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Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Auf unserer Internetseite Franziskanerinnen.de gibt es eine Funktion "Gebetsanliegen".Da heißt es: "Die Schwestern im Mutterhaus lösen sich während des Tages zur Anbetung in der Sakramentskapelle ab. Die Anbetung Gottes und das Gebet für die vielfältigen Nöte und Anliegen der Menschen sind der verantwortungsvolle Inhalt unseres Betens. Lassen Sie uns bitte wissen, wenn Sie ein besonderes Gebetsanliegen haben. Wir nehmen alle ernst gemeinten Bitten und Anliegen in unsere täglichen Gebete auf. Wenn Sie möchten, veröffentlichen wir Ihr Anliegen auch anonym auf dieser Seite".Und so kommen seit Jahren immer Anliegen der Menschen, die dem Gebet der Schwestern vertrauen, per Mail bei mir an und wir beten dafür im Konvent und im Mutterhaus. Sehr oft sind es die Nöte in den Familien um Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung und viele solcher Sorgen. Aber es gibt auch Anliegen, wo Menschen von schweren inneren Problemen berichten und von Schwierigkeiten, die sehr ins Pathologische abgleiten und bei denen wir sehr hoffen, dass sie außer unserem Gebet auch medizinische und psychologische Hilfe bekommen. Die Zusicherung unseres Gebets bleibt. Aber ich hoffe immer sehr, dass sich Menschen auch solche Hilfe holen und der Medizin ebenso vertrauen wie unserem Beten.Gestern haben wir im Sonntagsgottesdienst dieses Evangelium gehört in dem Jesus sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Und an anderer Stelle sagt er: „Ich will das sie das Leben haben und es in Fülle haben“ Ich denke, dass Beides zusammen wichtig und notwendig ist: die Zusicherung Gottes, dass er will, dass wir das Leben in Lebendigkeit und Fülle haben, aber auch, dass wir uns an Ärzte wenden, die der Not an Leib und Seele abhelfen können.
„Durch eure Gebete wurde Deutschland wieder vereinigt – und ich bin überzeugt, dass durch eure Gebete auch Nord- und Südkorea wieder vereinigt werden können“, ist Jung Jik überzeugt. Beim Gebetsabend 2026 in Karlsruhe erzählt er im Interview mit Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, von seiner Hoffnung auf Jesu Plan für seine Heimat.Aus Sicherheitsgründen wurde die Stimme von Jung Jik ersetzt.
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wissen Sie, es geht so leicht über die Lippen, wenn wir sagen: „Ich glaube an Jesus Christus. Ich vertraue auf das, was er in der Bibel sagt.“ Ja, wir glauben und vertrauen ohne weiteres, solange alles glatt geht in unserem Leben. Solange Gott unsere Gebete erhört und uns vor Schwierigkeiten bewahrt. Da geht es gut […]
"Hab Mut, steh auf!" - das war das Motto des Katholikentags 2026 in Würzburg. Deshalb haben sich Lilith und Claudius in dieser Folge, die live auf der vrk-Podcastbühne auf dem Katholikentag aufgezeichnet wurde, damit etwas tiefergehend beschäftigt: Wofür braucht es eigentlich Mut, was gibt Kraft und Energie dafür - und wie lässt sich das am besten vermitteln, insbesondere medial? Dafür haben sie jemanden eingeladen, der ein echter Experte für diese Fragen ist: Alexander Brandl aus dem yeet-Netzwerk. Er ist evangelischer Pfarrer, war früher aber katholisch. Außerdem ist er Theologisch-Pädagogischer Vorstand im Geistlichen Zentrum des Klosters Schwanberg und arbeitet im Team der landeskirchlichen Beauftragten für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk. Auf Instagram ist er als @alpha.oh.mega unterwegs und bloggt unter dem Hashtag „Himmelwärts“. Auf der Bühne hat er unter anderem verraten, wie man auch aus dem Scheitern Kraft ziehen kann und warum Freaks unbedingt in die Kirche gehören. Alex' erstes Buch: Hoffnungsschimmern – Geschichten und Gebete mit guten Aussichten, edition chrismon 2024 Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Eine Predigt von Sacha Ernst Sacha Ernst, Leiter von AVC, einem internationalen Hilfswerk, das sich weltweit für verfolgte Christen und Notleidende einsetzt, ist zu Besuch in der lifechurch. Seine Botschaft ermutigt uns, mit der Kraft Gottes im Alltag zu leben. Wie können wir effizient beten in der Hoffnung und im Wissen, dass Gott auf unsere Gebete reagiert.
Predigt mit Matthäus 6,5-15 Gibt es richtige und falsche Gebete? Auch wenn wir alles bitten dürfen, leitet Jesus seine Jünger an, mutiger und wilder zu beten. Dabei geht es ihm darum, welche Prioritäten wir beim Beten setzen. Was Jesus besonders betont, was ihm weniger wichtig ist und in welche Richtung sich deine Gebete noch weiter entwickeln könnten, hörst du in dieser Predigt zum Sonntag Rogate. Predigt herunterladen 10. Mai 2026 | 5. Sonntag nach Ostern (Rogate) | Markusgemeinde Minden
DER GOOD VIBES PODCAST IST ZURÜCK – und zwar zweimal pro Monat in voller Länge! Die letzten Monate habe ich mich persönlich sehr weiterentwickelt und einige Herausforderungen meistern dürfen. Körperarbeit, tägliche Meditationen, Gebete, Journaling und viel Reflexion haben mir dabei geholfen, mein Mindset komplett zu verändern. In dieser Folge erzähle ich dir davon und teile meine persönlichen Einblicke für ein Leben voller Erfüllung und Leichtigkeit. Viel Freude beim Zuhören!
Wir prüfen die Palmsonntagspredigt des Papstes, in der er als Reaktion auf ein militärisches Bittgebet Jesaja 1,15 zitiert: „Eure Hände sind voller Blut“. Stützt der Kontext der Stelle wirklich die Behauptung, Gott erhöre die Gebete der Kriegführenden nicht? Wir rekonstruieren das umstrittene Pentagon-Gebet, legen den historischen und literarischen Kontext von Jesaja dar und diskutieren, ob hier Theologie zur politischen Botschaft verbogen wird. Am Ende klären wir, wo die Irreführung liegt: im martialischen Gebet, in der päpstlichen Auslegung – oder in beiden. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Es ist eine schmerzhafte Erfahrung, wenn Gebete nicht erhört werden. Johannes Hartl erklärt, wie wir Enttäuschung ernst nehmen und dennoch Gott vertrauen können: nicht als Erfüller eigener Wünsche, sondern im reiferen Glauben, der auch im Unverstandenen bestehen bleibt.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/spenden
In der Samstags-Folge von "Blick in die Bibel" spricht Schwester Edith Kürpick nicht nur über das Evangelium, sondern auch über ihr Leben als Ordensfrau in Köln. Sie erzählt, wie die Gemeinschaft von Jerusalem in Köln ihre Wochenenden gestaltet, warum der Montag ihr „Wüstentag“ ist und dass Ordensfrauen natürlich auch Hobbys haben – von Musik bis Spaziergängen durch die Stadt. Im Gespräch über das Johannesevangelium erklärt sie dann, warum Beten vor allem Beziehung und Vertrauen bedeutet. Auch Zweifel und Enttäuschungen hätten darin Platz. Selbst wenn Gebete scheinbar nicht erfüllt werden, glaube sie: Gott hört und begleitet den Menschen. Besonders eindrücklich beschreibt Schwester Edith, wie Gottes Geist im Alltag wirken kann – in kleinen Schritten, mitten im normalen Leben. Eine persönliche, warme und lebensnahe Podcastfolge, die zeigt, wie Glauben ganz konkret aussehen kann – und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Joh 16,23b-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Hei choChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauChristian Schütz erzählt offen von einer Zeit, in der er als Jugendlicher auf die schiefe Bahn geriet. Falsche Freunde, Diebstähle und ein wachsendes schlechtes Gewissen prägten diese Phase seines Lebens. Doch die Gebete seiner Grossmutter und die Erinnerung an Gottes Ruf liessen ihn nicht los. Die Geschichte vom verlorenen Sohn wurde für ihn persönlich wahr: Heimkommen zum Vater bedeutet Vergebung, Neuanfang und neues Leben. Christian Schütz macht Mut, Gottes Einladung anzunehmen – unabhängig davon, wie weit man sich entfernt hat. Denn Gott wartet nicht mit Vorwürfen, sondern mit offenen Armen.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVergebung, Heimkommen, verlorener Sohn, Hoffnung, Neuanfang, Vertrauen, Glaube#wortzumtag #heimkommen #vergebung #hoffnung #glaube #neuanfang #verlorenersohn #ermutigung #gottvertrauen
Bibeltext: Matthäus 6,5-8 Spieldauer: 22 Minuten
Mama kann das … und Gott erst recht! Mütter tragen oft mehr, als man sieht: Liebe, Gebete, Hoffnung und unzählige Opfer. Gott selbst beschreibt sein Herz mit dem Bild einer Mutter: „Ich will euch trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet.“ (Jesaja 66,13) Vielleicht fühlst du dich heute übersehen, müde oder verletzt – aber Jesus sieht dein Herz. Seine Liebe heilt, trägt und gibt neue Hoffnung. Du bist gewollt. Du bist geliebt. Du bist nicht allein.
Was gibt mir Kraft in meinem Leben?, fragt sich diese Woche der Schauspieler und Autor August Schmölzer in seinen „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.05.2026
Familie ist wunderschön – und manchmal auch chaotisch. Doch gerade in den unsichtbaren Momenten dieses Alltags kann ein Glaube wachsen, der noch Generationen prägt. Lass dich von Harrison Conley ermutigen, Gott mitten im Familienalltag neu zu entdecken – und unterschätze nie, was dein Vorbild und deine Gebete bewirken können.
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) In dieser kraftvollen Botschaft entdecken wir, was es wirklich heißt, so zu beten, dass Himmel und Erde in Bewegung kommen! Wenn wir in Christus bleiben, wird sein Herz unser Herz – und plötzlich beten wir nicht mehr aus Wunschdenken, sondern aus göttlicher Autorität und Glauben. Lass dich neu entfachen, Gottes Willen zu erkennen, Glauben aufzubauen und Gebete zu sprechen, die echte, bleibende Frucht bringen!Support the show
(Sprecher: Pastorin Alexandra Tradler) In dieser kraftvollen Botschaft entdecken wir, was es wirklich heißt, so zu beten, dass Himmel und Erde in Bewegung kommen! Wenn wir in Christus bleiben, wird sein Herz unser Herz – und plötzlich beten wir nicht mehr aus Wunschdenken, sondern aus göttlicher Autorität und Glauben. Lass dich neu entfachen, Gottes Willen zu erkennen, Glauben aufzubauen und Gebete zu sprechen, die echte, bleibende Frucht bringen!Support the show
Warum der Mai Maria gewidmet ist: Historische Wurzeln des Marienmonats Junge Menschen als Pflegefachkraft: Azubis berichten, was sie zur Pflege motiviert. Zwischen Werther- und Papageno-Effekt: Wie verantwortungsvolle Berichterstattung Leben schützen kann. Ein Jahr Schweigen auf Wanderschaft: Künstler Daniel Beerstecher durchquert Deutschland – ohne Worte. Würzburg wird Treffpunkt der Gläubigen: Der Katholikentag lädt mit über 900 Programmpunkten zum Mitmachen ein. Wenn Gefühle Achterbahn fahren: Verliebt sein bringt Herz und Körper in Aufruhr Früh helfen, Zukunft schenken: Die Heilpädagogische Tagesstätte in Ingolstadt feiert 50 Jahre Unterstützung für Kinder. Gebete gehen um die Welt: Gespendete Rosenkränze begleiten Seeleute auf allen Meeren. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Predigt aus dem Gottesdienst am 15. März in der G26Manchmal bleibt keine Zeit für lange Worte.Dann reicht ein kurzer Satz. Ein Gedanke. Ein Ruf nach oben.Im letzten Gottesdienst unserer Reihe „Alltagsgebete – neu entdeckt“ geht es um Stoßgebete – diese kleinen, spontanen Gebete mitten im Alltag. Dabei bewegen uns Fragen wie: Kann ich wirklich jederzeit und überall beten? Hört Gott auch meine kurzen, spontanen Gedanken? Wann entstehen Stoßgebete ganz von allein? Und wie können solche kurzen Gebete meinen Alltag begleiten?Predigt: Marco BräunigEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Predigt aus dem Gottesdienst am 8. März in der G26Ein Segen ist mehr als nur ein schöner Wunsch.Er ist ein zugesprochenes „Gott ist mit dir“ – für den Weg, der vor dir liegt.Im zweiten Gottesdienst unserer Reihe „Alltagsgebete – neu entdeckt“ geht es um Segensgebete: Worte, die stärken. Gesten, die begleiten. Gebete, die Menschen einander zusprechen – in Familien, im Alltag, in besonderen Momenten.Dabei bewegen uns Fragen wie: Was bedeutet es eigentlich, wenn jemand mich segnet? Warum spielt Segen im christlichen Glauben eine so große Rolle? Wie kann ich anderen Menschen Segen zusprechen? Und wo brauche ich selbst gerade einen Segen?Predigt: Jürgen SchwerdtfegerEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Hörer berichten: „So hat Gott auf unsere Gebete geantwortet." (Autor: Katja Völkl)
Hörer berichten: „So hat Gott auf unsere Gebete geantwortet." (Autor: Katja Völkl)
"Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund Dein Lob verkünde" - so beginnt bei uns im Konvent, wie in allen Klöstern weltweit, das erste Gebet am Morgen. Und wir machen dabei mit dem Daumen der rechten Hand ein Kreuz auf den Lippen. Zu Beginn meines Ordenslebens habe ich diese Geste also gelernt und vollzogen. Je länger ich aber im Kloster lebe, und das sind schon fast 45 Jahre, desto mehr mache ich mir Gedanken über diesen Anfang jeden Tages. Ich bitte Gott, mir die Lippen zu öffnen, damit ich überhaupt in der Lage bin, SEIN Lob zu verkünden. Es ist also nicht nur mein guter Wille, das jetzt zu tun, obwohl ich vielleicht müde oder erkältet, oder wie ich im Moment allergisch auf Pollen bin, oder ob ich vielleicht heute einfach keine Lust habe. Ich bitte Gott um seine Hilfe, dass aus meinem Mund sein Lob verkündet werden kann. Und ich denke immer mehr, dass es nicht nur für die 20 Minuten des Morgenlobes gilt, sondern den ganzen Tag.Das heißt aber, dass ich den ganzen Tag über das Lob Gottes verkünden kann. Nein, nicht den ganzen Tag laut Gebete sprechen, sondern eher: den ganzen Tag lang, alles was ich sage, zum Lob Gottes machen. Bei der Plauderei beim Essen, am Telefon, beim Mailen und bei Haustürgesprächen, beim Einkaufen und bei allem, was ich übern Tag tue.Wenn alles was ich sage, singe und tue, dazu dienen kann, das Lob Gottes zu verkünden, dann geht manches Dumme, Leichtfertige, Gehässige, Sinnlose vielleicht doch nicht mehr so leicht über meine Lippen. Und wenn ich daran denken kann, dass ich Gott gebeten habe, meine Lippen zum Lob zu öffnen, dann schließen ich meine Lippen vielleicht auch öfter mal, wenn das, was da raus will, nicht gerade seinem Lob dient. Bei Politikern und anderen Menschen öffentlichen Lebens merken wir ziemlich schnell, was für krudes Zeug sie von sich geben und wie böse und gemein und unklug vieles davon ist. Bei mir selbst merken ich es meist auch erst, wenn es raus ist und ich selbst erschrocken bin über Wortwahl und Inhalt.Es ist also ein guter Gedanke, für mich und Dich, dieses morgendliche: "Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund DEIN Lob verkünde."
Menschen mit einer religiösen Zwangsstörung haben ständig Angst, Rituale oder Gebete nicht richtig auszuführen. Oft schämen sie sich für die Zwänge. Manche werden schwer depressiv. Doch es gibt Möglichkeiten der Hilfe. Klein, Mechthild www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Papst Leo XIV. hat sich auf den Weg gemacht nach Afrika und wird mehrere Länder besuchen, an einer Friedenskonferenz teilnehmen. Los geht es in Algerien. Dort gibt es nur einige tausend katholische Christen und der Islam ist Staatsreligion. Aber dort in Algerien begann das Leben und Wirken des Heiligen Augustinus, einer der großen Kirchenlehrer. In Algerien gründete Augustinus die erste christliche Mönchsgemeinschaft und verwandelte das Haus seines Vaters in einen Ort des Gemeinschaftslebens und der spirituellen Forschung. Man könne also sagen, dass das erste Kloster der Geschichte, das Haus des Vaters des Heiligen Augustinus gewesen ist. Und Papst Leo ist Augustinermönch und hat einige Jahre diesen weltweiten Orden geleitet. Mir war echt neu, dass Augustinus in seinem Elternhaus seine Gemeinschaft zusammengerufen, ein geistliches Leben und theologische und spirituelle Forschung angefangen hat. In den letzten Tagen hatte ich ein Video gesehen, dass eine Familie mit sieben Kindern über den Tag begleitet hat und die Kinder auf einem Touchpad immer ankreuzen konnten, was sie erledigt hatten. Das ging vom "Guten Morgen", über das Waschen, Kämmen und Zähneputzen, Frühstücken, einzelne Tätigkeiten im Haushalt, Schule, Kindergarten und so weiter. Und dann war ein Punkt: zusammen beten. Alle haben zusammen im Wohnzimmer gebetet und Gott für den Tag gedankt und für Mitmenschen Fürbitte gehalten. "Hauskirche" nannte man das früher und es ist und bleibt die Aufgabe von uns Christen, zusammen zuhause zu beten und Kinder und Enkel in diese Praxis zu begleiten. Kinder lernen durch Nachahmung. Wenn sie sehen und erleben, dass Eltern und Verwandte beten, dann wollen sie es auch lernen. In diesen Wochen sind Erstkommunionfeiern überall im Land und manchmal spürt man dabei, dass Kinder gewohnt sind, zu beten, Gebete vorzulesen und in Ruhe mitzufeiern. Vom Heiligen Augustinus stammt auch ein Wort, dass ich Dir gern in den Tag mitgeben will. Er sagt: "Bete, als hinge alles von Gott ab. Arbeite, als ob alles von dir abhinge."
alle religion wird auch(!) missbraucht – egal welche!deshalb braucht es immer den widerspruch der gläubige, jener die sich selbst befragen und durch Gott verunsichern lassen ...
260409PC Reine Blasphemie Mensch Mahler am 9.4.2026Wir haben uns dran gewöhnt, dass Donald Trump seine Meinung täglich, wenn nicht gar stündlich ändert. Dass er dabei die Weltwirtschaft durcheinanderschüttelt, die Börsen weltweit verrückt spielen lässt, krachende Niederlagen rhetorisch in Siege verwandelt – geschenkt. Solange das amerikanische Volk diesen unberechenbaren Schwachkopf als ihren Präsidenten im Amt lässt, werden wir damit leben müssen. Was mich als Vertreter der jüdisch-christlichen Grundwerte aber tatsächlich erzürnt ist, dass Trump von evangelikalen ChristInnen heiliggesprochen wird. Franklin Graham, Sohn des Maschinengewehrs Gottes Billy Graham, der Crusades, Feldzüge für den christlichen Glauben auf der ganzen Welt durchgeführt hat, vergleicht Trump mit der biblischen Figur der Esther, die dem Ersten Testament zufolge die Juden vor der Vernichtung durch den persischen König rettete. Ein von Gott gesalbter Präsident, der den Kampf gegen das Böse führt – so interpretiert es auch Paula White, Trumps Religionsberaterin. Wir Jesus sei Trump verflogt worden. Und: wie der auferstandene Christus wird der irdische Donald „siegreich sein in allem, woran du Hand anlegst, Amen“ so White. Die Rettung eines Luftwaffenangehörigen, der im Iran abgeschossen wurde, geschah an Ostern. Zufall? Mitnichten! Kriegsminister Pete Hegseth stellt den Zusammenhang her: Der Soldat sein an einem Karfreitag abgeschossen worden. Er habe sich den ganzen Samstag über in einer Höhle versteckt. Am Ostersonntag sei er gerettet worden. „Gott ist gut!“ so Hegseth. Nun hat der oberste Katholik, Papst Leo, den wildgewordenen Wutkrieger in die Schranken gewiesen. „Gott hört nicht auf die Gebete derer, die Krieg führen“, so Leo am Palmsonntag. Man darf gespannt sein, wohin der Allmächtige seinen Gesalbten nach dem Iran-Desaster führt. Vermutlich nach Kuba. Aber Vorsicht: Falsche Propheten sind schon immer gesteinigt worden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Wenn dein Wunsch mit Gottes Plan für dich kollidiert, dann kann das sehr schmerzhaft sein. Was ist der Sinn darin, dass Gott nicht alle deine Gebete erhört? Jesus Christus war tatsächlich in einer ganz ähnlichen Situation. Lass dich darin von Zukowski & Schindler ermutigen!Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Andachtstext: „Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets.“ (Sacharja 12,10) Wofür betest du am häufigsten? Was sind deine meist genannten Gebetsanliegen? Vielleicht ein neues Auto, ein größeres Haus? Ein besser bezahlter Job? Wie oft betest du für Erweckung in unserem Land, für Bewahrung verfolgter Glaubensgeschwister oder die Bekehrung deiner Arbeitskollegen? Seien wir mal ehrlich, viel zu oft drehen sich unsere Gebete um unsere selbstsüchtigen Wünsche, dabei gibt es Anliegen, die Gott viel mehr bewegen. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Gebete im Pentagon, Endzeit-Rhetorik evangelikaler Prediger und religiöse Narrative auf allen Seiten: Trumps Iran-Krieg vermischt Politik und Glauben. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Dirk Farr über "Karfreitag: Warum werden meine Gebete nicht beantwortet?"
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Ein zeitgenössischer Fluchregen. Todor hätte nie gedacht, dass es möglich wäre, so viele Namen in so kurzer Zeit auszusprechen. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 11.3.2026, 14 Uhr
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Entwickelt sich dein Leben trotz glaubensvoller Gebete nicht so, wie du es dir wünschst? Manchmal ist die Erklärung einfach und hart zugleich: Es gibt jemanden, dem du vergeben musst. Groll im Herzen ist ein großes Hindernis, um erfüllt zu leben. Lass dich von Joyce Meyer ermutigen, den Weg der Vergebung hin zu Frieden und Segen zu wählen. In erster Linie tust du dir selbst damit einen Gefallen! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Psalm 115 greift die Erfahrung auf, dass Glaube von außen – und oft auch von innen – in Frage gestellt wird, besonders wenn Gebete unbeantwortet bleiben. Der Psalm antwortet auf die Frage „Wo ist dein Gott?“ nicht mit Argumenten, sondern mit Klarheit über Gottes Souveränität und mit einer Abgrenzung von stummen, kraftlosen Götzen, denen Menschen […]
Taizé, ein kleiner Ort im französischen Burgund, steht für Spiritualität und Ökumene. Viele junge Menschen unterschiedlichster Herkunft sind jede Woche zu Gast in der Gemeinschaft der Brüder von Taizé. Ein Höhepunkt jede Woche ist am Samstagabend die Lichterfeier mit meditativen Gesängen und Gebeten. Im DOMRADIO senden wir sie jeden Samstag um 22h und hier finden Sie den Podcast der Lichterfeier zum Hören, wann Sie möchten.
Taizé, ein kleiner Ort im französischen Burgund, steht für Spiritualität und Ökumene. Viele junge Menschen unterschiedlichster Herkunft sind jede Woche zu Gast in der Gemeinschaft der Brüder von Taizé. Ein Höhepunkt jede Woche ist am Samstagabend die Lichterfeier mit meditativen Gesängen und Gebeten. Im DOMRADIO senden wir sie jeden Samstag um 22h und hier finden Sie den Podcast der Lichterfeier zum Hören, wann Sie möchten.
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Eine Predigt von Siegfried Winkler am 26.10.2025 zu 2. Korinther 12, 7-10 zum Thema "Der Segen unerhörter Gebete" Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Im zweiten Teil dieser Spezialfolge taucht Ruben Sommer noch tiefer in die faszinierende Überlieferungsgeschichte des Esterbuches ein. Nachdem wir uns bereits mit den Grundlagen der Bibelentstehung beschäftigt haben, nehmen wir nun die zwei verschiedenen Textüberlieferungen von Ester genauer unter die Lupe: die klassische hebräische Version und die griechische Fassung, die zusätzliche Texte und Gebete enthält. […]
Der Mord an Charlie Kirk in den USA beschäftigt Menschen weltweit – und bringt vielleicht eine Chance für Veränderungen. Am Sonntag gibt es erst einmal eine große Gedenkveranstaltung in einem Stadion bei Phoenix, Arizona.
Taizé, ein kleiner Ort im französischen Burgund, steht für Spiritualität und Ökumene. Viele junge Menschen unterschiedlichster Herkunft sind jede Woche zu Gast in der Gemeinschaft der Brüder von Taizé. Ein Höhepunkt jede Woche ist am Samstagabend die Lichterfeier mit meditativen Gesängen und Gebeten. Im DOMRADIO senden wir sie jeden Samstag um 22h und hier finden Sie den Podcast der Lichterfeier zum Hören, wann Sie möchten.
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