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Lektion 193 Alle Dinge sind Lektionen, von denen GOTT möchte, dass ich sie lerne. - EKIW 193 Das Geschenk im Geschehen. Heute lädt mich der Kurs ein, das Leben nicht länger in gute und schlechte Erfahrungen aufzuteilen. Was geschieht, ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist, mit wem ich darauf schaue. In jeder Begegnung, jeder Freude, jedem Schmerz und jeder Herausforderung verbirgt sich die gleiche Einladung: neu zu sehen. Das Ego fragt: Warum passiert mir das? Der Heilige Geist fragt: Was darf hier geheilt werden? Plötzlich verliert das Leben seinen Charakter als Zufall oder Strafe. Jede Situation wird zu einem Klassenzimmer, in dem nicht die Welt, sondern mein Geist verwandelt wird. Das Geschenk liegt deshalb nicht immer im Ereignis selbst. Es liegt in der Möglichkeit, meine alte Deutung loszulassen. Wo ich gestern noch Angriff sah, kann heute Vergebung entstehen. Wo Hoffnungslosigkeit war, kann Vertrauen wachsen. Und wo ich mich getrennt fühlte, kann ich die Liebe wiedererkennen, die nie verschwunden ist. Das Geschenk im Geschehen heißt: Nichts muss verschwendet werden. Alles kann mich näher zu dem führen, was ich wirklich bin – wenn ich bereit bin, mich von der Liebe lehren zu lassen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion193 #WorkbookLesson193 #Geistesschulung #Vergebung #Frieden #Heilung #Liebe #Lernen #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen befinden sich auf einem dramatischen Tiefpunkt. Auslöser ist ein erbitterter „Erinnerungskrieg“ über die Deutung von Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg. Der Konflikt zwischen Warschau und Kiew ist so weit eskaliert, dass er den EU-Beitritt der Ukraine bedroht.
Derselbe Moment, ein anderer Rahmen. Es ist nicht wichtig, was jemand zu dir gesagt hat. Es ist wichtig, was du zu dir selbst gesagt hast, nachdem der andere aufgehört hat zu reden. Zwischen dem, was passiert, und dem, was du fühlst, liegt immer ein Satz — deiner. Die Bedeutung, die du einer Situation gibst. Und die meisten von uns wählen automatisch den Rahmen, der am meisten wehtut. In dieser Folge erzähle ich dir zwei ehrliche Geschichten aus meinem Leben — eine von der Arbeit, eine von zuhause — und wie ein einziger Perspektivwechsel alles verändert hat. Das nimmst du mit:Warum nicht das Ereignis, sondern deine Deutung dein Gefühl machtVerletzte Menschen verletzen Menschen" — der Rahmen, der dir Wut nimmtWarum unser automatischer Rahmen oft mehr über unsere alten Wunden verrätDie 3 Schritte, um bewusst einen anderen Rahmen zu wählen — ohne dich anzulügenWarum das kein Positivdenken ist, sondern echte Ruhe „Der andere hört auf zu reden. Und dann beginnt der wichtigste Satz — der, den du dir selbst sagst."
Vortrag von Bischof Stefan Oster Das Vaterunser geht vielen Menschen leicht über die Lippen. Doch wer bei der vierten Bitte – der Bitte um das tägliche Brot – genauer hinsieht, entdeckt, dass es um weit mehr gehen könnte als um die tägliche Nahrung. Plötzlich erhält das gesamte Gebet eine neue Tiefe. Es ist eine berechtigte Deutung, in dieser Bitte die Versorgung mit dem täglichen Lebensunterhalt zu sehen. Doch könnte es nicht auch sein, dass gerade Wohlstand den Glauben gefährden kann? Macht Sättigung blind für Gott? Das eigentliche Geheimnis verbirgt sich jedoch im griechischen Urtext des Matthäusevangeliums. Dort begegnet uns ein faszinierendes und einzigartiges Wort, das mit „tägliches Brot“ übersetzt wird. Es kommt in der gesamten antiken Literatur kein weiteres Mal vor. Gemeint ist das „überwesentliche“ oder „über-substantielle“ Brot. Doch was bedeutet das? Und wie verbindet dieses eine Wort das Manna in der Wüste, die Emmausgeschichte und das tiefste Geheimnis der Eucharistie? Wie vermag dieses Brot, das Gesetz Gottes nicht nur in unseren Verstand, sondern in unser Herz zu schreiben, sodass wir fähig werden zu vergeben und den Versuchungen des Lebens standzuhalten? Mehr dazu im Video von Bischof Stefan Oster über die vierte Bitte des Vaterunsers.
Vom Paulusdom in Münster grüßt den Petersdom in Köln der Theologe Thomas Söding. Söding ist katholischer Seniorprofessor für Neutestamtliche Exegese an der Ruhr Universität Bochum und Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Das Hochfest Peter und Paul beschreibt Söding in der Montagsfolge des Podcasts "Blick in die Bibel" als Symbol für die Vielfalt der Kirche. Petrus und Paulus seien sehr unterschiedliche Persönlichkeiten gewesen: Petrus der Praktiker, Paulus der gelehrte Denker und Schriftgelehrte. Trotz Konflikten hätten beide gemeinsam daran gearbeitet, die junge Kirche aufzubauen und den christlichen Glauben zu verbreiten. Paulus brachte seine jüdische Bildung in die Deutung des Glaubens an Jesus als den Christus ein, während Petrus als enger Begleiter Jesu dessen Würde als Messias erkannte und später verstand, dass Gottes Botschaft allen Menschen gilt.Besonders wichtig ist Söding die menschliche Seite des Petrus. Er sei kein makelloser Held, sondern ein Mensch mit Schwächen, der Jesus verleugnete und dennoch von ihm neu berufen wurde. Gerade darin zeige sich die Kraft der Gnade. Das Evangelium von Petrus' Bekenntnis zu Jesus als Christus versteht Söding nicht als Prüfung, sondern als Einladung zum Glaubensbekenntnis. Kirche gründe auf diesem Bekenntnis und habe die Aufgabe, Menschen den Zugang zu Gottes Reich zu öffnen. Die Geschichte des Petrus mache Hoffnung: Trotz menschlicher Fehler und Versagen gehe der Weg der Kirche weiter.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes? Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels – und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. (Mt 16,13-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Auf diese Folge hast Du gewartet! Zumindest denke ich das. Denn eine Sache, die nicht nur mir sondern bestimmt auch Dir in der Praxis begegnet ist diese: Du möchtest es gern fachlich richtig machen aber jemand aus Deinem Team hat etwas dagegen und und bringt ein Argument vor, dass Du gerne entkräften möchtest. Oder jemand erwartet von Dir fachliches Fehlverhalten und Du merkst, dass jetzt der Moment gekommen ist, um Dich zu behaupten. Ich habe mit Dr. Andrea Tures über Situationen gesprochen, in denen das der Fall sein kann. Beispielsweise dann, wenn wir uns durch Verhaltensweisen von Kindern heraus gefordert fühlen. Dazu hat sie vor über einem Jahr das Buch "Das schwierige Kind?" herausgegeben in dem verschiedene Verhaltensweisen und mögliche Handlungsweisen von einem ganzen Team an Autor*innen aufgezeigt werden. Dieses Buch kann Dich darin unterstützen, Dir das nötige Fachwissen anzueignen um Dich dann wirklich im fachlichen Gespräch behaupten zu können. Leseprobe: https://www.verlagruhr.de/Das-schwierige-Kind? Außerdem haben wir darüber gesprochen, wie die Deutung von Verhaltensweisen und unser Umgang damit adultistisch sein können ohne dass es direkt bemerkt wird. Hierzu findest Du weitere Infos im neuen Buch von Sanda Richter und mir "Adultismus wahrnehmen, reflektieren, abbauen. Aber Andrea gibt Dir auch praktische Fragen und Beispielantworten mit, die Du Dir stellen kannst um auf verschiedene Situationen wirklich gut vorbereitet zu sein. Ich denke, dass ist ein sehr wertvolles Gespräch und freue mich, wenn Du Deine Zeit ein bisschen mit uns verbringen magst. Du findest Andrea auf Instagram unter @andrea.tures Alles Liebe Fea
Krimis, historische Romane und die großen Fragen des Lebens: Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt, warum ihn spannende Lebensgeschichten faszinieren – ob in Büchern oder in der Seelsorge. Besonders prägend sind für ihn die Begegnungen mit Menschen am Dom. "Jeder Mensch ist ja irgendwie auch ein unauslotbares Mysterium", sagt Stockem. Gerade in Beicht- und Seelsorgegesprächen dürfe er Menschen in ihren tiefsten Fragen begleiten und ihnen aus Glauben und Bibel heraus Orientierung geben.Im Evangelium spricht Jesus vom engen Tor und vom schmalen Weg, der zum Leben führt. Klingt das nicht ziemlich pessimistisch? Stockem ordnet ein, warum es Jesus nicht darum geht, Menschen auszuschließen, sondern die Bedeutung unserer Lebensentscheidungen ernst zu nehmen. Zugleich erinnert er an die Zusage Jesu: "Wer glaubt, der ist schon gerettet." Auch das bekannte Wort von den "Perlen vor die Säue" erhält eine überraschend aktuelle Deutung. Für Stockem hat jeder Mensch etwas, "das ihm heilig ist" – einen inneren Schutzraum, der Achtung verdient.Ein Gespräch über Lebenswege, das Heilige im Alltag und die Frage, wie wir zu Gott gelangen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. (Mt 7,6.12-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vom Jurastudenten mit dem Berufsziel Staatsanwalt zum Priester und Domvikar: Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt zum Auftakt der Podcast-Woche, wie ihn das Strafrecht einst faszinierte und warum schließlich "der Heilige Geist zugeschlagen" hat. Heute sorgt er als Domzeremoniar dafür, dass die großen Gottesdienste im Dom würdig gefeiert werden. Und er schwärmt von seinem Arbeitsplatz: "Wenn die Menschen den Dom sehen, geht das Herz auf."Im Evangelium mahnt Jesus, nicht vorschnell über andere zu urteilen, sondern zunächst den eigenen "Balken im Auge" wahrzunehmen. Jörg Stockem macht deutlich, dass Jesus Missstände keineswegs verschweigt, wohl aber die Selbstgerechtigkeit kritisiert. "Keiner ist frei von Schuld", sagt der Domvikar. Besonders spannend wird seine Deutung für die Gegenwart: Christlicher Glaube sei nicht zuerst eine Frage von Moral und Vorschriften. "Vor aller Moral steht erst einmal die Begegnung mit dem lebendigen Gott."Ein Gespräch über Berufung, Selbstkritik und die Frage, was im Glauben wirklich an erster Stelle steht. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden und nach dem Maß, mit dem ihr messt, werdet ihr gemessen werden.Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Mt 7,1-5)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
Lektion 164 Jetzt sind wir eins mit IHM, DER unsere QUELLE ist. - EKIW 164 Kein Abstand im Licht. Heute ist Einheit keine Hoffnung, sondern Gegenwart. Nicht „eines Tages“, nicht „wenn ich genug gelernt habe“, sondern jetzt. Einssein bedeutet: Der Riss war nie wirklich. Was getrennt schien, war Deutung. Und jede Deutung kann fallen. Quelle heißt: Ursprung ohne Bruch. Das, was uns trägt, ist nicht draußen und nicht weit weg. Es ist der Grund, in dem wir sind. Wenn wir eins mit Ihm sind, dann ist Trennung kein Gesetz, sondern ein Irrtum, der keine Substanz hat. Und wo der Irrtum endet, beginnt Frieden – nicht gemacht, sondern erkannt. Heute übe ich, die Distanz nicht mehr zu behaupten. Ich lasse den inneren Widerstand sinken, der beweisen will, dass ich allein bin. Ich trete zurück vom Urteil, vom Angriff, von der Angstlogik. Denn all das lebt nur, solange ich Ferne für wahr halte. Und dann wird etwas still und klar: Einheit ist nicht Leistung, sondern Rückkehr. Nicht mein Sieg, sondern Sein Geschenk. Ich muss es nicht herstellen. Ich muss nur aufhören, es zu übersehen. Kein Abstand im Licht heißt: Wir sind nicht auf dem Weg zur Quelle — wir sind in ihr. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion164 #WorkbookLesson164 #Geistesschulung #Einheit #Quelle #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Drei Monate ist es her, dass der Chef des öffentlich-rechtlichen Senders ORF in Österreich zurückgetreten ist. Eine Mitarbeiterin hatte ihm vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben. Chatnachrichten und Bilder sollen die Anschuldigungen belegen. Der gefallene Intendant, Roland Weißmann, bestreitet die Vorwürfe. Bis heute tobt ein Kampf um die Deutung des Falls: Wer ist hier das Opfer, wer der Täter? In dieser und der nächsten Folge von »Inside Austria« wollen wir herausfinden, was wirklich zwischen Weißmann und der Mitarbeiterin passiert ist. Warum Weißmann von einer Intrige gegen sich spricht. Und es geht um die Frage, ob der ORF ein Sexismusproblem hat. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lektion 152 Die Macht der Entscheidung ist mein. - EKIW 152 Ich wähle. Heute wird Verantwortung zur Freiheit. Nicht das Außen entscheidet über mich, sondern der Geist, der wählt. Solange ich glaube, ich sei ausgeliefert, reagiere ich nur: auf Menschen, auf Umstände, auf Stimmungen, auf alte Geschichten. Doch die Lektion sagt: Die Macht der Entscheidung ist mein. Das heißt: Ich kann den Kurs wechseln, mitten im Moment. Diese Macht ist nicht Kontrolle über die Welt, sondern Autorität über die Deutung. Ich kann wählen, welche Stimme ich ernst nehme. Ich kann wählen, ob ich angreife oder zurücktrete. Ob ich Recht behalte oder Frieden. Ob ich Trennung bestätige oder Vergebung zulasse. Und in dieser Wahl entsteht die Welt, die ich erfahre. Heute übe ich, die Wahl zu bemerken, bevor ich sie „Schicksal“ nenne. Ich halte kurz inne, wenn der Reflex kommt. Ich spüre den alten Impuls – und entscheide neu. Nicht aus Disziplin, sondern aus Würde: Ich bin nicht gezwungen, mich zu verlieren. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion152 #WorkbookLesson152 #Geistesschulung #Entscheidung #Wahlfreiheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Wieso machen immer mehr Deutsche ihr Kreuz bei der AfD? Warum wählen viele Menschen eine Partei, die – zumindest auf den ersten Blick – gegen ihre eigenen Interessen handelt? Diese Fragen treiben derzeit große Teile der politischen Öffentlichkeit um. Nicht selten wird zur Erklärung auf psychologische Deutungen zurückgegriffen: „falsches Bewusstsein“ lautet dann Befund; für den Politikwissenschaftler Philip Manow eine fatale Psychopathologisierung und Ausdruck einer verkürzten Analyse. In seinem neuen Buch „Spaltungslinien“ entwickelt Manow eine alternative Deutung der gegenwärtigen politischen Umbrüche. Im Zentrum stehen neue Verteilungskonflikte, die das vertraute Koordinatensystem der deutschen und westeuropäischen Politik auf den Kopf stellen. Darüber haben wir mit ihm in einer neuen Ausgabe von „Zu Gast bei L.I.S.A.“ gesprochen. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/spaltungslinien_demokratie_philip_manow
Lektion 138 Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss. - EKIW 138 Frieden oder nichts. Heute wird „Himmel“ nicht als Ort nach dem Tod verstanden, sondern als Wahl im Geist. Nicht etwas, das mir irgendwann passiert, sondern etwas, das ich jetzt entscheide: zwischen Angriff und Vergebung, zwischen Urteil und Sanftheit, zwischen Trennung und Einheit. Himmel ist die Entscheidung für Frieden. Das Ego macht daraus ein „später“. Später, wenn die Umstände besser sind. Später, wenn ich weniger Stress habe. Später, wenn die anderen sich ändern. Doch diese Lektion sagt: Der Zeitpunkt ist immer jetzt. Denn nur jetzt kann ich den inneren Krieg beenden. Nur jetzt kann ich aufhören, die Trennung zu beweisen. Nur jetzt kann ich mich führen lassen. Diese Entscheidung ist nicht grandios, sondern konkret. Sie geschieht in kleinen Momenten: wenn ich den Angriff im Kopf bemerke und ihn nicht fortsetze. Wenn ich die Rechnung fallen lasse. Wenn ich still werde, statt zu reagieren. Wenn ich die friedlichste Deutung wähle, nicht die gewohnte. „Himmel“ ist nicht kompliziert. Er ist einfach konsequent: Frieden ohne Verhandlung. Und genau darin liegt die Kraft. Denn jedes Mal, wenn ich diese Wahl treffe, tritt der Himmel ein Stück näher — bis ich erkenne, dass er nie fern war. Er war nur übertönt. Frieden oder nichts heißt: Ich höre auf, aufzuschieben. Ich wähle den Frieden — und damit den Himmel. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion138 #WorkbookLesson138 #Geistesschulung #Entscheidung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Tiere kommunizieren ständig – aber nicht mit Worten. Ihre Sprache besteht aus Körperhaltung, Lauten und Gerüchen und ist überlebenswichtig. Eine Verhaltensbiologin erklärt die komplexen Signale der Tierwelt. Für Tiere ist Kommunikation eine zentrale Angelegenheit, egal ob sie in Gruppen oder allein leben. Sie dient der Partnersuche, der Vermeidung von Konflikten und dem Austragen von Rangkämpfen. Dabei nutzen sie ein ganzes Arsenal an Werkzeugen: Körpersprache, Lautäusserungen und Geruchsmarkierungen. Einzelne Signale, wie ein wedelnder Schwanz, reichen für eine Deutung oft nicht aus. Erst das Zusammenspiel verschiedener Zeichen ergibt ein klares Bild. Während die Grundlagen der Kommunikation angeboren sind, werden die Feinheiten im Laufe des Lebens erlernt.
Lektion 130 Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen. - EKIW 130 Keine Doppelbelichtung. Heute wird eine Entscheidung sichtbar, die ich längst treffe – ob bewusst oder nicht. Denn zwei Welten zu sehen wäre, gleichzeitig in Angst und in Frieden zu stehen. Gleichzeitig zu urteilen und zu vergeben. Gleichzeitig Trennung zu beweisen und Einheit zu erkennen. Das geht nicht. Der Geist folgt immer einer Deutung, und diese Deutung macht die Welt, die ich erfahre. Das Ego versucht, beides zu mischen: ein bisschen Frieden, solange ich Recht behalten darf. ein bisschen Liebe, solange ich den Groll behalten kann. ein bisschen Licht, solange ich die Schatten weiter brauche. Aber diese Mischform ist genau das, was mich unruhig macht. Sie ist Doppelbelichtung: verwackelt, widersprüchlich, ohne Klarheit. Diese Lektion ist daher nicht streng, sondern befreiend. Sie sagt: Du musst dich nicht länger spalten. Du kannst wählen. Und sobald du wählst, wird es einfach. Nicht weil alle Fragen sofort beantwortet sind, sondern weil der innere Krieg aufhört. Heute übe ich, die Wahl zu bemerken. Wenn ich mich eng fühle, habe ich eine Welt gewählt, die Enge erzeugt. Wenn ich Frieden empfinde, habe ich mich für die andere Sicht geöffnet. Beides gleichzeitig geht nicht. Aber wechseln geht. Und genau dafür ist die Übung da. Keine Doppelbelichtung heißt: Ich höre auf, zwei Ziele zu verfolgen. Ich wähle Klarheit. Ich wähle Frieden. Und dann sehe ich entsprechend. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion130 #WorkbookLesson130 #Geistesschulung #Heimkehr #Frieden #Fuehrung #Vergebung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Achte darauf, was dich berührt, was dich aufregt oder entspannt. Geh einen Moment hinein, statt sofort zu reagieren. Genau dort zeigt sich, was in deinem Geist gesehen werden will. Nicht die Situation ist das Problem, oder das hier Gesprochene, sondern die Deutung. Wenn du bereit bist, sie loszulassen, öffnet sich ein neuer Blick. Du wirst leiser, weiter und weitaus friedlicher. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Nicht alles, was sich geistlich anhört, kommt wirklich von Gott. In dieser Predigt zeigt Martin, warum echte Unterscheidung tiefer geht als nur richtig oder falsch — sie erkennt auch das „Fast richtig“. Anhand von Eden, Pfingsten und Agabus wird deutlich: Gott redet, aber unsere Deutung ist nicht automatisch sein Wort. Diese Message ruft in eine reife Haltung hinein — eine, die wach bleibt, prüft und sich nicht vom Schein täuschen lässt. Denn nur wo wir unterscheiden, bleibt das Echte bestehen. Bibelstellen: Apostelgeschichte 19,2–3.6 | Apostelgeschichte 2,17 | Hebräer 1,2 | Apostelgeschichte 21,10–14 | Apostelgeschichte 11,27–28 FÜR JESUS ENTSCHIEDEN | Wir wollen mit dir feiern SPENDEN | Vielen Dank für deine Unterstützung GEBET & HILFE | Wir sind für dich da PRAISE REPORT | Wie hat Gott in deinem leben gewirkt?
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
Im dritten Teil des Themenblocks Sensuell und/oder Sexuell – Wie können wir Nähe zeigen? unterhalten sich Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie sich ihr Empfinden und die eigene Art Nähe auszudrücken über die Zeit verändert hat. Sie sprechen darüber, wo sie sich wünschen, Nähe anders zeigen zu können, thematisieren aber auch die gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen rund um körperliche Nähe. Außerdem fragen sie sich, wie das eigene Nähegefühl eigentlich kommuniziert werden kann und wo sie im Alltag der letzten Woche eigentlich Nähe erlebt haben. Moderation: Noir, Finn, ChrisGastperson(en): AlinaProduktionsleitung: FinnRedaktion: Noir, Finn, Chris, AlinaSchnitt: CaroQualitätssicherung: Noir, Finn Alina findet ihr hierWebsite: https://psychoberatung-ka.de/Instagram: @psychoberatung_ka This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität00:03:34-00:04:16 | Allonormativität und deren Auswirkungen (allonormative Deutung des eigenen Nähebedürfnisses als Fehlen von Sex)00:06:23-00:06:53 | Amatonormativität, Romantisierung von Sex, Zentrierung von Sexualität auf PiV (Penis in Vagina Penetration)00:09:44 -00:11:33 | Trauma (Entwicklungstrauma), Liebesentzug durch Elternteile, ungesundes Sexualverhalten, Auswirkung von Trauma auf das eigene Empfinden von Nähe00:13:13-00:13:23 | Allonormativität, Reduktion von nicht-sexueller körperlicher Nähe auf “Vorspiel” zum Sex00:14:48-00:15:05 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe00:17:46-00:21:50 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe, Grenzüberschreitungen (und gesellschaftliche Akzeptanz dieser), emotionale Manipulation, Normalisierung von Grenzverletzungen00:21:55-00:22:20 | Fehlendes gesellschaftliches Fragen nach Konsens bei Berührungen00:22:33-00:24:45 | Grenzüberschreitende Situationen mit unerwünschter Berührung00:25:27-00:25:53 | Grenzüberschreitende Situationen, Normalisierung von Grenzverletzungen00:25:56-00:33:34 | Patriarchat, Normalisierung von Grenzverletzungen im Zusammenhang mit Geschlechterpräsentation, Beschreibung von grenzüberschreitenden Situationen, übergriffige Fragen bei Geschlechter-Non-Konformer Präsentation (Haare), Binäre Geschlechterrollenbilder, Gendernormen00:33:44-00:35:15 | Allonormativität (Reduktion von Sensualität auf Vorspiel, “Kuscheln läuft auf Sex hinaus”), Druck Sex performen zu müssen, Engführung von Sex auf PiV00:35:51-00:38:07 | Allonormativität, Compulsory Sexuality (Druck Sex zu performen, Sensualität führt zu Sex, Hierarchisierung zwischen Sexualität und Sensualität, Erwartungshaltungen)00:42:06-00:43.25 | Psychische Erkrankung, Anhedonie, Traumafolgestörungen, Depression, Erwähnung der Pathologisierung von A*spec-Identitäten00:44:46-00:48:16 | A*spec-Feindlichkeit, Pathologisierung, Zitat der Aussage “Nähe müsste ausgehalten werden” und “A*specs müssten sich mehr entspannen”, Romance-Aversion, Absprechen und Herunterspielen Gefühlen / Erleben (und Zitate mehrer Aussagen dazu)00:53:14-00:53:29 | Erwähnung von Harry Potter01:05:36-01:11:20 | Allonormativität, Compulsory Sexuality, Sexualisierung von Nähe (Normative Verknüpfung für Nähe von Sex), Binäre Geschlechterrollen, Sexualisierung von Kindern, Amatonormativität, problematische Männlichkeitsbilder, Queerfeindlichkeit (Abwertung, Enthumanisierung), Sexismus, Misogynie, Fat Shaming, Bodyshaming01:16:50-01:19:02 | Verlusttrauma, Traumafolgestörung, Dissoziation, Trigger, Krankenhausaufenthalt Kapitelmarken00:00:00 | Intro00:00:24 | Begrüßung und Einleitung00:02:20 | Veränderung des eigenen Empfindens und Ausdrückens von Nähe00:18:15 | Gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen00:35:16 | Wo würden wir uns wünschen, Nähe anders zeigen zu können?00:48:20 | Kommunikation des eigenen Nähegefühls01:05:36 | Sexualisierung körperlicher Nähe01:11:30 | Nähe im Alltag der letzten Wochen01:19:13 | Lexikon: Personal Space (Distanzzone)01:20:13 | GRAU. Life is a Story – story.one von René M Chaplin01:21:18 | Was nehmen wir mit?01:25:16 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:29:02 | Outro Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-anInSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-anInSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii LexikonPersonal Space (Distanzzone) – Physikalischer Bereich rund um eine Person, in dem diese sich sicher und entspannt fühlt, während sie mit anderen in Kommunikation tritt. Normalerweise wird der eigene Personal Space non-verbal kommuniziert und kann sich je nach Kultur, Beziehung zur anderen beteiligten Person(en) oder Situation unterscheiden. Ein Eindringen einer anderen Person in den Personal Space kann zu Unwohlsein, Angst oder Wut führen. Weitere Definitionen inkludieren außerdem, dass es sich um den Bereich handelt, in dem eine Person ihre privaten Gegenstände liegen hat. Der (unerlaubte) Zugriff einer fremden Person auf diese Besitztümer kann ebenfalls zu Wut oder einer Abwehrreaktion führen. KultureckeRené M. Chaplin, GRAU. Life is a Story – story.one, Deutsch, 60 Seiten, ISBN: 9783711579027 (Wien: Story.one Publishing 2025) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Die Zeitqualität April 26 ist nicht dafür da, dein Leben zu ordnen – sondern es zu verlassen, wie es ist, und loszugehen.In dieser Energievorschau spreche ich über eine kraftvolle Zeitqualität, die dich auffordert, dich nicht länger im Klein-Klein deines Alltags zu verlieren – sondern dich bewusst nach vorne auszurichten.Der „Staub“ der letzten Wochen hat sich gelegt. Du siehst jetzt klar, was da ist. Und genau deshalb beginnt jetzt der nächste Schritt.✨ In dieser Folge erfährst du:warum du jetzt nicht mehr optimieren solltestwas es mit dem Bild der „Baustelle“ auf sich hatwelche Rolle Checkpoints und Bewegung spielenwie du erkennst, was wirklich neu in dein Leben kommtwarum dein Wachstum der Schlüssel für das ist, was jetzt entsteht
In dieser Folge von Gedankenrevolution spricht Gudrun Schönhöfer über die Sehnsucht des Menschen, in die Zukunft zu schauen – und darüber, warum es dabei nie nur um Wissen geht, sondern um Orientierung, Sicherheit und die richtige Entscheidung im richtigen Moment. Ausgehend von der Frage „Was wäre, wenn du eine Glaskugel hättest?“ zeigt sie, wie sich die Methoden der Zukunftsdeutung über die Zeit verändert haben – von antiken Orakeln und Ritualen bis hin zu modernen Formen wie Datenmodellen, Algorithmen und Coaching. Dabei wird deutlich: Die Methoden haben sich verändert, die Sehnsucht dahinter nicht. Gleichzeitig macht sie klar, dass das eigentliche Problem nicht in der Wahrnehmung liegt, sondern in ihrer Deutung. Denn zwischen Gespür, Wahrnehmung und Interpretation entsteht oft genau die Unsicherheit, die wir eigentlich vermeiden wollen. Entscheidend ist nicht, ob wir etwas spüren – sondern wie wir das Wahrgenommene einordnen. Themen dieser Episode: Die Sehnsucht nach Zukunft: Warum Menschen schon immer wissen wollten, was kommt Wahrsagerei im Wandel der Zeit: Von Orakeln zu Daten und Algorithmen Gefühl und Wahrnehmung: Warum wir oft mehr fühlen, als wir glauben Deutung und Interpretation: Das eigentliche Nadelöhr im Umgang mit Wahrnehmung Intuition oder Kopfkino: Wie aus einem Gefühl unterschiedliche Bedeutungen entstehen Systemisches Wahrnehmen: Wie wir Stimmungen und Entwicklungen erfassen Orientierung statt Vorhersage: Warum es nicht um Zukunftswissen, sondern um Einordnung geht Diese Episode ist eine reflektierte und zugleich praktische Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit Unsicherheit umgehen – und wie wir lernen können, unsere Wahrnehmung klarer einzuordnen.
Dein Leben spricht mit dir – aber nicht in Worten.Vielleicht kennst du das:Ein Bild taucht auf – und etwas in dir reagiert sofort.Ohne dass du erklären kannst, warum.Genau darum geht es in dieser Folge.Ich nehme dich mit in die Sprache der Symbole –und zeige dir, warum Bilder oft mehr über dich sagen als jeder Gedanke.Gemeinsam mit Susanne verbinden wir die mediale Wahrnehmung mit dem Tarotund erklären, wie du diese Bilder für dich nutzen kannst. ✨ In dieser Folge erfährst du:warum dein Inneres über Bilder mit dir kommuniziertweshalb dich bestimmte Symbole sofort berührenwie du deine eigene Symbolsprache verstehen kannstwas typische Bilder wie „Herzöffnung“, „Tor“ oder „Neubeginn“ bedeutenwarum Tarot dir hilft, mehr Klarheit in dir zu finden
Du bist nicht erschöpft, weil du schwach bist…sondern weil du gerade eine alte Version von dir hinter dir gelassen hast.Die Energie der kommenden Tage bringt einen tiefen Wandel mit sich.Du trittst aus einer Phase heraus, die dich viel Kraft gekostet hat –und gleichzeitig beginnt etwas Neues.Leiser, als du vielleicht erwartet hast.Aber klarer, als je zuvor.In dieser Folge nehme ich dich mit in die Bilder dieser Zeitqualitätund zeige dir, was sie für dich bedeuten. ✨ In dieser Folge erfährst du:warum sich dein Herz in letzter Zeit schwer angefühlt haben kannweshalb jetzt eine neue, leichtere Energie beginntwarum du bereits im Neuen angekommen bistwie du dich von der Vergangenheit löstwelche Begegnungen und Verbindungen jetzt entstehenwas die Bilder aus dem Channeling wirklich bedeuten
Eine harte Kontroverse, die vor kurzem in der Linken die Runde machte, war das Streitgespräch zwischen Fabian Lehr und Pedram Shahyar. Wir reagieren auf die Fortsetzung der Debatte welche sich primär, aber nicht nur über die historische Deutung der Sowjetunion dreht. Warum alle anwesenden Parteien sich in diesem "Gespräch", um es vorsichtig zu sagen, nicht mit Ruhm bekleckern, stellt unsere Reaction dar.Zum Video ohne unsere Reaction.⛰️ NordVPN über diesen Link zulegen, für sichereres Internet und gleichzeitig Übertage unterstützen.Abonnieren - Teilen - Unterstützen
Vier gewaltige Kolossalstatuen ragen aus dem Sand – und erzählen eine Geschichte, die Jahrtausende überspannt. Abu Simbel führt in die Welt der Pharaonen und zugleich ins 19. Jahrhundert, als europäische Reisende die Tempel neu sichtbar machten. Giovanni Battista Belzoni kämpfte sich durch die verschütteten Eingänge, während Jean-François Champollion die Hieroglyphen zu lesen begann. Zwischen Neugier, Zufall und kolonialen Blicken entfaltet sich eine Geschichte von Entdeckung und Deutung – und die Frage, wem Vergangenheit eigentlich gehört.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:TYLDESLEY, Joyce: Mythos Ägypten. Die Geschichte einer Wiederentdeckung. Stuttgart 2006.ROBINSON, Andrew: Wie der Hieroglyphen-Code geknackt wurde. Das revolutionäre Leben des Jean-Francois Champollion. Darmstadt 2014Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#afrika #ägypten #europa #italien #england #antike #altertum #altesägypten #NeuereUndNeuesteGeschichte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir diskutieren Louis Wagners 2025 erschienenes Buch „Bitcoin – ein Funken Gottes“. Im Mittelpunkt steht seine Deutung von Bitcoin nicht nur als Währung, sondern als Idee mit philosophischen, ethischen und spirituellen Dimensionen. Ist Bitcoin tatsächlich ein Funke Gottes? Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Astrologie für dich und mich mit Daniela Hruschka und Gary Stütz.
In dieser Podcastfolge nimmt uns Daniela mit hinter die Kulissen ihrer astrologischen Arbeit und gibt spannende Einblicke in ihre Beratungen: Wie läuft eine astrologische Session eigentlich ab? Worauf legt sie dabei besonderen Wert – und wie kannst du mit ihr zusammenarbeiten? Dabei wird deutlich, dass es nicht nur um Deutung geht, sondern um ein tiefes Verständnis für individuelle Prozesse und persönliche Entwicklung. Außerdem sprechen wir darüber, warum eine bewusste Atmung gerade jetzt besonders wichtig ist und welche Rolle Uranus in diesem Zusammenhang spielt – ein Planet, der für Veränderung, Freiheit und neue Perspektiven steht. Wenn du noch tiefer eintauchen möchtest: Für das Kamingespräch am 13.04. kannst du dir hier dein Ticket sichern: Ticket Kamingespräch Viel Freude beim Zuhören wünschen Daniela & Daniela #Astrologie #AstroBeratung #Uranus #BewusstAtmen #PodcastLiebe
Eine neue Untersuchung der Schwyzer Landleutegeschlechter rüttelt am demokratischen Gründungsmythos des Kantons Schwyz. Ein Gespräch darüber, was Familiennamen über die Geschichte verraten. Über Jahrhunderte gab sich Schwyz einen bescheiden Gründungsmythos: Einfache Bauern hätten sich gegen die bösen Habsburger Vögte zur Wehr gesetzt und die Schweizer Demokratie begründet. Dieses Bild wurde in den letzten Jahrhzehnten von der Geschichtsforschung revidiert. Und nun zeigt auch eine Untersuchung der Schwyzer Familiennamen, dass die führenden Geschlechter des mittelalterlichen Schwyz kaum alle Bauern waren. Es dürften auch Adlige darunter gewesen sein - etliche davon sogar von ausserhalb des heutigen Kantons. Und mit Demokratie hatten die Anfänge des Standes Schwyz auch nicht viel zu tun: Wenige Familien regierten, viele hatten nichts zu bestellen. Der Familienname spielte hier eine entscheidende Rolle - an ihm hingen existenzielle Rechte. Wer nicht Teil der sogenannten Landleutegeschlechter war, durfte kein Land besitzen oder pachten und auch politisch nicht mitbestimmen. Die Autorin dieser neuen Untersuchung, die Schwyzer Namenforscherin Nathalie Henseler erzählt im Gespräch mit Mundartredaktor André Perler, wie die Schwyzer ihr Herrschaftsgebiet skrupellos erweiterten und dafür auch Familiennamen systematisch nutzten. Im zweiten Teil der Sendung erklärt der ehemalige Idiotikon-Chefredaktor Hans-Peter Schifferle, was hinter dem Aargauer Familiennamen Schweri steckt. Buch-Hinweis: Nathalie Henseler: Die Schwyzer Familiennamen. Deutung und Bedeutung der Landleutegeschlechter des Kantons Schwyz. Schwabe-Verlag 2026, 559 Seiten.
Vier Jahre nach den Ereignissen von Butscha beleuchtet der Journalist Dirk Pohlmann die anhaltenden Kontroversen um Deutung und Aufarbeitung. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Fall des sanktionierten Journalisten Hüseyin Dogru, bei dem inzwischen auch Maßnahmen gegen seine Familie für Kritik sorgen. Der Jurist Prof. Darius Schindler erläutert die rechtliche Dimension. Dr. Christian Zeller vom Bündnis Redefreiheit stellt die geplante „Berliner Erklärung“ vor, die eine Neubewertung der Meinungsfreiheit fordert. Abgerundet wird die Sendung durch einen Kommentar von Markus Vahlefeld über absurde Auswüchse bürokratischer Realität.
In Folge 211 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über Wal Timmy, Ostern und Apokalypse, drohende Energie- und Versorgungskrisen, Staatsglaube, Trump, SPD-Absturz und den weltweiten wirtschaftlichen Niedergang.Alle Links in unserem Artikel zu Sendung:https://freiheitsfunken.info/2026/04/02/23912-dachthekenduett-folge-211-tv-endzeit-vibes-vor-ostern-was-kommt-da-auf-uns-zuMöchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Lektion 91 Wunder werden im Licht gesehen. - EKIW 91 Wahrheit macht sichtbar. Heute wird etwas Entscheidendes klar: Wunder sind nicht das Ergebnis von Dunkelheit, sondern von Klarheit. Sie werden nicht im Drama erkannt, sondern in einem Geist, der sich beruhigt hat. Licht bedeutet hier: Wahrheit statt Deutung, Gegenwart statt Vergangenheit, Sanftheit statt Angriff. Wo dieser Zustand gewählt wird, wird das Wunder nicht gemacht – es wird gesehen. Denn oft sind Wunder schon da, aber mein Blick ist zu laut. Ich suche Beweise, rechne nach, verteidige, bewerte, kontrolliere. Und während ich das tue, übersehe ich die Korrektur, die bereits angeboten ist. Das Wunder ist die Berichtigung der Wahrnehmung — und genau diese Berichtigung braucht Licht: einen offenen Geist, der bereit ist, sich führen zu lassen. Heute übe ich, den inneren Schalter umzulegen: weniger Urteil, mehr Empfang. Weniger Kampf, mehr Lauschen. Weniger „ich weiß“, mehr Bereitschaft. Und in dieser Bereitschaft beginnt sich die Welt zu verändern, nicht unbedingt in den Formen, aber in ihrer Bedeutung. Dinge verlieren ihre Drohung. Menschen verlieren ihre Rollen. Situationen werden zu Einladungen, nicht zu Fallen. Wunder werden im Licht gesehen heißt: Ich muss nicht jagen. Ich muss nicht drücken. Ich muss nur das Dunkel zurücknehmen, das ich über alles lege. Dann wird sichtbar, was immer schon da war: Heilung als natürliche Antwort. Frieden als Normalzustand. Und Liebe als die einzige Erklärung, die wirklich trägt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion91 #WorkbookLesson91 #Geistesschulung #Wunder #Klarheit #Frieden #Vergebung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 890 (79) Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann. (80) Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind. - EKIW 90 Stille nach dem Sturm. Heute ist die Bitte kompromisslos klar: Lass mich sehen, worum es wirklich geht. Denn solange ich das „Problem“ außen suche, bekämpfe ich Symptome. Ich verschiebe Formen, streite über Details, optimiere Umstände – und der innere Knoten bleibt. Der Kurs führt mich an die Ursache. Nicht um mich schuldig zu machen, sondern um mich zu befreien. Das Problem ist selten das, was gerade passiert. Es ist der alte Irrtum im Geist: die Deutung der Trennung, das Festhalten an Schuld, der Reflex des Angriffs, die Angst im Kostüm von „Vernunft“. Wenn ich das erkenne, muss ich nicht mehr weiterspielen. Und dann kommt der zweite Schritt – noch radikaler: Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind. Nicht weil jede Form sofort anders aussieht, sondern weil die Lösung der Wahrnehmung vorausgeht. Berichtigung ist bereits da, sobald ich aufhöre, sie zu blockieren. Was wirklich gelöst ist, muss nicht dramatisch gesucht werden – es will anerkannt werden. Heute übe ich, den Alarm abzustellen. Ich höre auf, Probleme zu verehren. Ich höre auf, dem Nebel Autorität zu geben. Ich trete zurück, werde still, und lasse mich erinnern: Die Ursache kann berichtigt werden – und wenn die Ursache berichtigt ist, verliert das „Problem“ seine Macht. Stille nach dem Sturm ist nicht Flucht. Es ist das Zeichen, dass ich aufgehört habe zu kämpfen. Und genau dort wird Freiheit spürbar. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion90 #WorkbookLesson90 #Wiederholung1 #Geistesschulung #Klarheit #Frieden #Vergebung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Eine christliche Kernbotschaft neu denken Viele von uns tragen es um den Hals: eine Schmuckkette mit einem Kreuz. Wie kam es dazu, dass ein römisches Folter- und Todesinstrument zum Schmuckstück wurde? Was für die ersten Christen ein Anstoss war - die schändliche Kreuzigung der Gründerfigur - deutete Paulus als Erlösung um. Seine Argumentation überzeugte die Menschen der Antike derart, dass sie sich beinahe als allein gültige Deutung durchsetzte. Dabei bietet die Bibel zahlreiche weitere Auslegungen von Tod und Auferstehung Christi. Ein Beispiel ist die Erzählung von den Frauen am Grab. Sie werden zu den ersten Zeuginnen der Auferstehung und stellen damit die bestehenden Hierarchien auf den Kopf. Nicht Petrus, der Jünger, der als «Fels» bezeichnet wird, ist als erster dort, sondern Frauen, deren Zeugnis in jener Zeit nichts bedeutete. Im Gespräch mit Evelyne Baumberger, Theologin, Leiterin des RefLab («Dein digitales Lagerfeuer» der reformierten Landeskirche Zürich).
Happy astrologisches Neujahr! Mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche beginnt nicht nur der Widder-Season-Start, sondern auch das neue astrologische Jahr 2026 – und dieses Jahr steht unter der Herrschaft von Merkur. In dieser Podcast-Folge erfährst du, was ein Merkurjahr in der Astrologie überhaupt bedeutet, warum diese Zeitqualität so schnell, beweglich und mental aufgeladen ist und weshalb 2026 ein Jahr wird, in dem sich gefühlt alles gleichzeitig bewegt. Es geht um Kommunikation, Gedanken, Reisen, Nervensystem, Austausch, mentale Klarheit, Wandel und kollektive Beschleunigung. Ich nehme dich mit in die astrologische Deutung des neuen Jahres, spreche über die Symbolik von Merkur bzw. Hermes in der Mythologie, über typische Dynamiken vergangener Merkurjahre und darüber, warum diese Energie so stark auf unser Denken, Sprechen und Entscheiden wirkt. Außerdem schauen wir auf die Merkur-Rückläufigkeiten 2026, auf die allgemeine kollektive Stimmung und darauf, weshalb gerade jetzt Achtsamkeit, Fokus und bewusste Kommunikation wichtiger sind als je zuvor. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die 12 Sternzeichen: Was bedeutet das Merkurjahr 2026 für Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische? Wenn du deine Sonne, deinen Mond oder deinen Aszendenten kennst, bekommst du hier erste Hinweise darauf, worauf du in diesem astrologischen Jahr besonders achten darfst. In dieser Folge geht es unter anderem um: – das astrologische Neujahr 2026 – die Bedeutung eines Merkurjahres in der Astrologie – Merkur-Rückläufigkeit 2026 – Kommunikation, Gedankenchaos und mentale Überforderung – astrologische Trends für das Kollektiv – die Jahresenergie für alle 12 Sternzeichen – warum 2026 ein Jahr der Beschleunigung, Veränderung und Vernetzung wird Diese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst, welche astrologische Jahresenergie 2026 auf uns wartet, wie du mit der schnellen Merkur-Energie besser umgehen kannst und was das alles konkret für dein Zeichen bedeutet.
Lektion 79 Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann. - EKIW 79 Klartext statt Nebel. Heute ist die Bitte einfach und kompromisslos: Lass mich sehen, worum es wirklich geht. Denn solange ich das „Problem“ außen suche, bekämpfe ich Symptome. Ich ändere Formen, streite über Details, optimiere Umstände – und der innere Knoten bleibt. Der Kurs führt den Blick an die Ursache. Nicht, um mich schuldig zu machen, sondern um mich zu befreien. Das Problem ist selten das, was gerade passiert. Es ist die Deutung, die ich darüber lege. Es ist der alte Reflex, getrennt zu sein. Es ist der stille Angriff, der sich als Rechtfertigung tarnt. Es ist das Festhalten an Schuld, an Mangel, an Angst – und daraus entsteht die ganze Welt des Konflikts. Erkennen heißt hier: den Nebel nicht mehr verteidigen. Nicht mehr so tun, als wüsste ich schon, wer schuld ist. Nicht mehr verhandeln mit der alten Sicht. Sondern ehrlich werden: Ich habe mich verirrt – und ich will zurück. Und genau deshalb ist diese Lektion so kraftvoll: Was erkannt ist, muss nicht mehr gespielt werden. Was ans Licht kommt, verliert den Zwang. Sobald ich die Ursache sehe, kann sie berichtigt werden. Dann ist Lösung nicht mehr fern, nicht mehr kompliziert, nicht mehr abhängig von anderen. Heute übe ich, immer wieder innezuhalten und innerlich zu fragen: Was ist hier wirklich das Problem? Und ich lasse mich führen, die Antwort nicht im Außen zu suchen, sondern im Geist. Denn dort, wo die Ursache liegt, wartet auch die Lösung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion79 #WorkbookLesson79 #Geistesschulung #Klarheit #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In der Linkspartei tobt ein bitterer Kampf um die Deutung des Nahostkonflikts. Während die „alte Garde“ um Gregor Gysi den Schutz Israels als Staatsräson verteidigt , formiert sich an der Basis und in Landesverbänden wie Niedersachsen ein radikaler antizionistischer Flügel. Wie die Parteispitze versucht, das zu moderieren und dabei womöglich den moralischen Kompass verliert, analysiert Gordon Repinski. Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, stellt sich im 200-Sekunden-Interview der Frage, wie tief der Riss wirklich geht und wie man in der Partei eine klare Grenze zum Antisemitismus ziehen und gleichzeitig wieder zusammen finden kann. In Brüssel beginnt ein entscheidender EU-Gipfel unter extremem Zeitdruck. Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron müssen ihre Differenzen beiseite legen, um den „Dauer-Blockierer“ Viktor Orbán zur Freigabe der 90-Milliarden-Hilfen für die Ukraine zu bewegen. Hans von der Burchard berichtet aus Brüssel über den deutsch-französischen Motor, die Drohungen von Donald Trump und die europäische Antwort auf die eskalierende Lage im Iran. Unseren Podcasts „Inside AfD“ findet ihr hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Bibeltheologe Gunther Fleischer erzählt in der Dienstagsepisode vom „Blick in die Bibel“ zunächst von seiner langen Zeit an der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Vormittags ging es viel um Organisation und Planung von Kursen, während nachmittags und abends Vorträge und Treffen stattfanden. Viele Interessierte, Ehrenamtliche und auch Hauptamtliche aus der Kirche nahmen an Kursen und Veranstaltungen teil, um mehr über die Bibel zu lernen. Fleischer selbst entdeckte seine besondere Liebe zur Bibel schon früh – geprägt u. a. durch einen Pfarrer aus seiner Jugend und später durch sein Studium, unter anderem in Paris. Danach geht es um eine Bibelstelle, in der Jesus einen Kranken heilt – ausgerechnet am Sabbat, was damals verboten war. Doch im Mittelpunkt steht etwas anderes: Der geheilte Mann erkennt nicht, wer Jesus wirklich ist, und verrät ihn sogar. Das wirft die Frage auf, wie Menschen mit Gottes Zeichen umgehen. Eine überraschende Deutung, die zum Weiterdenken einlädt – und neugierig macht auf die ganze Podcastfolge. Aus dem Johannesevangelium: Es war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betésda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Liege und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Liege und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Liege nicht tragen. Er erwiderte ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Liege und geh! Sie fragten ihn: Wer ist denn der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Liege und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil dort eine große Menschenmenge zugegen war. Danach traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Sieh, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt! Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. (Joh 5,1-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Episode beginnt eine vertiefte Auseinandersetzung mit Genesis 1,26–28 und der Frage, was es bedeutet, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist. Ruben Sommer stellt verschiedene wichtige Deutungen aus der Auslegungsgeschichte vor: die Unterscheidung von Bild und Ähnlichkeit in der frühen Kirche, die Deutung über geistige Fähigkeiten des Menschen, eine mögliche körperliche Ähnlichkeit […]
Was haben Eklipsen mit geopolitischen Krisen zu tun? Und warum schauen Astrologen gerade jetzt besonders genau auf den Himmel? Am 28. Februar 2026 begann eine militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran - ein Angriff, bei dem Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei in einem gezielten Luftschlag getötet wurde. Khamenei war seit 1989 die zentrale Machtfigur der Islamischen Republik Iran und sein Tod markiert möglicherweise das Ende einer politischen Ära. Doch aus astrologischer Sicht fällt dieser dramatische Wendepunkt nicht zufällig in diese Zeit. Denn genau jetzt erleben wir eine extrem seltene Verdichtung mehrerer astrologischer Zyklen: • eine Saturn-Neptun-Konjunktion (ein 36-jähriger Zyklus, der oft politische Umbrüche begleitet) • ein explosives Mars-Uranus-Quadrat, das historisch mit plötzlichen Eskalationen verbunden ist • eine laufende Eklipsen-Saison, die seit Jahrtausenden mit Machtwechseln und historischen Wendepunkten in Verbindung gebracht wird • und den Beginn eines größeren historischen Zyklus mit Uranus in Zwillinge In dieser Folge tauchen wir tief in die mundane Astrologie ein – also die astrologische Deutung von Weltgeschehen – und schauen uns an: ✨ warum Eklipsen in der Geschichte häufig mit dem Sturz von Machthabern zusammenfallen ✨ welche astrologischen Signaturen hinter der aktuellen Eskalation im Iran-Konflikt 2026 stehen könnten ✨ warum sich geopolitische Spannungen in den letzten Jahren in Eklipsen-Zyklen zugespitzt haben ✨ und weshalb viele Astrologen diese Zeit als historischen Wendepunkt betrachten Diese Folge verbindet aktuelle Weltpolitik mit astrologischer Zeitqualität und zeigt, wie Astrologie genutzt werden kann, um größere Zyklen hinter globalen Ereignissen zu verstehen. Wenn du dich für Astrologie, geopolitische Entwicklungen, Eklipsenzyklen und historische Planetenkonstellationen interessierst, ist diese Folge genau für dich.
Lektion 62: Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. - EKIW 62 Der Auftrag der Sanftheit. Heute wird Funktion nicht als Pflicht verstanden, sondern als natürlicher Ausdruck dessen, was wahr ist. Vergebung ist kein moralisches Projekt und keine Leistung, die mich „besser“ macht. Sie ist die Weise, wie der Geist aus dem Angriff zurücktritt, ohne zu verneinen, was geschehen scheint. Sie ist das Ende des inneren Krieges. Wenn ich vergebe, höre ich auf, Bilder festzuhalten. Ich löse die Rollen, die ich verteilt habe. Ich entlasse mich aus dem Gefängnis des Richtens. Und darin liegt die eigentliche Wirkung: Nicht ich rette die Welt durch große Taten, sondern indem ich aufhöre, sie mit Schuld zu betrachten. Vergebung ist der Moment, in dem ich eine andere Deutung zulasse als die des Ego. Diese Funktion ist still und doch weitreichend. Sie beginnt in einem einzigen Augenblick: wenn ich nicht zurückschlage, innerlich oder äußerlich. Wenn ich nicht noch eine Geschichte baue, die Trennung beweist. Wenn ich bereit bin, geführt zu werden, statt Recht zu behalten. Heute übe ich, diesen Auftrag im Kleinen zu erfüllen: in Gedanken, in Blicken, in Reaktionen. Ich muss nicht warten, bis ich „bereit“ bin. Ich kann jetzt beginnen, das Urteil sinken zu lassen. Und jedes Mal, wenn ich das tue, wird etwas in mir klarer, weiter, friedlicher. Denn Vergebung ist nicht nur etwas, das ich tue. Sie ist das, was ich bin, wenn ich mich nicht mehr gegen Liebe entscheide. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Heilung beginnt nicht mit Aktion, sondern mit Einsicht. Meist rennen wir viel zu schnell in Lösungen hinein, ohne wirklich verstanden zu haben, worum es eigentlich geht. Im Sinne des Kurses beginnt alles mit Ehrlichkeit: Was ist hier wirklich das Problem? Was bin ich? Nicht die äußere Situation ist es, die andere Person oder die Umstände. Das eigentliche Problem liegt im Denken, in der Deutung, die ich gebe. Wenn ich das erkenne, entsteht Raum. Ich muss nichts reparieren, sondern zuerst sehen. Und oft löst sich etwas ganz von selbst, sobald klar wird, wo der Irrtum lag. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 55: (21) Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen. (22) Was ich sehe, ist eine Form von Rache. (23) Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe. (24) Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist. (25) Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. - EKIW 55 Ein anderer Anfang Heute wird eine Entscheidung getroffen, die tiefer geht als jede einzelne Situation: Ich will anders sehen. Denn solange ich mit dem alten Blick schaue, wiederholt sich der alte Film – selbst dann, wenn ich „Veränderung“ hoffe. Die Wiederholung führt mich ehrlich an das heran, was dieser alte Blick oft ist: eine stille Abrechnung. Wahrnehmung wird zum Gericht, zur Anklage, zur Strafe in feinen Formen. So erscheint die Welt hart, und ich nenne sie „real“. Doch die Lektion zeigt: Diese Härte ist ein inneres Werkzeug. Und es gibt einen Ausweg, der nicht im Außen beginnt. Der Ausweg heißt Entwaffnung. Wenn ich Angriffsgedanken aufgebe, entziehe ich der ganzen Bühne ihre Energie. Dann muss ich nicht mehr fliehen, nicht mehr kämpfen, nicht mehr recht behalten. Ich „entrinne“ der Welt, die ich sehe, indem ich den Geist aus dem Angriff löse, der sie gemacht hat. Und dann kommt Demut – die heilende Art. Ich erkenne: Mein Urteil taugt nicht als Kompass. Ich nehme nicht wahr, was mir dient, weil ich nach dem Vertrauten greife, nicht nach dem Heilsamen. Ich weiß nicht, wozu etwas dient, und genau darin liegt Freiheit: Ich muss es nicht mehr bestimmen. Ich kann mich führen lassen. Heute ist ein anderer Anfang: nicht, weil die Welt sofort anders wird, sondern weil ich bereit bin, meine Deutung abzugeben. Und in dieser Bereitschaft beginnt Frieden, ganz praktisch: als Ende des Angriffs im Geist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Welche Augenblicke des vergangenen Jahres bleiben im Gedächtnis? Welche Bilder werden unsere Erinnerungen prägen? Und welche Zeichnung trifft eine politische Entwicklung am besten? Aus über 1300 eingereichten Werken wählte die Jury der „Rückblende“ sechs Preisträger aus. Eine Ausstellung mit achtzig Fotografien, sechs Fotoserien und fünfzig Karikaturen ist nun Berlin zu sehen und geht danach auf Wanderschaft.
Freundlichkeit gilt oft als nett, aber nicht als stark. In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit Nora Blum (Psychologin, Gründerin, Autorin von „Radikale Freundlichkeit“) darüber, warum genau das ein Missverständnis ist: Freundlichkeit ist keine Nachgiebigkeit, sondern kann klar, durchsetzungsfähig und zugleich respektvoll sein. „Radikal“ heißt bei Nora: freundlich bleiben ohne Kompromisse. Auch dann, wenn es schwerfällt. Nora erklärt, warum Freundlichkeit nachweislich nicht nur Beziehungen stärkt, sondern sogar unser Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit positiv beeinflussen kann. Es geht um konkrete Übungen für den Alltag (Atmen, wohlwollende Deutung, Empathie), um Grenzen setzen ohne Härte („Nein, aber freundlich“) und um die Frage, wie wir in einer „Wolfszeit“ Oasen der Zugewandtheit schaffen, statt einfach im Haifischbecken mitzuschwimmen.
Im Gleichnis vom Sämann oder vom vierfachen Ackerland lesen wir, dass Jesus nicht nur seinen Jüngern, sondern auch der großen Volksmenge erzählte, die ihm aus vielen Städten zugeeilt war. Die Jünger verstanden den Sinn des Gleichnisses nicht und baten Jesus um seine Deutung, als sich das Volk verlaufen hatte. Er gab ihnen die Deutung. Es geht hier um Gottes Reich, das wie aufgehende Saat im Kommen ist.
Wie sich Natur als Begriff, als Handlungsfeld und als umstrittene Deutung der Welt über die Jahrhunderte verändert, davon erzählt eine neue Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Von Harald Asel
Die Party in New York City ist vorbei – für Zohran Mamdani beginnt nun die Arbeit. Während der linke Demokrat sein Übergangsteam vorstellt, ringen Trumps Republikaner um die Deutung des Wahlabends.
Der Kampf um die Deutung der Tat lässt keine Zeit zum innehalten. Der Tod von Charlie Kirk legt offen, wie dünn die Trennlinie zwischen Anteilnahme und Agitation geworden ist.
In dieser Episode 39 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf die Idee der Achtsamkeit aufzeigen und lehren will. Es geht uns nicht so sehr um die Bedeutung der Wachsamkeit und Aufmerksamkeit als weitere Deutung der "Achtsamkeit", deren Wichtigkeit in Zusammenhang mit Gedanken über Illusionen oder Gott innerhalb des transformativen Prozesses gelehrt wird. Wir beziehen uns diesmal auf die Bedeutungen von "auf der Hut sein", vorsichtig und achtsam sein, um nicht anzuecken, unserem Gegenüber in persönlichen Beziehungen respektvoll sein zu wollen, um Konflikt auszuweichen. Wir untersuchen unseren Geist, inwieweit das Ego solche Situationen nutzt, um seine Rangordnungsunterschiede und insbesonders den Spalt zwischen uns und unsere Nächsten als genug und annehmbar darzustellen versucht. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Textbuch, Kap. 4-III-6., 26-VIII-2. & 29-I-1. & 3. von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊YouTube: https://youtu.be/MVLoDdF5FQg