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Der nationalsozialistische »Reichspropagandaminister« Joseph Goebbels hielt am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast eine etwa 108-minütige Rede, in der er zum »totalen Krieg« aufrief. Diese Rede gilt als Paradebeispiel der NS-Propaganda. Besonders das frenetisch zustimmende Geschrei als Antwort auf die Frage nach dem totalen Krieg ist als prägendes Bild in die Geschichte eingegangen.Viele meinen, dass so etwas wie damals heute nicht mehr möglich sei. Ich denke, es ist möglich! Geschicktes und zielgerichtetes Reden kann eine starke Wirkung auf Menschen ausüben. Mit dem, was wir sagen, können wir andere ermuntern oder verletzen, Wahrheit oder Lüge wiedergeben. Jakobus schreibt in seinem Brief, dass wir mit unser Zunge Gott preisen und gleichzeitig den Menschen fluchen können, der nach Gottes Bild erschaffen worden ist. So kann unser Reden zu einem unkontrollierbaren Übel werden, welches das Denken anderer regelrecht »vergiftet«.In welchem Kontrast zu unserem ambivalenten Umgang mit Worten steht da Jesus Christus! Seine Aussagen und Reden waren stets wahr. Sie waren von dem Ziel bewegt, bei seinen Zuhörern die Wahrheit ans Licht zu bringen und Gutes zu bewirken. Dabei formulierte er immer wieder die Zusage: »Wer mir nachfolgt, wer sein Leben mir anvertraut, hat ewiges Leben.« Seine Worte waren ungeheuer machtvoll: Er heilte Kranke, tröstete Verzweifelte, rief Tote wieder ins Leben. Sein Jünger Petrus rief deshalb einmal aus: »Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens« (Johannes 6,68). Und das Gewaltige ist: Wenn dieser Jesus unsere Herzen prägt, wird sich das auch auf unsere Worte positiv auswirken. Denn dann können auch wir Worte ewigen Lebens weitergeben.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Life after Lehramt: Impulse zu Berufswechsel und Gründung als Lehrer
Endlich wieder ohne Bauchschmerzen zur Arbeit gehen? Unter diesem Link erfährst du mehr: https://t1p.de/a1lid
Im zweiten Teil unterhalten Ivon Ames und ich uns über die Rolle der Betriebsräte bei der betrieblichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen, das Mindset der Arbeitgeber und den Wert der gesunden, motivierten und leistungsfähigen Beschäftigten für die Unternehmen.Wir gehen ein auf die Bedeutung der Führungskräfte, auf betriebliche Belastungsfaktoren für gute Arbeit und kontraproduktives Arbeitsverhalten von Beschäftigten und die Bedeutung von Wertschätzung.Welche Faktoren drücken auf die Arbeitsmoral und was macht gute Arbeitsbedingungen aus? Welche Bedeutung hat die psychische Gefährdungsbeurteilung und welche Interessen verfolgen die Arbeitgeber in der aktuellen Debatte?All das und mehr gibts jetzt auf Augen und Ohren. Reinschauen!#Betriebsrat #360GradBR #EVAO
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzählt sie persönlich von ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind für sie wichtig, weil sie Gefühle ausdrücken, trösten und sogar Gebet sein können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium, in dem Jesus seine Jünger aussendet – mit wenig Gepäck, aber viel Vertrauen. Marion Heider erklärt, dass die Jünger lernen sollen, auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrängen. Christsein heißt heute: aufmerksam sein, respektvoll handeln und durch Worte und Taten Zeugnis geben. Eine Folge, die persönlich beginnt und mitten ins Leben spricht – reinhören lohnt sich!Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis. Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. (Mk 6,7-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
www.johannaeibauer.com t.me/NeueBeziehungswege Weil ich von Christus am Kreuz umarmt bin, umarme ich in mir das Starke und das Schwache. Ich umarme in mir das Gesunde und das Kranke. Ich umarme in mir das Gelungene und das Misslungene. Ich umarme in mir die Liebe und die Aggression, das Vertrauen und das Misstrauen, die Ruhe und die Unruhe, den Frieden und den Unfrieden. Ich umarme in mir den Glauben und den Zweifel. Die Kreuzgebärde ist auch eine Schutzgebärde. Ich schütze diesen inneren Raum und diesen heiligen Raum auf dem Grund der Seele. In diesem Raum bin ich frei von Erwartungen und Meinungen anderer Menschen. Da bin ich heil und ganz, ohne Druck, mich darstellen zu müssen. Da bin ich rein und klar, ohne Schuldgefühle und dort bin ich bei mir daheim und eins mit den Menschen hier und an die ich jetzt denke, mit denen ich vielleicht in Konflikt stehe und trotzdem gibt es eine innere Verbundenheit. In diesem Raum möchte ich nun diesen alten Segen sprechen und wir wollen ihn in die Häuser von Menschen strömen lassen an die wir jetzt denken. Herr, kehre ein in dieses Haus und lass die heiligen Engel darin wohnen. Sie mögen uns in Frieden behüten und dein heiliger Segen sei alle Zeit über uns und um uns und in uns. Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn, Amen. Pater Anselm Grün
Die Deutschen machen zu viel in Teilzeit, haben zu kurzeArbeitszeiten, gehen zu früh in Rente und sind neuerdings auch, wenn man dem Kanzler Glauben schenken möchte, zu oft krank und bekommen auch viel zu leichtKrankschreibungen. Während mangelnde Leistung der Unternehmen eher weniger thematisiert wird und es vielmehr zahlreiche Rufe nach Steuererleichterungen, Strompreishilfen, Schutzzöllen und Schutzschirmen gibt, bekommen die Beschäftigten ihr Fett öffentlich weg. Gerade die Diskussion um die vermeintlich zu kranke oderblaumachende Arbeitnehmerschaft bringt Betriebsräte und Gewerkschafter auf und spaltet die Bevölkerung. Jenseits von reflexartigen Stellungnahmen stellt sich für den Beobachter die Frage: Ist da etwas dran? Sollte man die DeutschenBeschäftigten hinsichtlich Krankmeldungen an die kürzere Leine nehmen?Ich wollte das genau wissen und bin diesen Diskussionen mit der Psychologin, Ivon Ames, Vizepräsidentin des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen, auf den Grund gegangen. Sie leitet die Beratungsfirma EVAO, kurz für Evidenzbasierte Arbeitsgestaltung und Organisationsentwicklung und kann diese Debatte sowohl aus wissenschaftlicher als auch praktische Sicht qualitativ um einiges mehr anreichern als unser dampfplaudernder Kanzler.#Betriebsrat #360GradBR #EVAO
Israel erlaubt eingeschränkt Ein- und Ausreisen zwischen dem Gazastreifen und Ägypten. Pro Tag sollen jeweils 50 bis 150 Menschen den Grenzübergang Rafah passieren dürfen - vor allem Verletzte und Kranke. │ Eine iranische Nachrichtenagentur berichtet von einem geplanten Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Araghtschi und dem US-Sondergesandten Witkoff. Eine Bestätigung aus den USA gibt es noch nicht. │ Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Hardt, und der amerikanische Politologe Denison haben auf NDR Info ihre Einschätzungen zum Konflikt zwischen Iran und den USA geteilt.
Grob haben Sie bestimmt schon gehört, dass psychische Belastungen das Entstehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen und umgekehrt ein Herzleiden wiederum die Psyche belastet. Doch die Wissenschaft ist hier schon viel weiter in dem Wissen, was genau in unserem Körper und Geist passiert – teils auch unterschiedlich bei Männern und Frauen. Wussten Sie zum Beispiel auch, dass wir ein Stressgedächtnis entwickeln können? Um solche aktuellen Erkenntnisse und praktische Konsequenzen daraus dreht sich das Gespräch mit Privatdozentin Dr. Cora Stefanie Weber.
In der finalen Episode dieser „Ritter, Tod und Teufel“- Staffel katapultiert es uns wieder mitten in den Mai 1525 - aber in den Süden des Deutschen oder eher Habsburgischen Reiches: Die Erstürmung der Hofburg von Brixen. Ein aufrührerischer Fischer wird von einem Mob vor der Hinrichtung bewahrt – der Funke, der Michael Gaismair vom gelehrten Prokuristen zum unaufhaltsamen Revolutionär macht. Von hier an beginnt seine blutige Einbahnstraße. Während in Süd- und Mitteldeutschland der Bauernkrieg blutig endet, lodert in Tirol der Aufstand erst richtig auf. Gaismair, fordert Abschaffung der Adelsherrschaft, Abschaffung der kirchlichen Macht, freie Wahl von Regierung und Richtern, soziale Unterstützung für Arme und Kranke – radikale Reformen, die den Mächtigen gar nicht gefallen. Erzherzog Ferdinand I. Schlägt zurück: Gaismair wird verhaftet und der Aufstand gewaltsam niedergeschlagen. Aber dem Bauernführer gelingt ein spektakuläre Flucht und ein Neuanfang jenseits der Alpen. Von dort aus führt er über Jahre und länger als jeder andere den Kampf gegen Kirchenmacht und Fürstengier weiter. Doch Gaismairs Leben endet brutal: Am 15. April 1532 wird er von Killern ermordet. Gaismair war mehr als ein Bauernführer: Visionär und radikaler Reformer, der für Freiheit und soziale Gerechtigkeit kämpfte. Seine „Tiroler Landesordnung“ bleibt ein unerfüllter Traum einer gerechten Gesellschaft – eine Idee von Freiheit und Brüderlichkeit, die bis heute nach Umsetzung ruft.Executive Producer: Ruben Schulze-Fröhlich, Christoph Falke Autor: Lutz NeumannRedaktion: Volker Strübing, Anna MüllerleileHosts: Anna Müllerleile, Michael LottSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spezialfolge: Feedback In dieser Folge gehen wir auf das große Feedback auf diese Staffel "Trauma Bundeswehr" ein und schildern weitere Fällen. Eine Frau aus Franken erzählt vom Suizid ihres Mannes, einem in Afghanistan Traumatisierten. Ein Militärseelsorger erzählt von seinem Kampf gegen PTBS und die Bürokratie. Wir treffen einen Spieß, der seine Erfahrung mit Gefecht und PTBS an andere weitergibt. Und wir fragen natürlich, wie es Annika, Robert und Alex inzwischen geht. Die erwähnte Broschüre „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ gibt es hier: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/109230/8c1bcfde59cd5becda875908b6a164aa/082-umgang-mit-psychisch-physisch-einsatzgeschaedigten-in-der-bundeswehr-data.pdf BR-Sendung „Funkstreifzug“ über traumatisierte Soldaten mit Interview „Woody“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4aad494734100e60/ Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine „Sozialpsychiatrischer Dienst“ und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de “Panorama”-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung “Mitreden!”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Der talentierte Mr. Vossen": https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-talentierte-mr-vossen/urn:ard:show:801232bd695b88dd/
Ja, es stimmt, Atze hat sich gegen Grippe impfen lassen und gelitten wie noch keiner vor ihm. Da passt es gut, dass er letztes Wochenende frei hatte und sein Spatzel ihn mit Köstlichkeiten verwöhnen konnte. Es geht ja jetzt auch darum, Körper und Geist auf die schwersten Tage des Jahres vorzubereiten um im Kampf der Weihnacht zu bestehen. Frei nach Karl Valentin: Wenn die stillen Tage vorbei sind, wird es auch wieder ruhiger. Feliz, Navidad!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir besprechen die 11 Folge von Temptation Island VIP und damit vor allem das legendäre Konfrontations Lagerfeuer. Wir diskutieren, wieso es für Aleks so schlimm ist, ausgelacht zu werden und mutmaßen mit Hilfe von Psychologischen Theorien, welcher Modus bei Aleks anspringt, wenn er sich nicht gesehen fühlt.
In der 84. Folge spreche ich mit Frau L., die aktuell mit Hundetrainerin Yvonne Adler einen Assistenzhund ausbildet. Wir sprechen zu dritt darüber wie sich Hunde positiv auf Menschen auswirken und wie und in welchen Lebenslagen sie Menschen mit unterschiedlichsten Diagnosen unterstützen können. Nähere Informationen zu Assistenzhunden, Yvonne Adler und ihren anderen Angeboten finden Sie unter: www.adler-dogs.at/training/assistenzhunde/
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In jener Zeit kam Jesus an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen zu ihm und brachten Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere Kranke; sie legten sie ihm zu Füßen und er heilte sie, sodass die Menschen staunten, als sie sahen, dass Stumme redeten, Verkrüppelte gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten. Und sie priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie auf dem Weg zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser Wüste so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben – und ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie den Jüngern und die Jünger gaben sie den Menschen. Und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke ein, sieben Körbe voll.
In jener Zeit kam Jesus an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen zu ihm und brachten Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme und viele andere Kranke; sie legten sie ihm zu Füßen und er heilte sie, sodass die Menschen staunten, als sie sahen, dass Stumme redeten, Verkrüppelte gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten. Und sie priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie auf dem Weg zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser Wüste so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben – und ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie den Jüngern und die Jünger gaben sie den Menschen. Und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke ein, sieben Körbe voll.
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Hast du schon mein neues Programm? Nein? Hol es dir hier: DAS ERSTE DATE ➡️ https://www.menschmitwert.de/daserstedate -------- Discord-Kanal: https://discord.gg/Y7SW9Q2js6 Shirts und Pullis: https://menschmitwert.myspreadshop.de/
Was macht ein Haus zu einer Heimat – und was macht Gastfreundschaft zu einer Kraft, die Menschen verändert? Livenet ist zu Gast in Männedorf am Zürichsee. Wir werfen einen Blick in die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft von acasa Männedorf, einem Ort, der seit 1854 Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet. Wir erfahren etwas über Führungs-Kultur in der Gastronomie und wie Menschen, Heimat für eine Wegstrecke ihrer Lebensreise bieten können.Sei es als Gast, Mieterin, Mieter, Bewohnerin oder Bewohner im Pflegezentrum – Leben, Wohnen, Glauben: Dazu laden die Räume ein. Diese Haltung hat eine lange Tradition. Dorothea Trudel öffnete vor 170 Jahren ihr Haus für Gäste und Kranke. Die einfache Frau trug keinen Doktortitel, aber erlebte viele Heilungen. Heute prägen Jürgen und Christa Gatter diese Tradition der offenen Türen weiter. Als Gastgeber des elcasa leben sie eine besondere Kultur der Gastfreundschaft – warmherzig, authentisch und geistlich verwurzelt. Sie schaffen Räume, in denen Menschen aufatmen, sich gesehen fühlen und neue Hoffnung finden.Im Livenet Talk spricht Ruedi Josuran mit ihnen über ihre Vision, über das Geheimnis guter Gastgeber und über ein zentrales Thema: Jesus als Gast – und Jesus als Gastgeber. Was bedeutet das für unsere Häuser? Für unsere Beziehungen? Für unser Verständnis von Heimat?Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch das Recht auf selbstbestimmtes Sterben, urteilte das Bundesverfassungsgericht 2020. Seitdem ist Sterbehilfe auch in Deutschland erlaubt. Allerdings hat das Urteil neue Fragen aufgeworfen: Wer legt fest, wann ein Suizidwunsch eine freie Entscheidung ist und wann ein Ausdruck von Verzweiflung? Wie lässt sich verhindern, dass Alte und Kranke in den assistierten Suizid gedrängt werden? Ein neues Gesetz zur Regelung der Sterbehilfe lässt auf sich warten. (Wiederholung vom 24. November 2024)
Die teure Rentenreform droht die schwarz-rote Koalition zu zerreißen. Dabei ist schon das alte System nicht mehr finanzierbar: immer weniger Beitragszahler sollen immer mehr Rentner, Kranke und Pflegebedürftige durchbringen. Droht jetzt der große Crash des Generationenvertrags? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren darüber, wie die Sozialversicherungen finanziert werden können – ohne die junge Generation komplett zu überfordern. Die beiden legen außerdem ihre aktuellen Portfolio-Positionen von M bis R offen. Weitere Themen: -Deutsche sind ETF-Sparmeister in Europa – was hinter dem Boom steckt -Butter so günstig wie seit 2017 nicht mehr – warum sich Weihnachtsbäcker jetzt bevorraten sollten -Gefährliche Gehaltsforderung im öffentlichen Dienst – warum Verdi und Beamtenbund falsch liegen -Crypto im Ausverkauf – wohin Bitcoin & Co fallen könnten DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Renaturierung - Luxusprojekt oder bringt sie der Gesellschaft wirklich etwas?; Warum es beim Essen so schwer ist, das richtige Maß zu finden; Gipfel der Völker - Forderungen an die Klimakonferenz; Kranke Mitbewohner - und trotzdem gesund bleiben?; Ist das sagenumwobene Rungholt aufgetaucht?; Erdbeobachtungssatellit Sentinel 6B gestartet; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Außerdem: Drohnen über Deutschland - Kann man sie gut abwehren? (11:15) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Jesus zog durch die Städte und Dörfer, lehrte, verkündete die Botschaft vom Reich Gottes und heilte Kranke. Er sah und spürte, dass die Menschen grosse Sorgen hatten, erschöpft, verängstigt und hilflos waren. Und er wendet sich an seine Jünger und gibt ihnen einen Auftrag: «Betet zum Herrn der Ernte und bittet ihn, mehr Arbeiter zu schicken, um die Ernte einzubringen.« Was hat es auf sich mit diesem Auftrag? Heute. Für uns? Wir werden euch erzählen von Arbeitern im Erntefeld im Nahen Osten und wie dieses Gebet Menschen in Bewegung setzt und Leben und Communities verändert.
Menschenwürdig Leben: Wie Psychiatrie und Gesellschaft sich für psychisch Kranke und ihre Angehörigen geöffnet haben und auch noch öffnen müssen. Anläßlich 50 Jahre Psychiatrie-Enquete in Deutschland.
Der Klimawandel hat neue Krankheiten, Pilze und andere Schädlinge in die deutschen Weinbauregionen gebracht. Christian Altmayer hat einen Testlauf mit einem Traktor begleitet, der kranke Trauben entdecken und aussortieren kann
In dieser Folge erfährst du, warum moderne Sensortechnik längst mehr als nur „Kuhüberwachung“ ist – Sie kann dich dabei unterstützt, Krankheiten früher zu erkennen und deine Arbeit im Stall effizienter zu gestalten. Christian spricht mit Alexander Stelljes, ehemaligem Herdenmanager bei Benninghoff Milchenergie (1.200 Kühe, 14.500 kg Milchleistung) und seit 2025 Teil des Teams von CowManager. Er erzählt, wie er als Quereinsteiger zum echten Kuhmenschen wurde – und was ihn an der digitalen Herdenüberwachung begeistert. Du erfährst,
Dass sich immer wieder Scharlatane die Sorgen und Nöte von kranken Menschen zu nutzen machen, ist leider ein Phänomen das wahrscheinlich so alt ist wie die Medizin selbst. Ein besonders schlimmer unter Ihnen war Ryke Geerd Hamer mit seiner Lehre von der "germanischen Medizin". Über die Abscheulichkeiten seiner Thesen soll es in dieser Folge gehen. Und so sprechen wir über fanatische Eltern, verwirrte Kranke und die mögliche Motivation hinter solchen Thesen.
In dieser besonderen Soul Talk Folge spreche ich mit Adrian über ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht gar nicht hierher passt – das Oktoberfest. Aber wenn du reinhörst, wirst du merken: Es geht nicht um Bierzelte und Maßkrüge, sondern um die tiefere Frage, wie wir als Gesellschaft mit uns selbst, mit Tieren, mit unserer Gesundheit und mit unseren Werten umgehen.
In Indien fehlt es vor allem auf dem Land an Gesundheitseinrichtungen, an Ärzten und Pflegepersonal. Leidtragende sind auch viele schwer erkrankte Kinder. Ihre Angehörigen versuchen, sie vom Dorf in eines der begehrten, weit entfernten Krankenhäuser in Mumbai oder Delhi zu bringen. Manche Familien müssen sich dafür hoch verschulden. Aisha, die unter Krampfanfällen leidet und im Rollstuhl sitzt, Gautav, dessen Wirbelsäule geschädigt ist und der nierenkranke Abishek, hoffen, in Delhi geheilt zu werden. Sie setzen ihre Hoffnung auf die Ärzte der Großklinik AIIMS. Von Margarete Blümel
Fast eine halbe Million Menschen erkranken jedes Jahr an Krebs. Mehr als die Hälfte davon sind fünf Jahre später geheilt, gelten als krebsfrei. Doch offenbar behandeln Versicherungen und Behörden viele weiterhin wie Kranke. In anderen Ländern gibt es ein "Recht auf Vergessenwerden" - in Deutschland nicht.
Gabor Steingart präsentiert die Pioneer Briefing Weekend Edition
Mehring, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Alte, Kranke, Einsame, Kinder und Fremde – es gibt keine Alternative zum organisierten, sozialen Zusammenspiel, sagt Pastor Marcus Friedrich.
27.08.2025 19:30: Norbert Rose - "Darum sind auch viele Kranke und Schwache unter euch" (1. Kor. 11, 17-32) - Bibelstunde
In den Geschichtsbüchern sind Herrscherpersönlichkeiten immer perfekt dargestellt“, sagt Autor Jochen Oppermann. Ihre Krankheiten hätten jedoch ihre Art zu regieren beeinflusst.
Karl Brandt – einst dem ärztlichen Eid verpflichtet, wurde er zu einem der zentralen Täter im medizinischen Apparat des NS-Regimes. Als Hitlers persönlicher Arzt und führender Organisator des sogenannten „Euthanasie“-Programms war er maßgeblich an der Ermordung Zehntausender Menschen beteiligt – darunter Kinder, Kranke und Menschen mit Behinderungen. Später trug er Verantwortung für grausame Menschenversuche in Konzentrationslagern. Brandts Karriere zeigt auf erschreckende Weise, wie medizinisches Wissen pervertiert und in den Dienst einer mörderischen Ideologie gestellt werden konnte. Sein Handeln markiert den radikalen Verrat an jedem ethischen Anspruch, den die Heilberufe verkörpern. Diese Folge ist keine Täterbiografie, sondern ein Erinnern an seine Opfer. Es geht darum, ihre Stimmen – die oft verstummt sind – hörbar zu machen und Brandts Schuld nicht dem Vergessen zu überlassen. Denn wer die Grenze zwischen Heilen und Vernichten überschreitet, darf in der Geschichte nicht als bloßer Funktionär erscheinen, sondern muss als das benannt werden, was er war: ein Verbrecher in ärztlichem Gewand.
Den gesetzlichen Krankenkassen fehlt Geld. Immer teurer werdende Medikamente, schwindende Rücklagen und zu viele Krankenhäuser, die rote Zahlen schreiben sind nur einige der Gründe dafür, dass die Kassen immer mehr unter finanziellen Druck geraten. Die Lösung: Beitragserhöhungen. Früher war das maximal einmal im Jahr üblich. Jetzt erhöhen viele Kassen sogar zweimal, einzelne sogar dreimal im Jahr – und das Geld reicht trotzdem nicht. In dieser 11KM-Folge erzählt Nikolaus Nützel, wie das Loch in den Kassen der Krankenversicherungen so groß werden konnte und wie der Ausbruch aus der Beitragserhöhungsspirale gelingen kann. Denn das deutsche Gesundheitssystem genießt zwar qualitativ einen guten Ruf, aber effizient ist es laut Experten nicht. Aktuelle Meldungen und Entwicklungen zum Thema “Krankenkassen”: https://www.tagesschau.de/thema/krankenkassen Hier geht's zu "Synapsen", unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/synapsen-ein-wissenschaftspodcast/urn:ard:show:98d6740e7ca9df1a/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Max Stockinger, Nadja Mitzkat Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Eigentlich sollten sich Eltern um ihre Kinder kümmern. Doch Zehntausende Kinder und Jugendliche übernehmen in Deutschland derzeit die Fürsorge-Arbeit für ein krankes Familienmitglied. Oft bleiben sie mit dieser Last unsichtbar und alleine. Grampes, Timo;Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Eigentlich sollten sich Eltern um ihre Kinder kümmern. Doch Zehntausende Kinder und Jugendliche übernehmen in Deutschland derzeit die Fürsorge-Arbeit für ein krankes Familienmitglied. Oft bleiben sie mit dieser Last unsichtbar und alleine. Grampes, Timo;Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Krankenkassen sind am Limit: die finanziellen Rücklagen sind aufgezehrt, die Kosten steigen, obwohl die Beiträge angehoben wurden. Woran liegt das? Von WDR 5.
Folge 3: Schrei nach Anerkennung Den traumatisierten Afghanistan-Veteranen Annika, Alex und Robert geht es nicht nur um eine juristische Anerkennung ihrer Krankheit, sondern auch um Wertschätzung. Der Veteranentag, erstmals am 15.6.2025 begangen, wirft auch Licht auf erkrankte und gefallene Soldaten - mit gut 100 Vorträgen, Ausstellungen und Gedenkmärschen bundesweit: "Wertschätzung für diejenigen, die sich mit ihrem Leben für das Recht und die Freiheit unseres Landes einsetzen oder eingesetzt haben, ob in Afghanistan, in Mali oder im Roten Meer" bezweckt Bundesverteidigungsminister Pistorius damit. Im Alltag fehlt Anerkennung oft. Das Wehrdienstbeschädigungsverfahren dauert Jahre: "Man kriegt immer mehr mit, dass die Krankheit so hingestellt wird, als wenn man etwas ergaunern möchte", so der ehemalige Feldjäger Alex. Die frühere Luftlandesanitäterin Annika erlebt einen Spagat zwischen der Nicht-Anerkennung ihrer PTBS – und ihren Auszeichnungen, die nun im Militärhistorischen Museum Dresden hängen: "Ich bin krank geworden, weil ich Gefallene nicht dem Feind überlassen habe. Und jetzt ist keiner für mich da." Außerdem werden Einrichtungen beleuchtet, die Veteranen unterstützen: Etwa der Bund deutscher EinsatzVeteranen, der Bundeswehrverband, eine Art "Soldatengewerkschaft", und der Sozialdienst der Bundeswehr. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Sprechen wir über Mord?!" https://www.ardaudiothek.de/sendung/sprechen-wir-ueber-mord/72550376/
Folge 4: Papierkrieg In dieser Folge tauchen wir tiefer ein in den "Papierkrieg" eines Wehrdienstbeschädigungsverfahrens. Um finanziell abgesichert und versorgt zu werden, prüft die Bundeswehr genau, ob die PTBS eines Veteranen die Folge eines Einsatzes ist: "Oftmals werden dann noch Zeugen gesucht. Dann wird das Einsatztagebuch versucht einzusehen und zu prüfen", erklärt Bernard Drescher vom Bund deutscher EinsatzVeteranen. Bei psychischen Erkrankungen dauert es im Schnitt 22 Monate bis zum Bescheid. Dem gehen Gutachten und viel Schriftverkehr voraus. "Wir leben in einem Verwaltungswahn. Jemand mit einer psychischen Krankheit ist da grundsätzlich überfordert", sagt Psychiaterin Dr. Ulrike Schmidt. Auch wenn der PTBS-Beauftragter der Bundeswehr Peter Zimmermann betont, die Gutachter innerhalb wie außerhalb der Bundeswehr hätten "wirklich Freiheiten", äußern Fachleute und betroffene Soldaten den Verdacht, dass die Gutachter tendenziell im Sinne des Auftraggebers urteilen. Der ehemalige Fallschirmjäger Robert, dessen Einsatzschädigung zwölf Jahre nach dem Einsatz in Kabul anerkannt wurde, berichtet von strukturellen Problemen im Verfahren wie einer monatelang nicht bearbeiteten Akte, "weil die liegt in einem Stahlspind und wir finden den Schlüssel nicht. Das muss endlich aufhören". Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige, bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "ARD Crime Time": https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/64622682/
Folge 5: Überleben Wie geht es den Veteranen Alex, Annika, Robert jetzt - und wie Stefano B., der in Ulm Geiseln genommen hatte, um sich von der Polizei erschießen zu lassen? Anja J., deren minderjährige Tochter eine der Geiseln war, ist es wichtig, "Menschen, die mit einer PTBS zurückkommen, vorzeitig zu helfen" - bevor sie eine Tat wie Stefano B. begehen. Der Vorfall müsse Konsequenzen haben für die Bundeswehr und ihren Umgang mit traumatisierten Soldaten. Die Situation wirke wie ein "Dampfkessel", sagt Traumatherapeut Dr. Arne Hofmann: "Wenn jemand verzweifelt und voller Power ist - Soldaten sollten voller Power sein - dann ist er unter Druck". Die Unterstützung für kranke Veteranen müsse optimiert werden - Fehlentscheidungen kämen zu häufig vor. Etwa bei der ehemaligen Luftlandesanitäterin Annika, deren Einsatzschädigung lange nicht anerkannt wurde. Die Tiere auf ihrer "kleinen Farm" schützen sie vor dem Suizid. Auch der PTBS-Beauftragte der Bundeswehr Peter Zimmermann räumt ein, das Versorgungssystem der Bundeswehr sei "noch nicht an einem endgültigen Punkt". Wie es im internationalen Vergleich abschneidet und warum Experten wie der Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer eine Beweislastumkehr zugunsten der Erkrankten fordern, darum geht es in dieser letzten Folge. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: 0800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Robert Sedlatzek-Müller – "Soldatenglück: Mein Leben nach dem Überleben" (Edel Books) "Panorama"-Beitrag: https://1.ard.de/Trauma_Soldaten ARD-Sendung "Mitreden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendung1538136.html Podcast-Tipp: "Mein Mensch": https://www.ardaudiothek.de/sendung/mein-mensch/14301485/
Ihre Essstörung brachte Flavia Maier, 27, mehrmals beinahe um: Weil sie mit ihrer eigenen Emotionalität überfordert war, hörte Flavia auf zu essen. Fünf Jahre lang begleitete Reporter die junge Frau durch Höhen und Tiefen ihres Kampfes gegen die Magersucht. Flavia Maier erkrankte mit 15 – sie wollte beliebter, interessanter, einfach anders werden. Die Magersucht versprach dem Teenager einfache Lösungen für komplexe Probleme. Sie hungerte sich in ein massives Untergewicht, pendelte zwischen Spitälern und Kliniken – so lange, bis die Ärzte Flavias Eltern vor die Entscheidung stellten: Entweder ihre 22-jährige Tochter wird mit einer Magensonde ernährt, oder sie wird auf die Palliativstation verlegt, um zu sterben. Nicht nur Betroffene und Angehörige sind mit der Krankheit überfordert, sondern auch Ärztinnen und Ärzte.
Die Krankenkassenbeiträge in Deutschland steigen, doch das Geld reicht trotzdem nicht. Kranke auf dem Land sind unterversorgt, Termine beim Facharzt kaum zu kriegen, in Krankenhäusern wird Fließbandarbeit geleistet. Jeder Fünfte wünscht sich inzwischen, dass das Gesundheitssystem grundlegend erneuert wird. Wie kritisch ist die Lage? Und was können wir uns im Bereich Gesundheit und Medizin noch leisten? Marion Theis diskutiert mit Dr. Gerald Gaß – Deutsche Krankenhausgesellschaft; Prof. Dr. Cornelia Henschke – Gesundheitsökonomin; Dr. Volker Thielmann – Hausärzteverband Rheinland-Pfalz
Folge 1: Drei Kriege Viele Soldatinnen und Soldaten kommen traumatisiert aus einem Einsatz. Ein Gefecht, Todesangst und das Töten anderer können eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) auslösen - so ergeht es Tausenden. Um Hilfe zu bekommen - zunächst eine Therapie, später oft auch finanzielle Versorgung - müssen die Veteranen viele Jahre kämpfen: Gegen die Bundeswehr. Die ist als Dienstherr der Soldaten in einer "schizophrenen Rolle", wie es Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer formuliert: "Weil er auf der einen Seite zur Fürsorge verpflichteter Dienstherr ist und auf der anderen Seite das Verfahren prüfen und durchführen muss. Und diesen Spagat kriegt er oft nur sehr schwer hin". Warum dauern Wehrdienstbeschädigungsverfahren so lange und was macht das mit dem Image der Bundeswehr - in Zeiten, in denen verstärkt um Nachwuchs geworben wird, um die Landes- und Bündnisverteidigung zu intensivieren? Die ehemalige Luftlandesanitäterin Annika, der frühere Fallschirmjäger Robert haben PTBS - und auch Ex-Feldjäger Alex: "Ich saß vorm Fernseher und es liefen die ganze Zeit Bilder vom Krieg. Bis ich dann irgendwann mitgekriegt habe, der Fernseher ist ja gar nicht an". Wie eine PTBS diagnostiziert wird, warum die Dunkelziffer weit höher liegt als bei 200 Neuerkrankungen pro Jahr und was der Amoklauf des ehemaligen Soldaten Stefano B. in Ulm damit zu tun hat - das hört ihr in der ersten Folge der vierten Staffel von "Killed in Action". Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: +49 800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Das erwähnte Buch: Michael A. Tegtmeier – "Traumatischer Stress bei militärischen Kräften": https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-5351-4.htm Podcast-Tipp: "Wie wir ticken - Euer Psychologie-Podcast": https://www.ardaudiothek.de/sendung/94700346/
Folge 2: Systemfehler In dieser Folge geht es darum, was die drei ehemaligen Soldaten, Luftlandesanitäterin Annika, Feldjäger Alex und Fallschirmjäger Robert, im Einsatz erlebt haben und wie sich ihre Posttraumatische Belastungsstörung am Anfang zeigte. Eine Gewöhnung an traumatische Situationen tritt Psychiaterin Dr. Ulrike Schmidt zufolge nicht ein. Traumazentren und – behandlungskonzepte sind für die Bundeswehr neu, erläutert Rechtsanwalt Arnd Steinmeyer - sie war auf traumatisierte Soldaten lange nicht eingestellt, "weil man ja immer auch davon ausgegangen ist, die Bundeswehr macht mehr so ein bisschen Unterstützungs- und Hilfseinsätze, und da wird schon nichts passieren". Doch es ist etwas passiert im schwersten Gefecht in der Geschichte der Bundeswehr, Karfreitag in Kundus 2010 - drei Gefallene, acht Verletzte. Mit Folgen für Annika, Alex - und für Robert, der bereits 2002 traumatisiert worden war. Sie funktionieren zunächst weiter. Doch sie haben jahrelange Schlafstörungen, quälende Flashbacks, teils auch Suizidgedanken. "Man hat sich das nicht eingestanden. Man will ja nicht krank sein. Ein Soldat ist nicht krank", so Feldjäger Alex. In dieser Ausgabe geht es außerdem um die Doppelrolle der Ärzte: Einerseits entscheiden sie im Auftrag der Bundeswehr über Geldzuwendungen und berufliche Zukunft, andererseits sollen sie als Mediziner helfen: "Das ist ein ganz hochproblematischer Punkt, dass die Soldaten manchmal von Vorgesetzten behandelt werden", sagt Trauma-Expertin Schmidt. Die nächsten Folgen von "Killed in Action - Trauma Bundeswehr" werden am 22.5. veröffentlicht. Die Angebote der Bundeswehr für psychisch Kranke finden sich unter: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/ptbs-hilfe Dazu gibt es die Trauma-Hotline: +49 800 588 7957 Hilfsangebote des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V.: https://www.dbwv.de/multimedia/fuer-veteranen/hilfsangebote Und des Bundes Deutscher EinsatzVeteranen: https://www.veteranenverband.de/hilfe/ Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung ist für aktive Soldaten der Truppenarzt. Für ehemalige Soldaten und Angehörige: Hausarzt, Psychiater oder Psychotherapeut (Terminservice 116117). Hilfe bei einer akuten Krise bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder beim Notarzt unter 112. Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige. Der SpDi bietet Beratung und Hilfe an. In Suchmaschine "Sozialpsychiatrischer Dienst" und Wohnort eingeben. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222. Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression: https://www.deutsche-depressionshilfe.de Informationen zu Angsterkrankungen: https://www.angstselbsthilfe.de Für Angehörige: https://www.bapk.de Podcast-Tipp: "Alles Geschichte - der History-Podcast": https://www.ardaudiothek.de/sendung/82362084/
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Bei Planung und Bau neuer Krankenhäuser rückt der Mensch wieder in den Mittelpunkt. Doch welche Umgebung brauchen Kranke, um sich wohlzufühlen und zu genesen? Wie wirken Räume, Gänge, Türen, Licht, Fenster, Wege und Außenbereiche auf deren Genesung? Von Werner Bader
Bei Planung und Bau neuer Krankenhäuser rückt der Mensch wieder in den Mittelpunkt. Doch welche Umgebung brauchen Kranke, um sich wohlzufühlen und zu genesen? Wie wirken Räume, Gänge, Türen, Licht, Fenster, Wege und Außenbereiche auf deren Genesung? Von Werner Bader