll. Zu hören ist unter anderem das Lied «d'Schmützli» des längst verstorbenen Komponisten Emil Grolimund. Gleich zweimal erklingt zudem ein Text des Einsiedler Mundartdichters Meinrad Lienert, der mit den Worten «Seh, gimmer äs Schmützli» beginnt. Vertont wurde er einerseits vom inzwischen verstorbenen Fred Stocker, andererseits von der bekannten Jodlerin Nadja Räss. Einen besonderen Platz in dieser Sendung nimmt ausserdem das Schaffen von Robert Fellmann ein. Der Zuger Komponist, der 1951 verstorben ist, hat in seinen zahlreichen Liedern die Liebe und das Küssen immer wieder zum Thema gemacht. Seine Kompositionen zeigen, wie selbstverständlich romantische Geschichten seit jeher zur Jodeltradition gehören. So gibt es eine «Fiirabigmusig» voller herzlicher, verliebter und manchmal auch augenzwinkernder Klänge – passend zu einem Frühlingsabend Ende Mai.
Detektive! Ein spannendes Motto, unter dem das traditionelle Pfingstzeltlager vom 26. bis 29. Mai in der Messerschmidmühle bei Perlesreut steht. 96 Kinder und Jugendliche sind dabei und in diese spannende Welt fernab des Alltags eingetaucht. Das Programm mit Lagerolympiade, Spielen, Workshops, Liedern, Lagerfeuer uvm. auf die Beine gestellt hat das Team vom Kirchlichen Jugendbüro Passau. Stefanie Hintermayr war bei der abenteuerlichen Lagerolympiade dabei und mehr erfahren.
In Paul Gerhardts 152 Liedern und Hymnen stehen zeitlos frische Bilder neben sentimentalen Ohrwürmern. Aber nicht nur Dietrich Bonhoeffer in seiner Todeszelle entdeckte in diesen Texten eine rebellische Energie und ein stürmisches Gottvertrauen. Geschrieben wurden sie vor dem Hintergrund des verheerenden Dreißigjährigen Krieges und einer tragischen Familiengeschichte. Was hat uns Paul Gerhardt heute noch zu sagen?
Lena Lehmann ist eine Liedermacherin aus Leipzig, die auf über 20 Jahre Bühnenerfahrung zurückblickt. Außerdem engagiert sie sich im Vorstand des Leipziger Liederszene e.V.. Lenas aktuelles Projekt „Blumen und Brot“ ist ein Konzertprogramm mit Liedern und Gedichten aus der Shoah. Die Idee zu diesem Projekt ist ihr nach einem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz gekommen. Über ein Jahr der Planung, Recherche, des Arrangierens und der intensiven Auseinandersetzung mit der Shoah, mit jüdischer Kultur und Musik sind in dieses Konzertprogramm geflossen. Unter anderem davon erzählt Lena Lehmann im Backstage Podcast. Webseite: www.blumen-und-brot.de „Blumen und Brot“ im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig: 22. Juni 2026, 19 Uhr, Pöge-Haus Leipzig 24. Juni 2026, 18 Uhr, Budde-Haus Leipzig Leipziger Liederszene: https://leipziger-liederszene.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Die Antwort weht im WindAndreas Zeller, pensionierter Pfarrer und ehemaliger Präsident des Synodalrats refbejusoAm Pfingstsonntag feiert Bob Dylan seinen 85. Geburtstag. Andreas Zeller verbindet dessen berühmtes Lied „Blowin' in the Wind“ mit der biblischen Pfingstgeschichte. Gottes Geist wird dort wie ein Wind beschrieben: unsichtbar, kraftvoll und voller Bewegung. Bob Dylan stellte mit seinen Liedern grosse Fragen nach Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit – ohne einfache Antworten zu liefern. Gerade darin entdeckt Andreas Zeller etwas zutiefst Pfingstliches: Gottes Geist wirkt nicht durch Zwang oder fertige Lösungen, sondern durch Inspiration, Sehnsucht und Veränderung. Pfingsten erinnert daran, dass Gottes Geist Menschen bewegt und Hoffnung weckt – damals wie heute.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPfingsten, Bob Dylan, Heiliger Geist, Hoffnung, Musik, Inspiration, Frieden#wortzumtag #pfingsten #bobdylan #hoffnung #musik #heiligergeist #frieden #ermutigung #glaubeimalltag #kircheonline
Lobet Gott für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! Psalm 150,2Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. Kolosser 3,16
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Lobet Gott für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!Psalm 150,2Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.Kolosser 3,16Titel der Andacht: "Das klingende Gotteslob"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Was machen, wenn ein Bühnenkollege mit der AfD sympathisiert und findet, dass Putin die Ukraine nicht angegriffen hat? Und woran liegt es, dass ehemals linke Künstler*innen, Politiker*innen (und auch normale Personen, lol) nach rechts wechseln? Ist es die simple Lust an der Provokation, die zelebrierte Anti-Haltung, die schlichte Einfältigkeit der Egomanie? Huiii, richtig ungemütlicher Einstieg in jedes Gespräch und in jede Podcastfolge, darum machen Jane und Renato zuerst kräftig Werbung für den LIVE PODCAST am 30. Mai im Kleintheater Luzern, reden über den Traum- (Jane) bzw. Albtraumvorstellung (Renato) einer Verkäuferin im Teeladen ("Beschreib es mir in Farben, in Liedern, was brauchst Du?") und die Frage: Wenn der Tee 20 Franken kostet, ist er dann wirklich gut? Oder findet man ihn gut, weil er 20 Franken kostet? Deep. Ausserdem: Warum sind MUMFORD & KAISER anstössig und warum sind es die DRINNIES nicht? Und kann es sein, dass 1 der beiden Drinnies diese Frage bald beantworten wird...? RICHTIGSTELLUNG: Bei der neusten Episode der Drinnies steht jetzt auch "anstössig". Ja dann, mal dort reinhören, was die wieder Versautes erzählt haben. Und natürlich diese Folge hier. MUMFORD & KAISER - Der Stein der Anstössigkeit.
Viele nutzen KI bereits in Ihrem Arbeitsalltag. Zu den Spezialthemen rund um das Urheberrecht bei KI generierten Bildern und bei KI generierten Liedern haben sich Herr Mag. Simon Pöschl, Rechtsanwalt in der Kanzlei AWZ und Frau Mag. Sonja Rabenseifner vom Linde Verlag, unterhalten.
Eine Reise durch ein Jahrzehnt, das Country geöffnet, weiterentwickelt und bis heute hörbar geprägt hat. In diesem Country Special stehen Songs im Mittelpunkt, die zwischen 2000 und 2009 erschienen sind und das Genre nachhaltig geprägt haben. Künstlerinnen und Künstler gaben Country neue Tiefe und Reichweite – mit Liedern über Liebe, Alltag, Aufbruch und leise Momente.
Psalm 98 (Hoffnung für alle Übersetzung):1 Ein Lied. Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat Wunder getan! Der heilige Gott hat den Sieg errungen durch seine gewaltige Kraft.2 Alle Völker konnten sehen, wie der HERR befreit, seine Gerechtigkeit hielt er der Welt vor Augen!3 Er erfüllte das Versprechen, seinem Volk gnädig und treu zu sein. Bis in die fernsten Länder ist die Nachricht gedrungen: »Gott hat Israel gerettet!«4 Jubelt dem HERRN zu, ihr Menschen auf der Erde! Preist ihn mit Liedern, singt und jubelt laut vor Freude!
Stephan Eicher live und ganz nah: Bei «Swissmade live» auf Radio SRF 1 spielt der Ausnahmemusiker ein exklusives Set in intimer Atmosphäre vor kleinem Publikum und verbindet neue Songs aus «Poussière d'or» mit Highlights aus seinem grossen Repertoire. Stephan Eicher ist zu Gast bei «Swissmade live» auf Radio SRF 1 und spielt ein exklusives LiveSet in intimer Atmosphäre vor kleinem Publikum. Begleitet von seiner Band zeigt sich einer der wichtigsten Schweizer Musiker in unmittelbarer Nähe zu den Zuhörerinnen und Zuhörern. Er bringt dabei Songs aus dem aktuellen NummereinsAlbum «Poussière d'or» ebenso auf die Bühne wie bekannte und weniger bekannte Stücke aus seinem reichen Repertoire. Zwischen den Liedern spricht Moderatorin Monika Buser mit Stephan Eicher über Musik, Texte und seinen langen künstlerischen Weg, wodurch ein besonderer Nachmittag entsteht, an dem Nähe, LiveMusik und erzählerische Tiefe auf eindringliche Weise zusammenfinden. Wie jede Swissmade-Sendung hat auch diese Ausgabe eine zweite Stunde. Mit dabei ist neue Musik von Dabu Fantastic. Über den neuen Song «Treno Gottardo», seine Entstehung und das, was dahintersteckt, spricht Dabu Bucher, Frontmann und Songwriter der Band. Und da wäre noch Schlagersängerin Linda Fäh. Die ehemalige Miss Schweiz steht nach über fünfzehn Jahren im Musikgeschäft mit einem neuen Mundartsong am Start. Sie will damit zeigen, dass Schweizer Schlager, poppige Volksmusik und heimische Klänge gut zusammen funktionieren. Welche Botschaft sie mit «I mim chline Dorf» vermitteln will, erzählt sie live in der Sendung.
Ausgesprochen atmosphärisch geht es heute im studioeins zu, denn mit den Liedern ihres neuen Album "Rituals" entführt uns die italienische Singer-Songwriterin Charlie Risso in ein "hypnotisches Traumland zwischen Licht und Schatten" – und bringt sogar noch einen ganz besonderen weiteren Gast mit.
Ausgesprochen atmosphärisch geht es heute im studioeins zu, denn mit den Liedern ihres neuen Album "Rituals" entführt uns die italienische Singer-Songwriterin Charlie Risso in ein "hypnotisches Traumland zwischen Licht und Schatten" – und bringt sogar noch einen ganz besonderen weiteren Gast mit.
Ausgesprochen atmosphärisch geht es heute im studioeins zu, denn mit den Liedern ihres neuen Album "Rituals" entführt uns die italienische Singer-Songwriterin Charlie Risso in ein "hypnotisches Traumland zwischen Licht und Schatten" – und bringt sogar noch einen ganz besonderen weiteren Gast mit.
Ausgesprochen atmosphärisch geht es heute im studioeins zu, denn mit den Liedern ihres neuen Album "Rituals" entführt uns die italienische Singer-Songwriterin Charlie Risso in ein "hypnotisches Traumland zwischen Licht und Schatten" – und bringt sogar noch einen ganz besonderen weiteren Gast mit.
Vor anderthalb Jahren nahm ihr eine Gesichtslähmung einen Teil ihres Lächelns, was bei einer Schlagersängerin natürlich besonders schwer wiegt. Ihr neues Lied «Sonnentanz» steht für viel mehr als einfach eine weitere Neuveröffentlichung. Das Lied «Sonnentanz» steht für ein Mit-sich-ins-Reine-Kommen, für einen Sieg über Selbstzweifel und Verunsicherung. Im Gespräch mit Moderator Christian Klemm erzählt die quirlige Schaffhauserin auch von ihrem ganz normalen (Erwerbs-)Leben neben Tonstudio und Bühne, wie sie heute zu ihren Liedern aus der Zeit des «Grandprix der Volksmusik» steht und sie präsentiert einige ihrer liebsten Lieder und Melodien von anderen Künstlerinnen und Künstlern.
Heute hat Pascal Gamboni sein neues Album «Mia Barca» (deutsch: «Mein Boot») veröffentlicht. Im Interview erzählt uns das «SRF 3 Best Talent» vom Dezember 2015 von stürmischen Zeiten, durch die er in seinen neuen Liedern segelt, und warum ihm manchmal nicht die Poesie, aber die Worte fehlen.
#118 Christ werden (4/5): GemeinschaftIn Kapitel 1 haben wir uns deine Ausgangslage angesehen. In Kapitel 2 ging es um die Umkehr, das Bekennen deiner Sünden und die Übergabe deines Lebens an Jesus Christus, in Kapitel 3 um das große Aufräumen, das eintritt, wenn der Heilige Geist in deinem Leben zu wirken beginnt. Im 4. Teil der Serie Christ werden widmen wir uns der Gemeinschaft. Alleine in Dialog mit Gott zu treten und in der Bibel zu lesen, ist gut. Und du solltest dir wirklich ausreichend Zeit für das Bibelstudium nehmen. Wenn du nicht weißt, wie du anfangen sollst, starte mit dem Neuen Testament, am besten mit dem Johannesevangelium. Doch schon bald wird dir die Gemeinschaft fehlen. Gleichgesinnte, die dich auf deinem Weg bestärken und mit denen du im Glauben wachsen kannst.Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich in ihrer Mitte. Mt 18,20Und lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen. Deshalb ist es wichtig, unsere Zusammenkünfte nicht zu versäumen, wie es sich einige angewöhnt haben. Wir müssen uns doch gegenseitig ermutigen, und das umso mehr, je näher ihr den Tag heranrücken seht, ‹an dem der Herr kommt›.Heb 10,24-25Auch hier wird Gott dir den Weg zeigen und dich zu der für dich passenden Gemeinde führen. Um das Wort Gottes zu hören, gemeinsam zu beten, Gott zu danken, ihn zu loben und zu preisen. In eigenen Worten und mit Liedern.Nach zwei Jahren in der Gemeinde fühlte ich mich bereit für die Taufe. Als sie aber das hörten, ging es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen. Apg. 2,37-38Und nun, was zögerst du? Steh auf, laß dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst! Apg. 22,16Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Hollenbach, Michael www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Julie Roset und Susan Manoff haben ein Recital mit französischen Liedern aufgenommen. Auch mit Werken von weniger bekannten Komponist*innen.
Warum Christen wieder Ziel von Verfolgung werden – auch in Europa Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
1. FSV Mainz 05 - FC St. Pauli 0:0 Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05. Unser letzter Podcast des Jahres handelt unter anderem von einer Parkplatzparty, neuen Liedern und Treppen ins Nichts. (Titelfoto im Blog: Yannick) 33.000 Menschen im Stadion sahen ein torloses Unentschieden. Im Vergleich zur Ankündigung aus dem Vorgespräch mussten wir etwas umdisponieren, so dass Jutta diesmal mein Gast war. Da wir beide im Stadion waren und das Spiel ehrlicherweise nicht viel hergab, ging es bei uns viel um das Drumherum. Tim hat in seiner Analyse sicherlich mehr ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der FC St. Pauli holt einen Punkt beim 1. FSV Mainz 05. Unser letzter Podcast des Jahres handelt unter anderem von einer Parkplatzparty, neuen Liedern und Treppen ins Nichts.
Sie war Schauspielerin, Chansontexterin und -sängerin, Schriftstellerin. Mal vergöttert, mal verhasst, nie vergessen – die Knef. Ella Fitzgerald nannte sie mal: „Die größte Sängerin ohne Stimme“. Kaum eine hat ihr Innerstes – ihre Höhen und Tiefen – so nach außen getragen und manchmal auch zur Kunst gemacht wie Hildegard Knef. Sei es in ihren Liedern und Büchern oder aber auch in Interviews und in ihrem Umgang mit der Presse. Was bleibt von Hildegard Knef mehr als 20 Jahre nach ihrem Tod? Eva Röder diskutiert mit Jan Feddersen – Taz; Ulrich Michael Heissig alias "Irmgard Knef" – Kabarettist; Luzia Schmid – Dokumentarfilmerin ("Ich will alles. Hildegard Knef")
Mit seiner Lieder- und Textsammlung durchquert der Berner Satiriker und Kabarettist Hans Jürg Zingg 50 Jahre seiner Karriere als Sprachakrobat. Hans Jürg Zingg hat sich nie davor gedrückt, brennende Themen anzupacken. Seit 1962 steht er auf Kabarett- und Kleinkunstbühnen und schreibt, singt und spricht gegen Krieg, Atomkraft oder eine zubetonierte Schweiz. Sprachverliebt und «fadegrad» hält er dem Bildungssystem ebenso den Spiegel vor wie der Massentierhaltung. Die Themen sind ernst – doch seine Lieder und Gedichte stecken voller Humor und treffsicheren Pointen. «und im ärnschtfall ischs luschtig» lautet der Titel seiner Sammlung von Liedern, Satiren und Slamtexten, die im Laufe der Jahrzehnte entstanden sind. Hans Jürg Zingg blickt darin auf ein halbes Jahrhundert zurück, in dem er seine Texte in der Berner Mundart auf Bühnen, im Radio und in der Poetry-Slam-Szene präsentierte. Im Gespräch erzählt er, warum er Bühnen den Demonstrationen vorzieht und ob er so etwas wie Altersmilde überhaupt kennt. Ausserdem erfahren Sie in der Sendung, was sich hinter den Wörtern «wasle» und «Kaffiritere» verbirgt und wir erklären die Herkunft des Familiennamens Racheter. Buchhinweis: Hans Jürg Zingg: und im ärnschtfall ischs luschtig. Neptun, 2025. 228 Seiten.
Ingo und Jiffer besprechen im Podcast, wie US-Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten unter Druck setzt. Bis Thanksgiving soll Wolodymyr Selenskyj dem 28-Punkte-Plan der USA zustimmen, der von der Ukraine große Zugeständnisse verlangt. Jiffer fragt sich, wie all die ukrainischen Familien mit vielen Opfern jemandem wie Putin vertrauen sollen, der nicht vertrauenswert ist. „Es ist, als ob man vor einem hungrigen Löwen steht - kein Problem, wir können zusammenspielen.“ Ingo erzählt, dass in der US-Bevölkerung vielen die Hintergründe gar nicht so präsent sind und sich ein Ende der Kämpfe wünschen. Gleichzeitig lenkt der Friedensplan von einem innenpolitischen Thema ab, das die Republikaner spaltet: die Epstein-Akten. Auf das Thema angesprochen von einer Bloomberg Reporterin antwortet Trump: „Halt die Klappe, Schweinchen.“ Die beiden Hosts hat die Aussage und den Umgang mit der Journalistin nicht nur schockiert. Sie sehen auch einen in weiteren Beleg für die Dünnhäutigkeit des Präsidenten, ähnlich wie beim Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Ingo meldet sich in dieser Folge aus Wisconsin, wo er auf dem Weg zu Dreharbeiten Jiffers Mutter besucht und dort auch noch ein paar Zutaten für Thanksgiving und die Weihnachtskekse mitbringen soll. Im Moment liegt noch kein Schnee, sondern es regnet und deshalb erinnert Ingo die Gegend in Hurley und Ironwood ein wenig an die Songs von Bruce Springsteen „Youngstown“ und „The River“. In den Liedern geht es um den Aufstieg und Niedergang der amerikanischen Arbeiterklasse. Auch neun Monate nach dem Amtsantritt von Donald Trump sind die hohen Preise im Supermarkt die größten Sorgen und auch liegt die Zustimmung für den US-Präsidenten erstmals unter 40 Prozent. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump setzt Selenskyj Frist bis Donnerstag https://www.tagesschau.de/ausland/europa/selenskyj-us-plan-100.html „Quiet, piggy“ Trump beleidigt Journalistin in der Airforce One https://www.instagram.com/reel/DRNV-YklKTk/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MXhrYmJrcmtrZHZ6bw%3D%3D Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/
Zurück ins Leben: eine Kneipe für Demenzkranke – Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland haben Demenz. In einer Pflegeeinrichtung in Duisburg gibt es eine besondere Kneipe, in der Demenzkranke unbeschwert Spaß haben können - mit Gesprächen und alten Liedern.
Laura Brauns Vater gewinnt ihr erstes Klavier beim Kartenspiel. In ihren Liedern finden sich Protest, Melancholie und Optimismus. Mit ihnen will die Pianistin und Sängerin die Welt zu einem besseren Ort machen und Menschen miteinander verbinden. Ulrike Timm www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Wie sehen eure Gedanken aus?Sind sie Karteikarten in einem aufgeräumten Ablageschrank? Oder getragene Socken, die auf dem Schlafzimmerboden verstreut liegen? Schreibt es uns in die Kommentare - wie sieht es in euren Köpfen aus?Aufnahme-Sophia und Hochlade-Sophia sind 2 verschiedene Menschen - die eine weiß noch nicht, worum es in Taylor Swifts neuem Lied "Wood" geht, der anderen bluten schon fast die Ohren davon, aber sie kann nicht aufhören es zu hören! Die ist es auch, die Schwierigkeiten hat über die neue Folge zu schreiben, statt über "The Life of A Showgirl", aber sie tut ihr Bestes.Snape macht sehr kryptische Andeutungen über die Quelle seiner Informationen (nicht unähnlich Taylor Swift - ich glaub die Swifties hätten sehr viel schneller rausgehabt, dass Snape ein Doppelagent ist), ist gemein zu Harry (keine besonders gute Father Figure, wenn ihr mich fragt), zieht sich Gedanken aus dem Kopf und packt sie ins Denkarium (fast wie Taylor Swift, wenn sie ihre Gedanken in Lieder packt) und überhaupt, ich glaub ja fast, wenn Snape eine Pop-Ikone wäre, wären seine Marketing-Strategien vergleichbar mit denen der größten Pop-Künstlerin unserer Zeit. (Das hier liest wahrscheinlich eh niemand, deshalb kann ich hier ja einfach ne Notiz an mich selbst schreiben: Heute Abend bei der Aufnahme Martin fragen, was er meint, wie Snapes Lieder/Alben heißen würden und worum es darin gehen würde. OMG soll ich einen Snape Pop-Song für den Live-Auftritt schreiben??? Falls das doch jemand lesen sollte, schreibt mal in die Kommentare: Wenn ihr einen Snape Pop-Song hören wollt, kommentiert "The Life of a Show Snape" oder so. Bonuspunkte gibt's für Songtitel Ideen!)Ach so, und Harry muss seine schlimmsten Kindheitserlebnisse nochmal durchleben. (Fast wie Taylor Swift, die ihre Kindheit in ihren Liedern verarbeitet. Ich muss gehen.) (UND ES GEHT AUCH UM OKKLUMENTIK - HABT IHR SCHON ALCHEMISED GELESEN??? Ich bin bei der Hälfte und OMGGGGGGGG. Ok, das war keine Folgenbeschreibung, sondern ein Tagebucheintrag. Naja, so ist das eben, wenn das Gehirn ein kleines Hexenhäuschen ist.)Ach so, eins noch: Wir sitzen jetzt seit 2 Jahren an dieser Staffel! Happy 100 Folgen Buch 5 an uns alle!Viel Spaß beim Zuhören! :)UUUND ganz neu haben wir jetzt auch einen Whatsapp Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZIhr wollt uns live sehen? Am 18.10.25 in Bochum habt ihr die Chance!Tickets gibt's hier:https://t.rausgegangen.de/tickets/happy-potter-bochumWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dadaistisches Manifest • Walter Serners "Handbrevier für Hochstapler und solche, die es werden wollen" mit Handlungsanweisungen, Liedern, scharfsinnigen Analysen politischer Zustände und motivierenden Motti wie "Sei mehr als du, sei nichts! Dann bist du alles". | Von Walter Serner | Mit Dirk von Lowtzow | Komposition und Realisation: zeitblom | BR 2012