Die Frankfurt CityChurch ist eine junge evangelische Kirche im Herzen Frankfurts. Wir sind ein Ort, an dem sich die unterschiedlichsten Menschen treffen und begegnen. Jeder soll hier die Freiheit haben Gott persönlich zu erleben und den christlichen Glauben zu entdecken. Komm doch mal in einen unse…

Was, wenn man Gott nicht nur dadurch verlieren kann, dass man vor ihm wegläuft – sondern auch dadurch, dass man versucht, sich seine Liebe zu verdienen? In Lukas 15 erzählt Jesus von zwei verlorenen Söhnen: Der eine sucht Freiheit fern vom Vater und scheitert. Der andere bleibt zu Hause, leistet und gehorcht – und ist seinem Vater trotzdem innerlich fern. Doch beiden kommt der Vater entgegen. Egal ob Scham über das eigene Versagen oder Frust über die eigene Leistung: Beides kann uns auf Distanz zu Gott halten. Jesus lenkt unseren Blick deshalb auf den Vater, der uns entgegenläuft, uns annimmt und einlädt. Seine Liebe können wir weder verdienen noch verlieren. Was könnte sich verändern, wenn wir aufhören, auf unser Versagen oder unsere Leistung zu schauen – und stattdessen neu auf die Liebe Gottes?

Was trägt, wenn das Leben unsicher wird und die Hoffnung schwindet? Psalm 62 führt mitten hinein in diese Spannung. David kennt Angst, Bedrohung und das Gefühl, dass der Boden unter den Füßen wankt. Und trotzdem sagt er: „Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt meine Hoffnung.“ Gott lädt uns ein Hoffnung neu zu verstehen: nicht als Optimismus und nicht als Versprechen, dass alles gut ausgeht, sondern als Vertrauen auf einen Gott, der bleibt, auch wenn sich die Umstände verändern. Es geht darum, wie Dankbarkeit, Gemeinschaft und Gebet helfen können, die eigene Seele immer wieder auf Gott auszurichten – mitten im Chaos des Lebens.

Was bedeutet Taufe eigentlich – und warum spielt sie im christlichen Glauben eine so zentrale Rolle? Die Bibel zeigt ein Bild auf: Gott führt Menschen durch Chaos hindurch ins Leben, schenkt einen neuen Anfang und spricht ihnen seine Liebe zu. Bei der Taufe Jesu wird dieser Zuspruch hörbar: „Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich Freude.“ Taufe ist deshalb weit mehr als ein Ritual. Sie macht sichtbar, was Gott einem Menschen zusagt – und zugleich das persönliche Ja eines Menschen zu Jesus.

Was bedeutet es eigentlich, wenn Gott sagt: „Ich segne dich“? Ist Segen nur ein schöner Wunsch für besondere Momente oder steckt darin etwas viel Größeres? Pastor David nimmt uns mit in die jahrtausendealte Geschichte des Segens: von Abraham über den bekannten priesterlichen Segen bis hin zu Jesus. Dabei entdecken wir einen Gott, der uns behüten will, uns freundlich ansieht, uns seine volle Aufmerksamkeit schenkt und Frieden in unser Leben bringen möchte. Er segnet und macht uns zum Segen für andere.

Was gibt deinem Leben Richtung, Tiefe und bleibende Frucht? Zum Abschluss der Predigtreihe „Bleib nicht, wie du bist“ spricht David darüber, wie eine persönliche Lebensregel helfen kann, im Alltag mit Jesus verbunden zu bleiben. Dabei geht es nicht um Selbstoptimierung, religiösen Leistungsdruck oder einen perfekten Plan. Es geht um Freundschaft mit Jesus und um Räume, in denen seine Liebe uns prägen und verändern kann.

Wir alle tragen Geschichten mit uns herum, die wir lieber verstecken würden. Doch was, wenn genau dort Heilung beginnt? Jesus verschweigt Sünde nicht, sondern begegnet ihr – mit Gnade, Wahrheit und einer Liebe, die befreit. Entdecke, weshalb Vergebung mehr ist als ein Neuanfang und warum echte Veränderung oft dort beginnt, wo wir aufhören, alles allein tragen zu wollen. Eine Predigt von David Schimmel

Muss Glaube anstrengend sein? Muss ich beten, Bibel lesen, in die Kirche gehen oder darf ich einfach kommen, wie ich bin? Jesus lädt uns ein, ihm nachzufolgen. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Liebe. Anhand von geistlichen Übungen wie Gebet, Bibellesen, Sabbat, Gemeinschaft und Großzügigkeit wird deutlich: Sie sind keine Checkliste, sondern Räume, in denen wir Jesus begegnen und ihm ähnlicher werden. Und wenn wir scheitern? Dann begegnet Jesus uns nicht mit Beschämung, sondern mit Gnade und einem neuen Anfang.

Veränderung geschieht selten über Nacht. Meistens ist sie langsam, herausfordernd und nicht kontrollierbar – und trotzdem voller Hoffnung. In dieser Predigt geht es darum, wie Jesus Menschen nicht nur verbessert, sondern von innen heraus verwandelt. Was prägt dich? Welches Bild von Gott formt dein Leben? Und welche Räume kannst du öffnen, damit Gottes Liebe und sein Geist in dir wirken können? Eine Predigt von David Schimmel.

Nachfolge: Mit Jesus sein | David Schimmel by

Nachfolge: Mit Jesus sein - David Schimmel by

Wem folgst du wirklich? Nicht nur online, nicht nur im Alltag – sondern mit deinem Herzen, deinen Entscheidungen, deiner Zeit und deinen Sehnsüchten. Zum Start der neuen Predigtreihe „Bleib nicht, wie du bist“ geht es um die Frage, was uns prägt und woran wir unser Leben ausrichten. Wir wollen ehrlich hinschauen: Welche „Götter“ bestimmen unser Denken? Und was verändert sich, wenn Jesus selbst den ersten Platz bekommt?

An Pfingsten beginnt eine Bewegung, die bis heute die Welt verändert: Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen hören in ihrer eigenen Sprache von Gottes großen Taten. Gottes Geist nicht nur jemand der tröstet und stärkt, sondern Menschen in Bewegung bringt – hin zu anderen, über Grenzen hinweg, mit einer Liebe, die persönlich anspricht. Die Frage ist nicht zuerst, ob wir stark genug sind oder alles erklären können. Die Frage ist: Rechnest du damit, dass Gott gegenwärtig ist und durch dein Leben von Jesus spricht?

Was passiert, wenn Gott Grenzen überschreitet, die wir selbst für selbstverständlich halten? Petrus lernt in der Begegnung mit Cornelius, dass Gottes Liebe größer ist als religiöse Prägungen, kulturelle Unterschiede und menschliche Abgrenzungen. Diese Predigt fordert uns heraus, unsere eigenen „drinnen und draußen“-Kategorien zu hinterfragen – und neu zu entdecken, was es bedeutet, als Kirche Raum für andere zu sein.

Warum Großzügigkeit frei macht | David Schimmel by

Voll Vertrauen im Gebet | David Schimmel by

Was bedeutet es, Jesus nachzufolgen – mitten im Alltag, in der eigenen Nachbarschaft, im Tempo echter Beziehungen? In dieser Predigt geht es um die Emmaus-Jünger aus Lukas 24 und um einen Jesus, der Menschen nicht überfordert, sondern ihnen auf ihrem Weg begegnet. Er hört zu, stellt Fragen, geht mit, konfrontiert liebevoll und öffnet Herzen für das Evangelium. Eine Predigt über Geduld, Jüngerschaft und die Einladung, Menschen dort zu lieben, wo sie gerade stehen – in Frankfurt, am Frankfurter Berg und in unserem ganz normalen Leben. Passend zum Herz der FCC: Glauben entdecken, Gemeinschaft leben und Gottes Liebe in dieser Stadt sichtbar machen.

Wie sieht eine Kirche aus, in der Jesus wirklich im Zentrum steht? David nimmt uns in dieser Predigt mit hinein in das Herz der ersten Gemeinde und zeigt, wie aus der Verbindung mit Christus ein neues Miteinander entsteht. Menschen teilen ihr Leben, erinnern sich an Jesus, beten gemeinsam und erleben, dass Gottes Gegenwart sichtbar wird. Dabei bleibt die Botschaft nicht Theorie, sondern wird zur Einladung: hinein in eine Gemeinschaft, die trägt, herausfordert und Hoffnung schenkt.

Ostern beginnt nicht mit einem Feuerwerk, sondern mit Tränen am Grab. In dieser Predigt aus Johannes 20 schauen wir durch die Augen von Maria Magdalena auf die Auferstehung – ehrlich, persönlich und voller Hoffnung. David zeigt in dieser Predigt auf, wie Jesus Menschen nicht über ihren Schmerz hinwegtröstet, sondern ihnen genau dort begegnet und die heilsame Kraft der Auferstehung sich ausbreitet.

Ganz nah dran. Und doch so weit weg. Die Verurteilung Jesu beginnt mit einer dramatischen Szene vor Pilatus. Und zugleich mitten hinein in unsere eigene Frage: Erkennen wir Jesus wirklich, oder stehen wir ihm nur äußerlich nahe? Zwischen religiöser Pflichterfüllung, politischem Kalkül und der Frage „Was ist Wahrheit?“ zeigt sich ein Königreich, das jede menschliche Vorstellung sprengt. Jesus begegnet uns nicht nach unseren Bedingungen, sondern offenbart sich als der König, dessen Macht in Wahrheit, Liebe und Hingabe sichtbar wird. Jesus lädt dich ein, diese Karwoche nicht nur mitzuerleben, sondern sich von ihm neu finden, berühren und verwandeln zu lassen.

Was zeigt sich, wenn der Druck steigt? In Johannes 18 begegnen wir Jesus in einem der dunkelsten Momente vor dem Kreuz – und genau dort wird sichtbar, wer er wirklich ist. Nicht panisch. Nicht getrieben. Nicht im Rückzug. Sondern voller Klarheit, Liebe und Hingabe.

Wir wollen unser Leben oft absichern, festhalten, kontrollieren. Jesus lädt uns auf einen anderen Weg ein: loslassen, vertrauen, hingeben. Das klingt herausfordernd – und genau das ist es auch. Doch mitten in Überforderung, Angst und offenen Fragen zeigt sich: Jesus ist mehr als genug. Die Frage, die sich stellt: Was wäre, wenn wahres Leben nicht im Festhalten, sondern im Hingeben gefunden wird?

Dranbleiben klingt gut – bis du innerlich einfach nicht mehr kannst. Unsere Lebensrealität ist geprägt von Müdigkeit, Überforderung, inneren Kämpfen und die Frage, wie Glauben im echten Leben überhaupt durchzuhalten ist. Gleichzeitig steckt darin eine hoffnungsvolle Einladung Gottes: Du musst dich nicht selbst ans Ziel bringen. Jesus ist nicht nur Vorbild, sondern der, der dich trägt, wenn deine Kraft nicht mehr reicht.

„Ich will niemanden belasten.“ Klingt edel – kann aber ein echter Beziehungskiller sein. Diese Predigt stellt eine unbequeme Frage: Warum eigentlich? Jesus formt seine Jünger nicht durch Optimierung, sondern durch ein gemeinsames Lebensmuster: einander lieben, wie er uns geliebt hat. Das bedeutet ganz praktisch: Lasten abgeben, Lasten mittragen, einander sehen, einander stärken – und gemeinsam einen Rhythmus finden, der nicht „höher, schneller, weiter“ schreit, sondern tiefer, langsamer, näher lebt.

Anbetung ist größer als ein Moment – sie ist eine Wirklichkeit, die uns vorausgeht. Dieses Gespräch zwischen Pastor Kris Madarasz, Musiker Arne Kopfermann und Pastor David Schimmel führt von der Schönheit der Schöpfung über biblische Bilder himmlischer Anbetung bis hinein in die Frage: Wie formen Lieder unseren Glauben? Warum braucht es neue Songs, wenn es doch Psalmen und eine 2000-jährige Tradition gibt? Und was gewinnt eine Gemeinde, wenn sie sich sonntags gemeinsam „Wahrheit in den Mund legen lässt“? Im Zentrum steht die Hoffnung, dass Gott reines Licht ist – gerade dann, wenn unser Inneres von Dunkelheit überzogen scheint. Es geht um Gedanken über Gemeinschaft, Klage, Liturgie und die heilsame Kraft, sich von Gott neu ausrichten zu lassen: nicht aus Druck, sondern aus Gnade.

Josef sagt zu seinen Brüdern: „Ihr gedachtet es böse – Gott gedachte es gut zu machen.“ (Genesis 50) Das ist keine billige Vertröstung und kein Schönreden von Unrecht. Es ist eine mutige, neue Deutung: Böses bleibt böse – und dennoch ist Gott nicht überfordert. Diese Predigt verbindet die Josef-Erzählung (Genesis 45,3–5; 50,15–21) mit deinem echten Leben: mit dem, was dich festhält, beschämt oder lähmt. Und sie führt konsequent zu Jesus: in Gethsemane, am Kreuz, in der Vergebung – und in der Auferstehung. Wenn selbst der Tod nicht das Ende ist, dann ist auch dein „Problem-Geflecht“ nicht zu groß für Gott. Eine Einladung, ehrlich hinzuschauen, Hilfe zu suchen, und im Vertrauen zu gehen – damit Hoffnung wieder Raum bekommt. Genau so möchten wir als FCC Kirche sein: offen, warm, glaubwürdig – für Frankfurt und für dich.

Unser Alltag ist laut, schnell und voll. Aber was, wenn gerade in der Ruhe der Ort ist, an dem Gott uns begegnen will? In dieser Predigt nimmt Simon uns mit hinein in Psalm 23 – ein uraltes Bild vom Lebenstempo Gottes. Du erfährst, warum Eile der größte Feind geistlichen Wachstums ist und wie du dein eigenes Leben neu takten kannst. Lass dich herausfordern, deinen inneren Antreibern auf die Spur zu kommen und entdecke, was es heißt, dich von Jesus, dem guten Hirten, führen zu lassen. Eine Predigt von Simon Diehl

Was bedeutet es wirklich, wenn Gott sagt: „Ich mache alles neu“? Franzi lädt uns ein, über diesen Vers der Jahreslosung hinauszudenken – hin zu einer tiefen Perspektive, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet. Warum fühlt sich „neu“ manchmal überfordernd an? Und wo darf sich in deinem Leben vielleicht gerade leise etwas verwandeln?

Ein König, der sich nicht auf einen Thron setzt, sondern sich in einen Futtertrog legen lässt? Die Geburt Jesu konfrontiert uns mit einer radikalen Botschaft: Gott entscheidet sich für die Schwachheit. Für Verletzlichkeit. Für Nähe. Was bedeutet das für unseren Glauben, für unsere Vorstellung von Macht, von Gott – und von uns selbst? Lass dich von dieser Predigt ermutigen. Eine Predigt von David Schimmel

Was, wenn du das Warten leid bist? Wenn du schon längst aufgehört hast zu glauben, dass sich noch etwas ändern wird? Diese Predigt erzählt nicht vom Stall oder den Hirten – sondern von einem alten Ehepaar, das mitten im Alltag Gottes Stimme hört. Diese Geschichte zeigt: Gottes großes Ja beginnt oft im ganz Kleinen. Und vielleicht auch bei dir. Lass dich neu berühren von der Hoffnung, die Weihnachten wirklich ausmacht. Eine Predigt von David Schimmel

Was, wenn die tiefsten Sehnsüchte – nach Frieden, Sinn, Nähe – kein Zufall sind, sondern Hinweise auf einen König, der ganz anders ist als erwartet? Alte Texte aus 1. Samuel und Sacharja werfen einen überraschend aktuellen Blick auf Weihnachten: Nicht wir machen Weihnachten – Gott kommt. Nicht mit Macht, sondern mit Sanftheit. Nicht als Forderung, sondern als Einladung. Eine Predigt von David Schimmel

Wann hast du dich das letzte Mal überfordert gefühlt – so richtig lost? Diese Predigt am zweiten Advent bringt Mose und seine Fragen mitten in unsere Welt. Gott sagt ihm: „Ich werde mit dir gehen.“ Und diese uralte Zusage gilt auch heute noch. Wir erleben Überforderung und Zweifel – und das stille Wunder von Immanuel: Gott mit uns. Eine Einladung, mitten im Chaos der Adventszeit Ruhe zu finden. Und Nähe. Eine Predigt von Franziska Klein

In einer Welt voller Unsicherheit, Überforderung und gebrochener Versprechen wirkt die Idee eines Königs seltsam fremd. Und doch – mitten in unserer Sehnsucht nach Orientierung, Gerechtigkeit und Frieden – erzählt Weihnachten von genau so einem König: Einer, der Licht ins Dunkel bringt. Einer, der nicht herrscht, sondern heilt. Es um ein uraltes Versprechen, das heute aktueller ist denn je. Vielleicht steckt hinter der Weihnachtsgeschichte mehr, als du bisher gedacht hast. Eine Predigt von David Schimmel

Ewigkeitssonntag: ein Tag des Innehaltens – und eine Erinnerung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. In dieser Predigt zeigt sich, wie Jesus als Quelle des Lebens mitten im Schmerz spricht. Er ruft dich – mit einer Stimme, die sogar Tote hört. Eine Botschaft voller Trost, Kraft und der tiefen Wahrheit, dass du gesehen bist, gehört wirst und Hoffnung kein frommer Wunsch ist, sondern eine lebendige Realität.

Warum sollen wir für Menschen beten, die wir nie getroffen haben? Weil sie unsere Geschwister sind. Diese Predigt erschließt den geistlichen Kampf, in dem verfolgte Christen weltweit stehen – und unsere Berufung, sie durch Gebet zu stärken. Als Familie Gottes sind wir gerufen, nicht Zuschauer zu sein, sondern Fürsprecher. Entdecke neu, was Gebet wirklich ist: Beteiligung am weltweiten Handeln Gottes – für seine leidende Kirche.

Wir sehnen uns nach Veränderung – aber scheuen oft den Weg dorthin. In dieser Predigt geht es nicht um To-Do-Listen oder Selbstoptimierung, sondern um die Kraft Gottes, die in unseren Schwächen wirksam wird. Was wäre, wenn genau dort, wo du eine Lücke spürst, Raum für Gottes Wirken ist? Entdecke, warum Warten kein Stillstand ist, wie geistliche Veränderung wirklich geschieht – und wie wir als Kirche Raum schaffen können für das, was Gott tun will. Eine Predigt von David Schimmel

Was bedeutet es heute, in echter Gemeinschaft zu leben – mitten in einer Gesellschaft, die oft vom Ich geprägt ist? In dieser Predigt entdecken wir ein kraftvolles Bild aus dem Neuen Testament: Jesus als Eckstein und wir als „lebendige Steine“, die gemeinsam ein geistliches Haus bilden. Was heißt das für unsere Beziehungen, unsere Kirche, unser Miteinander? Du wirst herausgefordert, nicht nur über Gemeinschaft zu reden, sondern sie konkret zu gestalten. Lass dich inspirieren, was möglich wird, wenn wir uns auf Jesus ausrichten – und aufeinander zugehen. Eine Predigt von Simon Diehl

Wo ist Gott, wenn uns die Kraft fehlt? Was, wenn wir glauben, aber innerlich leer sind? Diese Predigt nimmt dich mit auf eine Reise – vom Zweifel zum Vertrauen, vom Leistungsdruck hin zur Einladung Gottes. Es geht um den Heiligen Geist – nicht als mystische Kraft, sondern als konkrete, spürbare Gegenwart mitten im Alltag.

Jesus ruft uns nicht in den Rückzug, sondern in die Welt. Nicht angepasst, aber auch nicht abgekapselt. Diese Predigt zeigt, wie gelebter Glaube unsere Umgebung verändert: mit Liebe, Klarheit, Barmherzigkeit. Salz verliert seinen Wert, wenn es sich vermischen lässt. Licht bleibt wirkungslos, wenn es versteckt wird. Was bedeutet das für dich – konkret, in Frankfurt, im Alltag? Entdecke, wie dein Leben – mit all seinen Ecken und Kanten – zum Zeichen der Hoffnung werden kann. Eine Predigt von Kim Diehl.

In einer Welt voller Stimmen fragt Paulus: Worauf kann ich mich wirklich verlassen? Diese Predigt zeigt, warum die Bibel Gottes Wort im Menschenwort ist – und wie sie uns zu Jesus führt, der Mitte der Schrift. Die Bibel unterrichtet, deckt auf und erzieht, damit unser Vertrauen wächst und unser Leben sich verändert. Eine Predigt von David Schimmel

Bitburg statt Frankfurt, Rettungswache statt Uni – Alexander Hettler erzählt, wie Gott ihn und ein Team in die Eifel geführt hat, um dort eine neue Gemeinde zu gründen. Offen spricht er über Zweifel, über Sehnsucht nach Gottes Nähe und über die vielen kleinen Momente, in denen er erlebt: Gott wirkt.

Während Social-Media-Algorithmen um unsere Aufmerksamkeit kämpfen, sagt Jesus: Du hast sie längst – Gottes volle Aufmerksamkeit. Diese Predigt geht mitten hinein in die Bergpredigt und öffnet einen ehrlichen, kraftvollen Blick darauf, was Gebet eigentlich ist: kein Pflichtprogramm, sondern Beziehung. Keine rituelle Form, sondern ehrliche Nähe. Wie verändert sich unser Bild von Gott, wenn wir ihn wirklich als liebenden Vater sehen – und nicht als distanzierten Richter? Eine Predigt von David Schimmel

Kennst du das Gefühl, wenn alles dunkel scheint und du nicht weißt, wie es weitergeht? So ging es Maria. Sie hatte alles auf Jesus gesetzt – und steht nun am leeren Grab. In ihrer Verzweiflung erkennt sie ihn erst nicht. Doch dann hört sie ihren Namen: Maria. In dieser Predigt von Franzi geht es um Tränen, Zweifel und Hoffnung. Um einen Jesus, der nicht fern bleibt, sondern da ist – mitten im Chaos. Und der dich beim Namen kennt. Du bist nicht allein. Jesus bleibt – egal, was kommt.

Hinweis: Leider fehlen die letzten Minuten der Aufnahmen. Wenn Gott wirklich gut ist – wo ist dann sein Plan? Johannes antwortet mit Bildern, nicht mit Parolen: Das Lamm regiert. Der, der sich hingab, bringt die Geschichte ans Ziel. Am Ende steht keine Flucht aus der Welt, sondern ihre Transformation: Versöhnte Beziehungen, geheilte Wunden, Licht statt Schatten, Sinn statt Chaos. „Wer Durst hat, komme und trinke umsonst.“ Diese Predigt ist eine Einladung, Jesus neu zu sehen – nicht als Fernen, sondern als Herr der Liebe, der heute schon beginnt, neu zu machen, was zerbrochen ist. Eine Predigt von David Schimmel.

Die Offenbarung fordert uns heraus: Wem glaubst du? Wer oder was steht im Zentrum deines Lebens? Diese Predigt ist ein Weckruf – an alle, die in einer Kultur leben, die nach „mehr, schneller, besser“ schreit. Jesus ruft dich heraus, ihm zu vertrauen – auch wenn das bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen. Seine Liebe ist kein Soft Skill, sondern die stärkste Kraft gegen das Böse. Eine Entscheidung für ihn kostet Mut, gibt dir eine neue Identität und verändert alles. Eine Predigt von David Schimmel.

Die Offenbarung macht deutlich, dass das Lamm der wahre Sieger ist. Johannes öffnet den Blick hinter die sichtbare Welt: Hinter allem Chaos steht ein kosmischer Kampf – doch die Entscheidung ist längst gefallen. Jesus hat schon gesiegt, nicht durch Gewalt oder Machtpolitik, sondern durch das Kreuz. Er überwindet das Böse, indem er sich selbst hingibt und die Liebe Gottes bis in die dunkelsten Winkel der Welt trägt. Eine Predigt von David Schimmel.

Apokalyptische Reiter, Erdbeben, Sterne, die vom Himmel fallen – die Bilder aus Offenbarung 6 und 7 wirken fremd und gewaltig. Doch mitten in dieser Dramatik steht das Lamm auf dem Thron: Jesus, der durch Liebe und Selbsthingabe das Böse besiegt. Diese Predigt lädt dazu ein, Gottes Gericht nicht nur als Strafe, sondern als Wiederherstellung zu sehen. Sie zeigt, wie Klage, Trost und Hoffnung zusammengehören – und warum wir Jesus gerade in chaotischen Zeiten neu als Herrn der Geschichte entdecken können. Eine Predigt von David Schimmel.

Offenbarung 5 konfrontiert uns mit einer Realität, die allem widerspricht, was wir über Macht zu wissen glauben. Der Einzige, der Gottes Plan zur Vollendung bringen kann, ist kein Held in Rüstung, sondern ein Lamm mit Wunden. Was für ein Evangelium, das darin wahre Herrschaft erkennt! Diese Predigt ist eine Einladung zur Umkehr: weg von endzeitlichen Spekulationen, hin zum Christus im Zentrum. Denn nicht Theorien, sondern Vertrauen zu Jesus verändert unsere Welt. Und vielleicht entdeckst du darin neu, dass echte Stärke immer durch Liebe spricht.

Ob in internationalen Konflikten oder im eigenen Umfeld – der Impuls zur Vergeltung scheint tief in uns verankert. Doch Jesus setzt einen radikalen Kontrapunkt: „Wehrt euch nicht… liebt eure Feinde.“ Sebastian entfaltet diese revolutionäre Ethik Jesu anhand aktueller Beispiele und stellt die Frage: Wie kann echte Veränderung gelingen – in einer Welt, die immer wieder zu Eskalation neigt? Eine Predigt von Sebastian Baum

Eine Wüstenstraße. Ein Suchender. Eine Begegnung, die Geschichte schreibt. In dieser Predigt nimmt Franzi uns mit in den Moment, in dem ein äthiopischer Finanzminister das Evangelium hört – und sich spontan taufen lässt. Was hat ihn so tief bewegt? Was bedeutet Gnade, wenn du ausgeschlossen warst? Und was heißt es, dass Gott dich kennt und trotzdem liebt? Diese Predigt ist eine Einladung: komm, wie du bist. Gott ist schon auf dem Weg zu dir. Eine Predigt von Franziska Klein

„Ein Ruhetag? Wer hat denn dafür Zeit?“ Zwischen Kalendern voller Meetings, Familienchaos und ständiger Erreichbarkeit klingt ein Ruhetag fast wie ein Witz. Doch was, wenn genau dieser Tag unser Leben verändern kann? David zeigt in dieser Predigt, wie biblischer Rhythmus nicht Rückzug, sondern echte Freiheit bedeutet. Mit klaren, alltagsnahen Beispielen bekommst du Impulse, wie du Arbeit neu denken – und Ruhe bewusst gestalten kannst. Für dich. Für deine Familie. Für dein Herz. Eine Predigt von David Schimmel

Arbeit – für manche Erfüllung, für andere Mühsal. Doch was, wenn unsere tägliche Arbeit mehr ist als Pflicht und Broterwerb? Was, wenn Gott selbst in Meetings, Werkstätten und Klassenzimmern präsent ist? In dieser Predigt nimmt uns Kim mit auf eine Reise: von der Bibelschule über den Polizeidienst bis hin zur Entdeckung, dass Berufung überall gelebt werden kann – auch mitten im Alltag. Lass dich ermutigen, Arbeit und Glaube nicht länger zu trennen, sondern gemeinsam mit Gott etwas richtig Gutes zu schaffen.