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In dieser Folge von Kuss&Krise wird's seltsam, philosophisch und teilweise so absurd, dass wir uns fragen mussten, ob das wirklich als Kompliment gemeint war
Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt oder stirbt, bricht für Kinder eine Welt zusammen. Doch wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Und wie findet man die richtigen Worte, wenn man selbst kaum sprechen kann? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl (stellv. Chefredakteurin vom Journal Onkologie) mit Tanja Hagl, Fachkraft für Palliativpflege und Hospizarbeit sowie Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche beim Christophorus Hospizverein Erding, über den einfühlsamen Umgang mit Kindertrauer und warum offene, ehrliche Kommunikation der wichtigste Schutz ist, den Erwachsene Kindern in dieser Zeit geben können. Ehrlich statt romantisierend – wie Kinder Trauer verstehen Kinder spüren früh, wenn etwas nicht stimmt, lange bevor Erwachsene das Gespräch suchen. Tanja Hagl erklärt, warum es so wichtig ist, Kinder frühzeitig und altersgerecht in die Situation einzubeziehen: sachlich, ohne Euphemismen wie „einschlafen“ oder „hinübergehen“, und mit Raum für alle Gefühle. Ob Rückzug, Wut oder scheinbare Gleichgültigkeit: Jede Reaktion ist in Ordnung. Entscheidend ist, dass Kinder wissen, dass sie gesehen werden, nicht schuld sind und jederzeit fragen dürfen. Begleitung, die bleibt – die Arbeit der Trauerbegleiter:innen Die Begleitung durch den Christophorus Hospizverein beginnt oft schon während der Erkrankung und endet nicht mit dem Tod des Elternteils. Die Arbeit ist individuell und flexibel, immer am Bedarf der Familie orientiert: von einmal wöchentlich bis hin zu intensiver Begleitung in der Sterbephase. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen gesunden Trauerprozess zu ermöglichen und langfristige Traumata zu verhindern. Denn wer Trauer durchlebt, muss sie nicht verdrängen. https://www.journalonko.de/podcast/o-ton-onkologie https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
Seit 1. Januar 2026 ist die Wehrpflicht wieder in Kraft. Alle Staatsbürger, die ab diesem Datum das 18. Lebensjahr erreichen, werden angeschrieben. Die männlichen Adressaten müssen, die weiblichen können den Fragebogen ausfüllen. Jüngst wurde berichtet, dass bislang rund 28 Prozent der männlichen Adressaten nicht geantwortet hätten. Ist das ein stiller Protest, reine Gleichgültigkeit oder einemWeiterlesen
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEs gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Dieses Buch hat einen erfrischenden Ansatz: Es plädiert dafür, aktiv zu werden, die Gleichgültigkeit abzulegen, »Nein!« zu sagen, anzuecken – im Job, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen, die unbequem sind, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly, Kevin Kühnert, Werner Schulz, Marco Wanderwitz, Kristina Hänel, Anne Wizorek, Marie von Kuck, Heidi Reichinnek u. v. a.»Quertreiber« haben bei uns keinen guten Ruf. Überall wird Anpassung verlangt. Die Autoren drehen den Spieß um. Sie zeigen anhand konkreter Fälle, warum es gefährlich ist, wenn niemand mehr den Mut hat, »Nein!« zu sagen, und wie konstruktiver Ungehorsam geht. Sie rufen dazu auf, die Renitenz nicht den Rechten zu überlassen. Widerstand ja, aber fröhlich, nicht verbittert, fair, nicht fies! Eine Mischung aus Ratgeber, politischem Sachbuch und Streitschrift – mit Inspirationen für alle, die unzufrieden sind mit den aktuellen Zuständen und die glauben, dass wir es besser können.Matthias Meisner, geb. 1961, ist freier Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für die taz, die Blätter für deutsche und internationale Politik, den Volksverpetzer und das Katapult-Magazin. Seine Themen: Menschenrechte, Demokratie, Rechtsextremismus, Feminismus. Er lebt in Berlin und Tirana.Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit 1991 an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Ihre Expertisen umfassen ua. Demokratietheorie, Arbeiten zu Repräsentation, Migration und widerständischen Bewegungen. Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
Krisen, Konflikte, schlechte Nachrichten: Vieles in unserer Zeit bindet unsere Aufmerksamkeit und zerrt an unserer inneren Ruhe. Umso aktueller wirkt ein antiker griechischer Begriff: Ataraxia. Gemeint ist eine Haltung der Seelenruhe, Unerschütterlichkeit und heiteren Gelassenheit, wie sie Stoiker und Epikureer als Voraussetzung und Zeichen für ein glückliches Leben verstanden haben. In dieser Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Ataraxia nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, weshalb wir lernen müssen, zwischen dem Beeinflussbaren und dem Unverfügbaren zu unterscheiden und wie man auch in schwierigen Zeiten bei sich selbst bleiben kann. Es geht um innere Stabilität, den Umgang mit Sorgen und Ängsten und die Frage, warum die wahre Stärke vielleicht gerade darin liegt, nicht alles erzwingen zu wollen.
Antisemitismus nimmt zu – mitten in Europa. Doch die Reaktion bleibt oft erschreckend leise. Wo bleibt der Aufschrei? In diesem Beitrag greifen wir aktuelle Entwicklungen auf und stellen die entscheidende Frage: Was geschieht wirklich – und wie beurteilt Gott diese Situation?Ein Zeitungsbericht zeigt deutlich, wie sich alte Muster wiederholen und wie schnell Gleichgültigkeit entsteht . Gleichzeitig richtet sich unser Blick auf Israel – ein kleines Land, das immer wieder im Zentrum weltweiter Kritik steht.Doch für uns ist Israel mehr als Politik: Die Existenz des jüdischen Volkes und seines Staates ist ein starkes Zeugnis für die Wahrheit der Bibel und Gottes Handeln in der Geschichte.
Wie oft denkst du „Ist mir doch egal, was andere denken!“? Und wie oft ist es dir eigentlich NICHT egal, wenn du ehrlich bist? Heute sprechen wir genau über diese Diskrepanz. Wie kann es sein, dass ein gut gemeinter Versuch, sich weniger Gedanken darüber zu machen, was andere über dich denken, zu einem erneuten Anspruch und To-do wird, und damit auch oft wieder zur Quelle von Selbstkritik, wenn es dir eben nicht gelingt, dass dir die Meinung anderer egal ist? Wir schauen uns genauer an, was hinter diesem Wunsch der Gleichgültigkeit steckt und was du tun kannst, damit du nicht an diesem Anspruch scheiterst, sondern dich mehr und mehr im Einklang mit dir selbst befindest. Hör rein und finde heraus, was dir wirklich egal sein kann!
In dieser Folge von „Schachgeflüster“ wird es herrlich böse. Im Gedicht „Der Schachnachruf“ von Schachdichter Martin Hahn stirbt Schachfreund Torben – doch statt großer Trauer breiten sich im Verein alte Rechnungen, Schadenfreude und erstaunliche Gleichgültigkeit aus. Einer hasst ihn, einem hat er die Frau ausgespannt, andere wollen lieber blitzen. Schwarzer Humor trifft auf Vereinsalltag – bissig, trocken und verdächtig nah an der Realität vieler Schachklubs. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
In dieser Folge von „Schachgeflüster“ wird es herrlich böse. Im Gedicht „Der Schachnachruf“ von Schachdichter Martin Hahn stirbt Schachfreund Torben – doch statt großer Trauer breiten sich im Verein alte Rechnungen, Schadenfreude und erstaunliche Gleichgültigkeit aus. Einer hasst ihn, einem hat er die Frau ausgespannt, andere wollen lieber blitzen. Schwarzer Humor trifft auf Vereinsalltag – bissig, trocken und verdächtig nah an der Realität vieler Schachklubs. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Han Kang: Die VegetarierinLiebe Leserinnen und Leser,in meiner letzten Rezension “Heaven” von Mieko Kawakami hatte ich formuliert: Das heute hier vorgestellte Werk ist zwar zunächst leicht und ruhig, dann aber grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.Anstatt das in zunehmendem Alter die Ausschläge immer weiter abnehmen, die Highs nicht mehr so hoch sind, die Tiefen nicht mehr so verschlingend - wenn man sich ab und zu die Zeit zum Innehalten und Nachdenken nähme, würde man doch drauf kommen, dass die generellen Erzählungen, die uns Richtlinie, Beispiel und Vorbild sein sollen einfach nicht stimmen: Ideologien der Kindheit, Anforderungen der Gesellschaft, die zurichtet bis alles passt, der verächtliche Blick aufs Alter, in dem außer Krankheiten nichts mehr passiert: geschenkt.Und so ist die Einführung der letzten Rezension schon wieder angesagt, denn die heute vorgestellte Novelle ist - surprise - grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das ist eigentlich schon mehr Spoiler, als dieses Werk verdient: Lest es, seid überrascht, und lest dann gerne hier weiter.Na gut, das haben vermutlich nicht alle Leser*innen geschafft. Es ist aber wirklich anempfohlen, den schmalen Band, eher eine Novelle denn ein Roman zu lesen, ohne vorher etwas darüber zu wissen. Auch wenn dann wieder jemand sagt, ich würde mir einen schmalen Fuß machen. Also, wir sind hier bei Lob und Verriss, “Die Vegetarierin” von Han Kang fällt eindeutig in die 1. Kategorie, auch wenn die ausgelösten Gefühle, die Wucht der Beschreibungen, die beschriebene psychische und physische Gewalt nicht so positiv sind, starke negativ konnotierte Gefühle hervorrufen.Wir gehen rein: eine Frau, Yeong-hye, entschließt sich eines Tages, kein Fleisch mehr zu essen. Auslöser dafür sind grausame Albträume voller Gewalt, Kadaver und Blut.Nun hat man vielleicht vergessen, dass es vor 20 Jahren hierzulande das Nicht-Fleisch-Essen in gewissen Landstrichen und einigen heute noch ein gesellschaftlicher Affront war und ist. Die Gründe sind vielfältig, aber eigentlich wissen auch alle, unter welch grausamen Bedingungen Fleisch hergestellt wird und lassen einen Fleischkonsum guten Gewissens eigentlich schlicht nicht zu. Eine doch hohe Ignoranz ist dafür also unabdingbar. Inwieweit die Novelle durch die Gesellschaft ihres Herkunftslandes Südkorea geprägt ist, wird in der Studio B-Diskussion besprochen werden.“Die Vegetarierin” ist in einer Sprache erzählt, die knapp, kühl und präzise beschreibt, welche Grausamkeiten Patriarchat, eine rigide Gesellschaft anrichten.Im Verlauf lesen wir über verschiedene Sichtweisen auf die Ausgangslage: Eine Frau hört auf, Fleisch zu essen und alle drehen durch. Ihre Entscheidung stürzt ihr konkretes Umfeld, also ihren Ehemann und ihre Ursprungsfamilie, hier: die Eltern, Bruder und Schwester in große Konflikte und hat so weitreichende Konsequenzen, dass man sich den Kopf (und später das Herz) halten muss. Dabei führt die erste Entscheidung (kein Fleisch mehr zu essen) zu weiteren - sie entledigt sich zunächst ihres BHs, später auch ihrer anderen Kleidungsstücke und stellt radikal das Mensch-Sein in Frage.Empathie, Zugewandtheit, Akzeptanz, Respekt gar: im Roman eine große Leerstelle. Die ersten Beschreibungen der neuen Situation liefert der Ehemann von Yeong-hye, der ihre Durchschnittlichkeit preist, ihren Mangel an hervorstechenden Eigenschaften. Er betrachtet sie als verfügbar und seinen Besitz. Ihre Familie empfindet den unbedingten Fleischverzicht ebenfalls als Kontrollverlust und versucht mit allen Mitteln (ja wirklich), sie zum Fleischessen zu zwingen. “Die Vegetarierin” beschreibt den weitreichenden Verfall dieser Familie als geradezu zwangsläufig, der immer höhere Wellen schlägt und den Einflusskreis nach außen vergrößert. Dabei scheint der größte Konflikt die riesige Diskrepanz zwischen inneren Verwerfungen, Begierden, Sehnsucht und der äußeren Gleichgültigkeit, Stille, Abstand, der geradezu eskalieren muss. Der Abstand zwischen den eigenen Wünschen und den Konventionen belastet Yeong-hye zwar mit den weitreichendsten Folgen, zeigt sich aber auch in anderen Figuren, wie dem Schwager. Für den sind die handelnden Frauen aber auch nur Objekte, Verständnis hat er nur für seine eigene - zunehmend prekäre - Situation.Die Abwesenheit von Empathie ist eines der vorherrschenden Motive und nur ihre Schwester zeigt sie, hier sind aber auch Schuldgefühle stark, denn sie ist diejenige, die Yeong-hye in eine Klinik einweisen lässt. Größerer Zwang durch Familie, Gesellschaft und Institutionen führt aber - so das Kalkül und in der Vergangenheit wohl auch öfter zumindest dem äußeren Schein nach erfolgreich - nicht zur Wiedereingliederung der Protagonistin, sondern zu einer immer größer werdenden Entfernung von gesellschaftlichen Konventionen. Der Tod als ultimativer Bruch mit der Gesellschaft - von Yeong-hye als Umwandlung in einen Baum (und damit des Sterbens als Mensch) angestrebt: Ist er erstrebenswert? Nachvollziehbar? Die Leser*in wird mit vielen Fragen und viel Gewalt konfrontiert.Die Protagonist*innen in “Die Vegetarierin” verweigern dabei jede Identifikation des Lesenden mit einer der Personen.Der Abstand ist so groß, dass immer wieder die Frage neu gestellt wird: ist es besser zu sterben als so zu leben? Muss man Menschen zwingen zu leben? Ist dies eine nachvollziehbare Reaktion auf die Gewalt und Zwänge? Vieles ist schockierend, dann aber auch eigentlich gar nicht, ein Blick in die Welt und die aktuellen Debatten reicht.“Die Vegetarierin” von Han Kang erschien 2007 - also vor knapp 20 Jahren - in Südkorea. 2016 gewann sie gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Deborah Smith den renommierten Man Booker International Prize. Dies half natürlich mit der Verbreitung des Werks, entfachte aber auch eine Debatte, inwieweit die englische Übersetzung korrekt oder treffend sei, war es doch eine der ersten Übersetzungen von Deborah Smith, die erst wenige Jahre zuvor mit dem Studium der koreanischen Sprache begonnen hatte. Dass ihr Han Kang beim gesamten Übersetzungsprozess zur Seite gestanden hatte, geriet während dieser Aufregung schnell in den Hintergrund.Die deutsche Fassung “Die Vegetarierin” wurde aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee geschaffen, also nicht über den Umweg des Englischen, wie öfter bei asiatischen Werken und stammt aus dem Jahre 2016. Vor 2 Jahren wurde Han Kang dann als erster koreanischer Schriftstellerin der Nobelpreis für Literatur zugesprochen.Ein hartes Werk, trotzdem eine Empfehlung, vielleicht ist jetzt der Frühling mit seinem hellen Licht eine gute Zeit für diese Lektüre. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Stilles Stehvermögen statt Heldenmut – was Resilienz wirklich bedeutetResilienz ist ein abgenutztes Wort. Dabei beschreibt es etwas sehr Reales: das stille Stehvermögen, das viele Eltern und Begleitpersonen von Menschen mit FASD täglich zeigen. In dieser Episode schaue ich genauer hin, was dahintersteckt – und warum das, was dir gut tut, gleichzeitig deinem Kind oder Angehörigen zugutekommt.Drei Faktoren, die wirklich helfenDie Resilienzforschung zeigt drei gut belegte Faktoren, die helfen, mit dauerhafter Belastung umzugehen: Akzeptanz – nicht als Gleichgültigkeit, sondern als Klarheit über das, was du nicht verändern kannst. Soziale Bindung – weil dein Nervensystem andere Menschen braucht, gerade in einer Rolle, die oft isoliert. Und Sinnerleben – das stille Wissen, warum du das alles machst. Ich teile dazu eigene Erfahrungen mit unseren Zwillingen und erkläre, warum deine innere Stabilität direkt bei dem Menschen ankommt, für den du da bist.Deine Stabilität ist kein LuxusDas Beste, was du für einen Menschen mit FASD tun kannst, ist nicht noch mehr leisten – sondern selbst stabil bleiben. Diese Episode gibt dir einen anderen Blickwinkel auf das, was du ohnehin tust.Links zur Folge:Resilienz-Akademie: https://www.resilienz-akademie.com/Alle Episoden & Infos: https://www.chaosimkopf.info/podPodcast abonnieren: Einfach in deiner Podcast-App nach „Chaos im Kopf" suchen und abonnieren.Eigenwerbung: Link führt zu meinem kostenlosen Webinar, in dem ich auch meinen Onlinekurs vorstelle.Wenn du tiefer einsteigen möchtest:Im kostenlosen Webinar zeige ich, wie Familien und Menschen aus ihrem Umfeld den Alltag mit FASD besser verstehen und entspannter gestalten können.Kostenloses Webinar ansehen
Träume und die Gleichgültigkeit Der Podcast ist aus der Telegramgruppe in der Reinhard Lier regelmässig Themen aus "Ein Kurs in Wundern" bespricht. Link zum Telegramkanal unter https://t.me/reinhard_lier_kanal Weitere Infos und Termine und eine APP mit alles Beiträgen unter https://www.reinhard-lier.com oder im Youtubekanal https://www.youtube.com/@ReinhardLi Kostenlose Mediathek: https://www.lier-mediathek.com Spenden gerne unter https://www.reinhard-lier.com/spenden/ weitere Infos zum Kurs unter https://www.zumkurs.de
Über diese Folge Alte Wunden tragen oder loslassen? In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast begleiten dich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals auf dem Weg zu innerem Frieden durch Vergebung – dir selbst und anderen gegenüber.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du emotionale Lasten erleichtern, Mitgefühl entwickeln und Raum für Heilung schaffen. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um Groll zu transformieren und den Weg zu echter innerer Ruhe zu ebnen. Affirmationen aus der Folge Ich bin bereit, meinen Eltern zu vergeben und Frieden zu finden.Vergebung löst die Fesseln meiner Vergangenheit und öffnet meine Zukunft.Meine Eltern sind Menschen, ich akzeptiere und liebe sie so, wie sie sind.In meiner Familie gibt es Verständnis und Liebe.Ich befreie mich von meiner Vergangenheit und wähle Liebe und Vergebung.Vergebung ist mein Geschenk an mich selbst und an meine Familie.Jeden Tag wächst meine Fähigkeit zu akzeptieren und zu vergeben.Meine Eltern und ich sind eins im Geist der Versöhnung.In der Vergebung finde ich die Freiheit und die Kraft zur Versöhnung.Ich sende meinen Eltern immer positive Energie.Vergebung ist ein Ausdruck von Liebe und Annahme gegenüber meinen Eltern.Die Versöhnung mit meinen Eltern bereichert mein Leben.Ich schätze und ehre den Weg meiner Eltern.Mein Herz ist voller Vergebung.Meine Eltern und ich haben eine harmonische Beziehung.Zwischen meinen Eltern und mir fließt bedingungslose Liebe.Ich erkenne die Stärken und das Gute in meinen Eltern.Versöhnung schafft eine liebevolle Umgebung in meiner Familie. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und heilende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Groll und alte Verletzungen durch Verständnis und Mitgefühl ersetzen. Diese können helfen, inneren Frieden durch Vergebung zu finden, indem sie die Bereitschaft loszulassen stärken, emotionale Blockaden lösen und Selbstvergebung fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann der Prozess der Vergebung unterstützt werden, um sich von belastender Vergangenheit zu befreien und emotionale Leichtigkeit zu gewinnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Manche Wunden heilen nicht von allein – und das ist keine Schwäche Du kennst das Gefühl. Jemand hat dir wehgetan. Vielleicht ein enger Mensch, vielleicht du dir selbst. Der Vorfall liegt Monate oder Jahre zurück – aber innerlich kreisen die Gedanken noch immer. Du liegst nachts wach, replayed Gespräche, spürst die alte Wut oder den Schmerz aufsteigen, obwohl du längst „darüber hinweg" sein wolltest. Vergebung klingt in der Theorie so einfach. In der Praxis fühlt sie sich manchmal unmöglich an. Dieser Artikel zeigt dir, warum Vergebung kein Akt der Schwäche ist, sondern der kraftvollste Schritt zur inneren Freiheit – und wie du mit der Unterstützung von Silent Subliminals deinen eigenen Weg dahin finden kannst. Gerade wenn du mit Silent Subliminals noch keine Erfahrung hast, wirst du hier einen verständlichen, praxisnahen Einstieg finden. Was Vergebung wirklich bedeutet – und was nicht Bevor wir tiefer einsteigen, müssen wir eines klarstellen: Vergebung bedeutet nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Sie bedeutet nicht, die Verletzung kleinzureden, Kontakt wiederaufzunehmen oder so zu tun, als wäre nichts gewesen. Vergebung ist ein Geschenk, das du dir selbst machst. Sie ist die Entscheidung, den emotionalen Strick zu kappen, der dich noch immer an einen Schmerz bindet – und damit auch an die Person oder Situation, die ihn verursacht hat. Solange du nicht vergibst, trägst du das Gewicht mit dir. Überall hin. In neue Beziehungen, in den Alltag, in deinen Körper. Psychologische Studien deuten darauf hin, dass anhaltender Groll mit Stressreaktionen im Körper zusammenhängen kann – von erhöhtem Cortisolspiegel bis hin zu Schlafproblemen. Vergebung ist also kein spiritueller Luxus. Sie ist mentale Hygiene. Was sind Silent Subliminals – und warum kennt sie kaum jemand? Wenn du das erste Mal von Silent Subliminals hörst, ist die natürliche erste Reaktion oft Skepsis. Verständlich. Der Begriff klingt nach Science-Fiction oder nach einem dieser fragwürdigen Selbsthilfe-Trends aus dem Internet. Lass uns das also sachlich aufdröseln. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – also gezielt formulierte Sätze wie „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient" oder „Ich vergebe mir und anderen von Herzen." Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Affirmationsübungen: Diese Sätze werden auf eine Trägerfrequenz übertragen, die im Bereich von 14.000 bis 18.000 Hz liegt – also an der Grenze oder knapp über dem bewusst wahrnehmbaren Hörbereich des menschlichen Ohrs. Das bedeutet: Du hörst beim Abspielen bewusst kaum oder gar nichts. Vielleicht ein leises Rauschen, Musik oder Naturgeräusche im Hintergrund. Die eigentlichen Botschaften werden in einen Frequenzbereich verschoben, den dein Verstand nicht aktiv verarbeitet – sie sollen so unterhalb des „kritischen Filters" wirken, den unser Bewusstsein ständig aktiv hält. Kurz gesagt: Silent Subliminals sollen positive Glaubenssätze auf eine Weise ins Unterbewusstsein transportieren, die im Alltag wenig mentale Energie kostet. Wie wirken Silent Subliminals? Ein ehrlicher Blick Jetzt kommt der Teil, bei dem wir transparent sein wollen – weil seriöse Inhalte zu diesem Thema Ehrlichkeit voraussetzen. Was wir sagen können: Das Konzept basiert auf dem allgemeiner erforschten Prinzip der subliminalen Wahrnehmung – der Idee, dass das Gehirn Informationen aufnehmen und verarbeiten kann, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Dieses Phänomen ist in der Kognitionswissenschaft prinzipiell anerkannt, wenngleich die Reichweite seiner Wirkung diskutiert wird. Viele Menschen, die regelmäßig mit Silent Subliminals arbeiten, berichten von: einem ruhigeren, weniger reaktiven Geist mehr innerer Gelassenheit in emotional belastenden Situationen einer graduellen Veränderung in der Wahrnehmung alter Verletzungen einem leichteren Zugang zu Dankbarkeit und Mitgefühl Entscheidend ist auch der Rahmen, in dem Silent Subliminals verwendet werden: Sie sind kein Ersatz für Therapie, professionelle Unterstützung oder aktive Eigenarbeit. Sie wirken am besten als ergänzendes Werkzeug – wie ein stilles, tägliches Hintergrundritual, das deinen Veränderungsprozess begleitet. Warum Silent Subliminals beim Thema Vergebung besonders interessant sind Vergebung scheitert selten am Verstand. Wir wissen oft, dass Loslassen gut für uns wäre. Das Problem sitzt tiefer – im emotionalen Körper, in eingelernten Mustern, in alten Glaubenssätzen wie „Wer mich verletzt, verdient keine Vergebung" oder „Wenn ich vergebe, zeige ich Schwäche." Genau hier liegt der potenzielle Vorteil von Silent Subliminals: Sie sprechen nicht die rationale, analytische Ebene an – sondern versuchen, direkt mit jener Schicht zu kommunizieren, in der diese tiefsitzenden Überzeugungen verankert sind. Typische Affirmationen, die in Silent Subliminals zum Thema Vergebung eingesetzt werden, könnten lauten: „Ich entscheide mich täglich für meinen inneren Frieden." „Ich lasse los, was mich nicht mehr dient – liebevoll und vollständig." „Ich vergebe mir selbst für alles, was ich nicht besser wusste." „Alte Wunden verlieren ihre Macht über mich." „Ich bin frei, ich bin heil, ich bin im Frieden." Wenn du diese Sätze jeden Tag liest, werden sie vielleicht von deinem inneren Kritiker sofort kommentiert: „Das stimmt doch gar nicht!" Genau dort entfalten Silent Subliminals ihre besondere Funktion – die Botschaft soll ankommen, ohne sofort auf Widerstand zu stoßen. 5 praktische Tipps, um mit Silent Subliminals und Vergebung zu starten Du musst nicht gleich dein Leben umkrempeln. Kleine, konsequente Schritte sind nachhaltiger als große Gesten. Hier sind fünf Ansätze, die du direkt umsetzen kannst: 1. Wähle einen festen Moment im Tag Konsistenz schlägt Intensität. Suche dir einen Zeitpunkt, an dem du Silent Subliminals in deinen Alltag integrieren kannst – morgens beim Frühstück, beim Einschlafen, beim Duschen oder auf dem Weg zur Arbeit. Dein Gehirn liebt Routinen. Je regelmäßiger du hörst, desto tiefer wird sich die Praxis verankern. 2. Beginne mit einem klaren Thema Vergebung ist ein weites Feld. Starte konkret: Gibt es eine Person, eine Situation oder ein Selbsturteil, das dich besonders beschäftigt? Benenne es – innerlich oder schriftlich. Dieses Bewusstsein schärft die Wirkung deiner Hörpraxis, weil du mit einer klaren Intention startest. 3. Kombiniere Hören mit kurzer Reflexion Direkt nach dem Hören – selbst wenn es nur fünf Minuten waren – nimm dir kurz einen Moment. Was nimmst du wahr? Gibt es Widerstand, Erleichterung, Gleichgültigkeit? Schreibe es kurz auf, wenn du magst. Diese Reflexion hilft dir, Muster im Laufe der Zeit zu erkennen. 4. Geh sanft mit dir Vergebung ist kein Sprint. Es kann sein, dass beim Hören Emotionen aufsteigen – Trauer, Wut, Erschöpfung. Das ist kein schlechtes Zeichen, sondern oft ein Hinweis, dass etwas in Bewegung gerät. Behandle dich dabei wie einen guten Freund: geduldig, mitfühlend, ohne Erwartungsdruck. 5. Ergänze das Hören mit aktiven Schritten Silent Subliminals wirken am besten, wenn sie nicht alleine stehen. Überlege, welche konkreten Handlungen dich auf deinem Weg zur Vergebung begleiten können –
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Selbst im Alltag, der oft von kleinen Reibungen und wiederkehrenden Mustern geprägt ist, kann eine einfache innere Haltung viel verändern. In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas über die „Lass-sie-doch“-Einstellung und darüber, wie sie hilft, mehr Gelassenheit und Selbstwirksamkeit zu entwickeln. Es geht darum zu erkennen, was im eigenen Einflussbereich liegt und was nicht. Statt ständig zu versuchen, andere zu kontrollieren, lädt diese Haltung dazu ein, Verantwortung bei sich selbst zu übernehmen. Gleichzeitig wird klar, dass „Lass sie doch“ nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, sondern mit gesunden Grenzen und Selbstschutz. Wie man diese Haltung im Alltag anwendet und wo ihre Grenzen liegen, das hört ihr in dieser Folge. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
261 | Samuel und Alex diskutieren das Hit Piece des New Yorkers zu Sam Altman? Ist das noch legitimes "Fake it till you make it"? Die beiden haben eine klare Meinung. Und natürlich pitchen wir uns frische Geschäftsideen.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(04:10) Sam Altman Hit Piece im New Yorker - Soziopath?(19:27) AI Antithese: Rückkehr zum Analogen(24:30) CTO as a Service: Geschäftsidee schon tot(40:09) Das große Digitale Optimisten LinkedIn Quiz(48:04) Geschäftsidee von Alex: KompetenzKIck(55:43) Geschäftsidee von Samuel: BuildGateSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsLügen als Red Flag im CharakterSam Altman wird vom New Yorker Magazin als Soziopath beschrieben. Ist das noch "Fake it till you make it"? Ein Aufsichtsratsmitglied beschreibt zwei Eigenschaften, die zusammen auftreten bei Altman: starkes Bedürfnis, Menschen zu gefallen, und Gleichgültigkeit gegenüber Konsequenzen, wenn man täuscht. Solche Muster gelten als Warnsignale für den Charakter und beeinflussen, wie vertrauenswürdig eine Führungspunktion erscheint. Weitere Beispiele wie Ghosting in der Kommunikation untermauern die Gefahr solcher Verhaltensweisen.Idea-Validierung bleibt menschliche ArbeitEs wird klar gesagt, dass Idee-Validierung nicht durch KI ersetzt werden kann und frühzeitige Marktgespräche nötig sind. Man solle potenzielle Nutzer interviewen und idealerweise ersten Umsatz manuell erwirtschaften, um Realnachweise zu bekommen. Ohne diese Schritte besteht das Risiko, Produkte zu bauen, für die kein Markt existiert. Damit bleibt eine zentrale Praxis unverändert wichtig.KI-onboarding als KulturankerEs wird betont, dass Onboarding in größeren Firmen oft KI-Themen vernachlässigt, HR aber eine zentrale Rolle haben sollte. Eine konkrete Idee ist, eine Agentur zu betreiben, die monatliche KI-Schulungen anbietet, compliant und rollenindiziert; so wird KI-Kompetenz direkt am Einstiegspunkt vermittelt. Dadurch entsteht eine Unternehmenskultur, in der KI-Nutzung angegangen wird, inklusive Überlegungen zu No AI Siegeln und spezifischen Workshops.Urteil bleibt entscheidend trotz AIDie Diskussion hebt hervor, dass menschliches Urteil nötig bleibt, auch wenn KI stärker wird. Zu viel Vertrauen in Prompts kann zu Fehlentscheidungen führen; Markt- und Kundenverständnis bleiben essenziell. Idea-Validierung erfordert auch weiterhin direkte Interaktionen mit Nutzern, nicht nur automatisierte Prozesse. Das Urteil wird damit zur zentralen Grundlage erfolgreicher Innovation.KeywordsSam AltmanOpenAIAI Do-Diligence BewertungHR KI Onboarding Training MittelstandClaude Code Vergleich OpenAIOnboarding KI Schulung UnternehmensbeispieleBuildgate Idea Validierung ServiceRed Flags Hiring Ghosting KommunikationVibe Coding Sicherheit ToolsEuropäische KI Tools Gegenüberstellung Claude Aleph Alpha MistralReal-Life Offline Experiences Trend Gen ZJourneyman Operating System
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Fühlst du dich emotional, mental oder körperlich erschöpft – und möchtest wieder zurück in deine Kraft finden? Dann kann dir diese Podcast-Folge eine große Hilfe sein. Im Gespräch mit Entspannungsexpertin, Bewusstseinstrainerin und Meditationslehrerin Seraphine Monien gehen wir den Auslösern der Erschöpfung auf den Grund und stellen effektive Übungen vor, mit denen du Schritt für Schritt deinen Alltag so gestalten kannst, dass du Energie generierst, anstatt Energie zu verlieren. Es geht um die Kipp-Punkte der Kompensation, um Routinen, Gewohnheiten, Reaktivität und den Unterschied zwischen Gelassenheit und Gleichgültigkeit. Wie können wir durch unseren Atem unsere Aufmerksamkeit trainieren? Wie können wir die Motivation für unsere Herzensanliegen und Tagesziele steigern? Was können wir aktiv gegen Perspektivlosigkeit, negative Gedankenkreisläufe und schwächende Gefühlsstrukturen tun? Welche Übung eignet sich, um den Feierabend einzuläuten und den Stress des Tages hinter sich und loszulassen? Wir sprechen über den Sinn einer Morgenmeditation, die heilsame Wirkung einer Einschlafmeditation und wie beide bestmöglich ineinandergreifend und ergänzend für uns wirken können. Dazu gibt es Tipps für weitere hilfreiche Podcast-Folgen, die dir, abgesehen von den vorgestellten Übungen, eine gute Begleitung in dein neues gestärktes Lebensgefühl sein mögen.
Taraaa und Törööö – nun sind wir dreistellig und wie bei jedem Jubiläum zu dritt. Wir freuen uns besonders auf unsere mutige Lieblingspädagogin Anika. Wir reden heute über angegriffene und angreifende Gefühle, Gewalt in Einrichtungen und die verschiedenen Rollen, die es dabei gibt. Anika kennt sich leider viel zu gut darin aus und weiß als Deeskalationsmanagerin, Gewalt ist nicht nur strukturell verankert. Sie weiß auch, wie sich eine Kündigung trotz Personalmangels anfühlt und sie ist Expertin in der liebevollen Benennung von Missständen in Krippen, Kigas und anderen angeblich sozialen und christlichen Institutionen. Wir drei wissen, nur die Kombination aus Gleichgültigkeit, Ahnungslosigkeit, instabilen Beziehungen und ungesundem Machtstreben definiert Haltungen. Und wer nicht bereit ist, aus Fehlern zu lernen, wird sich selbst und wundervolle Menschen verlieren. Dazu kommen dann Zwangsversetzungen und Menschen, die Wissen nur konsumieren, aber nicht umsetzen. Das geht so weit, dass Zwangsfixierungen keine Einzelfälle sind und es hilft dann auch kein McDonalds mehr, wenn die Angst vor unangekündigten Besuchen dominiert. Unser aller Ziel ist Menschlichkeit. Wir wollen verhindern, dass man schlechte Arbeit riechen kann und Menschen in ihren Exkrementen sitzen müssen. Wir werden, wenn es um Glitterflittertarnungen geht, definitiv keine einzigen Anspruch runterschrauben, weil Fünf ungerade ist und es auch bleibt. Für Quälereien gibt es keine Hühnerherzen zur Belohnung. Und wir wissen, das System hat keine Hände! Gewaltvolle Übergriffe sind viel zu oft menschliches Versagen aus mangelnder Regulationsfähigkeit in Kombination mit Faulheit. Dabei sind wir doch alle miteinander verbunden und könnten Verantwortung übernehmen, wenn wir nur wirklich wollen würden. Das Gute: Anke glaubt an das Osterwunder und an Perspektivenwechsel. Claudija an Engagement und daran, dass das Licht immer siegt. Und unser Gast Anika ist unser Osterwunder, weil sie die Welt durch ihre Wahrhaftigkeit, ihren Mut und ihre Menschenliebe einfach heller macht. Und du? Mach es einfach wie Anika. Shine on! Anika Czipfl https://www.bindungsgerechtigkeit.de Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Selbst im Alltag, der oft von kleinen Reibungen und wiederkehrenden Mustern geprägt ist, kann eine einfache innere Haltung viel verändern. In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas über die „Lass-sie-doch“-Einstellung und darüber, wie sie hilft, mehr Gelassenheit und Selbstwirksamkeit zu entwickeln. Es geht darum zu erkennen, was im eigenen Einflussbereich liegt und was nicht. Statt ständig zu versuchen, andere zu kontrollieren, lädt diese Haltung dazu ein, Verantwortung bei sich selbst zu übernehmen. Gleichzeitig wird klar, dass „Lass sie doch“ nichts mit Gleichgültigkeit zu tun hat, sondern mit gesunden Grenzen und Selbstschutz. Wie man diese Haltung im Alltag anwendet und wo ihre Grenzen liegen, das hört ihr in dieser Folge. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stau auf der Autobahn – doch warum? Auf der Gegenspur hat ein Unfall stattgefunden. Mehrere Autowracks stehen dort, dazwischen Einsatzfahrzeuge. Polizisten versuchen, die Unfallopfer mit Planen gegen die neugierigen Blicke der Autoinsassen auf »unserer« Spur zu schützen. In unserer Fahrtrichtung ist es eigentlich nicht der Unfall, der den Stau verursacht, es sind die sensationsgierigen Zuschauer, die bremsen, um einen Blick auf das Unglück der anderen zu erhaschen. Diese Form der Sensationsgier ist überhaupt nicht hilfreich, sie behindert sogar oft das Durchkommen und die Arbeit der Rettungskräfte. Und nicht selten führt die Neugier beim Beobachten fremden Unglücks dazu, dass man durch das eigene Verhalten selbst einen Unfall verursacht und so ganz schnell vom Beobachter zum Opfer wird.Doch Sensationsgier und Gleichgültigkeit gegenüber dem Unglück anderer sind keine Erfindungen unserer Zeit. Bereits in der Antike waren zum Beispiel Hinrichtungen häufig der Ersatz für die Blockbuster unseres Medienzeitalters. Oft ungerührt vom Schicksal der Hingerichteten kam man aus Neugier, blieb stehen und sah zu – so wie viele Menschen hier der Kreuzigung von Jesus von Nazareth zusahen. Ohne erkennbare Regung. Vielleicht mit dem Empfinden: Gut, dass es nicht mich erwischt hat.Doch bei der Kreuzigung Jesu geschah etwas, das nicht nur mit dem Gekreuzigten, sondern mit allen Menschen, auch den scheinbar unbeteiligten Zuschauern, zu tun hatte. Hier wurde tatsächlich die größte Entscheidungsschlacht der Menschheitsgeschichte geschlagen. Hier opferte der Sohn Gottes sein Leben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht selbst dem Zorn Gottes über eine ungerechte, gleichgültige Menschheit zum Opfer fallen muss.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
“Ich glaube nichts, mir fehlt nichts.” Unter diesem provokativen Titel gab es schon in früheren Jahren einzelne Veranstaltungen bei Kirchentagen. In der Zwischenzeit aber haben religionssoziologische Untersuchungen gezeigt, dass so eine religiöse Gleichgültigkeit zu einem Megatrend geworden ist. Die aktuellen Kirchenaustrittszahlen belegen das auf ihre Weise. Die Überzeugung, dass alle Menschen „irgendwie” religiös sind, stimmt offenbar nicht mehr. Der in den Niederlanden lehrende katholische Pastoraltheologe Jan Loffeld rückt in seinem Buch “Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt” die größer werdende Zahl der Menschen in den Blick, die existentiell völlig unberührt sind von religiösen Fragen. Die christliche Botschaft werde heute nicht mehr “gebraucht”, um ein irdisches Leben in Freude und Fülle zu leben, schreibt Loffeld. Welche Zukunft das Christentum dann noch haben könnte, erläutert Jan Loffeld im Gespräch mit den hr-Kirchenredakteuren Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister.
Kann man eine gute Anwältin oder ein guter Strafverteidiger sein, ohne innerlich für den Beruf zu brennen? Oder wird man gerade dann gut, wenn man nicht kalt, sondern wach, engagiert und wirklich beteiligt arbeitet? In dieser Folge diskutieren die Strafverteidiger:in Duri Bonin und Nina Langner den zweiten Brief aus Alan Dershowitz' Buch Letters to a Young Lawyer: Live the Passion of Your Times. Im Zentrum steht die Frage: Ist Leidenschaft im Anwaltsberuf eine Stärke – oder schon ein Risiko? Duri hält dafür, dass Leidenschaft und Professionalität kein Widerspruch sind. Für ihn ist Leidenschaft der innere Motor, Professionalität die Form. Nina fragt, ob das nicht mit dem klassischen Bild des professionell-distanzierten Juristen kollidiert. Daraus entsteht ein spannendes Gespräch: Wie nah muss man an einem Fall sein, um ihn gut zu vertreten? Und wie viel Distanz braucht es, um klar zu bleiben? Duri warnt vor einer falschen Professionalität, die am Ende in Gleichgültigkeit kippt. Wenn aus Menschen nur noch Akten werden, aus Konflikten nur noch Deliktsrubriken und aus Aufmerksamkeit bloss Routine, beginnt etwas im Beruf zu sterben. Nina setzt einen anderen Akzent: Sie betont, wie wichtig Rekonstruktion, Klarheit und gesunde Grenzen sind. Fälle dürfen nicht das ganze Leben verschlingen. Ein weiteres Thema ist die Berufswahl selbst. Was bedeutet es für junge Anwältinnen und Anwälte, der eigenen Neugier zu folgen? Wählt man Fächer, Praktika und Mandate nach echtem Interesse – oder bloss nach Prestige, Karrierechancen und äusseren Erwartungen? Interessant ist auch der Blick auf den einzelnen Fall. Duri sagt sinngemäss: Fälle sind nicht einfach interessant – sie werden es durch die Art, wie man auf sie schaut. Genau dort setzt Nina kritisch an. Muss wirklich in jedem kleinen Fall gleich die grosse Frage stecken? Aus dieser Reibung entsteht die Erkenntnis: Gute Juristinnen und Juristen sehen mehr als nur die Aktennotiz. Sie prüfen Plausibilitäten, hinterfragen schnelle Etiketten und bleiben neugierig, auch wenn der Fall auf den ersten Blick gewöhnlich wirkt. Diese Podcastfolge ist mehr als eine Diskussion über Alan Dershowitz oder Letters to a Young Lawyer. Sie ist ein Gespräch über den Kern juristischer Arbeit: über Strafverteidigung, über Professionalität, über Nähe und Distanz, über Berufung und Erschöpfung – und über die Frage, wie man in einem anspruchsvollen Beruf lebendig bleibt. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Was wäre, wenn wir Menschen einfach so sein lassen könnten, wie sie sind? Ohne sie zu verändern, ohne sie zu beurteilen — und ohne uns selbst dabei zu verlieren?In dieser Folge spreche ich mit der lieben Claudia Müller über eine der tiefsten menschlichen Fähigkeiten: das echte Loslassen. Nicht als Gleichgültigkeit. Nicht als Distanz. Sondern als eine Form von Liebe, die Raum lässt.Wir sprechen darüber, wie wir mit Menschen umgehen können, die anders denken, anders fühlen und anders leben als wir. Wie wir aufhören können, Erwartungen zu tragen, die uns und andere erschöpfen. Und wie echte Verbindung oft genau dort entsteht, wo wir aufhören zu kontrollieren.Mit aktuellen Themen aus der Zeit, in der wir gerade leben — denn nie war es wichtiger, diese Fähigkeit zu üben.Für alle, die lernen möchten: Loslassen ist kein Verlust. Es ist Freiheit.
Matthias erzählt in dieser berührenden Folge darüber, wie sehr der plötzliche Suizid seiner Mutter, mit der er ein enges Verhältnis hatte, sein Leben verändert hat. Er nimmt uns mit durch die dunklen Täler der Trauer und Gleichgültigkeit, hin zu seinem Leben "danach". Ein Leben, in dem er andere Menschen dabei begleitet, ihre Trauer bewusst wahrzunehmen, zu integrieren und an ihr zu wachsen.Mehr über Matthias:FacebookYoutubeAGUS - Angehörige um Suizid-----------Für regelmäßige Worte, die die Seele berühren und alle aktuellen Infos zu den Podcastfolgen, trage Dich hier in meinen Soul Letter ein. Mein Buch „TRAUER - Erste Hilfe für die Wochen nach Deinem Verlust“ kannst Du hier bestellen. Auf Instagram nehme ich Dich unter anderem mit in meinen Alltag und auf Youtube teile ich kurze Videos mit Texten oder kurze persönliche Impulse.
Hier kommt ein kleines Geschenk für euch! Eine Folge, die hoffentlich wie ein Kurzschluss für eure Selbstsabotage wirkt. Ein Befreiungsschlag gegen all die kleinen Chefs und Psychoterroristinnen im Leben. Denn wer ist hier das Opfer? Wenn niemand euch mag, wer hat dann das Problem? Richtig, euer Fußballtrainer! Den Grund erfahrt ihr in dieser Episode. Hört sie euch mit einer Mischung aus Faszination und Gleichgültigkeit an, und legt uns als Bakterien in euer Mikroskop. Ihr werdet überrascht sein, was ihr da seht. Wir bleiben nicht für immer Babies, Iris ist zu slawisch dafür. Auch für Horsemanship und für dämliche Respektlosigkeiten. Sind wir in der Hinsicht alle eins? Teilen wir dieses eine alternativlose Körpergefühl? Wenn ja, dann müssten wir nicht mal fragen. Lasst uns zusammen zuschauen, wenn der Mean Girls Club säuft und kokst, und wenn eine Ehe droht, an Roadrage zu zerbrechen. In jedem Fall: ghostet uns nicht, das erzeugt einfach keine interessanten Geschichten. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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Mal wieder Last Minute Niederlage und der scheinbar ungebremste Fall in die zweite Liga. Ein Gefühl zwischen Schockstarre, Lethargie, Gleichgültigkeit, Frust und Wut auf die handelnden Akteure bei vielen VfL-Fans - verbunden mit dem Eindruck: ein Verein zerlegt sich selbst und Fußball-Deutschland klatscht hämisch Beifall auf dem Weg zur Beerdigung. Doch gibt es bei all der Düsternis etwas, dass für den Saisonrest Hoffnung macht: Lenny diskutiert mit Wölferadio Arena Live Kollege Jan Schildwächter intensiv, ob und welche radikalen Schritte jetzt überhaupt noch helfen könnten und geht auch Spieler für Spieler den Kader durch angesichts der medial angefeuerten Debatte, auf wen jetzt überhaupt noch gesetzt werden sollte und warum - mit einem spannenden und interessanten Ergebnis. Wenns aktuell nicht läuft erinnert man sich gern an bessere Zeiten: Aufstiegsheld Roy Präger ist bei Volker Rechin in der Legenden-Version von Hinter der Rückennummer zu Gast und gibt sehr persönliche Einblicke, unter anderem über seine Jugend in der DDR.
Krebsvorsorge ist wichtig – und trotzdem schieben viele sie auf. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Angst. Angst vor Diagnosen, vor Kontrollverlust, vor dem, was man vielleicht erfährt. In dieser Folge spricht Lukas mit Dr. Hanna Heikenwälder, Molekularbiologin und Krebsforscherin. Es geht um den Umgang mit Angst vor Krebs, um mentale Gesundheit und um konkrete, sinnvolle Schritte in der Gesundheitsvorsorge. Welche kleinen Veränderungen in Ernährung, Bewegung und Lebensstil können helfen? Es geht um Krebsvorsorge ohne Panik, Verantwortung übernehmen, ohne sich selbst zu überfordern.Für alle, die Krebsvorsorge ernst nehmen möchten – mit mehr Ruhe, Klarheit und innerer Stabilität.Hier geht es zu Hannas Buch:https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1073381397 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch ein paar Stubenkükenbrüstchenstücke?Essen ist ein Reizthema. Aber vor allem ist es ein Systemthema.Godo Röben sagt: Die Ernährungswende wird nicht durch Verbote entschieden. Sie wird über Preis, Gesundheit und Marktlogik entschieden.Fleisch wird nicht verschwinden. Aber es wird seinen Platz wechseln – vom Alltag zur Ausnahme.Godos These: Die Ernährungswende ist so groß wie Energie- und Mobilitätswende. Und sie ist nicht aufzuhalten.Als prägende Kraft hinter der Transformation der Rügenwalder Mühle hat Godo erlebt, was passiert, wenn ein Traditionsunternehmen sein eigenes Geschäftsmodell infrage stellt. Heute investiert er in alternative Proteine und neue Food-Technologien. Im Gespräch geht es um:Warum Moral Märkte nicht verändertWeshalb der Preis der eigentliche Kipppunkt istWarum tierische Ernährung global mehr Hebel hat als der gesamte VerkehrWieso alternative Proteine zur Notwendigkeit werden – nicht zum LifestyleUnd warum Organisationen oft länger an alten Modellen festhalten als ihre KundenDer entscheidende Moment kommt, wenn pflanzliche Alternativen günstiger sind als tierische Produkte. Ab dann kippt der Markt – nicht aus Überzeugung, sondern aus Gleichgültigkeit. Das Gespräch ist keine Ernährungsdebatte. Es ist eine Debatte über Verantwortung, Märkte und Transformation. Zu Gast:Godo Röben, Investor und Transformationsexperte (u. a. Rügenwalder Mühle)Create your podcast today! #madeonzencastr
Protestsongs, Punk & keine Lust auf Nazis – mit Markus, Streetteamer bei „Kein Bock auf Nazis“Protest ist keine Spotify-Playlist. Protest ist kein Instagram-Filter. Und Punk ist kein Vintage-T-Shirt von H&M.Zu Gast ist Markus, Streetteamer bei „Kein Bock auf Nazis“. Also jemand, der nicht nur über Haltung redet, sondern sie auch auf die Straße trägt. Zwischen Aktionen, Festivalbühne und antifaschistischer Kulturarbeit sprechen wir darüber, was Musik heute wirklich noch kann – außer gut klingen.Markus bringt dabei die Perspektive aus der Praxis mit. Kein Feuilleton, kein Elfenbeinturm. Sondern klare Kante gegen rechts, klare Haltung gegen Gleichgültigkeit – und ein ziemlich realistischer Blick darauf, wie viel ein Song bewegen kann. Und wie viel eben nicht.Kurz gesagt:Diese Folge ist nichts für „Ich hör Musik nur wegen der Melodie“-Menschen.Aber perfekt für alle, die wissen, dass drei Akkorde manchmal mehr sagen als drei Koalitionsverträge.Also: Kopfhörer rein. Haltung an.Und vielleicht danach mal wieder einen Song lauter drehen und mit Haltung raus auf die Straße gehen!.....Die inhaltliche Zusammenfassung:In dieser Episode diskutieren wir über alltägliche Rebellionen, Protest-Songs und die Rolle von Musik im Aktivismus. Wir reflektieren über persönliche Erfahrungen mit Neonazis und den Widerstand in der Gesellschaft. Zudem wird das Album 'Slut World' von der Band Slut Intent vorgestellt und analysiert, gefolgt von einer Diskussion über Denzel Curry und Cloudrap. Die subjektiven Bewertungen der Musik und deren gesellschaftliche Relevanz stehen im Mittelpunkt der Gespräche. In dieser Episode diskutieren wir über unsere musikalischen Vorlieben, insbesondere die Deftones und deren Live-Performance. Wir reflektieren über persönliche Erfahrungen bei Konzerten und die Bedeutung von Protestmusik. Zudem wird die Rolle von Kindermusik in der politischen Bildung thematisiert, während das Engagement von 'Kein Bock auf Nazis' und deren Aktionen gegen Rechts thematisiert wird. In dieser Episode diskutieren wir über die Verbindungen zwischen Musik, Politik und gesellschaftlichem Engagement. Wir beleuchten, wie verschiedene Musikgenres, insbesondere Punk und Country, als Plattformen für Protest und politische Positionierung dienen. Die Diskussion umfasst auch Themen wie Cancel Culture, die Haltung von Künstlern zu politischen Themen und das Engagement der Jugend in sozialen Bewegungen. Zudem wird die Rolle des Veganismus als Teil einer punkigen Haltung thematisiert. In dieser Episode diskutieren wir auch die komplexen Beziehungen zwischen Künstlern, ihren Taten und der Kunst, die sie schaffen. Wir reflektieren über persönliche Enttäuschungen in Bezug auf Künstler, die wir einst bewunderten, und die Suche nach neuen musikalischen Inspirationen. Die Bedeutung von Tattoos als Ausdruck von Identität und die Verantwortung von Künstlern im Kontext von Aktivismus und gesellschaftlichem Einfluss werden ebenfalls thematisiert. Die Diskussion beleuchtet die Kraft von Musik, die Emotionen weckt und Gemeinschaften verbindet, sowie die Rolle von Wissen und Bildung im Diskurs über gesellschaftliche Themen......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Gesund, schlank, entspannt, erfolgreich. Dein Podcast für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.
„Let them – lass es einfach.“ Genau darum geht es in diesem neuen Podcast. Um das Prinzip des Loslassens und darum, wie befreiend es sein kann, nicht auf alles und jeden reagieren zu müssen. Ich spreche darüber, warum wir uns oft von Meinungen, Nachrichten und Erwartungen im Außen abhängig machen und wie viel Energie uns das täglich kostet. Wir reagieren, erklären, rechtfertigen uns, hoffen gesehen zu werden. Doch die Wahrheit ist: Nicht alle Menschen werden uns verstehen, anerkennen oder bei uns bleiben. Und das ist okay so. Ausgehend von einer eigenen Erfahrung aus dem Urlaub und inspiriert durch einen starken Impuls von Mel Robbins, die dieses Thema wieder ins Bewusstsein gerückt hat, zeige ich, wie kraftvoll der einfache Gedanke „Let them“ sein kann. Wenn Menschen kritisieren, sich abwenden oder uns ärgern, geben wir oft unbewusst ein Stück unserer eigenen Kraft ab. Dieses Prinzip hilft, genau das zu verhindern. „Lass es einfach.“ Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Selbstachtung. Jede emotionale Auseinandersetzung kostet Energie und genau hier setzt dieses Konzept an. Es schafft Raum, Klarheit und innere Ruhe. Oft entsteht dadurch etwas Neues, Positives, manchmal sogar etwas Größeres, als wir es uns zuvor vorstellen konnten. Das „Let them“-Prinzip ist nicht neu, aber es ist aktueller denn je. Ich lade Dich dazu ein, es bewusst ins eigene Leben zu integrieren – für mehr Gelassenheit, Selbstbestimmung und innere Freiheit. Viel Spaß beim Anhören. Deine Kerstin #RezeptbuchderLebenskraft kostenfreier Download: https://kerstin-hardt.com/lebenskraft #Anti-Stressprogramm Es ist ein ganzheitliches Programm, das Dir hilft aus dem täglichen Stresskarussell auszusteigen. Du erhältst jeden Tag eine eMail von mir, 66 Tage lang, mit Übungen, Videos, geführten Meditationen und einem wunderschönen Workbook. Mit diesen Werkzeugen darfst Du arbeiten und wieder zu Deiner inneren Balance, zu Ruhe und Gelassenheit finden und somit zu einem glücklichen, gesunden Leben. Info's unter: www.anti-stressprogramm.de #KerstinHardtPodcast #mehrLebenskraft #PodcastKerstinHardt #explore #healthyfitandconfident #LetThem #LoslassenLernen #InnereFreiheit #EmotionaleGesundheit #GrenzenSetzen
Beger, Lars Hendrik www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen.Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.Wir sprechen über:
Gottes Zorn macht deutlich, was er liebt und was ihm heilig ist. Er ist kein Gott der Gleichgültigkeit.
„Mach dich auf und geh nach Ninive…“ (Jona 1,2) – doch Jona läuft in die entgegengesetzte Richtung.Warum fliehen wir vor Gott, obwohl wir an ihn glauben? Und warum hört Gott nicht auf, uns zu suchen?In Jona 1 entdecken wir, dass Gottes Gnade nicht erst bei der Umkehr beginnt, sondern schon im Weglaufen:im Sturm, im Aufwecken, im Nicht-Loslassen.„Denn Gott hat alle dem Ungehorsam überlassen, um allen seine Gnade zu schenken.“ (Römer 11,32)Eine Predigt über falsche Kompasse, geistliche Gleichgültigkeit und einen Gott,dessen Gnade unverschämt größer ist als unsere Flucht.
Was bedeutet Führung, wenn die Weltordnung ins Wanken gerät? Wie viel Verantwortung tragen Demokratien über nationale Grenzen hinaus? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Bernd Althusmann, dem ehemaligem Wirtschaftsminister und stellvertretendem Ministerpräsidenten Niedersachsens. Heute leitet er das Kanada-Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung. Aus seiner aktuellen Perspektive in Kanada blickt Bernd Althusmann auf eine Welt im Umbruch: Demokratien geraten unter Druck, das transatlantische Verhältnis verändert sich spürbar, vertraute Sicherheiten schwinden. In unserem Gespräch geht es um Führung im politischen Wandel, Verantwortung jenseits nationaler Grenzen. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Gleichgültigkeit zur größten Gefahr für Demokratien werden kann – und was es heute braucht, um Freiheit, Sicherheit und Zusammenhalt zu verteidigen
London, Anfang des 19. Jahrhunderts. Enge Gassen, Armut und ein Rechtssystem, das keine Gnade kennt. In den Gefängnissen herrschen Zustände, die kaum vorstellbar sind: überfüllte Zellen, Schmutz, Gewalt, Frauen und Kinder eingesperrt ohne Schutz, ohne Würde. Ein Ort der Willkür, den kaum jemand betreten will und der doch eine Frau nicht mehr loslässt. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die Geschichte von Elizabeth Fry. Einer Frau aus gutem Hause, die sich entschloss, nicht wegzusehen. Als Quäkerin, Mutter von elf Kindern und Teil der englischen Oberschicht betritt sie Orte, die damals als Hölle auf Erden galten, und stellt sich offen gegen ein System aus Gewalt, Gleichgültigkeit und Machtmissbrauch. Es geht um das berüchtigte Gefängnis Newgate, um Frauen, die dort schutzlos männlicher Willkür ausgeliefert sind, und um eine Reformbewegung, die aus Mitgefühl und Mut entsteht. Elizabeth Fry kämpft für getrennte Zellen, für Bildung statt Verwahrlosung, für weibliches Wachpersonal und für die Anerkennung von Menschlichkeit selbst hinter Gittern. Ihr Einfluss reicht bis ins britische Parlament, zu Queen Victoria und weit über England hinaus. Katastrophale Situationen gab es auch über England hinaus - in den britischen Strafkolonien in Australien und Tasmanien. Tausende Frauen werden dorthin deportiert, auf monatelangen Schiffsreisen, die viele nicht überleben. In den sogenannten Female Factories erwartet sie ein Leben aus Zwangsarbeit, Gewalt und völliger Entrechtung. Der Staat behandelt sie als austauschbare Arbeitskräfte und als Mittel zur Besiedlung der Kolonien. Auch hier bleibt Elizabeth Fry nicht stumm. Sie begleitet verurteilte Frauen bis zu den Schiffen, schützt sie vor öffentlicher Demütigung und erhebt ihre Stimme gegen eine Praxis, die menschliche Würde systematisch verletzt. Wer war diese Frau, die man den Engel der Gefangenen nannte? Wie konnte eine Einzelne ein ganzes System ins Wanken bringen? Und warum wirkt ihr Kampf für Gerechtigkeit, Bildung und Menschlichkeit bis heute nach? BRITPOD – England at its best. Quellen: - A little bit of History - Penal Colonies WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Folge veröffentliche ich das Neujahrswebinar vom 07.01.26. Es geht darum, welche Antwort wir geben können auf eine unsichere Welt, in der wir leben. In dieser Folge erfährst du: wie Zuversicht ein Schlüssel zu Frieden sein kann auf welchen drei Ebenen Zuversicht wahrnehmbar wird weshalb Haltung und Werte Grundlagen von Zuversicht sind warum Gleichgültigkeit ein Ausdruck chronischer Stressreaktionen sein kann wie es möglich wird, das Gefühl von Sicherheit in einer unsicheren Welt zu erschaffen. Shownotes: Das Unversehrte als innerer Anker - Neujahrswebinar 2025 // Podcast #333 Trauma und die Suche nach Sicherheit // Podcast #112 Ohnmacht in Zeiten der Wandlung // Podcast #58 Deine innere Haltung verändert Dein Leben // Podcast #35 Kostenlose 11 Tage Masterclass Du möchtest noch an meiner kostenlosen 11-tägigen Masterclass "Die Sprache des Nervensystems" teilnehmen? Hier kannst du dich mit deiner E-Mail-Adresse anmelden: https://www.verenakoenig.de/geschenke/masterclass-die-sprache-des-nervensystems/ Ich freue mich sehr, dir meinen neuen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Jedes Land hat seine eigenen Krisen – und jedes Land geht anders mit ihnen um. Die Schweizer haben genug Geld, um damit alle Probleme zuzuschütten – aber ist das eine echte Lösung? Die Österreicher wiederum sind gelassener als die leicht hysterischen Deutschen – aber was ist noch Gelassenheit und was ist schon schludrige Gleichgültigkeit? Petra Pinzler vom gut gelaunten Krisenpodcast Auch das noch? und Lenz Jacobsen vom transalpinen Podcast Servus. Grüezi. Hallo. sprechen beim Podcast-Club der ZEIT darüber, wie unterschiedlich die Länder durch Krisen kommen – und was vielleicht allen helfen würde. Die Folge wurde am 1. November 2025 live in Berlin aufgenommen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Live-Webinar "Let it Go!": Sonntag, 04.01.26 um 10.30 Uhr. Melde dich hier kostenfrei zum Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" an. Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Emotionaler Rückzug - Schwere Stille, keine gemeinsamen Zukunftspläne und verschwindende körperliche Nähe sind Schutzreaktionen des Bindungssystems, wenn der Safe Space verloren ist. Gleichgültigkeit statt Streit - Wenn Konflikte nicht mehr ausgetragen werden, ist das gefährlicher als heftiger Streit. Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe, nicht Hass. Umgeschriebene Geschichte - Positive Eigenschaften werden negativ interpretiert, schöne Erinnerungen verblassen. Das Gehirn kreiert eine neue Erzählung, in der die Trennung Sinn ergibt. Gebrochenes Vertrauen - Ohne aktive Reparatur von Vertrauensbrüchen fehlt das Fundament für Intimität. Chronisches Ungleichgewicht in der Investition erschöpft beide Partner. Erleichterung statt Vermissen - Das klarste Zeichen: Wenn die Abwesenheit des Partners zur Erleichterung wird, ist die Beziehung zur Last geworden. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum Paarcoaching "Growing Together": Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien zur Folge: Hier klicken!
Russland wirft den USA wegen der Blockade Venezuelas „Piraterie und Banditentum“ in der Karibik vor/ Polizei hat zu einem mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Fahrzeug mit Hanukka-Dekoration im Südosten Melbournes eine Person im Verdacht/ Papst Leo XIV. ruft die Gläubigen dazu auf, ihre Gleichgültigkeit gegenüber denjenigen abzulegen, die alles verloren haben, wie etwa in Gaza/ Iran will das als Pride-Match bezeichnete Spiel in Seattle gegen Ägypten während der Fußball-WM nächsten Sommer in den USA verhindern
Professor Jan Loffeld, Theologe aus Utrecht, diskutiert sein Buch "Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt", das die religiöse Indifferenz in der modernen Gesellschaft beleuchtet. Er beschreibt die dritte Phase der Säkularisierung als "Apatheismus", gekennzeichnet durch Gleichgültigkeit gegenüber der Gottesfrage, die nicht durch fehlende Argumente, sondern durch konkurrierende Lebenserfüllungsoptionen entsteht. Loffeld argumentiert, dass die Kirche oft versucht hat, sich übermäßig an eine humanistische Gesellschaft anzupassen, wodurch sie ihre unterscheidbare, transzendente Botschaft verlor und überflüssig wurde. Er plädiert dafür, dass die Kirche die Konturen des Evangeliums als alternatives "Counternarrative" klarer hervorhebt und die Souveränität Gottes respektiert. Trotz der Realität einer schrumpfenden Minderheitenkirche sieht er die Zukunft in einer Kirche, die das Evangelium als ihre wichtigste Ressource ernst nimmt. _________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Die Pferde in „Horses“ sind nackte Menschen mit Pferdemasken. Aber die wahre Entblößung fand schon im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Indie-Horrorspiels statt. Durch Verkaufsplattformen, die sich vielleicht mehr als je zuvor als Moralwächter lächerlich machen, indem sie ausgerechnet ein waschechtes Kunstprojekt zum Aussätzigen erklären. Andre und Janna sprechen über „Horses“, die Geschichte der Grenzverletzungen in der Kunst und die Gleichgültigkeit der Spieleindustrie. Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:04:26 - Worum es heute geht 00:22:56 - Das Spiel 01:04:37 - Die Kontroverse aus Sicht von Steam 01:32:21 - Warum als Spiel und nicht als Film, Fazit
140 Millionen Russen treiben mit ihrem brutalen Krieg gegen die Ukraine ganz Europa vor sich her. Wie kann sich der alte Kontinent mit rund einer halben Milliarde Einwohnern, der einen der wohlhabendsten und freisten Räume der Welt bildet, gegen Moskaus Absichten verteidigen? Oder wollen zu viele das gar nicht? Trifft der russische Imperialismus etwa in Deutschland nicht nur auf Gleichgültigkeit, sondern sogar auf Zustimmung? Bedeutet der Rückzug der USA aus Europa das Ende der Nachkriegsordnung und den Rückfall ins 19. Jahrhundert?Darüber und unsere Möglichkeiten, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen, sprechen der Militärexperte Gustav Gressel, der Journalist und Außenpolitikexperte Marc Brost und Ostausschuss-Moderator Jan-Philipp HeinUnterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Hauptausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Die Klimakrise spitzt sich zu, doch viele Regierungen wirken müde. Die Klimakonferenz COP30 in Belém muss zeigen, dass die Welt noch handlungsfähig ist. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In ihrem Vortrag übte die Soziologin scharfe Kritik an US-Präsident Trump. Die amerikanische Politik werde von einer Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit dominiert.
Mark kennt die Situation nur zu gut: Er bereitet sich gewissenhaft vor, weiß, was er kann – und doch passiert in Prüfungssituationen oder beim Sport immer wieder dasselbe. Sein Kopf füllt sich mit Gedanken, er beobachtet sich selbst, der Körper macht plötzlich nicht mehr automatisch, was er eigentlich längst beherrscht. Statt Leistung entsteht ein Gefühl von Gleichgültigkeit, Hilflosigkeit und innerer Leere – Choking under Pressure. In diesem Coaching wird deutlich: Diese Blockaden in Prüfungssituationen haben eine tiefere Wurzel. In seiner Jugend zog sich Marks Mutter über Jahre fast völlig zurück, verweigerte Nähe und Zuwendung. Für den damals Elfjährigen bedeutete das, still zu funktionieren, Bedürfnisse zu unterdrücken und nicht zur Belastung zu werden. Heute zeigt sich dieser alte Überlebensmodus in Situationen, in denen Mark eigentlich glänzen möchte: Wenn es darauf ankommt, wird die Angst vor Enttäuschung so groß, dass er den Kontakt zu sich selbst verliert. Wir sprechen darüber, wie frühe Bindungserfahrungen mit Leistungsdruck verwoben sein können, warum Selbstbeobachtung in kritischen Momenten den Körper blockiert – und welche ersten Schritte helfen, wieder Vertrauen in die eigene Stärke zu finden. Lukas gibt Mark Werkzeuge an die Hand, um in Stressmomenten präsent zu bleiben, die eigene Geschichte ernst zu nehmen und neue, stabilere Erfahrungen zu machen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast
In dieser Folge geht es um zwei dramatische Verkehrsunfällen aus dem Landkreis Fürth. Beide Opfer überleben – schwer verletzt und für immer gezeichnet. Der eine Fahrer übersieht gleich zwei Stoppschilder, der andere rast mit 180 km/h durch die Stadt.
Du duschst nur kurz, fliegst sehr selten und sorgst dich um deinen ökologischen Fussabdruck? Aber ist es wirklich dein Job, die Welt zu retten – oder treibt da jemand ein falsches Spiel mit deinem Gewissen? Stephan und Manuel sprechen über perfide Verschiebungen der Verantwortung – und darüber, wie echte Hoffnung aussieht, wenn die Welt in Schieflage gerät. Während Stephan sich über sein ungefragt verlängertes Fitnessabo ärgert und Manuel seine Tochter bezahlt, um 3'000 Fussnoten im Manuskript seiner Dissertation zu überarbeiten, geht's im Podcast um Größeres: Die Welt brennt – und viele von uns haben das Gefühl, wir müssten sie im Alleingang löschen. Auslöser der Diskussion ist ein Blogbeitrag von Stephan, der sich unter dem Titel «Kirche, KI und Klima» mit der Frage beschäftigt, wie sinnvoll es eigentlich ist, dem Einzelnen die Schuld für globale Krisen wie Klimawandel, Krieg oder Armut in die Schuhe zu schieben. Wird uns hier nicht eine Rolle aufgedrängt, die vor allem den wahren Verursachern – etwa Konzernen oder politischen Systemen – gelegen kommt? Ein Paradebeispiel: der «ökologische Fussabdruck», einst von einer PR-Agentur für den Ölkonzern BP entwickelt, um die Aufmerksamkeit weg von fossilen Industrien und hin zum Konsumverhalten jedes Einzelnen zu lenken. Statt strukturelle Lösungen zu fordern, zählen wir Bonuspunkte fürs Vegi-Menü. Aber was dann? Die Verantwortung abschieben? Resignieren? Nein – Stephan bringt den Begriff der Hoffnung ins Spiel. Gemeinsam fragen die beiden, welche Formen von Hoffnung uns helfen, nicht im Schuldgefühl zu versinken – aber auch nicht in Gleichgültigkeit oder billiger Weltflucht. Was bedeutet christliche Hoffnung inmitten von ökologischen, politischen und sozialen Krisen? Eine Folge über Verantwortung und Verdrängung, über Fussabdruck und Fingerzeigen – und über eine Hoffnung, die mehr kann als beruhigen.
Im Sudan ereignet sich gerade die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit. „Es macht mich fassungslos, mit welcher Gleichgültigkeit wir dem gegenüberstehen“, sagt Richard David Precht. Warum wird bei uns so wenig darüber gesprochen? Weil im Zweifel immer andere Themen wichtiger sind, als das, was in Afrika passiert? Dabei sollte es in unserem Interesse sein, uns mehr mit Afrika zu beschäftigen. Denn: „Die Welt immer afrikanischer. Schon heute kommt jedes dritte Kind in Afrika zu Welt“, wie Markus Lanz ergänzt, der gerade von seiner Senegal-Reise zurück gekehrt ist. Er fragt sich, welche Folgen der Kolonialismus noch immer für den Kontinent hat und warum wir Afrika nicht mehr als Chance für uns selbst begreifen.