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In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Hände, die zum Beten ruhenPfarrer Andreas Zeller, MünsingenDer Sonntag Rogate lädt zum Beten ein. Andreas Zeller denkt dabei über Hände nach: Hände, die arbeiten, pflegen, halten, trösten, waschen oder müde geworden sind. Hände erzählen vom Leben. Im Gebet kommen sie zur Ruhe – nicht als Flucht vor dem Alltag, sondern als Quelle neuer Kraft. Jesus selbst hat zum einfachen, ehrlichen Gebet ermutigt: „Unser Vater“. Dieses Gebet verbindet Menschen mitten im Alltag – am Küchentisch, im Spitalzimmer, in schlaflosen Nächten oder in der Kirche. Beten bedeutet nicht Weltflucht, sondern Vertrauen. Und die Hände, die zum Beten ruhen, werden wieder stark zur Tat. „Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Gebet, Hände, Rogate, Vertrauen, Unser Vater, Hoffnung, Alltag #wortzumtag #rogate #gebet #unservater #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag #ermutigung #kircheonline #spiritualität
#row-764008171 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Die Weisheit Gottes hat sehr vielfältige Auswirkungen. Eine wichtige ist es, unser Leben so zu leben, dass unsere Worte und Gebete Kraft haben! Dazu hat das Wort Gottes viel zu sagen: Es ist entscheidend, welche Worte über unsere Lippen kommen. In unserer Verantwortung liegt es, welche Worte wir aussprechen. Doch das müssen wir nicht aus eigener Kraft: Der Heilige Geist will uns helfen, ein Leben aus der Verbindung mit Jesus zu führen, einschließlich unserer Worte! Das Wort Gottes warnt uns auch vor einer Weisheit von unten, gemäß dem Denken dieser Welt. Der Schlüssel ist der Zustand unseres Herzens. Dieser zeigt sich, wie wir mit Enttäuschungen, Verletzungen oder Missverständnissen umgehen. Darum segnet uns Marc mit der Weisheit von oben, die rein, heilig, friedevoll ist und uns Freude an unserer Errettung gibt. Unser Vater im Himmel ist mehr als bereit, uns diese Weisheit zu geben! Jak. 3,10-11 | Jak. 3,2+8-9 | Röm 7, 24-25a+8,2+8,13 | Gal. 2,20 | Jak. 3,13-16 | Spr. 4:23+24-27 | Mt. 15,18-19 | Jak. 3,17-18 #gap-778717381 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1313332784 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Ostern ist mehr als Trost, Tradition oder Frühlingssymbol. In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, warum die Auferstehung nicht nur das Innere des Menschen betrifft, sondern die Welt selbst herausfordert – als Widerspruch gegen Gewalt, Angst und die vermeintliche Alternativlosigkeit des Bestehenden. Ausgehend von persönlichen Beobachtungen und Erlebnissen fragen sie, was verloren geht, wenn Ostern auf individuelle Gefühle, innere Erbauung oder ein vages Bild von Neubeginn reduziert wird. Denn die österliche Botschaft, so ihre These, zielt nicht zuerst auf das Schicksal des einzelnen Menschen, sondern auf die Wirklichkeit als Ganze: auf die Welt, wie sie ist, und auf die Welt, wie sie sein könnte. Dabei geht es um die Spannung zwischen zwei Logiken. Auf der einen Seite steht die Welt des Karfreitags: eine Ordnung, die von Gewalt, Angst, Macht und Opfermechanismen geprägt ist, in der sich oft die Stärkeren durchsetzen und die Schwächeren verlieren. Auf der anderen Seite steht Ostern als Widerspruch gegen genau diese Alternativlosigkeit. Manu und Stephan diskutieren das Reich Gottes als einen durch Ostern eröffneten Möglichkeitsraum, der nicht mit christlichem Machtanspruch oder Rückzug in Parallelwelten verwechselt werden darf, sondern als reale Unterbrechung der herrschenden Verhältnisse zu denken ist. Selbst das Unser Vater erscheint so als Einübung in Widerstand: Dein Reich komme ist keine fromme Floskel, sondern eine Hoffnung gegen den Augenschein. Besonders eindringlich wird die Folge dort, wo sich der Blick von der biblischen Ostererzählung auf die Gegenwart richtet. Die Reaktionen der Jünger nach der Kreuzigung – Angst, Opportunismus, Resignation – wirken erstaunlich vertraut. Gerade deshalb interessiert Manu und Stephan, was durch Ostern neu in die Welt kommt: die Kraft, sich nicht von den bestehenden Logiken einsperren zu lassen, sondern anders zu handeln. An aktuellen Beispielen zeigen sie, wie Vergebung, Liebe und kreative Unterbrechung dort aufscheinen, wo eigentlich Hass, Vergeltung oder Zynismus zu erwarten wären. Ostern erscheint so nicht als sentimentale Privatangelegenheit, sondern als politischer und spiritueller Stachel, der die Fantasie wachhält und Menschen dazu befähigt, dem Bestehenden nicht einfach das letzte Wort zu überlassen. Eine Folge über die Macht der Auferstehung, über Widerstand gegen Gewaltlogiken, über das Reich Gottes als Möglichkeitsraum und über die Frage, warum Ostern die Welt angeht.
Jenke & Jánik sprechen in dieser Folge über ihre eigene Vater-Sohn-Beziehung und die Frage, warum sie eigentlich so gut funktioniert. Was steckt wirklich dahinter? Zufall, Erziehung oder bewusste Entscheidungen? Dabei geht es auch um die größeren Zusammenhänge: Welche Ängste sind angeboren und welche lernen wir von unseren Eltern? Wie prägen uns Mutter-Kind- und Vater-Sohn-Dynamiken über Jahre hinweg? Und warum haben manche Menschen ein enges, stabiles Verhältnis zu ihren Eltern, während es bei anderen kompliziert oder distanziert ist? Zwischen persönlichen Einblicken, psychologischen Gedanken und ehrlichen Gesprächen versuchen Jenke & Jánik herauszufinden: Wie viel von uns ist wirklich wir selbst und wie viel wurde uns beigebracht? Und vielleicht noch wichtiger: Kann man das im Nachhinein verändern? #jenke #podcast
Als die Zwillinge Alicia und Amanda 2 Jahre alt sind, wird ihr Vater bei einem militärischen Putsch erschossen. Er war damals Präsident von Ghana. Sie gelangen in die Schweiz, ins Zürcher Oberland und werden adoptiert. 40 Jahre später reisen sie zurück – auf der Suche nach Antworten und sich selbst. Als Kinder fliehen die Zwillinge Alicia Nelson (47) und Amanda Kuster (47) nach dem Tod ihres Vaters, des ghanaischen Präsidenten Fred Akuffo, in die Schweiz. Aufgewachsen bei einer Adoptivfamilie im Zürcher Oberland, leben sie zwischen zwei Welten. Nun kehren sie erstmals in ihr Geburtsland zurück – in der Hoffnung, ihre Wurzeln zu finden, das Grab ihres Vaters zu besuchen und zu verstehen, weshalb sie Ghana damals verlassen mussten. Die Zwillingsschwestern treffen ihre leibliche Familie, entdecken alte Familienhäuser und stellen sich schmerzhaften Fragen: Wo ist ihr Zuhause – in der Schweiz oder in Ghana?
Als die Zwillinge Alicia und Amanda 2 Jahre alt sind, wird ihr Vater bei einem militärischen Putsch erschossen. Er war damals Präsident von Ghana. Sie gelangen in die Schweiz, ins Zürcher Oberland und werden adoptiert. 40 Jahre später reisen sie zurück – auf der Suche nach Antworten und sich selbst. Als Kinder fliehen die Zwillinge Alicia Nelson (47) und Amanda Kuster (47) nach dem Tod ihres Vaters, des ghanaischen Präsidenten Fred Akuffo, in die Schweiz. Aufgewachsen bei einer Adoptivfamilie im Zürcher Oberland, leben sie zwischen zwei Welten. Nun kehren sie erstmals in ihr Geburtsland zurück – in der Hoffnung, ihre Wurzeln zu finden, das Grab ihres Vaters zu besuchen und zu verstehen, weshalb sie Ghana damals verlassen mussten. Die Zwillingsschwestern treffen ihre leibliche Familie, entdecken alte Familienhäuser und stellen sich schmerzhaften Fragen: Wo ist ihr Zuhause – in der Schweiz oder in Ghana?
260219PC Der Schattenmann Jessy JacksonMensch Mahler am 19.02.2026Immer, wenn man über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung spricht, fällt ein Name: Dr. Martin Luther King jr., schwarzer Baptistenpastor und Märtyrer, der für die Bürgerrechtsbewegung lebte und 1968 starb. In den 60iger Jahren waren aber viele mehr engagiert, um die Rassentrennung zu überwinden. Da gab es Malcom X, der im Gegensatz zu King Gewalt befürwortete. Und nicht nur schwarze Menschen waren aktiv. Aus der Künstlerszene sind zum Beispiel Joan Baez und Bob Dylan zu nennen. Und, immer im Schatten von King, Jesse Jackson, ebenso wir King farbiger Pastor der Baptistenkirche in den USA. Als King erschossen wurde, führte vor allem Jesse Jackson sein Lebenswerk weiter. Er war das, was man einen Aktivisten nannte. Die von ihm gegründete Stiftung Rainbow Push Coalition schreibt: „Sein unerschütterliches Engagement für Gerechtigkeit, Gleichheit und Menschenrechte trug dazu bei, eine globale Bewegung für Freiheit und Würde zu formen.“ Die Familie von Jackson sagt: „Unser Vater war ein dienender Anführer – nicht nur für die Familie, sondern für die Unterdrückten, die Stimmlosen und die Übersehenen auf der ganzen Welt“.1984 und 1988 bewarb sich Jackson um die Präsidentschaft in den USA. 1988 schloss er die Kampagne als Zweitplatzierter ab. Es sollte 20 weitere Jahre dauern, bis sich Jesse Jacksons Traum für die farbige Bevölkerung der Staaten erfüllte und Barak Obama ins weiße Haus einzog.Jesse Jackson ist Alter von 84 Jahren friedlich im Kreis seiner Familie in Chicago gestorben. Bitter, dass er in den letzten Jahren sein Lebenswerk wieder zerstört sehen musste, weil ein weißer Rassist die Herrschaft in den USA an sich gerissen hat. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum sagen wir Vater "unser"? Pfarrer Dr. Guido Rodheudt über Gott als "unseren" Vater.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
02.11.25 J. Martens Gebet (4) Fürbitte, Gebet nach Gottes Willen bibleserver.com/LUT/1.Timotheus2,1-4Was ist denn Gottes Wille? Wofür sollen wir beten, damit unsere Anliegen im Einklang stehen mit Gottes Willen?„Das Erste und Wichtigste, wozu ich ´die Gemeinde` auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und Danken für alle Menschen einzutreten,“ 1.Timotheus 2,1, NGÜ. „Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt, 10 dein Reich komme, dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht.“ Matthäus 6,9-10, NGÜ. Beten nach Gottes WillenGott gebraucht die weltliche Macht in dieser Welt – und deshalb sollen wir für sie beten.´insbesondere für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir ungestört und in Frieden ein Leben führen können... ". 1.Timotheus 2,2, NGÜ. Das beinhaltet:Gebet für FriedenGebet für GerechtigkeitGebet für GerechtigkeitGott gebraucht die Gemeinde – und wir sollen für sie beten. „..., ein Leben führen können, durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist. 3 In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter, 4 denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen. 1.Timotheus 2,1-4, NGÜdamit die Gemeinde zum Zeugnis von Gottes Ehre in Welt unterwegs istdamit viele Menschen zum Glauben kommen. „denn er will, dass alle Menschen gerettet werden "
Nach der Folge zum Individualismus geht's diesmal um dessen Gegenpol: den Kollektivismus. Manuel und Stephan fragen, was wir verlieren, wenn wir den Glauben zur Privatsache machen – und was geschieht, wenn aus dem «Ich glaube» wieder ein «Wir glauben» wird. Im «Hallelujah der Woche» schwärmt Stephan aber zuerst von seinen Sommerferien in Italien – und davon, wie gut es sich trotzdem anfühlt, wieder zu Hause zu sein. Manuel steuert ein «Stossgebet» bei, das wohl viele Eltern verstehen: Seit Wochen geht in seiner Familie ein Virus reihum, und er wäre froh, wenn das endlich mal weiterzieht. Im «Thema der Woche» knüpfen die beiden an die letzte Episode über den Individualismus an – diesmal geht's um dessen Gegenstück: den Kollektivismus. Die Bibel entstand in Kulturen, in denen Gemeinschaft, Familie und Zusammenhalt selbstverständlich im Zentrum standen. Doch moderne Leser:innen machen aus den «wir»-Botschaften oft «ich»-Geschichten – und verlieren dabei Wesentliches aus dem Blick. Manuel und Stephan zeigen, wie tief dieser Perspektivwechsel sitzt: Das «Vaterunser» etwa ist kein persönliches Stoßgebet, sondern das Gebet einer Gemeinschaft. Die Geschichte von Josef ist keine Heldensaga eines Aufsteigers, sondern eine Erzählung über Versöhnung und Familienheilung. Und wenn Jesus sagt: «Ihr seid das Licht der Welt» oder Paulus schreibt: «Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes», dann richtet sich das nicht an spirituelle Einzelkämpfer, sondern an eine Gemeinschaft von Glaubenden. Im Gespräch streifen die beiden den alten Gedanken des «vierfachen Schriftsinns», diskutieren die Chancen der historisch-kritischen Exegese – und fragen, ob man den Glauben überhaupt richtig verstehen kann, solange man ihn allein denkt.
Sprecher: Lilly Simon Thema: Unser Vater im Himmel will uns segnen Datum: 05.10.2025 Ort: Gospelhouse Kehl
Jakob Adolf erzählt von seinem spannenden Dienst als Missionspilot und Koordinator der Deichmann Stiftung. Er weiß, wie wichtig Community ist, um Armut zu begegnen und einen echten Unterschied zu machen. Durch Jesus Christus sind wir Teil von Gottes Familie. Wir dürfen den heiligen und ehrfurchtgebietenden Gott „unser Vater“ nennen und haben Zugang zu seiner Gegenwart haben.
Predigt von Ernst Diggelmann vom 07. Sep. 2025
Predigt der BewegungPlus Burgdorf mit Stephan Schranz
Matthäus 6,9 | Samuel Steinfeld
Predigttext: Römer 4,9-25 ❯❯ Gottesdienst: Jeden Sonntag in Hamburg und Stade jeweils um 10:00 Uhr | Hannover um 10:30 Uhr Weitere Infos unter https://www.arche-gemeinde.de Ihr möchtet unsere Missionsarbeit finanziell unterstützen? Schaut gern auf unserer Website vorbei: https://www.arche-gemeinde.de/spenden/ ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube Instagram: https://instagram.com/archegemeinde Facebook: https://facebook.com/archegemeinde Spotify: https://open.spotify.com/show/4NaOBVCIwVpJR0GWkWl5Hx Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/arche-gemeinde-audio-podcast/id1172229038 Glaubensbekenntnis: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/neu-hier/was-glauben-wir #livegottesdienst #archehamburg #predigt #gottesdienst
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„Unser Vater, der jetzt in allen alles gibt“ — Vortrag von Andrea Hanheide
Unser Vater - wie im Himmel, so auf Erden #4: Führe uns | Melanie Wassermann
Unser Vater - wie im Himmel, so auf Erden #3: Vergib uns | Svenja Gerasch
Unser Vater - wie im Himmel, so auf Erden #2 | Daniel Gerasch
Man müsste mal...gemeinschaftlich wirtschaften Rund 30 Jahre ist der Hof Medewege am Schweriner Stadtrand ein Anziehungspunkt: Obstbau, Landwirtschaft, Gärtnerei, Hofladen, Hofküche & Café, Bäckerei, Pferdestall, Ferienwohnungen, Kindergarten und immer wieder auch Kunst, Handwerk und Konzerte locken jedes Jahr viele Besucher auf das Betriebsgelände. „Unser Vater hat vorgeschlagen, dass wir Söhne die Gärtnerei Hof Medewege zum Jahresende 2025 übernehmen“, erzählen Olav Holst und sein Bruder Albert. Die Zwei haben allerdings ihre eigenen Vorstellungen, wie sie die Fortführung des landwirtschaftlichen Betriebes organisieren wollen. „In der Gärtnerei sind wir ein tolles, engagiertes Team. Und das möchten wir auch in der neuen Rechtsform des Betriebes abbilden. Darum haben wir uns entschieden, eine Mitarbeitergenossenschaft zu gründen und möglichst viele Beschäftigte daran zu beteiligen“, so Olav Holst. Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Theresa Janssen „Mit Unterstützung des Genossenschaftsverbandes und eines Gründungsberaters werden wir es schaffen: eine gut durchdachte Satzung, ein Anlageverzeichnis aller Maschinen und Gegenstände, ein Finanzplan, Gespräche mit der Bank und, ganz wichtig, ein Liquiditätsplan. Den brauchen wir, weil die Ausgaben zum Beispiel für Saatgut für die Gärtnerei im Frühjahr anfallen, die Einnahmen aber erst nach der Ernte im Herbst fließen.“ Für die Umsetzung suchen Olav, Theresa und die anderen Gründungsmitglieder nun Unterstützung. Die Kosten der Gründung sind hoch und können von der Gruppe nicht mal so eben aufgebracht werden. Wer also gerne auch in Zukunft frisches Gemüse – bio und von hier – auf dem Teller haben möchte, könnte sich an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen. Wer das alles und noch das eine oder andere mehr über die Gärtnerei Hof Medewege und deren künftigen Weg wissen möchte, hört einfach mal rein … in den Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://www.youtube.com/watch?v=ARv8EpHTjcU https://www.startnext.com/medewege https://www.hof-medewege.de/de/betriebe/gaertnerei/
Unser Vater - wie im Himmel, so auf Erden #1 | Daniel Gerasch
In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Doch ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr die Werke Abrahams tun. Jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus Unzucht, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht von mir aus gekommen, sondern er hat mich gesandt. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Doch ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr die Werke Abrahams tun. Jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus Unzucht, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht von mir aus gekommen, sondern er hat mich gesandt. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
Vor 60 Jahren lief das erste "Klingende Sonntagsrätsel" im damaligen RIAS – mit Hans Rosenthal als Moderator. Seine Kinder Gert Rosenthal und Birgit Hofmann erinnern sich an den Vater und erzählen, wie beliebt die Ratesendung auch in der DDR war. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Bist du bereit, dein Gebetsleben zu vertiefen? In dieser Predigt erklärt Ps. Silas, wie du beten kannst. Bibelstelle: Matthäus 6,9-13 „Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel!“ Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.fount.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.fount.berlin/geben
mit Markus Bettler
Predigt von Holger Kiefer am 17.11.2024
Heidelberger Katechismus, Sonntag 46: Unser Vater im Himmel by Sebastian Heck
In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Doch ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr die Werke Abrahams tun. Jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus Unzucht, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht von mir aus gekommen, sondern er hat mich gesandt.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die zum Glauben an ihn gekommen waren: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Doch ihr sucht mich zu töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr die Werke Abrahams tun. Jetzt aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus Unzucht, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht von mir aus gekommen, sondern er hat mich gesandt.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen!Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Um uns Gott vorzustellen, gebraucht Jesus selbst verschiedene Bilder. Am meisten jedoch spricht er von Gott als unserem Vater: Ein guter Vater, dem wir uns vertrauensvoll zuwenden dürfen, der das Verlorene sucht und dessen Kinder wir sein dürfen. „Weil Gott überall ist, kann die Seele ihn in ihrem Innern finden. Sie braucht nur die Einsamkeit aufzusuchen, um ihn mit den Augen der Seele anzuschauen, ihn anzusprechen wie einen Vater und es sich bei ihm gutgehen zu lassen.“ – Teresa von Avila Eine Predigt von Kris Madarasz
Dom Haab schließt die Serie „Jesus First“ mit einer Message mit dem Titel „Zeig uns den Vater“ ab. Er basiert seine Message auf der Bibelstelle in Johannes, 14,6-8. Es ist eine Herzensangelegenheit von uns Menschen, dass uns der Vater gezeigt wird. Das genügt uns für unser Leben. Der Vater Gott, der Schöpfer von allem Leben ist ganz anders als unsere Gedanken und Gefühle, die wir in unseren Herzen haben. Gott hat ein Ja zu seiner gesamten Schöpfung. Unser Vater ist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit. Er freut sich zu sehen, wie wir überwinden und mit ihm Vorwärtskommen.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
Künstliche Intelligenz kreiert einen Gottesdienst: Das haben Johanna, Janna und Evelyne gerade in Nürnberg am Kirchentag miterlebt. Avatare (computergenerierte Menschen auf Video) predigten und führten durch die liturgischen Elemente, auch die Musik war von KI erstellt. Beim Frühstück im Café diskutieren wir unsere Eindrücke und fragen, inwiefern KI jetzt und in Zukunft kirchliches Leben prägt. Wie hat sich die KI im Gottesdienst selbst zum Thema gemacht? War die Predigt wirklich so viel schlechter als durchschnittliche, menschlich produzierte? Und was genau fehlt, wenn das Unser Vater statt von einer realen Person von einem Avatar auf einem Bildschirm vorgesprochen wird? Der Deutsche Evangelische Kirchentag findet alle zwei Jahre statt und zieht über 100'000 Menschen an. Es gibt Hunderte von einzelnen Workshops, Podien und Gottesdiensten.
In unserem diesjährigen Ostermusical wird die wahre Geschichte von Maria, Martha und Lazarus neu erzählt. Durch verschiedene Umstände und Erlebnisse werden die Herzen der Geschwister zerrissen und zerbrochen. Wer oder was hat dir das Herz zerbrochen? Vielleicht sagst du auch, dass du schon schlimme Sachen gemacht hast in deinem Leben. Wie kann ein zerbrochenes Herz wieder ganz werden? Unser Vater im Himmel lässt unsere zerbrochenen Herzen wieder aufleben. Er nimmt Notiz von uns. Er ist der Gott, der uns sieht. Jesus kam uns Menschen sehr nahe, als er auf die Welt kam. An Ostern wurde er gekreuzigt. Er kennt Leid, Schmerz, Zerbrochenheit. Nach drei Tagen aber ist Jesus von den Toten auferstanden und er lebt!
Sergio Ermotti übernimmt die Leitung der UBS, EGMR verhandelt den Fall der Klimaseniorinnen, «Unser Vater» – der Vikar und seine sechs Kinder
Heute wird's bei Ausgeglaubt ziemlich charismatisch. Stephan und Manuel besprechen ein Lied des amerikanischen Worship-Musikers John Barnett, das in übersetzter Version auch im deutschsprachigen Raum weite Verbreitung gefunden hat. Dabei steht «Vater des Lichts» am Anfang einer ganzen Welle von Liedern, welche das Vaterherz Gottes zum Thema machen und die Jesusfrömmigkeit der pfingstlich-evangelikalen Szene heilsam aufsprengen. Weil sich das Lied direkt an einen Abschnitt aus dem biblischen Jakobusbrief anlehnt, diskutieren die beiden den Kontext dieser Stelle. Sie stossen dann auf die Frage, ob denn wirklich nur Gutes von Gott kommt, und ob der himmlische Vater mit den Prüfungen und Versuchungen unseres Lebens tatsächlich nichts zu tun hat. Was aber ist mit der Bitte im «Unser Vater»: «… und führe uns nicht in Versuchung»? So richtig einig werden sich Stephan und Manuel hier nicht – das Gespräch ist aber umso spannender… [Hier geht's zur Spotify-Playlist dieser Staffel, auf der du alle besprochenen Lieder anhören kannst… ](https://open.spotify.com/playlist/2NxEXKEey5JCH54VFsEtid?si=ed0d73f05a7a4c7a) … und hier findet ihr den Text des Liedes «Vater des Lichts»: Vater des Lichts, du freust dich an deinen Kindern. Alles, was gut und vollkommen ist, kommt von dir. Vater des Lichts. Vater des Lichts, du änderst dich nicht, bist immer derselbe. Alles, was gut und vollkommen ist, kommt von dir. Vater des Lichts.
Ich weiß nicht, ob Sie auch schon einmal diese Frage gestellt haben: Hat Gott einen Namen? Vielleicht denken Sie an das bekannte „Vater-unser-Gebet“ aus der Bergpredigt des Herrn Jesus. „Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt …“ Welchen Namen meint der Herr Jesus? Gibt es einen besonderen Namen, mit dem sich Gott offenbart und [...]