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260718PC Was machen wir nur mit Israel?Mensch Mahler am 18.7.2026Am 15. Mai fand in Wien der Eurovision Song Contest statt. Ein Jubiläum war zu feiern: Zum siebzigsten Mal feierte Europa mit friedlichem Sängerwettstreit, dass Musik die Völker verbindet. Tiefschwarze Schatten sind schon vor Jahren über diesem Event aufgezogen: Russische Musiker sind seit dem Angriff auf die Ukraine nicht mehr eingeladen. Und in diesem Jahr boykottieren Spanien, Slowenien, Irland und die Niederlande die Show, weil Israel trotz seines verheerenden Einsatzes im Gazastreifen teilnehmen wird. Dass dieser Wettbewerb kein Kampf der Nationen, sondern der Rundfunkanstalten ist, und dass gerade der teilnehmende israelische Sender KAN sich immer wieder kritisch mit Israels Politik auseinandersetzt – welchen Boykotteur interessierts? Die politische Großwetterlage hat dazu geführt, dass auch in Deutschland jüdisches Leben wieder gefährdet ist. Und auch dies gehört zur Realität: Gab es in den Jahrzehnten nach Israels Staatsgründung 1948 unter Christen weitestgehende Unterstützung für den kleinen Staat, macht sich heute auch unter Israelfreunden das verstörende Gefühl breit, in Gaza habe man den Bogen wohl doch überspannt. Dass so mancher Israel-Hasser in bedenkenlos zur Schau getragener Geschichtslosigkeit eine unverzeihliche Täter-Opfer-Umkehr pflegt, gehört inzwischen auch zum Erscheinungsbild der öffentlich geführten Debatten. Ich habe am sogenannten Israel-Sonntag, der jährlich in unserer evangelischen Freikirche in diesem Jahr am 9. August begangen wird, zu predigen. Ich habe diesen Dienst mit klopfendem Herzen angenommen. Begibt man sich doch beim Thema Juden und Christen und Deutschland und Israel auf extrem dünnes Eis. Gewagt habe ich es, weil mein Freund und Kollege Uwe Cassens eine Handreichung zu diesem Sonntag geschrieben hat, die extrem hilfreich ist und von der auch der eben zitierte Text entliehen ist. Zum Schluss schreibt Pastor Uwe Cassens: Folgende Stolpersteine sind zu beachten:1. Instrumentalisierung: Der Prediger hüte sich davor, den Text als Kommentar zum aktuellen Nahostkonflikt zu lesen. Selbiges gilt selbstverständlich auch für die Predigerin. Die „Rettung Israels“ bei Paulus ist ein endzeitliches Ereignis, kein geopolitisches Programm. 2. Pauschalierung: Bitte widerstehen Sie der Versuchung, „die Juden“ oder „die Israelis“ als monolithischen Block darzustellen. Das Judentum war und ist plural. Wie sagte unser gemeinsamer Kirchengeschichtsprofessor Günter Balders schon in den späten 70iger Jahren in einer Vorlesung: Philosemitismus ist ebenso schlimm wie Antisemitismus. Man darf es auch bei aller Sympathie für das Volk im Nahen Osten nicht versäumen, mahnend den Zeigefinger zu erheben, wenn Israel sein Selbstverteidigungsrecht in einen Genozid verwandelt. Das Völkerrecht ist für alle Staaten bindend. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kath-Akademie Archiv: Martin Walser zu Gast bei Albert von Schirnding - In Erinnerung(Hördauer: 80 Minuten)Im Juli jährt sich der Todestag von Martin Walser zum dritten Mal. Zum Gedenken an ihn öffnet die Katholische Akademie in Bayern wieder ihr Archiv. Es war am 12. Juni 2013, als mehr als 450 Literaturfreunde den großen Saal der Akademie bis auf den letzten Platz füllten, um Martin Walser in der Reihe "Autoren zu Gast bei Albert von Schirnding " zu sehen und ihm zuzuhören. Dem wie immer gekonnten Einführungsvortrag des Gastgebers - selbst ein bekannter Autor und Publizist - folgte eine Betrachtung des 86-jährigen Schriftstellers zum Verhältnis von Literatur und Religion. Dazu passend las Martin Walser aus dem vom Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück jüngst herausgegebenen Sammelband "Was fehlt, wenn Gott fehlt? Martin Walser über Rechtfertigung - Theologische Erwiderungen". Anschließend unterhielten sich beide Literaten über Walsers Essay "Rechtfertigung, eine Versuchung" und weitere spannende Themen.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Katholische Akademie in BayernKardinal Wendel HausMandlstraße 23, 80802 MünchenRealisation: Uwe Kullnick
In den letzten beiden Folgen haben wir gesehen, dass Gottes Wort die Quelle der Wahrheit und der Freude ist. Doch damit ist sein Reichtum noch lange nicht ausgeschöpft. Die Bibel schenkt uns nicht nur Erkenntnis und Freude – sie rüstet uns auch für den geistlichen Kampf aus. Und das ist ein dritter Gewinn, den wir aus dem Bibelstudium ziehen können. Jeder Christ kennt Versuchungen, Anfechtungen und Zeiten, in denen der Kampf gegen die Sünde besonders schwer erscheint. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob wir angegriffen werden, sondern womit wir diesen Angriffen begegnen. Gottes Antwort darauf ist eindeutig: Sein Wort. In dieser Folge hörst du einen weiteren Auszug aus dem Buch »Wie man die Bibel studiert« von John MacArthur. Anhand des Beispiels unseres Herrn Jesus und weiterer biblischer Texte wird deutlich, warum Gottes Wort die Quelle des Sieges ist – über Versuchung, über die Sünde und über die Angriffe des Feindes. https://voh-missionswerk.de/blog/gottes-wort-die-quelle-des-sieges/
In KW28 ist einiges los! Wir besprechen in dieser Folge alle News aus der "Reality TV"-Welt und unsere Watchlist:• Prominent getrennt, Folge 10 (ausführlich)• Bachelors, Folge 9 (ausführlich)• Der Astronaut – Project Hale Mary (Prime Video)• Fight Club (Netflix)Das sind unsere Trash-Tratsch-Themen:
Wir wissen seit den 1980er Jahren, dass das aktuelle Rentensystem nicht funktionieren kann. Aber jede Politikergeneration kehrt es erneut unter den Tisch. So auch die aktuelle Änderung des Rentensystems, die nur noch mehr Personen in das dysfunktionale System hineinzwingen will, um die Probleme für einige weitere Jahre zu tarnen. vielfache nach meinen konkreten Vorschlagen zur Lösung gefragt: Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden https://youtu.be/FS11BzcVKH4 -------------------------- ►Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo ►Deutschland als Endphase von Karstadt im Großen: https://x.com/tobiasmeiser/status/2069478913575641175?s=46&t=alMHjwQZinXSbsxRyI5pJA -------------------------- STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ►Möchten Sie Kanalmitglied werden? Ich freue mich: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join -------------------------- ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Viele fragen sich jetzt: „Warum machen die Politiker das eigentlich, wenn es doch offensichtlich gar nicht funktionieren kann?“ Es gibt zwei ganz gemeine spieltheoretische Mechanismen, die im Hintergrund wirken, über die aber in den Nachrichten niemand spricht. Der erste Punkt ist die sogenannte Zeitinkonsistenz. Stellen Sie sich vor, Sie legen eine Tafel Schokolade auf den Wohnzimmertisch und sagen sich: „Die hebe ich mir für nächste Woche auf.“ Was passiert am Abend, wenn Sie hungrig vor dem Fernseher sitzen? Richtig, die Schokolade ist weg. Genau das ist das Problem mit diesem neuen Renten-Topf. Wenn der Staat Milliarden anspart, ist das exakt wie diese Schokolade. Die Politiker von heute versprechen zwar: „Da gehen wir nicht ran, das ist für die Rente in 20 Jahren!“ Aber was glauben Sie, was passiert, wenn in fünf Jahren das nächste riesige Haushaltsloch auftaucht? Natürlich wird dann genau in diesen Topf gegriffen. Das ist spieltheoretisch vollkommen klar: Ein Versprechen für die Zukunft ist nichts wert, wenn die Versuchung im Hier und Jetzt einfach zu groß ist. Ohne einen wirklich staatsfernen Fonds ist das Geld früher oder später einfach weg. Und jetzt kommt der zweite Trick, und der ist wirklich perfide. Das ist im Video nur kurz angedeutet. Wenn dieses neue Geld angelegt wird, wo fließt das wohl zu einem großen Teil hin? In deutsche Staatsanleihen! Das heißt: Der Staat nimmt Ihnen das Geld ab, um es angeblich sicher für Sie anzulegen, aber eigentlich leiht er es sich einfach nur selbst. Wenn der Staat mit Ihren Beiträgen seine eigenen Anleihen kauft, sinken für ihn die Zinsen. Er kann also billiger neue Schulden machen. Für Sie ist das aber eine absolute Katastrophe, denn das ist ein Klumpenrisiko. Wenn der Staat irgendwann in Schieflage gerät, ist nicht nur das Geld der normalen Rente weg, sondern auch noch die angeblich so sichere Anlagerente. Sie sehen also: Das System wird nicht fortgeführt, weil es eine gute Lösung für das Land ist, sondern weil die Politiker so kurzfristig ihre eigenen Haushaltsprobleme kaschieren können.
Der muslimische Mann als gewaltbereiter Macho – ein Klischee, das sich hartnäckig hält. Doch was sagt der Koran wirklich über Männlichkeit? Und was denken junge Muslime in der Schweiz? Eine Auseinandersetzung mit Stereotypen in Zeiten der «Manosphere». Geht es um das Geschlechterverhältnis im Islam, ist das Klischee schnell zur Hand: Der muslimische Mann unterdrückt seine Frau, verteidigt die Ehre der Familie wenn nötig mit Gewalt und hält wenig von Gleichberechtigung. Doch stimmen diese Klischees? Welche Vorstellungen von Männlichkeit bietet der Islam? Und welche Alternativen gäbe es? In «Perspektiven» sprechen wir mit Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide über sein neustes Buch «Jenseits der Härte – warum der Koran keine Machos kennt». Er zeigt auf, dass sich muslimische Vorstellungen von dominanter Männlichkeit durchaus auf die Religion beziehen. Etwa, wenn es darum geht, Frauen zu kontrollieren, weil sie sexuelle Versuchung verkörpern. Gleichzeitig, so Khorchide, bietet der Koran auch Alternativen: Männer, die sich verletzlich zeigen, die Verantwortung übernehmen und Demut und Barmherzigkeit in den Vordergrund stellen. Wie sich muslimische Männlichkeit in der Praxis zeigt, wissen Kambez Nuri und Ahmed Ajil. Kambez Nuri bietet als Sozialarbeiter Workshops an unter dem Titel «Männlichkeit, wer ist das?». Ahmed Ajil ist promovierter Kriminologe, forscht zu Radikalisierung und Einwanderung an der Universität Luzern. In ihrem Podcast «Keshmesh» sprechen sie über ihren Alltag als muslimische Männer in der Schweiz. In einer Zeit, in viel diskutiert wird über toxische Männlichkeit und die Faszination von traditionellen Rollenbilder der Mannosphere, schauen wir in «Perspektiven» hinter die Stereotype vom Macho im Islam und fragen, welche Vorbilder junge muslimische Männer haben. Zu Wort kommen: · Prof. Mouhanad Khorchide, Dekan der islamisch-theologischen Fakultät der Universität Münster. · Ahmed Ajil, Kriminologe, Forschungsmitarbeiter am religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern. · Kambez Nuri, Sozialarbeiter und Mitgründer der Fachstelle «Oh boy» Autorin: Nicole Freudiger Angaben zum Buch: Mouhanad Khorchide. Jenseits der Härte. Warum der Koran keine Machos kennt. Herder Verlag, 2026.
Eine Stehlampe verschwindet spurlos aus einem Ferienheim an der Nordsee. Kein Witz, sondern wahr. Wer klaut so etwas - und warum? Eine nachdenkliche Geschichte über Moral, Versuchung und die kleinen dunklen Seiten im Alltag.
260701PC Poldis Oma wurde im Krankenhaus beklautMensch Mahler am 1.7.2026Das Zimmer der 72jährigen Krankenhaus-Patientin ist leer, sie wird gerade operiert. Ein Langfinger bricht den Spind der Dame auf, darin ist ein Rucksack mit Bargeld, Ausweisen und Schlüsseln. Die Tat wird bis zum frühen Abend nicht bemerkt. Die Polizei wird verständigt und die macht sich sofort zur Wohnung der Patientin auf. Die Wohnungstür steht offen, Licht ist eingeschaltet. Der Krankenhausdieb hat sozusagen noch einen Hausbesucht gemacht, Schlüssel und Adresse hatte er ja. Alle Schränke und Schubladen sind zerwühlt, Wertsachen im 5stelligen Bereich fehlen. Und vom Dieb fehlt auch jede Spur. Bekannt wurde das Phänomen der Krankenhausdiebstähle durch Poldi. Als Helene, die Oma von Lukas Podolski, im Krankenhaus beklaut wird, geht dieser Fall durch die Presse.Meine Frau hat ein Leben lang als Krankenschwester gearbeitet. Sie kennt das Problem gut. Und auch, dass die meisten der Patientinnen sich der Gefahr nicht bewusst sind. Häufig sind die Diebe Mit-Patienten. Klar, es gibt einen Spind, in den man Wertsachen einschließen kann. Nicht zu verstehen ist, dass Patientinnen mit viel Bargeld, echtem Schmuck und allen Papieren und einem prallen Schlüsselbund ins Krankenhaus gehen. Manche legen sogar noch die PIN der EC-Karte mit in die Nachttischschublade. In Mehrbettzimmern sollten die Bewohner aufeinander aufpassen, fremde Menschen, die ins Zimmer kommen, ansprechen. Das Krankenhaus und auch die eigene Hausratsversicherung kann in sehr begrenztem Rahmen herangezogen werden.Fazit: Gelegenheit macht nicht nur Liebe, sondern auch Diebe. Führe mich nicht in Versuchung, das ist eine wichtige Erkenntnis. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie die Petrusbruderschaft nach 1988 neu anfingNach dem Bruch von 1988 steht alles auf dem Spiel.Einige Priester und Seminaristen haben die Piusbruderschaft verlassen.Sie wollen der Tradition treu bleiben — aber in voller Einheit mit Rom.Doch die entscheidende Frage ist jetzt: Wie geht es weiter, wenn man alles verloren hat?Kein Gebäude.Keine sichere Struktur.Kaum Mittel.Und trotzdem eine klare Mission:
Die zur Verfügung stehenden Predigten wurden im Gottesdienst der Ecclesia Kirche Göttingen gehalten und sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede Nutzung und Wiedergabe, die nicht privater Natur ist oder nicht im Kontext einer kirchlichen Veranstaltung geschieht, ist nur nach Zustimmung des jeweiligen Redners möglich, der die Predigt gehalten hat. Durch Download oder Abspielen der Predigten bestätigen Sie diese Nutzungsbedingungen.
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
Der größte Börsengang der Welt steht bevor: SpaceX will mit einer astronomischen Bewertung an die Nasdaq – und erstmals sollen auch Kleinanleger aus Deutschland zum Ausgabepreis von 135 Dollar zeichnen können. Für Holger Zschäpitz ist die Versuchung groß: Wer früh dabei ist, braucht vielleicht nur einen noch größeren Narren, der ihm die Aktie am ersten Handelstag teurer abkauft. Dietmar Deffner warnt dagegen vor Gier, IPO-Euphorie und dem Porsche-Effekt. Außerdem: Hochtief als neue KI-Hoffnung im Dax, Broadcom als Warnsignal für überhitzte Chip-Fantasien – und die Frage, ob der Markt jetzt endgültig seinen Geschmack verliert wie ein ausgekauter Kaugummi. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Es war mal wieder Zeit für ein populäres Thema – denn unsere Welt wird nicht zuletzt sehr geprägt von Gedanken und Emotionen rund um den Tod. Einer der vielen Gründe, warum in der langen Geschichte von Seminaren und Workshops von Ken Wapnick “On death and dying” (Über Tod und Sterben) das meistbesuchte war. Und warum wir nach Folge 13 den Fokus 60 Episoden später erneut darauf legen. In der aktuellen Folge von Radikal Nondual beleuchten wir mit einschlägigen Stellen aus dem “Blauen Buch”, wie Ein Kurs in Wundern das Thema betrachtet – und wie sich die Begrifflichkeit “Tod” samt damit verbundenen Vorstellungen erweitert, oftmals von unserer Sichtweise signifikant unterscheidet. Wir wünschen Euch viel Freude an der neuen Folge, die ab sofort auf den gewohnten Plattformen zur Verfügung steht. Speziell jetzt gilt mal wieder das Motto, niemals das Lächeln zu vergessen. Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE Wenn Dir der Podcast, gefällt dann freuen wir uns über eine Unterstützung von 5 Euro pro Folge. Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player zu bewerten. Dankeschön! © Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”) T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist. Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”) T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”) T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”) T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich. Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”) Übungsbuch:Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. Mach deinen Geist von allem leer…”) Gelesene Schlussstelle: Ü-189.7 Musik:,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte.Der begabte junge Mann hatte eine traurige Geschichte hinter sich. Bei Verhandlungen mit konkurrierenden Teams hatte er bei einem Treffen leider schon den Autoschlüssel zu einem teuren Sportcabrio angenommen – statt erst einmal die rechtsverbindliche Vertragsaufhebung mit seinem aktuellen Sponsor abzuwarten. Nun hatte er sich in der Szene »stinkend gemacht« – er hatte seinen eigenen Rennstall verraten.Durch materielle Dinge in Versuchung geführt – wie kurzsichtig! Und wie tragisch, wenn große Talente schwach und in der Folge im Einsatz ihres Talentes ausgebremst werden. Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen: Stehen wir selbst nicht auch in dieser Gefahr? Halten wir an unseren guten Überzeugungen auch dann noch fest, wenn uns dadurch materielle Vorteile (oder Lob und Anerkennung) verloren gehen? Zum Beispiel kann es sein, dass wir für eine gut bezahlte Stelle manches im Namen der Firma hinbiegen oder verkaufen müssen, von dem wir genau wissen, dass es nicht zu 100 % der Realität entspricht.Im Tagesvers werden wir aufgefordert, uns in unseren Entscheidungen auf das Wesentliche und Bleibende zu konzentrieren: Wenn wir Gott ehrlich und treu nachfolgen, können wir nicht alle Vorteile mitnehmen – doch ist das angesichts des allmächtigen Gottes auch nicht nötig.Klaus SpiekerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ich habe in meinem 15. Lebensjahr zu rauchen angefangen und schon bald darauf versucht, damit zu brechen. Alles Mögliche probierte ich aus: Nikotin-Kaugummis, Raucherpflaster, Allan Cars Buch Endlich Nichtraucher und sogar Hypnose, die mich teuer zu stehen kam. All das brachte jedoch nicht die Befreiung. Ab und an gelang es, mit dem Rauchen aufhören, aber leider hielt dieser Zustand nie länger als einige Monate an. Irgendwann fing ich doch wieder an. Selbst als ich Jesus kennenlernte, rauchte ich noch munter weiter, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Ich war wirklich total gefangen in der Sucht.Eines Abends betete im Rahmen eines Gottesdienstes auf meinen Wunsch hin eine liebe Frau für mich um Befreiung von der Tabaksucht. Auch gab sie mir einen Ratschlag mit auf den Weg: Wenn die Versuchung komme, solle ich mir Gottes Wort vergegenwärtigen und laut aussprechen, z. B. Psalm 23. Ich spürte nach dem Gebet rein gar nichts, ging nach Hause und rauchte fleißig weiter.Doch als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich keinerlei Verlangen mehr nach Zigaretten. Auch brauchte ich keine Ersatzdrogen, wie z. B. Schokolade oder Sport. Ich muss aber gestehen, dass mich irgendwann tatsächlich die Versuchung heftig überkam. Ich war schon unterwegs zum Zigarettenautomaten, da fiel mir plötzlich Psalm 23 ein. Immer wieder sprach ich vor mich hin: »Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Mir wird nichts mangeln!« Und das Wunder geschah: Ich machte auf dem Absatz kehrt und konnte der Versuchung widerstehen. Seit mehr als 18 Jahren bin ich nun Nichtraucher und so unendlich dankbar dafür. Ich weiß, dass ich meine Befreiung von der Sucht Jesus zuzuschreiben habe – wie es der Tagesvers sagt.Sabine StabreyDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Shownotes – Episode 124Rüdiger hat tagelang eine Terrasse gebaut und festgestellt: IT-Hände sind für echte Arbeit nicht gemacht. Tobi hat dafür eine Taschenlampe zerlegt. Willkommen in einer neuen Folge.Clack – die Tastatur-Nostalgie-App Rüdiger hat die 5,99-Euro-App sofort nach der letzten Folge gekauft und ist Fan. Einziges Manko: Bluetooth-Lautsprecher erzeugen ein nerviges Delay. Am MacBook direkt läuft es perfekt. ISX Conference – wir kommen live! Zusammen mit der Vogelakademie sind wir auf Tour: Frankfurt (3.6.), München (9.6.), Hamburg (16.6.), Düsseldorf (23.6.). Live-Podcast zur Mittagszeit – plus interaktive Abschluss-Keynote mit Cyberkriminalitäts-Bezug. Tobi schaltet sich beim Frankfurt-Termin live aus Südafrika zu. AirPods Max & der Gefriertruhentrick Rüdigers AirPods Max laden nicht mehr. Apple will 400 € für die Reparatur. Reddit-Lösung: 20 Minuten in die Gefriertruhe – und sie funktionieren wieder. Physikalisch unerklärlich, aber wahr.Yellow Key Bug – Microsofts BitLocker-Lücke Microsoft hat die Schwachstelle offiziell bestätigt, aber kaum kommentiert. Workaround: Pre-Boot-PIN reaktivieren, damit die Festplatte nicht über einen präparierten USB-Stick ausgelesen werden kann. Das Schweigen von Microsoft wirft Fragen auf. Enhanced Games – Dopen erlaubt Peter Thiel investiert in ein Sport-Event in Las Vegas, bei dem Athleten gedopt antreten dürfen – legal, ärztlich überwacht, mit eigenem Online-Shop für alles, was sonst im Darknet landet. Sechs Olympia-Medaillengewinner sind dabei. Tobi glaubt: Das hat TV-Zukunft. ChatGPT mit Bankkontozugang In den USA kann ChatGPT jetzt live auf Bankkonten zugreifen und Spartipps geben. Datenschutztechnisch ein Albtraum – aber Rüdiger gibt zu: Wenn KI-Agenten dann auch gleich Flüge buchen, wird die Versuchung groß. Seine persönliche Grenze: keine Finanz- und Gesundheitsdaten. isyouraidown.com & isaiprofitable.com Zwei nützliche Seiten: Stefan Skrupisch hat isyouraidown.com gebaut – ein Echtzeit-Statusmonitor für alle großen KI-Dienste, in zwei Tagen per Vibe Coding entstanden. isaiprofitable.com zeigt, wer mit KI wirklich Geld verdient. Spoiler: Nur Nvidia ist im Plus. Alle anderen verbrennen Milliarden. Chip-Knappheit & der Druckertinten-Effekt KI-Unternehmen kaufen Hardware in Massen weg – Laptops und Raspberry Pis werden teurer, Lieferketten brechen. Wer heute KI tief in seine Prozesse einbaut, sitzt morgen in der Falle: Die Preise werden steigen, der Ausstieg wird teuer. TI-Taschenrechner mit ChatGPT Jemand moddet Texas-Instruments-Taschenrechner mit einem Raspberry Pi und WLAN – und baut ChatGPT ein. Für 100 Dollar Umbaukosten: der perfekte Prüfungs-Cheat-Key. Rüdiger überlegt ernsthaft, einen zu bestellen. Google wird Antwortmaschine Google kündigt an, keine klassische Suchmaschine mehr zu sein. Videos hochladbar, KI beantwortet direkt – ohne Weiterleitungen. Das Problem: Der Traffic zu Content-Anbietern stirbt. Hörerin Klaus' These: Noch mehr Inhalte werden hinter Paywalls verschwinden. Wahrscheinlich richtig. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
260518PC War mein Opa Nazi?Mensch Mahler am 18.5.2026Andeutungen hatte ich gehört, mehr auch nicht. Mein Vater war mit 17 Jahren zum Volkssturm einberufen worden. Meinen Opa habe ich nie kennengelernt, er ist auf der Flucht in Österreich gestorben. Ich hörte, dass er wohl in der NSDAP war. Genaueres ist nicht bekannt.Mehr als 10 Millionen Menschen waren Parteimitlieder in der NSDAP. Aber es wurde im Nachkriegsdeutschland nicht darüber gesprochen, auch bei uns zu Hause nicht. Vergangenheit abhaken, nach vorne schauen war das Motto im Wirtschaftswunder. Seit April ist die Mitgliederdatei der NSDAP online. Viele Millionen Klicks gab es seitdem und ich war in der Versuchung, meine Vorfahren zu identifizieren. Und dann? Keiner von ihnen lebt mehr. Was würde es mir bringen, zu wissen, dass mein Opa Nazi war? In der Zeit, im Spiegel lange Abhandlungen darüber, was Menschen über die Vergangenheit ihrer Familien erfahren haben. Durch mehrere Millionen Klicks brach die Datenbank anfangs zusammen. Und sicher, da gab es erschütternde Erkenntnisse und auch ein Verständnis für das Schweigen der Väter und Vorväter. Ich weiß, dass Hitler meinem Vater die Jugend gestohlen hat. Und ich weiß auch, warum er allergisch reagiert hat, als ich mich als Jugendlicher in der Friedensbewegung engagiert habe. Er fand es ganz schrecklich, dass ich Anti-Bundeswehr Demonstrationen gemacht habe.Ich habe für den SWR einen Film gemacht über die Judenbuche in meinem Heimatort Villingen-Schwenningen. Die Recherche war schwierig. Keiner der ehrenwerten Bürger und Stadträte war bereit darüber zu reden, warum dort ein Hinrichtungsplatz für Zwangsarbeiter war. Ein alter Kommunist, der eh nichts mehr zu verlieren hatte, weil er in der Stadt geächtet wurde, hat mit mir über die Vorkommnisse damals gesprochen und uns Beweisfotos zur Verfügung gestellt, die im Stadtarchiv vermutlich im Giftschrank lagerten. Was hat das alles mit der NSDAP Mitgliederkartei zu tun? Also: ich werde nicht darin wühlen. Ich will gar nicht mehr wissen. Und wenn man in der Familiengeschichte stöbert sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, was die Erkenntnisse mit einem machen. Aber das muss jede und jeder für sich selbst entscheiden. Die Kartei ist online und offen zugänglich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In dieser Folge geht es um die Frage, wie viel Analyse im Triathlon wirklich hilft — und wann sie eher im Weg steht. Nick ist zurück im strukturierten Training für Roth, berichtet von Radform, Laufkilometern und dem Spagat zwischen Race Pace, lockeren Läufen und der Versuchung, jede Einheit bis ins Detail zu zerlegen.Nils ordnet ein, warum es beim Laufen kaum wirklich „leere Kilometer“ gibt, wann zusätzliche Kilometer trotzdem kontraproduktiv werden können und weshalb gerade die Einheiten, die sich nicht gut anfühlen, oft die wichtigsten Lektionen liefern. Es geht um gutes und schlechtes Durchbeißen, Race-Day-Mindset, Datenflut, KI-Coaching, Athletenfeedback und die Kunst, trotz Plan die Freude am Training nicht zu verlieren.Außerdem sprechen die beiden über Hitzetraining mit CORE, mögliche Leistungszuwächse, sinnvolle Einsatzbereiche und die Frage, für wen solche Details wirklich relevant sind. Zum Abschluss gibt es den Blick auf die Profi-Szene: Patrick Lange und Sam Laidlow beim Ironman Lanzarote, Laura Philipps Rennprogramm, Laura Lindemanns starkes Comeback und die ersten Schatten der Olympia-Qualifikation Richtung Los Angeles.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In dieser Folge geht es um die Frage, wie viel Analyse im Triathlon wirklich hilft — und wann sie eher im Weg steht. Nick ist zurück im strukturierten Training für Roth, berichtet von Radform, Laufkilometern und dem Spagat zwischen Race Pace, lockeren Läufen und der Versuchung, jede Einheit bis ins Detail zu zerlegen. Nils ordnet ein, warum es beim Laufen kaum wirklich „leere Kilometer“ gibt, wann zusätzliche Kilometer trotzdem kontraproduktiv werden können und weshalb gerade die Einheiten, die sich nicht gut anfühlen, oft die wichtigsten Lektionen liefern. Es geht um gutes und schlechtes Durchbeißen, Race-Day-Mindset, Datenflut, KI-Coaching, Athletenfeedback und die Kunst, trotz Plan die Freude am Training nicht zu verlieren. Außerdem sprechen die beiden über Hitzetraining mit CORE, mögliche Leistungszuwächse, sinnvolle Einsatzbereiche und die Frage, für wen solche Details wirklich relevant sind. Zum Abschluss gibt es den Blick auf die Profi-Szene: Patrick Lange und Sam Laidlow beim Ironman Lanzarote, Laura Philipps Rennprogramm, Laura Lindemanns starkes Comeback und die ersten Schatten der Olympia-Qualifikation Richtung Los Angeles.
In dieser Folge geht es um die Frage, wie viel Analyse im Triathlon wirklich hilft — und wann sie eher im Weg steht. Nick ist zurück im strukturierten Training für Roth, berichtet von Radform, Laufkilometern und dem Spagat zwischen Race Pace, lockeren Läufen und der Versuchung, jede Einheit bis ins Detail zu zerlegen.Nils ordnet ein, warum es beim Laufen kaum wirklich „leere Kilometer“ gibt, wann zusätzliche Kilometer trotzdem kontraproduktiv werden können und weshalb gerade die Einheiten, die sich nicht gut anfühlen, oft die wichtigsten Lektionen liefern. Es geht um gutes und schlechtes Durchbeißen, Race-Day-Mindset, Datenflut, KI-Coaching, Athletenfeedback und die Kunst, trotz ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Predigt Matthias Graf vom 10.05.2026 über Matth. 4, 1-11
Das Böse ist geheimnisvoll, aber real. Oft agiert es unsichtbar und hat trotzdem viele Gesichter. Vor allem aber ist es mächtig, zu mächtig. Deshalb ist es entscheidend, sich im Gebet zu erinnern, dass Jesus zu uns steht, er, der das Böse bereits besiegt hat.Kategorie: Bibel.ArbeitenReferent: Pfr. Maike Sachs
Bibelstelle: Jakobus 1,13-18
Anhand Lukas 4, 1-13 zeigt Pastor David Schneider auf, wie Jesus vom Teufel versucht wurde und dabei heilig blieb und wie wir uns heute gegen Versuchung wappnen können.
Warum Jesus? Diese Frage stellen sich Menschen seit Jahrhunderten. In dieser Serie betrachten wir neun starke Aussagen, die uns aufzeigen, warum Jesus als Einziger qualifiziert ist, uns zu erlösen, und welche freudigen Auswirkungen der Glaube an ihn bringt.
Warum Jesus? Diese Frage stellen sich Menschen seit Jahrhunderten. In dieser Serie betrachten wir neun starke Aussagen, die uns aufzeigen, warum Jesus als Einziger qualifiziert ist, uns zu erlösen, und welche freudigen Auswirkungen der Glaube an ihn bringt.
Wir lieben Unschuld: unschuldige Kinder, unschuldige Tiere, unschuldige Menschen. Zumindest wird es so artikuliert, betont, gefeiert. Sollte deren Unschuld angegriffen werden, wird die Unschuld auch lautstark verteidigt. Gleichzeitig ist es höchst verdächtig, wenn sich vermeintlich mal jemand nichts zu Schulden kommen lässt. Kann das wahr sein? Oder wurde nur noch nicht genau hingeschaut? Da wird man doch etwas finden können… In der aktuellen Folge betrachten wir das Spiel mit dem “Schwarzen Peter”, diesem vielsagenden Kartenspiel. Die eine Karte, die keiner haben möchte, die man möglichst subtil (aber im Endeffekt egal, wie) an die Mitspieler loswerden möchte, um nicht am Schluss der Verlierer zu sein. Wieso wir uns gerne das Gesicht der Unschuld anschauen, aufsetzen und warum dahinter nicht nur die reinsten Gedanken stehen, darum geht es in der neuen Episode von Radikal Nondual. Folge 72 ist ab sofort auf allen gewohnten Kanälen verfügbar. Wir wünschen Euch viel Freude damit! Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE Wenn Dir der Podcast, gefällt dann freuen wir uns über eine Unterstützung von 5 Euro pro Folge. Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player zu bewerten. Dankeschön! © Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-13.Einl.2 (u.a.: “Die Schuld in den Geist des GOTTESSOHNES anzunehmen war der Anfang der Trennung, genauso wie die SÜHNE anzunehmen ihr Ende ist. Die Welt, die du siehst, ist das Wahnsystem derjenigen, die die Schuld verrückt gemacht hat. Sieh dir diese Welt sorgfältig an, dann wird dir klar, dass es so ist.”) T-26.VII.12+13(u.a.: “Diese Welt ist ein Versuch, deine Unschuld zu beweisen, während der Angriff dir lieb und teuer ist. Der Misserfolg liegt darin, dass du dich trotzdem schuldig fühlst, obwohl du nicht verstehst, warum. Ursache und Wirkung sind eins, nicht getrennt.”) T-26.X.4 (u.a.:”Hüte dich vor der Versuchung, dich als ungerecht behandelt wahrzunehmen. Aus dieser Sicht versuchst du eine Unschuld zu finden, die nicht die IHRE ist, sondern allein die deine, und zwar auf Kosten der Schuld eines anderen. (…) Auf welche Art das Schuldspiel auch gespielt wird, es muss Verlust geben. Jemand muss seine Unschuld verlieren, damit ein anderer sie ihm nehmen kann, um sie zu seiner eigenen zu machen.”) T-31.V.2ff. (Ausführliche Stelle zu “Das Gesicht der Unschuld”) T-31.V.7ff. (“Konzepte werden gelernt. Sie sind nicht natürlich. Sie existieren nicht vom Lernen unabhängig. (…) Konzepte erhalten die Welt aufrecht. Sie können jedoch nicht verwendet werden, um aufzuzeigen, dass die Welt wirklich ist. (…) Nun muss der HEILIGE GEIST einen Weg finden, um dir sehen zu helfen, dass dieses Konzept des Selbst aufgehoben werden muss, wenn Geistesfrieden dir gegeben werden soll.”) Übungsbuch:Ü-189.7 (“Tu einfach dies: Sei still, und lege alle Gedanken darüber, was du bist und was GOTT ist, weg, alle Konzepte über die Welt, die du gelernt hast, alle Bilder, die du von dir selber hast. Mach deinen Geist von allem leer…”) Gelesene Schlussstelle: Ü-189.7 Musik:,Lightful Sun‘, ‘Full Moon‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
Alarmstufe Reality
In dieser ersten Folge einer kleinen Ausgeglaubt-Trilogie sprechen Manuel und Stephan über Katastrophenangst und neue Apokalyptik. Wer wissen will, wie über Weltende, Antichrist, Rettung und Untergang gesprochen wird, sollte nicht zuerst in dogmatische Lehrbücher schauen, sondern ins Silicon Valley… Ausgangspunkt ist die Beobachtung: Die Gegenwart denkt sich selbst wieder unter Endzeitdruck. Klimakollaps, Atomkrieg, Pandemie, künstliche Intelligenz, globale Überwachung und zerfallende Demokratien erzeugen eine Atmosphäre permanenter Dringlichkeit. Aber diese neue Apokalyptik ist selten klassisch religiös. Sie fragt nicht zuerst, was Gott verheisst, sondern wer die Katastrophe verhindern kann, wer die Systeme kontrolliert und wer im Ausnahmezustand entscheiden darf. Eine zentrale Figur ist dabei Peter Thiel. Der Tech-Investor spricht über den Antichristen, über René Girard, Carl Schmitt, den Weltstaat und die Gefahr globaler Gleichschaltung. Das klingt zunächst bizarr, berührt aber eine reale Frage: Was geschieht, wenn Menschen aus Angst vor Katastrophen bereit werden, Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen? Und was passiert, wenn Rettung nur noch als Kontrolle denkbar ist? Manuel und Stephan diskutieren, warum Thiels Warnung vor totaler Verwaltung ernst zu nehmen ist – und warum seine eigenen Antworten trotzdem tief in Kontroll-, Monopol- und Souveränitätsphantasien verstrickt bleiben. Es geht um demokratische Langsamkeit, um die Versuchung des Ausnahmezustands, um Tech-Religion, um politische Theologie und um eine reformierte Eschatologie, die das Ende ernst nimmt, ohne es verfügbar zu machen. Die Pointe: Vielleicht brauchen wir heute nicht weniger Eschatologie, sondern bessere Eschatologie. Eine Hoffnung, die wach bleibt, aber nicht panisch wird. Eine Sprache für Gefahr, Gericht und Zukunft, die nicht sofort nach Kontrolle, Machtsteigerung und autoritärer Entscheidung greift. Denn das Letzte kommt – aber es kommt nicht aus unserer Hand. Im Hallelujah verrät Manu ausserdem, dass er einen wirklich fesselnden Kinobesuch erlebt hat. Und im Stossgebet muss Stephan bekennen, dass er am Backofen versagt hat. Eine Folge über Tech-Apokalyptik, Katastrophenangst, Peter Thiel, reformierte Hoffnung – und ein Lob auf die Langsamkeit.
Themen u.a: Wir können aus dem Erfolg Ungarns, die Rechtspopulisten zu bekämpfen, einiges lernen, meint unser Gast, der Populismus-Forscher Marcel Lewandowski. Und: Katherina Reiche bringt die Energiewende voran. Von WDR 5.
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die geistliche Waffenrüstung * Christen stehen in einem realen geistlichen Kampf * Aufruf: stark sein im Herrn, standhaft bleiben, ganze Waffenrüstung anziehen# Helm des Heils (V17) * Schützt den „Kopf“ – Gedanken, Glaubensgewissheit, Hoffnung * Ziel des Feindes: entmutigen, verwirren, zum Aufgeben bringen * Bedeutung: Hoffnung auf zukünftiges Heil (Ewigkeitsperspektive) * Gibt Kraft, Leiden und Herausforderungen durchzustehen * Fokus auf Christus und die kommende Herrlichkeit statt auf Umstände# Schwert des Geistes = Gottes Wort (V17) * Einzige Angriffswaffe in der Waffenrüstung * Jesus als Vorbild: widersteht Versuchung mit der Schrift * Gottes Wort ist lebendig, wirksam und durchdringend * Untrennbare Verbindung: Heiliger Geist + Wort Gottes# Anwendung * Bibel lesen, studieren, auswendig lernen * Wahrheit aktiv gegen Lügen, Zweifel und Angst einsetzen * Demütig und verantwortungsvoll damit umgehen# Gebet (V18) * Grundlage für den Einsatz der Waffenrüstung * Ständige Abhängigkeit von Gott („zu jeder Zeit“) * Vielfältige Formen des Gebets (persönlich, gemeinsam, laut, still) * Aufruf zur Ausdauer und Fürbitte füreinander * Gemeinde als betende Gemeinschaft# Freimütigkeit im Evangelium (V19–20) * Paulus bittet selbst um Gebet * Ziel: mutig und klar das Evangelium verkünden * Evangelium als lebensverändernde Botschaft * Auftrag für jeden Gläubigen und die Gemeinde weltweit# Anwendung * Helm des Heils bewusst tragen: Hoffnung festhalten * Schwert des Geistes aktiv nutzen: Gottes Wort kennen und anwenden * Im Gebet leben und füreinander eintreten * Mutig das Evangelium weitergebenPredigt von: Jonas Häberle
Willkommen zu unserer ersten Etappe in die vielleicht schönste Versuchung des Pazifiks. Heute starten wir eine Reise, die nach Salz auf der Haut, warmem Wind und türkisfarbenen Lagunen klingt. Eine Reise in die Südsee – dorthin, wo die Welt plötzlich langsamer wird und die Farben heller scheinen.Für den Auftakt könnte es keinen besseren Ort geben als Französisch‑Polynesien: Tahiti, Moorea, Bora Bora – Namen, die schon beim Aussprechen nach Fernweh schmecken. Und wir sind nicht allein unterwegs. Mit an Bord ist Christian von my‑travelworld.de, einer der Reiseblogger, die nicht nur darüber schreiben, wie die Welt aussieht, sondern wie sie sich anfühlt. Er hat die Inseln erlebt, erschnorchelt, erwandert – und bringt Geschichten mit, die nach echter Südsee klingen, nicht nach Prospekt.Freu dich auf eine Mischung aus Reisetipps, persönlichen Momenten und diesem ganz besonderen Südsee‑Zauber, der einen nicht mehr loslässt.Also: Zurücklehnen, Kopfhörer auf – wir heben ab Richtung Paradies.
Ref.: Dr. Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Autor, Neuss Man lebt nur einmal, und zwar nach vorne. In der Lebenshilfe beschreibt der Pädagoge Dr. Albert Wunsch die Versuchung, im Hadern mit verpassten Gelegenheiten stecken zu bleiben. Dabei schlägt er eine Haltung vor, bei der man aus dem Vergangenen lernt, aber dennoch beherzt vorwärts gehen kann.
Epheser 6,15+16:⚔️ Wir stehen in einem geistlichen Kampf.
Wir scheissen euch sowas von zu mit unserem Podcast, dass ihr keine ruhige Minute mehr habt. Wir schicken euch nächste Woche drei Folgen. Da hört ihr nicht rein. Einmal, zweimal, vielleicht sogar ein drittes Mal. Aber wir schicken euch jedes Mal eine bessere Folge. Und irgendwann kommt dann nunmal der Punkt, da seid ihr so mürbe und so fertig und die Versuchung ist so groß, da hört ihr rein. Und dann haben wir euch, dann gehört ihr uns. Dann seid ihr unsere Hörer.
KI ist da. Und ja: Sie kann dir das Leben als Selbstständige leichter machen. Schneller. Effizienter. Vielleicht sogar strukturierter. Aber genau darin liegt auch die Falle. In dieser Teamfolge sprechen Theresa und Johanna darüber, was sie in der täglichen Arbeit mit selbstständigen Frauen rund um ChatGPT und Co. gerade wirklich beobachten: Wo KI hilfreich ist, wo sie Prozesse anschiebt – und an welchem Punkt sie anfängt, Eigenverantwortung, Klarheit und echte Verbindung zu ersetzen und zu verschleiern. Es geht um Texte, die plötzlich glattgebügelt wirken. Um Botschaften, die irgendwie „gut klingen“, aber nichts mehr sagen. Um die Versuchung, Unsicherheit einfach an ein Tool auszulagern. Schließlich geht es auch darum, mal ehrlich den Blick darauf zu werfen, an welchen Stellen du zu oft im Außen suchst, statt bei dir selbst einzuchecken. Denn du hast immer die Wahl: Nutzt du KI als Sparringspartner, Abkürzung oder als Versteck? Als Ablenkung? Theresa und Johanna nehmen dich mit in ihre Beobachtungen aus dem Coaching-Alltag und sprechen darüber, welche Gefahren für deinen Umsatz die Nutzung von KI mit sich bringt. Und ne, es liegt halt nicht nur an “guten Prompts”! Eine Folge für alle, die KI nicht verteufeln wollen – aber auch nicht blind anbeten. Dir hat diese Folge gefallen, dann vergiss nicht, unseren Podcast zu bewerten, hinterlass einen Kommentar oder schreib uns eine Mail mit deiner Meinung an [moin@lauraundgretel.de](mailto:moin@lauraundgretel.de) Wir sind gespannt!
Im Mittelpunkt der Kommentare steht der vierte Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. Angesichts der langen Dauer des Angriffskrieges sei die Versuchung groß, ein schnelles Ende zu fordern, schreibt die STUTTGARTER ZEITUNG: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 22. Februar 2026 Mt 4,1-11 Oft schon habe ich Briefe oder Mails mit Fragen zum Vater-Unser-Gebet bekommen. Fast immer ging es um die Bitte: „und führe uns nicht in Versuchung“. Dieser Text müsse unbedingt geändert werden, denn Gott könne uns unmöglich in Versuchung führen. Manche „bibelfesten“ Schreiber hatten auch gleich ein Zitat zur Hand, das ihre Kritik bestätigt.
Der Platzwart trifft den Tiete, und die Laune der Podwart-Truppe könnte nach dem 3:1-Sieg gegen Kiel kaum besser sein. „Jeder kann die Tabelle lesen“, so auch Darmstadt-Trainer Florian Kohfeldt, der aber als neuer Tabellenführer-Chef standhaft versichert, er komme gar nicht in diese Versuchung. Ansonsten ist sich die Runde einig, dass man selten ein Spiel von Hannover 96 gesehen hat, das die Mannschaft zumindest in der ersten Hälfte so dominiert hat wie die Partie gegen Kiel. Wie fanden wir das Auftreten der Gäste? Bruno spricht von einer ratlosen Leistung, Tietes Sohn würde sagen: ehrlos. Sagt Tiete, und der muss es wissen. Wie der Kieler Torhüter nach dem Spiel das Auftreten seiner Kollegen fand? Podwart hören! Außerdem lernen wir, dass die Außenlinie auch ein Gegenspieler sein kann. Und wir freuen uns über einen neuen Goalgetter: Stefan Teitur Thordarson. Der erste Ball des eingewechselten Isländers sah noch mehr nach einem Field-Goal-Versuch aus, später machte der Neuzugang dann einen Ball rein – und zwar in beeindruckender Manier. American Football nach dem Super Bowl ein Thema beim Podwart? Nur kurz, aber einer kennt zumindest einen, der sich damit auskennt. Wer das ist? Podwart hören!
In dieser Episode erklärt Jens Kaldewey, wie Paulus in 1. Korinther 7,1–5 auf eine asketische Strömung in der Gemeinde reagiert, die sexuelle Enthaltsamkeit sogar in der Ehe für geistlich überlegen hielt. Paulus betont dagegen, dass eheliche Sexualität ein gegenseitiges Recht und ein Schutz vor sexueller Versuchung ist – und dass Mann und Frau einander in […]
Kapuzinerkloster Münster 24. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C Manchmal treffen uns Fragen, die wir gern wegschieben würden. Zu schwer. Zu nah. Zu existenziell. Und doch melden sie sich wieder. Meine Predigt erzählt von Menschen, die nicht mehr können. Von jungen Erwachsenen, die aus Erschöpfung im Bett liegen. Von Familien, die um einen letzten Weg ringen. Von der leisen Versuchung, Leid nur noch als Störung zu sehen – und das Leben dann als etwas, das man „beenden“ kann wie einen Vertrag. Am Rand des Lebens steht Christus: nicht über dem Leid, sondern mitten darin. Mit offener Seite. Mit verletzten Händen. Mit einer Liebe, die nicht flieht. Was heißt das für uns heute? Was heißt es für die, die pflegen? Für die, die erschöpft sind? Für die, die Angst haben vor Abhängigkeit? Und: Wie treffen wir Entscheidungen, wenn es um Schmerz, Treue und Lebensmut geht? Ich nehme Sie mit auf diesen Weg. Nicht mit schnellen Antworten. Sondern mit einer Frage, die trägt: Wie kann ein Mensch leben – und sterben –, ohne sich selbst zu verlassen? Vielleicht hören Sie hinein. Vielleicht öffnet sich dabei ein kleiner Raum, in dem Sie Ihre eigene Haltung finden. Einen Gedanken. Einen Trost. Eine Spur Glauben. Am Ende bleibt die Einladung: Christus ist König nicht der Starken, sondern der Verwundeten. Und wir sind gerufen, einander nicht fallen zu lassen – gerade dort, wo das Leben schwer wird. Mit einem herzlichen Gruß Ihr Bruder Paulus *********************** EvangeliumLk 21, 29–33 In jener Zeit 29sagte Jesus seinen Jüngern ein Gleichnis: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: 30Sobald ihr merkt, dass sie Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. 31So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist. 32Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschieht. 33Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
In dieser Predigt stellt Leo Bigger das Schwert des Geistes — das Wort Gottes — als deine aktive Waffe gegen jede dämonische Attacke vor. Du gehörst zur Siegesseite; trotzdem nimmt der Feind gerade kurz vor deinem Durchbruch den Druck zu. Epheser 6,17 und Hebräer 4,12 zeigen: Die Bibel ist schärfer als ein Schwert. Lukas 4 demonstriert, wie Jesus Versuchungen mit Schriftworten abwehrte. Willst du gewinnen? Lies die Bibel, merk dir ein persönliches Rema‑Vers, sprich ihn laut aus und schreibe ihn auf. Praktisch: täglich lesen, einen Kampfspruch wählen, bei Versuchung sofort zitieren und laut proklamieren. So wirst du innere Blockaden, Süchte und Ängste überwinden und echte Freiheit erleben. Was ist dein Rema‑Vers?
Zurück in die Zukunft! In dieser Ausgabe von «Musik für einen Gast» hören wir, wie Christian Lutz, der damalige Direktor des Gottlieb Duttweiler Instituts, sich Ende der 90er die Zukunft vorstellte. Und wir erfahren, was derselbe Christian Lutz heute, 27 Jahre später, zu diesen Szenarien sagt. Fast zwanzig Jahre lang hat Christian Lutz das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon geleitet. Er analysierte gesellschaftlicher Trends und formulierte auf dieser Basis mögliche Zukunftsszenarien. Von dieser Arbeit erzählte er 1998 Moderatorin Ellinor von Kauffungen in «Musik für einen Gast». Sie sprachen über Veränderungen in der Arbeitswelt, über Biografien, die laut Lutz zusehends individueller und vielfältiger werden und über dieses wundersame, neue System, das damals von immer mehr Menschen im Alltag genutzt wurde: das Internet. Heute ist Christian Lutz 85 Jahre alt und lebt in einem umgebauten Landhaus im Département Gard in Südfrankreich. Wie beurteilt er seine damaligen Analysen? Welche Voraussagen traten ein, was kam ganz anders? Und wie blickt er persönlich auf das Kapitel seines Lebens als GDI-Direktor zurück? Die Musiktitel: 1. The King Singers – Chi la gagliarda (Vocal Version) 2. Johann Sebastian Bach – Matthäus Passion: Aria. Erbarme dich, mein Gott Michael Chance, Countertenor / Englisch Baroque Soloists / John Eliot Gardiner, Dirigent 3. Paul Hindemith – Mathis der Maler. Sinfonie. Versuchung des heiligen Antonius Philadelphia Orchestra / Wolfgang Sawallisch, Dirigent 4. Franz Schubert – Sinfonie Nr. 4 c-Moll. Tragische: Adagio molto – Allegro vivace WDR Sinfonieorchester Köln / Günter Wand, Dirigent Der neue Musikwunsch: Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»: 1. Adagio - Allegro molto Tschechische Philharmonie / Jiri Belohlavek, Dirigent
Zehn Jahre nach den islamistischen Terrorattentaten in Paris zeigt sich Frankreichs Hauptstadt lebensfroh. Natürlich ist dieses Bild nicht vollständig. Aber im Großen und Ganzen ist es Frankreich gelungen, der Versuchung von Angst und Hass zu widerstehen. Ein Kommentar von Christiane Kaess www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Curtis Yarvin träumt vom Ende der Demokratie und einem amerikanischen Autokraten. Seine autoritären Ideen treffen den Nerv einer erschöpften Zeit und begeistern rechte Eliten wie Tech-Milliardär Peter Thiel oder US-Vizepräsident J.D. Vance. Von Ava Kofman www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs