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Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
Der größte Börsengang der Welt steht bevor: SpaceX will mit einer astronomischen Bewertung an die Nasdaq – und erstmals sollen auch Kleinanleger aus Deutschland zum Ausgabepreis von 135 Dollar zeichnen können. Für Holger Zschäpitz ist die Versuchung groß: Wer früh dabei ist, braucht vielleicht nur einen noch größeren Narren, der ihm die Aktie am ersten Handelstag teurer abkauft. Dietmar Deffner warnt dagegen vor Gier, IPO-Euphorie und dem Porsche-Effekt. Außerdem: Hochtief als neue KI-Hoffnung im Dax, Broadcom als Warnsignal für überhitzte Chip-Fantasien – und die Frage, ob der Markt jetzt endgültig seinen Geschmack verliert wie ein ausgekauter Kaugummi. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut darauf legen. In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit “Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von unserer Sichtweise signifikant unterscheidet. Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen. Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE Wenn Dir der Podcast, gefällt dann freuen wir uns über eine Unterstützung von 5 Euro pro Folge. Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player zu bewerten. Dankeschön! © Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”) T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist. Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”) T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”) T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”) T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich. Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”) Übungsbuch:Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. Mach deinen Geist von allem leer…”) Gelesene Schlussstelle: Ü-189.7 Musik:,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte.Der begabte junge Mann hatte eine traurige Geschichte hinter sich. Bei Verhandlungen mit konkurrierenden Teams hatte er bei einem Treffen leider schon den Autoschlüssel zu einem teuren Sportcabrio angenommen – statt erst einmal die rechtsverbindliche Vertragsaufhebung mit seinem aktuellen Sponsor abzuwarten. Nun hatte er sich in der Szene »stinkend gemacht« – er hatte seinen eigenen Rennstall verraten.Durch materielle Dinge in Versuchung geführt – wie kurzsichtig! Und wie tragisch, wenn große Talente schwach und in der Folge im Einsatz ihres Talentes ausgebremst werden. Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen: Stehen wir selbst nicht auch in dieser Gefahr? Halten wir an unseren guten Überzeugungen auch dann noch fest, wenn uns dadurch materielle Vorteile (oder Lob und Anerkennung) verloren gehen? Zum Beispiel kann es sein, dass wir für eine gut bezahlte Stelle manches im Namen der Firma hinbiegen oder verkaufen müssen, von dem wir genau wissen, dass es nicht zu 100 % der Realität entspricht.Im Tagesvers werden wir aufgefordert, uns in unseren Entscheidungen auf das Wesentliche und Bleibende zu konzentrieren: Wenn wir Gott ehrlich und treu nachfolgen, können wir nicht alle Vorteile mitnehmen – doch ist das angesichts des allmächtigen Gottes auch nicht nötig.Klaus SpiekerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ich habe in meinem 15. Lebensjahr zu rauchen angefangen und schon bald darauf versucht, damit zu brechen. Alles Mögliche probierte ich aus: Nikotin-Kaugummis, Raucherpflaster, Allan Cars Buch Endlich Nichtraucher und sogar Hypnose, die mich teuer zu stehen kam. All das brachte jedoch nicht die Befreiung. Ab und an gelang es, mit dem Rauchen aufhören, aber leider hielt dieser Zustand nie länger als einige Monate an. Irgendwann fing ich doch wieder an. Selbst als ich Jesus kennenlernte, rauchte ich noch munter weiter, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Ich war wirklich total gefangen in der Sucht.Eines Abends betete im Rahmen eines Gottesdienstes auf meinen Wunsch hin eine liebe Frau für mich um Befreiung von der Tabaksucht. Auch gab sie mir einen Ratschlag mit auf den Weg: Wenn die Versuchung komme, solle ich mir Gottes Wort vergegenwärtigen und laut aussprechen, z. B. Psalm 23. Ich spürte nach dem Gebet rein gar nichts, ging nach Hause und rauchte fleißig weiter.Doch als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich keinerlei Verlangen mehr nach Zigaretten. Auch brauchte ich keine Ersatzdrogen, wie z. B. Schokolade oder Sport. Ich muss aber gestehen, dass mich irgendwann tatsächlich die Versuchung heftig überkam. Ich war schon unterwegs zum Zigarettenautomaten, da fiel mir plötzlich Psalm 23 ein. Immer wieder sprach ich vor mich hin: »Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Mir wird nichts mangeln!« Und das Wunder geschah: Ich machte auf dem Absatz kehrt und konnte der Versuchung widerstehen. Seit mehr als 18 Jahren bin ich nun Nichtraucher und so unendlich dankbar dafür. Ich weiß, dass ich meine Befreiung von der Sucht Jesus zuzuschreiben habe – wie es der Tagesvers sagt.Sabine StabreyDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Shownotes – Episode 124Rüdiger hat tagelang eine Terrasse gebaut und festgestellt: IT-Hände sind für echte Arbeit nicht gemacht. Tobi hat dafür eine Taschenlampe zerlegt. Willkommen in einer neuen Folge.Clack – die Tastatur-Nostalgie-App Rüdiger hat die 5,99-Euro-App sofort nach der letzten Folge gekauft und ist Fan. Einziges Manko: Bluetooth-Lautsprecher erzeugen ein nerviges Delay. Am MacBook direkt läuft es perfekt. ISX Conference – wir kommen live! Zusammen mit der Vogelakademie sind wir auf Tour: Frankfurt (3.6.), München (9.6.), Hamburg (16.6.), Düsseldorf (23.6.). Live-Podcast zur Mittagszeit – plus interaktive Abschluss-Keynote mit Cyberkriminalitäts-Bezug. Tobi schaltet sich beim Frankfurt-Termin live aus Südafrika zu. AirPods Max & der Gefriertruhentrick Rüdigers AirPods Max laden nicht mehr. Apple will 400 € für die Reparatur. Reddit-Lösung: 20 Minuten in die Gefriertruhe – und sie funktionieren wieder. Physikalisch unerklärlich, aber wahr.Yellow Key Bug – Microsofts BitLocker-Lücke Microsoft hat die Schwachstelle offiziell bestätigt, aber kaum kommentiert. Workaround: Pre-Boot-PIN reaktivieren, damit die Festplatte nicht über einen präparierten USB-Stick ausgelesen werden kann. Das Schweigen von Microsoft wirft Fragen auf. Enhanced Games – Dopen erlaubt Peter Thiel investiert in ein Sport-Event in Las Vegas, bei dem Athleten gedopt antreten dürfen – legal, ärztlich überwacht, mit eigenem Online-Shop für alles, was sonst im Darknet landet. Sechs Olympia-Medaillengewinner sind dabei. Tobi glaubt: Das hat TV-Zukunft. ChatGPT mit Bankkontozugang In den USA kann ChatGPT jetzt live auf Bankkonten zugreifen und Spartipps geben. Datenschutztechnisch ein Albtraum – aber Rüdiger gibt zu: Wenn KI-Agenten dann auch gleich Flüge buchen, wird die Versuchung groß. Seine persönliche Grenze: keine Finanz- und Gesundheitsdaten. isyouraidown.com & isaiprofitable.com Zwei nützliche Seiten: Stefan Skrupisch hat isyouraidown.com gebaut – ein Echtzeit-Statusmonitor für alle großen KI-Dienste, in zwei Tagen per Vibe Coding entstanden. isaiprofitable.com zeigt, wer mit KI wirklich Geld verdient. Spoiler: Nur Nvidia ist im Plus. Alle anderen verbrennen Milliarden. Chip-Knappheit & der Druckertinten-Effekt KI-Unternehmen kaufen Hardware in Massen weg – Laptops und Raspberry Pis werden teurer, Lieferketten brechen. Wer heute KI tief in seine Prozesse einbaut, sitzt morgen in der Falle: Die Preise werden steigen, der Ausstieg wird teuer. TI-Taschenrechner mit ChatGPT Jemand moddet Texas-Instruments-Taschenrechner mit einem Raspberry Pi und WLAN – und baut ChatGPT ein. Für 100 Dollar Umbaukosten: der perfekte Prüfungs-Cheat-Key. Rüdiger überlegt ernsthaft, einen zu bestellen. Google wird Antwortmaschine Google kündigt an, keine klassische Suchmaschine mehr zu sein. Videos hochladbar, KI beantwortet direkt – ohne Weiterleitungen. Das Problem: Der Traffic zu Content-Anbietern stirbt. Hörerin Klaus' These: Noch mehr Inhalte werden hinter Paywalls verschwinden. Wahrscheinlich richtig. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
260518PC War mein Opa Nazi?Mensch Mahler am 18.5.2026Andeutungen hatte ich gehört, mehr auch nicht. Mein Vater war mit 17 Jahren zum Volkssturm einberufen worden. Meinen Opa habe ich nie kennengelernt, er ist auf der Flucht in Österreich gestorben. Ich hörte, dass er wohl in der NSDAP war. Genaueres ist nicht bekannt.Mehr als 10 Millionen Menschen waren Parteimitlieder in der NSDAP. Aber es wurde im Nachkriegsdeutschland nicht darüber gesprochen, auch bei uns zu Hause nicht. Vergangenheit abhaken, nach vorne schauen war das Motto im Wirtschaftswunder. Seit April ist die Mitgliederdatei der NSDAP online. Viele Millionen Klicks gab es seitdem und ich war in der Versuchung, meine Vorfahren zu identifizieren. Und dann? Keiner von ihnen lebt mehr. Was würde es mir bringen, zu wissen, dass mein Opa Nazi war? In der Zeit, im Spiegel lange Abhandlungen darüber, was Menschen über die Vergangenheit ihrer Familien erfahren haben. Durch mehrere Millionen Klicks brach die Datenbank anfangs zusammen. Und sicher, da gab es erschütternde Erkenntnisse und auch ein Verständnis für das Schweigen der Väter und Vorväter. Ich weiß, dass Hitler meinem Vater die Jugend gestohlen hat. Und ich weiß auch, warum er allergisch reagiert hat, als ich mich als Jugendlicher in der Friedensbewegung engagiert habe. Er fand es ganz schrecklich, dass ich Anti-Bundeswehr Demonstrationen gemacht habe.Ich habe für den SWR einen Film gemacht über die Judenbuche in meinem Heimatort Villingen-Schwenningen. Die Recherche war schwierig. Keiner der ehrenwerten Bürger und Stadträte war bereit darüber zu reden, warum dort ein Hinrichtungsplatz für Zwangsarbeiter war. Ein alter Kommunist, der eh nichts mehr zu verlieren hatte, weil er in der Stadt geächtet wurde, hat mit mir über die Vorkommnisse damals gesprochen und uns Beweisfotos zur Verfügung gestellt, die im Stadtarchiv vermutlich im Giftschrank lagerten. Was hat das alles mit der NSDAP Mitgliederkartei zu tun? Also: ich werde nicht darin wühlen. Ich will gar nicht mehr wissen. Und wenn man in der Familiengeschichte stöbert sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, was die Erkenntnisse mit einem machen. Aber das muss jede und jeder für sich selbst entscheiden. Die Kartei ist online und offen zugänglich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In dieser Folge geht es um die Frage, wie viel Analyse im Triathlon wirklich hilft — und wann sie eher im Weg steht. Nick ist zurück im strukturierten Training für Roth, berichtet von Radform, Laufkilometern und dem Spagat zwischen Race Pace, lockeren Läufen und der Versuchung, jede Einheit bis ins Detail zu zerlegen. Nils ordnet ein, warum es beim Laufen kaum wirklich „leere Kilometer“ gibt, wann zusätzliche Kilometer trotzdem kontraproduktiv werden können und weshalb gerade die Einheiten, die sich nicht gut anfühlen, oft die wichtigsten Lektionen liefern. Es geht um gutes und schlechtes Durchbeißen, Race-Day-Mindset, Datenflut, KI-Coaching, Athletenfeedback und die Kunst, trotz Plan die Freude am Training nicht zu verlieren. Außerdem sprechen die beiden über Hitzetraining mit CORE, mögliche Leistungszuwächse, sinnvolle Einsatzbereiche und die Frage, für wen solche Details wirklich relevant sind. Zum Abschluss gibt es den Blick auf die Profi-Szene: Patrick Lange und Sam Laidlow beim Ironman Lanzarote, Laura Philipps Rennprogramm, Laura Lindemanns starkes Comeback und die ersten Schatten der Olympia-Qualifikation Richtung Los Angeles.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie viel Analyse im Triathlon wirklich hilft — und wann sie eher im Weg steht. Nick ist zurück im strukturierten Training für Roth, berichtet von Radform, Laufkilometern und dem Spagat zwischen Race Pace, lockeren Läufen und der Versuchung, jede Einheit bis ins Detail zu zerlegen.Nils ordnet ein, warum es beim Laufen kaum wirklich „leere Kilometer“ gibt, wann zusätzliche Kilometer trotzdem kontraproduktiv werden können und weshalb gerade die Einheiten, die sich nicht gut anfühlen, oft die wichtigsten Lektionen liefern. Es geht um gutes und schlechtes Durchbeißen, Race-Day-Mindset, Datenflut, KI-Coaching, Athletenfeedback und die Kunst, trotz ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Böse ist geheimnisvoll, aber real. Oft agiert es unsichtbar und hat trotzdem viele Gesichter. Vor allem aber ist es mächtig, zu mächtig. Deshalb ist es entscheidend, sich im Gebet zu erinnern, dass Jesus zu uns steht, er, der das Böse bereits besiegt hat.Kategorie: Bibel.ArbeitenReferent: Pfr. Maike Sachs
Predigt Matthias Graf vom 10.05.2026 über Matth. 4, 1-11
Bibelstelle: Jakobus 1,13-18
Anhand Lukas 4, 1-13 zeigt Pastor David Schneider auf, wie Jesus vom Teufel versucht wurde und dabei heilig blieb und wie wir uns heute gegen Versuchung wappnen können.
Warum Jesus? Diese Frage stellen sich Menschen seit Jahrhunderten. In dieser Serie betrachten wir neun starke Aussagen, die uns aufzeigen, warum Jesus als Einziger qualifiziert ist, uns zu erlösen, und welche freudigen Auswirkungen der Glaube an ihn bringt.
Warum Jesus? Diese Frage stellen sich Menschen seit Jahrhunderten. In dieser Serie betrachten wir neun starke Aussagen, die uns aufzeigen, warum Jesus als Einziger qualifiziert ist, uns zu erlösen, und welche freudigen Auswirkungen der Glaube an ihn bringt.
Wir lieben Unschuld: unschuldige Kinder, unschuldige Tiere, unschuldige Menschen. Zumindest wird es so artikuliert, betont, gefeiert. Sollte deren Unschuld angegriffen werden, wird die Unschuld auch lautstark verteidigt. Gleichzeitig ist es höchst verdächtig, wenn sich vermeintlich mal jemand nichts zu Schulden kommen lässt. Kann das wahr sein? Oder wurde nur noch nicht genau hingeschaut? Da wird man doch etwas finden können… In der aktuellen Folge betrachten wir das Spiel mit dem “Schwarzen Peter”, diesem vielsagenden Kartenspiel. Die eine Karte, die keiner haben möchte, die man möglichst subtil (aber im Endeffekt egal, wie) an die Mitspieler loswerden möchte, um nicht am Schluss der Verlierer zu sein. Wieso wir uns gerne das Gesicht der Unschuld anschauen, aufsetzen und warum dahinter nicht nur die reinsten Gedanken stehen, darum geht es in der neuen Episode von Radikal Nondual. Folge 72 ist ab sofort auf allen gewohnten Kanälen verfügbar. Wir wünschen Euch viel Freude damit! Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE Wenn Dir der Podcast, gefällt dann freuen wir uns über eine Unterstützung von 5 Euro pro Folge. Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player zu bewerten. Dankeschön! © Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”) T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist. Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”) T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”) T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”) T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich. Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”) Übungsbuch:Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. Mach deinen Geist von allem leer…”) Gelesene Schlussstelle: Ü-189.7 Musik:,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Alarmstufe Reality
In dieser ersten Folge einer kleinen Ausgeglaubt-Trilogie sprechen Manuel und Stephan über Katastrophenangst und neue Apokalyptik. Wer wissen will, wie über Weltende, Antichrist, Rettung und Untergang gesprochen wird, sollte nicht zuerst in dogmatische Lehrbücher schauen, sondern ins Silicon Valley… Ausgangspunkt ist die Beobachtung: Die Gegenwart denkt sich selbst wieder unter Endzeitdruck. Klimakollaps, Atomkrieg, Pandemie, künstliche Intelligenz, globale Überwachung und zerfallende Demokratien erzeugen eine Atmosphäre permanenter Dringlichkeit. Aber diese neue Apokalyptik ist selten klassisch religiös. Sie fragt nicht zuerst, was Gott verheisst, sondern wer die Katastrophe verhindern kann, wer die Systeme kontrolliert und wer im Ausnahmezustand entscheiden darf. Eine zentrale Figur ist dabei Peter Thiel. Der Tech-Investor spricht über den Antichristen, über René Girard, Carl Schmitt, den Weltstaat und die Gefahr globaler Gleichschaltung. Das klingt zunächst bizarr, berührt aber eine reale Frage: Was geschieht, wenn Menschen aus Angst vor Katastrophen bereit werden, Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen? Und was passiert, wenn Rettung nur noch als Kontrolle denkbar ist? Manuel und Stephan diskutieren, warum Thiels Warnung vor totaler Verwaltung ernst zu nehmen ist – und warum seine eigenen Antworten trotzdem tief in Kontroll-, Monopol- und Souveränitätsphantasien verstrickt bleiben. Es geht um demokratische Langsamkeit, um die Versuchung des Ausnahmezustands, um Tech-Religion, um politische Theologie und um eine reformierte Eschatologie, die das Ende ernst nimmt, ohne es verfügbar zu machen. Die Pointe: Vielleicht brauchen wir heute nicht weniger Eschatologie, sondern bessere Eschatologie. Eine Hoffnung, die wach bleibt, aber nicht panisch wird. Eine Sprache für Gefahr, Gericht und Zukunft, die nicht sofort nach Kontrolle, Machtsteigerung und autoritärer Entscheidung greift. Denn das Letzte kommt – aber es kommt nicht aus unserer Hand. Im Hallelujah verrät Manu ausserdem, dass er einen wirklich fesselnden Kinobesuch erlebt hat. Und im Stossgebet muss Stephan bekennen, dass er am Backofen versagt hat. Eine Folge über Tech-Apokalyptik, Katastrophenangst, Peter Thiel, reformierte Hoffnung – und ein Lob auf die Langsamkeit.
Themen u.a: Wir können aus dem Erfolg Ungarns, die Rechtspopulisten zu bekämpfen, einiges lernen, meint unser Gast, der Populismus-Forscher Marcel Lewandowski. Und: Katherina Reiche bringt die Energiewende voran. Von WDR 5.
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die geistliche Waffenrüstung * Christen stehen in einem realen geistlichen Kampf * Aufruf: stark sein im Herrn, standhaft bleiben, ganze Waffenrüstung anziehen# Helm des Heils (V17) * Schützt den „Kopf“ – Gedanken, Glaubensgewissheit, Hoffnung * Ziel des Feindes: entmutigen, verwirren, zum Aufgeben bringen * Bedeutung: Hoffnung auf zukünftiges Heil (Ewigkeitsperspektive) * Gibt Kraft, Leiden und Herausforderungen durchzustehen * Fokus auf Christus und die kommende Herrlichkeit statt auf Umstände# Schwert des Geistes = Gottes Wort (V17) * Einzige Angriffswaffe in der Waffenrüstung * Jesus als Vorbild: widersteht Versuchung mit der Schrift * Gottes Wort ist lebendig, wirksam und durchdringend * Untrennbare Verbindung: Heiliger Geist + Wort Gottes# Anwendung * Bibel lesen, studieren, auswendig lernen * Wahrheit aktiv gegen Lügen, Zweifel und Angst einsetzen * Demütig und verantwortungsvoll damit umgehen# Gebet (V18) * Grundlage für den Einsatz der Waffenrüstung * Ständige Abhängigkeit von Gott („zu jeder Zeit“) * Vielfältige Formen des Gebets (persönlich, gemeinsam, laut, still) * Aufruf zur Ausdauer und Fürbitte füreinander * Gemeinde als betende Gemeinschaft# Freimütigkeit im Evangelium (V19–20) * Paulus bittet selbst um Gebet * Ziel: mutig und klar das Evangelium verkünden * Evangelium als lebensverändernde Botschaft * Auftrag für jeden Gläubigen und die Gemeinde weltweit# Anwendung * Helm des Heils bewusst tragen: Hoffnung festhalten * Schwert des Geistes aktiv nutzen: Gottes Wort kennen und anwenden * Im Gebet leben und füreinander eintreten * Mutig das Evangelium weitergebenPredigt von: Jonas Häberle
Willkommen zu unserer ersten Etappe in die vielleicht schönste Versuchung des Pazifiks. Heute starten wir eine Reise, die nach Salz auf der Haut, warmem Wind und türkisfarbenen Lagunen klingt. Eine Reise in die Südsee – dorthin, wo die Welt plötzlich langsamer wird und die Farben heller scheinen.Für den Auftakt könnte es keinen besseren Ort geben als Französisch‑Polynesien: Tahiti, Moorea, Bora Bora – Namen, die schon beim Aussprechen nach Fernweh schmecken. Und wir sind nicht allein unterwegs. Mit an Bord ist Christian von my‑travelworld.de, einer der Reiseblogger, die nicht nur darüber schreiben, wie die Welt aussieht, sondern wie sie sich anfühlt. Er hat die Inseln erlebt, erschnorchelt, erwandert – und bringt Geschichten mit, die nach echter Südsee klingen, nicht nach Prospekt.Freu dich auf eine Mischung aus Reisetipps, persönlichen Momenten und diesem ganz besonderen Südsee‑Zauber, der einen nicht mehr loslässt.Also: Zurücklehnen, Kopfhörer auf – wir heben ab Richtung Paradies.
Ref.: Dr. Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Autor, Neuss Man lebt nur einmal, und zwar nach vorne. In der Lebenshilfe beschreibt der Pädagoge Dr. Albert Wunsch die Versuchung, im Hadern mit verpassten Gelegenheiten stecken zu bleiben. Dabei schlägt er eine Haltung vor, bei der man aus dem Vergangenen lernt, aber dennoch beherzt vorwärts gehen kann.
Epheser 6,15+16:⚔️ Wir stehen in einem geistlichen Kampf.
Wir scheissen euch sowas von zu mit unserem Podcast, dass ihr keine ruhige Minute mehr habt. Wir schicken euch nächste Woche drei Folgen. Da hört ihr nicht rein. Einmal, zweimal, vielleicht sogar ein drittes Mal. Aber wir schicken euch jedes Mal eine bessere Folge. Und irgendwann kommt dann nunmal der Punkt, da seid ihr so mürbe und so fertig und die Versuchung ist so groß, da hört ihr rein. Und dann haben wir euch, dann gehört ihr uns. Dann seid ihr unsere Hörer.
KI ist da. Und ja: Sie kann dir das Leben als Selbstständige leichter machen. Schneller. Effizienter. Vielleicht sogar strukturierter. Aber genau darin liegt auch die Falle. In dieser Teamfolge sprechen Theresa und Johanna darüber, was sie in der täglichen Arbeit mit selbstständigen Frauen rund um ChatGPT und Co. gerade wirklich beobachten: Wo KI hilfreich ist, wo sie Prozesse anschiebt – und an welchem Punkt sie anfängt, Eigenverantwortung, Klarheit und echte Verbindung zu ersetzen und zu verschleiern. Es geht um Texte, die plötzlich glattgebügelt wirken. Um Botschaften, die irgendwie „gut klingen“, aber nichts mehr sagen. Um die Versuchung, Unsicherheit einfach an ein Tool auszulagern. Schließlich geht es auch darum, mal ehrlich den Blick darauf zu werfen, an welchen Stellen du zu oft im Außen suchst, statt bei dir selbst einzuchecken. Denn du hast immer die Wahl: Nutzt du KI als Sparringspartner, Abkürzung oder als Versteck? Als Ablenkung? Theresa und Johanna nehmen dich mit in ihre Beobachtungen aus dem Coaching-Alltag und sprechen darüber, welche Gefahren für deinen Umsatz die Nutzung von KI mit sich bringt. Und ne, es liegt halt nicht nur an “guten Prompts”! Eine Folge für alle, die KI nicht verteufeln wollen – aber auch nicht blind anbeten. Dir hat diese Folge gefallen, dann vergiss nicht, unseren Podcast zu bewerten, hinterlass einen Kommentar oder schreib uns eine Mail mit deiner Meinung an [moin@lauraundgretel.de](mailto:moin@lauraundgretel.de) Wir sind gespannt!
In dieser Folge diskutieren Duri Bonin und Nina Langner das dritte Kapitel aus Alan Dershowitz' Buch Letters to a Young Lawyer: Have a Good Enemies' List. Schon der Titel provoziert. Soll eine gute Anwältin oder ein guter Strafverteidiger wirklich eine Feindesliste haben? Oder geht es in Wahrheit um etwas anderes: um Rückgrat, innere Unabhängigkeit und die Fähigkeit, Dissens auszuhalten, ohne sich zu verkaufen? Das Gespräch startet mit einer Szene aus dem Berufsalltag: Duri erzählt von einem Staatsanwalt, der ihm zu Beginn seiner Karriere ein bereits vorbereitetes Einvernahmeprotokoll mit Fragen und ausformulierten Antworten hinlegte und erwartete, dass er es mit dem Klienten „bespreche“ und gleich lizenzieren lasse. Als er das nicht abnickte, landete Duri offenbar auf dessen „schwarzer Liste“. Diese Erinnerung führt direkt in den Kern des Kapitels: Wer im Strafverfahren nicht bloss freundlich mitläuft, macht sich nicht immer beliebt. Von dort aus wird die Diskussion grundsätzlich. Duri liest den Text als Aufforderung, nicht von allen gemocht werden zu wollen. Wer in einem kontradiktorischen Verfahren (also in einem Verfahren, das vom Widerspruch zwischen Anklage und Verteidigung lebt) nie aneckt, ist womöglich zu angepasst. Dershowitz geht aber noch einen Schritt weiter: Man soll sich die Feinde gut aussuchen. Nicht, weil Feindschaft an sich wertvoll wäre, sondern weil sie etwas über die eigene Position verrät. Genau dort setzt Nina an. Gut gewählte Feinde helfen einem, sich zu verorten. Gefährlich wird es aber dort, wo man beginnt, sich über Gegner zu definieren. Dann kippt Haltung in Trotz und Standhaftigkeit in Selbstinszenierung. Was heisst es im Strafrecht konkret, „dem Schlechten entgegenzutreten“? Nicht moralisch im Sinn von „gute“ gegen „schlechte“ Menschen, sondern rechtsstaatlich: gegen schlampige Verfahrensführung, gegen das Wegwischen von Rechten, gegen die alltägliche Versuchung, Regelverstösse der Staatsseite als blosse Ordnungsvorschriften zu verharmlosen. Duri sieht es wie folgt: Wenn man in der Aufklärung eines Delikts selber Unrecht produziert, potenziert man das Schlechte. Nina betont, dass man in der Sache hart und kompromisslos sein kann, ohne das Zwischenmenschliche zu vergiften. Duri warnt gleichzeitig davor, Zugehörigkeit, Anerkennung und Netzwerke wichtiger zu nehmen als die Interessen des Klienten. Genau dort liegt für beide die eigentliche Probe: nicht Feinde zu pflegen, sondern es auszuhalten, wichtige Leute zu enttäuschen, wenn die Sache es verlangt. Diese Folge ist mehr als eine Besprechung von Alan Dershowitz. Sie ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Charakterfrage: über Konfliktfähigkeit, Kollegialitätsnarzissmus, Rechtsstaat, Standhaftigkeit und die Gefahr, die eigene Identität aus dem Dagegensein zu bauen. Wer als Anwältin oder Anwalt wissen will, wie man Haltung zeigt, ohne dogmatisch zu werden, findet hier Überlegungen dazu. Links zu diesem Podcast: - [Letters to a Young Lawyer](https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1002474965?ProvID=10917736&gclsrc=aw.ds&gad_source=1&gad_campaignid=16626105493&gbraid=0AAAAADpVXc5v5hATGvTm-2URvCDp_pLd0&gclid=EAIaIQobChMI1oL4-dvjkgMVe62DBx2VrTJJEAAYASAAEgKdTPD_BwE) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Strafrechtskanzlei von [Duri Bonin und Nina Langner](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Buchpräsentation & PodiumsdiskussionDie Kunst des WiderstandsVon Marx bis Kafka, von Orwell bis ButlerAngesichts einer Welt, die in Tyrannei und neuem Autoritarismus zu versinken droht, heißt die Kunst der Stunde Widerstand. Es gilt, der Versuchung zu trotzen, eine komplexe Welt in lächerliche Eindeutigkeiten aufzulösen, und die Falle übergroßer Gemäßigtheit zu vermeiden.Radikal in Ambition, vernünftig in Stil und Ton, gewinnend und den Menschen zugewandt – diese Richtschnur zieht sich wie ein roter Faden durch die preisgekrönten Essays von Robert Misik.Mit Verve setzt sich der Autor zwischen alle Stühle. Misik stemmt sich gegen die »Zerstörung der Vernunft« durch den neuen Faschismus und nimmt zugleich manche Verrücktheiten der heutigen Linken aufs Korn. Die politischen Verwüstungen unserer Zeit beschreibt er mit kulturellem Tiefgang, so wie er die politische Radikalität von Künstlern wie Annie Ernaux, Franz Kafka, Pier Paolo Pasolini oder George Orwell für unsere Zeit freilegt.Zeynep Buyraç, Schauspielerin, Burgtheater-Ensemble-Mitglied und Vorsitzende von SOS MitmenschJens Kastner, Soziologe und Kunsthistoriker und unterrichtet an der Akademie der bildenden Künste WienRobert Misik, Autor und JournalistModeration:Jutta Bichl, Politikwissenschafterin und Mitarbeiterin des Bruno Kreisky Forumsl
Frühes Stück der Champignons und süße Versuchung in der Autowerkstatt.
"Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken. Mit den Gedanken habe ich meine Probleme, weil die einfach kommen. Ich habe da keinen Einfluss." (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Mit Carina & Chika sprechen wir über die aktuelle Couple Challenge-Folge: Aleks Petrovic beendet per Sprachnachricht das Abkommen mit Ex Vanessa Nwattu, küsst kurz darauf Emmy Russ und wir fragen uns: Timing oder Reality-Zauber?Außerdem liegt da plötzlich ein unmoralisches Angebot über 30.000€ aus der Teamkasse auf dem Tisch. Und ja… Carina und Chika greifen zu.
Predigt: „Wer ist Jesus für uns…?“ Jonathan MartensLesung: Mk 1,1-14. NGÜ. https://www.bibleserver.com/NGÜ/Markus1,1-14Klarstellung von. Markus direkt am Anfang : das Evangelium = gute Nachricht von jesus Christus → Die gute Nachricht ist Jesus selbst.Der Weg der Guten Nachricht ist längst vorbereitet.Johannes stellt klar und fordert auf : „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet seine Pfade!“ Markus 1,3 NGÜ.Inwieweit sind wir Wegbereiter für Jesus? Anteil haben und Anteil geben in und für diese Welt.Zuvorderst müssen wir Jesus Christus als unseren Retter, alls Herrn über unser Leben, anerkennen, ihm gehorsam sein.Die Gute Nachricht wird von Gott bestätigt„Als er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist ´Gottes` wie eine Taube auf ihn herabkam. 11 Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: »Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Freude.«“ Markus 1,10-11, NG.Die gute Nachricht bestätigt, dass Gott ein Interesse an uns hat.Die Gute Nachricht bewährt sich im KampfJesus ist stärker als das Böse und die Macht der Versuchung. Jesus bleibt Sieger und fällt nicht - im Gegensatz zu Gottes VolkAufforderung:Mark 1:15 | Neue Genfer Übersetzung :: ERF BibleserverWelchen Wert, welche Stellung hat Jesus Christus in meinem Leben?
Duri Bonin und Nina Langner setzen ihr Leseprojekt zu Letters to a Young Lawyer fort. Diesmal geht es nicht um die grossen Fälle von Alan Dershowitz, sondern um die Frage, was ein „Ratschlag“ im Anwaltsberuf überhaupt wert ist. Dort setzt das Vorwort an: Dershowitz stellt ein Warnschild auf. Ratschläge können helfen – oder Schaden anrichten. Duri und Nina diskutieren, warum Ratgeberlogik im Strafverfahren fast immer scheitert („mach einfach immer X“), warum man in der Verteidigung eine eigene Stimme finden muss und weshalb Erfahrung nicht automatisch bessere Ratschläge bedeutet. Das Gespräch führt von juristischen Routinen (Textbausteine, Wiederholung, Erstarren) zur Frage, wie Rechtskultur entsteht und wo sie verloren gehen kann: beim Gericht, bei der Staatsanwaltschaft, aber auch bei der Verteidigung. Ein zentraler Gedanke aus der Einleitung: Gute Arbeit ist nicht zwingend an Erfolg gekoppelt. Du kannst hervorragend verteidigen und trotzdem verlieren. Du kannst gewinnen, obwohl du schlecht gearbeitet hast. Wer sich nur über Resultate definiert, lernt falsch. Und dann wird es wieder Strafverteidigung pur: Verfahren sind Menschenwerk mit Tagesform, Konstellationen, Dynamik. Gerade deshalb ist Verteidigung keine Ware ab Stange, sondern Massarbeit. Und gerade deshalb ist die Versuchung gross, sich hinter Textbausteinen, Routinen oder „Karriere-Ratschlägen“ zu verstecken. Ein weiterer Gedanke aus der Einleitung wirkt wie ein innerer Kompass: Dershowitz sagt sinngemäss, was seine Fälle verbindet. Nicht das Geld. Nicht der Ruhm. Sondern ein Affekt, den viele Strafverteidiger kennen: Er wird wütend, wenn jemandem Unrecht geschieht – egal ob schuldig oder unschuldig. Gemeint ist nicht „Unschuld“ als moralischer Freipass, sondern Gerechtigkeit im Verfahren: Regeln, Umgang, Fairness, saubere Urteilsfindung. Genau dort liegt auch die Antwort auf das klassische „Wie kannst du nur…?“. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Im Mittelpunkt der Kommentare steht der vierte Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. Angesichts der langen Dauer des Angriffskrieges sei die Versuchung groß, ein schnelles Ende zu fordern, schreibt die STUTTGARTER ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 22. Februar 2026 Mt 4,1-11 Oft schon habe ich Briefe oder Mails mit Fragen zum Vater-Unser-Gebet bekommen. Fast immer ging es um die Bitte: „und führe uns nicht in Versuchung“. Dieser Text müsse unbedingt geändert werden, denn Gott könne uns unmöglich in Versuchung führen. Manche „bibelfesten“ Schreiber hatten auch gleich ein Zitat zur Hand, das ihre Kritik bestätigt.
Der Platzwart trifft den Tiete, und die Laune der Podwart-Truppe könnte nach dem 3:1-Sieg gegen Kiel kaum besser sein. „Jeder kann die Tabelle lesen“, so auch Darmstadt-Trainer Florian Kohfeldt, der aber als neuer Tabellenführer-Chef standhaft versichert, er komme gar nicht in diese Versuchung. Ansonsten ist sich die Runde einig, dass man selten ein Spiel von Hannover 96 gesehen hat, das die Mannschaft zumindest in der ersten Hälfte so dominiert hat wie die Partie gegen Kiel. Wie fanden wir das Auftreten der Gäste? Bruno spricht von einer ratlosen Leistung, Tietes Sohn würde sagen: ehrlos. Sagt Tiete, und der muss es wissen. Wie der Kieler Torhüter nach dem Spiel das Auftreten seiner Kollegen fand? Podwart hören! Außerdem lernen wir, dass die Außenlinie auch ein Gegenspieler sein kann. Und wir freuen uns über einen neuen Goalgetter: Stefan Teitur Thordarson. Der erste Ball des eingewechselten Isländers sah noch mehr nach einem Field-Goal-Versuch aus, später machte der Neuzugang dann einen Ball rein – und zwar in beeindruckender Manier. American Football nach dem Super Bowl ein Thema beim Podwart? Nur kurz, aber einer kennt zumindest einen, der sich damit auskennt. Wer das ist? Podwart hören!
In dieser Episode erklärt Jens Kaldewey, wie Paulus in 1. Korinther 7,1–5 auf eine asketische Strömung in der Gemeinde reagiert, die sexuelle Enthaltsamkeit sogar in der Ehe für geistlich überlegen hielt. Paulus betont dagegen, dass eheliche Sexualität ein gegenseitiges Recht und ein Schutz vor sexueller Versuchung ist – und dass Mann und Frau einander in […]
Kapuzinerkloster Münster 24. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C Manchmal treffen uns Fragen, die wir gern wegschieben würden. Zu schwer. Zu nah. Zu existenziell. Und doch melden sie sich wieder. Meine Predigt erzählt von Menschen, die nicht mehr können. Von jungen Erwachsenen, die aus Erschöpfung im Bett liegen. Von Familien, die um einen letzten Weg ringen. Von der leisen Versuchung, Leid nur noch als Störung zu sehen – und das Leben dann als etwas, das man „beenden“ kann wie einen Vertrag. Am Rand des Lebens steht Christus: nicht über dem Leid, sondern mitten darin. Mit offener Seite. Mit verletzten Händen. Mit einer Liebe, die nicht flieht. Was heißt das für uns heute? Was heißt es für die, die pflegen? Für die, die erschöpft sind? Für die, die Angst haben vor Abhängigkeit? Und: Wie treffen wir Entscheidungen, wenn es um Schmerz, Treue und Lebensmut geht? Ich nehme Sie mit auf diesen Weg. Nicht mit schnellen Antworten. Sondern mit einer Frage, die trägt: Wie kann ein Mensch leben – und sterben –, ohne sich selbst zu verlassen? Vielleicht hören Sie hinein. Vielleicht öffnet sich dabei ein kleiner Raum, in dem Sie Ihre eigene Haltung finden. Einen Gedanken. Einen Trost. Eine Spur Glauben. Am Ende bleibt die Einladung: Christus ist König nicht der Starken, sondern der Verwundeten. Und wir sind gerufen, einander nicht fallen zu lassen – gerade dort, wo das Leben schwer wird. Mit einem herzlichen Gruß Ihr Bruder Paulus *********************** EvangeliumLk 21, 29–33 In jener Zeit 29sagte Jesus seinen Jüngern ein Gleichnis: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: 30Sobald ihr merkt, dass sie Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. 31So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist. 32Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschieht. 33Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Ref.: Josef Müller, Bestsellerautor ("Ziemlich bester Schurke") und Redner, Fürstenfeldbruck bei München Schon die ersten christlichen Gemeinden waren versucht, in Aktivismus unterzugehen und die erste Liebe zu Gott zu vergessen. Und in einer Zeit voller Ablenkungen und Möglichkeiten ist die Versuchung noch viel größer. In der Lebenshilfe beschreibt uns der beliebte Redner und Autor des Bestsellers "Ziemlich bester Schurke", warum für Christen die leidenschaftliche Liebe zu Gott an erster Stelle stehen sollte - und wie man sie findet.
In dieser Predigt stellt Leo Bigger das Schwert des Geistes — das Wort Gottes — als deine aktive Waffe gegen jede dämonische Attacke vor. Du gehörst zur Siegesseite; trotzdem nimmt der Feind gerade kurz vor deinem Durchbruch den Druck zu. Epheser 6,17 und Hebräer 4,12 zeigen: Die Bibel ist schärfer als ein Schwert. Lukas 4 demonstriert, wie Jesus Versuchungen mit Schriftworten abwehrte. Willst du gewinnen? Lies die Bibel, merk dir ein persönliches Rema‑Vers, sprich ihn laut aus und schreibe ihn auf. Praktisch: täglich lesen, einen Kampfspruch wählen, bei Versuchung sofort zitieren und laut proklamieren. So wirst du innere Blockaden, Süchte und Ängste überwinden und echte Freiheit erleben. Was ist dein Rema‑Vers?
Zurück in die Zukunft! In dieser Ausgabe von «Musik für einen Gast» hören wir, wie Christian Lutz, der damalige Direktor des Gottlieb Duttweiler Instituts, sich Ende der 90er die Zukunft vorstellte. Und wir erfahren, was derselbe Christian Lutz heute, 27 Jahre später, zu diesen Szenarien sagt. Fast zwanzig Jahre lang hat Christian Lutz das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon geleitet. Er analysierte gesellschaftlicher Trends und formulierte auf dieser Basis mögliche Zukunftsszenarien. Von dieser Arbeit erzählte er 1998 Moderatorin Ellinor von Kauffungen in «Musik für einen Gast». Sie sprachen über Veränderungen in der Arbeitswelt, über Biografien, die laut Lutz zusehends individueller und vielfältiger werden und über dieses wundersame, neue System, das damals von immer mehr Menschen im Alltag genutzt wurde: das Internet. Heute ist Christian Lutz 85 Jahre alt und lebt in einem umgebauten Landhaus im Département Gard in Südfrankreich. Wie beurteilt er seine damaligen Analysen? Welche Voraussagen traten ein, was kam ganz anders? Und wie blickt er persönlich auf das Kapitel seines Lebens als GDI-Direktor zurück? Die Musiktitel: 1. The King Singers – Chi la gagliarda (Vocal Version) 2. Johann Sebastian Bach – Matthäus Passion: Aria. Erbarme dich, mein Gott Michael Chance, Countertenor / Englisch Baroque Soloists / John Eliot Gardiner, Dirigent 3. Paul Hindemith – Mathis der Maler. Sinfonie. Versuchung des heiligen Antonius Philadelphia Orchestra / Wolfgang Sawallisch, Dirigent 4. Franz Schubert – Sinfonie Nr. 4 c-Moll. Tragische: Adagio molto – Allegro vivace WDR Sinfonieorchester Köln / Günter Wand, Dirigent Der neue Musikwunsch: Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»: 1. Adagio - Allegro molto Tschechische Philharmonie / Jiri Belohlavek, Dirigent
In dieser Predigt stellt Leo Bigger das Schwert des Geistes — das Wort Gottes — als deine aktive Waffe gegen jede dämonische Attacke vor. Du gehörst zur Siegesseite; trotzdem nimmt der Feind gerade kurz vor deinem Durchbruch den Druck zu. Epheser 6,17 und Hebräer 4,12 zeigen: Die Bibel ist schärfer als ein Schwert. Lukas 4 demonstriert, wie Jesus Versuchungen mit Schriftworten abwehrte. Willst du gewinnen? Lies die Bibel, merk dir ein persönliches Rema‑Vers, sprich ihn laut aus und schreibe ihn auf. Praktisch: täglich lesen, einen Kampfspruch wählen, bei Versuchung sofort zitieren und laut proklamieren. So wirst du innere Blockaden, Süchte und Ängste überwinden und echte Freiheit erleben. Was ist dein Rema‑Vers?
Zehn Jahre nach den islamistischen Terrorattentaten in Paris zeigt sich Frankreichs Hauptstadt lebensfroh. Natürlich ist dieses Bild nicht vollständig. Aber im Großen und Ganzen ist es Frankreich gelungen, der Versuchung von Angst und Hass zu widerstehen. Ein Kommentar von Christiane Kaess www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Ein Vortrag auf Englisch, ein Rohbau voller Promis und ein neues Haustier – diese Folge hat's in sich. Zwischen Wiener Schmäh, PowerPoint-Panik und 24-Stunden-Livestream stolpern Basti und anredo durch ihre ganz eigenen Baustellen. Basti meldet sich frisch aus Wien – mit einem Erlebnis, das klingt wie „Eat, Pray, Präsentier“. Vor rund 400 Menschen stand er auf der Bühne, hielt seine erste Präsentation auf Englisch und schwitzte wie ein Wiener Würstchen in der Sonne. Zwischen „Sets pretty cool“ und „How much jewelry do you wear“ wurde sein Vortrag zum internationalen Abenteuer voller Panik, Apfelsaft und Applaus. Am Ende blieb: ein wilder Ritt zwischen Keynote, Rutsche im Hotelkeller und veganem Schnitzeltrauma. Während Basti also den PowerPoint-Walzer tanzt, steckt anredo mitten in seiner eigenen Dauerbaustelle – dem Livestream von Promi Big Brother. 24 Stunden Reality-TV, 23 Stunden Langeweile, dazu jede Menge Betonmischer auf der Seele. Zwischen Baustellenromantik und Container-Flashbacks erlebt er die Versuchung der Trash-Architektur. Wo andere Feierabend machen, setzt anredo den Bauhelm auf und schaut, wer neben Glööckler und Nick diesmal die Nerven verliert. Doch auch abseits der Kameras tut sich was in Köln: Da schleicht sich plötzlich jemand in anredos Alltag: Ingo. Ein unerwarteter Besucher – und Herzklopfen inklusive.
Curtis Yarvin träumt vom Ende der Demokratie und einem amerikanischen Autokraten. Seine autoritären Ideen treffen den Nerv einer erschöpften Zeit und begeistern rechte Eliten wie Tech-Milliardär Peter Thiel oder US-Vizepräsident J.D. Vance. Von Ava Kofman www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs