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Lektion 2 Ich habe allem, was ich in diesem Raum sehe [auf dieser Strasse, von diesem Fenster aus, an diesem Ort], die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat. - EKIW Die Handschrift des Geistes Heute wird die Verantwortung zart und radikal zurückgenommen – nicht als Schuld, sondern als Befreiung. Denn alles, was ich hier sehe, trägt für mich eine Bedeutung, die nicht in den Dingen wohnt wie eine festgeschriebene Wahrheit. Sie ist die Schrift, die ich darübergelegt habe: still, geübt, oft unbemerkt. So wird die Welt zu einem Blatt, das bereits beschrieben ist – mit Sätzen aus Vergangenheit, mit vertrauten Urteilen, mit Erwartungen, die wie unsichtbare Tinte durch alles hindurchscheinen. Die Straße ist nicht einfach Straße, solange ich sie mit meinem Inneren beschrifte. Das Fenster ist nicht einfach Fenster, solange ich darin Mangel oder Sehnsucht, Gefahr oder Hoffnung lese. Und doch liegt in dieser Einsicht ein Anfang von Freiheit: Was geschrieben wurde, kann auch neu gelesen werden. Was ich gegeben habe, kann ich zurücknehmen. Was ich festgelegt habe, kann ich lösen. Nicht indem ich die Welt bekämpfe, sondern indem ich erkenne, dass ich sie unaufhörlich deute – und dass diese Deutung mir gehört. Heute ist ein stiller Wendepunkt: Ich bemerke meine Autorschaft. Ich sehe, dass mein Blick nicht nur sieht, sondern formt. Und genau darin öffnet sich ein Raum, in dem ein anderes Schreiben möglich wird – eine andere Handschrift, die nicht aus Angst kommt. Dann wird Sehen wieder schlicht. Und die Welt, die ich meinte zu kennen, wird zum ersten Mal offen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion2 #WorkbookLesson2 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Bedeutung #Projektion #Interpretation #Urteil #Achtsamkeit #Stille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Alfred Hitchcocks „Psycho“ ist Psychothriller, Horrorfilm, Familiendrama und Roadmovie, vor allem aber, darauf legte der Master of Suspence wert, ist es ein Film für Filmemacher. Tatsächlich lehrt uns Hitchcock das Fürchten und zeigt, was geschieht, wenn die Hauptfigur nach der Hälfte des Films abhandenkommt. Wenn wir die Struktur dieses Meisterwerks analysieren, erkennen wir, warum das so gut funktioniert. Es liegt nahe, bei diesem Plot ganz auf eine psychoanalytische Deutung zu setzen, jedoch übersehen wir dann, dass ja der Polizeipsychologe selbst diese Deutung am Ende des Films schon umfassend darlegt. Hitchcock kommt also dieser Interpretation zuvor. Viel spannender wird es jedoch, wenn wir uns bei der Analyse auf das Verhältnis von Bewegung und Stillstand konzentrieren. So erkennen wir nicht nur das Wesen dieses Films, sondern können ein Wesensmerkmal des Kinos selbst herausarbeiten. Form und Inhalt verschränkt Hitchcock auf bis heute faszinierende und gespenstische Weise. Im neuen DeepDive analysiere ich zwei Stunden lang dieses besondere Werk der Filmgeschichte, das uns schließlich zu der berühmten „Halloween“-Reihe von John Carpenter führt bzw. fährt.Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutBei Steady kann man die Filmanalyse für ein Jahr verschenken:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Was, wenn 2026 kein „normales Jahr“ wird, sondern ein kollektiver, karmischer Prüfstand?In diesem Podcast führe ich dich kurz und knapp durch die astrologischen Großwetterlagen des Jahres 2026 basierend auf meinem ersten und neuen Buch KARMA HOROSKOP 2026 für alle 12 Aszendenten.Bereit für das Jahr der Klarheit?Dann schnapp dir deine Münze und steig ein.Buch bald verfügbar auf Amazon - den Link stelle ich hier zur Verfügung oder folge mir auf Instagram für Updates! (@bemervellous). Du liest auch gerne Blogbeiträge? Dann findest du eine etwas ausführlichere Deutung auch auf meinem Karma Blog unter https://www.bemervellous.com/horoskop-2026Möchtest du 2026 zu DEINEM Jahr machen? Dann solltest du endlich anfangen, so zu leben, wofür du gekommen bist. Wie du das herausfindest? Klicke auf den Link unten und du wirst durch den Prozess geführt, wie du damit anfangen kannst: https://www.bemervellous.com/the-soul-mission-unlocked
Was geschieht,wenn Glaube nicht länger verwaltet, sondern verkörpert wird? Und was, wenn dieWeihnachtsgeschichte weniger Erzählung als vielmehr ein innerer Erfahrungsraumist? Dieses Video lädtein zu einer tiefgreifenden Neuausrichtung des christlichen Glaubens – einerDesäkularisierung, die starre Institutionen hinter sich lässt und lebendigespirituelle Räume öffnet. Im Zentrum steht eine Deutung der Krippe, in der sichchristliche Theologie mit der theistischen Vedanta-Philosophie nach JoachimNusch verbindet: Gott erscheint nicht als fernes Prinzip, sondern alsuntrennbare Gegenwart in der Schöpfung und im Menschen selbst. Konzepte wie die„Katzen-Logik“ verweisen auf einen Glauben der radikalen Hingabe, in dem Vertrauendas eigene Bemühen ersetzt und Gnade zur tragenden Kraft wird. So entfaltetsich eine Vision von Religion, die auf somatischer Nähe, innerer Stille undeiner unmittelbaren Herzensbeziehung zum Göttlichen gründet – erfahrbar inMeditation, Präsenz und der stillen Gewissheit, in der Krippe einen Heimathafender Seele zu finden.
Lasst uns nicht über die Welt klagen, sondern uns dafür entscheiden, unsere Meinung über das, was wir sehen, zu ändern, indem wir den Heiligen Geist um die Deutung all dessen bitten, was wir wahrnehmen. Das bedeutet, bereit zu sein, demütig zu sein und den Geist aufzugeben, der glaubt, alles zu wissen. Es bedeutet, in einem Zustand der Akzeptanz und Inspiration zu leben und die Vollkommenheit all dessen anzuerkennen, was in unserem Leben erscheint. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Schon am Freitag hat unser Hausmeister den Baum gebracht und in unser Wohnzimmer gestellt. Anders wäre es nicht zu schaffen gewesen in den letzten arbeitsreichen Tagen vor dem Fest. Jetzt steht er also da, wunderbar dunkelgrün und tatsächlich duftend nach Wald und Harz und Kühle. Und wir haben die Heizung ein bisschen runtergedreht und ihm Wasser in den Christbaumständer gegeben, dass er lange durchhält und uns Freude macht. Und morgen werden wir ihn schmücken, mit Strohsternen und Holzfiguren und kleinen geschenkten Dingen, die ihn dann so wunderschön machen. Und mit elektrischen Kerzen und mit echten Wachskerzen. Mir gefällt die Lichtersymbolik der Adventszeit auf Weihnachten hin so gut. Jeden Adventssonntag eine Kerze mehr am Kranz. Ein kleines Licht mehr, dass das Ankommen Gottes ankündigt und die Sehnsucht danach heller erscheinen lässt. Und dann am Weihnachtsfest der hell erleuchtete Baum mit ganz vielen Lichtern, der zeigt: Gott ist im Kommen. In einer der vielen Geschichten im Advent hatte ich gelesen, dass in vorigen Jahrhunderten der Christbaum tatsächlich unter die Decke gehängt worden ist, mit dem Stamm nach oben und der Spitze nach unten. Und die Deutung dazu war, dass den Leuten deutlich wurde, dass der Baum wie ein Pfeil die Richtung zeigt, weil Gott herunterkommt und unter uns in unserem Alltag und Kleinkram und Sorge und Leid bleiben will. Und dann könnte ja der Baum, wie wir ihn heute sehen, eher unsere Richtung zeigen: den Pfeil nach oben, dorthin wo wir, da wir es weder zeitlich noch räumlich anders denken können, Gottes Gegenwart verorten, in seinem Himmel. Und das ist nicht nur ein frommes Gedanken- und Deutungsspiel. In der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja heißt es unmissverständlich: Ich der Herr will es vollbringen. Und das war viele Jahrhunderte vor Christus. Und im Jakobusbrief, aus dem ersten Jahrhundert nach Christus heißt es: „Brüder und Schwestern, haltet geduldig aus, bis zur Ankunft des Herrn!“ Allein diese Zeitdimension macht uns Heutigen zu schaffen, denen Geduld nicht die bevorzugte Tugend ist. Der leuchtende Baum ist vielleicht eine Gedanken- und Hoffnungsstütze.
Helge Heynold liest: Café Central, 17.03.2011 - von Harald Albrecht.
Im Gleichnis vom Sämann oder vom vierfachen Ackerland lesen wir, dass Jesus nicht nur seinen Jüngern, sondern auch der großen Volksmenge erzählte, die ihm aus vielen Städten zugeeilt war. Die Jünger verstanden den Sinn des Gleichnisses nicht und baten Jesus um seine Deutung, als sich das Volk verlaufen hatte. Er gab ihnen die Deutung. Es geht hier um Gottes Reich, das wie aufgehende Saat im Kommen ist.
Literatur, sagt Autor, Soziologe und Hochschuldozent Juan Guse in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Fantasiemuskel“, ist ein „unglaublich informationsarmes Medium“. In jedem optischen Bild steckten so viel mehr Bytes als in einem Text – und doch sei genau das „das Großartige“. Nichts ist fertig ausbuchstabiert, nichts wird als fertige Deutung mitgeliefert. Zwischen den Wörtern liegt ein Raum, in dem Leser:innen selbst arbeiten müssen. Literatur als Ort, an dem Sinn nicht geliefert, sondern gebildet wird.
Wie sich Natur als Begriff, als Handlungsfeld und als umstrittene Deutung der Welt über die Jahrhunderte verändert, davon erzählt eine neue Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Von Harald Asel
Guillermo del Toro hat sich mit “Frankenstein” an eines der bekanntesten Werke der Literaturgeschichte gewagt. Und wie zu erwarten, liefert er kein klassisches Kostümstück, sondern eine eigene, visuell überwältigende Interpretation. Der Film ist in jeder Einstellung üppig ausgestattet: großzügige Sets, sorgfältige Kostüme und ein atmosphärisches Licht, das zwischen düsterer Melancholie und märchenhafter Überhöhung pendelt. Man sieht sofort, wie viel handwerkliche Liebe in diesem Projekt steckt. Dieser Film wirkt nicht einfach nur produziert, sondern gebaut und geschmiedet.Del Toro interessiert sich aber weniger für die philosophischen Kernthemen, wie Mary Shelley sie in ihrem Roman anlegte, sondern stärker für sein eigenes mythologisches Universum. Die Fragen nach Verantwortung, ethischer Grenzen und dem existenziellen Schmerz der Kreatur sind zwar vorhanden, aber sie treten hinter der starken Bildsprache und del Toros persönlicher Deutung zurück. Genau hier liegt der zentrale Punkt: Seine Version lässt vieles von dem, was den Roman seit zwei Jahrhunderten so stark macht, spürbar außer Acht. Die literarische Tiefe, die kühle Klarheit und die moralische Wucht - all das wird von einer sehr freien, sehr modernen Interpretation überlagert.Das ist nicht zwingend schlecht, nur anders. Wer eine werkgetreue Adaption sucht, wird irritiert sein. Wer aber bereit ist, “Frankenstein” als del Toros eigenes Märchen aus Fleisch, Blut und Metall zu sehen, findet einen Film, der einen packen kann. Unterm Strich: ein sehenswertes Werk. Kein Shelley-Frankenstein, aber ein del-Toro-Frankenstein: opulent, emotional und extrem eigensinnig. Und auf seine Weise absolut faszinierend. Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Die Party in New York City ist vorbei – für Zohran Mamdani beginnt nun die Arbeit. Während der linke Demokrat sein Übergangsteam vorstellt, ringen Trumps Republikaner um die Deutung des Wahlabends.
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Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Aushalten ist ein Ja. Ein leises, kompromissloses Ja zu Müdigkeit, Schmerz, Zittern, Tränen. In dieser Folge lese ich aus Kapitel 4, Abschnitt 6 meines Buches „Es beginnt mit einem Ja“ und lege meine Hand auf die heiße Stelle: Heilung setzt kein Konzept in Gang, sondern Präsenz. Mentale Intelligenz zeigt sich als Fähigkeit, diesem Ja zu folgen. Mentale Gesundheit entsteht als Haltung, die den eigenen Zustand würdigt, statt ihn zu verhandeln. Ich erzähle von dem Jahr, in dem ein altes Leben fiel. Von Rückkehr in vertraute Räume. Von Arbeit auf Null, Podcast als einziger Faden, Atem als Taktgeber. Von Beppo Straßenfeger aus Momo und dem Rhythmus der kleinen Schritte. Ein Besenstrich, ein Atemzug, ein weiterer Schritt. So beginnt Selbstermächtigung: nicht im Sprint, sondern in der Entscheidung, da zu sein. Perspektivwechsel pur, weg vom Funktionieren, hin zum Fühlen. Die Slogans der Optimierungswelt verlieren in diesem Abschnitt an Glanz. Das stille Ja gewinnt Gewicht. Kein Laut, kein Feuerwerk, dafür Richtung. Transformationsprozesse wachsen aus Aufmerksamkeit. Aus einem Spaziergang, Tag für Tag. Aus dem Mut, Motivationssprüche ziehen zu lassen. Aus dem Moment, in dem die Hände leer bleiben und das Herz führt. Mentale Intelligenz heißt hier: Zuerst spüren, dann wählen. Mentale Gesundheit heißt: Der Körper meldet sich, und die Seele antwortet. Ich kommentiere die gelesenen Passagen und schärfe die Kanten. Wo beginnt Wahl, wenn alte Muster locken. Wie klingt ein echtes Ja im Nervensystem. Welche Spur hinterlässt ein Schritt, der aus innerer Würde kommt. Selbstermächtigung zeigt sich als gelebte Praxis: klare Zustimmung zum Jetzt, klare Verantwortung für den nächsten Schritt, klare Treue zum eigenen Takt. Kein Drama, klare Linie. Diese Folge lädt ein, die Landkarte umzudrehen. Erst Ja, dann Weg. Erst Beziehung, dann Methode. Du hörst Text, Du hörst Deutung, Du hörst zusätzliche Gedanken, die aus Erfahrung sprechen. Perspektivwechsel, der trägt. Mentale Intelligenz als Navigation, mentale Gesundheit als Kompass, Selbstermächtigung als Gangart. Transformationsprozesse als stille Arbeit zwischen zwei Atemzügen. Aushalten ist kein Warten. Aushalten ist Beginnen. Hier geht es zu meinem ersten Buch: https://buchshop.bod.de/wo-das-licht-die-schatten-beruehrt-jan-schmiedel-9783695177868 Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: www.janschmiedel.coach Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
In Folge 7 sprechen Fritz Simon und Andreas Kollar über soziale Systeme: Was unterscheidet sie von psychischen? Wie entstehen Regeln in Familien, Organisationen oder Gesellschaften? Und warum entstehen aus Lösungen oft neue Probleme? Eine erkenntnistheoretische Rundfahrt durch Rennstrecken, Regelsysteme und Regentänze. Inklusive Abstecher zu experimenteller Gruppendynamik. Inhalte der Episode • Was ist ein soziales System? Kommunikation als Grundoperation: Erwartungen, Zeichenverstehen und die Rolle der Erwartungserwartung. • Kontext macht Bedeutung Warum ein Blinker nur im richtigen Kontext verstanden wird – und was das mit Beratung zu tun hat. • Problemdefinition = Systembildung Soziale Systeme organisieren sich um Problemdefinitionen (nach Anderson & Goolishian). Je nach Deutung entstehen völlig andere Interventionen. • Familie als multiproblemdefiniertes System Von Bedürfnis- zu Beziehungsproblemen – und warum die Lösung manchmal neue Probleme schafft. • Organisationen als Lösungssysteme Zahnärzte, Werbeagenturen und die Rüstungsindustrie: Wenn Probleme wegfallen, wird das Lösungssystem selbst zum Problem. • Polykontextuale Kompetenz Psychische Gesundheit heißt, sich in verschiedenen Systemen unterschiedlich verhalten zu können. Wer das nicht kann, fällt auf – oder raus. • Interkulturelle Regelspiele Von chinesischer Rotzlogik bis zur westlichen Serviettentaktik: Andere Länder, andere Unsitten. • Beobachten statt Erklären Statt die Psyche zu analysieren: Spielregeln beobachten. So wird Komplexität handhabbar. • Außenseitertraining als Feldexperiment Ausgrenzung inszenieren, um Inklusion zu verstehen. Ein gruppendynamisches Lehrstück in Alpbach. • Nichtverstehen = Verrücktheit Wenn Verhalten keine Erklärung hat, wird es pathologisiert. Ein Plädoyer fürs Perspektivwechseln. Takeaways • Soziale Systeme entstehen nicht durch Menschen, sondern durch Kommunikation. (Luhmann) • Problemdefinitionen schaffen Realitäten und damit Strukturen. • Familien und Organisationen sind Regelgeneratoren. • Psychische Gesundheit heißt: kontextsensibles Verhalten. • Beobachten entlastet – besonders in komplexen Mehrpersonensystemen. Markante Zitate • „Ein problemdefiniertes System ist oft nichts anderes als eine Lösung mit Folgeproblemen.“ • „Die Erwartungserwartung hält das soziale System am Leben.“ • „Polykontextuale Kompetenz ist ein anderes Wort für psychische Gesundheit.“ • „Wer auffällt, fällt raus, außer er erklärt es gut.“ • „Nichtverstehen ist das Kriterium für Verrücktheit.“ Literatur / Erwähnte Bezugspunkte Fritz B. Simon (2025): Formen. Zur Kopplung von Psyche, Organismus und sozialen Systemen. Carl-Auer. Harold Goolishian & Harlene Anderson: Problem-determined systems (u.a. in „The Client is the Expert“) Raoul Schindler: Grundlagen der Gruppendynamik (diverse Veröffentlichungen) Paul Watzlawick: Kommunikationstheorie & radikaler Konstruktivismus _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Der 7. Teil der Lukas-Reihe von Maike Sachs -Bis zur Schilderung der Passion Christi am Kreuz bleibt Lukas den Grundlinien seines Evangeliums treu: Jesus kommt, um zu suchen und selig zu machen, das verloren ist. Deshalb ist er den Menschen zugewandt und selbst im Leiden barmherzig. Kategorie: VorgetragenReferent: Maike Sachs
Dramatische Kurven, Signalfarben und beschnittene Achsen: Allein die Optik erzugt Narrative, ohne zwingend den Befund zu tragen. Svenja Hofert spricht in diesem Podcast mit der Psychologin und Data Scientistin Prof. Dr. Maria Douneva. Was zeigen die Daten tatsächlich, wo liegen Fallstricke in Darstellung und Deutung, und wie können wir uns vor vorschnellen Urteilen schützen?
Der Kampf um die Deutung der Tat lässt keine Zeit zum innehalten. Der Tod von Charlie Kirk legt offen, wie dünn die Trennlinie zwischen Anteilnahme und Agitation geworden ist.
In diesem Podcast tauchen wir in die faszinierende Welt der Kinderhoroskope ein. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Astrologie Eltern dabei helfen kann, die Persönlichkeit, Bedürfnisse und Potenziale ihres Kindes besser zu verstehen. Mit praktischen Tipps, inspirierenden Geschichten und einem Blick hinter die Kulissen der astrologischen Deutung laden wir dich ein, die Sterne als Wegweiser für ein liebevolles und bewusstes Familienleben zu entdecken.Möchtest du mehr über unseren staatlich zugelassenenFernkurs in Astrologie erfahren? astrologie-ausbildung.eu/das-einzige-astrologie-fernstudium-mit-praktikum von Herzen Bea & Frauke
Technik steht, Hund bleibt draussen – und trotzdem wird's wieder komplett absurd: Felix und Christoph stolpern diesmal von Schimpfwortpädagogik direkt in die Zahnlinsenchirurgie. Denn was wäre eine Folge Take Dad, ohne eine Kanadierin, die dank eines Zahns wieder sehen kann? Richtig, weniger creepy.
In dieser Episode 39 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie (nach Wunsch und Erfordernis) zum SELBST-Reflektieren sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf die Idee der Achtsamkeit aufzeigen und lehren will. Es geht uns nicht so sehr um die Bedeutung der Wachsamkeit und Aufmerksamkeit als weitere Deutung der "Achtsamkeit", deren Wichtigkeit in Zusammenhang mit Gedanken über Illusionen oder Gott innerhalb des transformativen Prozesses gelehrt wird. Wir beziehen uns diesmal auf die Bedeutungen von "auf der Hut sein", vorsichtig und achtsam sein, um nicht anzuecken, unserem Gegenüber in persönlichen Beziehungen respektvoll sein zu wollen, um Konflikt auszuweichen. Wir untersuchen unseren Geist, inwieweit das Ego solche Situationen nutzt, um seine Rangordnungsunterschiede und insbesonders den Spalt zwischen uns und unsere Nächsten als genug und annehmbar darzustellen versucht. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus dem Textbuch, Kap. 4-III-6., 26-VIII-2. & 29-I-1. & 3. von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊YouTube: https://youtu.be/MVLoDdF5FQg
Vielleicht kennst Du das: Du bist voller Begeisterung in innere Arbeit, Meditation, Human Design oder Rituale eingetaucht – und irgendwann merkst Du: Es wird komplizierter, nicht leichter. Du fragst Dich: Ist das noch echte Transformation – oder bin ich in einem spirituellen Ego gelandet?
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Die moderne Wissenschaft hat sich, so zumindest die kolportierte Erklärung, als Antagonismus zur rigorosen Kirchenlehre entwickelt, die Gott, das Ungreifbare, das Metaphysische in den Mittelpunkt stellte und alles Geschehen auf Erden als den Ausdruck göttlichen Willens betrachtete. Aus dieser Anschauung entstand ein autoritäres Herrschaftssystem, das alle Ungerechtigkeiten zu rechtfertigen in der Lage war, und das die Selbstbestimmung der Menschen einhegte, indem es ihr Wissen von der Welt begrenzte und deren Deutung bestimmte, auserwählten Statthaltern überantwortete, den Priestern, welche auf diese Weise die geistliche Macht absicherten. In krassem Gegensatz entwickelte sich in der Neuzeit die Wissenschaft, die mit dem Anspruch antrat, die Welt radikal neu zu deuten. Grundlage sollte nicht mehr der Glaube sein, sondern das Wissen. Erkenntnisse sollten durch Erfahrung erworben, Phänomene durch den Nachweis von Ursache und Wirkung erklärt werden. Die Wissenschaft verdrängte auf diese Weise den Glauben und entthronte die Kirchen in der westlichen Welt. Als Gegensatz zur Metaphysik etablierte sich der radikale Materialismus, der nur noch als wahr akzeptiert, was sich mittels Messtechniken nachweisen lässt. Auch diese Deutung der Welt hat zu einem radikalen Autoritarismus geführt, der jede andere Herangehensweise, jede andere Theorie und Forschung in den Bereich der Pseudowissenschaft verbannt und die Deutung der Welt den erwählten Priestern der sogenannten Wissenschaft überlässt, welche ihre Weisheiten dem einfachen Volk verkünden – und auf diese Weise die ganze Betrachtung der Welt, und damit letztlich auch gesellschaftliches und politisches Handeln beeinflussen. Dabei ist die Wissenschaft von dem Ideal, die Welt unvoreingenommen und objektiv zu erforschen längst abgekommen, denn alles, was nicht in die schematischen materialistischen Raster, oder auch nur auf die zur Wahrheit erklärten, teils unbewiesenen Behauptungen hinein passt, wird nicht zugelassen, lächerlich gemacht und als Betrug diffamiert.Dies gilt vor Allem für Forschung, welche dieses materialistische Dogma in Frage zu stellen droht. Und die Hinweise mehren sich, dass die Wissenschaft fehlgeleitet ist. Gerade die Zeit der Corona-Inszenierung hat vielen Menschen vor Augen geführt, dass Wissenschaft käuflich und manipulativ sein kann, dass die wissenschaftlichen Institutionen von der Pharmaindustrie gekapert, von politischer, sowie wirtschaftlicher Motivation geleitet sind, und sich vor den Karren der Profitmaximierung spannen lassen. Dabei steckt in der Regel keine böse Absicht hinter dem Handeln der Wissenschaftler. Vielmehr sind sie gefangen in ihren eigenen Dogmen, die sie kaum als Dogmen wahrnehmen. Allem zugrunde liegt das Dogma des Materialismus.Und genau dieses gerät mehr und mehr ins Wanken. Dass hinter der materiellen Ebene noch mehr sein muss, das predigt nicht allein die Kirche. Auch immer mehr Wissenschaftler gelangen zu dieser Erkenntnis. Besonders deutlich wird dies anhand eines Phänomens, das in einem zehnteiligen Podcast behandelt wird: The Telepathy Tapes (1). ...https://apolut.net/die-macht-des-bewusstseins-von-felix-feistel/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaum zu glauben, aber wahr: Auch nach beinahe 2000 Episoden Auf den Tag genau gibt es immer noch Themenbereiche, die bislang in diesem Podcast überhaupt nicht zur Sprache gekommen sind. Im heutigen Fall überrascht das umso mehr, denn dass die Zahngesundheit einen nicht unbeträchtlichen Aspekt des menschlichen Wohlbefindens ausmacht, dürfte auch schon vor einhundert Jahren, vielleicht sogar noch mehr als heute, niemanden überrascht haben. Die zahnheilkundliche Ausstellung in Karlsruhe, von der der Hamburgische Correspondent am 7. August 1925 berichtete, unterstrich die Bedeutung gesunder Zähne, so erfahren wir, mit einer drastischen Statistik – deren dort vorgenommene Deutung man auf die Entfernung durchaus anzweifeln kann. Am aufklärerischen Wert der Karlsruher Schau, die außerdem auch mit historischen Kuriosa prunkte, ändert das vermutlich nichts. Dem Text auf den Zahn gefühlt hat für uns Frank Riede.
Selten schaffen es Bilder aus Gaza in israelische Medien. Das ist auch jetzt so: In Gaza gebe es keinen Hunger, hat Benjamin Netanjahu erst kürzlich gesagt. Es ist das jüngste Kapitel im Kampf die Deutung der Bilder im Nahostkonflikt. Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Dietrich, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
In einem tiefgreifenden und aufschlussreichen Interview zwischen Markus Eggert von LiteraturLounge.eu und dem Autor Peter Grandl wird über Grandls neuesten Roman "Reset - Die Wahrheit stirbt zuerst" diskutiert. Der Gesprächsverlauf beleuchtet die Entstehungsgeschichte des Buches, die Faszination für aktuelle Themen wie Deepfakes und die Herausforderungen bei der Recherche. Grandl erklärt, dass die Idee für "Reset" während der Arbeit an seinem vorherigen Roman "Höllenfeuer" entstand. Die rasante Entwicklung von Deepfake-Technologien und deren potenziellen Einfluss auf die Wahrheit in den Nachrichten inspirierten ihn dazu, eine fiktive Welt zu schaffen, in der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwommen sind. Grandl beschreibt zudem, wie seine Recherchen für die Anfangssequenz eines Flugzeugs von London nach München sowohl anspruchsvoll als auch zeitaufwendig waren. Der Autor erklärte, dass die Befragungen von Luftwaffenmitarbeitern und Flugsicherungsspezialisten notwendig waren, um die Handlung realistisch zu gestalten. Diese Recherchen führten ihn nicht nur zu neuen Kontakten, sondern boten auch aus erster Hand Einblicke in den Alltag und die Herausforderungen, die Piloten und Sicherheitspersonal bewältigen müssen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist das moralische Dilemma, mit dem die Charaktere konfrontiert sind, insbesondere ein Pilot, der konfrontiert wird, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen, als er erfährt, dass seine Familie in Gefahr ist. Grandl fasst zusammen, dass die Kunst des Erzählens darin besteht, die Fragen und Herausforderungen zu beleuchten, die in extremen Situationen auftauchen. Diese spannungsgeladenen Kontexte verdeutlichen, dass die Entscheidungen, die Menschen treffen, weitreichende Konsequenzen haben können und werfen Fragen zur Ethik in der digitalisierten Welt auf. Besonders betont wird die Rolle der Funkamateure, die in Grandls Erzählung eine kritische Funktion übernehmen, sobald digitale Kommunikationssysteme versagen. Grandl hebt hervor, dass diese Rückkehr zu analogen Kommunikationsmitteln eine zentrale Wendung in der Geschichte darstellt, da die Protagonisten versuchen, in einer Welt, in der Verlässlichkeit und Wahrheit verloren gegangen sind, wieder Verbindungen aufzubauen und Informationen auszutauschen. Im Verlauf des Interviews wird auch das Zusammenspiel und die Vielfalt der Charaktere besprochen. Grandl erläutert, dass er Wert darauf legt, vielschichtige Figuren zu schaffen, die unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe repräsentieren. Diese Diversität ermöglicht es, tiefere Themen anzusprechen, einschließlich interkultureller Freundschaften und Spannungen, wie sie zwischen den Protagonistinnen Seiko und Camille gezeigt werden. Die Beziehung dieser beiden Frauen, die trotz kultureller Unterschiede wachsen muss, wird als Schlüssel zu den übergeordneten Themen der Menschlichkeit und des Zusammenhalts in Krisenzeiten betrachtet. Darüber hinaus thematisieren Eggert und Grandl die Inspirationsquellen und die Hommagen, die der Autor in seine Charaktere und Geschichten einfließen lässt. Die Anspielungen auf Goethe und die Strukturen, die der Faust-Tragödie ähneln, zeigen Grandls literarisches Engagement und seine Ambitionen, tiefere philosophische Fragen zu erörtern, während er gleichzeitig aufregende und zeitgemäße Erzählungen liefert. Abschließend wird die kreative und oft herausfordernde Arbeit eines Autors angesprochen, die sowohl Inspiration als auch intensive Forschungsarbeit umfasst. Beide Gesprächspartner betonen die Wichtigkeit von Zuhörern und kritischen Lesern, um Geschichten lebendig und relevant zu halten. Grandl verweist auf die Komplexität und den Umfang der Erzählung von "Reset", was letztlich den Leser erfordert, aktiv an der Deutung und dem Verständnis der Geschichte teilzuhaben. Es wird deutlich, dass Grandl die Leser dazu anregen möchte, über die gegenwärtige Zeit und die Herausforderungen der Wahrheit im digitalen Zeitalter nachzudenke
„Das fand ich außerordentlich unverhältnismäßig“, sagt die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin über die Deutung der „Letzten Generation“ als terroristische Vereinigung. Die Klimaaktivisten nennen sich heute „Neue Generation“ und wollen einen weniger radikalen Protest kultivieren. Es sei wichtig, die Bevölkerung mitzunehmen, glaubt Däubler-Gmelin. Am Dienstagabend sitzt die Juristin in Stetten im Remstal auf einem Podium zum Thema Klimaprotest.
Vortrag von Dr. Haziran Zeller am 28. Februar 2025 in der Hellen Panke, Berlin, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Philosophische Gespräche" Wer unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen will, kann dies per PayPal tun: paypal.me/hellepanke Dass Theodor W. Adorno ein wichtiger Vertreter der (materialistischen) Philosophie ist, würde wohl kaum jemand bestreiten. Trotzdem spielt der als "Klassiker" desinfizierte, philosophiegeschichtlich eingemottete Adorno in der theoretischen Debatte unserer Gegenwart kaum eine Rolle. Dem Ungleichgewicht von Adornos kritischer Relevanz und seiner tatsächlichen Bedeutung versucht dieser Vortrag durch eine aneignende Deutung zu begegnen. Die These lautet, dass man die negative Dialektik in Erkenntnispraxis verwandeln muss, wenn man dem Postfordismus begegnen möchte. Referent: Dr. Haziran Zeller war Assistent bei Konrad Ott am Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er arbeitete als Postdoc im DFG-Projekt »Sittlichkeit und Nachhaltigkeit in einer Postwachstumsgesellschaft« und verteidigte 2021 seine Dissertation an der Technischen Universität Berlin. 2024 erschien seine Dissertation Negative Dialektik und Erkenntnispraxis. Neben seinen akademischen Texten schreibt er auch für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, den »Freitag« und die »Welt«. Moderation: Dr. Falko Schmieder
Glücklich im Inneren Zuhause - Deine Tankstelle für Liebe Glück und Frieden
https://www.cornelia-maria-mohr.comIn dieser hochspannenden und inspirierenden Podcast Serie kommen Menschen wie du und ich zu Wort. Sie lassen uns daran teilhaben, wie sie in den Herausforderungen ihres Lebens durch ihre ganz persönlichen Wege inneres Glück und Frieden gefunden haben und immer wieder finden.Simone Niehues ist 61 Jahre alt und lebt in Hamburg. Nach einigen beruflichen Umwegen hatte sie das große Glück, dem Human Design System zu begegnen – ein Wendepunkt in ihrem Leben. Die erste Berührung mit diesem außergewöhnlichen Analyseverfahren liegt inzwischen rund 30 Jahre zurück. Damals befand sie sich in einer tiefen Lebenskrise, geprägt von quälenden Fragen, auf die es scheinbar keine klaren Antworten gab.Ein Freund, Dr. Franz Stark, bot ihr damals spontan an, einen Blick in ihre Human Design Körpergrafik zu werfen. Er gab ihre Geburtsdaten in ein Computerprogramm ein, und es erschien ein buntes Diagramm, das für sie zunächst völlig rätselhaft war. Doch schon seine etwa 20-minütige Deutung war ein Aha-Erlebnis: Der innere Nebel begann sich zu lichten. Plötzlich ergaben viele ihrer Fragen Sinn – in einer Klarheit und Tiefe, wie es zuvor nicht möglich war.Simone war überwältigt. Noch in diesem Moment fasste sie den Entschluss: „Dieses System möchte ich lernen – und ich will darin richtig gut werden.“ Von da an gab es kein Zurück. Sie begab sich auf die Suche nach Materialien, Büchern und Lehrern. Anfang der 1990er Jahre war das eine echte Herausforderung, denn nur wenige Menschen beschäftigten sich damals intensiv mit Human Design. Doch Hamburg ist eine große Stadt – und so wurde sie fündig.Sie begegnete Martin Grassinger, einem herausragenden Lehrer auf diesem Gebiet, der ihr die Grundlagen des komplexen Systems vermittelte. Seitdem lässt sie das Thema nicht mehr los. Heute blickt sie auf über 30 Jahre intensiver Beschäftigung mit dem Human Design System zurück – als Lernende, Lehrende und Begleitende.Was ist Human Design?Human Design ist ein Analyseverfahren, das es ermöglicht, die individuellen Begabungen, Anlagen und Verhaltensmuster eines Menschen präzise zu erfassen. Es verbindet moderne Wissenschaft mit jahrtausendealtem Wissen – insbesondere dem chinesischen I Ging. Obwohl seinerzeit ganz andere Voraussetzungen bestanden, ist es ein paar klugen Köpfen in China gelungen, durch einen 64-Zahlencode Naturgesetze, Lebenszyklen, neuronale Ordnungssysteme sowie generationsübergreifende Verhaltensprogramme/ Verhaltensmuster zu beschreiben. Erkenntnisse, die bis heute gültig sind und erstaunlich präzise mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft korrespondieren.Im Zentrum einer jeden Beratung steht die sogenannte Körpergrafik – ein individuell berechnetes Diagramm, das die Persönlichkeitsstruktur in ihrer ganzen Tiefe abbildet.Jede individuelle Körpergrafik offenbart ein einzigartiges Zusammenspiel aus Anlagen, Temperament und Potenzialen – und gibt damit Aufschluss über die „innere Werkseinstellung“ eines Menschen. Wer verstehen möchte, welche Kräfte im eigenen Inneren wirken, kann durch eine professionelle Human Design Analyse überraschend tiefgehende Einsichten gewinnen. Show Notes:https://www.ivonea.des.niehues@ivonea.dehttps://cornelia-maria-mohr.com/#newsletter https://cornelia-maria-mohr.com/ https://cornelia-maria-mohr.com/engel-lehrerin-ausbildung-ihttps://cornelia-maria-mohr.comMeisterlehrerin der Diana Cooper School of White LightSpiritiuelle LehrerinAutorinParr-und FamilientherapeutinHeilpraktikerin
Warum sehen wir dieselbe Situation manchmal völlig anders als andere? In dieser Folge zeige ich Dir anhand persönlicher Erlebnisse und Mentoring-Beispielen, wie kraftvoll Deine innere Deutung ist und wie sehr sie bestimmt, was Du im Außen erlebst. Auf ins Abenteuer
Am 28. Mai 2025 ging oberhalb von Blatten im Lötschental ein gewaltiger Berg nieder – neun Millionen Tonnen Gestein begruben das Tal unter sich. Ein Mensch wird vermisst, ein Ort ist zerstört, eine Unsicherheit bleibt. In dieser Folge sprechen Manu und Stephan über die theologischen und gesellschaftlichen Reaktionen auf Naturkatastrophen. Was macht ein solches Ereignis mit dem Glauben? Ist es «einfach geschehen» – oder verlangt es nach Deutung? Wir sprechen über alte Muster (Gericht, Strafe, Schuld), über die ideengeschichtliche Wucht des Erdbebens von Lissabon, über säkulare Schuldzuweisungen in Zeiten der Klimakrise – und über die Frage, was Verantwortung heute heisst. Was hilft uns, wenn wir nicht mehr erklären können? Und was bleibt vom Glauben, wenn das Erklärbare verstummt? Außerdem: Wie The Handmaid's Tale zu einem Nervenzusammenbrauch führen kann – und warum Stephan unbedingt ein Praktikum im RefLab braucht. Die erwähnten Blogbeiträge von Sarah Staub und von Stephan Jütte findet ihr hier: https://www.reflab.ch/bergsturz-loetschental-was-kommt-nach-dem-unglueck/ https://www.eks-eers.ch/blogpost/wenn-natur-zur-katastrophe-wird/ … und hier geht's zur RefLab-Festival-Website: https://reflab-festival.ch!
In dieser persönlichen Folge nehmen wir euch mit auf eine kleine Reise:✨ Wie wir zur Astrologie gefunden haben✨ Welche Vision wir gemeinsam für die Zukunft haben✨ Ein besonderes Dankeschön an euch: Wir deuten das Geburtshoroskop unserer Gewinnspiel-Gewinnerin ausführlich – inklusive ihrer aktuellen Transite. Eine liebevolle Hommage an euch und eure Treue
Ein Kommentar von Paul Clemente.Eine höchst bizarre Geschichte: Innerhalb weniger Stunden stürzten drei Brücken in russischen Grenzregionen ein. Jeweils infolge einer Sprengung. Das russische Ermittlerkomitee hatte eine naheliegende Deutung parat: Terroristische Anschläge. Okay, wäre nicht das erste mal, dass die Ukraine solche Bahn-Attentate verübt. Schließlich will man russische Truppen- und Waffentransporte ins Kriegsgebiet verhindern. Manch einer spekulierte über den Zeitpunkt der Sprengungen: Das Ganze wirke wie eine orchestrierte Sabotage der Istanbuler Friedensgespräche. Die sind nämlich für heute, Montag, angesetzt. Tatsächlich stand eine Zusage der Ukraine zum Zeitpunkt der Explosionen noch aus. Aber dann kam alles ganz anders… Beginnen wir mit der Nacht zum Sonntag. Die erste Katastrophe ereignete sich in der westrussischen Region Brjansk. Entfernung von der ukrainischen Grenze: 80 Kilometer. Das russische Bahn-Unternehmen meldete einen „illegalen Eingriff in den Transportverkehr.“ Eine harmlose Formulierung, denn dort wurde – angeblich - eine Autobahnbrücke hochgejagt. Die befand sich direkt über den Bahngleisen. Ein Lastwagen stürzte herab, ein Personenzug entgleiste. Alexander Bogomas, Gouverneur der Region, schrieb auf Telegram: „Leider gibt es Opfer. Die Brücke wurde gesprengt, während der Zug von Klimowo nach Moskau mit 388 Passagieren an Bord die Stelle passierte." Sieben Menschen starben, 69 wurden verletzt. Unter den Verletzten befanden sich drei Kinder.Wenige Stunden später kam es zum zweiten Einsturz einer Brücke. Ort des Geschehens: Die russische Grenzregion Kursk. Alexander Chinschtein, Gouverneur der Bezirks Schelesnogorsk, erklärte auf Telegram: Die Brücke sei eingestürzt, „als eine Güterlokomotive darüber fuhr". Ein Teil des Zugs „stürzte auf die Straße, die sich unter der Brücke befand. Eine Diesellokomotive fing Feuer.“ Der am Bein verletzte Lokomotivführer und weiteres Zugpersonal lägen im Krankenhaus. Tote gab es keine. Zur Erinnerung: Bereits im vergangenen August hatte die ukrainische Armee eine Brücke in Kursk zerstört. Damals jubelte deren Luftwaffenkommandeur Mykola Oleschtschuk auf Telegram: „Eine weitere Brücke weniger. Die Luftwaffe beraubt den Feind weiterhin mit präzisen Luftangriffen seiner logistischen Fähigkeiten.“Kurz nach Einsturz der zweiten Brücke bestätigte das russische Ermittlungskomitee ebenfalls den Verdacht einer Sprengung. Laut der Nachrichtenagentur RIA lautete die Einstufung: Terroristischer Akt. Aber damit nicht genug. Dritter Tatort: Die ukrainische Region Saporischschja, nahe der Siedlung Jakymiwka. Teilweise von Russen kontrolliert, zählt diese Region zählt zu den wichtigsten Verkehrsadern von Putins Armee. Dort sorgte eine weitere Brückenexplosion für die Entgleisung eines russischen Militärzuges. Außerdem ist damit eine wichtige logistische Verbindung zur Krim unterbrochen. Laut der Nachrichtenagentur Interfax kam das russische Ermittlungskomitee erneut zum Resultat: Terrorakt...hier weiterlesen: https://apolut.net/bruckensprengung-in-russland-alles-terror-oder-was-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kreuzestod und Auferstehung Jesu bergen als Fundament des christlichen Glaubens ein theologisches Problem: Galt der Kreuzestod in sich als Ausweis der Gottverlassenheit, kann die Auferstehung selbst nur gottgewirkt sein. Das Paradox der göttlichen Rettung des Gottverlassenen forderte die frühen Christen in vielfältiger Weise heraus. Es stellte sich nicht nur die Frage nach dem Wesen Jesu. Auch die Deutung des Kreuzestodes Jesu und seiner Auferstehung und die damit verbundene Frage, warum das alles so geschehen musste, beschäftige die frühen Christen. So kann es kaum verwundern, dass schon im Neuen Testemant eine Vielzahl von Deuteversuchen zu finden sind, die untereinander nicht immer in Einklang zu bringen sind, gleichwohl in Teilen eine enorme Wirkung entfaltet haben. Der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine geht auf eine kritische Spurensuche der Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 28. Mai 2025 als Webinar stattfand. Weiterführende Links: Ruth Tutzinger, Frühlingsfeste, Pessach, Ostern und viele Fragen, WZ online, 20.4.2025 Deutungen des Todes Jesu: Ein Kurs von Werner Kleine in der erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule Köln (2013) Deutungen des Todes Jesu mit besonderem Hinweis auf die Satisfaktionslehre Anselm von Canterburys, Dr. Werner Kleine im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Söding Werner Kleine, Rettet den Aorist, denn Aorist rettet. Ein Essay über die Grammatik des Adventes, Dei Verbum, 13. Dezember 2016 Werner Kleine, Raum - Zeit - Ewigkeit - … eine theologische Verhältnisbestimmung (Glaubensinformation), Youtube, 8.11.2023 Werner Kleine, Endzeit ist eigentlich immer! - ein neuer Blick auf die Offenbarung des Johannes, Youtube, 22.11.2023 Werner Kleine, Mit Paulus mehr Gelassenheit bei verletzten religiösen Gefühlen, katholisch.de, 22.8.2024
Du sprichst das Vater Unser – aber es berührt dich nicht mehr? Oder du fragst dich, wie dieses alte Gebet heute noch Bedeutung haben kann? In dieser Folge nehmen wir das Vater Unser ganz neu in den Blick – mit einer persönlichen theologisch-spirituellen Deutung und einer geführten Meditation, die dir hilft, das Gebet nicht nur zu sprechen, sondern zu fühlen und für dich neu mit Bedeutung zu füllen. ✨ Egal, ob du zum ersten Mal in deinem Leben betest oder dich schon seit Jahren auf deinem spirituellen Weg befindest – diese Folge ist für dich. Am Ende wartet eine Meditation auf dich, die dich in eine neue Tiefe führen kann – zurück zu deiner Quelle.
Die letzten Ballwechsel zwischen Carlos Alcaraz und Jannik Sinner vor Augen versuchen sich der Tennisprophet Andreas Du-Rieux und der Producer Jens Huiber an einer Deutung des 1000ers in Rom.
Ein neu erschienenes Nachschlagewerk versammelt und erklärt rund 50'000 verschiedene Orts- und Flurnamen aus dem Oberwallis. Über 25 Jahre Arbeit stecken darin. Wir stellen das neue Standardwerk vor, zusammen mit Projektleiter Prof. Iwar Werlen. Was bedeutet das «Ill-» im Namen Illgraben? Woher hat der Ort Bitsch seinen Namen? Warum gibt es im Wallis weit über der Baumgrenze noch Fluren, die Bäum heissen? Und was hat es eigentlich mit dem Ortsnamen Mund westlich von Naters auf sich? All diese Fragen lassen sich beantworten, wenn man das neue «Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch» von Prof. Iwar Werlen und seinem Team beizieht. Das Buch ist die erste Publikation, für die sätmliche Orts- und Flurnamen des Oberwallis erfasst und systematisch aufgearbeitet wurden. Laut Iwar Werlen eine Herkulesaufgabe, nur schon wegen der schieren Anzahl Namen: Rund 50'000 davon wurden in der Datenbank erfasst, die dem Buch nun zugrunde liegt. Die Datenbank (wie auch das Buch in digitaler Form) ist im Internet frei zugänglich und kann durchsucht werden. Sie umfasst die topografischen Informationen zum Ort ebenso wie die zugehörige Gemeinde, die Deutung des Namens und historische Quellen dazu. Wer Genaueres zum Namen wissen möchte, schlägt dann das Buch beim angegebenen Lemma auf. Das Oberwallis ist eine sprachlich recht speziell zusammengesetzte Region: Es gibt dort keltische Namen, italienische, deutsche und auch noch frankoprovenzalische. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht leicht - was sich auch daran zeigt, dass Iwar Werlen und sein Team für rund 10'000 der 50'000 Namen keine abschliessende Erklärung gefunden habten. In der Sendung gibt Iwar Werlen Auskunft über die Arbeit an diesem umfassenden Nachschlagewerk, über die verblüffendsten Erkenntnisse und die interessantesten Namen, die ihm begegnet sind. Ausserdem erklären wir das Schimpfwort «Greebu» sowie den Familiennamen Muther, und wir gehen der Frage auf den Grund, warum in der Stadt Bern ein Gotteshaus sowohl «Chirche» als auch «Chilche», «Chiuche» und «Chile» genannt wird. Buchhinweis: · Iwar Werlen (Hrsg.): Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch (VSNB), Band 1-4. Narr Francke Attempto 2025.
In dieser Episode begrüßen wir einen alten Bekannten: Ralf Grabuschnig! Gemeinsam diskutieren wir die Auseinandersetzung über die Deutung der Geschichte eines Landes, mit einem besonderen Fokus auf die Ukraine und Russland. Wie zu erwarten, schweifen wir während unseres Gesprächs, typisch für eine lockere Plauderrunde, gelegentlich vom Thema ab. Falls ihr Ralfs neue Serie hören möchtet, findet ihr sie hier: https://ralfgrabuschnig.com/deja-vu-geschichte-podcast/
Kaum ein Ereignis der deutschen Geschichte wurde in den letzten 200 Jahren derart unter ideologischen Vorzeichen interpretiert wie der Bauernkrieg. Mit seinem Ende begann der Kampf um die Deutung. Von Stefan Nölke (MDR/BR/SWR 2025) *** PEN & PAPER-Rollenspiel zum Bauernkrieg auf Twitch Lust auf ein Live-Rollenspiel zum Thema "Bauernkrieg"? Pen & Paper - Livestream auf Twitch am 3. und 6. März: "1525 - Wenn Worte brennen" http://1.ard.de/1525-wenn-worte-brennen *** PODCAST-TIPP: Der Rest ist Geschichte Hört doch auch mal bei "Der Rest ist Geschichte" rein. Unsere Kollegen vom Deutschlandfunk greifen jede Woche ein aktuelles Thema auf und erklären die historischen Hintergründe. https://www.deutschlandfunk.de/deutschlandfunk-der-rest-ist-geschichte-100.html *** CREDITS Autor: Stefan Nölke Es sprachen: Meike Rötzer - und: Udo Rau, Rudolf Guckelsberger, Marcus Westhoff, Janis Hanenberg, Elisabeth Findeis Regie: Günter Maurer Technik: Claudia Peycke Sounddesign: Matthias Schneider-Hollek Grafik: Martin Pfeiffer, Christiane Jäger Distribution: Mara May, Theresa Wünsch Redaktion: Thomas Morawetz, Nicole Ruchlak, Stefan Nölke, Gabor Paal Eine Gemeinschaftsproduktion des MDR, BR und SWR *** Vielen Dank an die Gesprächspartnerinnen und -partner: Dr. Christoph Engelhard, Stadtarchivar und Vorsitzender des Historischen Vereins Memmingen Bernhard Geisler, Heimatforscher und Vorsitzender der Gruppe Historisches und Kulturelle Königshofen Dr. Nora Hilgert, Historikerin, Fachreferentin Kulturgeschichte, Mühlhäuser Museen Dr. Ulrich Hahnemann, Stadtarchivar und Leiter des Regionalmuseums Bad Frankenhausen Stephen Jüngling, Kastellan auf der Festung Marienberg Prof. Dr. Thomas Kaufmann, Theologe und Kirchenhistoriker, Universität Göttingen Nicole Lang, Gästeführerin, Weinsberg Prof. Dr. Rainer Leng, Historiker, fränkische Landesgeschichte, Universität Würzburg Gerd Linder, Kunsthistoriker und Direktor des Panorama Museum Bad Frankenhausen Dr. Thomas T. Müller, Historiker, Direktor "Stiftung Luthergedenkstäten in Sachsen-Anhalt, Vorsitzender der Thomas-Müntzer-Gesellschaft Dr. Wolfgang Petz, Historiker und Geschichtsdidaktiker, Kempten Prof. Dr. Lyndal Roper, Historikerin, Universität Oxford Heide Ruszat-Ewig, Literaturwissenschaftlerin, Herausgeberin, Übersetzerin der 12 Artikel von Memmingen ins Hochdeutsche Prof. Dr. Gerd Schwerhoff, Historiker, Geschichte der Frühen Neuzeit, Technische Universität Dresden Herbert Seger, Altbürgermeister und Vorsitzender des Heimatverein Durach im Oberallgäu Christoph Wegele, Vorsitzender des Fördervereins Schloss Waldburg e.V.; Museumsführer auf der Stammburg des Georg Truchsess von Waldburg Lea Wegner, Historikerin und Leiterin "Deutsches Bauernkriegsmuseums" Böblingen (Museum Zehntscheuer) Dr. Helge Wittmann, Fachbereichsleiter Stadtarchiv/Stadtbibliothek Mühlhausen und Vorsitzender des Mühlhäuser Geschichts- und Denkmalpflegeverein
Das Original aus dem Jahr 2013 gilt unter seinen Liebhabern als eines der besten Spiele überhaupt und als emotionales Meisterwerk. Die Banausen Peschke und Gebauer haben es aber nie gespielt, weil sie den großen Twist schon kannten. Das ändert sich jetzt, denn mit dem unlängst erschienenen Remake wird‘s endlich Zeit, diese Bildungslücke zu schließen und abschließende, endgültige und unwiderruflich korrekte Antworten auf die Frage zu geben, ob die Liebhaber Recht haben. Timecodes: 00:00:00 - Entwickler, Ports, Deutung als Märchen 00:20:35 - Spieleinstieg und Stilmittel der Phantasiesprache 00:32:06 - Rätseldesign 00:54:30 - Der Twist 01:21:51 - Fazit
Avantgardistin, Pop-Elfe, emotionale Sängerin und innovative Produzentin – Björk ist der größte Art-Pop-Star unserer Zeit. Nach ersten Veröffentlichungen schon als Kind spielte sie als Teenagerin in Punk-, Jazz-, Metal- und Psychedelic Bands – die kleine und heterogene isländische Musikszene sei dank. Mit den Sugarcubes wurde sie international bekannt und launchte danach mit „Human Behaviour“ und ihrem „richtigen“ Debut-Album ihre einzigartige Solo-Karriere. Auf „Debut“ und dem Nachfolger „Post“ hat sie gezeigt, was sie interessiert und was sie alles kann, in nie zuvor dagewesenen Klangkombinationen: House mit Streichern, Tribal Beats mit Modemgeräuschen, ätherischer Wave Pop, Ambient Trance, Industrial Club Music, Big Band Jazz. Danach wurde Björk mal gefühlvoller und dann wieder verkopfter, widmete sich Heimatverbundenheit und Fernweh, ihrem Laptop und dem Dancefloor, pendelte textlich und musikalisch immer zwischen organischen Naturelementen und technologischem Fortschritt. Ihre Musik wird dabei erweitert und vorangetrieben durch eine bunt funkelnde, visuell ästhetische und herausfordernde Video-Welt, die sie von den angesagtesten Regisseuren ihrer Generation erschaffen ließ. Zu Gast ist mit Negisa Blumenstein eine absolute Björk-Expertin. Sie schrieb einst ihre Bachelor(ette)-Arbeit über Videos von Björk in Bezug auf ihre Deutung hinsichtlich weiblicher Sexualität, Mutterschaft, Feminismus und der Überschreitung von Geschlechtergrenzen – Themen, die bei Björk immer wieder Bestand von Songs und Videos sind. Negisa ist außerdem selber Musikerin und eröffnet uns dadurch eine völlig neue Perspektive. Alles zu hören in Episode #099AllIsFullofBjörk
Viele sagen von sich, dass sie nicht träumen. Ich selbst träume viel und regelmässig, schon seit Kindheit. Manchmal erwache ich richtig erquickt, weil ich gute Träume hatte und manchmal richtig k.o. weil es in meinen Träumen anstrengend zu und her ging. Hin und wieder ist der Ursrprung dieser Episoden des Podcasts in Träumen entstanden und teilweise gibt es auch Nächte, in denen ich zwar träumte, aber das Geträumte am Morgen wie der Nebel schon wieder vergessen ist. Träume - so die landläufige Deutung - sind Verarbeitung des Erlebten. Ich denke: ja auch. Aber nicht nur. Träume sind eine Welt, die so real ist, wie die physische, die wir bewusst wahrnehmen. Träume gehören für mich in den Bereich der geistlichen Realität - in der wir genauso leben, wenn auch weniger bewusst und weniger bewusster als frühere Generationen. Achte doch mal auf Deine Träume, schreibe sie auf und vielleicht geben sie Dir ja sogar Botschaften für den kommenden Tag. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Jesus ist am Kreuz gestorben. Das ist auch historisch ziemlich unbestritten. Aber für Christinnen und Christen hat dieser Tod eine einzigartige Bedeutung. Warum eigentlich? Auch in dieser Folge gilt es zunächst, einige Missverständnisse auszuräumen, welche den Weg zum Verständnis des Todes Jesu versperren. Populär ist vor allem eine Deutung geworden, die den Kreuzestod des Gottessohnes als notwendigen Preis erachtet, der für einen gerechten und zornigen Gott bezahlt werden musste. Gott muss hier gewissermassen zuerst Blut sehen, bevor er in versöhnliche Stimmung kommt… Manuel und Stephan weisen diese Interpretation des Todes Jesu als verfehlt ab – und versuchen dann, die Bedeutung der Selbsthingabe Jesu am Kreuz zu erklären, ohne eine zweifelhafte Theorie des stellvertretenden Strafleidens zu bemühen. Der Hebräerbrief liefert ihnen einige Schlüssel zum Verständnis. Hier wird Jesus als der Hohepriester vorgestellt, der aber nicht ein Opfertier schlachtet, sondern sich selbst hingibt. Wirklich Sinn macht diese Erzählung aber erst im Rückblick: Nur von der Auferstehung her wird klar, dass Jesus nicht einfach ein missverstanderer Wanderprediger oder ein kläglich gescheiterter Messiasanwärter war, sondern tatsächlich der «Christus», der Gesalbte Priester, König und Prophet…
1525 sagte die Appenzeller Landsgemeinde ja zur Reformation. Damals war der Kanton noch nicht geteilt. Das Jubiläumsbuch «WortSchatz» zeigt nicht nur die Kirchengeschichte auf, sondern überrascht mit Fotos, Bibelsprüchen und deren zeitgemässer Deutung durch Theologinnen und Theologen. Weitere Themen: * Die Bündner Lehrerinnen und Lehrer bestärken ihre Forderungen im Hinblick auf die Teilrevision des Schulgesetzes. * Reto Crameri ist neuer Präsident der Interessensgemeinschaft Bündner Konzessionsgemeinden IBK. * Die Parteiunabhängigen von Appenzell Ausserrhoden nominieren Susann Metzger als Regierungsratskandidatin. * Die Situation am Linthkanal bleibt nach der Rutschung einer Deponie angespannt.
Im spanischen Faschismus der frühen Franco-Zeit sind die Männer allesamt hart, die Frauen vor allem anpassungsfähig: Regisseur Herbert Föttinger lässt bei seiner Neuinszenierung von Bizets "Carmen" am Münchner Gärtnerplatztheater allerdings offen, was er mit dieser historisierenden Deutung bezweckt. Das Publikum war gleichwohl angetan.
Ich stelle mir in Gedanken vor, einen Tannenzweig vor mir zu haben. Mir kommt dabei spontan der Advent, die Vorweihnachtszeit in den Sinn. Ausgelegte Tannenzweige auf einem Tisch ausgelegt mit Kerzen oder auf bunten, adventlichen Servietten. Dabei heisst es doch im Weihnachtslied „O Tannenbaum“, dass er das ganze Jahr über grün sei. Also müsste mich nicht zwingend der Tannenzweig an diese spezielle Zeit Ende Jahr erinnern. Und dennoch ist es so. Erfahrungen, Erlebnisse. Diese prägen unsere Erinnerung und damit die Deutung gewisser Elemente. Und auch mit Menschen geht uns das so: mit ganz konkreten Personen oder manchmal nur schon mit Namen. Dies kann schön sein, aber manchmal auch ungerecht. Wenn negative Erfahrungen Assoziationen auslösen und so andere Menschen aus diesen negativ geprägten Erlebnissen nicht mehr entlassen. Vielleicht heute ein Moment, Altes loszulassen, freizugeben und offen für neue Erfahrungen und Prägungen zu werden. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Wir, Sofie, Victor und David haben uns zusammengesetzt und uns zu unseren Abschlussarbeiten ausgetauscht. Schottland, Indonesien und Shanghai oder Delta-Knochen, Deutung und Identität: in dieser Folge erfahrt ihr was ein mikroskopischer Knochenausschnitt über das Leben aussagt, was ein Vulkanausbruch mit der Erfindung des Fahrrads zu tun hat und wieso in Shanghai jüdische Gemeinden keine Ausgrenzung erlebten. .......Jetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile, über Acast+ oder Steady.Werde His2Go Hero oder His2Go Legend: https://plus.acast.com/s/his2go-geschichte-podcast.Werde auch ohne Kreditkarte His2Go Hero oder His2Go Legend: steadyhq.com/his2go........UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert........COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY !Neu! Jetzt hier His2Go unterstützen, Themen mitbestimmen und Quiz2Go mit Moderatorin Chiara erleben! https://plus.acast.com/s/his2go-geschichte-podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie kommen Wildpflanzen zu ihren Mundartbezeichnungen? Dieser Frage geht ein neues, sprachlich-botanisches Nachschlagewerk nach. Es geht um Pflanzennamen im Oberbaselbiet, hat aber auch für Mundart- und Pflanzenbegeisterte ausserhalb dieser Region einiges zu bieten. Über zehn verschiedene Mundartnamen sind im Oberbaselbiet fürs Busch-Windröschen bekannt – von «Anemoone» über «Gùggerblueme» oder «Litzerli» bis hin zum «Hemmliglunggi», der im Titel dieses neuen Buchs steht. Wie all diese verschiedenen Bezeichnungen zu erklären sind, war der Forschungsgegenstand von Mirjam Kilchmann. Die Linguistin war im Team von Autor Andres Klein zuständig für die Deutung der Mundartnamen. In der Sendung stellen wir den Band «Dittiblache und Hemmliglunggi» vor, und wir begleiten Mirjam Kilchmann auf eine kleine Exkursion in die Natur. Sie spricht über die Arbeit am Buch und erläutert an einigen Beispielen, wie Mundart-Pflanzennamen typischerweise aufgebaut sind, und was sie uns für Hinweise über Aussehen, Vorkommen und Verwendung der Pflanze geben können. Ausserdem erklären wir den Bachnamen Gisentella, den Ausdruck «es Tamtam um öppis mache» und den Familiennamen Schweighauser. Buchhinweis: * Andres Klein, Mirjam Kilchmann et al.: Dittiblache und Hemmliglunggi – Mundartnamen von Wildpflanzen im Oberbaselbiet. 235 Seiten. Verlag Baselland, 2024.