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In seinem Dezember-Song kann Lars Reichow es kaum erwarten, älter zu werden und dann die Vorteile des Alt-seins zu genießen: Weisheit, Nachsicht der Mitmenschen, aber auch Schwerhörigkeit, die einen vor so manchem Laubbläser-Lärm schützt.
Wie wäre es, wenn Jesus jetzt vor dir stünde? Pater Philipp erinnert daran, dass wir nicht warten müssen. Denn Jesus ist da – mitten unter uns, im Gebet, im Alltag, im Mitmenschen.
Das Jahr 2025 ist zu Ende. Es ist Zeit, zurückzublicken - und vorauszuschauen. Für eine kleine «Apropos»-Serie haben wir Gespräche mit interessanten Menschen geführt. Mit Menschen, für die dieses Jahr besonders war, die dieses Jahr etwas Spezielles erlebt haben, die in diesem Jahr wichtig waren. Die ganze Gesprächsserie gibt es ab kommendem Montag bei «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“ – Antoine de Saint‑Exupéry Willkommen im
Helene Hegemann moderiert das Format Longreads in der ARD Mediathek in dem sie mit bekannten Gästen über Bücher und anderes spricht.
In dieser zweiten Folge der Predigtserie „Room for God“ widmet sich P. Georg Rota dem praktischen Aspekt, wie wir den Raum in unserem Herzen für Gott vorbereiten, nachdem die anfängliche Sehnsucht uns auf die Suche geschickt hat. Die Grundthese lautet: Es geht nun um den Rückwärtsgang des Gebetslebens – das Zulassen und Empfangen Gottes, was nur durch konsequentes Entrümpeln und den inneren Aufbau (Umkehr und Bauarbeit) möglich wird.Das Problem: Unerwünschtes Chaos und Gerümpel Wenn Jesus anklopft und eintreten möchte, besteht die Gefahr, dass er ein großes Chaos vorfindet, vergleichbar mit einer Baustelle oder einem kürzlich übersiedelten Haus voller Kisten. Viele Räume in unserem Leben sind mit Gerümpel, Lärm, Oberflächlichkeit, Stress oder überfüllten To-do-Listen vollgestopft. Auch die chronische Vergleicherei kann unsere gesamte innere Bandbreite in Anspruch nehmen. Dieses Chaos blockiert uns daran, Gott wirklich in unserem Herzen zu empfangen.Die wahre Bedeutung der Umkehr: Raum schaffen Der erste notwendige Schritt ist die Umkehr, was wörtlich bedeutet, Raum für Gott zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Umkehr ist dabei nicht in erster Linie ein äußerlicher Richtungswechsel, sondern eine innere Herzensverwandlung und eine Umkehr unseres Denkens. Es geht darum, Dinge in unserem Herzen zu benennen und zu entsorgen, die sich angesammelt haben und im Weg stehen. Gott darf dabei eine "Taschenlampe" benutzen, um Dinge zu beleuchten, die wir versteckt haben. Die Umkehr soll nicht mühsam oder unangenehm sein, sondern zur Befreiung führen; sie ist nicht eine Niederlage, sondern ein Startsignal für die Renovierung des Herzens.Drei praktische Schritte zur Raumschaffung und inneren Bauarbeit:1. Entrümpeln (Umkehr praktizieren): Wir müssen Gott die Erlaubnis geben, in unserem Herzen aufzuräumen. Dies kann mit dem einfachen Gebet beginnen: „Gott, wenn es dich gibt, dann darfst du in meinem Herzen ausräumen“. Dies ist notwendig, da Gott ein Gentleman ist und sich nicht aufdrängt; er kommt nur, wenn er eingeladen wird.2. Das Fundament legen (Gebet als Baustelle): Sobald entrümpelt wurde, muss ein Fundament gelegt werden, denn der Platz ist noch nicht fertig. Jesaja spricht in diesem Zusammenhang prophetisch von neuem Leben, das aus etwas scheinbar Totem (einem Baumstumpf) entsteht – das ist göttliche Logik. Auf diesem Fundament ruht der Heilige Geist, der die Gaben (Geist der Weisheit, der Erkenntnis, der Stärke) als innere Säulen liefert, die den Raum festigen und stabil machen. Gebet ist eine innere Werkstatt, die der Seele Statik verleiht, indem sie uns Struktur und Prioritäten gibt.3. Den Ort bestimmen (Physische und zeitliche Struktur): Um diese Bauarbeit einzuüben, sollten wir dem Gebet einen festen Platz einräumen.◦ Physischer Raum: Schaffe eine Gebetsecke in deinem Zuhause (z. B. mit einem Sessel, einer Kerze und einer Bibel).◦ Zeitlicher Raum: Definiere einen festen Zeitpunkt im Tagesablauf (z. B. morgens oder abends) und beginne klein – lieber 5 Minuten als 0 Minuten.◦ Inhalt: Fülle diesen Raum, indem du das Evangelium zur Hand nimmst, einen kleinen Abschnitt liest und anfängst, mit Jesus darüber ins Gespräch zu kommen.Das Ziel der Bauarbeit ist nicht, einen perfekten Palast zu errichten, sondern ein bewohnbares Haus, in dem Christus ankommen und sich wohlfühlen kann, und in dem wir selbst zur Ruhe kommen können. Gott wartet dabei nicht auf Perfektion, sondern möchte, dass wir verfügbar sind und einfach die Tür öffnen. Der durch Gebet gewonnene Friede soll nicht nur persönlich bleiben, sondern auch einen missionarischen Horizont haben und auf die Mitmenschen ausstrahlen.
In dieser zweiten Folge der Predigtserie „Room for God“ widmet sich P. Georg Rota dem praktischen Aspekt, wie wir den Raum in unserem Herzen für Gott vorbereiten, nachdem die anfängliche Sehnsucht uns auf die Suche geschickt hat. Die Grundthese lautet: Es geht nun um den Rückwärtsgang des Gebetslebens – das Zulassen und Empfangen Gottes, was nur durch konsequentes Entrümpeln und den inneren Aufbau (Umkehr und Bauarbeit) möglich wird. Das Problem: Unerwünschtes Chaos und Gerümpel Wenn Jesus anklopft und eintreten möchte, besteht die Gefahr, dass er ein großes Chaos vorfindet, vergleichbar mit einer Baustelle oder einem kürzlich übersiedelten Haus voller Kisten. Viele Räume in unserem Leben sind mit Gerümpel, Lärm, Oberflächlichkeit, Stress oder überfüllten To-do-Listen vollgestopft. Auch die chronische Vergleicherei kann unsere gesamte innere Bandbreite in Anspruch nehmen. Dieses Chaos blockiert uns daran, Gott wirklich in unserem Herzen zu empfangen. Die wahre Bedeutung der Umkehr: Raum schaffen Der erste notwendige Schritt ist die Umkehr, was wörtlich bedeutet, Raum für Gott zu schaffen und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Umkehr ist dabei nicht in erster Linie ein äußerlicher Richtungswechsel, sondern eine innere Herzensverwandlung und eine Umkehr unseres Denkens. Es geht darum, Dinge in unserem Herzen zu benennen und zu entsorgen, die sich angesammelt haben und im Weg stehen. Gott darf dabei eine "Taschenlampe" benutzen, um Dinge zu beleuchten, die wir versteckt haben. Die Umkehr soll nicht mühsam oder unangenehm sein, sondern zur Befreiung führen; sie ist nicht eine Niederlage, sondern ein Startsignal für die Renovierung des Herzens. Drei praktische Schritte zur Raumschaffung und inneren Bauarbeit: 1. Entrümpeln (Umkehr praktizieren): Wir müssen Gott die Erlaubnis geben, in unserem Herzen aufzuräumen. Dies kann mit dem einfachen Gebet beginnen: „Gott, wenn es dich gibt, dann darfst du in meinem Herzen ausräumen“. Dies ist notwendig, da Gott ein Gentleman ist und sich nicht aufdrängt; er kommt nur, wenn er eingeladen wird. 2. Das Fundament legen (Gebet als Baustelle): Sobald entrümpelt wurde, muss ein Fundament gelegt werden, denn der Platz ist noch nicht fertig. Jesaja spricht in diesem Zusammenhang prophetisch von neuem Leben, das aus etwas scheinbar Totem (einem Baumstumpf) entsteht – das ist göttliche Logik. Auf diesem Fundament ruht der Heilige Geist, der die Gaben (Geist der Weisheit, der Erkenntnis, der Stärke) als innere Säulen liefert, die den Raum festigen und stabil machen. Gebet ist eine innere Werkstatt, die der Seele Statik verleiht, indem sie uns Struktur und Prioritäten gibt. 3. Den Ort bestimmen (Physische und zeitliche Struktur): Um diese Bauarbeit einzuüben, sollten wir dem Gebet einen festen Platz einräumen. ◦ Physischer Raum: Schaffe eine Gebetsecke in deinem Zuhause (z. B. mit einem Sessel, einer Kerze und einer Bibel). ◦ Zeitlicher Raum: Definiere einen festen Zeitpunkt im Tagesablauf (z. B. morgens oder abends) und beginne klein – lieber 5 Minuten als 0 Minuten. ◦ Inhalt: Fülle diesen Raum, indem du das Evangelium zur Hand nimmst, einen kleinen Abschnitt liest und anfängst, mit Jesus darüber ins Gespräch zu kommen. Das Ziel der Bauarbeit ist nicht, einen perfekten Palast zu errichten, sondern ein bewohnbares Haus, in dem Christus ankommen und sich wohlfühlen kann, und in dem wir selbst zur Ruhe kommen können. Gott wartet dabei nicht auf Perfektion, sondern möchte, dass wir verfügbar sind und einfach die Tür öffnen. Der durch Gebet gewonnene Friede soll nicht nur persönlich bleiben, sondern auch einen missionarischen Horizont haben und auf die Mitmenschen ausstrahlen.
Am Sonntag habe ich sie gesehen am Schriftenstand der Kirche: Plakate, Flyer, Lichtertüten, Spendentüten und Gabentüten. Und alle mit derselben Überschrift GLÜCKLICH/T SEIN.Erst habe ich falsch gelesen und hatte an das bekannte Glücklichsein gedacht. Bis ich Glücklicht sein buchstabiert habe. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, als durch diese Aktion hier im Erzbistum Paderborn allein mehr als 100.000 Euro Spenden für das WDR "Weihnachtswunder" zusammengekommen sind, ist es in diesem Jahr wieder im Oktober angelaufen. Und mehr als 127.000 Artikel in den gespendeten Gabentüten haben vielen Menschen in der akuten Not geholfen und Freude verbreitet. Und dann haben wir von jedem der Werbedinge etwas mit nach Hause genommen und werden sie füllen: mit einer Geldspende, mit haltbaren Lebensmitteln für Menschen, die es gerade brauchen. Und die dritte Tüte ist ganz anders. Es ist eine Lichtertüte aus Pergament, die man auseinanderfalten, ein Teelicht reinstellen und sie auf die Fensterbank stellen kann. Weil das bedeuten kann, wer ein Glücklicht ist, kann Licht ins Dunkel der Mitmenschen bringen. Es sind sogar zwei Lichtertüten. So kann man gut eine davon selbst behalten und eine zweite zu jemandem hintragen, dem es gerade nicht so gut geht und dem das berühmte kleine Licht ganz viel Helligkeit und Hoffnung ins Leben bringen kann.Ein Kinderkirchenlied fällt mir dazu auch ein, wo es am Anfang heißt: "Tragt in die Welt nun ein Licht, sagt allen: Fürchtet euch nicht!"Und in die Welt ein Licht tragen tun all die, die eine Hoffnung haben auf einen Gott, der uns nicht verlässt, auf das Geburtstagsfest seines Sohnes Jesus Christus und auf die vielen, viel kleineren Dinge, die von Freude, Geborgenheit, Hilfe und Hoffnung zeugen, die wir im Innern tragen. Und ganz nebenbei neigt sich das Heilige Jahr der Hoffnung dem Ende zu. Wenn in etwas mehr als vier Wochen am 6. Januar 2026 die Heiligen Pforten in Rom und überall in der Welt geschlossen werden, endet sie nicht: die Möglichkeit, mit der eigenen, noch so kleinen Hoffnung ein GLÜCKLICHT für die Welt zu werden.
Zur Abwechslung gibt es heute ein Format, das wir ausnahmsweise nicht geklaut haben. Es geht um Red Flags – von euch und euren Mitmenschen. Viel Spaß beim Hören!
Der bayrische Kabarettist Sigi Zimmerschied erzählt in seinem Programm "Kein Thema - eine deutsche Antwort" die Geschichte eines Despoten, der glaubt, er könne mit allen spielen, bis er sich am Ende verrechnet und er an seinen zynischen, menschenverachtenden Experimenten, die er mit seinen Mitmenschen macht, selbst untergeht. Mit "Kein Thema - eine deutsche Antwort" will Sigi Zimmerschied jene Schockstarre visualisieren, die zurzeit auch gesellschaftlich vorherrscht. Ihm als Satiriker geht es darum die ZuhörerInnen zu erreichen, zu treffen. Ausschnitte aus diesem Interview, das Ursula Burkert mit Sigi Zimmerschied führte, und aus dem Programm "Kein Thema - eine deutsche Antwort" sind in der Sendung Contra vom 7. Dezember zu hören.
Seit vielen Jahren beten wir hier im Domradio gemeinsam den Morgenimpuls. In dieser ersten Adventswoche muss ich wegen einer Fuß-OP eine Pause machen. Deswegen gibt es in der ersten Adventswoche Wiederholungen aus den vergangenen Jahren. Ich freue mich, wenn wir nächste Woche dann wieder gemeinsam beten können:Vom 12. Dezember 2023:Im thüringischen Eichsfeld, wo ich geboren und aufgewachsen bin, gibt es viele Wallfahrtsorte und die meisten sind Marienwallfahrtsorte. Der bekannteste ist sicher Etzelsbach geworden, weil Papst Benedikt dort 2011 mit 90 000 Eichsfeldern eine Vesper gebetet hat. Eines der Wallfahrtslieder zur Gottesmutter ist das berühmte "Maria, durch ein Dornwald ging“ das aus dem Eichsfeld stammt. Ich kenne es von Kindheit an und mochte es wegen der schönen Melodie aber auch wegen des etwas geheimnisvollen Textes.Es wird die Szene besungen, dass sich Maria aufmacht, um ihre verwandte Elisabeth zu besuchen, die etwa 100 km entfernt im Bergland von Judäa wohnt und ebenso schwanger ist. Für eine 14-jährige Frau ist dieser Weg voller Dornen und Gefahren. Aber ihre gesamte Situation ist mehr als mühsam: seit der Verkündigung durch den Engel hat sie ihr Leben Gott anvertraut, sie trägt den Sohn Gottes und kann es ihren Mitmenschen und ihrem Umfeld kaum vermitteln, Josef, ihr Verlobter weiß noch von nichts, die Eltern sind entsetzt und die Nachbarn tuscheln, die Freundinnen wissen genau, dass das schiefgehen wird, wenn das bekannt wird… und so weiter.Aber etwas ist anders: sie geht den Weg nicht allein. Sie geht ihn mit dem, dem sie Mutter werden wird. Und in diesem Glauben und ziemlich grenzenlosen Vertrauen tragen sogar die Dornen am Ende Rosen. Die Dornen sind nicht weg, sie sind weiterhin lästig und stachelig und gefährlich. Aber sie tragen die Rosen des tiefen Gottvertrauens und den Duft einer großen göttlichen Liebe.Viele Menschen haben im Moment unter sehr vielen Dornen und Stacheln zu leiden. Unter Kriegen und Vertreibungen, unter Krankheiten und Schwächen, unter Existenzängsten und negativen Vorahnungen, unter Geldknappheit und Angst um den Arbeitsplatz. Erbitten wir Gottes Schutz und Geleit durch diese gefahrvollen Zeiten und gib uns eine Ahnung von diesem GOTT MIT UNS SEIN.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von ROAD TO GLORY! Und mein heutiger Gast feierte in Kinofilmen wie "Der Schuh des Manitu" oder "Drei Tage in Quiberon" - aber auch in TV-Produktionen wie "Im Angesichts des Verbrechens" oder "Das Adlon" große Erfolge. Inzwischen hat Marie Bäumer neben der Schauspielerei auch noch ein anderes Herzensprojekt für sich entdeckt: In ihrem "Atelier Escapade" hilft sie Menschen bei der Persönlichkeitsentwicklung. Heute ist diese faszinierende Frau bei mir zu Gast. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Marie Bäumer!
Viele Menschen mit Behinderungen leben nicht mitten in der Gesellschaft, sondern in Parallelstrukturen. Aufgrund zahlreicher Barrieren können sie nicht im selben Masse am öffentlichen Leben teilnehmen, wie andere Menschen. Darum werden sie im Alltag von vielen Menschen nicht wahrgenommen. Der 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen. Das betrifft einen grossen Teil der Bevölkerung. Zum einen lebt gemäss Bundesamt für Statistik rund ein Fünftel der Menschen in der Schweiz mit einer Behinderung. Das sind rund 1,8 Mio. Personen (ab 16 Jahren, Stand 2024). Zum anderen haben viele eine Person mit Behinderungen im Umfeld. Wir möchten herausfinden, wie wir richtig mit Menschen mit Behinderungen umgehen und wie wir Barrieren abbauen können. Gast im Studio ist Camilla Bischofberger. Sie arbeitet bei Pro Informis als Mediensprecherin und sitz selber im Rollstuhl.
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Regine Hartkopf ist nicht nur Architektin mit Büros in Südharz-Bennungen und Naumburg an der Saale. Sie ist Dombaumeisterin und unter anderem für die UNESCO-Welterbestätte Naumburger Dom zuständig. Darüber hinaus ist sie Honorarprofessorin für Sakralarchitektur an der Hochschule Anhalt in Dessau. Besonders spannend: Es wird schnell klar, wie ganzheitlich und grundlegend wichtig das Thema Architektur bzw. Raum für uns Menschen ist. „Raum ist das Erste, was uns umgibt, das ist die dritte Haut“, sagt Regine. Und schon sind wir bei den ganz großen Fragen des Lebens. „Wir brauchen ein Wertesystem – und da helfen Identifikationspunkte in einer Kultur, uns zu verorten.“ Wer sich selbst besser versteht, kann wiederum mit seinen Mitmenschen besser umzugehen … Erhellende Gedanken und faszinierende Zusammenhänge! www.denkmalarchitektur.de --- Bonus-Talk 1: Arbeitgeberin, Teamwork, Entfaltungsmöglichkeiten Bonus-Talk 2: Kritikfähigkeit, Lesen, Gemüse schneiden Eure Mitgliedschaften ermöglichen mir diesen Podcast! Außerdem gehen 10 % aller Abo-Einnahmen als Spende an die Familienherberge Lebensweg: www.familienherberge-lebensweg.de Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung! www.jetztwirdspersoenlich.net
In dieser Folge erwartet Dich ein SoulTalk vom Feinsten mit meiner Freundin Janina. Wir haben es einfach drauf aus einem ganz normalen "Kaffee-Plausch" die tiefsinnigsten Gespräche zu machen! :-)Langsam sagen wir Bye Bye zu der Jahresenergie von 2025. Es darf etwas Neues kommen! Neue Wege zu gehen, erfordert immer Mut. Wenn Du dachtest 2025 war "hart"? I am sorry, aber 2026 wird Dich ganz genauso auf die Probe stellen. Wie? Ganz einfach: Es geht um radikale Ehrlichkeit. Es geht um Liebe in Ihrer wahrhaftesten Form. Zu uns selbst, zu unserem Leben, zu unseren Mitmenschen, zu unserem Tun. Nur wenige werden es schaffen, dieses Zeitalter für sich zu meistern und zu Ihrer erfülltesten, erfolgreichsten und liebevollsten Version zu werden. Are you ready?!
In dieser Folge sprechen Loretta Würtenberger und Hubertus Graf Zedtwitz über ihr gemeinsames Buch „Eine Sprache der Liebe“ — eine Reise in die jahrtausendealte Verbindung zwischen Mensch und Pferd. Sie entwirren, warum Begriffe wie Takt, Anlehnung, Losgelassenheit oder Versammlung nicht nur technische Hilfen sind, sondern Metaphern für Beziehung, Vertrauen und Wahrnehmung. Dabei verknüpfen sie philosophische, historische und ganz persönliche Erfahrungen — vom Reitplatz bis zur Kulturgeschichte. Höre zu, wie sie erklären, was der Spruch „Dein Pferd ist dein Spiegel“ wirklich bedeuten kann, wie das Reiten und der Umgang mit Pferden sich auf unsere Beziehungen zu Mitmenschen auswirken können, und wie eine bewusste Sprache im Umgang mit Pferden die Harmonie verbessern kann. Ein Gespräch geprägt von Tiefe, Sensibilität und neuen Perspektiven — nicht nur für Pferdeliebhaber. [https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/eine-sprache-der-liebe.html](https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/eine-sprache-der-liebe.html)
Fühlst du dich oft leidend, antriebslos oder suchst ständig nach Antworten – trotz aller Bemühungen um Glück, Erfolg oder Liebe? In diesem besonderen Podcast teile ich dir die vielleicht wichtigste Erkenntnis in meinem Leben mit. Du erfährst, warum die tiefste Sehnsucht aller Menschen keine Leistung, kein Erfolg und kein Besitz ist, sondern echte Verbindung – zu dir selbst und zu anderen.
Mit.Menschen - der Podcast von nordbayern.de von, für und mit Menschen
Mit.Menschen ist zurück – und das mit ein paar Änderungen. Nach dem Umzug des VNP in den „Cube“ in der Nürnberger Kressengartenstraße und einer Pause kommt der Podcast nun in neuer Besetzung und in neuem Setting zurück. Die Gäste besuchen uns in unserem modernen Podcast- und Video-Studio im 5. Stock. Alle zwei Wochen donnerstags begrüßen nun vier Hosts im Wechsel - Lea-Verena Meingast, Patrick Schroll, Anette Röckl und Jonas Volkert - interessante Gesprächspartner aus der Region zum lockeren Austausch, die unterhalten, inspirieren oder nachdenklich stimmen. Erstmals an den Start ging der Podcast 2020. Als bekannte Gäste waren schon dabei: die frühere SPD-Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, Social-Media-Star El Hotzo, YouTuberin Mirrelativegal, Holocaust-Überlebender Abba Naor und viele weitere. Nun startet der Re-Launch mit neuem Team und neuem Setting. Wir freuen uns auf Euer Feedback.
Beiträge vom "Fest der bayerischen Bücher Teil 4litera bavarica"Hören Sie die aufgezeichneten Live-BeiträgeKönigliches BayernElyane von Dirsztay-Werner (Hördauer 12 Minuten)Sisi – Elisabeth, Herzogin in Bayern – Elisabeth, Herzogin in Bayern, Kaiserin von Österreich. Gesichter einer FrauMarita A. Panzer (Hördauer 11 Minuten)Elisabeth, genannt Sisi, wird zumeist als Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn wahrgenommen. Ihre bayerische Herkunft rückt dabei weitgehend in den Hintergrund. Obwohl durch Heirat eine Habsburgerin, bleibt sie doch eine Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach. Diese kompakte Biografie stellt Elisabeth daher als Herzogin in Bayern besonders heraus. Sie zeigt sie im Rahmen ihrer Familie, ihr Aufwachsen in München und Possenhofen sowie die lebenslange Verbundenheit mit ihrer bayerischen Heimat. Dabei kommen alle Aspekte ihres Lebens zum Tragen: So werden die vielen Gesichter dieser Frau, dieser Widerstrebenden, Überforderten, Fliehenden, Gescheiterten und Tragischen, aber auch Romantischen, Mutigen und Populären, aufgezeigtDer größte Bayer und seine Familie: Leben und Leiden von Thomas Hasler, dem "Riesen vom Tegernsee"Andreas Nerlich (Hördauer ca. 13 Minuten)Wer war der größte Bayer? Und war Thomas Hasler, der Riese vom Tegernsee, tatsächlich auf dem Münchner Oktoberfest zu sehen? Fragen wie diesen geht Prof. Dr. Dr. Andreas Nerlich, renommierter Pathologe und Spezialist für historische Krankheitsforschung, in seinem neuesten Werk nach. In sorgfältiger Recherche zeichnet er das Leben und Leiden einer außergewöhnlichen Bauernfamilie aus dem Oberland nach – und damit das Schicksal jenes Mannes, der bis heute als der größte Mensch gilt, der je in Bayern lebte. Die Spurensuche führt in entlegene Täler der bayerischen Alpen, nach Gmund, Bayrischzell, Oberaudorf und Wolfratshausen – und schließlich auch nach München. Entstanden ist ein vielschichtiges Sittengemälde des 19. Jahrhunderts, das nicht nur das Leben des „Riesen vom Tegernsee“ rekonstruiert, sondern auch erzählt, wie seine Mitmenschen mit seiner Krankheit, seiner Erscheinung und seinem frühen Tod umgingenTechnische Bearbeitung Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Das Leben der Frau, an die ich heute denke, ist in drei knappen Zahlen einzugrenzen: 4, 14 und 24. Wie das? Mit vier Jahren wird Elisabeth, die ungarische Königstochter, mit vielen Geschenken und Amme und Gespielinnen nach Eisenach auf die Wartburg gebracht; nicht zu ihrem Vergnügen, sondern aus staatspolitischen Gründen. Sie soll den Sohn des damals sehr mächtigen thüringischen Landesfürsten der Ludowinger heiraten und so die Macht beider Seiten stärken und ausweiten. Der ihr zugedachte Herrmann stirbt aber und so heiratet sie mit gerade einmal 14 Jahren den jüngeren Sohn Ludwig. Es ist eine Verbindung, die damals sehr ungewöhnlich war, denn beide waren zusammen aufgewachsen und liebten sich aus ganzem Herzen.Die Verhältnisse auf der Burg, das ausschweifende Leben der Burggrafen und Ihres Gefolges und die Armut der Leibeigenen unterhalb der Burg in Eisenach und den umliegenden Weilern hat die junge Elisabeth schon immer zum Nachdenken gebracht und ihren Zorn erregt und ihre Hilfsbereitschaft. So bringt sie Brot und andere Lebensmittel nach unten zu den Bedürftigen und ihr Ludwig versteht sie und billigt ihr Handeln. Sie bekommt drei Kinder und könnte glücklich sein. Aber ihr geliebter Gatte stirbt auf der Reise zum Kreuzzug und ihr ist sehr schnell bewusst, was das bedeutet. Die restliche Verwandtschaft, denen Elisabeths Handeln und ihre Großzügigkeit schon immer ein Dorn im Auge war, lässt ihr keinen Raum zum Leben.So gibt sie ihre Kinder in Pflege und Obhut, geht nach Marburg auf ihr Witwengut und gründet ein Hospital für die Armen und Kranken. All ihr verbliebenes Geld geht dabei drauf und ihre Lebenskraft. Und so stirbt sie mit gerade einmal 24 Jahren. Zwischen diesen Zahlen 4, 14 und 24 liegen gerade einmal 20 Jahre mit einer Fülle an Leben, Liebe, Temperament, Glaube, Mutterglück, Tragik, Trauer und Engagement für die Mitmenschen. Normalerweise würden wir jetzt reagieren und denken: Oh Gott, wie furchtbar. Aber sie sieht es anders. Sie wird knapp am Ende ihres Lebens zu ihren treuen Gefährtinnen sagen: "Seht, ich habe es euch immer gesagt: Wir müssen die Menschen froh machen."
Die Themen von Lisa und Robert am 13.11.2025: (00:00:00) Weltnettigkeitstag: Warum NGOs heute dazu aufrufen, besonders nett zu Mitmenschen zu sein. (00:01:46) ARD-Deutschlandtrend: Warum die AfD gerade so beliebt ist und wie die anderen Parteien einige Wähler:innen zurückgewinnen könnten. (00:05:40) Wehrpflicht: Was wir über die Einigung von SPD und Union wissen. (00:06:29) Gedenken in Paris: Wie die Terrornacht heute vor zehn Jahren in Paris abgelaufen ist und wie die Stadt mittlerweile damit umgeht. Hier geht es zur ARD-Doku zur deutschen Fußballnationalmannschaft in der Terrornacht: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/68db9c9cd1e55b83eb07f20e (00:13:51) Epstein-Skandal: Welche neuen Enthüllungen US-Präsident Trump belasten könnten. (00:18:38) Weihnachtsmarkt: Warum der Weihnachtsmarkt in Magdeburg erst auf der Kippe stand, aber jetzt doch stattfinden kann. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Autismus ist hochgenetisch. Das sagt die Wissenschaft. Doch Verschwörungstheoretiker, Impfgegnerinnen, Staatszweifler und Wissenschaftsleugner behaupten, die wahren Ursachen zu kennen. Sie sind eine Minderheit und doch viele. Geschätzt 1 bis 3 Prozent der Menschen sind auf dem Autismus-Spektrum ASS. Ihr Gehirn hat sich in der frühen Kindheit anders entwickelt. Sie nehmen die Welt anders wahr, haben häufig besondere Vorlieben und sind nicht immer erpicht auf sozialen Kontakt. Das kann ihre Mitmenschen verunsichern und manchmal sogar kränken. Worüber reden wir, wenn wir von Autismus sprechen. Was sind die Ursachen von ASS und warum ist diese Hirnentwicklungsstörung eine Projektionsfläche der weltanschaulichen Extreme.
Viele sprechen von Liebe - aber was bedeutet es eigentlich, wirklich in der Liebe zu sein, auch wenn's gerade nicht leicht ist?Vielleicht kennst du diese Momente, in denen du enttäuscht wirst, jemand deine Erwartungen nicht erfüllt oder du selbst das Gefühl hast, versagt zu haben. In genau diesen Situationen entscheidet sich, wie sehr du wirklich bereit bist, in der Liebe zu bleiben – nicht nur als Gefühl, sondern als bewusster Seinszustand. ❤️In dieser Episode lade ich dich ein, ein neues Verständnis für Liebe zu entwickeln – eine Liebe, die nicht an Bedingungen geknüpft ist, sondern aus deinem Innersten heraus gelebt wird. Du erfährst, wie du mit dir selbst und anderen verbunden bleiben kannst – auch wenn ihr unterschiedlicher Meinung seid oder die Dinge mal nicht rund laufen. Und wie du durch bewusste Entscheidungen wieder zurück in die Liebe findest – mit dir selbst und deinen Mitmenschen.In dieser Folge erfährst du ... ✨
- Wahlen in den Niederlanden mit überraschend guten Nachrichten gegen rechts- Merz' Besuch in der Türkei mit mehr Dialog statt Konfrontation- Wiederaufnahme der Atomtests in den USA- Trump mit Xi Jinping, Trump in Japan, in Südkorea- immer mehr Farmer in den USA gehen Pleite- in Brasilien eskaliert der Kampf gegen Drogenbanden mit vielen unbeteiligten Opfern- verheerende Folgen des Wirbelsturms Melissa in Jamaika und auf Kuba- wieder Angriffe in Gaza – aber der Waffenstillstand hält- weitere Beteiligte des Diebstahls im Louvre festgenommen und so weiter und so fort. Wer will, kann den ganzen Tag solche Nachrichten sehen und hören und lesen.Da gibt es aber auch ein Gegengewicht. In der kurzen Lesung für heute steht im Jakobusbrief: "Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden! Denn das Gericht ist erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht."Das klingt zunächst weltfremd. Aber im Vergleich mit den Nachrichten aus unseren letzten Tagen bekommt das einen ganz neuen Touch: Es ist nicht weltfremd, aus einer Verantwortung für eine gute Zukunft nicht Hass und Hetze zu wählen. Es ist nicht weltfremd, sich gegen immer mehr atomares Wettrüsten und Testen zu entscheiden. Es ist nicht weltfremd, sich um in Not geratene Mitmenschen weltweit zu mühen. Es ist nicht weltfremd, dialogbereit zu sein und trotzdem für Menschenrechte einzutreten und so weiter und so fort. Und der letzte Satz im Text ist der Knaller: "Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht." Das werden die Herren Trump und Putin und Xi Jinping und Lula und Erdogan sehr anders sehen. Ich aber nicht. Und viele andere auch nicht. Auch wenn es nach der Lage der Dinge weltweit so scheinen mag.
Volksmusik rund ums Leben und den bevorstehenden Feiertag «Allerheiligen». Am 1. November ist Allerheiligen – ein katholischer Feiertag, an dem man unter anderem an die verstorbenen Mitmenschen denkt. Und an diesem Tag startet der Komponist Joël von Moos und seine Crew auch mit der zweiten Konzertreihe seiner «Totämäss – ein schweizerdeutsches Requiem». Dieses Werk schrieb der Obwaldner Musiker für sechs Vokal-Solistinnen und Solisten, gemischten Chor, Orgel, Akkordeon und verschiedene Glocken. Das abendfüllende Werk ist vorwiegend in Schweizerdeutsch gehalten und das erste Requiem in Schweizerdeutscher Sprache überhaupt. In dieser «Fiirabigmusig» gibt es eine Vorschau auf die bevorstehenden Konzerte. Dazu auch weitere Jodellieder zum Lebensende, aber auch viele Kompositionen rund ums Thema «Leben».
Wilhelm Frede aus Kleve widersetzte sich dem Nationalsozialismus und half verfolgten jüdischen Mitmenschen. Dafür wurde er getötet. Heute setzen sich viele dafür ein, dass er seliggesprochen wird. In der neuen Folge von „kannste glauben“ erzählt Diakon Michael Rübo vom „Wilhelm-Frede-Kreis“ in Kleve, wer Wilhelm Frede war – und warum sein Beispiel heute aktueller ist denn je. Pater Alfred Bell gibt ein Update zum Seligsprechungsverfahren. Folge direkt herunterladen
Julia wurde mit einer seltenen Krankheit diagnostiziert: Sie ist eine chronische Oberzicke. Seit Wochen leidet sich unter Schlafmangel und so langsam lässt sie ihren Unmut gezielt an ihren Mitmenschen aus. In dieser Folge werden wir erfahren, wo diese Furie in kürzester Zeit so unterwegs war und wie unglaublich vielen Menschen sie mit ihrem Zicken-Dasein das Leben zur Hölle gemacht hat. Und weil Julia gerade das absolute Jetset-Life lebt und Dinge tut, die nur schwer relatable sind, knüpft Joey genau da mit an: Der hat nämlich letzte Woche löffelweise Schimmel gegessen und sich anschließend in hohem Umfang Kohletablatten reingepfiffen, in der Hoffnung, nicht kotzen zu müssen. Macht man auch nicht alle Tage, oder? Außerdem haben wir Mist gebaut was unsere Podcast-Tour nächstes Jahr angeht. Jemandem von euch da draußen ist nämlich was ganz Schlimmes passiert
Folge 60 - ein kleines Jubiläum. Diese Folge nutzen wir, um etwas neuen Wind in unseren Podcast zu bringen und diskutieren über Ratschläge und Meinungen vom Mitmenschen. Ob gefragt oder ungefragt, was sie mit uns machen und was wir über uns selber lernen können.Folge Nr. 60 Herzens-Hunde.rocks - der Podcast für achtsame Hundehalter mitRita Niederberger - Tierheilpraktikerin und Coach www.tierheilpraxis-rita.chFabienne Ricciardi - Hundephysiotherapeutin und Osteopathin www.hand-und-herz.chAlle Infos über den Podcast und über uns findest du auf www.herzens-hunde.rocks
What up Fellas! Eigentlich wollte ich das ganze Thema zunächst einmal umgehen, aber es wurde sich mehrfach gewünscht und deshalb sprechen wir heute über die neue Netflix-Dokumentation "Babo - Die Haftbefehl-Story", welche sich vor allem mit den Schattenseiten seines Erfolgs in den letzten Jahren auseinandersetzt. Neben Legenden-Bekundungen aus der Szene und gefeierten Anekdoten aus dem Rockstar-Leben, was über die letzten 15 Jahre glorifiziert wurde, geht es vor allem um seine Dämonen; wie diese entstanden sind und welche Auswirkungen sie auf ihn und seine engsten Mitmenschen haben. Neben tiefgehenden und emotionalen O-Tönen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis zeichnet sich die Doku vor allem durch ihre expliziten und vollumfänglich wahrhaften Schilderungen aus, die das Rockstar-Leben in den Krisen der Realität widerspiegelt. In der neuen Folge führe ich diese Kernpunkte aus und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Passend zur Doku muss auch der Umgang mit ihr "real" sein, also schaut sie euch an, macht euch eure eigenen Gedanken dazu und lasst die Finger von den Drogen! Checkt gerne die neue Folge „Rap gehört zum guten Ton“ aus! Habt ein schönes Wochenende! Stay strapped und seid lieb zueinander!
Lerne von Dale Carnegie, wie du besser mit Menschen umgehst und erfolgreicher lebst – mit echten Beziehungen, Empathie und wirksamer Kommunikation.
Es gibt keine wertvollere Aufgabe auf dieser Erde, als seine Mitmenschen auf ihre Zukunft und ihre Ewigkeit hinzuweisen. Dazu grüße ich Sie heute sehr herzlich. Diese Kurzbotschaft beinhaltet wahre Mitmenschlichkeit, von der so oft in einer sich unmenschlich darstellenden Welt geredet wird. Das heutige Thema heißt: Rechtfertigung durch Glauben.
Neues Feedback Wöchentliche KI-Kritik LLMs Are the Ultimate Demoware Techspot: The AI bubble is the only thing keeping the US economy together, Deutsche Bank warns The Guardian: The AI valuation bubble is now getting silly Wikipedia:Signs of AI writing Konsumkritik … Weiterlesen → Der Beitrag TZ264 – Cars mit Menschen erschien zuerst auf Teezeit Podcasts.
Darf man einfach so Rubriken aus der Fantasywelt des Podcasts in die echte Welt übertragen und damit seine Mitmenschen framen, verwirren und gaslighten? Und warum ist “Eulen vor die Säue” plötzlich ein Systemling und trägt während der Aufnahme Kopfhörer? Und was soll dieses ganze professionelle Gebaren überhaupt? Eventuell geben diese Stichpunkte Aufschluss: - Neuer Bumper - Drogen Update - Zivilfahnder Thomas Normal Cool - Liebe - Wiedersehenstrick17 - Seat Squatting - einen Koffer stehen lassen - Lifegoal Promipolonaise *** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: [https://linktr.ee/EulenvordieSaeue](https://linktr.ee/EulenvordieSaeue)
Schaar, Jörn www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, uns jung fühlen: Wir alle werden älter. Und unsere Eltern mit uns. Zeit, die zweite Lebenshälfte zu nutzen um mit „wichtigen Menschen die wichtigen Dinge zu besprechen“, appelliert Moderatorin Katrin Bauerfeind. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt sie, wie der Tod ihres Vaters ihr gezeigt hat, wieviele Dinge unausgesprochen bleiben, bis es irgendwann zu spät ist. Wie sehr wir alle im Hamsterrad mit Verpflichtungen gefangen sind, uns zu wenig Zeit füreinander nehmen. Und sie ist überzeugt: „Ich habe festgestellt, dass man das Haltbarkeitsdatum von schönen Dingen verlängern kann, wenn man dankbar dafür ist.“ Ein Gespräch über die Liebe, das Leben, Abschiednehmen und Lachen.
Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, uns jung fühlen: Wir alle werden älter. Und unsere Eltern mit uns. Zeit, die zweite Lebenshälfte zu nutzen um mit „wichtigen Menschen die wichtigen Dinge zu besprechen“, appelliert Moderatorin Katrin Bauerfeind. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer erzählt sie, wie der Tod ihres Vaters ihr gezeigt hat, wieviele Dinge unausgesprochen bleiben, bis es irgendwann zu spät ist. Wie sehr wir alle im Hamsterrad mit Verpflichtungen gefangen sind, uns zu wenig Zeit füreinander nehmen. Und sie ist überzeugt: „Ich habe festgestellt, dass man das Haltbarkeitsdatum von schönen Dingen verlängern kann, wenn man dankbar dafür ist.“ Ein Gespräch über die Liebe, das Leben, Abschiednehmen und Lachen.
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Der beste und bekömmlichste Tropfen ist immer noch der gute alte Vino Kraneberger. Aber was tun, wenn aus den rostigen Wasserhähnen an Bord der Galactica kein kühles Nass mehr fließt? Und wie arrangiert sich die von coole Sharon Valerii a.k.a. "Boomer" mit der Tatsache, dass sie gegen ihren Willen als Attentäter auf das Wohl ihrer Mitmenschen handelt? Wir sind jedenfalls sehr angetan von diesem lebensbedrohlichen Versteckspiel an Bord der Galactica.
Frauen leisten den Grossteil der Arbeit in der Familie oder in Pflegeberufen. Geld gibt es dafür nicht oder zu wenig. Das ist unfair, findet die Philosophin Jule Govrin, und fordert: Wir müssen unsere Gesellschaft ganz neu denken – weg vom Profit, hin zu mehr Gemeinwohl und gelebter Gleichheit. Ungleichheit ist überall, trotz gleicher Rechte für alle. Wie also würde eine wirklich gerechte Gesellschaft aussehen, in der Frauen, Migranten und ärmere Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben? Die Berliner Philosophin Jule Govrin hat konkrete Ideen, wie «radikale Gleichheit» gelebt werden kann: von Gemeinschaftsküchen bis zu «sorgenden Städten» wie Barcelona. Govrin setzt bei der Abhängigkeit und Verwundbarkeit unserer Körper an und fordert einen «Universalismus von unten»: Gleichheit nicht als Ideal, sondern als gelebte alltägliche Praxis, als Sorge um unsere Mitmenschen. Klingt gut. Doch wie soll das gehen, angesichts der politischen Weltlage und dem Erstarken konservativer und reaktionärer Kräfte? Darüber spricht sie mit Yves Bossart.
Frauen leisten den Grossteil der Arbeit in der Familie oder in Pflegeberufen. Geld gibt es dafür nicht oder zu wenig. Das ist unfair, findet die Philosophin Jule Govrin, und fordert: Wir müssen unsere Gesellschaft ganz neu denken – weg vom Profit, hin zu mehr Gemeinwohl und gelebter Gleichheit. Ungleichheit ist überall, trotz gleicher Rechte für alle. Wie also würde eine wirklich gerechte Gesellschaft aussehen, in der Frauen, Migranten und ärmere Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben? Die Berliner Philosophin Jule Govrin hat konkrete Ideen, wie «radikale Gleichheit» gelebt werden kann: von Gemeinschaftsküchen bis zu «sorgenden Städten» wie Barcelona. Govrin setzt bei der Abhängigkeit und Verwundbarkeit unserer Körper an und fordert einen «Universalismus von unten»: Gleichheit nicht als Ideal, sondern als gelebte alltägliche Praxis, als Sorge um unsere Mitmenschen. Klingt gut. Doch wie soll das gehen, angesichts der politischen Weltlage und dem Erstarken konservativer und reaktionärer Kräfte? Darüber spricht sie mit Yves Bossart.
Dass der Mensch nicht nur aus logischem Denken heraus handelt, gibt seinen Mitmenschen oft Rätsel auf. Das heißt aber nicht, dass diese Mitmenschen selbst davor gefeit wären, sich der Logik zu verschließen. Zum Beispiel in ihrer Reaktion auf offenkundiges Unlogisches.
In dieser Community-FAQ-Folge beantworte ich Carinas Frage: Wie schaffst du es, dich bei der Arbeit mit Menschen abzugrenzen? Gerade an intensiven Seminartagen, wo so viele Gefühle und Erwartungen im Raum sind? Ich erkläre, warum meine innere Haltung dabei der Schlüssel ist, wie ich mit Emotionen umgehe, ohne sie festzuhalten, und weshalb bewusste Pausen genauso wichtig sind wie die Arbeit selbst. Diese Folge zeigt dir: Abgrenzung heißt nicht, weniger empathisch zu sein. Sondern deine Energie zu schützen, damit du langfristig für andere da sein kannst.
Ref.: Walter Nitsche, Arbeitsgemeinschaft seelsorgerlicher Beratung e.V., Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) Wenn mit dem Alter die Kräfte abnehmen, geraten viele einst aktive Menschen in eine tiefe Krise. Das hat zuletzt auch der Fall um den bekannten Unternehmer Wolfgang Grupp gezeigt, der aufgrund von Altersdepressionen einen Suizidversuch unternommen hatte. Hinzu kommt die Angst, immer abhängiger zu werden und den Mitmenschen zur Last zu fallen. Walter Nitsche kennt Krankheit und Gebrechlichkeit aus eigener Erfahrung. Und er stellt fest: Auch in der Schwachheit bleiben dem Menschen wichtige Fähigkeiten, um der Welt Gutes zu tun. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem erfahrenen Seelsorger über den Wert des Menschen in der letzten Lebensphase.
In dieser kurzen, aber kraftvollen Podcast-Folge spreche ich mit Michael aus unserem Team über die Wirksamkeit der Familienaufstellung – insbesondere im Zusammenhang mit Beziehungen.Denn eines ist klar: Wir sind unser ganzes Leben lang in Beziehung – zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen, zu Partner:innen, Kindern… Beziehung ist immer ein Thema.Aufstellungsarbeit kann dir helfen, wenn… • du immer wieder destruktive Muster in deinen Beziehungen erlebst, • du Klarheit suchst, aber keine Antworten findest, • du spürst, dass dich etwas blockiert – ohne genau greifen zu können, was es ist, • du alleine einfach nicht weiterkommst.Familienaufstellungen können genau an diesem Punkt ansetzen – tief unter der Oberfläche – und echte, nachhaltige Veränderung in dein Beziehungserleben und in dein Leben bringen.
Wir machen gern und schnell unsere Mitmenschen, für unseren Ärger, unsere Wut, Scham- und Schuldgefühle verantwortlich.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Dein Dating, Deine Beziehung und Dein Səxleben soll upgegradet werden?Dann check ChainlessINTIMACY (exklusiv in der ChainlessUNIVERSITY) aus: https://bit.ly/CLIntimacy-Workshop_351SPUnter meinem Steffi Stahl Podcast war ER der meist gewünschte Gast: Gopal Norbert Klein.Und bevor er sich aus der Podcast-Welt zurückzieht, habe ich ihn tatsächlich live in Berlin auf ein letztes Interview getroffen!Laut Gopal sind die meisten Menschen heutzutage “ein bisschen Gaga” und nicht in der Lage, eine ECHTE Beziehung zu anderen Menschen herzustellen ...... Und deshalb tackeln wir im Gespräch vor allem die Probleme, die unsere Səxualität & Partnerschaft wirklich sabotieren. TIMESTAMPS:01:15 Intro05:22 Gopal‘s letzter Podcast?11:55 Kontakt zu unseren Mitmenschen herstellen15:05 Gopals Weg zum Medium21:06 Wie Trauma die Kontaktherstellung verhindert30:09 Wie hilft Gopals Arbeit?45:32 Psychedelika sind ein No Go!53:42 Wie wichtig ist der Bindungskontext wirklich?01:04:29 Bypassing-Strategien01:13:09 Ehrliches Mitteilen in der Səxualität & Partnerschaft01:49:39 Was können wir tun, um zu heilen?01:55:13 Kinder, Humor, Buchempfehlung & PräsenzZu Gopal: https://gespraechemitgopal.deWeitere spannende Inhalte mit noch mehr geballtem Wissen:► Über das Ende seines Substanzen-Konsums, ADHS & echte Heilung | Abbas (Ehem. „Rauschkunde“) I #347► Freier Wille: Diese Lüge verkaufen Dir Bücher & Coaches? | Soran #336Wenn Dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine 5-Sterne-Bewertung bei Spotify und iTunes, einen Kommentar bei iTunes und natürlich ein Abo! Damit hilfst Du uns, den Podcast noch besser und bekannter zu machen.Show-NotesDu willst mit Mischa Janiec auf Deinem Podcast sprechen? Dann klicke hier und lade ihn jetzt ein: MISCHA JANIEC AUF DEINEN PODCAST EINLADEN. Kooperationsanfragen gerne an: podcast@chainlesslife.com
Frances Hodgson Burnett (1849 - 1924)Translated by Emmy Becher (1854 - 1922)Cedrik hat sehr jung seinen Vater verloren und wird liebevoll von seiner Mutter, die er wie einst Papa "Herzlieb" nennt, aufgezogen. Er ist Amerikaner mit Leib und Seele und weiß bereits als kleiner Junge, dass er einmal Republikaner werden will. Versteht sich, dass er, wie seine Freunde, der Spezereihändler und der Schuhputzer, etwas gegen die "Ristokraten" hat. Jedoch das Schicksal will es, dass er von solch einem Aristokraten im fernen England aufgezogen werden und sogar dessen Erbe antreten soll. Manchmal fragt sich allerdings der Leser, wer hier eigentlich wen erzieht. "Der kleine Lord" ist eine zu Herzen gehende Geschichte, in der es um Liebe und Wertschätzung geht, nicht zuletzt auch um Verantwortung und Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitmenschen.