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Im aktuellen Podcast spreche ich mit Dr. Guido Gehlen, Director Connected Car Services & Charging bei der Hyundai Connected Mobility. Guido ist promovierter Elektroingenieur und hat über zehn Jahre bei Vodafone im Bereich vernetzter Fahrzeuge gearbeitet. Heute verantwortet er bei Hyundai Connected Mobility den gesamten Charging-Bereich für Europa, und zwar in 43 Märkten. Wir reden über Vehicle-to-Grid: das Konzept, ein Elektroauto nicht nur als Verbraucher im Stromnetz zu betreiben, sondern als aktiven Teilnehmer. Hyundai hat diesen Weg schrittweise aufgebaut, von Vehicle-to-Load beim Ioniq 5 mit bis zu 3,6 kW für den Eigenverbrauch bis hin zu bidirektionalem AC-V2G mit bis zu 10 kW im Ioniq 9 und Ioniq 6, synchronisiert mit dem öffentlichen Netz. Wir gehen durch die technischen Entscheidungen dahinter: Warum hat sich Hyundai bewusst für AC statt für DC entschieden, obwohl einige Mitbewerber den anderen Weg gehen? Was bedeutet das für die Installationskosten und die Verbreitung im Heimbereich? Und warum wurde die gesamte Komplexität ins Fahrzeug verlagert, statt sie in die Ladeinfrastruktur zu verteilen? Ein zentrales Thema ist auch das Geschäftsmodell dahinter. Wer profitiert wie? Aggregatoren, die virtuelle Kraftwerke aus vernetzten Fahrzeugen aufbauen. Energieversorger, die Lastspitzen abfedern. Und Endkund:innen, die über Vergütungsmodelle von kostenlosem Laden bis zu direkten Kickbacks an dem entstehenden Energiewert beteiligt werden. Guido erklärt außerdem, warum die Sorge vor Akkuverschleiß durch V2G weitgehend unbegründet ist, welche regulatorischen Hürden in Deutschland inzwischen weggefallen sind und was das konkrete Pilotprojekt mit Vattenfall in den Niederlanden zeigen soll. Bis zu 40 Ioniq-9-Fahrzeuge nehmen dort teil, inklusive kostenloser Wallbox und 500 Euro Ladeguthaben. Ich habe aus dem Gespräch einiges mitgenommen, besonders den Blick auf die verschiedenen Ebenen, die gleichzeitig zusammenspielen müssen, damit V2G in der Fläche wirklich funktioniert: Fahrzeugtechnik, Infrastruktur, Regulatorik und das Nutzerverhalten. Guido ordnet das nüchtern und klar ein. Wer sich für die Zukunft des bidirektionalen Ladens interessiert, sollte diese Folge nicht verpassen.
Wenn Pflanzen und Tiere sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren, spricht man von biologischer Invasion. Ein solches Tier, das sich gerade in Österreich breitmacht, ist die Quaggamuschel. Das Weichtier, das früher nur in Zuflüssen des Schwarzen Meeres lebte, bevölkert mittlerweile viele Seen in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten sowie den Bodensee in Vorarlberg. Die Quaggamuschel ist in unseren Gewässern allerdings kein freundliches Alien. Wo sie sich ansiedelt, beginnt sie, das Ökosystem zu dominieren und heimische Arten zu verdrängen. DER STANDARD fragte Nikolaus Schobesberger, Gewässerökologe beim Land Oberösterreich, warum die Ausbreitung der Muschel auch für Badegäste schmerzhafte Folgen haben kann und was wir gegen deren weitere Verbreitung tun können.
Vor fünf Jahren starteten die Wasserstoff-Reallabore der Energiewende mit dem Ziel, neue Technologien und Konzepte unter realen Bedingungen zu erproben. Seitdem wurden mehrere Projekte entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette von Elektrolyse und Speicherung bis hin zu Industrieanwendungen und Infrastruktur umgesetzt, andere abgesagt und wieder andere in angepasster Form fortgesetzt. Welche Erkenntnisse haben die Reallabore geliefert? Welche Annahmen haben sich bestätigt, welche Herausforderungen wurden unterschätzt und welche Lehren lassen sich für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland ziehen? Gemeinsam mit Vertretenden von FfE und des BMWE ziehen wir Bilanz und diskutieren, was aus fünf Jahren Reallaboren für die nächsten Schritte des Wasserstoffhochlaufs gelernt werden kann.Weiterführende LinksZum Trans4ReaL Bericht: https://www.ffe.de/projekte/trans4real-transferforschung-fuer-die-reallabore-der-energiewende-zu-sektorkopplung-und-wasserstoff/Rückblick zur Abschlussveranstaltung: https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/veranstaltungen/abschlusskongress-der-wasserstoff-reallabore/Projektwebseite: https://www.dena.de/transferprojekt-reallabore-der-energiewende-schwerpunkt-wasserstoff/ueber-das-projekt/Über „Wissen schafft Energie“ – Der Innovationspodcast aus den Reallaboren der Energiewende Zentrale Aufgabe der Transferforschung ist die Verarbeitung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Reallaboren der Energiewende in verallgemeinerbares Wissen und der Verbreitung dessen. Hierfür werden die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse breiteren Stakeholderkreisen und der interessierten Öffentlichkeit durch Vernetzungs- und Kommunikationsaktivitäten verfügbar gemacht.Unterstützt wird Trans4ReaL von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in den Bereichen der externen Vernetzung sowie der Verbreitung der Ergebnisse. Die Abstimmung aller Akteure der Transferforschung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Projektträger Jülich (PtJ) wird über einen Steuerungskreis unter Leitung des BMWE sichergestellt. Die Arbeiten werden vom BMWE finanziert und im Auftrag des BMWE durch PtJ betreut.
In dieser besonderen Folge übernimmt Petra Busch, Geschäftsführerin von news aktuell, das Mikrofon. Im Berliner Podcast-Studio der dpa begrüßt sie niemand geringeren als Carline Mohr. Carline hat Journalismus von der Pike auf gelernt: u. a. beim Münchner Merkur, Welt, BILD und Spiegel. Dann wechselte sie die Seiten und wurde Newsroom-Chefin in der SPD-Parteizentrale. Ihr Auftrag: "Olaf Scholz zum Leuchten zu bringen". Heute berät sie Unternehmen, CEOs, Verbände und Parteien dabei, bessere Geschichten zu erzählen.Im Gespräch mit Petra geht es um Carlines beruflichen Werdegang, die Anatomie einer guten Geschichte, die häufigsten Kommunikationsfehler von Unternehmen, die Zukunft von Video und KI in der professionellen Kommunikation – und um ihren ganz persönlichen Gamechanger.Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Vom Journalismus in die SPD-Parteizentrale: ab Minute 00:57 Zurück zum Journalismus und dann in die Selbständigkeit: ab Minute 09:06 Traurednerin: Warum Hochzeiten und Storytelling viel gemeinsam haben: ab Minute 10:19 Storytelling: Die DNA einer guten Geschichte: ab Minute 14:30 Häufige Storytelling-Fehler von Unternehmen: ab Minute 17:26 Social Media: Wie entsteht eigentlich ein guter Post? ab Minute 22:07 Content-Überflutung und der Trust Graph: Wie erreicht man Menschen noch? ab Minute 24:07 Video in der professionellen Kommunikation – heute und in Zukunft: ab Minute 30:00 KI als Werkzeug: Wie Carline es selbst nutzt und was sie davon hält: ab Minute 33:44 Journalismus der Zukunft: Vertrauen als wichtigste Währung: ab Minute 38:12 Gamechanger-Frage: Eine Erkenntnis, die alles verändert hat: ab Minute 43:27 Schlussworte: ab Minute 45:12 Carline Mohr auf LinkedIn und InstagramCarlines WebseiteHier könnt ihr Carlines Newsletter "How to Story" abonnierenPetra Busch auf LinkedInFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcast Vita Carline Mohr: Carline Mohr ist Kommunikationsberaterin und Digitalstrategin. Als Newsroomchefin in der SPD-Parteizentrale sollte sie Olaf Scholz "zum Leuchten" bringen. Ihr blieb nichts anderes übrig, als kreativ zu werden und um die Ecke zu denken. In den Jahren zuvor war sie als Journalistin in verschiedenen Verlagen und Führungspositionen tätig: als Head of Social Media bei der BILD, Chefin vom Dienst für Audience Development beim SPIEGEL und stellvertretende Chefredakteurin bei Business Insider. Vita Petra Busch: Gestartet hat Petra Busch ihre berufliche Laufbahn 2000 im Vertrieb bei PR Newswire (heute Cision). 2004 ging es zu news aktuell. Bis 2016 war sie dort für die internationale Verbreitung von Pressemitteilungen und für den Aufbau der Mediendatenbank und PR-Software zimpel verantwortlich. 2016 wechselte Petra Busch nach Berlin zu Argus Data Insights als Mitglied der Geschäftsleitung, zudem führte sie den Bereich Medienspiegel und News Management. 2020 folgte die Rückkehr in die dpa-Gruppe, wo sie gemeinsam mit Andreas Genz die dpa Picture-Alliance leitete. Seit Dezember 2023 bildet Petra Busch gemeinsam mit Vithunan Lingeswaran die Geschäftsführung von news aktuell.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Waffen aus dem 3D-Drucker können inzwischen mit klassisch produzierten mithalten. EU und USA arbeiten an der Regulierung, aber die Verbreitung ist nicht mehr zu stoppen. Außerdem: Reform der Geheimdienste und China als KI-Kumpel des globalen Südens. Martin Böttcher, Hagen Terschüren, Benedikt Wenck, Jochen Dreier, Manuel Atug www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Waffen aus dem 3D-Drucker können inzwischen mit klassisch produzierten mithalten. EU und USA arbeiten an der Regulierung, aber die Verbreitung ist nicht mehr zu stoppen. Außerdem: Reform der Geheimdienste und China als KI-Kumpel des globalen Südens. Martin Böttcher, Hagen Terschüren, Benedikt Wenck, Jochen Dreier, Manuel Atug www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Anna Schubert ist Tierrechts-Aktivistin. Im Mai 2024 ist sie für eine Recherche in einen Schlachthof eingebrochen und hat eine Kamera an einem Pater Noster installiert. Dieser transportiert Schweine vor der Schlachtung in einen Schacht, in den CO2 einströmt. Die Betäubung mit CO2 ist in Deutschland gängige Praxis: 35 Millionen Tiere pro Jahr werden so betäubt und anschließend getötet. Die Aufnahmen verbreitet sie im Anschluss im Internet, um über das aufzuklären, was in Deutschland ganz legal jeden Tag praktiziert wird. Richtig viel Aufmerksamkeit bekommen die Aufnahmen aber erst, als der Schlachthof Anna Schubert und Hendrik Haßel verklagt, weil ihm durch die Verbreitung der Aufnahmen Schäden entstanden seien. Der „Schlachthof Prozess“ ist seitdem in allen Medien. Wie es für Anna und Hendrik weitergeht und warum sie ihr Ziel trotz der Zivilklage und dem Strafprozess, der noch auf sie zukommt erreicht haben, das erzählt Anna in dieser Folge von Fairquatscht. Mehr Infos zum Prozess findet ihr hier: https://schlachthofprozess.org Die Energiewende-News werden von Polarstern Energie präsentiert. Polarstern ist ein echter Ökoenergieanbieter, der sich als Sozialunternehmen glaubhaft für eine bessere Wirtschaft einsetzt. Mit meinem Code "marisa20" spart ihr 20 Euro auf eure erste Jahresrechnung, wenn ihr zu Polarstern wechselt. Mehr Infos gibt es hier: https://www.polarstern-energie.de/?utm_source=mysustainableme-podcast&utm_medium=audio&utm_campaign=podcast-mysustainableme-Juni
Um die Jahrtausendwende waberte im Hause Sat.1 immer die Idee eines Ablegers mit dem Titel Sat.2. Jetzt soll dieser Sender tatsächlich on air gehen. Anfang 2027 soll das Programmangebot mit «Verliebt in Berlin», «Der Bulle von Tölz» und «Kommissar Rex» auf Sendung gehen. Die meisten Medienschaffenden staunten am vergangenen Mittwoch nicht schlecht, als ProSiebenSat.1-Content-Chef Henrik Pabst diese Idee in der „Süddeutschen Zeitung“ skizzierte. Aus wirtschaftlicher Sicht machen die Medienmanager in Unterföhring alles richtig, schließlich beendet der WDR die Verbreitung des linearen Senders One. Mit dem neuen Angebot von Sat.2 möchte die ProSiebenSat.1-Gruppe dieses Nischenangebot aus alten Soaps sowie Telenovelas neben Krimis am Abend bespielen. Die Herausgeber von Fernsehzeitschriften werden sich freuen, wenn sie ihre Programmflächen nahtlos mit dem neuen Sender füllen können. Kreativ ist diese Ankündigung allerdings ein Offenbarungseid, stellen Mario Thunert und Fabian Riedner im Gespräch fest. Das Unternehmen wirkt weder modern noch zukunftsorientiert, sondern bleibt im linearen Fernsehen stecken. Es hält sich die Vermutung, dass das Unternehmen weiterhin Investitionen in neue Formate scheut und stattdessen das Programm entweder mit der Verwertung alter Programme oder mit Remakes füllen möchte. Letztendlich müssen allerdings die Zuschauer entscheiden, ob sie dies konsumieren wollen. Festhalten muss man allerdings auch: Wären «Verliebt in Berlin», «Der Bulle von Tölz» und «Kommissar Rex» bei einem Nischensender Straßenfeger, dann wären diese Sendungen schon längst bei Fernsehstationen wie Sat.1 Gold vertreten.
In der 64. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit der Kuratorin Josephine Klinger über die von ihr kuratierte Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ in der Alten Nationalgalerie in Berlin. Die Ausstellung würdigt den Berliner Kunsthändler Paul Cassirer (1871-1926), der mit seinem Ausstellungsprogramm maßgeblich zur Verbreitung des französischen Impressionismus beitrug. Künstler wie Claude Monet, Edgar Degas, Auguste Renoir und Vincent van Gogh erhielten durch ihn große Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum. Paul Cassirer setzte sich ebenso für den deutschen Impressionismus ein. Anhand von Max Liebermanns „Schusterwerkstatt“ (1881/82) sprechen wir über die Anfänge des deutschen Impressionismus.
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Wenn du dich mit WordPress beschäftigst, wirst du jetzt von der Frage „Was kostet WordPress?“ wahrscheinlich überrascht sein, denn möglicherweise hast du gehört oder gelesen, dass WordPress kostenlos ist. In dieser Podcast Episode erkläre ich dir, warum das nicht ganz stimmt. Die Kosten bei WordPress hängen sehr von dir, deinen Zielen und deinem Projekt ab. Beispiele für die Kosten von WordPress Hosting WordPress ist ein CMS und wird auf einem Server installiert. Nur durch die Installation auf einem Webserver kann deine Webseite im Internet abgerufen werden und nur so kannst du selbst deine Webseite bedienen. Plugins Mit Plugins kannst du die Funktionalität von deiner Webseite beliebig erweitern. Neben etlichen kostenlosen Plugins kannst du dir auch Premium-Plugins kaufen und somit deine Webseite komplett individuell anpassen. Design WordPress trennt Design und Inhalt. Du kannst dein Design in sogenannten Themes speichern und die Themes jederzeit wechseln. Die Community rund um WordPress bietet eine Menge an kostenlosen Themes an, die aber durch die große Verbreitung natürlich wenig individuell sind. Neben den kostenlosen Themes kannst du dir auch Premium-Themes kaufen, die komplexer sind aber vor allem auch individueller angepasst werden können. Individelle Programmierung Bei den Plugins und den Design-Themes kannst du auf etliche kostenlose Varianten zugreifen oder Premium Varianten kaufen um ein Stück weit individueller zu werden. Das schöne an WordPress ist aber: Es ist Code. Und Code ist beliebig anpassbar. Das heißt, du kannst dir komplett individuelle Erweiterungen oder Designs programmieren oder erstellen lassen. Dienstleistungen Neben der individuellen Anpassung durch Programmierung und Design gibt es natürlich auch noch etliche Dienstleistungen rund um WordPress-Nutzung. Zum Beispiel helfe ich meinen Kund*innen dabei, WordPress zu verstehen und selbst anzuwenden oder unterstütze bei der Administration der Webseite mit Updates und Backups. Außerdem erledige ich Umzügen von Hoster A zu Hoster B oder gebe ausführliches Feedback zum IST-Zustand mit Web-Audits. Damit habe ich mich selbst auf die eher technische Begleitung konzentriert. Mit meinem Team erstellen wir aber auch Webseiten für Kund*innen – das liegt dann aber im Schwerpunkt nicht bei mir selbst sondern anderen Expert*innen aus meinem Team. All das kostet Geld und kann ziemlich individuell gebucht werden. Fazit WordPress an sich ist Open Source und kostenfrei. Kosten können allerdings trotzdem entstehen wenn du deine Webseite erweitern willst, mit externen Dienstleistern zusammen arbeitest oder Premium-Varianten von Themes und Plugins kaufen möchtest. Eine ganz grobe Preis-Richtlinie findest du im Blog. Preise bei mir und Beispiele meiner Angebote https://johannesmairhofer.de/#preise Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Hosting, Content-Management-Systeme und Web-Themen. Du lernst zum Beispiel: - wie du deine WordPress Website besser verwaltest - welches Hosting zu deinem Projekt passt - warum Backups und Updates wichtig sind - welche Tools dir bei deiner Website helfen können - wie du dein eigenes Webprojekt mit WordPress umsetzen kannst. Kurz gesagt: Alles, was dich interessiert, wenn du mit deiner eigenen Website, WordPress oder einem Online-Projekt starten möchtest. ☕ Mach's dir gemütlich und komm gern dazu im nerdcafe. Viel Spaß beim Zuhören.
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
Wir beginnen mit einer Diskussion über die Zukunft der NATO. Kann Europa die Führung bei der eigenen Verteidigung übernehmen, jetzt wo die USA ihre militärischen Ressourcen abziehen wollen? Anschließend sprechen wir über die Verflechtung von Politik und Sport, genauer gesagt über die Kontroverse um US-Präsident Donald Trump und die FIFA. Weiter geht es mit einer Warnung der UNO vor der zunehmenden globalen Ungleichheit aufgrund der schnellen Verbreitung von KI. Und wir beenden den ersten Teil des heutigen Programms mit guten Nachrichten aus Paris. Am vergangenen Samstag hat die Stadt die Seine erneut für das öffentliche Schwimmen freigegeben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Time: Adverbs of Frequency. Jedes Jahr wird der sogenannte Glücksatlas veröffentlicht. Er beschreibt, in welchen Teilen Deutschlands die Menschen am glücklichsten sind, beziehungsweise wo die Lebenszufriedenheit am höchsten ist. In der Vergangenheit standen oft wirtschaftlich starke Städte oder Regionen im Westen Deutschlands ganz oben auf der Rangliste. Doch dieses Jahr gibt es eine Überraschung. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor-Bericht erlebt Deutschland momentan einen regelrechten Gründerboom. Die Gründerquote ist 13 % – ein absoluter Rekord für Deutschland. Wenn man mit offenen Karten spielt, muss man allerdings sagen, dass dies vermutlich mit dem schlechten Arbeitsmarkt zusammenhängt. Mit offenen Karten spielen ist auch unsere Redewendung diese Woche. Kann Europa die NATO auch ohne die USA führen? EU-Parlament fordert Ermittlungen gegen FIFA-Präsidenten wegen Trumps Einflussnahme auf die Fußball-WM UN-Gremium warnt vor KI-Risiken Schwimmen in der Seine – Paris öffnet Flussbäder Wo die glücklichsten Deutschen leben Deutschland erlebt Gründerboom
Kinder kriegen die Leute sowieso“, hatte Adenauer gesagt. Doch die Kinder bleiben aus. Wir gehen einer demografischen Katastrophe entgegen. Im letzten Jahr ist weltweit die Geburtenrate unter das Bestandshaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau gesunken. Es gibt weltweit eine zunehmende Bindungsunfähigkeit, und dabei spielt das Smartphone eine gewisse Rolle. Studien, die untersucht haben, wann und wo sich das Smartphone verbreitet hat, und die die Verbreitung mit der Geburtenrate verglichen haben, haben gezeigt, dass mit der zunehmenden Nutzung der Smartphones die Anzahl der Partnerschaften gesunken ist und damit auch die Geburtenrate. ***Weiterlesen-Trenner***Sebastian Maack ist Bundestagsabgeordneter im Familienausschuss und hat alle familienfördernden Maßnahmen der letzten 150 Jahre weltweit überprüfen und auflisten lassen und dabei die Frage gestellt, was erfolgreich war. Maack resümiert: „Es gibt keine familienpolitischen Maßnahmen, die funktioniert haben.“ Die AfD nimmt für sich in Anspruch, dass sie die Partei ist, die das „modernste Familienbild“ hat, weil es die Wertschätzung der Erziehungsarbeit von Vätern und Großeltern einbezieht und die linken Konzepte der 70er- und 80er-Jahre, die mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, hinter sich lässt. „Das ist auch der Weg der Zukunft. Also wenn wir den nicht gehen, dann gibt es keine Zukunft.“
In dieser Folge sprechen wir zunächst über Rückmeldungen zur letzten Sendung, Probleme mit der Mail-Liste und anschließend ausführlich über Wero, seine Verbreitung bei Banken und die Rolle von Souveränität im Finanzbereich. Danach geht es um KI im Entwicklungsalltag, darunter Werkzeuge zur Analyse größerer Codebasen sowie der Einsatz von Sprachmodellen für NixOS-Setups, Präsentationen und andere Konfigurationen. Außerdem behandeln wir in mehreren Themenblöcken aktuelle und technische Meldungen: den Tod des Ubisoft-Mitgründers, die Schließung des PS3- und PS-Vita-Stores, Plex, wiederbelebte Projekte wie Mageia und Qualcomm Linux, den Dotcom-Fall, Googles EU-Strafe, ein kleines Rechenzentrum aus alten Smartphones, einen Angriff auf FortiGate-Firewalls und Umbauten am CERN. Zum Schluss sprechen wir über NixOS, die Rust Commercial Network-Initiative, 3D-Druck-Projekte, einen Open-Source-Staubsaugroboter, NAS-Adapter, Release-Prozesse, ein Tool für „eingescannte“ PDFs und einen Deep Dive in Widevine.
250 Jahre alt werden die USA in diesem Jahr. Seit ihrer Gründung begleiten die Nation Mythen und Geschichten, darunter die Erzählungen vom „gelobten Land“, vom „Schmelztiegel der Kulturen“ oder von der Aufstiegsutopie des „American Dream“. Welche Rolle spielt das Kino in der Verbreitung und Weiterentwicklung dieser Narrative? Sind „die USA“ auch immer wieder eine Inszenierung Hollywoods? Inwieweit ist der Film der Ort, an dem am intensivsten über „Amerika“ nachgedacht wird? Karsten Umlauf diskutiert mit Prof. Elisabeth Bronfen – Kulturwissenschaftlerin, Uni Zürich; Prof. Heike Paul – Amerikanistin Uni Erlangen-Nürnberg; Till Kadritzke – Filmkritiker, Berlin
Kaum erforscht und ohne Impfstoff: Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist schwierig zu bekämpfen. Hinzu kommt, dass Teile der Bevölkerung nicht an das Virus glauben und sich Helfern widersetzen. Die Folge: steigende Fallzahlen. Von Jonas Gerding, Akilimali Chomachoma, Judith Raupp und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
Buchpräsentation und Diskussion Hören und Sprechen im Krieg. Alltagskommunikation im Nationalsozialismus 1939–1945 23. Juni 2026 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Im Januar 1942 schlug der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS Alarm: Die Bevölkerung baue sich „ihr Bild“ zusammen und übernehme „die unsinnigsten Gerüchte“ kritiklos. Was der SD als ein Problem wahrnahm, bildet den Ansatzpunkt für das Buch „Hören und Sprechen im Krieg“ (2025) von Felix Berge. Auf breiter Quellenbasis untersucht er die Alltagskommunikation in der deutschen Gesellschaft im Zweiten Weltkrieg als Sammlung, Aneignung und Verbreitung von Informationen. Wie tauschten sich Menschen unter den Herrschaftsbedingungen des Nationalsozialismus aus? Wie veränderte sich Kommunikation im Krieg, als das Vertrauen in die Medien zerfiel und die Wahrheit von allen Seiten unter Beschuss geriet? Informelle Kommunikation konnte die Gesellschaft in der Krise strukturieren, verlieh Individuen Souveränität und war ein Überlebensmittel. Wer mehr wusste, besaß Vorteile. Doch die Deutschen artikulierten auch Ängste und Gewalt, sie sprachen über Verbrechen und Holocaust. Das NS-Regime bekämpfte diese „Gerüchtemacherei“ nicht nur, es nutzte informelle Kommunikation in der „Mundpropaganda“ auch selbst. Auf die Vorstellung des Buches durch Felix Berge folgt ein Kommentar von Andrea Riedle (Topographie des Terrors). Die anschließende Diskussion wird von Dierk Hoffmann (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin) moderiert. Eine Kooperationsveranstaltung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin und des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors . . . Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In Teil 2 steigen wir in die Begründetheit ein. Maßstab ist § 113 Abs. 1 S. 1 VwGO: Der Widerruf ist aufzuheben, soweit er rechtswidrig ist und den Kläger in seinen Rechten verletzt. Nach unproblematischer formeller Rechtmäßigkeit liegt der Schwerpunkt auf der materiellen Ebene.Herzstück dieser Folge ist § 5 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. a aa WaffG: Hat der Kläger selbst verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt? Das Gericht prüft zweistufig. Inhaltlich sind die Äußerungen – Verwendung von Begriffen wie „Umvolkung", pauschale Verächtlichmachung von Demokratie und Rechtsstaat – durchaus verfassungsfeindlich aufgeladen. Aber eine verfassungsfeindliche Gesinnung ist noch keine Bestrebung. Der Begriff „Bestrebung" – ausgelegt anhand von § 92 Abs. 2, 3 StGB und § 4 BVerfSchG – verlangt ein aktiv-tätiges, planvolles, zielgerichtetes „Hinarbeiten" mit aggressiver Komponente. Bloße Kritik, Ablehnung oder das Kundtun einer Meinung genügen nicht; erst der Aufruf zu oder die Ankündigung konkreter Aktivitäten überschreitet die Schwelle (BVerfG 2022). Beides fehlt hier durchgehend.Zwei examenstaugliche Nebenargumente: Der fehlende Waffenbezug (kein Aufruf zur Bewaffnung) stützt die Einschätzung. Beim Liken auf Facebook fehlt es an Reichweite und gezielter Verbreitung – die Posts erreichen trotz vierstelliger Freundeszahl nur einstellige Like-Zahlen; die Aktivismusschwelle ist nicht überschritten. Offen bleibt, ab welcher Reichweite ein Like zur Bestrebung werden kann – eine wichtige offene Flanke für Abwandlungen.Eigenständiger Aufhebungsgrund ist zudem das Bestimmtheitsgebot (§ 37 Abs. 1 VwVfG, Art. 20 Abs. 3 GG): Der Bescheid muss mitteilen, welche Tatbestandsvariante des § 5 Abs. 2 Nr. 3 WaffG durch welche konkreten Tatsachen erfüllt sein soll. Eine pauschale „Gesamtschau" ohne Variantentrennung verletzt Art. 19 Abs. 4 GG und macht den Bescheid selbstständig rechtswidrig.Support the show
Welchen Einfluss haben Ressourcen-Engpässe im Bereich fossiler Energieträger auf den Ausbau erneuerbarer Energien und umgekehrt? Inwiefern unterscheidet sich die Situation im Jahr 2026 vom Winter 2022 und wie lässt sich der Fortschritt im Energiesektor auf den Bausektor übertragen? Norbert Rücker, Leiter Economics & Next Generation Research bei der Bank Julius Bär, ordnet aktuelle globale Entwicklungen ein und zeigt auf, in welchen Bereichen sich die Schweiz von anderen Märkten unterscheidet. Im Gespräch mit Peter Richner erzählt er ausserdem, welchen Einfluss der Aktienmarkt auf die Verbreitung nachhaltiger Technologien hat und, weshalb dieser Mechanismus im Bausektor weniger stark greift als im Energiemarkt.
Die Top-Meldungen am 10. Juni 2026: Fleischsektor sorgt sich um Wettbewerbsfähigkeit, Verbreitung von Loyalty-Apps schmälert Kundenbindung, Milch-Tarifrunde startet in Bayern.
Wie gefährlich ist die Asiatische Tigermücke? In der neusten Episode von „Gesundheitsdiensttag“ gehen wir der Frage nach, wie groß die Gefahr durch die Asiatische Tigermücke wirklich ist — medizinisch fundiert und leicht verständlich.Unsere Moderatorin Sonja Vicht interviewt die Expertinnen Dr.in Ursula Karnthaler, Landessanitätsdirektorin, und Dr.in Sabine Walser, Pharmazeutin und Toxikologin.Sie sind seit vielen Jahren im Bereich Public Health für die Wiener Bevölkerung tätig und arbeiten in der Koordinationsstelle für übergreifende medizinische und gesundheitsrelevante Maßnahmen zusammen.Gemeinsam erläutern die Expertinnen die Verbreitung, Gesundheitsrisiken und geben konkrete Tipps zur Lebensraumgestaltung, damit sich Tigermücken bei uns möglichst schwertun.Viel Spaß beim Zuhören!Im Gesundheitsdiensttag-Podcast kommen Expert*innen ungefiltert zu Wort. Ziel ist es, komplexe Gesundheitsthemen auf direktem Weg an interessierte Wiener*innen zu vermitteln. Jetzt reinhören, einfach zugehört und aufgeklärt. Host: Sonja VichtProduktionsleitung und Schnitt: Marcel OswaldWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Professor Dr. Dr. Harald Walach ist Philosoph, Psychologe und Vorsitzender des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD). Von Beginn an äußerte er Skepsis an der Pandemie und positionierte sich als Aufklärer. Aufklärung betrachtet er als eine natürliche Konsequenz der Wissensgenerierung, da sie die Verbreitung neuen Wissens und die Korrektur falscher Wissenszusammenhänge beinhaltet. In diesem Gespräch sprechen Moderator Rüdiger Lenz und Harald Walach über die Verbindung von Aufklärung und Spiritualität und befassen sich mit der Frage, inwieweit die Wissenschaft spirituelles Wissen integrieren und tolerieren kann.Harald Walach zeichnet sich durch seine ruhige und bescheidene Art aus, gepaart mit einer beeindruckenden Bandbreite an Wissenszusammenhängen. In früheren Zeiten wurden Geisteswissenschaftler wie er, die diese Eigenschaften verkörperten, als Universalgelehrte bezeichnet.Hier der Link zu dem im Interview angesprochenen Buch von Professor Dr. Dr. Harald Walach "Spiritualität – Warum wir die Aufklärung weiterführen müssen": https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FSpiritualitaet.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DB3550982Informationen zu Professor Dr. Dr. Harald Walach finden Sie unter: https://harald-walach.de/+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
ichStark - der Ratgeberpodcast zu Psychologie, Gesundheit und Lebenszufriedenheit
Als Kind in einer Familie mit Alkoholsucht aufzuwachsen, hinterlässt ein Leben lang Spuren. Ramona Müller-Linow ist diesem Thema auf ihren beruflichen Stationen so oft begegnet, dass es ihr zum Herzensthema geworden ist. Sie hat nicht nur als Kinderpflegefachkraft und in ihrer Arbeit für die Frühen Hilfen mit betroffenen Kindern zu tun gehabt. Sondern sie erlebt auch heute als Ausbilderin in der Pflege immer wieder junge Menschen, die aus suchtbelasteten Familien heraus ihren Weg ins Leben suchen. Ramona hat dieses Thema in einem Roman verarbeitet. Im Interview stellt die Autorin typische Rollenmuster und Herausforderungen vor. Sie betont aber auch die besonderen Stärken von Kindern, die mit alkoholabhängigen Eltern aufgewachsen sind. „Kinder aus suchtbelasteten Familien sind sich ihrer besonderen Stärken oft nicht bewusst.“ – Ramona Müller-Linow Roman von Ramona Müller-Linow Die Brutalität der Bedeutungslosigkeit: https://rmuellerlinow.com/ Angebote von Christian Koch Psychologische Einzel- und Paarberatung: https://paarberatung-rosenheim.de/ Bruxismusblog: [https://schluss-mit-zaehneknirschen.de/] (https://schluss-mit-zaehneknirschen.de/)) ichStark im Web und in Social Media Website: https://ichstark.com/ Insta: ichstark.podcast Facebook: ichstark.podcast YouTube: https://ichstark.com/youtube Transparenzhinweise und Rechtliches Keine Werbung: Für die Aufnahme und Verbreitung des Interviews erhalte ich keine Gegenleistung. Datenschutzerklärung: https://ichstark.com/datenschutzerklaerung/ Impressum: https://ichstark.com/impressum/
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Der Virologe Alexander Kekulé sieht keine Anteckungsgefahr bei der Behandlung eines Ebola-Patienten in Deutschland. Die qualifizierten Zentren seien sicher. Allerdings fürchtet er eine Übertragung durch Flugreisende.
In der neuen Folge von Breach FM melde ich mich aus dem ICE mit einem kurzen Canvas-Update zum Einstieg: Instructure hat an ShinyHunters gezahlt und dafür digitale Shredlogs als Löschbestätigung erhalten. Interessante Formulierung für "wir haben gezahlt".Das erste Hauptthema: Rapid7 hat einen Vorfall analysiert, der zunächst wie ein klassischer Chaos-Ransomware-Angriff aussah – bis auffiel, dass trotz Erpressung und Leak-Seite keine einzige Datei verschlüsselt wurde. Mit moderater Confidence attribuieren die Forscher den Angriff an MuddyWater, eine iranische APT-Gruppe des Geheimdienstministeriums MOIS. Einstieg: Microsoft-Teams-Social-Engineering, Screensharing, Credential-Harvesting, MFA-Manipulation, Persistenz via DWAgent und AnyDesk. Das Fazit: Spionageoperation mit Ransomware-Kulisse. Iran läuft in der breiten Cyberöffentlichkeit immer noch unter ferner liefen – dabei agiert die Gruppe zunehmend aggressiv und methodisch.Dann bringt Max zwei Berichte zu Mythos Preview in der Praxis: Mozilla beschreibt, wie sie Firefox mit Mythos-Zugang gehärtet haben – weniger Rauschen, vollständige Exploit-Ketten statt isolierter Bug-Hinweise, aber trotzdem über 100 Menschen, die den finalen Code geprüft haben. xbow nutzte Mythos aus Red-Team-Perspektive für Pentesting. Wir diskutieren, wo die Diskrepanz zwischen technisch Machbarem und vertrauenswürdig Auslieferbarem noch liegt – und warum das für Hersteller eine andere Frage ist als für interne Teams.Kurzes Update von Max: Grafana Labs bestätigt unautorisierten Zugriff auf Teile ihres Repositories. Noch wenig Details, aber relevant angesichts der weiten Verbreitung des Tools.Dann unser Ausflug ins Boulevard-Segment: Das OLG Hamm hat entschieden, dass Unternehmen für Falschangaben ihrer KI-Chatbots haften – auch wenn korrekte Ausgangsdaten geliefert wurden. Anlass: der Chatbot der Aesthetify GmbH (Dr. Rick & Dr. Nick) hatte den Ärzten frei erfundene Facharzttitel angedichtet. Kläger war die Verbraucherzentrale NRW. Das Gericht: Ein Chatbot ist kein Dritter, sondern Teil der Unternehmensorganisation. Revision zum BGH zugelassen. Für alle, die heute einen Chatbot kommerziell betreiben, ist das ein erster wichtiger Präzedenzfall.Zum Abschluss ein 404-Media-Artikel von Joseph Cox: Er konnte chinesische Echtzeit-Deepfake-Software für rund 500 Dollar kaufen – kommerziell angeboten, läuft auf Gaming-Hardware, umgeht staatliche Erkennungsmodelle zu fast 100 Prozent. Der Markt für Deepfake-Betrug ist längst kein Darknet-Phänomen mehr.Canvas/Instructure zahlt Lösegeldhttps://www.insidehighered.com/news/tech-innovation/administrative-tech/2026/05/11/instructure-pays-ransom-canvas-hackersMuddyWater / Chaos Ransomware False Flag (Rapid7)https://www.rapid7.com/blog/post/tr-muddying-tracks-state-sponsored-shadow-behind-chaos-ransomware/Mozilla Firefox & Mythos Previewhttps://blog.mozilla.org/attack-and-defense/2026/05/06/mythospreview-firefox/xbow & Mythos Preview https://xbow.com/blog/mythos-previewGrafana Labs Breach https://grafana.com/blog/2026/05/12/grafana-security-incident/OLG Hamm – Chatbot-Haftung Dr. Rick & Dr. Nick https://www.heise.de/news/Dr-Rick-Dr-Nick-Aerzte-verlieren-wegen-KI-Halluzinationen-vor-Gericht-11293866.htmlEchtzeit-Deepfake-Software (404 Media) https://www.404media.co/chinese-realtime-deepfake-software-sold-commercially/
Wie immer sprechen wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse. Unsere erste Diskussion wurde durch einen Artikel im Magazin The Atlantic angeregt. Der Autor des Artikels argumentiert, dass die USA im Konflikt mit dem Iran eine Niederlage erlitten haben, und dass dieser strategische Verlust nicht wieder gutgemacht werden kann. Anschließend sprechen wir über strafrechtliche Ermittlungen in Frankreich gegen Elon Musk und seine Social-Media-Plattform X. Die Vorwürfe umfassen die Verbreitung von Bildern von sexuellem Kindesmissbrauch, Deepfakes, Desinformation sowie die Beihilfe zur Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Grok, den KI-Chatbot von X. In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die zeigt, dass wilde Papageien andere Papageien beobachten und nachahmen, um zu entscheiden, ob eine neue Nahrungsquelle sicher ist. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über die 61. Biennale von Venedig, die am 9. Mai inmitten intensiver geopolitischer Spannungen und massiver Proteste eröffnet wurde. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 3): Irregular Comparatives and Superlatives. Wenn man an Deutschland denkt, kommen einem nicht unbedingt kulinarische Meisterleistungen in den Sinn. Es gibt allerdings ein Gericht, das eine ganze Generation geprägt hat, und das wie kein anderes ein Symbol für eine bestimmte Epoche ist. Sportwetten sind in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der deutschen Gesellschaft geworden. Die meisten Wetten werden auf Fußball gesetzt. Die Wettsucht ist dabei praktisch zu einer neuen Volkskrankheit geworden. Viele setzen bei diesen Wetten alles aufs Spiel. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Aufs Spiel setzen. Erleben die USA im Konflikt mit dem Iran eine Niederlage? Französische Behörden setzen strafrechtliche Ermittlungen gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok fort Wilde Papageien folgen anderen Papageien bei der Entscheidung, unbekanntes Futter zu probieren Politische Kontroversen zur Eröffnung der Biennale in Venedig Toast Hawaii Sportwetten in Deutschland
Wie immer sprechen wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse. Unsere erste Diskussion wurde durch einen Artikel im Magazin The Atlantic angeregt. Der Autor des Artikels argumentiert, dass die USA im Konflikt mit dem Iran eine Niederlage erlitten haben, und dass dieser strategische Verlust nicht wieder gutgemacht werden kann. Anschließend sprechen wir über strafrechtliche Ermittlungen in Frankreich gegen Elon Musk und seine Social-Media-Plattform X. Die Vorwürfe umfassen die Verbreitung von Bildern von sexuellem Kindesmissbrauch, Deepfakes, Desinformation sowie die Beihilfe zur Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Grok, den KI-Chatbot von X. In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die zeigt, dass wilde Papageien andere Papageien beobachten und nachahmen, um zu entscheiden, ob eine neue Nahrungsquelle sicher ist. Und wir beenden den ersten Teil mit einer Diskussion über die 61. Biennale von Venedig, die am 9. Mai inmitten intensiver geopolitischer Spannungen und massiver Proteste eröffnet wurde. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 3): Irregular Comparatives and Superlatives. Wenn man an Deutschland denkt, kommen einem nicht unbedingt kulinarische Meisterleistungen in den Sinn. Es gibt allerdings ein Gericht, das eine ganze Generation geprägt hat, und das wie kein anderes ein Symbol für eine bestimmte Epoche ist. Sportwetten sind in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der deutschen Gesellschaft geworden. Die meisten Wetten werden auf Fußball gesetzt. Die Wettsucht ist dabei praktisch zu einer neuen Volkskrankheit geworden. Viele setzen bei diesen Wetten alles aufs Spiel. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Aufs Spiel setzen. Erleben die USA im Konflikt mit dem Iran eine Niederlage? Französische Behörden setzen strafrechtliche Ermittlungen gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok fort Wilde Papageien folgen anderen Papageien bei der Entscheidung, unbekanntes Futter zu probieren Politische Kontroversen zur Eröffnung der Biennale in Venedig Toast Hawaii Sportwetten in Deutschland
In dieser Episode geht es um die traurige Nachricht von der Insolvenz von Pragma Industries, einem französischen Unternehmen und Hersteller von innovativen Wasserstoff-E-Bikes. Wir sprechen über die Herausforderungen, denen das Unternehmen während seiner fast zehnjährigen Reise gegenüberstand und bedauern, dass das spannende "Teebeutel-Verfahren" zur H2-Erzeugung direkt im Fahrrad nun wohl vorerst keine weitere Verbreitung finden wird.
Das Interview mit dem Grazer Infektiologen Robert Krause beleuchtet die oft unterschätzte Gefahr von Hantavirus-Infektionen. Diese Infektionen werden vor allem durch aufgewirbelten Staub mit kontaminiertem Nagetierkot übertragen. Ein Fallbeispiel eines Landwirts zeigt, wie schnell eine alltägliche Tätigkeit zum Gesundheitsrisiko werden kann. Besonders im Frühling steigt die Gefahr, da trockene Bedingungen die Verbreitung virushaltiger Partikel begünstigen. Krause erklärt, dass die in Österreich vorkommende Virusvariante meist nicht tödlich ist, aber dennoch schwere Krankheitsverläufe verursachen kann. „Der Staub war kontaminiert mit dem Kot einer Mausart“, betont er und verweist auf die Rötelmaus als Hauptüberträger. Typische Symptome reichen von grippeähnlichen Beschwerden bis hin zu Nierenproblemen. Wichtig sei daher Prävention. Schutzmaßnahmen wie das Befeuchten staubiger Flächen und das Tragen von Masken können das Infektionsrisiko deutlich reduzieren.
In dieser Episode sprechen Mira und Amit über die Grundlagen der bayesianischen Statistik und zeigen anhand der Wahlprognose für die Bundestagswahl, wie sich Vorwissen und neue Daten zu einer aussagekräftigen Posterior-Verteilung kombinieren lassen. Sie erklären die zentralen Begriffe Prior, Likelihood und Posterior und ordnen ein, wie sich Kredibilitätsintervalle von klassischen Konfidenzintervallen unterscheiden. Außerdem gehen sie auf praktische Anwendungsfälle wie A/B-Testing ein und diskutieren, warum der bayesianische Ansatz trotz seiner Vorteile nicht immer die erste Wahl ist. **Zusammenfassung** Einstiegsbeispiel Wahlprognose: Stichprobenunsicherheit trifft auf Vorwissen über realistische Stimmanteile Bayes-Theorem als Grundlage: Posterior ist proportional zu Likelihood mal Prior Prior-Verteilungen: informative Priors aus Vorwissen vs. nicht-informative Priors Interpretation der Posterior: Erwartungswert, Wahrscheinlichkeit für Effekte über einem Schwellenwert, Kredibilitätsintervalle Unterschied zur frequentistischen Statistik: p-Werte und Konfidenzintervalle vs. intuitiv interpretierbare Wahrscheinlichkeitsaussagen Praxisbeispiele: A/B-Testing mit Vorwissen aus früheren Tests, Robustheitsprüfungen, Einsatz bei Google Vorteile: intuitive Interpretation, Nutzung von Vorwissen, sinnvolle Ergebnisse auch bei kleinen Stichproben Nachteile: hoher Rechenaufwand durch Monte-Carlo-Simulationen, geringere Verbreitung, nicht immer existiert ein sinnvoller Prior **Links** #56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e #26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Digitale Gewalt ist kein virtuelles Problem – die Verletzungen sind real. Wir dürfen Betroffene nicht allein lassen und müssen Schule zu einem Ort machen, der Schutz und Aufklärung bietet. Gäste & Schwerpunkte: Sophia Stolpe (Moderatorin & Betroffene sexualisierter, digitaler Gewalt): Als Schülerin und auch heute als bekannte Radiomoderatorin war und ist Sophia selbst direkt von Deepfakes betroffen. Sie berichtet darüber, was diese Form der Gewalt mit den Opfern macht und wie man sich gegen Deepfakes wehrt. Chan-jo Jun (Fachanwalt für IT-Recht): Er liefert die notwendige juristische Einordnung. Er klärt auf, welche rechtliche Handhabe Betroffene und Schulen gegen die Verbreitung von manipuliertem Bildmaterial haben und wo das Gesetz (noch) an seine Grenzen stößt. Ich ordne als Moderator das Thema pädagogisch und gesellschaftlich ein und diskutiere, wie wir Prävention und Aufklärung so gestalten, dass junge Menschen in einer Welt der digitalen Manipulation handlungsfähig bleiben. Hendrik Haverkamp (Lehrkraft & Gründer von FelloFish): Er fokussiert die Schulentwicklung. Gemeinsam mit der Runde prüft er konkrete Handlungsstrategien: Was tun, wenn Schüler:innen oder Lehrkräfte betroffen sind? Wie wird die Schule zum wirksamen Schutzraum? Links Schutz im digitalen Raum Umgang mit Deepfakes im Unterricht Elternbuch mit Kapitel zu Medienkompetenz
Er ist Shaolin-Meister, Speaker und Social Media Star: Shi Heng Yi übersetzt östliche Philosophie für die westliche Welt, spricht in youtube-Videos, auf Instagram und Facebook über Stress-Reduktion und das Erreichen innerer Stärke und Stabilität in einer krisengeschüttelten Welt und erreicht damit ein Millionenpublikum. Auch in Ö3-„Frühstück bei mir" erläutert Shi Heng Yi diese Themen, erzählt über seine Kindheit voll Leistungsdruck und Disziplin und seinen Weg zum Shaolin. Er gibt viele Tipps für den Alltag aus dem Blickwinkel der Shaolin Tradition- von Prüfungsangst bis Frühjahrputz und stellt sich auch der Kritik zu seinen Auftritten, die immer wieder laut wird, dass er zu oberflächlich und kommerziell in der Verbreitung seiner Lehre ist. Der 43jährige spricht über die Liebe und den Tod seines Vaters und die letzten Fragen. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 12. April 2026.)
Ab 1863 verkaufte der korsische Apotheker Angelo Mariani einen besonderen Wein, der recht bald in Europa und Nordamerika zu einem Modegetränk wurde und der sogar den Papst begeisterte. Der Grund für seine rasche Verbreitung war aber weniger der Wein, sondern eine weitere Zutat: Coca-Blätter. Wir sprechen in der Folge darüber, wie Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr Coca-Produkte auf den Markt kamen – später verboten wurden – und wie ein von Mariani inspirierter Coca-Wein in den USA über Umwege zu einer der bekanntesten Marken der Welt wurde. Podcaster (Reflektor – https://feeds.acast.com/public/shows/68ecf44b1a16230b5f20851e) und Musiker (Tocotronic) Jan Müller ist zu Gast in dieser Folge und hat mit uns nicht nur über die Anfänge von Coca-Cola gesprochen, sondern auch heimliche Botschaften in Schallplattenrillen verraten. // Erwähnte Folgen - GAG432: Ein bitteres Heilmittel – https://gadg.fm/432 - GAG263: Lavoisier und die Entdeckung des Sauerstoffs – https://gadg.fm/263 // Literatur - Kim Embrey: Coca and the Victorians. From Botanical Curiosity to Regulated Drug, 1835-1912. Transcript Verlag, 2025. - Mark Pendergrast: For God, Country and Coca-Cola. The Definitive History of the Great American Soft Drink and the Company That Makes, 2013. - Aymon de Lestrange: Coca Wine. Angelo Mariani's Miraculous Elixir and the Birth of Modern Advertising, 2018. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Themen in den Wissensnachrichten +++ Junge Pottwal-Bullen beim gegenseitigen Kopf-Rammen gefilmt +++ Homeoffice-Abschaffung könnte kontraproduktiv sein +++ Dank Decklack Touchscreen mit langen Fingernägeln bedienen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Headbutting Behavior Between Sperm Whales Documented Using Unoccupied Aerial Vehicles. Marine Mammal Science, 23.03.2026Zurück ins Büro? - Verbreitung, Hintergründe und Folgen von Return-to-Office-Initiativen. WSI Policy Brief, März 2026Modification of nail polish formulations for conductivity to operate capacitive touchscreens. Poster der ACS SpringWeltwassertag: Erhebliche Zunahme von Trockenheit weltweit, insbesondere in Europa. Meldung vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, 21.03.2026Further Findings on the Intergenerational Transmission of Alcohol Consumption. Health Economics, 22.03.2026Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Das West-Nil-Virus ist seit 2018 auch in Deutschland nachgewiesen. Seitdem breitet es sich aus. Damit gehört es zur gesundheitlichen Vorsorge unserer Pferde, sich mit dem Virus und der von ihm verursachten Krankheit zu beschäftigen. So drückt es Dr. Franziska Aumer, Tierärztin und Expertin des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim, in dieser Podcastfolge aus. Im Gespräch mit Sonja Kriegel klärt sie auf, was Pferdebesitzer wissen müssen: Wie verbreitet sich das Virus, welche Gebiete sind Risikogebiete, wie sieht ein typischer Krankheitsverlauf aus und wie riskant ist das Virus wirklich für unsere Pferde? Damit schafft sie die Grundlage für die Entscheidung, ob eine Impfung für das eigene Pferd sinnvoll ist. Informationen zur aktuellen Verbreitung des West-Nil-Virus erhältst du beim Friedrich-Loeffler-Institut: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/west-nil-virus/
5 Jahre Science Busters Podcast. Wie in Folge 1 treffen sich Kabarettist Martin Puntigam und der Molekularbiologe Martin Moder sprechen aber diesmal nicht über [Kunstfleischburger](https://sciencebusterspodcast.podigee.io/1-spb001-kunstfleischburger-mit-leichtem-verlauf), sondern u.a. darüber, wie man einen eigenen Chatbot bastelt, was ein Schwurbler eigentlich genau ist, was esoterische Chatbots von HIV halten, warum Verschwörungserzählungen ohne Quantenmechanik kaum Verbreitung fänden, ob „Fang mich doch, alter Koch“ ein Auszählreim von Viren war, wieso KI-Modelle mehrere Kondome empfehlen, worum es sich bei den Koch-Postulaten handelt, wann sich Bakterien manchmal nicht in Reinkultur züchten lassen, wieso Viren das zweite Koch-Postulat gar nicht erfüllen können, dass Urin nicht steril aus uns rauskommt, wie man seine Kolleg:innen mit Arbeit anstecken kann, welche Challenges gibt es bei Challenge-Studien, warum sich niemand freiwillig meldet, um krank zu werden, weshalb das vierte Koch-Postulat nicht von Koch stammt, wessen Vater Thomas Rivers war, dass die Koch-Postulate keine Checkliste waren, was Hodgkin-Lymphom ist, wo die Sternberg Riesenzellen wohnen, wieso Rohmilch als Krebstherapie besser sein soll als Chemotherapie, dass der Schwurbler-Chatbot Studien empfiehlt, die er selbst für schlecht hält & warum Alkoholschmerz tröstlich sein kann,
Vielen kennen ihn als den „Dunklen Parabelritter“: Alexander Prinz. Er ist Autor, Journalist und erreicht mit seinen YouTube Videos Millionen von Menschen. Dort hat er sich bereits mit einem breiten Spektrum an gesellschaftspolitischen Themen auseinandergesetzt, so auch intensiv mit Verschwörungserzählungen. Das möchten wir auch heute tun, denn von Xavier Naidoo über die öffentliche Debatte rund um Gil Ofarim bis hin zu den Epstein-Files und einer Trump Rede, die (nicht zum ersten Mal) Verschwörungen reproduziert, halten diese Erzählungen konsequent Einzug in unseren Alltag. Was macht das mit unserer Gesellschaft? Wie können wir eigentlich selber noch auseinanderhalten, was wahr ist und was nicht? Sie sprechen über historische Parallelen, über die psychologischen Mechanismen hinter Verschwörungsglauben und über die Frage, warum einfache Erklärungen oft so verführerisch wirken. Außerdem geht es um Verantwortung: die der Medien, die der Politik – und unsere eigene. Leben wir tatsächlich in einem „Zeitalter der Verschwörung“ – oder täuscht dieser Eindruck? Welche Rolle spielen Krisen, Unsicherheit und digitale Plattformen? Und wie verändern Technologien wie Social Media und algorithmisch gesteuerte Feeds die Verbreitung solcher Narrative? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Linus ist wieder dabei und wir sprechen über die ganz eigene Unabhängigkeit-Maßnahme der USA, in dem sie Bytedance zum Verkauf der US-Niederlassung von TikTok zwingt. Dann schauen wir nach Frankreich, wo jetzt Ernst gemacht wird in Bezug auf X und die Verbreitung von KiPo und Lügen. Der zweite DID lief ganz erfolgreich und verbreitet sich langsam in Europa, wobei jetzt auch der Bundestag und die große Unternehmen wie die Schwarz-Gruppe anfangen, sich langsam von Microsoft loszusagen. Microsoft wiederum stellt der US-Regierung geheime Bitlocker-Schlüssel seiner Kunden zur Verfügung.
Eine kleine Minderheit ist für den Grossteil der Falschinformationen verantwortlich. Oft stecken nicht einmal Menschen dahinter. Was lässt sich dagegen tun? Eine Zahl aus einer Studie zu den US-Wahlen 2020 ist bemerkenswert: Nur 0,1 Prozent aller Nutzerinnen und Nutzer sollen für die Verbreitung von etwa 80 Prozent der Fake News verantwortlich gewesen sein. Häufig stehen hinter diesen Konten keine Menschen, sondern Bots, die automatisiert Inhalte verbreiten. Auch wenn niemand ihnen wirklich glaubt, können sie die Stimmung beeinflussen: Etwa indem sie den Eindruck erwecken, man sei mit seiner Meinung in der Minderheit. Anzeichen für Bots sind: immer gleicher Posting-Stil, extrem hohe Posting-Frequenz ohne Unterbruch, generische Nutzernamen mit Zahlenkombinationen. Der wichtigste Tipp: solche Inhalte nicht weiterverbreiten. Gegen orchestrierte Desinformationskampagnen kann man als Einzelperson wenig ausrichten – ausser, es nicht noch schlimmer zu machen. Fake News sind oft bewusst emotional oder reisserisch formuliert, um das kritische Denken auszuschalten. Gerade bei solchen Inhalten lohnt sich besondere Vorsicht. Doch die Verantwortung liegt nicht allein bei den Nutzerinnen und Nutzern. Social-Media-Plattformen könnten weit mehr tun: Sie könnten aufhören, kontroverse und emotionale Inhalte besonders prominent anzuzeigen. Sie könnten die Verbreitungsgeschwindigkeit von Inhalten drosseln, damit Fakten-Checker und -Checkerinnen Zeit zum Überprüfen haben. Oder sie könnten die Reichweite bestimmter Inhalte begrenzen.
Der Funkstandard Wi-Fi 7 ist inzwischen breit verfügbar – zumindest Notebooks und Smartphones ab dem mittleren Preissegment sprechen den schnelleren Standard, der auch unter dem Namen 802.11be bekannt ist. Und auch bei Routern und Access Points steigt die Verbreitung langsam aber sicher an. Doch warum genau ist Wi-Fi 7 eigentlich besser als der Vorgängerstandard 6E? Was bringt die Nutzung von 320 MHz breiten Kanälen? Was ist der Vorteil von MLMR? Und warum wird der 2,4-GHz-Band auf absehbare Zeit unersetzlich bleiben? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Zu Gast: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikel zu Wi-Fi 7 sind bei heise+ erschienen (€): https://www.heise.de/ratgeber/Wi-Fi-7-Schlauer-funken-mit-neuem-WLAN-10778893.html sowie in c't 25/2025 (€): https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2529307463040042356
Der Funkstandard Wi-Fi 7 ist inzwischen breit verfügbar – zumindest Notebooks und Smartphones ab dem mittleren Preissegment sprechen den schnelleren Standard, der auch unter dem Namen 802.11be bekannt ist. Und auch bei Routern und Access Points steigt die Verbreitung langsam aber sicher an. Doch warum genau ist Wi-Fi 7 eigentlich besser als der Vorgängerstandard 6E? Was bringt die Nutzung von 320 MHz breiten Kanälen? Was ist der Vorteil von MLMR? Und warum wird der 2,4-GHz-Band auf absehbare Zeit unersetzlich bleiben? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Unsere Artikel zu Wi-Fi 7 sind bei heise+ erschienen (€): https://www.heise.de/ratgeber/Wi-Fi-7-Schlauer-funken-mit-neuem-WLAN-10778893.html sowie in c't 25/2025 (€): https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2529307463040042356
Der Funkstandard Wi-Fi 7 ist inzwischen breit verfügbar – zumindest Notebooks und Smartphones ab dem mittleren Preissegment sprechen den schnelleren Standard, der auch unter dem Namen 802.11be bekannt ist. Und auch bei Routern und Access Points steigt die Verbreitung langsam aber sicher an. Doch warum genau ist Wi-Fi 7 eigentlich besser als der Vorgängerstandard 6E? Was bringt die Nutzung von 320 MHz breiten Kanälen? Was ist der Vorteil von MLMR? Und warum wird der 2,4-GHz-Band auf absehbare Zeit unersetzlich bleiben? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge des c't uplink. Zu Gast: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikel zu Wi-Fi 7 sind bei heise+ erschienen (€): https://www.heise.de/ratgeber/Wi-Fi-7-Schlauer-funken-mit-neuem-WLAN-10778893.html sowie in c't 25/2025 (€): https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2529307463040042356
Die Folge mit den Vibes! Mit Wedium startet in diesem Jahr ein neues soziales Netzwerk – ein Silo oder die Erfüllung von Gavins These, dass wir ein “Clean Feed”-Netzwerk bekommen? Außerdem spielt Google Kinder gegen ihre Eltern aus, TikTok Nazidevotionalien in die Shopalgorithmen und X mit der Macht der Bilder.
Ist der Anstieg des Populismus und die vermeintliche „Spaltung der Gesellschaft” durch eine zunehmend populistische Diskussion in den sozialen Medien ein modernes Phänomen? Oder lassen sich die gleichen medialen Muster und Bewegungen bis in die Frühe Neuzeit zurückverfolgen? Wie beeinflussten Flugblätter die öffentliche politische Meinung, nachdem ihre Verbreitung durch die Erfindung des Buchdrucks deutlich vereinfacht wurde? Für einen Vortrag bei der VHS Hannover haben wir zu diesem Thema recherchiert und die Ergebnisse fanden wir so spannend, dass wir sie euch nicht vorenthalten wollen. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier Story der Woche: Schäferhund kauft Madonnas Anwesen Thema der Woche: Flugblatt in der dt. wikipedia Zum Flugblatt der Frühen Neuzeit: Eine fachwissenschaftliche Einführung "Erschreckliche warhafftige Newe Zeitung" - Flugschriften und ihre Bedeutung für die Hexenprozesse SPIEGEL: Die Macht der Nachricht BPB: Der Dreißigjährige Krieg: Ein Bürgerkrieg, der zugleich ein Hegemonialkrieg war BPB: Reformation: Luthers Thesen und die Folgen Kometenfurcht in der dt. wikipedia
70 Millionen Franken zusätzlich soll die Schweiz für Rüstungsgüter ausgeben. So will es der Nationalrat. Auch das Bundesamt für Cybersicherheit und das Fedpol sollen mehr Geld erhalten. Die Budgetberatungen gehen heute weiter. Weitere Themen: · Wie weiter mit den UKW-Antennen? Darüber diskutiert heute der Ständerat. Geplant war, dass alle Schweizer Radiosender Ende nächsten Jahres die Verbreitung ihrer Programme über UKW einstellen. Diesen Entscheid könnte das Parlament jetzt nochmal kippen. · 67 Journalistinnen und Journalisten sind in den vergangenen 12 Monaten getötet worden, weltweit. Das seien etwa gleich viele wie im Jahr zuvor, schreibt die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen in ihrer Jahresbilanz. Am meisten Medienschaffende sind im Gazastreifen getötet worden. · US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass das Unternehmen Nvidia wieder leistungsstärkere Mikrochips an ausgewählte Firmen in China verkaufen darf. Bisher durfte Nvidia nur deutlich schwächere Chips an Kunden in China verkaufen. Ob China diese Chips überhaupt will, sei aber unklar, sagt unser Korrespondent.
In Tests hat sich der mRNA-Impfstoff als wirksamer gegen Grippe erwiesen als herkömmlicher Impfstoff, es gab aber mehr Impfreaktionen. Im Notfall kann er schnell hergestellt werden. Denn Fachleute beobachten mit Sorge die Verbreitung der Vogelgrippe. Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die SBS-Journalistin Lera Shvets berichtet seit Jahren über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und wurde für ihre gemeinsame Recherche mit SBS-News-Journalistin Jennifer Scherer, zur russischen Propaganda von der deutschen Bundesregierung sowie dem National Press Club Australia ausgezeichnet. Im Studio spricht sie über ihre Zeit in Deutschland, die Herausforderungen moderner Berichterstattung, die wachsende Rolle von KI in der Verbreitung von Desinformation und ihre jüngste Analyse, wie russische Akteure digitale Systeme und Chatbots gezielt manipulieren.