Dein Update: Wie geht’s den Firmen, der Börse, der Wirtschaft. Das sind die SWR-Wirtschaftsnews. Kurz, schnell, aktuell.

Investoren erleben ein drastisches Auf und Ab: Die Inflationssorge wich gegen Mittag der Hoffnung auf eine Deeskalation im Persischen Golf.

Nach dem CDU-Sieg in Rheinland-Pfalz fordert die Landesvereinigung der Unternehmerverbände einen stärkeren Fokus auf die Wirtschaftspolitik.

Bundesverkehrsminister Schnieder hat eine Taskforce damit beauftragt, Maßnahmen zu entwicklen, um die Pünktlichkeit der Bahn zu verbessern. Heute wurde das Konzept vorgestellt.

Die Deutsche Bank könnte an sogenannten Cum/Cum-Geschäften beteiligt gewesen sein. Nach Recherchen von WDR und SZ gehen Ermittler diesem Verdacht inzwischen nach. Dabei geht es um die unrechtmäßige Erstattung von Steuern.

Der Krieg im Iran treibt den Ölpreis und damit die Inflation. Dennoch hat die Europäische Zentralbank heute beschlossen, den Leitzins (noch) nicht anzuheben.

Der Bundestag berät heute zum ersten Mal über das sogenannte „Kraftstoffmaßnahmenpaket“ der Regierung. Dabei geht es vor allem um die Regelung, dass Tankstellenbetreiber künftig nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen.

Der Discounter Netto darf weiterhin mit Rabatten werben, die nur den Nutzern der Netto-App zugute kommen. Das Oberlandsgericht Bamberg wies eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands dagegen ab.

Bei Unfällen sollen Fahrer und Verleihfirmen stärker haften, das will die Bundesregierung heute beschließen.

Die VW-Tochter Audi hat 2025 den Gewinn nach Steuern gesteigert - gegen den Branchentrend. Das lag an einer Ausgleichzahlung des Mutterkonzerns.

Ab heute soll die Einschätzung der Bonität von Verbrauchern transparenter werden.

Auch bei der Lufthansa-Tochter Eurowings ist die Altersvorsorge strittig. Nun hat die Piloten-Gewerkschaft Cockpit für einen Streik abgestimmt.

Bundespräsident Steinmeier reist heute in die Region, um über die wichtige Seestraße zu sprechen.

Der Krieg im Nahen Osten versetzt Wirtschaft und Industrie den nächsten Dämpfer. Jetzt haben Regierung und Verbände ein Grundsatzpapier vorgelegt.

Als Reaktion auf die gestiegenen Ölpreise haben die USA bestimmte Sanktionen gegen Russland vorrübergehend ausgesetzt. Das US-Finanzministerium erlaubt nun den Kauf von russischem Öl, das sich schon auf Tankern befindet.

Das Programm zum Abbau Tausender Stellen beim Autozulieferer Bosch hat eine wichtige Hürde genommen. Laut dem Betriebsrat sind an fast allen betroffenen Standorten entsprechende Vereinbarungen getroffen worden.

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat zu einem zweitägigen Streik bei der Lufthansa aufgerufen, um Mitternacht ist er angelaufen. Doch die Lufthansa will die Auswirkungen diesmal kleiner halten als beim letzten Streik im Februar.

Tankstellen sollen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen. Außerdem werden Teile der nationalen Ölreserve freigegeben.

Die Vereinigung Cockpit (VC) ruft für Donerstag und Freitag mehr als 5.000 Piloten zum Streik auf. Flüge in den arabischen Raum sind ausgenommen.

Der Tankstelleninteressenverband TIV geht davon aus, dass die Spritpreise weiter steigen werden. TIV-Sprecher Rabl sagte der "Rheinischen Post": Er erwarte, dass der Ölpreis, der zwischenzeitlich bereits bei über 100 Dollar lag, von den Mineralölkonzernen sofort an die Autofahrer weitergegeben werde. Auch 2 Euro 50 pro Liter Diesel seien denkbar, so Rabl.

Wegen des hohen Öl-Preises überlegt Deutschland, seine strategische Öl-Reserve freizugeben. Das hatte das Bundeswirtschaftsministerium auch schon zur Corona-Pandemie oder nach Beginn des Ukraine-Krieges initiiert.

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg fordern Gewerkschaften und Unternehmen eine neue Regierung zum schnellen Handeln auf.

Bundeskanzler Merz hat sich auf der Internationalen Handwerksmesse mit den Vertretern der Wirtschaftsverbände getroffen. Die Wirtschaftsverbände fordern unter anderem die Senkung der Energiekosten sowie mehr Tempo beim Bürokratieabbau sowie niedrigere Steuern.

Könnte die Eskalation im Iran die Preise im Supermarkt antreiben? Der Bundeslandwirtschaftsminister gibt Entwarnung.

Mit Beginn des Iran-Kriegs sind die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen stark gestiegen. In der Berliner Politik werden deshalb Forderungen laut, dass sich das Bundeskartellamt einschalten soll. Die Antwort aus Bonn dürfte für viele Autofahrer ernüchternd sein.

Für verheiratete Frauen ist Teilzeit arbeiten oft finanziell attraktiver als Vollzeit. Schuld ist das Ehegattensplitting, zeigt eine Bertelsmann-Umfrage.

Die Kraftstoffpreise steigen gerade. 2022 gab es bei uns mal einen Tankrabatt. Der stehe derzeit nicht auf der Agenda, so Bundeswirtschaftsministerin Reiche.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer sieht wachsende Risiken für die deutsche Wirtschaft. Der Bundesverband der Deutschen Industrie geht dagegen nicht von einer unmittelbaren Gefahr für die konjunkturelle Erholung in Deutschland aus.

Nur in jedem zehnten Haushalt erzielte die Frau ein höheres Nettoeinkommen als ihr Partner - so das Statistische Bundesamt.

Wenn die Straße von Hormus länger geschlossen bleibt, dann könnte das die europäische und deutsche Gasversorgung beeinträchtigen. Das hat eine Untersuchung des Energieanalyseunternehmens Vortexa ergeben.

Der Ölpreis steigt, Sprit und Gas werden teurer. Die Lieferketten könnten wieder unterbrochen werden. Die deutsche Wirtschaft und die Verbraucher sind verunsichert. Keiner weiß, wielange der Krieg im Nahen Osten dauern wird.

Nach den Angriffen auf den Iran steigen die Ölpreise. Das Land verfügt über große Öl- und Gasreserven und kontrolliert eine der wichtigsten Routen für Öltanker.

Laut einer Prognose könnte jeder zweite Deutsche bei der Reiseplanung auf KI-Chatbots zugreifen.

Bei der Deutschen Bahn sind Warnstreiks vom Tisch. Das Unternehmen einigte sich mit der Gewerkschaft auf einen neuen Tarifvertrag.

Die Deutschen müssen durch die steigende Abgabe zwar mehr Geld ausgeben, zum Beispiel für Sprit. Für die meisten scheint das aber in Ordnung zu sein.

Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz verlieren bei deutschen Unternehmen laut einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung an Bedeutung.

Es hagelt Kritik daran, unter anderem weil der Entwurf Klimaschutzziele in Gefahr bringt und Heizen teurer werden könnte.

Beim ersten Chinabesuch des Bundeskanzlers soll es vor allem um die Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern gehen.

Vergangenes Jahr war die Reform der Grundsteuer in Kraft getreten - und hatte bundesweit eine Vielzahl von Einsprüchen und Klagen nach sich gezogen. Baden-Württemberg hat sich neben weiteren Bundesländern für eine Regelung entschieden, die vom Bundesmodell abweicht. Hier richtet sich die Besteuerung nach dem sogenannten Bodenrichtwert des Grundstücks - häufig führt das dazu, dass Besitzer großer Grundstücke zum Teil sehr viel mehr zahlen müssen als zuvor.

Der US-Logistikkonzern Fedex will das Geld zurück, das er für die von Präsident Donald Trump verhängten Zölle gezahlt hat. Folgt auf das Urteil des Obersten Gerichts eine Klagewelle?

Die Fertigung in Waiblingen soll bis spätestens Ende 2028 schrittweise auslaufen. Für die rund 560 betroffenen Mitarbeitenden wurde ein Interessenausgleich und Sozialplan unterzeichnet. Der Personalabbau soll möglichst sozialverträglich umgesetzt werden.

Heute findet für 580.000 Beschäftigte die zweite bundesweite Tarifrunde in der Chemie- und Pharme-Branche statt.

Der Oberste Gerichtshof in den USA hat einen Großteil der von Präsident Trump verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Der US-Präsident hatte im April vergangenen Jahres Zölle auf Einfuhren aus fast jedem Land der Welt verhängt.

Wachablösung im Handel: Zum ersten Mal war Amazon im vergangenen Jahr das umsatzstärkste Handelsunternehmen der Welt.