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Die Stimme Gottes hören (falscher Prophet 23)„Ich habe vom Herrn gehört ...“Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wüstenzeiten – Vorbereitungszeiten (falscher Prophet 22)Wenn wir Gott nicht spüren Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die wahre Quelle geistlicher Kraft (falscher Prophet 21)Was danach passierte … Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Kraft des Wortes (falscher Prophet 20)Mehr als trockene Buchstaben Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die spöttische Stimme des Feindes (falscher Prophet 19)„Gott meint es nicht gut mit dir“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Trost der Engel (falscher Prophet 18)… dieses Mal echte Engel! Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die raffinierte Tarnung (falscher Prophet 17)Bühne frei für den Engel des Lichts Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Welt liegt ihm zu Füßen (falscher Prophet 16)… und er sagt „Nein, Danke“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein Tausend Jahre später … (falscher Prophet 15)Testlauf für einen anderen „Mann Gottes aus (dem Stamm) Juda“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was lehrt uns der Mann Gottes aus Juda? (falscher Prophet 14)Praktische Tipps für die heutige Zeit Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das schauerliche Ende (falscher Prophet 13)Gott setzt ein Zeichen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Verführung aus den eigenen Reihen (falscher Prophet 12)Hilfestellungen aus dem Neuen Testament Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„April April!“ (falscher Prophet 11)Und doch kein Scherz Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Hulda war eine bemerkenswerte Frau in einer dunklen Zeit. Gott konnte sie benutzen und wir erfreuen uns an ihrer Zurückhaltung, Klarheit, an ihrem Unterscheidungsvermögen und ihrer Treue. Bis heute ein Vorbild für gläubige Frauen, wenn auch das Neue Testament der Frau einen anderen Platz gibt, als Hulda sie unter Gottes Führung im Alten Testament einnehmen konnte.
Die Stimme, die zählt (falscher Prophet 10)Dekonstruktion in Trend Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Gott hat es sich anders überlegt“ (falscher Prophet 09)Doch nicht derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit? Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„Komm in mein Haus!“ (falscher Prophet 08)Das geistliche Gesäusel der brüderlichen Sprache Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Bühne frei für die Konkurrenz (falscher Prophet 07)Ein Diener Gottes, der bessere Zeiten gekannt hat Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein verlockendes Angebot (falscher Prophet 06)Und der Mann Gottes sagt „nein“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Gott meldet sich (falscher Prophet 05)Ein Prophet ohne Namen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Götzendienst im „Haus Gottes“ (falscher Prophet 04)Ein Skandal mit Folgen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Abschied von Gnade (falscher Prophet 03)Der Fluch der selbstgemachten Frömmigkeit Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Für Theologieprofessor Thomas Söding ist Maria weit mehr als eine Identifikationsfigur katholischer Frömmigkeit. Entscheidend sei das biblische Bild der Frau aus Nazareth: die Mutter Jesu, die Gottes Ruf in Freiheit annimmt und so den Weg für die Menschwerdung ebnet. Maria stehe nicht für Unterordnung, sondern für eine Freiheit, die aus dem "Ja" zu Gott und den Menschen erwachse. Moderne Begriffe wie Emanzipation ließen sich zwar nicht einfach auf das Neue Testament übertragen, dennoch könne Maria Frauen bis heute inspirieren.Zugleich warnt Söding vor überbordender Marienverehrung und kitschigen Verklärungen. Maßstab müsse immer die Heilige Schrift bleiben. Im Evangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth erkennt er eine zentrale Botschaft: Maria macht sich auf den Weg zu den Menschen – ein Vorausbild des Wirkens Jesu. Ihr Lobgesang, das Magnificat, eröffne eine Hoffnungsperspektive, in der Gott die Mächtigen entmachtet und die Niedrigen erhöht. Diese Verheißung sei Auftrag und Ermutigung für Christinnen und Christen bis heute.Aus dem Lukasevangelium:In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Land unter im Nordreich Israel (falscher Prophet 02)Ein unglückliches Erbe Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Alte Testament (falscher Prophet 01)Fundgrube der Weisheit auch für unsere Zeit Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Die Gleichnisse Jesu zum Beispiel sind Teil einer breiten Tradition jüdischer Erzählkunst, die auch von anderen großen Lehrern seiner Zeit praktiziert wurde. In den Schriften des rabbinischen Judentums finden wir viele Gleichnisse, die mit denen des Neuen Testaments eng verwandt sind: Gleichnisse von Arbeitern im Weinberg, von Gästen beim Hochzeitsmahl, von Bauern und ihrer Ernte, und auch von Vätern und verlorenen Söhnen. Das bekannte Gleichnis Jesu von den zwei Söhnen wurde in der Geschichte der Auslegung häufig dafür verwendet, das Christentum (als den jüngeren Sohn) gegen das Judentum (als den älteren Sohn) auszuspielen und eine Theologie der Verwerfung des Judentums zu begründen. Ein Blick auf die jüdischen Hintergründe des Gleichnisses zeigt, aber, dass solche Auslegungen wichtige Details des Gleichnisses übersehen.Teil 3 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Begegnung zwischen Jesus und einer samaritanischen Frau (Joh 4) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Frauenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit des Judentums zu sprechen, die dann von Jesus überwunden wird. Dabei werden jüdische Quellen oft selektiv verwendet oder sind gar nicht bekannt. Manchmal werden auch vermeintliche "kulturelle Hintergründe" einfach erfunden, z.B. die Vorstellung, dass Juden regelmäßig einen Bogen um das Land der Samariter machten, weil sie so fremdenfeindlich eingestellt waren. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 2 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Wer das Neue Testament richtig verstehen will, muss es in seinem jüdischen Kontext verstehen. Aber wie gut kennen wir eigentlich die jüdische Kultur des ersten Jahrhunderts? Oft sind unsere Vorstellungen vom Judentum geprägt durch eine lange Geschichte von Judenfeindschaft: So werden die Juden zum düsteren Hintergrund, vor dem wir Jesus um so heller zum leuchten bringen. Aber eine Beschäftigung mit jüdischen Quellen kann dabei helfen, Vorurteile und Zerrbilder zu überwinden und Jesus groß zu machen, auch ohne vorher das Judentum schlecht zu machen.Die bekannte Erzählung von der Heilung einer mutigen Frau (Mk 5:25-34) wird in christlichen Predigten oft dazu verwendet, über die vermeintliche Menschenfeindlichkeit jüdischer religiöser Reinheitsgebote zu sprechen. Dabei kennen viele Christen diese Gebote gar nicht so genau. Jesus wird dann zum Überwinder von falscher Religosität und von jüdischer Engstirnigkeit und Ausgrenzung. Aber was wäre, wenn es in der Geschichte um etwas ganz anderes geht? Wenn Mißverständnisse aus dem Weg geräumt werden, wird der Blick frei für das, was ein Bibeltext wirklich sagen will.Teil 1 einer dreiteiligen Vortragsreihe zum Thema ”Jesus-Texte mit jüdischen Augen neu entdecken” in Seestraßengemeinde Ludwigsburg am 10.5.2026.Dr. Guido Baltes ist Dozent für Neues Testament am MBS Bibelseminar (Marburg) und lehrt außerdem Neues Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor und der Philipps-Universität Marburg
Was müsste passieren, dass Sie einem historischen Bericht Glauben schenken? Glauben Sie zum Beispiel, dass Julius Cäsar gelebt hat? Vermutlich ja. Haben Sie jemals daran gezweifelt? Wahrscheinlich nicht. Warum auch?Ich möchte Ihnen noch eine weitere Frage stellen: Glauben Sie, dass die Auferstehung Jesu und das Pfingstereignis 40 Tage später historische Tatsachen sind? Tatsächlich stimmen die meisten Althistoriker zu, dass die Auferstehung Jesu wirklich stattgefunden haben muss. Josh McDowell schrieb dazu: »Ich kann 24 633 Manuskripte allein in Bezug auf das Neue Testament nachweisen. Die Bedeutung der Vielzahl von Manuskripten, die das Neue Testament dokumentieren, ist umso größer, wenn man weiß, dass dasjenige Buch, das in der gesamten Geschichte am zweitbesten durch Manuskripte belegt ist, die Ilias von Homer ist. Von ihr sind 643 Manuskripte erhalten.« Über Julius Cäsar gibt es etwa etwa Manuskripte. Ist es daher nicht sehr naheliegend, an die Zuverlässigkeit der biblischen Berichte zu glauben?Im Tagesvers bekommt der Leser einen Einblick darin, wie die einzelnen Autoren der Bibel unter der Führung Gottes ihre Aufgabe erfüllten. Wir lesen von Lukas, einem Arzt. Er war kein ungebildeter Mann, der eine verrückte Idee hatte. Er war einer, der gelernt hatte, sorgfältig und korrekt zu arbeiten. Wie ging er dabei vor? So wie ein Arzt seine Patienten sorgfältig begutachtet und Schlussfolgerungen zieht, ist auch Lukas »allem von Anfang an genau nachgegangen«. Lukas war einer, der Tatsachen sammelte. Und von wem bekommt man die besten Tatsachen? Von Augenzeugen. Diese Tatsachen sind in den biblischen Berichten sorgfältig aufgeschrieben, und ihre Zuverlässigkeit ist mehr als groß genug, dass wir ihnen unser Vertrauen schenken können.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Nicht jeder Getaufte ist begeistert. Welche Enttäuschung! Aber schon das Neue Testament erzählt von Neugetauften, die keine Ahnung hatten vom Heiligen Geist, der lebendig macht. Vom „Pack-Ende“ Gottes und vom Ergriffenwerden vom Geist handelt der BetDenkzettel vom 10. Mai 2026 unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke
Wann sollte in der Osternacht das elektrische Licht eingeschaltet werden? Welche Wirkung hat es, wenn die Lesungen aus dem Alten Testament im Dunkeln beim Kerzenschein und das Neue Testament bei vollen Licht verkündet werden – kann diese Dramaturgie antijüdisch verstanden werden? Clemens Leonhard und Ludger Hiepel diskutieren in dieser Folge die theologische Problematik, ihre Wirkung auf die Gemeinde und mögliche Alternativen in der liturgischen Praxis. Folge direkt herunterladen
Beethovens Instrument war das Klavier. Ihm widmete er den größten Teil seiner Schaffenskraft. Die 32 Klaviersonaten gelten als das "Neue Testament des Klavierspiels". (BR 2019)
Heute zu Gast ist Franziska Klein – Pastorin, Autorin, Freundschaftscoach und eine Stimme der neuen Generation. Wir sprechen über ihr neues, wichtiges Buch: Frau seinFranziska teilt ihre spannende, persönliche Geschichte vom Aufwachsen in einem rumäniendeutschen, freikirchlichen Kontext, der von traditionellen Rollenbildern geprägt war. Sie spricht darüber, wie sie sich lange in einer Schablone gefühlt hat, die ihr gottgegebene Gaben wie Leiterschaft und Predigen verweigerte.Der innere Kampf: Wie Franziska ihre teenie- und frühzwanziger Jahre damit verbrachte, sich anzupassen – bis sie merkte, dass ihre Berufung keine Frage der Erlaubnis, sondern der Freiheit ist.Epheser 5 und die Ohrfeige an die Machos: Eine tiefgreifende theologische Einordnung, warum die paulinische "Unterordnung" in ihrem ursprünglichen Kontext revolutionär war und wie sie heute oft missverstanden wird.Paulus als Vorbild? Franziska erklärt, warum sie heute paulinische Texte liebt und wie das Neue Testament, wenn man es ganz liest (Stichwort: Römer 16), eine Fülle von starken weiblichen Leitern offenbart.Feminismus – Was ist der Mehrwert? Eine differenzierte Betrachtung des Begriffs Feminismus und warum die Abwehrreaktion vieler Christen und Christinnen gegen ihn ein Gespräch verhindert.Eine Einladung an die Männer: Welche aktive Rolle Männer mit ihrem Privileg einnehmen können und müssen, um Frauen im Frausein zu unterstützen und Räume zu eröffnen.
Erlaubt die Bibel wirklich Sklaverei? Viele Menschen stolpern über diese schwierige Frage. In diesem Video schauen wir uns an, wie das Alte Testament und das Neue Testament über Sklaverei sprechen, was historisch gemeint war und warum Gott so gehandelt hat. Wir klären Missverständnisse, analysieren biblische Stellen und zeigen, wie christliche Theologie diese Texte versteht. Erlaubt die Bibel Sklaverei? Eine Predigt mit Jens Koslowski aus der Serie ''An diesen Gott kann ich nicht glauben''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Gott startet das dritte Buch Mose mit einer Liste von Opfern – archaisch, oder? Was hat das bitte mit uns im 21. Jahrhundert zu tun? Und mit unserem täglichen Leben? Mehr, als Du denkst. Keine Sorge: Niemand soll heute dafür Kühe schlachten. Aber das Neue Testament redet von geistlichen Opfern – und die sind erstaunlich modern. Was das Ganze mit einer Landkarte zu tun hat? Das erfährst du im Video.
Verschwörungstheorien sind kein neues Phänomen. Schon den frühen Christen wurde vorgeworfen, sich verschworen zu haben und eine neue Sekte gegründet zu haben. Besonders das Konzil zu Nizäa, das sich seit 325 dieses Jahr zum 1700. Mal jährt, wird immer wieder als Beispiel angeführt. Unter dem Druck von Kaiser Konstantin sollen hier die führenden Christen Jesus zum Gott erklärt haben, wie z.B. Zeugen Jehovas oder auch Muslime behaupten. Das die Göttlichkeit von Jesus schon bei Paulus fest verankert war und auch durch das ganze Neue Testament hindurch immer bezeugt wird, entfaltet Dr. Chris Tilling in diesem Vortrag auf der diesjährigen Jahrestagung des Instituts für Glaube und Wissenschaft. In seinem Buch "Paul's Divine Christology" vertieft er das Thema.
Die Nachwelt nennt ihn den "König der Humanisten". Bahnbrechend war er darin, dass er den Christen eine Schrift neu erschloss, die die meisten von ihnen nur vom Hörensagen kannten: das Neue Testament. Autor: Christian Schuler
Verschwörungstheorien sind kein neues Phänomen. Schon den frühen Christen wurde vorgeworfen, sich verschworen zu haben und eine neue Sekte gegründet zu haben. Besonders das Konzil zu Nizäa, das sich seit 325 dieses Jahr zum 1700. Mal jährt, wird immer wieder als Beispiel angeführt. Unter dem Druck von Kaiser Konstantin sollen hier die führenden Christen Jesus zum Gott erklärt haben, wie z.B. Zeugen Jehovas oder auch Muslime behaupten. Das die Göttlichkeit von Jesus schon bei Paulus fest verankert war und auch durch das ganze Neue Testament hindurch immer bezeugt wird, entfaltet Dr. Chris Tilling in diesem Vortrag. In seinem Buch "Paul's Divine Christology" vertieft er das Thema.
Über diese EpisodeIn dieser Folge von Reformatio sprechen Lukas Strauß und Philipp Paul über das Leben und Vermächtnis des kürzlich verstorbenen John MacArthur. Sie reflektieren seinen tiefen Einfluss auf die evangelikale Welt, seine Leidenschaft für die biblische Predigt und seine kompromisslose Haltung zum Wort Gottes. Ein inspirierendes Gespräch, das zeigt, wie MacArthur durch Jahrzehnte hindurch Gemeinden und Gläubige geprägt hat – ein Vorbild für radikale Nachfolge!HighlightsEinfluss auf die Evangelikale Welt: MacArthur hat über 50 Jahre in seiner Gemeinde gedient und durch Predigten, Bücher und Kontroversen wie die Lordship-Salvation-Debatte Millionen geprägt. Sein Fokus auf die Zentralität der Bibel und die reine Verkündigung machte ihn zu einer Orientierungsfigur, selbst für Kritiker.Predigt als Herzstück: Er predigte Vers für Vers durch das gesamte Neue Testament, betonte die Rolle des Pastors als Hirte und stellte Gottes Wort ins Zentrum, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen. Seine 30 Stunden wöchentliche Vorbereitungszeit unterstreichen seine Hingabe.Kompromisslose Haltung: In Kontroversen wie der Unfehlbarkeit der Schrift oder während Corona stand er fest zur Bibel, unbeeindruckt von öffentlicher Meinung. Er sah Christsein als Sklavenschaft Christi – totale Hingabe, die Errettung und Nachfolge verbindet.Privatleben und Vorbild: Trotz weltweiter Bekanntheit blieb MacArthur im Privaten "ganz normal", zugänglich und evangeliumszentriert. Seine Ehe und Familie spiegelten wider, was er predigte: Ein Leben zu Gottes Ehre ohne Kompromisse.Vermächtnis und Lernpotenzial: Durch Dienste wie Grace to You und das EBTC wirkt sein Einfluss weiter. Die Sprecher empfehlen seine Predigten und Biografie von Iain Murray, um von seiner Treue bis zum Ende zu lernen.Zitat„Er hat sich selbst in erster Linie als Pastor von Grace Church gesehen und alles andere als Zusatz – das floss aus seinem Dienst in der Gemeinde.“ – Philipp PaulLinks und RessourcenGrace to You: gty.org – Für Predigten und Ressourcen von John MacArthur.Biografie: John MacArthur: Servant of the Word and Flock von Iain Murray.Hört euch die Folge an, um mehr über MacArthurs bleibendes Erbe zu erfahren und euch inspirieren zu lassen!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Gott ist der Herr im Reich Gottes. Keine Frage. Aber wer wird regieren, wenn dieses Reich 1000 Jahre dauern wird? Christus. Das macht das Neue Testament unmissverständlich klar. Aber er möchte auch heute schon in unserem Leben regieren.
Die vierte Krone ist die Krone des Lebens. Die Bibel sagt: “Glücklich ist, wer die Bewährungsproben besteht und im Glauben festbleibt. Gott wird ihn mit dem Siegeskranz, dem ewigen Leben, krönen. Das hat er allen versprochen, die ihn lieben” (Jak 1,12 HFA). “Bleibe treu bis zum Tod, dann will ich dir den Siegeskranz des ewigen Lebens geben” (Offb 2,10 NLB). Ein Hirte erklärt: “Die Krone des Lebens wird verliehen als Anerkennung für das Ertragen und Siegen über Versuchungen und Prüfungen, bis hin zum Martyrium. Motiviert von unserer Liebe zu Christus, geben wir nicht auf, bis Er uns nach Hause bringt… Fast das ganze Neue Testament wurde für Gläubige geschrieben, die vom Märtyrertod bedroht waren. Die Apostel rieten ihnen, durchzuhalten, um die Krone des Lebens zu erben.” Heute erleben wir die intensivsten Christenverfolgungen in der Geschichte. Open Doors berichtet über fünfzig Länder, in denen Christen am schlimmsten verfolgt werden. Im Jahr 2017 meldete die Organisation eine Zunahme des Trends, dass „100% der Christen in einundzwanzig Ländern weltweit wegen ihres Glaubens an Christus verfolgt werden und mehr als 215 Millionen Christen einem ‚hohen Maß‘ an Verfolgung ausgesetzt sind. Fast jeder zwölfte Christ lebt heute in einem Gebiet oder einer Kultur, in der das Christentum illegal, verboten oder strafbar ist.“ Die Bibel sagt: “Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.” (2. Timotheus 3,12 LU). Tröstlich ist, dass Verfolgung uns das Anrecht gibt, die Krone des Lebens zu beanspruchen.
Ich war von Jugend auf als katholischer Christ engagiert, doch stets hungrig. Ich fühlte meinen Hunger nach Gott und nach Leben nie wirklich gesättigt. Mit 43 Jahren habe ich dann zu meinem HERRN gefunden. Das hätte auch schneller gehen können. Denn auch in meiner Jugend war ich schon echten Christen begegnet, zumindest durch Bücher. Ich hatte das Buch Wahre Jüngerschaft von William Mac Donald gelesen. Doch damals konnte ich die Ratschläge dieses Buches nicht umsetzen, weil mir mein katholischer Glaube den Weg dazu versperrte. Ich hätte jemanden gebraucht, der mir den Weg dazu geöffnet hätte – einen »Dosenöffner«.Einfache Fragen hätten mein vermeintliches Christsein ins Wanken bringen können: Warum erfahre ich mich als Sünder, und kann doch nicht aufhören zu sündigen? Warum habe ich Hunger nach Gott, doch all meine Anstrengungen helfen mir nicht, ihn wirklich zu besitzen? Warum ist das Leben in der Kirche so wenig deckungsgleich mit dem, wie es im Neuen Testament beschrieben wird? Jemand hätte mir den Glauben noch einmal von Grund auf neu erklären müssen, wie das Neue Testament ihn klipp und klar zeigt. Dann hätte ich verstanden, warum wir leben: Um Gott die Ehre zu geben! Wie wir die Errettung erlangen: Indem wir Jesus Christus in einem persönlichen Akt des Glaubens als unseren Heiland annehmen!Wie ist es bei Ihnen, finden Sie Zugang zu den Betrachtungen in diesem Andachtsbuch? Brauchen Sie einen »Dosenöffner«, um Zugang zu der Botschaft zu erlangen, die auf diesen Seiten vermittelt werden soll? Wenn es solche Fragen wie oben beschrieben sind, die Sie beschäftigen, dann schreiben Sie doch eine E-Mail an die Redaktion dieses Kalenders, dann können Sie mit den Autoren ins Gespräch kommen.Thomas MüllerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Das Alte Testament macht etwa ¾ unserer Bibeln aus. Trotzdem gerät es in der Jugendarbeit im Vergleich zu praktischen Lebensthemen und neutestamentlichen Texten oft aus dem Blick. Was geht uns da eigentlich verloren und wie fängt man wieder an, das Alte Testament mit jungen Menschen zu entdecken? Darum geht es in dieser Folge mit Dr. Artur Reiswich. Artur ist frisch promovierter Alttestamentler und Pastor der Brüdergemeinde Haiger-Allendorf. Oli und Artur unterhalten sich darüber ... warum das Alte Testament so wichtig für unseren Glauben ist, in welchem Verhältnis das Alte und das Neue Testament stehen, und – ganz wichtig – wo wir denn dann praktisch anfangen können, um unseren Jugendlichen die wichtigsten Linien des Alten Testaments aufzuzeigen. Inhalte: (00:00) Intro (04:14) 5 Thesen, warum Jugendliche das Alte Testament kennen sollten (20:12) Wie versteht man das Verhältnis zwischen Altem und Neuen Testament? (45:45) Wo fängt man mit Jugendlichen im Alten Testament an? (50:06) Was sollten Jugendmitarbeitern jungen Menschen über das Alte Testament mitgeben? (01:06:01) Praktische Hilfestellungen für Jugendmitarbeiter Shownotes: Die Videos des Bible Project, von denen Artur sprach, findest du auf Youtube, oder unter www.dasbibelprojekt.de. Das Buch “Das Jesus Projekt” von Philipp Kruse und Stephanus Schäl findest du unter der ISBN 3417269229. Stephanus Schäl war übrigens auch schon zu Gast im STEPS Leaders Podcast und hat sich mit Oli darüber unterhalten, wie wir die große Geschichte der Bibel in ihrem Zusammenhang an junge Menschen weitergeben können. Wenn dich das interessiert, hör doch mal in die Folge aus Oktober 2022 rein. Das Buch “Der erzählte Gott” von Carsten Ziegert findest du unter der ISBN 3765522082. Und wenn du bis zur nächsten Folge des STEPS Leaders Podcast mehr Inhalte rund um Glauben und Leiterschaft suchst, findest du auf www.steps-leaders.de jede Woche Blogbeiträge und Artikel sowie Materialvorlagen und Andachten für die christliche Jugendarbeit. Dort findest du auch unseren monatlichen Newsletter, der dich immer kompakt mit den wichtigsten Infos und Artikeln von STEPS Leaders versorgt.
Karfreitag ist vorbei. Und an den allermeisten Menschen unserer Zeit geht der Kreuzestod Jesu schon lange vorbei. Das muss nicht so bleiben, finden Thorsten und Andi. Obwohl die beiden schon seit Jahrzehnten über den Tod Jesu nachdenken und publizieren, stellen sie in dieser Folge erneut die Frage: Warum und wozu ist Jesus Christus gestorben? Den ersten Christ:innen wurde diese Frage förmlich zugemutet. Als ihnen Jesus als der Auferstandene erschienen war, begannen sie auf kreative Weise damit, seinen Tod als göttliches Handeln zugunsten und zum Heil der Menschen zu deuten. Dabei konnten sie weder auf Erklärungen Jesu noch auf die Tradition zurückgreifen. Thorsten und Andi stellen die Vielfalt an Bildbereichen und Metaphern vor, mit deren Hilfe das Neue Testament den Tod Jesu theologisch deutet. Was können wir von der Bibel heute lernen? Ab wann steht die Theologie in der Gefahr, die neutestamentliche Vielfalt durch eine Kreuzeslehre zu harmonisieren oder gar einzuebnen? Und was steckt hinter dem Begriff der Sühne und des Sühnetodes? Was bedeutete es, wenn die Menschen des Alten Testamentes ihre Sühnopfer darbrachten? Thorsten und Andi fassen viele Einsichten der neueren Exegese zusammen, um zu zeigen: Das Sühnopfer ist keine Leistung des Menschen gegenüber Gott, um ihn zu besänftigen, zufriedenzustellen oder versöhnlich zu stimmen. Schliesslich dreht sich alles um die klassisch gewordene Satisfaktionslehre des Anselm von Canterbury. Was war die erstaunliche Kreativleistung hinter diesem Zugang? Wie gelang es Anselm, das Kreuz Jesu für den Kontext seiner Zeit neu verstehbar zu machen? Wie entwickelte sie sich weiter zu einer fragwürdigen Lehre vom stellvertretenden Strafleiden Jesu? Andi und Thorsten arbeiten nicht nur kritikwürdige Punkte bestimmter Kreuzestheologien heraus, sondern formulieren auf der Basis alter und neuer Ansätze ihre eigene Antwort auf die Frage: Was ist der Sinn des Kreuzestodes Jesu für uns heute?
Zusammenfassung: In dieser Episode von Movecast erklärt Martin Benz, dass die Mission Gottes, die Missio Dei, darauf abzielt, das Leben zum Blühen zu bringen. Dies wird sowohl aus einer schöpfungstheologischen als auch erlösungstheologischen Perspektive betrachtet. Der Begriff Schalom wird als hebräische Entsprechung für blühendes Leben eingeführt, während das Neue Testament das Reich Gottes als das blühende Leben beschreibt. Bei der Missio Dei, also dem Reich Gottes, geht es nicht einfach um Bekehrung und Gemeindewachstum, sondern um die aktive Beteiligung eines jeden Einzelnen und der gesamten Kirche an Gottes Ziel, die Welt zum Blühen zu bringen. Chapters; 00:00 Die Mission Gottes und die Nachfolge Jesu 03:22 Das blühende Leben als Gottes Absicht 10:06 Erlösung und die Störungen des Lebens 13:00 Schalom: Der hebräische Begriff für blühendes Leben 16:45 Das Reich Gottes im Neuen Testament 22:57 Die Teilnahme an der Mission Gottes Takeaways: Die Mission Gottes ist die Grundlage unseres Glaubens. Gott hat einen Plan, das Leben zum Blühen zu bringen. Die Missio Dei wird durch unsere Nachfolge zu unserer eigenen Mission. Schalom beschreibt den Zustand des blühenden Lebens. Das Reich Gottes bringt blühendes Leben in die Welt. Nachfolge Jesu bedeutet, sich der Mission Gottes anzuschließen. Wo Leben blüht, verwirklicht sich das Reich Gottes. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Wenn ein Mensch ernsthaft krank ist oder im Sterben liegt, spendet die Kirche das Sakrament der Krankensalbung. Sein Ursprung ist tief in der Bibel verankert: Der Jakobusbrief im Neuen Testament mahnt an, dass Kranke mit Öl gesalbt werden sollen und für sie gebetet werden soll – dies ist die biblische Grundlage des Sakraments. Doch was ist das Anliegen hinter der Krankensalbung? Es geht dabei immer um eine ganzheitliche Heilung – nicht nur um die körperliche, sondern vor allem um eine tiefere, innere Heilung. Das zeigt bereits das Neue Testament, wo Jesus einen Gelähmten zunächst von seinen Sünden befreit, bevor er ihn körperlich heilt. Jesus zielt auf die umfassende Heilung des Menschen ab, doch die tiefere und bedeutendere Dimension ist die Heilung der Seele. Denn selbst wenn ein Mensch körperlich geheilt wird, bleibt er sterblich und wird irgendwann erneut krank werden. Aber das eigentliche Leben, das Jesus schenkt, ist das Leben, das die Seele von innen her erneuert. Die Krankensalbung ist daher eng mit der Beichte verbunden. Sie ist eine Salbung, die dem Menschen helfen soll, auch von inneren Bindungen frei zu werden. Gerade die Sünde und die Entfernung von Gott machen den Menschen unfrei. Doch Jesus ist als Heiland der Arzt der Seele und er möchte allen Menschen schenken, dass sie – unabhängig von äußeren Krankheiten – innere Freiheit erlangen. Zugleich ist das Sakrament nicht nur als „letzte Ölung“ für Sterbende zu verstehen, sondern kann auch Kranken gespendet werden. Katholiken dürfen darauf vertrauen und ernsthaft darum beten, dass ein Mensch wirklich wieder gesund wird. Denn die Schrift berichtet, dass Jesus heilte – und dabei auch die körperliche Dimension mit einbezogen war. Wichtig ist dabei der Blick auf das Leiden Christi: Jesus leidet mit den Menschen, trägt ihr Kreuz mit und führt sie zu einem „größeren Leben“. Jeder Mensch wird biologisch geboren und geht auf den leiblichen Tod zu. Doch Jesus tritt an seine Seite und lädt ihn ein, das Herz für ihn zu öffnen. Denn das biologische Ende hat nicht das letzte Wort – das letzte Wort ist der Durchgang und der Sieg des größeren Lebens. Den Vortrag jetzt auch als Video auf YouTube und als Podcast auf Spotify!
Im Johannesevangelium gibt es einen Vers, der in gewisser Weise das gesamte Neue Testament zusammenfasst: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Joh 3,16) Gott liebt die Welt. Gott liebt die Menschen. Doch was bedeutet Liebe überhaupt? Ist Liebe nur ein Gefühl? Liebe hat verschiedene Intensitätsgrade: Die Liebe zu Spaghetti ist eine andere Liebe als die zu Eltern oder Geschwistern. Und trotzdem gibt es eine Art von Liebe, die darüber hinausgeht – wie die Liebe von Mutter Teresa zu den Allerärmsten. Es war eine Liebe, die nichts für sich beanspruchte. Sie liebte die anderen nicht, weil sie etwas davon hatte, sondern sie liebte sie um ihrer selbst willen. In dieser Art von Liebe ist auch der Vers aus dem Johannesevangelium zu verstehen: Die Liebe Gottes ist jene Liebe, die den anderen um seiner selbst willen meint – nicht als Besitz. Du bist um deines Willens gemeint durch die Liebe Gottes. Mehr dazu im Podcast.
Diese Folge steht mal wieder ganz im Zeichen des Fernsehens! Wir steigen voller Vorfreude ein in den Promi Big Brother Container und sind nicht nur scharf auf das “Zusammenleben” von Iris und Peter Klein, sondern warten auch auf den ersten großen Knall, der unserer Meinung nach eigentlich nur von einer ganz bestimmten Person ausgehen kann... Außerdem gibts einen kurzen Bambi-Recap, einen etwas längeren Wetten-Dass-Ausblick und wir teilen die vielleicht beste Nachricht des Jahres mit euch: Die Passion kommt zurück!!!! Auch nächstes Jahr spielen mehr oder weniger motivierte Promis wieder Bibel-Party und führen uns in bester Musical-Manier durchs Alte oder Neue Testament (wer weiß das schon so genau)! Ob der letzte Cast mit Stefan Mross, Martin Semmelrogge und Reiner Calmund tatsächlich noch getoppt werden kann?! Dazu gibt's gleich mehrere sensationelle Grüße der Woche und eine geruchsintensive Sachsen-oder-Saarland-Runde.
Großzügigkeit ist ein zutiefst christliches Prinzip - es zieht sich sowohl durch das Alte als auch durch das Neue Testament der Bibel. Denn es entspricht dem Herzen und Charakter Gottes, der ein sich gebender Gott ist - und der möchte, dass wir ihm ähnlich werden.